Ermotti, Rainer Frey: Big Trader, Big Loser

UBS-Chef und Leonteq-Besitzer hauten mit Investments in eigene Bank auf Pauke – Nun tief rot – Showeinlage wird Rohrkrepierer.

Der Fall der UBS-Aktie gestern unter 10 Franken ging wie durch Butter. Kein Widerstand, kein Aufbäumen – nichts. Minus 3,7 Prozent.

Noch schlimmer Leonteq: minus 5,3 Prozent. Damit sind Leonteq und UBS die beiden Grossverlierer unter den Schweizer Banken.

Ausgerechnet. Beide werden von grossen Trading-Chefs angeführt. Diese sollten ein besonders gutes Händchen haben fürs Investieren im richtigen Moment.

Derzeit trifft das Gegenteil zu. Sowohl Sergio Ermotti von der UBS als auch Rainer-Marc Frey von der Leonteq sitzen auf Buchverlusten.

Ermotti kaufte letzten Herbst für 13 Millionen UBS-Aktien. Er tat dies mit viel öffentlichem Tamtam. Der Titel ist viel zu günstig, ich kaufe, kauft auch – so die implizite Botschaft.

Gestern Abend lag die Aktie bei 9,90. Seit Anfang 2018, also in den letzten gut anderthalb Jahren, hat die UBS 44 Prozent verloren.

Talfahrt: UBS (Swissquote, ohne Rückgang von gestern)

Allein Ermottis Minus beträgt auf die 13 Millionen auf dem Papier laut Blick rund 3 Millionen. Das entspricht rund einem Viertel Buchverlust.

Rainer-Marc Frey, der einst im VR der UBS sass und dort unrühmlich bekannt wurde, weil er in der letzten grossen Finanzkrise UBS-Aktien verkaufte, verzeichnet noch grössere Papierverluste.

Frey, ein Milliardär dank rechtzeitigem Verkauf seines Hedgefunds vor 20 Jahren, schrieb Puts auf seine Leonteq-Aktien.

Einen Put schreiben (nicht Short Put, wie hier irrtümlich zunächst stand), nennen das die Banker, was heisst, dass die Käufer dieser Optionen das Recht haben, Frey Leonteq-Aktien zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Der erhält dafür eine Prämie.

Der Verkaufspreis hat es in sich. Er liegt bei 48.35 Franken. Gestern Abend betrug der Kurs der Leonteq-Aktie bei Börsenschluss noch 29.46 Franken.

Die Zeit drängt. In zwei Monaten ist Highnoon, dann können die Käufer der Puts den Deal vollziehen. Wenn nicht noch ein Wunder passiert und die Leonteq-Aktie hochspringt, dann verliert Rainer Frey viel Geld.

Zwei Super-Trader, die der Welt weismachen wollten, dass ihre Firmen viel mehr Wert seien, als die Börse meint. Nun sitzen sie auf Verlusten.

„Rekord“: Leonteq (Swissquote, ohne Rückgang von gestern)

Beide Banken zählen zu den Grossverlierern der letzten anderthalb Jahre. Während die UBS-Aktie seit Anfang 2018 um die erwähnten 44 Prozent zurückgingen, verloren die Valoren der Leonteq gar 52 Prozent.

Mehr als halbiert. Bei der CS und der Julius Bär sieht es nicht viel besser aus als bei der UBS.

Die Entwicklung wirft Fragen auf.

Die UBS ist die weltgrösste Privatkunden-Verwalter, sie hat über 3’000 Milliarden Dollar Vermögen zur Verwaltung. Das sind 3 Billionen, auf Englisch Trillion.

Sie hat ihr Trading zurückgenommen, trimmt die Kosten. Sie investiert in Systeme, verlagert Backoffices in die Schweiz.

Und was sagen die Investoren? Sell.

Die NZZ glaubt, dass die Anleger die UBS derzeit zu negativ einschätzen würden. „Einige ihrer Kennzahlen sehen besser aus, als die Anleger wahrhaben wollen“, schreibt das Wirtschaftsblatt.

Vielleicht erkennen die Investoren in der UBS aber auch Risiken, die nicht direkt in Auge springen. Vor allem aber sendet der Markt eine Botschaft aus: Die Bank braucht frischen Wind.

Kommentare

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  1. Ermotti sollte endlich wie CS für
    3 Milliarden Personal entsorgen,
    so lange er das noch kann.
    3 Milliarden Gewinn ohne eine
    Leistung auf dem Markt zu erbringen
    sind ein gutes Geschäftsmodel.

  2. Erstaunt !
    Es erstaunt mich, wie viele Schreiber hier auf der UBS und CD herumhacken. Nur die Chefs sind schuld an den Aktienkursen. Macht ich mal die Augen auf!
    Wie steht es mit der ganzen Finanzbranche?
    Wie gut sind die Aktienkurse in ganz Europa an. Bitte nicht mit den Amis argumentieren, die die ganzen Finanzblasen ausgelöst haben.
    Es sind andere Kräfte „Clans“ die hier die ganze Finanzbranche beherrschen. Egal ob Ermotti oder „IP-Genehmen“

    • Habe niemanden gesehen, der auf einer CD rumgehackt hat …

  3. Unglaublich bei solchen Erfolgsausweisen, was diese beiden Grossbanken immer noch für Saläre auszahlen. Auch die VR-Bezüge lassen sich sehen. Manch einer verdient in 5 Jahren nicht soviel wie diese Herren und Damen mit ein paar Sitzungen pro Jahr. Null Zusammenhang zwischen Erfolg und Lohn. Ich schlage vor, diesen Leuten von GL und VR den gesamten Lohn in eigenen Aktien auszuzahlen …

    • @Georg Stamm
      Ich wusste nicht, dass Leonteq eine Grossbank ist. Habe ich was verpasst?

  4. Abseits unfähiger Manager und der genannten Führungspersonen:
    Der Markt hat immer recht.
    Auf UBS kommen Milliardenforderungen zu, die in der Summe noch nicht übersehbar sind.
    Beide CH-Banken sind allenfalls noch Übernahmeobjekte.
    Systemrelevanz hin oder her.
    Und:
    Man hätte die UBS vor 10 Jahren Konkurs gehen lassen müssen.
    Der Markt hätte schlagkräftigere Systeme aufgebaut, siehe auch Swissair/Lufthansa.

  5. Sorry, als Immoheini bin ich hier Laie aber wenn Frey einen Put hat und eine Aktie die 29 Wert hat für 48 verkaufen kann, ist das dann nicht ein guter Deal?

  6. Seit Schweizer Aktien nur noch an Schweizer Börsen gehandelt werden können, geht es halt abwärts mit den Schweizer Aktien.

    • Gratulation zum dämlichsten post der letzten Monate!

      Oder in Form einer Replik: Aha, weil ja der DAX, der CAC 40, der IBEX und andere alle satte Sprünge nach oben verzeichneten…?!?

  7. „Gott macht sie und koppelt sie dann.“

    Dies ist das Ende der “ old boys society“ ….. selbst wenn nicht sehr alt sind, um die Wahrheit zu sagen….zu der noch einige Politiker und Parteien hinzukommen, die sie unterstützen.
    Aber nur sie sind nicht genug: Wir wollen auch den Rücktritt des Präsidenten mit seinem Kreis von Professoren und dergleichen. Tatsächlich geht ein großer Teil der Schuld für diese Niederlage auch auf sie oder vielleicht vor allem auf sie über. Sie sind teilweise entschuldigt, weil sie nicht wirklich wissen, was eine globale Bank dieser Komplexität bedeutet, aber sie rechtfertigen sie nicht eindeutig mit Millionen von Dollar pro Jahr. Ein Jahr höchstens, aber auch sechs Monaten ist in Ordnung. Dann sind wir glücklich und zufrieden: Wir wollen nicht mehr, das ist alles, was wir brauchen. „tit for tat“ ist jetzt unser Motto und wir sind uns der Konsequenzen bewusst. Schließlich haben wir das seit 2015 immer zwischen den Zeilen gesagt, aber wir wollten eine zusätzliche Chance geben, ihren wahren Wert zu demonstrieren. Um es klar und ehrlich zu sagen: Nichts Persönliches gegen diese Vergebung, ja die Tatsache, nie zuvor eingegriffen zu haben, ist eine Demonstration von „erzwungenem Respekt!
    Aber lassen Sie uns eine abschließende Analyse der Ereignisse der letzten 10 Jahre vornehmen. Nach der Subprime-Niederlage und dem CDO-Wahnsinn war das Management vor Ort und jemand hinter den Kulissen konnte die Fäden ziehen und den sonst noch höheren Schaden ausgleichen. So gingen fast alle leise. Dann kam Ossi, der „Chefhändler“ und tat, was er zu tun verstand, viel neichts, aber zu viel Gas gab und so stolperte er in seine eigenen Fußstapfen…. nichts für ungut: Der gewählte Weg war immer noch falsch. Und hier wollte der Zufall dann diesen CEO mit einem klaren Aktionsplan hervorbringen, der sehr gut funktioniert, nicht mehr und nicht weniger….. nichts zu verantworten, hier. Aber dann bemerkte man in Zukunft nicht, dass das Bankgeheimnis, das die Bank selbst 2009 nach einem Angriff von Panik und Angst zum Einsturz brachte, stolperte… Damals sahen wir die Top-Manager in allen Bereichen zittern, die nicht wussten, von was sie tun sollten…. während wir am Rand sehr ruhig waren: Schließlich geschah, was geschehen musste….. so brachten eine Reihe von Missgeschicken und der Mangel an Weisheit die Bank, aufgestreckt zu dem Felsen, den wir jetzt bewundern können…. offensichtlich waren die direkten europäischen Konkurrenten nicht besser, aber bis 2008 wurde diese Bank mit den Amerikanern gemessen, die inzwischen geflohen waren….. doppelter Schlitz für die „alten Jungs“… und jetzt was tun? Und was jetzt? Bring einen brillanten jungen Mann mit, aber ohne Talent, der Unternehmer? Wir denken nicht, dass es der richtige Weg ist, aber du kannst es versuchen und dann sehen wir die Aktion bei Sfr. 7. – in kurzer Zeit….also brauchen wir etwas anderes, stärkeres und noch vielseitigeres als diese….aber wo finden wir es? Aladins Lampe leuchtet auf……. aber vielleicht ist der magische Elf schon ausgebrochen…… aber warum haben wir uns vorher keine Sorgen gemacht? Weil sie zu beschäftigt waren, um „ihren gesträuchelten Ruf zu retten“ und zu versuchen, Geld zu verdienen…… hier ist das Binomial Geld – Macht, das früher oder später alle besiegt hat. Vielen Dank, dass ihr unsere letzten Worte gelesen haben. Requiem. Und möge Gott euch zu helfen!

  8. Sehr geehrter Herr Weber
    Sehr geehrter Verwaltungsrat
    Sehr geehrte Aktionäre

    Falls Sie es immer noch nicht erkannt haben sollten:
    Bei Ihrer Bank möttelet es gewaltig! Und darum gehört Ermotti sofort in die Motten-Kiste.

    Ergebenst
    Ihre Debbie R. Mötteli

  9. Es ist die immer wiederkehrende Tatsache, was in den letzten Jahren generell in der Bankenwelt abgegangen ist! Es kommen – wie aktuell Ermotti – offenbar Traders an die oberste Spitze und haben von verantwortlichem Handeln (wie man es von ECHTEN Unternehmer eben gewohnt ist), wenig bis keine Ahnung was Unternehmertum effektiv alles beinhaltet. Aber eben, dies wird sich aller Wahrscheinlichkeit auch in den nächsten Jahren nicht ändern, denn es grassiert mitunter das Peter’s-Prinzip…insbesondere in der Bankenwelt eben!

  10. „Die NZZ glaubt, dass die Anleger die UBS derzeit zu negativ einschätzen würden. „Einige ihrer Kennzahlen sehen besser aus, als die Anleger wahrhaben wollen“, schreibt das Wirtschaftsblatt.“

    Tiefer kann man geistig kaum mehr sinken. Wer das nicht sieht, ist geistig blind.

  11. Das Damaklosschwert „Bussen“, welches über der UBS schwebt, trägt wesentlich dazu bei, dass der Aktienkurs in den letzten Monaten alle 14 Tage um einen Stutz implodiert, Kursziel nach unten, offen. Für die verfehlte Politik der Rechtsabteilung sind nicht nur Star-Hausjurist Diethelm und sein Boss Ermotti verantwortlich. Der VR mit Grossverdiener Weber an der Spitze haben diese Strategie abgesegnet. Man darf gespannt sein, ob es diesen Herren und ihrer Entourage gelingt, ihre Taschen noch bis zum bitteren Ende weiterhin zu füllen, oder ob der Urknall vorher passiert.

    • Falls Sie glauben, dass es mit Kahn besser kommen sollte, dann, glaube ich, irren Sie sich gewaltig. Auch Kahn ist ein Abzocker und nur auf die eigenen Vorteile aus.

  12. Die Derivate – Cowboys von der Zürcher Bahnhofstrasse und Umgelände werden nicht nur sich selbst sondern das ganze Finanz-System Schweiz 🇨🇭 in den Ruin fahren. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Vorgängig werden noch die sozialen Werke (AHV, IV, 3. Säule et al) mit hauseigenen Fonds zugepflastert und horrende Provisionen darauf abgezockt. Die Versager-Bosse retten sich, einer nach dem anderen, auf eine Steuer-Oase mit garantiertem Auslieferungs-Verbot, wohin die Schweiz Ihnen monatlich die AHV überweist. 💰

  13. Als die UBS noch über 15 lag, propheteite ich bei Kollegen die bei der Six usw. arbeiten, dass wir die all time lows von unter 10 wieder sehen werden, ich wurde ausgelacht, ein Indiz über die unausweichliche Naivität vieler Losers auf dem Finanzplatz Schweiz. Bei tieferen Börsen und Einbrüchen von Assets bin ich gespannt, wie die 2 grossen, Baer usw. bei den nächsten Ausweisen mit neuen Assets schummeln werden. Subtrahiert man die PK Gelder die automatisch fliessen, Dividenden und das interne Ummutieren von Assets, dann sehen die tatsächlichen neuen Assets anders aus. Der Bankenplatz verliert statistisch seit Anfangs 2016 – 11 – 13 Mrd. CHF Assets pro MONAT. Den Mitarbeitern kann man alles verkaufen, die sind so gläubig wie die aller christilichsten.

  14. Für einmal muss ich LH Recht geben. Ermotti hat seinen Zenit überschritten und sollte seinen Hut nehmen.
    Im fehlen schlichtweg die Visionen, der Mut, die Mannschaft und das Umsetzungsvermögen um die UBS wieder auf einen Wachstumskurs zu führen.

    • Fehlt die Mannschaft…dabei hat er doch den grössten IT-Blender nach Jan Schoch…Stefan Arn.
      Der immer schön auf seine Karriere geschaut und sonst nichts…

  15. Kann mir jemand sagen ob sich ein Einstieg bei der UBS-Aktie lohnt oder nicht? ab November kommen Negativzinsen, die der Bank ziemlich viel Geld reinspülen sollte.

    • Es wird in Kürze noch bessere Kaufkonditionen geben.
      Versuchen Sie nie ein fallendes Messer zu fangen.
      Abwarten und Tee trinken ist aktuell die Devise. Anschliessend kann man sich dann wie im Laden bedienen

    • Danke Trader. Das mit den fallenden Messern kenne ich, doch es stellt sich immer die Frage, wie weit fällt die Aktie noch. Ich weiss, kann niemand sagen aber haben die neu verrechneten Negativzinsen ab November auf die grossen Bargeldbestände einen Einfluss auf das Resultat?

    • es gibt bessere finanzaktien! fintech bzw. zahlungsabwickler die ihre dienstleistungen je länger je besser ausbauen. steigende dienstleistungserträge fliessen dort in die kassen wo beide seiten, kunden und lieferanten, einen mehrwert/gegenwert erhalten und nicht einfach für null dienstleistung ‚abgezockt‘ werden. visa, mastercard, paypal, wirecard etc. werden den grossbanken vermehrt den rang ablaufen und teile der geschäfte der banken abwickeln.

    • Die UBS steht im Moment nicht schlechter da als der Aktienkurs noch bei 20 war. Das Geschäftsergebnis hat wenig Einfluss auf den Aktienkurs. Es sind die Signale die die UBS ausstrahlt. Neuer CEO/VR (mit Strategie), Sieg in Frankreich, Fusion, Standortwechsel könnte der Aktie Auftrieb geben.

    • Kein Mensch kann Ihnen diese Frage schlüssig beantworten, denn die Börse wird immer ein „Spiel“ bleiben. Wenn all die sogenannten Börsengurus (einschliesslich Weber, Ermotti und all die anderen Clowns) voraussehen könnten was Börsentechnisch auf der Welt so abläuft, müssten sie nicht mehr ihr Geld bei einer Bank verdienen (sprich „arbeiten“).
      Was immer gerne vergessen wird und was von Kundenberatern selten angesprochen wird, ist die geopolitische Gemengelage. Wenn Trump zB. hustet bekommen wir, bildlich gesprochen, schon eine LungenentzündungGeld. Behalten Sie Ihr sauer verdientes Geld momentan auf der hohen Kante und glauben Sie der Antwort vom @Trader.

    • Danke für die guten Antworten. Ich werde folglich lieber etwas zurückhaltend bleiben, denn die Bank verkauft sich öffentlich ja nicht ideal, was offenbar Einfluss auf den Kurs haben dürfte.

  16. Traders und Investoren haben nicht den gleichen Anlagehorizont. Tiefst- und Höchstkurse ergattern zu wollen spricht Bände über Investoren oder Traders. Wenn jemand aus welcher Motivation auch immer UBS oder CS Aktien kauft, macht er sicherlich etwas richtig, selbst wenn die Kurse nochmals nachgeben oder auch deutlich nachgeben. Es ist Zeit die 2 Branchenführer zu kaufen, egal wer an beiden Institutionen an der Spitze steht, es hat genug Fähigkeitspotential innerhalb und ausserhalb genannter Organisationen.

  17. Es ist erstaunlich, wie lange der UBS-VR mit der überfälligen Ablösung von Ermotti noch zuwarten will. Der Mann ist offensichtlich mit seiner Aufgabe überfordert; dies ist nun auch den Investoren klar geworden.

    • Der UBS-VR müsste den Versager-VRP WEBER eben auch gerade Ablösen. CEO/VR/VRP kann man in ein- und dieselbe Versagerreihe stellen. Während die ‚freiwilligen‘ UBS-Aktionäre die Zeche aufgrund eigener fehlerhafter Anlageentscheide treffen, sind die ‚betrogenen‘ die ‚UBS-Zwangsaktionäre‘ deren Gelder via AHV/Sozialvers./3.Säule usw. direkt o. indirekt in UBS-Aktien steckt. Da die Politik und Aufsichtsbehörde seit Jahren in Sachen UBS versagen, wird die UBS inzwischen auch zum Risikofaktor für den Steuerzahler!