Kartenfirma der CS stoppt alle Krypto-Zahlungen

Jointventure Swisscard unterbindet still und heimlich Kauf von Bitcoin&Co. via Kreditkarte – Stecken Amerikaner dahinter?

Die Swisscard, eine 50:50-Tochter von CS und American Express, hat per sofort alle Käufe von Krypto-Währungen gestoppt. Auch jegliche Zahlungen mit Krypto-Anbietern hat die Kartenfirma unterbunden.

Dies passierte bereits per 1. Juni. Den Kunden wurde nichts gesagt. Erst wenn jemand sich telefonisch bei der Swisscard in Horgen ZH schlau machen wollte, erhielt er den Entscheid mitgeteilt.

Jedoch ohne Angabe von Gründen. Es handle sich um eine „interne Weisung“, beschied man ihm lediglich.

Auf Anfrage sagte der PR-Beauftragte der Swisscard: „Swisscard überprüft regelmässig die Risiken bestehender Geschäftsprozesse.

„Bei Bedarf werden Anpassungen vorgenommen, zum Beispiel auch unter dem Aspekt der Risiko-Prävention.

„Im Rahmen einer solchen ganzheitheitlichen Risikoabschätzung entschied das Management, dass Swisscard ab Juni 2019 keine Kreditkarten-Transaktionen mehr unterstützt mit Organisationen, die mit Kryptowährungen handeln.“

Bisher war der Erwerb von Bitcoin und anderen Krypto-Währungen mittels einer Kreditkarte der Credit Suisse respektive deren 50-Prozent-Tochter Swisscard einfach.

Interessierte konnten ihre Karte hinterlegen, schon hatten sie Kryptos im elektronischen Portemonnaie.

Besonders attraktiv, da einfach und praktisch, waren regelmässige Käufe via eines Sparplans. Ein solcher wird beispielsweise von der Firma Bitpanda angeboten.

Der Sparer erwirbt regelmässig eine Anzahl Krypo-Währungen im Gegenwert des Franken-Betrags, den er investieren möchte.

Das geht bereits ab Kleinstbeträgen. Bei Bitpanda sind es 25 Franken als Gegenwert.

Viele wollten nicht für jeden Kauf einen separaten Kaufauftrag mit Überweisung erfassen, sondern einfach die Kreditkarte hinterlegen. So konnten sie regelmässig Krypo via Kartenzahlung kaufen.

Einmal Auftrag erfasst, dann sich nicht mehr darum kümmern.

Es war attraktiv. Die Swisscard zieht dem nun den Stecker. Warum?

Die offizielle Antwort mit der „ganzheitheitlichen Risikoabschätzung“ überzeugt nicht. Was genau ist das Risiko, das die Swisscard respektive ihre 50-Prozent-Mutter, die CS, in den Krypto-Käufen via Kartenzahlung sieht?

Falls die Frage passt (Swisscard)

Dazu gibt es keine weiteren Auskünfte. „Im Sinne des Risikomanagements begründet Swisscard solche Entscheide nicht weiter“, heisst es dazu von Seiten der Swisscard lediglich.

Ein mögliche Erklärung ist der US-Einfluss. Die Credit Suisse hatte lange Zeit einen Aufpasser im Haus. Dieser ist inzwischen wieder weg, doch die CS bleibt unter Beobachtung aus Übersee.

Ist den Amerikanern der Kauf von Bitcoins und das Zahlen mittels Kryptos ein Dorn im Auge? Die Behörden betonen oft, dass Krypto-Währungen für kriminelle Geschäfte missbraucht würden.

Doch bei einem Sparplan ab 25 Franken pro Monat leuchtet das nicht ein. Trotzdem hat die CS-Tochter Swisscard dem den Stecker gezogen.

Die Frage nach den wahren Hintergründen bleibt für den Moment im Raum stehen. Die Swisscard hält sich bedeckt, des gibt auch auf ihrer Webseite keinerlei Ausführungen dazu. Kundenservice, Ausgabe 2019.

Kommentare

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  1. […] gestoppt. Auch jegliche Zahlungen mit Bitcoin-Anbietern hat die Kartenfirma unterbunden. Dies schreibt Inside Paradeplatz heute. Die Sperrungen erfolgen angeblich bereits per 1. Juni 2019. Aber das […]

  2. Im Bericht steht : „Die Behoerden betonen oft, dass Kryptowaehrungen oft fuer kriminelle Zwecke missbraucht wuerden.“
    Sie betonen aber nicht, dass die Bankster ein kriminelles Kreditschneeball-Finanzsystem betreiben, welches sich nur, durch immer noch groessere Schuldenberge am Leben erhalten kann!!
    Desweiteren vergessen, sie zu betonen, dass sich saemtliche Staaten durch dieses kriminelle Kreditschneeball-Finanzsystem der Bankster und Notenbankster finanzieren, und sich somit selbst zu den Unterstuetzern einer kriminellen Organisation machen; und somit selbst illegal sind.

  3. Hat jemand den verwirrten Durchfall der Winkelvoss Twins gelesen, den diese verdeckt durch viel Marketing-BS in den letzten Tagen herausgelassen haben? Jetzt wollen sie ja bei Libra mitmachen. – Bitcoiners run, run, run!

  4. Anderseits kann ich von meiner Bank via CS-Konto mein Revolut-Konto aufladen. Mit der kostenlosen Revolut-Kreditkarte spart man 2,5 % (3 % minus 0.5% Cashback bei Swisscard) bei Fremdwährungstransaktionen wegen besserem Devisenkurs und keinen Umrechnungskommissionen. Da bluten Swisscard und die Banken massiv.

  5. […] gestoppt. Auch jegliche Zahlungen mit Bitcoin-Anbietern hat die Kartenfirma unterbunden. Dies schreibt Inside Paradeplatz heute. Die Sperrungen erfolgen angeblich bereits per 1. Juni 2019. Aber das […]

  6. Warum haben die Banken und der Finanzplatz so grosse Schwierigkeiten damit zu erkennen, was der Mehrwert ihrer Arbeit ist?

    Es ist nicht die Finanzberatung, es ist nicht die Kreditvergabe und es sind auch nicht medienwirksame Auftritte.

    Die Existenzberechtigung für die Banken und den Finanzplatz ist die Sicherheit, welche sie den Teilnehmenden bieten.

    Swisscard liegt hier ausnahmsweise absolut richtig!

    Der einzige Grund, weshalb die Kryptowährungen momentan prosperieren liegt darin, dass das Finanzsystem vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht:

    Der Bund, die Nationalbank, die Geschäftsbanken und die Börse bilden ein einzigartiges Konstrukt, welches die Sicherheit der verschiedenen Akteure ganzheitlich gewährleisten kann.

    Dieses Konstrukt wird nun von Kryptoheinis gekaptert, ad absurdum geführt und missbraucht. Ohne die Unterstützung durch den Finanzplatz wäre es absolut unmöglich in die DrogenKinderhandelDiktatorenGeldwäschereiwährung Kryptocoin zu investieren.

    Der Finanzplatz muss, wie die Taxibetreiber gegen Uber, konsequent gegen diese „Disrupteure“ vorgehen. Genau wie Uber nur dehalb Erfolg hat, weil die geltenden Regelungen bezüglich Personentransportvorgaben unterwandert wurden, so haben auch die Kryptokriminellen nur Erfolg, weil sie gratis vom Netzwerk, der Stabilität und Sicherheit des Finanzplatzes profitieren.

    Warum klagt keine Bank ein, dass die FINMA-Regulierungen plötzlich nicht mehr gelten, sobald die Transaktionen verschlüsselt werden?

    Warum muss eine Bank dem Gesetzgeber Red und Antwort stehen, aber keine Kryptofirma?

    Warum sollen Kreditkartendaueraufträge erstellt werden dürfen, um Kriminellen einen kontinuierlichen Finanzfluss zu ermöglichen?

    Warum soll es erlaubt sein, eine vom Staat mittels Gold, Militär, Polizei, Wertpapieren, Regulatorien, Gesetzen, Kultur, Rechtsstaatlichkeit und Moral unterlegten Währung gegen diesen Kryptoschwachsinn zu tauschen?

    Warum wird nicht erkannt, dass die Verschlüsselung von Transaktionen nur dazu dienen kann Steuern zu hinterziehen, Verbrechen zu veschleiern, Gebühren zu umgehen, den Finanzplatz und das Rechtssystem zu unterwandern?

    Deklariert die Blockchain als das was sie ist: Organisierter Betrug zur Unterwanderung der Gesellschaft!

    Wie immer versagt hier die Politik. Der Finanzplatz hat schon lange aufgegeben und ist Mittäter.

    • Ho, Ho, etwas übertrieben! Sie stellen Bitcoin etc. dar als wäre es die exklusive Währung der Geldwäscherei, Drogen- und Kinderhandel, für alle mögliche kriminelle Exzesse die es gibt. Und Sie versuchen uns einzutrichtern, dass das staatlich regulierte System, welches wir zurzeit haben, „gut“ ist. Mich wundert es ein bisschen, dass Sie den Rassismus oder Faschismus noch nicht erwähnt haben. Darum hier eine Gegendarstellung, damit Sie verstehen, dass es auch andere Ansichten gibt.
      Bitcoin erlaubt es wirklich – wie auch Bargeld, etwäige Transaktionen ausserhalb des (fiskalen) Radars der (staatlichen) Institutionen zu halten. Es hat sich inzwischen gezeigt, dass es dafür einen – zwar volatilen – Markt gibt.
      Mich stört Ihr Aufsatz, weil es eigentlich das heutige System des Steuerstaates mit seinen regulierten Institutionen ist, der qua Volumen mit Abstand der allergrösste Kriminelle ist, denn der holt sich, ohne mein Einverständnis, einen Teil meines und Ihres Einkommens, die Früchte der produktiven Arbeit der GANZEN Bevölkerung, damit er seine „Institutionen“ beschäftigen und viel zu teuer bezahlen kann. In der Schweiz vielleicht ein bisschen moderierter als im EU-Ausland, aber trotzdem, das Prinzip ist das gleiche: der Räuberstaat mit seinen Aufsichtsbanden. Mich wundert es kaum, dass es Leute gibt, die Bitcoin nutzen, um sich die Aufsicht dieser wahrhaften Menschenbewirtschafter zu entziehen.
      Also die Gegendarstellung: Bitcoin-Nutzung ist ein Akt der Selbstverteidigung gegen den Aufsichtsstaat.
      Und ich hoffe sehr, dass sich der Staat und dessen regulierten Diener sich daran gewöhnen müssen, dass sie „ihre“ Schäfchen die Wolle nicht mehr umsonst abholen können. Die Bevölkerungen der Staaten sollten Leistung zum besseren Preis verlangen als ihnen die Staaten derzeit anbieten !

  7. Inside Paradeplatz: Credit Suisse und Swisscard sperren Bitcoin-Käufe! – Ethereum Kaufen

    […] gestoppt. Auch jegliche Zahlungen mit Bitcoin-Anbietern hat die Kartenfirma unterbunden. Dies schreibt Inside Paradeplatz heute. Die Sperrungen erfolgen angeblich bereits per 1. Juni 2019. Aber das […]

  8. Swisscard ist NUR ein Anbieter unter Tausenden.

    Wer heute gut bedient sein will, der findet ….

    Bitwala / Coinbase / bitpanda / bitcoin.de etc. der Markt ist voll mit Karten Anbieter die den Kunden nicht bevormunden, was Sie mit Ihrem Geld machen …

    Liebe Swisscard, der Markt schreit förmlich nach E-Wallets und Kenner wissen, wer den Privat-Key seiner Coins besitzt hat die Verfügungsgewalt und nicht nur den Anspruch auf sein Geld.

    Beste Grüsse

  9. Genau das ist der Grund, warum wir dezentrale, neutrale, zensurresistente Systeme benötigen wie Bitcoin oder andere Kryptowährungen. Damit wir von diesen korrupten Banken nicht mehr zensiert werden können. Kreditkartenzahlungen zu sperren, um gegen Kryptowährungen vorzugehen ist total lächerlich und zeigt auf, wie Banken verzweifelt versuchen, eine technisch unaufhaltbare Technologie zu kontrollieren. Bitcoin kann nicht aufgehalten oder zensiert werden.
    Ein Grund, erst recht Kryptowährungen zu kaufen. #freepeople

    • Es ist ja nicht nur die Korruptiertheit dieser Institutionen als solches. Das Alterssegment der Geschäftsleitungsmitglieder lässt Innovationen gar nicht mehr zu. Die sind kognitiv nicht mehr in der Lage mit disurptiven Themen in diesem Tempo umzugehen. Heute braucht es Informatiker und Ingenieure in den Geschäftsleitungen und nicht Wirtschaftsprüfer und Finänzler.
      Dann steht ihnen oft auch ihr Ego und ihre unendliche Arroganz im Wege. Wenn sie sich wenigstens selber schaden würden, aber nein: sie zertören damit einen ganzen Wirtschaftszweig.

    • @Futurist:
      Bitcoin wird sich spätestens dann selber abschaffen, wenn eine einzelne Transaktion mehr Stromkosten verursacht als die Transaktion selbst an Wert hat.

      Im weiteren sind alle Krypto-Währungen alles Versuche, den Bargeldverkehr weiter einzudämmen um schlussendlich ganz abzuschaffen. Auch Kryptos können manipuliert und überwacht werden. Zukunft ja, aber bitte ohne Überwachung….

    • @Pleu
      Informatiker und Ingenieure sind in der Regel (wenn sie gut sind) genau das, nämlich Informatiker und Ingenieure, ganz sicher NICHT Banker. Deswegen wohl werden sie von Bankern recht gut bezahlt. Schuster, bleib bei deinem Leisten.

  10. Der US-Dollar wir ja nicht für kriminielle Geschäfte verwendet.
    Da beweisst man wieder einmal mehr Rückgrat, wenn man sich dem angelsächsischen Diktat unterwirft. Bravo Swisscard! Anderorts nennt man sowas Feiglinge. So verschlafen wir noch einen Techtrend. Gut gemacht.

  11. Inside Paradeplatz: Credit Suisse und Swisscard sperren Bitcoin-Käufe! – Bitcoin News Schweiz

    […] gestoppt. Auch jegliche Zahlungen mit Krypto-Anbietern hat die Kartenfirma unterbunden. Dies schreibt Inside Paradeplatz heute. Die Sperrungen erfolgen angeblich bereits per 1. Juni 2019. Aber das […]

  12. Wenn ich Bitcoins kaufe – via Kreditkarte – und der Kurs fällt, macht der Verkäufer einen Profit bzw. entgeht er meinem Verlust. Wenn ich das nun via Kreditkarte mache, so macht das Kartenunternehmen den Profit. Das ist lustig. Besonders lustig ist es, wenn das Kartenunternehmen auf Kursverfall spekuliert und nicht für Deckung sorgt und seine Short-Spekulation aufgeht.

    Und wenn der Kurs steigt? Dann muss das Kartenunternehmen immer Bitcoin haben, wenn es mir welche verkauft. Wenn es short ging und die Kurse steigen, dann heisst es hugotasi!

    Dass dieses Geschäft wegen der massiv gestiegenen Kurse gestorben ist bzw. zu Verlusten führte, ist der einzige Grund, es aufzugeben. DENN: alle sonst genannten Bedenken gab es schon bei Beginn des Geschäfts. Sie können also kein Grund sein, jetzt damit aufzuhören.

  13. Die wahren Hintergründe sind folgende: Die einheimischen Großbanken UBS und CS versuchen verzweifelt wichtige neue Technologien wie Apple Pay und Krypto-Käufe zu unterbinden, um mit den Kunden Eigengeschäfte mit völlig überteuerten Produkten zu machen. Im Ausland/Deutschland etc. zahlt mittlerweile jeder mit seinem Handy/Apple Pay. Super primitiv von den einheimischen Banken, Apple Pay zu verbieten um eigene Schrottprodukte anzubieten… Genauso lächerlich jetzt der Versuch Krypto Käufe zu verbieten. Mittel und langfristig ist das ein Schuss ins eigene Knie, wird voll nach hinten losgehen… Kein Wunder wenden sich die jungen Technik-affinen Kunden von den Großbanken ab und gehen zu smarten schnellen günstigen online Banken/ Fintechs etc. UBS und CS Aktienkurse zerfallen dagegen, niemand wacht auf, jeder schaut wie gelähmt dieser gigantischen Geldvernichtung bei den UBS und CS Aktionären zu.

    • @Gerald Geldweg:
      …und wann wachen Sie genau auf?

      Jede elektronische Form von Bezahlung bedeutet totale Kontrolle, Überwachung und riesiges Potential zur Manipulation. Nicht alles was hype, trendy, bequem und einfach ist, ist im Sinn von uns Konsumenten, aber man lässt es natürlich gerne so aussehen…

  14. Lukas, mehr zu Cryptos, die Unwissenheit ist enorm gross wie man hier sieht. Die Leute bedanken sich, wenn ihnen vorgeschrieben wird, was sie kaufen dürfen und was nicht… Sie GLAUBEN den Klimaschwachsinn, sind aber zu faul oder zu dumm um zu WISSEN was Cryptos sind und wie diese unser Finanzsystem auf den Kopf stellen werden.

  15. Gut so: Cryptowaehrungen werden in China und anderen Laendern mit Kapitalkontrollen als „Waschmaschine“ fuer ihr dreckiges Geld missbraucht.

    • Drogenhandel mehrere hundert Milliarden PRO JAHR. Waffenhandel im ähnlichen Bereich. Prostitution, Menchenhandel etc. Nennt sich organisiertes Verbrechen und setzt weltweilt JEDES JAHR im Bereich von Billionen um. Was meinst du über welches System läuft das. Mit Migrossäcken kriegst du das nicht hin. Alles über unser schönes Bankensystem, das AML-Richtlininen hat zum umfallen. Schon mal was von Entry-barriers gehört. Was anderes sind diese Geldwäscherei-Richtlininen nicht, sonst gäbe das diese Geschäfte ja gar nicht. Und jetzt kommst du und erklärst mir, dass nei einem komplett (zwar pseudonym) nachvollziehbaren Ledger die grosse Geldwäsche betrieben wird. Träum weiter. Gibt überigens auch von Europol Analysen dazu. Crypto wird für Geldwäsche selten verwendet, weil es eben gut zu tracken ist und v.a. weshalb auch, läuft ja alles prima so wie’s ist – via unser Bankensystem!

    • Und Kapitalkontrollen sind das gelbe vom Ei! Es lebe die freie Marktwirtschaft…by the way: es gibt zig legale Möglichkeiten Geld aus diesen Ländern zu bewegen ohne Cryptos! Für grössere Beträge aus verschiedenen Gründen ungeeignet.

  16. Das zeigt die Willkür der Banken uns nach Belieben die Nutzung unseres Geldes zu diktieren. Ob ich nun Briefmarken oder Bitcoins kaufen, sammeln oder was auch immer damit machen möchte, hat die CS eigentlich nicht zu interessieren. Aber ist doch klar, Cryptos stellen eine Gefahr für sie dar, also wird mit haarsträubenden Vorwänden einfach die Nutzung unseres Geldes nach unserem Willen untersagt. Ist übrigens eine der Gründe, weshalb es Crypto gibt. Umsteigen, sag ich da nur, dann könnt ihr mit eurem Geld machen was ihr wollt, ohne jmd. Rechenschaft abzulegen.
    Eine Frechheit ist das!

    • @Bankenkartell
      Swisscard ist eine Kreditkartenfirma (KREDIT). Also ’noch‘ nicht das Geld der Kunden, solange sie es nicht bezahlt haben. In der Regel sollte dies 1 Monat später geschehen, aber bei vielen Jungen Kunden ist die Kreditkartenlimite ständig auf das Maximum gebraucht und es wird nur immer das verlangte Minimum jeden Monat bezahlt. Kann mir gut vorstellen, dass der Einte oder Andere Kunde auf `pump` Crypto kaufen will und die Swisscard deshalb ihre Gründe hat, dies zu verbieten. Capisch ?

    • All banks are afraid
      All bankers are afraid
      You blamed them for everything don’t be surprised that they are sh***ing in their pants each time a regulator or the OECD issues a new directive.
      Remember the new motto: you will never lose your job for saying no, only for saying yes.
      No one wants to take responsibility anymore, in doubt say no, close account, kill a service
      Welcome to the new world

    • @Fredi Lee
      Völliger Quatsch den Sie da schreiben. Ob ich mir bis zum Kreditlimit Zigaretten, Bitcoins oder Zauberbohnen kaufe geht die Kartenfirma schlicht nichts an! Der Erwerb von Bitcoins ist nicht illegal. Das nun so drehen zu wollen, dass man so die Kunden vor Überschuldung schützten will ist einfach lächerlich. Capisch?

    • Hehehe dass man mit Kreditkarten einen Kredit beziehen kann weil de facto das Geld vorgeschossen wird hätte ich fast noch gedacht. Deshalb bekommst du ja auch eine Limite in Abhängigkeit zur Kreditwürdigkeit. Was du aber damit machst hat die Bank überhaupt nicht zu interessieren. Du sagst könnte sein und das gibt der Bank das Recht plötzlich deinen Kreditrahmen einzuschränken. Also quasi wir stellen dir gerne einen Kredit zu Verfügung für deine Alkabstürze Bordellbesuche Casinoaufenthalte… (Oder sperren sie das morgen auch), aber Bitcoins kaufen wollen wir dich nicht sehen.

  17. Krypto-Währungen sind typische „pump and dump“ Programme bei denen viele naive „Investoren“ von wenigen Insidern über den Tisch gezogen werden. Dass man diese jetzt noch als „Sparpläne“ verkauft ist nur ein Marketing Trick um an die kleinen Retail-Kunden zu gelangen, wahrscheinlich werde diese auch über Struktur-Vertriebe (sog. Finanzberatungsfirmen, Drückertruppen) verkauft. Dass die CS damit nichts zu tun haben will ist verständlich, Schadenersatzklagen, Image-Schaden etc. wären garantiert…

    • Hilfe, was hast denn du für ein Rechtsverständnis. Dann muss mich also in Zukunft meine Bank bevormunden und schauen, dass ich mit meinem Geld nichts falsches anstelle. Allenfalls alle Bargeldbezüge im Niederdorf stoppen, könnte ja sein dass ich damit Alkohol kaufe. Nein sorry, wie abartig naiv muss man sein, wenn man eine solche Begründung durchlässt. Ist doch klar weshalb sie das machen, selbstschutz und sicher nicht ihre Kunden „schützen“, weil sie für 25.– was kaufen wollen.
      Und überhaupt, ich kann mein Geld doch auch verbrennen, was geht das meine Bank an. Klagen sind hier überhaupt keine zu erwarten, ist doch jeder selber verantwortlich was er mit seinem Geld macht. Oder hast du schon mal gehört, dass die Bank verklagt wurde, weil ich z.b. einem Betrüger aufgesessen bin und eine Zahlung vom Bankkonto an ihn getätigt habe. Wie naiv bist du eigentlich.

    • …da müsste sich die CS, die ich kenne, ja eigentlich richtiggehend darum reissen und sich gegenseitig zerfleischen.
      Aber vielleicht ist Örs nicht nur stolz auf seine weisse Weste, sondern auch auf seinen ebenso weissen Screen.

  18. Bitcoin ist eine anonyme Währung für kriminelle Aktivitäten. Es geht hier schlicht und einfach um Geldwäschereiprävention. Die Bank, für welche ich arbeite, führt ebenfalls keine Zahlungen an Crypto-Currency-Anbieter aus, aus vorerwähnten Gründen. That’s it und gut ist es so!

    • Hehehehehe, bei einem 25.– Kauf pro Monat und das über die Kreditkarte, bei der KYC angewandt wurde. Köstlich.
      Musst dich mal informieren, über welche Kanäle Geldwäsche erfolgt, hmmm, evtl. über unsere Banken. Nein eh nicht, das wäre ja ein Skandal und in Skandale sind Banken grundsätzlich sehr selten verwickelt.
      Have a nice dream

    • Das sind blosse Behauptungen, wo sind die Beweise? Alle europäischen Dienstleister im Crypto-Bereich unterliegend der staatlichen Regulierung. Zahlungen von regulierten Finanzdienstlern, die keine anhängigen GWG Verfahren haben, abzulehnen ist illegale Wettbewerbsverzerrung. Die einzigen Finanzdienstleister, die in den letzten Jahren immer wieder Milliarden Busen für Verstösse gegen das GWG gezahlt haben, sind die Banken.

    • Bitcoins ist das grösste Schmutzgeschäft, das je erfunden wurde. Das ist der beste Entscheid der Swisscard. Gratulation.

    • Falsch, Bitcoin ist absolut transparent. Sie können jederzeit jede Transaktion inkl. Zeit, Sender, Empfänger und Betrag nachsehen.

      Wer Bitcoin für kriminelle Aktivitäten verwendet, wird schnell sehen, dass dieses Zahlungsystem nicht so anonym ist wie minimal Informierte es immer behaupten. Bitcoin sieht man im Darknet schon lange nicht mehr.

      Geldwäsche geht über ihre Bank bestimmt besser als mit Bitcoin.

    • Jajaja….das gleiche haben sie uns über das Internet erzählt. Es ist nur für Drogendealer, Pädophile, Terroristen und Kriminelle. Bei jeder neuen Technologie die gleichen, armseligen populistischen Märchen.
      Informieren Sie sich über die Technologie bevor Sie unqualifizierte Kommentare von sich geben.

    • „Es sind ja auch nur Drogendealer, Pädophile, Terroristen und Kriminelle die Bargeld brauchen… „. In Anlehnung an einen Kommentar von Human. „Siehst Du, der Kriminelle dort hat eine Tonne Kaugummi bar bezahlt, damit er diese gegen einen Rolls eintauschen kann“. Der groesste Drogendealer überhaupt ist in den meisten Fällen immer noch der Staat, mit seiner Alkohol- und anderen Steuern auf Genussmitteln, seinen Verboten, die sogenannte „legale“ Drogen (e.g. bestimmte Medikamente) fördern und den indirekten Einnahmen daraus.

  19. Damit liefert Swisscard genau die Gründe für Bitcoin:

    open, public, immutable, neutral, borderless, censorship-resistant and decentralized!

    Die klassische und herkömmliche Finanzwelt wird das nie sein! Nie!

  20. Das kaputte System versucht den Status Quo mit fadenscheinigen Ausreden und internen Weisungen aufrechtzuerhalten.

    Buy Bitcoin, sell the banks!

  21. Die Wildwest Zeiten der Kryptos sind ebenso angezählt von den USA wie das Bankgeheimnis seinerzeit. Und das kurz nach der Ankündigung von Facebooks libra. Aber der Bund verfolgt ja eine libertäre kryptostrategie, die Munchin „Swiss Bank Account 2.0″nannte. Klingelt’s?

  22. Der Handel mit Crypto Währungen ist sicher solange der Exchanger oder Broker die KYC und AML Prüfung sauber durchführt. Das Risiko ist dass die Banken ins Hintertreffen kommen da sie das Geschäft nicht verstehen.

  23. How about this (aus IP vom 9.5.2018)?:

    Dann stellen wir doch mal einen „Bitcoin“ her: Sie kaufen sich einen Zwiebelkuchen, essen ihn und furzen anschliessend „Do Re Mi“. Für die in die Luft geblasene Tonfolge erhalten Sie einen Bitcoin. Um einen weiteren Bitcoin zu erhalten, müssen Sie schon zwei Zwiebelkuchen kaufen und „Do Re Mi Fa So“ furzen. Um schliesslich noch einen weiteren Bitcoin zu erhalten, müssen Sie sich schon tagelang mit Zwiebelkuchen ernähren und dann eine Symphonie von Beethoven fehlerfrei furzen. – Der Gegenwert des Bitcoin ist immer ein sich bereits verflüchtigter, vielleicht kunstvoll abgegangener Furz, nicht mehr. (Bei Goldschürfung haben Sie wenigstens physisches Gold mit einem Marktwert in Händen.) Nun gibt es „Greater Fools“, die einen „Gutschein auf einen bereits verflüchtigten Furz“ (Bitcoin) gegen echte Assets tauschen… – Alles klar jetzt?

    • Bitte ausdrucken und gross an deine Türe hängen. Bin gespannt was deine Kinder und Nachbarn in 10 Jahren von deinem top Verständnis von Cryptos so halten. Musst mal Vids von Leuten in den 90er schauen, die über’s Internet philosophiert haben – zum tot lachen.

    • Richtig…..

      Kryptos sind nichts….. Null….nur ein Zahlencode im PC.

      Ich habe die Kursbewegungen der Bitcoins mitverfolgt.

      Beim Bit besitzen nach wie vor ca. 50-100 Investoren nahezu die halbe Menge der Kryptowährung und können dessen Kurs faktisch bestimmen.
      Geht nicht weil man die Investoren nicht kennt….. glauben die meisten. Aber wissen wir es mit Sicherheit ?

      Nein, die verdienen wenn der Bit fällt und sie verdienen wenn er steigt.

      Und bei alledem sind die „Wallets“ nicht mal „Einbruchssicher“, sonder es gab schon etliche Fälle spurlos verschwundener Bits.

      Der Bit ist also nicht mit irgendwas abgesichert, keinem Gold, keinen Land als Bürgen, keiner Wirtschaft die dahintersteht, nichts….

      Warum glaubt ,man eigentlich das der Bit bei einem Eurocrash eine Alternative darstellt….?

      Nein, der ist das Spielzeig von 100 Investroren….. die wir nicht kennen und die ihn bachab schicken wenn er für sie die Bedeutung verloren hat.
      Wer kann im Krisenfall mit Bits etwas anfangen…….?
      Gold physisch vorhanden, ist und bleibt eine Realität die kein PC, kein Stromausfall, kein Crash verändern wird.

    • Herr Käpt’n Iglo
      Erstens sollten Sie Ihre Schnauze halten, und einer der sich mit einem Pseudo Namen Erkenntlich zeigen muss ist nicht viel vorhanden.
      Zweitens Ihr enormes Wissen über Bitcoin, und höchst Primitiv Geschriebener Text beweist auf wessem tiefen Niveau Sie sich bewqegen.

    • @Käpt’n Tekki: Versuch zu verstehen und nicht nur anderen nachzuplapern, dann wird auch Dir ein Lichtlein aufgehen, hoffe ich. Read my lips: Mark Bitcoin to Zero.

    • Frage: Was ist der Marktpreis eines Furzes? Was ist der Marktpreis einer Unze Gold? Was ist der Marktpreis eines Bitcoins?

    • … und bei so vielen Fürzen wie die Noten- und Nationalbanken minütlich rauslassen, wird das Papier (Geldnote) langsam aber sicher unter den Wert eines Klopapiers sinken. Alles klar jetzt?

    • @Nachhilfeleerer, Käpt’n Trekki, Galliker:
      Macht Euch zuerst einmal darüber schlau, was Geld ist und wie es „geschöpft“ wird!: Geld entsteht dadurch, dass eine Bank (Geschäfts- oder Zentralbank) ein akzeptables, möglichst wertstabiles Asset „kauft“ und dem Verkäufer dafür Geld gutschreibt, also quasi dem Asset-Verkäufer einen Schuldschein ausgehändigt bzw. gutschreibt. Ohne Asset (in welcher für die Bank akzeptablen Form auch immer, z.B. in Form eines Kreditvertrags (eventuell gar noch mit zusätzlicher Verpfändung eines harten Assets)) KEIN Geld. Ist dieses Zwänzgerli nun auch bei Euch gefallen?
      Jetzt merkt wohl auch der letzte, dass – im Gegensatz zu Bitcoin etc. (anders hingegen Libra) – die Legal Tender Währungen nicht einfach „Fiat Money“ sind. Absolutes Fiat- oder Furz-Money ist hingegen Bitcoin.
      Bitcoin hat KEINEN eigenen Wert. Er bezieht seinen Marktwert einzig daraus, dass es uninformierte Schwachköpfe in Legionen-Anzahl gibt, die doch tatsächlich Legal Tender oder gar harte Assets (Waren) gegen Bitcoin-Fürze tauschen. That’s it.

    • Käpt’n Iglo:
      Stimmt: Bitcoins sind genauso ein Versprechen auf verflüchtigte Luft in Körpertemperatur, wie es unsere trad. Währungen sind…

  24. Im rechten Drittel des Gebäudes, wo die Swisscard untergebracht ist, ist das Management in verglasten Räumen. Jetzt kommt der Irrsinn: die Mitarbeiter sind im anderen Teil, bei dem mehrere Stockwerke offen sind! Schreit ein Irrer irgendwo herum, so nervt er Leute in mehr als 5 Stockwerken! Die Nachteile eines Grossraumbüros in XXL!

    Das Gebäude ist auch sonst eine „Meisterleistung“ der Architekten.

    • Bei Swisscard hat sowieso niemand etwas im Griff. Einzig die Finanzlobby der Regierung die noch nichts gegen Wucherzinsen unternommen hat darf sich ebenfalls noch damit loben der Finanzindustrie zu Lasten einer Vielzahl von Bürgern zuzuarbeiten

    • @swisscard gast, verstehe jetzt den zusammenhang zum artikel nicht ganz, aber unmissverständlich sie sind extrem frustriert.