Öko-Schizophrenie: Harte europäische Realität fürs Volk, grüne Swissness Träume für die Eliten

Arm und Reich im Alpenstaat klaffen immer weiter auseinander – Die neue Urban-Elite in ihrem Öko-Wahn foutiert sich darum.

„Es war die beste Zeit, es war die schlimmste Zeit, es war das Jahrhundert der Weisheit, es war das Jahrhundert der Dummheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Jahreszeit der Erleuchtung, es war die Jahreszeit der Finsternis, es war das Frühjahr der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung, wir hatten alles vor uns, wir hatten nichts vor uns, wir alle gingen direkt himmelwärts, wir alle gingen direkt in die andere Richtung …“ (Charles Dickens, „a tale of two cities“, 1859)

Jeden Samstag. Eine lange Kolonne Schweizer Fahrzeuge quält sich vor allen möglichen Grenzübergängen ins grenznahe Ausland nach Konstanz, Waldshut, Singen, Radolfzell, Mulhouse-Saint Louis, Domodossola, Chiasso, den Mekkas für Schweizer Einkäufer.

Ich schreibe bewusst Einkäufer und nicht Einkaufstouristen, denn mit Tourismus hat dies nichts mehr zu tun.

In Konstanz etwa sieht man nicht nur Fahrzeuge aus den grenznahen Schweizer Kantonen vor den örtlichen Kaufland und Aldi Filialen. Autos aus der Innerschweiz und Bern sind keine Seltenheit. Es werden nicht etwa Luxusartikel eingekauft, sondern Lebensmittel für den täglichen Bedarf.

Etwa 10 Milliarden Franken geben die Schweizer jährlich für den Einkauf im grenznahen Ausland aus. Um an den Benzinausgaben zu sparen, kaufen die Schweizer Kunden riesige Einkaufswagen voller Esswaren, meistens für einen ganzen Monat.

So ganz frisch werden diese Lebensmittel wohl in drei Wochen nicht mehr sein, Hauptsache, die Familie ist ernährt, Tiefkühlkost hin oder her. Aufgetankt wird selbstverständlich im billigeren Deutschland.

Eurostat hat berechnet, dass im Schnitt die Lebensmittelpreise in der Schweiz 73 Prozent höher sind als in der EU. Einkaufen im Ausland ist daher mittlerweile ein wichtiger Überlebensaspekt von vielen Schweizer Familien.

Eine vor kurzem vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) publizierte Studie schiebt die Schuld der hohen Lebensmittelpreise in der Schweiz der grossen Marktkonzentration im Schweizer Detailhandel zu. Sprich, der Duopolstellung von Migros und Coop.

Diese hätten einfach eine zu grosse Marktmacht, und deren Margen seien sehr hoch, teilweise doppelt so hoch wie die Margen der Lebensmittelverteiler im europäischen Ausland.

Ausserdem sei das Vordringen von Migros und Coop in die Verarbeitung von Lebensmittel (vertikale Integration) ein weiterer Faktor für die hohen Preise. Grossverteiler und der Schweizer Bauernverband schieben sich die Schuld für die hohen Lebensmittelpreise gegenseitig in die Schuhe.

Interessant, dass Ex-Bundesrätin Doris Leuthard schnurstracks bei einem Duopolisten als Verwaltungsrätin andockt, um den Kanal Regierung, Parlament, Duopol wie geschmiert am Leben zu erhalten.

Es gibt noch genügend Leute im Land, welche das fürstliche Verwaltungsrathonorar der Magistratin Leuthard mit Bratwürsten à 5,85 Franken pro Paar finanzieren und am Samstag ihren Einkauf in einem Schweizer Shopping Center verbringen, in Spreitenbach, Dietlikon. Zusatzvorteil?

Echtes Europafeeling kommt dort auf, ohne gross die Umwelt mit Flugreisen und dergleichen zu verschmutzen. Greta-geschädigte Politiker in diesem Land können sich die geplante Steuer auf Flugreisen sparen.

Herr und Frau Schweizer erleben nun in Spreitenbach, vor ihrer Haustüre und bequem per öV erreichbar, was eine europäische „No-Go Zone“ ist: Jugendliche mit Stichwaffen, Eisenstangen und langen Schraubenziehern bewaffnet, welche sich in Massenschlägereien inner- und ausserhalb von stark frequentierten Verkaufszonen abschlagen und, wie neulich, auch abstechen.

Im Februar publizierte der NHS (National Health Service) Ihrer Majestät, der Königin, dass im Vereinigten Königreich die Anzahl wegen Stichwaffenverletzungen behandelter Teenager in den Spitälern in den letzten vier Jahren um sagenhafte 93 Prozent zugenommen hätte.

Es fehlen Studien der Metropolitan Police und Scotland Yard zur Korrelation zwischen dem Gebrauch von Stichwaffen und der ethnischen Herkunft der Täter im Vereinigten Königreich – dies würde wohl auch nicht unbedingt zur herrschenden „Political correctness“ passen, und das Resultat liesse sich auch ganz einfach anhand der von diesen zwei britischen Polizeieinheiten publizierten Fahndungsfotos im Internet erahnen. Frankreich? Deutschland? La même chose.

Die Berührungspunkte mit der harten europäischen Realität werden also für den normalen Schweizer Bürger immer mehr. Nicht nur im Bereich der Kriminalität, Eindreschen auf Personen mit Zivilcourage, Bahnhofschlägereien, Raubüberfällen auf Jugendliche, Einbrüchen in EFH mit Gewaltanwendung gegen ältere Personen, sondern auch insbesondere im Arbeitsmarkt.

Mittlerweile haben uns gleich fünf EU Länder in Sachen Erwerbslosigkeit abgehängt. Deutschland, die Niederlanden, Polen, Tschechien und Ungarn haben nun eine markant tiefere Erwerbslosenquote erreicht als der vormalige Wirtschaftsmusterknabe Schweiz.

Nach ILO Standard (International Labour Organisation) erreichen wir inzwischen die stolze Erwerbslosenquote von 4,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Erwerbslosen in der Schweiz, darunter viele Ausgesteuerte 50jährige und Ältere, werden in den offiziellen Statistiken der RAV Zentren nicht aufgeführt.

Der schöne Fake-Schein der Schweiz soll weiterhin bewahrt werden: Die Personenfreizügigkeit kann uns nichts anhaben, unser Arbeitsmarkt ist robust.

Da die Arbeit in der Schweiz knapp wird, die Löhne ziemlich gedrückt bleiben und viele Leute ganz ohne Einkommen dastehen, zwingt das Hochpreisland Schweiz somit ihre Bürger in einer brutalen Zangenbewegung zum persönlichen „Sourcing“ im grenznahen Europa. Nicht nur der Lebensmitteleinkauf wird mittlerweile dort getätigt, sondern viele andere Dienstleistungen auch, vom Autospengler bis zum Zahnarzt.

Rechnungen, welche in der Schweiz das monatliche Budget sprengen würden und für viele Familien unerschwinglich bleiben, sind im grenznahen Europa einigermassen erträglich.

Ein Teil der Schweizer Bevölkerung sieht sich also wohl oder übel mit Europa konfrontiert, auch ohne es zu wollen, während sich der privilegierte Teil ökologischen Einkauf in klinisch sauberen Designlokalitäten von Migros und Coop in der Nähe leistet, dem Herrn Zahnarzt im Quartier die Ferien auf Mauritius bezahlt, beim Tierarzt ein paar Tausender ablädt und dem Tesla-Händler Renditeüberbauung plus Motorboot auf dem Zürisee finanziert.

Die in der unglaublichen Leichtigkeit des Seins lebenden Schweizer Öko-Eliten, vorwiegend Beamte und verwöhnte Goofen des Establishments, wählen dann an der Urne Leute, welche in vollkommener Verkennung der ökonomischen Realität von neuen CO2 Abgaben und noch höheren Benzinabgaben träumen, um die grosse weite Welt zu retten, während andere Kids von einem saftigen Schinkentoast träumen und ältere Leute den letzten Zwanzigräppler an der Migroskasse hervorklauben, um das M-Budget Joghurt zu bezahlen, welches ihr Nachtessen sein wird.

Die rotgrünliberale Polit-Bigotterie übersieht, dass die Gesellschaft immer mehr in Arm und Reich zerfällt, sie sich dabei selbst üppig hält und gütlich tut, während der allgemeine Lebensstandard erodiert.

Diese neue Klimamode muss man sich eben leisten können. Nichts für arme Leute und von Aussteuerung Bedrohten. Erdsondenheizung und Tesla in der Garage lassen grüssen.

Wer soll die zukünftigen massiven Preisaufschlägen bei Lebensmitteln, Waren und Dienstleistungen aufgrund von CO2 Abgaben und fossilen Treibstoffen zu Fantasiepreisen bezahlen?

Wer die überbordenden Ausgaben und Auflagen im Öko-Wohnungsbau berappen? Denkt die neue urbane Öko Elite etwa, dass die Mieten tiefer werden, wenn Hausbesitzer zu Monstersanierungen und Wärmepumpen gezwungen werden?

Wo und wie soll der ganze Öko-Strom produziert werden, um all die schönen neuen Elektroautos anzutreiben?

Wissen diese Öko-Träumer, dass in gewissen teuren Zürcher Seegemeinden mit grossem Erdsonden- und Wärmepumpenanteil diese nicht fossilen Heizungen an Spitzenzeiten von den Elektrizitätswerken notabgeschaltet werden müssen, weil das Stromnetz sonst zusammenbricht und sich die so hippen EFH Besitzer im Winter den Arsch abfrieren, weil die Wärmepumpe bis zu 4 Stunden lahmgelegt wird?

Man ist daran, dem Schweizer Volk Europa aufzudrücken: überall Mittelmässigkeit, Abzocke und Verkauf von warmer, grüngefärbter politischer Luft en gros – während sich Wenige den Luxus eines vermeintlichen ökologisch vertretbaren Lebens in reiner Swissness leisten können, auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit.

Ich habe die Mär der ach so grün moralisierenden, angeblich sich alles leisten könnenden, wohlhabenden Schweiz satt.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Übrigens, anhand von mein Kommentar weiter unten sind ~5000kWh für Auto, Heizung und Geräte viel billiger als 4000kWh nur für Geräte + weitere Kosten für Heizöl und Benzin. Auch wenn keine Abgaben bestehen würden. Das ist recht einfach auszurechnen.

    Wenn ich die pro Wohnung-Kosten für meine Liegenschaft ausrechne, bezahlen meine Nachbarn zirka 1000chf nur für Heizöl. Bei 5.8l/100km und 15000km mit Benzinkosten von 1.55chf wären das noch 0.058l * 15000km = 870l * 1.55chf = 1348.5chf für Benzin.

    Also, hier haben wir 1000 + 1348.5chf = 2348.5chf nur für Fossilenergieträger. Ein EV + eine Wasserpumpe bei so einen Verbrauch kostet dagegen zirka 1200chf. Also halb so teuer.

  2. Ein EV wie von Tesla (Model 3) verbraucht durchschnittlich 0.162kWh pro km. Das sind 2430kWh im Jahr bei 15000km, weniger als das was viele Zuhause für standard Geräte verbrauchen. Ich selber verbrauche nur 650kWh für meine Geräte und das reicht völlig aus da sie alle effizient sind und nicht verschwenderisch verwendet werden. Mit eine EV bei 15000km, Wärmepumpe und meine Geräte zuhause wären das insgesamt 650 + 2430 + 2000 (6000kWh Heizenergie durch 21c Raumtemperatur) = ~5080kWh. Also zirka 1000chf für Auto, Hausgeräte und Heizung gemeinsam bei 0.21chf pro kWh. Durchschnittlich verbrauchen Schweizer über 4000kWh und bezahlen um die 900chf nur für ihre Elektrogeräte zuhause, der Unterschied in sachen Energieverbrauch ist also nicht besonders speziell wenn man sich die Zeit nehmen würde etwas effizienter zu konsumieren. EVs wie Renault Zoe sind auch gar nicht so teuer. Wer aber ein SUV unbedingt fahren will und deswegen protestier, ist nicht arm. SUVs kosten beträchtlich mehr als standard Fahrzeuge.

  3. Das große dahinter steckende Thema ist die Polarisation von ganzen Volksgruppen im globalen Kontext.
    Längst sind die Zeiten vorbei, wo man durch Erörterung und Diskussion zu einem konstruktiven Diskurs zurückfinden konnte.
    Die Parteien sind ideologisch blockiert, die Tiefe der Auseinandersetzung wird immer mehr zugunsten der Emotionaliät aufgelöst.
    Übrig bleiben Gruppierungen, die sich unversöhnlich gegenüberstehen. Ein unschätzbarer Vorteil für etablierte Herrschaftsstrukturen, denen ermöglicht wird, innerhalb dieses Prozesses demokratische Strukturen abzubauen und totalitäre zu errichten:

    Zensur
    Gleichschaltung von Medien
    Kontrolle von Volksvertretern durch Lobbyismus
    Abhängigkeit von Kredit
    Finanzsystem in zwei Klassen aufgeteilt

    Denkt man hier einige Jahre weiter, so erhält man orwellianische Zustände.
    Was mich immer wieder darüber nachdenken lässt, warum ein Teil der Gesellschaft diese Entwicklung nicht erkennt, denn „1984“ war mal in ganz Europa Schulstoff.
    Daß man „Alexa“ (von Amazon) und „Big Brother is watching you“ (George Orwell) nicht in einen Kontext bekommt, kann so schwer nicht sein.
    Oder will hier jemand behaupten, daß ein von außen angesteuertes Mikrofon- und Lautsprechersystem nicht identisch ist mit einem Kontrollsystem, das einen Tag und Nacht aus einem Fernsehmonitor heraus observiert ?

    • Guten Tag @Wilhelm Tell,

      Die Beantwortung der Frage, ob wir zukünftig in einer Version „Orwell 1984“ oder doch in Selbstbestimmung und freiheitlich leben können, dürfte bereits entschieden sein. Ein Blick in die Gesellschaft zeigt deutlich, dass das notwendige Erwachen, einfach nicht stattfinden will – bleibt nur noch der Selbstschutz und eine gesunde Portion Egoismus.

    • @ Platon

      Sehr richtig.

      Wie beurteilen Sie eigentlich die ablehnende Haltung einiger Kommentatoren hier auf dieser Seite ?

      Man kann zu Frau Villalon stehen wie man will, aber ihre Einsicht in tatsächlich bestehende gesellschaftliche und politische Strukturen ist kristallklar und aus meiner Sicht unabweisbar. Wesentlich ungefilterter als in den NZZ und nicht ideologisch indoktriniert.

      Mich beschleicht das Gefühl, ihre Kritiker bekämpfen ihre Persönlichkeit, ihre Darstellungsweise, ihren Habitus. Aber aufgrund ihrer Thesen allein entsteht kein Diskurs mehr, oder nur noch selten.

      Das ist in der CO-2 Diskussion in Deutschland ähnlich: entweder erwärmst Du Dein Klima durch menschengemachtes Kohlendioxid, oder Du bist ein Ketzer.

      Ist das die Vorstufe zu einer neuen Gesellschaftsform, wenn statt Austausch kontroverser Inhalte und Argumente nun eine Diskreditierung von Inhalten stattfindet, weil sie mutmasslich einer nationalkonservativen oder sonstigen unliebsamen Grundhaltung entstammen könnten ?

      Damit wäre die Art und Weise zu denken herabgesunken zu einem Gesinnungsdiktat, wie man es unter Mao-Tsetung oder Hitler zuletzt gesehen hat.

      Fragt sich abschließend, was eine Gesellschaftsform wert ist, die eine solche Entwicklung zulässt. Mit „Demokratie“ hat das nichts mehr zu tun.

      Zu allem Überfluss scheinen wir z.B. in Deutschland mindestens 2-3 Jahre in dieser Entwicklung der Schweiz voraus zu sein. Vielleicht eine kleine Hoffnung, daß wenigstens die Schweiz noch einen Umkehrpunkt erkennt und entsprechend handelt ?

      Oder wollt ihr die totale Polarisierung ?

    • Guten Tag @Wilhelm Tell,

      ich selbst habe Kommentarschreiber animiert kritischer mit den Beiträgen von Madame Villalon zu sein – und habe dazu punktuell auch Stellung genommen. Die Medien (NZZ&.Co.) zerlegen sich gerade selbst. Aufgrund der jahrzehntelangen Indoktrination, mit bewusst produzierten (Bildungssystem) und herbeigeführter politischer Bildungsferne (Teil der Einwanderer), versteht die „Indigene“ Bevölkerung nichts mehr. Sie sind verwirrt wie eine Horde Schafe, die durch einen Knall in zwei unterschiedliche Richtungen gescheucht werden, um sich gegenseitig zu neutralisieren. Energie-Wahnsinn mit CO²-Hoax = Erzeuge das Problem und liefere dann die Lösung. Die gesamten Gesellschaften müssten dafür wieder ihr natürliches Menschenbild zurückerobern…aber dafür braucht man einen Fundament…arm gegen reich ist nächste Stufe…

  4. Herr Hässig, Herr Stöhlker, Frau Villalon

    Lassen Sie sich von solchen anonymen Pamphletistinnen im Stil @allegrina nicht einschüchtern. Ihr Journalismus ist einzigartig, ehrlich, direkt, faktenbasiert und das tägliche Leben reflektierend.

    Diese @allegrina hat uns IP Leser hier beschimpft als „einfache Gemüter“ weil viele von uns die Beiträge von Frau Villalon als hervorragend betrachten. Somit hat sie eine Assoziation schaffen wollen zwischen dem Lesen einer Autorin und der Intelligenz der jeweiligen Leser. Eine altbekannte Masche.

    Diese Pamphletistin ist eine politisch motiviere Nörglerin erster Güte, was sie mit ihrer Anmerkung zur SVP gleich kundtut und beweist.

    Lassen Sie sich nicht davon beirren. @allegrina soll doch weiterhin den Eingangs zitierten Blick lesen, da ist sie bestens im Mainstream News Brei.

    Mit freundlichen Grüssen

    Claudia Davé

    • @Claudia Davé

      ……… „hat uns IP Leser hier beschimpft“…….

      Kleine Anmerkung: Die IP-Leserschaft ist (glücklicherweise) keine homogene Gruppe. Folgedessen dürfen sie nicht im Namen Aller sprechen.Danke.

    • Klar; die können meinetwegen Schreiben so viel sie wollen.

      Sie sollen sich einfach an die Fakten halten.

      Und da überschreiten die beiden salopperweise bewusst und unbewusst oft die rote Linie; auch mangels Recherche und Faktencheck. Nicht der Inhalt ist entscheidend, sondern die Kraft der Schreibe. Etwa so wie wenn der Guru zu seinen Jüngern spricht.

      Denn sie wissen auch, dass man anderseits dem Wutbürger primär einen Knochen liefern muss, und dass der Inhalt dann nicht so wichtig ist.

      Wichtig ist, wütige und frustrierte follower zu haben, die nicht so gut informiert sind. Und dabei spielt die Wahl der Worte und die aufhetzend bildhafte Sprache die Hauptrolle. Dort wird Öl ins Feuer gegossen. Dann ist das Ziel erreicht. So funktioniert eben Polit-PR im Populismus.

    • Sehr geehrte Frau Claudia Davé,

      seien Sie kritischer mit Madame Villalon. Die Panik im System der etablierten Parteien ist inzwischen auf ein Mass gestiegen, dass sie und viele assozierten Medien zu jedem Mittel greifen lässt. Links – Mitte – Rechts? Sind Schubladen, keine Frage. Madame Vilallon schimpft gegen „Eliten“, zu denen sie offenbar nicht gehören soll.

      Hier eine kleine Kostprobe wie Madame Villalon vorgeht:

      https://insideparadeplatz.ch/2019/04/03/ubs-rekurs-in-frankreich-revanche-oder-albtraum/

      Was ich kritisiere, und hierbei diente mir der kleine Schlagabtausch mit Madame Villalon nur als Beispiel, ist es die Definition von Begrifflichkeiten vom politischen Feind zu übernehmen. Genau das will sie, genau deswegen wird Sprache instrumentalisiert. Folgt man dem Diskussionsgegner dabei hat man schon fast verloren, denn man hat ihm die Deutungshoheit überlassen. Dabei lohnt es sich, genau hinzusehen.

    • @Platon

      Schwätzer vor dem Herrn.

      Billigste sozi Ideen als Möchtegern Philosophie getarnt. Schlecht getarnt, muss ich sagen.

      Ihr aufgeblasenes Bla bla überzeugt
      wohl höchstens eine pubertierende Gymnasiastin an einer Klimademo.

    • Guten Tag @Heinz Doria,

      immerhin fühlen Sie sich angesprochen, den Rest müssen Sie eigenständig lösen.

    • Ojeh, @Frau Davé, wo tut es denn weh, dass Sie immer noch nicht bemerkt haben,

      – dass ich KommentatorInnen dieses Beitrags weder beschimpfe noch hochlobe;

      – dass ich Frau Villalon nicht nur in differenzierter Art und Weise kritisiere, sondern auch lobe;

      – dass Sie als Opfer der „altbekannten Masche“ in erster Güte projizieren;

      – dass ich die hausgemachten „Entwicklungen“ in der SVP gut finde, dies in erster Linie für diejenigen SVP-Mitglieder, für welche die Ur-Werte der Schweiz wie Demokratie und Unabhängigkeit auch in ihrem Parteileben Geltung haben;

      – und nochmals: dass Sie dasselbe tun, was Sie mir vorwerfen;
      „Stimmt überhaupt nicht!“, werden Sie jetzt ausrufen. Dann helfe ich Ihnen dieses Mal gerne auf die Sprünge:
      @Claudia Davé bezeichnet Allegrina hier öffentlich als „Pamphletistin“, während sie den „Journalismus“ von I.Villalon als „einzigartig, direkt, faktenbasiert und das tägliche Leben reflektierend“ lobt……Den Rest herauszufinden, überlasse ich Ihnen.

  5. @Lukas Hässig

    Der vom SoBli als „Hetzartikel“ kritisierte Beitrag von Isabel Villalon im Februar 2019 verteidigten Sie mit den Worten: „«Die Frau kann schreiben und packt mutig heisse Eisen an», verteidigt sich der «Journalist des Jahres» Hässig gegenüber der Zeitung. Von Fremdenfeindlichkeit wolle er nichts wissen, er setze sich stattdessen für die freie Meinungsäusserung ein.“

    Die freie Meinungsäusserung halte auch ich wie die grosse Mehrheit in diesem Land für ein wichtiges Grundrecht, dass es dezidiert zu verteidigen gilt. Wie bei allen (Grund-)Rechten gibt es aber auch hier Konditionen und andere Grundrechte, welche die Ausübung eines einzelnen Rechtes bedingen. Wohin eine konditionslos ausgeübte „freie Meinungsäusserung“ führen kann, kennen wir aus der Geschichte und der Aktualität.

    Diesfalls sind es z.B. die „Sitten eines guten Journalismus“, um es mit den Worten eines andern IP-Gastautors, Prof. Martin Janssen, zu sagen. Denn wenn die „freie Meinungsäusserung“ mit solch populistisch abgedroschenen Bildern und Halbwahrheiten wie im vorliegenden Beitrag instrumentalisiert wird, um ein „heisses Eisen mutig“ zu thematisieren, dann trägt er tatsächlich vielmehr zur „Verluderung der Medien“ bei und „spottet jeden Rchtsstaates“, wie M. Janssen sich zur Causa Vincenz beklagte.

    Wie ich schon mehrmals erwähnt habe, bin auch ich der Meinung, dass „diese Frau schreiben kann“. Dies ist eine notwendige Bedingung für guten Journalismus, aber keineswegs eine hinreichende.

    Von einem Journalisten, der die Auszeichnung als „Journalist des Jahres“ aufgrund seiner mutigen, handwerklich soliden Recherchearbeit – ohne die es wohl kaum jemals zu einer „Causa Vincenz“ gekommen wäre – verdient erhalten hat, erwarte ich ein kritischeres Hinsehen auf die auf seinem Blog publizierten Beiträge. In diesem Sinne lese ich sehr gerne wieder Beiträge von Isabel Villalon auf IP, die Ihren Argumenten zu ihrer Verteidigung gerecht werden.

    N.B. Dass diese Art von reisserischer „Polemik“ ausgelutscht ist und sogar beim Zielpublikum immer weniger verfängt, zeigen die jüngsten Ereignisse bei der SVP des Kantons Zürich. Es ist erfreulich, dass immer mehr SVP-Basismitglieder erkennen, wie sie von ihren „Spitzenleuten“ manipuliert werden und diese die fundamentalen Werte nicht einhalten, welche sie unter dem Deckmäntelchen „für das Volk“ propagieren. Und ermutigend, dass dieser wachsende Unmut in der SVP-Basis, der bis anhin hinter den Kulissen gehalten wurde, immer stärker öffentlich sichtbar wird.

  6. Die These, die hier auf IP von den meisten Autoren – auch von Frau Villalon und Herr Stöhlker – immer wieder vertreten wird, die Redimensionierung des CH-Finanzplatzes SEI EINZIG auf die Aufhebung des Bankgeheimnisses für Ausländer zurückzuführen ist falsch und entbehrt einer differenzierten Beurteilung:

    Der Schweizer Finanzplatz ist seit der Finanzkrise in einem grundlegenden Strukturwandel.
    Dies wie alle Bankplätze in Europa und den USA. Auf all diesen Plätzen hat die Anzahl Banken seit 2008 deutlich abgenommen. (Ausnahmen fernöstliche Plätze wegen kostengünstigerem Service, guter Performance und Nähe zu aufstrebenden Märkten wie z.B. China; geringeres Engagement im Investmentbanking; mehr Fokus auf Private Banking und Trade Finance).

    Gründe:
    Redimensionierung von risikoreichen Banksparten wie z.B. das Investmentbanking im Gefolge der Finanzkrise. Abbau dieses Hypes.
    – Höhere Eigenmittelanforderungen.
    – Verbesserung des Controllings als Reaktion auf die Finanzkrise.
    – Automatisierung und Optimierung standardisierter Abläufe.
    – Aufkommen von Fintech, Parabanken, Blockchain und Bitcoin

    Dies alles sind Veränderungen, die durch den Markt und die Finanz-Technologie ausgelöst wurden und noch weiter gehen werden bis hin zur Roboterisierung standardisierbarer Abläufe.

    Im AIA machen mittlerweile ca. 100 Staaten mit, wodurch der künstliche Wettbewerbsvorteil „Bankgeheimnis“ für die CH für Auslandkunden entfiel.

    Damit umfasst das Netzwerk der AIA-Partnerstaaten der Schweiz alle EU- und EFTA-Mitgliedstaaten, fast alle G-20- und OECD-Staaten, die wichtigsten Wirtschaftspartner der Schweiz sowie die weltweit bedeutendsten Finanzplätze. Es gilt Reziprozität.

    Somit müssen wir uns mit gleich langen Spiessen durch Leistung, Servicequalität und Performance im Rahmen der marktwirtschaftlichen Konkurrenz bewegen und uns im Sinne der Einzigartigkeit davon abheben.

    Banken, die dies erfüllen werden nicht nur überleben, sondern wachsen.

    Übrigens: In der Schweiz gilt für Kunden mit Domizil Schweiz das Bankgeheimnis immer noch (siehe Vorstoss NR Matter).

    • Danke vielmals für diese Analyse.

      Dies ist eine sehr fundierte (und plausible) Erklärung und verdient Erwähnung.

      Ja sie sagen es wunderbar: Blabla-banking verschwindet. Bankinstitute mit echtem Mehrwert (Servicequalität und Performance) könnten gar noch etwas wachsen.

      Die Karten werden neu gemischt……..und der (gut informierte) Kunde wird wieder König sein………

  7. Wer Probleme hat diesen Artikel zu verstehen, hat vor allem ein Problem mit sich selbst – nämlich – das Erkennen und das sich Eingestehen der Realität!
    Es ist hinlänglich bekannt, dass gewisse Verhaltensweisen zu Realitätsverlust führen.
    Wer hier den Zusammenhang zwischen den von links-grün in den letzten 20 Jahren geschaffenen Behinderungen aller Art nicht sieht, ist nicht fähig kritisch zu denken, hat keine mentale Unabhängigkeit und ist ein Opfer seiner selbst !
    Denken Sie nur einmal kurz nach wie das wirklich ist mit dem „Klima“:
    – vor 11’000 Jahren war die letzte Eiszeit
    – seit dann ist es jährlich wärmer geworden (ist logisch gell)
    – die ersten Autos dann so um 1900 plus
    – die Auto-„Lawine“ erst ab 1990 (vorher haben die Polit-Clowns
    gepustet damit’s wärmer wird….)
    – seit Jahrmillionen haben wir zyklische Klimawellen welche über
    Jahrmillionen oder Jahrtausende wechselten zwischen Eiszeit und
    Wärmeperioden
    – und jetzt wird mit „massaged data“ „grüne“ Politik gemacht
    – jeder Statistiker weiss, dass ein Minimum von 75 gleich erfassten
    Einheiten notwwendig ist, um ein Minimum daraus auslesen zu
    können
    – die „Daten“ der grün-linken sind mit zig-verschiedenen
    Messtechniken und Messgeräten in den letzten Jahren erfasst und
    dann „erstellt“ worden (manipulated data-mining)
    – daraus auch nur das Geringste herauslesen zu wollen ist
    schlichtweg BETRUG, das Hauptgeschäft der Polit-Clowns

  8. „Nach ILO Standard (International Labour Organisation) erreichen wir inzwischen die stolze Erwerbslosenquote von 4,6 Prozent“.

    Danke, Frau Villalon, diesen ‚inconvenient fact‘ zu publizieren.

    Was die CH mainstream Medien rauslassen ist offizieller, nicht vergleichbaren Standards entsprechende, absichtlich irreführende und täuschende Augenwischerei fürs tumbe CH Volch.

  9. Gratuliere zu diesem Artikel! Auch wenn das viele so nicht hören mögen, genau so ist die Lage der Nation! Weiter so, es braucht dringend Journalisten/innen, welche den Mut haben, nicht auf den allgemeinen Öko- und Klimagewäsch Zug aufzuspringen!

  10. Isabel Villalon packt zuviele Themen in einen einzigen Artikel. Zudem ist ihre Sprache – gelinde gesagt – sehr burschikos. Was die Dame in ihrem Artikel über Arm und Reich vergisst: Nicht alle Schweizer kaufen im Ausland aus Spargründen. Wichtiger sind die Produkte, die sie dort – und eben nicht in der Schweiz – finden. Und es sind nicht nur die Reichen, die in Frankreich und Deutschland kulinarische Köstlichkeiten kaufen, denn auch ärmere Leute sind diesen Genüssen nicht abhold … . Merke: „Terribles simplificateurs“ (der Begriff stammt ursprünglich von Jacob Burckhardt, 1818-1897)sind in der heutigen Zeit des Populismus leider weit verbreitet.

  11. @ Hans von Allmen Bern 11:28
    Ihr Spruch:
    „. ..Das Schweizer Volk hat gewollt dass der Schweizer Finanzplatz zerstört wurde indem sie in Bern oben das Bankgeheimnis für Ausländer vernichtet haben.. .“

    ist natürlich total falsch. Nicht das „Schweizervolk“, NEIN, sondern die Politiker in Bern hatten Nerven verloren und total blind so bestimmt. Insbesondere BDP/exBR Schlumpf tat sich mit übergrossem Herzblut hervor. Und die Banken selbst natürlich!!!

    Zitat „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ hat noch immer Gültigkeit..

  12. Es ist für mich nicht verständlich, wie naiv wir mittlerweile in der Schweiz geworden sind. Wir können uns doch den Weg nicht derartig mit solchen grün radikalen Ideologien versperren. Wir wissen doch alle zu welchen Endresultaten dies führen wird. Noch höhere Steuern, noch höhere Abgaben, noch mehr Bürokratie, noch mehr Gesetze und Vorgaben, noch mehr Verbote und noch viel mehr Bussen. Danke für Ihren mutigen und klaren Beitrag, Frau Villalon.

    • Naiv sind diejenigen, die 1:1 übernehmen, was Villalon hier von sich gibt. Der Inhalt entspricht keinesfalls der Faktenlage.

      Dies ist gewollt, denn es ist Wahljahr. Dahinter steckt taktisches Kalkül.

      Also kritisch hinterfragen und nicht einfach übernehmen.

    • @Claudia Davé

      Hitsch von der Alp hält Ihnen anschaulich den Spiegel hin:

      Naiv sind die Menschen, die sich von solchen Pamphleten über den Tisch ziehen lassen – sprich faktenwidrige „Standpunkte“ unhinterfragt 1:1 übernehmen; dies UNABHAENGIG davon, ob sie von Villalon kommen oder jemand anders, und UNABHAENGIG davon, ob es sich um sog. „grüne“, „rechte“, „schwarze“ oder auch wie immer kategorisierte Argumente handelt.

      Was „uns in der Schweiz“ effektiv den Weg versperren wird, werden Sie schneller zu spüren bekommen, als Ihnen lieb ist. Und dies wird sicher nicht von einer einzigen, irgendwie gearteten Idelogie herrühren, sondern von knallharten Fakten und komplexen Ereignissen, welche keine Landesgrenzen kennen.

    • @Hitsch – Auf der abgelegenen Alp wird’s schwierig mit der Beurteilung der Faktenlage. Vielleicht sollte die Kuh beim Gemolkenwerden mal kräftiger mit dem Schwanz zuschlagen.

  13. Wilde Rundumschläge, verzweifeltes Suchen nach Originalität, so gut wie keine Fakten, stichhaltige Analysen sucht man vergebens.
    Solche Beiträge wären in einer Weltwoche eher erwartet, auch wenn Inside Patadeplatz auch etwas effekthascherisch ist.
    Schwamm drüber das Lechzen nach Aufmerksamkeit ist hier wohl kaum zu stoppen.

  14. Gerne setze ich noch einen drauf:

    Im Shopping Center in Spreitenbach gibt es mittlerweile junge Frauen (ca. 25 Jahre alt), die mit dem Handtäschchen den ganzen Tag unterwegs sind, nie etwas einkaufen und öfters aus den Toiletten rauskommen, als es normalen körperlichen Bedürfnissen entspricht.
    In derselben Altersgruppe verkehren gestylte Kosovo-Albaner mit guten Schwyzerdütsch-Kenntnissen im hauseigenen Starbucks zu jeder Tageszeit. Ihre Zwölfzylinder AMG-Fahrzeuge sind kostenintensiv im Parkhaus abgestellt. Zuweilen sind massive Goldkettchen und die Hairstyling-Künste eines bekannten Zürcher Modefriseurs (CHF 135.-) beobachtbar.
    Bei H&M werden hingegen Überstundenkonten von 100-150 Stunden ohne Auszahlung in das nächste Quartal übertragen. Bei Krankheit werden abzurechnende Arbeitsstunden zu verminderten Durchschnittstarifen abgerechnet.
    Eine Textilverkäuferin steht vor dem Bezirksgericht. Sie hatte ein Partykleidchen aus dem H&M-Abfallkorb gefischt und mit nach Hause nehmen wollen. Restwert höchstens zehn Franken.
    Ein dreizehnjähriger Rumäne wurde beim Diebstahl eines 85-Franken Parfums erwischt. Bei ihm zu Hause wurde ein Luxusdüfte- Warenlager von ca. 2400 Franken Wert entdeckt. Kein Verfahren, minderjährig, Eltern tun ahnungslos, Mutter hat allerdings einzelne Fläschchen auf ricardo.ch verkauft.
    Vom Tivoli bis zur Bahnhofstrasse: einzelne Bettler, gelegentlicher Drogenhandel, durchstartende PS-Boliden.

    Muß man ein Prophet sein, um voraussagen zu können, wohin sich das in 2-3 Jahren entwickelt haben wird ?

    • Sprechen sie doch nicht in Rätseln. Gerüchte und Vermutungen gar nicht hilfreich. Werden sie konkret in ihren Beobachtungen. Gehen sie zur Polizei, falls sie Unrechtmässiges beobachten.

      Vorkommnisse wie bei H&M kann man nur lösen, wenn sich das Verkaufspersonal gesamtarbeitsvertraglich organisieren würde. Leider futieren sich die Meisten dort, einer Gewerkschaft beizutreten. Moderne Sklaverei eben. Ausbeutung der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

  15. Danke Frau Villalon.
    Ich habe diese neue Schweiz auch total satt.
    Zum Glück gibt es in der EMRK Rechte wie die Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit. Und ich nütze natürlich diese Freiheit und habe die Versammlungen nach Thailand verlegt.
    Tja, wer das politisch korrekte Klima in der Schweiz nicht aushält, fliegt eben so oft wie möglich 9000 Kilometer. Und die linksgrünliberale Elite hat ein Ziel erreicht, mein ökologischer Fussabdruck ist in der Schweiz gesunken, weil ich mich oft in Thailand aufhalte.

    • Tia Wirrkopf Christen……. Sie lebten also in den letzten fünf Jahre in einer Militärdiktatur?

      Als General Prayuth am 22. Mai 2014 die Regierung stürzte, verordnete er per Dekret die Bürgerrechte wie Meinungs- oder Versammlungsfreiheit einzuschränken.

      Man hätte sie grundlos einlochen können im „Hotel Hilton“ in Bangkok ohne jegliche Begründung.

      Ratschlag: Bitte interessieren sie sich über die politische und kulturellen Begebenheiten ihrer Reisedestinationen.

  16. Gratulation zu diesem Artikel auch wenn dessen Schlussfolgerungen völlig falsch sind! Das Schweizervolk hat gewollt dass wir Monopolbetriebe wie Migros&Coop züchten welche alle Kleinfirmen vernichtet haben und jetzt das Preismonopol diktieren! Das Schweizer Volck (die Linken) haben gewollt dass wir einen milliardenteuren Beamtenstaat gezüchtet haben welcher den Familien steuerlich die Gurgel zudrückt und seine Hyperbürokrstie vor den Nasen der Bürger ausbreitet!
    Das Schweizer Volk hat gewollt dass der Schweizer Finanzplatz zerstört wurde indem sie in Bern oben das Bankgeheimnis für Ausländer vernichtet haben und die Schweiz von Neugeld der Ausländer abgeschnitten wurde und die Schweizer Banken im freien Fall sind!
    Die einzige Institution die in diesem Land perfekt arbeitet ist die Nationalbank welche mit ihrer Gelddruckmaschine alle diese Kapitalfehler ausgleicht und die Schulden zahlt welche sonst die Schweizer nicht mehr zahlen könnten!
    Und solange uns das Ausland vertraut
    mit unserer de facto wertlosen Währung so leben wir wie die Made um Speck! Alles ist nur Jammern auf hohem Niveau und nach uns die Sintflut! Die Politik hat schon lange die Kontrolle über das Beamtenheer verloren und ist zur Korrektur unfähig und entmündigt! Die Beamten haben in diesem Land im letzten Jahrzehnt einen leisen Stastsstreich vollzogen und sind deshalb auch die einzigen Sieger über ein Volk welches scheinbar wehrlos ist wie Brot!
    Oder besser gesagt dumm wie Brot!!

  17. Wohin man sieht, die neoliberalen Lugigschichtli beginnen sich mittlerweilen offenkundig aufzulösen. Gesichert ist nur wenig, aber mindestens das: Mehr von diesen blöden Geschichten, helfen ganz sicher auch nicht mehr. Fahnenflucht überall im Lande. Rette sich wer kann!

    • Die SVP ist am Verzweifeln und holt nun als ultima ratio den Zweihänder aus dem Requisitenarsenal.

      Die SVP verkennt, dass der aufgeklärte Stimmbürger mündig ist. Die „Voulch“-Zeit von 1990 ist vorüber.

      Willkommen in der Zukunft!

  18. und mein Kommentar wird so sofort auch von der Zürcher Politik teilweise bestätigt. Es gibt auch zig andere Aussagen in dieser Richtung von Politikern des Auslands.

    In ein paar Jahren wird man bekannt geben, dass für weltweit Milliarden Elektroautos schlicht zuwenig spezifische Rohstoffe zur Verfügung stehen. Dies wird zu vielen Elektrobussen und etwas Carsharing unter Kontrolle des Staates führen. Individualverkehr adé!

    „Den meisten ist nicht klar warum die Grünen so stark gefördert werden.
    Es geht für die EU und auch Schweizer Politiker auf die Zielgerade.
    – Besteuerung des Lebens
    – Kein Individualverkehr
    Das sind 2 der grössten Ziele. Klingt absurd, oder?
    Und die meisten konnten dies vor Jahren nicht glauben, heulen aber heute ganz vorne mit wenn es darum geht CO2 zu besteuern und Diesel zu verbieten.“

  19. Provokativ formuliert, aber leider zutreffend.Was mich noch interessieren würde wieviel Lehrlinge an den Öko Demos der schulschwänzenden Schüler mitlaufen, vermutlich keiner, die müssen arbeiten

  20. Haha die neugewählte Stadtregierung von Zürich ist etwas gar übermütig.

    Und sie haben extra den 1. April abgewartet damit ihr Vorstoss nicht als Spass verstanden wird.

    Hoffentlich führt dies dazu, dass die Leute endlich mal das Thema im Detail ansehen und es durchschauen.

    • Die linksgrünen Talibanen wollen sogar Gasheizungen verbieten. Nimmt mich Wunder, ob die Durchfahrt mit dem Benzin- und Diesel PW auch bald verboten wird oder die Durchfahrt durch Zürich plötzlich 25 Franken kostet.

      Villalon, Sie antizipieren, wie immer.

  21. Guten Tag Walter Roth,

    Ich kann Ihre Zahlen und Argumente nicht nachvollziehen. Die Technik sieht auf dem Papier gut aus, hat aber beim näheren Betrachten diverse Haken und Ösen. Wenn man sich den gesamten Produktionsprozess der Kernenergie ansieht, kann von sauberer Energie keine Rede sein. Schon beim Uranabbau werden riesige Flächen kontaminiert. Ein GAU à la Fukushima hat ganze Landstriche dauerhaft unbewohnbar gemacht. Das Endlager Problem ist nicht gelöst. Hinzu der Sicherheitsfaktor Mensch. Zahlreiche Beispiele belegen das, dass der Mensch die Vorschriften umgehen, missachten sogar gänzlich ignorieren. Sicherheitsprüfungen werden nur auf dem Papier gemacht, Reaktoren mit tausenden Rissen werden als sicher eingestuft und dessen Betrieb genehmigt, nicht zertifiziertes Kabel wird wegen Kosteneinsparung verbaut, Zwischenfälle werden nicht gemeldet usw. usf. ist alles aktenkundig. Wie ich vorhin schrieb: Der Ausweg aus der Energieproblematik und der tickenden Zeitbombe Arm vs. Reich liegt in der Umstellung des Wirtschaftssystems, das auf ewiges Wachstum ausgelegt ist….und ja, dazu gehören wir sogenannte „Verbraucher“.

    • @Platon, setzen sie sich mal mit der Flüssigreaktor-Technologie auseinander. Das ist NICHT die Kernenergie, die sie kennen (also die alten Dampfkochtöpfe von GE aus den Fünfzigern).
      Die Endlager-Thematik kann NUR MIT DIESER TECHNOLOGIE entschärft werden, da es nicht nötig ist, Brennstäbe mit zu wenig Konzentration an spaltbarem Material auszusortieren, wiederaufzubereiten und schlussendlich einzulagern. Diese Stoffe sollten wir tunlichst verstromen.

    • Ja Poltergeist Walter Roth verharmlost alles und vieles. Platon erklärt nachsichtig und schonend, wie es wirklich ist, damit auch dem strammen Soldaten Walter die Augen aufgehen.

      Ein Ereignis wie Fukushima oder Tschernobyl ist mit einem schleichenden Tod verbunden. Ganze Landstriche für lange Zeit unbewohnbar. Die Fläche vom Toggenburg mal fünf!

      Dank der heroischen Tat des Chefingenieurs Masao Yoshida des Fukushima Atommeilers ist dieser Gau nicht noch viel schlimmer herausgekommen. Er hat sich den Direktiven seiner Vorgesetzten (feige Theoretiker) im weit entfernten Tokyo wiedersetzt und das Richtige gemacht. Dieser mutige Mann starb nach zwei Jahren an Krebs.

      Auch wir hätten unsere Feiglinge bei uns, die bei einem solchen „Störfall“ rasch das Weite suchen würden Richtung Florida, Südsee etc.

    • @ProAtom
      Die Flüssigsalzreaktor-Technologie ist keine neue Technologie. Dieser Reaktor war in den 40er Jahren sogar der gorsse Favourite des US-Militärs, da mit ihm sehr leicht Waffenfähiges Uran-233 entnommen werden kann. Wegen der starken korrosiven Eigenschaft des geschmolzenen Kernbrennstoff (Flüssigsalz), konnte er jedoch nicht gebaut werden. Die Problematik der Korrosion ist bis heute noch nicht gelöst.

      Wieso kann man eigentlich eine alte Technologie wieder als neue Technologie verkaufen? Weil wir ein schlecht informiertes und schlecht gebildetes Volk sind. Für interessierte eine Buch Empfehlung (oder Film): Friedlich in die Katastrophe

    • Guten Tag @Pro Atom,

      der Thoriumreaktor stellt in allen Punkten wesentlichen Vorteil im Vergleich zum U-Reaktor dar. Es würde nur einen gewaltigen Gewinneinbruch für die Firmen bedeuten die für die Anreicherung zuständig sind, da ein Thoriumreaktor nach dem einmaligen befüllten für Jahre kein neues Brennmaterial braucht. Der Thorium Flüssigsalzreaktor funktioniert im thermischen und nicht im schnellen Bereich der Kernspaltung. Es ist möglich, dass Sie einen tieferen Brancheneinblick haben und hier etwas vertuscht wird. Das möchte ich nicht abstreiten. Auch einen Transmutations-Reaktor – wenn es ihn denn irgendwann mal geben sollte auf kommerzielle Ebene – kann man nicht einfach mit abgebrannten Brennelementen beladen, die er dann gewissermassen entschärft. Auch diese Technik würde nicht funktionieren, ohne eine Wiederaufarbeitung der abgebrannten Brennelemente – so der letzte Stand der Forschung – die – darüber sind wir uns alle einig in allen Richtungen intensiviert werden muss.

    • Völlig richtig, habe mein Arbeitsleben (Ing. ETH) in der Qualitätssicherung verbracht. Wer da nicht sehr pragmatisch ist, ist ungeeignet.

  22. Ich stimme dem Beitrag voll und ganz zu.Das ist genau die Realität, die ich auch beobachte. Wer das als verquer und realitätsfremd abtut, glaubt auch noch an den Osterhasen. Wir zerstören unsere Grundlage des Wohlstandes, ohne dass wir irgend etwas gewinnen. Nun mal ehrlich: Wer ist schon so blöd und kauft für teures Geld in einem Laden ein, der schon selbst zugibt, die Kunden auszunehmen, wenn gleich nebendran ein günstgerer steht? Und wenn mal halt die Steuerzahler in die Armut tribt, dann werden das Steuerkonsumenten. Und die müssen halt aufs Portemonnaie schauen, und nichts aufs gute Oekogewissen.

  23. Unwürdig mit Trivialcharakter. Ihre Schreibe ist salopp mal drei; Freestyle mal fünf.

    Erstmals hat ihr Herr Klaus Stöhlker kein Gratulations- Aufmunterungsschreiben geschrieben……..höret die Signale.

  24. Dummschwätzerei pur unter Ausblendung der tatsächlichen Situation des Planeten. Dasselbe wie in Deutschland Man fahrt mit dem 80.000Euro teuren und 18l/100km fressenden SUV und dem jeses Jahr neu gekauften Smartphon in der Tasche zu Aldi und Lidl, weil man sich ja sonst das tägliche Essen nicht leisten könnte. Gegen Dummheit ist leider immer noch Kraut gewachsen.

  25. Ein echter Gelbwesten Artikel. Irgendwelche konstruktiven Ideen wie höhrere Steuern? Wählen Sie SP an den nächsten Wahlen!

  26. Unbestritten dürfte ja wohl sein, dass wir unsere Lebensgrundlagen überstrapazieren auf längere Sicht, nicht wahr. Und natürlich spielen nicht immer alle Akteure ehrlich. Ist das jedoch die Entschuldigung, die eigene Verantwortung zu verneinen, abzuschieben, mit dem Finger auf andere zu zeigen ? Auch wenn das andere tun, macht das das eigene Unvermögen nicht wett. Also bitte: Etwas mehr konstruktive Ideen als das übliche Stammtischgerede über die angeblich unlauteren Absichten anderer.

  27. Die PFZ hat uns direkt vor den Abgrund gebracht.
    Die grüne Welle und der EU Rahmenvertrag bringen
    uns einen Schritt weiter.

  28. Titel handelt von öko schizo
    Text beinhaltet ca. zu 1/3 das Thema.
    So viel zu Ausnutzung des Klima-Hype.
    Schade habe mich schon auf einen guten Artikel gefreut. Dieser geht leider nicht so sehr auf die Argumente der Pro-Seite ein.

  29. Ich empfehle Frau Villalon doch einmal bei einem Aldi Parkplatz eine Weile hinzustehen und genau hinzuhören, in welcher Sprache die Leute sprechen.In einem „Schweizer“ Auto ist noch lange keine Schweiz drin.Auch als Mehrsprachiger in europ.Kultursprachen ist es nicht möglich, zu verstehen was da gesprochen wird.Wer versteht schon die Balkansprachen oder Türkisch oder, oder?
    Die Seuche Einkauf ennet der Grenze könnte gestoppt werden durch eine Migros die ihren ursprünglichen -Zielen konsequent nachlebt.Die Migros aber ging konsequent upmarket, verlor jede Menge Produktmärkte und fragt sich jetzt was da wohl passierte.Ihre Lösung:Die Anstellung einer Ex Lehrerin.Potzblitz.

    • Nach meiner Erinnerung ist Pierre Arnold (70er, 80er Jahre) der letzte Migrosboss gewesen, der die Migros Prinzipien hochgehalten hat. Nachher ist die Migros nach meiner Beurteilung sukzessive zu einem ziemlich gewöhnlichen Laden verkommen.

  30. Heute in einem Shopping-Center gesehen. Eine betagte Dame war unterwegs um die Abfallkübel zu inspizieren. Flink transferierte sie brauchbares oder essbares in einen Plastiksack. Genau wie der Rentner der die letzten 20 Rappen umdreht um sich ein Joghurt zu kaufen für sein Abendessen.
    Das ist die Realität, es leben viel mehr betagte unter uns, denen es dreckig geht.
    Denen möchte ich gerne nach meinen Möglichkeiten helfen, die muss unsere Gesellschaft stützen und keinen Ökowahnsinn.

    Während in China täglich neue Kohlekraftwerke in Betrieb gehen, demonstrieren Teile unserer gelenkten und manipulierten Jugend um unseren Wirtschaftsstandort zu ruinieren. Dass da politisches Kalkül dahinter ist, ist traurig – aber offensichtlich. Liebe Grüne und Linke , wann geht ihr auf die Strasse und demonstriert gegen euren eigenen Wohlstand und zeigt Solidarität mit den wirklich Bedürftigen. Da wäre das Geld besser angelegt als in stillstehenden Windmühlenanlagen und Wackelstromphotovoltaik.

    Danke Frau Vialon, hoffentlich lesen auch die, die es nötig haben, Ihre pointierten Kommentare.

  31. Als allererstes möchte ich die Definition von Schizophrenie klären (erwähnt im Titel des Artikels): schwere Psychose, die von Denkstörungen, Wahn und Halluzinationen begleitet wird (Wörterbuch Google). Nun kann man gestützt durch hunderte von Wissenschaftlern, Politikern und anderen Organisationen entnehmen, dass der Klimawandel existiert.

    Die Autorin will zu Beginn auf das Problem des Einkaufstoursimus hinweisen. Mit diesem befasst sich die Schweizer Wirtschaft nun schon seit zehn Jahre und niemand fand eine Lösung dafür. Nur blöd, dass kurz bevor die Autorin diesen Artikel veröffentlichte, die Zahlen des Zolls veröffentlicht wurde. Darin sieht man einen klaren, wenn auch zur Zeit noch geringen Rückgang des Einkaufstourismus. Nun sagt sie auch das die Lebensmittel über 73% teurer sind als in der EU. Vergessen dabei hat sie dabei aber den Lohndurchschnitt. Der ist in der Schweiz gegenüber dem EU Schnitt mehr als 100% höher. Des weiteren kommt die Autorin zum (von den Medien verschlungenen) Aufschwung der Gewalt in Spreitenbach und Dietlikon. Wenn man die Statistiken der Gewalttaten im Kanton Zürich glaubt, gab es in den letzten zehn Jahren immer wieder Auf- und Abwärtstrends. Generell hat Zürich im internationalen Vergleich im Bereich Körperverletzung eher tiefe Zahlen. In diesem Zusammenhang erwähnt sie dezent noch die Flüchtlingspolitik. Zwei kurze Argumente dazu: Spreitenbach und Dietlikon unterliegen immer noch dem Trend der Urbanisierung, dies kann auch zu einer Art „Ghettoisierung“ führen. Das ist Sache der Politik, denn dass entsteht sowieso, egal ob mit „Ausländern“ oder ohne. Zum zweiten will ich hier nochmals erwähnen, dass genau in einem Wirtschaftsblatt wie dem insideparadeplatz gesagt werden soll, wie wichtig Immigranten für unsere Wirtschaft sind. Die Schweiz steckt mitten in einem demographischen Bevölkerungswandel und eine Lösung für die zunehmende Alterung könnten durchaus junge, arbeitstüchtige Leute aus dem Ausland sein.
    Der Gini-Koeffizient sagt vieles aus über den Wohlstandsunterschied der Schweiz. Aber auch über den Wirtschaftsstandort Schweiz. Wie das Problem mit der immer grösseren Schere gelöst wird, steht im Raum und sollte sicherlich nicht unbeachtet bleiben.

    Die Autorin hat mit vielem Recht, doch etwas hat sie gänzlich vergessen. Anstatt die Probleme anzuprangern, die uns ohnehin schon bewusst sind, sollte Sie Lösungsansätzen suchen. Ohne die „Öko-Elite“ wird die Schweiz auch nicht besser. Wir brauchen Reformen und dieser Moment ist nun gekommen, unter anderem auch durch den Aufschwung der Klimademonstrationen. Ganz nach dem Motto der Klimademonstranten: System change not climate change.

    • Es tut mir leid, aber Ihr Kommentar ist so überaus typisch für den Durchschnittsschweizer: alles nicht so schlimm, im Vergleich sind wir immer noch gut und bla bla bla. Schönreden bis zum Abwinken und die Augen verschliessen, es geht uns ja schliesslich immer noch gut. Meine Meinung ist eher, man sollte einmal endlich die Warnzeichen erkennen, bevor es zu spät ist. Ein Staudamm bricht auch immer zuerst mit kleinen Rissen.

    • Sie sollten die Kommentare lesen zu den gestern veröffentlichten Zahlen des Zolls, welche sich auf -5% weniger abgegebenen Rückerstattungscheine der deutschen MWSt beziehen.
      Unisono, man verzichtet auf das Abstempeln beim Zoll, da man zu viel Zeit verliert und der Preisunterschied sowieso genug gewaltig sei.
      Nachzulesen bei http://www.watson.ch und http://www.20minuten.ch
      Soviel zu Ihrem netten Versuch, die Sache zu widerlegen.

  32. Für einen Politiker ist es gefährlich,
    die Wahrheit zu sagen.

    Die Leute könnten sich daran gewöhnen,
    die Wahrheit hören zu wollen.

    George Bernard Shaw
    * 26. Juli 1856 † 2. November 1950

  33. An der Stelle im IP geht es um angeblich riesige Summen und kriminelle Machenschaften in Banken.Alle diese Summen sind in ihrer Grössenordnung geradazu lächerlich im Vergleich was die EU (im Hintergrund der neue Bonaparte Macron)mit der Schweiz vorhat.Nicht mehr und nicht weniger als eine lebenslange Rente für jeden Frontalier, der mindestens 3 Monate (!) in der Schweiz den Anschein erwecken konnte, dass er arbeite.Diese EU Lösung umfasst ca. 300’000 Personen, die jetzt angestellt sind.
    Man rechne: 300’000 Frontalier erhalten eine lebenslange Rente und müssen sich – gemäss EU – nie um eine Arbeit kümmern.Nehmen wir eine Lebenserwartung eines jungen Frontalier von 25 Jahren, also ca. 60 Jahre Rente zu Fr. 50’000.- p.a. Ich komme da auf 15 Milliarden, zu bezahlen von der Schweizer Sozial ALV.Natürlich geht es nicht nur um die jetzigen Frontalier, auch um die Gewesenen.Rechne. Der Bonapartist Macron wird die Schweiz plündern, denn nur die SVP zeigt Gegenwehr. Die Grünen Glättli/Rytz werden das bezahlen wollen, sind sie doch so ungehemmt fremdenfreundlich.Da sind Bankenskandale in Liechtenstein zwar interessant, aber total „quantité négligable).Punkt.

  34. Guten Abend @Kurt,

    seien Sie kritischer mit Madame Villalon. Wir leben in einem Land, wo wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, zahlt drauf. Laut Wüest&Partner (weder Kommunisten, noch Sozialisten) hatten die Mietwohnungen in der Schweiz 2016 einen Marktwert von 998 Milliarden CHF.- Gemäss dem Immobilienmonitoring 2017 von Wuest&Partner bringen Mietwohnungen eine Nettocashflowrendite, also nach Abzug aller laufenden Kosten, von 4,1% (Stand 2016). Bei einem Satz von 4,1% ergibt sich so rein rechnerisch eine Nettocashflowrendite, also einen Nettogewinn nach Abzug aller Kosten, von 40 Milliarden CHF. Umgelegt auf alle rund (2,2 Millionen Mietwohungen – Quelle: BFS) entspräche dies einem Aufpreis (eine Art Grundsteuer) von rund 1500 Franken monatlich. Das ist die Wirklichkeit lieber @Kurt. Und über die 2. Säule und SNB rede ich schon gar nicht. Es ist eine Umverteilung von fleissig auf reich, die seinesgleichen in Europa sucht, natürlich, werden Sie das vom Medienkartell (SRG, NZZ, Tamedia) nie in Erfahrung bringen. Das Geld fehlt an allen Ecken und Kanten, damit eine „faschistoide“ Gilde sich weiterhin Dinge erlauben kann, die ausschliesslich in der Schweiz möglich sind. Wir sollten uns schämen einen System zu dulden, wo unsere Rentner und Familien GEZWUNGEN sind über die Grenze zu gehen, um über die Runden zu kommen – mehr schlecht als recht.

  35. Wow! In der Schule würde frau fürs Verfehlen des Themas wohl ne 1 kassieren. Nachdem die nationalen und internationalen Eliten und Konzerne seit Jahren und Jahrzehnten Raubbau an der Natur betreiben und sich auf Kosten der restlichen Bevölkerung bereichern, sollen nun die Grünen daran schuld sein, dass es allen schlechter geht. Verquerer geht es wohl kaum mehr…

  36. Im verarmenden Frankreich spricht niemand über das Klima dort hat der Mittelstand wegen der staatlichen Abzocke (aufgrund langjähriger soziallistischer Regierungen) inzwischen reale existentielle Sorgen. Wollen wir die Schweiz wirklich auch Richtung Frankreich führen ? Wer Grüne und SP wählt im Oktober wählt mittelfristig triste französische Verhältnisse. Das wäre wirklich sehr schade für die breite Bevölkerung.

  37. Guten Abend Frau Villalon,

    Das ganze Elend des Diskurses liegt hier einem klar vor Augen: Niemand will sich der Wirklichkeit öffenen, jeder bastelt lieber an seiner eigenen – auch Sie tun das fleissig. Die unüberschaubare Fülle von Einflussfaktoren mit ihren gegenseitigen Wechselwirkungen führt dazu, dass sämtliche Klimathesen weder beweisbar noch widerlegbar sind.

    „Arm und Reich im Alpenstaat klaffen immer weiter auseinander“.

    Der Ausweg aus der Energieproblematik und der tickenden Zeitbombe Arm vs. Reich liegt in der Umstellung des Wirtschaftssystems, das auf ewiges Wachstum ausgelegt ist. Während Fukushima noch lange nicht unter Kontrolle ist, wurde in Tschernobyl nach 30 Jahren bereits ein neuer Sarkophag gebaut werden. Das dort in eine Betonhülle eingemauerte Strahlenmonster ist bei weitem nicht besiegt und muss von uns und unseren Nachkommen noch mindestens 100.000 Jahre lang in Schach gehalten werden. Man stolpert von Katastrophe zu Katastrophe nach vorne, und im Nachhinein sucht man die „Schuldigen“. Niemand kommt auf die Idee, dass man selbst der „Schuldige“ sein könnte….

    • Trotzdem hat Tschernobyl nur gerade 24 Strahlungstote gekostet, Fukushima kein einziges.
      Wenn ich mir da die Schätzungen vor Augen führe, wie viele Opfer durch die Kohle ums Leben kamen…. sind das um den Faktor zehntausend mal mehr Menschen.

      Also, Kernkraft ist die Zukunft.
      Zudem kann es bei den neuen Flüssig-Salz oder Flüssig-Blei Reaktoren keinen Gau mehr geben, ja die fahren ohne Strom oder Wasser ganz einfach in einen Ruhezustand über.
      In Russland, heute führend in Kerntechnologie, gibt es bereits den BN-800 Reaktor im kommerziellen Testbetrieb.
      Diese neuen Generatoren können den Abfall aus den herkömmlichen Reaktoren verwenden.
      Während diese aus den Brennstäben nur gerade 4% der Energie herausziehen können, schaffen die neuen 96% davon. „Ausgebrannte Brennstäbe“ sind in Zukunft also wertvolles Recyclingmaterial.
      Was bei der Flüssig-Salz Technologie übrig bleibt muss nur noch für ca. 300 Jahre ins Endlager, ja die Menge/Tonnage ist wesentlich kleiner wie bei bisherigen A-Werken.

      Warum verschweigt Links den Fortschritt in der Nukleartechnologie eigentlich so konsequent ?

      Wir beide wissen es. ((((-:

      Es geht denen nicht um Kerntechnologie, sondern um Macht. Und wenn man Kerntechnologie abschaffen kann, eröffnet sich ein sehr grosses Feld an neuem und das wollen die Sozis bewirtschaften.
      Denn, eine energiearme Wirtschaft kommt einem ganz neuen Gesellschaftsexperiment gleich.

      Masseneinwanderung, Energiemangel usw. das alles verändert unsere Gesellschaft grundlegend …..und genau das wollen die.

    • @ Walter Roth über Migration:

      Statistik des unabhängigen Pew Research Center, Washington, USA aus dem Jahre 2017:

      Mehr als die Hälfte der Kenianer möchten das Land verlassen. Mehr als ein Drittel der Nigerianer, Ghanesen und Senegalesen planen ihre Länder in den nächsten fünf Jahren zu verlassen. Ein Drittel der Chinesischen Millionäre möchten emigrieren. Gälte Hongkong als Ausland, würden gar die Hälfte der Chinesischen Millionäre wegziehen.

      Schöne Aussichten…….

    • Frau Himmel: Sie sollten sich einmal mit der Stückkostenstatistik der SECO befassen. Die Stückkosten in der Schweiz sind trotz höheren Löhnen nicht viel höher als im Ausland. Der deutsche Lohn kann voll zum Ausgeben genutzt werden, was vom schweizer Lohn dafür übrig bleibt, wissen Sie selbst. Die Hochpreisinsel Schweiz wird durch unsere Politik gestützt und das Lädelisterben wird durch steigende Mietkosten verursacht.

  38. Letzten Samstag ergab sich am Autobahnzoll Kreuzlingen/Konstanz die Situation, daß sich eine Dame mittleren Alters einen Mehrwertsteuerbeleg für Klopapier (EUR 1,19) abstempeln lassen wollte, und der leicht genervte Beamte sich zu einem launischen Kommentar hinreissen ließ (zumal die Rückvergütung unter 20 Rappen lag, verständlich).

    Für diese nicht einmal zwanzig Rappen, hatte die Dame

    a) auf einen Parkplatz in einer Schlange 5 Minuten zugebracht

    b) einen Fußweg und einen Tunnel von 220m fußläufig absolviert.

    c) denselben Weg zurückgenommen

    d) nochmals an der Autobahneinfahrt 2-3 Minuten Wartezeit erduldet.

    Den Gesamtaufwand der Aktion schätze ich mal auf 20 Minuten.
    Für nicht mal 20 Rappen.

    Egal, wie man zu Frau Villalon steht, aber was Sie schreibt, kann so falsch nicht sein.

    Die wirtschaftliche Realität weicht immer mehr von der wahrgenommenen ab, die besagte Dame, angesprochen auf den hohen Aufwand und den geringen Ertrag, gab zum besten, daß ihr die geringe Höhe des Belegs nicht aufgefallen wäre, es wäre die Macht der Gewohnheit, nach dem Einkauf in D stets den Zoll aufzusuchen, um später in Deutschland möglichst viele Mehrwertsteuer-Rückerstattungen einstreichen zu können.

    Der naheliegende ehemalige Migros-Markt in Kreuzlingen-Emmishofen wurde indes schon vor Jahren geschlossen. Obwohl Banken und Makler mit großformatigen Ankündigungen regelmässig die Wiederbelebung des Areals ankündigen, steht der gewaltige Komplex beständig leer. Selbst das Uhrengeschäft und der Friseur in derselben Strasse haben zugemacht. Ein Fahrrad-Laden hielt sich 9 Monate. Der Einzelhandel in Kreuzlingen liegt im Koma. Bei einer Optikerin in der Hauptstrasse („Boulevard“), also der 1a-Lage in der Stadt, hing eines samstagmittags ein kleiner Zettel, handgeschrieben:

    „mangels Kundschaft mach ich diesen Laden zu, sorry“

    Die Thurgauer Kantonalbank sieht das in ihrem aktuellem Wirtschaftsbarometer so:
    „Die Detailhändler sprachen Anfang 2019 von einer befriedigenden Geschäftslage.“

    Der Leerstand an Gewerberaum in Kreuzlingen beträgt gefühlt 50%.
    Selbst im Gebäude der Kantonalbank ist ein leerstehender Laden nicht weiter vermietbar. Es geben sich dort mittellose Kunstgaleristen, Aktionskünstler und 3-Monatsgewerbler die Klinke in die Hand.

    Harte Facts, voll auf der Linie von Frau Villalon.

    • @ Kurt
      Kein Wunder, bei einem Ausländeranteil von 57% !!
      in Kreuzlingen.

  39. Einfach stark und knallhart. Villalon, sie haben mich heute erschlagen. So viel Wahrheit ertragen nicht alle. Die Trolls
    des Systems wetzen schon an den Tasten. Die neue Öko-Sekte zu kritisieren wird heutzutage gleich mit der Inquisition bestraft. Jedoch keine Angst, Sie werden nicht verbrannt, denn das wäre ja nicht klimaneutral und würde CO2 produzieren. Vielleicht machen die jedoch mit Ihnen eine Ausnahme. Weiter so!

  40. Wo bleiben die Lösungen???

    z.B.

    – Beendigung des Steuerwettbewerbs zwischen den Kantonen
    – Schließung aller Steuervermeidungslücken in CH
    – Stop von sinnlosen öffentlichen Ausgaben (Tunnelreinigung in ZH z.B.)
    – Änderungen an den Lohnnebenkosten um Ü50 wieder wettbewerbsfähig zu machen (2. Säule Flatline)
    – Mehr Wettbewerb in öffentlichen Ausschreibungen, gerne partiell auch europaweit
    – Deckelung der Arztkosten / Medikamentenkosten nach deutschen Vorbild
    – Ehrliche Arbeitslosenstatistik

    Einige Personen / Firmen in CH verdienen sich auf Kosten aller eine goldene Nase – hier sollte eine leistungsabhängige Bezahlungen eingeführt werden (Medikamente, Ärzte, etc…)

    Aber ich sehe nur ein rechts / links Gerede. Gerade die rechten haben doch durch die Abschottung die Hochpreis Insel gefördert – Nur das dieses System nicht mehr für immer so weiter läuft…

    Es wird Zeit die Probleme anzugehen, aber bestimmt löst man sie nicht mit noch mehr Abschottung…

    Zum Thema Öko: Sinnvolle Massnahmen sind doch langfristig auch wirtschaftlich. Somit kann man mit einer Wärmepumpe durchaus Heizkosten sparen. In meiner Wohnung, mit Wärmepumpe sind die Heizkosten nahezu nicht existent… Da der Bauherr auch sinnvoll eingekauft/gebaut hat und nicht immer den CH Aufpreis gezahlt hat, sind die Mieten auch OK.

    Zum Thema CO2 auf Benzin: Wenn ich mir anschaue, was für Autos so um Zürich fahren – Sport, RS, GTI, AMG, etc. SORRY, aber es wäre sinnvoller die CO2 Abgabe auf die jährliche Fahrzeugabgabe zu schlagen. Sagen wir mal bis 100g CO2 frei, dann +20 CHF pro Gramm. (Nach neuer WLTP? Messung)

    Wer einen Audi RS fährt, kann gern 3000 CHF – 4000 CHF mehr zahlen – er hat das Geld ja. Die Kleinen würde das nicht treffen…

    • .. endlich endlich mal was Konstruktives. Danke! Ich bin mit fast allem einverstanden. Ich habe die Hoffnung, dass die Politik (ob links oder rechts) irgend ein Problem lösen kann, schon lange aufgegeben.

    • Ja (brauchbare) Lösungsvorschläge gibt es nie bei dieser sich überschätzenden „Kolumnistin“.

      Die leere Formel einer sogenannten „rotgrünliberalen Polit-Bigotterie“ muss als punching ball herhalten in dieser mehrheitlich bürgerlichen Schweiz.

      Denke diese Frau will sich mit ihren oberflächlichen Pamphleten für eine Anstellung bei der „Schweizerzeit“ empfehlen…….

      Jeder verantwortungvolle Chefredaktor müsste jetzt eigentlich die Reissleine ziehen.

    • Mit Neid kann man das Problem nicht lösen.
      Ohne Konsum funktioniert unsere Wirtschaft leider nicht. Wenn alle nur noch Rohkost essen und selbstbestrickte Wollpullover tragen, bricht das ganze System zusammen. Es kommt noch härter: unser Rentensystem kracht zusammen, wenn wir nicht mehr Kinder ( = CO2-Verursacher) produzieren.
      So geht es weiter bis zum Big Bang. Klingt alles sehr zynisch, es ist aber so.

    • @Winnetou und seinen Sohn (ich war Karl May Fan, erinnere mich aber nicht ob W. einen Sohn gehabt hat): Es braucht Leute, die analysieren und andere, die Lösungen bringen. In diesem Fall wären die Politiker für die Lösungen zuständig. Aber diese scheinen nicht zu wollen oder unfähig zu sein.

  41. Bezeichnenderweise stimmen viele KommentatorInnen einfachen Gemüts diesem Beitrag zu und unterstreichen ihr einfaches Gemüt noch mit Prädikaten wie „hervorragend“, „brillant analysiert“, „auf den Punkt gebracht“, „dem ist nichts hinzuzufügen“ „den Spiegel vorhaltend“ etc. pp.

    Es beruhigt mich ungemein, dass sich auch in der Sache bewandertere Geister und der Hinterfragung fähiger KommentatorInnen trotz diesem Hafenkäs-Geschrumbel von der Señora sich zu Worte melden.

    Auch wenn ich den Positionen der Señora Villalon praktisch nie zustimme, so haben mir manche ihrer bisherigen Beiträge aufgrund ihres Schreibtalents häufig ein gewisses Lesevergnügen bereitet. Mit diesem Beitrag offenbart Isabel Villalon allerdings zum wiederholten Mal, dass sie ihren Zenith überschritten hat und ihr rhetorischer Stern steil am Sinken ist.

    Lukas Hässig, wie P.L., IP-Leser, Seh-ich-auch-so, Hector Camacho, M.F, Thomas Meier et al. finde ich solche Beiträge Ihrer Plattform unwürdig und schliesse mich deren Aufforderung an, solches Geschrumbel in Zukunft wegzulassen.

    Ich habe nichts gegen Polemik und Spitzzüngigkeit, im Gegenteil. Aber einen solch uninspirierten, banal boulevardesken Beitrag auf IP aufzuschalten, ist Zeitklau. Wenn ich solche dümmliche, faktenwidrige Pamphlete lesen will, gehe ich auf die SVP-Homepage, sicher nicht auf IP – im Vergleich zu diesem Villalon’schen Geschreibsel ist ja ein Blick-Artikel noch seriöser recherchiert.

    Auch etwas mehr Bedacht ist bei der Verwendung von Begriffen wie „Oeko-Schizophrenie“ angesagt, v.a. wenn frau selbst unter Wahrnehmungsstörungen leidet und entsprechend krasse Widersprüchlichkeiten von sich gibt – denn wenn frau die Mär einer „ach so grün moralisierenden….wohlhabenden Schweiz“ satt hat, dann zieht frau mit einem XMV die entsprechenden Konsequenzen.

    • Ja, klar. Hauptsache kritische Stimmen zum Schweigen bringen,
      damit man schön weiter das Volk
      ver..schen kann.

      Faktenwidrig? Dümmlich? Geschrumbel?
      Uninspiriert? dieser Plattform unwürdig? Blick Niveau? Wahrnehmungsstörungen?

      Bewerten Sie gerade ihren eigenen Kommentar?

    • @Swisscowboy

      You seem to be a smart guy, because of course „Swisscowboy“ sounds better than „Schweizer Kuhjunge“.
      German is a language that is difficult to understand, I know. That’s why I can only say that in your case: „Beati pauperes spiritu quoniam ipsorum est regnum caelorum.“ AND: „Qui crediderit, salvus erit.“

      @maschinenraumangestellter

      Auch Sie sind ein lebendiger Beweis, wie leider (allzu) viele Menschen „Opfer“ des Herdentriebes werden, anstatt ihr eigenes Gehirn zu gebrauchen – denn ich bin sicher, es steckt mehr in Ihnen, als nachzuplappern – Try it and feel, how it makes free!

    • Ziemlich sinnlos, hier mit lateinischen Sprüchen um sich zu werfen, die ausser mir sowieso keiner versteht!

    • @Allegrina bezichtigt hier öffentlich die Kommentatoren, welche mit dem Beitrag einverstanden sind „eines einfachen Gemüts“, während sie die vehementen Kritiker des Beitrags als „bewanderte Geister“ lobt.

      Nun, genau das Strickmuster totalitärer Systeme.

      Soll hier verdeutlichen, nach welchen Denkschemata diese Leute handeln und kommunizieren. Entweder du bist Mitglied der „Bewegung“ oder du bist ein Idiot.

    • @will williamson

      Ziemlich arrogant, hier mit der Behauptung um sich zu werfen, dass man der einzige ist, der lateinische „Sprüche“ versteht – und ziemlich sinnlos, wenn dies das einzige ist, was man zur Thematik zu sagen hat.

    • @Claudia Davé

      Ihre „Interpretation“ meines Statements untermauert bedauernswerterweise meine Feststellung, dass manche Menschen sich nicht die nötige Zeit nehmen und die nötige Mühe geben, genau und reflektierend zu lesen und differenziert nachzudenken und zu überlegen.

      Würden Sie genau und reflektierend lesen, würden Sie bemerken, dass ich weder die Menschen, die diesem Beitrag tel quel vollständig zustimmen, als „IdiotInnen“ kategorisiere (denn dann würde ich sie auch so benennen), noch die sich hier kritischER – sprich differenziertER – äussernden KommentatorInnen als „Mitglieder“ irgendeiner „Bewegung“ zuordne.

      Das verschwörungstheoretische „Strickmuster eines totalitären Systems“, das Sie zu entdecken glauben, offenbart vielmehr, dass Sie selber ein Opfer eines solchen „Strickmusters eines totalitären Systems“ sind, indem Sie mit Ihrer Deutung meines Statements just dasselbe tun, was Sie mir vorwerfen.

    • @Allegrina

      Also in Sachen Arroganz und Stupidität haben sie den Weltmeistertitel. Siehe ihr
      Kommentar „einfache Gemüter“.

      Wären sie bei 20 Minuten nicht
      besser aufgehoben?

    • @Claudia Davé

      Armselig, wenn jemand mangels sachlicher Argumente nur noch mit Beleidigungen um sich wirft.

      Lassen wirs gut sein im Sinn der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.

    • An Allegrina: Ihr Kommentar ist rein politisch, Sie leben wohl in einem Elfenbeinturm und verteidigen Ihren Status. Fakten Fehlanzeige, Realität mit rosa Brille. Auch in der Schweiz werden die vielen Verlierer langsam zum Problem für die wenigen Gewinner.

    • @Jakob Horner

      Im Gegensatz zu Ihnen habe ich alle hier aufgeführten Kommentare gelesen und muss daher nicht nochmals die Fakten aufzählen, welche die kritischeren KommentatorInnen bereits aufgeführt haben, denen ich mich in meinem Kommentar klar anschliesse.

      Und was heisst denn „rein politisch“? Alles hat eine politische Seite, so auch die in diesem Beitrag tendenziös aufgeführten und verzerrten Fakten, mit denen I.Villalon Politik betreibt, dies in populistischer Reinkultur.

      Bedauernswert, dass Sie als Ing.ETH – welcher Fachdisziplin auch immer – nicht erkennen können, dass mein „rein politischer“ Kommentar ein Appell an eben die VerliererInnen sind – nämlich diejenigen, die solch populistischen Beiträgen auf den Leim gehen ohne zu merken, dass sie damit von den eigentlichen Ursachen solcher Entwicklungen abgelenkt werden – und somit Privilegien von ein paar Wenigen weiterhin stützen und ihre eigenen Interessen torpedieren.

      Wenn Sie Ihre Schwarz-Weiss-Brille resp. Ihre Scheuklappen ablegen, werden Sie vielleicht erkennen, dass ich genau das Problem anspreche, dass Sie nennen:
      Die Umverteilung von unten nach oben lässt sich nur stoppen, wenn die vielen VerliererInnen endlich realisieren, dass sie mit demagogsicher Angstmacherei von den wahren Ursachen abgelenkt und dahingehend manipuliert werden, gegen ihre eigenen Interessen zu handeln: so geschehen z.B. bei der Ablehnung des EWR-Beitritts, der Ferieninitiative, der 1:12-Initiative, der Einheitskrankenkasse etc. – ganz abgesehen davon, dass dieses Heer von VerliererInnen sich immer noch nicht bewusst ist, dass sie diejenigen sind, die ihre Arbeit GEBEN und somit über ein grosses Machtpotenzial gegenüber denjenigen, welche diese Arbeit NEHMEN, verfügen – und sich stattdessen stets aufs Neue auseinander dividieren lassen – ja, in dem Sinne verteidige ich meinen „Status“ als mündige Bürgerin, die es schon längst satt hat, die wenigen „GewinnerInnen“ – besser gesagt die AbzockerInnen – zu alimentieren.

      N.B. Mündig heisst, nicht alles, was einem aufgetischt wird, 1:1 zu übernehmen, egal ob es von den Schubladen „Links“, „Mitte“, „Rechts“ oder woher auch immer kommt – und dies ist wahrlich kein Sonntagsspaziergang und lässt sich noch weniger von einem „Elfenbeinturm“ aus bewerkstelligen.

      Welchen „Status“ verteidige ich denn?

  42. Liebe Frau Villalon

    Ein gutes Thema, das Sie anschneiden.

    In Lörrach habe ich schon Bentleys und Rolls Royces mit Zuger Kennzeichen gesehen.

    Warum sollen die Schweizer nicht 10 Milliarden Franken ausgeben im Ausland? Die SNB hat ja über 700 Milliarden Franken im Ausland ausgegeben. Und will noch mehr ausgeben, wie die Nationalbank immer wieder bekräftigt.

    Jeder Franken, der in Euro umgewechselt und in Euroland ausgegeben wird, stützt ja den Euro- und das ist das oberste Ziel unserer Währungshüter.

    Wer im Ausland einkauft ist also ein guter Schweizer. Oder ist die Nationalbank eine schlechte Schweizerin?

    Ein Fertigmenue bei Aldi 300 Meter von der Grenze weg, kostet nicht einmal 2 Euro. Hersteller: Eine Tochtergesellschaft von Bischofzell. Bischofzell ist eine Tochter von Migros. Produktionsstandort Lichtenstein.

    Bei Migros kostet dasselbe Menue über 6 Franken.

    Des alles regt schon zum Denken an. Hoffentlich.

    Freundliche Grüsse

    Marc Meyer

    • Marc Meyer, Sie sollten sich gesünder ernähren, denn wir brauchen Sie noch! Die SNB wirds nämlich nicht so schnell kapieren.

    • @Fertig Menue

      Danke!

      Keine Angst. Ich habe nur zwei Menues gekauft; eines bei Aldi und eines bei Migros, um das Kleingedruckte zu lesen und zu vergleichen.

      Vielen Dank für Ihre guten Ratschläge und freundliche Grüsse aus Riehen

      Marc Meyer

  43. Die Doppelmoral, Selbstverliebtheit und Naivität dieser Schule schwänzenden Kids und den so betroffenen ökologischen Erwachsenen ist schon schwer zu ertragen – traurig, obwohl ich Umweltschutz 100% unterstütze! Und immer dieser anklagendeTon. Die Alten, Bürgerlichen, Kapitalisten seien an dieser Klimakatastrophe (nur schon dieses Wort) schuld…und beseitigt wird die Klimakatastrophe mit Verboten, Zwang und Vorschriften – linker POPULISMUS in Reinkultur! Mann, diese Leute werden so was von eingeseift und merken einfach nichts!

    • blablabla….obwohl ich Umweltschutz 100% unterstütze? Hä??
      Erderwärmung, Schmelzen der Polarkappen, Klimaverschiebungen, Luftbelastung, etc. etc. alles linker Populismus? Habe ich Sie richtig verstanden? Also gut, den 12 Zylinder SUV angeschmissen und ab ins Gebirge, frische Luft geniessen und weit weg von den schwänzenden Kids.
      Wegen Menschen mit Ihrer Einstellung braucht es noch ein paar tausend Gretas mehr.

  44. Guten Tag Frau Villalon
    Ich möchte Sie loben und tadeln. Loben für Ihre Sicht, tadeln für Ihre Naivität die offiziellen deutschen Arbeitslosenzahlen zu glauben. In der BRD sind MINDESTENS 20% ohne Arbeit.
    Beste Grüsse

  45. Ein Kabarettist, dessen Name mir grad nicht präsent ist, pflegte jeweils zu sagen: „Wenn man bei einem Thema so gar keine Ahnung hat – einfach mal Fresse halten!“

  46. Das ist die Lage,worin wir uns jetzt befinden, die Bürgerlichen haben das angerichtet , die machen nur Politik für die Reichen . Blocher ,Frey , Ermotti und die Steuerflüchtlingen können sich alles leisten , das Volk ist geknechtet !

  47. Toll geschrieben!

    All die Naivlinge in der Schweiz. Mal überlegen, woher der Strom in 10 Jahren kommen soll, wenn die AKW wegfallen. Der Verbrauch wird sicherlich nicht weniger mit e-Mobilität.

    Und aus DE importieren geht dann auch nicht weil
    a) die ihren Strom selber benötigen und
    b) das Netz für den Stromtransport nicht vorhanden ist

    Vielen Dank den Weltverbesseren

  48. Wow, das ist harter Tobak. Frau Villalon zählt munter die Probleme des Kapitalismus auf, die Marx bereits vor 150 Jahren vorausgesehen hat und gibt dann den Linken, den Ausländern,… schuld. So viel Banalität und Schuldzuweisung in solch einem kurzen Text ist selten. All die oben beschriebenen Vorgänge sind logische folgen des Kapitalismus und des Zinseffekts bei der Geldschöpfung. Da Frau Villalon aber schon lange die Schuldigen gefunden hat wird sie das wohl nicht mehr erkennen können. Ich wünschte mir mehr Aufklärung und weniger Hassschreiben.

    • Das ist nicht der Kapitalismus sondern die Agenda in der ganzen Welt. Wirtschaftliche Gleichmachung alles Länder.

  49. Liebe Frau Villalon

    Perfekt auf den Punkt gebracht. Dass die Wähleranteile, die (vorerst) auf den grünen Hype aufgesprungen sind für unsere Demokratie erschreckend tief sind, wird in den öffentlichen Medien gerne unter den Teppich gekehrt. Hauptsache scheint, dass endlich das Bashing funktioniert gegen Alle und Alles, welche und was das eurokratische Gebilde der EU in Frage stellt. Viele Wählerinnen und Wähler, die in den letzten Jahren durch die fragwürdige PFZ ihre Stelle verloren haben und oder um die Zukunft ihrer Existenz bangen müssen, fühlen sich nicht mehr vertreten durch Politik und Wirtschaft und gehen nicht mehr wählen. Uns droht der Verlust unserer einzigartigen Demokratie.

  50. Besten Dank für Ihre Worte!

    Wie bereits mehrfach an andere Stelle erwähnt, kann im wohlstandsverblödeten Westeuropa bis zur nächsten Revolution/Bürgerkrieg keine Wende mehr erreicht werden.

    Die Pseudodemokratie resp. eben eine Klepto-Ochlokratie erlaubt ja gerade Versagern und Abzockern sich ständig und ohne Widerspruch die Taschen auf Kosten der NETTO-Steuerzahler (eine Minderheit von nicht einmal mehr 20%) zu füllen.

    All diese Kreise, die aufgrund ihrer tiefen, anspruchslosen und unbrauchbaren „Bildung“ auf staatlich geschützte Werkstätten angewiesen sind (Geistes“wissenschaftler“, (A)Sozialarbeiter, Psychologen, Juristen, Umweltingenieure, Teschendergugus), werden ganz sicher nichts an diesem Zustand ändern wollen.

    Dabei sind diese – wahren asozialen – Abzocker und Schmarotzer längst in der Mehrheit. Früher galt: Wer zahlt, befiehlt. Heute gilt wie in einer kleptokratischen Tyrannei, eine selbsternannte Elite bereichert sich und verteilt (scheinbar) grosszügig an die Masse, damit diese schweigt.

    Folgender Artikel: https://www.bazonline.ch/schweiz/der-mittelstand-haengt-am-tropf-des-staates/story/14135710 bringt es eigentlich auf den Punkt. Wobei hier noch all die möchte-gerne-Künstler und Kultur-Subventions-Abstauber sowie die sogenannten“N“GO’s fehlen.

    Systematisch und mit Hilfe der ach-so-liberalen „Bürgerlichen“ hat man die Demokratie in den letzten 30 Jahren demontiert und an den Schlüsselstellen eine Kakistokratie aus Arschkriechern errichtet.

    Das Resultat ist unter anderem dann ein devot-masochistischer Bundesrat, der zur Mehrheit aus Berufspolitikern ohne jede Berufserfahrung ausserhalb einer geschützten Werkstätte besteht.

    In einem System in dem der Sozialfall indirekt über die Höhe der monatlichen Zuwendungen, ein Beamter über seinen Lohn und ein Pöstler über die Freiheit „seines“ Marktes bestimmen kann ohne die finanziellen Folgen tragen zu müssen; kann nichts besseres erwartet werden.

    Vielleicht ist die Regierungsform „Demokratie“ auch nicht mehr Zeitgemäss oder der Begriff verwaschen. Wenn Demokratie die Meinung der Mehrheit sein soll, fragt man sich zwangsläufig wieso immer mehr Minderheiten es schaffen ihre Pseudoprobleme einer Mehrheit aufzuzwingen (Tschendergaga, Diskriminierung überall etc.).

    In einer wahren Demokratie hätten nur NETTO-Steuerzahler ein Stimm- und Wahlrecht (und das gilt auch fürs gewählt werden). Versager und Nichtskönner wie ein gewisser Ständeratskandidat aus dem Kanton Aargau, wäre in einer echten Demokratie schlicht und einfach unvorstellbar.

    Meiner Meinung nach besteht das wohlstandsverblödete Gutmenschen-Europa aus einer Mischung von Kleptokratie, Ochlokratie, Tyrannei und Kakistokratie.

    Kleptokratie: die unfähige Masse beklaut die paar wenigen Leistungsträger der Gesellschaft um über ihre Verhältnisse leben zu können und sich auf eben derer Kosten überflüssige und überbezahlte Pöstchen kreieren zu können

    Ochlokratie: gemäss Wikipedia „[…]als Verfallsform oder „Entartung“ der demokratischen Staatsform dar. Dabei geht die Orientierung am Gemeinwohl verloren, stattdessen bestimmen Eigennutz und Habsucht das Handeln der Bürger.[…]“

    Tyrannei: Tyrannei der Mehrheit über eine Minderheit, von einigen auch Ochlokratie genannt

    Kakistokratie: kein normaler Mensch mit etwas Grips in der Birne wird eine Karriere als Berufspolitiker einer Karriere in der Wirtschaft oder als Unternehmer vorziehen. Resultat sind nichtsnutzige Flaschen und Versager im Parlament, die sich fatalerweise auch noch für das Mass aller Dinge nehmen (äussert sich dann in regelmässigen, völlig unrealistischen Spesenerhöhungen durch ebendiese Kaste, natürlich steuerfrei).

    Es sind harte Massnahmen gefragt, wenn man die „Demokratie“ retten und die Gesellschaft vor einem Kollaps bewahren will.

    • Nun ja, die alten Griechen verstanden unter „Ochlo“ den Pöbel, oder das nicht Wahlberechtigte Volk.
      Einwohner die nichts besassen, keine Bildung hatten, nicht Wehrfähig waren…. die hatten kein Stimmrecht.

      Ochlokratien gabs in Griechenland nie, wenn…. es wäre die Pöbelherrschaft gewesen.
      Streng genommen haben wir in der Schweiz keine Demokratie, sondern eine Ochlokratie, also ein Wahlrecht für alles und jeden…. den Pöbel.

      Die wahlberechtigten Bürger, das war der „Demos“, ca. 10-15% der Einwohner. Von daher kommt das Wort …Demokratein ….Demokratie.

      Was in Wiki da steht ist falsch.

    • Danke. Bin voll bei Ihnen. Nur die Sache mit der Demokratie sollten Sie nochmals überdenken. Wir leben seit 10-15 Jahren nämlich in einer konsultativen Demokratie, nicht „direkten“. Kleiner Unterschied, der einiges erklärt. Ansonsten Tip-Top.
      Gruss
      Chec

  51. Ich bin auch gegen diesen Klima-Grün-Eco-Wahn aber ebenso verfehlt ist die Politik von unseren Rechts-Parteien. Einerseits bin ich immer wieder erstaunt, dass wir uns in der Schweiz überhaupt noch getrauen ein Diesel- oder Benzin-Auto aus der Garage zu fahren und andererseits frage ich mich wann unser Parlament nur noch aus Vertretern multinationaler Firmen und UHNWI (Ultra-High-Net-Worth-Individuals)-Bankvertretern bestehen wird? In der Waadt fahren Politiker wie Broulis und Quattro bereits den Journalisten mit Anklagen an den Karren weil sie sich negativ über ihre Eigeninteressen geäussert haben. Tendenziell wähle ich rechts aber was sich da einige Politiker (vor allem von der FDP) erlauben, ist des Guten zuviel. Ob da eine pfefferscharfe Gehirnwäsche Besserung bringen würde sei dahingestellt. Dass der Grün-Eco-Wahn aktuell dermassen obenaufschwimmt hat weniger mit der Klimadebatte als vielmehr mit dem totalen und vom Schweizer Volk geduldeten Versagen unserer bürgerlichen Vertreter in Bern und in den Kantonen zu tun. Ich will nicht, dass die Schweiz von Multis und Bankern regiert wird sondern von besonnenen Politikern in Bern. Wir machen heute alles zugunsten von Multis, Milliardären, Expats etc. und wir Schweizer sollen diesen Irrsinn auch noch berapppen. Die Grünen & Co lachen sich ins Fäustchen, sie werden uns dafür mit neuen Steuern, Abgaben, Gesetzen massregeln wollen, auch dies ein totales NoGo. Aber wenn die Rechtsparteien hier nicht rechtzeitig einlenken droht uns eine Zukunft in dunkelgrün und dunkelrot!

  52. Frau Villalon dokumentiert unsere Probleme gut, aber in populistischer Manier. Lösungen bringt sie keine ausser unterschwellig für die SVP zu werben, die den Grossbanken die Bussen von den Steuern abzugsfähig machen (wie sie auch schon geschrieben hat) und damit diese Bussen auch noch aufs schon gebeutelte Volk verteilen will (statt dass es nur die Aktionäre und das Management tragen). Das lässt mich glauben, dass Frau Villalon nicht am Interesse des Volkes, sondern ihrer Geber (Geld, Einfluss, Platz auf der Nationalratsliste, was auch immer) interessiert ist. Jedenfalls sehe ich keine Lösungen für die, mit denen sie vorgibt mitzuleiden.

    • Prüfen Sie die Rezepte Ihres Arztes immer gewissenhaft.

      Frau Villalon schreibt über tatsächliche soziale Verwerfungen, die in den Medien verharmlost wiedergegeben werden.
      Es ist ihre Wahrnehmung, und die trifft zu.
      Warum gibt es Leute wie Sie, die das nicht wahrhaben wollen, diese statements in eine „populistische“ Ecke drücken ?
      Mit der SVP hat das ebenfalls nichts zu tun.
      Die Verfälschung der Sie umgebenden Realität kommt nicht von Frau Villalon, nicht von der SVP, und auch nicht durch offensichtlich illegale Steuerpraktiken von Großbanken.
      Die Verfälschung der Realität liegt an ihrem konditionierten Gehirn, alles das, was einem strukturverfremdenden Gesellschaftsprozess entspricht, dem imaginären „rechten Lager“ zuzuordnen.

      Dieses existiert nicht.

      Ihre Konditionierung aber schon.

      Und deshalb geben Sie Frau Villalon in der Sache recht, ohne sich jedoch davon befreien zu können, daß Frau Villalon nicht Urheberin oder Helferin darstellt, sondern nur Beobachterin.

      Ihr Beitrag, Herr Berger, ist das lupenreine Ergebnis einer jahrzehntelangen -nur unterschwellig empfundenen- Indoktrination.

    • Herr Tell

      ich glaube wir sind uns einig, dass es unsichtbare Mächte gibt, die uns steuern wollen und gemäss Ihnen eine von denen mich indoktriniert hat. Ich sage nur, dass es solch reisserische SChreibweise mit Schuldzuweisungen ist, was uns indoktriniert. und ja es sind nicht die Mächte hinter Frau Villalon, die mich indoktriniert haben:-)

  53. Was ich da von der Front im Bildungswesen aus 1. Hand seit Jahrzehnten und erst recht mit dem Lehrplan-21 mitkriege, lässt nichts Gutes erahnen. Wie die abgehängten Messerstecher und sonstigen Jungen, von denen viele ‚irgendwas‘ studieren, mal für meine AHV aufkommen sollen, ist offen. Dazu kommt die von Deutschland aus Öko-Gründen propagierte Deindustrialisierung, welche einen massiven Impact auf die Schweiz haben wird. So bleibt nur noch die persönliche Vorsorge auf Teufel komm raus. Oder Auswandern. Meine Eltern haben nach dem Krieg den generellen Aufstieg miterlebt. Nun schlägt das Pendel zurück. Die bizarre Klimahysterie wird diesen Prozess noch beschleunigen, das Klima sich aber garantiert nicht messbar ändern.

  54. Genialer Artikel! Die Brutale Wahrheit! Herzlichen Dank! Nach ILO Standard (International Labour Organisation) erreichen wir inzwischen die stolze Erwerbslosenquote von 4,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Erwerbslosen in der Schweiz, darunter viele Ausgesteuerte 50jährige und Ältere, werden in den offiziellen Statistiken der RAV Zentren nicht aufgeführt.

    Der schöne Fake-Schein der Schweiz soll weiterhin bewahrt werden: Die Personenfreizügigkeit kann uns nichts anhaben, unser Arbeitsmarkt ist robust.

  55. das ist oberflächliches geschwafel ohne jeden tiefgang, ein bisschen halb- und allgemeinwissen ausbreiten und das mit ein bisschen subjektiver wahrnehmung kombinieren ist noch kein journalismus. das ist wie „am sonntag hatte es am bellevue nur bmws und porsche cayennes, der schweiz geht es super“

    • Sie meinen Stammtisch? Ja, die Dame ist wohl im Geiste mit Herrn Köppel verbandelt….. ob sie auch in Chemnitz demonstrieren war?

  56. Den meisten ist nicht klar warum die Grünen so stark gefördert werden.

    Es geht für die EU und auch Schweizer Politiker auf die Zielgerade.
    – Besteuerung des Lebens
    – Kein Individualverkehr

    Das sind 2 der grössten Ziele. Klingt absurd, oder?
    Und die meisten konnten dies vor Jahren nicht glauben, heulen aber heute ganz vorne mit wenn es darum geht CO2 zu besteuern und Diesel zu verbieten.

    Denken diese Leute wirklich, dass damit Schluss ist und das ökologisch wirklich Sinn macht?

    Darum geht es nicht sondern um die 2 grossen Ziele. Hoffentlich merken es die Leute bevor es zu spät ist.

  57. Entweder ab in die Comedyszene oder in die Weltwoche. Aber bitte nicht mehr den geliebten Inside Paradeplatz verschwurbseln mit Ihrem Gelaber und Gejammer. Unerträglich.

  58. Danke Frau Villalon für Ihren Beitrag, könnte ein Auszug aus meinem Tagebuch sein: Dauerkampf mit Steuer-, Betreibungsämtern und Krankenkassen. Ausfahrten ins benachbarte Ausland fallen bei mir flach, es sei denn, sie würden meine wöchentliche Schwarzfahrt in den benachbarten Denner, da ich unfallbedingt, nicht mehr gut zu Fuss bin, als Einkaufstourismus bezeichnen. Was soll’s: Die Kohäsionsmilliarden fliessen und mehr als Zwei Drittel bleiben bei Wahlen/Abstimmungen zu Hause.

  59. Vielen Dank für diesen Artikel, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wir haben es so langsam weit gebracht in der Schweiz und träumen in einer unvergleichlich naiven und verwöhnten Art vor uns hin. Dazu passt ja auch, dass ca. 70% der Schweizer Bevölkerung zu träg und faul ist, um wählen und abstimmen zu gehen. Die Rückkehr auf den Boden der Realität wird aber jäh kommen und uns auf dem falschen Fuss erwischen…

  60. Ist es nur dämlich, dass Frau Villalon die Kosten für Massnahmen gegen den Klimawandel ins Feld führt, um nichts tun zu müssen? Beim aktuellen Gebäudeprogramm führt die CO2-Abgabe zu einer Vermögensverschiebung an die Gebäudebesitzer. Eine Benzinsteuer mit Rückvergütung wirkt vermögenssteigernd für ärmere Bevölkerungsgruppen. Und wenn man in Europa an Konstanz vorbei noch etwas weiter bis Kopenhagen fährt, so erfährt man, dass die dortige Klimastrategie eine Geldmaschine ist. Warum sich Frau Villalon mit diesem Artikel als Schreiberlingin einer Dinosaurierlobby anzudienen scheint und damit die Propaganda des 75-jährige Rentsch und des 77-jährige Nef aus der NZZ rechts und links gleichzeitig überholen will, bedarf meiner Ansicht nach einer Erklärung?

  61. Bravo…..

    Als erstes…. Migros und Coop sind mittlerweile ziemlich unter Druck. Kennt man langjährige Angestellte die dort arbeiten, so wie ich jemanden ….der nach 34 Jahren im Coop nun pensioniert wurde ( Schreiner ), so hört man da ganz andere Geschichten.
    Sie sagen dann solche Dinge wie….“ Es sei halt schon lange nicht mehr wie früher“.
    Was das alles beinhaltet, was sie da mit den Jahren erduldeten, diese kleinen Arbeiter und Frauen in Teilzeit.???
    Nun ja, ich denke Lohndruck, Arbeitszeitklauberei. Zeitoptimierung usw….
    Ständig wird versucht die Arbeit neu zu justieren, zu optimieren, dort und da ein paar Minuten einzusparen.
    Coop und Migros müssen sich ständig mit Lieferanten anlegen die für unser Land viel höhere Preise verlangen…. das ist auch eine Seite der Medaille.

    ———————————–

    Bislang habe ich so gut wie nie im Ausland eingekauft, auch aus Solidarität mit den Schweizer Arbeitnehmern.
    Allerdings ärgern die mich öfters wenn sie dann solche wie die Sozis wählen, die ja von sich behaupten sie würden den Schweizer Arbeiter vertreten, ein Hohn sondergleichen.
    Bei den Linksparteien versammelt sich kaum noch Arbeiterschaft, dort findet man Lehrer, Beamte, so genannte Geisteswissenschaftler, Journalisten usw.
    Nun ja, die Sozis verstehen sich in Unkenntnis was ein Arbeiter wirklich ist, des Öfteren auch noch selber als kleine Arbeiter, denn bei denen gibt es Ideell nur 2 Klassen, Sie und die „Reichen“.

    Bauern nahezu Fehlanzeige, Arbeiter selten.
    ——————
    Und nun soll es also einen Trend geben Richtung „Grün“.
    ——————
    Ich denke dem ist so…. denn der Schweizer Bürger, auch wenn er ein sogenannter Bildungsbürger ist, der weiss meistens nicht genau was er da eigentlich tut, wenn er Sozis wählt.

    Also, das Resultat wird sein das wir dieses Experiment mit unserem Land, unserem Wohlstand, weiter laufen lassen bis es zu spät ist. Denn diese „Grünen“ sind in der fast totalen Sicherheit aufgewachsen und glauben das es so weitergehen wird.

    Klar, unser Beamtentum wird’s kaum schrecken, denn man kann ja die Steuern erhöhen. Im Rahmenvertrag würden wir uns ja verpflichten die MWSt. auf EU übliches Niveau anzuheben. In der EU sind das zwischen 18 und 20%.
    Also satte 10% mehr….. Milliarden mehr…. um diese Ideologen zu mästen.

    Das kleine Volk, dazu gehöre ich auch, wir werden es ertragen bis es nicht mehr geht.
    Wenn die Krankenkasse mehr wie 1000 Franken für mich und meine Frau kostet, werde ich deren Bezahlung einstellen.
    Das ist die Grenze die ich mir vor 10 Jahren schon festlegte.
    Die Folgen werde ich tragen.

    Und wenn unser Land mit Dingen wie einer „EU-Bürgerschaftsrichtlinie“ beglückt werden sollte, werde ich bei jedem Protest und auch bei einer Revolution tatkräftig mitmachen…..
    …….mit Konsequenzen die sich daraus ergeben.

    Vielleicht werden wir … die Arbeiterschaft, den Linken dann mal zeigen was Klassenkampf wirklich ist.
    Nicht aus dem Buch vom Marx und Engels, sondern in der Realität.

    ——————————————

    Die neue Religion der Sozis….
    Einen Glauben haben die wenigsten Linken noch, ich meine einen an Gott.
    Dafür haben sie sich nun Ersatz geschaffen, das Klima.
    Und so wie im alten Testament in dem Gefahr, Kampf und Unsicherheit dazugehörten, ja gerade das den Glauben förderte, haben sie mit der Erderwärmung nun ein Pendant, den Klima-Glauben.
    Offenbar können Menschen nicht ohne einen Glauben sein, und schon gar nicht ohne einen solchen der Gefahren beschwört die nur durch konsequentes Glauben abgewendet werden können.
    Und wie im Islam der alles unter seinen einzig wahren Glauben zwingen will, wollen das die Grünen mit uns genauso machen.
    Sie sagen man könne die Erde ja nicht teilen, es gebe nur ein Klima, also müssten alle Menschen mitmachen um die Erde zu retten, womit wir wedier beim Zwang zum „Guten“ gelandet sind. Marx lässt grüssen…..

    • Oh Herr Walter „Sozijäger“ Roth. Sie reden sich in eine unkontrollierte Rage. Ihr Herz braucht nun wirklich dringend Schonung. Einige Baldriantropfen bei nüchternen Magen wirkt Wunder.

      Ihre Krankenkasse

    • Ihr wirrer, impulsiver Redeschwall ist kaum zu lesen, bedauernswerter Walter Roth.

      Als offenbar qualifizierter Arbeiter müssten sie ihre Gedanken besser ordnen können. Danke

    • @ Dringender Aufruf ihrer Krankenkasse …

      Nein, den Baldrian verwende ich um die Ameisen zu stoppen. Träufeln sie etwas davon quer über die Ameisentrasse und sie gehen nicht mehr drüber.

      Und mein Hertz ist gesund, was auch der Grund ist das ich …..wenns soweit kommt, mitkämpfen werde.

      Da die Menschen, immer dann wenn es ihnen eigentlich sehr gut geht, solchen Mist wie Gendergaga und die Klimareligion entwickeln, denke ich es braucht alle 40-50 Jahre mal einen Krieg oder eine massive Krise damit sie wieder normal werden.

      Existentielle Erfahrungen reinigen den Kopf, und genau das brauchen wir…….leider.

  62. Betreffend Lithium Akkus (E-Bike, Autos, Handy):

    Wissen die Leute wo das Lithium her kommt? Wissen das diese grünlackierten Ignoranten überhaupt?

    Fragen sie doch mal einen der betroffenen Indianer in Bolivien / Chile.

    https://www.deutschlandfunk.de/lithiumabbau-in-chile-oekologisch-und-sozial-schwierige.697.de.html?dram:article_id=415667
    https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-abbau-und-gewinnung-umweltgefahren-der-lithiumfoerderung/23140064.html

    • @ Infromatiker……

      Bildung finden sie bei Linken leider nur im Mindermass.

      Darum wissen diese Dummköpfe auch nicht was mit Lithium nach dem Recyclingprozess geschieht.

      ————————————————–
      Was da beim zerlegen von Autobatterien übrig bleiben wird, ist etwas vom giftigsten was es auf der Erde gibt.
      Es ist derart giftig das man es eigentlich neben dem Atommüll ins Endlager verfrachten sollte.
      ————————————————–

  63. So viel Wahrheit aufs Mal! Lösungen? Fehlanzeige. Offenbar ist alles schon so verfahren, dass Hopfen und Malz verloren ist

    • Junker…..

      ich hoffe sie neigen nicht dem selben Hobby zu wie jener bekannte EU-Junker.

      Brauchen sie immer jemanden der ihnen sagt was die Lösung ist?
      Sind sie abhängig vom Paternalismus des Staates?

      Die Lösung ist eigentlich ganz einfach, gehen sie Wählen und überlegen sie gut welcher Partei sie ihre Stimme geben.

  64. Zu den Fakten: Seit 1848 sind die Bürgerlichen in der Mehrheit aber links grün ist Schuld an der Misere. Okeee. Ausgesteuerte Ü50 sind immer noch beim RAV angemeldet (in der Arbeitslosenstatistik daher aufgeführt) aber beziehen Sozialhilfe und keine ALV.

    • @ Micheli…

      Seit über 25 Jahren ist zum Beispiel die FDP derart vom Neid auf die Wahlerfolge der SVP zerfressen, das sie lieber mit Links stimmen, denn der SVP einen Erfolg zu gönnen.

      Das führt dazu das wir Theoretisch zwar eine Bürgerliche Mehrheit haben, aber trotzdem Linkspolitik betrieben wird.

      BDP und CVP wären an sich Bürgerlich, doch besehen sie sich mal was die für Voten einwerfen ?

    • Vielleicht noch in der RAV Statistik;
      in der SECO Statistik jedenfalls nicht.

    • Stimmt nicht! Ausgesteuerte sind nicht beim RAV angemeldet (ausser sie bestehen darauf. Falls sie angemeldet bleiben, können sie weiter die gelegentlichen Beratungsgespräche mit einem RAV-Berater haben, was ihnen nicht viel bringt, müssen dafür weiter die Liste mit den monatlichen Bemühungen schicken). Sozialhilfe dürfen sie erst beziehen, wenn sie ihr eigenes Vermögen verbraucht haben. Während dieser Zeit der erzwungenen Verarmung erhalten sie keinerlei Unterstützung. Es ist ein erzwungenes Ertrinken.

  65. Hervorragend, dem ist nichts hinzuzufügen. Brillant analysiert. Es braucht mehr von diesen couragierten Leuten, wie Ihnen, die das Kind beim Namen nennen.
    Freue mich auf weitere Statements!

  66. Mit anderen Worten: Die Situation für einige Arbeitslose ist in der Schweiz schwieriger geworden, was sich nicht unbedingt in den Seco-Zahlen spiegelt. Osteuropäische Länder oder auch Deutschland haben hingegen markant zugelegt. Der Wirtschaftsboom in Polen, Tschechien oder Ungarn in Kombination mit einer starken Auswanderung hat die dortige Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gedrückt. Die gute Konjunkturlage, Arbeitsmarktreformen und eine zurückhaltende Lohnpolitik haben auch in Deutschland vielen Personen zu neuen Jobs verholfen.

    Viele Minijobs in Deutschland!

    Letzteres sagt aber nicht viel über die Qualität der jeweiligen Arbeitsmärkte aus, weil es sich bei der Erwerbslosenquote nur um einen unter vielen Indikatoren handelt. So ist beispielsweise die Erwerbsbeteiligung sowohl in den osteuropäischen Ländern als auch in Deutschland geringer als in der Schweiz. Es gelingt der hiesigen Volkswirtschaft somit besser, einen möglichst hohen Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung in den Arbeitsmarkt einzubinden. Ausserdem ist auch die Lohnungleichheit in der Schweiz deutlich weniger ausgeprägt als in den osteuropäischen Staaten oder in Deutschland. Dies zeigt sich etwa bei den Tieflöhnen, gemessen am Anteil der Personen, die weniger als zwei Drittel des Medianlohnes verdienen. Der Tieflohn-Anteil ist in Deutschland mehr als doppelt so hoch wie in der Schweiz. Das Jobwunder im Nachbarland hat nicht nur Arbeitsplätze für Hochqualifizierte, sondern vor allem auch einige Millionen von Minijobbern hervorgebracht – geringfügig Beschäftigte, die nur wenige hundert Euro im Monat verdienen.

    • @Richtigstellung: Was braucht es noch, dass Sie der Realität ins Gesicht schauen. Ihre Aussage lautet alles ist nur halb so schlimm und im Ausland ist es wesentlich schlechter als in der Schweiz. Die Länder wie Polen, Tschechien,Slowakei und Ungarn befinden sich erst in der Aufbauphase und haben nach mehr als 40 Jahren Kommunismus bei Null angefangen. Das Resultat wird langsam ersichtlich. Die Schweiz war bis 2008 auf einem sehr hohen Niveau angelangt und deshalb kann man zahlenmässig keinen Direktvergleich ziehen. Wenn Sie die wahre wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz seit 2008 verfolgen, merken Sie schnell, dass die Leistung pro Kopf abnimmt und die Staatsquote wächst. Das sind keine guten Vorzeichen für die Zukunft dieses Landes. Der Bürger sollte sich mit der einfachsten Mathematik befassen insbesondere im Bezug auf die AHV und weniger mit der politischen Propaganda. Wie will man diese Sozialversicherung retten wenn der Wirtschaftszyklus weniger Beschäftigte und sinkende Löhne hervorbringt, ist mir ein Rätsel.Frau Villalon versucht lediglich, den Leser auf ihre einmalige Art zu informieren. Wenn ich in einem fahrenden Zug sitze, der auf eine Felswand steuert und ich halte meine Augen geschlossen, heisst es nicht, dass der Zug den Felsen verfehlt.

    • @ AD 1848

      sehr gut, genau so ist es.
      Die Titanic lässt grüssen.
      Mit den Masseninvasoren werden wir eine Wirtschaft die auf billigen Massen fusst, anstatt auf Hochtechnologie.
      Scholl Latour sagte dazu mal…. „Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selbst zu Kalkutta“

      ———————–

      Es geht den Linken eben nicht wirklich um Ökologie, denn sonnst würden die ihre Häuschen abbauen und in den Wolkenkratzer ziehen.

      Nein es geht um Macht. Wenn man den Individualverkehr abschaffen kann, wird die Schweiz zu einer neuen Gesellschaft werden, einem Sozi-Paradies.
      Vor allem die Sozis selber, das heisst …deren Fussvolk, hat überhaupt nicht verstanden wovon sie da Träumen. Sie sind zu ungebildet um die manipulation die sie durch andere erfahren zu erkennen und sie merken nicht wohin das führt.

      Das Ende wird eine ganz dünne Oberschicht hervorbringen denen alles zur Verfügung steht, die Global sind und leben. WIR werden ein anderes Leben fristen. Kennen sie den alten Sciences Fiktion Film mit Charlton Heston ?

      Soylant Green heisst er und genau dorthin könnte es gehen wenn wir diesen Verführern folgen.
      Paradox ist es jedoch keineswegs, ich meine das uns gerade die Linken und Grünen dorthin führen.

    • Vergessen wird die demographische Falle in die wir herein laufen. Auf der Welt gibt es 15 % Weisse und diese sind auf dem besten Wege, sich vo der Welt zu verabschieden. Wer denkt, dass die Welt dadurch besser wird, sollte den Blick nach Südafrika richten. Kriminalität und Willkür im Umgang, hauptsächlich mit Weissen. Wir leben in der bestorganisierten Ausbeutung aber irgendwann wird die Natur zurück schlagen. Spätestens wenn der Westen seine Frauen- und Genderarmeen Arabern und Asiaten gegenüberstellt. Dann sind diese schnell wieder am Herd. Aber das ist nur eine Geschichte die nur wenige wahrhaben wollen.

  67. Der Mensch war schon immer manipulierbar und durch vieles zu begeistern. In den 70zigern war es die Baghwan, New Live oder Krishna Bewegung heute sind es Gender, Bi, Homo, Vegan zum Lifestyle hochstilisiert. Und nun hat auch die Politik sektiererischen Züge angenommen mit hrem Grün-Eco-Wahn, angesteckt von einer manipulierten Autistin die auch gleich Schuleschwänzen legitimiert.

    Das die Schweiz ein winzig kleiner Punkt auf der Erde ist, sollte jedem bewusst sein und das es rundum uns zum Himmel stinkt auch. In Afrika hantieren Kinder am europäischen Elektroschrott in Schwermetalldämpfen und wir haben das Gefühl mit ein paar Elektroautos und Oekosteuern auf Flugtickets sei alles geregelt.

    Hipe folgt auf Hipe

  68. Lieber Herr Hässig, Sie sind ein genialer Typ und Schreiber. Wie kommt es, dass eine so verquere Schreiberin hier ein Forum für ihre postpubertären Hasstiraden erhält? Schauen wir nur einmal die Logik in diesem Artikel an: Die linksgrünen Kreise sollen schuld sein am Auseinanderklaffen zwischen Arm und Reich. Das ist wie ein doppelter Salto rückwärts und vorwärts mit Bruchlandung. Man kann ihnen einiges vorwerfen, aber das sicher nicht. Was die Gesellschaft zusammenhält, für eine minimale Homogenität und für einen gewissen Ausgleich sorgt, ist die Steuerpolitik. Genau dort aber arbeitet die Rechte permanent im Interesse der Reichen und fördert diese Schere. Das gibt es auch mit den wildesten Pirouetten nicht wegzudiskutieren, es handelt sich ja letztlich auch um eine politisch sogar legitime Bedienung der eigenen Klientel. Aber das um 180 Grad umdrehen zu wollen, ist schon sehr verwegen. Oder einfach nur unausgegoren und kindisch – auf jeden Fall nichts für IP.

    • @ P.L.
      Sie schreiben:
      „Wie kommt es, dass eine so verquerte Schreiberin hier ein Forum für ihre postpubertären Hasstiraden erhält?“

      Ganz einfach:weil sich keine anderen Schreiberlinge mehr auf IP begeben, um eine Gegenmeinung zu vertreten.

      Also: ich bleibe lieber bei meinen Kühen auf der Alp und überlasse die Arena der katalanischen Stierkämpferin!

    • Traurig, dass auf so einem interessanten Blog – ich habe viele Artikel sehr gerne gelesen; so geht Investigativ-Journalismus, Herr Hässig! – dass auf so einem interessanten und erfolgreichen Blog so ein tendenziöser, fremdenfeindlicher, europafeindlicher, rassistischer und undifferenzierter Artikel überhaupt publiziert wird.
      Frau Villalon hat schon in anderen Artikeln bewiesen, dass sie in einer Traumwelt lebt… Unhaltbare, nicht belegbare Argumente…
      Ich sage dazu nur, Herr Hässig, man muss nicht jedem Vogelschiss eine Platform bieten.

    • Herr oder Frau P.L. vielleicht würde es einfach Sinn machen, wenn Sie den Artikel von Frau Villalon so oft lesen, bis auch Sie ihn wirklich verstanden haben! Und ja, die Wahrheit tut ab und zu ein bisschen weh, aber auch Sie werden darüber hinweg kommen!

    • @Mr T

      In einer Traumwelt leben wohl Sie und nicht Frau Villalon.

      Die Autokolonnen vor der Grenze am Samstag sind eine tangible Realität. Ebenso die linksgrünliberale Politik der Weltrettung auf Kosten des Steuerzahlers und des allgemeinen Wohlstands.

      Hören Sie doch auf, Sie haben jahrzehntelang am Bankgeheimnis gesägt und jetzt wollen Sie uns mit Abgaben und Kosten vollends ruinieren und mit dem EU Rahmenabkommen das Genick brechen.

      Und noch was, Sie ertragen keine Kritik an ihrer verbrämten Politik und zielen nicht auf die Sache, sondern auf die Person.

      Leider friere ich mir auch den Arsch ab im Winter, weil ich mich vom Architekten überreden liess, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für knapp über 90.000 Franken zu installieren. Und ja, das EW stellt das Ding im Winter nach Belieben ab, und zwar von 11.00 Uhr bis fast 15.00 Uhr also genau in der Zeit, in der die schwache Wintersonne die Umgebungsluft etwas wärmen würde und die Effizienz der Wärmepumpe am höchsten wäre. Also ein totaler Reinfall und Schwachsinn. Habe schon zigfach beim EW angerufen und die zucken nur die Schultern und faseln etwas von Netzstabilität sei gefährdet.

    • @ Karl Otte-Jansen….

      Richtig…. leider gehen die E-Werke und auch die Planer von um die 21° Zimmertemperatur aus. In der Praxis ist das aber zu wenig, erst ab 23° fühlt man sich warm und geborgen.
      Diese 2 ° Unterschied sind für unser Empfinden ganz erheblich.
      Netzstabilität sagen die also…. das ist ein Hohn.

      ————————–

      Ach ja die Kommentare hier und dem nun plötzlich mit 185 Stimmen gehypten Text von Peter Pan.

      Schon was Peter Pan schreibt ist blödsinn, ohne jedes Argument.
      Die meisten der folgenden Kommentare ebenso.
      Diese Schweizer, ich schäme mich fast dafür sie so zu nennen, ….diese „Schweizer“ also, sollten ob dem Text von Frau Villalon ja aufwachen, aber die vertragen es nicht gut wenn man ihnen sagt das die Schweiz gerade dran ist nur noch von der Substanz zu leben und der Abstieg zwangsläufig kommen wird, sowas schmerzt die verwöhnte ( Lethargische )Seele.
      Aber es ist so, seit ca. 15 Jahren leben wir von der Substanz, der Zuwanderung mit seinem künstlichen „mehr“ an Güterverbrauch. Wir bauen das Land zu für eine Blase, ohne die Effizienz zu steigern. Aber gerade unsere Effizienz ermöglicht uns den Wohlstand in der teuren Schweiz.
      Stagnation ist an dessen Stelle gerückt… und das ist gefährlich.
      Auch bei uns werden die Pensionierten in 20 Jahren anfangen Flaschen zu sammeln, genau wie in Deutschland.
      Und es genügt ein Blick nach Frankreich / Deutschland um zu erkennen wohin wir durch unsere Linksparteien geführt werden.
      Bis die Links-Naiven das selber merken ist es zu Spät.

      Ich war mehrmals in Frankreich, in Zentralfrankreich, um Rocamadur. Es ist die Gegend des berühmten „Foie-Gras“, jeder Bauer dort macht sie selber, man findet 100 Sorten.
      Viele der pensionierten Franzosen leben auf dem Land, denn dort gibt es wenig Bevölkerung, viele leerstehenden Häuser und alles ist billig. Das tun die weil es dort eben noch irgendwie mit der Rente aufgeht. Und jeder hat so viel Land das er sich dort ein paar Enten usw. halten kann.
      Ente ist dort sogar im Salat…. überall drin.
      Immerhin, es ist wirklich ein sehr schönes Land.

      Wenn wir Schweizer dort sind, sehen wir fast nur Leute Ü-60.
      Allerdings braucht man fast zwingend ein Auto, denn gewisse Dinge muss man in der Stadt besorgen und das ist oft weit. Darum reagieren Franzosen sehr empfindlich auf linke Öko-Träume vom teuren Benzin.
      Diese Franzosen haben schon einen minimalen Öko-Fussabdruck und sollen nun noch weiter für die Ausschweifungen der Oberklasse bluten.
      Und diese Mitglieder der Oberklasse sind in Frankreich auch und gerade ……..???

    • @ PL……

      Aha, also Sie wollen sich beim einen einschleimen …..um die andere abzuschiessen….

      Tolle Taktik…. wirklich, eines Mannes würdig.

    • @ Hitsch von der Alp

      Durchschnittsalter an der SVP-Delegiertenversammlung gestern Abend in Zürich: ca. 60 Jahre.

      Diese Mitglieder informieren sich ausschliesslich mit Weltwoche und Schweizerzeit, evtl. Bazonline.

      Den Voten konnte entnommen werden, dass sie in der Vergangenheit mental verfestigt sind. Was über der Landesgrenze passiert interessiert nicht. Vernetzung fand anschliessend in der Beiz am Stammtisch statt. Einige haben die Schweiz nie verlassen.

      Ich frage mich wie solche – an sich gutgläubige – Menschen die komplexen Vorlagen noch verstehen.

      Und daher wundert es mich nicht, dass sie dem Köppel auf den Leim gehen!

    • @PL Sie sollten den Artikel noch einmal lesen.
      Die Linken und Grünen haben dafür gesorgt, dass hier massenweise Menschen herkommen konnten. Sehr, sehr viele von denen, auch EU Bürger, leben von unseren Sozialwerken. Es ist unfassbar, dass es immer noch Leute gibt wie Sie, die leugnen, dass die PFZ und das Asylwesen unseren Wohlstand schon sehr merklich verringert haben. Angefangen beim Lohn, der dank der PFZ seit Jahrzehnten nicht wirklich steigt. Ü50, die auf der Strasse stehen, weil ein 25jähriger Deutscher die Stelle bekommt. Die Kosten aber steigen dank der PFZ wohl: Miet- und Hauskosten, Infrastrukturkosten (Mehr Lehrer, mehr Ärzte, mehr Strassen, mehr Parkplatzkosten (bevor wir überflutet wurden, waren die gratis), mehr ÖV, mehr Häuser, mehr Wohnungen, weniger Land, alles einbetoniert etc., etc…..
      So lange ich mich erinnern kann, gab es schon Panik, wenn in der Schweiz über 2% arbeitslos waren. So hohe Arbeitslosigkeit wie heute gibt es erst seit der PFZ. Beispiel: Die kommen dank deutschem Chef her, arbeiten 3 Monate, werden entlassen und leben ab da von der Sozialhilfe und der Chef lässt den nächsten aus (Ost)Deutschland kommen.
      Es gibt für den normalen Schweizer Bürger keinen einzigen Vorteil von der PFZ. Aber Nachteile massenhaft.
      Und das Asylwesen zielt in die genau gleiche Richtung. Bei uns wurden die Steuern vor 2 Jahren erhöht, weil ein Mehrfamilienhaus extra für die Asylanten gebaut werden musste. Inkl. Rundumversorgung wie Putzleute und Gärtner selbstverständlich, denn die Asylanten haben weder Zeit noch Lust, selber Ordnung zu halten. Usw., usf….
      Das sind Tatsachen und es ist mir egal, dass Sie mich für diese Aussagen mit rassistisch und fremdenfeindlich diffamieren. Nicht egal ist es mir, dass Leute wie Sie nicht EINMAL die Augen und Ohren aufmachen und selber sehen, was in Ihrer unmittelbaren Nähe abgeht. Aber wahrscheinlich leben Sie in irgend einem Villenviertel, die noch nicht so unmittelbar betroffen sind und haben einen vom Steuerzahler finanzierten Job.
      Und , die Autorin hat recht, nun kommen noch die Grünen an die Macht, die 15 Millionen und mehr in unser Land lassen wollen und gleichzeitig ständig darüber jammern, die Umwelt gehe kaputt und es werde alles zubetoniert und zuviele Autos seien unterwegs usw.. Und gleichzeitig von den Menschen,, die schon lange hier leben, deshalb immer mehr Verzicht und Verdichtung fordern. Schizophrener geht es ja kaum noch.
      Aber eines kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung versichern, mein Wohlstand war vor 40 Jahren wesentlich höher als heute, wenn man die Freiheit einberechnet, sich ungehindert durchs ganze Land bewegen zu können und nicht alles und jedes verboten zu bekommen.

    • Sie schwafeln was von „minimaler Homogenität“ in einem Land, das seit 1986 um über 2 Millionen zugewanderte Einwohner gewachsen ist? Wo jedes dritte Kind Migrationshintergrund hat, noch dazu vielfach aus bildungsfernen Schichten? Und werfen anderen „verqueres“ Denken vor? Interessant…
      Und, was bitte schön hat die Steuerpolitik, die im Übrigen im Vergleich zu Resteuropa so ziemlich die höchsten Grenzsteuersätze kennt, womit Ihre Behauptung gleich widerlegt ist, mit mehr unfreiwilligem Europa zu tun und mit der steigenden Erwerbslosigkeit in der Schweiz, die ihre direkte Ursache im massiv gestiegenen Arbeitskräfteangebot hat und nicht in irgendeiner Steuerpolitik? Das waren die Themen des Artikels.

  69. Nehmen wir an all ihre Annahmen und Statements stimmen, selbst dann ist mir nicht klar worauf sie hinaus wollen. Was muss den ihrer Meinung nach getan werden?
    Rumjammern kann ja nicht die Lösung sein.
    MfG

    • Aufhören mit diesem Klimablödsinn! Umweltschutz, Nachhaltigkeit, alles sehr gerne. Auch ich möchte dass meine Kinder eine halbwegs lebenswerte Umwelt haben. Diese CO2-Lügen und die Klimahysterie allerdings sind kaum mehr auszuhalten. Wer sich einige Zeit ins Thema einliest und sich nicht nur den recycleten Müll vom IPCC zu Gemüte führt sollte, Fähigkeit zum Denken vorausgesetzt, relativ rasch zum Schluss kommen dass wir den Fokus unserer Aktivitäten auf tangible Dinge lenken sollten. Das Klima braucht keine Rettung! Sehr wohl aber unsere Meere, Tiere, die Biosphäre. Für letztere ist die wichtigste Ressource im Übrigen das allseits zu Unrecht verteufelte CO2. Es ermöglicht den Pflanzen Wachstum, ist zentral für Photosynthese und damit den Sauerstoff, den wir zum leben brauchen und steigert mit zunehmender Menge in der Luft auch die Effizienz im Wasserverbrauch JEDWEDER Pflanzenarten – man denke mal an die Landwirtschaft.

      Die Diskussion ist von grundfalschen Annahmen und ideologischer Verblendung geprägt. Dies gilt es, aufzubrechen. Nur so kriegen wir die Kurve.

      Nochmals: CO2 ist eine RESSOURCE, kein Schadstoff!!!

  70. Nun ja:
    Seit Jahren schon werden von links/grün immer die gleichen preistreibenden Argumente angemahnt:
    „öffnet die Grenzen“ (woher kommt die Infrastruktur, wer äufnet die Sozial- und Kranken-Kassen?),
    „Steuern auf CO2“ (kostet ja nichts und reisen tun dann nur noch die Reichen … und die Cüpli-Sozialisten),
    „verhindert Plastik“ (Holland, am Ende des Rheins ist ja sowas von zugemüllt!),

    Ich kann‘s bald nicht mehr hören. 0,1% der Weltbevölkerung retten das Weltklima?
    Egal. Ich habe noch ein paar Jahre Lohn-Ausweis, danach sollen andere zahlen.
    Ups: Fehlüberlegung … meiner Mutter nehmen Sie’s ja sogar von der niedrigen AHV und mittels der völlig überrissenen KK-Prämie … übrigens ebenso ein SP-Projekt, dieses KVG.

    • Urs Antener…..

      Richtig.
      Vergessen wird bei denen oft das es noch viele tausende gibt die ohne Pension, also nur mit der AHV überleben müssen.
      Mein Eltern hatten auch nur die AHV. Das waren ca. 3000 Franken für alles. Steuern bezahlen musste sie trotzdem noch.
      Und viele vergessen auch, das wir Heute immer noch tausende zukünftige Pensionäre erzeugen die mit 65 auch keine Pension haben werden.
      Bei IKEA und vielen anderen Firmen arbeiten oft Leute mit nur einem 40% Pensum.
      Diese 40% im Niedrig-Lohn-Sektor bedeuten das sie immer knapp unter der Grenze bleiben an denen Pensionskassenbeiträge fällig werden.
      Wer die aber voll aus eigener Tasche bezahlen will, braucht mehr wie eine 40% Beschäftigung.
      Aber für manche findet sich nichts anderes.
      Der Nachschub an unausgebildeten „Billiglöhnern“ ist ja unbegrenzt…. wird massenhaft hereingelassen, von uns finanziert, und wenn die dann vielleicht mal irgendwann arbeiten gehen, ist das nicht genug damit sie als Pensionierte davon leben können.
      Wir werden die also ein zweites mal über viele Jahre aushalten dürfen…. und das neben jenen illegalen Migranten, die gar nie einmal selber Geld verdienen werden, es gar nicht wollen…. wir sie nie dazu zwingen werden.

      „Denk ich an die Schweiz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“.

  71. Sehr treffend geschrieben. Der Klimahype wird vor allem eines bringen – die grösste Umverteilung!

    Den Klimagate haben wohl schon alle wieder vergessen, oder noch nie davon gehört!

    • Sie haben keine Ahnung. Die Klimaveränderung existiert. und sie wird von Menschen herbeigeführt. Ganz bewusst: googlen sie Chemtrails!

    • Der Klimawandel existiert in der Tat aber wird nie und nimmer durch den Menschen verursacht. Der Mensch ist nicht einmal in der Lage, eine 100% Wetterprognose vorherzusagen aber dafür das Klima zu ändern oder beeinflussen soll er fähig sein? Wie naiv muss man sein um so was zu glauben? Man darf nie die Umweltverschmutzung mit dem Klima verwechseln. Schon daran gedacht, dass die Abläufe in der Natur sehr zyklisch sind. Alle Statistiken werden so angepasst, dass sie für die jeweilige Darstellung stimmen, insbesondere wenn man die Daten erst ab 1860 nimmt. Der Mensch ist nur ein winziger Teil des Universums vergleichbar mit einer Mücke auf dem Hinterteil eines Elefanten, die ebenfalls nicht in der Lage ist, seinen Gang zu ändern.

    • @Iro Niker – Natürlich gibt es die Klimaveränderung! Das habe ich auch nicht in Frage gestellt. Und das wir Menschen Einfluss darauf haben ist teilweise sicher auch so – die Frage ist nur in welchem Ausmass. Im übrigen war das Klima im Mittelalter wärmer – wird aber in der ganzen Diskussion einfach ignoriert.

      Es heisst nicht Chemtrails sonder Geoengeneering!
      (Google – Bafu.admin.ch – Geoengeneering)

      Wer glaubt Elektromobilität etc. werden Veränderungen bringen und das Klima stabilisieren, ist ein Träumer.

      Es vor allem um eines – Money!

    • @ Iro Niker….

      Die Klimaveränderung existiert seit 4 Milliarden Jahren, denn Klima ist nicht statisch.
      Aber das diese gegenwärtige Erwärmung von Menschen gemacht ist das lässt sich nicht beweisen.
      Ich keine Wissenschaftlich beweisen.
      Ja es ist sogar so das wir seit 19 Jahren statistisch gar keine Erwärmung mehr belegen können. Diese „Klima-Pause“ ist eher das Anzeichen für eine kommende Abkühlung, denn wir steuern auf ein Solares Minimum zu.
      Immer dann wenn die Sonnenaktivität auf einem Minimum liegt, ist es auf der Erde deutlich kälter.
      Als ich in den 70-igern zur Schule ging fing man gerade an sich mit dem Einfluss der Sonne intensiver zu beschäftigen. Damals warnte man vor einer neuen kleinen Eiszeit die bald einmal kommen werde.

      Dann kam das Waldsterben und von der Eiszeit war keine Rede mehr.
      Als auch das Waldsterben ausblieb entdeckten wie Gottlob das Ozonloch. Wir würden bald einmal geröstet denn das Ozon verschwinde schnell….

      Auch das kam nicht…. dafür die BSE Seuche die bald einmal alle Fleischesser dahinraffen könnte…

      Nun ja ich esse immer noch gerne Fleisch…. dafür kam nun die Vogelgrippe, dann Bola und das Bienensterben, denn ohne Bienen würden wir bald ohne Früchte leben müssen und die Landwirtschaft werde völlig darniederliegen.

      Tja, in den USA gibt es mittlerweile Imker die mit jenen berühmten „Killerbienen“ arbeiten. Diese Bienen sind eine Kreuzung zwischen aggressiven Bienen aus Afrika und fleissigen Bienen aus Europa.
      Die Afrikaner schützen ihre Nester sehr effizient und die Europäischen machten viel Honig.
      Resultat waren Bienen die grosse Völker bildeten und viel Honig erzeugten, bei jeder Störung aber auch als ganzer Schwarm in Massen den Gegner angreifen.
      Diese Eigenart macht sie auch weitgehend Immun gegen Hornissenangriffe. Allerdings ist der Umgang mit ihnen heikel.
      In den USA aber gibt’s nun Imker die mit der Biene arbeiten und das mit grossem Erfolg.
      Sie sind diffizil im Umgang, aber resistent gegen die Varoa Milbe und die Hornissen können deren Völker nicht vernichten. Unsere Bienen greifen eindringende Hortnissen immer nur einzeln an, da die Hornisse aber viel stärker ist tötet sie eine Biene nach der anderen bis das Volk ausgerottet ist.
      Bei den Killerbienen greifen sofort 50 die Hornisse an und töten sie sofort.
      Wer hier zulande Bienen hält weiss um die Hornissen. Auch der schmale Eingangspalt der die Hornissen abhalten soll, schütz die Binenstämme nicht vor grossen Verlusten.

      Die Geschichte vom China ohne Bienen ist seit Jahren als Propagandamärchen bekannt.
      https://schillipaeppa.net/2017/12/11/der-fehler-steht-hinter-dem-kasten/

      oder hier…
      https://www.achgut.com/artikel/umwelt_latein_die_geschichte_von_den_bienchen

      So, nachdem alle die Geiseln der Menschheit nicht fenzten, haben wir nun die Klimaerwärmung der Linken.

      Aber sogar die lässt sich nicht beweisen, man kann nur daran Glauben.

      Wenn Sie nicht nur glauben wollen, auf dem Blog EIKE finden sich etliche Wissenschaftler die zu dem Thema Fakten beisteuern…..

  72. Worum ging es in diesem Exposé? Um die fremdgesteuerten, grün-links versifften Dummies, welche sich Greta-mässig instrumentalisieren lassen. Also dann sagen sie es mal, Frau Villalon!

    Den ganzen Rest, der auch interessant wäre, bringen sie doch bitte mal in separaten Artikeln.

    Zum Thema selber: Dummheit hat die Macht übernommen. Auch das Römische Reich ist untergegangen. Wir dürfen Zeuge sein, wie der Marxismus die Welt vernichten wird.

  73. Sehr guter Artikel, beinhaltet Alles was die Grünen wissen müssen! Die Realität ist eben anders, als nur protestieren und noch keinen einzigen ‚Stutz‘ verdient zu haben.

  74. Lukas, stell bitte endlich dieses Geschreibsel ab. Jeder Sekundarschüler schreibt bessere Aufsätze.
    Was sagen eigentlich deine Werbekunden, dass sie neben solchen unsinnigen Texten stehen?

    • Das denk ich mir bei JEDEM Artikel dieser Person. Hasstiraden par Excellence, mit sehr vielen Halbwahrheiten.

    • Ach? Und was ist denn an dem Artikel nicht wahr? Können Sie das auch noch mitteilen?

  75. Guten Tag Frau Villalon, einmal mehr ein wenig differenzierter, äusserst polemischer und nicht Fakten basierter Artikel. Die meisten Leser dieses Blogs haben einen wissenschaftlichen Hintergrund, weshalb Sie Ihre Aussagen gerne auch mit Referenzen und Quellenangaben untermauern dürfen. Ansonsten bedienen Sie sich doch bitte der Kommentarfunktion in Weltwoche oder Blick. Hier noch ein Hinweis für alle, die wirklich interessiert, wie es um die Kriminalität in der Schweiz steht: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht.gnpdetail.2019-0112.html

    • Schon Churchill hat gesagt, dass er nur an Statistiken glaube, die er selbst gefälscht habe.

      Schreiberlingen, die die Weltwoch in einem Zug mit dem Blick zusammen nenen, kann wohl nicht mehr geholfen werden…

    • Sorry, wenn für jeden Fussballmatch Hundertschaften von einsatzbereiten Polizisten notwendig sind und wenn ich in jedem urbanen Bahnhof alle 30 Meter auf Schusswesten gesicherte Sicherheitskräfte treffe, brauche ich keine lila BFS-Statistiken!

    • @ Peter V. Brunner….

      Ihr Zitat wird übrigens Göbels zugeschrieben.

      Gesichert ist das aber so wenig wie mit Churchill.

  76. Verlogenheit noch und nöcher … und wenn man hingeht und die Wahrheiten von Isabel Villalon im Bekanntenkreis anspricht: Mehr Ignoranz und Nicht-Wahrhaben-Wollen als Verständnis und Veränderungswille.

    Dazu noch Mei-Mei-Fingerchen, dass man sich ennet der Grenze eindeckt und damit der ach so tollen Schweiz schadet (selbst wenn man heimlich auch immer wieder mal rüberfährt und dazu noch ein Postfach unterhält … gell, lieber Thomas 😉

    Aber keine Bange, das Duopol wird es in fünf Jahren eh nicht mehr so wie gestern und heute geben, dafür sorgen die deutschen Discounter.

    Angeblich werden diese bald Hauslieferungen anbieten, mit Preisen, die deutlich unter denjenigen im Laden liegen sollen.

    Weil sie smart sind und wissen, wie man mit Digitalisierung die Lieferprozesse und Transportlogistik optimiert.

    Derweil viele Schweizer und Manager(!) unter einer digitalen Gesellschaft nur Email, Google, Facebook und Firlefanz-Webpages verstehen.

    PS: Bemerkenswert
    Erst seit kurzem bieten die SBB täglich mehrere Direktzüge von Luzern nach Konstanz an. Für wen wohl?

  77. Mir gefällt einfach, wie Doña Isabel schreibt. Beissend, ätzend, den Spiegel vorhaltend.
    Ich verfolge die deutsche Comedy-Szene genau. Ich finde diese Szene höchst interessant. Im Gegensatz zur Schweiz. Giacobbos Stuhl war der Letzte, der einigermassen gezündet hat.
    Im Ernst: Frau Villalon, haben Sie sich schon überlegt, in die Comedy-Szene zu wechseln? Ich glaube, Sie würden das tiefe Niveau der CH-Szene extrem bereichern. Einen Zuschauer hätten Sie auf sicher.
    Un saludo de España –

  78. Die Hochpreisinsel Schweiz ist eine Folge der Abschottung des
    Schweizer Binnenmarktes und dafür ist definitiv nicht links&nett
    verantwortlich! Der massive Kurszerfall des Euro gegenüber dem
    Franken hätte eigentlich in der Schweiz zu einer Deflation führen
    müssen; wäre das an den Endverbraucher weitergegeben worden, hätte
    man auch über Lohnsenkungen diskutieren können und Schweizer
    Unternehmen wären trotzdem konkurrenzfähig geblieben. Stattdessen wurden die Kursgewinne – wie im Fall Bayer – schon vom Hersteller
    einbehalten, dann vom Importeur oder vom Verkäufer, kurz Abschöpfung statt Wertschöpfung!. Man wählte stattdessen den Weg
    des geringsten Widerstandes und liess die SNB am Devisenmarkt
    intervenieren. Die damit verbundene extensive Geldschöpfung ist
    eigentlich nichts anderes als ein Darlehen an all jene, die pro-
    fitiert haben, und das Stöhlkers B-Schweiz noch jahrelang abstot-
    tern muss. Villalon’s Darstellung grüner Politik als Luxusprod-
    dukt ist eine polemische Zuspitzung, die wo sie zutifft, genau
    jene Kreise zu verantworten haben, die die Grünen lächerlich
    machen.

  79. Danke, dass sie uns den Spiegel vor den Kopf halten Frau Villalon. Ob Links oder Rechts, beiden sind oftmals auf (mindestens) einem Auge blind. Ihre Wahrnehmung zeigt leider auch nicht die ganze Bandbreite der Realität. Bloss ein Stichwort: Steuervermeider und – Optimierer. Läppisch niedrige Pauschalbesteuerung von Ausländern im Kanton Bern (gestriger Primeur im Tages-Anzeiger)

    Tatsache bleibt aber, dass die Umverteilungsmaschinerie klar nach Oben zeigt. Motto: Oben wird neofeudalistisch gevöllert und unten kriegen sie ein paar Brosamen (Cumulus-Karte) ab – und freuen sich noch darüber! Übrigens gibt es auch viele grünwählende DINK’is (double income, no kids), die wirklich keine Ahnung vom wirklichen Leben ihrer Mitbürger haben…….

    Eine möglichst autarke und erpressungsfreie Energieversorgung in der Schweiz ist unbedingt anzustreben als beste Landesverteidigung. Diese Übergangsphase wird uns noch einige Probleme bereiten, aber diese sind zu bewältigen. Der technische Fortschritt ist enorm von Jahr zu Jahr (Energieeffizienz). Schliesslich wollen wir nicht ständig von despotischen Länder wie Saudia Arabien, Iran etc. abhängig sein…….

    Fazit: Wir bräuchten in der Tat eine egalitärer Gesellschaft in der Schweiz. Das Turbo-Kapitalismusdenken (Habgier und Raffsucht) in gerechtere Bahnen lenken, beispielsweise mit einer moderaten nationalen Erbschaftssteuer.

    • Das Kontroll- und Aufsichtsdefizit bei den Steuerveranlagungen von Reichen ist legendär Frau Villalon. So wissen wir auch, weshalb Geld für richtungsweisende Zukunftsprojekte verzögert werden…….

      Die Schweiz hat in weiser Voraussicht die Bahn 2000 und den Gotthard-Basistunnel gebaut. Ein gleiches nationales Grossprojekt brauchen wir jetzt für die zukünftige eidgenössische Energieversorgung. Gemäss eidgenössischen Studien kostet uns dies um 12 Milliarden CHF (sind zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts). Die reiche Schweiz kann und muss sich dies leisten. Einen ähnlichen Betrag hat die Schweiz um 1960 in die Wasserkraft investiert.

      Hätten die Bürgerlichen damals nicht so ängstlich reagiert, so wären wir heute viel weiter und zwar:

      Weltexperten in dieser Disziplin der Energie – Selbstversorgung. Keine Erpressung und Gängelung mehr von repressiven Schurkenstaaten.

    • @ Rory „easy going“ Steppenwolf

      Ja jaaaa…. die Steuervermeider.

      Ich kanns nicht mehr hören den Unsinn.

      Sie sind demnach auch ein Untertan der glaubt das sein Eigentum auch den anderen gehört.

      Oder meistens haben diejenigen wenig die solche Dinge schreiben, so also glauben sie auch, es sei eine gute Idee das Mehr-Eigentum der anderen zu nehmen.

      Der Staat ist ein Erpresse und ein Dieb und sie finden das richtig ? Lesen sie mal was kritische Staatstheoretiker dazu schreiben.
      Aber klar, es geht ja um das Eigentum der anderen, denn als Büäzer hat man selber wenig was der Staat stehlen kann, also ruft man nach dem Sozialismus.

      Die SVP liegt da absolut auf der richtigen Linie, denn alle anderen die meinten es müsse nur richtig verteilt werden, die sind blutig gescheitert, die haben seit 1917 über 140 Millionen Menschen umgebracht.
      Mao alleine mit seiner Hungersnot, Pardon, „dem grossen Sprung nach vorne“, ca. 60 Millionen.

    • Die Pauschalbesteuerung von Ausländern ist ein Anachronismus und er gehört schweizweit abgeschafft. Bereit die regulären Steuern in der Schweiz sind tiefer als in praktisch jedem Herkunftsland. Jedem Milliardär, der das nicht genügt, darf bleiben, wo er oder sie herkommt. In der sicheren und funktionierenden Schweiz leben zu dürfen, kostet eben seinen Preis. Diese hochgehaltene Privatsphäre schätzt hier übrigens auch Neu-Eidgenossin Tina Turner und etliche Formel Eins-Rennfahrer. In Bulgarien und Monaco sollen die Steuern übrigens noch günstiger sein……

      Eine steuerliche Bevorzugung von reichen Ausländern widerspricht übrigens auch ganz klar der Gleichbehandlung.

      Sehr stossend ist im Weiteren, dass diese reichen Ausländer mit den gesparten Millionen, die Haus- und Grundstückpreise in der Schweiz in immer fantastischere Sphären treiben.

      Im unerschwinglich gewordenen noblen Gstaad werden heute einfache Heuställe für Millionen Franken feilgeboten.

      Frau Normalverdienerin (…?…) Villalon schreiben sie doch viel eher über solche Perversionen. Das gesellschaftliche Gefüge in der Schweiz hat immense Risse bekommen.

    • Heuiliger Bimbam…

      Pauschalbesteuerte versteuern ihr Geld bereits dort wo sie herkommen, wo ihre Firma ist usw.

      Man kann nur besteuern was da ist. Wenn sie die Pauschalbestuerung abschaffen, ist das für diese Personen oft ungerecht, denn nun zahlen sie unter Umständen doppelt.
      Doppelbesteuerung aber ist auch ungerecht und meist sogar extra vertraglich unterbunden worden.
      Zudem, wie wollen sie jemanden besteuern der sein Geld in seinem Heimatland hat ?
      Ach ja, durch den „AIA“ klar, wir lieferten uns den Dieben in den Bundesbehörden aus, indem wir den „Automatischen Informationsaustausch“ eingeführt haben.

      Also ich als vermögender Ausländer würde dann wohl auf die Schweiz verzichten, denn die Rechnung stimmt nicht mehr …. für die Schweiz aber dann halt auch nicht.

  80. Treffend formuliert. Man merkt es eigentlich überall in der EU. Es gibt nicht einen gemeinsamen EU Markt, sondern 27 einzelne, teilweise harmonisierte Märkte und überall dort wo der Bürger durch Wettbewerb eigentlich profitieren müsste, greifen nationale Einschränkungen gegenüber dem Wettbewerb aus dem Ausland.
    In der Schweiz ist das genauso: Freie Fahrt für Konzerne und Arbeitsmigration, aber kein echter Wettbewerb im Angebot für den Bürger. Alles soll man angeblich lokal kaufen. Kommen noch absurd hohe staatliche Abgaben hinzu, welche den Schweizer mittlerweile per Gesetz zum Bürger 2. Klasse machen. Ist er dann noch 50+ ist er endgültig per Gesetz ausgegrenzt – er ist einfach zu teuer, sogar nach Schweizer Massstäben. Aber Greta wirds richten!

    • Retreat Hell…..

      was auch sie leider nicht verstehen ist, dass die Linken genau dafür verantwortlich sind das wir gar keine echte Marktwirtschaft mehr haben.

      Es ist deren Staatsgläubigkeit, deren Paternalismus der dazu führt das wir eine verregulierte Wirtschaft haben die keineswegs mehr frei ist, sondern in einem Treibhausklima vegetiert.
      Für etliche Konzernchefs ist das nicht unangenehm, denn sie haben einen Draht zur Politik, für sie existiert partiell eine Marktwirtschaft.

      Marktwirtschaft würde bedeuten ….das Lidl halt das Rennen macht wenn er kleverer ist.
      Aber genau das gibt es nicht mehr, denn wir regulieren alles zu Tode.
      Es sind nämlich die ganz kleinen Gesetze die wir in Myriaden erlassen, die jede freie Entwicklung bremsen.
      Wer in der Bauwirtschaft tätig ist, der weiss besonders gut von was ich Spreche.
      Da wird alles in Myriaden von Normen geregelt, so weit das echte Innovation gar nicht mehr stattfinden kann.
      ——–
      Die EU schimpft mit Trump wegen dem Streit um die Zölle.
      Trump reklamiert, das er für ein importiertes Auto Richtung USA sagen wir mal 3.5 % Zoll erhebt, die EU aber 10 % nimmt wenn er eines aus den USA nach Deutschland schickt.

      Er bot also an echten Freihandel einzuführen, die Zölle abzuschaffen.
      Aber wer wollte nicht ?

      Richtig, die EU legte sich queer.
      Freihandel würde bedingen das wir die anderen Produkte akzeptieren, aber das will die EU gar nicht.
      Diese EU hat in den letzten 20 Jahren sage und schreibe über 40ooo Gesetze erlassen die irgendwas regeln und damit alles von aussen abhalten was diese regeln nicht einhält.
      40ooo Regelungen die das Ausland faktisch am Freihandel hindern, hier die USA, aber auch viele andere Länder.
      Die EU sagt zwar das sie den Freihandel will, aber sie erlaubt ihn nicht. Sie erlaubt den Bürgern nicht selber zu entscheiden was sie haben wollen.

      Und wer regiert die EU…… richtig, es sind die Sozialisten aller Couleur, also auch die
      CSU/CDU und viele andere.

    • @ Walter Roth

      Freihandel…………….Ja und ihre Bauern werden gehätschelt und alimentiert mit jährlich 4 Milliarden CHF.

      Wusste nicht, dass CSU/CDU Sozialisten sind. Ihr Weltbild sehr krud.

    • @ Struppi von Nesslau…

      Sie vereinfachen das perfekt…. aber falsch.

      Wir können nicht einfach partiell die Bauern herausnehmen und sie dem Markt überlassen…. während alles andere in „Treibhaus“ der staatlichen Bemutterung verbleibt.

      Denn, einen freien Markt gibt es nicht mehr.

      Darum sollten wir meiner Meinung nach beim Nationalstaat und seinem freien Markt bleiben.
      Wenn wir die Bauern nicht mehr Subventionieren wollen, können wir das tun…. aber…..
      Dann aber müssen wir auch das Bäuerliche Erbrecht und das landwirtschaftliche Bodenrecht aufheben.
      Damit können die Bauern, die nun nämlich sofort Multi-Millionäre sind, sich dem Markt anpassen.
      Heute sind die Bauern faktisch enteignet, weil sie mit ihrem Eigentum nur noch das machen können was man ihnen erlaubt.
      ————————————
      Subventionen …..im Gegenzug zur Teilenteignung mittels gesetzlicher Über-Regulierungen.
      So sieht der Handel in Wahrheit aus.
      ————————————
      Das freigeben heisse aber auch, dass die Landwirtschaft im teuersten Land Europas aufhört, der Boden überbaut wird und wir uns von der „Garten“-Schweiz verabschieden müssten.

      Freihandel kann es geben, aber er wird Resultate zeitigen, die für uns sehr unangenehm werden.

      Darum bin ich für den Nationalstaat…. mit Billateral geregelten Interessen zu anderen Staaten.

      Da die EU aber immerzu von Freihandel spricht, muss ich sie auch bei ihrem eigenen Wort nehmen.
      Und dann ist es falsch wenn die USA 10 % Zoll bezahlen, die EU aber nur 3.5 %.
      Klar ärgert das einen Trump…. oder ?

    • @struppi:

      die sozialindustrie verschlingt jährlich ein mehrfaches dieser 4mia, wachsend. da wird aber meist noch nicht mal was produziert, was der staatstragende bürger kaufen oder essen könnte.
      aber das ist dummköpfen wie Ihnen offenbar egal! auch ich bin für abbau der subventionen, aber wenn ich einen offenen beinbruch habe und einen eingerissenen fingernagel, kümmere ich mich erst mal um den beinbruch.

      „Wusste nicht, dass CSU/CDU Sozialisten sind.“ Wofür denke Sie denn, dass das S in CSU steht? Für spontan, superman oder sensatione!l (kopfschüttel…)?!?
      Ihr Weltbild sehr krud. Ihr Deutsch auch!

    • @ an frank blunt

      4. April 2019 / 13:40

      @struppi:

      „Wusste nicht, dass CSU/CDU Sozialisten sind.“ Wofür denke Sie denn, dass das S in CSU steht? Ihr Weltbild sehr krud. Ihr Deutsch auch!
      ——————————

      Blunt, das schrieb nicht Struppi sondern ich….
      Und wenn ihnen mein deutsch nicht gefällt, lesen sie es einfach nicht….(((-:
      Zur Sache :
      Wer von Politik keine Ahnung hat, der bemerkt natürlich nicht was mit der CSU in den letzten 20 Jahren passierte.
      Die „Christlich-Soziale-Union“ hat mit Christlich nichts mehr am Hut, dafür ist sie zusammen mit der Merkel’schen CDU
      so weit nach Links gerückt das sie die SPD nahezu unnötig werden liess, diese Heute an der Grenze zur Bedeutungslosigkeit steht.

      Merkel hat keine Visionen, keine Moral, keinen Charakter, sie regiert vor sich hin und nimmt auf was sich gerade entwickelt…… und sie arbeitet dann daran weiter.
      Das System Merkel besteht nur aus Opportunismus zu Gunsten des Machterhalts, alles andere ist verhandelbar.

      Die jetzige CSU, die wäre für Franz Josef Strauss heute sicher keine Heimat mehr, für diesen einstigen Jahrhundertpolitiker unerträglich, denn sie macht aus purer Machtkalkulation jeden Unsinn Ferkels mit, ist mit ihrer CDU zusammen zu einer Linkspartei geworden.

  81. Grüezi Frau. Ihre Kommentare kennen wir nun; Aufbau, Register, Syntax ist immer dasselbe; nach 2 mal haben wir es gesehen. Das braucht niemand. Wenn Sie finden, Sie möchten einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, absolvieren Sie einen Einsatz bei Bergbauern (vermittelt über Caritas) oder sonst Freiwilligenarbeit, zB. Sprachkurse für eritreische Immigranten oder Helferin beim Zürich Marathon – Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, sich nützlich zu machen !

    • @Thomas Meier

      …Ihre Pointe brachten Sie doch schon gestern bei Herrn Stöhlker.
      Kreativität, lieber Watson, Kreativität.

    • Und was, bitte schön, tragen Sie denn inhaltlich und argumentativ zum Thema bei? Die Autorin nennt die Zustände immerhin mehr oder weniger objektiv beim Namen, ganz im Gegensatz zu den schönfärberischen und kassensturzthemenlastigen Medien! Die Besitzschere – insbesondere im urbanen Bereich – öffnet sich tatsächlich weiter und weiter; sind Sie denn echt der Meinung, dass sich die diesbezügliche Bevölkerungsgruppe endlos an der Nase rumführen lässt?

    • Ja genau Isabel, den Text, den ich für Dr. Stoehlker verwendet habe, habe ich für du kopiert, gepastet und adaptiert. So ist es gemeint. Mack doch einmal etwas für die Gemeinschaft.

    • @Thomas: Und was tun Sie konkret für die Gemeinschaft?
      Das mit dem Bergbauern würde ich Ihnen jedoch nicht unbedingt empfehlen, denn angesichts Ihrer hier abgesonderten Klugscheisserei vermute ich, dass die dünnere Luft in den Bergen nicht förderlich wäre für die offenbar jetzt schon eher mangelhafte Sauerstoffversorgung Ihres Hirns.

  82. Viele werden erst dann merken an welchem Ast sie sägen mit den GRÜN-Wahlen, wenn es sie selbst eingeholt hat ! Es lebe die instrumentalisierte Greta mit all ihren Anhängern.

  83. Die große europäische “entwickelte” Länder sind im Abwärtstrend. Schweiz auch. Nur die Preisen, Steuern und Abgaben steigen. Und es gibt kein Licht am Ende des Tunnels, leider.

  84. Sehr geehrte Frau Villalon
    Wunderbare Beschreibung der Situation wie ich als schweizer Pensionär sie erlebe und empfinde. Gerade gestern wurde in der Mainstream Presse wieder konzertiert gegen den Einkaufstourismus geschrieben, so als würde irgend jemand freiwillig ins Deutsche fahren um da einzukaufen, wenn der teure Migros oder Coop in der Nähe liegt. Da wird dann jeweils von der Anzeige gesteuerten Presse von einem Preisunterschied von lediglich 30% fabuliert, dabei liegt der viel näher bei den von ihnen angegebenen Werten. Der Gipfel ist ja, dass ich den Migros Käse, die Nestle Kaffee Kapseln, den Thomi Senf (nicht abschliessend) in der EDEKA in Deutschland günstiger erhalte als in der Schweiz.

    • Merke:

      Die Einkaufspreise für EU-Markenprodukte (z.B. Nivea aber auch viele andere) sind für Schweizer Detailhändler oft höher als die Detailhandelspreise im EU Raum. Da gibt es eigentlich nur zwei Antwort: Parallelimporte zulassen oder Boykott!!

    • Grundsätzlich sehe ich das natürlich ähnlich, nur muss man prozentual immer auf der gleichen Seite bleiben. 30% „Rabatt“ (oder Abschlag) differieren nicht mehr gross zu den 70% Aufschlag (entspricht nämlich ca. 40% „Rabatt“ ausgehend von 170%)!

    • @ Realo…..

      das ist schon richtig, aber das Argument das sie hier in der Schweiz auch sehr viel mehr Lohn bekommen entspricht auch der Realität.

      Gerade die Angestellten bei den Discountern verdienen wenig, ja sie arbeiten oft Teilzeit und wenns schlecht läuft ….haben sie nur eine 40% Stelle, also eine Anstellung ohne Pensionskassen-Beiträge.

      Und gerade die setzen sie noch mehr unter Druck wenn sie in Deutschland einkaufen.
      Aber auch sie haben den viel höheren Schweizer Lohn mehr als verdient. Gerade sie die oft nebenher Arbeiten, Kinder aufziehen…. aber mit 65 nicht mal eine richtige Pension zusammenbringen.

  85. Der Teil mit der „Messerstecherei“ ist unnötig. Ich verstehe nicht, warum den Hässig nicht gestrichen hat. Der Schreibstil wirkt auf mich zu frustriert und hetzerisch.

    Mit dem Kernargument bin ich aber einverstanden.

  86. Abgesehen vom Öko-Bashing ist es korrekt. Wenn man für eine Neubauwohnung gefühlt Fr. 1‘000 Miete pro Zimmer bezahlen muss (also 3‘500 für eine 3.5-Zimmer-Wohnung), um eine Familie mit wenig Kindern unterzubringen, weil es keine günstigeren Möglichkeiten in nahe Zürich gibt, dann braucht man gefühlt Fr. 10‘000 brutto Lohn -garantiert für ewig- um den Lebensunterhalt bezahlen zu können. Monatliche Ersparnis wäre dann 0 Franken.

    Ein solches System ist schlicht nicht überlebensfähig! Welcher Kunde soll das am Schluss bezahlen?

    • Vornehmlich im Bereich der Selbstbedienung wie bei der öffentlichen Hand und dem Gesundheitssektor werden sich die entsprechenden Sätze „gegönnt“. Wogegen die privaten Unternehmen zunehmend Grenzgänger und „Freizügige“ beschäftigen, dies natürlich zu konkurrenzfähigen Bezügen! Sollen jetzt die erwähnten „Goofen“ gerädert werden oder soll man sich eine pragmatischere Lösung suchen um die zweifelsohne bestehende Schere wieder zu schliessen?

  87. Liebe Frau Villalon, wieder ein sehr guter Artikel.
    öko ist halt in Mode, so wie die Cüpli Sozis.
    Wo der Oeko Strom produziert wird, da habe ich auf der HP vom EWZ
    mehrere interessante Pressemitteilungen gelesen, ein Wind-Solarpark
    in Südfrankreich, ein weiterer Windpark in Norwegen, super! Aber wie zum Teufel kommt der Strom überhaupt zu uns? Müsste ja mit einer separaten Höchstspanungsleitung direkt vom Windpark zum EWZ transportiert werden. Dies Leitungen gibt es gar nicht und der Strom wird doch schlussendlich in Norwegen und in Südfrankreich verbraucht es gibt da ja noch so was wie das Ohmische Gesetzt.
    Aber selbst wenn es funktionieren würde sind die Übertragungskosten/ Verluste enorm. nur schon in der Schweiz machen die Swissgrid kosten 50% und mehr der Kosten aus.
    Tja da können unsere ökos von sauber träumen denn das es schlussendlich AKW und Kohlenstrom ist den wir wirklich bekommen, liegt ja auf der Hand, die Normalos werden abgezockt und die können dann von einem Saftigen Schinkentoast träumen weil es für nix mehr reicht. Der Oekowahn bei den Immobilien wie Brunaupark und viele andere werden die Mieten in Atmosphärische höhen treiben
    und die Arbeitende Bevölkerung ins Armenhaus treiben. Moderne Sklaverei!

    • Apropos Verteuerung der Immobilien durch „Ökowahn“. Vorher waren es der „Atomwahn“ – die Schweizer mit ihrer Vollverbunkerung als einzige Überlebende des europäischen Atomkriegs (total gaga) – und natürlich der „Autowahn“ – Wohn- und Geschäftshäuser mit x Extrastockwerken fürs „Heiligblechle“, das oft nur einmal in der Woche bewegt wird, AMAG und Emil-Frey-Betriebe, die mit dem IMPORT und nicht mit der PRODUKTION von Fahrzeugen sich dumm und dämlich verdient haben, HIER wurden Fantastilliarden verpulvert und nicht bei den paar Isolierungen und Solarpanelen von heute.

  88. Tragisch …..ausgesprochen tragisch, aber zu 100% zutreffend!
    Nach dem nächsten St. Galler Openair mit Müllbergen von 200 Tonnen kann die „Jugend“ dann wieder gegen die „Alten“ demonstrieren.
    Der „Tatbeweis“ der Jugend, dass Sie es besser und ökologischer kann, steht immer noch aus!
    Auch in diesem Jahr werden nach den Openairs wieder hunderte Tonnen Abfall zurückbleiben, der Flughafen Zürich wird wieder ein Rekordjahr vermelden, ältere und immer noch funktionstüchtige Smartphones werden zu Hunderttausenden ersetzt, nut weil das neue Modell „cooler“ ist, Streaming und Onlinespile werden weiter boomen obwohl der Energieverbrauch einer Stadt zum Betrieb der Server notwendig ist und nicht zuletzt wird auch der Stromverbrauch wieder zunehmen … weil alles und jedes nicht mehr von Hand sondern mit einem Elektrogerät erledigt werden muss (neuester Gag: ein mit elektrischer Energie betriebener Augenbrauentrimmer).
    siehe auch meine Beitrag zum Artikel von Hr.Stöhlker: https://insideparadeplatz.ch/2019/03/26/svp-fdp-und-cvp-rutscht-der-boden-weg-und-der-gruene-tsunami-zerstoert-die-fundamente/#comments

  89. Einst saß ein alter, weiser Mann unter einem Baum,als der Seuchengott des Weges kam. Der Weise fragte ihn: „Wohin gehst Du?“ Und derSeuchengott antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und werde dort hundert Menschentöten.“
    Auf seiner Rückreise kam der Seuchengott wieder bei dem Weisen vorbei. DerWeise sprach zu ihm: „Du sagtest mir, daß Du hundert Menschen töten wolltest. Reisendeaber haben mir berichtet, es wären zehntausend gestorben.“
    Der Seuchengott abersprach: „Ich tötete nur hundert. Die anderen hat die eigene Angst umgebracht.“
    Der Almaufzug zum Alpöhi ist eine Retropie.

    • Schwacher Versuch einen Hypnosetext zu verfassen a la Operation Libero eben. Zukunft ist in der Zukunft und wer nicht mit mir einverstanden ist möchte in die Vergangenheit, weil … das ist eben so. Penibel. Sogar eine ungeprüfte Fakenews von Reisenden haben Sie übernommen. Sehr schlecht.

      Aber die komplett aus dem Kontext eingefgüte Retro-Pie ist gut. Meine Grossmutter macht mir immer wieder Retro-Pies mit absolut Retroingredienzen wie Bio-Mehl, Butter, Milch etc.
      Das ist ganz gut. Besser als Ihr Industriezeugs, Ihre Pillen und ihre abgeguckten und noch nicht ganz verdauten „-topien“ auf jeden Fall …

      (Übrigens: Sie haben wohl Retrotopie gemeint … lerne Griechisch … soviel zum Thema Bubelis und Maitelis wollen den Profis sagen wo’s lang geht)

    • @Hypnotist, CHF Trader und PFZ Kritiker
      Retropie ist das Gegenteil von Utopie. Kurz auf den Punkt gebracht: Früher war alles besser. Also nix mit Kuchen.
      Ihre Interpretation sind interessant und aufschlussreich. Falls Sie in die Berge gehen wünsche ich Ihnen gutes Wetter.

    • Ach so … den Griechischen Anhängsel (den Sie nicht verstehen) haben Sie per Analogie kopiert …

      Was Sie eigentlich nicht verstehen ist die Lateinische Vorsilbe … also Griechisch UND Latein lernen… soviel wiederum zum Thema Bubelis und Maitelis wollen den Profis sagen wo’s lang geht …

      Also Ratschlag: Übernehmen Sie keine Worte von halbbazigen Pop-Philosophen ob Prechte oder Spechte die selbst auch nicht viel können …

      Sowiso: Präfix Re- bedeutet nicht Gegenteil. Gegebenfalls wäre das Gegenteil von Utopia (=nicht Ort) ohnehin ein existierender Ort und alternativ das Gegenteil von Eutopia (=guter-Ort) ein „schlechter“ Ort. Das ist wohl nicht das was Sie gemeint haben.

      Und auch Re- und Retro- sind unterschiedlich es gibt ein zurück im Raum und ein zurück in der Zeit …

      Ende der Lektion …

    • @Like 0
      Hypnotist, CHF Trader und PFZ Kritiker
      Der Ausdruck Retropie ist sehr wohl in der Bedeutung anwendbar und verständlich, wenn man denn verstehen will. Ihre enge etymologische Deutung ist wohl ein Versuch hier Ihre Deutungsherrschaft zu markieren. Daneben gibt es zum Beispiel weitere Auslegungen wie z.B. die teleologische oder geltungszeitliche.
      Was ist eigentlich Ihr Ziel? Ein Beispiel zu geben was Sie unter Meinungsäußerungsfreiheit verstehen? Ihre Bemerkungen mir hier eine Lektion zu erteilen und Ausdrücke wie Bubelis und Meitelis nehme ich gelinde gesagt als autoritär wahr. Als Giechenland Kenner ist Ihnen sicher das Höhlengleichnis von Plato bekannt. Eventuell verstehen Sie die tiefere Bedeutung. Plato hat den Braten vor über 2000 Jahren sehr wohl gerochen.

    • Ja Herr CHF, ich sehe Sie schreiben sogar mit ß, das erklärt mir ja schon vieles.

      Einer guten Lektion ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Ob ich Ihnen damit eine „Lektion erteilt habe“ müssen Sie wissen. Nehmen Sie es lieber als Anstoss zum selbstständigen denken…

    • Die Schweiz ist seit Jahrhunderten durch und durch bürgerlichkonservativ. Schuld sein am angeblichen Elend soll jetzt aber Linksgrün?

      In einer so simplen Welt möchte ich auch leben.

  90. Nicht nur (Ihr Ziat) „Die rotgrünliberale Polit-Bigotterie übersieht, dass die Gesellschaft immer mehr in Arm und Reich zerfällt, sie sich dabei selbst üppig hält und gütlich tut, während der allgemeine Lebensstandard erodiert“ sondern fast die gesamte Politikerklasse – Ausnahmen mag es geben – , die sehr gut auf Steuerszahler Kosten lebt, erkennt das von Ihnen geschilderte Problem nicht- leider! Es wäre auch an der Zeit, die Statistik der Arbeitslosen der Realität anzupassen; d.h. die Ausgesteuerten mit zu erfassen. Vielleicht geht dann dem Einen oder Anderen Politiker ein Licht auf?

    • Ich glaube kaum, dass es am „Fachwissen“ in Bezug auf die Erwerbs- und Arbeitslosensätze mangelt, als viel mehr darum, wie man diese Zahlen medial und politisch auch einsetzt.

  91. Glauben Sie, Millarden von Chinesen, Inder und Afrikaner würden auf nur ein bißchen von ihrem hart erkämpften Wohlstand der letzten Jahre verzichten?

    Was die Schweiz selbst anbelangt, so fehlen dort letztlich weiter ansteigende Realeinkommen und Massenwohlstand.

    Wie übrigens in fast allen Staaten der westlichen Welt.

  92. (…)Die rotgrünliberale Polit-Bigotterie übersieht, dass die Gesellschaft immer mehr in Arm und Reich zerfällt, sie sich dabei selbst üppig hält und gütlich tut, während der allgemeine Lebensstandard erodiert.(…)

    Ist doch egal. Dafür stellt zum Beispiel der Kanton Bern ca. 350 neue Polizisten ein. Gummischrot gibts dann gratis in die Fresse. Oder eben Kuchen für alle!

    Ein grosses Problem ist halt die „Steuer“ Krankenkassenprämie.

    Die gross zelebrierte Einigkeit (Swissness) der Schweizer scheint mir eine schöne Fassade zu sein.

    • Gesundheitswesen ist ja bekanntlich die einzige Wachstumsbranche der Schweiz, die seit 20 Jahren kontinuierlich und ohne Rückschläge am Wachsen ist.

      Arbeitsmarkt Gesundheitswesen besteht unterdessen zu 50% aus (EU-)Ausländer (teilweise katastrophal Qualifiziert: Aber Hey! Man muss halt nehmen was man bekommen kann und Schweizer „arbeiten“ halt lieber im Büro, als Influenza und „studieren“ halt grad nicht das, was der Markt braucht).

      Dank Rot-Grün wurde das Schweizer Gesundheitswesen zu einer komplett abgeschotteten, geschützten Werkstätte umgebaut. Wer mal drin ist (nachdem man sich vom Steuerzahler auch noch hat die Ausbildung finanzieren lassen), kann unbegrenzt zugreifen und sich bereichern. Kein Wunder wählt die Mehrheit der Ärzte heute SP!

  93. Eines ist ganz klar:
    Wir Schweizer werden vom hohen Ross runtersteigen müssen – und lernern, wieder zu Fuss zu gehen.
    Die fette Zeit für alle hier, ist vorbei.
    Entweder schlagen wir uns durch in der internationalen, digitalen Welt durch –
    und zwar ohne Heimatschutz und unsäglichen Subventionen – oder wir gehen
    ganz einfach unter!

    • Hallo Hr Hans. Warum zu Fuss gehen ? Das Parlament hat grad grosszügig auf Drängen vom SVP, FDP, ACS & TCS mehrere Milliarden für den Weiterausbau des Autobahnnetzes befürwortet, oder ? Für die zu Fuss gehen ist keine eigene Fahrbahn vorgesehen !

    • Die gute Nachricht: Noch ist Kuchen für alle da! Und solange es Kuchen für alle hat: Wo ist das Problem? Noch nie waren die Untergebenen so angepasst. Weil es eben noch Kuchen für alle hat. Zuerst das Fressen…..

    • @der Rückbauer

      …genau, „s’il n’y a pas de pain, qu’ils mangent de la brioche.“

      Kopf weg.

  94. Ein blumig, für ALLE verständlicher Tatsachenbericht über die wahren Zustände in der Schweiz und der umliegenden Länder, welche davon profitieren. Und der ganze Klima-Hoax macht die Sache noch schlimmer und beschert den Protagonisten „volle Geld-Säcke“ und viele Stimmen der uninformierten Bürger bei Abstimmungen.

  95. Wake up, smell the coffee. Pro Schweiz antischweizerisch und anti EU. Ein literarisch anspruchsvolles Konstrukt – Kompliment. Aber da hilft auch kein antischweizer Geschreibe vom es-satt-haben, das ein romantisches Bild der sozial kohäsiven Retroschweiz beschwört. Es ist 2019 und verglichen mit den Nachbarn ist es immer noch deutlich besser (siehe Gini Koeffizient statt Gefühltes). Der comparative Vorteil ist schon seit Jahrzehnten der Kern der Schweiz.

    • Sich ständig mit dem Ausland zu vergleichen und sagen, dass es bei uns immer noch besser sei, ist nicht die Lösung. Mag tröstlich sein, geht aber in Richtung „Nichtwahrhabenwollen“ was in Wahrheit geschieht.

    • Das Rahmenabkommen mit der EU wird’s schon richten:

      Ende der reichen Schweiz! Ein möglicher Nachfolger des unsäglichen Herrn Juncker hat gesagt, dass die verschiedenen Einkommensniveaus der verschiedenen europäischen Länder „angeglichen“ werden müssten. Und da die EU nicht in der Lage ist die Angleichung nach oben aus eigener Kraft zu erreichen, muss die Schweiz mittels Rahmenabkommen auf das Durchschnittsniveau der europäischen Länder gebracht werden.

      Es geht nur um Macht und Geld; der Auslöser ist der Neid …

    • Die knapp 5% Erwerbslosen danken Dir diesbezüglich zu Deinem comparativen Kommentar. Die haben nämlich extrem viel von der „innovativen“ Personenfreizügigkeit zur EU und diesbezüglich darfst Du Deinen Gini Koeffizient gerne auch so verwenden, wie das ein echter Barrista tun sollte.

  96. Links und Links-Grün jeglicher Couleur sind ideologisierend und ohne Verstand unterwegs. Und den bürgerlichen Parteien ist der Verstand verloren gegangen. Darum muss man auch nicht mehr an die Urne, weil, was soll man wählen – Idiotie oder Idiotie?

  97. Liebe Frau vallon
    Wieso diese Wut auf diese ökos? Es geht ja nicht um entweder oder sondern eher um sowohl als auch. Und das macht es extrem schwierig. Schwarz-weiss-Lösungen wären einfacher. Die svp versucht es gerade damit.

    • „Auch“ könnte dann eben schwierig werden, wenn schon im Wahlkampf Ölfeuerungen plakativ und mittelfristig so besteuert werden sollen, dass man beinahe von einem Verbot sprechen kann. Da denkt die Autorin (namens Villalon) vermutlich eben doch ein wenig konservativer und auch pragmatischer!