Vom Rattenfänger und dem Fliegenpapier

Das Portal Watson ist dank Klima-Welle zum Überflieger geworden – Dessen Einpeitscher heisst Philipp Löpfe, Ex-Chef Tagi.

20 Millionen Franken sind ganz schön viel Geld. So viel hat sich der Verleger aus dem Aargau, Peter Wanner, Besitzer von AZ Medien, das Abenteuer des Gratis-Nachrichtenportals watson.ch kosten lassen.

Gleich 43 Redakteure zimmern dort täglich News zusammen für die moderne, hippe Smartphone Generation. Zielgruppendefinition? Lina, etwa 25 Jahre junge Frau, tätowiert, Gymi abgebrochen, frisch berufstätig, stark vernetzt in den sozialen Medien, mit Migrationshintergrund, aber gut assimiliert.

Nach einer anfänglichen Durststrecke und einen Chefredaktorkopf kürzer, ist watson.ch mittlerweile unter den 10 meistbesuchten Portalen der Schweiz und verfügt über 2 Millionen Nutzer pro Monat. Zum Vergleich, die SBB ist die Nummer 1, mit 3 Millionen Nutzer pro Monat.

Das klebrige Fliegenpapier für die junge Masse? Stars, Sternchen, Sexgeschichten, Sport und Internetbeifang. Viele Bilder, simple Sprache, Videosequenzen und GIFS, ja keinen Tiefgang, bitte keine Komplexität. Hinter dem süssen Klebstoff bekanntlich die giftige Schicht.

Die anvisierte junge Zielgruppe soll nicht zum Denken animiert werden. Sie soll zwischen dem Konsum von Nachrichten wie „Ich habe Angst, auf Tinder bekannte Gesichter zu sehen“ und „Wie die Schweizer die NHL erobern“ mit einfachen politischen Botschaften und Assoziationen gefüttert werden – blanke, platte, linksgrüne Indoktrination.

Hinter den markigen Politbotschaften sitzt der gewiefte Rattenfänger, die Spinne im Netz (nie besser gesagt): Philipp Löpfe, Jahrgang 1953, politisch gereift in den 68er Jahren, ehemaliger Chefredaktor des Tages-Anzeigers, dreifacher Schweizer Wirtschaftsjournalist des Jahres.

Eigentlich stramm links stehend, hat er das enorme politische Potential der Klimabewegung sehr rasch entdeckt und für die öffentlich erklärten „linksliberalen“ Ziele des Infoportals geschickt manipulativ instrumentalisiert.

Mit geradezu sektiererischem Sendungsbewusstsein hämmern Löpfe und seine Legion Jungtürken dem Publikum Botschaften ein, projizieren Klimaängste in die Gehirne der jungen Erwachsenen und greifen knallhart moderierend in der Kommentarsektion ein, falls sich irgendein Leser erdreistet, sich gegen die neue Klimareligion zu äussern.

Löpfe kennt nicht nur die Mechanismen der Rattenfängerei perfekt, sondern auch die der Erzeugung von Gruppendruck mittels gezielter Massregelung in der rege benutzten Kommentarsektion. Gesichtsverlust ist uncool, insbesondere bei jungen Erwachsenen.

Massregelung eines Kommentarschreibers: „Du scheinst leider gar nichts von der Problematik Klimawandel begriffen zu haben. Zurück zum Start“

Philipp Löpfe hätte natürlich die Antwort bereits gewusst, auf meine naive Frage an eine befreundete Mutter einer Maturandin des Gymis Wetzikon: „Warum geht deine Tochter an diese Klimademos am Freitag, anstelle für die Matura zu lernen?“ Die lapidare Antwort der Mutter: „Gruppendruck“.

Zum Pflichtprogramm Löpfes gehört auch das tägliche Eindreschen auf den Feind Nummer 1, die Partei mit dem Sünneli und ihren Exponenten. So bezeichnet Löpfe etwa Magdalena Martullo-Blocher geschickt-getarnt als Lügnerin, Roger Köppel offen als „Trump-Nachäffer“ und die SVP Führung allgemein als „Wirrköpfe“, um dann im selben Artikel salbungsvoll abzuschliessen mit: „Wir müssen uns daher auf einen dreckigen, mit Lügen und überdrehter Demagogie durchsetzten Wahlkampf einrichten.“

Löpfe erfindet das Rad nicht neu, die Indoktrination der Jugend, deren Manipulation für eigene Zwecke, hat Tradition.

Schon in Zeiten der Pariser Kommune (1871) schaffte es der alternde, schwule Dichter Paul Verlaine, sich am sublimen Glanz des jungen Dichtergottes Arthur Rimbaud, damals siebzehn, anzulehnen. Rimbauds Verse zitierend, wurde Verlaine von den zwei jugendlichen Bataillonen „Pupilles de la Commune“ und „Enfants perdus“ extatisch auf den Barrikaden bejubelt. Nachträglich führte er die idealisierenden Jungs dann direkt in die Bayonette der französischen Armee.

Arthur Rimbaud (17), der König der Dichter, auf dem Höhepunkt seines Schaffens

Die Jugend und die Massen, eine erfolgversprechende Kombination, welche Philipp Löpfe aus der Geschichte kennt. Wie der spanische Philosoph José Ortega y Gasset kritisch in den 1920er Jahren schrieb: „Anders zu sein als die Masse ist unanständig. Die Masse überrollt alles, was anders ist, das Erhabene, das Individuelle, das Qualifizierte und Auserwählte. Wer nicht wie die Masse denkt und sich wie die Masse bewegt, wird von ihr eliminiert.“

Mit der Kraft und dem jugendlichen Elan lässt sich die Welt verändern, dies hat Löpfe während den bewegten 68er Jahren selber erlebt. Er kennt die geballte kulturelle und politische Macht einer gut gesteuerten jugendlichen Massenbewegung: Umwälzungen, Bruch und Zäsur – alles möglich mit einer instrumentalisierten Jugend.

Baldur von Schirach, Mao Zedong, Pol Pot, schreckliche Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte. Geschrieben und dirigiert von Manipulatoren, blutig ausgeführt von den jungen manipulierten Massen.

Doch wollen wir es hier nicht gleich übertreiben, auch wenn alternde Diktatoren, Tunichtgute und totalitäre Systeme sich gern der Jugend bedienen, um den Anschein von Vitalität, Energie und Unschuld gegen Aussen zu demonstrieren.

Diktator Francisco Franco, Führer Spaniens von Gottes Gnaden, mit seinem eigenhändig designierten jungen Vorzeige-Nachfolger, Juan Carlos.

Seit der Lancierung der amerikanischen Teenie-Zeitschrift „Seventeen“ im Jahr 1944 weiss es auch der letzte Marketingheini: Das Reiten von Moden und Trends, welche von der Jugend initiert und getragen werden, kann sehr viel Geld einbringen. Neue Wellen, neue Moden, viel Geld.

Löpfe und das Infoportal watson.ch beschränken sich nicht nur auf das Reiten dieser Öko-Klima-Jugendwelle, sie formen diese auch und lenken sie in ihrem Sinne möglichst lukrativ.

Eine Welle, die für watson.ch kommerziell aufgeht. Das Portal steigt im Ranking der meistbenützten Schweizer Nachrichtenportale neu unter die Top 5 auf. Ebenso stehen die Schweizer Schattengewächse der europhilen, linken und grünliberalen Mächte Schlange, um im Wahljahr 2019 kräftig Geld abzuladen für „sponsored content“, der Platzierung von bezahlten Politbeiträgen; ganz aktuell gegen die Initiative zum EU-Entwaffnungsdiktat.

Fazit: ein Desinformationsportal erster Güte mit einem Alchemisten als Chefideologen, einer Truppe salopp argumentierenden Jungtürken als redaktionelles Beigemüse, willfährigen Zensoren von Leserkommentaren und einem hochmobilen jungen Publikum.

Ein Publikum, welches die Freizeit mit dem Zeigefinger auf einem hochgiftigen, Koltan und Silizium strotzenden Smartphone verbringt. (Koltan, von blutverschmierten kongolesischen Kindersoldaten gestohlen und geschmuggelt; Silizium, beim Abbau krasse Umweltzerstörung und Wassermangel in Bolivien und Chile verursachend.)

Ein Smartphone wohlverstanden, dessen Herstellung 38,4 Millionen Tonnen CO2 freisetzt (Berechnung eines einzelnen Herstellers, Apple, für dessen Gesamtproduktion exklusiv benötigte Rohstoffgewinnung und Entsorgung) und dessen hochgiftigen Bestandteile seines Akkus, gemäss Experten, eigentlich mit dem Atommüll entsorgt werden sollten – aufgrund ihrer Gefährlichkeit.

Jedoch weiss kein Mensch, wo schlussendlich dieser Müll landet. Andere Schätzungen gehen von 94 Kilo CO2 Ausstoss pro Smartphone-Gerät aus (bei einer angenommenen zweijährigen Nutzung).

Doch halt, watson.ch erteilt den Kritikern der neuen Bewegung gleich eine pharisäische Lektion – und den eigenen Lesern die Absolution: „Liebe Klima- und Umweltaktivisten-Kritiker, dieser Text ist für euch. Denn man kann sehr wohl für Klimaschutz kämpfen, ein Smartphone besitzen und in ein Flugzeug steigen.“

Kommentare

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  1. Finanznews von inside paradeplatz gefallen mir gut.
    Wieso ich den Fehler gemacht habe den Artikel von Isabel Villalon anzuklicken weiss ich nicht mehr. O.k., sie mag den lieben Löpfe nicht; das ginge auch kürzer. Leider eine sehr unzufriedene Person, sehr verbissen, schade, das Leben könnte doch so schön sein.

    • Wenn Sie wüssten, wie der „liebe“ Löpfe auf seiner Hauspostille mit demagogischen und populistischen Texten junge Leute verführt, würden sie vermutlich einsehen, dass es dringend notwendig ist, dies zu Thematisieren.

  2. Nicht höhnen über Frau Villalon. Verstanden. Basta.
    Ist gescheite Ingeniörin ohne ETH Abschluss und weiss wie Oilheizung funzioniert.

    • Mit solchen Koriphäen als „Commentaristi“ wie Sie, Addio Patria.

  3. ähm
    darf man das sagen ohne wieder zensuriert zu werden.
    ich bin weder für noch gegen jemand solange es irgendwie erträglich ist und finde man soll seine feinde lieben und lebenlassen.
    es kann gut sein dass franco und villalons vorfahren sich recht gut kannten.
    aber wenn das so wäre würde sie hier nicht mit dem generalissimo einfahren und ich bin sicher wieder total mit der spanischen geschichte überfordert und franco hatte keine unterstützer aus solchen gutbürgerlichen kreisen erfahren.diese waren ja immer dem wohle des volkes verpflichtet oder?sie waren die blutsauger und haben das volk ausgesaugt.
    und dann passierte etwas ganz unerwartetes und nie nachvollziehbares.
    das gemeine volk hat sich an den schmarozern gerächt.
    assoziale sozialisten usw.
    sie wurden zu opfern ihrer opfer.
    freiheit bedeutet zu sagen was nicht alle gerne hören.
    frau villalon ist eine bereicherung für die schweiz.
    ich liebe provokative menschen!

  4. Frau Villalon, Ihre Beschreibung der watson Konsumenten könnte treffender nicht sein: tätowiert, Gymi abgebrochen (weil die ganze Zeit am Smartphone hängend?)

    Philipp Löpfe war mir bisher nur als Dummschwatz aus dem Tagesanzeiger bekannt. Meiner Meinung nach eine eher minder bemittelte Erscheinung.

  5. Grossartiges Sittengemälde unserer Situation, Frau Villalon! Machen Sie mit José Ortega y Gasset und seinen Erkenntnissen weiter.

  6. @Heinz Doria

    Ja also bitte, sicher haben alle Heizung zuhause aber so etwas zu argumentieren, das Leute auf Heizung verzichten sollten weil sie sich um die Klimasituazion kümmern ist völliger Unsinn.

    Ich habe auch Heizung zuhause, das installierte System verwendet leider Heizöl aber als Mieter kann ich da nichts unternehmen um das System zu deinstallieren und durch eine Alternative komplett zu ersetzen.

    Es ist mir aber schon gelungen mein Heizenergie-Verbrauch elektrisch mit 2000kWh Ökostrom zu decken, ist aber nicht ganz einfach und jeder wird meinen das so etwas illegal ist (ist es aber nicht da bereits eine Ölheizung installiert ist und die Keramikwellengeräte als Zusatzheizung gelten können, Menschen die nicht tief in die Details eingreifen würden das natürlich nicht wissen). Dazu habe ich Wasser Sparmassnahmen eingeführt die mein Wasserenergieverbrauch auf zirka 800kWh im Jahr gesenkt haben, das im Vergleich zu 1760kWh in diese Liegenschaft. Diese Massnahmen haben eigentlich mein Komfort erhöht.

    Sie sprechen auch von Smartphones aber wissen offensichtlich nicht das >1000000000 Autos in die Welt herumfahren und jedes Jahr über 2000kg CO2 pro Auto aussgestossen werden, also >1000000000*2000kg CO2. Damit kann kein Smartphone mithalten wie bereits in mein voriger Vergleich klar zu entnehmen ist. Fast 50 Smartphones wären notwendig um das CO2 von 1 Standard Auto mit weltweit relativ tiefer Verbrauch zu gleichen, nicht zu reden von SUVs und Pickup Trucks.

    Es gibt schlicht und einfach nicht ausreichend Menschen auf diese Planet damit sich Smartphones mit Autos + Ölheizung in Sachen CO2 Ausstoss messen können. Da wären fast 100 Milliarden Menschen notwendig die 1 Smartphone jede 2 Jahre kaufen aber gleichzeitig nur 1 in 100 Menschen ein Auto besitzt.

    Das alles ohne das generelle Energiekosten (und somit zusätzliche CO2 Ausstösse) für das Fossiltreibstoffsystem überhaupt einbezogen werden wie Transport z.B. Sonst ist der Unterschied sicher noch viel gravierender. Bei 15000km im Jahr werden fast 900liter verbraucht und in 2 Jahre 1800liter. Dagegen wiegt ein Smartphone weniger als 0.2kg.

    • Übrigens was ganz klar kontraproduktiv für CO2 Ausstoss Verringerung ist, sind die Nebenkostenabrechnungen die so ausgerechnet werden das Warmwasser Energieverbrauch als Gesamtzahl für die Liegenschaft einfach durch die Anzahl an Wohnungen geteilt wird (oder Wohnfläche). Das heisst das die Wohnungen die viel verschwenden das gleiche bezahlen wie die Wohnungen die wenig verbrauchen.

      Das müsste per Gesetz geändert werden damit jede Wohnung ein individueller Zähler bekommt und somit jeder sein Verbrauch bezahlt anstatt das ich und andere die effizient verbrauchen für die viel Verbraucher bezahlen und diese nicht mal merken das sie verschwenden.

  7. Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! An den vielen kritischen Kommentaren könnte man meinen, ein Großteil der Watson Leserschaft hätte sich auf dem Paradeplatz verlaufen.

  8. Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! An den viel kritischen Kommentaren könnte man meinen, ein Großteil der Watson Leserschaft hätte sich auf dem Paradeplatz verlaufen.

    • Uih, uih, da hat sich Frau Villalón mit den CO2-Freaks der Watson-Brüdern und Schwestern aber etwas angetan.

      Herzlichen Dank an Frau Villalón für das Aufmerksam machen, den Mut und das Engagement! Weiter so!

  9. „…Löpfe und seine Legion Jungtürken…“ Was soll das mit den Jungtürken? Was sind Sie denn für eine?

  10. Zusätzlich, wenn eine Ölheizung vorhanden ist wird auch Warmwasser damit zubereitet. Also, 10l pro Quadratmeter für Heizung + Warmwasser dazu. In meine Liegenschaft haben wir ungefähr 37000kWh an Warmwasserenergieverbrauch für 21 Personen. Das sind 37000/21 = 1700kWh pro Person zusätzlich was eigentlich soweit ich weis etwas tiefer ist als der Schweizer Durchschnitt.

    Also ~1760*0.3 = 528kg CO2 Jähr und 1056kg CO2 in 2 Jahre. Zusammen mit Heizung und Auto macht das 8556kg CO2 pro Person in 2 Jahre und somit 91x mehr als ein Smartphone über 2 Jahre.

    Diese CO2 Nummer sind brachial. Wie komman eigentlich eine angebliche Ingenieuring dazu Smartphones mit ihre angegebene 94kg CO2 in 2 Jahre als Waffe gegen angemessene Demonstration zu verwenden wenn Autos + Ölheizungen offensichtlich >8000kg CO2 während die selbe Zeitspanne pro Person Ausstossen? Das is recht unverschämt.

    • Ach so, die watson.ch Leser haben also auch Heizung zuhause. Dachte die hätten längstens darauf verzichtet.

      Wissen Sie wieviele Smartphones weltweit im Umlauf sind? Und wie viele nach zwei Jahren weggeschmissen werden? Eben.

  11. Rechnen wir weiter. Ein ICE Auto + Ölheizung pro Person im Jahr:

    Autos in der Schweiz durchschnittlich bei ~130g/km CO2, sagen wir 15000km pro Jahr gefahren. Das sind 15000km * 0.130kg = 1950kg pro Jahr.

    Durchschnittlich 10l Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbraucht und 60qm pro Person. Das sind 600l und ~6000kWh pro Jahr. 1kWh Heizölenergie verursacht ~0.3kg CO2 Ausstoss.

    Somit pro Person mit Auto sind das 6000 * 0.300 = 1800kg CO2 + 1950kg CO2 für das Auto und so kommen wir auf 3750kg pro Person und Jahr durchschnittlich wenn ICEV + Ölheizung verwendet werden.

    In 2 Jahre sind das ~7500kg CO2, oder 7500kg / 94kg = ~80x so viel wie ein Smartphone.

    Ja, die Kinder sollten protestieren und wenn sie jede 2 Jahre ein Smartphone kaufen ist das nichts im Vergleich zu ICEVs und Ölheizungen die Tonnenweise CO2 pro Person Jährich ausstossen.

  12. Links-Grün, insbesondere Grün gewinnt politisch an Einfluss. Eine Bewegung, welche auf Frau Viallon offenbar bedrohlich wirkt.

    Ich denke selber nicht extrem links-grün und ich mag provokative Texte. Frau Viallon „verrennt“ sich aber zunehmend und wirkt unglaubwürdig, z.B. wenn sie Medien kritisiert sich aber eigentlich und offenbar nur an deren politischer Gesinnung stört.

  13. Wow, 94kg CO2 pro Smartphone und 2 Jahre gebrauch. Das ist aber schnlim huh?

    Vergleichen wir das mit eine Ölheizung. Bei 10000kWh Heizenergieverbrauch 10000 * ~0.300kg/kWh = ~3000kg CO2 pro Jahr also 6000kg in 2 Jahre und somit ~63x so viel CO2. Also bitte, einwenig nachdenken bevor solche Artikel geschrieben warden.

  14. Bezüglich der Qualität des Journalismus von Frau Villalon ist zum Glück keine Doktorarbeit nötig: sie sieht die Dinge wie sie sind.
    Punktum.
    Die Widersprüche der Klimafraktion schreien zum Himmel.
    Vor allem 14- bis 25-jährige lassen sich instrumentalisieren, ohne jedoch ihren Lebensstil zu ändern.
    Zuhause bei den Eltern wird Plastikmüll ohne Ende produziert, es muß partout alle 15 Monate ein neues Handy her und die Klamotten werden vierzehntäglich neu eingekauft.
    Das schwarze Partykleidchen hatte 2017 eine Lebensdauer von 6 Wochen und wird europaweit 1,4 mal getragen, bevor es in den Schrank oder in den Müll wandert.
    Der Bekleidungskonzern Primark bietet Einwegmode zum Wegwerfpreis an.
    Von der Klimademonstration lässt man sich vom Papi im Porsche Cayenne abholen und in die nächste Eisdiele chauffieren.
    Nicht auszudenken, wenn für diese lebensfremde Generation klar wird, daß sie sich den Standard ihrer Eltern nur mit dem Geld der Eltern leisten werden können, und das könnte weniger werden als gedacht.
    Wie lang sind wir früher mit Winterpullovern rumgelaufen, manchmal von September bis Mai, und dann drei bis fünf Jahre am Stück. Sparkonten hatten wir schon mit 14 (Weltspartag!), heute wird ein Vielfaches dessen bis zum Monatsende verkonsumiert.
    Sie müssen sich mal die verwöhnte Tochter mit 15 Jahren heute ansehen, Handykosten pro Monat 108 Franken im Schnitt in der Schweiz, Bekleidung rund 140 Franken monatlich, Diskobesuch in Zürich nicht unter 40 Franken pro Samstag, Kosmetika, Fahrtkosten, eigener Urlaub mit Freunden. Viele Schülerinnen leben schon wie Erwachsene, mit einem immensen Budget.
    Das ist auch CO-2 mäßig ein hundertfaches, was wir (Jahrgang 1960) in den siebzigern des 20. Jahrhunderts zur Verfügung hatten.
    Wie vielen Kommentatoren hier (vielleicht sind es auch nur wenige mit vielen Namen) fehlt den jungen Frauen die Gabe, Verknüpfungen zu bilden, die sie erweiterte Zusammenhänge durchschauen lassen, weil sie in einem engen Kontext von Verhaltensregeln und Medienzwang gefangen sind.
    Und sie merken nicht, daß ihr eigenes Leben bereits so hochgezüchtet und in Konsumprozessen verankert ist, daß eine CO-2 Reduktion für Sie persönlich tatsächlich nie mehr in Frage kommt.
    Das es der Medienmeute gelungen ist, aus einem naturwissenschaftlich höchst umstrittenen Thema eine existentielle Frage für eine bestimmte Altersgruppe zu machen, ist an beiderseitiger Heuchelei kaum mehr zu überbieten.
    Es war doch klar, daß nach dem Maunder-Minimum 1760 und der kleinen Eizeit um 1820 die Erde wieder ihre Mitteltemperatur von 14,89 Grad anstreben wird.
    Allein die Temperaturerhöhung in England im 19. Jahrhundert mit der bescheidenen Emission vereinzelter Fabriken erklären zu wollen, ist hanebüchener Schwachsinn. Eine Korrelation von prozentualem CO-2 Aufkommen in der Atmosphäre und der globalen Mitteltemperatur existiert nicht. Es wurden auch nie Versuche darüber erfolgreich abgeschlossen, weil eine Versuchsanordnung nie in der Lage sein kann, die komplizierten Wechselwirkungen der einzelnen Prozesse inkl. Photosynthese bei verschiedenen Gasgemischen zu simulieren.

    Es ist wie bei Jesus.

    Der ist bis heute auch nicht historisch nachgewiesen.

    • Ich ziehe Ihren Text, demjenigen von Frau Viallon vor, aber ich vermute auch, dass wir die junge Generation etwas unterschätzen.

      Diese ist trotz der zunehmend oberflächlichen konsumfördernden Medien viel besser informiert, als wir es in deren Alter waren.

    • @Mutti

      …eben genau nicht. Wenn sie so gut informiert wären, dann würden sie auf den übermässigen Konsum verzichten.

      Die Information wird nur sehr selektiv wahrgenommen und watson.ch und andere erteilen ihnen ja die Absolution für den eigenen Konsum, während sie angestachelt werden, gegen den Rest der zu protestieren.
      Eine wahrlich abscheuliche Doppelmoral.

    • Sie haben die Daten anscheinend nicht genau angeschaut und schreiben die Jugend vor das sie blind folgen. Das mag sein oder auch nicht aber die Demonstranten haben recht so oder so. Bitte gehen Sie doch zu die Webseite von NOAA und betrachten Sie die angegebene Paleoklima Daten ganz genau

      https://www.ncdc.noaa.gov/global-warming/last-2000-years

      Hier sollten Sie ganz klar sehen können das bereits im Jahr 2000 wo diese Angaben enden die Temperature im oberen Grenzbereich vom Durchschnitt über die letzte 2000 Jahre lagen und das anhand von multiple Studien.

      Heute im Jahr 2019, sind die globale Landtemperature im Durchschnitt bereits ausserhalb diese 2000 jährige Skala die im oberen Bereich bei 1c endet und diese steigender Trend wird mit hoher Sucherheit weiter bestehen. Keine Temperaturereignisse über die letzte 2000 Jahre können unsere heutige Temperature erklären.

      Also, bitte mit diese Kleine Eiszeit Schwachsinn das bereits seit Jahrzehnte als Argument gegen angemessene Reaktionen herumgeschleudert wird und jetzt mehr oder weniger komplett irrelevant ist aufhören. Vielleicht könnte man so ein Argument im Jahr 1990 machen, heute sind Sie aber damit 20 Jahre zu spät.

    • @David Jones

      Anstelle Ihrer Ausschnittskurve nehmen wir einfach einen Rückblick auf 130.000 Jahre und sehen sofort: vor 130.000 Jahren war die globale Erwärmung auf dem Stand von heute.
      Sie sehen wie hier leicht getrickst und in die Irre geführt werden kann, indem Perioden in Klimadiagrammen ausgewählt werden, die einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur ausweisen.

      Sehr schön für eine globale Klima-Erwärmung sprechen Diagramme, die z.B. die letzten 70 Jahre umfassen. Ebenso ist ihr Beispiel mit einem Rückblick auf 2.000 Jahre dafür anwendbar. Probleme gibt es aber schon mit der Retrospektive seit der letzten Eiszeit vor 11.000 Jahren: wir hatten es hier mit einer echten Eiszeit zu tun, nach deren Ende die globale Mitteltemperatur enorm angestiegen war, allerdings auch in den Grenzen der Anstiege von etlichen Groß-Eiszeiten vorher.

      https://atmos.washington.edu/academics/classes/1998Q4/211/project2/moana.htm

      Sie sehen an obiger Kurve, daß wir vor 130.000 Jahren bereits ein Temperaturniveau wie heute erreicht hatten, und CO-2 Untersuchungen dazu lassen den Schluss zu, daß der CO-2 Gehalt nicht vorher zugenommen hat, sondern sozusagen als Temperaturausgleich der -sich erhöhenden Temperatur- nachgelaufen ist.
      Sollten wir Klimamodelle vor Millionen von Jahren betrachten, so
      erscheint die Diskussion von heute geradezu absurd: Funde im Amazonasgebiet haben ergeben, daß es Libellen gegeben haben muß, die 1,50m Flügelspannweite gehabt haben. Ich will niemanden mit Einzelheiten langweilen, aber die Lebensfähigkeit dieses Spezies bedeutet für Klimamodelle nichts anderes als enorm hohe Sauerstoffwerte, geradezu wahnwitzig hohe CO-2 Werte und eine lokale Mitteltemperatur von über 30°, über das gesamte Jahr hinweg, damit sich diese Giganten ausreichend mit Sauerstoff versorgen konnten.

      Wenn sie über geeignete Software verfügen, können Sie einzelne Diagramme auch durch geeignete Wahl der Bandbreite sehr schön glätten: setzen Sie einfach auf der y-Achse die zehnfache Bandbreite ein und erhöhen die Laufzeit der x-Achse um denselben Faktor. Sie erhalten in der Regel geglättete Kurven ohne signifikante Temperaturerhöhungsmerkmale.

      Ein Schelm, der Klimawandel-Enthusiasten dieselbe Vorgehensweise für ihre Argumentation vorwerfen würde. Demnach hätten Institute geeignete Perioden und die Unterteilung der y-Achse dahingehend ausgewählt, den Eindruck zu erzeugen, die globale Mitteltemperatur steige unaufhaltsam.

      https://klausalpen.jimdo.com/klima/temperaturhistorie/

      Schauen Sie sich mal die Trends, das sind die waagerecht durchgezogenen Linien bei den o.g. Diagrammen an.

      Übrigens 95% der CO-2 Anteile an der globalen Luftzusammensetzung sind „naturgemacht“ und absolut unabdingbar für Sekundärprozesse wie z.B. Photosynthese und Temperaturausgleich.

      Vor 130.000 Jahren, 240.000 Jahren und vor 330.000 wie auch vor über 400.000 Jahren waren die Temperaturen global höher als heute, und für jeden heute gemessenen CO-2 Gehalt weise ich Ihnen spielend fünfzig höhere und fünfzig tiefere ppm-Werte in bestimmten Erdepochen nach, für dieselbe zugrundegelegte globale Erdmitteltemperatur.

      Eines muß ich allerdings zugeben: es fällt Ihnen leichter, als pensionierter Klimawissenschaftler diese Thesen zu vertreten. Stehen Sie mitten im Berufsleben und „leugnen“ den Klimawandel, dann versetzt sie der zuständige Dekan gerne auf eine weniger attraktive Position im Archiv.

      Dadurch ist der fachliche Widerspruch in der Öffentlichkeit etwas zu kurz geraten. So könnte die hier veröffentlichte Abhandlung dazu dienen, die selbst ernannten Feinstaubgören ein wenig zur Ordnung zu rufen, jedes Gehirn, auch das konditionierte, ist ja in gewissem Maße für vernünftige Argumente zugänglich.

  15. Ich liebe sämtliche Artikel von Isabel Villalon, denn sie erlauben eine interessante Analyse der Volksstimme resp. deren Befindlichkeit. Nein, nicht die Artikel an und für sich sondern deren Kommentare. Es überrascht, wie wenig Gehirn beim Verfassen dieser eingeschaltet ist.

  16. Wow, über diesen Artikel wird Stöph’s Propaganda-Minister seine helle Freude haben. An ihrer Stelle würde ich trotzdem das offizielle Bewerbungsformular bei der Weltwoche benützen. Aber machen sie sich keine grosse Hoffnungen, sie haben dort Frauen nicht so gerne.

    • Unsinn betr. Frauen. Wo werden denn Journalistinnen gerade reihenweise entlassen? Beim Tagi, bei der AZ bzw. CH Medien, bei den Romandie-Blättern etc. Gerade die Weltwoche hat etliche profilierte Autorinnen. Aber es lebe das Vorurteil, das erspart das Denken, n’est-ce pas, Monsieur Rapold.

  17. Danke für die pointierte Meinungsäusserung. Auch das braucht es in der Medienlandschaft, nicht nur den „ausgewogenen“ Journalismus. Man muss nicht alles gut finden was die anderen machen und man darf es auch in angemessener Form kritisieren.

    Gerade die Form des „Klimastreiks“ gehört ktitisiert, zumal ja mitnichten das Klima bestreikt wird, sondern die Schule und die kann ja eigentlich nicht so besonders viel dafür (und das sage ich als einer der 1986 zum ersten mal in der Schule auf einen Artikel über den Klimawandel aufmerksam gemacht wurde). Damals wusste man es noch nicht besser, aber mittlerweile müsste die Schule den Schülern eigentlich beibringen, wie sie sich im Internet eine fundierte Meinung bilden können. Nachdem ich nach 25 Jahren als Anhänger der Klimareligion dann (endlich) einmal aufgebrochen bin um mich über die wissenschaftlichen Grundlagen schlau zu machen (ich suchte nach der Korrelation zwischen CO2-Gehalt in der Luft und er Temperatur) fand ich zu meinem grossen Erstaunen nur ganz wenig.

    Die vielen Publikationen zum Thema zitieren sich vor allem gegenseitig und Experimente wie Eisbohrkernen bieten zwar Hinweise auf eine Korrelation, sie sind aber nicht schlüssig bezüglich der Kausalität. Unsere armen Schüler bestreiken nun also genau die Institution welche ihnen das Wissen beibringen sollte um solche Zusammenhänge zu erkennen (weil sie es ja angeblich schon „wissen“). Wahrlich eine seltsame Ironie der modernen Rattenfängerei und von Frau Villalon treffend erkannt.

    Ich hoffe Sie lassen sich durch die vielen negativen Kommentare nicht entmutigen und helfen den Schülern weiter dabei ihre Ausbildung _nicht_ zu vernachlässigen.

  18. Liebe Isabel Villalon, wider ein sehr guter Artikel, auch Ihre Worte, einfach toll. Ich werde noch zu Ihrem grössten Fan.
    Lassen Sie sich von all den Negativkommentaren nicht ablenken.
    Vermutlich links grüne wo sie nur hassen weil sie diese durchschauen.

  19. Die Frau Vilallon hat auf Twitter (@IsabelVillalon1) unzähligen Leuten und Politikern die Frage gestellt, ob es sich beim brennenden Notre Dame und einen islamistischen Anschlag handelt.

    Darf jeder gerne selber suchen.

    Lukas, Du bist besser als das. Auch wenn ihr „Buddies“ seid, lass die Isabel zum Schutz vor sich selbst nicht mehr hier schreiben.

    • Diese Frau ist ganz bestimmt eine gefährliche Hypothek für diesen Blog.

      Ihre Wesensart übrigens nicht unähnlich mit der JUSO-Tamara Funiciello in ihrem Auftritt.

      Unbedacht und schrilllll……….

    • Kann Peter Dodd und Twitter nur zustimmen: Frau Villalón ist eine ganz Böse und Gefährliche! Und dabei ist sie noch intelligent und sieht gut aus! Das geht einfach gar nicht und Herr Hässig sollte sich gut überlegen, wer in seinem Blog schreiben darf und wer nicht! Nicht wahr, Herr Dodd und Twitter.

    • Die Frauen Isabel Villalon und Tamara Funiciello auf einer einsamen Insel.

      Den Rest können wir uns denken.

    • @Peter Dodd

      Eine Hypothek für diesen Blog sind Leute wie Sie, welche eine intelligente, historisch präzis formulierende Villalon mit der roten grob artikulierenden Agitpropfrau Funiciello vergleichen und dies aus purer ideologischen Verblendung und aufjaulendes Betupftsein tun.
      Frau Villalon hat die Strategie von watson.ch klar durchschaut. Wäre uns allen auch aufgefallen, nur haben wir nicht so genau hingeschaut. Nun fürchten sich gewisse Kreise, dass Ihr Massenhypnose Medium als solches entdeckt wurde.
      Was tun sie also? Auf die Person Villalon und ersatzweise auf den Verleger Hässig
      eindreschen.

    • @Twitter:
      Ja genau, die Meinungsfreiheit den Menschen verbieten, die unbequeme Fragen stellen. Das kennen wir bereits aus der jüngeren Vergangenheit. Wir arbeiten an der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung und Menschen wie Sie, die nicht in Zusammenhängen denken können, schlagen auf ein Neues genau in die minuziös vorbereitete Kerbe…

      Hinterher werden sich dann (wieder) alle fragen, wie so etwas überhaupt passieren konnte.

      Die Masse der Menschen ist leider einfach strunz dumm (sorry für den Kraftausdruck), und lässt sich seit Jahrtausenden mit immer den selben sich wiederholenden Strategien manipulieren, unten und in Angst sowie in Abhängigkeit halten. Aber Watson ist selbstverständlich ganz anders, unabhängig, und der aufklärenden und wahrheitssuchenden Berichterstattung verpflichtet! Solchen Schund muss man ja kostenlos anbieten, denn bezahlen würde für dieses Blatt freiwillig wohl niemand der noch bei Trost ist…

    • @Twitter

      Vielen Dank für den Hinweis.
      Villalons Frage auf Twitter löste keine grossen Reaktionen aus, was demonstriert, dass es immer noch ganz viele besonnene Menschen gibt, die sich nicht auf Vorurteile und plumpe hetzerische Schubladen-Gerüchte einlassen.

      Alle KommentatorInnen, die den vorliegenden Beitrag blindlings hochloben und die kritisch differenzierenden KommentatorInnen diffamieren und ihnen vorwerfen, dass sie den Menschen die „Meinungsfreiheit“ – vollständig richtig heisst dieses Grundrecht Meinungsäusserungsfreiheit – verbieten wollen, täten gut daran, wenn sie exakt das tun würden, was sie diesen „ungenehmen KommentatorInnen“ „empfehlen“.

      Wir leben (noch) in einem demokratischen Rechtsstaat, der die Meinungsäusserungsfreiheit als Grundrecht schützt. Dieses gilt für alle Menschen, aber nicht schrankenlos. Es gibt auch andere Grundrechte, die ein demokratischer Rechtsstaat verfassungsmässig schützt, welche durch gewisse Meinungsäusserungen verletzt werden können.

      Unter der Kopfzeile „Wie erkläre ich’s meinem Kind?“ beschreibt ein FAZ-Artikel vom 26.10.2015 anschaulich die Grenzen der freien Meinungsäusserung:
      „Aber die Meinungsfreiheit hat Grenzen. Eine Meinungsäusserung darf verboten werden, wenn ansonsten ein Schaden für einen anderen Menschen oder die Gesellschaft entsteht. Man darf zum Beispiel jemanden anders nicht einfach beleidigen, auch wenn man ihn wirklich nicht mag. Der Schutz seiner Ehre ist dann im Prinzip wichtiger als die Meinungsfreiheit, auch wenn es Ausnahmefälle gibt, in denen man Beleidigungen aushalten muss. Die Gerichte müssen das immer im Einzelfall entscheiden.
      Eine andere Grenze der Meinungsfreiheit bildet der Schutz des öffentlichen Friedens. Der öffentliche Frieden ist ein Zustand, in dem die Menschen ohne Furcht voreinander zusammenleben. Der Staat darf Menschen also verbieten, ihre Meinung zu sagen, wenn dadurch das friedliche Zusammenleben gestört wird. Die Gefahr für den öffentlichen Frieden besteht zum Beispiel, wenn jemand eine Gruppe von Menschen wegen ihrer Religion, ihres Aussehens oder ihrer Herkunft beschimpft und andere zum Hass gegen diese Gruppe aufstachelt. Das ist Volksverhetzung, darauf stehen bis zu fünf Jahre Gefängnis.“
      Zitat Ende

      Der Brand der Notre-Dame ist gemäss den jüngsten Untersuchungsergebnissen mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Folge der Renovationsarbeiten.
      Die Villalon‘sche Frage auf Twitter offenbart deutlich ihre brandgefährliche Denke, die sie auch in mehreren Beiträgen auf IP verpackt.

      In diesem Sinne kann ich @Twitter nur zustimmen, dass Lukas Hässig besser ist und seinen Blog nicht mit solch brandgefährlicher Denke in niveauloses Bashing Andersdenkenden fallen lassen soll.
      Wie gesagt, fand ich Isabel Villalons Schreibe anfänglich gut (wie dies auch andere KommentatorInnn hier festhalten), auch wenn ich ihren Positionen praktisch nie zugestimmt habe. Aber ihre Beiträge in der jüngsten Zeit kommen mit ihrer zunehmend plumpen Verhöhnung Andersdenkenden immer mehr der Verachtung der Menschenwürde gleich – und das hat nichts mehr mit „mutig heisse Eisen anpacken“ zu tun.

      @Lukas Hässig: Gewieft und schlagfertig halten Sie den Leuten, deren Verhalten für die breite Bevölkerung grossen Schaden anrichtet, den Spiegel hin. Tun Sie dies bitte auch bei Ihrer „Gastautorin“ Isabel Villalon, damit diese nicht weiterhin das tut, was Sie mit guter spitzer Feder bekämpfen.

    • @Allegrina und Co.

      Sie sind wohl nicht richtig informiert oder tun so.

      Die zweitwichtigste Kirche Frankreichs brannte vor Kurzem (Saint Sulpice), die Polizei ging von einem Brandanschlag aus und kommunizierte dies auch so.

      Allein im Monat März 2019 wurden 47 Kirchen in Frankreich vandalisiert.

      Der Gedanke, dass Nôtre Dame einem islamistischen Brandanschlag zum Opfer gefallen ist, wird in Frankreich in breiten Bevölkerungskreisen diskutiert.

      Den Rest Ihres repetitiven Pamphlets können Sie sich schenken, er langweilt nämlich. Ihre plumpen Versuche, hier einer sehr interessanten Autorin die Feder und Meinung zu verbieten erinnert mich an billigstes Denunziantentum während anderen Zeiten. Get a Life somewhere.

    • @„Jeanne Bouvier“

      Regardez la pauvre, comme elle s‘échauffe,
      Et ça complètement en vain, parce qu‘elle ne comprends rien.
      Comme elle jette sur la véritable Jeanne Bouvier la honte,
      Qui se retournerait – face à un tel aveuglement – dans sa tombe.

      Bougez plus, vivez mieux, ici et ailleurs!

    • Ajout @„Jeanne Bouvier“ et Co.

      Ce Monsieur, Rayk Anders, exprime parfaitement, à quelle vitesse des rumeurs naissent: https://m.youtube.com/watch?v=aRKSSLLGTNE

      Si on publie un lien vers un article pour étayer sa propre opinion, il est judicieux de le lire avant très attentivement.
      Et en outre l‘Eglise catholique n‘est pas la belle innocente comme les récentes rélévations l’illustrent nettement.

  20. Heute in der Sektion Kommentare von watson.ch zu diesem Artikel auf IP: „was sind eigentlich Jungtürken?“

    Team Watson hat in diesem Fall geschwiegen. Goodbye, Switzerland.

  21. Villalon, versuchen Sie mit solchen hasserfüllten und diffamierenden Texten die Aufmerksamkeit von Köppel, der zweifellos Ihr Vorbild sein muss, zu erregen, weil Sie auf einen Job bei der WW hoffen?
    Viel Glück wünsche ich da. Ich vermute allerdings, dass Sie eher bei der Schweizerzeit landen oder als AUNS Redenschreiberin enden werden. Wird Ihnen aber sicher nichts ausmachen, unter Wutbürgern werden Sie sicher wie eine Königin verehrt.

    • @Walter Sahli

      Sie täuschen sich, Madame Villalon ist eine Mutbürgerin, ein Wutbürger sind Sie
      (wenn ich Ihren Kommentar lese, ein klarer Fall sogar).

    • Ich fasse zusammen:
      Köppel, Weltwoche, Schweizerzeit, AUNS, Wutbürger.
      Faszinierend wie sich einer gleichzeitig über „hasserfüllte, diffamierende Texte“ echauffiert und dann solche Kommentare verfasst.
      Und sich dann noch für schlau hält.

  22. Liebe Frau Villalon

    Da wollten Sie glaubs etwas zu viel rein tun in diesen Artikel – die Tomatenstory mit dem echten Rot-Farbstoff drin(nicht lebensmitteltauglich, sondern echte rote Farbe!)wäre ein eigener Beitrag wert gewesen. Wir werden tatsächlich von allen Seiten vergiftet und verstrahlt, nicht nur gedanklich.

  23. Brilliant. Die meisten IP-Leser Kommentare sind negativ. Vielleicht verstehen die Ihren Schreibstil nicht. Natürlich stellenweise überzogen formuliert aber die Stossrichtung finde ich grandios erkannt. WATSON ist dermassen links und wer nicht auf Ihr Mantra springt wird pauschal verteufelt. Haessig’s Schreibstil ist viel tendenziöser und er kennt ja gar nichts, wenn es auf den Mann zu spielen gilt. Es lebe die kontroverse Meinung!!

  24. Nicht dass ich die Verteufelung der Klima-Demos gut finde. Gab es irgendwann mal Jugendliche, die so konkrete Vorstellungen hatten wie heute (bisher immer gegen den Staat, Anarchie, Aufstand und manchmal noch Gruppensex). Aber Watson wird hier doch zu wichtig gemacht. Katzenbilder, aus dem Englischen übernommene Fotostrecken (imgur, reddit etc.) und ab und zu ein politischer, historischer oder wissenschaftlicher Text (die auch nicht immer einwandfrei sind) lassen doch wenige regelmässig auf diese Website kommen. Wanner hat nach Jahren keinen Zweitinvestor gefunden (was er immer wollte), jetzt hängt er mit 20 Mio. drin und jedes Jahr ein weiterer Verlust. Ich gebe dem Projekt noch wenig länger als der Republik…

  25. Grüezi Isabel
    Demnach finden Sie Blick und 20Minuten gut, da diese ja in den Kommentarspalten eher gegen die Klimaschützer (u.ä.) sind?
    Ich bin echt etwas sprachlos, da ich, völlig verblendet und euphorisch, nach Ihren ersten paar Beiträgen auf IP, einer Ihrer grossen Fans war.
    Nun muss ich aber feststellen, dass Sie das Gefühl haben, dass die echten Probleme dieser Welt einen politischen Hintergrund haben.

  26. schön wär’s, wenn die jugend endlich mal was anderes eingeimpft bekäme als „wir haben ja in der UdSSR gesehen, wohin das führt, wenn man in den freien markt eingreift“. leider hört man nur noch mehr von dem, seit sich die etablierten wegen dem klimawandel und der feudalistischen akkumulation irrsinniger vermögen in den händen einiger weniger unter druck fühlen. insofern willkommen im club ip

  27. Ich schaue mir hin und wieder Watson an, insbesondere den Teil Wissen. Modern und unterhaltsam. Was hat Frau Villalon nur für Probleme? Peter Wanner kann investieren, wo und wie er will. Nennt sich Marktwirtschaft. Aber schön, dass Frau Villalon uns immer wieder mit ihrem Pseudowissen beglücken kann.

    • „Peter Wanner kann investieren, wo und wie er will.“ Ja sicher. Und Frau Villalon kann kommentieren, wie und wo sie will. Was haben SIE also für ein Problem?

  28. Sie kritisieren,dass Leute Smartphones benutzen und schreiben gleichzeitig für ein Onlineportal? Den Widersprich sehen sie schon, oder?

  29. Guten Tag Frau Villalon

    Ihre Aussagen über Volk, Parteien, Banken, Umwelt, EU-Frankreich-Italien und was Sie hier ansonsten noch abgeliefert haben hat viel mehr gezeigt, dass die Ahnungslosigkeit nicht notwendigerweise bösartig, sondern einfach anerzogen ist.

    Platon war fähig, zu begreifen, dass die Zukunft der Menschheit nicht davon abhängt, welche der konkurrierenden Gruppen im Kampf um materielle Interessen die Oberhand gewinnt, sondern von der Veränderung der Menschen und der Schaffung neuer menschlicher Eigenschaften.

    Dabei verstehen Sie nicht, dass Sie selbst Teil des Problems sind und damit ungeeignet, die von Ihnen als Herde verstandene Gesellschaftsgruppe zu beurteilen. Das führt und führte stets zu besonders perfider Ausbeutung durch die Protagonisten. Darum geht es in Ihren Beiträgen. Man sieht, dass die bereits im Rückwärtsgang befindlichen gequirlten „Bürgerlichen“ Handpuppen der wahren Führern aus Finanz- und Industrieoligarchie, eine nie für möglich gehaltene intellektuelle Grenze nach unten durchbrochen haben, die sogar der Masse an Schafen bald auffallen wird (Kantonsratwahlen).

    Dort – die willkürlich agierenden „ausländischen Strafermittlern “ – und hier die an Integrität strotzende Schweizer Banken. Hier die Schüler und dort die Indoktrination der Jugend usw.

    Energie-Wahnsinn mit CO²-Hoax = Erzeuge das Problem und liefere dann die Lösung, oder?.

    Ganz sicher brauchen wir aber keine Werbeschleife.

    Was ich bei Ihnen u.a. kritisiere, und ich wiederhole mich, ist es die Definition von Begrifflichkeiten vom politischen Feind zu übernehmen. Genau das tun sie in diesem Artikel zum wiederholten Male; genau deswegen wird Sprache instrumentalisiert. Folgt man dem Diskussionsgegner dabei hat man schon fast verloren, denn man hat ihm die Deutungshoheit überlassen. Dabei lohnt es sich, genau hinzusehen. Sie verantworten, was Sie bewirken. Direkt oder indirekt.

    Es ist gut, dass hier aber doch viele sehr nachdenklich sind oder werden. Das ist wichtig.

    • Ist auch nicht für „Eidgenossen“. Sie können also beruhigt weiterhin die Weltwoche lesen und sich dort mit dem Dummen tummeln.

    • Was der Bauer nicht kennt, liest er nicht. Aber dann soll er auch nicht urteilen.

  30. Frau Vilallon….

    Nun ja, Beim Recyceln von Batterien bleibt auch Lithium übrig und das in einer Form die konzentriert und Hochgiftig ist, so giftig das man kaum etwas findet was noch gefährlicher ist.
    Lithium kommt überall vor, jedoch nicht konzentriert wie in Batterien.
    Diese Abfälle sind derart giftig das sie eigentlich neben den Atommüll ins Endlager gehören.

    Aber davon spricht niemand, schon gar nicht die Grünen.
    —————————-
    Nun ja, wie schrieb mal einer …..die Grünen hätten einen IQ von 150, nur müsste sich den die ganze Partei teilen.
    —————————-
    Hier in St. Gallen gibt’s irgendwo in ner Tiefgarage eine Elektro-Ladesation wo 5 Kw offenbar 8 Franken kosten…. und darüber ärgerten sie die Grünen E-Mobil Fahrer.
    Nun ja, eine Tesla-Turbo-Ladestation in Deutschland kostet durchschnittlich 300ooo Euro.
    Also das Geld muss ja irgendwie auch wieder verdient werden…. mit 8 Franken pro 5Kw zum Beispiel.

    Persönlich glaube ich das mein sogenannter ökologischer Fussabdruck nicht viel grösser ist wie der von manch 20 jährigem, nur erkennen diese Jungen das gar nicht, denn sie haben keine Kindheit vor 50 Jahren erlebt.
    Sie träumen aber davon, sie lesen es in ihren Büchern und Romantisieren es so wie es ihnen gerade gefällt.
    Auf das Smartphone verzichten…… unmöglich, denn selbst dessen ständiges zücken während der Arbeitszeit ist für diese Jugend ein Menschenrecht.

    ——————————————–

    Ach ja noch zum Waffenrecht der EU…..

    Wir werden ihn wohl bekommen den EU-Gunbann.
    Schon 2011 bei der Waffenverbotsinitiative im Februar 2011 sagte ich das immer, beim nächsten Anlauf werden sie es durchbringen.
    Wir werden deswegen keineswegs weniger Waffen im Volk haben, aber wir werden dafür Hunderttausende Schweizer Waffenbesitzer zu Kriminellen machen und einen Schwarzmarkt schaffen den es so in der Schweiz noch nie gab.
    Dire Waffen die heute jeder Kosovare und Türke schon illegal besitzt, die werden von diesem Gesetz gar nicht erfasst, sie sind schon Heute illegal.
    Das Gesetz wird nichts erreichen.

    Das FBI in den USA hat übrigens ganz offiziell festgestellt das eine Bevölkerung die Waffen besitzt, unter weniger Kriminalität zu leiden hat wie umgekehrt.
    Und auch die Suizidrate ist in den USA niedriger, bei 11 anstatt wie in der Schweiz bei 15 zu 100ooo.
    In den USA lebt man sicherer wie in der Schweiz, das musste sogar die UNO konstatieren, ausser in den Hotspots der Dogen und Gangkriminalität wo sich vor allem Schwarze und Latinos gegenseitig bekämpfen und töten.
    Obamas heimatstatt Chicago ist da ein leuchtendes Beispiel im negativen Sinne.

    • @Walter Roth

      Was den zukünftigen Schwarzmarkt anbelangt bin ich voll bei ihnen!

      Die 5 Kw für SFr. 8.-: Da müssen sie nochmals über die Bücher. Was sie vermutlich meinen : Bei einem Verbrauch von 5 Kwh à SFr. 1.60 ergibt das die besagten SFr. 8.-. D.h. die bezogene Elektrische Energie gemessen in Kwh ist rund 8x teurer als jene in einem Personenhaushalt.

  31. Dass Watson wenig taugt, sehe ich auch so. Watson betreibt meiner Meinung nach genau so Interessen bezogenen Journalismus wie Frau Villalon. Es ist nicht einfach zu sagen, was schlimmer ist.
    Ich sehe Watson allerdings eher im neoliberalem-kapitalistischen Lager alla Operatin Libero. Links-grün ist nur der propagandistische Anstrich. Wie gut der Funktioniert zeigt Frau Villalon einmal mehr in ihrem Hassartikel. Sie erkennt die Propaganda nicht als solche und konstruiert einen Zusammenhang vom Grosskapital und linker Gesinnung. Aber dem noch rechteren Lager als Watson oder Operation Libero macht sie so einen grossen Gefallen, gell Frau Villalon.

    • Hassartikel? Nein. Eher ein Augenöffner. Klar, dass alles
      was gegen links, grün und EU
      ist – zum Hassartikel deklariert wird.
      Übrigens, eure Hassgeschichte ist aber wirklich sowas von abgelutscht.

    • Herr Davé, als Egalitäre bin ich natürlich ein grosser Gegner von neoliberalen (neoimperialen) Projekten wie der EU. Ihre Kritik ist ein ledigliches Abbild Ihrer Vorurteile und hat nichts mit meinem Text oder mir zu tun. Ihr Schubladendenken kommt wohl an seine Grenzen.

  32. Eine Mädchen fragt die Mutter: “ Mom es ist wahr, dass früher die Frauen 9 Monaten warten müsste um ein Kind durch denn Bauch haben können?“ De Mamma sagt dann „ja meine Liebe, papa musste mit ihren ding alles erzeugen und dann einfach zuschauen….“ früher sind noch die Frauen gestorben dadurch…jetzt ist schon einfach: „einfach auf die Webseite Genix starten, sich das Kind zusamnenbasteln mit nötige Optionen…eh es es kostet ein bisschen mehr…und dann 2 Wochen warten und das Kind ist da, voll ausgerustet…und man braucht keine Erziehung, keine kinski mehr und keine Schule mehr…“ Mom sagte die Mädchen: “ ich hätte diese Vergangenheit nicht überlebt…und mit diesem Sexdiskriminierung dazu…“ vielleicht in 10 oder 20 Jahren werden wir das erleben…

    • Ein bisschen verdächtig breit ist das
      Allgemeinwissen, das sich einem nach
      dem Studium diverser ihrer Artikel
      prösentiert…

  33. Frau Villalon, vielen Dank für diesen unverblümten und kritischen Beitrag zu diesem Element der tragisch verwahrlosten Schweizer Medienlandschaft. Menschen wie Sie sind Lichtblicke in diesen dunklen Zeiten der Totalisierung und kollektiven klimatischen Wahnvorstellungen. Die giftigen Kommentare die Ihnen teilweise entgegenschlagen zeugen davon, dass Sie mit Ihren Analysen und hinterfragenden Texten den Nagel regelmässig auf den Kopf treffen. Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht entmutigen!

  34. In Bezug auf die Medienlandschaft der Schweiz und des Westens fällt mir auf, dass Medien (auch die Privaten) sich irgendwie die „Neutralität“ auf die Fahne geschrieben haben. Doch diese Neutralität – und das soll jetzt nicht nach „Lügenpresse“ oder „Indoktrination“ tönen – ist ein Stückweit genau das Problem. Jeder Journalist, jede Redaktion und jedes Medium hat eine Meinung. Wenn man nicht gerade über das Wetter berichtet, dann schwingt diese Meinung halt doch irgendwo mit. Entsprechend sollten m.E. die Journalisten wieder mehr Mut haben^, auch genau diese Meinung zu vertreten. Watson z.B. vertritt eine nur dürftig verborgene „progressive“ (also wohlfühl links-liberale) Haltung. Das wäre an sich kein Problem, wenn man offen dazu stehen würde. Aber wie so viele andere Medien im Land gibt man dennoch vor, einen „neutralen“ und „faktenbasierten“ Standpunkt zu vertreten.

    Die Menschen wären aber um einiges vorsichtigere Medienkonsumenten, und es wäre auch um einiges ehrlicher, wenn klar ausgewiesen ist, welche politische Meinung ein Medium vertritt. Insofern sind vermutlich die WOZ, die Weltwoche und der Schweizer Monat die ehrlichsten Medien im Land – sie sind politisch und stehen dazu. Liest man einen Artikel in einer dieser Publikationen, weiss man ganz genau worauf man sich einlässt und nimmt dies auch entsprechend „mit einem Körnchen Salz“ war.

  35. Lieber Lukas

    Lese ja deinen Blog sehr gerne, ist echt teilweise unterhaltsam und gut recherchiert – bis auf weiteres Lese ich den Blog jedoch nicht mehr, so lange Du dieser SVP-Solo-Frustrierten-Katzenbesitzerin eine Plattform bietest ihren Hirnsc** hier zu verbreiten.

    Ist schon das zweite Mal dass sie ihre Frustration an der Tastatur rauslässt.

    • Hundebesitzerin. Sie schreibt, Sie hätte einen Beagle namens Fox, der beim Frühstück die Kinder hypnotisiert, um einen Happen zu ergattern.

      Im Übrigen, die Menschheit teilt sich auf in Hunde- und Katzenbesitzer. Die Hundebesitzer sind eher konservative Familienmenschen, während die Katzenbesitzer eher das Chaos und den Freilauf schätzen, ohne sich an Familie oder gesellschaftlich binden zu wollen. Mir gehen Katzen auf den Geist.

      Tschüssli @Secondo
      watson.ch und Löpfe brauchen solche Kommentaristen wie Du. Aber Obacht, Du solltest Dich tätowieren lassen.
      Wegen der Zielgruppenkonformität und so.

    • Stimmt @ Prof.Dr.Dr. rer.pol. Grzimek.
      Dogs have masters, cats have servants.
      Gruss vom Hof
      Chec

  36. Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf tagsüber besprechen, was es Abends zu essen gibt.
    (frei nach Thomas Jefferson, einer der Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, und ein Vorläufer von Trump).

    • @ Demokrates…..

      Nun ja, etwas genauer heisst es…

      „Demokratie ist es, wenn 3 Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Mittagessen gibt“

  37. Das waren noch Zeiten, als in meiner Gymizeit trotz Spardruck die Schulleitung darauf bestanden hat, dass Philosophie Pflichtfach bleiben soll. Man wollte den Jungen beibringen wie man denkt und nicht indocktrinieren was man denkt. Sogar schon in der Sek bemühte man sich, den Jungen die Fähigkeit beizubringen Propaganda zu erkennen. Da können die linken Medien noch so tief in die Trickkiste greifen, ihre Propaganda wird von gebildeten Menschen trotzdem locker durchschaut.
    Wie z.B. Klimaveränderung: zu blöd, dass Klimadaten im Eis drin gespreichert sind und uns ganz klar und unmissverständlich zu verstehen geben, dass Klimaveränderungen immer zyklisch verlaufen sind, sprich: vor jeder Eiszeit gab es eine Klimaerwärmung. Gebildete Menschen verstehen auch, warum Sonnenzyklus und Meeresströmungen von der Klimaforschung ausgeschlossen sind und deren Erforschung keine Fördergelder erhalten. Man braucht ja lediglich die demographische Entwicklung mit der Automatisierung der Wirtschaft miteinander zu verknüpfen, dann begreift man auch, warum Regierungen von den kleinen Leuten mehr Steuern eintreiben wollen (globale Grossunternehmen und deren Aktionäre müssen ja auf Teufel komm raus geschont werden.)
    Wenn es bei der Klimahysterie um eine Reduktion von Erdöl Verbrauch gehen würde, wäre ich der Erste, der da aktiv mitmachen würde – ich war im meiner Schulzeit sogar richtig gut darin mit Klimamärchen, Angst und Schrecken zu verbreiten.
    Klimaprogaganda ist aber nur eines von vielen Beispielen, wie die passiven News Konsumenten an der Nase herumgeführt werden. Die Medien sind regelrechte Gatekeeper von Wahrheit. Würde die ganze Wahrheit ans Licht kommen, dann wären die heutigen Grossmäuler ganz schnell ganz schön still – Schockstarre hat genau diese Eigenschaft.

  38. Man rechne: wenn unsere lieben Kinder am Freitag die Schule bestreiken, so sind das 20% des Wochenpensums. Fazit: am Schulende sind die lieben Kinder 20 % dümmer – wie wollen sie dann die Erderwärmung bremsen oder gar stoppen?

    • Liebe/r Baumann denke: ihre „100% Intelligenz“ haben uns in die Lage gebracht in der wir jetzt leben. Mit der minus 20% Intelligenz, es wird bestimmt besser werden.

    • Nun Herr Baumann Sie hatten anscheinend ja 100% genutzt hat es aber genau so wenig…

    • @ Baumann…..

      Nicht nur die 20% fehlen denen…
      Sondern auch in den restlichen 80% werden die von vielen Lehrern indoktriniert.
      Da bekommt schon mal ein Schüler für einen sehr gut abgefassten Aufsatz ne miserable Note, weil er die Klimahysterie kritisiert.
      Da wird also eine Glaubensfrage ….die man nicht kritisch hinterfragen darf, zu einem Bewertungskriterium für die Note.
      Demokratie an der Schule?

  39. Wanner verfolgt eine linksliberal-elitäre Agenda.

    Diese bedeutet: der bürgerliche Mittelstand soll abgeschafft werden. Dieser wird seit dem Ende des kalten Krieges nicht mehr benötigt: Nur noch Superreiche und der Rest. Mit dem Ende des Mittelstandes stirbt auch die Demokratie.

    Die Jungen werden instrumentalisiert und merken dabei nicht, dass sie um ihre Zukunft gebracht werden. Der Klima-Hype dient dabei als Katalysator. Es geht gar nicht ums Klima, es geht um die Umformung der Gesellschaft.

    Die vielen „Likes“ für ablehnende Kommentare zu diesem Artikel werden von den Sturmtruppen der Soros Organisation „Operation Libero“ generiert, die genau dieselbe Agenda verfolgt wie Wanner. Wie übrigens auch die Freisinnigen und die sogenannten Grünliberalen, die weder grün noch liberal sind.

    • Genau. Diese Like Fabrik geht mir schon lange auf den Senkel. Da müsste technologiemässig eine Sperre eingebaut werden können.

    • Herrmann, Hermann Willié
      Mit Akzent auf dem Eeeee
      Danke für den Schmunzler.

    • @ Hermann Willié

      „…..nur noch Superreiche und der „Rest“. Mit dem Ende des Mittelstandes stirbt auch die Demokratie.“

      – Warum ist die Anzahl der Superreichen in den letzten 30 Jahren angestiegen? Auf wessen Kosten wurden und werden sie denn superreich und bleiben es? – Wohl kaum auf Kosten desjenigen „Rests“, der gerade soviel hatte und hat, um gerade mal über die Runden zu kommen…

      – Warum wehrt sich denn der „Mittelstand“ nicht mit vereinten Kräften gegen sein „Ende“ und schaut tatenlos zu, wie die „Demokratie“ stirbt?

      – Mit dem von Villalon aus dem Kontext gerissenen Zitat von José Ortega y Gasset und der unterlassenen Erklärung, wie Ortega y Gasset „die Masse“ definiert, beweist sie einmal mehr, wie sie genauso „alchemistisch“ agitiert, wie sie das Wanner+Löpfe vorwirft – und obendrauf zu Tage fördert, wie sie ebenfalls einem Gruppendruck unterliegt, nämlich demjenigen der überassimilierten Secondo-Truppe. Denn José Ortega y Gasset war ein entschiedener Gegner aller europäischer Nationalismen. Insbesondere nach dem 2. Weltkrieg setzte er sich für die Auflösung der europäischen Nationalstaaten in ihrer bisherigen Form und für die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ ein.

      – Mit solch populistischen Pamphleten, die sich einzig in den Vorzeichen unterscheiden, lachen primär die Dritten, welche die Strategie „Divide et impera“ sehr geschickt einzusetzen wissen.

      Alle Ratten, die sich von der nach immer demselben aktionistischen Muster vorgehenden Rattenfängerin fangen lassen, mache ich gerne darauf aufmerksam, dass unser Kopf rund ist, damit u.a. das Denken die Richtung in mehrere Dimensionen wechseln kann.

      @Jurist

      Trivialer Kommentar, insbesondere für einen „Juristen“ 🤥

    • @ Allegrina

      Zu Ihrer ersten Frage:

      Ob es mehr Superreiche gibt weiss ich nicht, aber die Superreichen werden immer reicher.

      Ich nenne nur EIN Beispiel: die Erben der Pharma-Riesen (z. Bsp. Hoffmann und Oeri). Die werden immer reicher, weil der Mittelstand horrende Krankenkassen-Prämien und völlig überteuerte Medikamentenpreise bezahlen muss (es wird ja nicht alles von der K.K. bezahlt).

      Die „Armen“ (nicht despektierlich gemeint) bekommen Prämienverbilligungen und Sozialhilfe (ich sage nicht, dass das schlecht ist – ich sage nur, dass es so ist). All dies wird aber vom Mittelstand über Steuern finanziert.

      Die Superreichen profitieren mehrfach: hohe, staatlich sanktionierte Einnahmen und die Möglichkeit zur – wahrscheinlich sogar legalen – Steuervermeidung.

      Möglichkeiten, die dem Mittelstand nicht offen stehen.

      Also die Antwort auf Ihre erste Frage ist klar: Es geht auf Kosten des Mittelstandes.

      Zu Ihrer zweiten Frage:

      Da fallen mir viele Gründe ein.

      Aber lassen wir es für den Moment bei Ihrem „Divide et impera“ bewenden.

    • @Hermann Willié

      Vorerst Danke für Ihre Bemühungen, meine Fragen zu beantworten.

      Zu meiner ersten Frage:
      Da scheinen Sie nicht ganz verstanden zu haben, dass ich diese Frage rhetorisch stelle, denn ich gebe ja gleich im Anschluss die Antwort selbst.

      Ihr aufgeführtes Beispiel zu den Superreichen kenne ich sehr gut und noch manche weitere.
      Travail.Suisse berechnet seit 2005 regelmässig das Verhältnis zwischen dem tiefsten und höchsten Gehalt in CH-Grossfirmen und zeichnet diejenige Firma mit dem Preis „Lohnschere“ aus, welche die grösste Diskrepanz zwischen tiefstem und höchstem Gehalt aufweist.
      Um Ihr Beispiel der Hoffmann-La Roche zu nehmen: Im Jahr 2006 betrug das Verhältnis 1:248, im Jahr 2017 1:266.

      Die regelmässigen Analysen von Travail.Suisse zeigen, dass
      a) stets ein paar wenige Superreiche hinzukommen (bis ein gewisser Grenzwert erreicht sein wird) und
      b) wie Sie richtig festhalten, dass diese immer reicher werden.

      Mit meiner Antwort auf meine erste Frage komme ich zum gleichen Resultat wie Sie, nur auf kürzerem Weg 😉.

      Vielmehr hätte mich Ihre ausführliche Antwort auf meine zweite Frage interessiert. Schade, dass Sie kneifen und die vielen Gründe, die Ihnen hierzu einfallen, nicht näher ausführen und somit die lachenden Dritten weiterhin unbehelligt gewähren lassen…

  40. Köstlich, Frau Villalon! Ich lach mich krumm. Tja, weite Teile des Volkes würden auch an rosarote fliegende Einhörner glauben. Deshalb funktioniert die Demokratie mit vorgekauter und betreuter Meinungsbildung hier so gut.

  41. Bisher habe „Inside Paradeplatz“ meist mit Vergnügen gelesen, mit einigen Ausnahmen. Was aber diesen Artikel über Watson betrifft, schlägt in Stil und Inhalt jedes europäische rechtsaussen Hassportal. Obschon im Grossmutteralter bin ich regelmässige Leserin von Watson. Man muss ja wissen wie die Jugend von heute tickt. Ich kann auch etwa selber überprüfen, ob Schwarzmalerei oder Fakten vermittelt werden. Welche Partei oder Organisation steckt wohl hinter dieser Schreiberin? Und wird Inside Paradeplatz dafür bezahlt? Ich zähle jedenfalls weiter auf die klimaengagierte Jugend!

    • Ja, ja, die Geschichte mit dem Hass habt ihr wohl intus drauf. Auch linke Grossmütter, wie man lesen kann.

    • Also blanker Hass, was der Löpfe in einem Artikel so von sich gibt. So im hier verlinkten Artikel zur SVP. Das übersehen sie wohl. Beschimpfungen noch und noch: Lügner, Nachäffer, Wirrköpfe…. Viel Vergnügen, beim weiteren Lesen des Herrn Löpfe.

      Oder sind sie eher eine Leserin der heiteren Sexgeschichten von Watson.ch? Lassen sie sich dabei nicht von den Enkeln ertappen.
      Wäre dann schon etwas peino.

    • „Obschon im Grossmutteralter bin ich regelmässige Leserin von Watson. Man muss ja wissen wie die Jugend von heute tickt.“
      Offenbar im Grossmutteralter, aber vollkommen ohne Bezug zur heutigen Jugend, wenn Sie sich in einem „Nachrichten“-Portal, das von Erwachsenen geschrieben wird, darüber informieren müssen, wie „die“ Jugend von heute angeblich ticken soll… Ein ideologisch durchsetztes „Nachrichten“-Portal als Informationsquelle, weil der eigene Bezug zur Realität fehlt. Welch Ironie.

    • „Alter schützt vor Torheit nicht“

      Bloss Thorberg (kenne ich bloss von Aussen!), die Justizvollzugsanstalt, schreibt sich mit einem h.

      Auch kleine Details müssen gepflegt sein, Herr Vielschreiber Roth.

  42. Linksliberal gibt es nicht. Grünliberal (GLP) ist FDP minus AKW. Deshalb ist in der Schweiz die FDP genau so überflüssig wie in Deutschland.

    • Doch, die FDP ist für Wirtschaft und Politik sehr wichtig! Vorallem als Jobkarrussel. Versagt ein FDP-Parteimitglied in einer Disziplin so kann man in die andere wechseln bis Gras über die Sache gewachsen ist.

    • Stimmt genau. 😉 Bis auf die FDP Wähler hat das so ziemlich jeder schon geschnallt. Kennen Sie den Witz vom Igel und vom Hasen?

  43. Da sieht man wieder, wie oft die Medien die „dumme“ Volksmasse manipuliert. Der ehemalige Kommunist und heute Sozialist Loepfe ist genau so einer, der den Kapitalismus abschaffen will, aber selber als Cüplisozialist ein Leben privat in Saus und Braus führt. Viele roten und ahnungslosen Mitläufer dieser Manipulatoren agieren gerne und wilig gegen gute und erfolgreiche Steuerzahler und schüren bei einfachen Gemütern den Hass gegen die SVP und deren rechtschaffenen Bürger.

  44. Natürlich hat Frau Villalon recht, aber hier geht es ums Business. Die grosse Mehrheit der Millennials sind von unseren links-grün unterwanderten Institutionen wie Schule und Staatsmedien zu Klimakatstrophengläubigen bekehrt worden.

    Sich darüber aufzuregen, oder zu hoffen, dass sie den Unterschied zwischen «Glauben» und «Wissen» doch noch mal erkennen, ist sinnlos. Oder versuch Sie mal einen Zeugen Jehovas (Harmagedon prophezeit für 1878, 1881, 1914, 1918, 1925 und 1975) vom Glauben abzubringen…

    Um Business zu machen und an das Geld der Gläubigen zu kommen, muss man – analog zu watson.ch – die Bedürfnisse richtig erkennen und befriedigen. Seit wir in meiner Firma einige Produkte mit einem grünen Label kennzeichnen, können wir diese mit grösserer Marge verkaufen. So geht das.

  45. Wunderbar, wieder eine treffende, freche und unanständige Schreibe der neuen Erfolgskolumnistin Isabelle Villalón!

    Schreiben Sie weiter, klären Sie auf, wecken Sie die wohlstandsverwahrloste Schweiz! Danke!

  46. Alternder schwuler Dichter?! Paul Verlaine war 1871 noch nicht einmal 30 Jahre alt und lediglich 10 Jahre älter als Rimbaud.

    • 1871 waren 30.jährige schon alte Männer. Und es stimmt, Verlaine war schwul. Er hat ja bekanntlich den zarten Rimbaud verführt, wenn nicht missbraucht.

  47. Exactement. Watson, das Verblödungsportal der linksgrün-urbanen Jugend. Produziert im konservativen Aargau. Finanziert von einem Freisinnigen, dem die Courage fehlt, den Stecker zu ziehen, obwohl es niemals einen Franken Gewinn abwerfen wird. Lieber entlässt dieser Herr Dutzende gestandene Journalisten der Regionalmedien. Lamentabel. Löpfe, der entlassene Tagi-Chefredaktor, ein lebenslanger Linksaktivist, das passt.

    • watson hat seinen Sitz in 8005 Zürich und wird dementsprechend dort produziert. Vielleicht erstmal wissen, wovon manr edet, bevor man kommentiert.

  48. Watson ist das, was es nicht sein Weill: bla bla. Aber dieser Artikel hier, so von hasstriefend, ist wirklich schräg, sehr schräg. Alles Behauptungen, keine Beweise.

  49. Nein, ich kommentiere Villalon nicht mehr. Nein. Es lohnt nicht die Details zu kommentieren, korrigieren und um Mässigung zu bitten. Nein, nein, nein.

    • Also wenn man ihren und einige andere Kommentare liest, wie sie in wenigen Zeilen den Kopf verlieren…. so denke ich, hat Frau Villalon absolut zielgenau der Nerv getroffen…((((-:

    • Es ist meist nicht der Zeigefinger, sondern der Daumen, der seine Zeit auf einem hochgiftigen, Koltan und Silizium strotzenden Smartphone verbringt.

      Nur schon, dass Sie diesen einfachen Fakt falsch wiedergeben, zeigt, wie gut sie da recherchiert haben😂

  50. Eigentlich bin ich politisch überhaupt nicht mit der Autorin einverstanden, aber leider ist es halt so, dass der Ton die Musik macht. Und im Moment haben wir die eine Hälfte altershalber taub und verbohrt und die anderen halten absichtlich die Finger in die Ohren und machen ein extra lautes Lalalala. Manchmal müssen sie nicht einmal das, sie haben ja schon Ohrhörer drin. Ha.
    Früher gab es als Beispiel die Bravo. Niemand erwartete dort Neuigkeiten, Dinge, die vielleicht wichtig sind. Steuerung von Mode und Verhalten ja, aber es war keine eigentliche Autorität. Also so für die Welt und alle. Schon klar, was sonst drin stand… aber wer heute „Schweiz International Wirtschaft Sport Leben Spass Digital Wissen Blogs Videos Wettbewerbe“ als Kategorien hat, muss sich nicht wundern, wenn er auch an diesen gemessen wird. Dasselbe in anderer Farbe für „nau“ und so weiter.
    Bin wie geschrieben nicht einverstanden mit der Autorin – sie liegt jedoch mit ihrer unterhaltsam geschriebenen Kritik genau richtig. Durch den Anschein eines Nachrichtenportals werden den wenigen Meldungen, die überhaupt erscheinen, unglaublich viel mehr Gewicht verliehen. Das „Wichtige“ wird wichtig gemacht – aber nicht wie früher, weil es betont wird, sondern weil es sonst nix zu berichten gibt. Angeblich.

  51. Nun sind die Massregler von Watson hier als Kommentatoren aktiv. Watson ist tendenziös dass es schon fast weh tut. Ein paar Mal reinschauen reicht. Passt bestens zum 20min, viel Druckerschwärze, banalster Inhalt. Ok, kostet nix, ist dementsprechend nix wert.
    Dass die Klimabewegten nur die ewig gleichen 3 Forderungen herunterbeten können, sollte langsam bekannt sein. Fragt man Primarschüler, um was es an diesen Demos geht, dann kommt eine leere Menge zurück. Frage ich meine polnischen Kollegen am Call, dann lachen die nur: Klimademos sind dort kein Thema, Greta unbekannt.
    Villalon trifft den Nagel auf dem Kopf: Rattenfängerei für den nächsten Kinderkreuzzug.

  52. Fachkenntniss NULL NADA NICHTS

    gestohlen und geschmuggelt; Silizium, beim Abbau krasse Umweltzerstörung und Wassermangel in Bolivien und Chile verursachend.)

    Es ist Lithium das die Probleme in der Atacamawüste verursacht, nicht Silizium.

  53. Sehr guter Beitrag.
    Leider weit über dem Niveau sehr vieler Leute hier. Darf zukünftig nur vereinfachter linksgrüner Einheitsbrei abgedruckt werden?
    Ist die Fähigkeit zum kritischen Hinterfragen solch plumper Machenschaften wie von Löpfe und Co. vollkommen verloren gegangen?
    Arme Schweiz.

    • Kann ich mir bestens vorstellen, dass sie nicht steigen. War Ihnen der Text einfach zu lang? Haben sie den Inhalt zu komplex empfunden? Wussten sie vorher, wer Rimbaud war? Nein, kein französischer Fussballspieler.

  54. Watson ist die Schweizer Kopie der unterirdischen Huff Post.
    Einfach grausam, aber passend zur heutigen Zeit.

    Ich staune aber, dass Frau Villalon überhaupt auf den CO2-Quatsch eingeht.

  55. Frau Villalon:

    Ihr kritisierter Watson/Löpfe macht genau das gleiche wie Sie – nur mit anderem Vorzeichen. – Willkommen in der comnunity!

  56. Grüezi liebe Frau Villalon
    Ich finde Ihre Schreibe brillant, ätzend und aufklärend. Darum wird auch aufgejault. Grosse Klasse. Bitte weiter so!

  57. Laut und jaulend schreien sie hier auf,
    die Ertappten.

    Die linksgrüne Pseudointelligenz wurde nun seziert und ausgestellt, wie sie erstens manipulieren und zweitens dabei Geld verdienen.

    Die historischen Vergleiche sind dabei wichtig und chronologisch exakt aufgebaut.

    Kein Wunder, schiesst nun die vereinigte Trollversammlung gegen die Autorin.

    Dieser Artikel müsste in der NZZ abgedruckt werden. Da die liberalen Kreise jedoch von den Machenschaften bei diesem gratis Nachrichtenportal mitprofitieren (Europabeitritt den Jungen verkaufen), wird sich auch die NZZ davor hüten.

    Danke für Ihr Licht, Frau Villalon.

  58. Watson ist nicht so erfolgreich wegen des Inhalts sondern einzig und allein, weil es mittlerweile das einzige Schweizer Medienhaus ist, das in der Lage ist einen Website zu bauen, der funktioniert und nicht nervt.

  59. Wieder mal ein chaotischer Rundumschlag ohne tiefere Zusammenhang.
    Was hat den Mao mit dem Klimawandel zu tun?
    Welchen Artikel von Watson ist jetzt genau die von Ihnen angeprangerte Fake News?

    Wie wollen Sie den ein Medium inhaltlich kritisieren ohne die Inhalte zu benennen und ohne selber Inhalte zu liefern?

    Watson scheint seinen Job ja richtig zu machen. Es ist reine Marktwirtschaft den Leuten das anzubieten was sie konsumieren möchten.
    Was das mit den Linken und Rattenfänger zu tun hat ist mir schleierhaft.
    Da die Autorin Journalisten die sich für den Klimaschutz einsetzten derart vergleicht, frage ich mich schon, welche Motivation die Autorin hat?

    Sie könnte sich als Energieberaterin ja mal fachlich mit dem Thema auseinander setzten, anstatt auf Leute zu hetzen die dies tun.
    Sie verdienen ja schliesslich ihr Geld wegen der Energie- und Klimadebatte.

    Bezüglich Einfluss des Menschen auf das Klima gibt es schon gute Argumente auch der Gegner.

    Die Autorin zieht es aber wieder vor ihre fachliche Inkompetenz mit chaotischen, zusammenhangslosen und theatralisch inszenierten Themen zu überspielen.

    Wieder mal ein peinlicher Artikel. IP unwürdig.
    Doch die Blick Leser freuts, wenn mal ein anderes, offenbar „linkes“ Medium beschützt wird. Was soll denn beim Thema Klimawandel denn „links“ sein?
    Ist denn nicht die FDP die neue Klimapartei?

  60. Bin ich froh, dass die Jugend sich nicht von Leuten wie Ihnen indoktrinieren lässt. Dann hätten wir bald Bürgerkrieg hier und Extreme an der Macht. Und das Köppel ein Trump-Nachäffer ist, kann man wohl kaum bestreiten. Den Wissenschaftlichen Konsens zur Klimaerwärmung zu bestreiten, das ist die Desinformation hier. Wirklich erbärmlich, Nichtwissen, Ignoranz, Lügen, Agitation und Hass zu einem ganz grausigen Brei vermischt.

    • @Xavier Zurbuchen

      Justement! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

      Ihrer Aufzählung an Eigenschaften, welche diese Dame zu diesem „grausigen Brei“ veranlasst, ist einzig noch der Neid hinzuzufügen, den sie ebenfalls regelmässig mangels sachlichen Gegenargumenten den „Linken und Grünen“ vorwirft.

      Solche „Beiträge“ sind wahrlich keine konstruktive Grundlage für ernsthafte und erkenntnisgewinnende Debatten von aktuellen Problemlagen. Vielmehr zeugen sie von der grassierenden Respektlosigkeit gegenüber Andersdenkenden, die vor allem die Blocher’sche SVP „salonfähig“ machte.

      Dies hat Ulrich Zimmerli, ex-Ständerat der SVP BE, in seinem Austrittsschreiben aus der SVP im Jahre 2002 anschaulich festgehalten.
      Zitat:
      „Die SVP verfolgt seit Jahren eine Politik der Besserwisserei, der Verhöhnung der Andersdenkenden und politischen GegnerInnen, des rückwärtsgerichteten Eigennutzes und der Geringschätzung der bewährten politischen Entscheidmechanismen.
      Das verantwortungslose, via Volksinitiative propagierte angebliche Patentrezept für eine verschärfte Asylpolitik und die schier unglaubliche Verachtung, mit der das Wirken des Bundesrates von den obersten Parteigremien bestraft wird, sind nur die jüngsten Beispiele für dieses verheerende politische Verhalten, das im Widerspruch zum ursprünglichen Gedankengut der SVP steht.“
      Zitat Ende

      Diese Beurteilung bewahrheitet sich auch nach 17 Jahren immer noch. Allerdings zeichnet sich mit den jüngsten Entwicklungen in der SVP-Parteilandschaft ein immer deutlicher Silberstreifen am Horizont ab, den Frau Villalon in ihrer rückwärts gerichteten Verblendung ganz offensichtlich nicht erkennen kann und sich mit solch „grausigem Brei“ immer mehr ins Offside schreibt – was dieser „Inside“-Blog doch endlich mal klar zur Kenntnis nehmen sollte, will er sich nicht auf dasselbe Niveau herablassen, dass hier an den Pranger gestellt wird.

    • Es wäre an der Zeit, dass auch junge Menschen die Zeitereignisse kritisch analysieren. Brexit wurde nicht wegen Desinformation angenommen, die Italiener haben nicht aus fun Extremistenparteien gewählt. Maillot jaune in Frankreich sind nicht nur Pöbler. Unsere Gesellschaft, auch in der Schweiz hat ernsthafte Probleme, die zur Zeit bewirtschaftet werden weil sie von einflussreicher Seite beabsichtigt wurden bei der Errichtung der EU. Wer die Internetportale als günstige Quelle für Waren und Dienstleistungen nutzt, muss wissen, dass diese, wenn marktbeherrschend, an der Kalkulation stark nach oben schrauben werden und deren Leistungserbringer in die Armut gedrückt werden. Schöne Aussichten!!!

    • @ Zurbuchen und Allegrina….

      Sie sind vielleicht 2 Muster an Un-Bildung…. ums Sehr sehr Nett zu sagen.

      Wo hatten „Rechte Systeme“ jemals Massenmorde und Kriege zu verantworten wie sie Linke ausnahmslos verursachen.
      Der National-Sozialismus hat auf seinem Kerbholz nicht nur die 6 Millionen Industriell ermordeten Juden, sondern noch 140 Millionen andere Menschen seit 1917.
      Mao alleine 60 Millionen, Pol-Pot 4 Millionen, Stalin und Lenin ca. 40 Millionen, Hitler alles in allem ca. 50 Millionen.

      Und wie hoch sind die „Rechten“ mit dabei ?
      Ja Pinochet wer so einer, Opfer = einige tausend, Strössner in Brasilien, Videlha in Argentinien usw, Opfer jeweils einige tausend maximal einige zehntausend, Franco in Spanien war ein Rechter Diktator, Opfer = mehrere Hunderttausend. Jedoch alleine die Republikaner im spanischen Bürgerkrieg ermordeten ca. 7000 Geistliche ….nebst vielen anderen. ( ca. 200ooo. )

      Die rechten Diktatoren haben sich jeweils mit dem Unternehmertum und dem Kapital zusammengetan, diese Gruppen aber sind nahezu immer Gewinnorientiert, handeln meist Rational. Sie sind wenig Ideologisch motiviert wesswegen diese meist wenig Opfer verursachen.
      Unruhen sind Gift für das Geschäft.

      Ganz anders die ideologisch motivierten die in jedem Kopf den Winderstand vermuten, für sie ist jeder ein potentieller Feind der Gesellschaft.

      In Deutschland:
      Zensurgesetze werden erlassen, Gesinnung wird zu einem wichtigen Kriterium bei Lehrern, Polizisten, Beamten, ja AfD Mitglieder werden sogar in Restaurants nicht mehr bedient…, denen wird sogar ein Bundestagsvize auf den sie gemäss Bundestags-Regularien Anspruch haben, einfach nicht gewählt.
      Wollen die AfD-ler Demos veranstalten, werden sie aufs massivste angegriffen und niedergeschrien.
      Das ist Linkes denken und handeln…. sobald sie genug Macht haben um derlei durchzusetzen.

      Es gab nie ein Linkes System das nicht genau so endete… welches die Demokratie nicht mit Füssen trat.

      Also wählen sie Links und schreiben sie fleissig weiter derartigen Unsinn….
      ……wenn nicht Sie selber schon, dann spätestens ihre Kinder werden darunter zu leiden haben.

      Ach ja, an was werden die leiden….?

      An Rperession, fehlender Demokratie, Armut, Entrechtung, Überflutung durch Multikulti, erdrückender Steuerlast, und Abgang in die Bedeutungslosigkeit ……weil man den Erfindergeit mit mieser Schulbildung abwürgte, ja nahezu jede Industrie und das Unternehmertum vetrieben hat.

    • @Walter Roth

      En paucs pleds: Cun il qual Vus demussais il Voss tup confusiunari.

  61. Korrigierte Variante:
    Ich nehme mal an, dass der abgebildete Kommentar der Nutzerin „Mutbürgerin“, der von der watson-Lesergemeinde mehrheitlich „gedisst“ und nicht „geliket“ wurde (98 Blitze vs. 66 Herzchen) aus Ihrer Hand stammt. Die „Blitz“-Funktion finde ich innovativ und mutig und stünde auch IP gut an. Bei IP trifft sich ein an Finanzen interessiertes älteres Publikum, dass sich halt mehr um seinen im Laufe des Lebens erarbeiteten Wohlstand sorgt. Watson dagegen hat ein jüngeres Zielpublikum, und das hat eher Angst vor den Folgen der Klimaerwärmung als davor, was aus dem aktuell eingezahlten Pensionskassengeldern in 20 oder 30 Jahren wird. Da ich (Jahrgang 1957 und 1968 als 11jähriger gar nicht links gewesen 😅) halt mehr auf der Linie von Herrn Löpfe als auf der Ihrigen liege, habe ich bei watson einen Herzchen-Quotienten von 2.43 bei 251 Kommentaren😄. – Apropos AZ-Wanner: clever ist er. Die moderne Form des Musenalp-Express: Lass die Leser schreiben! – Und mach die Tür auf für alle Journalisten-Rentner wie Philipp Löpfe und Hugo Stamm (der hat übrigens mit seinem Sektenblog die meisten Kommentare – noch vor der Sexstoryfrau Emma)

  62. Tant de bruit pour une omelette..
    Oder weniger waere mehr.Der Rundumschlag in Sachen Loepfe ist ohne Zweifel spannend und sueffig.Frech und talentiert.Aussergewoehnlich wie gescheit.
    Aber ueber das Ziel hinausgeschossen.Zu viele Fliegen auf eine Klappe.

  63. Ist Wanner ein Spanner?
    Kauft so alles zusammen,
    was nach Gewinn aussieht,
    dann wird nicht gesiebt!

    Um täglich zu gewinnen ;
    ist gar nichts drinnen !
    Hauptsache alle Dummen,
    welche ja nie verstummen.

    Fakt ist, alles vermöbeln,
    dabei kräftig zu pöbeln!
    Alle Jungen fehlzuleiten:
    Echt kapitalistische Zeiten!

    ORF

    • Habe mal watson angefragt, ob AZ-Wanner nicht mal eine Party für die Kommentatoren-Gemeinde schmeisst, die ihm ja die Webseiten füllt. Keine Antwort, denn beim Geld hört ja der Spass auf.

  64. Erstaunlich ! Peter Wanner, der Besitzer von watson, bezeichnet sich als freisinnig ! Aber eben: Ethik und Werte gehen rasch unter, wenn’s ums Geld geht !

  65. Na ja, war dank Ihrem Artikel zum ersten mal auf Watson. Zwar nicht genau mein Geschmack, aber dann habe ich mir mal die letzten Dutzend von Herrn Löpfe verfassten Artikel selektiert und musste feststellen, dass da nicht nur Unintelligentes zu lesen war/ist. Er schreibt eben auch für ein breites Publikum und somit allgemein verständlich und in leicht-verdaulichen Häppchen. Dass da nicht immer tief gebohrt werden kann, ist verständlich. Wenn ich Löpfes Artikel mit dem tendenziösen, oft schwach recherchierten und nicht zu knapp volksverdummenden Journalimus von SRF Service Public Vergleiche, dann gehört der SRF Content vor demjenigen Löpfes entsorgt. – Im übrigen schätze ich Ihre Beiträge, rütteln Sie doch indoktrinierte, sedierte Bürgerschafe in deren Schlaf- bzw. Komfortzone wach. Thumbs Up!

    • Ging mir genau gleich. Kannte Watson bisher nicht. Danke für den Hinweis (wenigstens mal etwas Positives von Ihnen). Watson scheint jedenfalls weit sachlicher zu schreiben als die „Alleswisserin“, welche wohl besser Ingenieurin bleiben sollte.

  66. Die Autorin vergisst, regelmässig am Sonntagabend darf Löpfe im SonnTalk den verantwortungsbewussten, nachdenklichen Journalisten „machen“, angehimmelt mit grossen Augen von Gilli!
    Löpfe steht typisch für viele Journalisten in der Schweiz. Verdienen sich ihr Gnadenbrot bei grossen Verlagshäusern und sind willfährig. Mangels eigenen journalistischen Kompetenzen müssen sie immer mehr „Experten“ beiziehen. Daher hat Löpfe den richtigen Weg gewählt, Flashjournalismus für Gratisleser und Fastfood-Denker, da spart er die Experten und Emma Amour dichtet für ihn süffige Stories.

  67. Exakt auf den Punkt gebracht. Gratulation.
    Wannerischer Einheitsbrei aus der untersten, mehrheitlich linken Schublade. Trifft auf alle seine Erzeugnisse zu. Hochgradig manipulative Meinungsmache, ist mittlerweile nur noch peinlich….

  68. Ich bin kein Fan von Watson.ch und von mir aus kann das Portal aufgrund dessen Niveaus getrost von der Bildfläche verschwinden. Aber man muss nicht gleich Verschwörungstheorienartiges unterstellen. Frau Villalon sollte vielleicht mal besser ihr eigenes Weltbild hinterfragen. Dieses Geschwurbsel in Ihren Kolumnen folgt offenbar selber einer gewissen polititischen Agenda. Thematisch passen diese Verzerrbildrg nicht auf IP. Aufhören!

    • @ Weingart: Die Themenhoheit liegt nach wie vor bei Lukas Hässig, es sei denn, Sie wären Donator der Inside Paradeplatz GmbH oder Inserent.
      Das Lesen der Beiträge, auch von Frau Villalon, ist fakultativ – dem eigenen Ermessen überlassen. Im Gegensatz zum ebenfalls freiwilligen Konsum von SRF sind Artikel auf IP kostenfrei und keiner Serafe/Billag-Zwangsgebühr unterworfen.

  69. Oh je oh je. Hier wird wieder einmal sehr wortreich Jugendlichen mitgeteilt, dass sie nicht selbst denken können und wie Lemminge irgendwelchen Einpeitschern folgen. Mit indirekten Verweisen auf Mao und Hitlerjugend. Moralkeule – junge Leute Klappe halten, die Konservativen werdens schon richten.

    Das ist natürlich sehr viel einfacher als sich mit der Sache selbst, dem Klimawandel, auseinander zu setzen.

    • So ist es immer, wenn man von Hass verblendet ist: Alle, die was anderes denken, wurden indoktriniert und einer Gehirnwäsche unterzogen. Dass Jugendliche sich Sorgen machen um die Klimaerwärmung – wohlgemekert wissenschaftlicher Konsens – mit allen Fehlern und Widersprüchlichkeiten, die es immer geben wird, wenn Menschen am Werk sind, das MUSS ja Manipulation und Indoktrination sein. Es ist doch ganz klar, jeder der anders denkt, denkt nicht selbst – kaum zu glauben, soviel Verblendung.

    • Wer sich mit dem Klimawandel auseinander setzen möchte – und nicht nur wie dumme Lemminge der Einpeitscherei folgen – sollte SELBST recherchieren und auch weniger beachteten Stimmen Raum und Zeit widmen.
      Ich hing einst an Al Gores Lippen bei ‚an unconvenient truth‘, aber mittlerweile aber gemerkt, was für ein zynischer, verlogener Rattenfänger das eigentlich ist. Man soll sich einmal mit Forschungsergebnissen zu atmosphärischem CO2 befassen und dessen durchwegs positiven Auswirkungen auf unsere Biosphäre. Wohlgemerkt, diese stammen aus der Zeit vor dem IPCC. Alternativ könnte man sich mit der jüngeren Klimaforschung beschäftigen (erneut nicht IPCC), welche vor allem die Aufarbeitung der Informationen gewonnen aus Bohrkernen zum INhalt hat. Ohne ein Verständnis für die Vergangenheit des Klimas ist es sinnlos, die Gegenwart verstehen zu wollen oder gar eine Zukunftsprognose abzugeben.
      Ich bin klar pro Umweltschutz, aber noch klarer kontra die aktuelle Klimahysterie. Diese Ersatzreligion ist erschreckend, und dass vernunftbegabte, gebildete Menschen sich so einfach auf Linie bringen lassen, auch. Man wird über euch lachen in hundert Jahren, wenn wir uns bis dahin nicht selbst vergiftet haben – nicht mit CO2, da ungiftig.

    • @Christine Kistler:
      Genau, und wer sich selbständig und unabhängig über das Thema Klimawandel informiert, kommt unweigerlich zum Schluss, dass das ganze eine gut inszenierte Globallüge darstellt, und sich dahinter nichts anderes als ein Business, Zertifikatshandel etc. verbirgt, mit dem man wunderbar der Allgemeinheit Geld aus dem Säckel ziehen kann. Das ganze ist inzwischen so grotesk, dass sogar Umweltverschmutzung und Zerstörung in Kauf genommen wird, um uns diese haltlose und verblödete Ideologie aufdoktrieren zu können…

    • @Visionär & @Skeptiker

      Ja, ich habe mich in der Tiefe mit dem Thema beschäftigt. Der Wissenschaftliche Konsens und die Daten dazu sind glasklar. Die Konsequenzen des Nichtstuns sind auch klar. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, von was sie sprechen. Sie verbreiten dreisteste Lügen, gegen jeden wissenschagftlichen Konsens.

    • Herr Skeptiker und Herr Visionär , können Sie mir Ihre Youtube-Quellen nennen, wo Sie sich so unabhängig informiert haben?

    • @Dario & Xavier Zurbuchen:
      Ach so, glasklarer wissenschaftlicher Konsens?

      Die Gehirnwäsche und Manipulation ist leider derart fortgeschritten, dass Menschen wie sie nicht mehr klar denken können. Die Fakten jedenfalls liegen diametral gegenüber dem sog. wissenschaftl. Konsens, der lediglich von gekauften (sog.) Wissenschafter und der Mainstreammedien verbreitet wird.

      Wie sollen Menschen das Klima via CO2-Ausstoss beeinflussen, wenn dessen Anteil in der Luft 0.038% beträgt und der von Menschen gemachte Anteil davon bei (offiziell) geschätzten 4 %, also bei 0.00152% liegt? Da Hustet der Vesus oder der Eyjafjallajökull einmal kräftig und die ganze Rechnerei ist hinfällig!!! Warum wollen das die Menschen nicht verstehen? Finden sie es geil dass man Sie zur Kasse bittet, für ein Gas, das direkt mit dem Leben als solches in Verbindung steht? Wollen Sie alle Wälder weltweit abholzen, weil diese CO2 emittieren…? Wollen Sie künftig eine Geburts-, Atem- Furz- und Verdauungssteuer bezahlen?

      Informiert Euch endlich mal selber und hört auf diese sch… Lügenpresse zu konsumieren! Ihr werdet alle manipuliert und ausgebeutet, warum wollt Ihr das nicht endlich erkennen?

      Wie schaffen die das, dass Ihr all diesen Mist glaubt? Hier ein Beispiel:
      – Ein Filmemacher, ein Doktorand und ein Professor wollen alle 3 eine Studie resp. einen Dokumentarfilm über das Paarungsverhalten von Polarfüchsen etablierenn. Der Professor beantragt als einziger Forschungsgelder, unter der Prämisse „Paarungsverhalten der Polarfüchse unter dem Einfluss der Klimaerwärmung“. Raten Sie mal wer die Forschungs-/Unterstützungsgelder erhält?

      Die Manipulation findet durch gezielte Selektion statt noch bevor die Studie überhaupt veröffentlicht wurde.

      Wer also nicht auf den Zug „Klimaerwärmung“ aufspringt, wird leider niemals Forschungs-/Förderungsmittel erhalten…

      Sehen Sie nun den dahinterliegenden Mechanismus?

  70. Meine Güte, was gibts bei Ihnen zum Frühstück? Giftkaffee, Geiferbrötchen und blutrünstige Diktatorenbiografien? Dann muss das endlich mal wieder raus ja? Wie lange das wohl nach dem Schreiben anhält…? Egal, mehr möchte ich eigentlich gar nicht darüber wissen.

    • Genau so ist es. Wenn man die Artikel dieser Dame liest, hat man das Gefühl da herrscht ein gewaltiger Überdruck an Hass – und IP ist das Überdruckventil.

    • @SchadefürIP

      Also wenn Sie schon so höflich nachfragen. Heute gab es getoastetes Brot mit andalusischem Olivenöl (extra vírgen) und frisch zubereitet, Tomatenpüree obendrauf. Dazu Gruyère Käse, höhlengereift, von der Migros.

      Da mir ein äusserst liebenswürdiger IP Leser und Lebensmittelexperte von den Machenschaften der chinesischen Tomatenproduzenten berichtete, welche unter aufgekauften italienischen Marken ihre Giftware verramschen (auch vía Schweizer Grossverteiler), kommen nur noch frische Tomaten ins Haus.

      Der Kafi war dafür ohne jeglichen Ehrgeiz, einfach ein hundsnormaler Kaffee aus einer uralten Satrap Kaffeemaschine, die sich standhaft weigert, Platz für so eine George Clooney Nespresso Geldvernichtungs-Kaffeemaschine Platz zu machen.

      Der Familienhund, Fox, ein Beagle, versuchte, wie jeden Morgen, meine jüngste Tochter zu hypnotisieren, um einen Happen des Frühstücks zu bekommen und die Vögel zwitscherten uninteressiert in den Bäumen. Den Filmtitel des grossartigen Regisseurs Roberto Benigni leihend: La vita è bella.

      Danke für Ihr Interesse und Ihre Zeit, meinen Beitrag zu kommentieren.

      Beste Grüsse
      Isabel Villalon

    • Und die Dame macht genau das, was sie bei anderen kritisiert. Echt billig.

    • @SchadefürIP

      Ich übersetze für Sie die Frühstücksszene bei Frau Villalon, inkl. Tomatenpüree, Hund und Broki Kaffeemaschine: Das Leben ist schön
      und ich pfeiffe auf Frustkommentare.

      Übrigens, das Wetter ist momentan herrlich und Gärtner Juan stutzt gerade die Palmen ihres Anwesens zurecht. Freue mich auf weitere Beiträge von Ihnen und Zitate des grossen Ortega y Gasset. Ein Fan.

    • Danke Frau Villalon, dass sie uns an ihrem putzigen Familienleben teilnehmen lassen.
      Sie scheinen ein wirklicher Genussmensch zu sein, der navigiert zwischen einer rustikalen Kaffeemaschine, einem hypnotisierenden Fuchs und andalusischem (?) Vogelgezwitscher. Idylle zelebriert.

      Vermute, dass sie nun zielstrebig auf eine Homestory in der Schweizer Illustrierte hinarbeiten?

      Hoffe ihre leider etwas oberflächliche Weltanschauung kann zukünftig noch etwas an Substanz zulegen. Etwas Tiefgang schadet doch nicht. Auch Zweifel kann sinnvoll sein auf dem Weg zur sogenannten Wahrheit.

      Obwohl wir weiterhin in der Energiepolitik einige Hürden zu überwinden haben, so hat uns die Wissenschaft auch mit einem „try and error-approach“ substanziell weitergebracht.

      Hohn ist ganz bestimmt ein schlechter Begleiter, um gute, zukunftsgerichtete Lösungen zu finden.

    • Typischer Zmorgen eines Klimaschützers:

      – Yoghurt mit exotischen Früchten
      – exotischer Fruchtsaft
      – Brot aus lateinamerikanischem Chia Mehl
      Usw. usw. alles garantiert 100% aus exotischen Ländern importiert. Als Klima Yuppy will man sich schliesslich vom gemeinen Volk abheben – und man gönnt sich ja sonst nichts, abgesehen von heissen Vollbädern, vom Steuerzahler finanzierten zwölf Wochen Luxusferien mit dem Flugzeug, einen vom Steuerzahler finanzierten Parkplatz, all paar Jahre ein neues Auto, mindestens drei Handys pro Jahr usw usw.

      Egal, die grüne Klimasektierer besitzen göttlichen Status und sind von ihren eigenen Predigten ausgenommen- Quod licet Iovi, non licet bovi.

    • @Walter Roth

      Der fanatische Vielschreiber verteilt jetzt gar Kopfnüsse. Kein Wunder ist diese martialische Person das schwarze Schaf in seiner eigenen Familie (er verlautet dies ja selbst).

      Seine enge, selbstgerechte Welt scheint ziemlich hoffnungslos zu sein.

    • @Appenzeller Kläffer

      Also ich finde @Walter Roth genial.
      Seine Kommentare sind übrigens sehr fundiert und üblicherweise mit Zahlen versehen.

      @Isabel Villalon

      Liebe Isabel, dein Kafi war schon damals bei Iberdrola ziemlich scheusslich. Ich habe mich krumm gelacht, dass Du immer noch an dieser Krücke von Satrap Kafimaschine hängst. Dieses orange Ding mit dem geflickten Kabel etwa? Haut mich um.
      LG.

  71. Machen wir uns nichts vor. Diese Infiltrationen und Manipulationen gab es schon seit jeher bei der Atomlobby etwa unter Papst Michael Kohn, der Economisuisse, der starken Bauernlobby und vielen anderen Lobbykraten.

    Die Wahlen im Herbst werden übrigens nicht alleine wegen diesen Sorgen ums Klima gewonnen sondern wer etwa auf folgende Fragen eine Antwort hat:

    Die rapid steigende Anzahl von Bezügern von Ergänzungsleistungen in der Schweiz bzw. der Umverteilungsmaschinerie nach Oben.

    Die 50-jährigen plus die in grosser Anzahl „entsorgt“ werden.

    Die frisierten, unehrlichen Arbeitslosenzahlen in der Schweiz.

    Der verlogene Landesindex der Konsumentenpreise, wo beispielsweise bloss der Preis des Aspirin enthalten ist, jedoch nicht die Krankenkassen-Prämien.

    Die Hochpreisinsel Schweiz mit enormer Abschöpfung von Gewinnen (z.B. Medikamentenpreise)

    Der desaströse Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen.

    Schliessung aller Steuervermeidungslücken inklusive Pauschalbesteuerung von Ausländern.

    Die ungerechtfertigte Bonus-Aristokratie von non valeurs insbesondere in der Bankenwelt.

    Die administrativ teure Pensionskassenlobby mit rund 1800 Pensionskassen und ihrer Melkmaschine BVG, die keine Berechtigung mehr hat unsere Renten zu sichern in dieser Wirtschaftsumgebung mit Negativzinsen.

    • Es ist nicht zu übersehen die Mehrheit der Bewohner in den städtischen Agglomerationen ist grün-rot angehaucht und verfolgt eine veraltete Marxistische Ideologie, welche an der Umverteilung basiert. Leider hat diese noch nie funktioniert. Die Verarmung folgt immer schleichend und trifft mit erstaunlicher Gleichmässigkeit alle. Man müsste nur ein wenig über die Schweizer Grenzen schauen und mit den Leuten reden, die es am eigenen Leib miterlebt haben. So betrachtet, kann man die kommenden Wahlen als eine gewonnene Schlacht aber verlorenen Krieg verbuchen.

    • @ Udaipur Baba™

      13. April 2019 / 06:30

      Udaipur….. ich war mal in Udaipur…
      Ansonsten, wenn Sie recht hätten, müsste die SVP die Wahlen haushoch gewinnen.
      Alle Punkte die sie aufzählen sind Erbsünden der Linken, nicht der Rechten.

      Aber leider glauben Leute wie Sie auch noch an das Märchen, dass das Enteignen von Wohnbaugesellschaften wie es in Deutschland aktuell diskutiert wird, für die „unten“ billigen Wohnraum bringen wird.
      Ja in der DDR war er billig, man durfte als Hausbesitzer nur maximal 1 DDR-Mark pro Qadratmeter an Zins verlangen.
      Waren sie mal in der DDR, haben sie mal gesehen wie die „Platten“ aussahen und wie die Innenstädte ?

      Und natürlich sind es wieder die Pharmariesen…. Ja Deutschland hatte einst auch solche Unternehmen, Böhringer Ingelheim, Bayer usw. Und was ist aus denen unter dem Sozialismus Mekelscher Prägung geworden ?

      Richtig, Deutschlands Pharmaindustrie ist heute nur noch drittrangig…. ein schatten seiner selbst.
      Und was hat das den ARbeitern dort gebracht….? Ja Wohlstand sondergleichen, so viel das sie in der Rente nun Pfandflaschen sammeln müssen.

    • „Die rapid steigende Anzahl von Bezügern von Ergänzungsleistungen in der Schweiz bzw. der Umverteilungsmaschinerie nach Oben.“ Häh? Ihre Absonderungen ergeben nicht einmal ansatzweise Sinn. Was wollen Sie uns überhaupt mitteilen?

  72. Dieser Artikel scheint mir extrem pauschalisierend und tendenziös. Nicht mal Watson ist so drauf 🙂 Gibts hier keine Qualitätskontrolle?

  73. Shit, jetzt muss ich mir doch einmal dieses Portal anschauen und verhelfe ihm so zu neuen Klicks. 🙁

  74. S.T.A.R.K. einfach stark. Fein seziert und ausgelegt. Leider begreift die junge Masse nicht, dass sie ein gutgläubiges Opfer solcher Manipulateure und Profiteure ist.
    Wir sind von Lemmingen umgeben und von billigen Pamphletisten (wie hier schon treffend von einer Kommentatorin festgestellt wurde).

    • Stark? Fein seziert?
      Definitiv nicht. Einfach polemisch schwurbelnd mit dem Fleischhammer breitgeschlagen.

  75. Na ja, dieser Stil wird immer sägtest auch auf dem 20minuten Postal gepflegt. Seichte Stories ohne Tiefgang, Wiederholungen, alte Kamellen und eine Zensur nach Gutdünken bei den Kommentaren.

  76. Da möchte ich widersprechen. Ich glaube nicht, dass watson erst mit der Klimadiskussion erfolgreich wurde. Im Gegenteil. Watson kommt seit jeher frisch und munter daher und ist deshalb auch für mich als Baldfünfziger eine lockere Bereicherung des täglichen Zeitunglesens. Auch wenn das Linke dabei doch sehr spürbar ist. Aber in der heutigen rassistischen und rechtspopulistischen globalen Lage ist das gut so. Ein willkommener Ausgleich zum täglichen trumpistischen Gezwitscher-bla-bla, das von jeder Zeitung x-fach wiedergekaut wird.

    • @Cereza

      Frisch und munter?
      Na ja, eher volksverblödend.

      Ich nehme an, Sie vermissen
      nur noch die damalige Seite 3
      im Blick? Nicht?

    • @Cereza:
      Sie sind ein gutes, repräsentantes Beispiel dafür, wie verblödet und manipuliert die grosse Masse inzwischen ist. Hauptsache frisch und munter, der Inhalt spielt dabei ja nicht wirklich eine Rolle…

  77. Das ist ja wieder mal so verhersehbar. Wenn einen die Nachricht nicht passt, haut man auf den Übermittler ein. Argumente fehl am Platz.