50jährig und ausgesteuert? Verbrenne Pass und ID und lerne Arabisch

Helvetiens Gutmenschen-Beamte und -Politiker rollen Asylanten und Flüchtlingen roten Teppich aus – Ältere Schweizer sind Verlierer.

Bist du so um die Fünfzig, ausgesteuert und familiär unabhängig? Möchtest du für mindestens die nächsten 32 Jahre ausgesorgt haben?

Voraussetzungen? Du bist etwas theatralisch veranlagt, jedoch nicht übertrieben. Da du vom Äusseren weder als Uigure, Eritreer oder Somalier durchgehen wirst, empfehle ich dir wärmstens, dich als traumatisierter Iraner, Syrer oder Kurde auszugeben.

Warum nicht als Berg-Syrer, schliesslich wurden bis dato 60’000 Syrer in der Schweiz als anerkannte Flüchtlinge aufgenommen – viele davon sogar mit Fundamentalistenbärten und reichlich trüber Vergangenheit im Heimatland.

Du musst dich natürlich deiner Schweizer Identität „entledigen“, also deinen Pass und deine ID verbrennen und etwas Arabisch lernen. Nicht mal Hocharabisch muss es sein – die Dialekte des Rif (Marokko) oder der algerischen Kabilei versteht hier auch kein Übersetzer, und die gehen auch glatt als syrisches Arabisch durch.

Bahnbillet Chiasso einfach reicht vollkommen. Die „Rückfahrt“ ins vorübergehende Asylzentrum des Bundes wird dir ja sowieso bezahlt.

Ach ja, komm ja nicht auf den Gedanken, dich als verfolgter arabischer Christ auszugeben oder als Homosexueller – das könnte deinen bärtigen Mainstream-Kollegen im Asylzentrum der ersten Tage gar nicht passen. Lieber kein Risiko eingehen. Also: Vollbart wachsen lassen und die Mär des arabischen Frühlings auftischen. Reicht allemal.

Übrigens, solltest du einen Rechtsanwalt für dein Asyl-Verfahren benötigen? No problem, dein Rechtsbeistand wird ebenfalls von den Schlaraffenländer, ich meine, deinen ehemaligen Mitbürgern, berappt.

Und nun zu deinem zukünftigen Leben: kein Druck vom Sozialamt, keine Fragereien, keine Erbsenzählerei, wieviel du hast oder nicht hast. Einfach monatlich Kohle auf die Hand für deine Ausgaben, Miete wird übernommen, ebenso Krankenkassenbeiträge, keine Franchisenqual und Selbstbehalt-Harakiri. Nix.

Sind deine Zähne in die Jahre gekommen? Behandlungen beim Zahnarzt, so viele wie du möchtest. Du wirst die Rechnungen des Zahnarztes nicht mal zu Gesicht bekommen, und die Dame am Empfang der Praxis wird dich als Stammkunde mit Staatsgarantie mindestens mit den für einen Paschtunenfürsten angemessenen Ehrerbietungen begrüssen.

Kommt der Winter und es wird dir langweilig? Besuch doch einfach Sprachkurse, am besten in einer anderen Landessprache. Nessun problema, wird dir ebenfalls bezahlt.

Auch hier, bitte kein Stress, der Staat, ich meine die Gutmenschen im Staat, haben für dich vorgesehen. Drei Jahre Zeit, um eine der Landessprachen zu erlernen. Gratis und franko. Easy, Mann.

Halt, irgendeinmal kommt doch Druck auf mich zu, nicht? Nein, null Druck, du hast Zeit, alle Zeit dieser Welt, nimms gelassen. Kein Stress, Bruder. Das Schlaraffenland hat es nicht eilig mit dir. Es hat für dich budgetiert, grosszügig budgetiert.

Der Bund bezahlt dir all diese Ausgaben die ersten fünf bis sieben Jahre. Niemand wird dich unter Druck setzen – denn nur 30,8% der vorläufig Aufgenommenen und 46,4% der anerkannten Flüchtlinge in der Schweiz kamen auf die Idee, fünf Jahre nach ihrer Einreise einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Warum auch?

Sind die ersten sieben Jahre verstrichen und der Bund hat seine Schuldigkeit getan (1,4 Milliarden Franken pro Jahr an direkter Sozialhilfe für 72’500 Flüchtlinge), überhaupt kein Problem für dich: Dein Wohnsitzkanton und die Gemeinde, in der du lebst, werden dich die restlichen 25 Jahre „All Inclusive“ unterhalten.

Wirklich?

Ja, von dieser Zahl gehen die Behörden aus. Gemäss Modellrechnung und Durchschnittsalter der Flüchtlinge wären dies zusätzliche 1,2 Milliarden Franken, kumuliert pro Flüchtlingsjahrgang für die angenommene Unterstützungsperiode von 25 Jahren (von den Kantonen und den Gemeinden zu bezahlen).

Also lehne dich endlich zurück und geniesse deine Sorglosigkeit. Du bist kein liegengelassener Ausgesteuerter Ü-50 mehr, du bist jetzt ein Liebling des Systems Schweiz.

Allein der Bund gab im letzten Jahr 2,2 Milliarden Franken für „Deinesgleichen“ aus (die Kosten für das Asylwesen haben sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, und die Tendenz zeigt steil nach oben).

Geniesst du dein neues Leben, aber es fehlt dir die Liebe? Auch kein Problem. Du beantragst bei den Behörden eine Reisegenehmigung nach Italien, um deine angeblichen Verwandten im Bel Paese zu besuchen. Wird dir problemlos gewährt, denn in Italien gibt es viele „verwandte“ Flüchtlinge. Die Reise nach Italien mit der Bahn wird dir ebenfalls bezahlt. Was wären wir denn für Gutmenschen, wenn wir dies nicht ebenfalls bezahlen würden?

Einmal in Italien angelangt, nimmst du den ersten Direktflug nach Asmara, Kongo-Kinshasa oder Rabat. Dein von der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgestellter Flüchtlingsausweis ist bei den Carabinieri höher eingestuft als ein Schweizer Diplomatenpass, also mach dir keine Sorgen.

Da in der Zieldestination sowieso weder Krieg noch Verfolgung herrschen, musst du dir auch dort keine Sorgen machen. Die wissen dort unten bestens Bescheid: „Merhaba. Willkommen mein Bruder: Schokolade für mich dabei?“

Es wird für dich allemal reichen, um im Asmara Palace abzusteigen und dich in Ruhe im lokalen Heiratsmarkt für eine hübsche, junge Braut umzusehen. Ich versichere dir, dass du schnell fündig wirst. Dein Flüchtlingsstatus und dein auf 32 Jahre gesichertes Einkommen plus Perks machen dich begehrter als ein Staatssekretär im Eritreischen Aussenministerium.

Heiraten sollst du gleich lokal, kein Mensch überprüft, ob du verheiratet, geschieden oder ledig bist. Deine neue Frau lässt du dann als Familiennachzug in die Schweiz nachkommen.

Nachkommen?

Ach ja, Nachkommen – je früher und je mehr, desto besser. Alles bezahlt, grössere Wohnung, vom Kinderwagen bis zur Windel. Das mit der Empfängnisverhütung lässt du besser sein, es würde von den bezahlenden Gutmenschen nicht wirklich verstanden werden.

Nein, es könnte dich sogar auffliegen lassen. Also geniesse den Frühling, die Schweiz hat so viele wunderbare Spielplätze und Parkanlagen, in denen du täglich mit dem Kinderwagen und deiner jungen hübschen Frau spazieren gehen kannst.

Jungen hübschen Frau?

Was? Du hast dich vertan und das Alter deiner Frau nicht überprüft? Auch hier muss ich dich entwarnen. Sollte sie nicht ganz volljährig sein, sogar nur 15 Lenze zählen, wird man die Ehe eintragen und dich nicht belästigen – so wie 281 Ehen mit minderjährigen, ausländischen Mädchen im Kanton Zürich von 2015 bis 2017 eingetragen wurden. Schliesslich gehörst du zu den von den Gutmenschen Auserwählten. Für dich gelten andere Gesetze.

Solltest du plötzlich, unerwarteterweise, ungebremste Lust nach echter Arbeit verspüren? Fein. Ein vollumfängliches Integrationspaket mit persönlichem Coach und einer Beratungspauschale von 18’000 Franken steht zu deiner Verfügung (vom Parlament verabschiedetes Massnahmenpaket, ab diesem Jahr gültig, Mehrkosten von 132 Millionen Franken).

Doch auch hier keine Eile, das verbindliche Wirkungsziel (Beamtendeutsch) ist eine Anstellung nach sieben Jahren.

Pass und Zündhölzer schon bereit?

Kommentare

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  1. Inhaltlich stimmen die Angaben. Dennoch alles sehr polemisch verblümt. Aber für einen sachlichen Diskurs brauchts auch Polemik. Wir müssen als Gesellschaft den Leuten, die hierher kommen klar sagen: Geregeltes Grundeinkommen ohne arbeiten gibts hier nicht. Muss alles erarbeitet werden. Und es gibt viele gute Leute. Aber die werden vielfach von den ‚Hängern‘ ins Negative heruntergezogen im Sinne von ‚Weshalb arbeitest Du denn? Ich krieg die Kohle auch umsonst!‘. Sprich: Wir müssen die Werte/Anreize anders setzen, und zwar bald. Das Problem ist aber: Die Politik fragt nicht nach bei den Leuten an der Front – wie könnte man es machen. Also wird nach Bauch und Ideologie entschieden. PS. Ich stelle einen Eritreer an in meinem Betrieb, sowie auch einen ausgesteuerten CH über 55.

  2. Nachtrag.

    Langstrasse am Wochenende. 22 Uhr. Drei Berber-Typen umstellen mich, machen auf fröhlich. Trickdiebe, geniale Taschendiebe. Wie ich feststelle, nachdem der Spuk nach einer Minute vorbei ist. Meine Gold-Uhr, Bulgari, ist weg. Versichert.
    Später auf der Polizei. Sie waren in Serie am Abend tätig. Die Polizei findet die drei im Kreis 4. Sie packen sie.

    Es waren Asylanten aus Algerien.

  3. Liebe Frau Villalon, nehmen Sie mal an, Sie wären irgendwo in einem Kriegsgebiet, wären ein junger Mann, hätten eine junge Ehefrau und zwei kleine Kinder. Idyllisch, nicht wahr? Da Ihre Siedlung zerbombt wurde, haben Sie in den Schutthalden Unterschlupf gefunden, Ihre Familie ist täglich der Gefahr ausgesetzt durch Bomben, durch Scharmützel oder durch Willkür von Soldaten getötet zu werden. Sie beschliessen, dieses Land zu verlassen…. Sie gehen als Familienvater erst mal vor um alles für die Familie in der neuen Heimat vorzubereiten. Die Überfahrt nach Europa ist nicht gerade das, was man in Kreuzfahrtprospekten sieht. Von den Mitreisenden überleben gerade mal 10 Prozent, Sie haben nicht den Geruch vom Frühstücksbuffet in der Nase wie auf einem Luxusdampfer, nein Sie riechen Verwesung. In Italien hängen Sie dann mal fest in einem Camp. Ihre Weiterreise wird erst mal verhindert. Der Kontakt zu der Familie ist spärlich. Sie freuen sich bald Ihre Kinder und Ihre Frau wieder in den Armen zu halten. Dann erhalten Sie die Nachricht, dass Ihre Familie auf der Überfahrt ertrunken ist. Irgendwann schaffen Sie es dann in die Schweiz. Sie sitzen Wochen fest, können nicht arbeiten und sind zum Nichtstun verurteilt. Geld haben Sie auch keins, die Bevölkerung in der neuen Heimat ist Ihnen so gar nicht gesonnen. Man verachtet Sie als Wirtschaftsflüchtling. Die Behördenmühlen sind langsam…. viel Zeit verstreicht. Vielleicht erhalten Sie die vorläufige Aufnahme, dann dürfen Sie auch arbeiten, obwohl Sie keinen Job finden werden. Sie erhalten nicht den Grundbedarf der Sozialhilfe sondern Asylfürsorge, die ist dann nochmals 30 Prozent tiefer als der Grundbedarf der Sozialhilfe. Vielleicht lehnt man Ihr Gesuch ab, dann erhalten Sie eine sogenannte Wegweisung und falls Sie nicht in einem Durchgangsheim sondern sonst untergebracht sind, werden Sie dann um 5 Uhr in der Früh von Beamten verhaftet und abgeführt. Sie sind illegal in dem Gastland, ein schlimmes Verbrechen! Sie werden dann bis zu 18 Monate in ein Ausschaffungsgefängnis gesteckt. Da ist dann nichts mehr mit Asylfürsorge, da erhalten Sie dann die Nothilfe. Sie warten und warten…. Wochen…. Monate… auf kleinstem Raum…. vielleicht werden Sie dann irgendwann ausgeschafft….

    Das ist also das Leben, das Sie anstreben, liebe Frau Villalon?

    Es grüsst, Daniel Peter, Piratenpartei Zürich

  4. Guten Tag @Taxifahrer,

    Sie schreiben am 13.2.19 Zitat:
    „Dazu haben wir eine Massenzuwanderung durch die PF von jährlicher Grösse einer Stadt wie Biel oder sogar St.Gallen. Man kann das natürlich einfach todschweigen und glauben, die Konjunktur laufe ewig so weiter (auch wenn nur mit Zuwanderung).“
    Ende Zitat.

    Zur wehrhaften Demokratie gehört, wachsam und nicht auf einem Auge blind zu sein wie die pseudo „Bürgerlichen“ in unserem Land. In der Tat hat sich die Schweiz mit ihrer Einwanderungspolitik unter ein Damokles-Schwert gelegt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird nämlich ein grosser Teil der Einwanderer nach der Pensionierung in die Heimat zurückkehren und so die Kaufkraft der Rente deutlich erhöhen. Die Schweiz aber ist auf die Nachfrage der Rentner dringend angewiesen.
    Es wird in diesem Zusammenhang gelogen und verdrängt. Das zeigt die Diskussion um die Steuervorlage 17.

    Lesen Sie diese Studie sorgfältig: https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/allgemein/steuerpolitik/fachinformationen/berichte.html#-747570948

    Bemerkenswert ist, dass der Finanzminister und seine Fachleute offenbar nicht wissen, dass Steuern dem Staat, Sozialabgaben aber den Versicherten gehören. Auch den Schweizer Medien ist bisher nicht aufgefallen, dass ausgerechnet ein SVP-Bundesrat den finanziellen Erfolg seiner Steuervorlage 17 von einer massiven Zunahme der Einwanderung abhängig macht. Wenn Sie sich autark mit Fakten auseinandersetzten, stellen Sie vielleicht fest, dass die Kreise die uns in Sachen „EWR &.Co.“ angelogen haben diejenigen sind die uns verkauft und verraten haben. Noch etwas: Stichwort SNB und Einführung des Mindestkurs. Seit 1991 sind in den klassischen Exportindustrien (Pharma, Uhren, Maschinen, Finanzdienstleistungen) per Saldo Jobs abgebaut worden. Gemessen an der Bevölkerung ist die Beschäftigung in diesen Sektoren um rund 14 % geschrumpft (SECO; BFS und OECD). Merken Sie was in unserem Land los ist?

  5. Aus der Perspektive einer rechtsnationalistischen Tochter mit elitärem Verbildungshintergrund geschrieben, die keine Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen in den Herkunftsländern der meisten Asylbewerber hat. Der Text geht auch als Glosse nicht durch. Ich war kein einziges Mal versucht, zu lachen

  6. Chapeau!

    einer der seltenen Komentare, zu dem sich ein gutes Bauchgefühl einstellt, mal nicht hinters licht geführt zu werden. Und einer, der sich propagistisch eher ärmlich zeigt. Leider ist danach der Tag dann so ziemlich gelaufen, weil einen die Realität brutal einholt und weder Zündholz noch Feuerzeug im Budget liegen. Gefangen im Hetz der Spinne.

    Quo Vadis?

  7. jeder von uns – wäre er asylant – würde das gleiche tun. ich verurteile diejenigen nicht, die kommen. die packen ganz ihre chance, wie das jeder von uns schon hundertmal im leben gemacht hat. pervers ist, wenn man bedenkt, wer 1. verantwortlich dafür ist, dass sie kommen und wer 2. das alles zahlt. zu 1. die asylanten kommen, weil ein paar schwachköpfe den hals nicht voll kriegen. sie steuern die machtapparate des planeten, seien es nun investoren (öl, andere bodenschätze), generäle (schmiergelder, höhere posten) oder verantwortungslose staatschefs wie putin, trump usw. (persönliche bereicherung in jeglicher form). 2. bezahlen tun wir, das volk mit unseren steuergeldern. dabei werden die grössten profiteure (siehe punkt 1) niemals zur rechenschaft gezogen. in jedem land kommen dann die lokalen akteure, polit. parteien und ihre exponenten dazu. je nachdem, was den grössten erfolg verspricht, werden die versch. personengruppen gegeneinander aufgewiegelt und die gesellschaft noch mehr gespalten (svp bei uns, afd in deutschland..). das perverse am ganzen ist, dass aus all diesen konflikten, von ein paar vollpfosten angezettelt, immer die breite bevölkerung verliert, während sich die verursacher des schlamassels schon lange profitabel zurückgezogen haben und mit einzelnen aktionen, das ganze am laufen halten. wenn das verursacherprinzip nicht nur für den durchschnittsbürger gelten würde, hätten die grosskopferten schon lange umgestellt: von krieg auf handel. da ist zwar der profit nicht so gross und profilieren kann man sich auch nur bedingt. weil der durchschnittsbürger das ganze nicht versteht, durch immer neue herausforderungen (arbeitsplatzabbau) in stress gehalten wird, hat er keine chance diese schweinereien zu durchschauen und fällt auf die billigsten parolen herein.

  8. Sehr geehrte Frau Villalon

    Ich danke Ihnen für Ihren Mut. Sie schreiben, was viele Schweizer denken und sich nicht getrauen, öffentlich zu äussern.

    Mit freundlichen Grüssen
    Klaus Sonderegger

  9. Ekelerregend was bei dieser Schreiberin unter dem Terminus «Arschloch» (Artikel Villalon Dez. 2018) seinen Anfang nahm.

    Eine braune Schreibe, die menschenverachtender und elitärer nicht sein könnte. Profilierung auf niederstem und billigstem Niveau. Pfui Teufel!

    • Die Substanz VX ist ein chemischer Kampfstoff und zählt dort innerhalb der Nervengifte zur V-Reihe. VX dringt über die Haut, die Augen und die Atemwege in den Körper ein und verursacht zuerst Husten und Übelkeit. Wikipedia

    • Ihnen fehlt es an Argumenten. Nur in den letzten 12 Jahren sind 266680 Asylgesuche gestellt worden. Von diesen Gesuchen wurden 44875 ohne vorläufige Aufnahme abgelehnt. 221805 Menschen sind somit immer noch in der Schweiz (die Stadt Genf hat 200000 Einwohner). Dazu haben wir eine Massenzuwanderung durch die PF von jährlicher Grösse einer Stadt wie Biel oder sogar St.Gallen. Man kann das natürlich einfach todschweigen und glauben, die Konjunktur laufe ewig so weiter (auch wenn nur mit Zuwanderung). Na klar, alle ü50, die keinen Job mehr haben sind eh selber schuld. Wenn Sie allerdings die Augen öffnen würden und die Grenzen unseres Systems erkennen könnten, müssten Sie IP und Frau Villalon dankbar sein für die Offenheit. Sie beschmutzen sie jedoch ohne Argumente. Das ist einfach nur dumm (also ohne Intelligenz) und peinlich. Die Blase wird platzen und für das Desaster verantwortlich sind vor allem Leute (mit mangelnder Intelligenz), wie Sie.

    • @ Taxifahrer

      hoffentlich fahren Sie besser als Sie hier argumentieren. Sie verdrehen hier auf dümmste Weise Zahlen und behaupten noch wie intelligent Sie seien. Studieren Sie zuerst die Fakten, lesen Sie dann das Pamphlet und dann argumentieren Sie.
      Als Taxifahrer müssen Sie mindestens in der Lage sein, die Spur zu halten. So wie Sie hier argumentieren sind Sie bereits auf der Gegenfahrbahn!

    • Taxifahrer:

      glauben Sie im Ernst, Frau Villalon gehe es um die ü50?
      Es geht ihr nur um sich selbst und ihren Egotrip.

      Wenn ihr die Problematik ü50 und entsprechende Lösungen am Herz lägen würde sie nicht hier auf IP eine solche Faktensauerei vom besten geben.

      Sie sind naiv!

    • @ Busfahrer

      Es ist einzig eine dynamische Betrachtungsweise. Definitiv und vorläufig aufgenommen wurden im gleichen Zeitraum immerhin über 110000 Menschen (Asylstatistik Total – Stand ZEMIS vom 31.12.2018). Dazu gibt es Papierlose und Untergetauchte. Ich bin auch dafür, dass man Menschen in Not hilft. Man muss aber die Relationen und Folgen sehen (und leider auch die Kosten, um die es hier geht). Lieber Gruss und wenn Sie im Dienst einem Taxifahrer begegnen, der Ihnen freundlich den Vortritt lässt, dann bin ich es gewesen.

  10. Fassen wir zusammen:
    Sogenannte „Flüchtlinge“ (der Begriff wird in den Medien – mit Absicht oder nicht – meist falsch gebraucht), die meist nicht per Direktflug ohne vorangehendes Umsteigen in einem Schengenland im Schengen-Binnenland Schweiz ankommen und hier – nach gültiger Rechtslage – gar NICHT um Asyl nachfragen dürften, werden hier trotzdem aufgenommen und mit einem Asylstatus versehen und mit jährlichen Kosten im Bereich von einigen Milliarden CHF vom Staat versorgt, obwohl sie hier nach internationalem Recht gar keinen Anspruch auf Asyl hätten. Wenige gehen nach Kriegsende oder nach Dahinfall des objektiven Asylgrundes im Heimatland – wie eigentlich vorgesehen – wieder in ihr Heimatland zurück, regelmässige Urlaube ausgenommen.
    Eine grössere Zahl der „Asylbewerber“ kommt aus Staaten, in denen kein Krieg herrscht und wo sie nicht politisch oder aus religiösen Gründen verfolgt werden und bei denen somit zusätzlich gar der objektive Asylgrund wegfällt. Viele verschleiern deshalb ihre Herkunft und „verlieren“ Dokumente und Pässe und machen gegenüber Behörden falsche Angaben, um wenigstens einen Asylgrund vorzutäuschen und den überforderten Behörden die einwandfreie Feststellung von Herkunft und Alter usw. zu erschweren bzw. zu verunmöglichen. (Ich kenne Freunde, die solche Abklärungen täglich durchführen bzw. durchzuführen versuchen.) Kann die Behörde die Herkunft feststellen, dann ist es oft schwierig, die nötigen Papiere im Herkunftsland wieder zu besorgen, um solche „Bewerber“ zurückzuschicken. Zudem wollen die Herkunftsländer diese Leute aus den verschiedensten Gründen – nicht zuletzt bringen sie einen kontinuierlichen Strom von Kaufkraft für ihre Familie und Devisen ins Land – gar nicht zurück. Also bleiben sie auch hier und gelten als vorläufig aufgenommen (Dauer ungewiss) und werden vom Staat mit jährlichen Kosten in den Milliarden versorgt. Auch der ganze Verwaltungs- Polizei- und Justizapparat, der zusätzlich belastet wird, verursacht horrende Zusatzkosten.
    Von den hundertausenden von untergetauchten, illegalen Zuwanderern in der Schweiz sei hier nicht einmal gesprochen.

    Auf der anderen Seite bricht der Schweizer Staat seinen impliziten „GESELLSCHAFTSVERTRAG“ mit seinen (Ur-)Bürgern, welche z.T. während Jahrzehnten das System – nicht zuletzt auch finanziell – gestützt haben. Der CH-Staat lässt es zu, dass die WIRTSCHAFT ü50 Mitarbeiter einfach entsorgt. Er lässt auch zu, dass weiterhin billige Arbeitskräfte (jährlich muss eine Stadt in der Grösse von St.Gallen quasi zusätzlich gebaut werden) trotz angenommener, hingegen nicht wirklich umgesetzter Volksinitiative, welche hier einen Tritt auf die Bremse verlangte, aus der EU in die Schweiz strömen (inklusive täglich mehr als 360000 Grenzgänger) und in den Grenzregionen gar zu hoher Arbeitslosigkeit unter den Jungen führen (gehen Sie einmal ins Tessin). Um das zu vertuschen, werden die Arbeitslosen-Statistiken zwar nicht gerade gefälscht, aber dafür absichtlich – durch systematische Ausblendung eigentlich zu erfassender Bevölkerungsteile (u.a. die Ausgesteuerten) – falsch strukturiert. Mittlerweile wohl hundertausende von ü50-Ausgesteuerten werden dann von fleissigen Staatsangestellten mit Rundumversicherung, die ALLE zu einem Grossteil (Gebühreneinnahmen abgezogen) von Steuereinnahmen aus dem nichtstaatlichen Bereich finanziert werden, oft noch gepiesackt und gedemütigt, wenn sie um Hilfe und Unterstützung nachfragen, und die Gesetze und Reglemente werden bei dieser „Kundschaft“ aufs Komma genau restriktiv angewendet.

    Ich kann gut verstehen, wenn der brave ü50-Schweizer, der jahrelang im Hamsterrad des Systems Schweiz gelaufen ist, sich nun erstaunt die Augen reibt, wenn er sieht, wieviele Milliarden jährlich die Schweiz und ihre Behörden übrig haben, zur Finanzierung weitestgehend eben im Grunde unrechtmäßiger (!) Zustände und wie man andererseits scheinbar wenig Elan an den Tag legt, die eigenen Bürger zu schützen. Natürlich besteht kein direkter Kausalzusammenhang zwischen den zumeist illegalen Einwanderern (aka „Flüchtlingen“) ohne in der Schweiz unmittelbar brauchbare Qualifikation und Sozialisation und den ü50 Arbeitslosen. Ein solcher Kausalzusammenhang besteht hingegen – ohne den geringsten Zweifel – zur PFZ mit der EU, welche uns einen Teil ihrer Probleme quasi exportiert.

    • @ Gruss aus CH-Tubbel-stan

      Herzlichen Dank an unsere unbequeme Frau Villalon
      Herzlichen Dank an Herr Lukas Haessig mit IP der einzigen freien Presse der Schweiz.I-ndependent P-ress
      Sind eigentlich alle Schweizer dauerbesoffen oder so SP CVP GRÜN-äugig verblöödet???

  11. Welch menschenverachteter Kommentar einer angeblich gebildeten Frau.
    Wer bezahlt Geld für solchen Mist, Müll?

    Ist es die SVP oder sonstige tumbe?

    • Ach bin ich froh, dass jeden Tag einer aufsteht, der noch dümmer ist als ich. Danke, Herr Erni.

    • Gemäss Impressum finanziere sich IP mittels Werbeeinnahmen.
      Ob Herr Geiger, SVP, sich daran evtl. als steakholder beteiligt hat, geht nicht hervor.
      Die Laudatio von erm. Professor Hans Geiger in der „Schweizerzeit“ möge Hinweise über Ausrichtung und mögliche Hintermänner geben.

  12. Frau Villalon, ich glaube Sie darauf aufmerksam machen zu müssen, daß ich über ihre Argumente nicht nachdenken darf.
    Mein Gehirn ist mittlerweile so konditioniert, daß es
    bei Themen wie Elendseinwanderung, Ausländerkriminalität und ungerechter sozialer Umverteilung sofort abschaltet.
    Stattdessen erscheint ein rotes Licht und die Bildunterschrift „diese Meinungen sind als unzulässig zu bekämpfen“.
    Dann muß ich über ihre adelige Verwandschaft herziehen, ihre Immobiliengesellschaft denunzieren, ihren Beruf als nicht adäquat für politische Äußerungen bezeichnen und ihre Person allgemein diskreditieren.
    Ersatzweise übe ich Druck auf den Inhaber der Medienplattform aus, auf der Sie publizieren, indem ich ihn der rechtsextremen Parteinahme bezichtige.
    Alles was die Schweiz früher mal war, ist vorbei und vergessen.
    Hauptsache, die Einwanderer sind versorgt und unsere zentralen Absichten sind Toleranz und Friedfertigkeit.
    Diejenigen, die schon länger hier leben und Probleme haben sind mir völlig egal.
    Ich muß immer nur noch auf das Lämpchen achten:
    wenn es rot leuchtet, sage ich schnell: „Pfui Teufel !“.

    Textbausteine entnommen aus:
    „Schöne, neue Welt“ von Aldous Huxley
    und
    „1984“ von George Orwell
    und
    „Gesammelte Werke“ von H.G. Wells.

    „War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength.“

    • Good governance ist alles.

      Mit Ausnahme des Kleinstaates Botswana gibt leider kein positives Beispiel in diesem Kontinent. Kenia als letztes Beispiel ist völlig verkommen. Mord und Totschlag auf einem Allzeithoch. Tourismus zusammengebrochen.

      Symptomatisch für das Selbstverständnis im Kontinent Afrika ist etwa das Land Algerien.

      Abdelaziz Bouteflika ist knapp 82 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und zeigt sich kaum noch in der Öffentlichkeit. Nach einem Schlaganfall ist er mehrheitlich gelähmt und kann kaum sprechen. Trotzdem will er noch einmal Präsident Algeriens werden. Seit 20 Jahren ist er an der Macht und wird im April noch einmal kandidieren. Gemäss „Echo der Zeit“ kann er damit rechnen, von 80% der Bevölkerung gewählt zu werden.

      Sieht so Entwicklung aus in Afrika? Das Schönreden von akuten Problemen macht die Situation bloss schlimmer.

    • @ Rory Steppenwolf

      Drei Generationen hatten nach der Entkolonialisierung Zeit, aus diesem Kontinent etwas zu machen. Das Resultat: Korruption, Vetternwirtschaft, Misswirtschaft, katastrophale Bevölkerungsexplosion, keine funktionierenden Institutionen, schlechte Infrastruktur, immer wieder Bürgerkriege. Kurz: Afrika hat auf der ganzen Linie versagt. Und Europa soll das nun ausbaden?

      Habe von einer Studie in Schweden gelesen, dass nicht Kontinentalflüge oder Rindsfilets aus Argentinien unsere grössten Klimasünden sind. Sondern: Nachwuchs. Ein Kind ist mittlerweilen die mit grossem Abstand höchste Umweltbelastung,die ein Mensch auslösen kann. In Bangladesh etwa leben auf einem km2 die Anzahl von 1200 Menschen!

      Wenn es den muslimischen Gesellschaften von Marokko bis Indonesien nicht gelingt, die Geschlechterfrage zu lösen, wird es kein einziges demokratisches muslimisches Land geben. In all diesen Gesellschaften ist das Patriarchat dermassen dominant – und darüber hinaus religiös begründet –, dass Gleichberechtigung und Demokratie chancenlos sind.

    • Es gibt einen neudeutschen Begriff für ihre Befindlichkeit. Dieser heisst:

      MEINUNGSHYGIENE

  13. Bravo! und nochmals Bravo! Herr Hässig. Sie haben den Mut, unbequeme Tatsachen ungeschönt beim Namen zu nennen. Hier in St.Gallen profitieren wir ganz bestimmt bald davon, dass dank tatkräftigem und sehr mutigem Zupacken von Herrn Hässig sowohl das „Jauchefass Raiffeisen“ wie auch die hochnäsige HSG regelrecht ausgeräuchert und massivst durchgeschüttelt wurden…

    • @ Glory Treppenwolf

      Aber Sie verheimlichen uns dass Knieya 3 Millionen Chinesen ! vertraglich importiert um den islahmenden Ein-Fluss zu elimieren.
      Etwa eine Option für die Schweiz ? Kenya und Volvo sind schon gerettet !

    • Die Leuchten vom Blick sind sogar dumm genug Kommentare mit Anspielung auf einen Literaturklassiker als „Kritik an IP“ zu werten.
      So dumm da wunder man sich dass diese Leute nicht an Sauerstoffmangel sterben weil sie vergessen zu atmen…

  14. Zum Abschluss….

    Wer hier die über Frau Vilallon die Nase rümpft aber keine Argumente Vorbringen kann, ausser diesem ewigen dümmlichen moralinsauren Geplappere, der soll bitte einen Zehnten von seinem Lohn zusätzlich abgeben und oder besser gleich einen Eritreer oder Afghanen zu Hause aufnehmen.

    Und ja, gehen sie in den Ferien nach Eritrea oder Afghanistan, dort werden sie ob ihrer Grosszügigkeit von der Verwandtschaft des „Flüchtlings“ grossherzig aufgenommen.

  15. Was für ein Gebrabbel. Die Dame hat so offensichtlich nicht die geringste Ahnung, worüber sie schreibt, aber eine starke Meinung. Meist ein Symptom nicht wirklich intelligenter Menschen.

    • @Meier: bevor sie gewisse Intelligenz von Personen anzweifeln, die sie nicht kennen. Ich hoffe sie sind oder werden auch einmal 50+ und verlieren den Job. Mal schauen ob sie ihre Meinung nicht ändern,wenn sie keinen Job mehr finden, ihr Vermögen dahinschmilzt, sie schlussendlich ihr BVG anknabbern müssen und sich im freien sozialen Fall befinden. Werden sie dann im Alter auch noch pflegebedürftig dann haben sie eh nichts mehr zu verlieren.

      Dieser Staat dem sie vielleicht ein Arbeitsleben lang Steuern bezahlt, lange im Militär gedient, für ihr Alter gespart haben lässt sie einfach links liegen.
      Das macht vielen Angst und dann fragt man sich spätestens einfach warum anderswo immer Geld vorhanden ist.

      Einfach mal darüber nachzudenken ist noch lange keine
      braune Gesinnung.

  16. Wieder einmal jemand der sich getraut, Klartext zu schreiben. Die gesamte Asylindustrie wird daran wohl gar keine Freude haben.

  17. Mit spitzer Feder geschrieben? Mitnichten. Die Autorin ist weder 50+ und ausgesteuert, noch hat sie die Erfahrung eines Kriegsflüchtlings. Was sie hier schreibt ist einfach nur eines – dumm. Das zieht sich übrigens durch die ganze Schreibe. Man merkt, die Dame ist angetan von der Zürcher SVP. Bagatellisieren und Banalisieren – es ist immer Wahlkampf – Ablenkung ist alles.

    Aber nur sauber schweizer Waffen in Bürgerkriegsländer liefern lassen, damit weiter Flüchtlinge zu uns kommen, die man dann entweder als billige illegale Haushaltshilfen oder als Erntehelfer missbrauchen kann. Am besten als abgetauchte Asylanten, da diese dann ja erpressbar sind. Die bürgerliche Wirtschaft, die Landwirtschaft und Gastronomie brauchts ja. Und klar, die ausgesteuerten 50er sind ein Problem unserer Gesellschaft. Und wer ist da genau verantwortlich dafür, dass es sie gibt? Ach ja, wieder die Wirtschaft.

    Was ich von Hässig sonst gelesen habe, war gut. Aber hiermit verliert er mich als Leser, wenn er einer Gastautorin mit dieser Ethik und Moral mehrmals Platz gewährt. Hetze auf andere Menschen finde ich zutiefst verabscheungswürdig.

  18. Mit solchen Artikel macht IP ihren ursprünglich gegebene Aufgabe kaputt.
    Schneider bleib bei deinen Leisten, heisst es doch. War nicht der Sinn von IP von der Finanzwirtschaft zu berichten und nicht rechtspopulistische Angstzenarien zu verbreiten.
    Die Frau Villalon sollte sich besser auf ihr Spezialgebiet konzentrieren. Das würde wahrscheinlich grösseren Nutzen bringen

    • Also zu Ihrem Schneider möchte ich nicht gehen. – Der Schuster braucht einen Leisten, aber davon haben Sie ja genau so wenig Ahnung wie von vielem Anderem.

    • Ob Schuster, Banken oder Leisten: Ich arbeite nicht in einer Bank – auch nicht auf einer Garten- oder unter einer Sitzbank – und bin der Meinung, dass Finanzwirtschaft, sollte sie auch etwas mit Geld oder Devisen zu tun haben, durchaus auch mit Themen wie Konsumgüter, Ausland, Ausländern, Häuser, Firmen, Staat, Ü50 und mit verdammt viel Werbekosten für nicht existente Produkte zu tun haben könnte.

      Offensichtlich ist es i.O. in einem Teil der „Finanzwirtschaft“, wenn man lesen kann, wie&dass EIN Chef eines andern Instituts hops geht, wenn jedoch tausende Schweizer Angestellte hops gehen – was den Aufenthalt für oder die Aufnahme von Asylanten vorläufig übrigens nicht direkt tangiert -, scheint ein Teil der „Finanzwirtschaft“ überfordert zu sein, obwohl dort einige von denen sitzen, die am besten rechnen können. Blöd halt, wenn diese Mathematiker – wie die IT-Spezialisten – nicht in den oberen Rängen sitzen dürfen (was sinngemäss auch schon die alten Griechen für wichtig gehalten hätten … und jetzt überlegen Sie bitte mal selber, wie es mit diesen damals weiterging.).

      Wirtschaften kann jeder auch ohne Geld. Aber was können die Finanzen ohne die andern?

      Soll ich jetzt noch vom Wetter anfangen?

  19. Da wurde die Schweiz zum erstenmal (100% beweisbar) ruiniert:
    01. 70% der Wähler wurden am 6. Oktober 1989 betrogen (der CH-Staatsstreich);
    02. Die Folgen = Hundertausende Konkurse (bis 1999 grösste Krise seit 1945);
    03. Gutmensch-Politiker & Rache-Justiz & System-Medien wirkten 30 Jahre ein:
    https://www.gsw-global-consult.com/ = BRAVO = Alles bis heute super vertuscht !
    Der Rufer in der Wüste (Lukas 3,1-20)

  20. Hallo Lukas,
    Please, back to the roots.Your reader’s community does not need the pseudo-serious comments of this lady. She is completely boring. She thinks that she is the only person who understands the real intention of the politics and that the Swiss people waits for her assiduity to discover the true light. Enough.
    Kiki

    • Jealous? How can you know what she thinks? Do you have mind reading abilities? At least she writes in german and not in english. And what about your usual comments here, not pseudo serious, right? Only very serious. At least she is here with her (beautiful) face and her name.
      What about you?

  21. @All
    Sollten sie einmal die Grenze von Oesterreich nach Südtirol über das Timmelsjoch überquert haben, so ist ihnen vielleicht auch ein Hinkelstein auf der Passhöhe aufgefallen.Dessen Inschrift lautet: „Was Freundschaft verbindet kann Politik nicht trennen“.Worauf diese wunderbare Metapher anspielt, scheint uns mehr und mehr in nicht mehr zu ignorierenden Symtomen um die Ohren zu fliegen.Nämlich: die Entfremdung von Politik und Volk, mit all den hässlichen populistischen Strömungen im Schlepptau, gepaart mit sakrosanktem Zukleistern der Auswüchse über die Notenpresse.Nur um vom Offensichtlichen abzulenken: der Unfähigkeit der Politiker Lösungen zu präsentieren, welche auch die Bevölkerung voll und ganz mittragen könnte.Ich erinnere mich an dieser Stelle an ein deutsches Ehepaar, angetroffen an der ligurischen Küste vor ca. 10 Jaheren, welches mir schon damals vorgejammert hat : “ Wen sollen wir denn noch wählen“ ? Nun, heute wissen wir es. Konklusion : Frau Villalon, ich gebe ihnen Recht, wenn sie auf die frevelhafte Dummheit, welche hinter den politischen Entscheidungen steht, anspielen.

    MfG

    R. Laager

  22. Lieber Herr Hässig. Im Blick werden sie als Rassist bezeichnet weil sie angeblich gegen Flüchtlinge hetzen. Ich hoffe, sie lassen sich nicht einschüchtern von Blick, Tagi, NZZ, SRF und andern MSM. Sie wollen alles ausmerzen an Presseerzeugnissen, die nicht nur ihre linke Ideologie verbreiten. Und nochmals, ich hoffe sehr, dass sie diesen Leuten niemals ihre IP verkaufen, das möchten die bestimmt.

    • Ich denke, LH kann sich bei Sonntagsblick bedanken. Gestern sind hundertausende Blick-Leser auf IP aufmerksam geworden, die davon zuvor noch nie etwas gehört hatten. – So etwas nennt man „sich in den eigenen Fuss schiessen“, liebe Ringgi und Waldi. Sehen wir bei IP bald Leserzahlen, die diejenigen von Blick hinter sich lassen?

  23. Bin immer wieder überrascht, wie leicht billige Polemik ankommt.
    Dabei wäre eine sachliche Diskussion sicher wünschenswert.

    Für Ü50 ist es durchaus schwer auf dem Arbeitsmarkt. Aber ich hab das Gefühl, die Parteien, die Ihr hier so gerne wählt, sind genau die, denen diese Leute scheissegal sind.

    Dafür macht diese Partei dann statt konstruktiver Vorschläge lieber Furzinitiativen über z.B. Minarette (was hat das jetzt genau gebracht, so im Nachhinein?).

    • Wursti…..

      Also, wer einen schaden anrichtet sollte ihn auch bezahlen.

      Darum, wer illegale will, soll sie auch unterhalten.
      Also, Steuervorlage machen…. wer ja stimmt muss dann halt 2-3000 Franken mehr Steuern, die mit nein so viel weniger.

      Dann ist es immerhin Lastenmässig gerecht verteilt.

      Das wir mit der Einwanderung auch unsere Kultur, Sicherheit und Gesellschaft zerstören, das ist die nächste Frage.

  24. Pfui! Schämt euch!!!

    Mit dem Artikel werden 3 Bevölkerungsruppen verunglimpft:
    Ausländer,
    Ältere,
    Schweizer, welche sich nun nun als Wohlstandsverblödet, feige, dekadent, degeneriert darstellen. Wieso muss man zu jedem Thema (Ältere, Ausländer…) extreme, destruktive Positionen beziehen und kann nicht mal versuchen die Probleme auf positive Art zu lösen?

  25. Wer die NZZ liest, hat vielleicht gestern auch das Interview mit Springer-CEO Döpfner gelesen (https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/springer-ceo-doepfner-viele-verhalten-sich-unjournalistisch-ld.1457143). Er sagt dort:

    „Viele Journalisten sind getrieben davon, bei den Kollegen gut anzukommen. Sie verhalten sich damit zutiefst unjournalistisch: Sie wollen das Juste Milieu ihrer eigenen Branche bedienen, anstatt nonkonformistisch die andere Seite der Medaille zu beleuchten. Man will der eigenen Crowd gefallen, und das führt zu Herdenverhalten, Mainstream-Denken, Konformismus in der journalistischen Darstellung und immer mehr auch zu Intoleranz gegenüber Freidenkern.“

    Döpfner ist einer der erfolgreicheren Medien-Manager in Westeuropa und weiss, wovon er spricht. Wer Frau Villalon kritisiert, sollte vielleicht zuerst darüber nachdenken. Und das Haus Ringier, das den Boulevard in die Schweiz gebracht und selbst gelegentlich einen Schuh voll rausgezogen hat (vgl. Borer-Affäre unter https://de.wikipedia.org/wiki/SonntagsBlick), sollte hier vielleicht zuerst einmal vor der eigenen Tür wischen, bevor es zur Kritik ausholt.

  26. Das beste? Es gibt Schwachmaaten da draussen welche diesen kompletten Schwachsinn dieses geistig verwirrten Typen noch Glauben schenken.

  27. Billige polemik, falsche zahlen (nicht 60000 syrer sondern nur 20000) und einen unfassbar schlecht rech erchierter artikel..
    Quo vadis IP?

    • Die 60000 stimmen, setzen sich zusammen aus den ca. 20000 anerkannten Syrienflüchtlingen und mehr als 40000 sozusagen „Geduldeten“ (nicht anerkannten), die ein Bleiberecht haben, weil man sie nicht zurückschieben kann (keine Papiere, Herkunftsland will die nicht zurück usw.). Sind halt getrennt ausgewiesen in der Statistik. Aber solche technischen Feinheiten gehen Blick-Junk-Journis selbstverständlich am Arsch vorbei.
      Noch eine Frage zum Nachdenken oder- je nach geistiger Veranlagung – zum Kratzen am Allerwertesten: Wieso hat die Schweiz als von friedlichen Schengen-Staaten vollkommen umschlossenes Binnenland nach gültigem Recht überhaupt „Flüchtlinge“? Reisen die alle mit dem Direktflug in die Schweiz, oder wie jetzt?

  28. Interessante Kommentare seitens der Leserschaft des Sonntags Blicks.
    Da wollte doch das Haus Ringier Herrn Hässig so richtig eine auswischen. Der Schuss ging jedoch nach hinten los. Der Unterschied? Bei IP schreiben die Autoren ohne Leitplanken und sind wirklich unabhängig. Stöhlker, Villalon, Dr. Meyer, Feuermann, etc. sind Freigeister und schwimmen oft total gegen den Strom. Ohne Rücksicht auf Verluste.
    Im Hause Ringier hingegen darf man nicht danebenpinkeln, sonst ist man weg vom Fenster.
    Und übrigens, nur kranke Fische schwimmen mit dem Strom, weil sie die Kraft nicht mehr haben, dagegenzuschwimmen.
    Gratuliere Ihnen beiden, Herrn Hässig und Frau Villalon. Der Artikel gab den Anstoss zu einer doch sehr notwendigen Diskussion. Realsatire ist übrigens weit weg von Hetze.

    • Danke @Heinz Doria

      Der säuselnde, heuchlerische Konzern-Journalismus auf dem Sterbebett.

      Stattdessen eine……

      PLATTFORM FÜR DEN FREIEN GEIST

      (Der unabhängige „Inside Paradeplatz“ wird sich wohl weiterentwickeln in dieser Richtung)

  29. Der SonntagsBlick-Reporter Thomas Schlittler bringt – aus Ignoranz oder aus Boshaftigkeit sei dahingestellt – verschiedene Begriffe durcheinander.

    Fakt ist – und so berichtet es auch die seriöse NZZ im Mai 2018: „Seit Ausbruch des Krieges in Syrien hat die Schweiz rund 60 000 Asylsuchenden ein Bleiberecht erteilt, sei es als anerkannte Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene, weil eine Rückkehr in ihre Heimat derzeit nicht zumutbar ist.“

    Diese Personen werden in der Bevölkerungsstatistik jedoch nicht, resp. gesondert aufgeführt. Bei der vom SEM genannten Zahl handelt es sich um 20’153 syrische Bürger mit Niederlassungsbewilligung in der Schweiz.

    Ich habe den SoBli gebeten, dies zu korrigieren. Bislang ist nichts dergleichen geschehen.

    Man darf dann wohl aus Fug davon ausgehen, dass der SoBli Fake News verbreitet.

    • Ja, gestern sind die Schüsse beim Sonntagsblick nur so abgegangen: Das Fazit vom Tatort: Ein Schuss in den Ofen und mehrere Schüsse in den eigenen Fuss: LH und IP haben von Blick tolle Gratiswerbung erhalten! 😁

  30. Ich glaube einfach, dass wir als Gesellschaft noch nicht verstanden haben, dass unser System auf einem Leistungsbeitrag und einem Leistungswillen basiert. Dies zu vermitteln ist Teil der Erziehung und des Bildungssystems. Wenn nun immer mehr Menschen – ich meine damit nicht (nur) Asylanten – vom System profitieren, ohne einen Beitrag zu liefern, erodiert das System zwangsläufig. Denn eine Wirtschaft und damit auch ihre Gesellschaft kann nicht überleben vom dauernden Geld ausgeben. Eine prosperierende Wirtschaft muss Mehrwert schaffen und alle Beteiligten haben dazu beizutragen.
    Wenn ich aber sehe, wieviele Abhängige in den letzten Jahren neu geschaffen wurden, Leistungsbezüger und Beamte, dann wird mir Angst und Bange wenn ich an unsere Zukunft denke….
    Und wenn schon der Begriff der Integration beansprucht wird, sollte einmal klar definiert werden, was das eigentlich heisst.
    Wir sollten Sorge tragen zu einem System, das uns in den letzten Jahrzehnten zu einem erfolgreichen und beneidenswerten Modell verholfen hat, für welches wir international beneidet werden.

  31. Gratulation, herrlich zu lesen. So macht Morgenpost Freude.
    Unsere schweizweite Gutgläubigkeit auf den Punkt gebracht.

  32. „Scheinbar glaubhaft und doch frei erfunden: Falschmeldungen gehören zum Standardrepertoire manipulierender Nachrichtenseiten. Sie sind komplett oder in Teilen erfunden, wirken jedoch häufig seriös, einleuchtend und damit glaubhaft. Mit der Verbreitung solcher skandalisierender Beiträge wollen die Betreiber negative Emotionen gegenüber bestimmten Gruppen oder Werten schüren.“

    Zitat aus: Rechtsextrene Fake-News im Netz. https://www.hass-im-netz.info/themen/detail/artikel/rechtsextreme-fake-news-im-netz/

    • Ach ne?! Jetzt kommt auch der unterbelichtete Oberlehrer Hugenschmidt noch mit einem Furz aus seiner Wohlstands-Höhle. Kompliment, Ihr Beitrag ist flüssig, überflüssig, um genau zu sein! – Erste Frage bei einer (Lage-)Analyse: De quoi s’agit-il? – Genau da stolpert der liebe Hugenschmidt bereits und kann dadurch nur zum falschen „Tool“ in seinem dürftig ausgestatteten Werkzeugkasten greifen. Deshalb sein Kommentar. – Wir haben Erbarmen mit ihm.

  33. Verabschiedet sich Inside Paradeplatz vom Recherchier-Journalismus? Dann kann man in Zukunft auf den Klick auf diese Seite verzichten – dümmliches faktenloses Geschreibe werde ich mir sicher kein zweites Mal antun.

  34. Gut und mit Galgenhumor geschrieben. Und, leider wahr. Die Politik täte gut daran mal alles zu überdenken. Es geht sehr sehr vieles schief in unserem Lande. Beispiel: In unserer Gemeinde kommt vor 3 Jahren eine Mongolin mit Bruder, Kind und schwanger als Flüchtling (Mongolen Krieg?). Wird aufgenommen. Heute sind sie zu 5. Wieso das,denken sie. Sie hat einen weiteren Flüchtling gefunden und sich nochmals vermehrt. Keiner arbeiten, Sprach nicht im Griff. Sozialkosten nun für 5. Toll. Chancen für Eingliederung: ZERO. 2. Fall. Syrische Familie mit 1 Kind (echte Syrer). Er arbeitet 50% lernt die Sprache, Tochter geht zur Schule etc. Er kann sein Pensum erhöhen, weil er tüchtig ist. Nun muss er die günstige Gemeindewohnung verlassen, soll sich eine teurere Wohnung suchen. Hat u.a. geringe Beiträge erhalten und will selbständig und unabhängig sein. Schlussendlich wird er nun bestraft, weil er eine teurere Wohnung suchen muss. Vermutlich muss die Fam. noch in eine andere Gemeinde, d.h. die Tochter gut integriert muss die Schule wechseln. Da frage ich mich schon, dass jene die etwas verändern und sich anpassen bestraft werden, die die NICHTS in dieser Richtung tun noch belohnt werden. Dasselbe gilt natürlich auch für all die über 50 Jährigen, die jahrelang gearbeitet und Beiträge bezahlt haben. d.h. im Klartext. Jeder der nur gut lügen und betrügen kann, ein toller Schauspieler ist – wird belohnt. Kann mir jemand helfen das alles zu verstehen?

  35. Der Sonntags-Blick (ausgerechnet!)mokiert sich heute über falsche Zahlen im aufmüpfigen Bericht von Isabel Villalon und nennt das Fake News.
    Wenn betroffene Schweizer sich mal etwas verstanden fühlen und sich über die Anstrengungen/Aufwendungen im Flüchtlingssektor berechtigt wundern, wird man schon fast in Nazi-Gefielde degradiert. Das ist schlimmer als eine (vielleicht) falsche Zahl in einem Bericht.
    Wie viele Fake News der Blick schon unhinterfragt kolportiert hat, weiss keiner genau und scheint auch nicht interessant. Ein Bericht im Blick über die grössten Fakes des Blicks der letzten Jahre würde einen Sonntagsblick problemlos füllen (oder schreibe ich jetzt auch gerade Fake News?).
    Vielleicht schreibt Blick einmal einen ausnahmsweise gut recherchierten Bericht über die Nöte von Ausgesteuerten und den ausgeklügelten Erniedrigungen, die der Beamtenapparat für sie dann bereit hat? Als Real-News?

    • Im Osten geht die Sonne auf, im Westen unter, dann sagen die Ewiggestrigen Gutmensch-Träumer: „Nein, andersherum!“ Ergo, eine Scheuklappen Mentalität mit permanentem Tunnelblick bis zum bitteren Ende!

    • Die Infiltration des Ringier-Verwaltungsrates durch die UBS trägt Früchte. Nachdem die Bank durch Drohungen und Blockaden IP nicht zu Schweigen bringt, wird Lukas Hässig in die Rassisten-Ecke gedrängt.
      Der feingeistige Herr Ringier, kein Freund der freien Meinungsäusserung, zieht alle Register.

    • Das Bedürfnis sein Unbehagen auszudrücken ist nun mal da. Sonntags-Blick-Reporter Thomas Schlittler soll dies doch bitte zu Kenntnis nehmen. Konzern-Journalismus kann ganz bitter werden, wenn Jungjournis vom Guru hoch oben abkommandiert werden, um eine destruktive Kampagne zu starten; in diesem Falle wollte man beim Portal „Inside Paradeplatz“ und hierbei namentlich Lukas Hässig eine Strafaktion reiten. Interessant, dass Jungjournalist Thomas Schlittler nicht einmal im Impressum der Blick-Gruppe Erwähnung findet…….

      Diese Scheinflüchtlinge sind nun einmal ein Riesenproblem geworden. Es sind wohl höchstens 2 – 3% die der Genfer Konvention am Leib und Leben gefährdet sind. Eine in der Tat unabhängige Studie müsste dies klären.

      Herr Schlittler hätte meinen grossen Respekt, wenn er mit wenig Geld und aber mit umso mehr Einsatz für mindestens drei Jahre das Gesehene beispielsweise aus dem Outback von Bangladesh authentisch reportieren würde. Eckdaten Bangladesh: 147 Mio Einwohner = 1200 Einwohner/km2. Gegen 30% davon leben quasi im Sumpfgebiet. Auch im Kontinent Afrika könnte er ungefilterte Geschichten schreiben, die auch ihn kolossal überfordern würden. Leider hocken heutzutage zuviele dieser Auslandkorrespondenten in ihren gated communities und spielen sich auf als Meinungsmacher.

      Fazit 1: In der Wohlfühloase der Dufourstrasse werden die Sinne für den wahren Irrsinn auf unserer Erdkugel definitiv nicht geschärft.

      Fazit 2: Hungrige und durstige Reporter gibts kaum mehr.

  36. Die Ringier-Journaille (mit Pleite bei E&Y, Raiffeisen) ballert wieder mal undifferenziert und primitiv gegen Hässig:
    https://www.blick.ch/news/schweiz/fremdenfeindliche-polemik-auf-inside-paradeplatz-journalist-des-jahres-verbreitet-hetzartikel-gegen-fluechtlinge-id15161334.html
    Schade, habe ich schon letztes Jahr im Zuge des Raiffeisen-Skandals und des Hässig-Bashinga durch Michael Ringier das letzte Ringier Abo auslaufen lassen.
    Aber wichtig ist es, die Digital-Beteiligungen von Ringier (Deindeal, Autoscout, Immoscout, ticketcorner usw.) ebenfalls zu meiden.

    • ANTWORT zu :
      Ringier-Pfeiffen
      In der Vatikanzeitschrift habe ich gelesen, dass im Hause Ringier die „grösste Orgel“ der Welt eingebaut wird!
      Pfeiffen habe es genug in diesem Haus, nur die Töne stimmen nicht immer.
      Liebe Grüsse und „en stürmische Sunntig“.

  37. Für eine Gesellschaft, welche solche Fehlentwicklungen zulässt, gibt es mindestens 4 Qualifikationen: Wohlstandsverblödet, feige, dekadent, degeneriert.

  38. Sehr geehrte Frau Villalon,

    das sind die Konzerne und behörderlichen/politischen Strukturen die zusammen heute ihr eigenes Lobbying zum Schaden der eigenen Bevölkerung vorantreiben (LINK). Die Flüchtlinge sind ein herbeigeführtes Symptom, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken. Das sind Strukturen und Handlungen die ganz gefährliche Entwicklungen zu Tage treten lassen. Zuerst werden Handlungen, die ein Klima der Missgunst, des Hasses und der Intoleranz schaffen. Jedes Mal wenn eine Strukturbereinigungs-, und/oder Sparmassnahme durchgeführt oder irgendetwas optimiert oder reformiert wird, geht ein Stück Demokratie verloren. Wenn Ämter ihren Service reduzieren, Beratungsstellen geschlossen und Hilfsangebote eingestellt werden, bundesrechtswidriges Sparen betrieben (siehe BGe-Entscheid 29.1.2019 i.S. PV) oder Gemeinde fusionieren, verlieren die Bürger ein Teil ihrer Mitbestimmungsrechte. Und was im Artikel dargelegt wird ist ein Beweis für die Schaffung demokratiefeindlicher Strukturen. Im Oktober 2019 gibt es Wahlen und wir können dieser Tendenz (noch) eindämmen.

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/SVP-Frehner-und-BAG-Vizedirektor-tauschen-die-Offentlicheit

  39. HOHE KOSTEN für die GÄSTE ärgern schon lange die Bevölkerung und die BR Sommaruga und ihr Adjudant Gattiker verarschen uns alle mit einem Lächeln das weh tut.
    Da lese ich doch tatsächlich(heute 9.2.2019 um 04.30h) das Stelleninserat:Gesucht wird…… weiter:
    900 Mitarbeiter dürfen seit vielen Jahren im Auftrage des Bundes……….für Unterbringung , Betreung ,Beschäftigung und vieles mehr im Einsatz sein! Das Stellenbarometer können Sie selber lesen:www.aoz.ch
    Ja da bleibt mir die Spucke weg! En guete Sunntig.

  40. Als ausgesteuerten U50 kann ich dieses vermischen und ausspielen nicht mal als Satire lustig oder zum heulen betrachten.
    Es ist nichts als einseitige üble Stimmungsmache gegen Asylsuchende und die „üblen Gutmenschen“.
    Es ist zweifelos eine Schweinerei, wie Wirtschaft und Gesellschaft mit U45 umgeht. Statt Umschulung und Frühpensionierungen in den Vermögensverzehr oder Sozialhilfe abschieben. Nur Fakt ist Asylanten erhalten weniger Geld als ein Sozialhilfebezüger und werden auch zu Arbeitseinsätze verpflichtet.
    Viele wollen arbeiten dürfen aber nicht oder werden als Erntehelfer legal zu Hungerlöhne ausgenutzt.
    Hauptsache unsere Wirtschaft boomt und findet billige und willige Kurzstreckenläufer.

    • Autsch au Weiha………

      Es sind eben nicht die Tagesätze die einen Illegalen zu einem teuren gast machen, sondern die Nebenleistungen.
      Bei jener Frau aus Afrika deren Familie uns innert einem Jahr 600ooo Franken Kosten verursachte, waren es eben die „zusätzlichen“ Leistungen.

      Versuchen sie mal als Schweizer solche horrenden Kosten zu verursachen, ….bei ihnen ist sehr viel früher Schluss……((-:

      Arbeitseinsätze…… ja hatte gerade gestern so einen Fall. Der ältere, wohl pensionierte Chauffeur, der eine Wagenladung schwere Dinge abholen sollte, brachte einen Mann und eine Frau aus Afrika mit.
      ich fragte ob er nicht wusste das er Leute braucht ?

      Er antwortete nur, …“Tja das ist eben so eine Sache mit den Leuten, wenn sie mal Arbeiten sollen müssen sie unbedingt zur Schule ….. die sie sonst andauernd schwänzen.“

  41. Ich möchte, dass es einerseits den Asylbewerbern gut geht und Aufnahme findet, wer es nötig hat, andererseits die Ü50 zu ihrem Recht kommen. Es wird nicht wegen den Asylanten an den Ü50 gespart, sondern weil eine superreiche Minderheit immer noch reicher werden möchte, dies auf Kosten der Ü50, der Flüchtlinge und auch auf Kosten der Leute in Bürgerkriegsländern, wo Schweizer Waffen wüten und auf Kosten Indigener, die zb in Peru durch die Glencore (Schweizer Konzern) vertrieben werden

    • Jörg Mettler……..

      Menschen die zu Hause wirklich bedroht werden, die würde ich auch VORÜBERGEHEND aufnehmen.
      Asia Bibi aus Pakistan wäre so eine Person…. die ich sogar dauerhaft aufnehmen würde, deren Geschichte ist belegt.
      Christen sind die am meisten verfolgte Glaubensrichtung auf unserer Welt, denen sollten wir zu allererst helfen.

      Natürlich wird nicht wegen der illegalen den Ü-50 das Leben erschwert, sondern weil der Finanz-Topf nunmal endlich ist. Ist er leer ….betrifft es alle, nur wird dann lieber bei den Ü-50 gespart, wie bei denen aus anderen Kulturen, denn man ist ja schliesslich kein „Rassist“. Aber eben diese latent spürbare Bevorzugung ärgert uns ganz besonders.
      Ein Staat muss seine Finanzen im Gleichgewicht halten, dann hat er die Möglichkeit seinen Bürgern unter die Arme zu greifen.
      Wir aber leiten viel zu viel Geld aus ideologischen Gründen in Projekte, die unseren Interessen diametral entgegenstehen.
      Illegale gehören ganz klar dazu und wenn die auch noch den Koran mirs einer Scharia mitbringen, sind sie zudem noch eine Gefahr für unsere Freiheit und Sicherheit.

    • dann unterstützt bitte das Anliegen von Workfair mit der #PKInitiative. Nachfolgend der Link: http://workfair50plus.ch/initiative/deutsch

      von ehemaligen betroffenen und noch betroffenen Menschen, frei von Parteizugehörigekeit ins Leben gerufen. Hilfte uns unser Ziel zu erreichen damit wir etwas in Bern bewegen können.

  42. Dies ist das wahre Problem auf dem untersten Nenner:
    Europa braucht, nein bräuchte 1.5 Mio Top-Fachkräfte pro Jahr, findet sie genausowenig wie die um dieselben buhlenden USA/CDN, importiert aber dafür 2 Mio Analphabeten, Ungelernte und weitere Ungeeignete.
    All dies ohne jemals die Bevölkerung gefragt zu haben !!!
    Dies ist das „Demokratie“-Verständnis von Merkel, Somaruga
    und weiteren Polit-Clowns.

    • @ Oaten…..

      Warum brauchen wir 1.5 Millionen Fachkräfte pro Jahr……???

      Nur dann wenn wir das Wachstum als Göttlich ansehen.
      Nein, Europa schrumpft und das ist sehr gut so.
      Und mit dem kleiner werden …brauchen wir auch weniger Güter, weniger Fachkräfte, weniger Natur und weniger von allem.
      Also warum ist Wachstum so wichtig ?

      Klar ist allerdings, das wir dabei eine Durststrecke bewältigen müssen, denn wir müssen mit weniger Arbeitenden unsere Rentner versorgen.
      Aber auch das wäre nach 1 Generation überstanden.
      Als ich zur Schule ging zählte die Schweiz 5,5 Millionen Menschen. Und es ging uns gut dabei, ja die persönlichen Freiheiten waren noch erheblich grösser.

      Dank der Industrialisierung, bei der die Schweiz ja einsamer Weltmeister ist, kann es auch Wachstum geben bei kleiner werdender Bevölkerung.

  43. Viele dieser Linken im Parlament lebten nach der Mutterbrust und dem Elternhaus eben auch mehrheitlich als Langzeitstudenten vom Staat und arbeiteten später als Hobby Teilzeiter in einer linken Seilschaft oder Gewerkschaft oder eben von ihrem NR Honorar und glänzen dabei im Saal auch mehrheitlich dort mit Abwesenheit.

    Sie würden am liebsten allen und jedem die Sozialleistungen weit hochschieben und können nicht verstehen, dass dieser Artikel gewisse Gemüter erregt.
    Spätestens dann, auch bei jedem Gutmenschen, sinkt die Toleranz wenn es an das eigene Portemonnaie geht und dieses sich leert. Dann fragt auch ihr euch warum werde ich vom Staat benachteiligt.

    Es ist einfach billig und heuchlerisch alles als Rassismus und braune Gesinnung abzutun. An die Hobby Juristen: den Staat zu betrügen ist wohl kein Offizialdelikt oder?

  44. Mit viel Verve treffsicher in ein Wespennest zu treten garantiert maximale Aufmerksamkeit.

    Aber: Wo-Wo Lösungsansätze??

    • Lösungsansätze?
      Das ist für Villalon und Stöhlker ein Fremdwort.
      Sie machen das, was am einfachsten ist: Niederreissen ohne Aufbau.
      Denn Aufbau erfordert Brains und Führungsstärke. Und das haben beide nicht. Sie wissen bloss eine Horde frustrierter Neider hinter sich. So lässt sich keine Wahl gewinnen. Markige Worte in Schall und Rauch!

    • Lösungsansätze? Die hätte mein 7 jähriger Sohn zur Hand. Australiens Einwanderungspolitik kopieren, wohlgemerkt eine etablierte Demokratie.
      Null Toleranz gegenüber ilegalen Einwanderern und rigide Anwendung der Genfer Konvention.

      Warum reisen angebliche Flüchtlinge nicht ins nächste sichere Land sondern suchen sich die Länder Europas aus mit den höchsten Sozialleistungen?

      Warum nehmen die reichen Golfemiraten und Saudi Arabien keine islamischen Flüchtlinge auf?

      Warum verweigern die Magreb Staaten die Rückschaffung ihrer Staatsbürger, die sich als falsche Flüchtlinge ausgeben und in Europa delinquieren?

      Wer finanziert die Flotte der Schiffe im Mittelmeer, welche vor der lybischen Küste zehntausende von ilegalen Migranten aufnehmen und in Europa ausschiffen?

  45. Liebe Frau Isabel Villalon,
    Sie können sich glücklich schätzen, das Sie hier in der Schweiz noch so ein freies Recht auf Meinungsäusserung besitzen. In Deutschland hätten Sie nach diesem Artikel Ihre Anstellung verlustigt, eine oder sogar mehrere Anzeigen wegen Volksverhetzung, Rassismus, etc. zu bewältigen und eine soziale Ächtung durch Nachbarn, Freunde und Verwandte zu erdulden.
    Sie haben mit diesem Artikel vollkommen Recht.
    Ich bin sehr froh das ich zeitig in Ihr Land immigriert bin, denn die Schweiz ist noch Frei, solange die Menschen hier frei vor politisch korrekter Verfolgung Ihre Meinung (Wahrheit) sagen und sich wie dazu bekennen, wenn auch sarkastisch.
    Hochachtungsvoll
    Dütscher Polit- u. Wirtschaftsflüchtling

  46. Spannender Punkt: „Niemand wird dich unter Druck setzen – denn nur 30,8% der vorläufig Aufgenommenen und 46,4% der anerkannten Flüchtlinge in der Schweiz kamen auf die Idee, fünf Jahre nach ihrer Einreise einer geregelten Arbeit nachzugehen.“ Leider ist es für vorläufig aufgenommene nicht möglich einer geregelten Arbeit nachzugehen. Als anerkannter Flüchtling ist es enorm schwer einen Job zu finden. Und wenn keine Sprachkurse besucht werden praktisch ein Ding der Unmöglichkeit.
    Solche Hetze macht mich traurig und wütend…Was macht dies auf IP? Wird IP zum Rechtspopulistenblatt?

  47. Freitag 8.2.19 um 9.30……386 Kommentare….((((-:

    Frau Vilallon, sie haben das Thema getroffen.
    Und ich denke sie haben damit den Druck im Kessel vorderhand etwas verringert.
    Wären unsere Politiker nur auch mal so Helle….

    Mägen sich die Linken noch so empören, Sie haben den Finger in die Wunde gelegt…. in die richtige Wunde.

  48. Sehr geehrte Frau Eveline Siegenthaler,

    Ihre zwei Beiträge leisten einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion. Danke dafür. Rechtspopulismus lebt von diffusen Abstiegsängsten die real sind! Die Migranten dienen als Brandbeschläuniger. Man muss überdies zwischen Menschen, die in der Schweiz gekommen sind und jenen, die das Recht auf einen Asylantrag haben, unterscheiden. Wir leben in einem Land, wo die überdurchschnittlich gestiegenen Krankenkassen-Prämien nicht in der offiziell ausgewiesenen Teuerung berücksichtigt werden – im Grunde – kann man behaupten, dass wir die arbeitende Bevölkerung betrogen werden, in dem wir der Kaufkraft beraubt werden. Es werden gezielt Äpfel mit Birnen vermischt und es wird gezielt verschwiegen. Bei ihren Angaben zur Lebenserwartung unterscheidet die Pensionskassen-Lobby nicht zwischen der Lebenserwartung bei Geburt und der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Für die Pensionskassen ist nur letztere relevant. Und diese ist in der Schweiz seit bereits sieben Jahren nicht mehr gestiegen. Das alles wird verschwiegen und die kapitalabhängigen Medien machen mit. Man muss überdies zwischen Menschen, die in der Schweiz gekommen sind und jenen, die das Recht auf einen Asylantrag haben, unterscheiden. Wir leben in einem System, wo für ein kaufkraftmässig gleiches Einkommen höhere Steuern zu zahlen sind und die Renten der 2. Säule sich im Sinkflug befinden. Umverteilung von tieferen zu höheren Einkommen im Kapitaldeckungsverfahren – neue Daten aus der OECD – Quelle: http://www.oecd.org/pensions/oecd-pensions-outlook.htm – bestätigen, dass in der Diskussion über die 2. Säule in der Schweiz diese Frage vollkommen ausgeblendet wird. Bei ihren Angaben zur Lebenserwartung unterscheidet die Pensionskassen-Lobby nicht zwischen der Lebenserwartung bei Geburt und der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Für die Pensionskassen ist nur letztere relevant. Und diese ist in der Schweiz seit bereits sieben Jahren nicht mehr gestiegen. Auf Grund der starken Kürzungen in der 2. Säule, sind viele Neurentner gezwungen EL zu beantragen. Es ist kein Zufall das auch die EL und PV schleichend demontiert werden. Diese Tendenz hat auch das Bundesgericht beobachtet. Nein. Ich werde meinen Pass nicht verbrennen. Ich bin ein Schweizer. Ich liebe meinen Land. Es gibt sehr viele Initiativen die aus der Misere herausführen: 13ente AHV-Rente, Prämien-Entlastungs-Initiative und AHV-Volkspension. Wir dürfen uns nicht auseinander dividieren lassen.

    https://www.sgb.ch/themen/sozialpolitik/gesundheit/artikel/details/jetzt-muessen-die-praemienverbilligungen-rauf/

    https://www.sgb.ch/themen/gewerkschaftspolitik/artikel/details/sgb-initiativprojekt-es-braucht-eine-13-ahv-rente/

  49. Man kann die Kolumne mögen, oder nicht…(ich finde sie mittelmäßig), aber ein Beitrag der 300+ Kommentare generiert hat wohl seine Daseinsberechtigung…

    In einem Aspekt finde ich die Kolumne jedoch perfide und IP unwürdig: Die Autorin suggeriert einem Zusammenhang zwischen Asylwesen und Ü50 Arbeitslosigkeit. Beides sind wichtige gesellschaftliche Probleme für die wir als Land noch keine gemeinsame Lösung gefunden haben. In beiden Themen liegt die Lösung wohl weder ganz rechts noch ganz links, sondern wie meistens irgendwo in der Mitte. Durch die fälschliche Verknüpfung der Themen schafft die Autorin eine „wir gegen die“ Stimmung die suggeriert dass weniger Asylanten zu mehr Ü50 Jobs führt. Das mag im Niedriglohnsektor vielleicht zutreffen, rings um den Paradeplatz habe ich aber wenig „Fresh of the Boat“ Asylanten angetroffen – nicht mal im Postbüro…somit stelle ich mir halt doch die Frage weshalb LH diesen rhetorischen Griff tief in die braune Trickkiste durchgehen lässt. Enttäuschend!

    • Dass Sie den Zusammenhang nicht begreifen ist ja nachvollzierbar. Was denken Sie dann wo das Geld abgezogen werden muss um dies alles zu bezahlen? Kein Geld für AHV, Krankassenverbilligung die nicht mehr geleistet werden sollen usw usw. Denken ist halt anstrengend

    • Danke @charly – treffender als durch Ihre Antwort hätte mein Argument nicht illustriert werden können…Darf ich wieder auf Ihre Hilfe zählen, falls ich wieder mal ein Fallbeispiel für einen einfach gestrickten und manipulierbaren Neidbürger brauche?

  50. Klicks Klicks Klicks! Und der Mob liefert brav.

    Schade, dass LH mit derartig berechnendem Dumpfsinn seine eigene Arbeit sabotiert, auch wenn’s Kohle bringt.

    Der Vincenz-Glanz wird irgendwann verblasst sein. Und dann ist IP nur noch ein weiteres Wutbewirtschaftungsportal.

    Langweilig.

  51. Super. Leider ist das alles Tatsache geworden und es wird nur noch
    schlimmer. Bin dann mal gespannt, wie lange es dauert bis die Bevölkerung
    diesen Blödsinn bekämpft.

  52. Der zugebenermassen provokante Beitrag von Frau Villalon hat offensichtlich für einen enormen Wirbel gesorgt. Dabei wäre doch ein kühler Kopf angebracht. Die Diskussionsverweigerung der des Beitrags kritisierenden, bedaure ich. Kaum eine Migrationspolitik ist perfekt. Warum sollte das bei der unserer anders sein? Das Thema ist schwierig und deshalb sollte es differenziert diskutiert werden. Offensichtliche Mängel oder Misstände sollten angesprochen werden dürfen.

    Der Beitrag von Frau Villalon ist offensichtlich eine Satire. Wer dies nicht versteht oder wahrnehmen will, dem fehlt höchst wahrscheinlich die positive Eigenschaft des Humors. Ja, man kann auch über ernsthafte Themen humoristisch berichten, wenn dies eine ernsthafte Diskussion auslöst!

    • Jetzt versteckt sich Isabel Villalon hinter dem Pseudonym „Patrick“ und versucht sich in 2 Kommentaren mal schnell als Satirikerin darzustellen. „offensichtlicher Humor“ wird von „ideologisch motivierten Bürgern“ nicht als solcher erkannt, sie versuchen sie vielmehr „einzuschüchtern“ und die „Meinungsäusserungsfreiheit“ abzuschaffen.

      Jetzt genau habe ich die Real-Satire in Ihrem Kommentar erkannt, Frau Villalon. Aber nicht in Ihrem Artikel über die ausgesteuerten älteren Schweizern, die sich doch einfach als bärtige Flüchtlinge ausgeben sollen, um wieder am Schweizer Sozialsystem teilhaben zu können.

    • Monsieur @Patrick aka Isabel, ich gehe erhobenen Hauptes durchs Leben – wenn ich kommentiere, dann unter meinem eigenen Namen.

      Obwohl ich den Namen Patrick schon immer als schön empfunden habe.

      Beste Grüsse und Danke für Ihr Interesse

      Isabel Villalon

  53. In einer scharfen Satire von Frau Villalon werden Misstände der Schweizer Migrationspolitik angesprochen, und prompt melden sich Leser, welche die Verfasserin des Rassismus beschuldigen. Meine Frage: Seit wann werden kritisierte (mächtige) Schweizer Politiker wegen ihrer „Rasse“, „Ethnie“ oder „Religion „herabgesetzt“ oder „diskriminiert“?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus-Strafnorm

    Wir sollten uns nicht wegen einiger ideologisch motivierten Bürgern einschüchtern lassen, die Meinungsäusserungsfreiheit aufzugeben. Bedauerlich empfinde ich, dass sich in den gegnerischen Kommentaren nur Pauschalanschuldigungen, aber keine sachlichen Argumente finden.

    Ich hätte mir aufgrund des satirischen Beitrags eine sachliche Diskussion zu den Missständen in der Migrationspolitik gewünscht.

  54. Frau Villalon scheint mir ein sehr differenzierter Mensch zu sein. Das Denken in Schwarz und Weiss ist eben deutlich angenehmer und kognitiv weniger anspruchvoll als in Graustufen.

  55. Bankangestellte mit 50 haben doch viele fette Jahre mitgemacht, und sich den Rausschmiss mit 6 oder 12 Monaten Lohnfortzahlung versüssen lassen. Nicht gerade das, was man landläufig als „Chrampfer“ versteht.

    Stehen sie dann mit prall gefüllter Pensionskasse einer kleinen „Situation“ im Leben gegenüber, verlieren sie gleich jeglichen Hauch von Würde, weil die Heilsversprechung des Kapitalismus für sie nicht in Erfüllung gegangen ist, und schiessen gegen solche, die noch weniger besitzen.

    Der Artikeltext will den Blick auf die Missstände im Sozialwesen richten, aber er lässt uns noch tiefer blicken ins Weltbild und Selbstverständnis von Inside Paradeplatz.

  56. Zur Verwendung des Begriffs „Gutmensch“ sagt Wiki folgendes:

    […] als ideologisch besetzter Kampfbegriff in der Auseinandersetzung mit (tatsächlichen und vermeintlichen) Vertretern einer „politischen Korrektheit“ aber vorwiegend im konservativen rechtspopulistischen und rechtsextremen Bereich.

    Damit ist auch klar, wo Frau V. politisch steht.

    • Wikipedia als Quelle für die Definition des Begriffs Gutmensch zu nehmen ist, als würde man einen Vegetarier bitten, mal einen Defition über die Vorzüge des Fleischkonsums zu verfassen.

      Bzw. nicht mal das. Es wäre, als würde man einen Veganer darum bitten.

      Bei vielen Themen eine gute Quelle, aber sich nicht bei politischen Themen.

      Weil extrem links stehend:

      https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

  57. Schöne Geschichte Frau V!
    Besser kann man das Sozi-Elaborat der letzten 20 Jahre Politbetrieb nicht geruchsfrei verpackt und auf dem Silbertablett auf Tisch legen.

    Herzliche Gratulation zu diesem Erfolg

  58. Entlarvend ist, wieviele und vor allen Dingen wie sehr hier einige Gutmenschen in Schnappatmung geraten, wenn jemand wie die Autorin in satirisch-überspitzter, aber großen teils – leider – in eben auch real-satirischer Art und Weise Ungerechtigkeiten anspricht.

    Und noch entlarvender ist, daß von genau diesen Gutmenschen in all den Kommentaren dann keineswegs Argumente gebracht werden, sondern überwiegend nur der Moralfinger hochgehoben wird á la „Sowas sagt nicht“. (auch dann natürlich nicht, wenn es so ist. )

    Kein einziger Gutmensch aber schreibt, das sei gerecht, daß Leute, die jahrzehntelang in die CH-Sozialsysteme eingezahlt haben, massiv schlechter behandelt werden, zugunsten einer Alimentierung und Verhätschelung von jungen Wirtschaftsflüchtlingen aus fernen Ländern.

    Weil es eben nicht gerecht ist.

    Sondern zutiefst ungerecht.

    – Das Thema, daß nur ganz wenige Asylgesuche anerkannt werden und somit es sich in ganz großer Zahl um Sozialabenteurer und Wirtschaftsflüchtlinge handelt, noch nicht einmal genannt.

    – Und das Thema, daß nicht, wie in vielen Medien suggeriert, Familien und Kinder kommen, sondern überwiegend junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren, auch noch nichtmal angesprochen.

    – Und das Thema, daß überwiegend eben solche Leute kommen, die sich teure Schlepper leisten können und nicht welche, die wirklich Asyl bräuchten, natürlich auch noch nicht dabei.

    – Das weitere Thema, warum all diese Leute in das Binnenland Schweiz „flüchten“ und nicht in den ersten sicheren Fluchtländern bleiben, auch einmal außenvorgestellt.

    – Oder das Thema, daß soviele ihre Pässe, aber nicht ihre Smartfons „verlieren“. Und daß vernünftige Länder bei Leuten, die ihre Identität verschleiern gar nicht erst ein Asylverfahren eröffnen sollten.

    – Usw. usf.

    Natürlich sprechen die Asyl-für-alle-Rufer auch nicht die logische Frage an, wie sie sich das vorstellen, alle Welt aufnehmen zu wollen, bei dem Bevölkerungswachstum außerhalb Europas / der westlichen Welt.

    • Remo, super geschrieben, ich wär beinahe reingefallen und dachte zuerst schon, du meinst es Ernst. Gibst einen herrliche Troll!
      Weiter so!

    • @Remo:
      Gut erkannt. Nur nicht ganz abschliessend, denn es fehlen noch ein paar Punkte, nämlich:

      – unsere lieben Freiwilligen auf der „Sea Watch 3“ u.a. helfen, eine Schlepperindustrie zu erhalten, da sie die Erfolgsquote der Flüchtenden mit ihren Aktionen in die Höhe treiben.

      – sie damit auch die Motivation der Daheimgebliebenen steigern, da die Geretteten natürlich via whatsapp schnell berichten, wie sie hier ein x-faches des heimischen Einkommens erzielen, ohne dafür arbeiten zu müssen

      – auch wenn die in Europa angekommenen hier scheitern, erzielen sie mit nicht immer legalen Mitteln meist noch immer ein Einkommen, das höher liegt als in Afrika – und ein Scheitern zuzugeben ggü. den Daheimgebliebenen, ist schlicht keine Option!

      – die mehrheitlich männlichen, kräftigen Jungen fehlen in ihren Heimatländern, wo eine Entwicklung nun gemäss dem Verständnis der Gutmenschen jetzt wohl von den Alten, Frauen und Kindern vorangetrieben werden soll…

      – dass dank der Smartphones das Businessmodell „Flucht nach Europa“ schon längst alle anderen Lebensoptionen in grossen Teilen Afrikas und des Mittleren Ostens aussticht

      Egal. Sie werden trotz Ihres lobenswerten Versuchs, den Gutmenschen hier einen Knochen hinzuwerfen, keinen Erfolg haben, denn es ist so viel schöner, andere als populistisch, rechts, braun, faschistisch, rassistisch oder welch Totschlägerargument gerade hip sind, zu benennen, als sich mal sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
      Aber halt: könnten die das, wären es keine Snowflakes, keine Gutmenschen und keine moralisch uns so weit überlegenen Retter des humanitären Teils der Welt. Aber noch immer suche ich in den mittlerweile bald 400 posts einen widersprechenden mit Argumenten, meinetwegen auch mit Beleidigungen. Bisher: Fehlanzeige!

  59. Der Text ist nicht nur primitv, er ist auch kreuzfalsch. Was sind das für Menschen, die mit Lügen Hass sähen gegen die Schwächsten dieser Erde. Der Text sagt viel mehr aus über die Autorin, als über die Situation in der Schweiz. Pfui!

    • @Mini-Schwiz: Kein einziges sachliches Argument gegen den fraglichen Beitrag führen Sie an. „Primitiv“, „kreuzfalsch“ und“Hass gegen die schwächsten dieser Erde“, alles nicht belegte Behauptungen. Der Beitrag von Frau Villalon ist eine unangenehme Satire, gerichtet an unsere (mächtigen) Politiker und nicht an die Migranten. Dass wissen Sie auch, aber Sie möchten offensichtlich von dem unangenehmen Problem der unkontrollierten Immigration ablenken. Nach dem Motto: Was nicht sein darf, gibt es nicht.

  60. Einziger Haken: Dank dem maschinenlesbaren Pass haben sie deine Fingerabdrücke wohl schon, daher –> tschüss! Ansonsten, wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre, dann wäre es gute Satire, aber so bleibt es einem im Hals stecken und ist leider Realsatire.

  61. Studenten erhalten Studienkredite, welche nach Abschluss/Abbruch des Studiums verzinst werden und zurückbezahlt werden müssen.
    Sozialhilfe-Empfänger sind ebenfalls einer Rückzahlungspflicht ausgesetzt.
    Wieso wendet der Schweizer Staat nicht dasselbe Prinzip bei Flüchtlingen und Migranten an?

    • Auch, wer unentgeltliche Rechtspflege beantragt, muß sie später zurückzahlen.

      Wie ist das bei den Gratis-Anwälten, die unentgeltliche Rechtspflege für sogenannte Flüchtlinge auf Steuerzahlerkosten vornehmen?

  62. Muss hier im Ernst solch hirnverbrannter, rassistischer Müll publiziert werden? Diese Klischees sind derart abgedroschen, es ist nicht einmal lustig.

  63. Ein unfassbar primitiver, hetzerischer Artikel, dieses zwangshaft humoristische Elaborat von Isabel Villalon, welches ebensogut der SVP-Propagandaküche oder jener der AfD entstammen könnte. Für mich schlicht nicht nachvollziehbar, dass ein renommierter Journalist wie Lukas Hässig es zulassen konnte, sein IP als Plattform für solch unterirdische Schreibe zur Verfügung zu stellen, welche rein gar nichts mit der Finanzwelt gemein hat, hingegen nichts anderes als eine hemmungslose rechtspopulistische Tirade darstellt. Bleibt bloss zu hoffen, dass dieser Villalon-Gastbeitrag eine einmalige IP-Fehlleistung bleiben möge. Inside Paradeplatz läuft ansonsten Gefahr, seinen Ruf als ernstzunehmendes Medium nachhaltig zu beschädigen. IP sollte es eigentlich nicht nötig haben, Stammtischproleten und pöbelnden Bierzeltgrölern ein Podium zu bieten …

    • Den Leuten den Mund verbieten. Was soll der Mist? Bin irgendwie allergisch auf solche Möchtegernverbieter.

    • Auch hier eine Pamphlet gegen die Meinungsfreiheit ohne Fakten nachzuliefern was den hier falsch ist. Und welches Thema, wenn nicht dieses, ist finanzpolitisch brisanter?
      Und übrigens, es hat hier schon öfter Artikel gegeben, die nichts mit dem Finanzplatz Schweiz zu tun hatten, auch von dieser Autorin und da hat sich niemand an der Themenwahl gestört. Befremdend finde ich, dass die Tendenz, sich diesem Missstand zu widmen und anzusprechen, sogleich mit der Nazikeule argumentiert wird. Was bitte ist den aus ihrer Sicht der Sachverhalt bezüglich der Migranten? Besten Dank für einen konstruktiven und nicht polemischen Feedback.

  64. Hallo Frau Villalon

    Die 50plus und die Zuwanderer und Asylanten sollte man nicht vermischen. Das sind zwei ganz verschiedene Probleme.

    Auch ich durfte miterleben, wie nach der Finanzkrise, die meiner Meinung noch immer andauert, vor allem die Banken und später auch andere Industrien begannen, möglichst alle Mitarbeiter mit 50plus loszuwerden. Das Gesetzt mit der sogenannten Fürsorgepflicht wird dabei verhöhnt.
    Der Grund ist klar. Kosten müssen eingespart werden. Und ältere Mitarbeiter trauen sich noch ihre Meinung zu sagen. Das ist nicht mehr erwünscht.
    Im Gegenzug werden möglichst viele Junge ausgebildet, die in und nach der Ausbildung sehr günstige Mitarbeiter sind. Die Qualität spielt keine Rolle mehr. Im Gegenteil leicht zu lenkende Junge lassen sich als Verkaufsmaschinen missbrauchen. Wenn sie es dann merken, wechseln sie einfach nach 1-2 Jahren die Stelle.
    Die öffentlichen Einrichtungen haben auch keine Lust die 50plus dann einzustellen. Fakt ist nach zwei Jahren psychischer Folter, durch die vielen Absagen und dem Kampf gegen Diskriminierung, wird man ausgesteuert und sich selbst überlassen.

    Die Politik toleriert das, weil keiner vor dem Bundeshaus demonstriert. Politiker sind ja auch nicht betroffen. Dank des Kapitalismus und Wirtschaftsliberalismus hat die Schweiz ja auch nur so wenige Arbeitslose. Die Ausgesteuerten 50plus zählen ja nicht mehr dazu.
    Ich sehe gespannt in die Zukunft.

  65. Die öffentliche Aufforderung zu Zwangsheirat bzw. Sex mit Minderjährigen ist grundsätzlich strafbar (Art. 181a, 187 & 259 StGB). Liebe Staatsanwälte, worauf wartet ihr noch?

    • „…macht dich begehrter als ein Staatssekretär im eritreischen Aussenministerium…“ tönt aber nicht nach Zwangsheirat.

      Wieder so ein Hirsch mit Textverständnisfähigkeiten einer anatolischen Bergziege.

      Scheint eine verbreitete Lücke zu sein in gewissen Kreisen.

  66. Wer bist Du „Isabel“? Keine Frau – ab heute bekannt. Kein mittelmässig bekannter SVP Politiker – da Alias-Verwendung. Kein bekannter SVP Politiker – offensichtlich. Da bleibt nur noch ein pickliger Pseudoscherzkeks. Übrigens: deine öffentliche Aufforderung zur Zwangsheirat könnte strafbar sein (Art. 181a & 259 StGB)

    • Interessant, wie häufig hier Gutmenschen Worte verbieten wollen und schon wiederholt mit Art. 181a & 259 StGB drohen.

      Dabei sagt es mehr über sie selbst aus als über die kritisierte Artikel-Verfasserin.

      1. Über ihre Haltung zur freien Rede.
      2. Über ihren Verstand:

      DENN: Selbst ein intellektuell stark minderbemittelter Mensch versteht natürlich, daß sich die Autorin deutlichst gegen Zwangsheiraten wendet.

      Und diese eben kritisiert auf bitter-satirisch-ironische Art und Weise.

      Und somit den massiven Mißstand aufzeigt.

      Auf Moral (daß Zwangsverheiratungen verwerflich sind) auf pointierte Art hinweist.
      Und auf Doppelmoral auch. Die Doppelmoral, daß Schweizer und andere Leute, die keine sogenannten Flüchtlinge sind, keine Kinderehen veranstalten dürfen. Sondern das hier – zu recht – als zutiefst unmoralisch empfunden wird und das Recht es – ebenfalls völlig zu recht – es verbietet.

  67. Ja, man muss darüber reden !
    Im Zweiten Weltkrieg haben wir die Elite abgewiesen, in den sicheren Tod geschickt. Es waren Professoren, berühmte Künstler… Und jetzt da. Wir müssen endlich darüber reden.

  68. Gehören Sie zu den entsorgten ü50ern?
    Dann bewerben Sie sich noch heute in der Migrations- /Integrations-Industrie, wo Sie ein breites Spektrum zukunftsträchtiger Aufgaben erwartet. Sie dürfen sich auf eine gesicherte Zukunft freuen, denn nicht zuletzt dank unseres stets zuverlässig agierenden transatlantischen Partners mit dem weltgrößten Rüstungsbudget erschliesst sich Ihnen ein praktisch unerschöpfliches Potenzial an Klienten – und dies ohne den geringsten Akquisitionsstress. Zudem sind Sie in einer Branche tätig, welche völlig unabhängig vom Frankenkurs international höchst kompetitiv ist. Ein angemessenes Gehalt mit attraktiven Sozialleistungen ist selbstverständlich. Zudem lernen Sie verschiedene Kulturen kennen und müssen sich nie wieder als xenophob beschimpfen lassen.
    Bewerben Sie sich noch heute!
    https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/ueberuns/stellenangebote.html

  69. Ich schätze Inside Paradeplatz für die News aus der Finanzwelt und schaue deshalb immer mal wieder hier vorbei. Dieser Text hat jedoch mit dem Thema des Blogs nichts zu tun, ist polemisch-schlecht geschrieben und inhaltlich einfach eine Meinungsäusserung für die wohl kein Bisschen recherchiert wurde. Ein Beispiel:

    „Sind deine Zähne in die Jahre gekommen? Behandlungen beim Zahnarzt, so viele wie du möchtest. Du wirst die Rechnungen des Zahnarztes nicht mal zu Gesicht bekommen, und die Dame am Empfang der Praxis wird dich als Stammkunde mit Staatsgarantie mindestens mit den für einen Paschtunenfürsten angemessenen Ehrerbietungen begrüssen.“
    Falsch, das Gegenteil ist der Fall: Vor wenigen Wochen war den Medien zu entnehmen, dass sich Zahnärzte in Bern weigern, Patienten zu behandeln, die von den Sozialdiensten zugewiesen werden.

    Wenn ihr als Finanzblog solchen themenfremden Müll veröffentlicht, sehe ich keinen Grund, euch weiterhin zu lesen. Sobald ich hier auf Absenden geklickt habe werde ich euren Newsletter abbestellen und weitersurfen. Der Autorin möchte ich empfehlen, ihre Wutergüsse in Zukunft bei Plattformen wie „Politically Incorrect“ auszuschütten, da findet sie ein Publikum das sich dafür interessiert und ihr sicherlich frenetisch applaudieren wird.

    Übrigens: Satire ist eine Kritik an den Mächtigen und nicht eine Rechtfertigung für Polemik gegen die schwächsten Glieder einer Gesellschaft.

    • Übrigens, freie Meinungsäusserungen über reale Zustände müssen nicht jedem passen. Vor allem Gutmenschen nicht, das kennen wir ja schon. Ihnen viel Spass beim Surfen. Die anderen, die ein wenig differenzierter mit anderen Meinungen umgehen können, haben hier noch ein bisschen Freude.

  70. Interessant, wie die Gutmenschen hier die Autorin aufgrund ihres Namens und Ihrer Herkunft, klar rassistisch angreifen. Interessant auch, dass diese Gutmenschen eigentlich weder über Herkunft noch Namen gesicherte Angaben haben. Nur wilde Spekulationen und vermeintliche Superrecherchen aufgrund von angeblichem Dorfgelaber und möglichen Namensverwechslungen.

    Auch eine lehrreiche Erfahrung, wie schnell doch gewisse Gutmenschen die Wörter Braun, Rechtsextrem, Rassist, Hass, etc. gebrauchen.

    Die Autorin hat die Gutmenschen somit gleich doppelt entwaffnet. Erstens mit dem Beitrag und zweitens weil die Gutmenschen genau in die Verhaltensweise reingeschlittert sind, welche sie angeblich so verabscheuen: die Klassifizierung eines Menschen aufgrund seines Namens und Herkunft und seiner freien Meinungsäusserung zu einem öffentlichen Thema, der ungebremsten Zunahme der Kosten im Asyl- und Migrationswesen der Schweiz sowie der Altersdiskriminierung von Arbeitnehmer.

    Die Moral der Geschichte? Gutmenschen sind gar nicht so gut wie sie es sich selbst ausmalen.

    • Da bin ich genau Ihrer Meinung. Die selbsternannten Gutmenschen, die sich für moralisch andern gegenüber als höherwertiger empfinden, müssten sich vorgängig einmal mit den Begriffskonstruktionen Rassismus und Toleranz näher auseinandersetzen. Generelle Empörung ist aber weit anspruchsloser als intellektuelle Tätigkeit.

    • Swisscowboy verwechselt das Thema. Dass diejenigen sich im Ton vergreifen, die anderer Meinung sind als die polemische Autorin, ist eine Sache. Daraus eine Pauschalverurteilung der Gattung „Gutmensch“ (wer oder was ist das? Gibt es da eine Bewegung? Mitgliedschaft? ) vorzunehmen, ist nur eine weitere Windung der unerfreulichen Spirale der Eskalation und Verallgemeinerung und Hässlichkeiten, die dieser Beitrag verursacht.
      Swissboy konstruiert den ‚Gutmenschen‘ als Pappkamaraden, um ihn abschiessen zu können. Ich glaube nicht, dass das hilfreich ist, noch sachgemäss und logisch korrekt.

    • @Swisscowboy: Gut geschrieben, auf den Punkt gebracht.

      Gewiss, der Beitrag von Frau Villalon ist provokativ. Satire zeichnet sich aber genau durch eine gewisse Provokation aus. Diese Satire richtet sich übrigens gegen unsere (mächtigen) Politiker und nicht gegen Migranten. Das hat der Schreiber Jonas R. offensichtlich übersehen.

      Erschreckend ist die Intoleranz der Kritiker des Beitrages. Andersdenkende werden verunglimpft. Nur ihre, ideologisch gefärbte Meinung gilt. Anstatt sachliche Argumente für ihren Standpunkt zu liefern, beschimpfen sie, wer anders denkt.

      Mängel an der Migrationspolitik dürfen nicht ansatzweise kritisiert werden, meinen diese selbst erklärten Moralapostel. Heuchlicher geht es kaum.

    • Sind Gutmenschen etwa solche Menschen die sich fragen warum Leute aus zerbombten Städten ohne Wasser und medizinische Hilfe flüchten. Oder sind es etwa die die sich schämen weil sich eine geldgierige neutrale Schweiz mit Waffenhandel bewusst Flüchtlinge in Kauf nimmt. Könnte aber auch sein dass nicht alle mit den Machenschaften von Glencore und Nestle einverstanden sind. Sie werden mir sicher den Begriff „Gutmenschen“ verständlich zu erklären können.

  71. Wetten dass,

    a) die Immigrations-Zahlen seit ein paar Jahren gezielt verfälscht werden

    und

    b) viele Immigranten sich gar nicht mehr erst registrieren lassen und zusammen mit den bereits Anwesenden neue Parallelgesellschaften aufbauen.

    Immerhin haben schon ein paar wenige Nationalräte und Regierungsräte davor „gewarnt“, aber dann wurde es jeweils rasch wieder ruhig.

    Weil es einfach geschieht und niemand, zuletzt die Politiker, etwas dagegen tun kann – oder will.

    Der Wirtschaft ist es recht, denn neue Konsumenten fördern Umsatz und Gewinn.

    Wenn das Hanswurst nicht passt: Dann verreise er doch umgehend ins Pfefferland anstatt hier auf Heimat und Bratwurst zu machen.

  72. Was ich nicht gewusst habe – und da bedanke ich mich bei der Autorin recht herzlich, weil sie scheint es ja zu wissen – ist, das alle diese Asylanten, die da in die Schweiz strömen und die altgedienten schweizer 50+ Angestellten verdrängen (gekündigt/eingestellt von einen SCHWEIZER Personalchef), auch perfekt der schweizer Sprache mächtig sind ! Da muss dann wohl in Eritrea, Syrien, Somalia Schweizerdeutsch die erste Fremdsprache sein !!!
    Oder stammt das alles von einer AfD-Webseite, nur so ein bisschen auf die Schweiz umgemünzt ??? Witzig ist es auf alle Fälle nicht.

    • Kommentatoren, welchen immer nur die AfD als ‚Argument‘ in den Sinn kommt, stammen aus dem grossen Kanton. Vielleicht sind die als junge PFZler auch daran beteiligt, dass hiesige 50+ ausgemustert werden?

      Natürlich verdrängen Asylanten keine 50+, sie treiben jedoch die Sozialhilfekosten der Gemeinden in die Höhe. In Liestal beträgt der Nettoaufwand pro Einwohner bereits > 600.-. Und diese Kosten haben einen negativen Impact auf den Steuersatz. Witzig ist das nicht.

  73. Was für ein dummer, reisserischer Artikel. Als ob auch nur ein Flüchtling etwas mit der Misere für über 50-jährige Arbeitslose zu tun hätte. Anstatt gegen die Bosse, die die älteren Erwerbstätigen entlassen und selbst Millionenboni einstreichen, zu schreiben, drischt sie auf die Schwächsten in der Gesellschaft ein. Bravo!
    Ich wünsche Frau Villalon, dass Sie niemals aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ihr Land verlassen muss auf der Suche nach einem sichereren Leben.

    • Gähn…
      Zum X-ten Male, wie bei so vielen der „Gutmenschen-Antworten“ auf den Artikel:

      Nicht gelesen oder nicht verstanden? Der Artikel behauptet nicht Flüchtlinge hätten etwas mit der Misere der Ü50 Arbeitnehmer zu tun.

      Immer das Gleiche mit euch… Meinung bilden und losplärren, ohne zu schauen, ob es Sinn macht.

    • @Ceci, es tut mir sehr leid, Dir mitteilen zu müssen, dass Dein Wunsch nicht in Erfüllung geht. Denn die Autorin hat bereits „ihr“ Land verlassen. Und sich einbürgern lassen. Wahrscheinlich nicht aus politischen Gründen, doch ich spekuliere stark darauf, dass es privat-wirtschaftliche waren.

      PS: und Glückwunsch, dass Du sofort als „Gutmensch“ gesehen wirst, der seine Meinung aber nicht bilden & äussern darf. Scheinbar dürfen das nur Ungutmenschen und zwar x-mal.

  74. Lieber Herr Hässig
    Lassen Sie sich aufgrund der negativen Kommentare hier bitte nicht davon abhalten, auch künftig Beiträge mit Biss und hohem Wahrheitsgehalt zu bringen. Wer lieber heuchlerische, verbogege, Political-Correctness-Gutmenschentum-Einheitslügenbreigeschichten konsumieren möchte, wird ja bestens und vollumfänglich durch die Mainstreammedien von Links bis Rechts bedient! Auch die Kindernachrichten um 19:30 Uhr auf SRF sind dafür bestens geeignet…

  75. Viele Leute in Europa und der Schweiz fragen sich in der Tat, ob diese Migranten die Werte der Gesellschaft teilen, in die sie einwandern wollen. Je ehrlicher man das zugibt und es auch als gesondertes Phänomen betrachtet, desto besser. In der Einwanderungsdebatte der letzten Jahre hat es die linke Seite total versäumt, sich diesem Problem EHRLICH zu stellen. Schäbig und feige.

    Auf meiner gegenwärtigen Reise in Nepal, Myanmar, Laos und Kambodscha spreche ich tagtäglich mit fleissigen, gar bestens englisch sprechenden jungen Menschen. Klar würden einige davon gerne in die Schweiz kommen, um beruflich voranzukommen und um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Es wäre zumindest angezeigt, dass einige von diesen mit einer scholarship für einige Jahre in die Schweiz kommen dürften, für diese Weiterbildung.Dies könnte tatsächlich eine Bereicherung sein für die Schweiz.

    Der unkontrollierte „Import“ von Migranten aus bildungsfernem Umfeld, die dank money vom Familienclans plus funktionierendem Schleppernetzwerk den Weg ins Paradies finden, ist völlig falsch.

  76. Was für ein schlechter Text. Ausgelutschte Klischees, Pauschalisierungen, ein Haufen „hearsays“, inhaltlich fehlerhaft und vor allem bösartig, man könnte fast den Eindruck bekommen, er sei von einer Rassistin verfasst worden!

    • Welch guter Gutmensch hat diesen Mist verbrochen? Wenn man das liest könnten man tatsächlich zum Rassisten werden, was man gar nicht ist.

    • Ihr „hearsay“ sowas von ausgelutscht. Haben Sie ein Lösungsvorschlag oder stellen Sie sich den Fakten?

      Der obenstehende Beitrag von Rory „easy going“ Steppenwolf zeigt beispielsweise auf, wie eine Lösung aussehen könnte.

  77. Leider trifft dieser Artikel den Nagel voll auf den Kopf. Und noch mehr „leider“ betrifft das Problem nicht nur die U50-er, sondern die Gesellschaft des – noch – „Freien Europas“.
    Kleiner Lesetipp: „Die letzten Europäer – das neue Europa“, von Michael Ley, nichts für Gutmenschen oder wer sich den Tag nicht verderben will.

    • Hey! Hast du schon gehört? Globalisierung und so.

      Das sind die Folgen. Reisen um den Erdglobus sind heutzutage einfach und billig wie nie.

      Cope with it!

  78. 50jährig und ausgesteuert? Verbrenne Pass und ID und lerne Arabisch – Inside Paradeplatz – München Bayern Übersetzer & Simultan-Dolmetscher – Arabisch Deutsch Englisch

    […] 50jährig und ausgesteuert? Verbrenne Pass und ID und lerne Arabisch  Inside Paradeplatz […]

  79. Lassen wir doch Tatsachen sprechen.
    Aus der Rangliste Ausländer der Schweizer Wohnbevölkerung nach Ländern aufgeschlüsselt (Stand 30.11.2018, Quelle BFS):
    1. Italien 322’645
    2. Deutschland 308’696
    3. Portugal 266’448
    5. Kosovo 113’380
    15. Sri Lanka 26’074
    16. Eritrea 26’033
    28. Syrien 10’166
    39. Irak 5’810
    40. Afghanistan 5’359
    49. Iran 4’228
    57. Pakistan 2’664
    70. Albanien 1’916
    104. Staatenlos 556(!)

    So viel Geld bekommt ein Flüchtling pro Tag und Monat:
    Asylbewerber erhalten pro Tag z.B. 9 Franken für Essen, Trinken und Hygiene-Artikel. Und 1 Franken als Taschengeld (z.B. im Kanton Aargau). Im Kanton Schaffhausen wiederum erhalten Flüchtlinge im Durchgangszentrum 3 Franken pro Tag, da für Essen, Getränke, Unterkunft und Gesundheit gesorgt wird.
    Abgewiesene Asylbewerber erhalten Nothilfe. Etwa 7.50 Franken pro Tag.
    Die finanziellen Leistungen für Asylsuchende sind allerdings kantonal geregelt. Nebst den 8-10 Franken pro Tag bekommen Asylbewerber je nach Kanton Kleiderpauschalen von etwa 20 Franken pro Monat. Macht folglich im besten Fall insgesamt 330 Franken pro Monat.
    Ändert sich der Status des Asylbewerbers auf „Asylgesuch genehmigt“ oder „vorläufig aufgenommen“, hat er Anspruch auf Sozialhilfe (reduzierter Ansatz), sofern er keine Arbeit hat.
    Pro Monat: Laut dem zuständigen Staatssekretariat für Migration (SEM) belaufen sich die Sozialhilfeleistungen für Flüchtlinge auf total rund 1200 Franken pro Person pro Monat.
    Damit werden Unterkunft, Essen, Trinken, Toiletten- und Haushaltsartikel, Kleidung, Taschengeld, Gesundheitsversorgung und Betreuung finanziert.
    Sozialhilfeleistungen für Asylbewerber sind generell 20% niedriger als Sozialhilfeleistungen für Schweizer Sozialhilfeempfänger.

    Es ist mehr als klar, dass unser Land nicht endlos Immigranten aufnehmen kann. Um die 25 Prozent Ausländeranteil sind beträchtlich, Tendenz zunehmend.
    Aber Menschen über 50 verlieren ihre Stelle in Gottes Namen nicht wegen den Asylbewerbern, sondern, weil sie den Arbeitgebern zu teuer sind und weil immer mehr Arbeitsplätze aufgrund von Rationalisierung und Digitalisierung hinfällig werden. Wer mehr Fakten zu diesem Thema wünscht, möge sich die Website von Workfair 50+ anschauen. Diese Organisation hat die Eidg. Volksinitiative Berufliche Vorsorge lanciert, welche einen linearen PK-Satz verlangt.
    Nur einer von sieben Stellenlosen über 50 findet dauerhaft wieder eine Arbeit.

    Im vorliegenden Beitrag werden zwei Problemfelder in eine kausale Verbindung gebracht, die nicht besteht.
    Konstruktive Lösungsvorschläge und klare Fakten wären viel zielführender.

    Auskünfte über soziale Leistungen, welche Asylbewerber erhalten, gibt übrigens jede Verwaltung auf Gemeinde-, Kantons- oder Bundesebene (Sozialämter / Amt für Migration). Es ist kein Buch mit sieben Siegeln.

    Ich halte es so: Sehen, um zu glauben; und ich schaue lieber genau hin, wenn es um das Wohl unseres Landes und menschliche Schicksale geht, die auch mir widerfahren könnten.
    Mitglied einer Partei bin ich nicht.

    Ideologien und Emotionen sind durchaus spannend, inspirierend.
    Aber jedes Problem braucht eine eigene Lösung. Da hilft das Denken in Schablonen zumeist nicht.
    Seit 21 Jahren leite ich die IG Integration Jetzt in Basel. Dort setzen sich Freiwillige für Armutsbetroffene ein, ohne je einen Rappen an Spenden anzunehmen.

    • Sehr geehrte Frau Siegenthaler
      Auch ich habe in unserem Kanton in solch einer Einrichtung gearbeitet und kenne mich schon ein wenig aus.Echte Flüchlinge soll man sicher unterstützen aber das ist nur ein kleiner Prozentsatz! Viele von den Reisenden sind einfach unterwegs und suchen das Land mit dem grössten Angebot in Sachen Sozialhilfen!Und die sind sehr gut Vernetzt!! Und das ist eben das grosse Problem. Sie haben schon recht mit Ihrer Kostenaufstellung aber Frau Siegenthaler Sie haben die NEBENKOSTEN vergessen und diese Summe verärgert die Bevölkerung sehr.Die Kosten werden in diesem Jahr bei etwa 2,7-3,0 MILLIARDEN zu Buche schlagen. Gerne wird das vom BR nicht thematisiert,aber wenn man genau die Kosten zusammen trägt sind diese Zahlen gesichert.Frau Siegenthaler es ist sehr schön wie Sie sich für diese Menschen einsetzen und hoffentlich bekommen Sie auch einmal ein grosses Dankeschön von den Ämtern.Freundliche Grüsse.

    • Ich schaue auch hin Frau Siegenthaler und sehe was ich sehe. Untertags wenn ich zu Kunden gehen sehe ich zu Hauf Asylbewerber in einer Hand das Handy in der anderen die Zigarette und/oder die Bierdose oder sie sitzen gemütlich
      im Strassenkaffee. Wie bitte soll denn mit CHF 9.00 am Tag gehen, wenn das Päckli Zigaretten schon CHF 8.00 kostet?

      Kleines Bespiel zum Nachdenken.
      Altersheime in Zürich und anderswo veranschlagen für die
      alten Leute durchschnittlich CHF 11.00 pro Tag für Essen und setzen ihnen manchmal einen Frass vor, der nicht mal von Vögeln gefressen würde. Wer ins Alters- und Pflegeheim muss wird auch um sein Erspartes gebracht. Das sollte einem
      auch zu denken geben. Wir hätten im eigenen Land genug zu tun um Gutmensch zu spielen werte Frau Siegenthaler

    • Es ist schon klar, dass es heikel sein kann die Arbeitslosigkeit der 50+ mit dem Asylwesen zu vergleichen, aber für die einen hat man endlos Geld und die anderen müssen selber schauen wo sie bleiben.

      Und dann AHV das Geld geht aus, BVG wie finanzieren wir uns noch? Pflegekosten wie weiter? Ergänzungsleistungen runter das Geld fehlt. Komisch eben das es im Asylwesen nie fehlt.
      Wir freuen uns alle auf unser Alter toll

    • Erklärend, erhellend, wohltuend, danke. Ein Anker in diesem Sumpf. Legen wir ihn trocken, hören wir auf zu hetzen.

    • Und ich dachte, es sind 250k Kosovaren, stimmt, den Restlichen haben wir unseren Pass nachgeworfen. Dachte auch immer, dass diese Leute nach dem Krieg wieder in Ihr Heimatland zurückgehen werden, natürlich ohne den grosszügigen Obolus der CH!

    • @Gonzo der Grosse,

      https://insideparadeplatz.ch/2018/12/04/unsere-ahv-strotzt-vor-gesundheit-was-also-soll-die-panikmache/

      Bitte informieren Sie sich. Es werden gezielt Äpfel mit Birnen vermischt und es wird gezielt verschwiegen. Bei ihren Angaben zur Lebenserwartung unterscheidet die Pensionskassen-Lobby nicht zwischen der Lebenserwartung bei Geburt und der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Für die Pensionskassen ist nur letztere relevant. Und diese ist in der Schweiz seit bereits sieben Jahren nicht mehr gestiegen. Das alles wird verschwiegen und die kapitalabhängigen Medien machen mit. Man muss überdies zwischen Menschen, die in der Schweiz gekommen sind und jenen, die das Recht auf einen Asylantrag haben, unterscheiden.

    • Liebe Eveline,

      Ich zitiere: „Aber Menschen über 50 verlieren ihre Stelle in Gottes Namen nicht wegen den Asylbewerbern […]“.
      Das mag zwar sein – steht aber gar nicht zur Debatte. Nirgends in ihrem Artikel hat die Autorin behauptet, dies sei der Fall. Sie schildert lediglich die eklatanten Unterschiede in der Verantwortung, die der Bund für seine eigenen Bürger übernimmt, die ein Leben lang massgeblich zur Finanzierung des Bundes, der Kantone und Gemeinden und der Sozialsysteme beigetragen haben auf der einen Seite – und eben der Verantwortung die der Bund für diejenigen übernimmt, die oft aus wirtschaftlichen Gründen, sozialschmarotzend und häufig illegal in dieses Land eindringen. Oft arbeitsunwillig und -fähig, Integrationsunwillig, häufig gewalttätig, noch häufiger gegen Gesetze verstossend, die sonst für alle anderen gelten.

      Fazit: Erst Artikel lesen und verstehen, und dann inhaltlich relevant antworten.

    • danke, dass es leute wie sie gibt! Solche, die rechechieren und dann zahlen und fakten liefern. leider ist es heute so, dass irgendwelche eumels ihren gehirnshit schreiben, wie frau v. etwa. Der rest der lemminge bestätigt die märchen dann und glaubt, dadurch fakten kreiert zu haben. tatsache ist: der artikel strotzt vor fehlern und falschen kausalzusammenhängen, egal wieviele „besorgte bürger“ den seich abnicken!

    • Frau Siegenthaler…..

      Ihre Liste mit den Ausländern hier ist schön…. zeigt aber keinerlei Problem auf.

      Es ist sehr unterschiedlich wie sich Ausländer hier Entwickeln.

      Ab Platz 5 integrieren sie sich kaum noch, fallen uns zur Last.
      Hingegen sind die Portugiesen, Spanier, Italiener hier seit nahezu 100 Jahren und die meisten haben sich hier integriert, Arbeiten, leben mit uns und sind Schweizer geworden.
      Die Stukateure und Maurer, die Kindermädchen aus Italien die nach dem Krieg kamen, die Landwirtschaftlichen Angestellten aus Portugal oder Spanien die später nach den Italienern kamen, sie fallen heute nicht mehr auf.
      Und sie waren uns eben doch sehr viel ähnlicher wie jemand aus dem islamischen Kulturkreis.
      Die Afghanen die vor 40 Jahren kamen, es gab damals die ersten von dort, die können immer noch kaum Deutsch, sind nicht integriert und fallen uns oft immer noch zur Last.

      Es gibt einfach sehr grosse Unterschiede …..die man weder ausblenden ….noch politisch Korrekt verschweigen sollte.

    • @I. Lötscher
      Antwort auf Ihre Frage „Wo bleiben die anderen Ausländer (in der Aufstellung)?“ –
      Ich habe in meinem Text einen Auszug aus der Rangliste der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz aufgeführt, nicht die gesamte Rangliste. Weshalb? Um darzulegen, welches die grösste Ausländergruppen (nach Nationalität sind), wie viele Immigranten aus Westeuropa stammen, wie viele aus den im obigen Beitrag beschriebenen Ländern des nahen Ostens.
      Ebenfalls nannte ich die (sehr kleine) Zahl der Staatenlosen.
      Dies, da im Beitrag von „den Pass wegwerfen“ die Rede ist.
      Mit Verlaub: Die Rechenstunden der 6. Klasse haben Sie doch sicher besucht.

      Übrigens helfe ich als Freiwillige nicht nur bei der IG Integration Jetzt Basel mit, die ich leite, sondern auch bei Workfair 50+, der Organisation für Stellenlose über 50. Pierre Bayerdörfer kennt mich bestens.

      IG Integration Jetzt Basel…
      http://www.integration-jetzt.org
      Und nein. Wir nehmen keine Spenden und Subventionen entgegen, sondern engagieren uns freiwillig.

      Asylbewerber mussten wir noch nie unterstützen. Für sie gibt es genügend Angebote. Geht es darum, armutsbetroffenen Schweizern und seit Langem hier arbeitenden Immigranten zu helfen, ist es äusserst schwierig, Freiwillige zu finden. Wer will schon gern, wie es mir hier passiert, deswegen noch mit „Gutmensch“ oder sonstigen merkwürdigen Benamsungen betitelt werden? Arme Hiesige schämen sich oft, Hilfe zu holen, vor allem wenn sie noch bis vor Kurzem der Mittelschicht angehört haben und dann altershalber aufs Abstellgleis geschoben werden.

  80. Art. 261bis StGB – Offizialdelikt. Ich gehe davon aus, Frau V. wird bald einen Termin zum Vorsprechen erhalten. Jedenfalls mussten schon Autoren von „harmloseren“ Texten antraben. Good luck.

    • Statt sich mit der Meinung andersdenkender auseinanderzusetzen, wird bereits von Denunzianten auf möglicherweise einsetzbare Maulkörbe und Denkverbote hingewiesen.

      Wunderbar, wenn sich ein Staat auf Mitläufer verlassen kann, die solange denunzieren, bis sie selber dran sind.

      Erstes Recht in einer Demokratie ist immer die freie Meinungsäußerung. Menschen, die das nicht begreifen, sind keine Demokraten, sondern willfährige Steigbügelhalter für ein sich entwickelndes Unrechtssystem.

      Selbst Rosa Luxemburg und Kurt Tucholsky haben das genauso gesehen.

      Robbespierre am Ende auch.

    • Bravo: Sie bestätigen gerade die Verrücktheit des Systems!: Wirtschaftsmigranten (nur die wenigsten der pauschal und propagandistisch als „Flüchtlinge“ Bezeichneten sind echte Flüchtlinge nach Genfer Konvention und sind auch noch direkt mit dem Flugzeug ins von Schengenstaaten vollkommen umgebene Binnenland Schweiz eingereist…) dürfen – so die Praxis – die Behörden anschwindeln, täuschen und illegal einreisen und werden, wenn sie es schlau genug anstellen, auch hier aufgenommem und gut vom Staat (als de facto „Betrüger“) dauerversorgt bzw. können sich hier ins Vollversorgungssystem einschleichen (Erschleichen von Leistung). Würde man bestehendes Recht anwenden dürften die meisten schon gar nicht erst hier sein und hier auch keine Asylgesuche stellen… Und Flüchtlinge müssten nach Ende des Krieges oder dem Verschwinden der Ursachen politischer Verfolgung auch wieder ins Herkunfts-Land zurück. Na ja, einige gehen ja gleich nach kurzer Zeit regelmässig ins gefährliche Herkunftsland in Urlaub, getarnt über einen Zwischenstopp in einem CH-Nachbarland…
      Und dann kommen Sie und drohen jemandem, der diese flagranten Missstände anspricht, mit Ihrem lächerlichen Gesetzesartikel? Echt jetzt? Sie Scherzkeks Sie!

    • Der Wunsch, Frau V. wegen Volksverhetzung in Untersuchungshaft zu nehmen, wäre sicherlich auch Roland Freisler, Richter am Volksgerichtshof 1944, gekommen.
      Da schliesst sich der Kreis.
      Wer keine Diskussionskultur hat, den Argumenten des anderen nur Strafverfolgung entgegenzusetzen hat, Ersatzreligionen wie Promigrantismus und Klimawandel blind folgt, der steht einem Nationalsozialisten innerlich schon viel näher als er denkt.
      Noch vor fünfzig Jahren war ein Linker ein streitbarer Geselle, der das Gefecht mit Worten über alles liebte und stets der Wahrheit auf den Grund gehen wollte.
      Heute ist er ein blinder Vasall, der tagaus tagein nur noch Schubladen auf und zumacht, und der sich aktives Denken selbst verboten hat.
      Und wenn ihm was nicht passt: § 261 BIS
      Die Gruppe von Individuen, die sich nahtlos in einen totalitären Staat überführen lassen, wird allgemein unterschätzt.

    • Tja Willhelm Tell….

      Richtig, ich empfinde diese Denunzianten mit ihren Drohkommentaren auch als das niederste von allem.

      Es gab einen Mann, dessen Buch ich als Kind schon las und welches mich damals sehr beindruckte, es was das Buch ….“Vom U-Boot zur Kanzel“

      In den Buch werden die Kriegserlebnisse 14-18 von Kapitänleutnant Martin Niemöller beschrieben.

      Pastor Martin Niemöller, der Widerständler gegen Hitler der deswegen sogar im KZ landete.

      Er sagte folgendes zum Denunziantentum :

      „- Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
      – Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
      – Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
      – Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte“.

  81. Ob das Geschriebene nun zutrifft oder nicht, dieser Artikel halte ich für sehr grenzwertig. Nach meiner Wahrnehmung geht die Satire in der subtilen Hetze völlig unter. Herr Hässig wäre wohl gut beraten zur Schadensbegrenzung die Taste zu drücken.

    • Merkwürdig, daß Umverteilungen an Staatsfremde begrüsst werden und Enteignungen von Schweizer Bürgern als Hetze gebrandmarkt werden.
      Zudem:
      Von den eingewanderten 300.000 Deutschen arbeiten 291.400.
      Von den einwanderten Irakern beziehen 72,2% Sozialleistungen.
      Finde den Fehler.
      Und die Folgen für die eigene Rente.

    • Ganz klar, solange die „fresh off the boat“ wie sie es formulieren nicht um den Paradeplatz anzutreffen sind, sondern im „Niedriglohnsektor“ ist es ihnen wohl egal, wie herauszulesen ist. Genau diese Mentalität haben auch unsere linken „Brandbeschläuniger“.

  82. Eigene Steuerrechnung optimieren wo immer es nur möglich ist. Das ist meine Antwort auf diese enorme Steuergeldverschwendung für Menschen aus sehr fernen Ländern. Ich gratuliere Ihnen zu diesem Kommentar Frau Villalon. Aber Achtung alle linken Kräfte in der Schweiz werden Sie jetzt verteufeln und anfeinden. Diese Wirtschaftsflüchtlinge sind sehr schlau. Wir Schweizer müssen auch schlau sein.

  83. So einen Blödsinn habe ich lange nicht mehr gelesen. Wer flüchtet denn schon gerne und setzt dabei sein Leben aufs Spiel? Da liest man nur den puren Neid und deswegen sollten Sie sich mal in ein syrisches Flüchtlingslager begeben, von dort aus entführt werden und in die Fänge der Trafficker geraten, damit Sie wissen was es heisst auf der Flucht zu sein und missbraucht zu werden, wie es täglich tausenden von Frauen und Kindern wiederfährt…!!!

    • Der idiotische Vater des toten Jungen am Strand (der fürs Foto, das um die Welt ging, extra so photogen hingelegt wurde) wollte sich, nach eigenen Angaben, bloss gratis ein neues Gebiss machen lassen. KEIN SCHERZ. – Das stimmt einen schon nachdenklich. – Im übrigen durfte ich in einem Strassenkaffee in Genf vor 3 Jahren eine Handykonversation mithören, wo ein Schwarzafrikaner seinem Verwandten oder Bekannten riet, in die Schweiz zu kommen mit u.a. den übersetzten Worten: „komm her, man gibt Dir gratis eine Wohnung und das Leben ist sehr angenehm ..“ – Ob der Herr schon da ist, als traumatisierter „Kriegsflüchtling“. Es ist wohl schon so, die echten Flüchtlinge sind wohl in der Minderheit. Fast ausnahmslos alle reisen, illegal oder nicht, über einen anderen Schengenstaat ein und müssten eigentlich dort um Asyl nachfragen und alle müssten eigentlich bei Eintreten friedlicher Zustände in ihrem Herkunftsland wieder nach Hause, wobei die meisten Wirtschaftsmigranten aka „Flüchtlinge“ ja gar nicht aus Ländern kommen, in denen tatsächlich Krieg herrscht oder wo sie tatsächlich politisch (nicht wegen Straftaten) verfolgt werden. Deshalb ja auch all die verlorenen Identitätspapiere. Es gibt übrigens richtiggehend Anleitungen (glaubt ja nicht die offizielle Mär der angeblich genauen (in der Praxis unmöglichen) Abklärungen in den vermeintlichen Herkunftsländern, wo die Schweiz nicht einmal (mehr) Botschaften hat…und wo es (noch) Botschaften hat, da hat das Personal andere Prioritäten…), wie man vorgehen muss, um die Behörden gekonnt zu täuschen bzw. zu einer Entscheidungssituation zu bringen, bei der sie, wohlwissend dass sie vom „Kandidaten“ VERARSCHT werden, was sie ihm aber nicht 100% nachweisen können, formal nur positiv entscheiden dürfen.
      Was wir überhaupt nicht begriffen haben: Unser Asylwesen ist auch ein tolles Geschäftsmodell für ganze Sippen. Wenn man als alleinstehender, für unsere Gesellschaft weitgehend fähigkeitsloser Mann aus Afrika jeden Monat, wie in Genf mit eigenen Augen gesehen, pro Person CHF 800 Bargeld (nach bezahlter Wohnung, Krankenkasse, Busabo, anderen Versicherungen und Vergünstigungen, Kursen, Zahnarzt etc.) bar ausbezahlt erhält, dann kann einer vielleicht CHF 100-200 nach Hause schicken, was dort mehreren Durschnittsnormallöhnen entspricht und ganze Familien ernährt.

  84. Zu den wichtigen innenpolitischen Themen äussern sich die politisch korrekten Mitte-Links-Medien (und allen vor der Bundesverwaltungs-Propagande-Medienkonzern SRG) kaum mehr, d.h. darum werden die unabhändigen Polit- & Wirtschatsblogs immer wichtiger!

  85. Das ist ein sehr langer Text um zu sagen, dass Sie mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind.

    Und ich persönlich finde ihn polemisch und herabwürdigung, für echte Flüchtlinge wie für echte Schweizer.

    • Demnach nur für 2-4% …. denn nur so viele sind anerkannte Flüchtlinge gemäss Kovention, die restlichen 96 – 98% Wirtschftsmigranten die nur die Vollversogung suchen.

  86. Wenn die Kommentare zu einem Artikel, der die Flüchtlingspolitik zum Thema hat, in der Art „Endlich redet einmal einer Klartext“ lauten, kann man fast mit Sicherheit davon ausgehen, dass darin sehr rechte Positionen und Stereotype vertreten werden. – Eben so wie in diesem hier. Wtf was that, IP?

  87. Endlich haben Sie im wichtigsten Schweizer Finanzmedium alle Themen vereinigt, die die Schweiz ruinieren werden: Die Devisenanlagen der SNB, die Zeitbomben der Vermögensanlagen von Schweizer Banken, Pensionsfonds und AHV sowie die exponentiell steigenden Kosten des wahnsinnigen Gutmenschentums. Früher, als die Schweiz ein ärmeres Land war, zeichnete sie sich dadurch aus, dass ihre Protagonisten Verstand hatten und die Schulen einen Mathematik-Unterricht, der besser war. Die Exponentialfunktion der gutmenschlichen Kosten und der allgemeinen Verschuldung wird die Schweiz wieder in den früheren Zustand versetzen – arm und vernünftig. Die Kommentare zeigen, dass dies ein sehr bitterer Erkenntnisprozess für die Mehrheit wird. Gratulation Frau Villalon für den Mut, Ihrem Verstand zu folgen.

  88. Ü-50-Ausgesteuerte haben einen massiven Sockelbetrag von kaum reduzierbaren Fixkosten (Miete wahlweise auch Eigenmietwert plus Bewirtschaftungs- und Instandhaltungskosten, Krankenkasse plus Franchise für alle Familienangehörigen, Zahnarzt komplett, Kommunikation und Mobilität, Ernährung, Kleidung). Für diese Auslagen müssen sie ihr Sparvermögen so ziemlich komplett verwenden. Blick auf die Arbeitswelt: Als neu Angestellte bescheren sie ihrem künftigen Arbeitgeber schon eine Bürde mit dessen Verpflichtungen für ihre zweite Säule. Eine kleine Selbstständigkeit, die diese Ausgabenlast nicht stoppen, aber mildern könnte, ist in der Schweiz auch nicht ganz unkompliziert. Dieses Statement von meiner Seite würde wohl praktisch jeder Leser abnicken, abhaken und abheften. „Äs isch schon au ä chli ä so.“ Ende der Debatte. Mein Beitrag wäre komplett versandet. Der sehr poinierte Artikel der Autorin sorgt für Krawall, weil das offenbar nötig ist. Darum hat sie schon ein Däumchen nach oben von mir. Und mit der Sünneli-Partei habe ich definitiv nichts am Hut. Wir müssen uns ganz ernsthaft überlegen, wie man denn mit der proklamierten Regenbogen-Karriere im Lebenslauf tatsächlich umgehen soll. Arbeitsrechtlich, steuerlich und auch in der sozialen Sicherung.

  89. Huch, ich kann nicht mehr vor lachen, diese Frau Autorin made my day!

    Ja, sie hat recht und das ist beschämend! Shame on Switzerland!

  90. Wunderbare starke Frau Villalon

    Herzlichen Dank für Ihre klare Sicht-weise und das aufzeigen der Mist-Stände im Mekka von Europa.
    Unser lieber Herr Haessig hat bei Ihnen islahm-kritische Worte zugelassen.
    Aber jegliche Kommentare dazu zensuriert.So dass das Wort Mekka wohl wieder den ganzen Artikel zensurieren lässt.Aber Herr Haessig wird wohl genügend eingeschüchtert worden sein.
    Ist es denn wirklich fremdenfeindlich wenn man über den Islam und deren frauenfeindlichen Missstände anspricht ?

  91. Wow, da haben Sie aber Einen rausgehauen, Frau Villalon, herzliche Gratulation :-).

    Ihr Stil erinnern mich ein bisschen an Volker Pisper – Politsatire erster Güte!

    Und an alle die sich aufregen hier: bitte den Kommentar von Klaus Stoehlker nochmals ruhig durchlesen und sich das Wort „Wirtschaftsflüchtling“ gut merken.

    Die Diskussion hier scheitert bereits an den Begrifflichkeiten, die – juristisch gesehen schon – aber medial nicht sauber definiert, ja sogar absichtlich mit verfälschenden Memen belegt werden, um zu verschleiern, dass die Regierung eigentlich gegen das geltende Gesetz verstösst.

    Also bitte erst die Juristische Definition von Flüchtling mal abchecken. Daraus geht u.a. hervor, dass nur schon aus rein geografischen Gründen praktisch überhaupt kein Flüchtling bis an die CH-Grenze gelangen kann. Ich spreche hier von an Leib und Leben und in ihrer Existenz bedrohten Menschen, denen – behaupte ich jetzt einfach mal – jeder von uns hier bereit wäre, Asyl und eine vernünftige Unterkunft zu gewähren im Rahmen des möglichen und verträglichen, aus „Nächstenliebe“ würden die Christen unter uns sagen.

    Es müsste langsam auch dem Langschläfer klar werden, dass das inszenierte Theater, um das es hier geht, mit eben Geschilderten einfach gar nichts zu tun hat. Nochmals: mit einem globalen Bevölkerungsaustausch werden die Menschen an eine seit langem geplante neue Weltordnung(-regierung) herangeführt, in der wir überall zu Hause sein, jedoch nirgendwo mehr Rechte haben werden.

    Man könnte die dahinterliegende Absicht bspw. auch daran erkennen, dass wir selbst es sind, die die armen Länder unterdrücken und ausbeuten, wir also Mitverursacher von Leid und Tod sind, der dann über lange Wege bis zu uns rüberschwapt. Indem wir Ihnen dazu noch die gebildete Schicht wegen unserem verheerenden Fachkräftemachel rauben, gibt das diesen Ländern noch den Rest. Die haben einfach überhaupt keine Chance auf einen Neuanfang. Und heuchlerisch wie wir drauf sind, beruhigen wir dann unser Gewissen mit etwas pseudo Spenden und Entwicklungshilfe – also eigentlich nochmals Wirtschaftshilfe für uns selbst obendrauf, denn solche Hilfsprojekte müssen ja vergeben und von Firmen, die nicht nur aus Spass tätig sind, auch umgesetzt werden. Und wo blieb der Aufschrei, als das Amerikanisch Rote Kreuz ohne weitere Erklärungen einfach so ca. 600 mio. US$ Spendengelder „verloren“ hat, die eigentlich den Opfern des Erdbebens auf Haiti hätte zugute kommen sollen? Ich frage mich: woher kriegen die auch heute immer noch Spendengelder? Ignoranz? Gleichgültigkeit? Demenz? Wir haben verlernt auf den Inhalt zu gucken, wir belustigen uns ausschliesslich noch an der Verpackung – generell im Leben! Da gibt’s Menschen die stecken 10’000de von CHF in Ihren Körper und Ihr Aussehen, sind aber seelisch und/oder psychisch ein Wrack – irgendwie symptomatisch für unsere Gesellschaft. Wir kennen nur noch Schein, das Sein zählt nicht mehr.

    Wenn wir unsere Doppelmoral nicht ablegen und beginnen die Dinge beim Namen zu nennen, werden wir in absehbarer Zeit sowas wie „Freiheit“ nur noch vom hören sagen her kennen. Wir sollten aufhören Whistleblower zu verfolgen und Menschen die Wahrheiten ausprechen, in irgend eine dumme Schublade zu stecken, ohne erst selbst mal drüber nachgedacht zu haben. Wir müssen uns selbständig informieren, denn unsere Leit-Medien tun das nicht objektiv. Die Öffentlich-Rechtlichen nehmen Ihre Pflicht nicht wahr! Auf Basis von Propaganda kann eine sog. Demokratie nie und nimmer funktionieren.

    Das Traurige oder Bedenkliche ist, wir fluten die Schweiz schon selbst, dazu brauchen wir nicht mal eine EU! Der Pegel steht schon hoch – die Kleinwüchsigen haben es bereits bemerkt…

    • Das ist ja alles gut und recht und auch grammatikalisch und orthographisch weit über dem Durchschnitt aller Kommentare verfasst. Kompliment. Aber: Nichts gegen Fakten und Wahrheiten. Doch müssen diese wirklich in Sarkasmus, Zynismus und menschenverachtende Kommentare verpackt werden, damit sie gelesen werden und die Story die Leser belustigt? Das liesse allerdings tief blicken in Bezug darauf, was Herr Hässig von seinen Lesern hält.

    • Absolut richtig. Aber unsere Langschläfer merken nicht mal, dass sie selber Täter sind. Ich sag nur mal so viel: AGBs (= Firma gegen Kunde) / Firmenverkäufe ins Ausland (Da werden doch wohl die gut geschützten Kunden- und anderen Daten nicht gelöscht, bei der Übergabe, oder?)/ Was hat ein SBB-Ticket mit meinem Geburtsdatum zu tun? (- Wenn ich eine Orange kaufe muss ich ja auch nicht meine AHV-Nr. angeben) / RAV usw.: 3 Bewerbungen pro Woche schreiben und 4 Std. Arbeitsweg pro TAG sind für uns zumutbar, sonst werden Taggelder gestrichen, auch wenn wir schon 30 Jahre lang dafür bezahlten oder nach 30 Jahren Arbeit zuhause einen angeschlagenen Mitleidensgenossen haben, den wir auch noch unterstützen sollten. Ich frag mich auch, wie ein Arbeitsloser sich einen PC kaufen soll, um sich online bewerben zu können. Kein Wunder stürzen PCs der Personalbüros ab bei über 200 Bewerbungen pro Jobinserat und dass dann die 200 Bewerbungen nach schnellen Kriterien (also wieder Alter und BVG-Beiträge etc.)sortiert werden müssen, weshalb dann nur die „Mainstream“ im Profil bleiben, da die Personalfachpersonen ja auch immer jünger werden usw. – Sorry, bin abgeschweift.

      Finde den Artikel gut, weil er eine Diskussion auslöst, welche gar nie richtig stattfindet, nämlich die, mit den konkreten Beispielen, gegen die jeder selber etwas tun könnte. Also nicht Blogbeiträge schreiben, sondern täglich bei der Arbeit und halt wie der Wilhelm Tell auch gegen sämtliche Regeln, Gepflogenheiten und notfalls gegen die eigene Clique, in die man sich selber endlich hochgearbeitet hat. Doch genau hier ist der Anfang der Wiederholung der Geschichte. Hier scheitert es. Leider ist dieses Problem in jeder Kultur präsent.

  92. Die besten Satiren sind im Kern immer bitter. Wenn niemand die Zahlen von Isabel Villalon widerlegen kann, ich warte immer noch darauf (!), habe ich erstens ein weiteres wow Erlebnis gelesen und zweitens gratuliere ich Frau Villalon zu ihrem tollen Beitrag. Das ist Urban Priol Niveau.

  93. Meinungsfreiheit hin oder her dieser Artikel ist sachlich ein absoluter Schwachsinn und inhaltlich ein reine Hetzkampagne und Aufwiegelung des Volkes. Die wahren „Feinde“ sind nicht die Asylanten, sondern die, welche uns weiss machen wollen, dass wir z.B. bis Alter 70/75 (bereits jetzt werden ü45/50 auf die Strasse gestellt) arbeiten sollen, oder der Umwandlungssatz der PK´s weiter reduziert werden sollen (bereits mit den bestehenden Reduktionen der zweiten Säule ist die Altersrente der ersten/zweiten Säule für viele zukünftigen Rentner eine Altersarmut vorausprogrammiert), oder der Versuch Junge gegen Alte auszuspielen, oder die bestehenden Renten reduzieren zu wollen und das alles im reichsten Land der Welt und im Wissen den sozialen Frieden – von dem wir alle bis jetzt sehr profitiert haben – auf das Spiel zu setzen. Das sind die wahren „Feinde“ und die schimpfen sich Ökonomen, Politiker von links bis rechts, sogenannte Manager, welche nur eines im Kopf haben – ihren Bonus/ihr Einkommen zu erhöhen und wieviel kann ich noch entlassen, am besten ohne Sozialplan. Verantwortliche, welche die zukünftigen Herausforderungen der künstlichen Intelligenz und der weiteren Digitalisierung herunterspielen, bzw. nicht an die Hand nehmen, anstatt dem Bürger Lösungsvorschläge unterbreiten und damit der Bevölkerung die Angst vor dieser unausweichlichen Entwicklung nehmen (ohne Schnellschüsse und ohne parteilich, gefärbten Populismus). Dass man damit im Moment vermutlich keinen Blumentopf gewinnen kann, liegt in der Natur der Sache und wird vor allem allen Beteiligten (Unternehmen und Arbeitende) einiges kosten. Aber wann soll man dies in die Hand nehmen? Jetzt (Hochkonjunktur, riesige Gewinne), oder wenn die Arbeitslosen zu Hauf die Sozialsysteme belasten? Wacht auf und lasst euch von den bereits seit Jahren rückläufigen Asylanten nicht auf die Palme bringen, denn die haben mit den Arbeitslosen ü50 usw. soviel zu tun wie ein Flügelschlag eines Kanarienvogel mit der Klimaveränderung. Aber ich bin absolut dafür, dass das Verfahren der Asylsuchenden rasch bearbeitet wird und die Nichtberechtigten sofort ausgeliefert werden. Übrigens findet das „Schweizer Verfahrensmodell“ in den benachbarten Ländern viel Beachtung und man versucht es dort auch zu kopieren.
    @ LH: Lassen Sie sich bitte Ihr absolut tolles Portal von derartigen Artikeln nicht kaputt machen!

  94. Wie süss sie klinget, die Stimme der Ausgesteuerten und ewig Gestrigen.

    Ein rechtes Sammelsurium an Vorurteilen ist in Ihnen da gelungen.

    Mögen Sie noch hinzufügen, dass Flüchtlinge stinken?

  95. Ich finde es haarsträubend, so einen falschen und verlogenen Kommentar einfach unkontrolliert auf einem so bekannten Blog zu veröffentlichen. Gab’s nicht letztens einen Preis für Herrn Hässig für seine journalistische Arbeit?

    Zum Artikel selbst kann man nix sagen. Thematisch hat die Arbeitsplatzproblematik der Ü50 nichts mit den Flüchtlingen zu tun, sondern mit dem Fall des Bankgeheimnisses und der unersättlichen Raffgier der Wirtschaftskapitäne. Statt einem Ermotti kann man auch 200 Ü50er weiterbeschäftigen, egal, ob sie was leisten oder nicht.

    Bezüglich der Flüchtlingshetze empfehle ich Frau Villalon, all ihr Hab und Gut zu spenden, einen Monat in Syrien vor dem Regime auf der Flucht zu sein, dann zu Fuss wieder in die Schweiz zu kommen und sich dann über die unnötigen Hilfsprogramme zu beschweren, die ihr hier zuteil kommen.

    So billig und feige, immer nach unten zu treten.

  96. Pfui Teufel.

    Herr Hässig, ich habe es schon früher bei Ihnen vermutet, weil Sie haben sich für meinen Geschmack zu oft despektierlich über “Secondos” geäussert. Auch bei Thiam wurde zu oft auch seine ivoriache Herkunft angespielt.

    Ab jetzt weiss ich, dass IP Fremdenfeindlichkeit gutheisst. Sie mögen zwar journalistisch talentiert sein, aber moralisch-ethisch fehlt es.

    • Igitt!

      Herr Unverständlich, ich habe es schon früher bei Ihnen vermutet, weil Sie haben sich für meinen Geschmack zu oft despektierlich über andere Meinungen geäussert. Auch bei Stöhlker wurde zu oft auch seine deutsche Herkunft angespielt.

      Ab jetzt weiss ich, dass Sie Intelligenzfreiheit gutheissen. Sie mögen zwar komödiantisch talentiert sein, aber logisch-intellektuell fehlt es.

  97. Es ist beängstigend, was Frau Villalon da schreibt, beängstigend, weil es stimmt. Wir haben uns da in der Ära von BRin Sommaruga eine Hypothek aufgeladen, die Jahrzehnte nachwirken wird. Diese Hypothek werden wir nicht mehr los, denn wer „vorläufig“ aufgenommen ist, bleibt, hat es geschafft. Auch wenn er jahrelang Sozialhilfe bezieht. Bei der Departementsverteilung müsste unbedingt darauf geachtet werden, dass das Asylwesen nie mehr in die Hände der SP fällt.

    • Es ist nicht erst die Ära Sommaruga. Schon davor gab es Calmy-Reys Erbe.

      Und nicht nur die beiden Damen sind es.

      Und auch nicht nur die Damen und Herrn von den rot-grünen Parteien.

      Sondern es geht tiefer.

      Denn munter mit machen zum Beispiel auch weite Teile der CVP, die genauso wie in Deutschland die CDU eine linke Partei geworden ist.
      Und mit bürgerlicher Politik soviel zu tun hat wie ein Fisch mit einem Fahrrad.

      Oder genausoviel wie Christa Markwalder mit liberaler Politik, womit eine weitere Partei genannt ist, die für die genannten Mißstände mitverantwortlich zeichnet.

    • Remo: Leider stimmt auch das, was Sie sagen. Gerade in der CVP hat es etliche religiös angehauchte „SPler“. Die sind nur im Moment etwas stillgestellt wegen der Präsidentschaft G. Pfister. Das kann sich wieder völlig ändern. Das ist eben das Problem bei der CVP: Man weiss nie woran man mit ihr politisch ist.

  98. Die 50+ (so wie die 40+) haben es auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht. Das hat aber mit den Asylanten und Flüchtlingen (und auch nicht mit Putin) nichts zu tun, bitte sehr! Einen Zusammenhang hier aufzustellen ist völlig daneben!

    • Hier eine Erklärung für Sie, damit auch Sie es verstehen: Der Zusammenhang besteht darin, dass für dahergelaufene unechte „Flüchtlinge“ Milliarden zur Verfügung stehen und dass Leistungen, die Schweizer Bürger nicht gratis beziehen können sondern sich erarbeiten müssen, den „Flüchtlingen“ von unseren Politikern selbstverständlich bereitgestellt werden. Das nennt man soziale Ungerechtigkeit. Während die Ü50 im Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden, um ihre Existenz fürchten müssen, trotz Arbeitslosigkeit sehr oft weiter hohe Steuern zahlen, erarbeitetes Vermögen, Erspartes aufbrauchen und ihre Häuser verkaufen müssen, bevor sie überhaupt Anspruch auf Sozialleistungen geltend machen können, werden Pseudoflüchtlinge rundum gepäppelt, ohne auch nur einen Tag dafür gearbeitet und auch nur einen Rappen in die Sozialwerke eingezahlt zu haben.
      Bei den Männern kommt dazu, dass sie im Schnitt ein Jahr ihrer besten Lebenszeit zwangsweise mit Militär verbracht haben, „um unser Land zu schützen“. Im Prinzip sollten mit diesem Dienst am Land ja genau solche Invasionen von Fremden wie sie stattfinden in unserem ganzen Kontinent, die unseren erarbeiteten Rücklagen auffressen, verhindert werden. Heutzutage aber geschieht genau das, der ganze „Dienst am Vaterland“ wird damit nichtig und ad absurdum geführt.
      Ganz logisch, dass sich bei den Leuten Frustration und Wut breit macht. Und diese wird auch kaum wieder zu bändigen sein, wenn in der Politik nicht konsequent gegengesteuert wird. Davon ist jedoch nichts zu sehen, die Wut wird weiter steigen.

    • @Mamluk Abd al-Lagi
      Sie wollen also, dass die Ausgesteuerten Sozialhilfe erhalten bevor sie Sozialhilfe erhalten? Das tönt nach „Bedingungslosem Einkommen“. Diese Initiative ist leder vom Referendum abgelehnt worden. Waren Sie etwa dafür, Herr Mamluk Abd al-Lagi?

      Was bestimmt sinnvoll wäre ist dies: dass die Ausgesteuerten Anspruch auf Integrationsmassnahmen und Qualifikationseinsätze haben bevor sie Kunden vom Sozialamt sind, damit es eben gar nicht so weit kommt. Diese Möglichkeit besteht leider erst, wenn man so verarmt ist, dass man Kunde vom Sozialamt ist. Auch mit solchen Einsätzen ist die Erfolgsquote, eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden, ca. 30%, aber ohne, ca. 0%. Das hat mit den Asylanten nichts zu tun, Herr Mamluk Abd al-Lagi!

  99. Unter dem Deckmantel der Satire bitzeli lustig schreiben und das auf Kosten von Flüchtlingen. Senora Villalon: Lieber ein Gutmensch sein als ein minder witziges verbittertes Neutrum!

    • @Susanne M….
      Sie scheinen mir vor allem doch sehr dumm und naiv zu sein. Versuchen Sie realitästnah zu denken. Dann erkennen Sie den Wahrheitsgehalt des Artikels. Aber die naiven Gutmenschen sind eben lediglich BÖSE „Gutmenschen“, denn sie merken nicht, was sie böses anrichten!

    • Neutrum?
      Sagt die Susanne, die offenbar ein nordischer Sohn ist, ansonsten sie doch Mohrendottir hiesse…

  100. An Alle, die hier die Autorin und Herrn Hässig primitiv angreifen.
    Bringt bitte auch nur ein einziges Argument oder weist nach, das irgendeine der Behauptungen hier nicht stimmt. Bisher habe ich ausser primitiven Anwürfen nichts gelesen.
    Somit kann man davon ausgehen, dass sämtliche Zahlen und Fakten korrekt sind.

  101. Gut geschrieben. Leider ist vieles genau so, wie es in der Realität umgesetzt wird.
    Als Ü-50er bin ich am absoluten Rand der Gesellschaft. Obwohl Top-Arbeitszeugnisse und Referenzen, passt mein CV nicht in den Mainstream.
    Habe nullkomanull Chancen einen (ehrlichen) Job zu finden.
    Ich glaube ich lasse den Bart jetzt wachsen…

    • Glaub mir du möchtest nicht mit einem Kriegsflüchtling im Asylverfahren tauschen. Der kann auch gar nichts für deine Situation. Unfassbar dass so ein Rotz hier publiziert wird.

    • @Gegen Hetze: Wenn man genau lesen könnte, dann würde man merken, dass Frau V. an keiner Stelle die Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten für die Situation der diskriminierten Ü50 verantwortlich macht. Was sie thematisiert ist, dass ein verrückt gewordenes System Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten, die noch nie einen Franken Steuern, Abgaben und Beiträge im System Schweiz bezahlt haben und es auch nie tun werden, übermässig „pampered“, während das gleiche System es zulässt, dass hundertausende Schweizer in Armut wohl einiges schlechter leben als die Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten. (Habe selber erlebt, wie eine ältere Dame gegen Ende Monat, die 60 Rappen für ein Brötchen an der Migros-Kasse nicht mehr aus ihrem Portemonnaie hervorkratzen konnte. Das tut weh!) Das verrückte System Schweiz lässt es auch zu, dass gerade systemtragende Angestellte ab 50 diskriminiert werden und regelrecht in den Ruin und die gesellschaftliche Hölle getrieben werden. Das sind mittlerweile auch hundertausende, die momentan – als brave Schweizer – noch nicht gross aufmucken und die politisch noch keine Stimme haben. Frau V. thematisiert hier den Verrat schweizerischer Politik und Behörden am Schweizer Bürger und – wenn man so will – den Default des Staates im impliziten
      „gesellschaftlichen Vertrag“.

  102. Ganz peinliche Hetze auf recht tiefem Stammtischniveau, mit einem ganz dünnen Mäntelchen von „Humor“ überdeckt. Das ist die typische Populistenmasche, diejenigen, denen es schlecht geht (ausgesteuerte Ü50) gegen jene aufzuhetzen, denen es noch schlechter geht, anstatt gegen die, welche das Problem verursachen.
    Klar gibt es Missbrauch im Asylwesen, und der ist auch zu bekämpfen. Klar ist die Situation mit Flüchtlingen, die auch nach Jahren keiner Erwerbstätigkeit nachgehen können, sehr unbefriedigend. Es ist auch nicht alles falsch in diesem Artikel. Ich finde auch, dass ein bisschen mehr Integrationsdruck hilfreich sein könnte. Aber eben, lieber ein bisschen Hass säen bei den Unzufriedenen als die Probleme (Asyl und Ü50) anzugehen.

  103. Frau Villalon und Herr Stöhlker, sie beide haben doch auch einen Migrationshintergrund,oder etwa nicht? Ist es nicht ein wenig billig,aus einer sicheren Position wie der Ihren derart über Flüchtlinge herzuziehen? Dabei verkennen Sie, dass ohne Migration die Schweiz wesentlich ärmer dastünde. Ökonomisch, kulturell und gesellschaftlich. Was wäre die Schweiz ohne die Browns und Boveris, die Sulzers und die Nestles (die Aufzählung liesse sich ohne Ende fortsetzen)? Was wäre sie ohne die namenlosen und zahllosen Italiener, Spanier, Tamilen, die sich unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit für uns ihre Ärsche aufgerissen haben? Wer hätte die Tunnels gegraben, die Autobahnen betoniert, die Maschinen in der Industrie am Laufen gehalten, unseren Schweizer Müll entsorgt, das schmutzige Geschirr in der Gastronomie gewaschen? Sind Sie, Frau Villalon und Herr Stöhlker, von galoppierender Amnesie heimgesucht worden, alles schon vergessen? Stattdessen sich auf Kosten der Flüchtlinge lustig machen? Henri Dunant würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das skandalöse Pamphlet von Frau Villalon und den speichelfeuchten Kommentar von Herrn Stöhlker lesen müsste. Und zu guter Letzt: was bitte haben die Flüchtlinge mit den arbeitslosen ü50 zu tun? Könnte es nicht sein, dass Letztere etwas falsch gemacht haben? Indem sie es verpasst haben, sich rechtzeitig arbeitsmarktfähig zu machen oder zu erhalten? Herr Hässig, nach allem was Sie an Postivem geleistet haben, haben Sie diese billige Hetze und Meinungsmache auf Ihrem Blog gewiss nicht nötig.

    • @ Studiosus
      genau dies ist, meiner bescheidenen Meinung nach, das Problem: wir haben es hier mit einer Migrationsbewegung zu tun, welche die Wohltaten unserer Gesellschaft entgegen nehmen, aber nicht ganz so viel zur eigenen Integration beitragen (ja teilweise sogar erwarten, dass sich unsere Frauen entsprechend den mitgebrachten Kulturen verhalten).
      Meines Wissens haben dies die von Ihnen genannten Migrationsströme in der Vergangenheit eben genau NICHT so gemacht: dort wurde ein Arbeitsbeitrag geleistet! Und nicht auf staatlicher Unterstützung für die Lebenshaltung beharrt. Sie selber geben dies zu, indem Sie auf „Browns, Boveris, Sulzers, Nestle“s und all die anderen Migranten verweisen, welche sich „unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit für uns ihre Ärsche aufgerissen haben“.

    • @Studiosus

      Sind sie etwa auf kosten der Steuerzahler am studieren.Somit haben sie sich ja auch noch nicht für den Arbeitsmarkt fit gemacht oder.Haben sie den schon je mal
      einen f
      Franken erwitschaftet in ihren bald 30 Jahren und auch noch keinen Franken Steuern bezahlt.Ich habe mir als Ur-Schweizer den Arsch auch in Tunnels aufgerissen,betoniert und Müll entsorgt und bin von Studiosus verachtet worden.
      Ich bin bald sechzig, war nie krank und arbeitslos.Sie reden gross aber haben null Ahnung vom Leben!

    • @AJ
      Wenn Sie sagen, dass es sich hier um eine Migrationsbewegung handelt, bei der die Migranten die Errungenschaften unseres Gesellschaftssystems nutzen, dann muss ich Ihnen engegen halten, dass das in den 50-Jahren des letzten Jahrhunderts auch so war. Die Italiener kamen in Heerscharen aus dem Süden in unser Land, weil die Arbeitsmöglichkeiten hier eben besser waren als dort, und sie hier ein Auskommen für sich und ihre Familien fanden. Nur – sie kamen freiwillig, aus rein ökonomischen Gründen, was man von den syrischen Flüchtlingen nicht behaupten kann. Übrigens trifft dasselbe auf die rund 50’000 Flüchtlinge zu, die seit 1983 wegen des Bürgerkrieges in Sri Lanka zu uns kamen, sich grösstenteils sehr gut integriert haben und seither friedlich hier leben, arbeiten, Steuern und AHV bezahlen und unser Land bereichern. Es liegt an uns, Gesetze und Regeln zu erlassen, damit Flüchtlinge integriert und in den Arbeitsprozess eingegliedert und Querulanten selbstverständlich auch wieder ausgewiesen werden können.

  104. Gut geschildert und kaum zu glauben, aber eben leider war. Und, ich freue mich darauf bald eine höhere Franchise bezahlen zu dürfen. Dabei nagen bei uns Renter die ein Leben lang hart gearbeitet und brav Steuern bezahlt haben am Hungertuch.

  105. Tja, wenn bestimmte nachfolgende Kommentare gelesen und Diskussionen verfolgt werden so sind alle „diskriminierbar“. Nur wir Einheimischen nicht. Oder hat schon jemand gelesen oder gehört, dass die Schweiz, ein Schweizer/-in diskriminiert wurde?

    Alleine die Studie der deutschen Gesundheitskasse AOK zeigt wie unsere Kosten im Gesundheitswesen durch die Decke gehen werden unsere erfolgreiche AHV/IV an die Wand gefahren wird.
    https://aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2018/index_21228.html

    Und als Sahnehäubchen noch die Unionsbügerschaft:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unionsb%C3%BCrgerschaft

    • Die m.E. interessantere Statistik ist diese hier, auch wenn die Zahlen von 2015 sind.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Einwandereranteile_nach_L%C3%A4ndern

      Des Weiteren: Selbstverständlich wurden und werden auch Schweizer diskriminiert. Auch wer auslandstämmig ist, aber eingebürgert wurde, ist per juris Schweizer. Viele von ihnen werden ständig mit Rassismus konfrontiert.

      Oder man betrachte die Ungleichbehandlung von Frauen in der Schweiz bez. Löhnen und Karrieremöglichkeiten etc. Auch hier liegt nach wie vor eine mehr oder weniger unterschwellige Diskriminierung vor.

      Man kann den Begriff auch spitzfindig betrachten und z.B. sagen, dass Geoblocking, welches in der Schweiz immer noch Fakt ist, die Schweiz(er/erinnen) diskriminiert.

      Oder, dass im Ausland lebende Schweizer, keine Ergänzungsleistungen mehr erhalten sollen, wenn sie nicht mind. 10 Jahre am Stück in der Schweiz gelebt haben. Können Sie bei der ASO nachlesen.

      Oder, dass gewisse Schweizer Grossbanken Auslandsschweizer von ihren Serviceleistungen ausnehmen.

      Oder auch einfach nur das sinnlose Geplappere einer abgestürzten Ex-Botschafter-Frau, die kürzlich alle Schweizer als Ar…cher bezeichnet hat.

  106. hahaha, giftig, liebe Frau Villalon und sehr unterhaltsam. Die Schwiizerlis trauen sich ja nicht, ihren Mund aufzumachen, vorallem die Politiker im Wahljahr 19 nicht. Die meisten Journalisten können es nicht und die wenigen, die sich trauen, werden von den eigenen Landsleuten fertig gemacht. Weiter so und immer schön fadegrad, uns gefällt das sehr.

  107. Wie kann man sein eigenes Wohlbefinden dadurch steigern, indem andere weniger kriegen?
    Kann mir das jemand erklären, ich sehe nicht was ich davon habe, wenn die Ärmsten der Armen weniger bekommen!?

    • @Simon L:
      Ich glaube Sie haben Ihren Kommentar dem falschen Beitrag zugeordnet! Jedenfalls kann ich null Bezug oder Zusammenhang erkennen…

    • Ich finde die (Eigen-)Dynamik, die von diesem hervorragenden Beitrag her ausgeht, einfach genial, darum nochmals ein Kommentar von mir…

      An alle gehirngewaschenen, sozialistischen Pseudogutmenschen:
      – Die Medien haben über Jahre hinweg Euer Gehirn derart weichgekocht und verdreht, dass Ihr offenbar alle glaubt, dass Braun, Faschismus, Ausgrenzung anderer Ideologien, Religionen, Sprachen, Ethnien, etc. populistischem Rechts-Gedankengut entspringt! Ja, die Medien und die Politik haben da ganze Arbeit geleistet. Warum wollt Ihr denn nicht erkennen, dass es eigentlich genau andersherum ist?

      Viele von Euch haben sich bestimmt schon mal gefragt, wie es kommen konnte, dass damals in Hitler’s Nationalsozialistischem Regime die Menschen das schreckliche System überhaupt zulassen konnten, einfach geschlafen haben, sich nicht dagegen gewehrt haben. Und habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, warum dies heute nicht anders ist, warum auch heute die grosse Masse der Pseudogutmenschen ebenfalls schläft und nichts gegen das sich anbahnende Regime unternimmt und sich wehrt? Könnt Ihr denn die Parallelen nicht erkennen?

      Die Geschichte ist eine ständige Wiederholung, und sie wird wohl so lange weiter wiederholt werden, wie die Menschen halt eben lieber schlafen, statt aufzustehen und sich für die eigenen Rechte und die des Nachbarn einsetzen, und endlich mal das Hirn zu gebrauchen. Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er uns mit diesem Organ ausstattete!

  108. Ich begreife die Frust, fast Verzweiflung, dieser Person. Viele Mitbürger teilen ebenfalls die Überzeugung, dass unser Sozialwesen den neuen Gegebenheiten angepasst werden muss. Als Arbeitnehmer bezahlen viel Geld in die Sozialwerke ein und das Geld wird dann ungerecht verteilt. Die Aussagen gewisser Personen sollten viel stärker und kritischer auf den Wahrheitsgehalt überprüft werden.

  109. In Deutschland kostet ein sogenannter MUFL, also ein „minderjährigen unbegleiteter Flüchtling“ um die 6000 Euro pro Monat. Und wahrscheinlich sind 50% davon in der Tat volljährig.

    Ein gewöhnlicher Illegaler kostet um die 1800 Euro pro Monat.
    Die Durchschnittsrente eines deutschen der oft 45 Jahre gearbeitet hat, beträgt um die 700-800 Euro….. wobei es viele Deutsche gibt die nur um die 500 bekommen.

    Ich kennen einen Deutschen der mit 55 Berufsunfähig wurde und nur 460 Euro erhält. Er war übrigens Informatiker.
    Sogar einen Hamburger bei Mc-Schwämmli muss er sich einplanen.

    Was müssen sich diese Leute denken wenn sie von den 1800 Euro pro Person und Monat hören, die man für 1.5-2 Millionen Illegale ausgibt…..?

    Ich denke das selbe auch, wenn ich davon höre das eine Eritreische Familie in einem Jahr um die 600-tausend Franken kostete.

    Ich bezahle die mit…. ich…..

    • ja genau, das ist das niveau, so wenig wird nachgedacht und dennoch würden sie selbst sich wahrscheinlich als überdurchschnittlich intelligent und informiert bezeichnen. es ist ganz einfach: der rentner bekommt 700-800 eur. wie hoch die kosten sind, wird nicht geschrieben. beim flüchtling umgekehrt: die kosten sind 1800 eur, wieviel er bekommt, wird nicht beschrieben. und das vergleichen sie so mir-nichts-dir-nichts. sehr intelligent… so funktioniert die rechte und linke propaganda und sehr viele fallen drauf rein!

  110. und wie geht es Ihrer Familie in Spanien Frau Villalon?

    wieviele spanischstämmige NeuSchweizern profitieren vom System?

    • Amigo/a unglaublich was Sie das schreiben – DAS ist rassistisch und xenophob. Portugiesen und Spanier, wie auch die Italiener haben zu 90% NIE von unserem System profitiert und sich in die Sozhängematte gelegt, sondern gearbeitet und in die AHV,IV,etc. einbezahlt.
      Diese Volksgruppen sind bestens integriert, weil sie aus dem gleichen Kulturraum kommen – ein wichtiges Detail.

    • Das ist richtig, Italiener Spanier und Portugiesen haben der Schweiz mehr gegeben als genommen..

    • Hey, die Einbürgerung liegt über 7 Jahre zurück. Und als 44-jährige wird man sich doch nicht mehr erinnern, was vor so langer Zeit war. Oder aber hintertrauern, was man selbst nicht bekam, was neue Immigranten heute an Unterstützung erhalten.

  111. Bravo
    Natürlich ist dieser Artikel zynisch und böse; aber er soll ja nicht die Flüchtlinge angreifen, sondern eben zeigen, dass die CH-Arbeitslosen (vor allem über 50) diskriminiert werden. Als Mitglied des Vereines Avenir 50+ weiss ich von was ich rede.

    Meine Wut richtet sich daher auch nicht gegen diese Menschen, sondern gegen unsere Regierung, welche diese Gesetzte erlässt und eben für CH-Arbeitslose sehr wenig bis gar nichts tut. Schuld sind nicht die Flüchtlinge, die Sozialindustrie und deren Anwälte; die nehmen nur was ihnen „zusteht“ sondern unsere Politiker in Bern.

    Ich habe letzthin zwei Nationalräte deswegen angeschrieben. Die arroganten Herren von der SVP und FDP haben es nicht mal für nötig erhalten mir eine Antwort zu geben. Mein Brief war übrigens sehr sachlich formuliert.

    Traurig was in dieser kalten Schweiz für die über 50 jährigen Einheimischen abgeht.

    • @ Avenir 50…..

      Ihr Kommentar ist richtig.

      Aber wenn sie dabei nur die SVP und FDP erwähnen ist er falsch.

      Die FDP ist Wischi-Waschi…. lassen wir die weg, die weiss gar nicht mehr was sie will, ausser die SVP schlecht machen.
      ———————————–
      Aber die SVP ist die einzige Partei die das seit 20 Jahren zu ändern versucht.
      ———————————–

      Was soll ich von ihnen halten wenn sie die Schweizer Sozis hier unerwähnt lassen, diejenigen die den ganzen Mist ja verursacht haben ?

    • @Avenir 50,

      wir leben in einem Land, wo die überdurchschnittlich gestiegenen Krankenkassen-Prämien nicht in der offiziell ausgewiesenen Teuerung berücksichtigt werden – und keiner tut was. Wir leben in einem System, wo für ein kaufkraftmässig gleiches Einkommen höhere Steuern zu zahlen sind und die Renten der 2. Säule sich im Sinkflug befinden. Umverteilung von tieferen zu höheren Einkommen im Kapitaldeckungsverfahren – neue Daten aus der OECD –

      Quelle: http://www.oecd.org/pensions/oecd-pensions-outlook.htm – bestätigen, dass in der Diskussion über die 2. Säule in der Schweiz diese Frage vollkommen ausgeblendet wird. Dabei gibt es auch für die Schweiz verschiedene Erhebungen, die ein gleiches Bild zeigen. Haben Sie sich je gefragt, weshalb dies u.v.m. gezielt totgeschwiegen wird, bzw. die Menschen sich nicht dafür einsetzen? Ignoranz? Trägheit? Feigheit? oder alles oder nichts von dem? Sind das Probleme die aus dem Nahen Osten oder Afrika importiert wurden?

      Masseneinwanderung/Abschiebungen/Abweisungen müssen mit eiserne Hand reguliert werden – aber – die Ursachen für das Unwohlsein vieler Mitmenschen sind in der Schweiz zu finden.

    • Da haben sie Recht, die Linken sind nicht besser, aber eins erstaunt mich doch immer wieder: wie sollen die Sozis das alles durchbringen können, wo wir doch schon seit Jahren ein bürgerlich dominiertes Parlament haben? Bitte um Aufklärung. Danke.

    • @ Marti…
      ….. wenn ich Ihnen das auch noch erklären muss, lasse ichs lieber, denn sie verstehen eindeutig nichts von Politik.

  112. Schweizer müssen in die Notschlafstelle! Keine feste Unterkunft!
    Ev. ref. Kirche vergibt Wohnungen vorzugsweise an „Kulturfremde“ und / oder ausl. Studenten, aber bestimmt nicht denen, von welchen sie in den letzten Jahrzehnten ihre Steuergelder erhalten haben. Die Angestellten der ref. Kirche sind teilw. Kultur- wenn nicht schon Religionsfremde!
    Herr Golta hat keine Vision für die Ü50. Lieber lässt er sich bei einer Einweihung eines Asylzentrums feiern oder erhöht das Mietbudget um CHF 100.-, so dass seine Gspusis die heute Immobilien besitzen, zu Mehreinnahmen kommen.
    Schweizer müssen dem Sozialamt auf Heller und Pfennig gesponsorte Ferien abrechnen.
    Schweizer müssen auf Bitte der ref. Kirche untertauchen, wenn ein Kulturfremder durchdreht.(Für den Kulturfremden hat das Sozialamt eine Arbeit gefunden!)
    Schweizer müssen Finanznachweise bis hin zum Jahr 1999 an das Sozialamt liefern.
    Schweizer warten bis zu 6 Monate für die Abklärung zum Sozialfall. Wie man in der Zwischenzeit durchkommt, who cares!
    Kulturfremde können einem auf der Nase rumtanzen. Der Schweizer Vermieter schützt sie noch.
    Angestellte des Sozialamt sind zum Teil selbst Kulturfremde!
    Swiss first! Ja, klar, aber der Sozialhilfebezüger hat kein Recht sich in die Datenbank der ALV aufnehmen zu lassen!!! Und das obwohl er jahrelang auch einbezahlt hat!

  113. Gut recherchierter Artikel. Solange es für die politische Linke verboten ist, „Zugewanderte“ zu kritisieren, blockt sie jeden kritischen Diskurs ab.
    Hoffnung geben Personen wie Mette Frederiksen (Chefin der Sozialdemokraten Dänemarks), die herzlich uninteressiert daran ist, junge Männer mit inexistenter Sozialisierung weiterhin durchzufüttern.

  114. Ganz feine Real-Satire, und erst noch mit den bisher geheimgehaltenen Zahlen gespickt, wieviel uns dieser Blödsinn kostet . Gehört tausendfach übers Netz verbreitet, denn die CH-Medien verhalten sich dazu gleich im Kollektiv still, weil sie damit mehr Geld verdienen als mit Publikation. Selbst dort, wo Zufallsopfer zufällig auf importierte Facharbeiter-Messer fallen, herrscht eisiges Schweigen. Was man nicht alles für diese Goldjungen tut…

  115. WOW, da schreibt sich jemand seine gesammelten Frustrationen vom Leib (zwar gekonnt formuliert, aber meilenweit vom eigentlichen Thema weg).

    Die Tatsache, dass es Flüchtlinge gibt, die in Not sind, lässt sich nicht wegdiskutieren. Ebensowenig, dass es viele unechte „Flüchtlinge“ gibt und dass in dieser Politik viel aus dem Ruder gelaufen ist.

    Nichts desto trotz braucht es Unterstützung für die echten Flüchtlinge. Immerhin hat die Schreiberin die (auf schweizerischem Mist gewachsenen) Auswüchse thematisiert. Es wäre zu wünschen, dass endlich auch behördenseitig gelernt wird, unechte Asylbewerber rasch zu erkennen.

    Allerdings: Lieber Herr Hässig, Ihr Blog heisst „inside“ und „Paradeplatz“, korrekt? Also: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

  116. Wieso lebt die Autorin mit ihrem nicht gerade urschweizerisch klingenden Namen in der Schweiz und nicht in Spanien, wenn hier offenbar soviel schief läuft?

  117. Liebe Isabel,

    Danke für diesen sehr überspitzt formulierten Artikel. Leider hat es hier, wie so oft nur zu einer hetzerischen Darstellung gereicht.

    wo bleibst denn eine differenzierte Betrachtung, inklusive Lösungen für die über 50-Jährigen?

    Wie so oft, Probleme werden gehighlightet – aber Lösungen werden keine gegeben. Es ist klar dass einige Sachen in unseren Land nicht so toll laufen, aber in einer Demokratie sollte man daran arbeiten konstruktiv für das Volk voranzukommen. Das ist in diesem Artikel leider nicht der Fall.

    Setzen Sie sich doch mal vor den Computer und zeigen Sie uns eine konstruktive Lösung für diese Probleme auf. Z.b. einen stärkeren Kündigungsschutz in CH, etc.

    Es mag sein dass ich ein über 45 jähriger extrem schlecht behandelt fühlt wenn er sieht das ein Asylant besser gestellt ist, aber an seiner Situation selbst ändert diese Kritik nichts.

  118. Olala! Da hat aber Frau Villalon in ein grosses Wespennest gestochen. Man kann förmlich spüren wie all die liebenswerten urbanen ach so toleranten Mitbürger, die in ihrer feudalen Blase leben und nur mit einem sehr engen Filter andere Meinungen tolerieren, an Schnappatmung leiden ob dem leicht satirischen Artikel. Bis dato, also bis 13:18 Uhr, hat keiner dieser Empörten auch nur einen Sachverhalt aus Villalons Bericht widerlegt. Keiner und keinen! Ob es wohl doch stimmt? Dass diese dummen helvetischen Bauern ausgenutzt werden und es nicht einmal merken? Nur die flächendeckend entlassenen ü55jährigen (m/f) können ein Lied singen, wie die ökonomische Säuberung des Mittelstandes bereits eingesetzt hat. Wohl bekomm’s Helvetia.

    • ein absolut nötiger Artikel, der mit „Hetze etc.“ nichts zu tun hat. Es würde der Ch-Medienlandschaft gut anstehen, die erwähnten Tatsachen im Artikel mal-ohne Linkslastigkeit – in aller Ruhe zu kommentieren.
      Es kann nicht der Sinn einer CH-Demokratie sein, für AHV,IV,KK,Prämienverbilligungen für die Personen die schon lange hier leben – angeblich kein Geld zu haben. Milliarden für Asylsuchende und ihnen sehr komfortable Lebensumstände zu verschaffen kann nicht das Ziel sein. Unsere Regierung würde sich besser in Dänemark, Australien mal Nachhilfeunterricht geben lassen.

  119. Frau Villalon. Ich frage mich, wie viele Asylheime Sie schon besucht haben, mit wie vielen Flüchtlingen Sie schon zu tun hatten oder ganz allgemein woher Sie Ihre Informationen haben. Das einzig Wahre an diesem Artikel ist, dass über 50-jährige auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden. Das ist jedoch ein Problem, das die Politik mit der Wirtschaft lösen muss und hat nichts zu tun mit Asyl. Wenn Sie denken, dass Sie als Flüchtling ein privilegiertes Luxusleben führen können, dann tauschen Sie doch einfach einmal den Platz. Versuchen Sie, auf Reisen zu gehen, zu heiraten, Sprachen zu lernen oder ein neues Gebiss zu bekommen. Und wenn Sie etwas echt Schweres versuchen wollen, dann versuchen Sie mal jemanden zu finden, der Sie einstellt. Und nachdem Sie durch all die Mühlen gegangen sind, schreiben Sie den Artikel nochmals und zwar wahrheitsgetreu.

    • Frau Vilallon braucht gar keine Flüchtlingsheime zu besuchen, denn die Zahlen den Bundes zeigen genau auf was sache ist.

      Und Sache ist, das echte Flüchtlinge nach Genfer Konvention nur im niederen einstelligen Prozentbereich zu finden sind.
      Die Restlichen 94 – 96% wollen nur unser System melken.

    • @Meter Peier

      Herr Meier
      Sehen Sie unser heldenhafter Herr Haessig setzt sich eben auch für die finanzschwache Entvölkerung ein.Aber die scheint sie nicht sonderlich zu intererssieren sonst würden sie eine solche Frage gar nie stellen!

  120. Die wirklich grosse Empörung liegt ja eigentlich darin , dass keiner der untenstehenden Empörten den Artikel , mit sovielen Zahlen und Aussagen versehen, im Detail zerpflücken tut oder kann.

    Ich empöre mich mehr über das undifferenzierte Empörtsein, das dem Stechschritt von Armeen näher steht als der obige Artikel tut; mehr als ob etwaigen veröffentlichten Meinungen, Behauptungen und Darstellungen – irgendwelcher Schreiberlinge (sorry IP)

    • Wie wäre es, wenn die gute Frau Villalon erst einmal ihre Quellen bekannt geben würde?! Solange sie das nicht tut, gibt es hier auch nichts zu überprüfen. Ohne Quellenabgabe ist dies hier bloss unqualifiziertes Geschwafel und Hetze erster Güte. Traurige Schweiz, dass sowas bei uns auch schon salonfähig geworden zu sein scheint… Arme gegen Arme auzuspielen, ist unterstes Niveau. Es ist erschreckend, wie sehr sich Egoismus und emotionale Kälte zunehmend ausbreiten.

  121. Was haben die Probleme der U50 mit dem geschilderten zu tun? Denkt da wirklich jemand, ohne diese Ausländergruppe würde des ihnen besser gehen? Rechtspopulistisch ganz weit aussen.
    Falls es zutrifft, dass die Autorin Spanierin und erst seit kurzem eingebürgert ist, würde mich auch das Familiengedankengut ihrer Vorfahren in Spanien ab den 30er-Jahren interessieren, auch wenn das sowenig mit den Ü50 und den beschr. Ausländern zu tun hat.

    • einfach unglaublich Kurt M. hier die Nazi-Faschisten-Franquismo-Keule gegen die Verfasserin dieses Artikels zu schwingen. bis zum geht nicht mehr,wenn Kurt M. die Vorfahren
      von Frau Villalon in die Faschisten-Ecke stellen will.
      Haben Sie mal daran gedacht, dass der Name auch angeheiratet sein könnte?

    • dann machen Sie doch die Augen in derselben Art zu wie bei den Facts um die grosse Mehrheit der „Flüchtlinge“ – Problem gelöst.
      Und wir müssen uns hier nicht aufhalten mit dem von Ihnen abgesonderten hirnlosen Imperativ!

  122. Ganz viel Meinung gepaart mit null Ahnung. Aber hauptsache „Energie“ Inscheniör mit einem IPMA Level D ausgestatten. Das reicht. Das wir in der Schweiz nur 50‘000 Flüchtlinge haben? Geschenkt. Die grösste Arbeitslosigkeit bei den Ü20 haben? Geschenkt. Das die Kantone 6 Jahre nichts an die Asylkosten beitragen? Wenn interessierts. Pässe fortwerfen und der Staat dagegen sehr gute Instrumente hat? Auch hier: 0 Ahnung. Unter dem Strich: ein Schüleraufsatz Stufe Primar. Note 3.

    • Ja….da haben sie recht. Aber wenn sie einmal neben einem Asylantenheim gewohnt haben und müssen umziehen, weil es nicht möglich ist, dass die Asylanten meine Lebenskultur nicht respektieren können, da sie offenbar eine völlig andere Lebensart haben, dann kommt Frust auf. Wie sollte es sein?, wir sollten voneinander profitieren… leider konnte ich dies nicht. Im Gegenteil….mein Handy geklaut…am Bahnhof blöde angemacht. Unsere Politiker sollten mit mir ein Jahr lang die Wohnung und die Gemeinde wechseln und hoffe…sie hätten auch hübsche Töchter…dann glaube ich…die würden schnellst möglich wieder in gut behütetes Nest wollen.

  123. Um diesen Artikel zu verstehen muss man halt ein bisschen Ironisch sein. Als ü50er hat man keine Lobby und auf Politischer Ebene wird dieses gravierende Problem mit einem Lächeln als nicht wichtig abgetan. Ich spüre wie ich auf dem Arbeitsmarkt nur noch geduldet bin und einfach froh sein soll eine Beschäftigung zu haben. Ich hoffe es reicht mir noch für die kommenden 12 Jahre, aber ich rechne das ich mind. bis 67 oder 70 arbeiten muss weil vermutlich bis dann die Renten nochmals stark gekürzt werden.

  124. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Es ist aus meiner Sicht richtig auch Flüchtlingspolitik kritisch zu hinterfragen. Das darf auch auf ironische Weise geschehen. Weiter bringen uns aber weder humanitäre Verklärung noch angstbehaftetes Abschotten. Ich bin auch für Konsequenz, gerade zum Schutz der wirklich Notbedürftigen. Wir haben die Flüchtlingsströme aber zu einem Gutteil mit zu verantworten. In Syrien wird ein ganzes Volk auf dem Altar westlicher und östlicher Macht- und Interessenspolitik zerrieben. Da geht es nicht um die Verteidigung von Werten, ohne irgendwelche Diktatoren in Schutz nehmen zu wollen. Auch der von den USA propagierte Krieg gegen den Terror, unreflektiert vom Westen mitgetragen, hat diesen wie Brandbeschleuniger befeuert. Unsere Masttiere fressen den Armen der Welt ihre Nahrung weg. Da brauchen wir uns nicht wundern über Migrationsströme.

  125. Es ist sehr traurig, wie viele Köpfe einfach keinen Sinn für Kritik gegenüber oft manipulierter Presse entwickelt haben, obwohl dem Homo Sapiens Imbelicitus sollten einige Begriffe wie „Flüchtling“, bzw. „in Nothilfe befindlicher Mensch“ schon klar verständlich sein.
    Ob über die dramatischen Lebensbedingungen eines Menschen, der alles in jedem Sinn verloren hat, weil andere, nicht er selbst für sein Leben entschieden haben, lustige Geschichte geschrieben werden können, halte ich von sehr mutig. Tja, ich befürchte die wahre Flüchtlinge sind freie Menschen wohnhaft in freien Ländern, da sie hoffnungslos keine Chance, ihr Status „Imbecilus“ zu ändern haben. Na ja aber, man könnte diesen intellektuellen Mangel jederzeit verbessern, wenn man es nur wolle, die Welt, in casu die Flüchtlinge mit offenen Augen und nicht durch schwarze Brille zu kucken. Nur dann könnte man endlich sehen, was es zu sehen gibt, Menschen ohne irgend einen Schuld weltweit mit „Todesstrafe“ verurteilt worden sind, weil sie als „Störungselemente“ wahrgenommen werden. Eine gute entgeltliche Empfehlung von mir: Bitte les nochmal wieder die ungeschriebene Weltgeschichte!! Du wirst dann endlich das Wort „Flüchtling“ genau übersetzen können. Ich hoffe es mindestens…

    • ….. und die in die Jahre gekommenen, immer zahlenden, sollen das dann halt einfach hinnehmen?
      Diese Leute werden auch wie Dreck behandelt und obendrein noch bis zum Existenzminimum (CHF 4000.-) gedrückt.
      Und das ist dann OK.
      IHR GUTMENSCHEN und AKADEMISCHEN SINGLES könnt gut Reden, dass habt Ihr ja lange auf Kosten der Allgemeinheit gelernt.

  126. ich finde den Artikel wrklich sehr interessant. Auf eine Art spiegelt er die sagen wir mal 2 Klassengesellschaft. Aber was macht der 50-jährige ausgesteuerte „Patient“, der nicht theatralisch ist? Er ist wirklich arm dran, wenn er keine Beschäftigung mehr findet. „Kündigung mit 60“ bzw arbeitslos mit 57 sind schon viel häufigere Fälle. Mein Rat, den Mut nicht verlieren, das Leben geht weiter. Meine Gedanken dazu lesen sie unter https://www.altersrente.ch/kuendigung.html

  127. Diese Artikelschreiberin scheint vergessen zu haben woher sie kommt. Vor einigen Jahren in die Schweiz gekommen und heute hat sie sich intergriert -denkt sie zumindest.

    Eine studierte? Von einer Hinterhof-Universität? Warum muss sie eigentlich Geschichten erfinden wenn sie doch so eine tolle Ingenieurin ist? Sogar mit Speizialwissen Umwelt!

    • bei Ihnen spielt wohl der link-grün Tick und auch eine gute Portion Frauenfeindlichkeit mit, einen so diskriminierenden Kommentar zu schreiben.Beispiele gefällig ….“eine studierte – Duden die STUDIERTE/….Hinterhof-Universität,wo gibt es diese in der CH/…vergessen zu haben,woher sie kommt,übrigens ist Spanien kein shit-hole-land.
      Was soll das mit den „Geschichten erfinden“wenn Frau Villalon die Wahrheit sagt und mit Zahlen belegt?Besser Sie wandern aus in ein Land, wo die Meinungsfreiheit nicht existiert – wie wärs nach Iran oder China.

    • @saffran, Sie scheinen Safran als Gewürz sehr zu mögen. Wer brachte sowas? Na die Völkerwanderung, die Seidenstrasse.
      Gängige Kaufleute – nur deshalb essen Sie diese tollen Gerichte. Denken Sie darüber etwas nach…

      Hinterhof-Universität, gibt es ganz viele in der Schweiz. Es gibt kaum studierte, die meisten sind an der FH und bekommen allle das Diplom geschenkt, keine Qualität steckt in diesen Absolventen(wenige Ausnahmen).
      Lediglich die ETH Abgänger haben wirklich studiert!

      Wenn die gute Frau studiert hat, weshalb führt sie ihren eigentlichen Beruf nicht aus? Stattdessen an dumme Kommentare-als ob der Asylant die ü50 jährigen aus dem Arbeitsleben verdrängt. Bekloppt!!

      Und zum Thema Spanien. Sie hatten in der Vergangenheit Kolonien und haben andere Länder beraubt. Und in der heutigen Zeit, mittlerweile geht es wohl besser – müssen sie wie die früheren Italiener in die Schweiz weil es in ihrem Land keine Arbeit für sie gibt.
      Unterscheiden Sie zwischen einem Italiener, Spanier und einem der aus dem Irak wegen Bomben das Land verlassen musste!? Was wollen beide? Sie sind unfähig ihr Gehirnschmalz zu nutzen. Diese vor einigen Jahren in die Schweiz gezogene und 2011 eingebürgerte Spanierin ist selbst Wirtschaftsflüchling!

  128. Ein kritischer Artikel über die Flüchtlingsproduktion und -integration des Westens ist angebracht, keine Frage. Jedoch sollte sie, wenn die Kritik denn Sinn machen will, in den Kontext eines sich ewig wachsenden Systems einbetten. Es hat einen Grund, wieso der Westen Flüchtlinge produziert (Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung) und ihr Elend gleichzeitig noch zu Nutzen weiss für Wirtschaftswachstum (Arbeiter, Konsumenten). In diesem Artikel wird aber überhaupt nicht darauf hingewiesen. Es werden einzig und allein Vorurteile mit Fakten vermischt und so letztlich eine Spaltung des inländischen gegen das ausländische Prekariat erreicht. Die Schwächug des Prekariats dient dann wiederum den Machteliten ihre Globalen, Kapitalistischen und Imperialistischen Ziele zu verfolgen. Weitere Flüchtlinge weltweit sind uns somit gewiss. Frau Villalon’s Artikel ist so banal und destruktiv wie ein Artikel nur sein kann!

    • …. wohl auch so ein ‚akademischer Single‘ – hä
      Solch ein Stuss kann auch nur von ‚dieser Seite‘ kommen.

      IRONIE ON!!
      Ein entlassener und bald ausgesteuerter Ü50 KANN WOHL SEHR VIEL DAFÜR, dass ja vielleicht das Eine und andere wo Sie schreiben stimmt.
      Der hat einfach bald nix mehr und kann dann in diejeniegen Länder Reisen wo unsere Flüchtlicge herkommen. Da wir ihm sicher genauso geholfen.
      IRONIE OFF!!!

  129. Frau Villalon, welcher dunkler Zeit sind Sie denn entsprungen?

    Katastrophal, dass einer solch primitiven Hetze hier Platz zur Verfügung gestellt wird.

  130. Kompliment, der Artikel ist super!! Endlich mal jemand der ausspricht was viele denken aber nicht mehr den Mut haben zu sagen. Mann muss sich nur die Kriminalitätsstatistik in Ländern wie Deutschland oder Schweden anschauen. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte völlig recht als er bereits in den 1980er Jahren sagte dass andauernde „Migranten“ströme zu Mord und Totschlag führen… Wie sagten doch die alten Römer: „Quos vult perdere, Iupiter dementat“…

    • „Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte völlig recht als er bereits in den 1980er Jahren sagte dass andauernde „Migranten“ströme zu Mord und Totschlag führen…“

      Und wieso dann, ja nur wieso, ist es nicht dazu gekommen? Wäre doch nach 40 Jahren nach dieser Aussage langsam Zeit, dass uns „die Ausländer“ die Köpfe blutig schlagen? Hatte der Herr am Ende gar Unrecht? Oder war das genau so eine stumpfe Pauschalbeschuldigung der Ausländer „für all‘ unsere Probleme“ wie von dieser Authorin hier?

      Da müsste man jetzt mal genau drüber nachdenken…

  131. Warum werden die Ausführungen von Frau Villalon ohne Begründungen dass sie falsch oder nicht zutreffend seien, mit den Totschlagkeulen-Begriffen wie : NPD, AfD, xenphob, rassistisch, rechtsnational, Brauner Suppe etc. versehen ?
    Weil es nach dem Totschlag nicht mehr weiter gehen kann und die Probleme somit nicht mehr angegangen werden müssen

    • @ Fragender………….

      Die braune Nazisuppe verwendet man ja eben, weil man keine Argumente hat, man eine Ideologie durchsetzen will die den Fakten diametral entgegensteht.

      Und die sogenannte braune Suppe ist Links nicht Rechts. Aber sagen sie das mal einem Linken, so viel Bildung existiert da kaum irgendwo.

      Rechts war ein Pinochet in Chile, ein Chorge Videlha in Argentinien, oder Franco in Spanien.
      Aber die haben vergleichsweise nur sehr wenige Opfer zu verantworten….. nicht die 140 Millionen der Sozialisten aller Couleur.

      ————————————-

      Hier was zum Thema.

      Titel :
      Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist.
      28.10.2013 – von George Reisman,
      Ludwig von Mises Institut.

      http://www.misesde.org/?p=6343

  132. Solche Artikel stimmen mich traurig. Traurig, dass es der Autorin offenbar an der geringsten Empathie- und Vorstellungsfähigkeit mangelt. Sagen Sie das doch einem „Berg-Syrer“ ins Gesicht, dessen Haus und Familie zerbombt wurde. Ihr Artikel ist zutiefst zynisch und menschenverachtend. Es mangelt Ihnen an Demut, dass Sie zur rechten Zeit am rechten Ort geboren sind.

    • danke für die klaren Worte. Ich hatte schon Selbstzweifel an mir und meiner Anschauung.

    • Nein, solche Artikel sollten Sie nicht traurig und fassungslos machen, sondern voller Wut auf unsere Bundesräte, Parlamentarier – vor allem BR SS die solchen Irrsinn in die Wege geleitet hat.Es geht in der Zusammenfassung von Frau Villalon eben darum, drastisch den Unterschied darzustellen, wie Einheimische Ü50 die ihr ganzes Leben in unsere Sozialkassen einbezahlt haben, „kalten Arsches“ von unseren Volksvertretern,den NgOs,Caritas,rotes Kreuz,Heks und dem Staat
      ausgeblendet werden. Flüchtlinge gemäss Genfer Konvention müssten alle die CH wieder verlassen, sobald in ihren Ländern kein Krieg mehr ist.Sie müssen dort in ihren eigenen Ländern sich beim Aufbau beteiligen-das würde sie mit stolz erfüllen.

  133. Eine ernste Geschichte, leider saudumm erzählt.
    Die Schreiberin versucht krampfhaft verspannt, „lustig“ resp. mit „spitzer Feder“ zu schreiben was ihr aber total misslingt.
    Sehr erstaunt, dass man solch Geschreibsel überhaupt genehmigt und auch noch publiziert.
    Unsäglich geschmacklos und dumm!

    • @so nicht oder ??

      Wo kann kann ich nachlesen, dass die Schweiz de facto/jure gar keine Fluechtlinge
      haben kann ausser sie fallen vom Himmel.Ist denn die Schweiz nicht im Würgegriff von sicheren Staaten welche einfach ihre willkommenen Fluechlinge in die degenerierte Schweiz entsorgen.Wer handelt hier also kriminell? Die Fluechtlinge oder die scheizer Regierung ???

  134. Was „Standpunkte“ Schreiberlinge und Gefährten aus dem Blog Mob geflissentlich vergessen:

    Auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum.
    Übrigens: nichts bleibt anonym. Auch hier nicht.

    • Informatiker / Jurist…….

      Richtig, denn es gibt auch im Netz jede Menge Denunzianten.

      Plumpe Gemühter die es Befriedigung darin finden andere anzuschwärzen.

      „Der schlimmste Mann im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ sagt der Volksmund dazu seit langem.

      Also Hau ab……

    • @Info/Jurist: Da krieg ich jetzt aber ganz weiche Knie! Na ja, als Rechtsverdreher ist man ja sowieso besorgt, dass man jene schröpft, die Geld haben, und jenen nichts antut, von denen man Repressalien zu befürchten hat. In diesem Sinne – wie gehabt!

  135. Rassismuskeule kommt unmittelbar raus, geschwungen von Leute die höchstwahrscheinlich von der Staat leben und gar nicht wissen was Rassismus ist.

  136. Ach die böse Realität. Könnten wir sie nur ausblenden!
    Diese Hetzer, diese Hasser, diese Hater! Wie können sie nur die Fakten erzählen?! Pfui!
    Das entspricht aber nun gar nicht unserem Programm und unserer naiven Sicht der Welt.

    Schämen Sie sich die Menschen mit der Wirklichkeit zu konfrontieren! Böse böse Realität … äh Schweizer!

  137. Lieber Kollege. Diese ungeschminkte Gutmenschenstory ist schon fast Pulitzer Preis würdig. Allein schon wegen dem aufwenig und gut rechertierten Wahrheitsgehalt! Leider kein Witz. Nackte Tatsachen.

  138. Das kommt mir spanisch vor…

    https://www.horgen.ch/archiv/145637

    9. Juni 2011
    Mit Beschluss vom 30. Mai 2011 hat der Gemeinderat, gestützt auf § 21 des zürcherischen Gemeindegesetzes, in das Bürgerrecht der Gemeinde Horgen aufgenommen:

    Villalon De Castro Isabel, 8. August 1974, verheiratet, spanische Staatsangehörige, wohnhaft …

    Gegen diesen Beschluss kann nach § 17 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, in schriftlich begründeter Form beim Bezirksrat Horgen Einsprache erhoben werden.

    Gemeinderat Horgen

    • Ich habe meine eigene Recherche angestellt zu Frau Villalon.
      Grossvater aus Steckborn (Thurgau), Grossmutter aus Madrid. Er, Landeschef der Landis & Gyr in Spanien in den 40er Jahren, Sie österreichisch-mexikanischer Adel (Villalon zu Waldburg-Zeil), abstammend vom Habsburger Kaiser Maximilian von Mexiko. Ihre Tante, Isabel Villalon zu Waldburg-Zeil lebt seit Jahren in Stäfa.
      Man trifft beide Damen oft beim Spazieren mit Hund im Rebberg.
      Grösserer Immobilienbesitz in der Gegend.
      Ein Onkel von Isabel Villalon, Gründer und Besitzer der grössten Versicherung Spaniens, wurde von einer linksgerichteten Terrororganisation entführt und trotz Lösegeldzahlung umgebracht.
      Frau Villalon hat früher unentgeltlich Mathematikunterricht für Kinder mit Lernschwierigkeiten in der Gegend erteilt. Ein Onkel von ihr ist Professor für Architektur an der Uni Basel, hat den Bahnhof Basel entworfen und soll, glaube ich, auch das neue Stadion in Zürich entworfen haben sowie andere Prestigebauten un der Welt. Architekturbüro Cruz & Villalon.
      Eine unabhängige junge Frau, die sich nicht viel vorschreiben lässt und sich um „political correctness“ einen Deut kümmert, so scheints.

    • @ En Stäfner

      Spricht so Frau Villalon über sich selbst oder hat sie nun ein Pseudonym?

    • @ Einbürgerung………

      Also Sie sind einer der den Juden in der Nachbarschaft auch angezeigt hätte….?

      Denunziantentum ist leider eine weit verbreitete Wesensart der Sozis.

    • Anstatt wie ein torkelnder Besoffener einfach mal in Kreisen zu pinkeln, sagen Sie uns doch, wieso Sie nachdenklich werden angesicht überprüfbarer Tatsachen!

    • @En Stäfner

      Besten Dank für Ihre fundierte Recherche.Nun wird auch Frau Villalon wieder von
      Linken atackiert so wie ihr Onkel von Linken ermordert wurde.Von feigen hinterlistigen Nutzniessern der Flüchtlings-Industrie.
      Sie wird als Rassistin beschimpft von Verrätern im eigenen Land.

      Frau Villalon ich werde Sie unterstützen und sehe schwere Zeiten auf Sie zukommen.Sie sind eine Schweizer Volksheldin die dieses Land liebt und verteidigt.Eine grossartige bewundernswerte starke Frau.

  139. Krass und leicht dümmlich. Die Dame liebt offenbar die holzschnittartige und kraftmeiernde Provokation. Könnte direkt aus dem Hause GOAL kommen. IP quo vadis?

    • Stil und Inhalte hier in den IP-„Standpunkten“ bewegen sich seit einigen Monaten explizit zwischen den Aufhängern „Arschloch“ und „Güllenloch“.

      Beide Begriffe finden sich im Vokabular der „Standpunkte“, falls hier jemand der irrigen Auffassung ist, dies sei eine Fiktion von mir.

    • @Sand-dra Niggli

      Krass und leicht dümmlich unsere Raffeisen Langweilerin.

      Wer von den I ndenpendent P ress Lesern hätte ihnen je eine solch entlarvende ehrliche Selbstkritik zugetraut? Heute lieb ich sie !
      Saudümmlich versuchen nur sie Herrn Haessig und IP für den Saustall Raffeisen
      zu schaden.
      Was bitte Niggli hat Frau Villalon mit Raffeisen zu tun ?
      ausser dass sie etwas gegen Sauställe hat !

  140. Frau Villalon hat mit ihrem mutigen Artikel einen „Shit Storm“ ausgelöst.
    Und immer, wenn ein solcher losbricht, geht es „Political Correctness“ und andere (linke) Bevormundungen.

    Frau Villalon: Sie haben recht und machen Sie weiter so!

  141. Wenn ich einem Schweizer sage, dass er unser Sozialsystem in der Schweiz ausnützt, dann klatschen alle Beifall! Wenn ich einem Ausländer sage, dass er unser Sozialsystem ausnützt, dann kriege ich zu hören, dass dies (übelster) Rassismus ist. Da soll einer verstehen, weshalb es in einem Fall in Ordnung sein soll und im anderen nicht. Ich verstehe nur Bahnhof!

  142. Art. 261 StGB stellt Äusserungen wie Ihre unter Strafe. Man kann sich vorstellen, in welchem Umfeld Sie aufwuchsen und sich heute noch bewegen. Die Geschichte lernt uns im Heute und Gestern, dass auf Basis von verqueren Identitäten (wie z.B. Mann, Schweizerin, Weisse, Christ, SPlerin, GC-Fan) Intoleranz, Diskriminierung, Ablehnung und letztlich Gewalt entstehen.

    Dass IP dafür eine Plattform zur Verfügung stellt, ist m.M.n moralisch unverzeihbar und lässt die Frage nach der Ausrichtung des ethischen Kompasses der Betreiber aufkommen.

    Statt sich von diffusen Ängsten leiten zu lassen, empfiehlt sich die Lektüre konkreter Zahlen und die Betrachtung längerer Zeiträume. Mit Ausnahme ökologischer Problemstellungen lässt sich so erkennen, dass es mit der Welt im langen Trend verlässlich aufwärts geht. Oder möchte einer von uns zurück ins 19Jh, in Zeiten der Hungersnot, in denen es zwar noch keine anerkannten Flüchtlinge gab, die Erwartung eines Lebens in prekären Umständen bei unter 40 Jahren lag?

  143. Dies ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Mit einem leichten Sarkasmus unterzogen zeigt dieser Artikel die Realität schonungslos auf. Der genannte Sarkasmus ist auch dringend nötig, da ich als Ü50 und ausgesteuert dies tagtäglich zur Kenntnis nehmen muss (danke, CS!).
    All die Gutmenschen, die nun ‚Rassismus‘ skandieren: auch ihr werdet einmal älter (ev. weiser) und dann wird euch eure Heuchelei einholen.

  144. Ein wirklich überflüssiger und polemischer Artikel: Zunächst unser schweizerisches Asylwesen zu kritisieren und gleichzeitig für den Missbrauch unseres Systems zu propagieren, scheint mir einfach heuchlerisch. Der Artikel ist einfach ketzerisch und rückt all diejnigen arabischen Immigranten mit guten Absichten noch mehr ins Abseits. Haben Sie die Zahlen der Kriegsmaterialexporte der letzten Jahre der Schweiz und anderer westlichen Staaten studiert? Oder die ökonomischen und politischen Hintergründe dieser Kriege jemlas analysiert? Und nein, ich bin keine SP-Frau, im Gegenteil ich stehe eher im bürgerlichen Lager. Ich rate Ihnen zur einer Studienreise nach Syrien,Irak oder Afghanistan, bevor Sie das nächste Mal über diese Thematik einen Artikel verfassen.

    Beste Grüsse aus dem sonnigen Rheintal!

    (btw: Wie wäre es mal über einen Artikel über Immigrantenten, welche sich vorbildlich und erfolgreich in der Schweiz integriert haben und das ganz ohne Unterstützung des schweizerischen Sozial-/Asylwesens?! Darüber wird nämlich bewusst nie berichtet!!!)

    • @ Swiss-Arab Fusion …….

      Bitte tun sie sich keinen Zwang an, zeigen sie uns die Integrierten die selber Arbeiten und sich ihren Lohn erwirtschaften und auch ihre Kinder unterhalten.

      Machen sie positive PR, aber bitte belegte, Relotiuspresse können wir auch im Spiegel lesen.

    • @Walter Roth: Sehr gerne! Das scheint in der Tat ein Bedürfnis zu sein. Ich bin zwar keine Journalistin, als Juristin jedoch kann ich sehr gut zwischen Fakten und reinen Behauptungen differenzieren.

  145. Auch wenn es den vielen Gutmenschen hier offenbar gar nicht passt: es ist leider die Wahrheit, welche hier beschrieben wird. Keiner unserer linken Politiker hat bei der Flüchtlingsfrage irgendeinen Masterplan, wie es weitergehen soll und wo die Grenzen liegen. Ich werde allerdings nie begreifen, wie viele Leute in der Schweiz im Tiefschlaf sind und nicht realisieren, dass hier die Schweiz im Eiltempo abgebaut wird, was dann irgendwann auch diese ganzen Träumer treffen wird.

  146. Lieber Lukas
    Da hast Du Dich aber gewaltig vertan mit dieser Autorin.
    Da musst Du Dich schnell persönlich entschuldigen!
    Ein Freund

    • @Harry Hasler

      Lieber Lukas
      Da hast Du Dich aber gewalig gutgetan mit dieser Autorin.
      Da musst Du Dich schnell persöhnlich entschuldigen!
      Bei all den tausenden von korrumpierten Journa-lasten in der gähnenden Schweizer-Pesstlandschaft für die 50’000 IP Leser innert 2 Tagen.
      Herzlichen Dank !
      Lieber Lukas

  147. Eben Lukas, bitte erlaube uns die Funktion solche Artikel künftig auszublenden. Mir ist schon klar, dass Isabel eine Single-Katzenbesitzerin ist der „etwas“ 😉 im Leben fehlt und die jetzt ihre Frustration an irgendwelchen merkwürdigen Flüchtlingen rauslässt.

    Isabel, die Flüchtlinge sind nicht Schuld an deiner Situation, dass du Abends nach deinem Arbeitstag noch im Migro eine Dose Sheeba für den Kater kaufst und Nachhause gehst, dir dann aus Frustration solchen komischen Unsinn (der rhetorisch zweifelsohne o.k geschrieben ist) aus den Fingern saugst.

    Versuchs mit Parship oder so.

    • Hey du Schlumpf, hast Du es noch nicht bemerkt, dass Frau V. vieles schön mit öffentlich zugänglichem Zahlenmaterial belegt, während Du hier – sprichwörtlich -unter der Gürtellinie etwas von Sheeba und angeblicher sexueller Frustration daherfaselst? – Also wenn Frau Kunz in ihrer Quizshow mich fragen würde: „Eiinä vo denä zwöii Personä isch där Oberschlumpf. Welä isch äs?“ – Ich würde doch glatt auf Dich tippen.

    • wann darf mal bei ihnen ad hominem spielen? die autorin ist mit ihrem namen ersichtlich, sie leider nicht. gleiche waffen, wenn sie diesen infight anspielen. versuchen sie es mal mit dem kindergarten zuerst.

  148. Uiuiui, das „Heulen“ der aus dem Schlaf gerüttelten Blök-Schafe auf diesen Beitrag wird gewaltig sein! Oder ist es eher das Kreischen der 3 aufgeschreckten 🙈🙉🙊?!

  149. Jeder kann natürlich seine frei Meinung äussern (innerhalb des rechtlichen Rahmens):

    Der Background der Autorin ist aber interessant. Es scheint:
    -sie ist Spanierin und liess sich 2011 in Horgen einbürgern (wobei dann gleich ein spanischer Akzent fiel).
    – der ganze Name ist „Isabel Villalon de Castro“
    – sie hat eine Immobiliengesellschaft (mit Mann, ebenfalls aus Spanien), und ist mit einer spanischen Energiegesellschaft verbandelt

    • Und jetzt? Ist sie illegal eingewandert? Hat sie Pass und ID weggeworfen, zur Verschleierung ihrer wahren Herkunft? Hat Sie gegenüber Behörden falsche Angaben gemacht und eventuell gar gefälschte Dokumente vorgelegt? Und all dies bloss, um einen persönlichen Businesscase durch Täuschung eines freundlichen Staates mittels Erschleichung zu verwirklichen? Ich denke nicht. – Also zurück ins Körbchen!

    • Das ist bekannt. Und jetzt?

      War das Ihr ganzer Beitrag, Hr Hohl? Falls ja, lege ich das unter „nomen est omen“ ab.

    • Ach würden Leute wie sie doch nur einmal so genau hinschauen bei unseren Linken PolitkerInnen, JournalistInnnen usw.
      Aber da müsste man ja kritisch reflektieren….

  150. Der kanadische Philosoph Marshall McLuhan hat es so gesagt: «Moralische Empörung ist die Standardstrategie der Idioten, um sich Würde zu verleihen.»“

    Norbert Bolz beobachtet auch eine Tabuisierung von konservativen Auffassungen durch PC und ferner:
    „In der von den Massenmedien formatierten Öffentlichkeit ist Kritik durch Moralisierung ersetzt worden: Zwischen den Polen Lob und Tadel wird das Nachdenken eingespart, in Feuilletons und Talkshows wird längst nicht mehr diskutiert, sondern nur noch emotionalisiert.“ [Quelle: Wikipedia]
    Kürzlich las ich in einer anderen Zeitschrift einen sehr treffenden Satz:
    Fake News sind die rechte, Political Correctness die linke Seite derselben Realitätsverweigerung.

    Political correctness is America’s newest form of intolerance, and it is especially pernicious (schädlich) because it comes disguised (getarnt) as tolerance!” – George Carlin

  151. Trifft die Wirklichkeit zu 100%.
    Aber Vorsicht, es wimmelt von Spitzeln und Denunzianten.
    Die „Inquisition“ steht schon bereit.

  152. Eine Schande was in der Schweiz abgeht. Als Unternehmer habe ich in den letzten 20 Jahre unzählige Jobs beschaffen und meine Sozialabgaben immer pünktlich bezahlt. Nun bin ich mit 52 auf Jobsuche, bekomme nur Absagen da ich (vermute ich..) eine 5 am Rücken habe und habe kein Anrecht auf Arbeitslosengeld da ich eben, selbstständig war. Dafür werden Milliarde für nicht Schweizer weggegeben. Ist das gerecht? Ich bin nicht mehr wirklich stolz Schweizer zu sein.

    • Hallo
      Versuchen sie es in Deutschland. Eine Freundin von mir, welche kurz vor der Aussteuerung war, hat dort eine Arbeit gefunden. Wie sich das auf Ihre Altersvorsorge dann auswirkt bleibt dahingestellt. Sie ist einfach froh wieder einen Job zu haben. Ihre Kinder sind erwachsen und Ihre Enkelkinder müssen sie dann im hohen Norden besuchen.

  153. Nehmen wir z.B. den Fall Vorarlberg.

    Die grosse türkisch-stämmige Kolonie ist z.T. bereits in dritter Generation dort und eingebürgert. Lebt aber immer noch weitgehend unter sich. Auch örtlich.
    Die Geburtenrate ist zwei-bis dreimal höher als bei den Österreichern. Wer mathematisch versiert ist, kann die exponentielle Entwicklungsrechnung machen.

    Diese Gruppierung macht den grössten Anteil an Arbeitslosen aus. Erhält gleichviel Sozialleistung etc. wie die Pension eines Vorarlbergers/in (Arbeiter), der ein Leben lang geschuftet hat. Ist das gerecht?

    Kommt hinzu, dass diese Gruppierung zusehends aus der Minderheit hinauswächst und sich (legitimerweise) politisch aktiv engagieren will; bzw. eine Anzahl Sitze im Parlament beansprucht und bei Wahlen zukünftig eigenständig als Partei auftritt.

    Die Schweiz hat also im Vorarlberg besten Anschauungsunterricht, wohin die Migrations-Reise bei gleichbleibender Migrationspolitik geht. Dies ohne Wertung. Nur soviel:
    Konflikte sind vorprogrammiert.

    Würde die Türkei bei sich für Ausländer einen solch komfortablen Integrationsvorgang zulassen? Wohl kaum.

    • Die Türkei hat rund 3.5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien dauerhaft aufgenommen, von denen ein beträchtlicher Teil sogar arbeiten, Superhirn 😉

    • @ Dummheit überall

      Richtig. Zuerst verstehen und dann schreiben. Es geht nicht um die Türkei, es geht um VORARLBERG UND NICHT UM TÜRKEI.
      Du Dummkopf.

  154. Liebe hochbezahlte Bänker: es braucht sich bei diesem Artikel, auch wenn spitz formuliert, NIEMAND über „Rassissmus“ etc aufregen. Ich kann bestätigen, schon mehrfach von „Asylwerbern“ oder speziellen Migranten sexuell angegangen worden zu sein trotz meiner Steuerzahlungen. Nach jahrelanger Arbeit für eine einschlägige Auslandsbank, voll mit Schweizer Gutmenschen, habe ich nach Mobbying, Stalking und Drohungen glücklicherweise eine bessere Stelle gefunden. Also, Ihr-Anti-Rechts-Schreiber, könnt Euch gar nicht vorstellen, wie rassistisch-feudalistisch und rückständig Ausländer zu Schweizern überhaupt sein können. Sorry aber das ist die Wahrheit.

  155. Jeglicher Kommentar der nicht in den heutigen verblödenden Lifestyle passt wie Vegan, laktosefrei, Sojamilch, ein wenig homo-bi-trans, Multikulti trallala usw. wird gleich in die braune Ecke gedrängt anstelle mal die Realität anzuerkennen, dass leider in unserem schönen Heidiland nicht wirklich alles zum Besten steht. Scheinbar ist der Artikel sehr interessant, sonst gingen die Kommentare nicht gleich durch die Decke

  156. Übelster rechtsradikaler Dreck, bejubelt von anderen Co Autoren, wie Stoehlker. Inside Paradeplatz hat sich heute unmöglich gemacht.

    • Musst es ja nicht lesen, wenn Dich ein paar Worte so aus der Bahn werfen 😁
      Oder noch besser: Schreib halt selber was besseres und schick es Hässig. Ich bin sicher, er publiziert es. Nicht lafern, liefern!

    • Gähn, schon wieder einer, der die Rechtsradikalen-Keule einsetzt, um Leute, welche harte Fakten darstellen, zu verunglimpfen und mundtot zu machen. – Wieso wird eigentlich ein Beitrag wie Ihrer nicht zensuriert? Null Substanz, nur Dreck, wie Sie schreiben.

    • @Klartext:
      Genau deshalb lieben wir solche politisch korrekten Snowflakes wie sie so:
      anstatt mit Stil, Anstand und Fakten die Aussagen der Autorin zu zerpflücken (oder gelingt Ihnen das einfach nicht und Sie fühlen sich in Ihrem lakto-glutenfreien Transgender-Equality-CO2-freien Coocoon nur wachgerüttelt?), stellen Sie alle in eine Ecke und gut ist.
      Sie wissen, unter welchem Überbegriff man dieses Verhalten zusammenfassen könnte? Ignazio Silone sagt es Ihnen!

  157. Sehr geehrte Frau Villalon,

    Massenzuwanderung führt absehbar zu einem Zerfall der Gesellschaft. Es geht um Lebensraum. Inzwischen hat jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund. Diese gezielte Zuwanderung (High Ende u.a. Berufe und „Flüchtlinge“ ) haben als Ziel die Zerstörung der homogenen Kulturvölker Europas – und – der EURO war/ist die Pforte dafür. Was tun? BGE und AHV Plus abgelehnt. Wieso ist das so wichtig? Wenn die indigene Bevölkerung die latende Beunruhigung loswird, kann er die Zusammenhänge erfassen und kritisch hinterfragen. Der Ur-Schweizer wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unangenehme innen schweizerischen Verwerfungen/Fakten/Drahtzieher erkennen; die weder aus Asmara, noch aus Mogadischo oder Kabul kommen. Da wird sich zeigen, ob der Ur-Schweizer den Schneid hat – wie die Gelbwesten – einen Förderungskatalog zu formulieren und die Urheber klar zu benennen. Und es ist doch an Verlogenheit kaum zu überbieten, wenn die NZZ im Dezember 2018 schreibt:

    „die Forderung der Gelbwesten sind nachvollziehbar, taugen aber zu nichts.“

    Und am 10.1.2019 schreibt diese zum Kampfblatt verkommene Zeitung:

    „Vielleicht erzwingen die Gelbwesten einen historischen Wendepunkt für die Euro-Zone, für die europäische Politik im Grossen und Ganzen.“ Und der Präsident der Superreichen und die Hoffnung des Medienkartells, Neoliberalen und Finanzjongloure hat die NZZ hat entsorgt:

    „Macron war angetreten als Hoffnungsträger. Als einer, der der europäischen Idee neues Leben einhauchen, Frankreich durch kluge Reformen stärker machen könnte und gleichzeitig die Lebensverhältnisse der Franzosen verbessern würde. Doch die übergrosse Wunschfigur Macron ist wie ein Soufflé zusammengefallen.“

    Es wird keine Hilfe kommen. Wir müssen es selbst in die Hand nehmen. Wenn nicht wir in der Schweiz, wer dann?

  158. SVP? Zu viel getrunken? Keinen Vertrag beim Märlibuchverlag? Keinen Mann, deshalb frustriert? Herr Hässig, nun reichst. Nehmen Sie bitte diesen ausländerfeindlichen Mist vom Netz und beenden Sie die Zusammenarbeit mit dieser Person, wenn der Ruf Ihrer Plattform nicht Schaden nehmen soll.

    • Ach Hr Weingart, Ihre simples Gegeifere (für einmal fehlt Ihnen wohl das antisemitische Element?) können Sie auf Infospatz oder bei der WOZ absondern, aber wenn Sie nicht Mann genug sind, den Beitrag anhand belegbarer Fakten zu sezieren und zu widerlegen, gehen Sie in eine Moschee (mit einer Kippa oder mit sichtbarem Kreuz um den Hals) und suhlen Sie sich in der dort gelebten Toleranz Ihnen gegenüber.

  159. Frau Villalon, ich liebe Ihre Aufsätze!
    Bin Mitte 50 und frage mich täglich wie lange ich noch als Arbeitnehmer wirken darf. WIRKEN? Mit Masterabschluss und zwei eidg. Diplomen ist es mir erlaubt täglich Exceltabellen und Powerpoint Präsentationen zu aktualisieren.
    Bewerbe ich mich für Gescheiteres, heisst es nur lapidar “Überqualifiziert“ und “zu teuer“.

    • Sorry, Sie sind halt keine Fachkraft. Sondern eine Fächerkraft.
      Schon Grandmaster Flash sang: „Too much, too many people, too much, ahaha!“

  160. Herr Hässig,
    Sie sind ein guter Journalist und haben einen Wertekompass.
    Dieser ist Frau Villalon abhanden gekommen.
    Ihre Artikel sind Journalist sehr schlecht aufgebaut und innhaltlich auf dem Niveau eines pupertären Teenager.
    Sie haben mit IP eine super Plattform geschaffen.
    Bitte lassen Sie nicht zu, dass Menschen mit politischen Agenden und einem tiefsitzenden Hass wie Frau Villalon und Herr Stöhlker Ihre Plattform missbrauchen für schlechte und billige Propaganda.

    • Ich kann nur zustimmen.

      Warum verkommt diese Plattform, mit solch undifferenzierten Beiträgen?

      LH: Greifen Sie ein. Die Dame sollte einmal die andere Seite der Medaille beleuchten. Vielleicht möchte Sie gerne eine Studienreise nach Syrien unternehmen?

      Ich finde es zynisch. Klar muss die Balance gewahrt bleiben, aber diese SVP Hetze ist unter jeglichem Niveau.

    • „vom Äusseren Uigure, Eritreer oder Somalier … Berg-Syrer … und bärtige Mainstream-Kollegen im Asylzentrum “

      passt doch perfekt zur Zielrichtung

      „aktuelle Artikel zum Schweizer Finanzplatz“ …

  161. Ist das nun bereits (Gratis-) Propaganda der SVP im Hinblick auf die nächsten Parlamentswahlen? Die Rechrsaussen sind ja bereits in Panik wegen den Umfragen und bewirtschaften nun wieder ihr Lieblingsthema „Alle gegen die Ausländer“. Dabei gäbe es doch viel aktuellere und brennendere Themen in Bezug auf die Zukunft der Schweiz. Aber eben: Treten gegen unten ist halt leider viel einfacher…. Schade, dass solche hetzerischen Beiträge in auf IP veröffentlicht werden!

  162. Frau Villalon dieser Beitrag ist Populismus pur und strotzt vor billiger Polemik auf dem Buckel von Flüchtlingen. Ihre familiären Wurzeln liegen (zum Teil?) in Spanien, das im letzten Jahrhundert einen verheerenden Bürgerkrieg erlebt hat. Als Folge suchten hunderttausende Flüchtlinge Asyl in aller Welt, auch in der Schweiz, und waren dankbar aufgenommen zu werden. Niemand weiss im voraus, ob seinem Heimatland ein ähnliches Schicksal blühen kann. Das kann sehr schnell geschehen, wie die Ereignisse in der Ukraine oder auf dem Balkan gezeigt haben. Selbst die Schweiz ist nicht ewig vor solchen Entwicklungen geschützt. Ein bisschen Demut ist also bei diesem Thema nicht fehl am Platz.

    Bleiben Sie bitte bei ihrem bisherigen Kernthema dem Verhältnis der Schweiz zur EU. Da waren einige ihrer letzten Beiträge ganz konstruktiv!

    • Sie scheinen bereits von der deutschen Mentalität angesteckt worden zu sein. Sobald jemand die Asylpolitik kritisiert wird sofort der Empörte und die Nazikeule aus dem Sack genommen.
      Polemik und Populismius ist nicht gleich zu setzten mit Sarkasmus und/oder Ironie. Die Autorin hat eine spitze Feder, hat aber gleichzeitig auf einen Umstand hingewiesen, der in der Tat absurd und schwer nachvollziehbar ist. Sie dürfte vermutlich aufgezeigt haben, weshalb in Deutschland die AfD und in Italien, Griechenland, Schweden, Finnland, etc. die „Rechten“ sehr starken Aufwind erhalten haben.
      Sie hat nicht gegen die Ausländer gewettert noch die Schuld aller Misere (inkluisve dem Klimawandel) den bösen Ausländern gegeben sondern lediglich die lokalen und nationalen Politiker kritisiert resp. und meiner Meinung zu Recht festgestellt, dass wenn jemand der über 40 oder 50 ist und Ausgemustert wurde (und ja, dies hat nichts mit den Asylanten zu tun) dieser ein undendlich viel schwierigeres, komplizierteres, abweisenderes und knausigeres System antreffen wird als ein Asylsuchender. Die Kritik oder das Aufzeigen eines Missstandes geht also an hissige und lokale Leute und das gehandhabte System und nicht gegen die Ausländer.
      Wenn die Schweiz verhindern möchte, dass hier das Gleiche geschieht wir in anderen Europäischen Ländern, dann wäre es sicherlich sinnvoll und inteligent, wenn die Politik sich hier primär um die eignen Leute kümmert. Hierfür wurden Sie gewählt und hierfür werden Sie bezhalt und nicht um uns ein kollektives schlechtes Gewissen aufzudrängen.

  163. Sie profitieren hier wieder einmal davon, dass sich das Recht auf freie Meinungsäusserung auch auf falsche Meinungen erstreckt. Insofern haben Sie Ihre demokratischen Rechte wahrgenommen.
    Was vorsätzliche Volksverhetzung angeht, kann Ihr Tun rasch juristisch relevant werden.

    • Es gibt keine falschen Meinungen, es sei denn man betrachte nur seine eigene als die Richtige. Was wiederum tief blicken lässt.

    • Ach da ist er ja schon. Der Gutmensch, der die Wirklichkeit, sogar die Realität als Hetze und Hass abtut.
      Heute schon von der entsprechenden staatsfinanzierten NGO kassiert?

    • Schön dass sich LH nicht den Mund verbieten lässt. Wenn die Realität nicht mehr zu Papier gebracht werden darf haben wir es soweit gebracht wie Bayern Politiker Strauss es vorausgesehen hat. Dann werden wir heute von Narren regiert.

    • Ein Leser aus D? Dort gibt’s nur eine ‚richtige‘ Meinung, alle anderen sind ‚rechts‘.

    • Sein Sie doch so nett und klären uns auf wo die sachlichen Fehler im Artikel liegen? Achso, nee sorry – von Fehlern schreiben Sie ja gar nichts nur von einer “falschen Meinung”. Die “falsche Meinung” zu vertreten ist nach Ihrer Ansicht also “Volksverhetzung”. Na, wer “gute” Menschen wie Sie kennt muss die schlechten nicht fürchten.

    • Dann belegen Sie doch bitte das Gegenteil und bringen Sie die Beweise ein, das es eben nicht stimmt. Solange Sie das nicht können, muss man vom Wahrheitsgehalt in Frau Villalons Bericht ausgehen. Das hat nichts mit einer Volksverhetzung zu tun, da kein spezifisches Volks verhetzt wird. Was aber in der Realität geschieht ist das monetäre Verheizen der hiesigen Bevölkerung (auch ein Volk) und damit einhergehend die ökonomische Säuberung unseres Mittelstandes. Also: Widerlegen Sie die Argument. Bin gespannt.

    • @ No Potus………

      Sie sind der Typus des Stasi Zuträgers.
      Denunziant sagt man dem im Klartext.

  164. Wie viele Gutmenschen passen in einen Linienbus?
    Keiner! Bis sie sich geeinigt haben, wer zuerst einsteigen soll,
    ist der Bus weg!

    • Wieviele Schlechtmenschen passen in einen Linienbus?
      Keiner: Ohne Gemeinwohl und Gemeingüter wie Infrastruktur (Strassen) und Service Public Unternehmen wie Nahverkehr gibt es keine Linienbusse, sondern nur verrostete Pick Up Trucks, die losfahren, wenn genug Personen auf der Rampe hocken.

    • Swissey

      Wo lebst Sie denn ?

      Bis die Gutmenschen einsteigen wollen ist dieser schon längst vollgestpft.

      Mit Glück-lingen

  165. Als Ausland-Schweizer war ich ein grosser Patriot, wahrlich. Als ehemaliger Ausland-Schweizer sage ich, dass schon vor 40 Jahren eine grosse Katastrophe sich angebahnt hatte, und zwar nicht nur diese! Nur, niemand hat das gemerkt und gesehen, v.a. die ach so tollen Schweizer Parteinen nicht, weder die SP, noch die SVP. Alles nur grosskotzig versprechen und schön reden und dann wenn’s drauf ankommt den Schwanz einziehen. Die Schweiz wird derart ausgenützt und die dummen sind wieder einmal die Bürger, v.a. die Ü50ger! Wahrlich eine Schande, wie die Politik mit ihren ach so klugen möchte-gern-Politiker uns Schweizer für dumm vekaufen, v.a. immer wieder die Ü50ger! Was tun? Tja…. you tell me, if you can…

    • @ehemaliger Aufstand-Schweizer

      Die Aufstand-Schweizer bilden bald den 5. grössten Kanton wenn man Deutschland nicht dazurechnet.
      Dieser Kanton sollte uns zu denken geben.Die Aufstand-Schweizer sind aufgestanden und leben nun meistens ein viel besseres Leben und wagen sich angesichts des Grauens gar nicht mehr in ihre alte Heimat zurück!
      Ich freue mich tagtäglich auf meine baldige Auswanderung!

      Lieber Herr Haessig,ich bewundere sie nun aber wirklich was für eine Lawine sie da ins rollen gebracht haben.Ein wahrlich denkwürdiger Tag für IP Schweiz!

  166. Alles was Sie hier beschrieben haben entspricht genau der Tatsache und macht Menschen Ü50 welche ausgesteuert wurden, traurig und aggressiv. Weil diese nicht wie Flüchtlinge behandelt werden und tief abstürzen und liegen gelassen werden. Zu was das in der Gesellschaft führen wird, sehen wir dann in ca. 15 Jahren, dann wenn die Sozialkassen ausgeplündert sind und wie bereits schon diskutiert, die Krankenkassen für uns jedes Boboli nicht mehr zahlt, unter Umständen die Rente gekürzt wird und zwar nicht wenig aber die Flüchtlinge immer noch, wie 80% der Eritreär seit diese hierher gekommen sind, nur herumsitzen, und Alkohol enmasse konsumieren. Wer glaubt dass dies einfach so hingenommen wird, der ist entweder Einer, der vorgibt ein Gutmensch zu sein und im Prinzip auch nur am System HELFEN mit verdient und sich drann labt oder ein Verrückter. Auf jeden Fall ohne lang drum herum zu schwadronieren, man schaue sich Marseille, Malmö, Berlin, Catania, Paris und weitere Städte an und Frage sich ob das wirklich gut gehen kann. Ich sage nein, weil wir uns das finanziell und vor allen gesellschaftspolitisch und kulturell nicht leisten können, auch nicht sollen.

    • Gratuliere.
      Sehr gut auf den Punkt gebracht.
      Die Wahrheit ist eben manchmal unbequem.

  167. Wie primitiv diese Dame doch ist. Ich glaube nicht dass Sie Ihren Job verloren hat weil sie Ü50 ist. Hetzen um sich besser zu fühlen? Minderwertigkeitskomplexe bekommt man so etwa los? Woher kommt ihr Hass nur her? Fragen über Fragen….

    Empfehle Ihnen in sich zu gehen und für eine gewisse Zeit andere Länder zu bereisen. Alles Gute.

    @ParadeplatzOnline, teilt Ihr diese Meinung?

    • Was Sie für einen Blödsinn erzählen. Die Frau bringt die Istsituation auf Papier, wir haben zu viele verlogene Gutmenschen, die verlogen nur an sich selbst denken und nur so tun als seien sie hilfsbereit den Flüchtlingen gegenüber, meitns gehts diesen miserabel ausgebildeten nur darum ein wenig Kohle zu verdienen. Also hören Sie doch bitte auf Gift zu spritzen.

    • ähemmm – Probleme mit der Wahrheit?????????
      Ach so – ist ja nicht schweizerisch genug ….(Ironie off)

    • Deine nein… Der hochgeschätzten frau villalon ihre ja…

      Ja mein lieber, die wahrheit ist halt manchmal nur schwer zu ertragen…

    • diese dame sagt wie es ist.
      zahlen sie doch die aus ihrer tasche.
      ich verspüre keine befriedigung mein geld für system smarotzer auszugeben
      es gibt genug einwohner in der schweiz denen es dreckiger geht

    • Die Tatsache, dass flächendeckend ü55jährige entlassen worden sind, ist mehr als bewiesen. Auch wenn das Adjektiv „flächendeckend“ nirgends erscheint. Gestern berichtete IP, dass bereits ü45jährige bald beim Sozialamt anklopfen werden. Heute der Bericht über den Stellenabbau bei Arizon, der mehr als 25 Leute den Job kosten wird. Und und und …. Ehrlich, wie fühlt es sich denn an in Ihrer Blase? Rund herum wird der Mittelstand ökonomisch gesäubert und Sie bemerken nichts?

    • Ich kenne persönlich einen querschnittgelähmten Schweizer im Rollstuhl, der sich periodisch herablassend beim Amtsschimmel beweisen muss, dass er sich tatsächlich vom Bauchnabel bis zu Zehenspitze nicht mehr bewegen kann und sich um seine Rente und Zukunft fürchtet währendem ihn untertags Leute in Trainerhosen aus der Gartenbeiz bei Kaffee, Bier und Zigarette angrinsen? Er ist sicher auch verbittert. Zuerst nachdenken und dann los schreiben Herr Banani

  168. Sauber und mit spitzer Feder geschrieben. Bravo. Beruhigend auch, dass Gedanken, welche ich schon lange hege nun langsam salonfähig werden. Herzlichen Dank dass Sie Ihr Talent und Ihren Mut mit uns Teilen, Frau Villalon.

    • @Amigo: „besonders schön, dass es eine Spanierin geschrieben hat!“

      Whatever that means…

  169. Das ist besser als alles, was ich vom neuen SRF 1-Starkomiker Michael Elsener bisher gesehen und gehört habe. Weil es so traurig ist, was unsere Politiker und Behördenchefs für die Wirtschaftsflüchtlinge aus unserem Steuergeld finanzieren, ist es schon wieder komisch. Frau Villalon hat den Nerv dessen, was den meisten Schweizern weh tut, besser getroffen als alle Leitartikler und Politiker. Gratuliere!

    • So ein Schwachsinn!
      Gehen Sie doch zur AFD!
      So eine billige Hetze! Solche Artikel und vor allem
      ihr Kommentar sind unwürdig für IP!

    • Der Komiker sind Sie Herr Stoehlker.

      Sie gehören mit Frau Villalon zu den gleichen zusammenhangslosen Proleten, die weder ein Thema recherchieren noch gut schreiben können. Sie bedienen jedesmal die subtilen Abstiegsängste und hoffen auf hohe Klickzahlen.

      Zudem lassen Sie sich kaufen von korrupten Unternehmen und Menschen wie Sepp Blatter und lassen sich für ihre Propaganda einspannen.
      Das ist ihr Geschäftsmodell- seit Jahrzehnten.
      Ihre Beiträge und die von Villalon sind eine Schande für IP.

    • @Büezer: Früher mal als Diktator unterwegs gewesen? „Nur, meine Meinung zählt und sonst gar nichts!“, sprach der kleine Büezer.

    • @Büezer

      Sie wissen aber schon, dass Sie in der Schweiz leben? Oder gar ein Deutscher, der von der Heimat nur noch das sieht, was ARD und ZDF, also die Wochenschau so verkünden?

    • @ Büezer
      Nein, leider kein Schwachsinn. Einer meiner Buddies, 57, seit 2017 auf Stellensuche, hochqualifiziert, bereit jeden(!) Job anzunehmen, kann ein Lied davon singen, dass Frau Villalon richtig liegt. Im Moment beschäftigen wir ihn im Freundeskreis, damit er nicht durchdreht, aber das ist auch keine Lösung auf Dauer. Jedesmal, wenn jemand hier oder auf einem anderen Blog Klartext schreibt, gibt es Kommentare wie den von Ihnen. DAS ist ein weiteres Problem.

    • Büezer – Ihr Gutmenschentum wird Ihnen mal das Genick brechen. Bezeichnen Sie das ruhig als billige Hetze. Mir sind die Zustände in FR und IT sehr geläufig und kann versichern, es braucht mehr dieser Kommentare, um die linken Naivlinge in ihrem Elfenbeinturm wachzurütteln.

    • Ja Herr Stöhlker………..

      …..da sind wir uns einig, absolut einig.

      Und ansonsten Frau Vilallon….. sehr gut geschrieben, das trifft es wirklich perfekt.

      Sie beide haben nur noch das Volk vergessen und die desaströse SNB Politik.

      Kann sein das wir Dummschafe ja mal aufwachen …. müssen und dann….. ja was wird dann wohl los sein ??????????

      Harte Zeiten werden dann anbrechen……

    • Herr Stöhlker hatte das Glück nicht als Jude im Vorkriegsdeutschland geboren zu sein. Sonst würde er sich hier ganz anders äussern. Einfach nur traurig, dass er diesen Schwachsinn noch unterstützt. Leider ist keiner der hier Jubelnden jemals zur Flucht aus seiner/ihrer Heimat gezwungen gewesen. Meine Gattin war es und ist den USA lebenslang dankbar über die grosszügige Aufnahme in Zeiten der nackten Not gewesen.

    • zu Büezer: Ihre Äusserungen sind einfach nur dämlich. Wo leben Sie eigentlich? Es ist Ihnen natürlich frei gestellt, Ihre Unwissenheit, Ihre Tumpheit, Ihre Realitätsverweigerung, öffentlich kund zu tun. Sie glauben wahrscheinlich, mit Ihren Äusserungen zu den Guten zu gehören, zu denen, die das tun, solange das Geld der andern reicht. Ich hoffe für Sie, dass Sie doch in einem höheren Alter sind, damit sie wenigstens noch die AHV bekommen. Denn mit der Geldverschwendung wie im Artikel beschrieben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das ganze Sozialsystem vor die Hunde geht. Und das dürfte schneller passieren als die meisten glauben. Was sagen Sie dann, wie reagieren Sie dann?

    • Frau Villalon kann schon sich sehr gut auf schriftdeutsch verständigen (für eine Spanierin).

      Kann sie auch schon Züritüütsch?

      Darf sie in die Partei National Orientierter Schweizer oder nur zur L’Ampolla (Tarragona, Spanien) die Landessektion Spanien der SVP International?

    • Uff … da müssen Sie aber jede Menge hasserfüllter Kommentare lesen (und ich ebenso).
      Nun ja: immer auf den Mann zielen, dann können sinnstiftende Entgegnungen ruhig auf der Strecke bleiben.

      Also, ihr Schreiberlinge: wo sind die Fakten gegen diesen Kommentar und den ursprünglichen Text?
      Freue mich bereits jetzt, diese Lesen zu können.

    • @büezer:

      Danke für Ihren wert- und respektvollen, weil differenzierten Beitrag…
      Wann liefern Sie die Fakten nach, die widerlegen, was Frau Villalon schreibt? Oder beherrschen Sie nur pawlow’sches Gegeifer und plumpe Polemik, die mainstream-approved ist?

    • Exilschweizer in München: Bleiben wir doch bitte auf dem Boden. Ein Vergleich wie der von Ihnen mit den Juden zur Zeit des 3. Reiches mit den nach Europa strömenden Afrikanern ist inakzeptabel, ja sollte verboten sein. Wie Sie sicher wissen, ging es bei den Juden um das nackte Überleben, das sich retten vor einem schrecklichen Schicksal. Bei den heutigen Migranten geht es hingegen oft nur um ein materiell besseres Leben im gelobten Europa. Um Gefahr für Leib und Leben geht es wohl nur bei einer kleinen Minderheit. Der Wunsch nach einem materiell besseren Leben kann man verstehen, er ist aber kein Asylgrund.

    • Klaus Stoehlker – Recherche war nie Ihre Stärke. sonst wüssten Sie dass die Polemik von Frau Villalon von Fehlern nur so strotzt.

    • Sie dummschwätzer belegen Sie doch mal das Gegenteil mit Fakten anstatt diese Aufzählung zu leugnen

    • was ist denn rassistisch an diesem Artikel? wenn er es wäre, hätte georg kreis bereits eine superprovisorische verfügung beantragt

    • Ja der Artikel stimmt nicht. Er suggeriert ein Zusammenhang zwischen dem Arbeitsplatzverlust und der Unterstützung von Flüchtlingen. Dieser Zusammenhang existiert schlicht nicht.

      Zudem leben wir hier in diesem Land von der Ausbeutung der Länder und den Waffenlieferung in die Länder woher die Flüchtlinge kommen. Insbesondere die CS- hat sich im Mosambik-Skandal auf Kosten der Bevölkerung bereichert und deren Lebsngrundlagen weggenommen.
      Diese migrieren dann zu uns. Wenn Sie nicht für die integration dieser Flüchtlinge aufkommen wollen, warum setzten Sie sich nicht ein dafür, dass Konzerne wie CS und Glencore die Kosten ihrer Ausbeutung übernehmen?

    • @Büezer
      Nicht gelesen oder nicht begriffen?
      Nirgends in dem Artikel wird dieser Zusammenhang genannt oder suggeriert.

      Aussage des Artikels: Wenn’s dir als Schwizer Arbeitnehmer Ü50 schlechter geht, als Wildfremden, die hier keinen Beitrag geleistet haben, dann spiel doch selbst Wildfremder und alles ist gut.

      Jetzt kapiert?

    • @ Fragender: Ja, da stimmt einiges nicht an dem Artikel. Er suggeriert, dass Flüchtlinge hier in der Schweiz in Saus und Braus leben. Das ist definitiv nicht so. Vorläufig aufgenommene Ausländer erhalten weniger als der Grundbedarf der Sozialhilfe, nämlich 30 Prozent weniger, das nennt sich dann Asylfürsorge. Zumindest im Kanton Zürich. Und wer einen Wegweisungsentscheid erhalten hat, der erhält Nothilfe. Zudem, möchte Frau Villalon eine Heimat haben in der man zuwenig verdient um überhaupt zu überleben oder gar in zerbombten Ruinen. Ihre ironische Zeilen sind abschätzig und arrogant. Flüchtlinge können nichts dafür, dass jemand ausgesteuert ist.

    • Herr Meyer,
      Das ist einfach nur rassistisch.
      Schade das Sie sich auf diesem AFD-Niveau bewegen.
      Sie sollten sich einsetzten das die SNB nicht in Waffenhersteller investiert, anstelle Flüchtlinge die Schuld für den Stellenabbau bei der CS geben.

    • @Büezer

      Danke

      Ja ich verstehe. Bitte beachten Sie, dass ich mich auf den Schreibstil bezog und der ist m.E. hervorragend.

      Bezüglich der Sache müssen wir genau differenzieren.

      Einerseits müssen wir uns fragen, wie können wir humanitär wirken, ohne ausgenüzt zu werden und andereseits wie können wir auch den Schweizern gerecht werden, die ihr Leben lang geschuftet haben und vor dem Nichts stehen.

      Es ist eine Gratwanderung. Wir müssen beides im Auge behalten.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @büezer
      Wer wird den hier in der Schweiz diskriminiert? Etwa nicht die arbeitslosen ü50? Die ihr Leben lang Steuern einbezahlt haben. Und jetzt die Aussicht haben ihre pensionskasse und ihr Vermögen wenn sie den welches haben zu verbrauchen bevor sie dann vom sozial Amt Leben müssen, ohne auch nur die Chance zu bekommen ein vernünftiges Dasein zu Fristen? Geben sie doch einfach eine vernünftige Lösung für die diskriminierung älterer Menschen als von Rassismus zu sprechen. Sie lenken vom Thema ab schublatisieren und wollen mundtot machen und sind damit eben selber Teil des Problems.

    • @Steiner: Denkfehler! man muss halt sparen und sich nicht auf die Sozialwerke verlassen.

    • Herr Mayer………..

      …..das sie sich nur auf den Schreibstiel beziehen, das ist allerdings keine Heldentat von ihnen.
      ———————————-
      Ansonsten ist es interessant zu sehen wie hier gerade die Kommentatoren die den Artikel als Hetze, Rassismus usw. betrachten, genau das tun was sie ja vorgeben zu verurteilen……
      ….. sie hetzen gegen andere Meinungen.

      Hetze ist es bei Sozis eben nur dann, wenn eine abweichende, „falsche“ Meinung vertreten wird……

  170. Lukas, was genau soll das? Ich und viele Kollegen sind wohl hier, weil wir Finanznews und Rumours lesen wollen, Unterhaltung wollen… Was hat diese Isabel hier verloren? Wenn sie Bock hat populistischen Unsinn zu labern, soll sie sich an Projer wenden und sich einladen lassen.

    Lass wenigstens die Option diesen Bullshit auszublenden.

    • Musst es ja nicht lesen… Ich finde es gut!
      Und super, dass Hässig etwas diversifiziert in Richtung Bundeshaus. Dort hat es noch viel mehr Abzocker und Korruption als am Paradeplatz.

  171. Jedes (Gutmenschen)Volk hat die Regierung, die es verdient.

    Ich habe allerdings den Eindruck, dass diejenigen, die die massgeblichen Leute in die Regierung gewählt haben, nicht unbedingt identisch sind mit jenen, die die aus dem Unfug resultierende Steuerlast tragen.

    Würde man die Kosten auf jeden Bürger verteilen und eine separate Kopfsteuer für Scheinflüchtlinge erheben, der Aufstand wäre da…

    • @Derendinger:
      Absolut korrekt. Wie weit her es mit der realen Hilfe ist, wenn sie einem dann persönlich betrifft, hat man ja in D gesehen: dort wurden bei Ankunft der ersten „Flüchtlinge“ im Sept. 2015 Bürgschaften en masse ausgestellt, von Gutmenschen, MultiKulti-Fans und Ego-Aufbesserern für die Geflüchteten, die zwar meist Ihre Papiere verloren hatten auf der beschwerlichen Flucht, aber meist erstaunlicherweise ein Handy besassen…
      Als der deutsche Staat in einem Anflug von Realitätssinn im 2018 diese Bürgschaften einlösen wollte (mit Beträgen bis zu EUR 30k), war der Aufschrei plötzlich gewaltig und die so hoch gefeierte und laut besungene Solidarität war dann plötzlich soviel wert wie ein ZVV-Ticket in der Wüste von Libyen…
      Warum nehmen Büezer, Weingart, Daniel Müller, Exilschweizer, amigo und Co nicht alle eine syrische Grossfamilie bei sich auf? Geht mit gutem Beispiel voran und zeigt uns faschistischen, rechts-braunen Rassisten und Hetzern doch einfach, wie überlegen, human, gütig und menschlich ihr seid!!!

      Wer macht den ersten Schritt?

  172. Und in den USA gibt es quasi nichts. Darum können die gleichen „Flüchtlinge“ dort auch erstaunlich schnell arbeiten und englisch. Sonst würden sie nämlich auf der Strasse leben oder im Knast enden (und auf der Strasse ist’s saukalt während es im Knast etwas rauer zugeht als hierzulande).

    • Ich halte den Artikel nicht für rassistisch und nicht für primitiv, sondern für ausgesprochen innovativ.

      Habe diese Variante für mich auch schon überlegt.Aber Arabisch zu lernen ist doch etwas aufwendig. Ich werde villeicht als Syrer auftreten; mein Französisch ist gar nicht so schlecht.

    • Welcher Teil stimmt den in Frau Villalons Bericht nicht? Besten Dank für Ihre Gegenargumente.

    • ähemmm – Probleme mit der Wahrheit?
      Btw – gibt es eine (nachgewiesene) kollektive CH – Xenophobie – mal mehr mal weniger….

    • @ O.K. Reaktor

      Die mutigsten Damen finden halt auch zu ihrer Bestform auf der besten Plattform!!!

  173. Primitiv. Geht nicht mal als Satire durch. Und was hat dieses Pamphlet mit dem Themenfokus von Insideparadeplatz zu tun? Hoffentlich ist Frau Villalon wenigstens eine brauchbare Ingenieurin.

    • @Hedy Dämmerli

      Schau Dämmerli! Steuer-Mistbrauch hat was mit Diebstahl Betrug Veruntreung und einer kriminellen Handlung zu tun und wird in einigen Ländern sogar als ein Offizialdelikt straff verfolgt! IP Finanzen dämmerlets ?
      Ja ich liebe Frau Villalon de Castro und ich kann dich beruhigen !
      Sie ist die beste Ingeniera die sie sich nur vorstellen können ! !

    • Auf beiden Augen blind : völlig tabu gegen Tatsachen ! Primarschule ja ? wieviele Jahre ?

    • Sie sind sicher ‚…. Projer‘, habe ich recht?
      Ach Nein, Sie trauen sich ja nur ‚inkognito‘ was zu schreiben.

  174. Etwas sehr provokativ ABER die Tendenz hat definitiv was. Also passend für einen Blog!

    Eines der grössten Probleme ist definitiv die DISKRIMINIERUNG. Nicht nur Mann-Frau, nein, eingentlich und primär alte versus junge Arbeitnehmer!

    Die ü50, oder schon ü40?, scheinen aber keine Lobby zu haben. Traurig aber auch mega Zeitbombe.

    Zudem sollen wir in Zukunft länger arbeiten. Fein. Verstehe ich. Faktisch hat man aber nur 20 Jahre Arbeitszeit, wenn alle bis 25 studieren und ab 45 aussortiert werden … wann kommen die Armenhäuser an den Dorfrändern zurück?

    Wird es uns wie den alten Griechen ergehen? Wir sind stolz auf unsere Demokratie, philosophieren und führen Metadiskussionen aber merken nicht, wie wir langsam „untergehen“ resp. andere unser System ausnutzen ….

  175. Liebe Frau Viallon, Sie treffen den Nagel auf dem Kopf. Ich denke schon oft das gleiche, wenn ich sehe mit was wir uns Schweizer rumschlagen und abmühen. Wir leisten Armee und Zivildienst, zahlen ein Leben lang in die AHV ein. Und? jeder Franken den wir echt zugute haben wird herumgequält AHV vermags nimmer und wir sollen bis 72zig arbeiten (gemäss Herr Ermotti) werden vom Steueramt Krankenkasse, Billag/Serafe gemahnt Betrieben jede Kleinigkeit im Strassenverkehr löst Straffen in unglaublichem ausmass aus. Werden durch Zwangsabgaben für CO2 gemolken, und die Jugend möchte noch schneller und mehr solche Einschränkungen und wir sind fähig das bei einer Abstimmung wir so was noch zustimmen! Ich bin selber auch für eine Saubere Umwelt, jedoch bei unserem Ausstoss von 0,1%, könnten wir wenn schon Heute kein Milligramm mehr ausgestossen würde nichts am zustand ändern USA und China legt jährlich um mehr als unsere 0,1% zu. Und es keiner behaupten irgendwo müsse man halt anfangen! Klar jedoch dort wo es was bringt. Selbst unsere Wissenschaftler wo im CO2 das Problem sehen, viele solche haben schon solches behauptet, wie in den 80ziger der saure Regen Borkenkäfer und Waldsterben, was hört man Heute noch nichts ausser das Benzin ist 16 Rappen teurer geworden. Oder die Grünen haben auf Teufel komm raus den Diesel
    Promotet, was ist draus geworden, und irrt sich da die Wissenschaft oder sind es nur „Zwecks Studien“.
    Nun so werden wir Schweizer verarscht und gemolken immer unter einem Deckmänteli von Umweltschutz, Sozialer Verantwortung oder sonst einem gut tönendem Schlagwort. Von daher würde ich meine Papiere gerne (Klimaneutral ) verbrennen und Ihrer Anleitung folgen. Es gibt nur zwei Hindernisse wo mich davon abhalten; 1 Fairness gegenüber den „Bezahlenden Mitmenschen“ und 2tens ich möchte selber keine solche Junge Frau, fände da wäre eine Beziehung zu Schw…gesteuert.
    Liebe Frau Villaon bringen Sie weitere Artikel lese sie immer gerne und vielleicht öffnen sie uns die Augen.

    • Hm, Billag, Borkenkäfer, Dieselskandal. Nicht etwas sehr viel hin und her?
      Fehlen nur noch die Chemtrails. Herrliche Realsatiere!

    • Hey Borki, Alpträume um 03.32 in der Früh?
      Von Borkenkäfern geträumt oder von anderen Sa-Tieren? 😉
      Das Hirn braucht Schlaf – was passiert ohne, sehen wir ja!

  176. Gutmenschen, wie Jesus „Balthasar“, Melchior, Kaspar Glättli, werden nach ihrem Kommentar, geschätzte Frau Villalon entsetzt aufschreien. Sind eben genau die Menschen welche seit ihrer Geburt überwiegend von den Eltern und dem Staat versorgt wurden/werden. Studiumzeit a gogo und NR Mandat von uns bezahlt zusätzlich versehen mit speziellem Steuerprivileg des Parlamentariers. Wie sollten solche Grün-Wollsocken jemals verstehen wie normal hart arbeitende Bürger sich dabei fühlen wenn sie lesen was in unserem Land wirklich abgeht?

    Der CH Normalo arbeitet bis zur Koronarstenose, spart artig, zahlt schön brav fristgerecht seine Steuern und zittert ab 50 wie Espenlaub um seinen Job, und wenn nicht, muss er sich spätestens vor dem Alter fürchten und im Pflegeheim wird er dann ganz sicher um die Früchte seiner Arbeit gebracht.

    Nie habe ich nur eine Silbe gehört es hätte kein Geld mehr für Flüchtlings- und Entwicklungshilfe. Ganz tolle Aussichten auch für kommende Generationen.

  177. Bravo. Mein Versuch die Kosten der Allgemeinheit transparent zu machen, scheitert jedes mal an den Zensurlesern der Foren. Man muss sich das Vorstellen, jeder Jahrgang 1.2 Milliarden, seit über 10 Jahren ist da fleissig für Nachschub gesorgt, verpulvern wir 12 Milliarden/Jahr, wenn wir die vorher Willkommenen mal ausschliessen. Unsere Politiker beruhigen, dieses Jahr hatten wir die geringste Zulaufquote seit 10 Jahren, nur 15’500! Jedes Jahr wandert eine kleinere Stadt ein und muss versorgt werden. Eine Schildbürgertat sondergleichen.

  178. Eine Braune Suppe unwürdig von IP und Hässig. Will man sich wirklich in diese Schmuddelecke drängen lassen? Ohne Not?

    • Stimmt irgendetwas inhaltlich an dem Artikel nicht? Dann teilen Sie uns dies bitte in sachlicher Sprache mit.
      Ich finde es super, dass Lukas Hässig alle Meinungen zu lässt. Auch Ihre!

    • Wieso immer die Nazi-Keule auspacken? Scheint so, wenn einem die Argumente fehlen, dass man dann einfach mal feste drauf haut um real existierende Problem unter den Teppich zu kehren. Scheint überigens ein allgemeiner Tenor der links gesteuerten Gutmenschen in diesem Forum zu sein. Polemik statt Fakten, die eine gegenteilige Sicht bieten würden.

  179. Frau Villalon,
    Solange die Schweiz sich dumm und dämlich verdient mit Waffenlieferungen in diese Staaten woher die Flüchtlinge kommen, muss Sie auch jeden Flüchtling aufnehmen.

    Wir sind genau so schuldig an den Fluchtursachen. Das Beispiel CS mit dem Mosambik-Skandal zeigt auf wie Schweizer Banker ganze Länder in den Ruin treiben.

    Ein älteres Beispiel ist die Apartheid in Südafrika die von unserer Politik und Wirtschaft jahrzehntelang gefördert wurde.

    Der Wohlstand im Westen gründet auf die Weiterführung der Kolonialpolitik und Ausbeutung der Menschen in rohstoffreichen Länder.

    Wenn Sie gegen die schwächsten hetzten wollen, dann migrieren Sie doch nach Deutschland zur AFD.
    Möchten Sie in der Schweiz auch brennende Flüchtlingsheime sehen?
    Es ist einfach billig die Wut der ü50er Banker nun auf die Flüchtlinge zu richten nur weil Sie bisschen Aufmerksamkeit wollen.

    Kein Flüchtling kann etwas dafür wenn die CS Jobs streicht. Aber die CS kann etwas dafür wenn z.B. in Mosambik die Lebensgrundlage von Millionen Menschen zerstört wird und diese mirgrieren müssen.
    https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Aus-der-Anklageschrift-gegen-CS-Manager-im-Mosambik-Skandal

    Die ü50er hatten fette Jahre. Zudem konnten Sie über ein Grundeinkommen abstimmen. Dies würde die Ungleichheit und den Bürokratiewahnsinn endlich stoppen.

    • ähemmm – Probleme mit der Wahrheit?????????
      Kann man sich bei Kommentaren etwas weniger von IDEOLOGISCHEN Sichtweisen und mehr von der REALITÄT leiten lassen ?

    • „Dumm und dämlich verdienen“ mit Waffenlieferungen in Krisengebiete? Und über die tatsächlichen Verhältnisse in Südafrika wissen Sie auch ganz toll Bescheid (nur so ein Hinweis: die Vorfahren der heutigen Mehrheit der schwarzen Bevölkerung kam NACH den Buren nach Südafrika (und haben sich dort wie die Karnickel vermehrt) und sind keineswegs die Urbevölkerung)! – Wo schreiben Sie Ihren Unsinn aus der Mottenkiste ab oder kommen diese Eingaben bloss von dem was Sie rauchen oder sich sonstwie „reinzwitschern“?

    • Ist die Schweiz = CS / Ruag, etc? Wusste nicht, dass wir als Bürger für die Missetaten einzelner Konzerne haften, aber wenn Sie das so sehen…

    • Wohin könnten/würden sie denn als CH Bürger flüchten wenn sie müssten? Ich denke kaum, dass wir Abendländer in Afrika oder im arabischen Raum mit offenen Armen empfangen würden. Dieses Verhalten dem Unbekannten/Fremden gegenüber ist schon rein menschlich und findet überall aus verschiedensten Gründen statt. Alles wie oben zu verurteilen und doch davon indirekt über den Wohlstand der Schweiz zu profitieren ist weiss Gott irgendwie scheinheilig. Scheinheiligkeit und Heuchelei war zu biblischen Zeiten suspekt. Also mal auf dem Boden bleiben

  180. Ja so ungefähr läuft es ab dank den grosszügigen Hilfen von der BR Sommaruga und den linken Mitmenschen. Sie lassen unsere ca.400000 in Armut lebenden Schweizer Frauen und Männer links liegen und widmen sich gerne den internationalen
    Ereignissen, denn das bringt mehr PR! Und ja die Geschichten über das Geschehen in den Ländern stark thematisieren,obwohl vieles nicht stimmt.Ich habe mehrere Jahre diese Geschichten in der Ägäis hautnah miterlebt und gelesen wie das verdreht wurde!Wie z.B. das Foto mit dem kleinen Jungen der am Strand lag. Aber eben so kommen Organisationen zu mehr Gelder,wenn man auf der Tränendrüse PR macht. Ich könnte noch Tagelang erzählen und schreiben aber eben das will niemand hören,denn es bringt kein Geld.

    • Erzähl mal, ansonsten ist deine Behauptung es sei anders als tatsächlich dargestellt wird auch nur FAKE NEWS !!!

    • @Palantir
      Du meinst also tatsächlich, dass das gesagte/geschriebene von Constantin nicht stimmen kann/darf da er nicht mehr davon erzählen will.

      Anderes Beispiel:
      Wenn jemand von einer Person niedergeschlagen wird, aber nachher nicht mehr davon erzählen will, wurde Sie also nicht niedergeschlagen….

      Bitte zuerst H..n einschalten, dann erst Schreiben.

  181. Das würde mit 2 SVP Bundesräten und den Kontrolle des Finanzdepartements nie passieren. Die schauen dann schon für Ordnung.

  182. Sehr geehrte Frau Villalon
    Dieses Pamphlet ist der Brüller. Würde es nicht annähernd der Realität entsprechen, würde als Satire durchgehen. So bleibt einem nur der Kloss im Halse stecken. Bravo für Ihren Mut!

  183. Endlich bringt ein Medium mal diesen unsäglichen Sozialwahn auf den Punkt. Asylwesen, Konzern- / Dorfkönigssozialismus…Hauptsache den Staat, die Kantone und Gemeinden verschulden damit sich in naher Zukunft der Feudalherren/Beamten-Club à la Griechenland die Filetstücke untereinander aufteilen kann.

    • spielt es eine Rolle, auf welchem Niveau; es entspricht ja der Wahrheit und die soll endlich auch gesagt werden!

    • Tja, als snowflake hört man die Wahrheit nicht so gern, Daniel auf Kindergartenniveau. Dämlich.

    • Sobal einer/eine mal sagt was Sache ist in unserer ‚Willkomenskultur‘ wird halt der Einfachheit und Effizienz halber der Absender in die braune Ecke gedrückt.
      Das ist dann in Ordnung, gell ‚Daniel‘ oder bist Du jemand vom Bundesamt?

  184. Wie wahr und brillant, wenn man so etwas liest, könnte man glatt durch die Decke gehen oder einen Tobsuchtsanfall kriegen!!

  185. Eine unglaublich primitive Volksverhetzung radikalrechter Couleur. Eine wirkliche Schande!

    Demokratie basiert nicht nur auf Wahlen, sondern vor allem auf der Wahrung menschlicher Grundrechte. Dazu gehören die Wahrung der Würde des Menschen und vor allem auch gegenseitiger Respekt. Und dazu gehört auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit im Umgang miteinander.

    Es gibt circa 57,000 anerkannte Flüchtlinge in der Schweiz in Summe. Das sind deutlich weniger als 1 % der Bevölkerung.

    Welchen Beitrag haben SIE geleistet für eine bessere Integration dieser Menschen? Haben SIE jemals versucht einen Flüchtling bei sich zu beschäftigen, mindestens als Praktikant?

    Warum darf diese Plattform für dermassen unfundierte und hetzerische Propaganda verwendet werden?

    • …Keine Anhnung, da läuft bei IP etwas ganz gewaltig schief..
      Vielleicht hat LH nun auch Bonis eingeführt für die meisten Klicks oder Kommentare. Dann kommt halt sowas raus…
      Wennigstens ist sie ehrlich und gibt zu das Sie sich bei der AFD wohler fühlt als in der Schweiz.

    • Es gibt ca. 57’000 anerkannte Flüchtlinge in der Schweiz? Tatsache ist, da gemäass Asylstatistik in den Jahren 2006 bis 2018 genau 266’680 neue Asylgesuche gestellt wurden. Abgelehnt ohne vorläufige Aufnahme wurden 44’875 Gesuche. Für weit über 220’000 Personen in diesem Zeitraum hat der Artikel von Frau Villalon schon eine gewisse Relevanz. Man könnte die Zahl mit der Entwicklung der Arbeitslosen und Ausgesteuerten Ü50 im gleichen Zeitraum vergleichen. Davon sind auch viele aus dem Finanzsektor betroffen und so kommt man langsam zur Relevanz von IP. Eine Grundvoraussetzung für Ethik und Demokratie ist Ehrlichkeit und Transparenz. So ist der Artikel mindestens aus meiner Sicht nicht so daneben.

    • hmmm – generell korrekt die Zahl ABER Sie vergessen die mit dem Status : ‚in Bearbeitung‘, ‚Duldung‘ und nicht zuletzt ‚ich will nicht ausreisen‘ ….

    • Ach, es soll also primär Aufgabe des neuen Landes sein, die Hereinspazierten zu integrieren und die Mittel können gar nicht genug sein obwohl Integration ein Lüge ist.
      Sie schreiben von Grundrechten, schön. Hat jeder (ev. jede) das Recht, bei ihnen zu Hause einzutreten und sich an den gemachten Tisch zu setzen? Eher nein, Sie bürden ja die Kosten lieber der Allgemeinheit auf -oder haben Sie so jemand aufgenommen?
      Verstehen Sie mich nicht falsch, den Flüchtlingen mache ich keinen Vorwurf. Ein kleine Opportunist schlummert in jedem von uns jedoch stelle ich den Heuchlern und Verrätern als das hin was sie sind; das niedrigste, was einem Land zustossen kann.

    • @Ethik und Demokratie: Schön, dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Wieviele Flüchtlinge haben Sie bei sich zu Hause aufgenommen und wohnen nun bei Ihnen bzw. wieviele arbeiten in Ihrem Unternehmen?