Zürich – Las Vegas oder Sodom und Gomorrha?

Kokain und mehr machen City zu Drogen-Hochburg – Polizei in Kampfmontur samstags am See – Replik auf Zürich-Ode.

Der Abend hätte nicht eigenartiger sein können. Der Vollmond scheint durch Nebelschwaden hindurch, welche von der Meerenge von Gibraltar die Küste hinaufziehen und alles in einer Art dumpfer Watte einpacken.

Der Strandweg von der Bling-Bling-Hochburg Marbella zum Sporthafen Puerto Banús ist eigenartigerweise leer für einen Monat Juli.

Ein Mercedes-Geländewagen (Typ G-Puch) mit ukrainischem Kennzeichen wartet am Strand, mit den Scheinwerfern Signale aufs Meer leuchtend, während vier weitere Geländewagen, abfahrbereit und ohne eingeschaltete Lichter, in Gegenrichtung postiert, warten.

Auf beiden Seiten der Autos in etwa 500 Meter Entfernung auf dem Holzsteg entlang des Strandes halten sich tätowierte schwere Jungs auf. Dahinter nochmals eine Reihe solcher Gestalten, welche die Zufahrtsstrasse zum Strand absichern.

Zwei Kahlgeschorene fahren mit Velos zwischen den Wachposten links und rechts den Holzsteg rauf und runter.

Eh, Usted, Señora, bleiben Sie einfach da mit ihrem Hund und lassen Sie die Hände von Ihrem Handy. Keine Fotos, Anrufe können Sie sowieso keine machen, geht nicht. Claro?

Nicken, Mund halten, auf den Boden schauen.

Hinter dem Nebel erscheint eine Motorjacht ohne Positionsbeleuchtung, diese setzt zwei vollbeladene Gummiboote ab. Am Strand geht dann alles blitzschnell. Geländewagen einladen, Gas geben, weg.

Die ganzen Wachposten verflüchtigten sich ebenfalls blitzschnell. Der Jacht schaue ich noch mindestens 8 Minuten nach, wie sie im Meer Richtung Afrika verschwindet. Mein Handy funktioniert nicht, wie angekündigt.

Anschliessend kann ich die ganze Nacht kein Auge zumachen.

Am nächsten Morgen spreche ich mit dem Wachmann der Überbauung. Einmal, zweimal pro Woche sei dies so. Sogar am hellichten Tag, am Strand, laden sie aus, inmitten von badenden Touristen. Die Polizei glänze mit Wegschauen. Ja nicht anrufen, man bekomme nur grossen Ärger.

Von oben bis unten, alle auf der Lohnliste. Neulich hätten sie sogar einen hohen Offizier, Kommandant des ganzen Küstenabschnittes, verhaftet. Der habe wohl einfach zu viel verlangt, deshalb hätten sie ihn hochgehen lassen.

Ich besuche einen Bekannten, stellvertretender Inspektor der Einheit gegen die organisierte Kriminalität in Marbella. Erzähle ihm das Erlebnis. Er zuckt mit den Schultern: Was denkst Du, wer diesen ganzen Scheiss konsumiert und wo?

Ich weiss es nicht, sag es mir. Vieles in deiner Stadt, in Zürich, der Kokainhochburg Europas. Die Jungen können es dort bezahlen. Müssen nicht alte Frauen beklauen wie hier.

Zum Abschied zeigt er mir stolz auf seinem Smartphone die Bilder seines neuen Sport-BMWs. Ich kann mich gut erinnern: Als er von einer ärmlichen Stadt im Landesinnern nach Marbella versetzt wurde, fuhr er eine uralte französische Rostlaube.

Neuerdings kann man sich vieles leisten, und das mit 1’500 Euro Monatsgehalt.

Ein Polizist im tiefen Süden Andalusiens, dem Ende Europas, wenige Kilometer Luftlinie von Marokko entfernt, belehrt mich also über Zürich, die Kokainhochburg Europas. Ich bin echt verärgert, säuerlich aufgelegt.

Dann lese ich den Artikel auf Inside Paradeplatz von Klaus J. Stöhlker, über die grossen Feste in der Stadt: Zürich, Las Vegas der Schweiz.

Wie hoch wird der Drogenkonsum in Zürich anlässlich von solchen Massenanlässen sein?

Fördern diese von der rotgrünen Stadtregierung verordneten Massenparties gar den Drogenkonsum?

Drückt die Polizei ein bis zwei Augen zu, in Sachen Drogenkonsum an solchen Massenanlässen? Wie steht es mit dem Drogenkonsum an normalen Wochenenden, ohne Massenanlässen?

Ich treffe mich zum Eiskaffee am Strand mit einer befreundeten Gymnasiallehrerin eines Stadtzürcher Gymnasiums. Denkst Du, dass einige Deiner Schüler am Wochenende Drogen konsumieren?

Lapidare Antwort: Ich denke es nicht nur, ich merke es jeden Montag morgen. Allerdings sind da nicht nur Drogen im Spiel, sondern auch übermässiger Alkoholkonsum.

Am Abend telefoniere ich mit einer guten Freundin, Mutter einer pubertierenden Lehrabsolventin. Meine Freundin schätze ich sehr, da sie immer geradeaus ihre Meinung sagt. Auch diesmal – gerader könnte sie mir ihre Meinung nicht kundtun. Was hältst vom Drogenkonsum in Zürich?

Was hast Du für Erfahrungen gemacht, mit Deiner Tochter und ihrem Freundeskreis?

Ich kann froh sein, dass meine Tochter noch nicht in einer öffentlichen Toilette am See von drei oder vier Typen vergewaltigt wurde, nach Drogenkonsum. Die können sich nämlich nachträglich nicht mehr daran erinnern, was das für Leute waren.

Ob es Männer aus ihrem Umfeld waren oder irgendwelche Leute, die ihnen das Zeugs mit Absicht geschenkt haben. Aber es geschieht öfters, als es den Eltern lieb sein kann.

Zürich, diese angeblich wunderbar glückliche Stadt, gesegnet mit diesem von rotgrün geförderten multikulturellen Ambiente und den vielzähligen Massenanlässen – die Drogenhauptstadt Europas, welche ihre Jugend aufgrund toleranter, ja geradezu passiver Drogenbekämpfung versauen lässt?

Nicht nur Kokain ist massenhaft im Umlauf, sondern Ecstasy, Speed, GHB, Cristal Meth und Carfentanyl. Drogen, die junges Geld suchen. Und auch finden.

Doch nicht nur Drogen stören die städtische Idylle.

Das Zürcher Seebecken, gemäss ständiger Berichterstattung der sogenannten Mainstream-Medien (Gott bewahre, das Wort Systemmedien zu gebrauchen, die Beule vom Schlag mit der Nazikeule schmerzt heute noch) ein Ort von Massenschlägereien, Stichverletzungen und Angriffen aus der Masse heraus auf Polizisten und Sanitäter.

Mal brennen Abfallcontainer, mal verfolgen sich Araber- und Dominikanergangs (nein, keine katholischen Patres) mitten durch ein bekanntes, gutbürgerliches Lokal, um sich gegenseitig abzuschlagen, so dass der Wirt nun früher am Abend sein Restaurant abschliesst, um seine Gäste nicht in Gefahr zu bringen.

Die Zürcher Stadtpolizei tritt am Samstag Abend in Kampfmontur auf, als würde sich die Uferpromenade in den Händen randalierender Horden befinden. Wer Augen hat, der soll sie öffnen.

Zürich, diese selbstverliebte, von rotgrüner Selbstgerechtigkeit strotzende Stadt, ein urbanes Paradies? Mitnichten.

Kann man heute zum Beispiel als junge Frau alleine abends oder in der Nacht durch Zürich gehen, ohne sich der Gefahr eines sexuell motivierten Angriffs oder Schlimmeres auszusetzen?

Nein, kann man nicht.

Viele Frauen haben sich damit abgefunden, dass manche Viertel von Zürich ab einer gewissen Abendstunde für sie zu einer „No-go-area“ geworden sind. Soll dies etwa die rotgrüne Befreiung der Frau sein? Me too?

Auch in anderen Bereichen der Stadt scheint es nicht klappen zu wollen. So konnte man kürzlich lesen, dass der von den Stadtzürchern geliebte sommerliche Aufenthalt in der Badi nicht unbedingt Schweizer Gegebenheiten folgt, sondern eher neudeutschen Verhaltensweisen: also massenweises Anpöbeln der Badegäste und Angestellten.

Lappalien. Innerstädtische Bobo-Eliten mieten sich mit Vorliebe am Wochenende ein Boot auf dem See und entfliehen den Problemen in den städtischen Badeanstalten oder üben sich im hippen Boot-sharing.

Politisch scheint es für Rotgrün momentan sowieso bestens aufzugehen. Zürichs Stadtpräsidentin möchte den Erfolg jedoch absichern.

Die rotgrüne Herrschaft über die Perle am Zürichsee soll verewigt werden – mit der Vergabe des Gemeindestimmrechts an die ausländischen Stadtbewohner, die dank demographischer Entwicklung (Anzahl Kinder pro Frau) und stetiger Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten die Mehrheit der Stadtzürcher Bevölkerung ausmachen werden.

Sie kupfert dabei eine Prozedur ab, welche von anderen progressiven Stadtregierungen grosser Städte wie London, Paris, Rotterdam oder Barcelona angewendet wurde: Man überhäufe zuerst die neuankommene, ausländische Wohnbevölkerung mit Sozialgeschenken, gewähre ihnen dann so rasch wie möglich das Bürger- oder Stimmrecht und sichere sie somit als treue, abhängige Wählerklientel mit Stimmenmehrheits-Potential. Bezahlt wird diese Übung von anderen.

Kommentare

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  1. Ach jetzt, in den 80er Jahren haben wir als Jugendliche die Platzspitz Szene genossen, inklusive Wasserleichen Heroinsuechtigen die in der Limmat die letzte Ruhe fanden und an uns vorbei „floaten“ als wir unsere Migros Schinken Sandwiches verspeisten. Relax! Chillax!

  2. In der Provinz Cádiz landen jeden Tag 20 Boote beladen mit Drogen.
    Ein Teil der Bewohner ist involviert. Ganz Europa wird beliefert,
    nicht nur Zürich.
    Küstenwache, Polizei sehen weg.

    • Ja, und warum schreibt denn eine eingebürgerte Spanierin, die in der Schweiz lebt gegen die Schweiz und tut so, als ob die Schweiz zu den Drahtziehern gehöre?
      Da besteht zumindest Klärungsbedarf.

    • @Cádiz

      Sie interpretieren wie es ihnen gefällt. Nix von Drahtziehern, jedoch grosse Konsumenten, dass steht im Text.
      Ausserdem, dieses ständige Vorhalten, dass die Autorin eine Eingebürgerte sei. An was für einer mentalen Krankheit leiden sie? Welcher gutintegrierter, intelligenter Ausländer will sich zukünftig mit solchen Idioten, wie sie einer sind, hier einbürgern lassen?

    • Lüscher

      Wandern Sie doch aus.
      Dann müssen Sie sich nicht mehr aufregen, und die Schweiz hat einen Idioten weniger.

    • @ Lüscher Ernst

      Lerne zuerst Rechtschreibung bevor du wieder so einen schreibst!

    • Ernst Lüscher:

      Nicht hyperventilieren, auch wenn Ihnen die Hitze so sehr zusetzt, dass Ihnen die Argumente gänzlich ausgegangen sind.

      Auch wenn Sie mich einen Idioten schimpfen, wiederspiegelt dies höchstens ihre Kinderstube und politische Herkunft und beeindruckt mich keineswegs.

      Sie können ja noch einen drauf geben und sich so in der ganzen Kommentar-Community zum hilflosen Pausenclown lächerliche machen.

      Also: lassen Sie’s einfach. Und das Wort «Idiot» retourniere ich an Ihre Adresse, wo es bei Ihnen als Absender denn wiederum richtig platziert ist.

    • Jemand der seinen eigenen gefakten Aliasnamen nicht richtig hintereinander hinbekommt :
      @Cádiz @Câdiz ist selber der grosse Pausenclown der hiesigen Kommentar „Community“.

      Was die politische Herkunft anbelangt sind sie wohl ein linker Nachkomme von James Schwarzenbach, auch wenn sie ständig andere Aliasnamen gebrauchen, welche auf eine Verunglimpfung der SVP hinzielen, wie @Ueli vom Ueli und @Zampano vom Purezmorge, so sind sie stets der selbe Idiot. Ein
      Linker, der die Einbürgerung und Herkunft der Autorin hier immer wieder hervorbringt, als wäre dies etwas Minderwertiges oder Schlechtes.

    • Lachnummer Lüscher

      Freue mich schon auf deine weiteren Kommentare!

      Aber zählen musst du das nächste mal besser, gell.

      Und in deinem Wortschatz kannst du durchaus noch zulegen, damit er nicht zur Idiotie verkommt.

    • James Schwarzenbach hat immerhin unterscheiden können zwischen eingewanderten Oberlehrerinnen mit storytelling Attitüden und solchen, denen dieses Land am Herzen liegt.

      Populistische Selbstdarsteller und Moralapostel wie Sie und andere Schreiberlinge dagegen hat er verachtet.

      Und er hätte ihnen geraten, sich in der Pension produktiv für dieses Land einzubringen, anstatt den ganzen Tag Kommentarpolizist zu spielen und sich dabei noch zu verzählen.

    • @ Alfonso El Bueno

      Im Sommerloch werden die „Standpunkte“ kreativer und die Grenze zwischen Sein und Schein fliessend.

      Der Bericht hier ist kein DOK, sondern ein Pamphlet an die Adresse der Stadtzürcher Regierung.

      Gewollt und gesteuert von rechten Kreisen und sekundiert von deren Krawalltruppe.

      Heil dir Helvetia, IP!

  3. Gut geschrieben Frau Isabel Villalon. Doch ist das alles nicht schon kalter Kaffee? Warum kommen Sie erst jetzt mit dieser Erkenntnis? Zürich ist doch schon lange ein Platz an dem man sich ohne schlechtes Gewissen im Ausgang „kurz Auslebt“, sich tagsüber die coole, hippe und so wunderbar kurzlebige „Startup-Kultur“ zu Gemüte führt. Dann aber schnell wieder weg und das Weite suchen! Leben in Zürich? Nö, warum denn, wirklich leben lässt es sich ausserhalb in den wunderschönen Gemeinden wesentlich besser. Zürich, ein Vergnügungspark für das Kurzlebige und Unverbindliche. Fühle ich mich gegenüber Zürich verpflichtet, liegt mir dessen Entwicklung am Herzen? Nein, nicht wirklich, eigentlich in keiner Art und Weise. Zürich zockt mich, ich zocke Zürich. Ist Zürich am Boden geniesse ich wo anders.

  4. Warum werden denn überhaupt in Zürich so viele Drogen konsumiert? Schon die Studenten sind psychisch ausgebrannt und seelisch ausgelaugt gemäss letzten Meldungen. In den Firmen geht man miteinander um wie im Mittelalter und die Leute wollen sich wenigstens am Wochenende zudröhnen und ihr mieses Dasein vergessen. Der Druck ist teilweise nicht mehr erträglich.

    Die Autorin hat es richtig erkannt, es wird auf tolle Party, wir sind eine geile Stadt gemacht, dabei ist die Realität eine völlig andere.

  5. Bezüglich Prostitution, Drogen, Krawalle und Kriminalität ist Zürich im Vergleich zu den 80ern ein Bauerndorf geworden.

    Aufregender war’s damals definitiv.

  6. Zürich ist nur an der Oberfläche noch lebenswert, darunter brodelt es, zu hohe Kosten, zu viel Verachtung für die anderen, nicht ganz so Betuchten, gähnende Langeweile in den Köpfen (das ist eigentlich das Schlimmste).
    Wenn sich da nichts ändert, rauscht Zürich in voller Selbsttäuschung und Selbstbeweihräucherung voll gegen die Wand.

  7. Als Zürich noch bürgerlich regiert war, war es viel besser mit der offenen Drogenszene am Platz spitz und Letten…

    Aber ein wenig Recherche über Themen die man schreibt setzen halt ein Minimum an Intelligenz und das ablegen ideologischer Brillen voraus.

  8. Jede /r der Macht hat wird versuchen diese zu konsolidieren oder zu sichern. Ob nun rechts oder links spielt letztlich keine Rolle. Erdogan war auch ein Reformer und heute faktisch ein Diktator. Das sich die Demographischen Gegebenheiten irgendwann mal ändern war immer klar und wäre auch unter Bürgerlicher Rigide so gewesen und ob alle eingebürgerten links wählen würde ich auch bezweifeln. Ich habe in den 90’s zwar Ledergerber gewählt aber danach immer mehr in Rtg Mitte tendiert und heute bin ich eher rechts. Nicht weil ich per se eine rechte Einstellung hätte sondern weil ich das politische Ungleichgewicht schlecht finde. Die Schweiz hat ein diffiziles System fast wie das Erdklima. Wenn eine Seite zu viel Macht erhält ist das nicht gut. „Echte“ Schweizer sehen das kaum weil sie nie unten durch mussten. Während z.B anderswo in Europa die Finanzkrise war, herrschte in der CH eitler Sonnenschein.

  9. Gerade eben noch die Langstrasse entlangspaziert (ca. 23.00 Uhr).
    Minus
    (-) offene Strassenprostitution
    (-) verdecktes Drogenangebot aller Art (auch Kanzleistrasse beim XENIX-Kino, vorwiegend farbige Anbieter mit guten Sprachkenntnissen + reicher Palette)
    (-) vereinzelt Publikum aus der langjährigen Drogenszene, auch teilweise verwahrlost, nicht im Vollbesitz der geistigen Kräfte
    Plus
    (+) exzellente spanische Restaurants im gehobenen und hohen Niveau in den nächsten Querstrassen
    (+) Schweizer Quartierpublikum, teilweise Familien.
    (+) Studenten, Touristen und Normalos die in Szenekneipen sitzen und offensichtlich weder mit Prostitution noch mit Drogen allzuviel am Hut haben.

    Die Mischung machts.
    Die Langstrasse kippt eben nicht in ein asoziales + kriminelles Drogenmilieu ab wie das in den USA oder in europäischen Metropolen („Paris-Banlieu“) beobachtet werden kann.

    Viele Schweizer Normalbürger ohne jede Kontaktscheu oder Berührungsängste. Am Volkshaus wird draußen getafelt, man geniesst das schöne Wetter, und nur 15 geparkte Autos weiter bieten Transgendertypen mit Wespentaille und Miniröcken ihre Dienste an („Sonne“).

    Diese gesellschaftliche Koexistenz auf engem Raum kenne ich nur aus Zürich. Leben und Leben lassen. Nach diesem Modell kann man anderswo lange suchen.

    Ergänzungen ( 0.55 Uhr):

    (-) einzelne Handgreiflichkeiten, lautstarke Auseinandersetzungen, auch in Lokalen
    (-) Polizeipräsenz mit MG im Anschlag
    (-) „normales Publikum“ verschwindet nach und nach.

    (+) außergewöhnliche Edelfahrzeuge flanieren die Langstrasse entlang, zeitweilig jedes 2. Fahrzeug jenseits der CHF 120.000.-

    Fazit:
    Um 1.30 Uhr muß ich nicht mehr hier sein, schon jetzt privates security-Personal in den Hinterhöfen, eine Hure in einer Nebenstrasse stellt sich in den Weg, Stimmung bei mir jetzt doch gekippt: Sicherheitslage nicht mehr eindeutig einschätzbar.

    • @Hagenbucher Lokalpatriot … sehr gute Einschätzung der allgemeinen Lage Vorort. Sehen Sie einfach das Langstrassen-Quartier in Zürich als kontemporäres „Testlabor“, dann werden Sie auch verstehen, wohin die Reise in der restlichen Schweiz in absehbarer Zeit gehen wird.

    • (-) Polizeipräsenz mit MG im Anschlag.
      Sie meinen wohl mit MP im Anschlag.
      Das letzte Mal, dass MG- Salven über den Helvetiaplatz fegten, war in der Nacht vom 17./18. November 1917. Diese Zürcher November-Unruhen forderten vier Tote, darunter Polizeimann W. Kaufmann, der am Zweierplatz durch eine Pistolenkugel aus dem Hinterhalt niedergestreckt wurde. Der Meuchelmörder wurde nie gefasst.

    • @Mitrailleur

      Schon erstaunlich, daß sie einen getöteten Polizisten erwähnen.
      Damals lebten 20% der Schweizer in tiefer Armut.
      Eine Näherin verdiente am Tage unter einem Franken, ein Stück Kernseife lag bei CHF 2,75.
      Man schätzt, daß in dieser Wirtschaftskrise 1918 ein Sechstel der Bevölkerung um ihre Ersparnisse, Güter und geringwertigen Immobilien gebracht wurden.
      Alles was Sie dazu hervorbringen, ist ein toter Polizist, der genausogut durch eine False Flag Operation umgekommen sein könnte.
      Auf der tatsächlichen Verliererseite standen die Lohnabhängigen, denen der Teuerungsausgleich erst spät und keineswegs vollständig gewährt wurde, die Wehrmänner und ihre Familien, die große Einkommensverluste hinnehmen mussten und häufig ihre Arbeitsplätze verloren, sowie die Konsumenten, die unter der zunehmenden Lebensmittel-, Energie- und Kleidungsknappheit und dem massiven Ansteigen der Mieten litten. Die Ernährungskrise schlug sich sogar in Gewicht und Wachstum von Kindern nieder. 1917 erfolgte eine Rationierung der Grundnahrungsmittel. Im letzten Kriegsjahr war mehr als ein Sechstel der Bevölkerung (in den Städten zum Teil sogar ein Viertel) auf Notstandsunterstützungen angewiesen, die, wenn überhaupt, erst nach entwürdigenden behördlichen Prozeduren ausgerichtet wurden. Die Ernährungskrise ging weit über das Kriegsende hinaus. So waren in der Stadt Zürich noch im Oktober 1919 7 Prozent der Bevölkerung von Nahrungsmittelhilfen abhängig. Die im Schnitt rund 30 Prozent Reallohnverluste, welche Arbeiter und Angestellte während der Kriegszeit erlitten, wurden erst 1919/20 nach einer Streikwelle allmählich ausgeglichen. Die Lebensmittelrationierung hielt bis April 1920 an.
      Gegen Kriegsende breitete sich zudem eine Grippeepidemie aus, an der rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung erkrankte und die etwa 22’000 Todesopfer forderte.
      Da sehen Sie mal, was eine elitär ausgerichtete Wirtschaftspolitik so alles anrichtet.

    • @Lokalpatriot
      Ein Lokalpatriot, der ein Maschinengewehr (MG) nicht von einer Maschinenpistole (MP) unterscheiden kann, ist in meinen Augen wenig glaubhaft. Offenbar leisten die „Lokalpatrioten“ heutzutage keinen Militärdienst mehr.
      Ihre Meinung, dass die CH-Kapitalisten und Kriegsgewinnler für das Elend des 1. WK inkl. Spanischer Grippe verantwortlich sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Schweiz ist im Vergleich mit den Nachbarländern in beiden Weltkriegen äusserst glimpflich davongekommen. Ihr Kommentar zum Polizistenmord ist peinlich. Bezeichnenderweise war beim Generalstreik-Ordnungseinsatz am 10. November 1918 auf dem Zürcher Münsterhof mit Füs Sales Vogel ein Soldat das einzige Todesopfer. Auch hier zeigen sie vermutlich die Karte False Flag.
      Die Spanische Grippe wurde in der linken Presse sogar verherrlicht. In der im Verlag der Genossenschaftsdruckerei in La Chaux-de-Fonds erscheinenden Tageszeitung „La Sentinelle“ war im Kontext der an Grippe verstorbenen Soldaten zu lesen: Die Grippe rächt die Arbeiter!

    • @ Mitrailleur

      Wollen wir doch Tatsachen berichten. Insgesamt kamen an diesem Tag vier Menschen um, darunter ein Polizist. Bis heute ist klar, daß auf die demonstrierenden Arbeiter geschossen worden ist. Inwiefern Gegenwehr bestand, eventuell sogar mit Schusswaffen, ist nicht eindeutig belegt.

      Der Wahnsinn des 1. Weltkriegs in der Schweiz ist kaum glaubhaft zusammenzufassen: mit riesigem Aufwand wurde ein Armee-Apparat installiert, der achtmal so viel kostete wie die Staatseinnahmen einbrachten. Ein deutschfreundlicher General (Wille) stand diametral zum französisch-sprachigen Teil der Schweiz, selbst eine einheitliche Verteidigungsstrategie bestand nicht.

      Man schätzt, daß bis zu 40% der Schweizer auf Ernährungsversorgung durch Notverordnungen umgestellt wurden, rund zwanzig Prozent verloren ihr Hab und Gut und ihre Ersparnisse, die meisten Soldaten waren unterernährt und teilweise bereits nur eingeschränkt einsatzfähig. Aufgrund der 1918/1919 ausgebrochene Grippe-Epidemie geht man davon aus, daß 0,62% der Bevölkerung zu Tode gekommen sind und die Dunkelziffer beim dreifachen Prozentsatz liegt.

      Achso ja, ansonsten ist die Schweiz, wie sie oben schon treffend ausgeführt haben, „absolut glimpflich“ davongekommen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Landesstreik#/media/Datei:Truppen_auf_dem_Waisenhausplatz_während_des_Landesstreiks_-_CH-BAR_-_3241472.tif

  10. Zürich macht auf Hipp, während es unten gärt und knirscht. Das Zusammenleben in der Stadt wird gedrängter und schwierigen, da die neuen zugezogenen Bevölkerungs-schichten null Respekt vor der Polizei und den anderen Mitmenschen zeigen. Der Alltag in Zürich wird immer schwieriger und beschissener.
    Genauso wie in den anderen von Ihnen genannten Städten Europas.

  11. @Leser (19. Juli 2019 / 13:06)

    Sehr treffende Analyse, der ich grösstenteils zustimme. Auch wenn vieles von Isabel Villalons Beschreibung stimmig wirkt und zum Teil schlicht den Tatsachen entspricht: Letztendlich folgt der Beitrag grosso modo der AIDA-Formel (attention, interest, desire, action), wobei die beim Leser beabsichtigte Wirkung auf eine Verurteilung rot-grüner Politik abzielt.

    Ich möchte an dieser Stelle keinesfalls rot-grüne Stadtregierungen in der Schweiz und anderswo in Europa in Schutz nehmen. Klar ist freilich auch, dass die Migration aus Afrika und Nahost sowie die immer breitere Gesellschaftsschichten betreffende Drogenproblematik nicht allein auf deren Konto geht. Isabel Villalons Beitrag scheint aber zumindest teilweise genau dies zu suggerieren. Folglich muss die Autorin damit leben, dass ihr eine einseitig-eindimensionale Perspektive oder Manipulation vorgeworfen werden.

  12. Villalon soll aufs Land ziehen und in den Bergen Ferien machen, dann gibts dort vielleicht nicht solche Zustände, hahaha.

  13. Zürich war schon länger ein Drogenmekka! Das ist nun wirklich nichts neues.
    Politiker (alle!) sind nicht daran interessiert Probleme zu lösen – sondern diese zu bewirtschaften.
    Auch nichts neues.
    Die Wirtschaft will Profit aus allem schlagen solange wie’s halt geht und spannt deswegen mit der Politik zusammen.
    Wessen Schiffe in der Nacht wo landen, was abladen, wen schmieren um das zu können sind Details mehr nicht.

    Warum die Linke Regierung Zürichs dem immer beengter lebenden Steuerzahler, sprich: dem Versuchstier, die Multikulti-Ideologie der Verdichtung plus Drogen,plus Dreck und Gewalt verkauft?
    Na, solange es sich lohnt! Vorläufig! Wer weiss schon wie lange die Versuchstiere mitmachen? Nachher kommen die Rechten wieder dran und testen ihrerseits – immer solange bis es knallt. Weiter so!
    Immer schön konstruktiv bleiben!
    Politik – verlinkt mit Wirtschaftsinteressen – ist nicht die Lösung – sondern das Problem!

  14. Die Leute, die hier kommentieren sind echt zum Grossteil sowas von frustriert. Auch die Autorin (habe noch nie von der Frau gehört bisher) scheint ziemlich keinen Bock mehr auf das Leben zu haben.

    Zürich ist sehr schön. Jeder, der hier lebt kann sich täglich freuen an schönen Kaffees, friedlichen Liegewiesen und Badis am See, etc. etc.

    Ich bin Banker, 35 Jahre, kenne niemanden, der Kokain konsumiert. Erlebe keine Gewalt, meine sehr hübsche Freundin kann nachts ohne Angst durch die Stadt gehen, etc. etc.

    Wer sich selbst in solch einer schönen, friedlichen Stadt beschwerrt und frustiert ist, der hat ein Problem mit dem Leben an sich. Arbeitet an eurer Einstellung. DAs ist das einzige, dass nicht stimmt.

    • …meine sehr hübsche Freundin, alleine nachts durch die Strassen gehen…

      Sind sie sicher, ein Banker von Beruf zu sein oder ist das irgendwie ihre Nebenbeschäftigung?

    • Hallo „Asphaltschwalbe“, was hast du denn für eine Kinderstube genossen? Das ist allerunterste Schublade, nur weil der Kommentar nicht in dein beschränktes Weltbild passt diese Frau als Prostituierte abzustempeln. Drehen wir doch den Spiess mal um:
      Gehst du oft ins Puff weil du als frauenfeindlicher rechter Troll sonst keine Frau findest?

  15. Liebe Frau Villalon. Ja, ich denke auch, dass „Zureich“ wegen den Rich Kids und deren Freunden sowie der Bankendichte zu einer Drogenhochburg in Europa aufgestiegen ist. Den Zusammenhang zur rotgrünen Stadtregierung sehe ich allerdings gar nicht. Das war’s zu ihrem Titelthema. Unterste Schublade, geradezu an den Haaren herbeigezogen ist Ihr Bashing gegen Ausländer: ich kenne Zürich seit mehr als 50 Jahren. Das internationale Flair mit Hautfarbe, Kleidung, Musik, Religion, Mentalität war und ist für mich als Landei schlichtweg faszinierend. Und wenn sich die Menschen vermischen, ist das schon fast perfekt. Wechseln Sie getrost zur Weltwoche.

  16. Buen día Doña Isabel,
    Ich würde nur gerne wissen, ob Sie die Geschichte am Strand von Marbella wirklich selbst erlebt haben.
    Oder war das ein „Relotius“, eine kleine Ausschmückung und Dramatisierung im Rahmen der literarischen Freiheit?
    Den besagten Strandweg kenne ich, ist sehr schön zum Joggen und die Fischrestaurants sind auch ganz gut.
    Nur gefällt mir die Altstadt von Marbella besser als Puerto Banus – zu viele Jetsetter und Neureiche wie Ihre Freundin „Hannelore“ aus einer Ihrer früheren Geschichten.
    Ich selbst habe jedoch dort am Strand noch keine Narcos gesichtet, und auch keinen Nebel im Juli.
    Wenn sich Ihre Geschichte so zugetragen hat, zeigt das auch wie es mit den Narcos bachab geht. Früher bei Pablo Escobar gab es wenigstens die Regel „plata o plomo“, Sie als am Leben gelassene Augenzeugin haben jedoch kein Schweigegeld bekommen. Na gut, Sie sind ja später auch zur Polizei gegangen.

    Die Zustände in Züri mag ich nicht beurteilen, so sind sie wohl die Ziircher.

    Saludos,
    Didier Dubois

  17. Es ist schon erstaunlich, wie nun das gesamte Oberlehrertum Zürichs auf diesen kritischen Tatsachenbericht reagiert! Da werden Leute die auf Missstände aufmerksam machen quasi kritisiert dafür, das Missstände benannt werden! Das nun sämtliche Linke Oberlehrer diesen Blog lesen, kann man als Weiterbildung derjenigen betrachten! Es mag auch gut sein für die Klickzahlen. Allerdings, nach dem Lesen ihrer Kommentare, muss die Lernbereitschaft derjenigen als weiterer Missstand angesehen werden!!!

  18. Woher kommen denn all die koksenden Banker und Jetsetter? Zollikon, Küsnacht und dergleichen. Ich wage einfach mal zu behaupten, pro Kopf wohnen mehr Kokser in Küsnacht als in Zürich.

  19. Was mir in Zürich noch mehr auffällt, und vor allem im Vergleich mit den 80/90igern:

    Die ewige Verschmiererei von öffentlichen Anlagen, Schaufenstern, Fassaden. Damit meine ich nicht den Nägeli. Der hatte noch Stil. Sondern ich meine die primitive Schmiere. Deutet wohl darauf hin, dass wir es hier mit Menschen zu tun haben, deren totalitäres Trauma noch nicht ausgestanden ist.
    Aber die Psychologen meinen, dies sei eben „ausleben“. Eben, auf Kosten der Steuerzahler.

  20. Vielen Dank Frau Villalon, dafür, dass Sie die untrüglichen Zeichen des Niederganges so klar, einfach und ohne zu moralisieren beschreiben. Ich denke die Rückkehr zu einigermassen normalen Verhältnissen wird für viele sehr schmerzhaft verlaufen – so geht das, wenn man das „wehret den Anfängen“ missachtet.

    • P. Meier: Zürich bleibt wohl für Lange in den Fängen der Roten und der Grünen. Deshalb glaube ich nicht an die „Rückkehr zu einigermassen normalen Verhältnissen“. Damit wäre wohl das gemeint, was man als „bürgerlich“ bezeichnen könnte: Sauberkeit, Rücksichtnahme, Verantwortungsbewusstsein. Stattdessen wird eher der Sauglattismus weitergehen, Events rund um die Uhr mit Güsel überall, den die von uns bezahlten Putzkolonnen wegräumen. Es gälte eben, eine Balance zu finden. Zum Glück findet wenigstens das Formel E-Rennen nicht mehr statt, aber nicht weil die grüne (ja, grüne !) zuständige Statträtin nein gesagt hätte, sie sagte ja, sondern weil die ETH nein sagte. Durch deren Areal wären die Boliden gerast.

  21. Schon wieder diese Likes Manipulation der üblichen Linken. Man kann stündlich zusehen, wie die Kommentare gegen die Autorin mit einem Algo hochgepusht werden. Dies läuft nun seit Monaten so. Erbärmlich.

    • @ Ernstli Lüscher

      Ist nicht erstaunlich, dass du doppelt siehst, wenn du um 0:55 einen post absetzt.

      Also: zuerst ausruhen und dann schreiben, gell.

    • Ernst Lüscher….

      Richtig.

      Früher sah man das an den Artikeln von Herrn Meyer gegen die Nationalbank. Nun haben die Linkstolleranten offenbar dazugelernt.

    • Reçht so, Herr Lüscher. Wie habe Sie denn festgestellt, dass es sich um Algos handelt? Sind sie der Admin dieser Seite? Welche IP-Adressen haben die Bots benutzt?
      Man sollte echt einmal etwas gegen diese Botplage unternehmen, zum Beispiel dass man erst ein Captcha lösen muss bevor man liken kann.

      Aber vielleicht manipulieren die verlogenen cüplisozialistischen Bohos auch auf eine viel einfachere Art, denn die haben ja noch nie in ihrem Leben etwas vernünftiges gelernt oder gearbeitet. Wie soll so einer einen Bot programmieren?
      Mir ist aufgefallen, dass die Likes zunehmen, aber die page views nicht.
      Ich habe eine Ahnung, wie solch eine Manipulation funktionieren könnte, aber wenn ich das hier verrate, werden es noch mehr Linke mitbekommen.
      Ein Tipp: Besuchen Sie gelegentlich Webseiten für Erwachsene, Sie wissen schon ;-)? Wenn ja, wie tun Sie das bzw. was tun sie danach? Ich bitte um Verzeihung wenn ich Ihnen damit zu nahe getreten bin, Sie sind sicher eine seriöse Person und tun das nicht.
      Ich wünsche Ihnen jedenfalls ein schönes Wochenende. Bleiben Sie wachsam, der Feind schläft nicht.

  22. Bitten den hier freischalten.

    Mal was Grundsätzliches hier zu einigen Kommentatoren.

    Linksdrehende hier meinen offenbar, dass eine Meinung weniger richtig ist …….wenn sie von einer Spanierin geäussert wird.
    Dabei soll man in ihren Augen ja nie zwischen Nationalitäten und Gesellschaften unterscheiden, so sagen die zumindest immer.

    Zudem nehme ich an das Frau Villalon den roten Pass hat.
    Aber ehrlich gesagt ist es mir egal, denn was ich von ihr lese ist plausibel und es würde eh keine Rolle spielen für ein Argument.

    Nicht hingegen die Linken hier, die vertragen es besonders schlecht …..wenn einer der in ihren Augen als Ausländer gilt, eine Meinung vertritt, die ihrem Denken widerspricht.
    Und ein Ausländer hat per-seh Links zu sein…… denn nur sie lassen Ausländer ja rein…. so denken sie.
    Die Schweiz war aber schon ein Einwanderungsland als die Sozis hier noch rein gar nichts zu sagen hatten.

    Zurück zum Thema….
    Ist das nun die von den Sozis so vielbeschworene Toleranz, wenn man die richtige oder eben falsche Meinung auf der Herkunft der Autorin abstellt ?

    Nein eben nicht, denn Toleranz gibt’s im Sozialismus nie, weil er die Menschen zwingen will …..das zu glauben, was ihrer Ideologie entspricht.

    Toleranz gibt es dort nur unter „Ihresgleichen“ und das gleiche unter Gleichen endet nahezu immer bei Wahlresultaten die zu 99.7% vom Kandidaten der Einheitspartei erzielt werden.

    Beispiel DDR, an die sollte man sich noch erinnern können.

    • @ Walter Roth

      Warum schreiben Sie: „Bitte den hier freischalten“.

      Haben Sie Bedenken, dass Ihre posts nicht frei geschaltet werden?

      Diesen Eindruck hatte ich bisher nicht.

    • Der Walter Roth vetritt hier wieder seine völlig absurde Realitätsverblendende SVP-Ideologie. Weiter unten in einem Beitrag von mir hat er zugegeben nicht zu verstehen dass es in der CH x-hunderte Gemeinden gibt die das Ausländerrecht bereits kennen. Es passt ihm nicht dass 4 Appenzeller Gemeinden Ausländerstimmrecht kennen. Ich empfehle den Kurs „Richtig Lesen und Verstehen“ der Migros-Klubschule. Hoffe er besteht die Abschlussprüfung.

    • @ Calo Schwarz.

      Ach herrjeh….. was denken sie da bloss zusammen.
      Nein, ich laufe manchmal vom Kommentarschreiben weg und vergesse dann oft, sie mal selber durchzulesen….

      Stelle ich den ruckzuck zusammengeschriebenen flüchtigerweise rein, setze ich dann den richtigen noch dazu, mit der Anmerkung ……welcher freigeschaltet werden sollte, so einfach war das.

      Hier auf IP schreibe ich …..weil eben nahezu alles freigechaltet wird.

      Ausser wenn ich für Faustrecht und Selbstjustiz plädiere, dann will mich IP wohl vor den Folgen schützen, vor denen ich gar nicht geschützt werden möchte….(((-:

    • @Kremser
      Rehetobel, Speicher, Trogen, Wald sind Gemeinden auf Ausserhoder Boden. Vielleicht – er hat sich zwar als Appenzeller „geoutet“ – ist WR „nn chäbä Innerödlä, chrüzsatan“ und ein Appenzeller aus Appenzell; mindestens Innerhoden und lacht sich umso doppelt schlapp.

      Übrigens ist die Erteilung eines Gemeinde-stimmrechts an den eher marginalsten Teil der Stimmbevölkerung im 0,xxx % Bereich von Rehetobel, Speicher, Trogen, Wald politisch ungefährlich bei einer totalen Einwohnerzahl von 8621 Nasen.

      Z. B. wurde der AR Ständerat folgendermassen gewählt: …“das überparteiliche Komittee von FDP, SVP und SP schlägt – das ist m. E. das politisch korrekte Wort für beschlossen – vor, dass Herr C. unserern Kanton in Bern vertreten wird.“

      Auch das Wahlresultat von 82% ist dann doch eher in den Spähren von kommunistischen bis totalitären Systemen, die WR versuchte in Erinnerung zu rufen. Während sog. „Vereinzelte“ auf den Rest der Stimmen kamen.

      Jedenfalls gab es um den Ständeratssitz keinerlei Wahlkapmpf. Damit ist AR in der CH bei Leibe nicht alleine seien das nun Ständeratssitze und andere Spitzenämter in Legislative, Exekutive und Judikative.

      Empfehle Ihnen einen Geographiekurs, besser die gute alte Landeskunde. Ob es den bei der Migrosklubschule gibt, weiss ich allerdings nicht.

  23. Cool, Frau Villalon. Einfach cool.
    So richtig ein paar fadengrade Wahrheiten ins Gesicht der bornierten rotgrünen Damen und Herren Zürcher Bobo-Eliten. Das sitzt.

    • Genau, die SVP-Bobo-Eliten vom rechten Zürichseeufer. Dazu gehören auch die Milliardäre der Parteielite, die dort Wohnsitz haben und deren Bobos.

  24. Sehr geehrte Frau Villalon
    Danke für den Artikel, der sich einem Thema widmet, dass ca. 40 Jahre alt ist. Es ist die Geschichte der Züricher Drogenszene.
    Riviera, Platzspitz, Letten bis zur heutigen „Mc Donaldisierung“. Nach der Schiessung des Letten griff einfach die Gut&Schlechtschweizer Haltung von: „aus den Augen aus dem Sinn“. Deswegen wurden und werden aber nicht weniger Drogen konsumiert.

    Statistisch gesehen und ebenso faktisch, ist der Trend folgender: Bolivien, Peru, Kolumbien „por el perico“, Mexiko für Heroin und Hanf, Afghanistan selbstredend und Thailand, Kambodscha, Laos was als the golden Tirangle bekannt ist, für Heroin haben trotz Präsident Bushs „war on drugs“ ihre Anbauflächen steigern können. Selbstredend auch den Umstatz.

    Übrigens ist der Trend in den USA – damit meine ich die Zollbehörden und Polizei jeglicher couleur – derjenige, dass die Drogen ins Land „gelassen“ werden, die eigentliche Jagd gilt dem Cash der via Geldtransporte seinen Weg in den Süden sucht.

    Die Welt jubelt, dass die DEA Pablo E. aus M. eine Kugel verpasste, denn er hat es wirklich übertrieben, und los caballeros de Cali (Los Ochoa) entweder umbrachte oder ins Gefängnis steckte. Noch eine Frage: wie zahlt(e) z. B. die FARC ihre Waffen? Damit ist die FARC übrigens nicht alleine. Wie zahlten die Taliban seinerzeit den USA die Stinger´s? Klar, mit IOU´s (I Owe You).

    Kein einziger Jounalist – jedenfalls nicht diesseits des Atlantiks und nördlich von Kolumbien – fragt, wer ist eigentlich der neue Pablo. Der umstatzstärkere Pablo und das seit bald 20 Jahren. Zugegeben diese Frage ist erheblich lebensgefärlich.

    Man würde beim Fragen vermutlich auf viele von Ihnen beschriebene „Beamte“ mit geringem Einommen aber brandneuem Deutschem 8-12 Zylinder stossen.

    Auch ist VE, allen voran die dortige Elite, nicht unerheblich in den Drogenhandel involviert auch wenn gerüchtehalber dort kein Anbau stattfindet. Wollten die angeheirateten Neffen von „Masbruto“ etwa nur Puderzucker mit dem Präsidentenjet rumfliegen? Seine angeblichen 400mio USD erklären sich aufgrund von Steuererklärung und Paycheck.:))

    Kokain ist in Lateinamerika ein nicht unerheblicher Wirtschaftszweig mit einem Umsatz von tiefgestapelten 600MRD. Eine Hohe Prozentzahl davon im Ausland. Von Kabul nach Faro findet sich im Abstand von 1er Flugstunde immer eine Nato Flugpiste. Während Linenflüge etwas rarer sind und die offizielle Exportstistik Afghanistans mit angegeblichen 880mio doch irgendwie „lächerlich“. Während nur schon Wikipedia ganz andere Zahlen bezüglichlich Opium und Heroin nennt.
    …“This amounts to an export value of about US$4 billion, with a quarter being earned by opium farmers and the rest going to district officials, insurgents, warlords, and drug traffickers“…

    Mit Guinea Bissau als ehemalige Kolonie haben die Portugiesen einen idealen Brückenkopf und Teile der Westafrikaner auch ohne Entwicklungshilfe und Weltbank Geld wie Heu. Von Dort geht es dann – nicht das Geld – nördlich nach Europa, vornehmlich an die Nigerianische Diaspora.

    Über die niederländischen Antillen – irgenwie EU Territorium – und Wurfdistanz zu Venezuela, denken wir jetzt mal nicht weiter nach. Aber mit täglichen Linenflügen rund um den Globus.

    Vielleicht noch ein Wort zum Königreich Spanien
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-47134757.html
    Anzumerken ist, dass dieser Motorsegler nach Teneriffa geschleppt wurde und dann wurden 2? Tonnen auf den Pier gelegt. Anwesend waren La Sexta, TVE, Antenna Tres. Machten Aufnahmen von 2 bösen Schmugglern, dem Motorsegler und auch von 2? oder 1,2? Tonnen harten Drogen.

    Die Anklageschrift lautete auf 200kg, denn auch dafür gibt es zwanzig Jahre; und eben der 12-Zylinder muss ja auch bezahlt sein, allem voran der Lifestyle drumherum.

    In anderen Worten und zu Ihrem Artikel. Das ist m. E. alles toleriert um nicht sogar zu sagen gewollt und Teil der Politik, seit 40 Jahren.
    Ebensowenig hat es m. E. mit Rotgrün zu tun, diese setzten und setzen lediglich die 40 Jahre dauernde Geschichte fort und „optimieren“ diese ev. noch ein bisschen.

    • @francotirador,

      Sie schreiben:
      „Ebensowenig hat es m. E. mit Rotgrün zu tun, diese setzten und setzen lediglich die 40 Jahre dauernde Geschichte fort und „optimieren“ diese ev. noch ein bisschen.“

      Einverstanden. Zeigt aber auch wie einseitig politisch und kurzatmig der Standpunkt von Frau Villalon ist.

    • @Leser
      Ganz so kurzatmig finde ich den eben nicht, und ich kann im Gegensatz zu Ihnen was die Drogenproblematik von Zürich und eigentlich der gesamten Weltbevölkerung angeht nicht gross irgendeinen Standpunkt herauslesen.

      Über das zweite Thema der Stimmrechtsvergabe habe ich mich nicht gäussert. Dies bewusst. Das kommt m. W. – kann mich irren – in kaum irgendeinem Land vor. Ob die Londoner mit einem Pakistanischen Mayor happy sind? Who knows. Andererseits war England aufgrund seiner Geschichte immer Multikulti und hat deswegen ganz andere Toleranzen als der Schweier Füdlibürger.

      Im Land in dem ich lebe steht auf dem „Ausländerausweis“ = ID, die gleichzeitig bei den Bürgern der Stimmausweis ist, in ganz fetten Lettern „darf nicht wählen“.

      Was ich aber ehrlich hoffe, sollte dieses Gemeindestimmrecht in „Downtown Switzerland“ kommen, der Schuss knallhart nach hinten losgehen wird. So wie in England.

      Wenn Sie meine Zeilen schon via cut paste einfügen, müssten sie aber auch den eingeschobenen Satz von …setzten und setzen… bitte mit einbeziehen. Ergo massgeblich beteiligt um nicht zu sagen jahrelang schon federführend.

      Noch eine Frage, die Sie mir ev. als „Leser“ beantworten können, die ich mir seinerzeit und gerade auch gestern wieder stellte.

      Der Drogenszene am Bhf. Letten befand sich unmittelbar hinter dem Migros Haupstiz und ich denke die Migros Bosse haben viel unternommen, dieses Vortor zur Hölle irgenwie wegzubekommen, mindestens ausser Sichtweite.

      Was war der Deal? Wer hat noch mehr Macht und Verbindungen als die Migros? Denn der Letten bestand Jahrelang. Geschlossen wurde er erst als zwischen „Albanern?“ und „Libanesen?“ Englisch genannte „drive by shootings“ begannen. Die Lage endgültig ausser Kontrolle geriet.

      Aus der Sichtweise eines Zugewanderten kann ich die Autorin sogar verstehen, denn das „Problem“ – das m. E. keines ist – und wirklich an Phobie grenzt was Moslems betrifft, löste Spanien bereits vor 500 Jahren in dem man die halt rausgeschmissen hat. Zugegeben und wie ich die Spanier kenne wurden vermutlich keine Wattebäuschen verwendet.

      Spanien (Andalusien) ist aber auch heute noch eine mehrheitlich heterogene Gesellschaft, während CH und D irgendwie doch Zwangsgeflutet werden. Dies in der Schweiz als Doktrin und nicht als Volkswille. Kann mich erinnern dass die MEI – wenn auch hauchdünn – angenommen wurde. Wurde sie bisher umgesetzt?
      Das Narrativ ist ja mittlerweile Migrant = Flüchtling und wenn es auch vor nichts zu flüchten gibt, dann wird die Mutation zum Klimaflüchtling angewandt.

      Bereits vor der „Ausschaffungsinitative“ bestand im CH-Ausländergesetz der Paragraph, dass jede/r der/die zu mehr als einem Jahr Gefängnis bestraft wurde nach Verbüssung die Schweiz für mindestens x Jahre bis auf Lebzeiten zu verlassen hat.

      Es gibt x 1. und 2. Instanzliche (also Kantonale) wo ein längst bestehendes Gesetz zwar angewendet wird und wurde. Das Bundesgericht tritt dann aber meinstens nicht auf die Beschwerde ein. Dennoch wird dieser ganze Instanzenzug via unentgeltlicher Prozessführung vom Steuerzahler bezahlt. Vor der Aussschaffung wird dann untergetaucht. Die Argumentation – der vom Steuerzahler bezahlten Anwälte der ausländischen Delinquenten ist stets dieselbe: …“aus Gründen der „Billigkeit“, „Härtefall“ und wenn gar nichts mehr hilft dem Papiertiger Menschenrechte und Völkerrecht. Etc. blablabla.

      Die Spanier ziehen z. B. diesen AUG Paragraphen ohne Federlesens durch. Am Tag x kommt die Minna und dann gehts zum Flughafen. So schwierig ist es wirklich nicht. Was macht der Schweizer Staat mit seinen Bürgern? Initiative um Initiative um Initative getreu dem Werbeslogan eines Baumarktes: „was nicht passt wird passend gemacht“. Die doofe SVP – nannte sich mal Puräprtey – lässt sich noch so gerne vor den Karren spannen.

      Zum Schluss noch ein Satz von Seehofer: …“diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden und diejenigen die entscheiden wurden nicht gewählt.“ Zitat Ende

      Wie er das genau meinte weiss ich nicht. Als Seitenhieb auf irgendwen oder ausnahmsweise die pudelnackte Wahrheit.

      schönen SamSo

  25. Rund 25 Jahre rot-grüne Herrschaft in Zürich hat Gutes und Schlechtes bewirkt. Wer Zürich in den 60ern und 70ern kannte wie ich, muss anerkennen, dass die Stadt seither interessanter, lebendiger, weniger rigid, vielfältiger geworden ist. Das zeigt sich z.B. im Gastronomischen deutlich. Auf der anderen Seite wurden bürgerliche Werte wie Sauberkeit, Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit diskreditiert, lächerlich gemacht und sind dementsprechend am verschwinden. Der permanente Sauglattismus in Zürich, das „erlaubt ist was gefällt (Goethe)“ und nicht „was sich ziemt“ führt eben zu einer Verluderung, Schrankenlosigkeit und Zürich muss aufpassen, dass es da eine gewisse Balance halten kann. Sonst kippt die Situation ins Negative.

  26. Frau Villajon: was eine “harte” Antidrogenpolitik bewirkt kann man sich ja in USA und UK wunderbar anschauen.

    Die Polizei kommt in der Eskalationsspirale eh nie hinterher. Mit jedem Quäntchen Gewalt mehr von Seiten der Polizei zieht die OK entsprechend nach. Am Ende wird den Leuten grundlos das Ohr abgeschnitten, Hauptsache alle fürchten den big boss und seine Rache. Besser das Business läuft lokal und kleinteilig. Sie kriegen die Nachfrage eh nie weg. Das ganze Gastro würde doch ohne Benzin sofort kollabieren.

    Ich wünsche der Stadt allerdings dass es nicht so kommt wie in Genf. Dann können sie ihre Töchter wirklich nicht mehr abends alleine auf die Strasse lassen: drei Frauen liegen immer noch im Koma. Ich vermute ihr Fehler war attraktiv zu sein und sich über die Avancen unterbelichteter Dumpfbacken zu mockieren. Das kann da mittlerweile tödlich enden.

  27. Wo eine Nachfrage ist, besteht logischerweise auch ein Angebot. Abgesehen vom Konsum frage ich mich, wie um Himmelswillen kommt das Zeug in dermassen grossen Mengen in die Schweiz? Immer wieder einmal hört man von kleinen Dealern, die am Flughafen mit einigen 100 Gramm oder manchmal etwas mehr erwischt werden. Die grossen Fische werden nie gefasst. Warum? Es geht einfach um zu viel Geld. Die Schweiz müsste demnach ebenso korrupt wie alle anderen Ländern sein, oder sehe ich da etwas falsch?

    • @corleone
      Megalacher: wie das Zeug in die Schweiz kommt?
      Genau gleich wie Bananen Salat egal was anderes auch.
      In Cotainern zb. auf der Bahn, in grossen und kleinen
      LKW in der Fahrradtasche oder im Wanderrucksack,
      schlicht auf ALLEN möglichen Wegen.
      Hmmmm Sie haben sehr wahrscheinlich die Schweizer Grenze vor 20 Jahren zum letzten mal gesehen und überquert.Da kann man seit 20 Jahren einfach durchfahren. Die Grenzwache macht sporadisch Schleierfahndung im Hinterland. Das wars mehr ist da nicht mehr.Noch Fragen wie das Zeugs in die Schweiz kommt??? Heute ist es in Europa deutlich einfacher Staatsgrenzen zu passieren als sich im eigenen Land zu bewegen.Das geht nicht mehr ohne Personalausweis
      oder Reisepass.Das war einmal als man im Inland ohne
      Papiere sich frei durchs ganze Leben bewegen konnte.
      Ob das ein Fortschritt ist, kann sein oder eben auch
      nicht.

  28. Samstags nachts um eins prüft die Zürch Kantonspolizei am Autobahnzubringer Richtung St. Gallen/Winterthur systematisch die Innenräume von Kraftfahrzeugen mit neuartigen Detektoren, die die Atemluft der Autoinsassen analysieren.

    Bereits drei Stunden vorher wurde die Langstrasse abgesperrt.
    Polizistinnen mit MG im Anschlag überwachten die Prüfung einzelner Fahrzeuge. Es entstand ein kilometerlanger Stau bis zum Volkshaus.

    Ganz so untätig ist die Ordnungsmacht in Zürich nicht.

  29. Zürich hatte sein grösstes Drogenproblem ab Mitte der 80er bis Mitte der 90er. Herangezüchtet von der damals Bürgerlichen Herrschaft.

    „Riviera“, „Platzspitz“ oder „Letten“ anyone? Die ganze Welt blickte auf Zürich, den grössten „needlepark“ der Welt, US-Fernsehteams und WHO-Kommissionen inklusive. Da schaffte Zürich die Junkies sogar in ihre Heimatgemeinden aus.

    Die heutigen Zustände z’Züri sind vergleichseise kuschelig.

    Aber ansonsten „e liebs Gschichli“, Trudi G. Villalon.

  30. Die Kommentatoren des Büro F. sind ausgesprochen emsig am Posten. Da wird sich der gute RG freuen.

    Und noch etwas für Mme. Haben Sie schon von der Chilli’s-Affäre gehört? Scheinbar nicht, sonst wäre Ihnen alles klar.

    PS: 38.4 % der StaPo haben als Migrationshintergrund den Balkan…

  31. Rot-grün ein buntes Völkchen das gerne feiert und andere bezahlen lässt. Wo sich gerne Weltoffen gibt aber andere Meinungen nicht toleriert, sonst ist man gleich ein Rassist oder Volksverhetzer!

  32. ja ist auch wirklich Grauenhaft diese Ussländer. Wenn man bedenkt, dass diese von den Schweizern (eingebürgert nicht irgendein billiger Niederlassungsausweis) via Steuern subvensioniert werden. Das ist wirklich Grauenhaft und bringen der Gesellschaft herzlich wenig. Zudem sollten diese wenn schon denschon einer der vier Sprachen in der Schweiz können. Darunter fällt ganz sicherlich nicht der Nürnburger Ring Slang als auch inglisch (I = damit es auch für unsere Freunde aus Indien passt).

  33. Ob San Francisco, Seattle oder jetzt halt Zürich, alles Städte mit hochgejubelter Lebensqualität, empfangen nun nach kurzer Zeit der Hybris den Zorn Nemesis.

    Wer für alles und jegliches gottloses Treiben offen ist, ist nicht nur in meinen Augen nicht ganz dicht.

    • @Heinz Kremsner

      sorry aber Sie haben keine Ahnung.
      Waren Sie schon mal in Zürich im Ausgang oder an der Streetparade. Machen Sie die Augen auf. An diesen
      Partys, an allen Wochenenden werden Kiloweise Koks konsumiert. Von Alkohol, Extasy etc. will ichgar nich sprechen.
      Have a nice Party.

  34. Frau Villalon

    Schreiben Sie doch mal über Barcelona; auch mit üppigem Stimmungsbild wie hier auf IP.

    Dürfte ich als in Spanien eingebürgerter Schweizer auch so kritisch schreiben wie Sie das hier tun?

    Sicher haben Sie dazu eine Meinung und Erfahrung.

    • ja, sie dürfen, brauchen nicht um erlaubnis zu bitten… können/schreiben sie spanisch? haben sie genug coj…… dazu? also: achtung, ferig, los….

    • Klar dürfen Sie das. Die berühmtesten Kritiker Spaniens in der Presse sind eingebürgerte Ausländer, z.B. Ernesto Kaizer (La Sexta-TV), Argentinier oder Luis Balcarce (El Periodista Digital), auch Argentinier oder Hermann Tertsch, (El Mundo) mit deutscher Herkunft, sogar ein Schweizer, namens Pflüger (Libertad digital).

      Doch in Spanien käme Niemanden in den Sinn, diesen Journalisten Ihre Herkunft unter die Nase zu reiben, wie Sie es hier jeden Tag tun, weil Ihnen der Inhalt politisch nicht passt. De nada.

    • Ich nehme die AW mal vorweg und behaupte im Sinne von Legal ganz sicher, aber ev. gäbe es Morddrohungen von Lesern die den „Gesinnungstotalitarisums“ auch seit Francos tot 1975 bis heute nicht überwunden haben.

      Dieser ist in der Schweiz im Jahre 2019 umso latenter – im Sinne des Gesinnungstotalitarismus aka CO2, Genderwahn etc. Migrationsproblematik bis -polemik uvm. Multikulti supigeil – vorhanden. Äussert sich aber nicht in Morddrohungen sondern in Schwachstromäusserungen von: „geh zu Weltwoche“ oder „Schreiben Sie doch Reden für die SVP – Granden“ und etwas krasser zwischen den Zeilen …“Herr Hässig erteilen Sie Isabelle Villalon Schreibverbot“…

      Es gibt in Spanien genau ein Thema das Tabu ist:
      Der Bürgerkrieg und der Faschismus unter Franco.

      Sollten Sie Spanisch können empfehle ich Ihnen auf Dummtube folgendes Video von „El gran Wyoming“ der täglich auf La Sexta im Format „El intermedio, die Nachrichten kennnen Sie, jetzt erzählen wir die Wahrheit“ unterwegs ist.

      Im Video äussert sich die Zivlperson José Miguel Monzón Navarro genau dazu.

      Einen Charakter und Journalisten wie diesen vermisse ich z. B. gänzlich in der Schweiz, denn Postauto, Ruag UND GANZ VIEL MEHR, würden es verdienen näher angesprochen zu werden. Auch von humoristischer Seite. Aber wie Hazel Brugger sagte: „Wir Schweizer haben keinen Humor, wir Schweizer haben Geld“.
      Deswegen haben ev. einige gewisse Mühe mit dem von der Autorin geschriebenen.
      https://www.youtube.com/watch?v=3xiAjCxbosY

    • @ Rico schmied.

      Klar, siehe Franco Regime und die totalitäre Justiz heute.
      Also, Rico, dann mal los!

    • @ Frau Villalon

      Ihre Worte:
      „Doch in Spanien käme Niemanden in den Sinn, diesen Journalisten Ihre Herkunft unter die Nase zu reiben, wie Sie es hier jeden Tag tun, weil Ihnen der Inhalt politisch nicht passt. De nada.“

      Das stimmt nicht! Da betreiben Sie Schutzpropaganda.

      Warum gibt es denn so viele Separatisten, deren ausländische Unterstützer ins Gefängnis gesteckt werden. In Spanien wäre ich als ausländischer Regimekritiker eine persona non grata, mit entsprechenden Konsequenzen, die Sie kennen.

    • @ Stierkampf Fan

      …dürfen schon. Aber die Franco-affinen Gesinnungsschwadrone werden ganze Hand anlegen, um Sie still zu legen.

      Dies der feine Unterschied zur Schweiz, wo mit Worten und nicht mit Messern und Pistolen um Standpunkte gekämpft wird.

      Und wir haben hier ein pragmatisches Ehre-Verständnis und nicht ein fundamentales. Ich denke Frau Villalon weiss, wovon ich spreche.

    • Soviel mir bekannt ist, sind die Sicherheits- und Maulkorbgesetze in Spanien immer noch in Kraft. Wer hier kritisch über die Obrigkeit, vor allem über die Guardia Civil, schreibt, lebt gefährlich. Vorzugsweise ist jeder in der „etablierten“ Presse über diese Truppe erscheinende Artikel vor Publikation vorzulegen. Die Marbella-Geschichte, ob wahr oder nicht, impliziert ja ein Versagen der Nationalpolizei oder der Guardia Civil. Eine solche Publikation könnte in Spanien als journalistischer Selbstmord enden. In gewissen Kasernen der Guardia Civil schwebt immer noch der Geist des Generalisimo. Hoffen wir, dass das unter der PSOE etwas besser wird.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/04/spanien-bestraft-jugendliche-wegen-oeffentlichen-cola-trinkens/ mit Verweisungen am Schluss.

  35. Scharfe Analyse, insbesondere das mit dem Ausländerstimmrecht und der Stadtpräsidentin Mauch. Genau so sind die Gedankengänge bei rotgrün.

  36. Zum „Standpunkt“-Artikel von Frau Villalon

    Spannender Einstieg, aufgepeppt mit story-telling, um dem hastigen und allenfalls etwas undifferenzierten Leser zu genügen.

    – der Vorspann ist zu lang und damit verliert der Spannungsbogen an Glaubwürdigkeit.

    – dann kommt der bewusst herbeikonstruierte Link mit Zürich. Damit wird der rote Faden im zu langen Spannungsbogen abrupt gebrochen. Die Autorin bringt nun Zürich ins Spiel; jedoch genausogut hätte sie auch den Link zu den Young urban people in Paris, London und Paris herstellen können.

    – dann wird der Anschein erweckt, dass in Zürich die rotgrüne Regierung den Drogenkonsum begünstige.

    Zitat Villalon: „Fördern diese von der rotgrünen Stadtregierung verordneten Massenparties gar den Drogenkonsum?“Ende Zitat Villalon.

    – mit dieser zentralen Suggestivfrage des eigens hierfür konstruierten Essays kommt Frau Villalon dann zum Punkt und verortet das Ecstasy- und andere Probleme bei der rotgrünen Regierung.

    – damit hat Frau Villalon ihre Botschaft platziert.

    – der Aufbau ist so gewählt, dass sich dahinter eine politische Botschaft versteckt. Dies ist durchgängig der Stil und die dahinter verborgene Absicht in allen Villalon-Standpunkten.

    – Damit findet eine versteckte Indoktrinierung des (flüchtigen) Lesers statt. Oder jenes Lesers, der nicht hinterfragt. Womit Frau Villalon ihr Ziel erreicht hat.

    – dies ist nicht Systempresse, jedoch Partei-gesteuerte Presse.

    • Leser: Richtig. Es ist reine SVP-Ideologie. SVP heisst auch Schweizer Verblödungspartei. Dem leistet die Autorin Vorschub mit ihren absurden, Blöden, kuriosen Formulierungen gegen Links.

    • @ Lüscher

      Bobos machen keine Analyse, da zu faul.
      Dass Leute Ihres Schlags Analysen nicht verstehen ist selbsterklärend.
      Weil zu faul zu denken. … Proscht Stammtisch…

  37. Ausländerstimmrecht ist eine gute Sache und bringt die Demokratie voran. Bravo Zürich. Allerdings interessiert das nur wenige, aber die sollen die Gelegenheit haben. Wie ein Gemeindepräsi mal sagte: Typisches Beispiel einer Schweizer Gemeinde ohne Ausländer: 2000 Stimmberechtigte. Anwesende an Gemeindeversammlung zwischen 100-200. Rechne Stimmbeteiligung. Ausser der Turnverein oder Fussballklub sollen Turnhalle oder Fussballplatz kriegen. Der Saal ist randvoll

    Frau Villalon hat es bisher nur einmal fertiggebracht einen Artikel ohne SVP-Verblödungs-Jargon zu schreiben. Ich empfehle der Autorin das Schweizer Kampfblatt der Schweizer VerblödungsPartei SVP: Die Verblödungswoche Weltwoche.

    Der Autorin passt also nicht und sie verhöhnt in typischer SVP-Manier das geplante Ausländerstimmrecht in der Stadt Zürich. Warum soll Zürich nicht das machen was seit x-Jahrzehnten !!! in der CH gemacht wird? Die immer! bürgerlich regierte Alpenstadt Arosa kennt Ausländerstimmrecht schon lange und ist vergleichbar mit der Stadt Zürich, viele Ausländer.
    Es gibt derzeit 605 Gemeinden mit Ausländerstimmrecht. Hier eine kleine Auswahl: Kt Appenzell: Rehetobel, Speicher, Trogen, Wald. Kanton Graubünden: Albula/Alvra, Arosa, Bergün Filisur, Bever, Bonaduz, Bregaglia, Casti-Wergenstein, Cazis, Conters i. P., Domleschg, Donat, Fideris, Flerden, Luzein, Jenaz, Masein, Rheinwald, Safiental, Sagogn, Scuol, Sils i. D., Sumvitg, Surses, Tschappina, Vals.
    Keine dieser Gemeinden ist oder war Links regiert. Alles Brave Bürgerliche Gemeinden.
    Nun nicht jeder Ausländer in den erwähnten Gemeinden kann stimmen. Es gibt Bedingungen: Niederlassungsbewilligung muss sein und eine Mindestwohndauer in der Gemeinde. Jede Gemeinde setzt aber die Bedingungen selbst (die meisten Mindestwohndauer 10 Jahre).

    • Heinz Kremsner….

      den grössten Blödsinn auf IP habe ich gerade in ihrem Kommentar gelesen.
      Ob solcher Idioten muss die Schweiz ja zugrunde gehen.

    • Auf so einen wie Sie haben wir grad noch gewartet. Wirtschaftsflüchtling aus dem grossen Kanton wo nix funktioniert der seine untauglichen Ideologien hierzulande realisieren will. No thanks, anywhere else please!!!

    • @ Walti Roth

      wer die Idioten sind, wird man dann in 50 Jahren beurteilen können. Dann sind Sie und ich bereits verflüchtigt…

    • @ Wenn schon, dann…

      Sie sollten eigentlich die mörderischen Geschichte des Sozialismus kennen.
      Mao, 60 Millionen, Stalin sicher ebenso viele, Pol-Pot 4, Onkel Ho 2-3 und der nationale Sozialist hat 6 Millionen Industriell ermordete Juden auf seinen Konto.

      Und Sie sagen mir nun, man müsse abwarten wer am Schluss recht behalte und wie das rauskommen wird…?

      Also wenn ihnen ein Krimineller die Waffe an den Kopf hält, dann denken sie ….. erst mal abwarten, wir wissen ja nicht ob der wirklich abdrückt ?

      Bravo…. ich für mich lerne lieber aus den Erfahrungen die sich aus der Geschichte für mich ergeben.
      Und diese Geschichte zeigt auf, das Links oft Totalitär geendet und Massenmorde, Entrechtung, Zwang und Verarmung die Folgen davon gewesen sind.

    • Roth: Wer dann als „Argumentation“ nur die die Opfer des Sozialismus/Kommunismus im 20. Jahrhundert bringt, ja den kann man wirklich nur noch als Idioten bezeichnen.
      Sie sind echt armselig, Roth!

  38. Zürich – Las Vegas oder Sodom und Gomorrha ? So what !

    Plaudertasche Isabel Villalon wieder voll in Fahrt ! Die Chef-Märchentante von IN$IDE PARADEPLATZ nervt weiterhin mit ihrem wirren, inhaltsleeren Geschwätz, ihrem faktenfreien Mist ! Und lässt sich von ihrem SVP-Fanclub, einer Gemeinde von verbitterten iP-Wutkommentar-Schreiberlingen bauchpinseln und wie ein Popsternchen feiern.

    Lukas Hässig wäre gut beraten, sich wieder auf seinen angestammten Job zu konzentrieren und sein IN$IDE PARADEPLATZ als schlagkräftiges, glaubwürdiges Informationsmedium der Finanzbranche zu reinstallieren. Plumpes Anbiedern bei den SVP-Gläubigen mittels wöchentlicher Villalon’scher Schreibe scheint dazu nicht der richtige Weg zu sein.

    • René Edward Knupfer: Gut gesagt. IP verkommt zu einem SVP-Medium mit den typischen Verblödungsargumenten. Passt aber hervorragend zum SVP-Kampfblatt WW. Dementsprechend auch die völlig unqualifizierten Kommentare von SVP-Anhängern. Von Tuten unde Blasen keine Ahnung aber Hauptsache SVP-Ideologie verbreiten.

    • Hut heute schon an, Hutmensch Knupfer?

      Mach doch mal „es Spaziergängli“ Abends am See, wieso nicht am Samstag Abend oder an Ostern oder sonst ein Feiertag.

      Dann kommst du zurück und erzählst uns von deinem Erlebnis.

    • Kremsner = Knupfer
      Eine Person, analysiert mit dem neuen Syntax-Programm.
      Satzbau und Wortwahl sehr ähnlich.
      Wahrscheinlichkeit: 88,4%

      Analysiere weitere Beiträge.
      Weitere Alias-Namen ein und derselben Person werden entsprechend bekanntgegeben.

      Würde mich nicht wundern, wenn die Opposition gegen Frau Villalon aus einem einzigen (bezahlten) Schreiberling bestünde, der stundenlang auch die Anzahl der Likes zu seinen Gunsten „bearbeitet“ und mit erfundenen Postings eigene Beiträge goutiert.

      Erstaunlich, statt linken Intellektuellen wie 1968 nur noch linke Antifas mit beschränktem und verkürztem Sprachcode. Einziges Argument: national-konservativ darf nicht mehr argumentiert werden (verboten).
      Was auf der Strecke bleibt: Realität, Wahrheit, Meinungen.

    • Right on Willi, gute Idee. Wie heisst denn das Programm? Bin gespannt was herauskommt. Vielleicht sind die ganzen Trolle hier auch einfach Chatbots.

  39. Liebe Trumpista Villalon, liebe Xenophobe. Das hat es jetzt gebraucht, dass uns eine Spanierin erzählt, wie der korrupte Vizechef einer spanischen Einheit gegen organisierte Kriminalität den Drogenkonsum in Zürich kritisiert. Und dann geht der Refrain los, dass an allem nur T’Ussländer Schuld seien. Und die Linken. Mäh mäh mäh.

    Meine Tochter hat im Kreis 5 gelebt – und keine Drogen genommen. Auch vergewaltigt wurde sie nicht. Stattdessen hat sie an der ETH den Dr.sc.nat. gemacht. Grässlich, immer diese Eliten. Mäh mäh mäh.

    Wenn Sie unter tiefem Blutdruck leiden, schlage ich vor, einmal an eine Masterfeier an der ETH Zürich zu gehen, besonders erhellend ist es bei den Naturwissenschaften: gut die Hälfte sind Ussländer. Grauenhaft.

    • Ich denke, dass Frau Villalon ihr Ingenieurstudium in Spanien gemacht hat. Sicher nicht an der ETH. Dafür sprechen die Indizien.

      Aber wenn sie Transparenz predigt, kann sie sich auf IP outen. Sie findet dort sicher viele Bewunderer.

    • Es sind zu guten Teilen eben die Ausländer die an unserer Misere schuld sind.
      Warum glauben Sie das 2/3 der Insassen in unseren pädagogischen Heilinstituten, pardon Haftanstallten wollte ich natürlich sagen, nicht schweizerischen Ursprunges sind? Lesen sie mal die Zahlen dazu.
      Solche Schulprügler wie eben gerade im Aargau, was meinen sie was mit denen geschehen sollte ?

      Send her back! …. sagt es treffend.

      Und wenn sie wollen, finden wir für Sie Dutzende Fälle aus dem Kreis 5…… die belegen was dort los ist.

      Auslandsjahre sind bei Studenten übrigens gross in Mode.
      Und die Schweiz ist recht beliebt weil unsere Unis noch was taugen und man hier keine höheren Studiengebühren bezahlen ……muss nur weil man Ausländer ist und in der Folge also dem Schweizer Steuerzahler auf der Tasche liegt.

  40. Ein paar Dinge dazu Frau Villalon.

    Warum findet sich in Spanien niemand der mit dem Pack am Strand aufräumt.
    Warum zwingt niemand die Polizei zum eingreifen…?
    Warum werden diese Dealer und auch diese Polizisten nicht verzeigt?
    Ja ich weiss…..

    —————————–

    Und es war immer klar …..dass man das Ausländerwahlrecht dazu vergibt, damit eben jene Ausländer die nur Dank der Sozis hierherkommen konnten, diese zukünftig wählen.
    ——————————-
    Allerdings, wie ist das nun gegangen ….dort in Deutschland und Holland ?
    Dort haben Muslime eigene Parteien gegründet.
    Und sofort waren diese Soziwählergruppen weg, denn die haben ihre Muslimparteien gewählt.

    ————————————-

    In den Reihen der Sozis machte sich schlagartig Ernüchterung breit, wurde aber unter dem Deckel gehalten und schnell wieder verdrängt.
    Man kann nicht zugeben das es gerade mit dem Ausländerwahlrecht auch ganz anders ausgehen kann.

    Das war ja auch der Grund, warum in England die Einwanderung massiv gefördert wurde.
    Toni Blair hat es später sogar einmal in einem Interview zugegeben, …..eben das man aus politischem Machtkalkül einwandern liess.
    Nur was ist aus England dabei geworden?
    Ein Land verseucht mit Grooming-Gangs die tausende Kinder missbrauchen.

    Dafür wird ein Tommy Robinson der massgeblich genau das half aufzudecken, akut an Laib und Leben bedroht, in dem man ihn unter fadenscheinigsten Vorwänden verurteilte und in genau den Knast steckt in dem zu 90% Muslime einsitzen.
    Dort lebt er von Thunfisch in der Büchse, weil das essen für ihn von Muslimen gekocht wird un die da hineinspucken und sogar pissen…..
    Justizmord zu Gunsten von Einwanderung …..die wiederum die Linksparteien stark machen soll.

    Helmut Schmitt thematisierte es einst, und viele andere haben das auch erkannt…… sogar Angela Merkel hat diese Probleme einst deutlich angesprochen….. lässt nun aber genau diese Millionen einwandern.

    Und natürlich wollen die Grünsozis allen das Wahlrecht geben…….. 5 Millionen neue Wähler, das ist doch was….

    • Hören Sie auf mit (((Tommy Robinson))). Der heisst Stephen Yaxley-Lennon und ist (ohne Wertung!) jüdisch.

    • Frau Villalon….

      Eigenzitat:
      Warum werden diese Dealer und auch diese Polizisten nicht verzeigt?

      —————————-

      Von „verzeigt“ schrieb ich nichts, denn das würde wirklich nichts bringen.
      Was da nötig ist heisst …….

    • Kurtli….

      Und warm meinst du das ich seinen Echtnahmen nicht kenne ?

      Er benutzt den *Künstler* Namen weil er auch Familie hat.

    • Meier: Hmmm ihre Argumentation hilft aber nicht immer
      Blocher sagte an einer Parteikadersitzung: Der Schweizer hat keine Ahnung, wie man das Volk beschwindeln muss, wenn man Massenanhänger haben will. Die Lüge muss als Politisches Instrument eingesetzt werden.
      Die Lügen der SVP – mal als Beispiel die Martullo: 3 Seiten, 30 Lügen https://www.republik.ch/2019/04/04/3-seiten-30-luegen

  41. An der Langstrasse kann man zusehen, und die Polizei tut das auch, wie die Tunesier Koks dealen. Auf meine Frage an den Polizisten in der Nacht: Wieso verhaften Sie diese Dealer nicht? Antwort: Wieso auch? Die stehen nach dem Rapport sofort wieder hier und machen weiter. Pure Zeitverschwendung.

    • Nein; diese Art von Fake-Anekdoten haben wir schon oft gehört. Je nach Schwere des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz kann (v.a. im Wiederholungsfall) ein Landesverweis ausgesprochen werden. Im Falle von Tunesien ist ein Vollzug möglich. Können Sie noch den Namen des Polizisten angeben und die betreffende Stadt, damit wir Ihre Aussage überprüfen können. Märssi denn, gell; und bis nachane !

  42. Zucker, der uns Schweizer Zuckerlobby täglich von Geburt bis zum Altersheim in fast allen Lebensmitteln aufzwingt, ist statistisch gesehen sehr viel gefährlicher für die Schweizer Gesundheit als Kokain und andere Drogen. Und OHNE Ausländer an der ETH, Google Zürich, Gesundheitswesen, Bau, VBZ würde die Party in Zürich SOFORT aufhören, ohne 2 Millionen Ausländer und 1 Million Secondos wäre Schweiz wirtschaftlich auf dem Niveau von Deutschland, Löhne 2800 Franken für den Schweizer Mittelstand die neue Realität. DESHALB Sommer geniessen und dankbar sein, dass Ausländer und Secondos seit Jahrzehnten zur Erfolgsgeschichte Schweiz einen sehr wichtigen Beitrag leisten.

    • Das kommt noch bezüglich Wirtschaftlichem Niveau auf Stufe Deutschland. Denn wenn der hohle Schweizer (inkl. Stimmberechtigter Ausländer – hat ja zwei Pässe und wenn es anfängt in der Schweiz zu stinken, geht man einfach wieder nach Hause…) dem Rahmenabkommen ja sagt. Dann werden wir wahrlich dasselbe Lohnniveau haben. Und glauben Sie mir Herr Tojanovic, dann gehen die Ihresgleichen und tausend andere wieder nach Hause und der letzte macht in Zürich dann dass Lichtlein aus. Vielleicht Frau Mauch gleich selber ?

    • Der Artikel ist ein klassischer Fall von „den Lesenden ins hirn treten“.

  43. Bewirbt sich Isabel Villalon für die Literaturplakette der Stadtzürcher SVP? Da genügt selbstverständlich ein dümmlicher Artikel der jeder Realität entbehrt, er muss einfach mit den Sprachmodulen der SVP gespickt sein! Vielleicht liegt auch einmal ein Workshop mit dem nationalen SVP Literaten Oscar Freysinger raus! Ach Isabel wärst du doch in Spanien geblieben dann wäre dein Geist von der frischen Meeresbrise durchweht worden und das klare Denken erhalten!

  44. Mal wieder wie immer ein guter Artikel von Frau Vilallon. Aber es geht doch allen in Zürich so super gut, da kann man über die paar Problemchen gut wegschauen. Wichtig ist ja vor allem, dass möglichst viele Vernissagen und Gay-Paraden eröffnet werden. Die paar Verkehrs-, Drogen- und Kriminalitätsprobleme kehren wir einfach unter den Teppich. Was heutzutage nachts in Zürich abgeht, spottet so langsam jeder Beschreibung. Aber eben, hier mal durchzugreifen ist natürlich schwieriger, als neue 30er-Zonen aufzustellen. Vor allem nützen die den vom Party- und Festlärm geplagten Einwohnern viel mehr!

  45. Ob es sich in Zürich so verhält oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Aber jeder, der sich in einer Umgebung nicht wohlfühlt, kann sich verändern. Dies wäre dann auch ein Signal an die Stadtmütter und -väter.

    • Oder an die Dorfpomeranze Isabel die an Peinlickeit nicht zu überbieten ist. Inhaltslose Schreibe, sie sollte sich bei Rösti, Tuena, Aeschi, Blocher als Redenschreiberin bewerben da ist Gefassel und Zürich Bashing gefragt!

    • @Späher

      Es wundert mich, dass Herr Hässig solche persönliche Beschimpfungen seiner Gastautoren (immerhin seine Gäste hier) von solchen unterbelichteten, primitiven Leuten wie sie einer sind in diesen Kommentarspalten zulässt. Ich würde persönliche Beleidigungen der Gastautoren auf keinen Fall zulassen.
      Schwach, Herr Hässig.

    • Ja Späher……

      Es ist doch immer wieder interessant zu sehen wie Linke ticken.
      Sie zeigen uns was „Rassisten“ sind.
      Zwar ist Spanier keine Rasse, Schweizer ebenso, Juden sind das auch nicht, aber die Linken reden bei solcherlei immer nur davon.
      Biologie gehört auch zur Bildung, nur davon haben Linke ja nie viel.
      Also halte ich es hier einfach mal mit ihresgleichen…. Sie einfältiger Rassist.

  46. Sie treffen für mich den Nagel einmal mehr auf den Kopf. Ein glasklarer Blick hinter die dekadente, grenzenlose, rot-grüne Multikulti-Gesellschaft in Zürich, wie sie leibt und lebt.

  47. Sie haben so was von Recht, es wird immer schlimmer, erst gestern Abend habe ich wieder beobachtet, wie der in Seebach stationiert MS13 Ableger, bei uns im Kreis 2, in einem Pick Up Konvoi auf Patrouille um die Häuser fuhr, grausam…..

    • Seebach, da wurden doch damals in der Pizzeria Drago die Pläne für den Postbankraub geschmiedet. Und schon damals stand „PTT“ für Portugiesen, Tamilen, Türken, weil für die Hungerlöhne bei der Post wollte kein Alteingesessener arbeiten. – Habe gerade letzte Woche gesehen, wieviele toprenovierte Genossenschaftswohnungen es dort gibt. Schade, wenn das zum Ghetto würde. Die Gastronomie zwischen Bahnhof Oerlikon und Seebach Tranwendeschleife ist natürlich schon Döner pur plus Shisha-Pfeife.

  48. Wir sind Steinreich, Fit und Gesund ( Physisch und Psychisch), Smart und brauchen keine Droge, Alcool oder Pillen ( Happy Pillen…beta blocker…). Tja, das ist wahres Reichtum von Speciae Rara, die wir nicht in Zųrich, St. Moritzt und Miami gefunden haben…wir sind beneiden, aber nicht imitiert, da zu anstrengend…
    Wir frage uns, ob Geiger gestern das gemeint hätte oder Ihre Zürich Party Styl….auch wenn vielleicht und wahrscheinlich nicht gerade alte und junge “ wahre“ Zürcher wie uns dabei und gemeint wird…
    Drogen wird bei Kriege viel konsumiert um vergessen, was muss man in Weltstadt vergessen?
    Happy zu sein ist schwierig und Drogenkonsum ist big business…

  49. Vielen Dank Frau Villalon für diesen Text, welcher vieles im Klartext dokumentiert, worum andere wie um den heissen Brei herumschreiben.

    Ihre Beschreibung der Strassenrealität in Zürich ist leider zutreffend, und es wird täglich schlimmer. Aber was nicht sein darf kann nicht sein und so stecken viele Zürcher/innen den Kopf einfach in den Sand und tun (wider besseres Wissen) einfach so,als wäre alles in bester Ordnung. Wie lange noch?

    Und betreffend der Partyjugend: Ich habe den Eindruck, als seien diese Alkohol- und Drogenexzesse von der Obrigkeit durchaus gerne gesehen, denn von den dauerbetäubten, entwürdigten und wortwörtlich verdummten „Partygängern“ wird kaum je eine ernsthafte Bedrohung für die gesellschaftlichen Machthaber ausgehen. Zudem lässt sich an den Grossanlässen bestens mitabkassieren (reglementierte Getränkepreise usw.).

  50. Ist es nicht so, dass man im Abwasser einer Stadt durch Analyse messen kann, wie es wirklich um den Drogenkonsum einer Stadt sich verhält? Soviel mir bekannt ist, scheint da Zürich eher zur Spitze zu gehören.

    • Ja, aber hinter St. Gallen. Werden wohl die Banker in der Raiffeisen-Zentrale sein…

    • Ja die EAWAG in Dübendorf kann das!Man könnte das sogar je nach Quartier graphisch darstellen.

  51. Bin sehr erstaunt, dass weder im Tages-Anzeiger noch in der NZZ solche tatsächliche Probleme proaktiv thematisiert werden, wie sie hier Frau Villalon authentisch schildert. Mit einem Cocktail aus „Schere im Kopf“, Lebenslügen und Heuchelei wollen diese Meinungsmacher die Gesellschaft im Dämmerschlaf behalten. Journalistische Sorgfaltspflicht sieht definitiv anders aus………

    Lackmustest: Als kürzlich einer 62 Jahre alten Lehrerin in Möriken-Wildegg AG von einem 14-jährigen Schüler mit Migrationshintergrund den Kiefer gebrochen wurde, fand dies in diesen Tageszeitungen nirgendswo Erwähnung.

    Abstumpfung, wie es nicht erbärmlicher sein könnte.

    • Aktuelles Beispiel aus der heutigen Ausgabe des Tages-Anzeiger. Unter dem Titel „Sprache ist Gefühl“ schreibt die Lokalredaktorin Salome Müller eine weitere dämliche Fortsetzungsgeschichte über „gendergerechte Sprache“.

      Diese Glarnerin sollte doch endlich einmal um Mitternacht in der Stadt Zürich einen nächtlichen Stroll durch die Stadt Zürich machen. Ein Erlebnisbericht aus weiblicher Sicht wäre wertvoller (und sinnvoller) als all diese „gschpürsch mi ?“ – Elaborate.

      Frau Villalon sagt es wie es eben ist: Für viele Frauen gibt es spätabends in der Stadt bloss noch heimtückische „no-go-areas“. Die rotgrüne Frauenbefreiung ist in der Wirklichkeit angekommen.

      Aufwachen Frau Salome Müller und verrichten sie doch echte Wertarbeit zum Wohle von uns Frauen.

    • Pippa, die Restauranttesterin des TA ist in Zürich schon am rechten Platz da gibt es viele Restaurant wo sie gratis essen kann, dafür Gefälligkeitsberichte schreibt. Im Glarnerland mit den wenigen Restaurants würde sie verhungern!

    • Doch, Herr Rory. In der Aargauer Zeitung wurden über den Fall in Möriken mehrere Artikel publiziert. Wüssenzi, der Fall im Möriken war ein lokales Ereignis im Aargau. Im Zürich haben wir weniger SVP, darum können wir Probleme praktisch angehen und lösen, ohne gross Federlesis zum machen. Märssi.

    • Lokalredaktorin Salome Müller interviewt in der heutigen Samstagsausgabe einen ex Junkie vom Platzspitz anno 1990. Frau Müller lebt in der Vergangenheit und blendet die Gegenwart mit seinen vielen Fallstricken aus, wie sie Isabel Villalon plausibel schildert.

      Diese Frau sollte endlich aus ihrer feministischen Komfortzone kommen. Ein ungeschminkter Erlebnisbericht, wie es sich als weibliches Wesen anfühlt ALLEINE durch das nächtliche Zurich downtown zu „tigern“, wäre bestimmt überfällig.

    • @Thomas Burckhardt

      Eine beliebte Autoritätsperson, die halb tot geschlagen wird, muss zweifelsfrei wahrgenommen werden als NATIONALES Ereignis. Leider, muss man sagen. Beim „Fall Carlos“ (für sie ein lokales Ereignis…….?) hat sich der Tagesanzeiger schlussendlich auch überaus rege eingebracht.

      Ihre Interpretation ist hanebüchen – und ihr Schubladendenken umso mehr. Wollen sie eigentlich mit ihrem gönnerhaften „Wüssenzi“ und „Märssi“ (dümmlicher anti SVP Slang) Deutungshoheit und Erhabenheit markieren?

      Unser Gesellschaftsvertrag hat nichts mit Links und Rechts zu tun, sondern vorallem auch mit Respekt; beispielsweise auch im Schulzimmer.

  52. Völlig deplatzierter Beitrag. Kuscheljustiz wegen Drogenkonsum? Ich kiffe und wollte
    Mein Hanf selbst anbauen und landete dafür bereits 2 mal in Uhaft es wurde ohne Beweise behauptet ich hätte verkauft, am Schluss gab es keine Beweise. Das hat den Staat nun schon 30‘000 Entschädigung für ungerechtfertigte Haft gekostet und mich psychisch massiv belastet.

    Also erzählen Sie doch nicht solchen Blödsinn.
    Ganz im Gegenteil wird zB über Strassenverkehrsrecht illegal die Drogenabstinez über das Druckmittel der Auotprüfung den Bürgern auferlegt.

    Grosszügig wurde 0 Toleranz anstatt wie beim Alkohol einfach als Nachweistoleranz festgelegt, das heisst können kleinste Spuren nachgewiesen werden ist der Lappen weg und man muss zur Fahreignungsabklärung, Kiffer dürfen dann 1 Jahr kein Cannabis ja noch nicht mal legales CBD konsumieren.

    Während dem jemand welcher mit mehr als 1.6 Promille erst zur Fahreigungsabklärung muss und dann auch ein Jahr lang 5 x pro Woche die Standardeinheit Alkohol weiter konsumieren darf.

    Und dies obwohl es im Strassenverkehr nur um Verkehrssicherheit geht! Der Staat weigert sich hier Wirkungsschwellen zu erforschen und Diskrimiert insbesondere Camnabiskonsumenten wo ein Konsul noch nach Wochen festgestellt werden kann und daher gar nichts mit Wirkung & Fahrunfähigkeit zu tun haben kann.

    Wer sich also nicht mit dem staatlich legitmierten Rauschmittel Alkohol berauscht hat ganz erhebliche Repressionen bis zum Freiheitsentzug zur Folge!

    Das dann man am Schluss auf den Bösen Ausländer kommt ist einfach nur billig. Wer konsumiert den die Drogen?

    Angebot und Nachfrage, es ist die Nachfrage welche das Angebot erzeugt und nicht umgekehrt. Alleine Werbung erzeugt ja Nachfrage und Werbung für Drogen kenne ich nicht.

    Ersten sollte man sich mal bewusst sein die Berauschung so alt ist wie die Mensheitsgeschichte, die wahren Drogenhersteller die Pharma ist, und die Drogengesetze seit 50 Jahren Pflanzen verbieten die seit über 2000 Jahren konsumiert werden…

    Wer hat Herion erfunden? Wer hat Kokain auf den Markt gebracht?

    Und hat sich etwas geändert? Nein überhaupt nicht heute wird das Opiod Codein als Hustemittel verkauft (ohne Rezept) früher war es Heroin. Früher nahm man Kokain zur lokal anästhesie und zur Konzentration. Heute ist es Ritalin das genau an den gleichen Synapsen wie Kokain wirkt…

    Man muss schon mal die Augen öffnen und sich auch übers Thema informieren und nicht nur auf den bösen Ausländer zeigen.

    • Hast nicht ganz Unrecht. Allerdings gehört vielen Ausländern hier tatsächlich ein Ticket nach Hause.

    • Kiffer:

      offenbar hast du deine Ladung schon intus. Guten Trip and happy landing!

    • Kiffer…..

      ja viele deiner Argumente sind bedenkenswert.
      Ja richtig, der Staat hat Ecstasy in Form von „Pervetin“ unter die Bürger gebracht, vor allem die Soldaten damit aufgeputscht. Ungeheuer was die Wehrmacht leisten konnte…… auch darum.

      Als ich ein Kind war gabs in der Schweiz noch die „Panzerschokolade“…. damals schon lange überlagert aber immer noch mit Pervitin drin.
      Es war nicht die mit Koffein……(((-:
      Ich bin froh nie davon gegessen zu haben.
      Und richtig, die Engländer haben aus dem Opium ein Geschäft gemacht und China damit schwerstens geschädigt.
      Allerdings konnte man das Zeug damals eben in jeder Apotheke frei kaufen.
      Drogen waren noch kein Problem, zumindest in Europa nicht, also lies man es noch unbeschwert von Strafverfolgung.

      In Thailand sind Drogen seit 1000 Jahren alltäglich.
      Die Mutter meiner Frau geht aufs Dorf und kauft sich diese Kugeln. Sie ist sehr alt, ja man tat solches schon immer. Was da drin ist weiss man nicht, das wird von ebenso alten Frauen gemacht und die sagen nichts. Aber ich kann es mir denken. Das Wissen um Pilze und anderes ist dort vorhanden.
      Aber Sie sagt, was sie auch quäle, wenn sie so eine nimmt sind alle Schmerzen weg. In ihrem Alter akzeptiere ich das.

      Nun aber leben wir in einer anderen Zeit und in der sind Drogen ein sehr grosses Problem.
      Die Gesellschaft hat beschlossen sie zu bekämpfen und ich halte das für gut so, obwohl ich für die Cannabis Freigabe bin.
      In den USA wäre es vielleicht auch ein gefährliches Experiment wert, nämlich die Staatliche Abgabe von Drogen an Süchtige. Damit würden wohl die „Cartelle“, diese Bestien-Gangs endlich ihren Markt verlieren und man könnte Länder wie Mexiko aus deren Geiselhaft befreien.

      Leider kenne ich auch hierzulande Personen die ständig Kiffen. Und dabei kann ich sehr gut erkennen wie sie mit zunehmendem Alter immer lethargischer werden.
      Im Job, um Alltagsleben….. Lethargie…. irgendwie beeinflusst Cannabis das Gehirn eben doch.

      Und seien Sie ehrlich, auch sie haben vermutlich schon mal einem erklärt wie gut ihnen die Drogen tun und mal einen Joint weitergegeben.

      Die die ich kenne, konsumieren wohl mehrere Joints pro Tag…. und fahren Auto.
      Ich würde ihnen das verbieten……. auch wenn sie bislang keinen Unfall hatten oder zumindest wurde dabei nichts bekannt.

    • Aha….

      bei IP sind die Kiffer wohl in der Überzahl.

      175 Punkte für einen Kifferbeitrag….,,,, bemerkenswert.

      Der Artikel von Frau Villalon ist offenbar realistisch, denn nur Kiffer werden hier kaum lesen, was hier aber mitliest sien die obenerwähnten Mitglieder der „guten“ Gesellschaft die wohl alle ein bisschen „Drögelen“ und darum für Kiffersorgen viel Verständniss haben.

    • Warum sollten wir den heute in einer anderen Zeit leben wo Drogen ein Problem darstellen?

      Warum darf ich als Nicht Bergsteiger dem Mount Everest besteigen oder in Lauterbrunnen Base Jumpen obwohl dies mindestens so gefährlich ist wie Drogenkonsum? Ist es den nicht gerade Ausdruck unserer persönlichen Freiheit zu Entscheiden wie gefährlich wir Leben?

      Wir sollten mal wieder zu etwas mehr Vernuft und Eigenverantwortung zurückkommen anstatt meinen mit Verboten könne wir etwas regeln.

      Sie sprechen es ja selbst an, wir hatten die Probleme mit dem Letten (ich bin selbst ein Kind des Letten und war mit 7 da) ich weiss von was ich spreche. Konnten wir das Problem mit Verboten und Repression lösen? Nein, wir haben das Problem gelöst in dem der Staat die Drogen legal abgibt und die Konsumenten welche als Kranke gelten nicht mehr kriminalisiert werden, seither haben wie weniger Problem mit Heroin weniger Beschaffungskriminalität und auch weniger Gesundheitliche Folgekosten (1 KG Herion kostet die Stadt Zürich 300 Franken)

      Und Trotzem ist der Schweizer nach wie vor der Meinung man sollte es verbieten????

      Alleine für die Cannabisrepression gibt die Schweiz jedes Jahr 1 Mrd Franken aus.

      Ja wir haben wirklich Probleme mit Drogen….Wir verschwenden seit über 50 Jahren jedes Jahr Unsummen um Sie zu bekämpfen und nicht passiert….Anstatt das wir einige 100 mio Steuern einnehmen.

      Drogen werden in allen in allen Gesellschaftsschichten konsumiert, das hat weder etwas mit besserer Gesellschaft noch mit den hiesigen Lesern zu tun….

      Verboten sind Drogen weil wir die Volksgesundheit schützen müssen, was das ist konnte mir bis heute niemand erklären, warum muss die Volksgesundheit nicht vor Fett oder Zucker geschützt werden?

      Wie Paracelsus schon wusste macht die Dosis das Gift, was sowohl für Zucker & Fett giltet, giltet such für Drogen, insofern ist klar das es einen Einfluss gibt wenn man sich von morgens bis Abends zuraucht…das tue ich auch nicht sondern ich arbeite, täglich und Kiffe höchstens einige male am Abend, ich konsumiere dafür keinerlei Alkohol, gar nichts.

      Wenn wir beim Hanf bleiben & der Volksgesundheit gibt es keinen wissenschaftlichen Grund warum Nikotin oder Alkohol erlaubt sind aber Cannabis nicht.

      Wenn wir nun noch in die Finanzwelt schauen wird es Pervers: die Nationalbank und dmait jeder Schweizer ist über den Aktienanteil der SNB in Canopy investiert und damit ganz gross mitdabei in der Weltweiten Weitergabe von Freizeitmarihuana.

      Die Erträge fliessen an die Kantone welche damit allgemeine Ausgaben decken. zB Personalaufwand.

      Mit anderen Worten bestraft die Schweiz Ihre Bürger für ein Verhalten an welchem die SNB ganz gross mitbeteiligz ist, indirekt wird sogar die Strafverfolgungsbehörde also der Lohn der Staatsanwaltschaft und der Polizei aus dem Handel mit Cannabis bezahlt.

      Warum ist die Kanadische Volksgesundheit weniger schützenswert als die schweizerische?

      Oder wir können noch weitermachen um zu erklären wie lächerlich die Drogenpolitik ist, CBD Marihuana ist erlaubt. Es gibt sogenannte Legal Highs da sind syntethische Derrivate zB von THC davon können viele Mio Abwandlungen hergestellt werden, der Staat versucht immer wieder diese zu verbieten dann werden einfach wieder neue eingeführt.

      Heute kann jemand in China legal syntetische Canabiniode für 500 Franken für 100 KG bestellen, welche er auf CBD Marihuana ausbringt und dies völlig legal verkaufen, obwohl die Gesundheitsgefahren völlig unbekannt sind da es sich um Experimentelle Stoffe handelt…mit diesen darf man auch Autofahren da Sie nicht verboten sind….

      Die Drogenpolitik und die Staatlichen Eingriffe in die Grundrechte wegen Cannabiskonsum sind an Willkür nicht zu überbieten.

      Wenn dann gleichzeitig noch die Menschenrechte in der Uhaft verletzt werden weil zB der Hofgang am sonntag nicht gewährt wird….dann Frage ich mich in welcher Bannanrepuplik wir eigentlich Leben…

      Kuscheljustiz kann auch nur einer Behaupten der noch in einem Gefangenentransporter war…würde man seinen Hund so Transportieren wie Gefangene in der Schweiz Transportiert werden dann würde man gebüsst werden!

      Die Würde eines Gefangenen liegt in der Schweiz unter der Würde eines Hundes….

    • Sehr geehrter @Kiffer

      Ich danke Ihnen für Ihre interessanten Ausführungen.

      Beste Grüsse
      Isabel Villalon

  53. Der Artikel fängt gut an, interessant die Beobachtungen über den Strand, wird dann allerdings zu einer rassistischen und sehr engstirnigen Hassrede. Schade…

    • @Späher: Isabel Villalon sieht super aus und hat sehr viel Mut und Intelligenz. Die würde mir sehr gut gefallen. Bin leider schon verheiratet.

  54. Der Artikel triff sich mit einem Gespräch, das ich mit meinem Nachbar vor zwei Wochen führte. Er ist in Berlin Kreuzberg aufgewachsen. Viele Quartiere in Zürich seien inzwischen schlimmer als Berlin Kreuzberg!

    • Also so ein Quatsch, sie sollten den Nachbarn meiden wahrscheinlich ist er jedes Wochenende zugedröhnt und verwechselt Zürich mit Kreuzberg!

    • Das muss der Zürcher Ehrgeiz sein, alles eine Spur perfekter zu machen.

      PS: Bitte nächstes mal einen Bekannten aus Berlin Neukölln fragen. Kreuzberg ist grösstenteils ein 68er Hippikiez (Bergmanstr, Wrangelstrs) oder Gentrifiziert (Kanäle, P. Linke Ufer), selbst am Kotti herrscht grösstenteils funktionierendes Multikulti. PPS: Zürich besteht dabei auch aus einzelnen Quartieren.

    • Nun ja, da Berlin Kreutzberg mir nicht unbekannt ist, halte ich diese Aussage für Polemik….. die in einer Diskussion aber durchaus angebracht sein kann.

      Aber ich als Appenzeller war auch schon mal Abends um 11 in Zürich unterwegs.
      Nach einen „anstrengenden“ Essen im Thairestaurant ( bei der Kreutzung oben an der Langstrasse / Bäckerstrasse oder so irgendwie ) ging ich mir die Füsse vertreten.
      Aber erst mit der Zeit begriff ich das das nun eben die berühmte Langstrasse ist.
      In der Tat begegnete ich einem „Heiri“ ca. 70 Jahre alt, der auf mich zusteuerte, mich einfach begrüsste, mir die Hand gab, schilderte das er hier sein Leben lang wohnt, hier immer was los ist, mich über alles aufklären wollte und auch schilderte wie er als junger Mann so manche Prügelei hier erlebt hatte.

      Schrullig dachte ich mir…… aber auch irgendwie lustig.

      Aber ich öffnete nun die Augen und sah manches.
      Also als Frau würde ich diese Strasse sicher meiden.
      Auch habe ich bei meinem Spaziergang eine Gruppe von so 5-6 Eritreern ( Typ Asylbewerber ) gesehen die überall was zum ……….. suchten.
      Interessanterweise wurden die überall abgewiesen, gerade auch, und das lautstark, von den Girls in ihrer Hautfarbe.

      Zahlten die Zuwenig….?

      Ich weiss es nicht.
      In der Langstrasse ist sicher viel los, es gab auch mehrere Streifenwagen die rumstanden, für einen Appenzeller viel Polizei.
      In Berlin Kreutzberg aber ist es was anderes. Dort herrscht eine Art der Gewalt und Negativstimmung, der Aggressivität.
      Eine verbale Rempelei kann jederzeit zum Messerangriff führen…… Dort sieht man keine Freudenmädchen, dafür vollverschleierte und junge Männer die meinen alles andere Kontrollieren zu sollen, die finden das sei ihr revier und da müssen Anstand herrschen. damit ist aber nicht ihr Tun gemeint, sondern die Art wie sich Frauen anziehen.
      Dort wird ein hübsches Fräulein entweder angemacht oder verteufelt. Eine „Sittenolizei“ via muskulöse Arabische Jung-Männer ist nicht mehr sooo weit entfernt wie man das glauben möchte….
      dann gibt’s in Berlin überall auch noch die Libanon, Kurden Türkengangs. Der Name „MIRI“ ist wohl jedem belesenen mittlerweile geläufig.

      Ich denke, noch ist da ein qualitativer Unterschied zwischen Zürich und Berlin.

      ————————————-

      Aber in beiden Städten regieren Linke….. und in beiden Städten geht es seitdem bergab.

      Beide Städte sind man eigentlich Bankrott, beide werden von ausserhalb mitgetragen, Queerfinanziert.
      In beiden Städten wird die Polizei knapp gehalten, schlecht geredet, in Berlin sogar regelrecht ausgehungert.

      In beiden Städten gibt es aber auch „Hippe“ Quartiere in denen es sich die Beamtenschaft und deren Linksgrüne Klientel gut gehen lässt, wo sie ihre Kinder in Klassen schicken in denen es kaum Ausländer gibt, wo die Wohnungen so teuer sind das Ausländer und einheimische Arbeiterschaft die Gegend meiden, wo sie selber kaum Kontakt zu jenem Teil der Bevölkerung haben.

      Man kann in Berlin zu Fuss gehen und innert 30 Minuten eine Strasse erleben die aussieht wie in Istanbul, die Frauen verschleiert mit 3 Kindern, die Männer im Strassenkaffe sitzend, überall Lebensmittelläden und Verkaufstresen davor……..

      …… und eine begrünte Strasse mit ersichtlich linksgrüner Bevölkerung die mit dem E-Rad daherkommt, kaum Kinder zu sehen sind, es dafür viele Boutiquen gibt und natürlich Bioläden, wo Autoparkplätze fehlen, die grösseren Strassen sogar nur noch mit 30-Kmh ausgeschildert sind.

    • Roth: Seid wir Euch Bürgerlichen und Rechtsbürgerlichen in Zürich nicht mehr an die Macht lassen, geht es mit Zürich eigentlich nur noch aufwärts. Finanziell und lebensqualtitätmässig! Es ist einfach unglaublich was für einen Schrott Sie andauernd zusammenschreiben. Wollen Sie Frau Villalon beeindrucken oder was?
      Bleiben Sie doch einfach im Appenzell, wir kommen in Züri sehr gut ohne Sie aus!

  55. Rotterdam oder doch eher Rotherham?! Auf alle Fälle macht mir diese Entwicklung als Mädchenpapi grosse Sorgen. Alkohol und Drogen in Kombination mit einem grassierenden Machismo kommt für Frauen ganz schlecht. Aber wahrscheinlich ist da einfach wieder der abendländische, privilegierte, weisse Heteromann Schuld daran.

  56. Sehe ich auch so, die Kombination von arroganter Hochfinanz, neudeutscher Ignoranz und Strassenpöbeleien macht es schwierig hier am Abend gepflegt mit Freunden auszugehen. Abgesehen davon dass sich hier sowieso alle als was besseres fühlen……
    Etwas mehr Friedfertigkeit und mehr Geschick, seine Zeit mit sinnvollen Gesprächen zu füllen, wäre aus meiner Sicht erfreulich. Um was geht es eigentlich im Leben?

  57. „….mit ukrainischem Kennzeichen….“

    Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiss wieso die EU ums Verrecken die Ukraine reinholen will. Die Mafia EU fühlt sich von der Mafia Ukraine angetörnt – Gleich und gleich gesellt sich gern!

  58. Liebe Frau Villalon,

    auch wenn ich, ganz objektiv gesehen, Ihren Schreibstil sehr mag – die Inhalte zielen leider immer sehr auf die bösen Ausländer.

    Sie vergessen in Ihrer Euphorie hier eines: der Teenager ist nicht die Target Group,
    sondern viele Investmentbanker und Trader (tbc), die sich das Koks wirklich regelmässig leisten können. Das Geschäft läuft so gut dass, wie ich vor 2-3 Jahren mal hörte, die Dealer unter 500 CHF Gras und unter 1000 CHF „härtere“ Drogen nichts nach Hause oder ins Hotel liefern.

    Verlassen Sie mal die Nacht und treiben Sie sich ein bisschen über die Mittagszeit am schönen See herum oder After Work in den Bars in den etwas teureren Hotelbars. Sehen und staunen.

    Und ein kleiner Rat an ihre Freundin: Das was sie hier erzählt läuft glasklar unter Wohlstandsverwahrlosung. Ich rate dringend sich um das Kind zu kümmern und nicht lapidar davon zu sprechen „kann froh sein nicht vergewaltigt zu werden“ – und Mutti und Papi sollten dringend mit in Therapie. Fragen Sie doch mal nach warum in Zug , Zürich, Gend und Umgebung die Psychosomatischen und Psychiatrischen Kliniken voll mit jungen Menschen sind, die en masse Drogen konsumieren. Wenn Schein immer wichtiger als Sein ist und Kinder sich nicht entfalten dürfen passiert dies in einer Gesellschaft auf genau dem gleichen Wege, wie in prekären Familienverhältnissen. Ungebildete Eltern ( und das hat nun GAR NICHTS mit viel oder wenig Geld zu tun) sind das Problem. Nicht die bösen Ausländer.

    Also hören Sie doch mit Ihrer SVP Propaganda auf und recherchieren Sie richtig.

  59. Sind Drogen nicht auch eine Ware? Ist der freie Waren- und Kapitalverkehr wirklich eine Erbschaft von rot-grün und nicht etwa das zentrale Ziel der Parteien mit einem
    stützlizentrierten Weltbild?

  60. Villalon und ihre Träume. Sie sollte besser Romane schreiben. Dann wäre sie wenigstens mal beschäftigt. Mit Fakten und der Realität hat sie es nicht so. Muss allerdings gestehen, dass mir ihre Fantasien jeweils ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert 🙂
    Ach ja, falls es ihr hier nicht passt, kann sie ja wieder dahin, wo sie herkam.

    Hasta la vista, baby!

  61. Komme eben von einer längeren Reise von Kanada und der Westküste der USA zurück.

    Es ist deprimierend und perspektivlos wie vor allem Jüngere schon am morgen früh zu den legalisierten Cannabis Läden hintorkeln, dort Schlange stehen und danach in Parks oder auf der Strasse liegen bleiben. Auch Teil der zunehmenden Homeless Communitiy. Diese Bilder zeigen, dass auch sog. weiche, legalisierte Drogen Einstieg und Nachhaltigkeit der Sucht herbeiführen:

    Kanada:
    „Der Besitz, Erwerb und Konsum von Cannabis ist in Kanada für Personen ab 19 Jahren eine legale Handlung, sofern die außerhalb der eigenen Wohnung mitgeführte Menge 30 Gramm nicht übersteigt. Der Handel erfolgt über staatlich lizenzierte Abgabestellen. Natürlich ist keine Mengenkontrolle möglich.

    USA:
    Der Gebrauch, Besitz und Verkauf von Cannabis in den USA ist durch Bundesrecht zwar verboten. Dennoch haben bis 2019 zehn der 50 amerikanischen Bundesstaaten Cannabis als Rauschmittel für Erwachsene ab 21 Jahren legalisiert.»

    So macht man es, wenn man will, dass ein grosser Teil unserer Gesellschaft in Lethargie verfällt und somit weder an Wahlen, noch an Abstimmungen teilnimmt.

    Und diese Sucht Community, auch im noblen Segment, nimmt offensichtlich immer mehr zu. Politiker, sekundiert von selbst vernebelten Psychologen, sind blauäugig und verdrängen, dass immer mehr von diesem Zeugs abhängig werden. Staatliche Förderung der Sucht. Und dabei wird kräftig mitverdient.
    Die „alten“ werden Altersheimen sediert, und die Jungen legal in den permanenten Drogenrausch versetzt.

    Ist das unser gesellschaftliches Zukunftsmodell?

    Ja, Zürichs Drogenpolitik war damals (Platzspitz-Zeit) mit diesem Konzept erfolgreich. Ist sie es heute mit den durchgängigen Liberalisierungsansätzen immer noch??

    Jede Art von Liberalisierung oder Freigabe dieses Zeugs führt letztlich zur Degeneration der Gesellschaft. Man kann es wenden wie man will.

    Und mit Selbstverantwortung hat dies wenig mehr am Hut; denn einmal süchtig, ist die Selbstverantwortung für immer ausgeblendet.

    • @ Drugs, crime and business.

      Nun ja, für Cannabis würde ich das so noch nicht Unterschreiben.

      Aber in allem anderen gehe ich mit ihnen.

      In den USA aber ist die Cannabisfreigabe nicht dazu gedacht das sich was an der Drogenszene verbessert, sondern das die Polizei nicht jeden Jointraucher verfolgen muss.

      In den US Gefängnissen sitzen einfach zu viele „Keindrögeler“ wie eben auch Haschischraucher.
      Und die Polizei dort macht aus dem Drogenkrieg eine riesen Sache, in vielen Countys ist die Polizei fast nur noch mit dem Drogenkampf beschäftigt.
      Dabei zeitigt der „War of Drugs“ viele sehr negative Aspekte.
      In den Gefängnissen werden aus Jointrauchern oft erst Schwerkriminelle.

      Aber es ist so, das Problem der Drogen in den USA ist umfassend und ich habe dafür keine Lösung.
      Es wäre Sinnvoll den „Cartellen“ den Markt wegzunehmen, alleine damit hätte man viel gewonnen, auch und gerade für Länder wie Mexiko.

      Ich denke….
      Die Drogenfreigabe für Süchtige über staatliche Ausgabestellen wäre einen Versuch wert.
      Aber natürlich müsste dazu ein Weg gefunden werden das die Süchtigen dadurch nicht weiter Kriminalisiert werden….. ein Vertrauen entsteht, ja man an die Süchtigen überhaupt rankommt.
      Die Weitergabe und das Anfixen anderer sollte jedoch unter schwerste Strafen gestellt werden.

  62. Es ist doch so… Zürich ist ein einziges Multikultidesaster! Alleine die Security`s die es braucht um diese Sauce noch unter Kontrolle zu halten spricht doch Bände über den Zustand dieser ehemals tollen Stadt!

    • Polizeistunde um 3 Uhr am Wochenende, unter der Woche um 1 Uhr. Was spricht dagegen? Käme wahrscheinlich in einer Volksabstimmung durch.

    • @Sozialdedektiv Bist noch ein bisschen zu früh mit deinem Vorschlag… Aber wenn Links-Grüne die herrschenden Zustände weiter befeuern, hat das sicher als Notlösung mal eine Chance!

  63. Ja Ja, wenn dann das grosse Sommerloch kommt, darf man hier natürlich auch mal der eigenen $VP Fantasie freien Lauf lassen. Wir sehen uns im September, Lukas

  64. Naja, schade dass auch Ihnen das Thema Ausländerhass wegbricht. Geht ja ihren Hetzern aus der $VP auch so. Und bevor Sie über rot/grün in Zürich herziehen: die Schweiz ist seit 1848 bürgerlich regiert. Unter anderem unter der IP Partei $VP. Haben denn die rechten Hetzer auf Bundesebene die Drogen im Griff? Was meinen Sie, wer verdient Milliarden mit Drogen? Die Schweizer Banken. Einfach erbärmlich was Sie hier schreiben.
    Zu IP: Herr Hässig, sind Sie und Ihr Blatt eigentlich zur zweiten Weltwoche verkommen? Finanziert Sie Blocher? Eigentlich Schade, aber offenbar ist es so.
    Ich sag hiermit Adios $VP, adios IP. Ich verzichte sehr gerne auf das rwchts aussen Gesäusel Ihrer Schreiberlinge.

    • Lieber Stepi, finde ich echt gut, dass wir Ihren Stuss hier in Zukunft nicht mehr lesen müssen. Danke.

    • Ach Stepi, machen Sie doch keine Versprechungen, die Sie als Grossschwätzer nicht einhalten können. Wo möchten Sie denn in Zukunft Ihr pawlowsches Gegeifer loswerden?
      Wie schon MotU & Heigo sagen: Danke. Schön! wär’s…

    • @Stepi
      Die Schweizer Banken sind angeblich schuld am Klimawandel und sollen auch noch Milliarden am Drogenhandel verdienen!? Hast du eigentlich noch alle Tassen im Schrank??

    • ich würde Stepi vermissen, ist der doch immer wieder für einen Lacher gut….

    • Stepi: Einer der besten Kommentare hier. Danke. Dass die $VP-Anhänger das nicht verstehen ist klar. SVP heisst auch: Schweizer VerblödungsPartei.

    • @Heinz
      Jaja eifach uf SVP haue das chönder guet aber süscht nüt dini partei wird sehrwahrschinli nö dümmer si und überhaupt find is schwach so än müll usselah

    • Der Inhalt zeigt doch ganz gut auf, wie es in der Schweiz laeuft. Das hat rein gar nichts mit der SVP noch mit Auslaenderfeindlichkeit zu tun. Ich sag’s Ihnen in meiner Sprache: In der Schweiz wird so ziemlich alles was schief laeuft schoengeredet. Es sind oft die falschen Leute an wichtigen Posten und zwar, weil sie Beziehungen und eine braune Zunge haben. Personen die denen weit ueberlegen sind und ihre Karriere gefaehrden koennten werden ‚ausgeschaltet‘. Deshalb bekommen die Verantwortlichen das Drogenproblem nicht in den Griff. Nein, da passt ein Polizist eine junge Frau auf dem Velo fahrend ab und verpasst ihr einen Bussenzettel und kein Mensch der das mit ansah konnte ein Vergehen feststellen (der Polizist wollte uns auch nicht verraten, was die Frau falsch gemacht hatte), haette er sich so eine Schikane mit einem etwas gewalttaetig aussehenden Mann gemacht? …genau das meine ich.