Ex-CS-Digitalchef floppt mit Krypto-Idee

Marco Abele sollte Grossbank digitalisieren, nun macht er Luxus volkstauglich – Geldauktion crasht – Ex-UBS-IT-Chef dabei.

Wenn hoch bezahlte Grossbanken-Manager plötzlich auf der freien Wildbahn landen, sehen sie sich einem anderen Wettbewerb ausgesetzt.

Diese Erfahrung macht gerade Marco Abele, ein ehemaliger Digital-Chef der Credit Suisse, der mit einem Internet-Startup namens Tend an den Start ging.

Statt leise loszulegen, nahm Abele wie viele in der aufgeblähten Digital-Szene den Mund von Beginn weg voll.

Tend soll jedem ermöglichen, einen Aston Martin, eine Mallorca-Finca oder einen Picasso zu besitzen. Jedenfalls ein kleines bisschen davon.

Volkseigentum an Luxusgütern – neue Ökonomie sei Dank. Oder in Marco Abeles Sprache: Tokenization of luxury assets.

Der Ex-Grossbanker rührte von Beginn weg mit der langen Kelle an, holte einen Uber-Chef an Bord, blähte den Personalkörper seines Babys auf.

Und kreierte schöne Wortblasen.

„Despite being in shared ownership, all TEND investments come with a beautifully orchestrated ‚real-life-experience‘, enabling its clients to see and enjoy their investment first-hand – and to share that experience with family and friends“, steht in einer Broschüre.

Ein bekannter Internet-Papst von der zweiten Schweizer Grossbank ist mit an Bord. Oliver Bussmann war mit Pauken und Fanfaren vor ein paar Jahren neuer IT-Chef der UBS geworden.

Um dann über Nacht still und leise abgesetzt und in die Wüste geschickt zu werden. Heute schreibt der Ex-Spitzenverdiener über die neue digitale Welt und bietet sich als strategischen Berater an.

Bei Kollege Abele war Bussmann willkommen. Er und alle anderen wollen Geld. Also brauchte Neo-Gründer Abele, der nun nicht mehr im warmen CS-Teich schwamm, Geld.

Viel Geld, und zwar rasch. Die Cash-Verbrennung lief schliesslich dank dem üppigen Auftritt, noch lange bevor irgendein Angebot für die Kunden stand, auf Hochtouren.

Also ging Abele auf Tour. In den Medien sprach er von 30 Millionen Franken, die er mit einer eigenen Krypto-Lancierung von möglichst vielen Investoren einsacken möchte.

Wie? Mit schönen Worten und vielen Videos. Dort ist der Ex-Banker nicht im Anzug mit Schlips zu sehen, sondern im schwarzen Flausch-Pullover mit überlangen Ärmeln.

Von einem echten Businessplan, wie das früher mal absolute Mindestanforderung für die Investorensuche war, keine Spur.

Wird schon gehen. Gebt mir einfach mal Euer Geld. Dann kann ich mit meinem Tend-Startup so richtig durch die Decke schiessen.

So Abeles Plan. Nun läuft seit Anfang Monat seine Sammelaktion. ICO, Initial Coin Offering, wie diese Übungen in der New Digital Economy heissen.

Los gings. Aber nicht wie eine Rakete. Oder ein Ferrari.

Sondern im Schneckentempo. Niemand wurde richtig warm ob der Idee des einstigen digitalen CS-Überfliegers, der das Paradeprojekt Digital Private Banking der Grossbank nirgends hingebracht hatte.

Immer lauter tickte die Uhr, immer näher rückte das Ende der Auktion per Ende Februar. Und noch immer fehlten von den anvisierten 30 Millionen jede Spur.

Wenn es 3 Millionen sein werden, kann Abele von Glück reden. Heute morgen waren 286’000 sogenannte Tokens seines Tend-Startups verkauft.

Bei einem Preis von 8 bis 10 Franken pro Token macht das im besten Fall knapp 2,9 Millionen Franken. In den verbleibenden 40 Stunden dürfte sich an der mageren Ausbeute kaum viel ändern.

Abele war via LinkedIn nicht zu erreichen. Auch sein Berater Bussmann reagierte bisher nicht auf eine Anfrage über das soziale Netzwerk.

Auf den Hype folgt die Stille.

Kommentare

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  1. Der hat ja auf dem Foto schon kalte Hände. Wieso sollte ich in solch ein unrealistischen Geschäftsmodell nur ein Franken riskieren? Der Mann glaubt wohl noch an die Dotcom Blase.

  2. Dieser ICO ist gescheitert, auch wenn das jetzt verwedelt wird („minimum cap erreicht“ usw.).

    Immerhin wurde genug Geld eingesammelt, um die Zeit zu überbrücken bis sich “richtige” Investoren gefunden haben.

    Ob die ICO-Anleger ihr Geld je wiedersehen werden ?

  3. Hübsch, jetzt kann Marco Abele auch „Inside Paradeplatz“ und Herrn Hässig’s investigativen Journalismus in den Palmarès der qualitativen Medienhäuser auf der Website aufnehmen.

    Aber jetzt mal Spass beiseite, wieso verkümmert Inside Paradeplatz zu einem Spielfeld von Spiesser und Neider? Lasst ihn doch machen. 3 Millionen hat er ja gesammelt. Es scheint somit genug Leute zu geben, welche an seine Idee glauben. Ganz so abwegig ist sie ja nicht. Zugang zu Investments und deren Experiences, welche normalerweise den Reichen vorenthalten bleiben… Ich bin mir sicher, dass dafür ein Markt existiert. Wenn nicht in der Schweiz, dann in denn Emerging Markets. Und selbst wenn er scheitert, dann hat er es versucht. Hier in der Schweiz herrscht leider viel zu selten eine Start-Up Mentalität und Kultur des Scheiterns. Doch gerade Letzteres bringt doch schlussendlich unser Land weiter, indem die Nächsten es besser/anders machen. Vielleicht ist diese Einstellung aber auch einfach nur symptomatisch für die Schweizer Banken Welt (Zielpublikum dieser Seite). Dies würde auch den reichen Nährboden an Themen auf dieser Webseite erklären und die Gradlinigkeit der Artikel…wenigstens ist der Name des Autors hier Pflichtprogramm!

  4. Da ist ja auch der ehemalige UBER-Schweiz Chef Rasoul Jalali mit von der Partie. Das scheint mir die grössere News. Warum investiert er in so eine Idee?

    • Vielleicht weil er auch in Nectar Financial involviert ist welche wohl die nächsten sind die es erwischen wird.

    • wie gross sind wohl die Chancen eines Rasoul Jalali irgendwo in der Schweiz oder sonst wo noch Kariere machen zu können, also auch ein mit allen Wässerchen gewaschener der orientierungslos schon fast chaotisch versucht irgendwie an Kohle zu kommen, alles Lachnummern mit zu grossem Ego und an der Grenze der ……..

  5. Jesses, jetzt lasst doch die Herren ihr Ding machen! Es gibt weiss Gott schlimmere Businesses. Sie haben eine Idee, setzen diese nun um, einige Leute teilen offenbar ihre Vision und sind bereit dafür etwas zu riskieren, und was dabei rauskommt wird man sehen. Ich finde sind grad extrem spannende Zeiten! oder störts euch, dass immer mehr Leute das Banking hinter sich lassen und etwas spannenderes mit ihrem Leben anfangen ? Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg.

  6. Vielleicht war das die Anfrage an Oliver Bussmann:

    Hallo Herr Bussmann, ich bin ein Journalist der mit mittelmässig ausgebrüteten Recherchen „wichtige Insider-Informationen“ an ein grosses Publikum verteilt.
    Können Sie bitte Stellung nehmen vielleicht hilft es mir, meine Informationen zu vervollständigen (und Ihr Risiko wäre ja, dass sonst was „falsches“ an die Öffentlichkeit gelangt). Wissen Sie, das ist der heutige agile Journalismus – sollten Sie ja kennen von der agilen Software-Entwicklung – ich definiere die Qualitätsmerkmale meiner Arbeit erst nach der Veröffentlichung und aufgrund der Wirkung, dies nennt sich Effekt-basierter Journalisten, denn Fakten-basierter Journalismus ist „out“.
    *LOL*

    • Im Gegensatz zur Unbrauchbaren Systempresse ist Hässig wenigstens kritisch, unabhängig, unterhaltsam und bissig!
      Gerade beim Postauto-Skandal hat sich das wieder gezeigt. So hat wenigstens Koradi noch eine Breitseite abgekriegt!

  7. Tend ist nur ein neuer Versuch mit der Shared Economy. Das meiste hat bis jetzt nicht funktioniert.
    Ich finde aber Häme ist unangebracht. Spotten kann jeder, eine Business Idee haben und sein Geld und seine Energie darin investieren kommt dann eher selten vor. Ich fand Abele als Head Digital Private Banking bei der CS daneben, aber da war er nicht nur Täter sondern auch Opfer (seinerselbst und der damaligen Chefs). Aber als Unternehmer und Fund Raiser macht er das ziemlich gut bis jetzt. Auch wenn’s am Schluss wahrscheinlich floppt. Die Resonanz ist jedenfalls erstaunlich, das muss man anerkennen.

    • Ernsthaft?
      Obwohl man bei Neo-Gründer durchaus auch von einem Pleonasmus sprechen könnte, ist der Sinn nun so schwer nicht zu erkennen.
      Gerade wenn Sie sich Sokrates nennen, hoffe ich für Sie, dass in Ihren Augen ein Neonazi kein Nazi ist, der mit chinesischen Kryptwährungen handelt…

    • Dieser Kommentar ist auch armselig. Abele muss ja nicht allen gefallen, nur seinem Zielpublikum. Kakerlaken gehören da wohl nicht dazu.

    • man muss schon ein krankhaftes Ego haben wenn man meint ein schwarzer Pullover sei ei Garant für technische Genialität und riesigem finanziellen Erfolg wie bei Apple.

  8. Hagenuten Tee, Dalmatiner und die bekannten Bitterkekse. Was haben sie gemeinsam ausser der Grünen Farbe? Die Credit Suisse früher SBV ist eine erfolgreiche geführt Banknadel.

  9. Tolle Werbung für TEND, da seit dem Erscheinen von IP’s Artikel die Tokens sich gut verkaufen. Haben jetzt schon 3 mn eingenommen. Ist das ein Flop?

    Hätte LH nicht noch einen Tag warten können bevor er es einen Flop nennt? Erst schiessen, dann denken?

    Eine saubere Analyse hätte noch ein paar Tage warten können. Den Token selber kann man ja durchaus kritisch sehen. Aber besser etwas selber starten, als in Banken fette Gehälter kassieren.

    • Ich nehme einmal an, dass LH wieder einmal tüchtig mitkassiert.

      Von den Werbeeinnahmen von diesem Blog alleine könnte er sich wohl keinen 911er leisten.

      Gehe davon aus, dass auch das der Zensur zum Opfer fällt.

  10. Schnelle Renditen sind nicht für seriöse Technologien…. und Flops gehören zum Unternehmertum, wie ich , Elon und anderen…
    Was Technologien fordern und fördern ist Leidenschaft, Durchsetzungsvermögen und Geduld! Wer nicht eine von diese Charakteristika hat, kann weiter in grössere, inneffiziente Unternehmen arbeiten oder profitieren. Viel Geld verdienen, Frustiert sein…und nicht wissen wieso.
    Das Leben am ende ist doch Gerecht, oder?
    Yours sincerely Steve

    • Sehr gut gesagt, Steve

      Man kann sich gut erinnern an unsere alte geneinsame Projekten…
      Jack ist auch auf unsere Seite…
      “ The future will be more painful and robots will steal CEO jobs.“
      Jack Ma

  11. Freu mich schon auf die Schlagzeilen, wenn Tend den Weg der You, Swiss oder Tege gegangen ist…!

    Für eines hingegen ist der Fall allemal gut:
    zu beweisen, dass die Super-Manager, die eine CS oder UBS nie (!!!) halten könnte ohne die Millionensaläre und -Boni im freien Markt, meist weniger auf die Beine kriegen als ein Fastfood-Shop-Owner!

  12. Über die Idee lässt’s sich – wie bei vielen Startups – vortrefflich streiten. Man muss aber anerkennen: die Tend Geschichte ist professionell aufgezogen, generiert Resonanz und weckt Interesse (siehe nur schon die Medienberichterstattung auf der Homepage). Ganz so falsch wird der Ansatz da nicht sein und wenn dieser nun richtig weiterentwickelt wird, werden wir am Schluss alle noch positiv überrascht werden.

    Mich stört vielmehr die Häme, welche der Artikel verströmt. Man kann sich ab dem Pullover von Herrn Abele stören, aber ist das wirklich relevant?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn hier ein Schweizer Startup den internationalen Durchbruch schafft. Viel Erfolg Marco & Team!

  13. Oliver Bussmann ist auch bei weiteren Blockchain-Startups dabei. Es geht nicht nur um Currencys und Luxus. Auch die deutsche Industrie ist interessiert 😮😨😢😭

    -》💣💥《-

  14. Sicherlich mutig, ein solches Projekt anzugehen! Wünsche Herrn Abele viel Erfolg damit. Er kommt sehr sympathisch herüber. Und einen Businessplan scheint es sehr wohl zu geben.

    • Sehr mutig: gerade mal 100k AK und jetzt Gelder bei Anderen suchen. Der Mann wurde bei der CS für seine „Arbeit“ vergoldet und jetzt ist er mit lächerlichen 100k unterwegs – Skin in the game sieht anders aus, aber ist und bleibt halt ein lächerlicher Banker in einem „coolen“ Hipster-Outfit

    • Mit dieser Werbebotschaft L.H. und dem zugehörigen Artikel wird Abele die 3 Mio hoffentlich noch bis Ende Monat schaffen.

  15. Kryptoidee??? Ai ai ai unterirdischer Titel!
    Blockchain wohl eher…Aber wenn man keine Ahnung hat, besser einfach mal die F…. halten!

    Btw das Minimum Cap wurde bereits heute erreicht. Das 30 Mio Funding ist ein 3 Jahresplan. Somit heisst es abwarten und Tee trinken, Tod Geglaubte leben länger 😉

    Im Gegensatz zu vielen Sesselfurzern bei den Banken riskiert der gute Mann wenigstens etwas und kreiert neue Arbeitsplätze.

    • Meistens beherrschen die verd…. Sesselfurzer mindestens die deutsche Sprache. Aber hippe Blockchainer und Zuger-Kryptovalleyaner (hahaha) brauchen das nicht mehr. Schöne neue Welt…

    • … wie es Leute mit ähnlicher Vergangenheit meistens versuchen: mit dem Geld von anderen. Die sollen gefälligst das Risiko tragen …

    • Riskieren tut der schon mal gar nichts. Ist nämlich wie damals zu seinen Zeiten als überbezahlter und gescheiterter Angestellter nicht sein Geld, welches vernichtet wird.

      Aber schicker Pulli, Respekt! Hat die Mama schön ausgesucht.

    • @Blockchain Zug. An Ihrer Wortwahl erkennt man leicht, was Sie für ein Typ Mensch sind. Es ist eben nicht alles Blockchain, was unter Krypto läuft. Bsp. Ripple. Ihr IT-Heinis seid nur an Geld interessiert und dabei bleiben die Umgangsformen gerne mal auf der Strecke.

    • @Zuger Rechtschreibeschwäche
      Beherrschung der deutschen Sprache: Leider weist Ihr erster Satz bereits einen Fehler auf. Wie war das noch mit dem Glashaus?

      @G.H.
      So wie Banker das Risiko tragen…Boni gehören abgeschafft.

    • @ Peter Müller
      Und wenn schon, ich darf mir das leisten. Den „Fehler“ finde ich zwar nicht … oder würden Sie Furzer mit tz schreiben?

    • @Zuger Rechtschreibschwäche: Ein Hinweis: Sie sagten, Sie beherrschen die deutsche Sprache. Die Beherrschung der deutschen Sprache besteht aus mehr, als nur keine Rechtschreibfehler zu machen.

      Dämmert‘s jetzt so langsam?

      Vielleicht sollte ich einen Preis ausschreiben.

  16. Lustig, wenn die IT-Fuzzis protzen und glauben, Unternehmertum sei so einfach. ITler wollen immer ans schnelle Geld ran. Schöne Autos, Luxuswohnheim, Frauen, Luxusferien etc. Es ist immer dasselbe. Ich wiederhole mich: die CS IT-Leute sind nicht sonderlich gut aber besonders gut bezahlt, weil Thiam, Rohner und Co null Ahnung haben, was die eigentlich tun. Angestellt sein ist einfacher, als Unternehmer zu sein, was dem IT-Protzer jetzt sicher auch aufgefallen ist. Sogar das eBanking mit seinem SecureSign Sicherheitsverfahren ist in wenigen Minuten umgehbar, was die Kunden besser wissen sollten.

  17. Luxus Sharing hat schon bei den Super Car Clubs nicht funktioniert. Dicke Hose muss man halt selber besitzen. Und die Krümel der anderen Parveneus auf den Sitzen will auch niemand sehen.

    • Bitte zuerst Whitepaper durchlesen und richtig informieren….
      Es geht nicht um den Besitz, es geht um das partizipieren an der Wertentwicklung, sprich ein Investment. Als Zückerchen kriegt man Erlebnisse verbunden mit dem Investment-Objekt on Top.

    • Erinnert an die Geschichte mit dem Time Sharing von Luxusimmobilien Anfanger der Nuller-Jahre…

    • @Blcokchain Zug. Ihre Argumentation erinnert mich eher an einen billigen Verkäufer, der sein Schneeballsystem pushen will – da fällt mir grad AWD in Anfangszeiten ein. War dort genau dasselbe System.

    • Wieder: @ Blockchainer aus Zug
      Er muss irgendwie Geld verlocht haben da. Man kriegt etwas? Was denn? Gefakten Mit-Besitz an einem Aston Martin (Abele wird ihn spatzierenfahren) und via Bilder vermittelte „Erlebnisse“? Gehen ihm die Schuhe auf dabei?

    • Ein Investment in einen „classic, handcrafted sports-car“ … und einer der anderen 99 Mitbesitzer wickelt das Ding um einen Baum bei der sonntäglichen Ausfahrt … wer investiert denn in so was???????

    • Ich lach mich vom Stuhl ::::))))
      Ist doch unglaublich, wie sich gewisse „New-Economy“ Gurus und Crypto-Blockchain-Fuzzies Geschäftsmodelle vorstellen.
      Da hat´s der alte Dieter Behring mit seinem Schneeball-Abzocksystem und der eindrücklichen Computeranlage noch viel besser hinbekommen: Er hat gut 800 Mio. bei einigen verblendeten Investoren abkassiert!