Crazy Bitcoin geht durch die Decke – Wie lange?

Berühmteste Kryptowährung springt über 15 Prozent hoch – in einer Nacht – Frage lautet: Was kracht zuerst, Bitcoin oder Welt?

„Blockchain – Hype oder Revolution?“ hiess das Thema der gestrigen Konferenz im neuen SIX ConventionPoint in Zürich West. Besser hätte der Zeitpunkt nicht gewählt werden können, denn die Kryptowährung Bitcoin, die derzeit wichtigste Anwendung der Blockchain-Technologie, stieg in den letzten 48 Stunden von 4’800 auf 5’800 Dollar. Gibt es nun einen Crash oder erst recht eine Explosion nach oben?

Gab es an der Bitcoin-Konferenz vor einem Monat im hippen Kaufleuten noch lange Gesichter, als die Kryptowährung tagsüber von 3’900 auf unter 3’300 Dollar sank, hatte die Hochschule Luzern mehr Glück mit dem Zeitpunkt ihrer Konferenz „Blockchain – Hype oder Revolution?“.

Sie fand gestern statt, genau mitten in einer Phase eines geradezu verrückten Kurssprunges von Bitcoin. Am Abend dieses 12. Oktobers 2017 lautete die Schlagzeile „Bitcoin überspringt erstmals die Marke von 5’000 Dollar“. Heute früh war ein Bitcoin bereits über 5’800 Dollar Wert. Plus 16 Prozent in 12 Stunden.

Bitcoin-Kurssprung der letzten 48 Stunden von 4’800 auf 5’800 Dollar (Quelle: Coinmarketcap)

Gründe für den Kurssprung gibt es viele. Ende Oktober steht eine neue Fork bevor, bei der „freies Geld“ an Bitcoinhalter verteilt wird. Möglicherweise rotieren auch die Halter von anderen Kryptocoins zurück in Bitcoin, und es startet ein grösserer Trend, wonach Bitcoin die Alt-Coins „auffrisst“? Oder ist es China, wo nach einer Woche Ferien die Gambler zurück am Bildschirm sind? Oder: Gibt es einfach mehr und mehr Menschen auf der Welt, die dem Fiat-Geld immer stärker misstrauen und Bitcoin kaufen?

All dies wurde an der gestrigen Krypto-Konferenz nicht direkt besprochen. Der Event und die Diskussion fanden dennoch zum perfekten Zeitpunkt statt. Geladen waren Stephan Klapproth vom Schweizer Fernsehen, André Wolke, Co-Gründer und CEO der Validity Labs, Konrad Hummler, der hier bereits zu Blockchain und Bitcoin Stellung genommen hatte, und schliesslich Urs Rüegsegger, Noch-Chef der SIX-Gruppe und gleichzeitig Gastgeber der Konferenz, die von der Hochschule Luzern organisiert wurde.

Stephan Klapproth eröffnete die Konferenz mit dem Zitat von Johann Nestroy „Die Phönizier haben das Geld erfunden aber warum so wenig?„, um dann fortzufahren: „Nicht nur die Phönizier oder Mario Draghi haben herausgefunden, wie man aus Nichts Geld macht“.

Er traf damit gleich den Nagel auf den Kopf. Die Hauptfragen, die sich im Zusammenhang mit Bitcoin weiterhin stellen und die aktueller denn je sind, lauten nämlich: Ist Bitcoin Geld? Können Bitcoin vermehrt werden durch Forks? Welche Rolle spielen die anderen über 1’000 Kryptocoins? Was ist überhaupt Geld? Können wir Geld neu erfinden?

Die Hauptbotschaft des Hauptvortrags, den André Wolke hielt, lautete: Bei Bitcoin und Kryptowährungen sind wir plötzlich verantwortlich für unsere eigenen Funds, es gibt niemanden, der uns helfen kann. Wenn man seinen „Schlüssel“, den Private Key, verliert, sind die Funds weg. Dies sei wie ein „Paradigm shift“ zu sehen. Neu vertrauen wir unser Geld nicht mehr jemandem an, sondern sind selbst für dieses verantwortlich.

Den Grund für den Erfolg der Schweiz im Bereich Blockchain und ICOs („Börsengänge“ von Kryptowährungen) ist seiner Meinung nach unter anderem auf die hiesigen regulatorischen Rahmenbedingungen zurückzuführen. Sie seien viel lockerer als in den USA. Auf vielen Konferenzen der Welt höre man daher, die Schweiz sei „The Mecca of ICOs“. Helfen dabei würde auch, dass die Finma momentan noch etwas „schwammig“ bleibe, weshalb in den letzten Quartalen „viele viele Hundert Millionen durch die Schweiz durchgegangen“ seien.

Bezüglich Hype und Revolution zeigte sich Wolke überzeugt, dass diese noch gar nicht richtig angefangen hätten. Und Blockchain stecke ohnehin noch in den Kinderschuhen. An diesem Punkt merkten die Konferenzteilnehmer denn auch, dass sie beinahe alle noch blutige Anfänger waren. Dass es zahlreiche Coins gibt, wissen zwar viele, aber auf seine Frage, wie viele verschiedene Blockchain es gäbe, wusste kaum jemand wirklich Bescheid. Es gibt derzeit über 50 Blockchains. Also nicht nur Inflation der Coins, sondern auch Inflation der Blockchains.

Das klang nun nicht gerade nach „Knappheit“. Und somit auch keine gute Voraussetzung für die nötige „Geldfunktion“ Werterhalt. Trotzdem sei Blockchain aber eine Revolution. Dies untermauerte Wolke glaubwürdig mit Beispielen aus der Versicherung und der Forschung.

Inflation der Blockchains (Vortrag André Wolke, 13. Oktober 2017)

Die anschliessende Podiumsdiskussion brachte weitere aufschlussreiche Punkte auf. Bitcoin ist nicht anonym. Möglicherweise braucht es Banken in Zukunft gar nicht mehr. Und: Es gibt eben doch einen Hype. Und zwar bei den Initial Coin Offerings. Oft werde Geld „für Nichts“ eingesammelt.

André Wolke wurde bei diesem Punkt für alle deutlich: „99% aller ICOs sind Bullshit. Da steht nichts dahinter“. Jeder wolle doch nur schnelles Geld machen. Konrad Hummler, der Ex Private Banker, der sich lange vor dem Hype mit Blockchain auseinander gesetzt hatte, nannte einen möglichen Grund für die derzeitige Manie. Die Notenbanken hätten weltweit eine dermassen grosse Geldschwemme organisiert, dass man sich nicht wundern müsse, wenn Leute Geld für „Luft“ ausgäben.

Wolke, Klapproth, Hummler, Rüegsegger (v.l.): Podiumsdebatte „Blockchain – Hype oder Revolution?“

Genau hier liegt die Ein Millionen Dollar-Frage, die man sich nach dieser gelungenen und spannenden Konferenz stellen muss. Die Notenbanken haben mit ihrer lockeren Geldpolitik in allen möglichen Bereichen Blasen aufgepumpt. Wo diese genau sind, wissen wir nicht. Womöglich an viel mehr Orten, als wir glauben. Aktien? Rekordstände. Staatsanleihen? Nahe bei den Rekordständen. Immobilien? Rekordstände. Kunst? Ein Rekord nach dem Anderen. Margin Debt? Rekordhoch.

Rekordstände bei NYSE Margin Debt und S&P 500 (Quelle: Advisor Perspectives)

Und was ist mit Crazy Bitcoin? Ist Bitcoin nun eine Blase, die kurz vor dem Platzen steht, oder kann die „Währung“ noch viel, viel höher steigen?

Dies hängt eben gerade vom weltweiten Finanzsystem ab, respektive der Frage, wie lange dieses noch zusammenhält. Bei der Beantwortung geht nur noch um Wochen, nicht um Monate. Der extrem steile Anstieg um 20% in nur 2 Tagen („Blow-off-Top?“) lässt vermuten, dass nicht mehr so viel Luft in Bitcoin reingeht.

Platzt die Bitcoin-Blase vor dem nächsten grossen Finanzmarktcrash, dann ist möglicherweise das Vertrauen dahin. Platzt umgekehrt vorher der riesige, von den Zentralbanken aufgeblasene „Everything-Bubble“, könnte mit Bitcoin gerade jetzt zum richtigen Zeitpunkt ein funktionierendes System als Alternative bereitstehen, in das noch viel gigantischere Mengen an „echtem“ Geld hineinfliessen könnte. Somit wäre in der Tat denkbar, dass der Preis für einen Bitcoin weiter deutlich ansteigt.

Solche Gedankenspiele müssten den Zentralbankern der Welt die Schweissperlen auf die Stirn treiben.

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26 Kommentare zu “Crazy Bitcoin geht durch die Decke – Wie lange?

  1. Bleibt zu hoffen ,dass die sich die Volatilität des Bitcoin bald legt, damit die Währung auch als solche mehr Beachtung findet. Derzeit ist diese ja mehr ein Spekulationsobjekt.

  2. Immer wieder lustig, wie Inside Paradeplatz Plattform für apokalyptische Endzeitszenarien ist. Der Untergang wird nicht kommen liebe Fantasten. Bitte, macht euch doch die Mühe die Geschichte solcher Prognosen und Vorhersagen anzuschauen. Ihr reiht euch damit in eine endlose Reihe von Verlierern, und Dummköpfen ein. Ein paar Verwerfungen wird es geben, sicherlich. Aber bitte behält eure Angststörung für euch.

  3. Es ist unglaublich was Geldsucht alles hervorbringt. Heute beträgt der Gesamtwert der Kryptowährungen wieder 170 Milliarden USD. Vor Kurzem war er auf unter 130 Milliarden gefallen weil die Chinesen nachgedacht haben. 170 Milliarden basierend auf nichts. Die bis jetzt größte Ponzi-Masche aller Zeiten. Nur hier wird man auf keine Schuldigen zurückgreifen können wenn es zerfällt.

  4. Geld wurde schon immer aus dem Nichts geschöpft. Der Leistungsgegenwert wurde mit Geld aufgewogen.
    Zu Zeiten des Goldstandards war die Geldmenge an das Goldvorhaben gebunden. Welche Währungen wurden als Tausch akzeptiert?
    Nur wenige Länder also ungerecht und sinnlos!

    Die Zentralbanken haben die Risiken aus dem Markt abgeschöpft, nicht mehr und nicht weniger. Diese aus faulen Krediten bestehende Geldmenge zirkuliert nun im Geldspielwarenmarkt. Sollen sie sich untereinander zerfleischen, auch eine Spielstrategie!

    Die im Geld systemimmanente Verbriefung wird umgesetzt. Daraus könnte eine Negative Geldmenge verbucht werden. Geld sind nämlich Zahlen in den Bankbuchhaltungen, welche mit der Umlage in Bitcoins nur umgebucht werden.

    Man kann die Realwirtschaft sichern, indem die Staaten keine aus dem Publikum „beziehen“ dürfen.
    Dem gesamten Bankensystem inkl. ZB wird einerseits die Form der AG und andererseits das Mitspielen im Geldspielwarenmarkt verboten.

    Lasst doch die Spieler unter sich, der Bitcoin ist eben auch ein Spielzeug!

    • Geld ist ein Wertmassstab, womit sich der Bitcoin schon mal per se ziemlich disqualifiziert. Alle anderen Ausführungen entbehren jeglichem Zusammenhang und mache die ewige Vollgeldzwängerei keineswegs besser. „Negative Geldmenge“; was ist das denn wieder Neues?

  5. Ideal für jeden Geldwäscher. Und bis die Finma erwacht, steckt die Schweiz einmal mehr mitten im Strudel eines Finanzskandales. Aber was solls. Das solche „Währungen“ wie Bitcoins und Co solchen Zulauf finden, hängt sicher mit dem verschwundenen Vertrauen der Menschen in die Politik, insbesondere der Finanzpolitik, zusammen. Und ob bei der Bitcoins Hipe auch wirklich die grosse Masse profitiert sei mal dahin gestellt. Da ich eh keine Kohle für Spekulationen übrig habe, warte ich besser mal ab, wie sich das Ganze entwickelt. Wie heisst es doch so schön? Der Markt wird es schon richten. Noch ein Gedanke: Falls (und möge uns das erspart bleiben) DER grosse Sonnensturm uns erreicht, und sämtliche Transistoren verschmort sind, wie kann ich nachweisen, dass ich Bitcoins besass? Beim herkömmlichen Geld habe ich wenigstens noch einen Kontoauszug in Papierform (wie altbacken). Aber ich denke mir, dass die Menschheit nach diesem einen grossen Sonnensturm ganz andere Probleme haben wird, als Bitcoins Saldis…

  6. Aus dem Bericht: “

    Platzt die Bitcoin-Blase vor dem nächsten grossen Finanzmarktcrash, dann ist möglicherweise das Vertrauen dahin. Platzt umgekehrt vorher der riesige, von den Zentralbanken aufgeblasene „Everything-Bubble“, könnte mit Bitcoin gerade jetzt zum richtigen Zeitpunkt ein funktionierendes System als Alternative bereitstehen, in das noch viel gigantischere Mengen an „echtem“ Geld hineinfliessen könnte. Somit wäre in der Tat denkbar, dass der Preis für einen Bitcoin weiter deutlich ansteigt.““ // Das oben beschriebene echte Geld ist wieviel wert? Das System Bitcoin ist Roulette mit ungewissem Ausgang.

    • Einfach mal eine neue Definition aus dem Ärmel ziehen!!! Was, bitte schön, kannst Du denn mit einem Bitcoin handfestes produzieren???

  7. „Platzt … der riesige, von den Zentralbanken aufgeblasene „Everything-Bubble“, könnte mit Bitcoin gerade jetzt zum richtigen Zeitpunkt ein funktionierendes System als Alternative bereitstehen,……. Somit wäre in der Tat denkbar, dass der Preis für einen Bitcoin weiter deutlich ansteigt“

    Na endlich, IP hat es erfasst! Jawaoll, genau so ist es und genau so wird es kommen!

    Andererseits wird mir langsam mulmig. Ich habe für meine ersten paar 1000 Bitcoins 0,5 USD bezahlt. Wenn ich die per Fork gratis erhaltenen BitCoinCash dazu rechne dann steht der Kurs jetzt bei 6.300 USD. Ich glaube ich sollte etwas Gold kaufen, vielleicht mal so 100kg für den Anfang?

    Kann dann ja nach dem unvermeidlich kommenden Einbruch (vielleicht dann wennder Bitcoin bei 25.000 USD steht und auf 5.000 runter stürzt?) wieder zurück tauschen. Ach ich weiß es nicht ist mir auch egal. Auf jeden Fall kauf ich zu diesem Preis doch keine Bitcoins mehr – ich bin doch nicht gagga, ich habe schon viel früher (leider viel zu wenig) gekauft.

    • @Smart Investor
      „Ich habe für meine ersten paar 1000 Bitcoins 0,5 USD bezahlt.“

      Kannst du mir ausführlich sagen, wie du dazumals auf Bitcoin, bzw. Mt. Gox gestossen bist?

      Mich würde mal die Meinung/Geschichte von jemanden hören, der wie du schon sehr früh dabei war.

      Ich bin fasziniert aber leider noch ein Laie.

  8. Wer erinnert sich noch an den Options-und Warrent-Hype der 80er-Jahre mit japanischen Wertpapieren? Auch damals gab es Besserwisser welche an unendlichen Kurssteigerungen teil hatten. Mehrere 100 % Gewinn pro Woche und Monat waren keine Seltenheit. Vervielfachung des Einsatzes war an der Tages-Ordnung.

    Dank der Nullzins-Epoche und den Milliarden schweren QE Geldschwemmen der Notenbanken ist und war es nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein neues Ponzi-System die Finanz-Märkte aufmischt, wo Jongleure und „brillante“ Macher das Manna vom Himmel regnen sehen.

    Der Untergang ist auch hier vorprogrammiert, mögen auch noch so viele „Schlaumeier“ und Hasardeure darin einen Segen sehen.

    • Niemand erinnert sich daran, Die Zielgruppe der Leser ist zwischen 16-26 Jahren, was auch an den Trolls ersichtlich wird 🙂

  9. Habe selbst vor einer Woche zum ersten Mal Bitcoins gekauft und freue mich natürlich über diese Kursentwicklung.
    Das Handling von Bitcoins ist mehr als unpraktisch mit Registrierung, diversen Passwörtern, langen Ziffernfolgen etc. Das ist noch keine neue Währung, sondern eher ein Projekt mit vielen Kinderkrankheiten.

  10. Bitcoin ist ein sehr gutes Baometer für die Risikolust der Anleger. Solange Bitcoin & Co steigen, wird auch der Aktien-Markt weiter steigen. Die Bitcoin-Blase muss jedoch irgendwann platzen und dann wird es auch eine Bewährungsprobe für den Aktien-Markt geben, die dieser aber wahrscheinlich bestehen wird.

    • Sehe keinen Zusammenhang zwischen dem Aktienmarkt und der „innovativen Heissluft“. Unternehmen erwirtschaften (auch ohne Bitcoin) idR Cash-Flows und unterliegen aus meiner Sicht gründsätzlich anderen Bewertungskriterien wie die Möchtegernwährung.

    • @Supermario:
      Einen direkten Zusammenhang zwischen Bitcoin und Aktien gibt es natürlich nicht. Gottseidank, ist der Kreis der Bitcoin-Investoren zu denen in Aktien verschwindend gering. Ich hab ja auch nur von einem Barometer gesprochen und Bitcoin ist nun (wahrscheinlich) ein Phänomen der spekulativen Übertreibung, das man nicht einfach ignorieren darf. Ende der 90er Jahre gab es allerdings mit der Dotcom-Blase eine wesentlich breiter aufgestellte spekulative Übertreibung. Auf die Realwirtschaft hatte das Platzen dieser Blase allerdings kaum Auswirkungen. Spekulationsblasen sind im Vergleich zu Überschuldungskrisen ziemlich harmlos.

  11. Warum soll man mehr Vertrauen in eine Notenbank haben als in eine Blockchain? Blockchain ist dezentral und wird von allen überwacht. Jeder Versuch, die Blockchain zu verändern, wird sofort bemerkt. Blockchain ist 1000 mal sicherer als Fort Knox. Die Notenbanken sind zentral organisiert und schöpfen auch Geld aus dem Nichts. Warum also soll man mehr Vertrauen haben in ein Stück Papier als in eine virtuelle Währung? Beides wird aus dem Nichts geschöpft. Am Ende setzt sich das System durch, das Vertrauen schafft. Die vierte technologische Revolution steht noch in den Kinderschuhen. Blockchain wird sich durchsetzen, aber von den vielen Kryptowährungen, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schiessen, werden wohl nur einige ganz wenige überleben. Der ganze Rest geht wie die Titanic unter.

    • Als „Ex-Banker“ solltest Du eigentlich wissen, dass keine Notenbank Geld „aus dem Nichts“ schöpfen kann!