Lachappelle-Wahl: Manöver von Raiffeisen-Gantenbein

Noch-Präsident sichert sich durch neuen Mann Überleben – Heute folgt in Bern Gantenbeins nächstes Stück: Pseudo-Aufbruch-Tag.

Pascal Gantenbein geht als Verhinderer eines Neuanfangs bei der Raiffeisen Schweiz in die Geschichte ein. Der Basler Professor hat alle internen Kritiker ausgebremst und sich selbst gerettet.

Das zeigt der heute in Bern stattfindende Gross-Strategie-Tag aller 246 regionalen Raiffeisen-Präsidenten. Der Anlass ist eine Farce.

Blendende Zukunft: Junger Gantenbein

Bei so vielen Teilnehmern passiert gar nichts. Eine Alternative zu Gantenbeins Zukunftsplan namens Fokus 21 ist undenkbar: Viele der Geladenen sind längst „eingeseift“ von Gantenbein.

Gantenbeins Übung erinnert fatal an Basel 2015. Im Messezentrum debattierten vom Lehrling bis zum CEO 10’000 Raiffeisen-Banker unter „DialogPlus“ über die Zukunft – faktisch gings um Party und Festschmaus.

Bern 2018 ist Basel Reloaded. Zum Vorgehen passt Gantenbeins Rolle rund um die Wahl des definitiven Präsidenten der Raiffeisen Schweiz, Guy Lachappelle. Der tritt heute in Bern ebenfalls auf.

Wie geht das? Lachappelle ist noch auf der Lohnliste seiner alten Basler Kantonalbank, die zusammen mit deren Tochter Cler eine Direktkonkurrentin der Raiffeisen ist.

Ein Sprecher der BKB meint, dies sei kein Problem. „Herr Lachappelle hat den Bankrat der Basler Kantonalbank über seinen (…) Auftritt bei Raiffeisen transparent orientiert. Sein Auftritt geht zulasten seines Ferienguthabens.“

Solange in der Freizeit, dann alles gut – so die Meinung am Rheinknie. Konkurrenzverbot? Abkühlungsperiode? Stillhalteklausel? Die Uhren in der Provinz ticken anders.

Die Raiffeisen Schweiz freut sich über Lachappelles heutigen Antrittsbesuch. Sie bestätigt in einer Antwort, dass es bei der Grossveranstaltung um den „Startschuss zu ‚FOKUS 21′“ gehen würde.

Laut Raiffeisen Schweiz, die offiziell eine Tochter der regionalen Raiffeisenbanken ist, sich aber unter Ex-CEO Pierin Vincenz zur Alleinherrscherin aufgeschwungen hatte, geht es um eine breite „Auslegeordnung“.

„Eingeladen sind die Verwaltungsratspräsidentinnen und Verwaltungsratspräsidenten der 246 Raiffeisenbanken, die zusammen mit dem Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz eine erste Auslegeordnung der anstehenden Themenfelder machen werden“, sagt die Sprecherin.

Der Anlass sei „bewusst breit angelegt, damit sich alle Banken frühzeitig einbringen können“.

Interne Kritiker erkennen dahinter die Handschrift von Gantenbein. „Der Zeitpunkt für eine solche Strategieübung ist völlig falsch“, sagt ein Raiffeisen-Mann. „Gantenbein ist ja gescheitert, warum soll er noch die neue Strategie prägen?“

Um sich den Job im Verwaltungsrat der Raiffeisen Schweiz zu sichern, könnte eine Antwort sein. Schaut man die Manöver von Pascal Gantenbein der letzten Monate an, ist dieser Schluss naheliegend.

Gantenbein wollte nach seiner interimistischen Berufung im März dieses Jahres selber der neue Präsident der Raiffeisen Schweiz werden. Dafür holte er Headhunterin Doris Aebi.

Das kam nicht gut an. Also wechselte das Mandat zu Guido Schilling. Die Kontrolle blieb aber bei Gantenbein, obwohl er offiziell nicht für die Suche zuständig war.

Aber Gantenbein konnte Einfluss nehmen. Im Juni an der Delegiertenversammlung in Lugano drängte sich Gantenbein dann vor. Ja, ich will, sagte der Temporär-Präsident laut, und lancierte offiziell seine Kandidatur.

Diese geriet sofort unter Dauerbeschuss bei den Raiffeisenbanken. Im Sommer musste Gantenbein schliesslich verzichten. Er durfte das mit einem organisierten NZZ-Interview tun – Zeitungs-Lob garantiert.

Nun wäre Schweigen angesagt gewesen. Doch Gantenbein agierte weiter. Als Nicht-Mehr-Kandidat konnte er nun auch offiziell Einfluss auf die Wahl des neuen Kapitäns nehmen.

Da kam Guy Lachappelle gerade recht. Lachappelle und Gantenbein kannten sich von der HSG. Dort besuchte Lachappelle einen MBA-Kurs, wo Gantenbein als Professor auftrat.

Schliesslich fügt sich für Gantenbein alles perfekt zusammen. Lachappelle dürfte Gantenbein als Vize-Präsident im Amt belassen, Gantenbein spurt mit Fokus 21 bei der Strategie für Lachappelle vor.

Und Bruno Gehrig, ein anderer HSG-Vertrauter von Gantenbein, sichert die Flanke bei der Vincenz-Altlast. Gehrigs interne Untersuchung über die Sünden der Vergangenheit dürfte brav ausfallen.

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78 Kommentare zu “Lachappelle-Wahl: Manöver von Raiffeisen-Gantenbein

  1. Zur jetzigen GL und zu Gantenbein kann ich leider nichts schreiben. Schreibe ich meine ehrliche Meinung, dann zensiert mich entweder IP-LH. Oder ich bringe mich in rechtliche Schwierigkeiten.
    Man fühlt sich wie in einem Alptraum, der einfach nicht enden will.

  2. … und wenn er (Lachappelle) nicht nach Bern gefahren wäre, hiesse es nun, er hätte ein erste Chance verpasst …

    LH und sein IP sind schon nicht schlecht, aber, bei aller Empörung, bitte nicht vergessen, dass vieles hier als Mutmassung, Interpretation, Verdächtigung, Geschwätz, tendenziöse Berichterstattung, dh als typischer Boulevard-Journalismus aufgenommen werden sollte.

    Fakt: Die Raiffeisenbanken im Lande schreiben schwarze Zahlen, die Zentrale in SG gehörte eigentlich auf den Operationstisch, aber die „helvetischen Rahmenbedingungen“ erlauben es halt, dass sie sich weiter durchwursteln darf, und dem entsprechend eckt sie dauernd und wohl noch eine Weile lang an – so what! So läuft es nun mal!

    • Herr Lachappelle ist immer noch (gut bezahlter) Angestellter der Basler Kantonalbank.
      Wie kommt er dazu, während seinem laufenden Arbeitsverhältnis Reden bei Mitbewerbern zu halten? Wer hat dies genehmigt?

    • In St.Gallen scheint man es zu treiben wie in den letzten Tagen Roms!
      Ein Schlag ins Gesicht jedes Genossenschafters (Verzinsung Anteile von 6 Prozent auf 3 Prozent reduziert!)

    • Diese Liste der HSG Nebenverdienste ist nicht vollständig!
      Da fehlt doch der Raffeisen-Capaul Roman!
      Ist er nicht VR -Präsident von Rorschach -Thal- Raiffeisen-Bank?

  3. Bestinformierte Kreise aus St.Gallen melden, dass sich Raiffeisen CH urplötzlich als Hauptsponsor des „Erostempels“ Alp 7 an der OLMA-Sündenmeile beim bestbekannten Kultbeizer „Köbi“ (Vincenz-Intimus) verabschiedet habe. Offenbar will man wegen dem Vincenz-Skandal nicht mehr mit „Köbi“ in Verbindung gebracht werden. (Bekanntlich feierte der Bergler Vincenz zu Glanzzeiten jeweils rauschende Feste und schmiss legendär üppige Runden (auf wessen Kosten wohl?) in Begleitung adretter Damen während des mit Abstand grössten Schweizer Oktoberfestes, der frivolen OLMA…)

  4. Ich lasse mich doch nicht mehr länger vergantenbeinen! Diese ständige herumgiselei ist zum rüegg-stürmen!

  5. Gisel, Gantenbein und der Rest der GL sollen einfach verreisen!
    Jeden Tag schädigen die den guten Ruf von Raiffeisen.
    Ist das denn so schwer zu verstehen?!
    Mein Gefühl sagt mir, der Lachappelle wird einfach nur den Kurs von Gantenbein weiter führen: Den Kurs auf den Eisberg!

  6. Schade – der ganze CH-Finanz-Filz hat es verpasst, einen schlauen Neuanfang zu lancieren: Bei der RB bleibt wohl der ganze Sumpf bestehen!
    Ich werde nächstes Jahr fast alle meine Bankverbindungen und Hypotheken zu europäischen und internationalen Banken wechseln – in Basel habe ich die alle praktisch vor der Haustüre: Mehr Service, mehr Vertraulichkeit, effiziente Systeme und mehr Transparenz und Zuverlässigkeit.
    Ich brauche den CH-Gier-Finanz-Sumpf nicht mehr!

  7. Es geht nicht nur um Gantenbein, sondern um die ganze Raiffeisen Gruppe, um deren System und Organisation. Insbesondere um Gewaltenteilung.

    Für die Strategie ist der Verwaltungsrat verantwortlich, also nicht die Bankleitung (so der CH Usus). Der Verwaltungsrat hat die Interessen der Inhaber / Genossenschafter zu vertreten.

    Dass sich Gantenbein, gerne als Stratege inszeniert ist menschlich sehr verständlich. Ich denke jedoch, dass er die falsche Person ist um diese festzulegen (weil er weder die Genossenschafter vertritt, noch die reale Bankenwelt kennt).

    Der Anlass 2015 an welchem 10’000 Raiffeisen Mitarbeiter teilnahmen (alleine die Anfahrtsspesen der MA kosteten eine Million), diente NICHT der StrategieFINDUNG – sondern der Implementation also der Strategie „Verankerung“ unter den Mitarbeitern, resp. Ziel war dass die Mitarbeiter „richtig spuren“ (Das Wort Implementation wird sogar im entsprechenden Pressebericht von Raiffeisen verwendet). Zudem war dies das das Abschiedsfest von Vincenz, an welchem er sich wie ein Super-Star feiern und loben liess.

  8. Eigentlich ein Drama, dass es dem schwerst angeschlagenen Vincenz-Kopiloten Gisel in Rekordtempo gelungen ist, Pascal Gantenbein zu seinem persönlichen Hampelmann zu degradieren!

  9. Als einfacher Kaufmann habe ich im 2.Semester gelernt, dass der VR von der GV gewählt wird. Allerdings ist das schon gut 40 Jahre her. Ich kann daher nicht nachvollziehen wie der CEO hier maßgebend mitreden kann geschweige denn der noch amtierende VRP sich da einbringt. Hier versagen die Eigentümer der Gesellschaft bzw. interessieren sich nicht fuer ihr Unternehmen. Jede Gesellschaft bekommt die Regierung die sie verdient. Also auch hier nicht anderst.

    • Es sind die Delegierten der Raiffeisenbanken bestehend aus VR (Strategie) und Bankvorsitzenden (Operativ).
      Die Macht Erhöhung wurde durch die Finma verlang! Die Zentralbank hat mehr Kompetenzen erhalten, dabei sind die einzelnen Raiffeisenbanken eigenständige Unternehmen!
      Ein Schelm wer denkt?

  10. Der vom Gantenbein-Bube einberufene Gross-Strategie-Tag ist offensichtlich der erste Lach-Appell!

    Prost und auf viele weitere Lach-Appelle mit Lachappelle!

    Ich wiehere – pardon, lache – mich zu Tode.

  11. Lieber Lukas

    Basel soll Provinz sein? Jetzt bleib mal bei den Fakten… Basel hat die mit Abstand besteht kapitalisierten Start-Ups (medtech, biotech), mit Abstand am meisten venture capital und die exportorientierteste Wirtschaft (nicht nur pharma, sondern auch viele high tech KMU, die 99% Export haben und darum keine PR in den nationalen Medien brauchen\wollen). Basel ist weltweit eine der dynamischsten Regionen (weit vor ZH)… Was Zürich hat sind niedergehende Branchen… Banken, Versicherungen und jede Menge Unternehmens- und IT-Berater, die in der realen Industrie aussortiert würden… Also klein Lukas… Zürich mag für Dich vielleicht das Zentrum deines begrenztwn Horizont seins… Aber für der Nabel der Welt ist es nicht… Basel auch nicht… Aber wenigstens wächst Basel und ist nicht von niedergehenden Branchen geprägt.

  12. Als langjähriger Genossenschafter von Raiffeisen möchte ich den Namen „Gantenbein“ genau einmal noch lesen: Bei der Bekanntgabe seines Rücktritts. Es braucht einen Neuanfang.

  13. kaum mehr auszuhalten, was da diese drittklassigen Akteure mit kaum zu überbietender Dreistigkeit in Szene setzen. HSG immer im Zentrum. Gantenbein, Lachapelle, Gisel, Schilling, Gehrig und die übrigen Vinzenzmitläufer. Man kann gar nicht soviel essen, wie man da k.. muss.

  14. Und die Poltik bastelt weiterhin hilflos an Whistleblower-Regeln herum:
    https://www.blick.ch/news/politik/bundesrat-will-trotzdem-rechtssicherheit-weiterhin-kein-kuendigungsschutz-fuer-whistleblower-id8884552.html
    Ein Witz! Man stelle sich nur vor: Ein Mitarbeiter bei Raiffeisen sieht die angeblichen Rotlicht-Spesen Herrn Vincenz. Und dann soll er damit zum Arbeitgeber gehen? Also etwa zu Frau Ceregato-Vincenz?
    Nein: Da gibt es nur Lukas Hässig! Den versuchen sie ja auch fertig zu machen. Aber das lassen wir als Community nicht zu!

  15. Es braucht keine neue Strategie. Es braucht einfach nur:
    – Sofortige Entlassung sämtlicher heutiger GL-Mitglieder
    – Entfernung von Gantenbein (hat Erneuerung 6 Monate aufgehalten)
    – Verselbständigung der Niederlassungen
    – Halbierung Kostenbasis RCH
    – One Bank – One Vote
    Nachher können wir wieder über Strategie diskutieren!

  16. Wenn ich mir diese vorangehenden Kommentare zu Gemüte führe, wird blitzartig klar: Gantenbein ist in den Hauptfokus der scharfen Beobachter geraten. Er wird diesen Sturm der Entrüstung nicht lange mitmachen können, wird Raiffeisen-intern wegen dem anhaltenden Negativ-Sperrfeuer unter Druck geraten und bald einmal entnervt das Handtuch werfen müssen…

  17. Sind die Verwaltungsratspräsidentinnen und Verwaltungsratspräsidenten der 246 Raiffeisenbanken alle Marionetten ? Warum unternehmen diese Damen und Herren nichts gegen Gantenbein ? Die Raiffeisenbanken bringen das Geld und nicht diejenigen in Sankt Gallen. Warum verlangt man nicht drei Kandidaten, damit der Beste auserkoren werden kann ? Es steht nur einer zur Wahl, das ist doch wie in einer Diktatur. Verwaltungsratspräsidentinnen und Verwaltungsratspräsidenten, ihr habt es in der Hand, unternehmt endlich etwas ! Akzeptiert nicht was euch von Gantenbein serviert wird, sonst seid ihr wirklich nur „Hampelfrauen und Hampelmänner“ . Schämt euch.

    • Sehr treffender Kommentar!
      Steht auf und macht ENDLICH ORDNUNG in dieser Schmierenkomödie!
      Wollt Ihr EUCH ALLE lächerlich machen? Schaut in den Spiegel!
      Oder leidet Ihr ALLE an (Ge) Nickstarre?
      Bringt mindestens 3 Frauen oder Männer zur Wahl aber keine subalternen Schreibtisch-Täter!

    • Die haben doch alle selbst Angst um ihre Pfründen. Lieber weiter mit den Wölfen heulen und auch in Zukunft abkassieren. Die Zeche zahlen die Kunden und irgendwann mal die subalternen Mitarbeitenden. Erbärmliches Trauerspiel, und die FINMA schaut zu.

  18. Der von Gisel übertölpelte Gantenbein hätte sich – weil masslos überfordert – diskret und leise von seinem Raiffeisen-Theater verabschieden können. Er hätte nun wenigstens seine Ruhe. Nur weil er krampfhaft an einem finanziell lukrativen Raiffeisen-Jöbchen festhält, wird er jetzt gerade auf die äusserst brutale mediale öffentliche Schlachtbank abgeführt… (Das hat in der Schweizer Finanzbranche noch niemand lange ausgehalten!)

    • Er hat ja keine andere Alternative mehr. An der Uni Basel war man ja sehr froh, dass er gegangen ist. Null relevante Publikationen. Nicht besonders populär bei den Studenten. Forschungsthema nicht wirklich relevant.
      Nun klammert er sich mit dem Mut der Verzweiflung an sein Amt. Mehr ist ihm ja nicht geblieben.

  19. zeit mal all die akademiker seilschaften vom verfassungsschutz durchleuchten zu lassen.
    nach aussen gutmenschen und in wirklichkeit verwobene banden.

  20. Lasst uns doch über das Wetter diskutieren –
    da sind Prognosen, äussere Einflüsse, Fehl-Einschätzungen und Hoffnung ebenso an der Tagesordnung.
    Mit einem kleinen Unterschied: (noch) haben wir in diesem Gebiet keinen Einfluss…

    Ich warte auf den Moment, bei welchem unsere VR‘, Stiftungsräte, Vorstandsmitglieder etc. für ihr Durchwinken, Wegschauen, Stillhalten ohne versicherungstechnische Absicherungen zur Rechenschaft gezogen werden!! Da lobe ich mir den „Büezer“ welcher täglich und umgehend Entscheide herbeiführen und eigenständig umsetzen muss!!

  21. Offenbar ist das einzige was funktioniert der Abschied. Tut mir extrem leid für meinen tollen Raiffeisenbanker vom Dorf, aber wenn „zuoberst“ nicht gedient wird, ist es hoffnungslos. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

    Es gibt Alternativen, und ich hoffe auf disruptive Angebote im Banking – siehe alibaba. Dann weg mit all den Sesselfurzern im VR.

  22. Die HSG-ler Vincenz, Gisel, Gantenbein, Bieger, Rüegg-Stürm und Capaul (Capaul ist auch schon länger auf dem Raiffeisen-Sündenradar) sind wandelnde Dynamit-Sprengladungen. Kein Wunder, ist man mittlerweile sogar in St.Gallen stinksauer auf die HSG!

    • HSG-Absolventen sind die Brut der sog. „Universität“ St. Gallen – alias Abzockerschmiede!!!

  23. Ich dachte in der Schweiz herrscht momentan Hochkonjunktur. Warum tun die Gantenbeins und Co. alles, um Ihre Jobs auf Biegen und Brechen zu behalten ?

    • Egal wie die Konjunktur ist: Gisel, Gantenbein, Poerschke und Co dürften in der Schweiz allenfalls noch eine Stelle als Tellerwäscher bei McDo erhalten. Wenn sie dafür ausreichend qualifiziert sind.

  24. Lieber Herr Hässig
    ich mache mir nun ernsthaft grosse Sorgen um Ihre Gesundheit.
    Wechseln Sie um Ihrentwillen sofort den Pusher! Was er Ihnen am Morgen ins Müsli mixt, ist brandgefährlich. Nehme an, dass er keine Packungsbeilage liefert.
    Ich empfehle eine ausgiebige Detox-Kur im Piemont, in der Toskana und anschliessend in der Ecke Veneto-Friaul. Gutes Essen und Trinken hält Körper und Seele bei Laune (mens sana in corpore sano).

    • Um Deine geistige Fitness scheint es aber auch nicht wirklich gut bestellt, Du Schwachomat. Hast wohl versehentlich anstelle von Tartufi ein paar Magic Mushrooms abbekommen.

    • Akku bereits leer! Nach dem Wahnsinns Kommentar, untermalt mit einem lateinischen Zitat, fällt das Votum zum eigentlichen Thema „Lachapelle-Wahl“ flach.

    • @ Pilzexperte
      Die sind auch ganz lecker, echt. Aber tausendmal lieber die, als Tinea pedis wie du auf der Zunge vom vielen Füsseküssen.

    • Hallo, fliegendes Spaghettimonster

      Dir kann ich nur sagen:
      Si tacuisses, philosophus mansisses.

      Und falls Dein Latein nur für den „mens sana“ Spruch ausreichen sollte: Versuch’s doch mit google-n …

      Ceterum censeo: Dieser St.Galler HSG-Raiffesein Filz muss endlich ausgeräuchet werden!

  25. Heute war die Runde fuchsteufelswild: Warum nur, gopferdeckel, fügt dieser völlig überforderte Gantenbein immer noch frischfröhlich tagtäglich der Raiffeisen riesigen neuen Schaden zu? Von welchem Teufel ist denn dieser Gantenbein geritten? Wir wiederholen zum x-ten Mal: Der Gantenbein hat bei Raiffeisen CH gar nix mehr verloren! Auch nicht als „normales“ VR-Mitglied! GAME OVER – MR GANTENBEIN !!!
    P.S.: Wir in St.Gallen leiden sonst schon genügend wegen dem anhaltenden Imageschaden, den uns diese HSG-ler mittlerweile am Laufmeter zufügen…

    • Probiered emal en chliine Joint statt Eure Kafi. Entspannt ungemein!

      PS: RCH, HSG, CVP und FCSG: Git doch es super Imitsch …

  26. Ich freue mich auf den Pressesprecher Sidler und seine rhetorische Empörungsgymnastik auf kritische Fragen nach der Tagung. Er ist der Inbegriff von Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit. Ob die Veranstaltung mit Fahnenschwingen und Motivationsgesang analog Basel inszeniert – die Teilnehmer begeistert – wird sich weisen!

  27. ech cha nor säge; söihäfeli – söideckeli; wann gehts bei der nummer drei endlich professionell zur sache. und man siehts wieder; die banken und deren möchtegernmanager haben nicht nur nichts, sonder gar nichts zu melden. fazit: kundenabwanderungen, mitarbeiterverluste und schwierigkeiten mit gewinnung von young talents; kunststück – wenn wunderts?

  28. Die Inzucht an dieser HSG (nebst McGrinsey-Problematik) kennt quasi keine Grenzen.

    Dies ist zu einem ernsthaften Problem geworden und verbunden mit einem unermesslichen volkswirtschaftlichen Schaden.

  29. Mittlerweile ist landauf, landab bestens bekannt, dass Sie bei Raiffeisen eine himmeltraurige Rolle spielten und unverständlicherweise immer noch zu spielen gedenken. Solange Sie bei RCH noch irgendwie auftauchen, wird dort NIE Ruhe einkehren! Hören Sie nun endlich mit diesen charakterschwachen, leicht durchschaubaren Spielchen auf. Ihr Ruf ist in Zusammenhang mit Raiffeisen völlig demoliert!

  30. Ein Kletterer ohne Seil und Pickel:
    In der Felswand, Kopf im Wickel!
    Dabei ein iPhone mit leerem Akku,
    sucht links und rechts nach Sukku.

    ORF

  31. Gantenbein ist ja längst auf allen Kanälen gescheitert und gilt auch bei vielen Raiffeisen-Leuten als Unperson mit raschem Ablaufdatum. Warum tut er noch so, als ob er bei RCH noch eine Zukunft hätte?

  32. Katastrophal, dass ein hochkant gescheiterter, drittklassiger Professor (haben Sie mal seine „Publikationsliste“ angeschaut, Herr Hässig? Da hat mancher Doktorand bessere Publikationen!) hier noch weiter eine Rolle spielen wird.
    Von Gisel (was zum Teufel treibt der noch bei Raiffeisen?) ganz zu schweigen!
    Beide sofort entsorgen!

  33. Sauhäfeli, Saudeckeli …

    Einmal mehr wird gemauschelt. Alte Verbündete und Weggefährten schauen, dass es den Kollegen gut geht. Von Neuanfang keine Spur. Dabei wäre es bitter nötig gewesen – gerade im VR der drittgrösten, systemrelevanten Schweizer Bank.

    Die Frage ist berechtigt, ob der involvierte Headhunter Guido Schilling hier einen guten, d.h. objektiven und professionellen Job gemacht hat. Ist natürlich schon ein lukratives Mandat, wenn man(n) für Raiffeisen fast den ganzen VR und dazu noch den CEO neu bestellen darf. Zudem winken weitere Mandate, wenn Schilling mit Lachapelle gut Freund ist. Oder sind es etwa auch Good old buddies?

    Die Raiffeisen bleibt in der Öffentlichkeit im Gespräch. Und bei der FINMA auf der Watchlist. Wie heisst es doch so schön: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. In Analogie dazu gilt: Ein neuer VRP ist noch kein Neuanfang.

    Die Hoffnung (dass sich bei Raiffeisen nun alles rasch zum Guten wendet) stirbt zuletzt.

  34. PV und die beiden PGs haben dieses bodenständige und bürgernahe Institut in Rekordzeit zerlegt was die Reputation betrifft. Ein Skandal, dass eine Zentrale, quasi Dienstleister für die Regionalbanken so selbstverherrlichend und kundenfremd agiert.

  35. Gantenbein versucht, sich mittels Intrigen und Bluffs mit dem Klammergriff an seiner längst peinlich zusammengebrochenen Macht zu halten!

  36. Unerträglich, wie der hochkant gescheiterte Gantenbein mit allen miesen Tricks versucht, ein lukratives Jöbli bei Raiffeisen CH doch noch zu erhaschen…

    • Erstaunlich!!!!!

      Wie solche laienhaften und nicht wirklich fundierten Aussagen so viel Zuspruch erhalten.

      Das Volk der Lemminge lässt grüssen

    • Sie müssen das verstehen: Der Ganti hat auch in der Akadmie wenig gerissen!
      Er hat auch als „Professor“ einfach für andere Leute die Lehrbücher erstellt, die Vorlesungen vorbereitet und Prüfungen korrigiert.
      Ein Leader war er auch da nie. Wie man auch an seiner schwachen venia legendi ablesen kann. Dazu könnten Sie eigentlich auch mal etwas recherchieren, Herr Hässig…
      Und ja, lieber Ganti: Kannst mich gerne verklagen. Das lege ich überzeugend auch vor Gericht dar, kein Problem.