Operation Libero: Perlweisse Sirenen locken Schweizer in Brüssel-Falle

Wie ein kalter, abgestandener Teller Irgendwas, man wäre versucht zu schreiben: ein Teller liegen gelassener Rösti in einem dieser todgeweihten Landgasthöfe, die der TV-Koch Bumann besucht, um sie mühsam zurück zum Leben zu erwecken:

So die Gesichter der SVP-Grössen nach dem Wahldebakel der Selbstbestimmungsinitiative. Gebodigt, erledigt, an der eigenen Zukunft zweifelnd, jedoch auf Zweckoptimismus machend.

“Ja, man hätte sehr gute Leute in den eigenen Reihen, dieser da und der da und meine Tochter Magdalena.” Asbach uralt.

Die GegnerInnen hingegen, eine scheinbar aus dem Nichts entstandene, selbsternannte Gruppe Liberos und Liberas, junger, sehr hübscher, perlweiss lächelnder intelligenter Frauen (keine über 30) und smarten gut aussehenden Jungs.

In Sachen Kommunikation mit Sprüchen unter der Gürtellinie, hart austeilend, in der modernen Sprache derjenigen, die wohlbehütet in einem FDP-Notarhaushalt kiffend aufgewachsen sind (nach eigenen Aussagen).

Lilafärbend bunt, neue Wortkreationen schwingend (“Chancenland Schweiz”), omnipräsent in den Social Media-Kanälen (man weiss, dass eine halbe Armee Trolls in ihren Diensten stand in Spitzenzeiten des SBI-Wahlkampfes) und überwältigend ansprechend, für jeden etwas bietend:

bei den in die Jahre gekommenen Frauen deren Schönheit durch den Alltagstrott abblätterte, eine just dosierte Prise Feminismus;

bei den Männern, die halt gerne schon immer so eine Frau gehabt hätten, blanker Sexappeal;

bei den Alten,intelligente, saubere Jugendhaftigkeit;

bei den Jungen eine lila Zukunft in ihrer hippen Sprache;

bei den Schweizern mit neuem Migrationshintergrund (nicht zu verwechseln mit den hart arbeitenden Mittelmeer-Balkan Secondos, welche farb allergisch sind und SVP wählen) eine farbige, durchmischte Gesellschaftsstruktur;

bei der urbanen Beamtenkaste Kontinuität am üppigen Futtertrog;

bei den Gutmenschen Anti-Burkaverbot, Menschenrechte und andere hehre, übergeordnete Ideale, wie die gleichgeschlechtliche Ehe;

Oh, wie schön, wie makellos perfekt doch diese Operation Libero ist und wie einzigartig für die Schweiz.

Ja, für die Schweiz schon einzigartig. Jedoch nur eine Kopie des in Europa bereits erfolgreich lancierten Polit-Marketing-Formates.

So, wie halt erfolgreiche Sendungen (Deutschland sucht den Superstar, Deutschlands Top Model) einmal entworfen werden und dann europaweit für das jeweilige Land kopiert und ausgestrahlt werden, so wurde die Operation Libero “Swiss Edition” abgekupfert, mit schmucken Girls und Boys bestückt (nach einem streng definierten Anforderungskatalog ausgesucht, nichts dem Zufall überlassend), gebrandet (von Brand, englisch Marke) und lanciert.

In Frankreich wurde das Format zum ersten Mal erfolgreich geschaffen. Ebenfalls aus dem Nichts eroberte die “Demokratie in Bewegung” die Präsidentschaft. Lauter junge, schöne Menschen und ein Grossmami (Brigitte).

Nun erleben wir gerade, wie eine leere, alles versprechende Polit-Marketing-Kiste endet und eine EU-hörige, globalisierungsfreundliche Politik ohne jegliche Bremsen das Land in ein tiefes Chaos stürzt (Proteste #GiletsJaunes).

In Spanien wurde das Marketing-Format dann verfeinert. “C” (spanisch für Ciudadanos = Bürger) ins Leben gerufen. Gilt jetzt als die drittgrösste Partei des Landes.

Dasselbe in grün (in dem Fall orange). Ein smarter, bildhübscher Junge als Parteiführer, topmodelhafte, intelligente junge Frauen als Parteivorstände: gleiches Format, gleiche Kommunikation, gleiche Inhalte, gleiches Getue wie hierzulande.

Liberos auf Spanisch, eben.

Ok. Aber wer finanziert Operation Libero in der Schweiz? Und warum?

Federführend in der Finanzierung dürfte der windige Kollege Heinz Karrer von der Economiesuisse sein. Im Hintergrund werkelt die FDP mit. Filz en gros. Geld spielt keine Rolex, bekanntlich.

Irgend ein findiger Kommunikationsexperte wird ihnen das im Ausland erfolgreiche Format vorgeschlagen haben und Karrer hat dann zugeschlagen. Kohle geschoben. Es steht viel auf dem Spiel. No Billag und SBI waren nur Vorgeplänkel auf die ganz grosse Schlacht: die Durchsetzungsinitiative der SVP (die de facto-Abschaffung der Personenfreizügigkeit, Versenkung des Schengener Abkommens mit der EU).

Die Masche, sie seien durch viele kleine Spenden finanziert, wurde haargenau in Spanien und Frankreich auch gebracht (was sie hier auch behaupten). Dies war jedoch falsch.

In Spanien sind es Grossbanken und der Arbeitgeberverband, welche mit zehnstelligen Summen die “Bewegung” ins Rollen brachte. In Frankreich ebenfalls Grossbanken, welche das grosse Geld reinstecken.

Sowohl in Spanien als auch in Frankreich agierte jeweils eine Bank als Sammelbecken für die “Spenden” der anderen Banken (in Spanien Banco Sabadell, in Frankreich Banque Edmond de Rothschild).

Operation Libero, “Swiss Edition”, verfolgt knallhart den Eintritt der Schweiz in die EU sowie sämtliche Anliegen einer “globalisierten” Schweiz. Treffen mit Ex-Präsident Obama, Erklärungen der Presse, dass eine dieser zwei Madis zu den “einflussreichsten Persönlichkeiten Europas” gehöre (so ein Witz) – hier wird ganz gross aufgetischt von der Globalisierungselite der Welt.

Die Bastion Schweiz muss endlich fallen. Das Volk scheint vorerst darauf reinzufallen.

Wenn Sie als 50jähriger nächstens vor dem RAV stehen sollten, oder ein Verwandter, Freund, Nachbar oder Bekannter, wenn sich die Schweiz plötzlich in der maroden EU wiederfinden sollte, dank dem hier unbekannten Polit-Zauber namens Operation Libero, dann denken Sie an diese zwei schönen jungen Frauen mit dem perlweissen, herzhaften Lachen und den schönen makellosen Gesichtszügen.

Meeresjungfrauen welche mit ihrem Zaubergesang Matrosen ins Verderben locken.

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177 Kommentare zu “Operation Libero: Perlweisse Sirenen locken Schweizer in Brüssel-Falle

  1. @Beobachter: Entweder Sie halten Widerspruch nicht aus, oder Sie unterliegen dem Grundirrtum, eines erwachsenen Kantonsangestellten, Gemeinderats und Mitglieds des Souveräns Denk-und Redefreiheit beschneiden zu können.
    Sollte zweites zutreffen, würden Sie -da Sie ja LIBERO nicht kritisieren- sich als das zu erkennen gegeben haben, was Sie offensichtlich sind, ein Belehrender, der anonym im Gesinnungsrichterstil über andere urteilt. Das ist sicher nicht mutig und bestimmt ganz schlechter Stil.

  2. Ich höre das erste Mal von diesen Akteuren. Verspätet (als pro memoria für mich hauptsächlich) hier noch einige Gedanken dazu, nach durchsicht einiger Dokumente auf dem Web:

    Finanzierungsfragen, offene und versteckte Ziele, Background soll man diskutieren und veröffentlichen. Ihre eingeschleuste Gesellschaftsanalyse und gesellschaftspolitische Analyse ist meines Erachtens aber ungenau, ausschweifend und letztendlich vermutlich kontraproduktiv. Zu stark top down.

    Bottom up sehe ich folgendes:

    §1 Manifeste Fachignoranz und Unerfahrenheit (bis zu kindischem Verhalten) einzelner PRIVATPERSONEN …

    Nehmen wir als einfaches Beispiel wieder die VorzeigeFRAU Flavia Kleiner. Ich betone Frau, denn sie macht oft auf kleines Mädchen (Kopfstellung, kindische hmmm, jaaaaa jjooooo wenn der Interview spricht etc.). Kleines Beispiel Blick TV Interview („Flavia Kleiner über die Selbstbestimmungsinitiative“ googeln): Antwort von Flavia Kleiner an Journalisten Dorer und Faki zu den problematischen Regimes in der EMRK: „Das sind zwoi oder drei oder sechs Staate [… Grimasse, Schulterzucken …] vo de verschiedenen 47 oder 48, …, weli es jetzt gerad sind glaub ha beidi Zahle gseit. Ähhhh jo und äh das isch so i de Zämesetzig äh …“.
    [Blick diagonal nach oben der „Studentin“ = suche nach „visual cue“ …]
    Tatsächlich „Professor„ Blocher hatte eine Woche vorher bei den gleichen Interviewern im Blick TV aus dem Stegreif stilsicher von Russland, Türkei und von Richtern aus 47 Staaten gesprochen … und sonst auch Tonnen von konkreten Beispielen gegeben (inklusive Geschichte der Diskussion zur EMRK „Konvention“ im CH Parlament -> Instruktiv bezüglich Migrationspakt) … im Gegensatz zu Frau Flavia Kleiner, die angeblich keine Beispiele zu gar nichts angeben kann, weil … jeder Fall spezifisch ist und sie keine Richterin ist …
    JEDE „Expertin“, JEDE Politikerin, die so argumentiert wäre ENDGÜLTIG als IGNORANT demaskiert und politisch erledigt. Als Geschichtsstudentin sowieso. Das sogar beim eigenen ausgesuchten Red Herring Desinformations-Thema EMRK.

    §2 … die als Einzelpersonen überhaupt keine Legitimation hätten MEHRMALS zu VERSCHIEDENEN Themen an z.B. öffentlichen Staats-TV Abstimmungstalks als Hauptgast teilzunehmen. Bzw. die Fake Legitimierung bei den Medien insbesondere auch im Staatsfernsehen auf nationaler Ebene als „Vertreterin einer jungen Generation“ (cit. Flavia Kleiner). (N.B. Gleich problematisch ist die ständige Präsenz von Economiesuisse als Hauptredner)
    Es reicht nicht auszusagen man sei die Navy Seals, die Elite Truppe (sic!) die die Schweiz vor dem totalitären Untergang rettet. Oder die Fussballmannschaft, die Anrecht hat ohne Vorausscheidung das Cup-Final zu spielen. Wer so BREIT und nur bei (nicht eigenen) Initiativen intervenieren will, speziell als manifester nicht Experte, speziell wenn fast alle Parteien schon auf der eigene Seite sind, muss sich einer WAHL stellen.
    Oder eine eigene Initiative starten, z.B. Beitritt in die EU, Heirat für Gleichgeschlechtliche, aber auch für Dreiergruppen, Haarem etc. (Alles kompatibel mit der Definition von Liberalismus von OL.)
    Zivilgesellschaft ist kein leerer Begriff und bedeutet zuerst einmal viel FELDARBEIT, z.B. WWF. Daher die Expertise und politische Legitimierung.

    §3 Manifest auf wenige Punkte reduzierte Argumentarium, falls nötig konstruierte Halbwahrheiten oder Unwahrheiten, die spezifisch, gezielt für die „Unentschlossenen“ konstruiert werden, verschiedene, teilweise kontrastierende Desinformation für verschiedene Zielgruppen (Für diese „professionelle Methode“ erntete Flavia Kleiner grossen Lob bei Egomanen Schawinski).
    Stefan Schlegel, bei Operation Libero für den Kampf gegen diese Initiative zuständig, spricht von «unterschiedlichen Kernbotschaften»: «Jene für linke Wähler lautet: Die Initiative gefährdet die Einhaltung der Menschenrechte; jene für bürgerliche Wähler lautet: Die Initiative schafft Rechtsunsicherheit und macht die Schweiz zur notorischen Vertragsbrecherin.»
    Bewusstes Ausschalten von vernetztem Denken (oder Unfähigkeit zum vernetzten Denken?)

    §4 Steuerung von Aussen (Laura Zimmermann ist ehemalige Angestellte, Assistentin von EMRK Richterin Helen Keller, die der Meinung ist, dass in der Schweiz die „Narrenfreiheit“ des Verfassungsgebers (die Schweizer) eingeschränkt werden soll, und dass die Schweizer Verfassung schon heute dank unliebsamen Initiativen menschenrechtlich problematisch sei. (Wenn ich so will, ist natürlich jede Freiheitsstrafe oder jede Schulprüfung oder Aufnahmeprüfung menschenrechtlich problematisch) Die Gedankengänge im gemeinsamen ad-hoc Paper bestenfalls skurril aus politischer Sicht.

    §5 Zuschreiben von angeblichem politischem Erfolg durch die Medien ohne klare Analyse. Seit 1996 wurden die SVP Initiativen bis auf 2 verworfen, nur 2 knapp angenommen. Bei anderen Parteien im Alleingang sieht es nicht anders aus. Nichts neues unter der Sonne.
    Bei Anliegen, die die Schweizer direkter tangieren und wo sie tägliche Erfahrung haben, wird es voraussichtlich anders aussehen.

    §6 Strafrechtliche Aspekte: OL gibt an wie andere im In- und Ausland Wahlbeeinflussung mit „Online-Warriors“ zu betreiben. (Inklusive den schon beschriebenen Halb- und Unwahrheiten). Im Gegensatz zu Söldnern im In- und Ausland (z.B. Russischen) so Flavia Kleiner seinen „unsere“ aber Freiwillige. (Verbale) Schläger sind ok? Hauptsache freiwillig und für die gute Sache?
    Ein zu klärender Nebenpunkt dann noch die Beziehungen zu dubiosen Zivilgesellschaften im „Osten“ die gegen Diktaturen kämpfen.

    §7 Wie soll ein man dieser „Operation Desinformazia“ entgegentreten?

    a) Die Privatpersonen (z.B: Falvia Kleiner) müssen einzeln auf ihre Fachignoranz reduziert werden, ohne Jugendbonus. Detaillierte technische Fragen stellen, immer wieder. Man soll nicht erlauben, dass Sie ausschweifen wie eine schlecht vorbereitete Schülerin und soll bei manifesten Fehlern/Unwissen diese lächerlich machen. Erfahrene Leute als Gegenspieler.
    b) In öffentlichen Medien speziell TV Talks muss eine zu starke Präsenz hinterfragt werden.
    c) Kindchenschema und gespielte pubertäre Zornausbrüche sollen klar signalisiert werden.
    d) Kommunikations- bzw. Desinformationsstrategie muss KONKRET dargelegt werden.
    e) Divide et impera siehe später

  3. Haben Sie die letzte Arena gesehen? Frau Zimmermann, jung, hübsch, frech, unerfahren, arrogant, respektlos, blauäugig, verwöhnt, noch nichts beigetragen zum Wohlstand der Schweiz, schwafelt über unrealistische Illusionen, keine Ahnung über Wirkung ihrer Ideen. Das entspricht der OL, (OrientierungsLos) hasserfüllt gegen Andersdenkende! Das gilt auch für andere Leute der OL! Dies ist brandgefährlich. Es gibt offenbar viele Nacheiferer, die (unbewusst?) helfen, die Schweiz in eine unumkehrbare Situation zu bringen! Ob das das Ziel der OL ist? Hoffentlich erkennen das genügend SchweizerInnen!

    • @ Bernhard Ecklin
      Ihre Worte:
      „Sie täuschen sich. Ich anerkenne Leute wie Sie nicht als moralische oder sonstige Instanz, jedenfalls solange Sie sich hinter einer Maske verstecken! Geben Sie Namen und Adresse bekannt, wenn Sie respektiert werden wollen! Dann diskutieren wir!“

      Offenbar diskutieren Sie aber ganz gerne mit anonymen Kommentarschreibern, die Ihre Meinung vertreten. Dort spielt dann für Sie Anonymität keine Rolle. Ein weiterer Hinweis auf Ihre Inkonsequenz. Im übrigen: wenn Sie Anonymität hier stört, dann sollten Sie davon absehen, sich in anonyme Blogger-Formate zu begeben.

  4. Danke für diesen hervorragenden Beitrag.

    Es läuft einem bei diesen kalten, egomanischen, mit rasierklingenbewehrten Ellbogen auftrumpfenden Fräuleins und Jünglingen kalt den Rücken runter.

    Bei dieser uniformierten Form der Perlweiss-Zahn-und-Sixpack-Ästhetik versteht man ein bisschen besser, was die Anziehungskraft von Grossaufmärschen auf viele ausmacht.

    Libero -wörtlich „Ausputzer“- hat mit den meisten Herrschern etwas gemeinsam: Im Dienste des eigenen Egos stehend, behaupten sie, die besseren Menschen zu sein.

    Sie sind zur Durchsetzung ihrer Macht bereit, dafür die Freiheit des anderen zu negieren und das Landeswohl mit Füssen zu treten.

    Mit ihrer politischen Abbruchmentalität hält einzig ihre Arroganz Schritt. So verachten sie offen jeden, der weiss, dass jede Generation auf den Schultern derjenigen die vor ihr da waren, steht.

  5. 70% der aufgeregten Kommentare hier stammen von den 30% SVP Wählern, die in der SBI Abstimnung mit 67% verloren haben.
    Preisfrage: sind die Kommentatoren hier ein Abbild des Volkes oder sind die IP Leser zu 70% SVP Mitglieder??
    Wenn letzteres gilt, drehen die hier offensichtlich ganz verzweifelt im Hamsterrad.

    • Du hättest es wohl gerne so? Es gibt noch Andere, die OL durchschauen! Eine sehr gefährliche Truppe! OL gilt übrigens auch für OrientierungsLos.

    • @ Willy und Ecklin

      Inhalt: Verlierertruppe SVP
      Genügt das oder wollt ihr nochmals die Abstimmungsresultate nach Kantonen?

    • @Inhalt
      Ist das Verlieren für Sie eine Schande?
      Messen Sie den Wert einer Sache alleine am Zustimmungsgrad?
      Empfehlen Sie den Leuten Exkremente zu essen, weil Milliarden von Fliegen das auch tun?
      Sie fliegen argumentativ sehr, sehr tief und ausser Häme kommt aus Ihrer Feder nichts. Dass Ihnen aber die Arroganten Damen von OL gefallen, das überrascht mich nicht.

    • Lieber Ecklin
      Es gibt souveräne Verlierer und es gibt schlechte Verlierer. Zu letzteren zählen Sie.

    • @Inhalt: Dass Sie und die selbsternannten Schweiz-Ausmister, LIBERO genannt, den Begriff „Souverän“ nicht verstanden haben, lässt sich aus deren Aussagen und Ihren hilflos-hämischen Kommentaren bestens ablesen.

    • @ Ecklin @ Co.

      Souverän: 67% Nein!

      Ihre hilflose Wut wird sich in der Abschmetterung der Kündigungsinitiative wiederholen.
      Darauf warte ich mit Häme!
      Und jetzt erholen Sie sich und verzetteln Ihre Kräfte nicht für Entwicklungen, die Sie nicht mehr ändern können.

    • @Inhalt 3
      Der Schweiz überdrüssig geworden und den Begriff Souverän noch immer nicht verstanden? Dümmlich und arrogant im Glauben verharrend, Mehrheiten könnten das Lager nicht wechseln?
      Sie wünschen sich französische Verhältnisse bei uns?
      Was alle anderen Länder der Welt für selbstverständlich halten, ins Lächerliche ziehen? Leute wie Sie, Zeitgeist-Surfer und Windschattenfahrer, fühlen sich nur im Pulk wohl, alleine oder in der Minderheit für das als richtig Erkannte kämpfen? Fehlanzeige! Wer sich anonym den Namen „Inhalt“ verpasst, muss ein dringendes Bedürfnis nach Inhalt verspüren, will wohl immer auf der Siegerseite zu stehen, und simulieren, Inhalte zählten für ihn.

    • Sehr geehrter Herr Ecklin,
      Wer als Empfänger öffentlicher Gelder und als Gemeinderat sich so abfällig und undifferenziert über politische Gegner äussert, muss massiv frustriert sein. Das ist zwar Ihr gutes Recht.
      Aber als in öffentlichen Ämtern stehend tragen Sie eine besondere Verantwortung und sollten sich nicht dermassen provokativ in den Niederungen von Kommentarspalten tummeln. Das haben Sie nicht nötig, auch wenn Sie wütend sind.
      Im übrigen, ist auch die IP Kommentarspalte kein rechtsfreier Raum, um sich seiner Frustration mit Hinwürfen zu entledigen. Dies gilt allerdings für alle Beteiligten.

    • @Beobachter: Unterstehen Sie sich, einem freien Schweizer einen Maulkorb umlegen zu wollen! Sie Scherzkeks dachten wohl, ein Kantonsangestellter und ein Gemeinderat hätten mit ihrem Einsatz gegen Arbeitslosigkeit und für das öffentliche Wohl auch ihr Meinungsfreiheitsrecht als Mitglied des Souveräns abgegeben, oder?
      Sie täuschen sich. Ich anerkenne Leute wie Sie nicht als moralische oder sonstige Instanz, jedenfalls solange Sie sich hinter einer Maske verstecken! Geben Sie Namen und Adresse bekannt, wenn Sie respektiert werden wollen! Dann diskutieren wir!

  6. Na ja Frau Villalon, ein etwas gar faktenfreier Rundumschlag. Ich jedenfalls zolle Respekt diesen jungen Leuten. Sie stehen konstruktiv für eine moderne und eigenständige Schweiz ein. Solche Leute stimmen mich zuversichtlich für die Zukunft unseres Landes.

    • „Konstruktiv“?, „Eigenständig“?…“Eigenständig“??..faktisch alternativ, oder wie oder was?

  7. Wer steht hinter der Werbekampagne von OL? Rod Communication.
    Wo arbeitet Laura Zimmermann seit Mitte Jahr (nachdem sie das Studium geschmissen hatte)? Rod Communication.
    Wer ist Partner bei Rod? Herr David Schärer, aktuell im Vorstand CH der Operation Libero. Aufschlussreich das Interview von David Schärer in der Tageswoche https://tageswoche.ch/politik/damit-sich-die-welt-veraendert-braucht-es-die-avantgarde/ von 2016. «Damit sich die Welt verändert, braucht es die Avantgarde».
    Ein anderer Partner bei Rod ist Regula Bührer-Fecker. Deren Buch #Frauenarbeit setzen die beiden Co Präsidentinnen nun um.
    Da braucht man nicht bis zu Soros zu suchen. Mich interessiert mehr wie Economie suisse und Avenir Suisse mit OL zusammenarbeiten.

    PS: Verstehe nicht, wer hier in den Kommentaren OL als liberale Bewegung klassifiziert. Die waren bei der Stop Billag Initiative auf der Nein Seite – der Konservativen Regulierer. (Markt-) Liberalismus sieht anders aus.

    • Mit den Argumenten von OL haben bereits Leute wie Mugabe ihr Land drangsaliert.

      Diese Argumente lauten in sinngemäss:

      „Ich bin ein guter Mensch, du nicht!“

      „Mir geht Demokratie am Allerwertesten vorbei, besonders direkte Demokratie, denn das Volk ist dumm und gehört erzogen!“,

      „Was für die Gesellschaft gut ist, das bestimmen wir, die Fräuleins die noch keinen Bleistift verkauft haben, dafür aber wissen, was sich gehört, was nicht.“

      Kurzum, Arbeitgeber sind für diese Selbstdarstellerinnen wie Radrennfahrer , denen Sie bequem aus dem Begleitwagen zurufen, sie sollen sich mehr anstrengen und aus dem Sattel gehen, während sie ihnen Gewicht auf den Gepäckträger schnallen.

      Selber schuld, wer diesen Trittbrettfahrerinnen des Zeitgeistes sein Ohr leiht, denn das oberste Ziel von OL lautet: Abschaffung des Nationalstaates und der direkten Demokratie zum Zweck des Einrichtens eines von wenigen kontrollierten,globalisierten Marktes.

      Kein Wunder, freut sich weltweit mancher Finanz-und sonstiger Magnat über den medialen Erfolg seiner politischen Brut.

      Wir aber sollten aufpassen, dass uns die Schweiz und mit ihr unsere Bürgerrechte nicht abhanden kommen.

  8. Super geschrieben und sehr zutreffend.
    Ein kleiner Nachtrag: Frau Flavia Kleiner, die offene Super-Europäerin weilte länger in Israel und hat danach in einem langen Artikel Sympathien für den rechten Ultranationalisten Naftali Bennet (Partei: Haus Israel) bekundet. Gegen den ist Blocher linker als Lenin. Widersprüche gibt es …

    • Herr Machu, ich kann es nicht beweisen, aber ich habe bzgl. „Extremismusanfälligkeit“ der Kleiners und Zimmermanns auch meine Bedenken. Denn allzu schön wäre es, wenn sich diese Dienstmägde globalisierter Märkte für das Überlebens-und Selbstbestimmungsrecht Israels einsetzten, was klar nicht der Fall ist. Da diese Damen offen zugeben, mit der Nation auch Selbstbestimmung und Demokratie zur Verfügung stellen („Direkte Demokratie ist kein Menschenrecht!“) bzw. diese durch sie und OL im Einzelfall validieren zu wollen, kann davon ausgegangen werden, dass ihnen das Wohl Israels eben sowenig am Herzen liegt, wie das der Schweiz und anderer Nationen.

  9. ZurFinanzierung, nicht vergessen, der herrliche Georges Soros der im selben Schiff der Globalisierung hockt, wie die Brüder Rothschild.

  10. Ich hatte von Anfang an ein komisches Gefühl bei der Operation Libero. Sie sind in den Medien einfach zu erfolgreich um gegen neoliberale Agenden zu sein. Zwar habe ich bis jetzt 2x gleich wie sie gestimmt, jedoch lasse ich mich als junger 26 jähriger von den anderen schönen mit weissen Zähnen lächelnden nicht blenden. Ist es nicht immer so ? Wenn etwas zu schön ist um wahr zu sein….

  11. Haben Sie einen Odysseus, äh .. Ödipa-Komplex „Swiss Edition“?
    Wie war das doch mit den beohrläpplischen Bettflaschen von Soros und HJ. Wyss, die fehlten noch in ihrem breughel’schen ‚Sitten’gemälde.
    Aber, „wegen dieser zwei schönen jungen Frauen mit dem perlweissen, herzhaften Lachen und den schönen makellosen Gesichtszügen“ —–> sero venientibus ossa, Frau Isabel Villalon.

  12. Wie kann man sich nur von ferngesteuerten Politsaeuglingen so an der Nase herumfuehren lassen? Dass sie, unterstuetzt von Jonas Projer in der Arena (Trumpfkarten sollen sie sein) mit viel Redezeit und geschickten Unterbrechungen der Gegenseite, in ziemlich gehaessigen Ton ihre vorbereiteten Statements verkuenden durften, macht die Sache auch nicht besser. Wenn schon Politik von und durch Kinder, sollte man das auch benennen als was es ist, Politkasperlitheater naemlich.

    • stimme überein.

      Ich habe Projer noch nie so einseitig manipulierend und einmischend erlebt wie in der SBI Debatte. Beispielswiese kam Karrer, der als Experte der Gegner sprach, 2x zu Wort der Experte der Befürworter (ein sehr guter und gewichtiger Redner) nur 1x. Trotzdem sagte Projer am Schluss der Sendung er hätte gerne Karrer noch einmal gehört … aber leider..

      Seit der Befürwortung der damaligen No Billag Initative, hat die SVP mit der SRG keinen sachlichen Kommunikationskanal mehr.

    • Schon mal Überlegt dass das gange evt eben nicht faktenfrei ist? Ich gebe ihnen jetzt einen Fakt der ETH-Bauingeneurmasterabsolventenverrein hat mitglieder mit Privatvermögen von bis zu 13,6 Milliarden $. Welche an alumni treffen selbst zugeben, die Operation libero aus neoliberalen interessen zu Finanzieren. Weshalb ich das hier sage ? Weil ich ETH-Maschinenbau student bin und in den Wohnanlagen lebe, die direkt neben dem HIL-Gebäude sind. (Im HIL gebäude ist die Alumni Bar und die Haupthörsääle der Bauingeneure. Vis à Vis ist die Bauingeneur Bar. So und jetzt sagen sie mal das sei faktenfrei !!!

  13. Ja, das ist richtig! Sie sind jung, sie sind sympatisch eine gefährliche Mischung für Männer und andere Menschen die schnell den Kopf verlieren. Die von solchen Syrenen und Nymphen umgarnt werden und nicht merken wie sie den Kampf schon verloren haben, bevor er richtig begonnen hat. Diese Einsicht ist schon mal eine taugliche Beurteilung der Lage! Und weil politische Auseinandersetzungen ein Kampf ist, braucht es einen Kampfplan, einen Entschluss wie der Kampf gegen diese OP geführt werden soll. Dafür wäre die AUNS die richtige Kampftruppe, vorausgesetzt sie wird erneuert! Mit jungen Männern und Frauen, welche die Schweiz nicht an die EU und nach Brüssel verscherbeln wollen! Die genauso adrett und kämpferisch auftreten. Rhetorisch und Dialektisch ausgebildet. Eingesetzt als politischer Stosstrupp! Als das was die AUNS in der Gründerzeit war!

  14. Und ich bin sicher, dass auch hier im Kommentargefäss die Kräfte der Operation Libero seine Fäden ziehen. Der Neoliberalismus ist schlimmer als die Pest im Mittelalter – sie schleicht durch alle Ritzen der Wirtschaft und der Gesellschaft – und eben er ist fast unsichtbar. Prof. Rainer Mausfeld von der Universität in Kile beschreibt den Neoliberalismus auf klare und deutliche, fundierte Art und Weise. Kann man problemlis googeln.

    • Richtig……………

      Allerdings sollte man scharf zwischen Liberal und Neoliberal trennen, denn letzteres hat diesen Titel nicht verdient.
      Neo-Liberal ist der Wolf im Schafspelz.
      Libertäre sind auch Liberal, einige meinen man müsse als Liberaler auch die Grenzen abschaffen.

      Falsch, Libertäre Modelle könnten sogar nur in Nationalstaaten wirklich gedeihen, je kleiner das Land umso besser.
      Könnten darum weil es kaum noch möglich erscheint ein wirklich neues Staatsmodelleinzuführen.

      Libertär wäre eine starke Reduktion der Staatlichen Befugnisse gegenüber dem Bürger, weniger Steuern, mehr Freiheit mehr Selbstverantwortung.

      natürlich müsste man dann auch viele Bürger ertragen sie sich mit der Selbstverantwortung schwertun aber die würden es lernen wenn sie feststellen das der Staat mit seinem süssen paternalistischen Gift der Finanziellen Bemutterung nicht mehr zur Stelle ist.

      Also bitte, …..gedanklich Libertär / Liberal und ……NEO-Liberal unbedingt trennen.
      Neoliberal ist nur Freiheit und Liberalität zu Diensten gewisser mächtiger Kreise, nämlich der Banken, der Finanzwirtschaft, den Regierungen und Teilen der Industrie.

    • Uiuiui, Herr Bühler, Sie schlottern ja vor Angst! In diesem unsäglichen «Forum» sollen fremde (jüdische) Kräfte die Strippen ziehen? Schauen Sie sich doch um: Der Beitrag ist ein regelrechter Troll-Magnet. Es wimmelt nur so von Aluhüten in den Kommentarspalten, die von Soros und (jüdischer) Weltverschwörung raunen. Sie sind wahrlich nicht alleine.

    • Von einem Sprachunkundigen: Warum toenen in meinen Ohren Libero und Gladio so aehnlich?

  15. Der fast unsichtbare Neoliberalismus der für sich selber ja in Anspruch nimmt „alternativlos“ zu sein instrumentalisiert solche Institutionen wie die Organisation Libero für seine Zwecke. Dafür gibt es reichlich Budgets. Man hat seitens des Staates keinerlei Gründe die Finanzierungen solcher Organisationen exakt abzuklären – auch die Medien tun es nicht – denn die Ziele sind ja fast gleich – man will eigentlich nicht gute Ideen zur Selbstbestimmung der Schweiz bekämpfen – es ist die SVP die man treffen will. Was aber nicht bedacht wird – möglicherweise haben wir das letztemal echt „direkt-demokratisch“ abgestimmt- Inskünftig redet jeder mit wenn die Schweiz irgendeine Initiative abstimmen lässt. Wie hat es Bertolt Brecht so treffend gesagt: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.“ Das haben die Schweizer beim NEIN der Selbstbestimmungs-Initiative getan – und niemand scheint es zu merken……

    • @ Bühler

      Die Neoliberalen sind bei der SVP zu verorten. Siehe Mitgliederverzeichnis Kanton Zürich. Und siehe die Verfahren wegen Insidergeschäften und Manipulationen bei den PK. Sie finden dort Ihnen bestens bekannte Namen.

  16. Also die Operation Libero wird von den Gilets jaunes bald einmal zum Teufel gejagt werden. Das ist auch gut so, denn was haben diese sektenhaft „strahlend“ auftretenden Bübinnen bisher an unseren Wohlstand beigetragen? Haben sie sich jemals die Hände schmutzig gemacht? Smart sind diese Leute bestimmt nicht oder höchstens in dem, dass sie ihre Anhängerschaft, die sich offenbar „Zivilgesellschaft“ nennt, von A bis Z um den Finger wickeln.

    • Natürlich………..…

      und mit der Vorlage zu den Sozialdetektiven, die ja fulminant angenommen wurde, …….zu einem grossen Teil auch von jenen die die SVP Initiative zur SBI ablehnten, wird es anfangen.

      Denn der erste der auffliegt wird bis nach Strasbourg prozessieren …..wenn er seine erschwindelten 100-tausend zurückzahlen soll.
      Und die Richter dort……… die werden unser demokratisch legitimiertes Gesetz zu grossen Teilen unwirksam machen.

      ……….Demokratie im 21 Jahrhundert.

  17. Frau Villalon, das ist einfach nur billige Polemik, was Sie hier ablassen. Voll aus dem Bauch heraus irgendetwas behauptet und Zeug reproduziert, das Sie in den letzten Wochen irgendwo aufgeschnappt haben. Dann noch ein paar peppige Adjektive dazu – und fertig ist ein peinlicher Sermon. Sie belgegen nichts, Sie führen nirgendwo hin, Sie reihen einfach einen schlechten Satz an den nächsten. Das färbt jetzt halt auch auf IP ab. War mal eine verlässliche Quelle.

  18. Sehr geehrte Frau Villalon,

    folgende Links haben inhaltlich nichts mit dem Thema zu tun, dennoch gibt es einen Faden, – nämlich das lückenlose Übergreifen von knallharten Partikularinteressen zu Lasten der Allgemeinheit (Sirenen und Schwarzmalern). Unglaublich was in der Schweiz derzeit los ist. Man geht nicht nur irreführend mit der Lebenserwartung um, sondern propagiert immer wieder mit medialer Unterstützung man solle die Renten/UWS senken, damit die Umwerteilung JUNG vs. ALT beendet wird. Mir hat ein Versicherungsmathematiker vor 3 Tagen erklärt, wie mit der „Demographie“ mit finsteren Absichten herumgespielt wird – den Demographie ist keine Wissenschaft und kann demographischen Veränderungen maximal auf ein Jahr in die Zukunft in etwa und nicht genau modellieren. Auch das die Menschen nicht mehr einfach so linear älter werden ist in der PK – Versicherungsbranche seit über 10 Jahren bekannt.

    Das ist ein Tabubruch:

    https://www.letemps.ch/economie/redistribution-profit-retraites-serait-un-mythe

    https://www.tio.ch/svizzera/economia/1338796/secondo-pilastro—nessuna-redistribuzione-a-scapito-dei-lavoratori-

  19. So wird es wohl gewesen sein – tolle Schreibe. Das Dumme ist nur, dass diese Mädels ja lediglich dasselbe wie alle anderen Neoliberalen und SVP tun – nur offenbar einfach besser.

    • Schade, dass man nicht mit den Fuessen denken kann, so ein gedanklicher Fusstritt in den Po koennte vielleicht noch den einen oder anderen Pupertaerpolittrieb etwas korrigieren, so ganz nach dem von Don Camillo vorgelebten Rezept.

  20. Libero was ? Nein bitte, nicht schon wieder so eine verkappte Gütergemeinschaft, welche sich berufen fühlt, uns mit ihren Visionen die Welt zu erklären, frei dem Motto : me and you, you and me, we`r a happy Family. Wie sagte Altbundeskanzler Helmut Schmith : Wer Visionen hat, soll zum Psychiater.

    Was in der Schweiz falsch läuft, ist unterdessen offensichtlich und allgegenwärtig. In einem nicht zu gewinnenden Währungs-Abwertungswettlauf findet ein Downgrading auf allen personellen Ebenen statt. Da arbeitet die Coiffeuse dann schon mal als MPA ( Medizinische Praxisassistentin ) , der gelernte Gipser taugt nach Schnellkurs zum Rettungssanitäter und dem Stromerlehrling kommt man mit einer 3-Jahreslehre entgegen, weil er den Stoff des vierten Lehrjahrs nicht schnallt. Befeuert wird das ganze durch eine schräge Geldtheorie, welche es der Schweizerischen Nationalbank unter Absolution der politischen Kaste erlaubt, auf Teufel komm raus bei den Geschäftsbanken Schulden zu machen, um dann dieses Geld im Euroraum zu investieren. Was hätte unterdessen mit diesen ca. 800 Milliarden in der Schweiz bewirkt werden können ?

    Aber nein! Grenzen auf, für noch mehr billige unqualifizierte Arbeitskräfte, auch wenn die Wertschöpfung dahinter sich null nähert.Erinnert mich an die letzte Gemeindeversammlung:
    Eigenfinanzierungsgrad der Nettoinvestitionen bei 17%, ohne Aussicht auf Besserung, Steuerfusserhöhung compris – schlicht eine Bankrotterklärung des Systems.

    Abschliessend nochmals Helmut Schmidt in einem Interview auf SFR auf die Frage des Moderators, was er der Schweiz für die Zukunft raten würde. Seine Antwort damals nicht wortwörtlich: Ich würde der Schweiz raten, sich Gedanken zu machen, ob ein immer höherer Ausländeranteil, der Weisheit letzter Schluss sein kann.

    • Ganz genau.OL ist der irrigen Meinung wir hätten durch Migration und wegen der EU Wirtschaftswachstum und wenig Arbeitslosigkeit. Das ganze Wachstum und Wohlstand ist auf Pump erkauft. Die Export starke EU liefert Produkte in ihre maroden Mitgied Staaten und zahlt indirekt gleich auch noch deren Rechnung via EZB. In den
      Privathaushalten dito alles auf Pump
      Wie lange geht das ächt gut

    • Guten Tag Herr Rolf Laager,

      ich stimme mit Ihrer Analyse überein. Für eine Gesellschaftsordnung, die auf der Ausbeutung der Mehrheit im Interesse einer Minderheit beruht, stellt die rücksichtslose Analyse der Funktionsweise einer Schweizer Nationalbank eine Gefahr dar.

      Steuergeschenke gleich Sozialabbau und Verschuldung der Privatenhaushalte. Die SV17 muss abgelehnt werden, um nachher alles auf den Prüfstand zu stellen. Gesundheitswesen, Bildung, ÖV, Sicherheit, Pensionskassen-AHV, Verschandelung der Landschaft, und ja, Einwanderungspolitik im Sinne von Lebensraum. Wir Menschen sind zu einem Teil „Tiere“ und das Eindringen in unserem Lebensraum von heterogenen Gruppen soll und darf kritisch hinterfragt werden.

      „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen“

      Zitan von Helmut Schmidt 1975

  21. Absolut schlechter Journalismus. Mal
    eine hämische Demontage der SVP, dann – angenommen weil nicht spezifiziert – ein Plagiat auf Blocher-TV – und dann eine sehr bemühende Ansammlung von unsachlichen Zuweisungen an die sehr subjektiv gefühlte Ablehnung der OP. Im wissenschaftlichen Kontext würde man es ein Plagiat nennen. Es ist nie klar, ob die Journalistin – sonst nie gehört vor ihr – einfach Blocher-TV mit den anstrengend-lustigen „Beschreibungen“ der Exponentinnen der OP zitiert, oder ob das ihre sensationelle sprachliche Neuschöpfung ist. Also nochmals, unabhängig von der politischen Einstellung des Lesers -Journalismus nicht gelernt.

    • Wann warnt eigentlich der Sektenspezialist Hugo Stamm vor dieser üblen Libero?

    • OL lügt das Blaue vom Himmel und der treffende Artikel soll voll von Behauptungen, gar fies, sein? Das ist etwa so, als beschwerte sich Putin, der Dalaï Lama käme in der Presse besser weg.

  22. Ich zweifle schon ein wenig am Verstand von zwei Dritteln des Schweizer Stimmvolkes. Welches andere Volk auf der Welt lässt sich schon freiwillig demokratische Rechte wegnehmen?
    O.k. vielleicht die Deutschen, aber die sind ein Spezial-Fall.

  23. Äussert guter Artikel Frau Villalon! Gratulation.

    Ach ja, Flavia Kleiner und Laura Zimmermann zwei hübsche Züri Tusseli mit ihrer Yupi Gefolgschaft und wenig bis keiner Lebenserfahrung ausser Dauer-Schul(ver)bildung. Wissen überhaupt nicht mit wem (EU) sie es effektiv zu tun haben. Rosabebrillt und weich gebettet in unserer reichen CH Konsumwelt in aufgewachsen, unfähig die Realität(en) zu erkennen. Lediglich eingeschossen auf die Volksvertreter die gegen die EU sind, einem reinen wirtschaftlich geprägten Polit-Machtapparat dem es nur darum geht u.a. eine Schweiz als fetten Nettozahler irgendwie an ihr marodes Konstrukt zu knechten.

    Solche Leute wachen erst auf wenn sie die Knechtung
    dann am eigenen Ich spüren.

    • Lieber Herr Urschweizer, ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Urschweizertum. Das ist doch noch was Rechtes! Sie können darauf stolz sein. Bitte benehmen Sie sich trotzdem anständig, so wie wir Schweizer das eigentlich immer machen. Nur weil Sie nicht gleicher Meinung sind wie die Mehrheit der Abstimmenden heisst das noch lange nicht, dass Sie zwei Führungspersönlichkeiten der Operation Libero persönlich diskreditieren. Diese zwei Frauen haben mehr Mut als all ihr Urschweizer zusammen.

    • Herr Schärer
      Führungspersonen von was denn? Einem Yupi Kindergarten der von Dritten instrumentalisiert wird. Blöd lachen nach der Abstimmung da es ihren nicht um die Sache geht sondern nur darum weil sie vom Erfolg der DI befeurert gegen alles was von der SVP sind. Und die naiven im Volk schenken dem noch Glauben

    • Schärer………………

      Blödsinn, diese 2 Frauen von „Operation Libero“ wissen nur schlicht nicht was sie tun.
      Denen fehlt der Horizont um abmessen zu können was sie für einen schaden anrichten.
      jede Gesellschaft seit 5 000 Jahren, denn die ältere schriftliche Zeugnisse gibt es nicht, hat immer die alten führen lassen, m rat gefragt, in den Räten abstimmen lassen.
      Nirgends wurde je die Jugend mit weitergehenden Vollmachten ausgestattet, niemand vertraute der Jugend je tragende Entscheidungen an.

      Alle wussten warum man das nicht tun sollte….. denn es führt zu Krieg und Experimenten auf Kosten einer Mehrheit der Bevölkerung.
      Nein, um politische Entscheidungen zu fällen ist Weisheit gefragt, etwas was zwar noch lange nicht automatisch mit dem Alter kommen muss, aber im Alter eben doch überdurchschnittlich vorhanden ist.

      Ich habe mir 5 Minuten Arena angetan und das auch nur wegen Blocher.

      Müller erbärmlich wie immer, gesellte sich zu Tiana Angelina Moser……. wie immer arrogant.
      Die eine Frau von Operation Libero war auch anwesend, auch sie strotze vor aggressiver Arroganz.

      Nein, mit solchen Leuten wird die Schweiz bald das Schicksal der EU teilen.
      Aber wie ich schon schrieb, Wohlstand aufzubauen dauert lange und ist schwer, …….ihn zu verlieren hingegen geht leicht und einfach.

      Flavia Kleiner wir4d das erst erkennen wenn die „alten weissen Männer“ in ihrer Verwandtschaft mit 50 in die Arbeitslosigkeit geschickt werden.
      Jedoch ……wenn sie es erkennt, wird Sie es niemals zugeben, dann werden alle anderen Schuld sein.

      Begeisterungsfähige junge Leute sind leider nur zu empfänglich für unsinnige ideologische Fehlentwicklungen, denn die Rezepte der Einflüsterer klingen einfach zu süss und verführerisch.

      Nein, keine gesunde Gesellschaft hat sich je dem Urteilsvermögen solch junger Leute anvertraut.

      Das man Operation Libero bei und nun zu etwas Heldenhaftem stilisiert ist Symptom der Krankheit unter der die Schweiz leidet.

    • Und da schrieb doch tatsächlich einer von zwei Führungskräften. Kaum aus dem Ei geschlüpft und schon Führungskräfte? Verführungskräfte kämme da schon eher hin. OL bedeutet auch Orientierungslauf. Dazu müssten die sich erstens mal abrackern und zweitens sich an schmutzige Schuhe und Hände gewöhnen. Ich wüsste auch eine wirklich anspruchsvolle Herausforderung für diese. Wanderstock und ab in die EU oder auf in zur Globalisierten Welt weit weit weg.

  24. Besten Dank für den tollen Bericht. Dies ist was die MSM nicht schreiben! Wir sind zum gleichen Schluss gekommen. Und machen das was uns bleibt unter anderem Austritt aus economy swiss, Verzicht auf MSM und Engagement für die CH!

  25. Operation Libero: Ich finde es toll wenn Junge ihre Meinung kundtun und etwas bewirken wollen. Auch wenn ich in bestimmten Punkten, aufgrund der jugendlichen Dynamik, nicht immer alles bis zu Ende gedacht ist. Bis heute hatte ich Sympathien für Euch.

    Sich von Economie Suisse und offensichtlich Dritter kaufen, und als Strohfrauen und -Männer benützen und vorführen lassen ist mehr als eine Enttäuschung und mehr suspekt als Cambridge Analytica und Facebook.

    Pfui, pfui, pfui schämt Euch.

  26. Economie Suisse und Hr. Karrer unterstützen Libero finanziell?

    Ach Herr Karrer, versenken Sie nun die Schweiz wie anno Kuoni?
    Empfehle jedem diesen Artikel. Sagt alles !
    https://www.blick.ch/news/wirtschaft/sie-haben-kuoni-auf-dem-gewissen-die-galerie-der-versager-id4636131.html

    Es wird einem Angst und Bang wenn man die hinterlassenen „Erfolgsspuren“ dieses Mannes im Sande sucht.
    Axpo, Notenstein, Kunoni, Economie Suisse . . .
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Karrer

  27. Alle die hier despektierlich gegen Frau Villalon schreiben:

    Schaut Euch mal die Webseite von Operation Libero an und lest dies und denkt mal über die Konsequenzen nach (alleine unsere Sozialkosten“ :
    DEN BEDARF NACH RELATIV NIEDRIG-QUALIFIZIERTEN ZUWANDERERN EINGESTEHEN. Wächst unsere Wirtschaft, nimmt der Bedarf nach hoch-qualifizierten Arbeitskräften ebenso wie der Bedarf nach relativ niedrig-qualifizierten Zuwanderern zu. Tragen wir Letzterem nicht Rechnung, schaffen wir starke Anreize für irreguläre Immigration. Dies kann nicht im Interesse eines modernen Rechtstaates sein.

    Hier der Link dieser Totengräber:

    https://www.operation-libero.ch/de/arbeitsmarkt

    • Danke für den Link. Es geht um die klassische Erhaltung der Pyramidenspitze durch Unterschichtung mit Menschen ohne politische Recht (Ausländer), diese können bei Konjunkturabschwung oder dann, wenn Roboter/Digitalisierung billiger sind, heimgeschickt werden. Hatten wir alles mit dem Saisonnierstatut, wurde abgeschafft, die Leute samt Familien zu Secondos und schlussendlich Schweizern gemacht. ABER: Da gab es noch so etwas namens Wirtschaftswachstum und Zinsen und Zinseszinsen. Jetzt schrumpft der Kuchen, aber Economiesuisse und die nützlichen Idioten der Operation Libero, wollen die alte Seligkeit retten…

  28. Guten Tag Walter Frey @alias alias alias alias alias,

    Sie schreiben Zitat:
    „Frau Villalon, wer bezahlte Sie für diesen Kommentar? Aus Transparenz- und Fairnessgründen sollte Sie dies doch bitte zuerst einmal offenlegen.
    Ende Zitat.

    Dann möge der neue TROLL mal bitte Ross und Reiter nennen, was oder wer er denn meint – die dem TROLL darüber hinaus ohne Zensur erlaubt, derart unverschämt zu diffamieren und zu verallgemeinern?

  29. Operation Libero ist wie andere so genannte „Zivilgesellschaften“ in Europa von u.a. Soros et. al. finanziert und ideologisch gesteuert. Das wusste man lange schon vor diesem Artikel. Dass eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürger*innen auf das Äussere reinfällt, zeigt eben, dass die Verpackung doch auch wichtig ist. Nur, wie im Artikel beschrieben, gehen die von der Wirtschaft flächendeckend entlassenen ü50jährigen auch der Operation Libero am A …. vorbei. In nicht allzu ferner Zukunft werden wir auch hier Aktionen wie die von Gilets jaunes haben – denn hier wächst das Potenzial der Ausgesteuerten exponentiell an. Heil Dir Helvetia!

  30. Die Operation Libero Trolls machen nun Überstunden wegen IP und Frau Villalon und ruinieren Karrer und Soros. Genial.

    Wieviel erhält ihr pro Post? Ist das Znünibrot inklusive?

    Es hat mir jemand gesteckt, dass Frau Perlweiss (einflussreichste Frau Europas) eine ziemlich strenge Chefin sei mit Euch Trolls. Nicht sehr freundlich und so. Eher burschikos und zickig.

    Na ja, seit der PFZ müsst sogar ihr in FDP EInfamilienhäusle aufgewachsenen Studis schauen, wie ihr ein Zubrot verdienen könnt.

  31. Isabel Villalon:
    Warum schreiben Sie in den „Standpunkten“ unter Pseudonym?
    Ihr Name ist in den sozialen Medien unauffindbar.
    Ihre Photo eine Montage?
    Offenbar werden Sie von der SVP bezahlt, damit Sie einen solchen Quatsch daherschreiben.

    • Sehr geehrter Herr Village
      Erheiternd : seit ich auf IP meine bescheidene Meinung publiziere, habe ich eine höchst interessante Metamorphose durchlaufen : von österreichischem Hochadel über Frau, die sich mit einem Ingenieurtitel ohne Studium schmückt, bis zu von der SVP bezahlten Provokateurin. Ich hoffe, am Ende nicht auch noch zur ausserehelichen Halbschwester von Magdalena Martullo-Blocher erklärt zu werden.
      Ihre Isabel Villalon

    • Super….. Frau Villalon.

      Also ich könnte einen Roman schreiben ….als was ich schon tituliert wurde.
      Natürlich als Rechter und Nazi, aber das ist schnöder Standard, nicht weiter von Belang.
      Aber erstaunlich ist, das ich mit meinem Familiennamen Roth schon öfters einfach als Jude abgetan wurde.
      Von linken übrigens ……denn das erklärt denen scheinbar alles.
      Roth kommt in meinem Fall übrigens vom lateinischen
      „Rotha“ oder „Rotam“ also Rad, es wurde früher ja in vielerlei weise geschrieben, um 1530 bei uns der Rufname als Roth.

      Es wurde auch mir unterstellt …..finanziert zu werden.
      Als ich mich mit Thailands Politik beschäftigte, war Tkasin Shinawatra mein heimlicher Geldgeber.
      Naja, ich hätte ja gar nichts dagegen gehabt……(((-:

      Sowas, sie haben es ja erkannt, nimmt man mit Humor.

    • @ Isabel Villalon
      So interessant sind Sie such wieder nicht.
      Und vor allem: sie beantworten keine Fragen zu Ihrer Person,; was müssen Sie denn verdecken?
      Sie lenken ab. Warum?

    • Frau Villalon

      Danke.
      Meiner Frage sind Sie allerdings elegant ausgewichen.
      Warum? Haben Sie doch nicht nötig oder?
      Freundliche Grüsse
      Gregor Village

  32. „In Spanien sind es Grossbanken und der Arbeitgeberverband, welche mit zehnstelligen Summen die “Bewegung” ins Rollen brachte.“ (zehnstellige Summe = über eine Milliarde Euro). Bitte nochmals nachrecherchieren (falls die Kompetenz zu einer sorgfältigen Recherche überhaupt vorhanden ist), komplett lächerlich.

  33. Endlich wird dieses Thema aufgegriffen. Solche Beobachtungen wurden schon von anderen Freien Denkern gemacht, siehe: https://dushanwegner.com/grossdemos/
    Wir gehen in grossen Schritten auf postdemokratische Zeiten zu. Kürzlich aus dem Boden gestampfte Organisationen agieren unter dem nichtssagenenden Label ‚Zivilgesellschaft‘ und reklamieren grossen Einfluss auf Abstimmungen für sich. Vertreten werden sie durch unbekannte Protagonistinnen mit Pepsodent-Lächeln. Werbung pur. Finanziert werden sie angeblich durch kleine Spenden. Kleinvieh macht schon Mist, aber nicht genügend um mit der grossen Kelle anzurühren.
    Jetzt fehlt noch E-Voting, dann können Volksentscheide noch viel einfacher beeinflusst und korrigiert werden. Alles kein Problem, am Schluss waren’s ja „die Russen“.

  34. ¡ Lo siento ! estimada señora Villalon ! … Ihr, mit Verlaub etwas dümmlicher Kommentar trieft nur so vor unbewältigtem Frust ob der am vergangenen Wochenende schmählich versenkten Selbstbestimmungsinitiative der Sünneli-Partei. Etwas allerdings haben Sie zu Recht festgestellt: die Gegnerschaft hat sich in der Tat vif, modern und alert dargestellt – und die sie vertretenden jungen Leute haben sich frisch, witzig, optimistisch und der Zukunft zugewandt präsentiert. Was für ein geradezu dramatischer Kontrast zwischen diesen jungen Vertretern einer dynamischen, urbanen Zivilgesellschaft, wie sie typischerweise Laura Zimmermann und Flavia Kleiner von der Operation Libero verkörpern einerseits und den unsäglich provinziellen, vorgestrigen SVP-Apparatschiks Blocher-Papi & Blocher-Tochter, dem stets verstört, mit verweintem Gesicht herumeiernden Rösti, dem matten Banker Matter und dem sich immer mehr als blosser Clown der Journalistenzunft profilierenden Köppel andererseits.

    • Jetzt haben Sie es den frustrierten, ewiggestrigen, populistischen Neinsagern aber so richtig gegeben, Herr Knupfer!
      Was genau war jetzt nochmal der eigentliche Inhalt Ihres Geschreibsels?

    • Ja genau, vif, alert, urban, witzig, jung und gekauft. Gekauft und erschaffen von den ewigen Politmanipulatoren dieses Landes.
      Viel Brimborium und sehr bunt, um schlussendlich die Schweiz auf dem Altar der Globalisierung und der bankrotten EU zu opfern.
      Operation Libero ist nichts anderes als die grösste Volksverblendung seit dem troyanischem Pferd.

    • IMHO ist Ihr Kommentar erheblich dümmlicher und vor unbewältigtem Frust triefender als der erfrischende Artikel von Frau Villalon.

    • @ Knupfer…….

      Zu ihrem etwas dümmlichen Kommentar folgendes……

      Die SVP ist die grösste und erfolgreichste Partei der Schweiz.
      Meist ein untrügliches Zeichen für Stümperhaftigkeit.

      „Do lacht jo äh Chuä mit Gumischuä“……. hätte ich da als Sohn eines Bauern geantwortet.

      Schon als 12 Jähriger hätte ich den Neid und das Verbissene in ihrem Kommentar erkannt.

    • @Knupfer – Es war in der Geschichte der Menschheit schon immer so, dass man von den Alten das Leben lernt. Das Sie hier dafür voten, dass heute Kinder den Grosseltern die Welt erklären, spricht jedenfalls nicht für ein geistig hohes Niveau!

  35. Frau Villalan
    Sie legen offenbar Wert auf Ihren Ausbildungshintergrund, den Sie explizit als „Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie“ hier in Ihrem Standpunktbeitrag bezeichnen.
    Als Konsument Ihres Elaborats interessiert es mich, inwiefern Sie mit Energiefragen zu tun haben, bzw. welche Institution diesen Bildungsgang so anbietet und welcher akademische Abschluss dahinter steht.

    Ich habe Ihnen diese Frage bereits weiter unten gestellt, ohne dass Sie geantwortet haben.

    Ohne Antwort muss ich davon ausgehen, dass Sie sich hier mit fremden Federn schmücken, um Aufmerksamkeit zu erheischen.
    Im Klartext, dass Sie nicht nur eine schlechte Verliererin sind, sondern zudem noch eine Hochstaplerin!

    • Die Frage stellt sich hier, ob Ihre Anschuldigung nicht den Straftatbestand der Verleumdung oder üblen Nachrede gem StGB Art. 173 ff. erfüllt.
      Wohlgemerkt, nicht von irgendwem, sondern von einem Ing. ETH! Da erscheint das Rap-Werbefilmchen über die Schule gleich in einem ganz andern Licht…

    • @ guru
      Sind Sie in der Aufnahmeprüfung durchgefallen, dass Sie einen solchen Stuss schreiben?
      Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, was ein Födlebürger ist.

    • Rap………………

      Ein Födläbürger sind Sie.
      Hier in St. Gallen wird jedes Jahr so einer gewählt.
      Bewerben sie sich…..

      Was Guru schreibt ist korrekt, wobei es unsinnig ist solchen Dummköpfen wie “ Ingenierur ETH“ den gefallen zu tun und zu klagen.
      Tja, besehe ich mir das der „Ingenieur“ hier ablässt, das die Ingenieure die den „Zweitweg“ absolvierten, eben doch die besseren sind.

    • @ guru
      Sie erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede. Denn IP ist kein rechtsfreier Raum für Verleumder.

    • @ Walter Roth
      Sie sollten sich nicht so aufregen! Als SVP Kommentarpolizist sollten Sie mehr Souveränität an den Tag legen. Ansonsten haben wir hier auf IP einen Hochstapler mit Lachnummer mehr.

  36. Die Handschrift der Open Society Foundation des Herrn George Soros ist offensichtlich. Nur die können einen ex Präsidenten wie Obama bewegen, sich mit einem unbedeutenden Hurrschi aus Hintertupfikon zu treffen, um sie nachträglich als eine der “einflussreichsten Persönlichkeiten Europas” empor zu stilisieren.

    Billige Schaubudentricks die das einfache Volk blenden sollen. Die Autorin dieses Artikels ist verdammt clever. Die Demontage von Operation Libero, Sache von zwei, drei weiteren Artikeln hier in IP. Stark.

    • @… demaskiert und demontiert
      Ihr Kommentar ist Ihre Referenz: verzweifelter Versuch eines Verlierers, mit primitiven Stammtischsprüchen Eindruck zu erzeugen. Ohne zu merken , dass Sie zur Lachnummer geworden sind.

  37. Erstaunlich, wieviele Kommentare in so kurzer Zeit geschrieben worden sind!

    Notabene von Kommentatoren, welche hier noch nie zu lesen waren.

  38. Als Mann muss ich Isabel Villalon hier gezwungenermassen zustimmen (worin eigentlich?) – allein ihres „blanken Sexappeals“ wegen.

  39. Frau Villalon, mir scheint, sie müssten entweder MEHR oder aber – möglicherweise definitiv – WENIGER von diesen Pillen nehmen.

  40. Wenn ich diesen superben (Kompliment) „Aha-Erlebnis“ Beitrag richtig verstehen hat Operation Libero ein Verfallsdatum. Richtig?

  41. K ein wunder – was Libero befluegelt. Genau wie fast alle Parteien
    stehen auch bei diesen polit Youngsters Unternehmer/CEO oder
    eben auch Verbands Pro’s/Praesidenten – welche zu IHREN auch persoenlichen Gunsten – die Liberos finanziell tatkraeftig unterstuetzen.
    Penibel lediglich – dass die Gilde in die EU draengt und-
    zB bezueglich Gesundheits Politik, Verkehrs Politik noch keinen
    Persilschein ablieferte.
    Libero allein auf dem Fussballfeld – braucht viel mehr Stürmer.
    Und die scheinen – gottseidank – (noch) nicht vorhanden.
    Dass die SVP allerdings ihre Karten neu mischen muss – ist keine Frage.

  42. Operation Libero wird von Soros gesponsert, Aufklärer Roger Köppel deckt den Risenskandal auf, die Republik findet die „angebliche“ Aufklärung unerhört usw.
    Die Wahrheit ist: Soros, Weltwoche und Republik schaffen sich gegenseitig ihre Existenzberechtigung – WIN-WIN-WIN sozusagen. Sollte ich eine eine Zeitung gründen, dann gibt das WIN hoch 4 – vor allem für die Leser!

  43. Grüezi Frau Villalon. Als in der letzten Nationalrats-Session Herr Glarner (SVP) sich mit einem EU-Klebstreifen den Mund zuklebte und Herr Aschi (SVP) mit der Marionette spielte auf dem Rednerpult – das war lustig.

  44. Die Operation Libero politisiert im Mainstream und profitiert von einer verbreiteten Anti-SVP-Stimmung im Land. Diese hat sich die SVP auch selbst zuzuschreiben durch früheres, ruppiges Auftreten und Verunglimpfen des politischen Gegners. Die SVP kann mit knapp 30% Wähleranteil ihre Initiativen im Alleingang kaum durchbringen. Das hat sie am Sonntag gesehen. Sie muss kooperativer werden. Im übrigen meine ich, dass die Ablehnung der SBI ein Fehler war. Bereits hat das Referendumskommitee gegen die Detektive angekündigt, mit dem Gesetz wieder nach Strasburg zu gehen. Sollte Strasburg erneut nein sagen, so ist das nationale Gesetz wieder blockiert und die nationale Abstimmung war für die Katz. Das sind dann die berühmten fremden Richter, die so nach unserem freien sonntäglichen Willen fast alles blockieren können wenn man an sie gelangt.

  45. Köstlich, vielen Dank an die Autorin! Plötzlich schiessen sie aus dem Boden – aalglatt, perlweisses Lachen, makelloser Teint, jung, gebildet. Zu perfekt um wahr zu sein und auch etwas zu jung um das Desaster in Brüssel zu verstehen.

  46. Frau Villalon, wer bezahlte Sie für diesen Kommentar? Aus Transparenz- und Fairnessgründen sollte Sie dies doch bitte zuerst einmal offenlegen.

    • Guten Tag Herr Frey
      Berechtigte Frage in der heutigen Zeit.
      Gerne antworte ich Ihnen.
      Niemand. Diejenigen die hier in IP publizieren tun dies aus Freude am Diskurs und auch aus Überzeugung, einen kleinen Beitrag an die Meinungsvielfalt und Informationsdiversität im Land leisten zu können.
      Da wir ausserdem grosse Freude an IP haben und Fans sind von Lukas Hässig, machen wir dies sehr gerne.
      Beste Grüsse und Danke für Ihr Interesse.
      Isabel Villalon

    • Wer Flavia Kleiner bezahlt wissen wir nun dank Frau Villeilon …… George Sorros.

      Gerorge Sorros der schon in vielen Ländern sogenannte Farben-Revolutionen anschob und eine mehr wie bedenkliche Vergangenheit hat.
      Das kann alles leicht nachgelesen werden.

      Und der mann hat als Börsenspekulant Milliarden verdient die er nun ein eine GRenzenlose Weltgesellschaft investiert.

      Hunderte Organisationen, alle Links, bekommen ihr Geld von Sorros. Kleiner auch, wenn auch wohl auf Schleichwegen.

    • @Isabel Villalon: Danke für die Klarstellung. Sie können nicht Anderen Intransparenz bei der Finanzierung vorwerfen ohne ihre mögliche Befangenheit freizulegen. Was das Thema betrifft generell betrifft, sträubt sich ja gerade die SVP gegen ein transparentes Parteifinanzierungsgesetz. Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, weshalb dies so ist? Ferner wäre es sicherlich von Interesse zu wissen, wie ein mittelloser Journalist wie Herr Köppel die Weltwoche kaufen kann und zum Unternehmer mutieren kann. Nota bene konnte er gleichzeitig noch eine grosse Villa in Küsnacht an der Goldküste kaufen…..

    • Walter Rfey…………

      nein die SVP sträubt sich nicht Grundsätzlich gegen ein transparentes Parteien-Finanzierungsgesetz.
      Aber sie sträubt sich gegen ein Gesetz welches nahezu Massgeschneidert wird und nur die SVP zu treffen gedenkt.

      Was die anderen Parteien da andenken hat nichts mit Transparenz zu tun, sondern zielt einzig auf die SVP die sie als wichtigsten politischen Gegner betrachten.

      Parteienfinanzierung offenlegen, OK, ….dann aber bitte auch die Finanzen der NGOs mit hineinnehmen.
      Wäre doch interessant wer von Sorros und anderen Geld erhält um sich in die Schweizer Politik einzumischen.

      Bei Trump betrachten es unsere Linken ja als Todsünde, ich spreche von dieser imaginären Russland-Affäre.

      Wird der Urnengang widerholt sollte sich zeigen das auf Umwegen auch Soorrosgelder aus den USA bei derOperation Libero gelandet sind ?

  47. Frau Villalon macht es sich hier doch sehr einfach die erfolgreichen Protagonisten der Operation Libero mit nicht bewiesenen Behauptungen zu diffamieren. Es fehlte noch, dass sie eine Unterwanderung der Organisation durch George Soros erwähnte. Roger Köppel, ihr Kollege im Geiste, hat dies ja kürzlich schon in der Weltwoche getan.

    Es ist ja eigentlich ein Armutszeugnis für unser Land, welche sich als die älteste liberale Demokratie auf dem Kontinent versteht, dass wir eine solche Organisation wie die parteiungebundene Operation Libero benötigen um die Fundamente des Schweizerischen Bundesstaats vor den permanenten Angriffen der SVP und anderer Populisten zu verteidigen. Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und Menschenrechte gehören zu den Grundlagen unserer Demokratie und garantieren unseren Wohlstand. Diese Prinzipien vertritt auch die Europäische Union, was den Frieden in Europa seit über siebzig Jahren möglich macht. Wir Schweizer profitieren ausserordentlich von den Friedensleistungen der EU und sollten aufhören unseren mit Abstand wichtigsten Wirtschaftspartner schlecht zu reden. Die Briten werden bald auch die Konsequenzen ihres Alleinganges zu spüren bekommen.

    • @Exilschweizer in München:
      Ich glaube Sie und ich bewohnen nicht den selben Planeten; wie schaffen Sie es bloss zu so einer verdrehten Wahrnehmung zu gelangen?

    • @Visionär: Ganz einfach! Sie leben in der Utopie und ich in der Realität. Mit besten Grüssen aus München (und Zürich am Wochenende)!

    • @Exilschweizer in München
      Bei Ihrem Kommentar scheint klar zu werden was Paulus gemeint hat, als er den Gläubigen in Philippi Anweisungen gab, wie sie ihr Leben führen sollen „inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts“. In ihrem Fall könnte noch aus dem Evangelium gemäss Markus angefügt werden, „damit sie mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen.“

  48. Ich finde es super, wie sich junge, intelligente Menschen sich für Politik interessieren und sich engagieren. Uneingeschränkt Danke an Operation Libero.

    • U. Riser: Sicher, so ist es. Nur hat man bei den jungen Leuten von OL oft das Gefühl, die Lust am Widerspruch, am Guseln, am Wind machen um jeden Preis überwiege. Ob da die Konsequenzen ihrer Positionen erkannt werden, klar sind, darf bezweifelt werden bei OL. Das würde aber zu guter Politik dazugehören.

  49. Nun, die Geschichte abseits der offiziellen, manipulierten Geschichtsschreibung zeigt deutlich, dass damals Nationalstaaten aus den selben Gründen geschaffen wurden, wie heute die Globalisierung – unter Abschaffung der Nationalstaaten – weiter vorangetrieben wird. Es ging niemals um Libertät, Freiheit, Selbstbestimmung und -verantwortung oder gar Demokratie, sondern um die immer gleichen, profanen Gründe wie Kapitalfluss, Enteignung, Ausbeutung, Zentralisierung der Macht, sprich das Beibehalten der Ordnung der weltweit operierenden Eliten und deren Abgrenzung gegenüber dem Rest der Welt. Es wurden künstliche Grenzen willkürlich mitten durch ganze Ethnien gezogen, was vielerorts bis heute erhebliche (und gewollte) Nachwirkungen verursacht – frei nach dem Spiel „teile und herrsche“.

    Früher brauchte es Nationalstaaten, um solche „rechtmässig“ ausplündern zu können, heute schaffen das globalisierte Kartelle wiederum einfacher, wenn weltweit freier Verkehr für Güter und Arbeits- & Konsumsklaven gilt. Das Spiel bleibt seit Jahrhunderten immer das selbe, nur die Rahmenbedingungen verändern sich. Und die – ehrlich gesagt – nicht sehr intelligenten und manipulierten (Menschen-)Massen wollen dabei eben nicht erkennen, dass sie seit Jahrhunderten immer auf die selbe Weise beraubt, ausgebeutet, versklavt und verarscht werden, nein, sie stimmen ihrem eigenen Sklavendasein noch freiwillig zu, freuen sich über die „Wahlmöglichkeit“, die ihnen das Gefühl vom Freiheit vermittelt und meinen, damit selbst ihre Zukunft bestimmen zu können und sich damit alle Optionen offen zu halten!

    Nochmals:
    Menschenrechte sind UNANTASTBAR und es gibt keine weltliche Instanz, die diese gewähren oder entziehen könnte, denn sie sind einfach da und haben Gültigkeit! Das interessiert jedoch offenbar nicht, denn Hauptsache man besitzt die neueste Handygeneration, damit man all die hochglanz weiss polierten Zähne, die gepimten Titten und Ärsche auf den Social Media Plattformen sharen kann. Das erinnert mich stark an die Band auf der Titanic, die angeblich während dem Untergang noch ihre Songs zum Besten gab.

    Man könnte es auch „Atlantis 2.0“ nennen, worauf wir alle zusteuern, da ist’s dann auch völlig egal wer Teil der EU ist und wer nicht, und wer dabei genau das Sagen hat. Aber wen interessiert das schon, Hauptsache die Aktienkurse im eigenen Portfolio zeigen schön nach Norden…

  50. Mein Gott dieses Gejammere einer schlechten Verliererin ist ja oberpeinlich. Volkswillen respektieren gilt halt nur wenn die SVP gewonnen hat.

    • So lange wie sich Wähler vom Spiel „teile und herrsche“ ablenken und beeinflussen lassen, und sich alles lediglich um Links- oder Rechtsgesinnung dreht, werden sie niemals die dahinter liegenden Absichten, Manipulationen, Ziele und Zusammenhänge ergründen können…

  51. Viel, viel Wut. Wenig Fakten. Null Argumente oder Perspektiven.
    Dieses Traktat hat beinahe Weltwoche Format.

    Im Gegensatz zu Roger Köppel befeuert Frau Villalon im Zusammenhang mit der Operation Libero nicht antisemitische Stereotypen.

  52. Sehr geehrte Frau Villalon
    Unseriöser geht es nicht – eine Aneinanderreihung abenteuerlicher Behauptungen ohne auch nur den Anschein eines Beweises.
    Sehr geehrter Herr Hässig
    Solchen Artikeln sollten Sie keinen Platz bieten, Sie diskreditieren sich damit selber.

  53. Die SBI Abstimmung hat schonungslos offengelegt, die SVP in der jetzigen Form ist ein Tattergreis ohne den Hauch einer Chance gegen OL.

  54. Bedenklich, was da offenbar abläuft. Zu Karrer und Economie Suisse würde es auf jeden Fall passen, denen ist leider schon länger nicht mehr über den Weg zu trauen. Liberale Werte und Kernanliegen der Unabhängigkeit des Individuums und Selbstbestimmung des Landes kennen die bestenfalls noch vom Hörensagen.

  55. Tja, Frau Villalon……..

    Sie haben es richtig erfasst.

    Tja, wie finanzierten die sich…… so transparent wie es denen jeweils vorschwebt wenn es um die SVP Finanzen geht ?

    Ich selber habe eine Teilweise stark linke Verwandtschaft.
    Und ich weiss, die meisten Linken haben gute Schulen besucht, sind aber leider nicht gebildet.
    Schule allein vermag das nämlich nicht.
    Natürlich, Rechtschreibung usw,. das lehrt man dort, sonst aber……..

    Kritisches Denken, die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen, oder das gesagte zu Analysieren braucht einen längeren Horizont.
    Ich lese seit ich 12 bin alles Politische, habe damals, als es nur einen oder 2 TV-Sender gab, halt mangels alternative auch die Bundestagsdebatten mit Franz Josef Strauss geschaut, und ich fand sie spannend.

    Junge Leute sind ein Schaden für die Gesellschaft, was die Politik angeht, denn sie lassen sich Instrumentalisieren, begeistern, sind unkritisch und haben keinen Horizont.
    Es fehlt ihnen die Lebenserfahrung und genau darum müssen sie viele der Fehler die wir gemacht haben, nochmals durchmachen.
    Warum sind 1945 die Hitlerjungen noch begeistert in den Kampf gezogen ?
    Genau, sie waren jung, indoktriniert und begeisterungsfähig.
    Das geht den „alten weissen Männern“ mit ihrer Lebenserfahrung ab, und darum sind wir das Feindbild der Linken Ideologen geworden.
    Denn wir lassen uns nicht in die Sozi-Falle führen.
    Wir haben erlebt wie oft die gut klingenden Ideen im Sand verliefen oder sogar enormen Schaden anrichteten.

    Flavia Kleiner hält sich für eine ausgesprochenen kluge Frau.
    Aber sie ist nur ein Figürchen im Spiel der anderen.

    …..Aber ja, es ist ein „Vorrecht“ der Jugend, diese Art des Hochmutes, der Rebellion gegen das alte, des Glaubens ….sie hätten die besseren Ideen und diese Ideen wären auch einfach umzusetzen, wenn man den nur wirklich wollte…..
    Wir die älteren denken dann daran wie wir einst waren und sehen dem treiben zu, als wohlwollende Eltern die sich nicht mehr über alles aufregen.
    Aber leider braucht diese Jugend heute bis zu 30 Jahre um zu erkennen das dem nicht so ist.
    Bis dahin aber kann man sie benutzen ……und die benutzten glauben dabei noch, sie würden selber etwas bewegen, sie hätten eine Bedeutung.
    Wie einfältig……. aber das ist eben die Jugend die sich nicht nur vom Elternhaus, sondern auch von der Bevormundung generell abnabeln möchte.
    Das sie sich dabei einer zutiefst Antidemokratischen EU in den Rachen werfen….. das erkennen die noch nicht.
    Denn sie, zum Beispiel Flavia Kleiner, frönt gerade einem aufregenden Spiel in dem alles vorhanden ist was Aktivieren spannend finden.

    In der althergebrachten Sicht über Gesellschaft und Erziehung ist es eben das „Vorrecht“ der Jugend, solchen Unsinn selber testen und ausleben zu dürfen.
    Leider richten Leute wie Kleiner damit in unserer Gesellschaft einen grossen Schaden an.
    Aber Kleiner bewegt sich in einem linken Biotop, sie sieht die „alten weissen Männer“ nur aus der Ferne, sie hat den Kontakt zur Wirklichkeit bereits verloren.

    ————————————————–

    Sozis……und Bildung, ein Trauerspiel.
    Tja, ich war einmal auf einer Hochzeit eingeladen und hatte auf dem Gesellschaftswagen ( Pferdewagen ) in den ich sass, mehrere Linke die gar nicht verstehen konnten das ich Argumente gegen Links hatte.
    Aber es kamen keine Gegenargumente, sondern man dachte dann darüber nach ob ich ein rechter, ein Nazi sei.
    Schlussendlich gerieten sie derart in Rage über meine unerhörten Argumente, das sie beinahe ausflippten.
    Naja, mit mir ist nicht gut Kämpfen, sonst hätten die sich „ausgeflippt“ und mich wohl vom Wagen geworfen.
    genau das erlebe ich bei Linken nahezu immer. Sie leben in einer Utopie und glauben alles müsse Links sein…….

    Meiner Meinung nach sollte eine gesunde Demokratie ihre Bürger erst ab sagen wir, 40 Jahren überhaupt an die Urne gehen lassen.
    Damit würden sich solche linken Spuckgeschichten von alleine erledigen.

    • tja, der linke familienteil ist, so schreiben sie, bei der schriftlichen sprache sattelfest; somit müssen sie an einer rechten schule gewesen sein.

    • Sie können ja eine Initiative starten… Kein Stimmrecht für Bürger unter 50. Dann hat dieses ungebildete, indoktrinierte Volk nichts mehr zu melden. Dann wird sicher alles wieder gut.

      Ich starte dann eine Initiative, dass Politiker mit 60 zwangsweise abtreten müssen. Genug von den alten Säcken, die sich die Zukunft nicht mehr vorstellen können.

      Aber Frau Kleiner macht wohl vieles richtig, wenn Menschen mit Ihrem Gedankengut so unverschämt auf die Person spielen. „Alte weise Männer“ ich lach mich tot.

    • Daisy……………lein.

      Tja, nicht bei der Sprache, die lernen Rechte besser, denn Kant, Heine und Tucholsky sind bei unsereins angesehener, als in ihren Kreisen.
      Als Handwerker hat man irgendwann mal das eine oder andere vergessen…. kann passieren.

      Hauptsache Sie sind an der richtigen Schule gewesen.
      Offensichtlich genau an der, die ich im obigen Kommentar beschrieb.
      Null Argumente aber viel Geschnorre……(((-:

      Hier etwas für Sie, das trifft bei ihnen den Punkt.
      Lutz Görner – Zur soziologischen Psychologie der Löcher (Kurt Tuchosky).
      https://www.youtube.com/watch?v=q9JZWayrKRA

    • @ Meister…………………

      ihres Faches, sind sie nicht, gäll…..(((-:
      Lesen sie mal nach wie im alten Griechenland Demokratie gehandhabt wurde. Deren Demokratie überlebte ca. 300 Jahre, unsere ist schon nach 170 Jahren stark gefährdet.

      Die in Griechenland wurde von Rom beendet, der bei uns ist von der EU das selbe zugedacht.

      Die linken nehmen immer wieder die Diskussion dazu auf, Migranten und auch Minderjährige ab 16 wählen zu lassen.

      Klar, das sind Gruppen die für Sozi-Rezepte besonders empfänglich sind, also sollen sie wählen.
      Allerdings sind es die selben Sozis, die auch immer wieder andenken man sollte den Ü-60 Jährigen die Stimme halbieren, denn die Jugend sei schliesslich die Zukunft, die alten würden bloss blockieren.

      Junge Menschen haben wenig Erfahrung aber viel Enthusiasmus, sind für Verführungen und Ideologien besonders empfänglich …..und genau darum bei Sozis begehrt.
      In der Geschichte der Menschheit gab es nie Gesellschaften in denen die „unerfahrenen“ besonders viel politisches Gewicht erhielten, das ist unklug und war allen bewusst, selbst den Eskimos im Eis und den Pygmäen in Afrika.

      Tja, das Junge Leute glühende Parteisoldaten sein können, zeigte schon die HJ, die kämpfte denn auch noch als alles schon in Scherben lag.

      Wie hiess das noch bei den Sozis dort…..
      „Schlägt’s dich in Scherben, ich steh für zwei, und gehts ans Sterben, ich bin dabei!“

      Hurraaaa……

  56. Der Libero. Der Torwart. Der Nationalstolz.
    Libero nennt man den hintersten Spieler vor dem Torwart. Der Libero und der Torwart sind so gesehen die Kombi-Instanz um den Nationalstolz des betreffenden Landes ab 16er-Raum zu sichern und ein Tor zu verhindern. Diese beiden «Hüter des Nationalstolzes» sind also ab Strafraumgrenze dafür zuständig den gesuchten wie forcierten Durchmarsch von «fremden Fetzel» tatkräftig zu verhindern.
    Zugegeben, den Libero darf man zeitweilen hinterfragen und womöglich austauschen. Das gehört zum Spiel. Den Torwart als Hauptstütze der Nationalmannschaft – in unserem Europaspiel – der Souverän jedoch nicht. Der steht voller Stolz zwischen den Torpfosten und versucht souverän das Runde nicht ins Eckige zu lassen.
    Alles andere nennt sich ein Eigengoal.
    Und bitter: wenn eine Bundesrätin den frohgrinsenden U30 am Spielfeldrand zu applaudiert kommt so etwas wie
    Spielmanipulation ins Europaspiel …

  57. Das SBI Debakel war der Genickbruch für die alte Schweiz und ein Blankocheck für Brüssel, UNO etc und seinen Adlatus Bern uneingeschränkt über die Schweiz zu herrschen indem jeder unerwünschte Volksentscheid (falls die Schweizer/-innen zu so etwas überhaupt noch fähig sind) ausgehebelt wird.
    Wer vernünftig ist benutzt seine Zeit und Energie nicht mehr mit Schweizer Politik sondern ernsthaft mit der Suche und Planung nach einem geeigneten Auswanderungsland – auf eine bessere Zukunft hoffen in der Schweiz wäre naiv.
    R.I.P Schweiz

    • Ach herrjemmers, nur wegen einer verlorenen Abstimmung geht die Schweiz nicht unter. Und wenn – dann ist es allerhöchstens ein überkommenes Schweiz–Bild. Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Es sind nicht alle Ihrer Meinung. Es sind sogar ganz viele, sozusagen eine Mehrheit. Was sagen Sie den 75%, die im Kanton Waadt die SBI abgelehnt haben? Dass sie Landesverräter seien?

  58. Operation Libero ist so durchschaubar und doch sind so viel Schweizer blind.
    Traurig.

    Wessen Geistes Kind es ist, kann jeder auf dem Logo sehen.
    Für die welche es nicht sehen: ich meine das Zeichen Nimrods

    Sie bekämpfen die noch verbliebene Teilsouveränität der Schweiz.
    Wollen Bürgerrechte recht frei verteilen (auch für nicht Europäer)
    Der Mittelstand soll weiter zerstört werden (Abschaffung von Leistungen für Allgemeinheit, nur noch „Steuergutschriften“ für ganz Arme)
    Die klassische Familienstruktur wird bekämpft
    Verkehr soll verteuert werden (auch wieder gegen den Mittelstand und Arme)
    Man verbreitet die Mär vom Fachkräftemangen und will vom Ausland weiterhin billige Arbeitskräfte importieren.

    Sprich: alle Schweizer, ausser die ganz Reichen welche so oder so international in ihrer eigenen Welt leben können, werden bekämpft.

    Die vom etwas Gelangweiltem angesprochene Finanzierung ist ja mittlerweile der Klassiker.
    Also wer so einen Quatsch glaubt wird noch viele Überraschungen erleben.
    Schon mal überlegt, dass hinter der „Crowd“ auch Mittelsleute von grossen Finanziers stehen können?
    Und dass man durch „Freunde“ bei Medien billiger Werbung schalten kann, Angestellten im Netzwerk einen Teilzeitjob anbieten kann etc.
    Wer weiss, vielleicht reicht bei einigen einfach die ideologische Hirnwäsche um gratis zu arbeiten.

  59. Frau Villalon:

    Wo haben Sie denn Ihr Ingenieurstudium abgeschlossen und mit welchem akademischen Grad?
    Übrigens: Die Zukunft gehört den Bewegungen. Die statischen Parteistrukturen sind veraltet.
    Ihr Kommentar ist eine wahre Frustrationstirade einer schlechten Verliererin!.

    • …sagt jemand, der sich ausschliesslich mit seinem akad. Titel definiert!
      Das beschreibt imho ganz neue Level an Selbstwertgefühl!

    • Warum publiziert IP eine derartig schlecht geschriebene, platte Polemik? Was soll das?

    • auch Sie werden davon betroffen sein. Hoffentlich haben sie die Grösse, nicht zu jammern.

  60. Amüsant zu lesen, und ja – es gibt viele schöne junge Menschen; ältere übrigens auch, wobei die abgeblätterte Schönheit mehr als ausgeglichen wird durch Schirm, Charme und Melone, aber das ist ja nicht das Thema (wobei Ihr Portrait Sie ja auch in allerbestem Licht erscheinen lässt, ganz im Gegensatz zu meinem eigenen hier in IP) – und ob Ihre Vermutungen bezüglich Libero zutreffen, kann ich nicht beurteilen, spielt für mich auch keine Rolle – «das Volk hat vielleicht genug von den SVP-Initiativen» könnte ja auch eine Erklärung für das Abstimmungsergebnis sein.

    Die sogenannte Brüssel-Falle hingegen ist es wert, näher betrachtet zu werden. Welche Rolle «Brüssel» für die EU-Mitgliedsländer spielt, ist auch für deren Bewohner höchst umstritten; und wohin die Reise gehen soll ist niemandem klar; praktische und kaum lösbare Probleme stehen im Vordergrund, und da macht Brüssel keine gute Falle – wie auch sonst niemand.

    Mit dem Föderalismus und der direkten Demokratie haben wir ein System, das für uns passt. Da sind wir anders als alle anderen. Wir müssen aber auch irgendwo Geld verdienen, und da spielt der Export halt eine überragende Rolle – und die entsprechenden Spielregeln können wir leider nicht alleine festlegen, sondern müssen sie zu einem grossen Teil übernehmen.

    Das ist unsere Zwickmühle. Und wir entscheiden pragmatisch, von Fall zu Fall. Faktenbasiert (hoffentlich), Vor- und Nachteile abwägend (sehr schwierig, da mit lauter Unsicherheiten behaftet) und auch emotional (wir sind schliesslich kein Algorithmus). Wir können nicht in die EU geführt werden, weil wir selber entscheiden, das ist ja das Grossartige. Die EU kann uns übrigens kaum als Mitglied wollen, da unser politisches System mit den immer im Raum stehenden Volksentscheiden einfach nicht kompatibel ist mit dem Brüsseler Zentralismus.

    Es gibt nichts «ohne Wenn und Aber». Das ist bei jeder Entscheidung immer wieder aufs Mühsamste zu berücksichtigen. Das erleben die Briten nun. Das geht Brüssel und den EU-Mitgliedstaaten nicht anders. Und für uns gilt das halt auch.

  61. Ja, die SVP zerfällt langsam aber sicher. Blocher weg, Brunner weg, Magdalena ist wenig akzeptiert, Matter hmm, Rösti stürzt grad ab und wer soll da noch kommen? Die SVP hat es gewaltig verpasst junge gute Leute aufzubauen, die mit echtem Format daherkommen. Deshalb gewinnen Organisationen wie OP.

    • Naja, Tom – die in allen Belangen überlegene N. Rickli, ein ruhiger A. Heer, ein fachlich hervorragender H.U. Vogt, eine führungserfahrene M. Martullo-Blocher, ein fähiger Th. Aeschi, ein souveräner A. Amstutz, ein kompetenter Th. Matter oder der mit Bestresultat gewählte R. Köppel sind alle eindeutige Indikatoren für eine Partei in Auflösung.

      Dass fast alle Medien, unser gebührenfinanziertes Staatsfernsehen und alle steuerfinanzierten Kulturschaffenden eine Lügen- und Verleumdungskampagne (Trojanisches Pferd, etc) übelster polemischer Art betrieben, wurde nie hinterfragt. Lügen wildester Art („Wir müssen über 600 Verträge kündigen!“) wurden nie analysiert oder widerlegt.
      Und da wundern wir uns über Begriffe wie Lügenpresse?
      Ich hoffe, das war nicht repräsentativ für das, was uns in Zukunft erwartet, ansonsten gute Nacht!

    • Aha…………..

      Realität ist nicht ihre stärke.
      Le Pen, Marechal le Pen, Orban, der Brexit, die „Pis“ in Polen, die Tschechei lehnt den Migrationspakt ab, Salvini auch, Geerd Wilders mischt Holland auf, die Schwedendemokraten werden im Soziparadies immer stärker ( 20% ), die AfD steigt stetig, in Russland ist Putin, in den USA Trump, …… wo man auch hinblickt, in nahezu allen Ländern haben die Sozis Schwierigkeiten, etabliert sich gerade massive Opposition gegen Links.

      Also Links hat seinen Zenit überschritten, Konservative, Libertäre und Rechte sind die Zukunft.

  62. Guten Morgen Frau Isabel Villalon,

    hervorragende Analyse. Ein Blick nach Frankreich macht „Hoffnung“. Die „Gelbwesten“ sind keineswegs Chaoten, sondern stammen zu 60% aus dem Mittelstand. Die „Bewegung“ von Emanuel Macron entpuppt sich als mediale Inszenierung/Manipulation (keine Überraschung). Die Regierung in Italien hat gerade einen Bürgerkrieg abgewendet. Banken handelten mit Phantomaktien und ergaunerten auf diese Weise Steuerrückzahlungen in unvorstellbarer Höhe und die staatliche Organe wie die Politik sind gelähmt; angeblich seien die Konstruktionen um die ex-cum Geschäfte schwierig zu ahnden. Starke Warnungen kommen bereits vom US-Immobilienmarkt. Die deutsche und die japanische Wirtschaft sind im dritten Quartal 2018 bereits geschrumpft, und der Wirtschaftsmotor Chinas stottert ebenfalls. Und die Schweiz? Und die SNB? Niemand sollte sich von anderslautenden Berichten einlullen lassen und glauben „uns“ gehe es noch gut…

  63. Ok, mir sind die manchmal auch etwas unsympathisch, aber der Vorwurf mit der Finanzierung ist meines Wissens widerlegt. Und am Schreibstil könnten Sie auch etwas feilen, ist schwer lesbar, dieser Sermon.

  64. Herzlichen Dank Frau Villalon, für diesen ganz ausgezeichneten Artikel, der hoffentlich vielen Zeitgenossen die Augen öffnet. Mitunter ist es wirklich zum Haare raufen, dass so viele Landsleute die Realität einfach nicht sehen wollen. Es sind wohl dieselben, die jedes sinnlose, überflüssige Investitionsvorhaben, das an die Urne kommt, absegnen – einfach deshalb, weil sie es ja nicht bezahlen müssen, da sie unter der Steuereintrittsschwelle liegen. Zahlen, das tun die anderen, die sich abrackern um dem Staat ihren Obolus entrichten zu können und gleichzeitig ihre Familien durchbringen müssen!

  65. Da haben wir es wieder – alles global und hoffentlich auch bald in der EU.
    Wo sind unsere Bürger, aber hauptsächlich unsere Politiker abgeblieben, welche sich nicht unterjochen lassen, nicht duckmäusern, nicht immer nur ja sagen ? Aus Angst, die starke Europäische Union könnte einen zermalmen ?
    Ich will mir doch nicht als Schweizer Bürger vorschreiben lassen (müssen), wie und nach welchen Gesetzen unser Land zu regieren ist. Teilweise unterstehen wir ja schon EU-Recht, warum also nicht schon mal ganz einvernehmen.
    Trump mag sein wie er ist, aber ein knallhartes „Switzerland first“ wäre hier wohl richtig am Platz gewesen.

    • Nach diesem sonntäglichen Volksentscheid zur SBI täten die künftigen Initiatoren von Initiativen gut daran, diese nicht nur der Bundeskanzlei zu unterbreiten, sondern auch dem EMRGH in Strasburg und vielleicht auch noch Brüssel. Letzteren besonders bei Unterzeichnung des Rahmenabkommens. Diese beiden fremden Richter könnten dann gleich sagen was ihnen nicht passt und wir könnten so dutzende von nicht genehmen Initiativen gleich fallen lassen. Das schafft Zeit für Das TV-Tennismätschli am Sonntag Nachmittag oder die nächste Bachelorette.

  66. Bitte geben Sie noch die Quellen an, aus welchen Sie abgeschrieben haben (wörtlich oder sinngemäss). Märssi denn, gell, und denn na en schöne ! Und en Gruess dehei !!

  67. Liebe Isabelle. Schreib doch besser etwas zur Sache statt den LIBERO-Mädels zu unterstellen, sie seien Teil einer grossfinanzierten Verschwörung? Die SBI war in meinen Augen schlichtweg nicht durchdacht, was die Mehrheit der Schweiz auch so gesehen hat. Und bei der Abschaffung der BILLAG-Gebühren hätten vor allem Pay-TV-Stationen profitiert, was die grosse Mehrheit ebenfalls nicht goutierte. Was bitte hat das mit der EU zu tun?

  68. Wow, hier wird ja Angstmacherei auf höchsten Stammtischniveau geboten!
    Ich würde gerne wissen, welche Grossbank denn nun wirklich die Operation Libero finanziert, denn der Text suggeriert perfide, dass dies auch in der Schweiz der Fall ist.
    Zudem habe ich nicht von dieser Bewegung vernommen, dass ein EU Beitritt angestrebt wird. Eine politische Partei im traditionellen Sinn haben sie m.E. nach auch nicht vor zu werden.
    Aber populistisch perfekt mit dem Arbeitslosengespenst und dem schleichenden EU-Beitritt gespielt und so Ängste geschürt! So etwas braucht die Schweiz nun gar nicht.

    • Der Kommentar eines ausgesprochenen und nachweislichen Populistenverehrers überrascht ja nicht…. Früher waren es die Castros in Kuba und mit dem Alter wandte man sich Blocher und Köppel zu. Sehe ich dies richtig?

  69. Vielleicht sollte die SVP das erfolgreiche Modell kopieren, wird aber nicht einfach. Man müsste erst mal für Figuren wie Röschti, Aeschi oder Hess eine neue Aufgabe finden, z.B. in einer Geisterbahn (Mörgeli ist ja glücklicherweise bereits in der Versenkung verschwunden).

  70. In diesem Artikel wurde noch der starke mediale Support unserer sehr links- und europalastigen Medienlandschaft vergessen. So können die jungen Hühner noch heller strahlen und uns die Zukunft, sowie der von ihren Grosseltern hart erarbeitete Status, schön gemächlich zerstören. Sieht optisch nur schöner aus, als wenn Funnyciello und Wehrmut die Schweiz ins Chaos stürzen.

  71. Jesses, Frau Villalon, hat Ihnen die Abstimmung vom letzten Sonntag derart die Laune verdorben, dass sie jetzt reichlich faktenfrei, polemisch und abschätzig über Operation Libero herziehen müssen? Im Gegensatz zu praktisch allen Parteien können Sie sie Finanzquellen von OL auf deren Webseite nachlesen, schon rein damit fällt Ihr Vorwurfsgebirge ziemlich in sich zusammen.

    • Ja klar doch. Die Masche mit der Website und den Finanzquellen. Erzählen Sie dies Ihren Kindern als Guet-Nacht-Gschichtli.

    • Ging nicht lange. Die Troll Armee der Liberianer schlägt bereits zurück. Karrer zahlt.

    • Jöhhh, Herr Sokrates, und sie glauben, was da auf der Website steht? Zwar war ich mehr als einmal froh um deren Unterstützung vor Abstimmungen. Doch seien wir nicht naiv: OL ist eine wirkungsvolle Politmarketing-Maschine. Das Konzept lässt sich aber kopieren. Die Republik kann dann ja mal recherchieren zum Themenkomplex…

    • Jö, die Trolls der Operation Libero am Likes verteilen wie wild.
      Mann, Euch kann man so einfach durchschauen.
      Die Autorin hat eine feine Nase. Well done.

    • Nicht schielen. Direkt in die Augen schauen. Haben Sie die dazu erforderliche menschliche Grösse? Oder nur ein wenig Sarkasmus? Die Schweiz IST ein Erfolgsprodukt insgesamt.
      Tausende von Fabriken weltweit versuchen es, illegal, täglich sich mit dem Chrüzli und “ made in Switzerland “ upzugraden. Von erbärmlichen Taschenmesser bis zu hochgiftigen Herzkathetern, ist alles da. Warum denn das?
      Wir sind selbst das hochwertigste Label aller Zeiten. Wollen Sie es einfach loswerden, billig am grossen EU Jahrmarkt verkaufen, verscherbeln?

    • Auf Operation Libero steht im Finanzbericht (Stand 30. Sept) unter Ertrag CHF 320’300.-. Unter ‘verrechnete Aufwände an Kampagnen’ CHF 80981.-. Sie glauben doch selber nicht, dass Grossplakat-Kampagnen wie Operation Libero sie in der Deutschschweiz fährt,
      für diesen Preis (bis 80kFr) zu haben sind!?
      Des Weiteren wird nur langsam öffentlich bekannt, dass Flavia Kleiner Mitglied bei ‘European Council on Foreign Relations’, also ECFR.eu > Council > List of Members > Switzerland ist. Und dann schauen sie bitte auch gleich noch unter List of Members > Hungary, fällt ihnen etwas auf? George Soros (und Sohn Alexander) ist dort aufgeführt, als Founder and Chairman von Open Society Foundations. Auf Wikipedia steht zu ECFR unter Finanzen: Der ECFR ist eine private, gemeinnützig arbeitende Organisation, die sich aus Spendengeldern finanziert: Die Hauptunterstützer des ECFR ist die Open Society Foundations.
      Was ebenfalls auffällt, ist die praktisch deckungsgleichen Farbgebung von Operation Libero und ECFR > Council mit Pink. Die im Artikel erwähnten Spanischen Ciudadanos mit Orange und ECFR, usw.
      Das erinnert ebenfalls an die Orangene Revolution in der Ukraine oder die Rosa (Pink) Revolution in Georgien, bei welchen Open Society Foundations die Finger ebenfalls im Spiel hat.
      Wenn die Eidgenossen nicht schnell aufwachen, passiert genau das Gegenteil: Operation Libero zerstören mit ihren In- und ausländischen Beeinflussern und möglichen Geldgebern unser Chancenland Schweiz und wandeln es in ein Einschmarschland.

    • @ CH und Ich…………..

      Sie machen einen Fehler, sie glauben nämlich das die Schweiz reich ist und einfach auch bleiben muss.

      Ich hingegen sehe, das bei uns die wohlstandsverwahrlosten Nichtsnutze der Sozis ständig mein Geld ausgeben und damit Experimente machen die das Geld vernichten, nicht mehren.
      Wir leben schon jetzt auf Pump, zehren von der Substanz.

      Nur bis die Dummen das bemerkt haben, wird es noch dauern, dann aber ist es zu spät.
      Denn die welche wirklich noch Mehrwert schaffen, die werden sich gut überlegen ob sie das für solche Sozis noch tun wollen.
      Die Schweiz wird ihren Rang verlieren und Tötschli wie Kleiner werden dazu klatschen………..
      ……. bis sie eines Tages merken, dass sie sich ihre Flausen nur leisten konnten, weil es hier eben „Rechte“ gibt die Arbeiten und Steuer-Geld erschaffen.

      Unser Land lebt von der Substanz und verliert an Boden, wird mit Wohlstandsexperimenten ausgezehrt ( Energiestrategie 2050 / Migration usw. )
      nach unten ist bei uns sehr viel Luft.

      Alleine die wahnsinnige Devisenpolitik unserer Nationalbank hat schon das Zeug aus einem reichen Land ein Armenhaus zu machen.
      Tötschli wie Kleiner wird das einmal extrem hart treffen.

  72. Wau, stark !!!

    Es stimmt, die SVP steht schon wie ein abgewatschter Pudel da und die Gesichter waren aschgrau, nach der brutalen Niederlage.

    Magdalena wirkt halt wie ein Nilpferd im Ballettkleid und ihr Vater wie ein alternder Dinosaurier. Das zieht nicht mehr.

    Dafür fallen die Leute reihenweise in diesen Marketing-Lug-und-Trug rein, wie Sie hier sehr treffend beschrieben haben. Economiesuisse, Verbände und Politikerkaste wollen uns halt um jeden Preis in diese völlig kappute EU zwängen. Operation Libero ist das Vehikel, um die Leute mit Vaseline so richtig zu ver….schen.

    • Der neoliberale Charakter und die Finanzierung von Operation Libero müsste tiefgründig recherchiert werden.
      So froh ich darum bin, dass SBI und anders abgelehnt wurden, so gefährlich ist der Banker im lila Schafspelz ….