Rennen um Gisel-Nachfolge ist eröffnet

Mit Negativ-Stories sogar in der Frankfurter Zeitung ist Schicksal des Raiffeisen-CEOs besiegelt – Schwache Intern-Kandidaten.

Dead Man Walking. Der Ausdruck aus dem US-Todestrakt wird in der Management-Literatur für Chefs benutzt, die nicht mehr lange im Amt „überleben“ können.

So wie Patrik Gisel. Der CEO der grossen Raiffeisen-Gruppe steht vor dem Aus. Das zeigen Gespräche mit Gisel-Insidern und Gisel-Supportern. Sie alle haben kapituliert.

Grund ist die anhaltende öffentliche Kritik am obersten Genossenschafter im Land. Gestern ist die Welle auf Deutschland übergeschwappt.

Die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) kommt unter dem Titel „Eine Bank bar jeder Kontrolle“ zu einem unmissverständlichen Schluss:

„Der Nachfolger von Pierin Vincenz weist jegliche Mitverantwortung für die lange Zeit unbemerkten Machenschaften seines Vorgängers zurück, obwohl er diesem 13 Jahre als Stellvertreter diente. Mitschuld hin oder her: Ein glaubwürdiger Neuanfang ist für Raiffeisen wohl nur ohne Gisel möglich.“

Das Schicksal von Gisel ist damit besiegelt. Laut engen Begleitern spricht er selbst immer deutlicher über seine Zeit nach der Raiffeisen.

„Er lässt sich beraten, wie eine Karriere nach der Raiffeisen aussehen könnte“, sagt ein Gesprächspartner.

Gisel out. Wer übernimmt?

Intern werden zwei Kollegen von Gisel als dessen potenzielle Nachfolger auf dem CEO-Stuhl bei der Raiffeisen Schweiz gehandelt.

Zum einen ist das der Finanzchef. Er heisst Christian Poerschke und rückte vor wenigen Monaten nach, als die Bank ihren langjährigen CFO Marcel Zoller in die vorzeitige Pensionierung verabschiedete.

Poerschke kann von der Raiffeisen-Leitung als unverbrauchte und von der Vergangenheit unbefleckte Kraft ins Bild gerückt werden.

Doch der Mann war all die Jahre, als Gisel-Vorgänger Pierin Vincenz sein Unwesen trieb, nicht einfach auf einem anderen Planeten.

Sondern mitten drin. Poerschke stand dem Controlling und der Strategiefindung vor. Er gehörte damit nicht nur zur erweiterten obersten operativen Führung.

Sondern als Controlling-Chef trug er auch eine Mitverantwortung für die Tatsache, dass Vincenz tagtäglich ungehindert Grenzen überschreiten konnte.

Der zweite interne Kandidat für die Gisel-Nachfolge ist Urs Gauch. Der Banker gehörte lange Jahre zur Credit Suisse und deren Firmenkundensparte, hat also einen anderen Stallgeruch als die vielen Eigengewächse der Raiffeisen ganz oben in der Genossenschaftsbank.

Das wäre Gauchs grosser Vorteil. Er war erst vor 3 Jahren zur Raiffeisen gestossen, bei der er das Gleiche macht wie zuvor bei der Grossbank am Zürcher Paradeplatz: Leitung der Firmenkunden.

Doch die Gnade seiner späten Einsetzung hat Gauch nicht genutzt. Statt sich intern als harter Kritiker der früheren Auswüchse einen Namen zu machen, ordnete sich Gauch seinem Vorgesetzten Gisel und dessen langjährigen Weggefährten unter.

Gauch, ein Lieber und Netter. Er führte einfach aus, was man ihm von oben sagte. Rückgrat und Unerschrockenheit? Fehlanzeige.

Andere Intern-Kandidaten haben nicht die Glaubwürdigkeit, losgelöst von der alten Zeit aufräumen zu können. Operations-Chef Rolf Olmesdahl, Handels-Chef Paulo Brügger, Gisel-Stellvertreter Michael Auer: Sie alle sind Gefangene ihres eigenen früheren Tuns.

Kommt somit ein Externer? Beobachter nennen ein paar Namen. Christine Novakovic von der UBS, Harald Nedwed von der Migros Bank, Romeo Lacher, Ex-CS und aktuell Six-Revoluzzer, Franco Morra, Ex-UBS, dann HSBC-Schweiz-Chef.

Einer von diesen oder ein anderer: Hauptsache, jemand von aussen.

So die Meinung vieler Gesprächspartner. Entscheidend wird sein, wer die Wahl bestimmt. Sprich: der neue Präsident der Raiffeisen Schweiz.

Der wird ebenfalls immer noch gesucht. Interims-Mann Pascal Gantenbein hat sich selbst mit seiner absoluten Unterstützung von CEO Gisel geschadet. Seine Chancen auf eine Wahl im November sind gesunken.

Findet der beauftragte Headhunter, ein Mann namens Guido Schilling, einen starken Kapitän für den VR der Raiffeisen? Dann würde dieser einen glaubwürdigen CEO bestimmen. Bis dahin müsste die Raiffeisen mit einer operativen Interims-Lösung leben.

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193 Kommentare zu “Rennen um Gisel-Nachfolge ist eröffnet

  1. Jetzt sollte der VR-Präsident und auch die Verwaltungsräte aus den Reihen der Raiffeisenbanken kommen und das sollten Mitglieder einer Raiffeisenbank sein – ein Mix aus erfahrenen Unternehmern und normalen Mitgliedern (ähnlich wie der Genossenschaftsrat der Migros).
    Die wissen wie das Geld hart verdient werden muss. Alle jetzigen Verwaltungsräte sollten sollten so schnell wie möglich abtreten und verschwinden!

  2. Toll! Nun machen uns die PGs auch noch im. Ausland zum Gespött!
    Finma: Irgendwelche Kommentare dazu?
    Herr Hässig, Sie sollten mal einen „Finma-Special“ machen. Wer hat die idiotische Ceregato-Vincenz-Konstellation genehmigt? Wer hat das Verfahren gegen Vincenz gestoppt (auf ein „Ehrenwort“ hin!)? Wer hat Gantenbein ohne relevante Berufserfahrung als VRP einer systemrelevanten Bank zugelassen?
    Und was war die Rolle von Wohlhauser, dem früheren Enforcement-Chef?

  3. Schafft die CEO Stelle ab.
    Die Kasper bringen eh nix.
    Bundesratsmodell find ich besser. 7 Leute, keiner kann alleine den ganzen Laden schmeissen.

  4. Ein Kandidat wurde hier noch vergessen: Barend Fruithof, ex Finänzler von RB und rechte Hand von Vincenz. Fruithof hat in der Credit Suisse lange Jahre ungestört wüten können. Er war eine Kopie von Vincenz: Selbstherrlich, selbsverliebt, einschüchternd, despotisch, freizügig. Urs Gauch war sein Direktunterstellter in der Credit Suisse. Falls Urs Gauch ein Freund von Fruithof sein sollte, dann hat er nicht ein Problem. Sondern dann ist er eines. Für die Raiffeisen. Denn wer Fruithof super findet, findet auch Vincenz super. Und umgekehrt. Die ticken genau gleich.

    Top Banker Barend Fruithof verkauft jetzt Landmaschinen für Aebi Schmidt. Er hatte dem Sohn des Mehrheitsaktionärs ein „Praktikum“ in der Credit Suisse ermöglicht. Selbstverständlich hat Fruithof gleich noch ein paar seiner CS-Freunde zu Aebi Schmidt mitgenommen, für HR und PR. Wie er das schon bei Julius Bär äusserst erfolglos versucht hat. Die haben ihn sofort durchschaut.
    Peter Spuhler ist gut beraten ganz genau hinzuschauen.
    Es wird ihn sonst einholen.

  5. Da gibt es einen sehr geeigneten Kandidaten Herr Schilling. Er wird sich bei Aebi langweilen. Barent Fruithof, er kennt die CH-Bankenwelt aus dem FF, ist dynamisch und geerdet. Passt als Chef sehr gut zur Raiffeisen, kenn diese ja schon.

    • War bereits CFO unter Vincenz. Damit würde sich das Problem fortsetzen!
      Ein radikaler Neuanfang ist nötig.

  6. Der Fisch stinkt vom Kopf her!
    Der Mutterkopf scheint riesig gross zu sein? Ausmisten damit die Luft wieder besser wird.
    Sich an die Raiffeisen-Tugenden erinnern und die Nische bedienen.
    Raiffeisen muss sich von den anderen Banken wohltuend abgrenzen.

    Das Verbot von Fremdwährungstausch am Schalter gehört bestimmt nicht dazu! Sachliche Begründung = Fehlanzeige!

    In der Raiffeisen-Organisation hat es genügend fähige Bankleiter, welche die gleichen Schulen besucht haben, wie die Grossbänker!

  7. Ackermann, Wuffli, Muehlemann und Ospel in den VR. Als CEO koennen sie ja noch den Abbruch Bruggisser nehmen. Damit waere auch der Initiative wieder aeltere Mitarbeiter einzugliedern genuege getan.

  8. Ist es nicht reichlich naiv zu glauben, dass wenn einzelne Köpfe in einer bestehenden, kranken Struktur ausgetauscht werden, die gesamte Struktur danach plötzlich auf wundersame Weise von ihrem Leiden befreit ist?

    Hat sich bei der CS nach der Ablöse von Brady durch Tidjane irgend etwas zum Besseren gewendet? Oder was macht Sergio so unheimlich viel besser als seine Vorgänger Oswald oder Marcel? Oder hat die Susanne bei der Postauto AG kräftig aufgeräumt?

    Leider bringt es gemäss rückblickender Erfahrung überhaupt nichts, den einen Kopf an der Spitze durch einen anderen zu ersetzen, so lange die Strukturen, die Seilschaften und die Vetterliwirtschaft die selben bleiben, und Ethik und Moral lediglich auf dem Papier existieren! Einziges was ändert sind die Namen auf der Lohn- und Bonitüte!

    • Zum Thema Struktur:

      Die Gruppe hat ein Zeitproblem und dies zu Gunsten des Managements von Raiffeisen Schweiz und der bestehende Seilschaften.

      Aber ich bin absolut mit Ihnen einverstanden. Jedoch bin ich dagegen, dass Gisel „zu schnell / ungeplantl“ ausgewechselt wird. Eine Kompetenz – Beschränkung ist ausreichend.

  9. Heute bringt Finews HUM ins Spiel für VRP der RCH. Ui, ui, ui, wird er dann womöglich Bögli als CEO installieren? Das ist dann der Ober-GAU!

    • Dies wäre schon mal eine bessere Lösung als den Vollzeitprofessor, Theoretiker und praxisfremden Gantenbein!!!

  10. In St.Gallen jagen sich glaubwürdige Gerüchte, der Pierin sei anfangs Woche in einem Gartenrestaurant (nicht beim Kultbeizer Köbi) gesehen worden. Er hätte den übrigen Gästen nur den Rücken gezeigt…..

  11. Ich wünsche euch in St. Gallen einen angelsächsischen ex. UBS oder CS Manager, nur so kriegt ihr eure Service zentrale wieder in den Griff

  12. Irgendwie sind die PR-Kommentare verschwunden. Ob die PGs den Auftrag beendet haben?
    Der Versuch, Poerschke und Gauch zu portieren ist ja jämmerlich gescheitert.
    PGs: Rücktritt, aber sofort (Morgen!)! Zusammen mit einem Teil der alten Vincenz-GL: Auer, Schaub, Hodel Welle 1. (per Ende Juli!). Poerschke, Brügger Welle 2 (Ende Jahr). Departement Burn braucht es eh nicht (verselbständigen). Ohlmensdahl im Rahmen Avaloq Abbruch. Gauch kann meinetwegen bis zur Rente bleiben.
    Der Augiasstall muss ausgemistet werden!

  13. Sorry Luki. 133 Kommentär. Glaubsch ich heg lust (zwar scho) die durezlese? Sorry kei Ziit…. Lise genau gar keine. Mer hends verstande… Du hesch de PV besiegt. Enjoy the victory… Next story please….

    • @Fertig jetzt: Sie haben’s leider auch immer noch nicht gerafft!

      ‚t ain’t over till it’s over.
      – Der PV ist immer noch (oder wieder) an der frischen Luft.
      – PGi ist immer noch im Amt.
      – PGa (gaga?) auch.

      Die Grundregel heisst:
      Nie die Beute aufteilen bevor der Bär zerlegt ist. Oder so.

    • Ich sehe nicht, warum das Thema beendet sein soll!
      Bis jetzt wurden nur Zoller, Ceregato und ein paar Verwaltungsräte entfernt. Gisel und der Rest der Geschäftsleitung ist noch im Amt! Und die haben es sogar zustande gebracht, Mitglieder des engsten Vincenz-Kreises zusätzlich in der GL zu installieren (Hodel und Poerschke!).
      Von einem Ausmisten bei dem Umfeld spreche ich noch gar nicht!
      – PwC & Rütsche: Weiter im Geschäft
      – EY & Stalder: Weiter im Geschäft
      – McKinsey (hat oft und gerne für die Vincenz-Gisel-„Vereinigung“ gearbeitet, diese „Firma“ braucht nach Swissair, Enron und Südafrika wieder neue Referenzen): Weiter im Geschäft
      – Bratschi & Ceregato: Weiter im Geschäft
      – Baker & Barthold: Weiter im Geschäft (trotz Anklage!)
      – Forstmoser: Schreibt Gegendarstellungen
      Und auch die Verwaltungsräte sind sehr weich gefallen!
      – Wohlhauser: Immer noch bei BDO
      – Taisch: Berät in Sacheb Corporate Governance (da kennt er sich ja aus)
      – Rüegg-Stürm: Macht Forschungssemester-Ferien
      (…)
      Fazit: Bis jetzt ist noch gar nichts bereinigt! Herr Hässig schreibt eigentlich viel zu wenig zu diesem Skandal!

    • Grübel könnte sicher den VRP machen. Aber wohl zu klein für ihn.
      PG-Triathlon wäre dann aber wohl innert einer Millisekunde gefeuert, zusammen mit der Hälfte der GL.
      PG-Triathlon und seine Kumpane können sich ja nur wegen dem PG-Professor halten.
      Herr Hässig freut es sicher, dass die PGs noch etwas bleiben. Da hat er regelmässig etwas schönes zum schreiben.

    • @ Porschinger

      Aufgrund Ihres Vorschlags kann ich leider nur wie folgt urteilen:

      Sie mögen allenfalls ein Porschinger sein, aber Sie sind definitiv kein Porsche. Bestenfalls ein alter, 3-rädriger, ausrangierter Leiterwagen.

    • Nur dass Fruithof bei Raiffeisen schon mal CFO war – zu Zeiten von Pierin… ob das die weisse Weste ist?

  14. Als neuen Raiffeisen CEO schlage ich den Akademikerhasser, Bankfachmann, Nationalökonomen sowie Nationalkomiker (bzw. IP Komiker) Benny Fuchs vor.

    Gute Nacht, Raiffeisen!

    • Na, du Dummschwätzer! Wenn der werte Herr Fuchs die Leitung übernähme, dann käme diese Bank wieder auf Vordermann!

  15. Man würde einen Fehler begehen, wenn man die GL und tw die FS1-Ebene von Raiffeisen als Individuen verstehen würde. Die handeln als organisiertes Kollektiv.
    Und dieses Kollektiv weiss haargenau, dass sie allesamt beruflich erledigt sind, wenn Sie den Posten bei Raiffeisen verlieren. Und zwar von A (Auer) bis Z (Zoller). Entsprechend hat das Kollektiv ein kleines Baueropfer gebracht (Zoller in Rente), um das ganze zu retten. Nun überlegt es sich, Gisel zB durch Poerschke oder Gauch zu ersetzen. Um damit Auer, Burn, Schaub, Hodel, Paolo, Ohlmensdahl und die davon abhängige FS1-Ebene zu retten.
    Nun hat man gemerkt, dass das natürlich nicht geht. Ergo wird das Kollektiv sich nur umso verzweifelter an Gisel Klammern. In der Hoffnung, noch ein paar Wochen bis Monate zu überleben und die sehr grosszügige Löhne weiter zu beziehen.
    Und die Finma schaut dem Teauerspiel zu. Zumindest im Risk (Hodel) und Controlling-Bereich (damals Poerschke) müsste es wegen den massiven Verstössen im Zusammenhang mit der Klumpenrisiko- und Eigenmittelberechnung schon längst Enforcement-Verfahren geben. Die Finma versagt in dem Fall vollständig.

    • Finma versagt immer. Chef ist ja selber Wirtschaftscrook und dann noch von der Profitrickserin EWS eingesetzt.

    • Ich wäre ebenfalls qualifiziert. Aber ganz ehrlich: da kann man ja nur noch verlieren in diesem Sauladen

  16. Sie haben nun gelesen, dass Sie bei Raiffeisen keine Zukunft haben. Sie haben sich völlig unverständlicherweise an den schon seit etlichen Monaten schwerst angeschlagenen Gisel angekettet und sich ganz offensichtlich von ihm „einlullen“ lassen und versäumt, wirklich massiv durchzugreifen. Sie sind an und für sich ein „ganz netter Kerl“, aber für den Job als VRP denkbar ungeeignet. Ziehen Sie nun die Konsequenzen!

  17. Ich schlage vor LH sollte der neue CEO werden!
    er weiss alles besser!
    er kann alles besser!
    er könnte den job für einen subalternen und subbesoldeten lohn machen..(verlangt er ja von allen anderen auch)
    und er hat alle insiderinformationen die es dazu braucht(ob legal?)
    ALSO LH GO FOR IT – DU GEILER SIECH – ZEIG ES ALLEN!!!

    • ja Sie scheinen ja ein ganz Oberschlauer zu sein! Wenn Ihnen der LH so auf den Sack geht, wie es in Ihrem Kommentar den Anschein macht, dann frag ich mich doch, wieso Sie diesen Blog noch lesen?

    • Zum Glück sind sie keiner, der verallgemeinert sondern die Sache differenziert und sachlich (nüchtern) analysiert. Chapeau!

    • Aha. Ein Insider. LH wird sich hüten. Bei dem St. Galler Verein kann man nur verlieren.

  18. Ich schlage vor den Toni Brunner zu nominieren! Der ist bauernschlau, bescheiden, kommt aus dem Kanton St. Gallen und passt genau zu dieser Bank. Ist jetzt nicht ironisch gemeint!

    • @nicht schlauer Fuchs!
      You dream, you are a dreamer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Urs Rüeggsegger ex CIO von Six sucht ja einen Job. Vielleicht liebe Head Hunter wäre das was für Ihn. Er sollte ja wissen wie man eine grosse Firma führt.

    • @Ruedi Hegi
      Der Rueggi hat ja schon die SIX fast zum fallen gebracht. Nach 10 Jahren nichts erreicht, ausser Spesen nichts gewesen.
      Ich glaube nicht das er bei der Raiffeisen positives bewirken kann.

  19. Die erwähnten Namen sind allesamt untauglich und müssten sozusagen auf der Negativliste des Headhunters stehen. Interne aus der „Zentrale in St. Gallen kommen keinesfalls in Frage, dies die Meinung gewichtiger regionaler Delegierter, man muss sie zum Kollektiv der Versager zählen. Die externe Kandidatenliste ist nicht zielführend, alle diese Personen haben ausgeprägte Defizite und passen nicht in eine genossenschaftlich orientierte Kultur.
    Zudem muss man die heute falsch angelegte, inverse Struktur der Raiffeisen beachten. Die Servicezentrale kommandiert sozusagen, die eigentlichen Leistungsträger kuschen. Das kann nicht Bestand haben. Eine Strukturstudie wird von den Delegierten erarbeitet. Schliesslich muss die Paarung VR Präsident und CEO stimmen. Gantenbein wird nicht VRP bleiben können, er genügt aber auch gar keinem Minimalprofil für den VRP einer systemrelevanten Bank. Eine Riesen-Baustelle also. Es braucht überall Menschen mit Biss. Aber irgendwo muss man beginnen. Geeignete Personen die Bankerfahrung an hoher Stelle ausweisen, integer sind, bescheiden, den genossenschaftlichen Gedanken verstehen und repräsentieren, der Raiffeisen wieder Vertrauen und Reputation verschaffen können, davon gibt es doch einige. Herr Schilling wird sie finden müssen, sonst haben seine Vorschläge bei den Delegierten und derem Ausschuss für die Nomination keine Chance. Und anschliessend geht es ans Ausmisten der nächsten Ebenen.

  20. Neue Leute müssen her und ein Verwaltungsrat mit den erforderlichen Fachkenntnissen und einem minimalen Verantwortungsbewusstsein. Und, um Gottes Willen, eine neue Unternehmensform. Eine AG an der Börse mit diesbezüglichen Freiheiten, aber auch den gesetzlich geforderten Kontrollen; wenn nötig durch die Landesregierung und die FINMA
    über eventuelle juristische Hürden geschubst. Die Zeiten, von gekauften Delegierten, die keine sind, müssen allemal und abschliessend ein Ende haben !!
    Wer hier noch Zweifel hat am grundsätzlichen Handlungsbedarf, dem ist nicht mehr zu helfen.

  21. Loool, der Gauch… Ordnet sich nicht nur bei der Raiffeisen unter, sondern tat dasselbe bei der Credit Suisse, wo er sich dem Eidel unterordnete. Gauch als CEO? – What a Joke!

  22. Spannend – hat nicht kürzlich ein Raiffeiseler im Blog verlauten lassen, dass er anonyme Details auspacke, wenn es Poerschke werde?

    • Hätte da übrigens auch noch ein paar heisse Details für den Hässig….
      Kann mir aber nicht vorstellen, dass es Gauch, Poerschke oder irgendjemand aus der heutigen GL wird. Es ist ja offensichtlich, dass der neue Chef von aussen kommen muss.
      RCH läuft von selbst, solange jemand integer ist und mutig genug ist, das Schwarze Loch „Avaloq“ einzustampfen.

  23. Lieber Verwaltungsrat
    Liebe Geschäftsleitung

    Wie bereits vor ein paar Tagen kommuniziert, müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass es im Zuge der anstehenden Ausrichtung auf unsere Kunden:

    https://www.raiffeisen.ch/st–gallen/de/ueber-uns/ihre-bank-vor-ort/umbau—wir-bewegen-uns-0.html

    LEIDER KEINEN PLATZ MEHR HAT FÜR IHRE BÜROS. BITTE SCHNELLSTMÖGLICH RÄUMEN!!!

    MfG
    Ihr «Umbau Raiffeisenbank St.Gallen» Team

    An unsere Kunden:

    Wir bewegen uns – für Sie und mit Ihnen.

    «Wir bewegen uns, und zwar für Sie als unsere Kundinnen und Kunden. Sie stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir setzen alles daran, Ihre Erwartungen an einen kompetenten Finanzdienstleister von heute und morgen zu erfüllen. Gerne sind wir für Sie da».

  24. Zuerst muss ein neuer VRP her. Danach wird der CEO gewechselt und alle Mitarbeiter, welche das Ganze mitgemacht haben (mitgegangen, mitgefangen).

    • Ja. Ich hoffe, dass sich die Banken bezüglich der Neuausrichtung von Raiffeisen Schweiz im Sinne eines Dienstleistungszentrums sowie betreffend übriger Eckwerte einigen konnten. So dass der Verwaltungsrat mit einem konkreten Auftrag starten kann.

      Reminder
      In einer Genossenschaft dient der Zweck als primäres Ziel und nicht der Gewinn, resp. der Wert der Inhaberanteile.

    • @Mutti:
      Sie haben grundsätzlich recht mit Ihrem Reminder, nur hat dieser heute keine Gültigkeit mehr. Schauen Sie sich mal die Vereine FIFA oder noch besser die EU an. Es gibt nicht sehr viele gewinnorientierte Firmen auf dieser Welt, die an die „Umsätze“ von FIFA oder EU überhaupt herankommen.

      Ich glaube wir müssen nicht sammeln gehen für einen Pierin Vincenz, Sepp Blatter oder einen Martin Schulz, die kommen knapp auch ohne unsere Mithilfe durch… ;-).

  25. CS-Insider, auf Jobsuche? Hat die CS Ihren Arbeitsplatz ins Ausland verlagert? Anbiedern ist die schlimmste Form der Selbsterniedrigung.

  26. Letzte Woche präsentierte sich Gantenbein trotzig neben dem damals schon total erledigten Gisel. Genau dieses Bildchen ist der letzte zwingende Beleg dafür, dass Gantenbein unwiderruflich fehl am Platz ist!

    • Müsste nicht der VRP den Ton angeben? – Irgendwie habe ich aber den Eindruck, dass dieser Herr Professor sich dem Mann aus der Wirtschafzt (also dem Gisel) unterordnet! Verkehrte Welt!

  27. Zusammenfassung der bisherigen, sehr zahlreichen Kommentare: Der Gisel ist definitiv erledigt; der Gantenbein ist als VRP hochkant gescheitert und muss ersetzt werden; von den Geschäftsleitungsmtgliedern bei Raiffeisen CH in St.Gallen kommt niemand in Frage…….ein veritabler Scherbenhaufen!

  28. Wenn das Nachfolger-Jobprofil weiterhin Selbstgefälligkeit, Arroganz und Inkompetenz verlangt, dann würde ich als Headhunter zuerst bei McKinsey suchen. Und wenn dann ein Kandidat seine Arbeitszeit auch noch mit Ironman-Training und aviatischen Kapriolen verschwendet, dann ist der ideale Nachfolger gefunden.

  29. Urs Gauch, „ein lieber und netter“..

    Das hat jemand schlecht recherchiert. Ich habe ihn über Jahre in diversen Themen als durchsetzungsstarken, konsequenten und fägigen Top-Manager beobachtet. Er kann zuweilen sehr direkt und „ungemütlich“ werden, sollten seine Anweisungen und Vorgaben nicht durchgesetzt werden!

    Richtig, L.H., statt sich intern als harter Kritiker der früheren Auswüchse einen Namen zu machen hat er vor drei Jahren seinen neuen Job ernst genommen und den Firmenkundenbereich um- und ausgebaut und zu neuem Wachstum verholfen. Hier hat er sich in seinem Umfeld hohe Glaubwürdigkeit aufgebaut. Das war sein Job und deshalb hat man ihn bei der Raiffeisen geholt. Von internem politisieren hält er nicht viel und dafür hat er auch keine Zeit..

    Als Gisel-Nachfolge ist Urs Gauch sehr valabel!

    • Ich hatte bei der CS auch mehrere Jahre mit ihm zu tun und kann die Aussage oben bestätigen. Er kann lieb und nett sein, aber wenn es nicht läuft, dann kann er auch sehr unangenehm sein und sehr fordernd (dies jetzt positiv behaftet, denn beides ist beim Ausmisten der RCH notwendig).
      Bankfachlich macht ihm so schnell auch niemandem etwas vor, kann ja bei der RCH auch nicht schaden.
      Als Gisel-Nachfolge auf jede Fälle valabel, wäre auch mein Gedanke gewesen. Aber es braucht dann auch einen gescheiten VRP, meiner Meinung nach nicht Gantenbein.

    • Liebe PR-Abteilung, hat Ihnen der heutige Bericht über Gauch und Poerschke einen Strich durch die Rechnung gemacht? War ja nicht ganz dumm die beiden ins Rennen zu schicken. Einen vorschieben, einen hieven. Aber der Plan wird nicht aufgehen. Gauch ist weder unvorbelastet noch bei Raiffeisen erfolgreich im Bereich Firmenkunden. Er ist seit 2015 bei allen Entscheidungen dabei. Zudem ist er der unter anderem Verwaltungsratspräsident von Investnet. Einer der fraglichen Beteiligungen der letzten Jahre.

    • Nettes „Emfpehlungsschreiben“. Wahrscheinlich würde sie der Urs Gauch liebend gerne in seine dann mögliche neue Seilschaft bei Raiffeisen CH aufnehmen!

    • Und Sie scheinen wohl nicht verstanden zu haben, was in St.Gallen abgegangen ist bzw. abgeht!
      Die GESAMTE GL plus die Mehrheit der Bereichsleiter muss ausgetauscht werden.
      Und dann braucht es einen Rückbau. Sowie ein Verzicht auf die Niederlassungen.
      Und natürlich müssen auch die Löhne deutlich reduziert werden! Kein Lohn mehr über 1 Million!

    • Ich renne schon regelmässig: 10 bis 12 Km mit oder ohne 300 m Hohenunterschied. Ich vorbereite mir sogar für di Claro – Pizzo di Claro ( 2000 Hohenunterschied) und noch mehr.
      Jetzt die Frage: es genug das oder braucht noch andere Übungen für diesem Rennen zu machen?
      Ein MA hat eingewendet, dass diese Bank eine “ Bank für kleine Männer“ sei. Ja und? Wir sind alle kleine Männer, das ist nicht das Problem….

      „My moral in life is simple, you treat me good and I’ll definitely treat you better.“

      „I’am sorry they stole my ideas, I’am sorry they didn’t have their own.“
      Nikola Telsa (Geburstagserinnerung…)🤣🤣

  30. für das Service-Center in St. Gallen zu finden, sollte doch nicht so schwer sein!
    „Total Compensation“ allerdings maximal noch CHF 400’000.– p.a. mit Anpassung der Salärstruktur der übrigen „Führungsebenen“, also Ende des „genossenschaftlichen“ Selbstbedienungsladens!

    Oder bleibt es dabei, dass – statt neuer Aerzte zu neuem Tarif – die Irren die Klinik weiterhin unter Kontrolle halten?

    • Selbst 400’000 ist noch ein schöner Batzen für diese Arbeit!

  31. Wie wäre es z.B. mit Adrian Bult? Ehem. CEO bei Swisscom Fixnet, danach COO bei Avaloq. Bringt Top-Management Erfahrung mit und könnte das RAINBOW-Projekt auf Kurs bringen.

  32. Gauch? Really? Hyperaktiver, zahnloser CS Banking-Dinosaurier, ohne berufliche Zukunft. Suchte ein ruhiges Plätzchen, um sich pensionieren zu lassen. Gefunden bei Raiffeisen in St. Gallen. End of the story.

  33. läck, die gesamte geschäftsleitung ist untragbar. dass poerschke nun als möglicher nachfolger genannt wird, ist ein skandal. er ist ein jahrzehnt an der seite von marcel zoller als nachfolger gepusht worden. weiss alles. stets zu diensten.

  34. Präsident, Verwaltungsrat und Geschäftsleitung gehören durch neue aussenstehende Bankfachleute, mit integrem Charakter, ersetzt. Alles andere schadet nur der Raiffeisenbank und das Vertrauen in die Bank geht immer mehr verloren. (Siehe UBS, die auch heute immer noch um ihre Reputation kämpft.)

    • Bitte Namensliste mit integren Bankfachleuten mit Führungserfahrung nachreichen. Dürfte äusserst kurz sein.

    • Bankfachleute, mit integrem Charakter…
      sowas soll’s tatsächlich geben?
      Dann gibt’s ja auch die Falter, die Zitronen falten.

  35. Ha, der Christian Poerschke
    Falls der Nachfolger würde, kann die Bank gleich zumachen. Der schafft es ja nicht mal, seinen aktuellen Laden auszumisten und die faulen Eier zu entfernen. Insbesondere sein HR-Chef, die grosse Niete sitzt immer noch in seinem warmen Nest.
    Wie will der Poerschke den Laden in Ordnung bringen, wenn er nicht mal das offensichtlich Notwendige in seinem eigenen Laden durchziehen kann.
    Wie will der Poersche, der jedesmal zusammenzuckt und nickt, wenn seine GL-Kollegen was sagen, den Laden übernehmen. Totaler Kriecher gegen Oben und hängt dann den DE-Boss gegen unten raus.

    Ich bin ja mal gespannt, wie das ausgeht.

  36. Toller Zeitungartikel . Ist es schon toll, wie uns Raiffeisen und FINMA im Inland über den Tisch ziehen und uns im Ausland vollends blamieren.

    Tja, Herr BR Ueli Maurer. Wie wollen Sie im Ausland glaubwürdig aus einer Position der Stärke verhandeln wenn ein solcher Berg an xxxxx weltweit die Runde macht. Nach der weltweit besten Armee besitzen wir nun den weltweit besten Finanzplatz. Der Wähler ist stolz auf Sie! Super Job! Danke!

  37. …es stellt sich die Frage, ob die Diskussion nicht am falschen Ende stattfindet?? Raiffeisen CH ist ja nichts anderes als ein shared service center, das Dienstleistungen für die Raiffeisenbanken anbietet. Es geht nicht um die Person des neuen CEO. Es stellt sich doch eher die Frage, mit welchen Mitteln die Delegierten wieder die Kontrolle über dieses service center gewinnen. Als Delegierter würde ich einen externen Manager einstellen, der diesen Task umsetzt – konsequent. Erst dann würde ich den neuen CEO suchen…die Selbstbedienungstruppe in St. Gallen wird sonst ihren Besitzstand wahren – und rückfällig werden…..

    • Genau so müsste man es machen. Einzig richtige Nachhaltige Lösung.

    • Ganz kluge Analyse. Aber ob die RB so clever sind? Ich glaube nicht. Von daher nützt das der „Zentrale“.

    • Nein, nein, nein, alle taugen nichts für den CEO Posten.

  38. Herr Dr. Poerschke, u.a. Leiter Bereich Unternehmensentwicklung & Controlling (2007-2015) und verantwortet, als LEITER dieser Unit, dies:

    „Legendär sind auch die Spesenbezüge von Vincenz und Stocker. Offenbar lag es im Geschäftsinteresse, dass man für Tausende Franken Rechnungen des Zürcher Striplokals Red Lips zahlte.“

    und

    „Offenbar gab es bei Raiffeisen ein Konto, über das er (Anmerkung Schreiber: PV) verfügen konnte und dessen Limiten er regelmässig überschritt, ohne dass dies Konsequenzen gehabt hätte.“

    und

    „Bei Raiffeisen hatte er (Anmerkung Schreiber: Herr Stocker) einen Beratervertrag über 50’000 Franken monatlich. Hinzu kamen Zahlungen an die Miete seiner Büros und viele Nebenleistungen.“ ***

    Nix Controlling, nix ausgewiesene Kenntnisse des Bankgeschäfts.

    Herr Poerschke: Bestehen Sie zuerst einmal die Höhere Fachprüfung (HFP) zum diplomierten Wirtschaftsprüfer und absolvieren Sie das eine Jahr an Fachpraxis und dann wären Sie vielleicht für die jetzige Position geeignet. Aber sicher nicht für den CEO der Raiffeisen.

    ***Quelle: http://www.msn.com/de-ch/finanzen/top-stories/gegen-vincenz-wird-wohl-anklage-erhoben/ar-AAzqy4F?li=AAaWcEG&MSCC=1530523185&ocid=ientp

    • Auf jeden Fall kein „Herr Doktor“, die versagen doch alle auf der ganzen Linie. Jedenfalls im Banking ist das so!

  39. Eigentlich sind alles keine valablen Kandidaten. Poerschke geschlafen, Gauch zu alt, Nedwed gleich arrogant wie PV und müsste neben seiner lauttönenden Strassenmaschine moch einen SUV kaufen, Lacher verbrannt, Morras Fähigkeiten sind auch nicht durchschlagend, schwierig, schwierig!

  40. Wessen Gehirnfurz ist denn dies: Dr. Christian Poerschke als Nachfolger von Gisel?

    Hat BWL, war „Consultant“ und bei EMS-Togo und bei Raiffeisen im Controlling und der Strategiefindung.

    Dass das Controlling bei Raiffeisen nicht geklappt hat weiss nun heute jeder. Auch ich als Putzfrau. Und die Strategiefindung, wird heute noch gesucht.

    Und wo bitte steht, dass Hr. Poerschke was vom Bankgeschäft versteht er gar einen Leistungsausweis vorzuweisen hat? 1. April ist erst nächstes Jahr.

    Wenn die Raiffeisen zukünftig Erfolg und glaubwürdig sein will, so gehört dieser Mann in seiner jetzigen Position ausgetauscht. Per subito.

  41. Wieso eigentlich nicht Edi Leeman als VR Präsident und Wädi Bächtold als CEO?

    Dann käme endlich mal etwas „Glamour“ nach St. Gallen!

  42. Und damit das Rennen so richtig lanciert wird, zählen wir doch auch Lukas Gähwiler, ex. Boss UBS Schweiz und aus dem Toggenburg, zu den Kandidaten.

    • Auf diesen ständig grinsenden, selbstverliebten und hochnäsigen UBS-ler Lukas Gähwiler haben wir hier in St.Gallen gerade noch gewartet…

  43. Wer hat Guido Schilling beauftragt? Gisel/Gantenbein bzw. der alte VR? Wie lautete der Auftrag? Etwa: „niemanden finden, welcher dem Duo gefährlich weden könnte?

    • Diejenigen die suchen dürfen sind auch immer die Ewig Gleichen. Woher soll da was Neues kommen?

  44. @ pitifull PGs and SG Buttheads

    You can shine your shoes and wear a suit
    You can comb your hair and look quite cute
    You can hide your face behind a smile
    One thing you can’t hide
    Is when you’re crippled inside

    You can wear a mask and paint your face
    You can call yourself the human race
    You can wear a collar and a tie
    One thing you can’t hide
    Is when you’re crippled inside

    And remember – you too will get what you deserve.

  45. Einfach als Anmerkung zum sonst guten Artikel.
    Controlling entspricht nicht der internen Revision. Es ist nicht die Aufgabe des Controllings Vergehen aufzudecken noch diesen nachzugehen.
    Solange die Prozesse eingehalten wurden und die Zahlen in den Relationen zur Strategie standen, gibt es keinen Grund im Controlling aufzuschreien.

    • @NY125
      Wenn Compliance im Controlling off limits ist, dann stimmt ihre Aussage.

      Wenn die Spesen für das Striplokal Red Lips auch in den Raiffeisenprozessen und der Compliance abgebildet sind, dann stimmt auch dies.

      Nur, dann kollidieren diese mit den „Kernwerten“ der Bankervereinigung.

  46. Da gäbe es einen „idealen Kandidaten“
    Einen BL nähe der Stadt SG, der nie aus der Provinz gekommen ist, ohne höhere Weiterbildung, Führungs- und Sozialdefizit, der sich gerne in der Presse sieht. Er soll ja angeblich den Vorsitz einer grösseren Fusion (1 Mia Bilanz) vor vorstehen.
    Nur weiter so, Skandalbank lässt grüssen.

    • Handelt es sich hier um die Fusion der Banken Ror und Gol am Bodensee? Dann kann ich dem Kommentar nur zustimmen!

    • @Sterngucker:

      Und hinter jeder grossen Röhre bracht es eine grosse Pumpe!

  47. PLAN C ..

    Gibt es ausserhalb vom ‚roten Platz‘ keinen einzigen fähigen RB-Banker/ Inn (Regionen), der nicht verfilzt ist und den Genossenschaftsgedanken der RB kennt? Das wäre traurig ..

    Leider wird die Wahl eines neuen GF nur so gut sein, wie derjenige, der diese trifft. Ein neuer VRP, vor einem neuen GF, scheint deshalb unumgänglich ? Huhn oder Ei – was muss zuerst kommen ? Ob man bis November 2018 für einen Neuanfang Zeit hat ..

    Bei einem externen Banker als neuen GF besteht leider die Gefahr, dass dieser entweder a) nur ein Verwalter ist oder b) seine Prägung einer anderen Bank auf diejenige der RB übertragen wird ..

    MfG Industrial

  48. Darf ich übernehmen? Ich habe zwar keine Ahnung, was es offensichtlich ja auch nicht braucht.

    Es wird sich nichts ändern. Wie denn auch? Wer soll denn übernehmen? Intern geht nicht. Extern auch nicht, weil die kommen einfach vorbelastet von der Konkurrenz. Also wer denn? Interessiert mich wirklich.

    • Grüezi

      Sicherlich dürfen Sie sich bewerben, anbei ein paar ganz wichtige Punkte, die Sie erfüllen müssen:

      – Sie sollten sportlich sein und einen Marathon in unter 4 Tagen schaffen, wir sprechen hier ja von einer 20% Stelle ..

      – Eine PPL Fliegerlizenz wäre ideal, da Sie auch bei uns dauernd Zahlen verstehen und Navigieren können sollten ..

      – Ein Zocker-Gesicht ist von Vorteil, aber keine Bedingung, Empathie ist nicht nötig, da Ihnen sowieso alle Mitarbeiter der RB in den Allerwertesten kriechen werden ..

      – Sie sollten den Genuss(en)schaftsgedanken kennen und diesen mit Ihrer Kreditkarte vorleben, wir legen sehr viel Wert auf eine Vorbildfunktion, der schnöde Mammon, den unsere Genossenschafter nicht kriegen, gehört wieder unter’s Volk ..

      – Von IT müssen Sie keine Ahnung haben, ausser Sie geben natürlich vor, hierin versiert zu sein ..

      – Sie sollten verheiratet sein, so macht der Umgang mit Assistentinen und Sekretärinen einfach mehr Spass ..

      – Sie sollten über ein Kurzzeitgedächtnis verfügen, das hat Vorteile, wenn Sie sich später nicht erinnern können, sich zu erinnern ..

      – Vom Bankengeschäft müssen Sie nur minimale Kenntnisse haben, also plus & minus, multiplizieren und dividieren sind bereits ein plus, Prozentrechnung und Zinses-Zins sind keine Voraussetzung, das erledigt unsere neue Software für Sie .. (also schon bald, wir arbeiten daran) ..

      Wir freuen uns auf jede seriöse Bewerbung, bei guter Leistung winkt Ihnen die Möglichkeit, dass wir Ihr Pensum auf 40% erhöhen, selbstverständlich entspricht die Vergütung einer 100% Anstellung.

      MfG Industrial

    • @Industrial

      Ganz herzlichen Dank für Ihre klaren Worte! Das tönt ja wunderbar!! Zumal ich mich für „uniquely qualified“ halte!!!

      Denn: Ich laufe schnell und gebe meiner Kreditkarte oft grösseren Auslauf. Ich kann bis Drei zählen – na ja, fast. Und vor allem habe ich keine Ahnung von – äh, wie schreibt man dies schon wieder? – ah, ah, ja, IT.

      Ich habe meine Bewerbung soeben abgeschickt.

      Sankt Gallen, ich komme!!!! Genauer: Ich bin eigentlich schon da!

    • Klar, habe nichts anderes erwartet. Trotzdem nochmals: Wer kann/könnte das wirklich und ernsthaft?

  49. Wenn ich auch noch einen Kandidaten in den Gisel-Nachfolger-Ring schicken kann, dann ist dies Barend Fruithof. Kennt die Schweizer Banklandschaft gut wie ein Bauer seine Äcker. Hat in der Credit Suisse trotz Leistungsausweis (leider) aus politischen den Kürzeren ziehen müssen gegen Thomas P. Gottschall, den heutigen, reichlich glück-, erfolg- und farblosen CEO Swiss Universal Bank und CEO Credit Suisse (Schweiz) AG.

    Fruithof hat keine Angst, aufzuräumen, den Augiasstall bei Raiffeisen auszumisten und alte Seilschaften zu kippen. Er weiss, wie eine Universalbank zu führen ist und versteht Einiges von Retail, Corporate und Private Banking. Nur sollte im Arbeitsvertrag stehen, dass er die Finger von den hübschen Raiffeisen-Angestellten lassen sollte: Auswärts Appetit holen ist erlaubt, dann aber wird zuhause gegessen.

    • Barend Fruithof war aber damals auch ein Buddy von PV bei RCH und naheliegenden Gesellschaften und war auch immer ganz oben in der Chefetage mit PV drin. Ob das gegenüber dem Markt Glaubhaft wäre, wage ich stark zu bezweifeln.

      Fairerhalber müsste man Fruithof zugestehen, dass er ausmisten könnte. Er hätte sicherlich null skrupel, einmal mit dem „Rasenmäher“ quer durch die RCH zu fahren.

      Fachlich ist er sicher auch auf der Höhe. Aber ob sein heutiger Führungsstil für die heutige – oder besser künftige – RCH der geeignete ist, wage ich zu bezweifeln. Und dann wäre dann noch der Lebensstil mit all den Luxusuhren, Autos etc, welcher so gar nicht zur
      Bodenständigkeit einer Raiffeisen passt.

    • Im Ernst jetzt? Und mit Ihrem letzten Satz haben Sie sich auch gleich mit-desavouiert, Sam Imbecile.

    • Der Arme kann doch nicht anders und hat auch schon beim Kommunalarbeitgeber seine Finger ausgefahren und alte Mitarbeiterinnen in die Firma gelockt… Der kann gar nix!

    • Barend Fruithof?!

      Der kann ja kaum sein eigenes CV selbst aufsetzen …

  50. Ich hoffe, dass es für Gisel KEINE Karriere nach der RB geben wird!

    Aber irgend so ein Blödmann von „HeadHunter“ wird schon eine „Hunter“-Strategie finden und ihn irgendwo wieder hochjubeln – hoffentlich nicht in der hiesigen Wirtschaft.

    • Also, den Gisel will mit seinem arg angeschlagenen Ruf bestimmt niemand mehr. Wollte je jemand noch einen Ospel oder Bruggisser oder einen Honegger? Obwohl „erst“ 56: GAME OVER! (Mit solchen Namen kann man nur verlieren.)

    • Ja, wär in meinen Augen der valabelste Kandidat aber der will vermutlich nicht☹️

  51. Trauriges Fazit also:
    Unbefleckte Führungskräfte ohne Glaubwürdigkeitsdünkel zu finden ist quasi unmöglich geworden im Schweizer Banking.

    Das HSG St.Gallen – bias in dieser Raiffeisen-Saga macht es gar noch schwieriger.

    Das Versagertum im „Swiss banking greift folgedessen weiter als man denkt. Gut genährt durch das seinerzeitige Bankgeheimnis, sind die integren Kräfte rar geworden. In einem gesättigten Markt des Blabla-Banking, bräuchte es nun eigentlich echte, innovative Kerle.

    Kann die HSG diese zukünftigen Lenker und Leistungsträger liefern?

  52. Neben Gisel muss dringendst auch VRP Gantenbein notfallmässig ersetzt werden: Noch vor wenigen Tagen präsentierte er sich sichtlich „stolz“ als siamesischer Zwilling von Gisel…

  53. Und noch ein Nachtrag: Zahlen wir jetzt etwa denn Gisel noch eine Berufsberatung?
    Der Mann hat die letzten Jahrzehnte für sehr wenig und schlechte Arbeit enorme Summen kassiert.
    Da wird er hoffentlich genügend Reserven bis zur Pensionierung haben. Und sonst hilft das RAV und das Sozialamt.

  54. “Gauch, ein Lieber und Netter. Er führte einfach aus, was man ihm von oben sagte. Rückgrat und Unerschrockenheit? Fehlanzeige.”

    Wer heutzutage dem Chef widerspricht verliert seinen Job!

    Ich kenne Herr Gauch nicht, falls jemand was spekulieren will.

    Aber die Realität, besonders für mich als Temporärmitarbeiter, ist: gegenüber Chefs und Internen muss man den Mund halten. Auch wenn man es besser weiss, weil man schon in vielen Firmen reingesehen hat.

    Die andere Unsitte in der Schweiz: Management und alles Andere geht vor Technik. Ein Teamleiter ist besser bezahlt als ein interner Softwareentwickler, selbst wenn ersterer keine Ahnung von der IT hat.

    Ich kenne eine Versicherung in einer zürcher Grossstadt, bei der niemand nach 40 noch Software entwickelt, sondern irgendwas leitet. Deshalb bleibt die Softwareentwicklung zweit- oder drittklassig.

    • Betr Vorgesetzten die keine ahnung haben von Software Entwicklung… Dem kann ich nur zustimmen. Besonders bedenklich ist, dass diese Chefs auch die Mitarbeiterbewertung machen. Ich denke, dass dies ein generelles Phänomen bei Grossfirmen ist.
      Nur wer visibel ist und sich gut verkaufen kann kommt weiter…

  55. Ahaha…. wir sind nicht die einzige, die das richtige sehen…
    Die interne Kandidaten sind ausgeschlossen, aber die externe (meine Gute…) sind noch weniger adequat ….es gibt eben diese GiBO – Prinzip, das ungefähr überall angewendet würde….schlaue Firmen aber benützen das BiGo – Prinzip (Best In, Garbage Out) , mal schauen ob die St. Galler ein bisschen besser aus der Mainstream differenzieren können….
    In der Geschichte ist mehrmals schon geschehen (Basel, Vevey, Genf, Bienne…) wo eben robuste und integre Firmen gewachsen sind und nicht in die Hot Spot….

  56. Dieser Gantenbein will Präsident werden – Das ist ja lächerlich! Gleicher Background wie Rüegg-Stürm, keine Praxiserfahrung in einem VR oder einer GL. Was für einen Leistungsausweis hat dieser Gantenbein vorzuweisen? und So einer soll VRP der drittgsrössten Bank der Schweiz werden. Wählt Raiffeisen den Gantenbein haben sie gar nichts gelernt.
    Es sollte eine Persönlichkeit mit grosser Führungs und Bankenerfahrung VRP werden!!!

    https://www.raiffeisen.ch/menzingen-neuheim/de/ueber-uns/organisation/verwaltungsrat-raiffeisen-schweiz/pascal-gantenbein.html

    Gemäss Website sind das die beruflichen Erfahrungen von Herrn Gantenbein:

    Berufliche Tätigkeit

    Seit 2007
    Ordentlicher Professor für Finanzmanagement an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel und Studiendekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

    Seit 2008
    Dozent für Corporate Finance an der Universität St.Gallen (HSG)

    Beruflicher Hintergrund

    Seit 2011
    Professional Member of The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS)

    2006-2012
    Gastprofessuren an der HEC Paris (FR), der Universität Genf (CH), der HEC Montréal/École des hautes études commerciales (CAN) sowie an der Wits Business School/University of the Witwatersrand Johannesburg (SA)

    2004-2013
    Lehrbeauftragter an der Universität Liechtenstein

    ….. dieser soll VRP werden. SCHRECKLICH HILFE! Bitte NICHT!

    HOFFE SCHWER HERR SCHILLING FINDET EINEN FÜHRUNGS- UND BANKENPERSÖNLICHKEIT!!!

    • Schilling sucht? Wer hat ihn beauftragt? Gantenbein, Gisel, alt-VR?

      Resultat: findet wohl dann niemanden, so dumm…

  57. Ich habs schon geschrieben, Gisel bleibt noch rund 6 Monate, dann fliegt er. Interne Kandidaten sind die falschen, denn so läuft alles weiter, wie gewohnt. Nowakowic, das muss man wissen, ist eine sonderlich arrogante Dame, mit der die Mitarbeiter wenig Freude hätten. Die frustrieteste Bankerin der Schweiz, weil sie immer übergangen wurde. Ein Neutraler, Unbelasteter muss her und VRP Gantenbein müsste natürlich auch weg.

  58. Es wäre Zeit, dass die lokalen rund 250 Raiffeisenbanken die Macht in ihrer Service-Tochtergesellschaft wieder übernehmen. Mehr als eine Tochtergesellschaft ist es nicht, auch wenn sich St. Gallen immer wie der Hauptsitz aufspielt. In diesem Sinne sollten lokale Bankleiter in die Geschäftsleitung bzw. als CEO von Raiffeisen St. Gallen berufen werden. Diese kennen im Gegensatz zu externen Banken, was Raiffeisen ist. Die Bank des kleinen Mannes.

    • Leider nicht richtig. Vor einiger Zeit hat die FINMA dafür gesorgt, dass Raiffeisen Schweiz das Weisungsrecht und damit die Macht hat. Das war vorher anders…

    • Ich glaube, dass die Finma in gewissen Fällen instrumentalisiert wurde, um gewisse Machtansprüche von RCH zu „zementieren“. Dazu zählt auch die Idee der Umwandlung von RCH in eine Aktiengesellschaft.

      Generell ist auch bekannt, dass die Finma oder das Bankgeheimnis oft gegenüber den regionalen Banken als Argument „vorgeschoben“ wird.

  59. Jeder neue CEO muss vor Antritt darlegen nach welchen Prinzipien und Theorien er führen wird und welche konkreten Ziele er für die Bank sich setzt. Dann wird von den Delegierten entschieden.

    • Endlich mal ein klarer Weg ohne die nebulösen PowerPoints mit den üblichen Management Phrasen.

    • Genau, dass sie auch noch Buchhaltungsproblem bekommen. Chaoten mit Chaoten zu verheiraten ist wohl eher keine Lösung.

    • @PAT:
      Sie irren; sowohl bei der Post wie auch bei der Raiffeisen waren keine Chaoten am Werk, sondern raffinierte, raffgierige Strategen mit Ego-Problem. Die Doppelte Buchhaltung ist dabei lediglich das Instrument zur Verschleierung.

      Eine Übernahme/Fusion ist IMMER ein Schritt Richtung Machtausbau, Wachstum, Monopolisierung. Einzige Profiteure sind IMMER nur Aktionäre und Manager, auf Kosten des Marktes, der Kunden, der Angestellten, der Arbeitslosenkasse. Insofern gehe ich einig mit Ihnen…
      …und eine Übern

  60. Zuerst muss mal der Don Pierin richtig angeklagt werden sonst wird der Patrik nicht wach!
    Als mögliche Nachfoger jedoch darf keine Person nachrücken welche einen UBS Stallgeruch mitbringt. Diese sind es welche der Raiffeisen am meisten geschadet haben!

  61. Komme soeben vom Morgenkaffee in nächster Nähe von Raiffeisen CH. Kurz und bündig: Gemäss Leuten, die etwas mehr wissen, sei Gisel bereits auf der Abschussrampe mit höchster Sprengladung platziert und punkto Abgang könne es sich nur noch um Stunden oder wenige Tag handeln. Unisono ist man bei diesen bestens informierten Persönlichkeiten der Meinung, dass rücksichtslos die GESAMTE GESCHÄFTSLEITUNG ausgewechselt werden muss. Ein totaler Neuanfang ist hochdringend geworden. Auch der Interims-VRP GANTENBEIN müsse unbedingt und SOFORT ersetzt werden. Er verkaufte sich ja völlig unverständlicherweise als siamesicher Zwilling von Gisel und hat sich damit gerade selbst ins Jenseits geschossen…

  62. ououou; nur keine interne nachfolge. hier muss jetzt ausgemistet werden. gauch schon gar nicht. der hat sich notgedrungen von der cs ins raiffeisen-stöckli gesetzt. der sitzt noch seine altersleistung aus und läuft in der alten spur. neues „blut“ ist notwendig. für die glaubwürdigkeit muss raiffeisen schweiz personell reorganisiert werden und die einzelnen banken aus der hinterwäldler-lethargie herausgeführt werden. eine mammutaufgabe auf jahre hinaus; viel vergnügen, die vergangenheit hat den grossen hammer hervorgeholt. :):):):):)

    • Die Frau Gabriele Burn hätte schon beim Skandal der GU Baumhaus bei der Raiffeisen Winterthur geschasst werden müssen, als Handwerker und Bauherren ziemlich viel Geld verloren.

      Aber PV hat sie einfach in einen anderen Bereich versetzt; und da auch wieder als Chefin.

  63. Die in St.Gallen begreifen es einfach nicht! Allein dass Interne Kandidaten genannt werden ist ein Affront gegenüber den Banken draussen! Und dann erst noch Leute, die offensichtlich aus dem Vincenz/Gisel Umfeld kommen!
    Und diese Grossbanker-Liste ist auch ein schlechter Witz!
    In St.Gallen braucht es nun einen integren Bankleiter. Und dann muss die Zentrale wieder zu dem zurückgebaut werden, was da ist: Eine Abwicklungs- und Dienstleistungseinheit für die Raiffeisenbanken! Und zu allererst müssen die Niederlassungen in Raiffeisenbanken umgewandelt werden!

    • Sicher kein Grossbanker (UBS, CS, ZKB) als CEO. Das würde wieder ins Verderben führen. Stichwort: Grossmannssucht

    • Dann bringen wir doch einfach Konrad Hummler ins Spiel oder doch den Ceregato Clan…

    • @Wurster
      Keinerlei Ambitionen, vielen Dank. Mich kotzt es schon an, wenn ich nach St.Gallen fahren muss für ein Training.
      Die Hälfte von RCH ist eh überflüssig!

    • Wer will schon freiwillig nach St. Gallen?
      Zusätzlich sind die Strukturen abschreckend verkrustet, die Eigenleben der Genossenschaften langjährig gewachsen und die IT verbockt.
      Da wird sich nichts gross ändern, denn genügend fähige Leute werden sich nicht finden lassen.

    • Stimmt zwar, macht allerdings keinen Sinn. Wenn man den Singular aus dem Englischen im Deutschen als Fremdwort verwendet, sollte man auch gleich den entsprechenden Plural aus dem Englischen verwenden. So lernt man auch noch gleich korrektes English, alles andere is Unfug.

    • Sehr kleinliche Bemerkung. Es geht ja um den Inhalt. Dieser ist absolut richtig recherchiert.

    • ouiiiiii; ja herr lehrer. heute kein unterricht, darum unterbeschäftigt?

    • Manu Meier – eben nicht. Story ist Englisch und im Englischen ist es die korrekte Schreibweise. Mehr Sorgfalt bitte, Herr Meier.

    • All correct Mr Hässig:

      Whenever something that ends with a y is plural, the y become ies.

    • @Manu Meier: mehr Sorgfalt bitte. Der Plural von „Story“ ist „Stories“; zu mindest in der englischen Sprache. Da viele Sprachen zunehmend Anglizismen verwenden, erachte ich die Wahl von Lukas Hässig als korrekt.

    • Meine Muttersprache ist englisch. Ich habe in der Schule (Australien) gelernt: The plural of story is stories.

    • Sehr intelligenter Kommentar. Übrigens: ‚Loser‘ schreibt man mit einem ‚o‘ und spricht es wie ‚Manu‘ aus.

    • @ MM: Quatsch! Story –> Stories! Nach einem r wird das y zu ie. Das lernt man schon im Grundkurs Englisch – alles Andere ist pseudodeutscher Firlefanz.

    • Da haben wir wohl in der Schule nicht aufgepasst, oder?
      Der Plural von Story lautet übrigens noch immer „Stories“ …

    • In der englischen Rechtschreibung heisst es Stories. Zum Thema hat der Altoberlehrer offensichtlich nichts zu sagen.

    • Hmmm, Manu, ich hoffe, Ihre Kompetenzen in anderen Feldern sind höher als die in Englisch….
      Siehe: https://de.wiktionary.org/wiki/story

      Sich derart schulmeisterlich (und dann erst noch falsch!!!) zu äussern, lässt auf einen klugscheissenden Korinthenkacker schliessen.

    • Falsch Herr Manu Meier
      Auf englisch, und daher stammt das Wort nun mal, ist „stories“ der
      Plural. Das Wort „storys“ gibt es im englischen nicht.

    • Herr Meier, Sie legen offenbar viel Wert auf Inhalt. Lehrer waren, sind und bleiben belehrend. Leider auch noch ein falscher Hinweis. Was die Kinder in Ihren Kursen wohl so lernen?!

    • Aber aber, bevor man auf Manu rumhackt bitte den Duden konsultieren ;o)

      Plural von Story ist nunmal Storys. Der Text ist ja schliesslich auf Deutsch.

    • …ausgehend davon, dass hier Menschen aus dem Bankumfeld kommentieren: steckt Euren Eifer mit Vorteil in den Kundenservice.