Neue Cler-Chefin: Null Banking-Knowhow

Finanzplatz-Aushängeschilder, Ausgabe 2019: ETH, Digital, CEO – Vorgängerin mit 25 Jahren Bankkarriere – Finma: Fein so.

Der Donnerschlag bei Cler hallt nach. Nun rückt rund ums Drama der Basler Kantonalbank-Tochter die neue Führungscrew ins Zentrum.

Grund ist das fehlende Knowhow. Die Chefin, die übernimmt, hat null Banking im Blut, dafür viel Akademie und Digitales.

Genügt das? Kann man im Swiss Banking von heute die Leitung eines Geldhauses übernehmen, ohne dass man davon eine Ahnung hat?

Klar, findet die Finma. Die Hüterin über den Finanzplatz hat, so macht es den Anschein, grünes Licht gegeben für die Kür der neuen Cler-Chefin.

Die heisst Mariateresa Vacalli. Den Namen kannte bis gestern keiner. Das muss nichts heissen. Jedoch ist ihr Werdegang speziell.

Vacalli For President (BKB)

Vacalli war nach ihrer Zeit an der ETH zunächst einmal „Diplomierte Betriebs- und Produktionsingenieurin“, wie die Basler Kantonbalbank gestern die neue Cler-Chefin dem Publikum vorstellte.

Es folgten weitere Kurse, „an der INSEAD Fontainebleau und der IMD Lausanne“. Beide genannten Institute gelten als Top-Bildungsinstitute, an Wissen fehlt es Vacalli somit kaum.

Jedenfalls nicht in der Theorie. Wie aber sieht es mit der Praxis aus?

Da gibts ein grosses Fragezeichen. Die Cler-Chefin, die eine wichtige Bank mit Ablegern im ganzen Land auf Kurs halten muss, machte ihren Weg nicht in der Finanzindustrie.

Sondern online. „Zwischen 2016 und 2018 war sie als CEO von Moneyhouse AG tätig, der zur NZZ Mediengruppe gehörenden Plattform für Wirtschaftsinformationen“, schreibt die Basler KB.

Moneyhouse scheint unter Vacalli nicht auf Touren gekommen zu sein, wie der Tages-Anzeiger berichtete.

Und davor? Da stieg Vacalli auf in der Schweizer Telefonbranche, laut CV bei Sunrise und UPC. Auch keine Banken.

Wie also kommt die Frau zum Handkuss?

Die BKB streicht die letzte Funktion von Vacalli heraus; seit letztem Oktober „Mitglied der Konzernleitung und im Konzern BKB als CDO für die digitale Transformation“.

Sun, Fun und so: Banking war gestern (Cler)

Jene, die Vacalli auf den Schild hoben, setzten offenbar aufs Digital-Wissen des neuen Aushängeschilds. Banking war gestern, heute ist Zak.

Gemeint ist die neue Mobil-App der Bank Cler. Die ist bisher aber ein Flop, schreibt heute die NZZ: erst 18’000 von den angepeilten 200’000 Nutzern.

180 Grad das Gegenteil von Vacalli, der neuen Bossin im Swiss Banking, verkörpert deren Vorgängerin.

Sandra Lienhart heisst die Frau, sie war bei Cler die bisherige Chefin. Nun hat sie gekündigt – aus Wut über die Unterwerfung unters Diktat des Mutterhauses.

Old School: Lienhart (Cler)

Lienharts Lebenslauf liest sich wie jener eines klassischen Aufstiegs im Schweizer Banking. Sie begann 1994, also vor einem Viertel-Jahrhundert, bei der Schweizerischen Kreditanstalt in Wetzikon in der Kreditabteilung.

Von dort stieg sie auf bis in die Direktion der Grossbank, die in Credit Suisse umgetauft wurde. Vor 15 Jahren gelang ihr der Sprung in die Geschäftsleitung der Bank Coop, wie die Cler damals noch hiess.

Und vor 2 Jahren wurde Lienhart dann CEO der Cler. 25 Jahre Banking versus Telekom, Moneyhouse und 1 Jahr Chief Digital – zwei Karrieren, zwei Erfahrungsschätze.

Durchgesetzt hat sich Miss Digital, während Frau Klassikerin abtritt. Brave New Banking.

Kommentare

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  1. He ihr Basler Holzköpfe lasst unser
    Geld bei der ehemaligen Coop Bank durch erfahrene Banker verwalten.Wir haben kein anderes Geld und können ins stümperhafte Besetzungen in der Bankleitung nicht leisten.

  2. Wissen bedeutet Macht. Aussenstehende können nur ahnen. Das Wissen kann für Anweisungen von oben hinderlich sein.

    • Danke für diesen philosophisch Beitrag. Und was genau sollen uns diese 3 Phrasenaneinanderreihungen jetzt sagen? Wissen Sie es denn selbst?

  3. Was bedeutet eigentlich der komische Ausdruck „Cler“??
    Ist dieser schräge Name das Ergebnis einer Arbeitsgruppe??

    Hoffen wir, dass die Neue Ihre Zeit nicht mit Nebenschauplätzen vergeudet!

  4. Faszinierend, was sich da für Zukunfts-Manager bei der NZZ die Klinke in die Hand geben um dann ihr weiteres Unwesen im Schweizer Arbeitsmarkt zu treiben. Das scheint wie die McK’s eine Art Brutstätte für Selbstdarsteller zu sein… Aufgeblasene Egos, gepaart mit (sehr) mässiger Kompetenz.

  5. Schlimmer wie bei der UBS kann’s ja nicht werden. Daher: Kopf hoch😊

    Finanzplatz Schweiz adieu, Schlumpf sei Dank.

    Die rosigen Zeiten für die 🇨🇭 aufgrund der blühenden Schweizer Banken scheinen vorbei zu sein. Jetzt wird der Bürger zur Kasse gebeten.

    • Hoppla. Da hat mir jemand aus dem Herzen gesprochen. Hätte es nicht besser formulieren können! Gratulation: Sie haben den Durchblick, welcher den meisten fehlt.

  6. Lieber LH, grössten Respekt vor ihrer Arbeit. Aber mit dem Vacalli-Bashing scheinen Sie komplett auf dem Holzweg zu sein. Als Mitt-30iger in der Entwicklung von digitalen Produkten tätig kann ich nur sagen: genau solche Leute gehören in die Geschäftsleitung von Banken. Die Zeiten der grau melierten Herren die noch eine Banklehre gemacht haben ist längst abgelaufen. Wie sollen die auch verstehen was die Bedürfnisse der heutigen Generation sind?

    Um fliegende Taxis und autonom fahrende Autos mache ich mir keine Sorge. Da dürfen potente Anleger gerne weiterhin ihr hart getradetes Geld in Startups mit schönen Visualisierungen versenken. Das wird noch lange nicht kommen. Aber beim Banking, da ist es 5 vor 12. Das wird den klassischen Bankenplatz Schweiz im Bezug auf Jobs hart treffen. Man kann nur hoffen das die paar Grossen im Hintergrund auf Hochtouren „Swiss Banking“ neu erfinden.

    Falls Sie vorhaben in 10 Jahren noch über die Finanzwelt zu berichten würde ich mir schon mal den Domain „inside-huerlimann-areal“ sichern…

  7. Keine Ahnung wo das Problem liegt, gerade dieser Blog ist voll von Stories über Fachleute die komplett versagen. So gut wie ein Ermotti wird sie sicher sein. Persönlich bin ich sogar überzeugt, dass man innerhalb der Bankenwelt niemand kompetentes für eine Führungsfunktion findet.

  8. Sandra Lienhart hat gottseidank einen ehemaligen SKA-GD und erfahrenen Offizier zum Mann. Kompetenzen im Doppelpack.

  9. Durfte bei UPC und Sunrise mit Mary arbeiten. Sie hat es immer bestens verstanden die Ideen und Arbeit anderer optimal zu nutzen um sich selber zu positionieren. Inhaltlich hatte sie nur wenig Erfahrung oder Kenntnisse. Bei Sunrise Wholesale hat sie offen gesagt, dass sie das operative Geschäft ihrem Team überlasse, da sie selber keine Ahnung hat. Aber ein schönes Büro – mit eigener Nespresso Maschine – hat sie sich immer gesichert. Dafür ist sie hervorragend im persönlichen Networking und nutzt die Kontakte optimal für die eigene Karriere. Und sie „promoviert“ sich immer zum nächsten Job bevor sie handfeste Ergebnisse zeigen muss. Beim Börsengang von Sunrise hat sie damit ca. CHF 1 mio steuerfrei eingenommen. Immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Das sollte man doch irgendwie bewundern.

  10. Ist doch auch ne Frau, das müsste doch langen! wollt ihr jetzt auch noch das sie die notwendigen Kompetenzen mitbringt? Gehts noch! Blasphemie!

  11. Sie führt ja auch keine Bank. Das ganze Bankbusiness geht ja eh zur BKB. Sie muss Zak entweder aufhübschen und verkaufen oder als eigenständige Lösung (Konkurrenzprodukt zu Neon oder Revolut) auf den Markt bringen (mit BKB statt Hypi als Bank). Und das wird sie können.

  12. Man hätte ja auch den Sakko-Blender fragen können oder auch den Tabledance-Typen, der hat auch keine Ahnung vom Banking…. Wen interessierts? Die Bank dürfte abgewickelt und 100% integriert werden, da braucht es einfach jemand der die Drecksarbeit macht und wie gut speilt nicht so eine Rolle.

  13. Nun, da die CLER ja ohnehin am Rockzipfel der BKB hängt und dort vermeintlich genügend „Banking Knowhow“ vorhanden ist, könnte ein „alternatives Profil“ durchaus seine Berechtigung haben. Frau Vacalli ist scheinbar gut vernetzt – eine zwingende Voraussetzung, dass Rennen zu machen. Immerhin ist ihr ganz kurzfristiger Absprung als VR bei der SGKB zu einer operativen Rolle bei der BKB so zu werten, dass sie auch arbeiten und etwas erreichen will. Schau‘n mer mal.

  14. Offenbar musste unbedingt und ums Verrecken eine neue Frau her. Statt sich darum zu kümmern, dass die fähige und kompetente Vorgängerin bleibt, hat man halt eine neue Frau geholt. Hauptsache wieder weiblich und irgendwas am Hut mit „digital“, weil dann alles gut kommt. Hat ja offenbar auch bei Moneyhouse gut geklappt 🙂

  15. Cler in dieser form überflüssig. Leistungsausweis vacalli bei bkb, na ja mässig, zieht weiter, sagt alles aus. Vermutlich wird sie eine reine online bankenkiste basteln. Kosten tief und discounterbank. Passt.

  16. “ how do we convince the upcoming generation that ‚ education is the key to success‘
    When we are surrounded by poor graduates and rich criminals?“
    Robert Mugabe

  17. Es gibt sehr viele qualifizierte Frauen für alle Führungspositionen. Komischerweise werden die nie/nicht angefragt und/oder berücksichtigt. Stattdessen kommen Frauen – und übriges auch Männer – mit nicht nachvollziehbarem Track Record zum Zug, oft auch aus unternehmenspolitischen Gründen oder aufgrund persönlicher „hidden agendas“ der bei der Besetzung involvierten Personen (man will gar niemanden, der/die (zu) qualifiziert ist, der Chef will jemanden, den/die er leicht beeinflussen kann und der/die keine Konkurrenz ist, man will eine wirklich qualifizierte Person nicht auch angemessen bezahlen etc.etc.). Schade für das Unternehmen. Anteilseigner sollten – wenn schon der VR sich nicht durchsetzt – „ihr“ Unternehmen vermehrt kritisch hinterfragen. Letztendlich geht es um den Erfolg „ihres“ Unternehmens. Auch professionelle Recruiter stellen immer wieder fest: Nicht der/die qualifizierteste Kandidat/in kommt zum Zuge, sondern die Nr. 2 oder 3 – oft vielleicht auch mit etwas mehr an (übersteigertem) Selbstbewusstsein und Präsentationsbewusstsein gesegnet. Zum Glück kann man ja als Kunde solche Unternehmen meiden.

  18. Der Basler Taigg lechzt nach einer Mutter Teresa 🙏. Das permanente Durchhängen bei ihrer Kantonalbank scheuchte neulich Vögel 🦅 auf, welche Jahrzehnte lang beim Picken der Rosinen gestört wurden. Da ist eine Moneyhouse – Top Top – Frau endlich die vermeintliche Erlösung ? Weiter Beten wird dringend empfohlen.

  19. Unglaublich peinlich wie viele frustrierte graue Herren (die meisten sicher ohne jegliche Insider-Kenntnisse im Bezug auf die Bank Cler oder Frau Vacalli!) hier in den Kommentaren einfach nur noch mit der „Diversity-Keule“ um sich schlagen. Zeigt wieder mal eindeutig viel es in diesem Bereich noch zu tun gibt!

  20. Und ich hatte schon Angst, meine Schlafprobleme heute nicht in den Griff zu bekommen. Danke für diesen Schnarchnasenbericht. Ich würde aber an Ihrer Stelle den Pusher wechseln, CBD-Tropfen reichen nicht mehr für eine halbwegs passable Phantasie.

    Abgesehen davon, die „klassische Bankerin“ spielte ein Catenaccio-Banking, die „digitale Bankerin“ wird hoffentlich mit ihrer Frische und ihrem disruptiven Approach ähnlich wie die Isländer an der WM2018 überraschen.

  21. Wie bereits gestern erläutert braucht es keine Banking Erfahrung mehr. Die Zukunft des Bankings liegt in einer Plattform oder sogar einem Ökosystem.

    Auch wenn Hans der Meinung ist dass es ein reines aneinanderhängen von Buzzwords ist. Die Realität hat sich verändert und betrifft nicht nur Banking. Die Schweiz hinkt einfach rund 10 Jahre hinterher. Damit etwas Substanz dahinter ist erlaube ich mir diese auszuführen. Vielleicht verstehen es ja dann einige mehr.

    Digitalisierung – Papier und Menschen werden durch Prozesse voll- oder teilausgeführt von Maschinen ersetzt. AntFinance von Alibaba macht es vor mit den Kreditanträgen. Keine Menschen, Resultat in einer Sekunde und sofortige Auszahlung.

    Plattform – WeChat von Tencent ist hier führend. Wer in China/Asien gelebt hat kennt es. Die Telefonnummer ist irrelevant und einzig und allein die WeChat ID zählt. Ich reserviere darüber den Restaurants, chatte mit Freunden, stöbere in Onlinestores oder spiele damit Spiele. Bezahlt wird direkt in der App und tausende von Dienstleister bieten ihren Service in der Plattform an. Keine Kreditkarte und nichts – der gesamte Prozess wird in der Plattform abgewickelt! Die Bank ist hier nur noch kleiner Zulieferer. Die Wertschöpfung erfolgt bei den anderen.

    Blockchain oder Distributed Ledger Technologie – Wer es mal verstanden hat weiss das es kein Hype ist. Hier sei ganz klar abgegrenzt vom ganzen Cryptoschrott. Es geht um die Technologie. Alles was wir sehen und berühren können ist damit abbildbar im Internet of Things. Immer beweisbar und nicht fälschbar. Maschinen und/oder Menschen können automatisierte Verträge abschliessen. Es benötigt keinen Zwischenhändler noch sonst etwas ausser den Vertragsparteien. Rein theoretisch sind vollständig autonome Firmen möglich. Das Taxi fährt autonom, holt auf Zuruf per Uber ab, belastet den Passagier ohne Zwischenhändler und tankt/lädt vom «eigenen» digital Wallet.

    Big Data & Künstliche Intelligenz – Auch wenn wir uns für individuell halten. Wir sind es nicht. Jeder Mensch hat Muster. Big Data macht diese sichtbar und künstliche Intelligenz analysiert sie. Wenn mit 95%iger Sicherheit festgestellt werden kann ob jemand Schwanger ist, dann kann ich gezielt Babyprodukte bewerben und damit ohne grosse Kosten mehr Umsatz generieren (siehe Walmart). Der Verkehrsfluss kann gesteuert werden (China), Diebstahl vorerkannt werden durch Bildauswertung von Kameras (Japan) oder Prozesse von Apps können verbessert werden (Excel und Co).

    1984 ist keine Fiktion und seit einiger Zeit schon Realität, wenn dann ist 1984 eine Untertreibung. Sovereign Identities könnten hier Abhilfe schaffen. Doch welcher Staat wird das nur zulassen?
    Alles was Banker, Wirtschaftsprüfer und viele mehr gelernt haben kann ein Computer besser, schneller und günstiger. Wäre vielleicht mal an der Zeit Sozialkompetenz, Kreativität und Programmierung in unseren Schulen zu fördern…

  22. Der abtretenden Crew trauert kaum jemand wirklich nach. Insbesondere Sandra Lienhart leidet unter massiver Selbstüberschätzung und verfügt über zu wenig betriebswirtschaftliches Verständnis von erfolgreichem, visionärem Management. Sie hat keinen geschickten Umgang mit Fragen fachlicher, kultureller, sozialer und emotionaler Kompetenz. Zeichnet sich mehr durch Mikromanagement und Machtspiele aus… Hat dieses nun offensichtlich verloren! Game over! Time for a change…! Das sind halt die machiavell’schen Spielregeln im Wirtschaftsdarwinismus. Kann nur besser werden…

    • Nur hat Mary mehr Eier als manche Männer.
      Und Sie werter Mann? Beim letzten EKG (E**r-Kontroll-Griff) wars anscheinend sehr weich, oder?

  23. BKB, Cler, UBS, CS et al. haben bald ausgedient. Marmortempel und Filialen ohne Ende zum Schliessen. Das digitale Zeitalter untergräbt beim Banking das heilige Geschäft der Verschwiegenheit schon längst. Willkommen, Revolut, Apple Pay, Goldman Sachs Kreditkarten und noch viele andere sind mit Niedrig- bis Nullkosten daran, den Markt international auf den Kopf zu stellen. Daten gegen Geld – das ist das neue Erfolgskonzept. ganzeinfach

  24. Es ist normal, dass Informatikabteilungen von Leuten geführt werden, welche davon keinen blassen Schimmer haben. Also wieso nicht einmal umgekehrt?

  25. Täusche ich mich oder finden sich hier einige, schlicht undifferenzierte und vorverurteilende, frauenfeindliche Kommentare? Wer der kommentierenden Herren kennt Frau Vacalli und kann ihre bisherigen Leistung beurteilen (ausser vielleicht Ex-Sunriseler…)? Ich kenne sie nicht, aber masse mir deshalb auch nicht an, hier ein persönliches Urteil über die Dame zum Besten zu geben – egal ob Frau oder Mann!

    Als Frau kann einem vom Durchlesen der Kommentare echt anders werden: Frau = Quotenfrau = schlechte Leistung. So anscheinend der Tenor hier. Ihr zeigt eure wahren Gesichter, liebe Herren…

    • @ It`s a men`s Kommentarforum

      Haha, ja ist halt so. Sehr viele Frauen in so hohen Positionen können tatsächlich nichts und sind reine Quotenfrauen. Aber die wirklich dummen sind die Männer, weil die eine solche Entwicklung überhaupt erst zuliessen!

    • Nun, die Männer – gerade in der Bankingbranche- waren und sind auch nicht gerade die hellsten. Riesen- Ego, aber nichts können, ausser Kriesen verursachen.

  26. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sogar ausgebildete Banker dem Aktionär schaden können. Im übrigen schreien alle nach Kosten- und Gebührensenkungen aufgrund von Digitalisierung und technischer Entwicklung ohne, dass jemand entlassen wird und bei vollster Bezahlung. Fintechs werden heute ohne Leistungsausweis mit Milliarden versorgt. Sie stellen Leute zu Höchstkonditionen ein. Also was ist denn genau an dieser Personalie falsch? Sogar die Frauenquote wurde berücksichtig….

  27. „Frau Klassikerin“! Bitte nein!!! Sich bemühende „Quotenfrau“ ja.

    Evtl. die Chance den unfähigen Basler Filz zu beseitigen. Schwierig.

  28. Man kann nur hoffen, dass der Laden endlich straight geführt wird, und die selbsternannten /-verliebten Regionengötter und Zürcher Godess, die jahrelang durch Lienharts „wir habens alle gued mitnand“ Führungsstil getätschelt wurden, angezählt werden. Am Ende des Tages sind es nämlich wir, die am Kunden sind!

  29. Wer möchte, soll doch mal „Vacalli“ und „Cablecom“ googeln und dann den Blick Artikel von 2006 aufrufen. Sie war damals auch eine der Cablecom-Manager, die innert 2 Jahren ihre Aktienpakete mit über 5000% veräussern konnten. Gab zwar einen medialen Aufschrei, aber sonst ist – wie meist – nichts passiert.
    Der Fairness halber: Frau Vacalli war in dieser Liste ein kleiner Fisch und hat „nur“ rund 170’000 Franken verdient – steuerfrei natürlich, da Kapitalgewinn…

  30. Die BKB (Basler Skandalbank: „garantiert sicher“ und „fair banking“….) hatte durchaus auch fähige Frauen in ihren Reihen.

    Z.B. Simone Westerfeld, welcher jedoch angeblich der fehlende Beppi-Stallgeruch vorgeworfen wurde. Im Gegensatz zum legendären, bauernschlauen Werni Sigg mit seinem Basler Scheinwohnsitz: LOL!! – Und vor der Lach-Kappelle war noch ein anderer BKB-CEO, welcher seit Jahren in der Versenkung verschwunden ist, sodass man seinen Namen schon längstens vergessen hat!!

    Wer war eigentlich oberster BKB-Kreditchef, als der ASE/BKB-Betrug, insbesondere mittels vor den Kunden versteckten Lombardkrediten, auf dem Höhepunkt war?

    Richtig: Guy Lachappelle. Vom Gericht verurteilt wurde jedoch nur der Stv. Chef der legendären BKB ZH-Cowboytruppe… Und der langjährige oberste BKB-Compliance-Chef (Schöniger) wurde in der Zwischenzeit ehrenvoll pensioniert.

  31. Die heutige jungen Banker sind Bürokraten und Technokraten. Von der Praxis der Börse, von Wirschaftszusammenhängen und von Geld keine Ahnung. Sie müssen ja nur noch Fonds verkaufen und Berichte bis zum Abwinken schreiben. Jeder kontrolliert jeden und so bleibt nicht viel Zeit für die Kundenbetreuung. Vertrauen und gute Zusammenarbeit unter angenehmem Arbeitsklima sind verloren gegangen. Viele Banker halten den Druck nicht mehr aus und müssen zum Psychiater. Die Bankverantwortlichen sollten vom amerikanischen „Vorbild“ schnell wegkommen !

    • Mag vielleicht stimmen, denn die besten Schweizer Banker arbeiten seit langem im Ausland auf viel grösseren Schauplätzen also die Schweizer Provinz.

  32. Wenn ich Zak lese muss ich lachen. Da wollten Sandy und die Styler Cracks der UE gross mitmischen im „Ditschiddel Bääänkin“. Völlig Banane 200000 Kunden anzupeilen für eine App ohne Mehrwert im Vergleich zu allen gängigen Online Banking Features.

  33. Eine Zombie-Bank mehr oder weniger, darauf kommt’s nun wirklich nicht an. Schweizer Banken schaffen die digitale Transformation sowieso nie, da ist’s Jacke wie Hose, wer in der Teppichetage die Zeit von anderen verplemmpert.

  34. https://insideparadeplatz.ch/2019/08/14/neue-cler-chefin-null-banking-knowhow/

    Da geht man für nicht mal ein Jahr auf eine kulinarische Weltreise um romantisch ein paar Matsutake zu pflücken, roten Thun zu überfischen, aus der Feldflasche Beluga schlürfend weissen Trüffel zu sammeln und Panda Tee trinkend Panda Keulen zu schmausen… Gefolgt von meiner Karavane mit den jeweils talentiertesten lokalen Expeditions-Leiterinnen, welche sicherstellen, dass keine ihrer hiesigen Ecken unentdeckt bleiben.

    Dann schaut man ins Inside Paradeplatz und was findet man vor? Ein Jahrhunderts-Skandal. Nämlich:

    Was ist aus Inside Paradeplatz in meiner Abwesenheit geworden? Die Titelseite wird von angeblichen Donnerschlägen geziert und wenn man genauer hinliest entdeckt man, dass es sich hier um… ich bin nicht sicher, eine Bank handelt? Ich bin bekanntlich ein finanziell bescheiden begnadigter Mann, dennoch habe ich ab und zu mit Banken zu tun (ich kaufe und verkaufe sie). Doch von einer Cler habe ich noch nie gehört. Ist das ein Institut für die soziale Unterschicht, die obwohl sie es nicht aufs Existenz Minimum (>300K/Jahr) bringen, Geld zu einen sagenhaften Zinssatz von Mittelfinger-Prozent anlegen wollen?

    Dann geht der Artikel weiter, offenbar wurde diese Bank NICHT von einer nuklear angetriebenen russischen Langstreckenwaffe gesprengt, sondern es hat lediglich – und jetzt haltet Euch fest liebe Leser – DIE GESCHÄFTSLEITUNG GEWECHSELT!. Etwas, das in der Finanzwelt einzigartig ist und offenbar GARANTIERT zum Untergang dieses unbekannten Finanzinstituts führen wird.

    Dann sind kaum mehr als eine Hand voll Kommentare zu sehen. All meine Neider, die „tut was, verbietet den Du Pont, er macht die Seite zum Witz“ schrien sind offenbar nicht mehr länger an IP interessiert. Sie riefen Ihre Schreckensnachricht wie ein Weltuntergangsprophet – oder ein Lukas Hässig der über Kleinstbanken berichtet.

    MIGA! Make Inside Great Again!

    Bitte Luki, den Drehknopf wieder mehr Richtung Journalismus drehen, auch wenn „National Enquirer“ viele Abonnenten hat. IP ist nicht der National Enquirer.

    Mit diesen abschliessenden Worten kehre ich nun wieder zu Asaika zurück. Sie ist ein Mitbringsel aus Hokkaido und hat vor allem mit ihren hervorragenden Kenntnissen bei der Trüffel Suche bestechen können. Und dass sie auch nachts mit einer Zunge eine Stecknadel in einer mit Marshmellows gefüllten Hängematte finden kann hat ihr beim Casting nicht unbedingt geschadet.

    Marcel Du Pont – Vorbildsmilliardär, Gourmetoffenbarung, Yachthafensammler.
    PS: Ihr seid nichts. Doch seid wenigstens nichts auf:

    https://twitter.com/Marcel_Du_Pont
    https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

    • Du Pont ist schon zurück von seinen vom RAV bezahlten Ferien? Darauf hat wohl keiner gewartet! Ein Grund, in Zukunft die IP-Kommentare NICHT mehr zu lesen…

    • Lieber Marcel.
      Gottseidank bist Du wieder zurück in den Niederungen
      der langsam verlotternden Bankenwelt. So hoffe ich, kommt wieder etwas Salz in die öde Bankensuppe.

    • Lieber MDP,
      nach einem riesigen Sommerloch sind wenigstens SIE wieder zurück. Ihre Kommentare sind, ich gebe es neidlos zu, etwas vom Genialsten, was ich je gelesen habe. Nicht, dass ich diese jeweils gutheisse, aber Ihre Fabulierkunst ist auf IP unerreicht, und ich bin fast geneigt zu sagen, selbst Hesse, Grass und wie sie alle heissen, könnten sich, wären sie noch unter uns, eine Scheibe davon abschneiden. Dies sagt Ihnen ein Vielleser aus der sozialen Unterschicht, mit dem Existenzminimum lebend und Banker aus dem Maschinenraum.

    • Endlich wieder Marcel. Leute wie der Hoffentlichbald Brückenspringer hast du sehr treffend beschrieben und schon ist er gekommen und gibt dir damit recht.

      Ab sofort wird wieder täglich Paradeplatz gelesen und auf einen neuen Dupont Kommentar gehofft. Kommschon Dupont bleib am ball!

    • Sehr geehrter Herr du Pont,
      Sie haben noch die ganze Klima-Hysterie vergessen anzusprechen…da stehen einem ja Gretel’s Zöpfe zu Ohren, sollte diese dann in 2 Wochen Segeltour in New York ankommwn. Halleluja!

      Die 🇨🇭 geht zu Grunde. Nur weiter so!

    • Sali Dupont. So, hesch wieder Wifi in Deiner Waschküche in Spreitenbach. Oder bisch in der Kiste gewesen?

  35. Langjährige Erfahrung ist längst zum Kündigungsgrund Nr 1 aufgerückt. Heute sind Diversity und Silicon Valley Jargon gefragt. Nur IP kommuniziert noch nicht in Rätseln! Wann upgraden Sie agil aufs Full Stack Paradigma mit ihrer engaged Social Follower Community, Guru Hässig?

    • Wann upgraden Sie agil aufs Full Stack Paradigma mit ihrer engaged Social Follower Community, Guru Hässig?

      Hahaha! Der Preis für den Beitrag / Kommentar des Tages geht definitiv an Dich 🙂

  36. 25 Jahre Branchenzugehörigkeit sind kein Garant für Managementkompetenz. Der CEO Schuh war von Beginn an mindestens 5 Nummern zu gross für SL. Im Mikromanagement ganz vorne mit dabei. In allen anderen Disziplinen eine absolute Katastrophe. Kann nur besser werden.

    • Schon der Schuh, den sich SL bei der Coop Bank in Ihren Anfängen anzog, war einige Nummern zu gross. Hate als KMU mal einen Termin bei Ihr und war nicht unbedingt angetan von den Ideen und Forderungen die SL damals an mich gestellt hatte. Aber damit ist SL in bester Gesellschaft und wir KMU’s sind halt, bankentechnisch gesehen, so interessant wie lautes furzen oder Zecken am Unterarm.

  37. Aber, aber Herr Hässig…. Töchter machen doch das, was die Eltern wollen! Und wenn der Wille der Mutter es ist, die Cler elektronisch mehr an die BKB zu binden und gleichzeitig noch etwas Personal einzusparen, dann braucht es wahrscheinlich niemand der vorgängig eine Banklehre gemacht hat?
    Das klassische Banking ist eh tot! Digitale Transformation, Blockchain, private Kreditplattformen, neue Debit-Kreditkartenanbieter mit fast Zero-Spesen, etc. – all das wird das traditionelle Banking aufrütteln. Vielleicht nimmt Cler hier sogar eine Vorreiterrolle ein, auch wenn ich das persönlich nicht glaube… 🙂

  38. In einer Bank gearbeitet zu haben, bedeuted nicht automatisch genügend Bankerfahrung für die Führungsetage zu haben. Das war bei der abtretenden Crew bei der Bank Cler der Fall, aber auch bei den früheren Crews. Heute ist aber klar, dass die Bank Cler nur noch ein Anhängsel der BKB ist und nichts mehr.

    Übrigens war „Cler“ ein französischer General, der eine schwere Niederlage erlitt. Was das bedeudet?

  39. Wer heutzutage noch ernsthaft das Gefühl hat, dass nur jahrelange Erfahrung im Bankwesen und der damit verbundene Tunnelblick die richtige Vorbereitung für solch eine Position sind, und wer Erfahrungen im digitalen Umfeld und in der Telefonbranche herablassend belächelt, der hat den Wandel im (Retail) Banking tatsächlich verpasst oder einfach nicht verstanden. Im internationalen Umfeld sieht man dies schon länger anders und weiss auch woher die neue Konkurrenz kommt – definitiv nicht aus den klassischen Banken! Ich finde diesen Wechsel einen der mutigsten und vielversprechendsten Schritte den eine Schweizer Bank seit langem getan hat und applaudiere den Verantwortlichen.

  40. Also Lukas Hässig ein HSG oder ETH Diplom da kann doch diese Person per se gar keine Flasche sein. Vertiefte Branchenkenntnisse hin oder her. Das ist unsere neue Welt. Diplom und ein äusserst angepasster Charakter zur Obrigkeit und schon sitzt man im Olymp. Berufsleute wie zu Zeiten von
    Robert Jeker sind heute für solche Positionen chancenlos.

    Tragisch tragisch…

  41. Die Nomination der neuen CEO folgt der Strategie des Mutterhauses: CLER (vormals Bank Coop oder Coop Bank, Genossenschaftliche Zentralbank AG) noch stärker anbinden an die BKB, Geschäftsleitung CLER braucht kein Banking Know-how, die neue Führungscrew führt lediglich aus, was BKB will.
    Next step: Vollständige Integration des Digital Bankings und auch für BKB Kunden nutzbar machen, Rest der CLER Bank kann man rauchen, physische POS-Filialen braucht es in Zukunft eh keine mehr. CLER Hauptsitz in Basel ist 300m vom Hauptsitz BKB entfernt. Am Aeschenplatz wird bald die ganze Liegenschaft für neue Nutzungsmöglichkeiten frei werden. Interessenten sollten sich schon mal melden.

  42. Als Bankkunde möchte man gut bedient werden, aber nicht Milchkuh sein. Was können aber heutige Banken anbieten, wenn die meisten Kunden fähiger sind die Märkte zu beurteilen als der Bankspezialist, der nur noch die Rolle eines überteuerten Produkteverkäufers einnimmt. Also es spielt keine Rolle wer den CEO Job einnimmt, es ist einerlei – siehe die CEO’s der Branchenführer.

  43. Key Skill heutzutage: Be a woman.
    Dass Sie die Digitalisierung nicht vorantreiben kann, zeigt ja der rasche unfreiwillige Abgang bei Moneyhouse. Dort hätte sie zeigen können, was sie digital drauf hat. Aber wenn Firmen es nicht ernst meinen mit Digitalisierung holt man sich einfach eine Quotenmanagerin rein als CDO. Die HR-Positionen sind ja schon alle weiblich besetzt in den Schweizer Firmen, nun halt die Alibi CDOs.
    Der Finma kanns egal sein, Cler ist irrelevant.

    • Ziemlich übel, wie die Dame – auch wenn sie aus Sicht vieler nicht angemessen qualifiziert scheint – auf ihr Geschlecht reduziert wird. Soll mir einer einen (angestellten) Spitzen-Manager eines Grossunternehmens zeigen, bei dem die Prioritäten nicht „Macht“, „Geld“, „Netzwerk“ sind (beliebige Reihenfolge). Da spricht der extreme Neid bei ganz gang vielen. Scheinbar ist sie cleverer als Ihr. 🙂

  44. Vielleicht ist es ja ein Vorteil, dass sie vom Business keine Ahnung hatte. Ich kenne sie noch von Sunrise – auch dort hatte sie vom (Wholesale) Business keine Ahnung und war nur eine selten gesehene Kollegin. Was sie aber hatte: Ein gutes Team und die Fähigkeit, sich immer extrem wichtig aufzuspielen.

    Auch aus LGTBQ-Sicht ist Mary eine gute Wahl. Ich wünsche ihr auf jeden Fall viel Erfolg und hoffe, dass sie auch bei der Bank auf ein gut eingespielt Team zählen darf. Ansonsten: Gute Nacht!

    Der nächste Maserati dürfte bestellt/finanziert sein… 😉

  45. Wieviel Wert ein Brancheninsider bringt sehen wir am Beispiel UBS sehr schön… Eine Quereinsteigerin ist sicher mutig, hat aber auch die Chance anders zu denken und dementsprechend die Situation zu hinterfragen. Seilschaften sind auch nicht im Vorteil, weil die Chefin von außen kommt (auch nicht von einer Beratungsgesellschaft). Übrigens wurde in der Geschichte auch einmal ein „schwacher“ Bundesrat gewählt und überraschte doch positiv die Eidgenossenschaft ganz im Sinne von „Freude herrscht!“.

  46. Im heutigen Umfeld beantwortet sich die Frage von alleine: ja, sie scheint Know-how zu haben (wobei Digitalisierung bei Banken etwas anderes bedeutet als in der Telecom-Branche). Aber vor allem zählt: Sie ist eine Frau.

  47. Lasst doch Frau Vacalli mal zuerst die ersten 100 Tage beweisen, ob sie für diesen Job geeignet ist. Das ewige Nörgeln von LH geht mir sowas auf den Wecker.

    • tja, warum denn auf der Plattform?! Andere könnten das als masochistische Neigung sehen…
      Aber ok: lasst sie doch mal zeigen, wie sie auf die 200000 kommt.

  48. Sie ist eine Frau. Das wird wohl reichen als Qualifikation. Die Bank Cler ist nur ein Brand. Operativ läuft alles über die BKB. Window dressing at its best.

  49. Sitze manchmal Bankern mit jahrelanger Erfahrung gegenüber, die null Ahnung haben von Banking außerhalb ihres engen Arbeitsumfeldes. Erschreckend für den Kunden.

  50. Nur in der Schweiz möglich. Ohne Krediterfahrung kommt man zB in Deutschland nicht mal in die Nähe eines Bankvorstands.

    • @ Witzfigur

      Aha, deshalb sind also die deutschen Banken Weltklasse, besonders die DB? Der Kommentator hat sich wahrlich den passenden Namen zugelegt …

    • Tja, die hatte auch keine Ahnung von Digitalisierung als sie Chefin von Moneyhouse wurde…als die NZZ das auch bemerkt hatte wurde sie zur BKB nach Basel verschoben…und nun der nächste Karriereschritt…Hauptsache Frau…wenn wenigstens der IQ stimmen würde…