CS-Chefs auf Rennbahn statt im Büro

Spitzen-Banker rasen auf Circuits – Mal im aufgemotzten Porsche, dann im Ferrari – UBS, sogar Raiffeisen: Spielzeug-Chefs.

Didier Denat liebt die Kamera. Sei es bei der Award-Verleihung für ihn und seine Credit Suisse, sei es in Ungarn auf dem Renn-Circuit.

Der Chef des Schweizer Firmenkundengeschäfts und Investment-Bankings bei der CS ist dann in seinem Element. Nie um eine Antwort verlegen, stets smart, lebendig, nett.

Ein Aushängeschild.

Zumindest müssen das seine Chefs in der Bank vom Paradeplatz denken. Jedenfalls darf Managing Director Denat seinem Hobby mit dem schnellen, hoch getunten Porsche nicht nur frönen.

Didier, the Pilot: Boliden-Banker der CS (Youtube)

Sondern frisch fröhlich auch noch darüber vor laufender Kamera Auskunft geben, so wie er das in einem Youtube-Video tut.

Für die Bank sind solche teuren Privatvergnügen ihrer obersten Chefs offensichtlich kein Problem. Die Spitze macht es schliesslich vor.

So nimmt Peter Goerke regelmässig an Ferrari-Rennen für ambitionierte Amateur-Piloten teil.

Der Junge im Mann: Goerke

Ferrari Challenge heisst der Wettbewerb, der von einer Formel-1-Rennstrecke zur nächsten zieht; wie richtig also.

Das bedeutet zeitlich einen grossen Aufwand.

Für Goerke nie ein Problem – weder während seiner Zeit als Mitglied der obersten operativen Führung noch jetzt, als frei schwebender Berater für Asien und mit direkter Linie zum CEO.

Rasen statt schaffen – so das Motto in den grössten und mächtigsten Zentralen des Finanzplatzes. Bei der UBS trifft dies auf Ulrich Körner zu.

Wobei: Der mag es lieber langsam. Die Leidenschaft des Leiters vom weltweiten Asset Management sind Oldtimer. Vom diesen besitzt Körner eine ganze Grossgarage voll.

Höhepunkt war ein mehrwöchiges Rally von Peking nach Paris. Körner sass die halbe Strecke selbst am Steuer.

Auch vor Raiffeisen-Chefs macht die Liebe zum Auto nicht Halt. Daniel Lüscher, der bis vor kurzem eine Aargauer Raiffeisenbank leitete und zuvor sogar während Jahren zum VR der Raiffeisen Schweiz gehörte, hat für sein liebstes Spielzeug sogar eine eigene Homepage eingerichtet.

Wann arbeiten diese Topshots überhaupt noch? Die Frage dürfte manch einem auf den Lippen brennen.

Die stolzen Raser-Banker würden sie wohl mit einem Spruch vom Tisch wischen. Wer viel draufhat, bringt viel unter einen Hut.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Der mit der Seifenkiste gehört auch noch dazu. Als richtiger Mann muss man halt irgend ein Gefährt haben. War schon im Chindsgi so.

  2. Ob jetzt da und dort noch ein par Idioten mehr mit ihrem Chlapf im Kreis rum fahren ist nicht so wichtig. Seifenkisten Rennen machen so betrachtet weit mehr Spass!
    Hingegen sehr wohl, dass sich in diesen Kreisen nachweislich (der Pfad des Kokain) (oder, Panama Papers) sehr viele Wirtschaftsbetrüger und Wirtschaftskriminelle tummeln- die seit Jahren bzw. Jahrzehnten mit enormer krimineller Energie sagenhaften Reichtum anhäufen. Und genau da liegt das Problem: dieses Geld drängt mit aller Kraft in die legalen Finanzströme und um dies zu ermöglichen, braucht es Bänkler!
    Formel I, Fussballklubs, hoch riskante Staatsanleihen, Schuldverschreibungen und so weiter und so fort- named, sind gigantische Waschanlagen. Das Ticket dazu liegt auf dem Präsentierteller- und um da mit einsteigen zu können, benötigt der Geneigte grosszügiges Klimpergeld und schon heist es dann; o ja, geht schon in Ordnung ich kenne ihn von der xyz Challange ist ein Budy…….
    Das ist natürlich nur ein Weg von vielen anderen Wegen- und alle führen sie zurück zu Banken. So schaut’s aus!

  3. Youtube, Website, Social Media. Das diskrete Swiss Banking, vor die Hunde/ündinnen gegangen. Das waren noch Zeiten: Mein Kundenberater hat seine Auslandkunden ohne Natel & Compi besucht. Alle Daten ins FT gekritzelt.

  4. Das Hobby passt zur Strategie dieser Herren : „im Kreis fahren“. Mehr liegt halt nicht drin…..

    Das Ergebnis kann man am allseits bewunderten Aktienkurs ablesen.

  5. Ist doch schön, wenn uns DL an seinen Hobbys teilnehmen lässt. Ich denke, dass uns seine Arbeit kaum interessiert.

  6. Circus CS….deswegen bin ich weder Kunde von CS noch von UBS. Diesen Schwachsinn muss man nicht unterstützen. Weil sich die Köpfe an der Spitze immer mehr bereichern leidet das Volk. Das Volk muss endlich aufstehen, damit dieser ganze Kapitalistenscheiss ein Ende hat. Verruchtes babylon sytem sag ich da nur…

    • Schon mal überlegt dass auf solchen events vielleicht diejenigen Kunden unterwegs sind, die genug Geld haben um für schweizer Banken interessant zu sein? Was glauben Sie denn womit da wenn überhaupt Geld verdient wird.

      Das ist so in etwa wie sich darüver aufzuregen dass die geldbringenden deutschen Autos aussehen wie Zuhälterspielzeug (E63, M5, M6, M4, Q7). Wenn der Kunde eben ein Zuhälter/Oligarch ist. Würde nicht zu laut kreischen, jedenfalls in CH siehts ohne deren Geld schnell weniger beschaulich aus. Und der AMG-V8 tönt einfach geil.

    • Man sollte die Marktwirtschaft nicht deshalb pauschal verurteilen, weil verirrte Bankster längst entgleist sind. Es gibt kein besseres System un ter all den schlechten.

  7. Dieses Verhalten von CS Top Management ist eine Schande für die CS und für die Schweiz.

    TT und sein Management Team sollen sich bei den Kunden, Mitarbeitern und der Schweizer Bevölkerung entschuldigen und zurücktreten.

  8. Würde ich jetzt nicht auf meinem Flieger warten. der mich zum Start der Tour de France bringt. Würde ich diesen Quatsch nicht gelesen haben. Lässt die Jungs doch in ihrer Freizeit machen. Was sie wollen. Immer dieses bashing und die neiddiskusion. Ihr Schweizer habt doch eh einen Vogel wenn es um Autos geht. Habe nie verstanden warum euch das so wichtig ist.

    Übrigends habe ich beide Herren und andere topshots der cs kennengelernt. Sie bewegen sich in Zeitlupe. Ihr händedruck ist der eines feuchten Handtuch. Und das 3 alters Kriterium der Medical Universität of Chicago kann ich nicht beurteilen.

    Also kein Mitleid und kein Neid.

  9. Schüchterne Frage:

    Ist der Sebastian Vettel auch ein high-level Manager einer Schweizer Bank. Denn
    1. Er hat Zeit, an 20 Wochenenden Rennen zu fahren.
    2. Er kann es nicht soo gut (bzw. nicht mehr so gut).
    3. Er tobt und flucht wie ein hochrangiger Investment Banker.

  10. Vielleicht brechen sich diese Pubertisten im alternder Körper von Narzissten mit ganz offensichtlichen Persönlichkeitsstörungen ja mal bei einem Crash den Finger oder gar Hals…

    Wünscht natürlich niemand, es könnte ja eine noch jüngere Witwe einen normalen Mann abbekommen…

  11. Die Saläre und Boni gewisser Herren aus der Finanzbranche sind überrissen.Doch wie dann jeder selbst sein Geld ausgibt, ist ihm selbst überlassen.Ich bin eine Frau ohne PS Allüren.Doch lasst den Männern einfach diese Leidenschaft und Faszination für die Technik und die Motoren.Gut,dass Männer auf die Rennstrecke gehen und keine Wettfahrten auf den Strassen machen.Da heisst es, sich fokussieren und blitzschnell reagieren.Und ohne Fahrtraining oder Lizenz fährt da niemand!Ich habe grossen Respekt vor jedem,der dieser Sportart oder diesem Hobbie nachgeht.Wenn doch nur alle diese Herren ihren Job mit der gleichen Leidenschaft ausführen würden,hätten wir diese Missstände nicht!

  12. Die Gesellschaft ist das, was wir daraus gemacht haben, was jeder Einzelne in den Millionen oder Fünfzigtausend Jahren je nach seinen Wünschen, Ambitionen, Konditionierungen seiner persönlichen Tendenzen, seiner Aggression usw. zur Gesellschaft beigetragen hat in der wir leben. Die Gesellschaft unterscheidet sich also nicht von uns. Diese Tatsache scheinen wir zu vergessen, wenn wir über die Gesellschaft sprechen. J. Krishnamurti

  13. … alles halb so schlimm, Leute. Das Tätigkeitsfeld und Kompensationsmodell müssten nur anders benannt werden. 50% Job Entlohnung und 50% Werbebotschafter für CS. Anstatt nur den RF vom Tennisplatz vergolden, eben auch die eigenen Heisssporne voranbringen. Ist doch guet, oder? Dazu werden dank den ambitionierten Privatfahrer an allen Rennstrecken unendlich viele Spezial-Jobs im Racing- & Hospitality – Service alimentiert, welche sonst nicht abgerufen würden.
    NB: Jedoch mir als „Chef“ müsste jeder dieser Privatbanker-Racer am Dienstagmorgen jeweils rapportieren, wieviel Neugeld er übers Rennwochenende bei den U/HNWI-Speed-Akteuren vor Ort gezeichnet / eingesammelt hat. Mindestens sein Rennbudget müsste so eingespielt werden. Sonst Glacé-Verkäufer am See.

  14. Lüscher macht sich ja wenigstens am Auto noch dreckige Hände ! Es zeigt auch wie nahe sich das Auto-und Finanzgewerbe sind ! Ev. ist sein nächster Part noch Vieh Händler, dann wäre er sehr breit abgestützt.

    • Als Mitglieder der Geschäftsleitung von börsennotierten Gesellschaften im langjährigen Niedergang sowie Personen der Öffentlichkeit wäre dies für die Dauer des Dienstverhältnisses angemessen.

  15. Lieber Herr Hässig
    Ohne Ihnen nahe treten zu wollen: kaufen Sie sich einen Porsche. Fahren diesen an einem Sonntag morgen nach Schauffhausen/Zollübergang Thayngen und dann nach Singen Richtung Stuttgart (D Autobahn). Hier gibt es (noch) eines der schönsten Strassensschilder überhaupt: rund, weiss, diagonal durchgestrichen mit 5 schwarzen Linien (von links unten nach rechts oben). Seien Sie versichert, ab hier beginnt Ihre “Reife(n)prüfung”. Wenn das Adrenalin steigt, der Tacho/die Nadel die 250er Marke überschreitet, zu wissen, nur bei einem kleinsten Fehler ist es vorbei, dann erst werden Sie wirklich verstehen, was in diesen Männern/Frauen vorgeht. Verzeihen Sie, mein 911 steht hier verständlicherweise nicht zum Angebot, aber es wird Ihnen vielleicht schon in diesen Zeilen ein Lächeln bescheren. Wünsche gute Fahrt ins Wochenende (nie vergessen: immer den Rück-/Seitenspiegel im Auge behalten, denn es gibt immer einen stärkeren)!

    • Du bist ja ein ganz armer Vogel, mein Lieber. Holst Dir Deinen Adrenalinschub auf der deutschen Autobahn: wie krank ist das denn?

    • Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber auf der A81 geht es nur geradeaus und das kann jeder, wo soll also die Reifeprüfung sein? Bei 250 ist es auch nicht „beim kleinsten Fehler vorbei“.
      Meine deutschen Kollegen sind eher der Meinung, dass es auf der A81 genügt, ab 220 aufzuhören, am Navi herumzuspielen, die zweite Hand allmählich vom Knie der Beifahrerin zu nehmen und mit beiden Händen das Lenkrad zu umfassen.

    • Auf Rennstrecken herumkurven ist ok, mit welchem Fahrzeug auch immer. Immerhin bringen so manche Abzockerbanker die erhaltene (verdient kann man in den seltensten Fällen sagen) Kohle wieder zurück in die Wirtschaft.

      Porsche, Ferrari und Lambo sind aber schon ziemlich bieder, da gibt es McLaren, AM, Bughatti und andere exklusivere und sich von der Masse abhebende Fahrzeuge. In Zürich fahren ja wohl mehr 911-er rum als Golf… 🙂

      Wer aber auf öffentlichen Strassen (auch wenn auf der BAB in D erlaubt) mit über 250 Km/h rumfährt ist schlicht und ergreifend ein Schwachkopf und Indiot. Damit wird nicht nur die eigene Gesundheit sondern auch das Leben anderer unschuldigen Verkehrsteilnehmer gefährdet.

      Es sei aber auch gesagt, dass man mit Sportwagen mit 120 Km/h auf der Landstrasse durch den Schwarzwald cruisen kann…

    • in Deutschland / Frankfurt stehen am Wochenende die Ambulanzen vor den Spitälern Schlange und die Chirurgen im OP müssen stressen, damit die draussen überleben / als Krüppel – Motorradfahrer aus den Rebbergen und „Hochgeschwindigkeitsunfälle“ die Chirurgen sind für den Stress zu bedauern – irgend wann quittieren sie und kommen als gut geübte Spezialisten in die Schweiz – so siehts aus

  16. Die haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Aber es passt zu Managern alter Schule. Wasser predigen und Wein saufen.

  17. Die „Bluffer-Bankiers“ haben kaum Eigenkapital, sponsoren grossgekotzt Formel1, Fussball, und eigene Bonis.
    Die Aktionaere duerfen in die Roehre gucken.
    Kaum verwunderlich, dass die Aktienkurse immer naeher Richtung „0“ wandern.

    Vielleicht schon bald werden die naiven Aktionaere wieder ueber eine Kapitalerhoehung abstimmen duerfen. Die Herren brauchen dringend Geld!

    Und wenn die Aktionaere nicht schuetten, koennte man ja noch einige Bundeshausinsassen finden, die „Rettung“ versprechen, gegen „spezielle
    Entgegekommen“ der Financiers.

    Schliesslich koennten doch auch wenigstens die doofen Bankkontoinhaber, via Steuerzahlungen noch fuer ihre eigenen Bankkonten etwas „cash“ liefern,

    Uebrigens, nach ihren Autorennen, werden die Hoobbyrennfahrer wieder Energiesparkredite fuer die Hausbauer verteilen, CO2-Sparprogramme des Bundes finanzieren…usw.

    Es soll immer dafuer gesorgt sein, dass die „Kreditrubel-Umlaufgeschwindigkeit“ aufrechterhalten wird. Damit „DAS SYSTEM“ weiterlaeuft. „Umweltschutz“ und CO2-Steuern sind nur ein „Alibi“ der „FINANZSYSTEMLINGE“ um ihr „SYSTEM“ weiter auszudehnen.

  18. …Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst…
    George Best (Europas Fussballer des Jahres 1968)

    heute wäre George Best wohl Investment Banker….

    • Bildersuche: „George Best 2005“

  19. Die Kaffeerunde in St. Gallen setzt sich zwar auch aus notorischen Autofans zusammen, dennoch gilt für uns immer noch der stabile Grundsatz: „Zuerst eine SERIÖSE (!) Arbeit, und dann das Vergnügen…“

    • Die jetzige Klimadiskussion ist verlogen, anmassend, inhaltlich falsch und wird von Ignoranten geführt. Anthropogener Klimawandel ist Wunschdenken, der Treibhauseffekt nicht ausreichend belegt. Dass sich klimamässig etwas bewegt sei unangefochten. Das war schon so, als Reptilien die Krone der Schöpfung waren.
      Lasst den Herrschaften doch ihr Hobby, ist ja was Schönes.

  20. Ich lösche jetzt gerade mein Konto bei der CS und verkaufe meine CS Aktien – uups, die hab ich ja schon verkauft! Bin durch meine PK trotzdem noch indirekt beteiligt – so dumm – blödes Benchmarking aber auch…

  21. Dürfen die denn keine Hobbys haben? Jedem das Seine. Die arbeiten in ihren Positionen sicher nicht zu wenig und sind in einem Alter, wo keine familiären Verpflichtungen mehr vorhanden sind. Neid?

    • Sehe ich auch so – eigentlich ein USP der Schweiz.
      Aber viele (ich auch) stören sich, dass einige Top-Kadermitarbeiter in der Finanzwelt in der Freizeit Risktakers sind, aber beruflich als Risktakers entlöhnt werden, wo sie es wirklich sein sollten……

    • Ein Hobby auf Kosten (Umwelt, Gesundheit, Leben) anderer? Ist aber nicht gerade die feine Art.

      Was wenn man das Hobby „Bankern aufs Maul hauen“ hat und mal loszieht um sein Hobby zu fröhnen?

  22. Was soll das staendige Gekloene und mit Finger auf Leute zeigen? Sind Sie wirklich so ein Neider ?! Hat es bei Ihnen selber nicht gereicht, um in den den speziellen Kreis reinzukommen und deshalb das Staendige an den Pranger stellen dieser Leute. Oder sind es wirklich nur solche Stories, die genuegend Klicks generieren ??
    Kann doch jeder mit seinem Geld machen, was er will in der Freizeit.

    • Hallo! Was heisst da „mit seinem Geld“, das nimmt er doch vorher aus der Ladenkasse!

    • @ Maximilian.
      Nur weil das Salär dieser Herren höher ist als deines, kommt’s noch lange nicht aus der Ladenkasse. Immer diese primitiven Unterstellungen. Peinlich

    • Korrekt, aber ihr Denkfehler sitzt im letzten Satz. „In der FREIZEIT“!
      Jene Lausbuben machen das auf Geschäftszeit, weil sie fast zu oberst angegommen, niemand mehr kontrolliert. Sie sind keinem Rechenschaft schuldig, solange die unteren für sie fleissig arbeiten.

  23. Scheint noch das Swiss Banking alter Schule zu sein, wo die Privatbanquiers der meist älteren Kundschaft an die Plätze von deren Freizeitvergnügen folgen.

    Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, daß jene vergleichbar mit Angehörigen von deren Generation und jünger noch geschäften können.

    Ansonsten ist der Monsieur Denat momentan nicht unbedingt vom Glück verfolgt:

    https://tinyurl.com/y2enct5k

    • Wie oft soll die Körner Story eigentlich noch aufgewärmt werden?

  24. Gähn… Mein Gott, wen interessierts was die Herren in ihrer Freizeit machen? Ist schon saure Gurken Zeit?

  25. Vielleicht ist es besser, die Top shots arbeiten sowenig wie möglich und überlassen die Arbeit den kompetenten Mitarbeitern.

    Vom dem her: Ab auf die Piste Jungs, und zwar wiedeblitz!

    • DER Cisullo, von der Chain IQ…ist halt schon ein abgekartetes Spiel hier in der Schweiz…

      You scratch my back and I’ll scratch yours!

      Büetzer

  26. Ueben schon mal wie die Firma an die Wand zu fahren ist. Nachdem Wegfall des Bankgeheimnis tut guter Rat Not und solange keine gute neue zündende Idee auftaucht wird halt gespielt, homo ludens halt. Was soll’s besser Sie albern rum als Leute entlassen oder neue kostspielige Genderspiele zu veranstalten wie z.B. bei Swiss Re. Swiss Banking lebt vom Tafelsilber und im Investmentbanking haben wir gegen die Juden nun mal keine Chance, wenn wir endlich mal den 5. Gang finden fahren diese schon mit 6. Ganggetriebe rum, shalom & Lechaim meine Herren.

    • Sind jetzt Juden wieder das Problem.
      Gemäss den Artikeln von Villalon sind es doch die Linken und die Grünen?

    • @ René Brechbühl
      Wow. Du bist ein voll ignoranter Hinterwäldler mit Deinem Juden Kommentar. Nichts gelernt aus der Geschichte und einfach nur Scheisse reden. Ich hoffte, Vollidioten wie Dich gibt’s nicht mehr. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    • Freimaurerei und Logen Bürderschaft, ist auch als Religionzu betrachten.

  27. Circuit-Banker haben gerade noch gefehlt in der Wurmbüchse. Getunte Motoren statt Performance im Banken-Business. Wer sich solche Chefs leisten kann tut gut daran die Bank schleunigst zu wechseln. Ein absolutes NoGo wenn diese „Strategen“ sich ihr dusseliges Vergnügen als Aquisitions-Aufwand vergüten lassen : nimm den Rank und Verlass die Bank.

  28. Es kann ja sein, dass diese Herren an ihrem Arbeitsplatz viel zu oft auf vollen Touren leer durchdrehen müssen. Daher wäre eine Kompensation auf dem Asphalt der Rennstrecke mit vollem Durchdrehen auf vollen Touren sehr verständlich.

  29. Wo liegt das Problem? Das viele Geld, das die Finanzindustrie diesen Leuten nachwirft, muss ja irgendwo wieder ausgegeben werden!

    Im Maschinenraum sind zudem alle froh, wenn sich Führungsleute nur aufs Führen von Rennwagen beschränken!

  30. Und wo ist das Problem? Soll doch jeder seinen Hobbies nachgehen wie er will!
    Ich fahre selbst Autorennen und bin dementsprechend auch auf den Circuits unterwegs. Kostet sehr viel macht dafür aber unheimlich viel Spass…!
    Ich bin mir schon bewusst, dass Sie Herr Hässig wahrscheinlich eher weniger auf einer Rennstrecke anzutreffen sind – aber deswegen muss man nicht an deren Hobby nörgeln!
    PS: die Autos sind nicht getunt… es handelt sich meistens um Cupfahrzeuge, welche sozusagen ab Stange im Renntrimm daher kommen wo keine nachträglichen Tunings nötig sind.

  31. Daniel Lüscher hat ja auch im Fahrwasser von PV seine Traumkariere gemacht. – Also darf er sich auch etwas gönnen…eine Provinz-Posse…

  32. Wenn ich früher als ex CS-ler und Pendler mal eine Stunde früher auf den Zug musste, brauchte es ca. drei bis vier „Führungskräfte“, die eine halbe Stunde berieten, ob dem stattgegeben und das Tagesgeschäft aufrecht erhalten werden könne. Sie „führen“ den Maschinenraum noch heute auf die gleiche Art und Weise… allesamt keinen Schuss Pulver wert aber halt „Member of the Füdiküsser-Club“.

  33. 1/3 auf den Rennstrecken bzw. auf Reisen zu den Rennstrecken/Veranstaltungen, 1/3 in Bullshit-Bingo Meetings und 1/3 am Herumhirnen und -diskutieren an noch ausgeklügelteren Compensation-Modellen für die GL, die mit Garantie in jeder Lage optimal ausschütten (die Vergütungsberichte in den Jahresberichten sind ja heute umfangreicher und komplexer als jede durchschnittliche ETH-Dissertation…!) – So geht die Jahresarbeitszeit der GL-Mitglieder auch vorüber, und 5 Wochen Ferien müssen auch noch irgendwo reingequetscht werden. Welch ein verrückter Stress! Dafür braucht es – logisch – gleich nochmals eine höhere „Total Compensation“!

    • Das Leben ist ein Mix aus Tugenden und Laster, Neid wird als Laster angesehen, zu Recht?…Beste Grüsse.

    • Dann schaff dir einen anderen PC an…. Im Gegensatz zu deiner sehr banalen Interpretation des Textes, beinhaltet der Text Fakten, du Träumer

    • ahh zum Glück. Ich hatte schon Angst, dass die infantile Neiddebatte nicht auf den Tisch kommt. Immer wenn es an Argumentation fehlt, kommt die Neiddebatte….wie kläglich…

  34. Würden die fraglichen Firmen für die Aktionäre Werte schaffen, dann würde ja niemand was sagen.
    Aber wann haben UBS & CS das letzte Mal die Kapitalkosten verdient? War das 2007? Was ist mit dem Aktienkurs passiert?

  35. So läuft es. Und jeder Kunde unterstützt diesen Blödsinn/Irsinn indirekt mit. Daher: Achtung, fertig, saldieren!

    • Ah, es lesen also auch andere Porsche- und Ferrarifahrer mit, die ihren eigenen Ego befriedigen müssen…