Das Perverse: Unser Modell kannibalisiert das alte Inländische zugunsten des neuen Ausländischen

Die Welt rast Richtung Rezession, in Deutschland droht Chemnitz überall. Wie sind wir Schweizer mit unseren Hypo-Schulden vorbereitet?

Chinas Regierung korrigiert in einem sehr unüblichen Schritt das BIP-Wachstumsziel für dieses Jahr nach unten (6 bis 6,5%). Experten bezweifeln, ob die anvisierten Ziele der chinesischen Führung überhaupt real sind.

Die Exporte Chinas im Dezember 2018 brachen ein (minus 4,4%). Der Yuan rollt nicht mehr richtig, das bremst auch die Inlandnachfrage. Internationale Hersteller von in China beliebter Marken spüren dies, von Apple bis Jaguar Land Rover warnen Unternehmen vor tieferen Umsätzen, weltweite Schockwellen an den Börsen folgen.

In den USA macht Donald Trump die Regierung temporär dicht. Eine Verlangsamung des BIP Wachstums im ersten Quartal wird die Folge sein (von 2,25 auf 2%, gemäss der US Bank JPMorgan).

Die US Beschäftigung (US Payrolls) nahm bisher rasant zu, exakt das Muster von 2001 und 2007 – vor dem Eintritt einer stark rezessiven Phase. Die Renditen von US Staatspapieren folgen dem selben Muster: Die „Yield Curve“ steigt kurz vor dem Eintritt einer Rezession ebenfalls steil an (J. Edwards, SG).

Der „Bond Guru“ Jeffrey S. Gundlach warnt vor dem horrenden Anstieg der US Verschuldung: alleine im Jahr 2018 um 1,27 Billionen USD (=1,27 trillions, nach amerikanischer Schreibart), dies entspricht 6% des US amerikanischen BIP.

Während einer Vollbeschäftigungsphase der US Wirtschaft und ausserdem in Friedenszeiten, nie dagewesen (vergleiche USDebtClock.org).

Er warnt vor einem starken Anstieg der langfristigen US Schuldzinsen und einem Absturz des US Dollars (vermehrte Probleme für die Exportnationen Deutschland und China, Abwertungswettlauf).

In Deutschland sank der Output industrieller Güter im November 2018 um 1,9% während die industriellen Auftragseingänge aus dem Ausland im selben Monat um 3,2 % einbrachen. Während die Wirtschaftsexperten für das deutsche BIP noch im Juni 2018 ein Wachstum von 2% für das Jahr 2019 antizipierten, korrigierten sie diese Zahl Ende Dezember auf 1,4%.

Dem Maschinen- und Autobauer der Welt brechen langsam die Absatzmärkte ein: England im Brexit Chaos, die Mittelmeerländer in Dauerflaute, China in Abkühlungsphase, und in den USA werden insbesondere die Autokäufer plötzlich vorsichtig (Dieselskandal).

Zehn Jahre billiger Euro und Dauertiefzinspolitik der EZB haben die deutsche Industrie schläfrig, ziemlich arrogant und erfolgsverwöhnt dagelassen. Weder die selbstzufriedene deutsche Politikerkaste noch die behäbige „Spass-und-Urlaubs-Gesellschaft Deutschland“ sind wirklich vorbereitet für einen deutlichen Einbruch der deutschen Wirtschaft.

Zehn Jahre nach der grossen Krise sind die deutschen Banken ausserdem Zombigebilde, Deutsche Bank und Commerzbank immer noch echte Pleitekandidaten.

Die Target2 Forderungen Deutschlands gegenüber Italien und Spanien wachsen derweilen ins Unermessliche (Stand 21. Dezember 2018: Italien 491,72 Milliarden EUR, Spanien 406,94 Milliarden EUR).

So wie sich die zwei Mittelmeer-Volkswirtschaften und deren Regierungen momentan entwickeln: uneinbringbare Forderungen Deutschlands, keine Frage.

Die Offene-Grenzen-Politik von Frau Merkel haben ausserdem 1,3 Millionen zumeist junge männliche Muslime ins Land gespült. Überhaupt nicht integriert – weder in die deutsche Kultur noch in die deutsche Arbeitswelt.

Sozialkosten exponentiell steigend (man spricht von 40 Milliarden EUR seit 2015). Sozialer Sprengstoff, Chemnitz kann überall sein in Deutschland, im Falle einer Wirtschaftskrise.

Und in der Schweiz? Wie stehen wir in der Schweiz da, vor einem möglichen Einbruch der Weltkonjunktur?

Unser Modell basiert in den letzten Jahren auf tiefen Unternehmenssteuern, Ansiedlung internationaler Firmen, Einwanderung und Erstellung von Wohnraum für die Neueinwanderer. Das Perverse am Modell: Es kannibalisiert das Bestehende, das Inländische, zugunsten des Neuen, des Ausländischen.

Während Inländer in der Tat von aus dem Ausland Eingewanderten stark im Arbeitsmarkt konkurrenziert werden – de facto sogar benachteiligt (jünger, billiger, akademischer) –, wird die kleine Schweiz verbetoniert.

Es findet eine grosse Verschiebung in der Wohnlandschaft statt. Nicht die neu Eingewanderten erwerben Stockwerkeigentum, sondern Inländer, welche von der tristen Renditeobjekt-Standard-Gemeinschafts-Waschmaschine wegziehen, um sich endlich im gehobenem Ausbaustandard einer Eigentumswohnung zu verwirklichen.

Im untersten, preisgünstigsten Segment des Mietwohnungsmarktes in den urbanen Zentren herrscht derweilen Notstand. Die Einwanderer wollen zentral und vor allem günstig wohnen, ansonsten geht ihr Business Case nicht mehr auf (ein Bleiben in der Schweiz lohnt sich dann nicht mehr, da Miete und Krankenkassenprämien kein Ansparen erlauben – man wäre dann doch lieber in der Heimat geblieben).

Wir Inländer kaufen uns also Wohneigentum und verschulden uns privat. Unsere Hypothekarschulden sind rekordhoch. Gemäss der Credit Suisse haben wir nun 1’000 Milliarden Franken (1 Billion) Schulden aufgenommen, um in unseren 4 Wänden zu wohnen.

Unsere Banken haben nun das Eineinhalbfache des Schweizer BIP in den Büchern an Hypothekarauslehnungen.

Die Frage lautet, was geschieht wenn eine Weltrezession eintrifft und wir Hypothekargläubiger aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes über einen längeren Zeitraum (länger als die 400 RAV-Taggelder) Zinsen und Tilgungen nicht mehr vornehmen können?

Eine andere Frage lautet, wieviele von uns könnten einen Bewertungsverlust unserer Immobilien tragen, falls die Banken Nachschuss aufgrund eines einbrechenden Immo-Marktes verlangen?

Verfügt das schweizerische Finanzsystem über genügend Reserven, um im Falle eines starken Anschwellens der Zahl von säumigen Hypothekarschuldnern nicht in die Brüche zu gehen? Die SNB sagt ja. Ein ja aber.

Das Kannibalen Modell Schweiz scheint jedoch nicht mehr richtig aufzugehen. Die Einwanderung nimmt ab. Die Bauwirtschaft stellt trotzdem weiterhin Neubauwohnungen in die Landschaft. Mittlerweile stehen 72’000 Wohnungen in der Schweiz leer. Eine richtige Geisterstadt, würden sämtliche leeren Wohnungen nebeneinader stehen.

Ein Grossteil des Politsystems Schweiz, momentan in einer eigenen Blase, üppig finanziert mit Steuergeldern, umgarnt von Lobbyisten, täglich begossen mit edlen Weinen und vollgestopft mit Apéro Gebäck und Café Fédéral Entrecôtes, segelt direkt und im Blindmodus in eine Weltrezession hinein.

Doch es ändert kein Jota an der glückseligen Schweizer Schönwettervision.

Basierend auf stark selektiv ausgelegten Statistiken, von Regierung und Wirtschaftsverbänden erarbeitet, und mit Hilfe der System-Medien wird das Volk geblendet: Vollbeschäftigung, Fachkräftemangel, wir brauchen Einwanderung, bauen wir weiterhin pro Jahr 30’000 Wohnungen in die Landschaft.

Es geht uns nur so gut, weil wir das EU Personenfreizügigkeitsabkommen haben und wir uns nicht von der EU abschotten. Dies wäre tödlich. Implizit: EU-Rahmenvertrag ist unbedingt notwendig.

Die Schweiz soll also möglichst rasch und ohne weitere Verzögerungen eine Art kastriertes EU-Mitglied werden. Die Mächtigen der Wirtschaftsverbände diktieren den Weg.

Mit der konsequenten Volksverblendung und dem Fortführen des kannibalistischen Schönwettermodells geht die Schweiz gleich dreifaches Risiko ein: ein unvorbereitetes Erwachen in einer Weltrezession, den Albtraum einer schweren Immobilienkrise und ein ewiges Dasein als Eunuch der EU.

Kommentare

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  1. Das mit dem EU-Beitritt ist „Chabis“ Dank dem Entscheid dieser maroden, korrupten, undemokratischen, hochverschuldeten Staatenvereinigung nicht beizutreten, war ein weiser Entscheid. Das Schweizervolk lässt sich von den paar EU-Fanatiker nicht blenden. Eine gesunde Distanz zum Nachbarn hat noch nie und niemanden geschadet, dies gilt auch im politischem Altag.

  2. Es wird wohl oder übel noch eine Weile dauern bis auch hier eine vergleichbare Bewegung wie die der Gelbwesten in Frankreich entsteht. Als Depositarstaat der Genfer Konventionen wäre eine zivilgesellschaftliche (Rotwesten) Forderung nach den Rechten aus dem ‚Genfer Abkommen (IV) zum Schutz der Zivilpersonen’ wie bspw. das Recht auf angemessen bezahlte Arbeit, durchaus sehr identitätsstiftend.

  3. Ihre Auslegeordnung“ hat mir gut gefallen, finde sie in jeder Beziehung relevant. Sie ladet zum Nachdenken ein. Ich stelle mir ähnliche Fragen und finde ihre Beiträge sehr hilfreich, mich in den von ihnen angesprochenen Themen besser „zu Hause“ zu fühlen. Würde mich freuen, einen persönlichen Kontakt mit Ihnen herstellen zu dürfen.
    Auf jeden Fall vielen Dank für ihren wertvollen Gedankengang. Gehört für mich zum Besten in diesen Spalten! Werde Ihre zukünftigen Beiträge gerne lesen wollen….

    • @Extreme Mitte,

      Vielleicht sollten Sie mal Ihre Vorverurteilungen unter dem Gesichtspunkt Ihrer eigenen Rede Werten…

      Sie schreiben Zitat:“Wer die PFZ Befürwortet wie Sie Herr Platon(sie belieben wohl zu scherzen) und nur gegen eine Seite wettert ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Parteien sind im übrigen keine Monolithe.“
      Ende Zitat.

      Darauf habe ich punktuell Stellung genommen. Ihre letzte Eingabe? Gut gebrüllt Löwe! Frau Villalon schreibt: „Unser Modell kannibalisiert das alte Inländische zugunsten des neuen Ausländische“. Bingo!

      Und was habe ich versucht darzulegen? Das Modell Schweiz funktioniert nur noch durch Einwanderung und dieses Modell haben wir dem EWR-Nein zu verdanken. Die heutige Situation ist die Konsequenz der Lügen der Bürgerlichen und Naivität und Inkompetenz der Linken vor der EWR-Abstimmung. Was Sie nicht wahrhaben wollen ist, dass das ganze Land inzwischen aber von dieser Droge „Einwanderung“ abhängig geworden ist. Es zeigt sich überdies; mit Steuersenkungen Investoren in die Schweiz zu locken und so Jobs zu schaffen, ist kein nachhaltiges „Modell“.

      Kann man einen Heroinsüchtigen von seiner Abhängigkeit heilen, indem man ihm ständig Heroin spritzt?
      Natürlich nicht.
      Um einen Heroinsüchtigen zu heilen, muss man ihm im Gegenteil das Heroin entziehen. Dasselbe bei Alkohol oder Nikotin; man kann einen Alkoholiker nicht von seiner Sucht heilen, indem man ihm ständig Bier und Schnaps zu trinken gibt,und einen Raucher nicht vom Nikotin entwöhnen, indem man ihn dauernd Rauchen lässt. Und genau wie bei anderen Drogen (Einwanderung und steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit) kann die Abhängigkeit nicht durch ein stetiges „Mehr“ der Droge bekämpft werden; im Gegenteil sorgt die Gewöhnung dafür, dass derjenige noch mehr Stoff braucht, um weiterhin einen Kick zu bekommen.

    • Sehr geehrter Herr Feuermann

      Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.
      Freue mich sehr, mich mit Ihnen austauschen zu können.

      Beste Grüsse nach Uruguay.

      Isabel Villalon

  4. @PseudoPlaton, @MöchtegerBlogModerator, @MöchtegernHässig, @Ideologischer SVP-abernicht SPFDPCVPGüne-Basher, @PFZ und FCZ-Fan, @Paranoid, @Manipulator,
    @ideologiegesteuerter „parteiloser“ a la Operation Libero. Zusammenfassend: @“Platon“

    Herr Pseudo“Platon“: Können Sie lesen? Vielleicht. Auf jeden Fall mangelt es Ihnen offenbar an sprachlogischen Fähigkeiten. Ihre „Antwort“ auf gleich zwei Kommentare zeigt lediglich ihr parteigebundenes Denken und die Vorhänge und Balken vor Ihren Augen.

    Ein „Antwort“ oder nennenswerte Kritik ist es nicht, sondern nur ein Manipulationsschema.

    Sie scheinen immer dann besonders durchzudrehen, wenn die neoliberale PFZ erwähnt wird (inklusive neutrale Aussagen wie, dass der EWR oder das Rahmenabkommen die PFZ beinhaltet und verewigt). Ja, die EU-PFZ hat viele Probleme kreiert (in der Schweiz aber auch in der EU).

    Wollen Sie jegliche Erwähnung diese Problems verhindern? Das obwohl es manifest ist, dass die Mehrheit der Schweizer keine uneingeschränkte PFZ mehr möchte?
    Träumen Sie weiter, ich habe (zum richtigen Zeitpunkt) noch viele Beispiele die den denkfaulen oder durch die tägliche Arbeit abgelenkten „zum Denken“ anregen (auch solche mit strafrechtlich relevantem Verhalten) und noch mehr Argumente. Da kann auch die aktuell institutionell stattfindende bewusst eingeleitete Ablenkung sprich „Rahmenabkommen“ nichts dagegen.

    Ich habe präzise Bezug genommen auf @Hagenbucher Lokalpatriot. Unten haben Sie seinen Kommentar (von @Hagenbucher Lokalpatriot) und z.B. den von @Visionär und dann meinen missbraucht um ihr übliches Manipulationsschema durchzuführen, das meistens ein SVP Bashing beinhaltet. Ob es nur Schwierigkeit Ihrerseits mit vernetztem Denken ist oder studiert um unliebsame Themen über das SVP Bashing zu bekämpfen statt mit Argumenten sei dahingestellt.

    Zeigen Sie Würde und sagen Sie uns, den gut gebildeten, parteilosen und sozial eingestellten Lesern, kurz und explizit ob Sie die uneingeschränkte PFZ vorbehaltlos unterstützen.

    Bitte gleich unter diesem Kommentar. Danke.

    P.S.
    (Wünschenswert wenn auch der @Hagenbucher Lokalpatriot darauf antworten würde)

  5. Mär läbed nümä so lang!
    Mär läbed nümä so lang!
    Am 31. Mäi isch Wältuntergang!!

    Solch konfuses Weltuntergangsgeschwafel (excuse my French) ist eine wunderbare Mutspritze: wenn wirklich ein Crash drohen würde, so könnte man das auch logisch darstellen. Aber es geht eben nicht.

    • So, so… dann stellen sie es doch logisch dar, wenn Sie doch soviel besser wissen.

    • 79837 Ibach, den 8. August 1988

      PRESSEERKLAERUNG

      Prophezeiungen über die Endzeit und den 3. Weltkrieg

      Am 8. August 1988, dem Friedenstag, hat alle Welt von Frieden
      und Toleranz geschwärmt. Es ist ein Scheinfriede. In der 578.
      Botschaft, empfangen via Uriella in Volltrance am 26.10.97,
      kündete JESUS CHRISTUS u.a.:

      „Der 3. Weltkrieg wird auch in der Mitte des Jahres 1988
      zu erwarten sein. Alle Pläne liegen vor für den Einmarsch
      der Russen in Europa.“

      GOTT nennt weder Tag noch Stunde, heisst es in der Bibel. Die-
      ses Zitat bezieht sich auf die allerletzte Reinigungsetappe
      während der 3 dunklen Tage Ende 1999, (Matthäus, 24. Kap., Vers
      29). Dann folgt das „Goldene Zeitalter“ von 1000 Jahren auf
      dieser Erde für das gerettete Drittel der übriggebliebenen Men-
      schen. Es besteht aus ca. 2 Milliarden Erdenbürgern, die unse-
      rem underbaren SCHOEPFER in Wort und Tat treu geblieben sind.
      Alle Rassen und Konfessionen werden vertreten sein, denn für
      GOTT ist allein die Herzensliebe entscheidend.

      Aufgrund der früheren Offenbarungen und Hinweise in der letz-
      ten Botschaft vom 26.7.98 unseres WELTENLENKERS, gehen wir von
      folgendem Ablauf aus: Im August 1998 werden

      – der Mord einem wichtigen Regierungsoberhaupt,

      – der Weltbörsencrash mit dem anschliessenden Weltwirt-
      schaftszusammenbruch, zufolge Computerviren, sowie

      – der Einmarsch der Russen in Deutschland erfolgen.

      Nach 3 Monaten wird ein Meteorit in die Nordsee fallen. Die
      davon betroffenen Küstenländer werden für immer im Meer ver-
      schwinden. Die menschliche Strategie wird nicht aufgehen, den
      Meteoriten mit Atomwaffen von seiner Bahn abzulenken, denn En-
      gel werden dies mit magnetischen Kraftstrahlen verhindern. Ei-
      ne mehrere hundert Meter hohe Flutwelle wird sich mit Jet-Ge-
      schwindigkeit ausbreiten.

      Weltweit werden Vulkane explodieren, auch jede in der Eifel.
      Durch ein Seebeben wird ein unter dem Meer angelegtes Atomkraft-
      werk explodieren. Kalifornien und Los Angeles und Hollywood wer-

      – 2 –

      den im atlantischen Ozean verschwinden. Diese Tragödie wird
      sogar von Wissenschaftlern erwartet.

      Er ist heute schlimmer auf dieser Erde als zur Zeit der Sintflut
      sowie von Sodom und Gomorrha. Diese beiden Szenarios sind in
      der Heiligen Schrift für die heutige Zeit beschrieben, (Matthä-
      us, 24. Kap., Verse 37 – 39 und Lukas, 17. Kap., Verse 26 – 30).
      Das Strafgericht wird von GOTT zugelassen, damit die Erdenbürger
      aufwachen, in ihrem Sündigen einhalten, ihre Fehler bereuen und
      Busse tun, also ihre Gesinnung und Lebensweise ändern. Das Gebet
      ist die stärkste Macht der Welt!

      Wir wären überglücklich, wenn es nochmals einen Aufschub der
      Ereignisse gäbe. In der Bibel wird verheissen, dass JESUS
      CHRISTUS in der Endzeit Propheten schickt:

      „Siehe, ICH sende euch Propheten, Weise und Schriftge-
      lehrte.“ (Matthäus, 23. Kap., Vers 34).

      Wahre Propheten erkennt man an ihren guten Früchten und dass
      ihre Voraussagen eintreten… Wir werden weiterhin in den Medien
      Zeugnis für unseren inniggeliebten HEILAND ablegen.

      Mit lichtvollen Grüssen

      Erika Bertschinger Eicke, Eberhard Bertschinger Eicke
      Uriella Icordo

      http://www.relinfo.ch/ofl/august98.html

    • @Armageddon und Seppli,
      1. Hat Uriella wegen ihrem doch schon sehr sehr sehr hohen Alter schon längsten den Brief abgegeben und darf deshalb das Raumschiff gar nicht mehr steuern.
      2. Hat sie vom vielen in Trance, das sehr teuer verkaufte Badewasser, linksherum gewirbelt und deshalb ziemlich sicher massive Beschwerden in beiden Armen.
      3. Sollte sie noch einmal vom Ross direkt auf den Kopf fallen damit die paar wenigen noch nicht abgestorbenen Hirnzellen vielleicht wieder korrekt verdrahtet werden. Und ausserdem war sie am 26.10.97 nicht in Volltrance sondern ziemlich sicher einfach stockbesoffen oder im Delirium von den vielen Medis. Was ich mich schon länger frage, ist ob Uriella überhaupt noch lebt oder in irgendeiner Anstalt sich vollsabbert und inkontinent in Trance wiires Zeugs von sich gibt, wer weis vielleicht ist sie auch nur noch ausgestopft irgendwo ausgestellt.
      4. auch Seppli sollte die Medikamentendosis einhalten und nicht einfach alles erhöhen oder gar nicht einnehmen. Kommt nicht gut, siehe Seppli’s sinnloses Geschreibsel

  6. Werter Herr,@Extreme Mitte@Philosoph @alias @alias @alias,

    Sie wiederholen falsche Behauptungen unermüdlich, weil Sie wohl hoffen, dass die Menschen Ihnen irgendwann glauben werden. Fühlen Sie sich gut damit? Ich empfehle Ihnen, die Finger von der Tastatur zu lassen, bis Sie in der Lage und willens sind, sachlich und unparteiisch zu inter-agieren. Und wie ich Ihnen schon mehrmals nahegelegt habe, suchen Sie sich bitte eine neue Spielwiese aus, wenn Sie weiter so auf Krawall gebürstet sind.

    Es gibt nur Interessen. Ideologien impft man nur den Massen ein, um eigene Macht- Ziele zu erreichen. Diejenigen die aufgrund ihrer Eigenschaften und Positionen die Macht besitzen Entscheidungen von grosser Tragweite zu fällen, sind in aller Regel Menschen, die sich zweier entscheidender Werkzeuge bedienen können:

    1) Das Geldsystem, in dem nur jene eine Chance auf Macht erhalten, die den Interessen der Machthabenden dienen.

    2)Die Macht über die Medien und damit über die Deutungshoheit, damit die Massen Ideologien folgen, die nicht ihren Interessen entsprechen sondern widersprechen, ohne das die Herde es merkt. Deshalb gibt es keine homogene Globalisierungs-Philosophie, sondern eine kleine Clique (wie mehrmals dargelegt) von Machthabern in Kommissionen, VR usw. und eine grosse Herde von medial vernebelten Herdenmitgliedern, aus denen die maximal Dümmsten oder leicht Ideologisierbaren in Parteien eine Rolle spielen dürfen.

  7. @Hagenbucher Lokalpatriot

    1) Diese „globale Sichtweise“ gibt es schon lange.
    Oder weshalb denken Sie benutzt der sprachlich ungebildete Journalist (bzw. der Dumme im allgemeinen) schon seit Jahren im falschen Kontext das Wort „Zuwanderung“ statt Einwanderung oder Immigration? Es werden die Grenzen weggewischt (physische, symbolische, kulturelle, spirituelle etc.)
    Bei wem das bewusst geschieht ist eine offen Frage.

    2) Das Hauptproblem das Sie nicht erkennen (so scheint es zumindest) ist die Hirnwäsche durch die EU-interne uneingeschränkte PFZ. Diese hat erst das „Klima“ dafür vorbereitet für die aktuelle aussereuropäische Immigration (inkl. Asyl).
    Diese Hirnwäsche hat speziell in der Schweiz auch dazu geführt, dass sich viele neuimmigrierte PFZler sich aufführen können wie die neuen Herren im Land. (Über erwartete/ausgemalte und reale Fachkompetenz schweigen wir vorerst in diesem Kommentar …)

    3) Sie machen ein (bekanntes) Beispiel mit einer eritreischen Familie. Es kann sicher sinnvoll sein das zu wiederholen. Der Gebildete weiss aber: Viel mehr kostet die EU-PFZ. Direkt und indirekt. Weit mehr kosten die „Einzelfälle“ mit involvierten im Rahmen der PFZ neuen Einwanderung. Weit mehr kosten negative Externalitäten aller Art, Infrastruktur, Verdrängung aller Art, Erhöhung von Kollapsrisiken etc …

    Ein PFZler der de facto Nettosteuerbezüger ist und der Schweiz nichts bringt sondern eventuell sogar noch schadet kostet leicht > 600’000 CHF. Pro Jahr!
    Nur ein Beispiel: Eine mit verworrenen Methoden an einer Schweizer Uni gewählte Geschichtsprofessorin , die über die Befindlichkeit der Deutschen Flüchtlinge während und nach dem Krieg „forscht“ und dazu noch deutsche Assistenten mit ähnlichem Thema direkt aus Deutschland anstellt kostet z.B. schnell über 1 Mio. pro Jahr an direkten und indirekten kosten. Nutzen: Null bis negativ (besonders für die CH-Studierenden indirekt CH-Gesellschaft).

    Fazit:
    Wer die uneingeschränkte EU-PFZ befürwortet soll von mir aus ersaufen in der ausseneuropäischen Immigration.
    (Gilt auch für die betroffenen EU Länder)

    Justieren Sie ihr Geschütz auf das richtige Ziel.

  8. @Visionär,

    Sie schreiben an @Hagenbucher Lokalpatriot Zitat:
    „Dies alles wird dazu führen, das wir – dem Globalismus sei Dank – schlussendlich überall auf der ganzen Welt zu Hause sein, jedoch nirgendwo mehr Rechte haben werden!“

    Vertrag für Vertrag, Gesetz für Gesetz sind es immer Regierungen und Parlamente, die mit ihren Beschlüssen die Barrieren für den grenzüberschreitenden Verkehr von Kapital und Waren beseitigen = Globalisierung!Das alles fällt nicht vom Himmel. @Hagenbucher Lokalpatriot schildert sachlich und präzise eine Realität die sehr verbereitet ist und mit politischen Wille innerhalb einer angemessenen Zeit beendet werden könnte. Seit vielen Jahren stehen Behörden unter Kritik, sie würden Steuergelder verschleudern, weil sie Sozialbezügern und Empfängern von Prämiensubventionen erlauben, sich auch bei einer der teuren Krankenkassen zu versichern, anstelle einer billigeren. Die Bürgerlich dominierte Gesundheitskommission des Nationalrats ist gegen das Sparpotenzial – und dieses Potential geht in die hunderte Millionen.

    Mitglieder der Kommission sind u.a. die SVP-Nationalrätinnen Heinz Brand (Präsident des Krankenkassenverbands Santésuisse), Thomas Aeschi, Raymond Clottu (Krankenkasse Groupe Mutuel), Thomas de Courten (Pharma-Intergenerika), Sebastian Frehner (Krankenkasse Groupe Mutuel), Ulrich Giezendanner (Krankenkasse KPT) und Verena Herzog.

    Und wieso ist das so? Es dient als Vorbeugung gegen eine Einheitskasse!!! Es ist genauso wie von @ZH-Unterländer am 17. Januar 2019 / 08:35 geschildert – auch in der Bau-Industrie (Es gibt nicht nur die Sozial-Industrie). Hier wie auch dort sieht man wieder einmal sehr klar die Doppelmoral der Bürgerlichen (eigentlich handelt es sich um vulgäre und skrupellose Neureichen). Vielleicht haben die überall ihre Verwaltungsräte in den jeweiligen Versicherungen. Unglaubwürdige Politiker von A – Z. Bei eigenem Profit spielen jegliche Parameter plötzlich keine Rolle mehr.

    Das System ist korrupt und die Fäulnis von innen schreitet vehement voran…Wenn bei der Grundversicherung überall die gleichen Leistungen versichert sind, wie immer betont wird, warum sind die Prämien in dieser dann unterschiedlich? Leute wacht auf!

    @Hagenbucher Lokalpatriot, vielen Dank für Ihren Beitrag.

    • Wer die PFZ Befürwortet wie Sie Herr Platon(sie belieben wohl zu scherzen) und nur gegen eine Seite wettert ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.

      Parteien sind im übrigen keine Monolithe.

  9. Kann mir jemand einen Typ geben, wo ich meine Ersparnisse sicher aufbewahren kann. Wenn das alles kommt was Frau Villalon da schreibt, sind möglicherweise nicht mehr alle Banken sicher.

    • @Platon:
      Danke für Ihren Beitrag.

      Ich verstehe allerdings nicht ganz, weshalb Sie Ihren Kommentar an mich richten, jedoch Bezug auf den Kommentar von
      @Hagenbucher Lokalpatriot nehmen.

      Das mag alles stimmen, was Sie Sie schildern. Nur bedenken Sie, der Kaninchenbau des Macht- und Manipulationsapparates ist sehr viel grösser und undurchsichtiger als Sie vielleicht erahnen.

      Ich sage es nochmals: jede Partei ist Teil des Systems, und wenn Wahlen etwas im System verändern könnten, wären sie verboten!

    • @Visionär,

      ist das so? Es ist komplex aber nicht kompliziert. Es geht nicht nur um Geld, sondern auch darum, dass die globalisierte Wirtschaft mit ihren Ansprüchen an Flexibilität und Mobilität die Menschen isoliert und die Gesellschaft desorganisiert. Wie alle Süchtigen, (siehe meine Duplik an @Extreme Mitte..@alias…), versteht es auch die Schweiz, ihre Einwanderungssucht zu verdrängen.

  10. Was Frau Villalon aufgefallen ist, und ich hier gerne einmal umformuliere, ist die Tatsache, daß Schweizer Politiker zunehmend dazu übergehen, die Schweiz aus einer globalen Sichtweise zu betrachten, anstatt aus der Sicht der „indigenen“ Bevölkerung.
    Im Amazonas-Gebiet wird viel für indigene Völker getan, in der Schweiz wird viel gegen das indigene Volk getan.
    Beispiel Deutschland:
    Ich hatte mich schon gewundert, daß Frau Merkel 2015 begann, von Menschen zu sprechen, die „schon länger in Deutschland leben“ und von anderen Menschen, „die erst seit kurzem da sind“.
    Erstaunlicherweise steht ihr die 2. Gruppe deutlich näher, was sich an zahlreichen politischen Entscheidungen erkennen lässt. Kürzungen für Alleinerziehende in Deutschland, aber Kindergeld für im Ausland lebende Kinder. Wohnungsnot für Obdachlose und Hartz IV-Empfänger, aber neue Reihenhäuser mit acht Zimmern in gehobener Ausstattung für libanesische Großfamilien. Selbst die Sozialhilfe für die Zweit- und Drittfrau gehen auf das Konto des Patriarchen, auch wenn die Zweitfrau erst im zarten Alter von 12 Jahren geehelicht wurde. Da kommen schon mal 12.000 Euro zusammen, das schlägt die durchschnittlichen Hartz IV Bezüge (EUR 794.-) um Längen.

    Diese Ansichten teilt z.B. Frau Sommaruga mit Frau Merkel. Auch in der Schweiz beginnt eine Umverteilung, die z.B. AHV-Bezieher einer stetigen Kontrolle unterwerfen wollen, während für eine eritreische Familie in Hagenbuch offenbar in relativ kurzer Zeit SFr. 600.000.- verbraucht worden sind.
    Sozialleistungen für Neuankömmlinge unbegrenzt, Sozialleistungen für Altschweizer unter immer größeren Vorbehalten – ist das das Credo einer Bundesrätin ?

    Und dann die „Empörung“ gegenüber denjenigen, die diese Mißstände beim Namen nennen, da kann die Gemeindepräsidentin von Hagenbuch und ihre Sekretärin ein Lied davon singen. Nannten Sie doch die Aufwendungen der Gemeinde für Flüchtlingsmutter mit mehreren Kindern beim Namen, um unmittelbar durch die KESB in Winterthur in die rechte Ecke gestellt zu werden, ja quasi kriminalisiert zu werden.

    Hatte die Sekretärin von Hagenbuch doch tatsächlich dem SRG mitgeteilt, was die sieben Köpfe in einer 1.000-Seelengemeinde so alles beansprucht haben:

    1. Elf Arzttermine, die nicht wahrgenommen wurden und deren Ausfallentschädigung sich auf SFr. 2.280.- belief.
    2. Zwei hochwertige Waschmaschinen aus dem Hause Miele, die durch Fehlbedienung vollkommen ruiniert wurden und Sfr. 3.900.- inkl. Reparaturen notwendig machten.
    3. Möbel, die von der Gemeinde nach dem Auszug nur noch als Brennholz verwendet werden können aber mehrere tausend Franken gekostet hatten.
    4. Beschmierte Wände, freigelegte Stromleitungen, nicht gemeldete Wasserschäden führten zu einem Renovierungsbedarf der zur Verfügung gestellten Wohnung von SFr. 40.000.- – nach nur wenigen Monaten Aufenthalt !

    Diese sieben Köpfe haben die Gemeinde Hagenbuch in 10 Monaten sage und schreibe SFr. 600.000.- gekostet. Das ist Tatsache.

    Eine Schweizer Alleinerziehende mit zwei Kindern (davon eins behindert) erhält SFr. 2.800.- monatlich. Da hält die Waschmaschine (nicht von Miele) anstandslos 8 Jahre, und es müssen keine Flugtickets für Verwandtenbesuche in Asmara besorgt werden.

    Es gibt eigentlich keine Argumente für diesen Irrsinn.
    Vielmehr ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der hier schon „länger“ lebenden, der sich mit immer höheren Kosten z.B. im Gesundheitsbereich konfrontiert sieht.

    Als Hagenbucher bin ich gerne bereit, weiter ins Detail zu gehen, wenn die obigen Zahlen nicht ausreichen sollten. Man sieht sich heute gerne mit Personen konfrontiert, die das alles relativieren wollen und herunterreden wollen. Für diese habe ich einen weiteren Fall aus ZH parat, wo sich die monatlichen Aufwendungen in nur 15 Monaten bis zu einem Gesamtbetrag von einer Million aufsummieren lassen.

    Für „neue“ Schweizer spielt Geld keine Rolle, und bei den alten Schweizern holt man es ab.

    • Nun ja, die Leute haben nichts zu verlieren und überqueren Kontinente und Meere auf der Suche nach der höchsten Alimentierung.

      Jeder würde an deren Stelle wohl vergleichbar handeln.

      Es ist nur unbegreiflich, daß die Politiker sehenden Auges das Steuergeld derartig verschwenden und dadurch für weitere Migranten Anreize schaffen, hierher zu kommen.

    • @Hagenbucher Lokalpatriot

      Wau, was für ein Kommentar.
      Ich danke Ihnen dafür.
      Hat mich sprichwörtlich fast
      umgehauen: 600.000 Stutz
      durchgebraten. Den Steuerzahler
      wirds sehr freuen in der Gemeinde
      Hagenbuch. Zeit, solche Leute
      ABZUWÄHLEN, dringend.
      Was ZH anbelangt, dort ist ja
      mittlerweile alles möglich,
      Hagenbuch jedoch – dies gibt sehr
      zu denken.
      Besten Dank nochmals und freundliche Grüsse
      Isabel Villalon

    • Das sind doch nur sogenannte Einzelfälle…Anyway, mit der aktuellen Nullzinssituation wird diese Verschwendung nicht mehr lange andauern. Den lieben Gut-, Besser- und Bestmenschen wird selber das Geld ausgehen und sie werden (zum Glück) um ihre persönliche Existenz kämpfen müssen. Spätestens dann sind die Clownereien vorbei.

    • @Hagenbucher Lokalpatriot:
      Besten Dank für das exemplarische Beispiel.

      Dies alles ist nur möglich, weil es auf einer höheren Ebene so gewollt ist! Man möchte
      – die Menschen durchmischen, speziell hier in Europa, quasi einen „Einheitsmenschen“ heranzüchten, zu dumm um die eigene Situation erkennen zu können, und grade intelligent genug um die bereitgestellte Funktion als Systemsklave und -Konsument als Rädchen in der Wirtschaft wahrzunehmen.
      – uns unseren Wurzeln und unserer Kultur berauben. Wer nicht mehr weiss wohin er gehört und wo er herkommt, lässt sich viel besser formen und manipulieren. Man bereitet uns dadurch auf die geplante Einheits-Weltregierung und -Religion vor. Die EU stellt da lediglich ein „notwendiger“ Zwischenschritt dar, bis man die Menschen dann soweit hat. Wer sich dagegen äussert ist natürlich ein Rechter, ein Antidemokrat, ein Menschenfeind.

      Dies alles wird dazu führen, das wir – dem Globalismus sei Dank – schlussendlich überall auf der ganzen Welt zu Hause sein, jedoch nirgendwo mehr Rechte haben werden! Brave New World!

      Es wäre schon lange an der Zeit aufzuwachen und die manipulativen und menschenfeindlichen Machenschaften, die sich selbst gerne als menschenfreundlich darstellen, zu durchschauen, uns gegen diese Pläne stellen und für unsere politische, körperliche und geistige Freiheit kämpfen, wie es bereits unsere Ahnen und Urahnen gemacht haben. Die haben noch verstanden um was es geht, heute ist leider die Masse der Menschen derart „gebrainwashed“, dass sie nicht einmal erkennen können wohin die Reise führt, und sogar noch diejenigen, die darauf aufmerksam machen, als Verschwörungsfuzzis abstempeln.

    • @ Hagenbucher Lokalpatriot

      Ausgezeichnet ihr Kommentar.

      Genau solche Dinge sind es die uns autochthone Schweizer immer mehr ärgern.

      —————————

      Es gibt hier immer noch Rentner die nur von der AHV alleine leben. Alleinerziehende die unverschuldet so leben müssen und mehr Unterstützung verdient hätten.
      Und es gibt hier viele Ü-50 die keine Arbeit mehr finden und dafür ihr Auto verkaufen müssen, ihr Haus verlieren und deren Leben sich grundlegend ändert, die quasi sofort der Altersarmut anheimfallen.

      Das man in den Reihen der SVP über Sozialhilfe diskutiert,hat nichts mit den Bedürftigen zu tun. Aber die Sätze für einen 20 Jährigen sollte man senken, denn der bekommt unter Umständen mehr von der Kasse als wenn er Arbeiten ginge. Jeder muss seinen Aufstieg erarbeiten.
      bei Jungen dauert das halt so einige Jahre.

      Und natürlich, Illegale sollten niemals etwas bekommen, Legale Flüchtlinge nur streng für den Zeitraum in dem eine Rückkehr in seine Heimat nicht machbar ist.
      Auch wenn die Kinder dann 10 Jahre hier Leben, darf das keine Ausrede mehr sein. Kindergeld muss entfallen.

      Aber richtig, Sommaruga und die Sozis, die Grünen und Teile der anderen Parteien lieben die Ausländer mehr wie den Schweizer. Ja sie errichten schleichend eine Diktatur der politischen Korrektheit die es uns verbietet die Realität zu benennen.
      Grosse Teile unserer Politik und demzufolge unserer Bevölkerung sind Krank im Geiste.

      Die Schweiz hat mittlerweile 38% Ausländeranteil, dabei inbegriffen die welche den Pass schon bekommen haben.
      Die Politik verändert richtig Ausländer, weil man in den Kreisen annimmt, das zukünftig Wahlen nur noch gewonnen werden können, wenn man Politik für die Ausländer macht.
      ———————————
      Es geht schlussendlich nur um Macht. Die Sozis die überall in Europa am verlieren sind, die glauben das alles zugewanderte Links wählt, weil sie deren Zuwanderung ja erst ermöglicht haben. Also macht man die Flucht nach vorne, und lässt zuwandern. Und das sie nach 68 die Herrschaft über die sogenannte Moral errungen haben, hilft ihr die verdrehte Begrifflichkeit dabei sehr.
      D werden aus „Nationalen Sozialisten“ dann „Rechte“, aus Illegalen Wirtschaftsmigranten …. Flüchtlinge, das benennen von Missständen wird zu Rassismus.

      ———————————

      Es geht um Wähleranteile und damit um Macht…… und die wollen die sich mit den Ausländern sichern.

    • Lieber Hagenbucher Lokalpatriot, ja, was Sie hier beschreiben ist krass. Ich erinnere mich, dass der Fall 2014 hohe Wellen schlug und m.W. die Gemeinde Hagenbuch deswegen sogar die Steuern erhöhen musste, oder irre ich mich? Weshalb sind die Gemeindebürger deswegen nicht auf die Barrikaden gegangen? Könnten Sie den erwähnten zweiten Fall nicht auch noch präsentieren denn solche eindrücklichen Beispiele helfen vielleicht doch, dass die Schafherde allmählich aufwacht. Wenn wir schon bei behördlichem „Irrsinn“ sind, empfehle ich Ihnen einmal den Parlamentarischen Untersuchungsbericht des Deutschen Bundestags zum Fall „Anis Amri“ zu lesen (Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt). Sie können hier entnehmen wie das Versagen von gegen 50 Amtsstellen schliesslich 12 Menschenleben kostete und etwa 70 Verletzte.
      Hier der Link:
      http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/125/1812585.pdf

    • Es ist nichts einzuwenden gegen Leistungsbereite und Qualifizierte, die sich hier in die Gesellschaft mit einbringen und sich eine eigene Existenz aufbauen möchten.

      Alle anderen sind vergleichbar wie in Amerika, Kanada und Australien erst gar nicht ins Land zu lassen.

      Oder wollen wir hier wieder Autobahnräuber, wie es sie in Südfrankreich bis in die 90er Jahre und in Deutschland noch in den 50er Jahren gab?

  11. 2 Beispiele (Region ZH-Unterland):

    1)Die Immobiliennachfrage wird dort durch Zuwanderer/Ausländer nach oben getrieben. Profiteur ist vor allem das SVP-wählende Gewerbe. Dieses setzt sich vehement ein für Grossprojekte à la Guss in Bülach Nord:

    https://www.beobachter-stadt-buelach.ch/buelach-nord-ist-in-zehn-jahren-tot/
    https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/regierungsrat-stellt-kompass-fuer-kuenftige-raumentwicklung-128813243
    http://www.buelachguss.ch/de/

    2)Weiteres Beispiel: ein Pensionskassenmanager sagt mir, dass die am besten rentierenden Objekte Blöcke (à la Plattenbauten sind) sind, die sich nahe einem Bahnhof, in Lagen wo sonst keine Schweizer wohnen wollen, befinden und zu 90% durch Ausländer bewohnt seien. Da müsse man nicht wie bei den Schweizern jede Kleinigkeit reparieren und zudem seien diese Ausländer noch pünktliche Mietenzahler aus Angst, dass man sie sonst rauswerfe.

    Zwei Beispiele, die anzeigen wie die hiesigen Grossbauherren und das baunahe Gewerbe ticken:
    Sie wettern zwar gegen die Einwanderung und unterschreiben Abschiebeinitiativen, sind aber die Hauptprofiteure davon.

    Perversion pur und ein Paradebeispiel für die Doppelmoral dieser Kreise.

    • @ZH-Unterländer

      hervorragend! Auch den Schweizer Medien ist bisher nicht aufgefallen, dass ausgerechnet ein SVP-Bundesrat den finanziellen Erfolg seiner Steuervorlage von einer massiven Zunahme der Einwanderung abhängig macht. Ja, an Verlogenheit kaum zu überbieten…

    • @ZH-Unterländer: Sie denken naiv/konfus oder bewusst manipulativ.

      Was Sie zuerst bekanntgeben müssen ist: Sind Sie für die Kündigung der uneingeschränkten PFZ?

      Falls ja, dann können wir ihre Aussagen genau verifizieren und weiter diskutieren. Angefangen von den ökonomischen Aspekten/Notwendigkeiten bis zu den moralischen.

      Falls nein, dann sind Sie nur ein Manipulator.

    • ZH-Uterländer……

      haben sie sonst noch so ein paar Geschichten am Lager.

      Ja ja, die SVP und das Geld.
      Geld verdient man nunmal durch Arbeit und Unternehmertum, etwas was in Sozikreisen rar ist. dafür leben die Sozis hier sehr gut vom Geld der Arbeiter und Unternehmer, die sie hernach so schön verteufeln können.

      Sie könnten …..denen die sie verdächtigen „Haupt-Profiteure“ zu der Masseninvasion zu sein, ja einfach mal den Geldhahn zudrehen, ……nehmen sie eine SVP Initiative an.

      Erkennen sie nun ihren eigenen Unsinn…?

    • @ Walter Roth

      Genau, Geld verdient man im Baugewerbe durch Arbeit und Unternehmertum, heutzutage basierend auf der Nachfrage infolge Zuwanderung.

      Wenn der Zuwanderungshahn abgedreht wird, kann das baunahe Gewerbe endlich wieder Qualität zu anständigen Preisen liefern.
      Und genau darum bin ich dafür, dass die Zuwanderung drastisch begrenzt wird. Dann hört auch dieser Bauhype auf und diese unseriöse Bauteuerung.
      Sie können dann die Bauruinen besichtigen.

      Walter Roth, was schreiben Sie denn für einen Schrott daher. Erkennen sie nun ihren eigenen Unsinn…?

  12. „in Deutschland droht Chemnitz überall.“ hat genauso viel zu tun mit „Wie sind Schweizer mit Hypo-Schulden vorbereitet?“, wie die künstlich ausgelösten Schneelawinen in Samnaun GR mit der Vertrauensabstimmung für Theresa May, oder die technischen Probleme bei SBB-Zügen mit der 5-fach-Cumulus-Aktion im Dorfladen in Graubünden.

    Die 72’000 leer stehenden Wohnungen in der Schweiz zu begründen mit (O-Ton:) einbrechenden Exporten Chinas, die 1.3 Millionen jungen männlichen Muslimen von Frau Merkel sowie das Apéro Gebäck & Café Fédéral Entrecôtes von Lobbyisten, solche Gedankengänge tun schon echt weh.

    Aber ja, in 10 Jahren wird (O-Ton:) unsere kleine Schweiz verbetoniert sein, weil Inländer von Eingewanderten stark benachteiligt werden. Und bis dann wird auch die Schweiz eine Geschlechtsumwandlung vollzogen haben, um durch die Kastration, also durch Entfernen des männlichen Geschlechtsteils, zum Eunuch der EU zu werden.

    Ich wiederhole jetzt besser nicht die ersten zwei Worte der Überschrift …

    • @Die Bedrohung ist überall…,

      im Grunde ist jeder Mensch in seinem Wesen frei, wenn er es nur will! Ja, er muss es wollen! Man muss doch den ganzen Sch… nicht mitmachen! Das Problem liegt – wie sehr gut von der Autorin geschildert – woanders. Viele stellen sich angesichts ihrer wahrgenommenen Machtlosigkeit die Frage, wie man auf die herrschenden Verhältnisse reagiert? Es gibt nicht nur Fakten, sondern auch das „Bauchgefühl“.

      Ich beobachte lediglich einige Entwicklungen: Wenn sowohl das staatliche Schul- und Hochschulsystem (FH/ETH) als auch die Medien (SRG) in diesem Sinne wirken, führt das dazu, dass die Menschen weitgehend unfähig sind, gesellschaftliche Probleme zu erkennen und zu lösen. In der Wirtschaft haben wir ein Verarmungsproblem, in der Politik ein Entrechtungsproblem und in der Bildung ein Verdummungsproblem. Das ineinanderfliessen dieser – nicht vom Himmel gefallenen Prozesse – wird zur Folge haben, dass die grosse Masse immer weiter verarmt und von einer zunehmenden Perspektivlosigkeit erfasst wird. Wachsende Unzufriedenheit und Ohnmacht werden sich in Protesten oder gar in Revolten entladen – natürlich nicht hier bei uns.

  13. Ich finde die zahlreichen Beiträge hier sehr spannend. Ich verstehe jedoch nicht, warum die Geschäftsbanken bankrott gehen können, wenn die einfachen Bürger ihre Hypothekarschulden nicht mehr bedienen können.

    Bekanntlich schaffen Geschäftsbanken Giralgeld aus dem Nichts, resp. durch die Gewährung von Krediten (also z. B. durch die Vergabe eines Hypothekarkredits an einen einfachen Bürger). Klar, nun muss eine Geschäftsbank für einen zu vernachlässigenden Teil dieses selbst geschaffenen Giralgelds bei der Zentralbank Notenbankgeld halten. So what?

    Nun können zahlreiche Häuslebauer ihre Schulden nicht mehr bedienen. So what? Dann werden doch die Fantasieschulden einfach wieder gestrichen und Ruhe ist.

    • Wenn das Eigenkapital des verschuldeten schweizer Hausbesitzers durch Wertverluste infolge Marktpreisschwankungen aufgebraucht ist, betreffen die weiteren Verluste direkt die Erfolgsrechnung und auf diese Weise das Eigenkapital der finanzierenden Bank.

    • Was man ferner nicht unterschätzen darf ist die zusätzliche Dynamik, die Spekulanten einem Markt für Vermögensgüter verleihen:

      Infolge steigender Preise sind heute vielfach Personen im Immobilienmarkt engagiert, die dies nur wegen einem erhofften Wertzuwachs tun und so mit die Marktpreise vergleichbar einer selbsterfüllenden Prophezeung anheizen.

      Umgekeht verstärken eben diese Spekulanten einen sinkenden Markt durch ihre massenhafte Desinvestition.

    • @ betongold™

      Ich verstehe nur Bahnhof. Was für ein Eigenkapital? Wie kommt das Eigenkapital zustande? Gemäss meinem Verständnis, nach den Schilderungen des berühnten Marc Meyer, Doktor, entsteht das EK aus dem Nichts. Habe ich das korrekt begriffen oder stockt dort schon das Verständnis? Dann in der Folge, müsste doch das EK auch wieder auch gleiche Art und Weise verschwinden?

      Evtl könnte der Dr Marc Meyer diesen Sachverhalt hier erläutern?

    • @ betongold™

      Ja eben, Sie schreiben ja auch, EK kann so ins Nichts verschwinden wie es entstanden ist. Somit kann ich das Problem nicht erkennen, falls eine Immobilienblase platzt. Mein Gefühl sagt mir, dass es hier einfach um ein System handelt, welches niemand durchschaut und so die Umverteilung von unten nach oben regelt.

      Vielleicht könnte sich ja der Dr. Marc Meyer hierzu äussern?

    • @ Meier, Bär:

      Wie eingangs schon erwähnt:

      Wenn das Eigenkapital eines Investors durch Wertverluste infolge dauerhaft gesunkener Marktpreise der teilweise fremdfinanzierten Investitionsgüter vollständig aufgebraucht ist, betreffen weitere Verluste direkt die Erfolgsrechnung und das Eigenkapital der finanzierenden Bank.

      Sollte dies in größerem Umfang stattfinden, betrifft dies negativ das gesamte Bankensystem einer Volkswirtschaft.

      Vielfach wird hierbei mit Modellen und Annahmen gearbeitet, die aus einer wirtschaftlichen Vergangenheit zu völlig anderen Marktbedingungen stammen.

      Persönlich halte ich momentan für bedenklich, daß den westlichen Volkswirtschaften infolge geringem Wirtschaftswachstum und signifikanten realen Einkommenszuwächsen die Kraft abhanden gekommen ist, rasch aus alten Verlusten herauszuwachsen.

      Siehe die spanische Immobilienblase von 1995 bis 2007, deren wirtschaftliche Folgen bis heute nicht überwunden sind.

      _____________________________________________________________

      Wenn Sie aus dem Mund eines Ökonomen „Gleichgewicht“ oder „Normalverteilung“ hören, ignorieren Sie ihn, oder stecken Sie eine Ratte unter sein Hemd.

      Nassim Nicholas Taleb

  14. Super Bericht, voll einverstanden.

    Kleine Ergänzung. In der Stadt Zürich und Seeumgebung ist es so, dass die vielen ausländischen Mitarbeiter der Finanz und Rohstoffbranche die Innländer vom Eigentums- und Mietmarkt verdrängen. Sie können alles zahlen. Sie haben günstige Kreditbedingungen. Sie werden von ihren Arbeitgebern aktiv in der Suche unterstützt. Für Schweizer bleibt dann noch der Aargau oder Thurgau.

    Zum Nachdenken: Wir haben eine der grössten Privatverschuldungungen weltweit und trotzdem nur gut 30% Privateigentum. Italien und Spanien haben die kleinere Privatverschuldung und einen viel höheren Anteil an Privateigentum.

    • Eigentlich müsste man solchen Koriphäen wie dir, hier das Kommentieren verbieten.
      Was für ein Niveau, Mann. Der einzige Anglizismus den du brauchst ist wohl das Dominierende in deinem Hirn.
      Ausserdem zu feige, deinen Namen zu gebrauchen.

  15. @Villalon, danke für die Analyse. Sehe ich genau gleich.

    Was vermutlich in einigen Jahren (oder schon früher) geschehen wird, wird richtig übel. Die Immobilien sind nicht der einzige Punkt. Auch der Franken wird wegen der SNB, CS und UBS usw. ins Trudeln kommen und alleine die ca. 100.000 Franken Schulden, mit denen „unsere“ SNB jeden Schweizer Bürger ungefragt verschuldet hat, wird eine hässliche Währungsreform geben. Inklusive Haircut, Zwangskredite auf Häuser und ev. Goldverstaatlichung oder eine starke Goldpreismanipulation, wodurch Gold keine Ersatzwährung mehr sein wird. 100 Franken werden nach der Währungsreform nur noch 5 Franken wert sein, teure Immobilien wird sich dann keiner mehr leisten können, die Reichen werden sich scharenweise umbringen. In Panik versucht man das Bargeld durch Datengeld zu ersetzen, was die Lage aber noch schlechter machen wird, da die Leute mittels Tauschgeschäfte miteinander handeln, weil sie dem Daten/RFID-Chipgeld nicht vertrauen werden. Wenn es crasht, folgt einige Zeit darauf unweigerlich der 3. Weltkrieg.

    Fact ist, dass jede Währung (ausser dem Rubel) in Relation zum Goldpreis erheblich an Wert verloren hat. Der Dollar verlor seit 1913 95%. Der Franken seit 1971 etwa 74%. Dieses falsch aufgebaute Geldsystem zerfällt also jeden Tag ein wenig mehr. Es ist mir daher ein großes Anliegen darauf hinzuweisen, dass eine Rezession und ein daraus folgender Crash keineswegs zufällig entstehen wird, sondern perfekt geplant wurde von der US-Zentralbank Fed und ihren Besitzern. Mittels gezielten Zinsbewegungen und Börsenmanipulationen, kann die Leitwährung als Waffe eingesetzt werden, um alle Länder und Firmen, die in Dollar verschuldet sind (und die auch von den US-Ratingfirmen bewertet werden) in arge Schwierigkeiten zu bringen. Was wir erleben, ist eine makroökonomische Kriegsführung, vor allem gegen China, Russland, Iran und andere Schwellenländer, wo Ratings, Sanktionen, Zinsen und die Schulden die neuen Massenvernichtungswaffen sind. Anscheinend stehen schon heute über 100 Länder mittelfristig vor der Zahlungsunfähigkeit.

    Zahlreiche Länder (China, Russland, Iran, Türkei, Indien usw.) versuchen sich aktuell aus der Dollarzinsfalle zu befreien. Mittels US-Sanktionen können die betroffenen Länder daran gehindert werden, ihre Wirtschaft in der Krise rechtzeitig umzustellen. Zudem wird die Umstellung in die eigenen Währungen von den USA als feindliche Tat gesehen, weswegen ich davon ausgehe, dass es absehbar zu einem Krieg kommen wird, bei dem alle Seiten bestens militärisch vorbereitet sind – nur Europa, wo der Krieg hauptsächlich wieder stattfinden wird, hat basierend auf falschen Friedensversprechen abgerüstet.

    Doch nicht nur die Fed manipuliert. Ich verdächtige auch China, dass sie ihre hohen Schulden im Dollar als ökonomische Waffe gegen die USA benutzen. Quelle: kommunistische Langzeitstrategie. Hochrangige KGB-Überläufer hatten im Kalten Krieg ausgepackt und auf deren Grundlage die Wiederstandsorganisation P26 und in ganz Europa ähnliche Gladio-Stay-behind-Organisationen gegründet wurden.
    http://www.ausmeinersicht.com/Golitsyn.htm

    In dieser kommunistischen Langzeitstrategie wurde schon vor dem Mauerfall von den Überläufern beschrieben, dass der Mauerfall und der Niedergang der Sowjetunion nur ein Trick war, um den Westen militärisch zu schwächen und die USA zu isolieren. Laut diesen Überläufer stehen wir in der letzten Stufe, es fehlt eigentlich nur noch die Isolierung der USA, Natoauflösung und der von den Kommunisten initiierte Crash in China und der darauffolgende Weltkrieg.

    Da der Westen seit der 68-Bewegung von den Kommunisten extrem tief unterwandert wurde, da die Börsen heute fast planwirtschaftlich funktionieren, da große Teile der Wirtschaft von Monopolisten gelenkt werden – die auf eine Weltregierung hinarbeiten, sind wir im Westen inzwischen voll auf der Linie der Kommunisten. Letztlich brauchen die Kommunisten den Krieg nur, um alle Länder vollständig zu entwaffnen, damit einer Weltregierung nichts im Weg steht, die dann über krieg und Frieden bestimmt.

    Trump scheint in Bezug zu Russland in vielen Punkten der kommunistischen Langzeitstrategie zuzuarbeiten (er besprach mit seinen Untergebenen letztes Jahr mehrfach die Natoauflösung), auch wenn er sich bei dem Klima und Globalisierung eher gegen die Kommunisten stellt. Auch Obama als Globalisierer wurde von Kommunisten protegiert, die der US-Terrororganisation Watherman Untergrund angehörten. Von einer FBI Überwachung weiss man, dass diese Organisation im Falle eines russischen Angriffs auf die USA, die Kommunisten von innen unterstützen wollte. Nach dem Krieg wollten diese neuen Anführer des Watherman Untergrund (es waren alles Elitestudenten) 50 Millionen der US-Bevölkerung in Umerziehungslager stecken und die Hälfte töten. https://www.youtube.com/watch?v=HWMIwziGrAQ

    Während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2008 kam der Gründer des Watherman Untergrund Bill Ayers in die internationalen Schlagzeilen, als Sarah Palin Barack Obama bezichtigte, Kontakte zu linksradikalen Terroristen wie Bill Ayers zu pflegen! Als man erfuhr, dass Obamas umweltpolitischer Berater Van Jones in einer Umweltschutzorganisation zusammen mit einem Gründungsmitglied der Weathermen, Jeff Jones, arbeitete, löste dies erneut einen Skandal aus. Da stellt sich mit die Frage, wer war Obama wirklich?

    Die vom Papst in der UNO in New York eingeführte Agenda 21/30 und sämtliche Projekte des Vatikans, deuten auf eine vollständige Unterwanderung der Kommunisten hin. Die ganze CO2/Klimadebatte ist 100% kommunistisch, weil man laut dieser Debatte das Klima nur planwirtschaftlich global retten kann, was natürlich eine Weltregierung beaufsichtigen muss. Die Weltregierung ist das Endziel der Kommunisten und die EU war laut Aussagen von Churchill ein wichtiger Testlauf für diese Weltregierung. So schnell wird man demnach die EU also nicht zusammenkrachen lassen, auch wenn es gerade danach aussieht. Es waren verurteilte Kriegsverbrecher aus dem Hause IG Farben, die die ersten EGKS Verträge schrieben, die in Wirklichkeit die Grundlage der EU darstellen. Wieso ist dies wichtig?

    Diese Grünen-, Umwelt- und Klimathemen, sowie die Emanzipation stammen übrigens alle aus der Feder von Rockefeller. Rockefeller hatte im Chemiekartell zusammen mit IG Farben eng mit den Nazis zusammengearbeitet. Einige sagen, ohne das Öl aus dem Chemiekartell hätte es keinen 2. WK gegeben, ja ohne das Kartell wäre Hitler gar nie an die Macht gekommen. Ob es stimmt ist heute nur schwer zu beweisen. Jedenfalls hatte Rockefeller zusammen mit Hitlers Schergen Zwillings- und Eugenik-Rassenforschung betrieben. Das Eugenikprogramm musste Rockefeller gegen Ende des Krieges einstellen. Weshalb der Clan auf Umweltthemen umstieg, um die Ziele einer Weltregierung zu verwirklichen. Es ist auch Rockefeller, der das RFID-Chip-Geld einführen will.

    Die Ironie ist, dass die Rockefellers mittels ihrer Ölkonzerne zu den größten Verschmutzer der Erde gehören, und die nachweislich bei Ford dafür sorgten, dass die damals viel besseren Elektroautos vor fast 100 Jahre in der Versenkung verschwand. Rockefeller steckt hinter den Chemiefirmen weltweit. Rockefeller hatte auch die Sowjetpatente für die Russen in den USA verwaltet, zudem wurde bekannt, dass die schlecht geführte Sowjetunion ohne die Spenden der Superreichen Amis und von der Regierung kein einziges Jahr hätte überleben können. Die kommunistische Langzeitstrategie, ja der ganze Kommunismus, ist im Grunde eine Strategie einiger globaler Superreichen, um die Menschheit zu teilen und bequem und plutokratisch zu beherrschen. Die Rockefeller sind übrigens Mitbesitzer der Fed, womit sich der Kreis schließt. Zudem hatte und hat Rockefeller über das CRF und seiner von ihm gegründete Trilaterale Kommission einen großen Einfluss auf die US-Politik und fungierte oft als Präsidentenberater.

    Seit der Rockefellerclan aus dem Ölbusiness ausstieg, ist klar, dass Öl so gut wie tot ist. Ziel der USA wird es sein, das Öl teurer wird, so dass der Benzinmotor verschwindet. Länder wie Iran, die den Ölpreis tief halten, werden daher bekämpft. Daher investierten die Saudis ca. 2 Billionen Dollar, um von Öl wegzukommen. Seit dem Irakkrieg hatten die USA auch die irakische Ölförderung stark reduziert und sorgten dafür, dass das Öl im Boden blieb.

    Das Autoland Deutschland will jedoch keinen starken Elektroautomarkt, da dort China viel besser positioniert ist. Daher setzt man voll auf die Gaspipelines zu Russland, um Gasautos zu fördern. Gas ist in Bezug zu CO2 relative sauber und ist noch in großen Mengen vorhanden. Die USA haben viel Gas und wollen Europa lieber ihr teures Gas verkaufen, weshalb ein Krieg oder Wirtschaftskrieg auch hier absehbar ist. Die Schweiz, als einer der besten Geschäftspartner der Deutschen, müssten jetzt mit Deutschland im Gas mitziehen, damit man den Anschluss nicht verpasst.

    Bei der Errichtung einer Weltregierung sollte die Schweiz sich dringend raushalten und aus der UNO aussteigen. Da ich von diesen Plänen nichts halte, fordere ich stattdessen, dass die Schweiz über einen Geldsystemwechsel (ohne Zins und Zinseszins) der Welt bei der Entschuldung hilft und dadurch praktisch die Welt buchhalterisch aufkauft. Die zinslosen Kredite werden einfach in unserer Buchhaltung als Auslandsvermögen gewertet, womit man die Frankengeldmenge bis auf das Bip der Welt ausdehnen könnte. So würde die Schweiz zum neuen Imperium, wo unsere Werte wie die Mitbestimmung der Bevölkerung global gefördert werden. Dann braucht es keine plutokratische Weltregierung und die Menschheit wird nicht mehr über Zins und Zinseszins ausgespielt wie in den letzten 5000 Jahren und ein langer Frieden könnte entstehen. Aber im Moment sehe ich einen anderen Trend, nämlich dass die Schweiz ihre Souveränität bis zur Ausradierung abgibt und sich selbst schwächt. Sorry, der Text wurde etwas lang.

    • @ AJD

      Eine spannende Beschreibung haben Sie hier veröffentlicht.

      Frage 1: Aber sagen Sie, was müsste man denn jetzt machen, um seine Schäfchen ins Trockene zu bringen? In welche Assets sollte man Ihrer Meinung nach anlegen?

      Frage 2: Wenn man jetzt Immobilien besitzt, sollte man diese abzahlen oder Kredit offen lassen?

    • @Benny Fuchs, Nationalökonom,
      Vielleicht sollte ich betonen, dass meine Beschreibung der schlimmst anzunehmende Crash betrifft, der vielleicht erst in 70 Jahren oder gar nie kommt. Allerdings ist die geopolitische Weltlage eher vergleichbar mit der Zeit vor dem 1. Weltkrieg und die Finanzmärkte sind alles andere als stabil, weshalb ich mit allem rechne, jedoch auf das Beste hoffe. Denn in einem Weltkrieg mit heutigen Waffen, werden hunderter Millionen Menschen in wenigen Tagen sterben.
      Es ist nicht meine Absicht Angst zu verbreiten, sondern dafür zu sorgen, dass man endlich das Geldsystem so reformiert, dass es keine Crash und Kriege mehr gibt. Eine von vielen global funktionierenden Lösungen habe ich im letzten Abschnitt oben aufgezeigt. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass Krisen auch viele Chancen bieten.

      Frage 1: Die Schäfchen bringt man ins Trockene, indem man sein Geld mit viel Vernunft ausgibt, seine Investments sehr breit streut und dort investiert, wo man sich wirklich auskennt und nach einem Crash eine Chance besteht, dass die Firma nicht gleich Konkurs geht. Mit anderen Worten: Firmen mit genügend Geldrücklagen und wirklich nützlichen Produkten. Welche dies sind, muss jeder Sie selbst entscheiden. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass man Geld weder essen noch trinken kann. Während einer Krise oder Krieg werden z.B. Bauernhöfe und Land für Lebensmittelanbau wichtig werden. Während ich Techaktien wie z.B. Facebook usw. für völlig überbezahlt halte, deren Wert in einer Krise wahrscheinlich gegen Null tendiert.

      Eine sehr interessante Firma die mich durch die ganze berufliche Laufbahn durch verschiedene Branchen begleitet hat, war Siemens. Diese Firma ist wirklich in jedem Bereich tätig und m. E. ist Siemens für Deutschland viel zu wichtig, um die Firma einfach untergehen zu lassen.

      Auf jeden Fall muss man alle Investments langfristig halten und wenn man sie mal gekauft hat, den Börsenkurs ignorieren. Am besten schreibt man den Aktienwert vor dem geistigen Auge auf Null ab, damit man keine Verlustängste hat, wenn die Börsen in Turbulenzen geraten.

      Gold wurde schon mehrfach von Staaten eingezogen, so kürzlich in Indien. In der Schweiz ist Gold mit einem Anteil von 30 Prozent neben Chemie das wichtigste Import- und Exportprodukt. 70% des in Minen abgebauten Goldes landet zum Umgießen in der Schweiz, mit einem Wert von ca. 110 Mrd. Dollar pro Jahr. Möglicherweise bleibt uns daher ein Goldverbot erspart. Aber darauf wetten würde ich nicht. Unsere Regierung hat schon oft die dummen Lösungen aus dem Ausland einfach kopiert. Siehe unnötige UBS-Rettung. Oder man gibt dem Druck aus dem Ausland zu schnell nach.

      Bei Silber ist ein Verbot unwahrscheinlicher, weil dies in der Industrie stärker verwendet wird als Gold. Es empfiehlt sich sowieso nicht, in nur ein Edelmetall zu investieren.
      Ich kannte einen Bankdirektor, der schon länger gestorben ist, der tauschte sein Geld immer in Diamanten und trug sie immer mit, weil er dem Geldsystem nicht traute. Diamanten sind in der Krise jedoch schwerer zu verkaufen, da man als Laie nur schwer den Wert schätzen kann.

      Trotz meiner Bedenken ist Gold eines der besten Investment, man muss nur dafür sorgen, dass der Staat nicht weiß, dass man es hat. Also nicht bei einer Bank kaufen, sondern bei einem seriösen Goldhändler. Alle Edelmetalle müssen unbedingt außerhalb von Banken gelagert werden.
      Wenn man echtes Gold als Investment nutzt, sollte man beim Verkauf direkt in Waren tauschen und nicht über eine Währung. Dann liegen über längere Zeit gesehen hohe Gewinnspannen drin (oder man kann auch sagen, man hat die Kaufkraft gegenüber der Papierwährung 1:1 erhalten), da die ungedeckten Währungen einen Kaufkraftverlust hinlegen und die Inflation die Waren exponentiell verteuert.

      Der Dollar hat seit 1999 75 Prozent Kaufkraft gegenüber der stabilen Kaufkraft des Goldes verloren. Der Down Jones verlor seit 1999 über 65 Prozent gegenüber Gold. Wenn man im Jahr 2000 z.B. 100.000 Dollar jeweils in Gold, S&P Index und FTSE 100 investiert hätte, hätte man 2017 mit Gold gegenüber dem S&P 317% und FTSE 100 sogar 454% rausgeholt, während man mit S&P immerhin 55% und FTSE 100 nur 6 % rausgeholt hätte. Zudem ist Gold mit 0.4 % Anteil der globalen Finanzanlagen praktisch risikolos und auch nach einem Finanzcrash begehrt – sofern man direkt in Waren tauscht. Enteignung durch Staaten und Diebstahl sind die einzigen Risiken. Ein Problem ist, dass man in der Krise Goldbarren schlechter tauschen kann, als kleine Münzen oder gar Goldstaub.

      Man muss wissen, wenn der Goldpreis sich an der Börse bewegt, bedeutet dies, dass vor allem Papiergold gekauft oder verkauft wird. Wenn der Kurs rutscht, kaufen Banken die wertlosen Papiere günstig auf und machen nochmals Gewinn. 2016 wurden 74 Billionen Dollar in Papiergold gehandelt. Laut dem World Gold Council wurden bis 2016 total weltweit 183.700 Tonnen Gold gefördert, dessen totaler Wert auf nur 7 Billionen geschätzt wird, das Meiste wurde in Form von Schmuck und industriell verwendet. Aber nur 1 Prozent wurde in physischer Form an den Futuremärkten gehandelt. Effektiv hat man 2016 nur 300 Tonnen in Minen abgebaut, mit einem Wert von 120 Milliarden Dollar, also 0.16% des an Börsen gehandelten Goldes. Ohne die kriminelle Papiergoldmanipulationen läge der Goldpreis deutlich höher. Aktuell kaufen China, Russland, Indien und Türkei hohe Mengen Gold ein. Es wird vermutet, dass sie wieder einen Goldstandart errichten wollen.

      Frage 2: Ich würde auf jeden Fall ein Haus auf Null abbezahlen. Weil mit dem Kredit das Haus immer jemand anderem gehört und man rechtlich gesehen dort nur Nutzer ist. Die Bank kann die Schuld jederzeit verkaufen, dann wissen Sie nicht mal mehr bei wem Sie verschuldet sind. Und der Kreditgeber könnte den Kredit zum dümmsten Zeitpunkt zurückverlangen, wenn er glaubt, dass Sie die Schuld nicht mehr bedienen können. Solange Sie Schulden haben, sind Sie nicht ihr eigener Herr!

      Zudem bezahlen Sie langfristig gesehen, als Kreditnehmer wegen Zins und Zinseszins der Bank viel mehr als das Haus wert ist, was auch bei niedrigen Zinsen zu spüren ist. Bei einem Haus im Wert z.B. von einer Million und bei einem theoretischen Niedrigzins von 1 Prozent, hat man der Bank nach 30 Jahren 1.347.849 Franken bezahlt, also 347.849 Franken zu viel). Bei 4 Prozent Zinsen wären es gar 3.243.398 Franken, bei 7 Prozent sind es 7.612.255 Franken. Ob der Verkaufswert der Immobilie gleich schnell steigt (und auch tatsächlich bezahlt werden kann), wie der Zins und Zinseszins muss jeder selbst ausrechnen. Steuerliche Nachteile würde ich in Kauf nehmen.

      Als Sicherheit vor einem Zwangskredit und bauliche Zwangsmaßnahmen, würde ich als Haus- oder Wohnungsbesitzer immer ca. 50.000 Franken in Cash oder in einem stabilen Wert zurücklegen. Das Problem dabei ist, bei einem Haircut werden alle Bankkonten ab einer gewissen Höhe abrasiert. Daher sollte man sein Geld unbedingt bei mehreren Banken anlegen und so die Risiken splitten. Die Sparkonten sind nur bis max. 6 Mrd. vom Staat gedeckt, diese 6 Mrd. werden garantiert zuerst von den Banken geplündert.

      Bei Bankschließfächer hat man das Problem, dass Banken während eines Crashs geschlossen werden und man nicht mehr an das Schließfach ran kommt. Zweitens könnte es staatliche Zwangsöffnungen geben wie aktuell gerade in Griechenland. Ich hoffe, dies beantwortet Ihre Frage.

    • @ AJD

      Danke für Ihre Erläuterungen. Ich sehe, wir haben hier eigentlich die selben Ansichten. Vor allem bei Frage 2 war ich überrascht. Zwar war ich schon immer der Meinung, dass man eine Immobilie so schnell wie möglich abzahlen sollte. Aber dass man derart hohe Zinsen zahlen muss überrascht mich jetzt.

  16. Kleines Quiz am Rande:
    1
    Wieviele Schweizer wohnen zur Miete?
    a)60,8% b)49,2% c)37,8% d)4,8%
    2
    Wieviele Schweizer wenden mehr als 40% Ihres Nettoeinkommens für die Miete auf?
    a)60,8% b)49,2% c)37,8% d)4,8%
    3
    Wieviele Schweizer besitzen ein Eigenheim:
    a)60,8% b)49,2% c)37,8% d)4,8%
    4
    Wieviele Schweizer besitzen ein Eigenheim ohne Hypothekarschuld:
    a)60,8% b)49,2% c)37,8% d)4,8%

    Richtige Antwort:
    1a – 2b – 3c – 4d

    Quelle:
    Bundesamt für Statistik, Zahlen gerundet (2017)

  17. Guten Tag Herr Peter Meier,

    ich erinnere mich noch auf die „Verschwöhrungstheorien“ die einen Zusammenhang sehen wollten zwischen den 11. September 2001 un der des damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld am Montag, dem 10. September 2001 auf einer Pressekonferenz, wo Rumsfeld bekanntgegeben hatte, dass sich das US-Verteidigungsministerium ausserstande sähe, den Verbleib von 2,3 Billionen US-Dollar aus seinem Haushaltsbudget aufzuklären – ehe dann A.A.Airlines 77 am nächsten Morgen in jenen Gebäudeflügel des Pentagon stürzte, in welchem einigen Angaben zufolge die Büros der Buchhaltungsabteilung untergebracht gewesen sein sollen.

    Quelle und Zitat: “DOD Acquisition and Logistics Excellence Week Kickoff—Bureaucracy to Battlefield. Remarks as Delivered by Secretary of Defense Donald H. Rumsfeld, The Pentagon, Monday, September 10, 2001“, veröffentlicht auf der Website des US-Verteidigungsministeriums unter: http://www.defense.gov/speeches/speech.aspx?speechid=430. Der Autor E.P. Heidner behauptet, dass das Office of Naval Intelligence (ONI), der Marinenachrichtendienst der USA, mehrere Untersuchungen im Zusammenhang mit verdächtigen Finanztransaktionen im Anleihemarkt betrieben habe, deren Akten ebenfalls in dem Pentagon-Bereich untergebracht gewesen seien, der an 9/11 direkt attackiert worden war. Siehe E.P. Heidner: “Collateral Damage: U.S. Covert Operations and the Terrorist Attacks on September 11, 2001”, veröffentlicht auf Scribd unter: https://de.scribd.com/doc/9442970/Collateral-Damage-U-S-Covert-Operations-and-the-Terrorist-Attacks-on-September-11-2001-28062008.
    Ende Zitat.

    Es sind Verzweiflungstaten – so wie – die Debatte um die Abschaffung des Eigenmietwertes oder die Abschaffung der Industrie-Zölle. Das sind alles Nebelpetarden. Schauen Sie sich die Fakten (Zersiedlung, Leerstand Gesundheitssystem, 2. Säule, Zustand der öffentlichen Schulen usw.) und das Portfolio der SNB genau an und denken Sie darüber nach. Wenn die Geldpolitik der SNB schiefgeht, so wie bei der Bindung des CHF an den Euro, dann ist die Schweiz (der Bürger) von heute auf morgen pleite. Das Problem, Herr Meier, sind die unterwanderten Strukturen in den politischen Ämtern, die sogar an die Mär glauben, das die Schweiz von der Geldwäsche profitiert oder weil es X huntertausende von Menschen in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten hinzieht die Schweiz ein Paradies sei, insbesondere für die indigenen Bevölkerung. Interessant wird es noch werden, wenn die Immobilienbesitzer demnächst feststellen werden, dass das aktuelle Modell dazu führen muss, den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum am eigenen Leibe festzustellen. Dass es noch nicht zusammenbrach, ist der Tatsache geschuldet, dass man sich seit ein paar Jahren über alle Regeln und Gesetze hinwegsetzt und gegen das Unvermeidbare so lange kämpft, bis das Umfeld hergerichtet ist, um einen gesteuerten Neustart durchzuführen, d.h. für uns: Euro und EU Beitritt – und der Euro noch zu einem Miserablen Wechselkurs. Hirngespinste? Verschwörung? Illusion? Wir werden sehen…Und das wir uns nicht missverstehen: ich liebe mein Land und bin stolz Schweizer zu sein. Leider hat die überwiegende Zahl von Mitbürger in den letzten 20 Jahren tatenlos zugesehen; wie eine „Clique“ das Land in die S……e reitet..

  18. Ein EU-freundlicher Kommentar (siehe unten) reicht und gleich wird man mit Hasszuschriften eingedeckt.

    Was so alles in der Dunkel der Anonymität möglich ist!

    • @Exilschweizer in München:
      Ihr sog. EU-freundlicher Kommentar ist einfach nur ungemein naiv. Ich schätze Sie sind ein guter Abo-Kunde von diversen MS-Lügenblättern im deutschsprachigen Raum… Haben schon mal daran gedacht, Ihr mühsam Erspartes in etwas sinnvolleres zu investieren…?

    • Ihr unten aufgeführter Beitrag kommt allerdings auch nicht aus dem politischen Spektrum eines Abc-Schützen hinaus. Ihr schablonenhaftes Argumentieren zeugt von geringer eigener Geistesleistung, aber dafür von einer fast zwanghaften inneren Gleichschaltung mit Medien und öffentlicher Meinung.
      Sie gehören zu den Leuten, die letztendlich den Übergang zu einer stillen Diktatur begünstigen, ohne jeweils irgendwelche Zusammmenhänge begriffen zu haben.
      Ein fundierter Beitrag zu der elaborierten Gesellschaftsanalyse von Frau Villalon kann Ihr Beitrag auch deshalb nicht sein, eher eine Bestätigung für das Vorhandensein von gehirngewaschenen Mitläufern, die nie Argumente haben, und die Ablehnung ihrer primitiven Denkmuster nur mit Ihrer Diskrimierung von außen gleichsetzen, anstatt mal bei sich selbst, ganz tief im Innern, zu suchen.

      Im Kern ist ihr unreflektierter Beitrag die Wurzel allen Übels und die Voraussetzung für eine scheibchenweise Demontage einer intakten Demokratie.

      Gerade die gesellschaftlichen Schichten, die im Beitrag von Frau Villalon angesprochen werden, profitieren im besonderen Maße vom einfachen politischen Wiederkäuer, der meint sich positionieren zu müssen, indem er gelesenes oder aufgeschnapptes 1:1 ungefiltert wiedergibt.

  19. Liebe Frau Isabel Villalon – danke für die realitätsnahe Analyse. Hoffentlich wachen unsere gutbezahlten Vertreter in der Politik und in den geschützten oberen Wirtschaftsetagen endlich auf.

    • Wie kommen Leute heute noch darauf, dass die Leute in der Politik oder Wirtschaft „aufwachen“?

      Es läuft so wie deren Chefs es wollen…
      Falls jemand aus den unteren Chargen das bemerkt, darf er aussuchen: weiterspielen und Klappe halten oder raus sowie dafür alle Privilegien weg und im Falle einer Aufdeckung aktive Bekämpfung – je nach Bedarf: Ruf, Finanziell, Psychisch, Physisch.

    • Liebe Frau Elisabeth,

      welche realitätsnahen Analysen meinen Sie genau? Die von den 72’000 Wohnungen, die leer stehen, weil Einwanderer (die meist 1.3 Mio junge männliche Muslime) einen Business Case haben mit Miete, Krankenkassenprämien und Ansparen, der sich nur rechnet, wenn die Wohnungen zentral und günstig sind, und bis dahin den Arbeitsmarkt kannibalisieren? Oder wird der Bau von weiterhin pro Jahr 30’000 Wohnungen in die Landschaft durch diese Einwanderer passieren, finanziert von EU-Geldern (und keiner Schweizer Kantonalbank) und in die Bücher von Nicht-CH-Firmen.

      Ja, in der Tat, eine echt realitätsnahe Analyse.

  20. Ich sag schon lange, ändert endlich das Pensionskassen Gesetz! Warum soll ein 25 Jähriger statt in die PK seinen monatlichen Obulus nicht in seine Hypothek investieren? Mit 65 hat er quasi „Gratis Wohnraum“ statt einer Rente von vielleicht knapp 3’000.– und einer Miete von 2’500.–. Die PK Gelder sind in Geiselhaft der Finanzindustrie, mit Deckung unserer ach so „volksnahen“ Politiker. Ob ein 25 jähriger in 40 Jahren überhaupt noch etwas aus der PK erhält, ist mehr als nur fraglich. Bei der Verzinsung und den momentanen Umwandlungssätzen wohl nicht. Zur Tiefzinsgeschichte: dank unseren Banken sind diese tiefen Zinsen erst entstanden. Der Sparer zahlt die Schäden der Bänkster. Auch da: die Politiker helfen tapfer den Banken und vergessen, dass ganze Volksschichten auf dem Weg in die Armut sind. Vor allem die ü50 Jährigen, Ausgesteuerten. Interessiert jedoch keine Sau. Nachdem hier nun die IV Rentner stärker als jeder Terrorist überwacht werden dürfen, sind nun die SozHilfe Bezüger an der Reihe. Danke $VP. Nur immer weniger Steuern ist im Fall nicht das Gelbe vom Ei. Dazu kommt noch die unbeschreibliche Blödheit der Wähler bzw. der Nichtwähler. Die Hurrabrüller und Mitläufer (vor Angst gebeugt wg Arbeitsplatz, AHV, KK-Kosten, PK-Guthaben, hohe Mieten) gehen wie die Ratten den Fängern ins Netz.
    Und wer ist Schuld? Natürlich nie die Politiker, nie die Bosse, richtig: es ist die Burka. Problemlösungen? Weit und breit für keines der anstehenden grossen Probleme auch nur im Ansatz erkennbar. Umweltschutz? Wenn sich die WEF Granden sorgen darum machen (siehe Tagespresse), warum fliegen sie denn zu Hunderten auf Steuerzahlers Kosten nach Davos? Der sinnloseste Anlass seit dem Rütlischwur übrigens. Aber was reg ich mich hier auf. Hat die Menschheit je auf die Rufer aus der Wüste gehört? Nö. Darum: weiterhin viel Freude mit diesen Politikern, Eliten, Bossen und anderen Freaks. Tröstlich ist nur: auch die verrecken in unserem Dreck. Dank Geld dauert es für diese Schicht länger bis sie dahingerafft sein wird, dafür sterben sie einsamer. Wie seinerzeit die Dinos: die Fleischfresser hatten eine fette Zeit nach dem Einschlag. Zu Hauf lagen die toten Pflanzenfresser rum. Eine nette Metapher, nicht?

    • Werter Che Tell, grundsätzlich haben Sie recht mit dem „Gratis Wohnraum“ im Alter. Tatsächlich sollte eine normale und dem Wohl der Allgemeinheit verpflichtete Gesellschaftsordnung so ausgerichtet sein, dass es sich für die Menschen lohnt schuldenfrei zu leben. Das lohnt sich übrigens auch für den Staat. Mit unserem momentanen System (Steuerabzug von Hypo-Zinsen) haben wir genau das gegenteilige System gewählt: die Menschen animiert Schulden zu machen. Daraus sehen Sie, welchen Interessen unsere Volksvertreter verpflichtet sind, bzw. welche Fehlanreize sie schaffen. Der Abzug von Schuldzinsen ist ein absolutes Unding und gehört längst abgeschafft, weil man damit falsche Anreize setzt: die Leute verschulden sich. Selbstverständlich haben dabei im Gegenzug Renovationsarbeiten an der Liegenschaft (Wert erhaltende Massnahmen) in der Steuererklärung nichts zu suchen.
      Was nochmals Ihren „Gratis Wohnraum“ betrifft: hier gibt es betr. der Besteuerung grosse kantonale Unterschiede. Am wohl happigsten ist die Besteuerung von Wohneigentum im Kt. Bern: hier versteuern sie die Liegenschaft als (1.) Vermögen, dann (2.) mit einem Eigenmietwert und (3.) noch mit einer separaten fakultativen (je nach Gemeinde) Liegenschaftensteuer von 1.5 Promille, wie z.B. in der Stadt Bern. Das sind m.E. keine Steuern, sondern ist ein Raubzug auf die Ersparnisse der Bürger.

    • @ Che Tell

      Habe ich korrekt verstanden, dass Sie dafür plädieren, nur das Mininum in die PK einzuzahlen und stattdessen sich selbst Wohneigentum zu kaufen?

    • @ Peter Meier

      „…Mit unserem momentanen System (Steuerabzug von Hypo-Zinsen) haben wir genau das gegenteilige System gewählt: die Menschen animiert Schulden zu machen….“ – Ja, ich stimme mit Ihnen einig. Ich wundere mich immer wieder, dass es derart verblödete Mitbürger gibt, die ein solches Modell verfolgen. Schulden sollten so rasch wie möglich abgebaut werden.

  21. Hypothekenrisiken und-krise? Sehe ich aus Sicht des privaten Hauseigentümers überhaupt nicht kommen. Geraten die Privaten auf breiter Front aufgrund einer schweren Rezession in Zahlungsnöte, werden die Banken die Liegenschaften übernehmen müssen, denn es sind ja wegen der Rezession kaum Käufer da. Den privaten Hypo-Schuldnern wird die Politik helfen (müssen), denn es waren ja die Banken, welche ihnen ohne saubere Risikoabklärung zum Volumen-Bolzen Hypotheken gewährt haben, also sind die Banken an der Kreditmisere selber schuld. Auch den notleidenden, auf vielen zwangsübernommenen Liegenschaften sitzenden Banken wird der Staat helfen (müssen), denn sonst droht noch grösserer volkswirtschaftlicher Schaden. Fazit: als privater Liegenschaftseigentümer sehe ich der Zukunft gelassen gegenüber, denn der Staat wird letzten Endes eingreifen müssen – und zu den Steuerzahlern gehöre ich ja dann auch nicht mehr …

  22. Es gibt tatsächlich Kommentatoren die meinen, ein globaler Crash könnte sich in irgend einer Form noch abwenden lassen…

    In Anbetracht der Tatsachen, dass sich seit 2008
    – die weltweite Verschuldung auf ca. 300 Billionen US$ etwa verdreifacht hat (!),
    – die Systemrelevanz von Too-Big-to-Fail-Banken statt gesenkt, noch weiter erhöht wurde,
    – die Realwirtschaft an verschiedenen Ecken und Enden ganz gezielt dem Erdboden gleichgemacht werden,

    schaut der Crash schon mal vorsichtig durch den Spalt der nur wenig geöffneten Globaltür rein…

    Wann er dann kommt, kann niemand genau voraussagen, ausser denjenigen, die ihn dann gezielt, bewusst und getimed herbeiführen werden. Die verraten dies jedoch nicht. Er lässt sich auch nicht abwenden, denn das System ist so ausgelegt, dass es notwendigerweise ca. alle 70 – 90 Jahre zum Komplettcrash kommen muss. Das ist ganz im Sinne der Eliten, die dadurch auf einen Schlag einen explosionsartigen Umverteilmechanismus lancieren, mit einer Tiefenwirkung, die normalerweise Jahrzente in Anspruch nehmen würde…

  23. Blabla…..

    „…Die Frage lautet, was geschieht wenn eine Weltrezession eintrifft und wir Hypothekargläubiger aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes über einen längeren Zeitraum (länger als die 400 RAV-Taggelder) Zinsen und Tilgungen nicht mehr vornehmen können?…“

    Es passiert nichts. Erstens haben viele eine langjährige Hypothek – viele 10 Jahre oder noch mehr – abgeschlossen zu 1.5% oder gar tiefer. Und diesen Betrag können wohl die meisten auch mit 70% Lohn noch zahlen. Und einen Nachschuss er verloren gegangenen Eigenmittel durch Abwertung des Immobilienmarktes werden die Banken erst verlangen, wenn entweder der Schuldner die Zinsen nicht oder nur schleppend bezahlt oder eine Neuverhandlung der Kreditvergabe ansteht. Wieso sollte sie auch. Der Schuldner zahlt ja immer schön.

    Dies gilt für private „Häusle-Schuldner“ wohlgemerkt.

    Bei institutionellen Anlegern wie Unternehmen, PK’s usw. siehts etwas düsterer aus. Viele von diesen könnten mangels genügenden Renditen wirklich in Bedrängnis geraten. Und hier liegt wirklich das grosse Risiko für die Volkswirtschaft Schweiz. Denn das sind u. a. auch unsere Rentenkapitalien, welche hier investiert wurden. Davor graut mir….

    • Guten Tag @Pedrovitsch,

      „Erstens haben viele eine langjährige Hypothek – viele 10 Jahre oder noch mehr – abgeschlossen zu 1.5% oder gar tiefer.“

      Interessant. Gibt es dazu gesicherten Zahlen über diese „Gruppe“? Unsere flexibilisierte Gesellschaft hängt wie ein Süchtiger am immer dünneren Faden der bezahlten Arbeit – und die Schweiz ist das am stärksten globalisierte Land der Welt….

    • … es ist da aber noch zu berücksichtigen, dass Dir
      bei den meisten Hypothekarverträgen die Bank auch VOR Ablauf der Festhypo kündigen kann. Also nix mit ‚Schutz für diese lange Festhypo-Dauer‘.

  24. Nun stellt sich nur noch die Frage, ob die Mitglieder der ständerätlichen WAK bei ihren Beratungen über den Eigenmietwert auch Gedanken darüber machen, dass die Verschuldung effizient angegangen werden könnte, wenn dieser abgeschafft würde und die Leute endlich einen Anreiz hätten, ihr Wohneigentum abzubezahlen und nicht einen solchen, ihre Hypothek zwecks Steueroptimierung möglichst hoch zu halten.
    Gerade bei den Ü50, die hier schon verschiedentlich ein Thema war, kann das bei Zinsanstiegen das Schuldenfass zum Überlaufen bringen.

    • @ Guschti

      Häääää? Wie kann man denn mit hohen Hypothekarschulden seine Steuern optimieren? Sowas wäre Jahrzehntelang spurlos an mir vorbeigegangen. Zugegeben, ich bin nach alter nationalökomischen Märchentheorien gebrainwashed. Aber dennoch: Schulden müsse immer abgebaut werden. Klar, in der Theorie lohnt es sich, Schulden zu haben wenn gleichzeitig eine höhere Rendite eingefahren wird. Aber das ist für den Kleinbürger eher nicht möglich. Zumindest nicht mit einem vertretbaren Risiko!

    • @Benny Fuchs, Nationalökonom:
      Wenn Sie das nicht rechnen können, dann wohnen Sie sicher auch noch zur Miete?

      „Aber dennoch: Schulden müsse immer abgebaut werden!“

      Wirklich? Sagt wer?
      Welcome to the real world!

  25. In der Schweiz hat es noch Platz für 3 Megacities wie Singapur oder Hongkong in den Grenzkantonen Genf, Tessin, Schaffhausen.
    Die Versorgung mit Nahrungsmitteln müsste halt vollumfänglich von den Nachbarländern übernommen werden.

    • @Carsten:
      Haben Sie noch andere solch super Zielführende Ideen? Da fällt mir nur noch die Weissagung der Cree-Indianer ein:

      „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

  26. Frai Villalohn………….

    Super, der Artikel ist besser wie der über Putin.
    Mit der Bauwirtschaft kenne ich mich ein wenig aus und darum muss ich ihnen da absolut recht geben.

    Die Dummköpfe bei den Sozis …und da gehören die Grünen mit hinein, die wollen Bauzonen zementieren und sogar rückzonen, …..lassen aber alles einwandern was meint uns benutzen zu können.
    Illegale und auch legale die uns vor allem belasten oder unsere eigene Arbeitslosigkeit in die Höhe treiben.
    Arbeitnehmer die man früher als nicht gerade das Gelbe vom Ei betrachtete, sie aber trotzdem in Lohn und Brot nahm, die werden nun vollständig der öffentlichen Hand überlassen.

    Aber sie alle sind unsere Mitschweizer, wir lagern die nicht nach Deutschland aus, wir unterhalten sie selber.
    Die Deutschen aber profitieren von unserem Land und gehen wenn der Nutzen vorbei ist.

    ——————————-

    Immobilien bauen, ja wie lange noch…. bis wir auch jeden Getreideacker und jede Milchkuhwiese zubetoniert habe, unser Essen aus China kommt, wir auf Gedeih und Verderb vom Ausland abhängig sind ?

    Ich selber arbeite Heute quasi in der Bauwirtschaft und in meiner Familie haben wir Ingenieure mit eigener Firma.
    Es gab da mal eine Zeit als man dachte das Bauingenieur kein Beruf mit Zukunft mehr sei, Nachwuchs wurde kaum noch ausgebildet ….das war Anfang der 90iger.
    Heute gibt es 2 Sorten von Menschen in dem Gewerbe, die einen …die wissen das es so nicht weitergehen darf, die anderen …..die wollen nur einfach das dieser Bauboom noch anhält, so lange wie nur möglich.
    So lange wir noch eine Wiese haben, wird sie auch zugebaut.

    —————————————–

    Nun ja, kommt eine echte Krise, gehen 70% der Schweizer mit ihr unter. Denn diese Schweizer sind in der totalen Sicherheit aufgewachsen, Krisen gehören bei denen nicht in die Erfahrungswelt.
    Der Staat wird es dann schon richten.
    Kämpfen können die eh nicht mehr.

    ———————————

    Nun habe ich Kollegen in den USA und dort hat man 2008-10 erlebt was passiert wenn Banken Crashen, wenn man die Hypo nicht mehr bedienen kann.
    Also die meisten Amerikaner zogen aus den Häusern aus, das gehörte eh der Bank, und somit war man aus der Sache entlassen. Allfällige Eigenleistungen und schon bezahlte Tilgungsraten strich man ans Bein.
    Plötzlich hab es Hunderttausende Häuser am Markt …..die jeden Monat günstiger wurden.
    Die Banken konnten die leeren Häuser nicht bewachen lassen, unbewacht aber verfielen diese innert Monaten, der Garten wucherte zu, die Badearmaturen und anderes wurde gestohlen…. der Preis sank weiter.
    Man organisierte Busstouren über 10-20-30 Immos …..für die welche noch ein Haus kaufen konnten. Allein, viele dieser Häuser gingen schlussendlich für den blossen Landpreis weg.

    Ich kannte einen Schweizer, der kaufte sich ein Haus am Strand irgendwo in Florida, ….für 100ooo Dollar. Etwas was vorher 1 Million kostete, stand nun 3 Jahre leer und niemand wollte es mehr kaufen…… also Er für 100ooo.

    Neue Möbel, neue Küchengeräte, Garten machen, neuer Anstrich usw. kosteten weitere 50ooo.
    Vorher wurden schon die Grundstücke am Strand jedes Jahr um so viel teurer.

    Wenn in der Schweiz eine Krise kommt und 50ooo Leute ihre Hypo nicht mehr bedienen können, wird es wie in den USA sein.
    Es wird für die Banken besser sein die Hauseigentümer weiter im Haus wohnen zu lassen, denn das meiste wird schwer verkäuflich sein, Leerstehen schadet dem Haus, wenn es jemand kauft, wird er nur einen erheblich tieferen Preis bezahlen.

    Die Rechnung kann für die Bank nicht aufgehen.
    Darum denke ich, dass in der Krise die Leute nicht unbedingt ihr Haus werden verlassen müssen, diese Phase kommt vermutlich erst …NACH… der Krise, wenn sich das Land wieder in geordneten Verhältnissen befindet.

    Wie dem auch sei, eine ernste Krise halte ich inzwischen für etwas erstrebenswertes, denn nur so wird unsere Gesellschaft wieder gesund, nur Bewährung klärt den Geist.

    • Zu den US-Bank und -Immobilien, resp. den US-Gesetzen dazu gibt es einen gewaltigen Unterschied. Dort haftet der Immobilienbesitzer für seine Hypothek ’nur‘ mit seiner Immobilie. Darum kann er ‚einfach‘ gehen und den Schlüssel deponieren.
      In der Schweiz haftet der Besitzer für seine Hypothek mit seiner Liegenschaft. Wenn diese versteigert wird und der Erlös die Hypothek nicht deckt, haftet er auch mit seinem Privat-Vermögen … eine ganz andere Ausgangslage und für den Schweizer Immobilienbesitzer deutlich riskanter.

    • @ Walter Roth:
      Ich gehe mit Vielem einig in Ihrem Kommentar. Nur das politische System haben Sie meiner Meinung nach noch nicht durchschaut. Links und Rechts geht immer Hand in Hand, die Sozis wollen die halbe Menschheit in die CH importieren, und die Bürgerlichen stellen unheimlich gerne Wohnraum dafür bereit! Ob Links, ob Rechts, es ist alles die selbe Sch… in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Es ist ein reiner Spaltpilz und dient ausschliesslich dem Teile-und-Herrsche-Prinzip.

      Und noch etwas:
      Würden Wahlen tatsächlich etwas verändern können, wären sie verboten!!!

  27. Zugegeben eine sehr pessimistische Vision, allerdings nicht ohne Zusammenhang. Dass es in der CH zu einer Immobilienblase kommt ist wohl nur eine Frage der Zeit. Dass die Weltwirtschaft auf Wachstum aufbaut anstelle auf Nachhaltigkeit eine weitere Tatsache – wir haben knappe Ressourcen und unsere Erde wird zunehmen krank! Ein technischer Fortschritt wird nicht genügen damit es allen in der Zukunft gut geht > Überbevölkerung, Demographie, Erderwärmung,…!!!

    • Weder gibt es Überbevölkerung, noch eine negative Demographie, was dem ersten schon widerspricht, noch eine nachweisbare Erderwärmung.
      Jetzt hab ich doch glatt die ganzen Ausrufezeichen vergessen!!!!!!!!elftausendundeins

      Einen Widerspruch zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit kann ich nicht erkennen. Es gab da Zeiten, das florierte es und gedieh, obwohl es wuchs.

      Den typischen Kulturpessimismus kann ich nicht teilen. Jenen, der nur durch Absahner in die Welt gesetzt wird, die uns erklären wollen, ohne sie ginge alles den Bach herunter. Damit man das glaubt, zündeln sie hie und dar.

      Eigentlich dachte ich mal, die reformierten Schweizer hätten diese Logik der Römer lange erkannt und sich befreit. Jetzt aber schmeissen sie sich freiwillig und voller Eifer an das neue Rom: USA und UK.

      Ach was sag ich, was haben die Einwohner der Schweiz heute noch mit Schweizern zu tun…

    • Frage/n an feidnindeneigenenreihen

      Ich zitiere Sie
      „Einen Widerspruch zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit kann ich nicht erkennen. Es gab da Zeiten, das florierte es und gedieh, obwohl es wuchs“

      Auf ein paar Jahre hinausgesehen, muss man Ihnen Recht geben. Jedoch, wie lange kann diese Kombination gut gehen? Sind unsere Ressourcen denn nicht in jeglicher Hinsicht begrenzt? Was oder wen haben wir endlos zur Verfügung, was uns endloses Wachstum ermöglicht, um unsere Wirtschaft zu füttern und das Finanzsystem bis ans Ende unserer Zeiten am Leben zu halten? Oder sollte es uns egal sein, was in 100 Jahren hier los ist? Mal abgesehen vom Leid, der Unterdrückung, der Zerstörung und der Ausbeutung – sollten wir nicht ein System wollen, welches möglichst lange, idealerweise endlos, einfach funktionieren kann?

  28. Man spürt den Tsumami auch erst, wenn es einem schon überrollt hat. Dass uns unser Tun und Lassen einmal einholen wird ist gewiss. Bis es halt dem hintersten und letzten in unserer verwöhnten „alles geil“ Gesellschaft in den Hirnwindungen dämmert ist es leider schon meist zu spät. Frau Villalon’s Ausführungen sollten zumindest Ernst genommen werden.

  29. Eher zu optimistisch! Dennoch viel unangenehme Wahrheit!
    In gewissen Gegenden der Schweiz lebt alles auf Pump.
    Schade, der Untergang wird wieder einmal mehr die am
    wenigsten Schuldigen am härtesten treffen.

  30. Isabel Villalon, eine frische, angriffige Stimme, der Wahrheit verpflichtet.

    Für mathematisch weniger Begabte: Jeder Einwohner der Schweiz spekuliert durch die SNB mit durchschnittlich ca. CHF 100’000 in EUR/USD, hat CHF 125’000 Hypothekarschulden, bei etwa CHF 80’000 Einkommen.

    Wird schon gut kommen!

  31. Werte Frau Villalon, nach den „Russischen Weihnachten“, die ich kritisch beurteilte, wie Sie wissen, stehe ich heute wieder etwas näher bei Ihnen. Dazu folgendes:
    1) Die CH-Hausbesitzer stehen mit ca. 1 Billion Hypothekarschulden tatsächlich an der Weltspitze der Hypothekarverschuldung. Dabei darf man nicht vergessen, den wundersamen Geldschöpfungsmechanismus der Banken beachtend, dass der grösste Teil diese Geldes von den kreditgebenden Banken buchstäblich aus dem „Nichts“ geschaffen wurde.
    2) In den See-Gesprächen vom 16.11.2018 in Überlingen erläuterten die Ökonomen Weik&Friedrich ein aufschlussreiches „Steuervermeidungs-Beispiel“ aus der EU so: 2010 versteuerte die IKEA-Holding in Luxembourg einen Jahresgewinn von 2,5 Milliarden Euro und die Schreinerei S. in Überlingen einen solchen von 160’000.- Euro. An Steuern zahlten beide den Betrag von 48’000.- Euro, daraus ergibt sich in Überlingen ein Steuersatz von 30%, in Luxembourg von 0.002%. Dies übrigens damals dank J.C. Juncker, ehem. Finanz- u. Premierminister von Luxembourg.
    3) Im wohlhabenden Nachbarland Deutschland sind ca. 9 Millionen im Niedriglohnsektor beschäftigt und sind genötigt durch eine zweite Tätigkeit das Einkommen aufzubessern. Dies dank der Agenda 2010 von G. Schröder (SPD).
    4) In der wohlhabenden CH sind 27.8% der KK-Prämien-Zahler auf Prämienverbilligungen (sprich Almosen) des Staates angewiesen um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Und unsere Politiker scheinen nicht in der Lage/nicht willens zu sein diesen schwerwiegenden strukturellen Mangel in der Krankenversicherung zu beheben.
    5) Noch etwas zu der „unverzichtbarsten Nation“: am 21.7.2018 bzw. 9.1.019 teilte uns der US-Ökonomieprofessor Laurence Kotlikoff im „Forbes“ folgendes mit: anlässlich einer Buchprüfung im Verteidigungsministerium ist für die Periode von 1998 bis 2015 ein Fehlbetrag von 21 Billionen US-$ (nicht Milliarden!) festgestellt worden. Dabei soll es sich um 170 Transaktionen handeln für die es keine Belege/Eklärungen gibt. Im Herbst 2018 sollen daraufhin die intern. BH-Regelnd GAAP so abgeändert worden sein, dass es in Zukunft möglich ist – sollte die „Nationale Sicherheit betroffen sein“ – Beträge und Ort der Einträge, a b z u ä n d e r n. Im Artikel vom 9.1.2019 meinte er, dass so die US-Staatsanleihen zu einem Risiko werden könnten, da man ja nun auch nicht mehr wissen könne, wie hoch die tatsächliche Verschuldung des Landes wirklich sei? Ich könnte mir vorstellen, dass die USA durch das FED-System aus dem „Nichts“ – wie bei anderen Gelegenheiten – dem Verteidigungsministerium beliebig Geld zur Verfügung stellen um die immensen Militärausgaben zu bewerkstelligen?
    Wie sagt es doch Voltaire so treffend: „Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher.“

    • Sehr geehrter Herr Meier

      Ich danke Ihnen für Ihren sehr interessanten Kommentar. In der Tat, die Fehlbeträge im US Pentagon entsprechen dem sprichwörtlichen Fass ohne Boden…wie Sie absolut richtig Prof. Kotlikoff zitieren: «wie soll man da die tatsächliche Verschuldung des Landes feststellen?» Wird interessant, wer zukünftig die rasant wachsende US Verschuldung finanzieren will oder kann.

      Erlauben Sie mir einen Nachtrag zum Thema Putin : Ich bin eine Verfechterin der strikten, bewaffneten Neutralität der Schweiz, deshalb erachte ich eine Anlehnung an Grossmächte wie die USA, China oder Russland als grundsätzlich falsch.

      Es ist ausserdem dringend notwendig, dass wir das erfolgreiche Modell der bewaffneten Neutralität glaubwürdig fortführen: dies bedingt die Anschaffung ernstzunehmender Flugzeuge für unsere Armee und eine technische wie personelle Aufrüstung unserer Spionageabwehr. Wir werden sonst zum Spielball fremder Mächte. Da schliesse ich die Russen mit ein.

      Beste Grüsse
      Isabel Villalon

    • … London.
      Eine Meldung verbreitet sich in Großbritannien rasant: Der 27-Jährige Musiker Ed Sheeran hat offenbar jüngst mehr Steuern in seinem Heimatland als Starbucks und Amazon gezahlt. Das berichtet das Musikmagazin „Nme“ unter Verweis auf jüngst veröffentlichte Belege. Wie kann das sein? Ist der britische Singer-Songwriter in seiner Heimat erfolgreicher als die dort agierenden Konzerne?

      Die Zahlen offenbaren: Starbucks machte im Jahr 2017 in Großbritannien etwa 2,28 Milliarden Euro Umsatz, Amazon 9,76 Milliarden. Das Unternehmen von Ed Sheeran, Ed Sheeran Ltd., kommt dagegen auf einen bedeutend geringeren Umsatz von 41,32 Millionen Euro, damit macht Sheeran umgerechnet 85.385 Euro pro Tag Umsatz.

      Gleichzeitig zahlt Sheeran offenbar mehr Steuern als die großen Konzerne. Rund 6,02 Millionen Euro gehen dem Bericht zufolge an das Vereinigte Königreich. Amazon zahlt 4,9 Millionen und Starbucks 3,76 Millionen Euro.

      Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Ed-Sheeran-zahlt-mehr-Steuern-als-Starbucks-oder-Amazon

    • Die US-Verschuldung muss nicht „finanziert“ werden.

      Die Amis drucken wie immer, was sie brauchen und decken die Dollars mit ihren Atomsprengköpfen.

    • Wie hoch war nochmal der Anteil Amerikanischer Staatsanleihen bei den Chinesen und den Russen?

      > China ist der größte Kreditgeber der US-Wirtschaft. Die chinesische Zentralbank verfügt derzeit über US-Staatsanleihen für mehr als eine Billion Dollar– fast 20 Prozent der gesamten Staatsschulden Washingtons. Die Russen sind dabei US-Staatsanleihen mit Gold zu ersetzen!

      Was wird wohl passieren wenn es die Chinesen den Russen nachmachen im Handelsstreit mit dem Donald?

  32. „Ein unvorbereitetes Erwachen in einer Weltrezession, den Albtraum einer schweren Immobilienkrise und ein ewiges Dasein als Eunuch der EU.“

    Ohne EU Zugang der Schweizer Wirtschaft können wir gleiche den Laden hier dicht machen. Das „Eunuch“ Problem kann man mit einem EU Beitritt einfach lösen. Die Macht der Schweiz würde massiv zu nehmen, da wir dann eine wichtige Stimme sein werden. Alle wichtigen Beschlüsse in der EU müssen einstimmig angenommen werden.

    • Sie sollten beim Frühstücks-Zutzeln nicht immer gleich 5 Mass kippen – so ist’s wirklich nicht gedacht.

    • Exilschei….. er….

      haben Sie in Deutschland schon verlernt was Demokratie ist und was Volksrechte bedeuten ?

      Aber klar, Sie leben ja auch in einer sich anbahnenden Links-Diktatur.
      Siehe ….die sich anbahnende Überwachung der Afd durch den Verfassungsschutz, bei weitgehender Toleranz gegenüber den Terroristen der ANTIFA und deren Mordanschlägen gegen gewählte AfD-Politiker wie Magnitz in Bremen.
      Die Massschen Zensurgesetze, das Linke mittlerweile sogar fordern den AfD-Wählern das Wahlrecht zu entziehen und vieles andere.

    • Warum stellen manche Leute wie Sie immer nur 2 Optionen in den Raum.

      EU Beitritt oder Laden dicht machen

      Was für ein Quatsch. Als ob es eine binäre Entscheidung ist.

    • Sie haben nichts verstanden.

      „Die Schweiz in der EU eine wichtige Stimme“.

      Nicht einmal Deutschland kann sich in der EU artikulieren.

      „Alle wichtigen Beschlüsse in der EU müssen einstimmig angenommen werden.“

      Der Satz ist rein faktisch schon falsch. Die EU-Kommission ist schon längst aus dem Stadium raus, alles durchzudiskutieren. Migrationspakt bestes Gegenbeispiel (Ungarn dagegen).

      „Ohne EU-Zugang…………….“

      Glauben Sie wirklich, die EU könnte die Grenzen einfach so für Importe dichtmachen ?

      An ihrem Posting ist alles falsch, hirnverbrannt, dumm.

    • @ Exilschweizer in München

      Bleib dort wo der Pfeffer wächst! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! So ein saudummes Gelaber aber auch!

    • Oh weh … Sie haben aber wirklich alles falsch gemacht mit Ihrem Kommentar. Sich als Schweizer zu outen, der nicht nur in der bösen EU wohnt & arbeitet, sondern sogar beim verhassten Erzfeind Deutschland wo die böse Merkel für alles aktuelles Leid auf diesem und anderen Kontinenten verantwortlich ist. Also bereits dieses Outing hier auf dieser Plattform ist per Definition zum Scheitern verurteilt.
      Dass Sie dann sogar noch die Dreistigkeit besitzen, ans Wort „EU Beitritt“ auch nur ansatzweise zu denken, kommt einem Landesverrat gleich und muss durch den NDB und MND verfolgt werden.
      Würden sich die Kommentatoren von ihrer Couch und über die EU-Aussengrenze getrauen, wären Sie jetzt in München bereits gesteinigt und geteert.

    • @ so etwas geht doch garnicht

      Sie relativieren.
      Keine Argumente, nur Ablenkungsversuche.
      Polemik.
      Soll die Dummheit eines Ahnungslosen schöngeredet werden ?
      Warum ?
      Wem hilft das weiter ?
      Oder wäre das gesagte etwa richtig, wenn der Schweizer in München auch noch dunkelhäutig wäre, beim Geschlecht divers ankreuzen würde und täglich Fahrrad fahren würde, um CO2 zu sparen ?

  33. Lust am Untergang?

    Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
    Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken
    Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken
    Der Funker zu feig um SOS zu funken
    Klabautermann führt das Narrenschiff
    Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff!

    https://www.songtexte.de/songtexte/reinhard-mey-das-narrenschiff-13869438.html

    Das war sage und schreibe anno 1998. Vor 20 Jahren.

    Und dann las ich Prophezeiungen 2014, dass 2015 das Finanzsystem crasht.
    Und dann las ich Prophezeiungen 2015, dass 2016 das Finanzsystem crasht.
    Und dann las ich Prophezeiungen 2016, dass 2017 das Finanzsystem crasht.
    Und dann las ich Prophezeiungen 2018, dass 2019 das Finanzsystem crasht.

    Was ist bloss los?

    Brauchen wir eine tägliche Ration Schreckensszenario, um das Leben als spannend zu erleben.

    Jedenfalls gibt es zahlreiche Geschäftsleute, die das mit Business-Modellen gezielt zu nutzen wissen.

  34. Eidgenössisches Bullshit-Bingo:

    1. EU
    2. Schulden
    3. SNB
    4. Mittelschicht
    5. Altersvorsorge
    6. Ausländer
    7. Systemmedien
    8. Eliten
    9. Bundes(Ver-)rat
    10. Fachkräftemangel

    Irgendetwas trifft man immer mit der Schrotflinte.

    Sollten wir dereinst tatsächlich untergehen, dann deshalb, weil die waidwunde Mehrheit die Ausbeutung ihrer dumpfen Wut (klickseidank) mit Meinung verwechselt.

    Und dann ist es auch besser so.

    • Sie dürfen ruhig die Krankenkasse mit dazuzählen. Eine gewaltige Inkasso-Organisation ohne Kontrolle und Mass!

    • @Robert Weingart:
      Ich weiss, es gibt viele Menschen, für die es unvorstellbar ist, dass es Individuen gibt, die Disziplinen übergreifend in Zusammenhängen denken können…

    • Wer Ingenieur gelernt hat, darf nicht zum wirtschaftlichen Zeitgeschehen kommentieren.
      Allein drei Kommentare hier mit diesem Inhalt.
      Eine Auseinandersetzung mit den von Frau Villalon vorgebrachten Argumenten findet nicht statt.
      Ist das das Resultat von medialer Gehirnwäsche ?

  35. Ok ich hab’s verstanden, danke. Das ist jetzt die ausgeprägt pessimistische Sicht. Vielleicht morgen als Replik einen Optimisten zu Wort kommen lassen? Es gibt ja bekanntlich immer zwei Sichtweisen.

    • Teenbagger…..

      Also sie wollen uns mit Argumenten aus dem Fake-News Medium Spiegel etwas sagen ?
      (((-:

  36. Liebe Frau Ingenieurin, Observieren Sie doch bitte das Zeitgeschehen… aber für Sie selbst! Observieren, nicht kommentieren, bitte!

  37. Man spricht seit Jahren schon über eine Mögliche Immobilienkrise ob diese stattfindet sei dahingestellt, totgeglaubte leben länger…

  38. Da wird mal richtig pessimistisch kommentiert.
    Man beachte, dass die Schweizer ein Volk von Mieter sind und wir uns glücklich schätzen können, dass wir nicht in der verschuldeten und schlechten EU sind.
    Der EU-Rahmenvertrag nimmt uns die demokratische Freiheit und und ist disskusionslos abzulehnen.

    • Ein Volk von Mietern? Das ist bei den Schweizern vorbei. Die Schweizer sind ein Volk von Eigentümern von Wohnungen und verdichteten Häuschen. (Jene, die es noch nicht Sinn, haben das Pech, zu spät gekommen zu sein, um es sich noch leiten zu können.) Gemietet wird von Schweizern unterdurchschnittlich.

    • Eidgenoss……….

      Die DER der USA hat eine Bilanzsumme von ca. 3.5 Billionen bei 330 Millionen Einwohnern.

      Die Schweiz eine von nahezu 1 Billion, genau ca. 860 Milliarden auf 8 Millionen Einwohner.

      Die Schweizer SNB, und damit WIR, ist pro Kopf also 40 mal höher verschuldet wie die FED.

    • @Hüslibauer
      Da verbreiten Sie fake news. Sehen Sie selber beim Bundesamt für Statistik die Eigentumsheimquote:
      Schweiz ca 36% als Schlusslicht in Europa

  39. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Nicht alle werden/können/wollen diese Gedankengänge verstehen, aber sie sind Realität, wenn man die Zusammenhänge sieht.

    Die CH hat es nicht mehr selbst in der Hand, wie es weiter geht. Die SNB hätte diese Geldschwemme Politik nie einführen sollen- mit dem aufgewerteten Franken hätten wir, wie China, halb Europa kaufen können.

    Jetzt haben wir den Schlamassel. Völlig überrissene Immobilienpreise, ausufernde „Wohlfahrtskosten“, eine Diktatur, die als Demokratie verkauft wird, Zwangssteuern für Staatsmedien, überall wuchernde Bundesämter, die immer mehr „qualifiziertes“ und teurer Personal für sinnfreie Bundesämter-Arbeiten anstellt und gleichzeitig in der Privatwirtschaft wird die working class ausgebeutet und ersetzt durch Jüngere oder durch Polen.

    Man kann nimmer ändern. Trotzdem schade um die verpasste Chance….hätten unsere Cüpli Poltiker nur etwas Eier in der Hosen, dann hätten wir nachwievor das Bankgeheimnis mit einem starken Finanzplatz.

    Die Amis machen diesbezueglich alles richtig, alles und jeden verklagen und dann das Business in den USA betreiben – besser gehts nicht ;-).

    • Ja, aussenpolitisch hat die schweiz auch 0 plan, als neutrale und „demokratische“ nation, eine der (früher) besten währungen, uvm… könnten wir sogar ein commonwealth aufbauen grösser als england, statt einfach geld in drittweltländer zu senden. Statt geld aus dem ausland zu bringen um ch kosten zu senken, subventionieren unsere firmen mit ch gelder die kosten im ausland…. schrecklich die letzten 10 jahre. Sie wollen eins auf internationalem finanzplatz machen und gleichzeitig bankgeheimnis auflösen, klar…

  40. Liebe Schweizer Stummbevölkerung.

    Bitte, bitte – Schottet euch von der EU ab.

    Ich kann das ständige Gejammer einfach nicht mehr hören, jeder stachelt gegen die EU, aber konstruktive Vorschläge hört man selten.

    Eigentlich geht es doch dem überwiegenden Teil der Schweizer gut, die Arbeitslosigkeit ist gering und die Lebensverhältnisse sind hoch.

    Also auf, es muss mal wieder ein „Reset“ gemacht werden. Vielleicht sehen dann die Schweizer, dass stabile und gute Beziehungen zu den Nachbarn in der heutigen Zeit essentiell sind.

    Die Autorin des Artikels sollte mal folgendes bedenken:

    Die Target Salden: Sind ein ewiges System, es gibt keinen Forderungsausfall.

    Wieviel Euro wurden geschöpft, wegen der Exportstärke der deutschen Industrie?

    Wieviel Mrd. Euro seitens der deutschen Regierung gespart, aufgrund der niedrigen Zinsen.

    Integration der Flüchtlinge: Bitte mal schauen, wieviel Prozent in einem Beschäftigungsverhältnis stehen und staunen wie gut die Integration in den Arbeitsmarkt doch lief.

    Also bitte: Sachlich und bei den Fakten bleiben.

    • Lieber Sebastian
      Die Schweiz hat seit eh immer ein gutes Verhältnis zum Nachbar Deutschland gepflegt. Auch der Adolf hat gewusst wie wichtig die Schweiz ist diese nicht einzunehmen. Also mal im Ernst man kann auch von Mensch zu Mensch ein Freundschaft-liches Verhältnis pflegen ohne mit ihm gleich ins Bett zu steigen.

      Und wenn ich in Berlin bin und mich umschaue habe ich das Gefühl das es doch nicht allen Deutschen so doll geht.
      Die Geschichte zeigt auch das solche Unions-Bündnisse
      nicht von langer Lebensdauer sind. Auch in der DDR war das
      Volk schon lange aufgewacht.

    • @ Dummschwäzer Sebasaaiann

      „…Eigentlich geht es doch dem überwiegenden Teil der Schweizer gut, die Arbeitslosigkeit ist gering und die Lebensverhältnisse sind hoch.“ – Nein, die Arbeitslosenquote ist ganz und gar nicht tief!

    • @Benny Fuchs, Nationalökonom
      2.7% Arbeitslosenquote im Dezember 2018.
      Das ist TIEF. Weiss ja nicht, wo sie studiert haben, aber hoch bedeutet was anderes. Und in der Schweiz waren die Quoten im Vergleich zum Ausland immer tief, sogar in 30er und 90er Jahren mit 4.5%

      lic. oec. publ. VWL

  41. Als ausrangierter ü50er freue ich mich über Anarchie! Die Gelbwesten machen es vor. Was hab‘ ich denn noch zu verlieren? Mein Restgeld? Das geht mir am A…. vorbei – ich will meine Freiheit zurück, mit welcher ich in der Schweiz aufgewachsen bin und berufliche wie private Highlights erleben durfte. Kein Mama-Kontroll-Staat, welcher mich zum Veganer und CO2-Fetischisten umerziehen will. Ich sch…. auf die ganzen Frühabbieger und Bestmenschen, welche in totaler Verblendung jedwelchen Leistungsgedanken per se ad absurdum führen, indem sie dem Etatismus huldigen. In einem anarchischen und regellosen Umfeld werden sich die reinigenden Kräfte durchsetzen und die ganzen Compliance-Dubbeli vom Hof jagen – zusammen mit EWS, welche den Niedergang in der Schweizer Bankenwelt verursacht hat.

    • Kein Wunder dass Sie auf dem Abstellgleis gelandet sind. Mit dieser altmodischen und sturer Haltung sind Sie irgendwo in 1950 stecken geblieben.

    • @ Tim Müller
      Guet, kann ich für Sie nachvollziehen – das Abenteuer der Revolution lockt die Desillusionierten; kann ev auch mich dazuzählen.

      Aber was ist mit den Jungen? Was mit den (wirklich) Alten, den alleinerziehenden Müttern und Väter, was mit den Kranken (IV)? – sie haben Anrecht auf einen funktionierenden Staat, da sich sonst offensichtlich keine Sau um sie kümmert.

      Desweiteren sind es (wir) gewesen, die 40 – 60 j welche die heutige Welt mitgestaltet haben. Alles durchgewunken haben an der Urne (egal welche Position eingenommen wurde, der gesellschaftliche Konsens oder die Gleichgültigkeit Themen gegenüber sind nun Geschichte, Wahlergebnisse).

      Eigentlich löffeln wir die Suppe aus , die wir selber gekocht haben. Nachwürzen oder Wegschütten? – Essen müssen wir.

    • Müller……. Richtig, ich bin zwar nicht in ihrer Lage, aber sowas würde ich sofort unterstützen.

      Haben sie gestern zufällig den Club auf SFDRS gesehen?

      Laura Zimmermann von „Operation Libero“ war natürlich auch da…. im linksverblödeten SFDRS.
      Deren Arroganz, mit der sie einem Mann wie Somm …..der Jahrzehnte mehr an Horizont aufweist wie sie selber, über den Mund fuhr, … erschreckend.
      Da wird Unerfahrenheit zur Tugend zelebriert.
      So wie man den Islam verharmlost und zu etwas positivem stilisiert, werden junge Frauen ohne Erfahrung zum Leitbild gemacht. Krank……

      Mit solch einem Tötschli, die mit vor Arroganz verzerrter Stimme einen Markus Somm abkanzeln möchte, zu all seinen klugen Aussagen im Hintergrund ihre Faxen macht ….. wie Laura Zimmermann, fahren wir unser Land in den Dreck.

    • Roth: normalerweise bin ich mir dümliches Dreinreden seitens der $VP Granden gewohnt. Den die haben ja bekannterweise null Anstand.
      Sie auch?

    • @Walter Roth

      Gell Walterli, junge Frauen haben vor ehrfürchtigen älteren Herren gefälligst den Mund zu halten und sich die Welt erklären zu lassen. Wie alt sind Sie? Um die 90?

    • Meierhänsli und Cell-erli……

      Also nach Ihnen sollten wir dem Sozi Mainstream folgen und alles neue, jugendliche, begeisterungsfähige hochjubeln ?

      Also auch diese Aktivistinen von „Operation Libero“ die auf Umwegen von einem George Sorros finanziert werden um unser System abzuschaffen. Wahrlich gute Referenzen… für „Operation Libero“

      Also, …..Fräuleins die weder Horizont, noch Erfahrung und nur wenig Wissen haben, die sollen uns zum Vorbild dienen ?

      Und solchen Tötschlis die im Hintergrund …..wenn ein Markus Somm redet, ständig Faxen machen, die sind also was erstrebenswertes für unser Land ?

      Aber die SVP die ist unanständig ?
      Dann bin ich jedenfalls sehr gerne unanständig.

      Nun ja, spinnen wir solche Gedanken weiter, dann wird mir klar warum in Sozikreisen der Islam als so was Wunderbares angesehen wird.

  42. ¡Muchas gracias!, Frau Villalon, dass Sie für uns alte Eingessesenen eine Lanze brechen. Wie schön wäre es hier in der Schweiz, wenn nur all die neuen A*löcher nicht wären!

  43. Bitte verschonen Se uns mit den Zusammenfassungen dieser Dame.
    Sie erzählt nichts neues. Offenbar ist soe als Energie-Beraterin so erfolgreich, dass sie den ganzen Tag Wirtschafts- und Polit-Artikel lesen kann.
    Mir hat’s als abgestempelter Putin-“Versteher“ schon gereicht.
    Danke Frau Villalon, Sie finden sicher nen alten Gönner in unserer Politik-Landschaft, der Ihre Dienste gern gegen Entgelt entgegen nimmt, falls es in ihrem Business derart langweilig ist, oder Sie schlicht unterfordert sind.

    • Nachtragend? Jetzt stempeln Sie mich aber ab. Nicht? …Alten Gönner und …Dienste gegen Entgelt…? Hmmmm.

  44. Habe in ZH studiert, Mitte Siebziger Jahre, schoene Zeit, aber die weissen Einheitsbloecke verschandeln das Land, erschrecke jedes Mal wenn ich wieder im Land bin

  45. Das mit der ansteigenden Yield Curve vor einer Rezession, der Begriff «kurz vor» in diesem Zusammenhang und die Bemerkung bezüglich Chemnitz muss man vielleicht noch mal überarbeiten. Letzteres habe ich allenfalls falsch interpretiert, da nicht eindeutig klar wird, was gemeint ist. Ansonsten teile ich ihre Meinung voll und ganz, (leider) gut und umfassend!

    https://podchast.000webhostapp.com/

  46. Zum Glück haben wir eine Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie, die das Zeitgeschehen observiert. Woher wüssten wir sonst, dass unser Finanzsystem nicht nachhaltig ist und sehr einem Ponzi-Scheme gleicht. Wo es doch 10 Jahre so prächtig gelaufen ist. Danke vielmals für die Aufklärung, Frau Villalon. DANKE!

    • Erleuchteter…………

      was tun sie bei anberaumten Urnengängen ?

      Ich meine, wenn es nicht ihr Spezialgebiet betrifft ?

      Üben sie jeweils Abstinenz ?

      Lassen Sie doch in Zukunft diese dummen Kommentare sein, es ist nicht ihr Spezialgebiet.

    • Hallo Walti

      Zu Ihrer Info, mein Spezialgebiet hat mit CH Steuern zu tun. Aber gestern habe ich ein 3min. Video auf YouTube zum Syrienkonflikt geschaut. Ich verfolge das Zeitgeschehen wie Sie sehen. Gerne kann ich Ihnen meine Abhandlung zur Lösung des Konfliktes zu kommen lassen. Sind nur 35 Seiten. Ist alles ziemlich einfach wenn man sich erstmal intensiv damit beschäftigt hat.

      Der Erleuchtete