Raiffeisen: Hütte brennt, Gisel lädt Facebook-Pics

Interne Stimmung kippt gegen Chef – Verdränger Gisel hebt ab: Postet Föteli seines Privat-Flugis – Auch Ceregato auf Facebook.

Patrik Gisel ist nicht nur bei den 250 Raiffeisen-Banken draussen im Land eine umstrittene Figur. Nun droht auch in der St. Galler Zentrale des Genossenschaftsriesen die Stimmung gegen ihn zu kippen.

Langjährige Kaderleute machen aus ihrem Frust keinen Hehl mehr. Gisel und seine Kollegen in der Geschäftsleitung müssten weg, sonst finde die Raiffeisen nicht aus dem Schlammassel, sagen sie.

Gisel selbst scheint von der Kritik unberührt. Statt genau hinzuhören und die angezeigten Schlüsse aus den verbreiteten Misstrauensvoten zu ziehen, kümmert er sich um sein privates Image.

Übers Wochenende zierten neue Fotos den Facebook-Auftritt des drittwichtigsten Bankers der Schweiz. Stolz präsentierte Gisel am Samstag Abend sein frisch herausgeputztes Privatflugzeug.

Er und seine Maschine seien beide wieder bereit fürs Brausen durch die Lüfte: sein eigenes Flugi dank Reparatur, er selbst dank erneuertem Brevet.

„Back in the air, and back in facebook“, tippte Gisel zu den Fotos, die ihn strahlend und stolz neben seiner Maschine zeigen – in grellgelb leuchtender Schutzweste.

Gisels Facebook-Freunde liessen nicht lange mit Lob und Schmeicheleien auf sich warten. Er brauche eine „Breitling“, meinte Georges Kern, Chef ebendieser Uhrenmarke.

Ein Steilpass für Gisel. „Ich fliege seit 22 Jahren und habe seit 22 Jahren eine Breitling, ist doch klar!“, spielte der Raiffeisen-Boss den Ball zurück.

Der Smalltalk in den Sozialen Medien gab übers Wochenende zu reden. Die frischen „Pics“ des umstrittenen Bankers machten sofort die Runde.

Beobachter wunderten sich über die mangelnde Sensibilität des höchsten Raiffeisen-Chefs, der zusammen mit seiner Bank in einen Sturm geraten ist.

Jemand sprach von „Gesülze“ aus dem Mund des bekannten Managers. Ein anderer Beobachter reduzierte Gisels Frisch-Fötelis auf ein einziges Adjektiv: „Peinlich“.

Sicher ist: Gisel findet weiterhin Zeit für seine Hobbies. Er aktualisiert seinen eigenen Facebook-Auftritt, und er lässt seine 10’000 Mitarbeiter bei der Raiffeisen wissen, dass er nun wieder fliegt.

Zuvor hatte Gisel verlauten lassen, dass er mangels Zeit nicht mehr in die Luft gehe. Seine Fluglizenz sei bis auf Weiteres sistiert.

Auch hatte Gisel verkündet, dass er nicht mehr oft zum Joggen käme. Das ist ein Thema, weil Gisel früher bei jeder Gelegenheit seine Fitnesstrainings öffentlich gemacht hatte.

Schliesslich sorgte Gisel auch dafür, dass die Medien das Ende seiner Partnerschaft mit einer Raiffeisen-Chefsekretärin ausbreiteten.

Die Botschaft hinter all dem: Schaut her, ich habe nun den Kopf voll und ganz bei der Raiffeisen-Sache.

Was für jeden Spitzenmanager mit Millionensalär selbstverständlich sein müsste, betrachtet Gisel offensichtlich als besondere Leistung.

Sich von persönlich Liebgewonnenem trennen – zum Wohle des Ganzen. So die Botschaft.

Die Raiffeisen-Mannschaft reagiert darauf nicht mehr wie erhofft. Zumindest in Teilen der Regionen bis hinauf in die Kaderstufen am Hauptsitz in St. Gallen gilt Gisel zunehmend als Last.

Gisel kümmert die Stimmung gegen ihn kaum. Auf den Facebook-Fotos zeigt er sein strahlendstes Lächeln.

Gleich wie Nadja Ceregato. Auch die Frau von Gisels Vorgänger Pierin Vincenz hat ihren Auftritt im Netz aufdatiert.

Selbstbewusst, sympathisch, natürlich – so der Eindruck beim Betrachten des neuen Online-Fotos von Ceregato.

Auch bei ihr meldeten sich sofort erste „Freunde“ mit netten Worten. Derweil sitzt ihr Mann Pierin Vincenz weiterhin in einer engen Zelle; seit nunmehr 15 Wochen.

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

176 Kommentare zu “Raiffeisen: Hütte brennt, Gisel lädt Facebook-Pics

  1. Wieso sind eigentlich diese Manager alle so realitätsfremd und haben das Gespür für den Durchschnittsmenschen verloren? Privatflugzeug und Breitling…. Alles was für dieser Typus Mensch zählt ist Geld und Prunk. Was aber wirklich zählt ist Anstand und Integrität – vor allem im Bankengeschäft – zumindest war das mal so!

  2. Der Mann hat anscheinend jegliches Standbein auf der Erde verloren. Am besten, er bleibt in seiner eigenen Welt, dort kann er weiter träumen – und verlässt endlich die Raiffeisen-Gruppe, bevor er dazu gezwungen wird.

  3. Und dann auch noch diese grauenhafte gelbe Warnweste! 😂😀🤪
    Wie kann man nur so ein Foto hochladen!
    Will er damit etwa Frauen beeindrucken?
    Ein völliger FAIL!

  4. Wie man gehört hat, wurden in der Raiffeisenzentrale in St. Gallen auch in der mittleren Kaderstufe einige Beförderungen vorgenommen, welche höchst fragwürdig waren, weil die Beförderten scheinbar nicht für diese Chef Jobs qualifiziert waren.

    Damit wollte die Raiffeisen-GL sich wohl absichern, damit vom mittleren Kader keine „Bedrohung“ ausgehen wird.

  5. Auf facebook kann man viel Fehler machen. am besten ist es man legt auf Selbstdarstellung gar nicht so viel Wert, das erspart Ärger, Irrungen und Wirrungen.

  6. Delegierte! Wehrt Euch gegen die Zentrale! Nehmt Euch ein Vorbild an der Post! Sorgt für Transparenz! Mistet das für die Lage verantwortliche Management radikal aus! Zieht den VR zur Verantwortung (sofortige Haftungsklagen!)!
    Wenn Ihr dies nicht tut, dann werdet Ihr selber rechenschaftspflichtig gegen die Genossenschafter!

  7. Die RB scheint ein rechtes Milieu für Blöffer zu sein? Vincenz muss ja die Filialen grosskotzig mit dem Helikopter besuchen. Residiert im Hyatt Zürich. Geniesst dort die berüchtigte Lobby…
    Ex RB Finänzler Barend Fruithof zeigte den Zürcher Credit Suisse Buben wie Blöffen geht. Jeden Tag ein anderer Porsche auf dem Kundenparkplatz. Geschwafel von Zehnkampf-Karriere (man kennt ihn nicht in der Szene, wurde überprüft). Nur die protzigsten Uhren am Gelenk. Und immer die lärmige Gosche offen.
    Und jetzt noch Gisel. Man sieht das Mannli am Rennen, nennt sich sicher Extremsportler. Und dann das Flugi. Muss man ein Perverser sein, um in dieser inszenierten Schnauze einen Gewalts-Phallus zu erkennen? Das Bild drängt sich ja geradezu auf.
    Deutet alles tragisch auf Kleiner-Mann-Syndrom.
    Arme Figuren in der RB GL.
    Kriegen einfach den Hals nicht voll.

  8. Sicherlich wird nach Gisel auch die vereinsamende und überall gemiedene Nadja bald Facebook verlassen. Gisel wird dort aber bestimmt kurz nach seinem in Bälde erfolgenden Rausschmiss bei Raiffeisen wie Phoenix aus der Asche mit seinen Angeber-Fötelis wieder auftauchen…

  9. Der CEO der Genossenschaftsbank besitzt privat einen 2-motorigen Flieger. Tja, interne & externe Revision: Auch schon mal die Spesen bei Gisi angeguckt?

    Ach Georges Kern von Breitling. Wer will noch eine Navi-Timer tragen mit einer solchen Gallionsfigur wie Gisel ?

  10. Frau weg, Freundin weg, PV weg 😉 und nur noch ein paar peinliche Facebook Buddies.

    Schauen wir in 3 Jahren ob der kleine Mann den grossen Flieger immer noch postet.

  11. Gisels Facebook Auftritt erinnert irgendwie an einen Fussballer, einen Bachelor, eine Fitnesstrainerin oder so.

    Ich weiss nicht ist es peinlich, lächerlich oder unsensibel. Auf jeden Fall unnötig und unbegreiflich. Was hat sich der Mann dabei gedacht?!

  12. Mit kindlichem Stolz hebt der Parvenü mit typischem „St. Gallen-Pedigree“ ab und verliert dabei zwangsläufig die Bodenhaftung.

  13. 6 Mediensprecher hat die Bank angestellt und keiner spricht in der Krise. Ich frage mich ernsthaft, was diese Leute dort tun, ausser Pressemitteilungen zu versenden. Das kann jeder Praktikant. Offenbar geben die Internen Gisel keine Tipps oder Gisel gives a sh** on their advice. 1-2 Mediensprecher würden locker reichen. Die anderen 4 würde ich entlassen und dafür einen fähigen Sparringpartner engagieren. Gisel vertraut ja bereits einem externen Berater. Das zeigt, wieviel Vertrauen er in die Internen hat. Der Externe scheint Gisels Vertrauen aber auch nicht zu 100% zu geniessen sonst hätte man sich über den Flugzeug-Post vorab unterhalten. Gisel fehlt ganz offensichtlich das Feingefühl mit den Medien und der Öffentlichkeit in den Socialen Medien. Vielleicht wollte er auch nur Show machen, weil er möglicherweise eine Frau oder die Damenwelt beeindrucken will. Er hat sich ja 2015 von seiner Frau getrennt. Also jetzt mal zeigen, was man hat und was für ein Teufelskerl man ist. Ein Phänomen, das vorallem bei kleingewachsenen Männern gerne und oft auftritt. Wir werden sicher bald schon was darüber lesen.

  14. Man kann es drehen uns wenden, wie man will: Mit jeder Stunde, in der der wankende Gisel noch seinen grenzenlosen Unsinn bei Raiffeisen treibt (Gisel’s Facebook-Profil spricht Bände!), wird der Imageschaden für Raiffeisen grösser und grösser! Herr Gantenbein, handeln Sie nun endlich!

  15. Kann er
    – Englisch? siehe Facebook-Text
    – Deutsch? siehe Texte «Tiamento di Marco»
    – Ethik? siehe bisheriges Verhalten
    – Bescheidenheit? siehe bisheriges Verhalten
    – «Avaloq»? siehe Hypozinsen
    – ABFLUG? JA, ALLE WARTEN!!!

  16. Komme vom legendären Morgenkaffee in nächster Nähe der Raiffeisenbank. Viele bedrückende Gesprächsthemen heute. Neben dem wegen miserabler Finanzen und Unfähigkeit vom Untergang bedrohten St.Galler CSIO sind natürlich die hochnotpeinlichen Bildchen von Gisel im Facebook ein weiteres Reizthema. Ausserdem haben sich ganz prominente St.Galler massiv darüber geärgert, dass der alternde Wirt vom Restaurant bei der Brauerei der „abgehauenen“ Nadja Ceregato noch ein „Like“ gesendet hat… Offenbar sind naive Leute immer noch nicht ganz richtig informiert, dass man um solche Leute besser einen grossen Bogen macht!!!

  17. Tiamento di Marco = Patrik Gisel

    Prof. mat. El Chapo Guzman hat wohl recht.

    • Er sollte mal einen Kurs in „Social Media Kompetenz“ für Primarschüler besuchen.
      Thema 1): Keine Badhosenfotos auf Facebook laden
      Thema 2): Wenn man als CEO im Kern der grössten Krise eines Unternehmens ist: keine Protz-Fotos zu Flugzeug und Uhren hochladen

      Wenn Gisel dann endlich gefeuert ist kann er in ein paar Jahren eine Vorlesung an der Uni halten. Titel: „Schlechtestmögliche PR-Kommunikation – Mein Fallbeispiel“

    • Warum, ist das Gesichtsbuch nur etwas für Junge?? und was hat dieser Kommentar mit dem Thema zu tun? Geh spielen! Du bist das einzige Peinliche hier!

    • Ne, im Gegenteil, auf Facebook sind nur noch die Alten, die Spätzünder und die Oberbünzlis. So out mittlerweile. Zuck muss gar die Nutzerzahlen faken (teilweise mehr als die Länder Einwohner haben…) Zuck ist für mich einer mit der Option auf 99 Jahre Knast. Ihr werdet es sehen.

  18. Warum wird nie über Roger Federer gelästert? Er ist – abgesehen von seinen sportlich nicht in Frage zu stellenden Leistungen – ein Abzocker der übelsten Sorte?

    Ach so, ja, da geht es um Brot und Spiele für das Volk. Da spielt ein bisschen Steueroptimierung und vorgegebene Heimatliebe natürlich keine Rolle. Wie konnte ich dies nur vergessen.

    • Die Sponsoren bezahlen Federer freiwillig. Im Gegensatz dazu füllen sich die Superbanker einfach ihre Taschen. Und nicht ganz zu vergessen, bei Federer geht ohne Leistung überhaupt nichts. Wenn man die Schweizer Banker nach Leistung bezahlen würde kämen die meisten flach raus.

  19. diese wichtigtuer! wie armselig muss ihr leben sein, wenn sich alles nur um schein dreht und sie es auf fb noch posten. short für herrn gü.., äh gisel!

  20. Gisel scheint sich auf eine rasche Frühpensionierung vorzubereiten. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
    Schwaller hat ja nun dem Gantenbein gezeigt, wie man mit einem Problemfall umgeht.

  21. Wann wird das Verhalten von Nadja Ceregato endlich untersucht. Als Gattin und Chef Rechtsdienst hat sie sicherlich viel, viel, viel gewusst. Wieso wird sie von Behörden, Inside Paradeplatz, Finma, Mainstream- Medien und der Kommentatoren hier, bisher geschützt.
    Bekommt sie noch immer Lohn von Raiffeisen? Ist sie noch immer angestellt bei Raiffeisen. Wieso handelt Gisel da nicht.

    • PG und handeln 😂
      Als Pilot sollte er eines ganz genau wissen, jede Entscheidung ist endgültig..,

  22. Ich weiss nicht was schlimmer ist; die Flugzeug Story oder dass der gute Herr, als CEO der drittgrössten Schweizer Bank, offensichtlich Mühe mit Englisch bekundet!

  23. Präss Release:
    Our CEO has winned the Swiss Tubel-Troffy with his new Propeller-Flugi! Many congratulations!!!!
    The PR Deppartement

  24. Patrik Gisel macht sich scheinbar bereit für den Abflug. Hoffentlich hat er einen grossen Tank.

  25. Raiffeisen ist heute eine grundsolide Bank. Doch mit solchen Chefs wie Gisel wäre sie nie so gross geworden. Ein ‚Aufschneider‘ wie Gisel passt nicht zu Raiffeisen.

    • ‚Abgewickelt‘ gehört nur Patrik Gisel. Dann passt’s bei Raiffeisen wieder.

  26. Ich habe sicher nichts gegen Privatflieger. Aber in dieser schwierigen Zeit für Raiffeisen sind solche Bilder ein Affront gegenüber bodenständigen Kunden usw. . Die soziale Kompetenz von Herr Gisel ist gleich null und die Sensibilität ist null. Und die Erhöhung der Gehälter der VR-Mitglieder ist ebenfalls ein Zeichen, das völlig in die falsche Richtung geht. Der Ruf der höchsten Gremien der Banken leidet weiter und auch bei Raiffeisen wird schamlos zugegriffen. Lugano sollte ein Zeichen setzen und Herrn Gisel mit dem Flieger in die Wüste senden…

  27. Gisel will uns damit wohl sagen, dass

    „Zwei zuvor Beschädigte/Angezählte (gemeint: PG und seine Flugi) wieder ins Leben zurückfinden und abheben“

    Leider funktioniert „broken“ nicht als Substantiv im Sinn von „Angeknackster“, „Angezählter“, „Reparaturbedürftiger“ etc.

    Ein gesundes Ruoff-/Ribar-„mässiges“ Selbstvertrauen hat der Fallschirmpilot allemal.

  28. Mein Haus, mein Auto, meine Bank, meine Chefsekretärin, mein 2-mot-o(h)riger Privatflieger ..

    Mein Mann, meine Kinder, meine Compliance, mein Sabbatical/ Exil ..

    Beides nicht verwunderlich und war zu erwarten. Störend eher, dass sich beide Personen irgendwie ‘sicher’ fühlen müssen, ansonsten würde man das Tageslicht weiterhin scheuen. Was wissen PG und NC, was wir noch nicht wissen ? Kennen beide den Ausgang der laufenden Ermittlungen ?

    Erstaunlicher ist, wie ein PG eine 2-motorige Maschine fliegt, behauptet dieser ja selber, nicht viel Zeit dafür zu finden. Bei wenig Flugpraxis kauft man sich eine einmotorige kleine Cessna, Piper oder Diamond, aber keine grosse 2-motorige Maschine.

    Flugsicherheit hat viel mit der Einschätzung seiner eigenen Erfahrung und Können zu tun. Gerade in der Fliegerei werden Diskrepanzen in der eigenen Wahrnehmung sehr gut sichtbar und nicht toleriert, das Gegenteil geht nur bei einer RB.

    Ein Captain (CEO), der keinen Plan hat und nur Blindflug kennt – dafür aber Chef-Stewardessen, ein Co-Pilot (VR) der keine Checkliste kennt, ein Tower (Compliance) im Urlaub (auch USA), Passagiere (Genossenschafter) die sich mehr um ihren billigen Frass kümmern als um ihr Reiseziel, ein Bodenpersonal (Mitarbeiter), das keinen Einfluss hat .. und Gepäckstücke (Kunden), die noch nicht wissen, wohin sie verschoben werden wollen ..

    Herr Gatrick Pisel, nehmen sie jeweils einen erfahrenen Piloten mit, ansonsten müssen wir damit rechnen, dass sie irgendwann einmal auf dem roten Platz landen werden ..

    Finito Campari, ritorno casino .. hoffentlich ‘libero’ und ‘zero bambini’ ..

    MfG Industrial

    P.S: Ein PG muss keine Bewerbungs-Dossiers versenden, wer bewiesen hat, dass er weder Gewissen noch Skrupel hat, empfielt sich heute leider auch so ..

  29. wie wird man am schnellsten millionär?
    man ist,oder meint milliardär zu sein,und schafft sich dann ein flugi an.

  30. I tell you again Gisel! Das 1×1 im Fliegen bei MAYDAY, ist das setzen von richtigen Prioritäten:

    1. Fly the fucking plane
    2. Navigate
    3. Communicate

    Das ist übrigens wunderbar im Geschäftsleben umzusetzen. Aber Gisel sie fangen bei der 3 an! Total failure – not passed!

    1. Fly the fucking plane

    • Grüezi

      Geht nicht, nach der fehlgeschlagenen Software-Einführung, hat PG nur noch Analog-instrumente im Cockpit .. wie Sie treffend sagen ‘fucking plane’ .. ausser er hätte von der Pike gelernt, wie man fliegt, das wird an der HSG allerdings nicht gelehrt – diejenigen HSG’ler, die wissen wie’s geht, wussten das schon vor dem Studium am Blenderberg. So viele Schalter und KPI’s, da ist man doch schnell mal überfordert ..

      NAV-gieren nützt auch nichts, setzt voraus, dass man weiss (Ausgangslage), wo man gerade ist. COM-uni-sich-inszenieren auch nicht .. he needs a tractor ! Rollt diesen lame-duck von der Startbahn weg!

      Radar jamming .. täuschen liegt noch drin, hoppla, leider sind alle alle Düppel und Chaffs draussen. Bleibt nur noch ‘Eject’ ..

      Lehre daraus Herr Wiesel, wer keinen Schleudersitz selber auslösen kann – also zu wissen, wann man aussteigen sollte, sollte auch nicht Pilot spielen. Ohne Schleudersitz und mit Passagieren an Bord, landet man zuerst, bevor man aussteigt – Ehrensache!

      Happy (B)Landing,

      MfG Industrial

    • Da müsste man aber zuerst mal das Mayday, Mayday, Mayday klar aussprechen und nicht aus vermutlich „Stolz“ und ökonomischen Gründen, allen voran wegen den ganzen scheiss Reports die dann auszufüllen sind, wie der Captain von LaMia 2933 den Tank erst trockenfliegen und crashen. Die Analogie zum Geschäftsleben ist tatsächlich frappant. Als Nr. 2 war PG jahrelang PV’s First Officer. Nix gesehen, nix gehört, nix gewusst, nix gechecked. Very bad airmanship. Interessant ist auch, das in der Luftfahrt nach einem Incident (accident bis crash, wenn überlebt) immer beide auf dem Flight Deck anwesenden ins Gebet genommen und ev. auch gemeinsam gegrounded werden, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind.

  31. So wie’s aussieht hat der Herr Doktor P. Gisel sein facebook Profil heute wieder etwas „entschlackt“:

    Der letzte Eintrag datiert nun vom 20. November 2016 …

    Agil ist er ja, der gute Patrik: Sicherlich hat ihm sein Chef Pascal gesagt, er soll seine facebook-Flüge wieder stornieren, andernfalls er bei Raiffeisen abstürzen könnte …

    Die Frage sei erlaubt: Was braucht es eigentlich noch, bis sich ein CEO einer systemrelevanten Bank selbst bei einem schwachen Verwaltungsrat endgültig disqualifiziert hat?

  32. Kürzlich den folgenden Funkverkehr mitgehört:

    Pilot: „Tower, good morning. Sis is Hotel Bravo Lima Uniform Delta“

    Tower: „Good morning, Hotel Uniform Delta. What is your position?“

    Pilot: „Ehm, was? Ja, ganz vorne!“

    • „How long is your flier? Have you one oder two oder drei propellers? Bescht regards, Patrik.“

  33. Das Ganze ist einfach nur peinlich. Ich kenne Herrn Gisel nicht persönlich, nur dem Namen nach, aber dass einer in so einer Stellung so unqualifiziert handelt und kommuniziert, ist schon bemerkenswert, ja schockierend. Der VR hat dazu wohl einmal mehr nichts zu sagen, denn Herr Gisel trägt mit seiner peinliche Hedonismus Show nicht zum Ansehen von Raiffeisen bei.

    • In diversen Bereichen der Gesellschaft erwarte ich seit Jahren, dass die Spirale der Dummheit nach unten dreht. Ich werde immer wieder „eines Besseren“ belehrt: Es geht noch dümmer (oder Dummheit kennt wahrlich keine Obergrenze)

  34. Wenn Facebook-Eintragungen eines P.G. heute so wichtig sind, dass so viele IP-Leser (Finanzexperten, VRPs, Kaderleute, etc.) die Arbeit für das Durchlesen dieses Artikels niederlegen, dann haben wir tatsächlich keine grossen Probleme mehr…

    • Dieser Artikel zeigt doch klar, wie man es NICHT machen sollte. Somit ist er gar wertvoll, speziell für Karriere-Banker mit ihrem ausgeprägtem Ego-Narzissmus-Auftritt.

      Übrigens erstaunlich, dass ein CEO noch Zeit hat für einen eitlen Facebook-Auftritt.

      FACEBOOK FOR KIDS ONLY!

    • … und warum haben Sie soviel Zeit investiert? Ihre Probleme halten sicch auch wohl in Grenzen …

  35. Das wird die mehr als 300 entlassenen Mitarbeiter sehr feuen. Die treten gerne etwas kürzer, damit sich unser ceo das Flugzeug leisten kann. #kotz

    • @Tiamento di Marco

      Sehr geehrter Herr Tiamento di Marco

      Wussten Sie es noch nicht?

      Ihr Name steht zuoberst auf der Liste der 300 Mitarbeiter! Tut uns leid. Aber Ihre Schleimereien hier auf IP waren einfach zu offensichtlich. Und Ihre Schlaumeiereien zu peinlich. Diese schaden unserer hervorragenden Reputation, der die Herren Vinzenz und Gisel sowie Rüegg-Stürm und Gantenpein stets zweihundertprozentig verpflichtet waren.

      Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle weiterhin alles Gute. Und dies scheinen Sie auch äusserst nötig zu haben!

  36. Delegierte, welche der Entlastung der Führung zustimmen – in Kenntnis der bestehenden Situation – dürften sich m.E. dem Risiko der eigenen Verantwortlichkeit aussetzen: aufgrund des Umstands, dass sie für ihre Unternehmung und nicht für sie selber abstimmen, sind sie an ihre Sorgfaltspflicht gebunden. Sollte also aus der unvollständigen Zustimmung ein Schaden für die von ihnen repräsentierte Bank resultieren, welcher aufgrund der Decharge-Erteilung nicht „in St. Gallen“ geltend gemacht werden kann: tja, dann kann’s eng werden.
    Einfach, dass es ‚mal geschrieben sei …

  37. Gisel nur ja nicht entlassen oder freistellen! Die Frage der Haftung u/o Mitarbeit an der Aufarbeitung kann so einfacher gestaltet werden: es ist für normal Denker nicht nachvollziehbar, dass er keine Kenntnisse vom Geschehen hatte und wenn doch, dann spricht es nicht für ihn.
    Also im Moment soll er an der Aufklärung mitarbeiten … und dann wird auch er (hoffentlich) zur Verantwortung gezogen werden – eine sorgfältige Geschäftsabwicklung sieht anders aus.

  38. Als “Top Gun“ oder “Iron Men“ Teilnehmer sowie auf Rennstrecken mit dem Porsche GT3 da sind sie zu Hause. Als CEO der Raiffeisen habe ich Sie in der Wahrnehmung nicht auf dem Radar. Können Sie mir die Leistungsbilanz ihres Tun’s mal kundtun? Nein nicht die Besuche der Fitnesszentren und ihrer Kondition sind damit gemeint. Gibt’s wieder ein Grossanlass in Basel mit Fahnen und Gesang zu ihrem Abschied?

  39. Schon mal daran gedacht, dass sein Account gehackt wurde und dies russische Fake News sind?
    😉
    Falls nicht, hat er entweder keine Kommunikationsberatung oder er ignoriert diese. Beide Fälle lassen tief in den Charakter blicken:
    A) unsensibel / dumm / unüberlegt
    B) überheblich / beratungsresistent / abgehoben

  40. Einfach nur geschmacklos Herr Gisel, wenn ich daran denke in welchen unmenschlichen Bedingungen Pierin Vincenz seine Zeit verbringen muss. Lasst Pierin Vincenz endlich raus aus dieser menschenverachtenden Zelle.

    • echt kreatives Gedankenkonstrukt. Hoffe mal für Ihren Geisteszustand, das dieses ironisch gemeint war.

  41. Wäre ich der PR Berater von Gisel, hätte ich am Wochenende bspw. ein Foto von ihm beim Heuen in den Bergen inszeniert. Einfach, bodenständig und bescheiden – so könnte er das Image Ruder noch rumreissen. So schliesst der normale Bürger auf der Strasse nur, dass der CEO wohl zu viel Zeit hat und sich gerne mit Luxusobjekten abgibt, welche wiederum vom RCH Kunden indirekt mitfinanziert wurden.

    • Das war die „Masche“ von Vincenz.

      Es spielt keine Rolle mehr welche Fotos Gisel postet. Das Vertrauen ist nicht mehr da.

  42. Tragisch. Jetzt kann sich der arme Päde nicht mal einen anständigen Jet leisten. Die Yacht mit Helipad und die Villa am Suvrettahang wird er sich mit seinem Hungerlöhnchen auch nicht leisten können. Aber vielleicht gibt es ja eine Lohnerhöhung, wenn er sich fortbildet und einen Englischkurs besucht. Nach all dem, was er jahrelang von Pierin ertragen musste, wäre es ihm zu gönnen.

  43. Der Mann hat offensichtlich einen so starken Ego, dass es für eine systemrelevante Bank echt gefährlich wird. Betreffend die Frau auf Facebook ist es das gleiche Problem mit dem kleinen Unterschied jedoch, dass sie zum Glück weg ist.

  44. Mir tut Herr Dr.Gisel leid, wenigstens einwenig. Alle hacken auf ihm rum. Seinen Charakter hat er nicht selber ausgewählt, hat ihn aber auch nicht im geringsten versucht gesellschaftsfähig zu machen. Ich möchte ja wirklich nicht in seiner Haut stecken, wenn Herr Vincenz frei kommt. Gehe davon aus, dass dieser aus ihm dann, bildlich gesprochen, Hackfleisch macht.
    Gisel muss noch so lange wie möglich durchhalten und möglichst viel kassieren aus der Raiffeisen (=Genossenschaftergeld) um dann sehr rasch und für immer nach irgendwo zu verschwinden. In der Schweiz wird er geächtet werden und wird sich kaum mehr bewegen können. Zur Rechenschaft gezogen wird er nicht werden; entweder stimmt es, dass er von nichts wusste oder was eventuell auch möglich sein könnte, dass er von den richtigen Leuten Wichtiges weiss. Beim Verwaltungsrat gehe ich davon aus, dass diesem nichts passiert, er ist politisch gut abgesichert und die Delegierten werden sich den Rahm von der Milch nicht abschöpfen lassen.

  45. Hochgradig narzißtische Persönlichkeit, ein Blick aufs Facebook-Profil genügt. Aber daß paßt doch super zur selbstverliebten Selfie- und Influanza-Zeit.

  46. Wie dumm ist dieser Gisel eigentlich, sich auf Facebook diese Blösse zu geben? Hat der denn gar nichts kapiert? Der galoppiert nach wie vor auf dem hohen Ross herum und möchte damit Dynamik und Stärke versprühen? Das Gegenteil ist der Fall. Was für eine lächerliche Figur. Da hat er sich aber einen Bärendienst erwiesen.

  47. Sogar bei der Post im katastrophal geführten, CVP-Filzverseuchten Department Leutenegger wird durchgegriffen:
    – KPMG wird gefeuert
    – Decharche Post-VR nicht erteilt
    – PostAuto-Spitze gefeuert
    – Ruoff gefeuert (freiwillig war da sicher gar nichts!)
    Und bei Raiffeisen? Was ist mit PwC? Gisel? Der Rest der GL? Decharche VR?
    Herr Ganteinbein! Hören Sie gefälligst auf zu träumen! Werden Sie den Gisel noch heute raus!!!

    • @Rickenmann: abgesehen von der Orthografie, es gibt kein Departement Leutenegger!

  48. Ich bleib bei meiner Meinung, dass
    Unfähigkeit und Inkompetenz kein Schimpfwort im Zusammenhang mit Leonteq und ihrer Zeit als VR (April 2015 bis Sommer 2017) steht. Nach dem überraschenden Doppelrücktritt von Vincenz und Gisel bleibt noch einiges aufzuarbeiten. Ein Impeachment wird Licht ins Dunkel bringen. Sie werden als Teil der Lösung sicher behilflich sein. Oder?

  49. Na, dieser Vorfall und die Ereignisse bei der Post (keine Decharche und Abgang Ruoff) sollten den Delegierten die Entscheidung sehr leicht machen.
    Wenn die Delegierten jetzt noch Decharche erteilen sollten, dann brauchen die sich nicht über den anschliessenden Shit-Storm zu wundern.
    Ein Genossenschafter

  50. @Tiamento

    Hinweis:
    Es ist nicht so, dass sich tatsächlich jemand für das Privatleben von Ceregato und Gisel interessieren würde.

    Gisel und Ceregato haben gegenüber Genossenschaftern ein Verhalten und eine Kommunikations-Strategie gewählt, welche jetzt quasi zum Bumerang wird.

    • „Bumerang“ ist zurückhaltend formuliert.

      „Schuss ins Knie“ oder noch höher wäre Alternativ-Formulierung.

    • Ich bin nicht nur ein hobbies Philosoph, sondern auch ein hobbies Psycholog und Stratege unter anderen…
      mir stört nicht, das Top – Managerinenn in ihre Freizeit an ihren Hobbies sich dedizieren. Man braucht Freizeit und vor allem klaren Kopf.
      Ich kann mich gut noch erinnern an George W. Bush, während die 9/11 Attacke, welche mit Kindern ganz ruhig sass… oder auch an die berühmte Formula 1 in Singapur 2011, wo auch die UBs Kaderleute dabei waren…. who cares?
      In diesen Fall aber, die beide pictures zeigen ein eindeutiges Bild von (ex-) RB Managerinnen: wir sind dran mehr um unsere hobbies wieder zu kummer…. was das bedeutet, lasse ich ein bisschen offen… für mich klar…
      Diese Mythologie, dass ein Manager nur und immer auf eine Sache dran sein muss ist nicht nur Irre sondern ganz falsch aus mehrere Gründe… bekanntlich hat der Mathematiker Gauss bereits mit 6 Jahren eine berühmte Reihen- Formel bei spielen entdeckt, da ihm langweilig war und die Mutter ihm gab alle Zahlen von 1 bis 100 zu addieren…
      Ruhezeit kann sehr, sehr Produktiv sein ….
      aber nicht jede „pennler“ entdeckt etwas wichtigeres…

  51. Werter Tiamento di Marco, in der grössten Krise der Raiffeisen aller Zeiten als CEO auf einem Social Media Netzwerk über seinen Reichtum zu protzen, hat nichts mit Privatssphäre zu tun. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist eine bewusste, öffentliche und völlig unangemessene Zurschaustellung. Das hat auch nichts mehr mit der Realtität und dem Alltag der Kunden zu tun. Es ist auch kein Bild dafür, dass bei Gisel Alltag einkehrt. Denn ein Flugzeug zu besitzen, Privatpilot zu sein und die Unterhaltskosten zu stemmen, ist vom Alltag eines normalen Raiffeisenkunden weit enfernt. Jeder Kunde wird wissen, dass das Geld für diesen Lebenswandel aus den Taschen der Kunden geflossen ist. Wahnsinn! Schämen Sie sich! Ich zähle nun auf die Raiffeisenbanken und Deligierten. Gisel samt Geschäftsleitung müssen weg, damit der Wahsinnn ein Ende nimmt.

    • Läck sind Sie ein Moralist biederster Sorte! Wie soll denn Herr Gisel Leben Ihrer Meinung nach? Auf einem Bauernhof und einen Traktor fahren, damit es Ihnen genehm ist! Gisels Lohn ist transparent und wird jedes Jahr im Geschäftsbericht publiziert. Stört Sie den Lohn? Der ist angemessen zur Grösse und Aufgaben der Firma. Da kriegen die UBSler wesentlich mehr und viel weiter unten als Managing Director.

      Was eine Person privat tut oder eben nicht tut, mit seinem Geld ist seine Sache, darüber hat er niemanden Rechenschaft abzulegen.

      Ich hoffe Sie sind Postfinance Kunde, und gönnen der Frau Ruoff Ihren Lohn von knapp 1 Mio. und eine Abfindung von 6 Monatssalären. Schliesslich hat sie mit ihrer Geschäftsleitung im total knapp 100 Mio. den Gemeinden / Kantonen betrogen.

    • Herr Strassenfeger

      Aus den Taschen der Kunden? Von wem haben die Kunden, ihr Guthaben erhalten? Vom Pflaumenbaum? Könne es nicht sein, dass die Ausgaben auch von Herrn Gisel im Geldkreislauf zirkulieren und wieder zum Ausgebenden zurückfliessen, wenn seine Arbeit nachgefragt wird.

      Geldfluss heisst das Spiel, welche Makroökonomische Sichtweisen beinhalten.
      Guthaben (Geld) entsteht aus Kreditvergaben und Eigengeschäften der Banken. Die Banken schöpfen das Geld sie brauchen das Geld der Kunden für ihre Eigengeschäfte nicht. Aus der Verwaltung im Auftrag der Kunden, werden aus den Guthaben, Erträge erzielt (aus der Tasche gezogen) realisiert. Nur müssen diese Erträge auch wieder in den Umlauf, damit Sie als Kunde auch wieder Ihr Gehalt erhalten.

      Die Vollgeldinitiative hätte den Geist anregen können, wenn man sich nicht auf die Betrügereien der Bankvertreter und Politik eingelassen hätte. Wissen ist Macht, Unwissen geht wählen!

    • Bist Du von Gisel bezahlt, hier vom Thema abzulenken? Es geht hier um P.Gisel. eine ehrliche Meinung zu G. kann ich hker leided nicht schreiben. Herr Hässig müsste mich zensieren…

    • @Tiamento di Marco (Plagiator, der bestimmt nicht bei der UBS arbeitet)

      Sie schreiben sich um Kopf und Kragen. Was geht da vor bei Ihnen? Haben Sie auch schon etwas von „Etikette“, „Werte“ und „Gepflogenheiten“ gehört? CEO Gisel hat diese Attribute eben alle nicht.

      Danke dem „St. Galler Strassenfeger“ für seine (sehr) klaren Worte.

    • Werter Tiamento di Marco, die Höhe des Lohnes ist ein Entscheid innerhalb der Raiffeisen. Letztlich handelt es sich um eine vertraglich vereinbarte Komponente. Es ist der Preis, den Raiffeisen gewillt ist für eine gewisse Lebenszeit von Gisel zu bezahlen. Eine quantitative Dimension. Über den Wert der Arbeit (Achtung: Hier kommt die Qualität ins Spiel) werden die Banken und Delegierten entscheiden. Worum es aber tatsächlich geht, ist nicht der Lohn oder ob Gisel Traktor fährt. Es ist das fehlende Gespür für die Gesamtverantwortung, das ich von einem CEO erwarte. Ein derart schlechtes Timing, der Inhalt des Facebook-Beitrags und die Wortwahl darin sind haarstäubend für Aussenstehende. Sie, werter Tiamento di Marco, neigen in Ihren Kommentaren sehr schnell zu emotional einseitigen, teilweise wenig reflektierten Verteidigungsreden für Gisel bzw. die Raiffeisen. Dabei werden Sie unangenehm ausfällig und raten anderen Kommentatoren fortlaufend die Postfinance als Bank zu wählen. Warum? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Leider gelingt es mir nicht Ihnen in Ihrer Argumentation zu folgen.

    • @Bender: Das Argument, dass das Geld durch (seinen ….) Privatkonsum ja wieder in Umlauf gebracht wird, kann jeder Wirtschaftskriminelle und Bankräuber, ja selbst jeder Ladendieb geltend machen. Selbst Vincenz hat ja mit seinen (möglicherweise kriminellen) Machenschaften das Geld in Umlauf gebracht, indem er grosszügig Spesen in Restaurants verteilte, Bauarbeiter mit dem Bau seines Luxushauses beauftragte etc. Durch Ihren Kommentar qualifizieren Sie sich selbst.

    • @Sangaller Strassen… : Grossartig zusammengefasst
      @ Tiamento Di Marco: Könnte es sein, dass SIE eigentlich P. Gisel sind???

    • @ St. Galler Strassenfeger

      Ergänzung:
      Die Postfinance gehört seit Jahren zu den grössten Konkurrenten von Raiffeisen wegen der lokalen Präsenz.

      Politisch wurde (darum) Postfinance in wesentlichen (pot. konkurrierenden) Bereichen „eingeschränkt“. Postfinance darf (!!) direkt keine Hypothekarkredite vergeben und muss für Zahlungen am Schalter Gebühren erheben, während Raiffeisen manuelle Zahlungen mit ES 12x monatlich gratis erledigt….

      Trotzdem ist Postfinance der Hindernisse ist Postfinance immer noch ein starker Konkurrenz von Raiffeisen geblieben.

  52. Die Servelatprominenz hat sich übers Wochenende an den E-Formel-1 Autos in Zürich-Enge sattgesehen und -gegessen. Wer Minderwert und damit Leistungsschwäche in sich spürt, der kompensiert regelmässig mit äusseren Merkmalen wie potenten Autos, Angebertum, Dabeisein, Anbiederung, Fötelis, etc. – Man kann aber auch in den Socialmedia sich mit phallischem, glänzendem Vorderteil (in diesem Fall mit dem doch eindeutig zu interpretierenden Bug des Flugzeugs) präsentieren, um sich einfältigen Applaus der Bewunderer zu sichern. – Die Genossenschafter der Raiffeisenbanken dürften es erst zu spät merken, dass sie seit Jahren abgehobenen Leichtgewichten und deren wenig klugen Geschäften und ihrer noch weniger kompetenten Öffentlichkeitsarbeit aufsitzen, respektive aufgesessen haben werden? – Ich würde mich als Kunde und/oder Genossenschafter von dieser Servelatprominenz, deren Selbsteinschätzung jener Trumps („big boy“) gleicht, schleunigst trennen.

    • Und weil Sie kein Geld und dergleichen haben, schreiben Sie halt als Wutbürger solche Kommentare. Gleiches Niveau oder noch viel tiefer im Endeffekt.

      Leben und leben lassen.

  53. Back in the Air…

    was ist denn daran so anrüchig?
    Bezieht sich doch nur auf sein Hobby.
    Aus jeder seiner privaten Mitteilungen an die Face Book Gemeinde eine Story über die Bank abzuleiten ist schon etwas weit hergeholt.

    Seien wir doch froh, dass seine Leidenschaft fürs Fliegen ihm dazu verhilft, den nötigen Abstand zum Raiffeisen-Sumpf zu gewinnen.
    Piloten haben im allgemeinen ein ausgeprägteres Verantwortungsgefühl als die Boden-Schnorris.
    Der feine Unterschied: Erstere stürzen mit ab und Letztere fallen mit ihrer „Schnorre“ einfach mal um.
    (Bin gespannt auf die spiessigen Reaktionen der Boden-Schnorris, die ich jetzt wieder aus ihren Löchern aufgescheucht habe!!!)

    • „Abstand zum Sumpf gewinnen“ – Gisel ist doch der grösste Frosch in diesem Sumpf.
      Und wenn einer 1,8 Millionen pro Jahr abkassiert (verdient kann man ja nicht sagen), dann kann man doch verdammt nochmal erwarten, dass er nicht auch noch aktiv die Marke schädigt!

    • Nö, nix aufgescheucht. Blosses Kopfschütteln ab soviel abgehobener Dummheit.

  54. Was ist denn das für ein Quatsch-Bericht? Darf Gisel kein FB haben? Oder darf er nicht Hobby-Pilot sein?
    Missgunst überall wo man hinschaut, einfach nur peinlich!

    • Doch das darf er. Aber vielleicht wäre es angebracht als in der Öffentlichkeit stehende Person etwas sensibler zu sein. Und dann wäre noch das Bild seiner aus karrieretechnischen Gründen abservierte Liebhaberin…(ebenfalls als Lieblingsbild auf seinem Facebook-Profil) mit welcher er ging. Sagt viel aus über den Charakter dieses ….

    • Hey, Lenny the Eagle! Vermute ich richtig, dass Du in Personalunion mit Bergadler existierst? Kannst Dich ja melden bei Swiss, da will keiner mehr Pilot sein (weil Lufthansa schlecht zahlt oder so). Ich weiss aber, nicht, ob ich mit dir fliegen würde …

  55. Bargeldeinzahlung auf das eigene Konto geht bei der Raiffeisen nur in der Filiale, wo das Konto geführt wird. Bei einer anderen nicht!

    Come on! Im Jahr 2018 ist das nicht zuviel verlangt!

    Als ich das gehört habe, verging mir die Lust auf eine Kontoeröffnung.

    • Das stimmt so nicht. Jede Raiffeisenbank ist selbständig. Aber Bezug und Einzahlung können sie bei jedem Schalter vornehmen. In der Praxis müssen Sie dies ja selten.

      Karten und Barggeldlos. Aber das ist bei Ihnen wohl noch vorbei gegangen, bleiben Sie doch bei der günstigen Postfinance…

    • Leider falsch, das geht in der ganzen Schweiz in über 1000 Bankstellen 🙂

    • Somit ist klar dass Tiamento Di Marco ein Raiffeisen-Banker ist. Allenfalls Patrik Gisel selbst?

  56. Über Stil kann man sich zwar streiten aber………

    diese selbstentlarvenden (kindischen) Sandkastenspiele auf Facebook werden Herr Gisel auch beim Bewerbungsschreiben an einem zukünftigen Arbeitsort sehr negativ ausgelegt werden.

    • Als 1962 geborener Bankmanager sollte er allmählich seine Schäfchen im Trockenen haben.

      Unterbewertungen ab 2003 und 2009 nicht zur privaten Vermögensbildung genutzt?

  57. Bei Ihnen Herr Gisel herrscht nicht nur mangelnde Sensibilität, nein vielmehr kümmern Sie sich nicht im Geringsten um die RCH Werte und die Interessen der Raiffeisen (das war ja bei den CEOs scheinbar noch nie wichtig). Ihr Auftritt hat nichts mit genossenschaftlichen Prinzipien und schon gar nichts mit ANSTAND zu tun. Menschen verlieren durch Sie ihre Existenzgrundlage! Ihnen scheint das ja nicht allzu viel auszumachen. Mal schauen wie lange es braucht, bis der Bumerang sie trifft. MfG ein RCH-Gruppe Mitarbeiter

    • Intressiert doch niemanden was die Schafe (Arbeitervolk/Mitarbeiter) wollen! Der Goldene Parachute wird wohl im Vector 20 Millionen Franken bereich fliegen. Herr Gisel ist Happy und Reich! Jeder muss auf sich selber schauen. Je schneller das die Leute lernen desto schneller spielt mann mit.

  58. Gisel fehlt es offenbar am gesunden Menschenverstand. Wie kann ein Topbanker, der derart unter Druck steht, so einen Mist auf Facebook posten? Das ist Wasser auf die Mühlen von Neider und Konsorten. Anstatt mit dem Flugi die Luft zu verdrecken, würde er besser joggen. Meine Meinung bleibt, Gisel muss dringend weg, dann hat er auch sehr viel Zeit für die Flieger- und Joggerei.

  59. Das Facebook bei Teenager hoch im Kurs ist verstehe ich.
    Aber bei Leuten in solchen Positionen ist das einerseits
    höchst fragwürdig und andererseits haben sie offenbar
    sehr viel zeitlichen Spielraum für so was.

    Gut Gery M. hatte ja auch Zeit in der Badener Amtsstube fürs Abzulichten Insofern ist das Vorgehen von Gisel/Ceregato verständlich und ja nicht beschämend.
    Aber nimmt solche Führungspersonen noch als Vorbilder
    wahr?

  60. Arme Raiffeisen, so eine schwache Figur an der Spitze hat niemand verdient – eine Fehlbesetzung par excellence, und diejenigen, die es verbocken, sind nie diejenigen, die es wieder richten können. Es dauert einfach etwas lange, bis dass das im Fall von Raiffeisen überall dämmert.

  61. Solche Facebook-Einträge wie sie der Schlaumeier Gisel wieder auf der nach oben offenen Skala des Facebook-Blödsinns gepostet hat sind nur peinlich. Blöffen und angeben scheint nie aus der Mode zu kommen.

  62. Wenn gem. Autor die Raiffeisen Hütte brennen soll. U d das seit gefühlten Hundert Artikel. Irgendwann müsste die Hütte ja niedergebrannt und in Schutt und Asche sein.

    Aber? Raiffeisen strahlt, geschäftet und funktioniert weiter.
    Schall und Rauch ist am Schluss nur der hässige Hässig. Irgendwann wird diese Art von Journalismus zur Farce und nur noch peinlich, wie aktuell.

    Wann merkt dass auch der PB Wutbürger aus Zürich?

  63. „Two broken back to life“ …?!?

    English for runaways?

    Sollten seine Führungsqualitäten seine Englisch-Kenntnisse nicht um mindestens den Faktor 3’000 überragen, sehe ich für Raiffeisen schwarz!
    Oder wir es Gisel vermutlich formulieren würde:
    „Two broken too repair“

    • He wants to recommend himself for a tschoob ät EMS Chemistry.

      What duuh yuuh duuu when se biiimer is brouken, hä?

      You fix it!

    • Sie meinen wohl: „too broken to repair“. Englisch ist gar nicht so einfach.

    • @pragger:
      Einen Witz zu verstehen, ist manchmal noch viel schwieriger…!
      😉

  64. PR-technisch ein schwerer Fehler, den Gisel hiermit begeht. Die Bank in Flammen, laufende Verfahren, Misstrauen der GL gegenüber, Unsicherheit bei den Mitarbeitern und Gisel zeigt gleichzeitig, dass er ein eigenes Flugzeug besitzt. Ich dachte, Gisel habe einen Berater an seiner Seite, der auf seinen Ruf achten soll aber der scheint keinen Einfluss zu haben oder weiss solche Situationen offenbar nicht einzuschätzen. Selbstreflektion scheint nicht die Stärke von Gisel zu sein. Vielleicht ist es ihm auch vollkommen egal, denn Gisel hat so oder seine Schäfchen im trockenen. Genau wie Vincenz.

    • Die Bank in Flammen? Reden Sie jetzt auch imaginäre Brände und Untergangsstimmungen? Lächerlich. Wo geht’s der Raiffeisen nicht gut?

      Der Postfinance geht es ziemlich mies. Abbau von 500 Stellen und Gebührenerhöhungen für Kunden… Aber das interessiert den Lucki Luke nicht. Wohl hat er dort kein armesliger Einflüsterer.

  65. Es ist höchste Zeit, im „Service Center St. Gallen“ die Gehälter der Teppichetage dem Niveau von Backoffice-Kadern anderer Banken anzupassen. Die Einsparungen sind via bessere Konditionen an die lokalen Raiffeisenbanken bzw. Genossenschafter weiterzugeben.

    Weshalb sollten die lokalen Raiffeisenbanken dieses parasitäre Gehabe von Gisel & friends weiter subventionieren?

    PS: Wann lässt (Noch-)Backoffice-Chef Patrik Gisel endlich die Hypo-Zinsen korrekt rechnen? Wann startet der famose Pilot zu seinem Abflug in St. Gallen?

    • Wenn man nicht mal den Namen richtig schreiben kann, kann der friend wohl nicht so close sein…

  66. Kann man Gisel nicht in einen Block packen und ihn dann via Blockchain in den Cyberspace verabschieden?

  67. Als Laie vermute ich mal, dass die Auflagen fürs Flugbrevet strenger sind, als jene fürs Banken. Beim Pilotenmangel in der Schweiz hat auch Gisel noch Möglichkeiten sich beruflich zu verändern…

  68. Was für ein Englisch…
    Ich empfehle LH mal einen Blick auf Instagram. Was da unsere Manegerlis an Minderwertigkeitskomplexen der Nachwelt überlassen ist nochmal ein anderes Kaliber.

  69. Der Mann kümmert sich einfach nur ums Wesentliche: seine Fluglizenz und sein Facebook-Profil. Aus den eigenen Reihen hat er ja offenbar nichts zu befürchten.

    Die Raiffeisen-Mitarbeitenden dürften sich ob der mangelnden Sensibilität von Patrick Gisel die Augen reiben. Die Kunden hoffentlich auch.

  70. Werter Herr Hässig, dass Sie hässig sind und immer einen Raiffeisen Artikel brauchen, damit es Klicks und Kohle regnet, schön und gut.

    Aber haben selbst von Ihnen verhasste Personen und Bankengruppen kein Anrecht auf Privatspähre? Auf ein Privatleben. Herr Gisel kann mit seinem verdienten Salär und Freizeit doch machen was er will, oder etwa nicht?

    Sind Sie so frustriert in Ihrem Leben? So voller Neid und Hass und Missgunst? Da rumpelt es bei der Post, die Ruoff muss einer Entlassung zuvorkommen. Bei der Postfinance gehen bald die Lichter aus. Ausverkauf. Und was machen Sie, peinliche Artikel ohne jegliche Substanz und ohne Quellen, von einer Krise und schlechter Stimmung in der Zentrale schreiben. Das dort quasi Aufstände gibt. Faktenfrei. Und ohne Substanz sind die Behauptungen.

    Irgendwann wird es nur noch zur Farce. Traurig.

    • Der PR-Büttel Tiento Bli-Bla-Blup lässt grüssen. Das Deppen-Reservoir von Raiffeisen scheint nie zu versiegen.

    • Falsch! Zum Einen hat Herr Gisel einen Auftrag und eine Funktion zu erfüllen, die ebenso sein „Privatleben“ bestimmt. Zum Anderen muss er sich nicht noch brüsken mit derartigem Verhalten.

    • Der Anspruch auf Privatsphäre und Facebook Postings verträgt sich eher schlecht, wie nicht erst die jüngere Vergangeheit gezeigt hat.
      Dass die Aktion von Gisel in der aktuellen Situation höchst unsensibel ist, ist noch deutlich untertrieben.
      Hässigs Motivation ist hier völlig unerheblich. We all have to pay our mortgage.
      Die Substanz des Artikels, sprich den gelebten Narzissmus in der Blase im Hause Gisel, hat dieser himself auf dem Serviertablet geliefert. Von diesbezüglicher Faktenfreiheit keine Spur.

      ps: Wie „verdient“ man ein solches Salär?

    • Einfach nur peinlich Ihr Kommentar. Könnte von einem Lernenden im 1. Lehrjahr noch knapp akzeptiert werden. Danach aber nicht mehr.

    • Oh come on!
      Das wäre ja das gleiche, wie wenn der Pfarrer sich am Montag in aller Öffentlichkeit mit seinem neuen Segelflugzeug brüsten würde.
      Ein bisschen Respekt gegenüber denen, die dir dein Leben – so wie es ist – ermöglichen, wäre schon angebracht.

    • @tiamento di marco
      Frage: Tut es irgendwo weh, wenn Sie solchen Bockmist schreiben?

  71. Ein Leben in der CEO Blase bis sie platzt und die vielen Facebook Freunde auf einmal weg sind….. Die Scherben werden dann andere aufräumen müssen.

  72. Zu Gisel: Moralischer Kompass immer noch defekt…

    Zu Ceregato: Die hat ja jetzt Zeit so ohne Job und ohne Mann…

  73. Gisel ist inzwischen offenbar von allen guten Geistern verlassen. Die Hütte brennt lichterloh und er posted ‚two broken back to to life‘. Der Mann leidet entweder an gewaltigen Wahrnehmungsstörungen oder aber er verdrängt sein eigenes Fehlverhalten meisterhaft. Zumindest scheint er nach wie vor davon auszugehen, dass er das Ganze unbeschadet überstehen wird und als Raiffeisen-CEO bald wieder seinen privaten Hobbies frönen kann. Unglaublich…

    • Was brennt? Raiffeisen hat keine Probleme, die Geschäfte laufen auf Top-Niveau!!

    • Mit Lenny the (broke?) eagle sind es mit Gidel und Ganzenbein schon drei Raiffeisen-Pappnasen, die das wahre Ausmass des Reputationsschaden offenscheinlich nicht begreifen. Dümmer gehts nimmer.

  74. Und all diese Speichellecker und Parasiten, die noch für den Erhalt der Bubble sorgen. Degoutant.
    Ich hoffe, er liest sich auch die Kommentare hier durch, wo er wohl ein realistischeres Bild über sein Bild in der Branche erhält.

  75. Einfach nur peinlich was sich dieser Gisel leistet. Diese Auftritte geben aber auch Aufschluss über das geistige Niveau und die Sozialkompetenz dieses sogenannten „Managers“. Primitiver geht es wirklich nicht mehr.

  76. Das ist eine qualitativ hochstehende Meldung von Insideparadeplatz! So gefällt mir das: Einmal Einblick in die Facebookgespräche der Topmanager haben und sich ein bisschen darüber aufregen.
    So fängt die Woche gut an – Danke Lukas!

  77. zeit, dass gisel den abflug macht.
    und zeit, dass die justiz mal die schöne, unschuldige madame anschaut!
    dran bleiben! danke.

  78. Für wie blöd halten Sie eigentlich uns etwas kritischeren Beobachter? Ihr Verhalten zeigt Ihre grenzenlose Arroganz perfekt auf!

  79. Der Mann ist ein kommunikatives Gummibärchen!
    Wie kann man nur?!
    Hat er denn keine Kommunikationsabteilung, die ihm mal ein ehrliches Feedback gibt?
    Herr Gantenbein, wie lange schauen Sie noch diesem Raubbau an der Reputation von Raiffeisen zu?

  80. Der digitale Befreiungsschlag orchestriert von Gisel’s PR-Büttel oder einfach nur Dummheit?

  81. Da kommt der Bünzli bei beiden so richtig hervor.
    Peinlich auch für Kern (auch so ne Hype-Nummer), auf Facebook zu sein. So out!

  82. Gisels Prioritäten:

    1. Fluglizenz
    2. Delegierten-Hirnwäsche
    154. Selbstreflektion

    Der Mann ist dermassen unsensibel und selbstverliebt – von Einsicht keine Spur. Tragik-Komik in Reinkultur im Hause Raiffeisen.