Wir, die Verarschten

Eritreas Aussenminister feiert in Burgdorf mit Landsleuten – Offiziell vor Regierung geflüchtet – Schweiz, wie dumm bist du?

Selina ist ein aufgewecktes, tapferes Mädchen. Respekt und Bewunderung, dies mein Empfinden für sie. Ihre Familie war nicht von Glück gesegnet, schwer geprüft.

Trotzdem, jeden Mittwoch Nachmittag, mit eisernem Willen, sass Sie bei mir im Büro, und wir büffelten gemeinsam Mathematik.

Während draussen das Schwimmbecken türkisblau leuchtete und die Hitze andalusische Verhältnisse annahm, wusste ich, Fragen nicht erwünscht, Selina wird keine Pause machen und sich im Schwimmbecken mit meinen Töchtern und den anderen Nachbarskindern erfrischen. Disziplin und Durchhaltevermögen. Stark.

Nun besucht Selina das Gymi. Mein Stolz ist gross. „Ein Blatt Papier, ein Lehrer und ein Bleistift können die Welt verändern“, gemäss der Nobelpreisträgerin Malala Yusufzai. Wie recht sie doch hat.

Wir haben Selina’s Erfolg mit einem Nachtessen feiern wollen. Die tägliche Fahrt vom Dorf in die Stadt mit der S-Bahn, die Entdeckung des neuen Alltags da draussen, das viele Wissen am Gymi, welches du nun täglich verarbeiten musst, wie fühlst du dich Selina?

Selinas Antwort platzt wie eine Bombe in unsere selbstzufriedene, auf solche Antworten nicht vorbereitete, kleine, heile Welt hinein: „Ich fühle mich verarscht.“

Kichern bei den Kleinen am Ende des Tisches. Peinliches Staunen bei den Erwachsenen. Warum denn nur?

„Wegen so einem Becher Starbucks, besser gesagt zwei. Das war so ein Wunsch von mir, mal so etwas zu probieren. Das ist so eine Art Schoggi-Kafi aus Amerika, mit Erdbeer-Geschmack. Ein Becher davon kostet 7 Franken.

„Als Vater noch lebte, habe ich ihn mal gefragt, doch es lag nicht drin. Heute, am HB, habe ich zwei Mädchen aus Eritrea beobachtet, wie sie je mit einem solchen Becher in den Zug stiegen.

„Das hat mich wütend gemacht. Ich meine, das sind doch Flüchtlinge, deshalb wird ihnen geholfen. Und dann trinken sie sowas, was wir uns nie leisten können. Ist das nicht ungerecht?“

Game over. Es kommt keine gescheite Antwort aus mir heraus. Es kommt gar nichts mehr. Sendepause. Was kann man einem sehr intelligenten, jungen Mädchen auf so etwas antworten?

B-Schweiz? Helvetier, wacht auf? Apfelwürmer? Salvini? Open-Arms? Blick-Journalist, in der Nachbarschaft herumfragend? Verbrennt Pass- und ID und werdet Eritreer? Abgewiesene Strafklage wegen Rassismus? General Guisan und die Nazikeule?

Mein Kopf dreht sich in dem Moment im Sturm und ein Film läuft ab. Mein Film.

Am nächsten Mittwoch hole ich dich am Gymi ab, und wir gehen gemeinsam in diesen Starbucks und probieren dieses Zeug. Ja, ja, Gejohle der jüngeren Semester am Ende des Tisches. Situation gerettet. Übergang zu oberflächlichem Geschwafel. Irgendwer in mir atmet tief durch.

Was folgt, schreibe ich dir als nachträgliche, übernächtigte Antwort, Selina. Später wirst du es vielleicht im Archiv dieses Blogs lesen können und wirst denken, ah, das ist es also, was du mir damals am Tisch sagen wolltest, jedoch die Wörter dazu nicht gefunden hast.

Ein Mann namens Osman Saleh besucht die Schweiz, sechs Tage lang, im Juli 2019. Es ist der Aussenminister von Eritrea. Im Kanton Bern, in Burgdorf, wird er von vielen seiner Landsleuten an einem Festival empfangen und gefeiert, wie ein Rockstar an einem Open-Air Konzert.

Einige Eritreer und Flüchtlinge reagierten so, wie das zu erwarten wäre. Sie verurteilen den Auftritt, hatten null Verständnis, berichtete das Schweizer TV.

Es gab aber viele andere, die hier in der Schweiz leben, und zwar ebenfalls als Flüchtlinge, und sie empfingen ihren Aussenminister mit Freude und Respekt.

Sie, die hier aufgenommen wurden, weil sie geltend machten, von der Regierung eben dieses Aussenministers verfolgt worden zu sein, in Afrika, in ihrer Heimat.

Diese Eritreer erhalten von den Schweizer Behörden grosszügige Sozialhilfen, davon leben sie, die meisten auf jeden Fall. Dies muss sich in ihrer Heimat herumgesprochen haben, denn die Eritreer sind mittlerweile die grösste Flüchtlingsgruppe in der Schweiz.

Es leben fast 50’000 eritreische Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene in der Schweiz. Doch Verfolgte jubeln nicht ihren Verfolgern zu und laden sie zu Speis und Trank ein, oder?

Schon gar nicht ausserhalb ihrer Heimat, in einem sicheren Land wie der Schweiz, wo sie zu nichts verpflichtet wären, ausser vielleicht, eine grosse Protestdemo vor diesem Minister abzuhalten gegen ihre Unterdrückung (siehe Tibeter)?

Nein, so ein Empfang macht einfach keinen Sinn. Dies tut manch einer der offiziell Verfolgten nur, weil sie uns nicht die Wahrheit gesagt haben. Sie und ihre Regierung.

In Wirklichkeit werden lange nicht alle in ihrer Heimat verfolgt. Einige verbringen ihre Ferien dort. Ferien, welche ebenfalls von den Schweizer Steuerzahlern berappt werden.

Die eritreische Regierung des Aussenministers Saleh weigert sich konsequent, die eigenen Landsleute zurückzunehmen und sogenannte Rückführungen zu akzeptieren. Sie hat deshalb bereits drei Einladungen zu Gesprächen seitens der Schweizer Regierung abgelehnt.

Doch sich feiern lassen in der Schweiz, das geht dann doch sehr wohl. Oder war es eher ein Kundenbesuch?

Denn Eritrea hat die Flüchtlings-Story zu einer einträglichen Industrie entwickelt. Die eritreische UNO-Mission in Genf, unter dem Schutz der UNO-Extraterritorialität auf Schweizer Boden, nimmt für die Regierung von Eritrea Steuern von ihren Landsleuten ein: 2 Prozent des Jahreseinkommens führen diese nach Eritrea ab.

Doch es ist in vielen Fällen gar kein Einkommen, welches hier erarbeitet wird – sondern Sozialhilfe-Gelder, welche die Eritreer in der Schweiz erhalten, von unserem Steuergeld finanziert.

Unser Bundesrat ist bestens darüber informiert, tut jedoch so, als werde diese Steuer gar nicht erhoben. Es seien Gebühren, um Reisepässe auszustellen, lässt Bern ausrichten.

Reisepässe wofür? Um etwa in der Heimat Urlaub zu verbringen? In dieser Heimat, in der die Eritreer doch so verfolgt werden?

Nicht genug damit, die eritreische Regierung möchte jetzt durchsetzen, dass für jeden Eritreer, der in seine Heimat von der Schweiz freiwillig zurückzieht, zwischen 25’000 und 50’000 Franken von der Schweiz auf eine eritreische „Entwicklungsbank“ einbezahlt werden.

Als Startobulus und Abschied aus unserem Sozialsystem: Danke, dass wir dich vergolden durften.

Die arrogante eritreische Regierung hat dies durch ihren Honorarkonsul, einem nicht minder arroganten Schweizer Arzt aus Wettingen, am Schweizer Fernsehen in der Rundschau eiskalt mitgeteilt. Ordentlich blechen, oder die Eritreer bleiben in der Schweiz, so in etwa der Tenor.

Die eritreische Regierung kann gut vorrechnen. Sie sagt, dass der Aufenthalt eines jungen Eritreers der Schweiz im Schnitt 250’000 Euro kostet (von der EU berechnete Zahl), und falls er sogar bis zu seiner Pensionierung von der Sozialhilfe leben muss (was sehr wahrscheinlich ist) sogar eine ganze Million Schweizer Franken.

Daher seien 25’000 bis 50’000 Franken pro Heimkehrer ein Klacks.

Die Schweizer Regierung bezahlt heute den freiwilligen Rückkehrern 4’000 Franken plus die Reisekosten (1’000 Franken Rückkehrhilfe und 3’000 Franken für den Start einer geschäftlichen Aktivität).

Das durchschnittliche BIP pro Kopf in Eritrea beträgt etwa 740 US-Dollar.

Du hast also, liebe Selina, völlig zu Recht gesagt, Du fühlst dich „verarscht.“ Ich fühle mich genauso.

Und ja, es ist ungerecht, was da abgeht. Starbuckstrinkende Flüchtlinge, derem Aussenminister sie vielleicht zugejubelt haben, mitten am Nachmittag im Zürcher Hauptbahnhof, sind das untrügliche Zeichen dafür, dass wir alle „verarscht“ werden. Schade, dass unsere Regierung dabei mitmacht.

Kommentare

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  1. Darum wählen wir nur SVP die einzigen die diesen Missbrauch stoppen wollen! Die Bevölkerung wird hier betrogen. Bürger aus Eritrea und Deutschland sollte der Zutritt verboten werden, resp. sofort ausgeschafft werden.

  2. Bringen wir doch etwas Klarheit und Ordnung in die aufgewühlten Gemüter, und, mein Rat ist: nur über das sprechen und schreiben was man wirklich kennt!!!!!!!!

    1. Klar hat Osman Saleh die Schweiz verarscht! Da sind sich linke und rechte, oben und unten einig, und mich macht es auch stinksauer!

    ABER: Saleh hat kurze Zeit vor seinem Schweizer Besuch Ignacio Cassis über seinen bevorstehenden Besuch informiert, und ihn um ein treffen gebeten.
    das Treffen ist nicht zustande gekommen, weil Ignacio Cassis IN DEN FERIEN war!!!
    Ist das nicht auch eine Verarschung???
    So wichtig sind ihm scheinbar unsere „verschwendeten Steuergelder“ doch nicht???
    (klar: er hat ein recht auf seine wohlverdienten Ferien, und es ist von Saleh nicht professionell, einige Tage vor dem Schweizer Besuch um ein Treffen zu bitten.)
    ABER: wie sehr verarscht Saleh wohl die eigenen Leute in Eritrea, wenn er uns Schweizer schon so verarscht???
    Und: Kennen wir echt guten Gewissens Eritreer in ihr Land zurückschicken, wo solche unseriöse (sehr gefährliche!!!) Witzfiguren an der Macht sind???
    Und: können wir nicht verstehen, dass die Eritreer auf keinen Fall in ihr Land zurückkehren wollen, wo solche Typen an der Macht sind???

    Ich habe ein halbes Jahr lang freiwillig in einem Durchgangszentrum mit eritreischen, afghanischen und Syrischen Flüchtlingen gearbeitet, weil ich dieses Leute, über die man so viel schlechtes hört, persönlich kennenlernen wollte.

    Meine Erfahrung mit den Eritreern war überraschend positiv!
    Diese Leute sind sehr liebenswürdig, wenn man sich ihnen mit Respekt und Interesse zuwendet. Ich kann euch garantieren, dass ich nicht einen Einzigen gesehen habe, der teures Starbucks-Gesöff getrunken hat.
    Die Leute gingen zusammen in günstigen Geschäften wie z.B. Denner einkaufen und kochten jeden Tag in schlecht ausgerüsteten, winzigen Küchen, zusammen.
    Oft haben sie mich in ihre armseligen Hütten zum gemeinsamen essen eingeladen-sie, die mit 480.- Fr.- pro Monat leben müssen!
    Oft war ich die einzige Frau, mit 5-10 Eritreern in einer Hütte, und ich muss sagen, dass NIE Jemand mich nur ansatzweise blöd angemacht oder als Frau irgendwie sexuell belästigt hat!
    Alle Männer waren sehr respektvoll und anständig!

    Auch haben viele fleissig Deutsch gelernt, an den integrativen Angeboten des Durchgangszentrums teilgenommen, und freiwillige Putz-Jobs zur Aufbesserung ihres monatlichen minimal-Budjets angenommen.

    Viele haben mir auch von den Zuständen in Eritrea berichtet: Lebenslange Militärpflicht mit Folter und menschenunwürdigen Bedingungen. Null Chancen auf eine Berufliche Zukunft. Nach 18.00 Uhr Abends werden Frauen, die alleine unterwegs sind, sexuell belästigt.

    Auch über ihre Flucht haben sie berichtet: die Familie kratzt das ganze Geld zusammen und bezahlt teure Schlepper die sie durch die Wüste Libyens führen, wo fast alle Frauen vergewaltigt werden, und viele Männer eine Zeit lang in’s Gefängnis kommen. Fast Jeder hat einen Mitreisenden sterben sehen, und dann die Überfahrt mit den Booten….dass sehen wir ja jeden Tag im Fernseher.

    Meine Frage: Warum nehmen diese Leute das alles in Kauf??? Um in der Schweiz lebenslänglich von Sozialhilfe zu leben und um an den Bahnhöfen rumzuhängen???
    Ehrlich gesagt: Ich würde auch lieber in einem sicheren Land, wo ich wenigstens nicht lebenslänglich in den brutalen Militärdienst muss, und wo wenigstens meine menschlichen Grundrechte respektiert sind, wo ich, mit viel viel Anstrengung und einer grossen Portion Glück, gegen viele Hürden und Vorurteile kämpfend, eine (schlecht bezahlte) Arbeit finden kann, und mir ein Leben aufbauen kann, eine Zeit lang von Sozialhilfe leben.
    Wer auch nicht???

    Ich habe auch einen Eritreer (30) kennengelernt, der es geschafft hat: er hat fleissig Deutsch gelernt, verschiedene Jobs als Tygrinia-Deutsch Übersetzer bekommen, und arbeitet jetzt sogar beim Bund in Bern.
    Er verdient sein eigenes Geld, und hat eine Familie in der Schweiz.

    Ein anderer (24) hat zum zweiten Mal eine negative Antwort auf sein Asylgesuch bekommen. Seit Juni 2019 bekommt er keinen Rappen mehr und lebt bei Kollegen.
    Er hat versucht, über Frankreich und Belgien nach England zu flüchten, wo seine Schwester und ein eritreischer Freund, der auch in der Schweiz einen negativ Bescheid bekommen hat, leben. Der Freund hat in England Papiere bekommen und hat dort einen Job.
    Die Flucht ist misslungen, und er musste in Belgien und dann in der Schweiz in’s Gefängnis.
    Was er jetzt machen will, habe ich ihn gestern gefragt.
    Er will auf keinen Fall nach Eritrea zurück. Der Präsident ist scheisse, und die Bedingungen im Land eine Katastrophe!
    Er müsste dort lebenslänglich in den Militärdienst. Das will er nicht!
    Ich begreife ihn.
    Er will nochmals versuchen nach England zu flüchten, sein Leben riskieren. Geld von freunden ausleihen und zusammenkratzen, um erneut teure Schlepper zubezahlen.

    Was hat er für eine Alternative???
    Was soll ich ihm sagen??? Bleib‘ doch hier, denn hier sind die Leute dir wohlgesinnt und du kannst es schaffen???

    Und euch, die ihr diese ganzen Hass-Tiraden geschrieben habt, frage ich:
    mit wievielten Eritreern habt ihr schon gesprochen???
    Wieviele kennt ihr???
    Was habt ihr für deren Integration getan???

  3. Hallo seid ihr alle noch da.
    Insideparadeplatz als Fake-News Verbreiter wie die Weltwoche.
    Ich dachte mal hier geht’s um Banken und deren Angestellte und jetzt hat euch die SVP gekauft.
    In eurer Sprache kann ich da nur sagen: Hats euch ins Hirn geschissen oder seid ihr jetzt selber Grosskapitalisten seit ihr hier mit Werbung soviel Geld verdient. Wie könnt ihr es zulassen eine derart unreflektierten und ideologischen Post zuzulassen?
    Unglaublich. Das ist dann das Ende eurer früher erfolgreichen Seite.

  4. Woher genau will Ihre Tochter wissen das das Eritrear/Flüchtlinge im Starbucks sind, nur weil Sie dunkle Hautfarbe haben?????? Das grenzt schon an Rufmord.

  5. @Albert Kohler Genau das dachte ich auch und fragte nach. „Da ein neues Revisionssystem in Kraft trat (GAAP) konnte eine 5-stellige Buchungsdifferenz der Vorjahre umgangen werden“, so die Auskunft der Aufsichtsbehoerde.

    Ja und sicher hat es etwas mit dem Thema zu tun, die groessten Schmarotzer in der Schweiz sind nicht die Auslaender. Es ist immer einfacher auf die anderen zeigen.

  6. 2016 wurden 4 Mia. Sfr. von Flüchtlingen aus der Schweiz nach Eritrea überwiesen. Wie kann da Eritrea interessiert sein, Flüchtlinge zurückzunehmen? Wir müssen es wie die Norweger machen: Keine Geldunterstützung und die Flüchtlinge verschwinden.

    • Wie kommen Sie zu diesen Zahlen, kann dies irgendwo nachvolzohen, nachgesehen werden?

  7. Laut Statista betrug das BIP Eritreas 2018 6.7 Mia $. (1)
    25’000chf x 50‘000 Personen = 1.25Mia CHF. Schade, dass die Autorin diesen Vergleich nicht machte. Bei so kleinem BIP sollte der Geldtransfer auch betrachtet werden. Gerade weil der Transfer von chf künstliche Nachfrage nach Lokalwährung erzeugt, so diese Währung in die Höhe treibt und dadurch die Wirtschaft schwächt (bekanntes Phänomen).

    Aus diesem Grund gibt es Möglichkeiten, Geldtransfers zu unterbinden: für Asylanten (inkl. Bewerber) gibt es nur noch Gutscheine und Plastikgeld (EC bis mobile pay). Transfers können nachvollzogen werden. Wer trotzdem Gutscheine in Bargeld tauscht, muss empfindlich bestraft werden inkl. Vereinen. Rückkehrprämie wird generell gestrichen. Keine direkten oder indirekten finanziellen Hilfen für diesen Staat. Viele Personen würde dies abschrecken.

    (1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/417218/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-von-eritrea/

  8. Haben wir Bundesräte in Bern, die die Ihnen anvertrauten Gelder nach dem Gießkannenprinzip in alle Welt verteilen, und bei Sozial-Leistungen für länger hier lebende ausgewiesene Geizhälse sind ?
    Haben wir Bundesanwälte, die komplette Gerichtsverfahren in Berner Restaurants oder in der Hauptstadt Usbekistans durchführen und damit das ganze Rechtssprechungssystem der Schweiz aushebeln ?
    Warum kann der Sohn eines Diktators aus Libyen in der Schweiz Straftaten wie schwere Körperverletzung begehen und dann unbehelligt ausreisen ?
    Aber für einen Zürcher Bürger wird Erzwingungshaft angedroht, wenn er die achtzig Franken für 3km/h zu schnell in Zürich Limmatthalstrasse nicht sofort bezahlt.
    Justitia ist der Sage nach blind und hält die Waage und ein Schwert in Händen. Die Schweizer Ausgabe sieht mittlerweile sehr gut, verteilt Gold und Silber an Außenstehende mit der einen Hand, und rasiert die Einheimischen mit der anderen.

    • Mehrfach falsch & uninformiert. [1]: Was sind „Bundesräte in Bern, die die Ihnen anvertrauten Gelder …“ ? Ueber das Bundesbudget entscheidet das Parlament und nach jedem Finanzjahr muss die Rechnung auch vom Parlament genehmigt werden. Und die Unterlagen dazu sind im Internet; [2]: Der Sohn von Gadaffi hatte diplomatische Immunität, genau wie der Schweizer Gesandte der in Argentinien einen Unfall verursachte und ausreisen konnte ohne weitere Konsequenzen.

    • @ Albert Kohler

      Sie sind falsch informiert:

      Wann hat das Parlament auch nur einmal das unter Kabinettseinfluß stehende Budgetprogramm abgelehnt ?
      Ist Ihnen ein Fall bekannt, wo größere Ausgaben nicht bereits schon im „Vorfeld“ unter Hinzuziehung von „Experten“ (Lobbyisten) abgesegnet worden sind ?
      Es herrscht so etwas wie Fraktionszwang in Bern.
      Kein Nationalrat stimmt gegen die Vorlage seines Bundesrates !
      Schauen Sie sich einmal an, was von der vom Volk gebilligten Ausschaffungsinitiative nach der Bearbeitung in Bern übriggeblieben ist.
      Soll ich Ihnen die Einwände von Frau Widmer-Schlumpf einzeln durchgeben? Sie hat sich damit gegen die Volksmeinung von 2010 gewendet ! Ihr Antrieb war die Entschärfung der Resultate aus der Volksabstimmung. Welches Verständnis für direkte Demokratie haben Bundesräte, wenn Sie Volksabstimmungen entstellen ?
      Die Immunität von Hannibal Ghaddafi stellte sich auf wundersame Weise erst ein, als von Libyen aus 4,5 Milliarden USD aus der Schweiz abgezogen werden sollten, plus Drohungen wegen der Entführungen Schweizer Geschäftsleute die zufällig derzeit im Wüstenstaat weilten.
      Den Abtransport von Schwerverletzten aus einem Schweizer Hotelzimmer können Sie in keinem Fall mit einem Verkehrsunfall in der argentinischen Pampa vergleichen, insbesondere weil der Schweizer schon vor dem Vorfall einen Diplomatenpass besaß.

  9. Guten Tag Frau Villalon! Herzlichen Dank und Gratulation zu Ihrem brillanten Artikel. Ich wünsche mir, dass noch Viele Ihre Argumentaion folgen.
    Ich kenne Ihr Leben nicht, doch ich vermute, dass sie noch viel mit Gymnasiasten zu tun haben, in Berührung kommen. Es wäre schön, wenn Sie diese davon überzeugen könnten, nicht einer exhibitionistischen Schwedischen Göre nachzulaufen, sondern für das Wohlergehen, und nicht das Ausnützen der Schweiz protestierten.
    Herzlicher Gruss von einem Ungaflüchtling 1956

    • Grüezi Hr Hatos. In diesem Artikel geht es nicht in erster Linie um Umwelt, sondern um Immigration & Asyl. Uebrigens in Ungarn ist der Krieg vorbei; es gibt keine politische oder ethnische Verfolgung (ausser gegen Rroma – aber das sind Sie nicht, oder ?). Sie können also die Schweiz wieder verlassen und heimkehren in die Heimat !!

  10. Dieses Mädchen, welches in der reichen, sicheren Schweiz lebt, in einem System zur Schule geht welches Leistung fördert und ihr einen Gymi-Abschluss ermöglicht, fühlt sich verarscht, weil der Vater ihr keinen Starbucks-Kaffee kaufen konnte oder wollte? Menschen mit einem etwas breiteren Horizont als die Autorin hätten dem Mädchen die Relationen innert Minuten erklären können.

    PS: Wer weiss, vielleicht lag der Kaffee ja auch nicht drin weil der Vater das Geld lieber in die Ausbildung oder Freizeit seiner Tochter steckte?

    • Lieber Mr. Oliver
      Ich vertrete den Mittelstand. Pro Monat zahle ich CHF 2’000 für meine Tochter, die an der ETH studiert (pro Jahr also CHF 24’000, davon steuerlich abzugsfähig CHF 6’200). Ob Sie es glauben oder nicht: Grosse Sprünge liegen dann mit einem Mittelstandseinkommen gar nicht mehr drin.
      Ich erachte Ihre Ausführungen somit etwas unpassend, weil ich alles selber finanzieren muss, keine Stipendien fliessen und ich berufshalber klare Erkenntnisse habe, wie Flüchtlinge unterstützt werden und besser leben als viele Familien. Und ja, dann nerve ich mich ab der Situation!

    • Ja, die Optik der Autorin ist teilweise eng und auf sich selbst beschränkt. Man merkt wo und wie sie lebt.
      Daher diese Gschichtli.

      Anderseits zeigt sie essayhaft verstärkt auf Missstände, deren Urheber sich selbst bei der Nase nehmen sollten.
      Dass wir verarscht werden mit Schengen pfeifen die Spatzen vom Dach und gewisse „Ein-Wanderer“ belächeln sogar unsere Naivität deswegen.

      Das Ganze hat jedoch internationale Dimensionen erreicht und mit dem Initial-Willkommens-Ansatz von Frau Merkel ist dann der Damm – auch europäisch – gänzlich gebrochen.

      Naiv, wer glaubt, es gebe Rückführungen.

      Daran glauben wohl auch Herr Cassis und Frau Sommaruga, bzw. der Gesamt-Bundesrat nicht mehr; aber dann sollen sie es auch kommunizieren.

    • Warum sind 90% der Eritreer auf Sozialhilfe angewiesen. Warum akzeptiert die Schweiz Militärdienstverweigerung von Eritreern als Ayslgrund verurteilt aber gleichzeitig Schweizer Dienstverweigerer zu 5 und 11 Monaten Gefängnis?

      Bitte um Antwort Mr Oliver, wo Sie und weiss wer ihren Kaffee trinken ist mir sch….egal!

    • Sie, Herr Weber, und Frau Villalón mögen ja nochmals gut davongekommen sein… Was aber ist mit unseren Kindern?

  11. Fremdes Geld auszugeben ist nicht gleich, wie wenn es um das Eigene geht. Mal schauen ob wir Schweizer immer noch so passiv bleiben, wenn wir den Gürtel enger schnallen müssen. Einige unserer Politiker leiden unter absolutem Realitätsverlust und interessieren sich in keiner Weise mehr für richtige Sachpolitik. Es ist fünf vor zwölf um unsere Sozialindustrie in gesunde Bahnen zu lenken. Das Boot ist voll.

    • Ja ganz genau so ist es mit Fremd- oder Eigengeld. Siehe auch Rundschau von vorletzter Woche, Fall Eritrea.

  12. Ich gehe in Biel-Innenstadt bei Rot über die Strasse.
    Kommen mir zwei Nordafrikaner entgegen.
    Obwohl sie auch bei ROT gehen verweisen sie auf die rote Ampel.
    Ich sage: „Die gilt doch für Euch auch!“
    Sie sagen: „Aber Du als Schweizer zahlst Buße, wir nicht.“
    So einfach ist das.

  13. Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.
    Als Ergänzung eine weitere Anmerkung, am vergangenen Freitag im unterirdischen Bahnhofshopping von Luzern beobachtet.
    Um die Mittagszeit stand ich während etwa einer halben Stunde vor dem Zeitungskiosk und beobachtete die an mir vorbeieilenden Passanten und ich gefiel mir in der Rolle eines stillen Beobachters.
    Etwa 10 Meter vor mir stand eine nach dem letzten Modeschrei gekleidete jugendliche Person. Das heisst mit schwarzen, streifenbezogenen Jeans, glitzernder Jacke und hellroten Snakers. In einer Hand hielt er, dicht ans Ohr gepresst, ein Smartphon. Offenbar führte er, in einer mir fremden Sprache, ein gestenreiches Telefongespräch. In der anderen Hand, welch ein Zufall, einer dieser umweltfreundlichen Starbuck Becher. Zwischen seinen Beinen, auf dem Fussboden abgestellt, eine grössere, weisse H&M Einkaufstasche. Kein Zweifel, der mir unbekannte und selbstsicher wirkende junge Mann ist tatsächlich ein modischer Hingucker. Mein erster reflexartiger Gedanke war, dies ist also einer dieser unbeliebten Eritreer, der auf unsere Kosten, ohne zu arbeiten, hier im ELDORADO „la dolce Vita“ geniesst. Ich ertappte mich dabei, auf dem schmalen Grat des Rassismus hin und her zu pendeln und musste mir schliesslich eingestehen, dass ich den im Focus stehenden Modegeck nicht mit 100%iger Sicherheit einer bestimmten Nationalität zuordnen konnte. Er könnte ja ein Somalier, ein Äthiopier oder aber auch ein Sudanese sein. Wie gesagt: Könnte, ich war mir nicht sicher.
    Nach etwa 15 Minuten näherte sich dieser Person eine junge dunkelhäutige Frau, auch sie das Handy am Ohr und ebenfalls top modisch gewandet. In beiden Händen je eine weisse H&M Einkaufstasche. Der geneigte Leser mag erahnen, was sich nun in meinem Inneren abgespielt haben musste. Meine Gedanken wurden jedoch jäh von einer vorübereilenden Person abgelenkt. Es handelte sich um einen ehemaligen Bundesrat. Vermutlich war ich der einzige, der ihn erkannt hatte. Er muss jedoch das von mir geschilderte Szenario auch beobachtet haben. Der ex Bundesrat eilte wie ein verstörtes Huhn von einer Ecke zur andern. Vermutlich kämpfte er mit sich selbst, ob er nun auch mit einem Kaffeebecher in der Hand die Wartezeit am Bahnsteig verbringen solle oder ob es nicht vernünftiger wäre, sich im Bahnhofsrestaurant an einen Tisch zu setzen, um dort in aller Ruhe einen Kaffee zu trinken und sich vielleicht sogar mit einem andern Menschen auszutauschen oder nur zuzuhören.
    Mein Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf die beiden vorher beschriebenen Personen und ich bemerkte, wie einige ältere Menschen, denen der Anblick dieser modisch gekleideten Menschen auch aufgefallen war, die Köpfe schnell wieder in eine andere Richtung drehten, um ja keine Provokation auszulösen. Die meisten Menschen eilten jedoch, ihre Blicke stur auf ihre Handys gerichtet und ohne ihr Umfeld weiter zu beachten, die Rolltreppe hinauf um anschliessend im Getümmel der anonymen Menschenansammlung zu entschwinden.
    Szenenwechsel: Rundschaubericht vom 21. August 2019. Der neue Moderator berichtet unter anderem über das Eritrea-Festival in Burgdorf und über die überraschende Teilnahme des eritreischen Aussenministers, der offenbar mehrere Einladungen von Bundesrat Cassis für die Teilnahme an einem Treffen bis anhin unbeantwortet gelassen hatte. Eine Einspielung mit zwei Nationalräten unterschiedlicher politischer Zugehörigkeit, war im Kern eher wenig aussagekräftig. Entscheidendes wurde nicht angesprochen, es stehen ja bekannterweise Erneuerungswahlen vor der Tür. Die Entourage von Bundesrat Cassis hätte aber alles unternehmen müssen, damit ein Treffen ihres Chefs mit dem eritreischen Aussenminister hätte stattfinden können. Sommerferien hin oder her. Aus meiner Sicht hätte die dafür vorhandene Vorbereitungszeit von 7 Tagen durchaus genügt, wenn man nur gewollt hätte. Wir Steuerzahler sind an einer baldigen Lösung und am Durchsetzen unserer Gesetze interessiert und nicht am Bewirtschaften von unangenehmen Dossiers oder politischen Machtdemonstrationen.
    Um es auf den Punkt zu bringen: Ich fühle mich nicht verarscht, sondern ich fühle mich als Einwohner dieses Landes verraten. Verraten, weil ich bei den massgebenden Politikern den unbeugsamen Willen vermisse, an den seit Jahren erkannten Missständen etwas zu ändern und Bewegung in das erstarrte Asyl-Dossier zu bringen, welches uns jährlich ungefähr 2,4 Milliarden Franken kostet (Voranschlag für 2018 gem. Handelszeitung vom 31.3.2016).
    Max Weber, der noch heute viel beachtete Soziologe hatte sich 1919 in einer beachtenswerten Denkschrift wie folgt geäussert:
    „Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmass zugleich“.
    Ich vermisse bei unserer politischen Elite, die von Weber angesprochene Kraft für das starke und langsame Bohren sowie die Leidenschaft, sich für etwas Entscheidendes mit Augenmass einzusetzen. Und Platon, der Philosoph hat vor ungefähr 2500 Jahren seinen Schülern gesagt, dass es die grösste Strafe sei von Schlechteren regiert zu werden, wenn man nicht selbst regieren wolle.
    Werde ich nun bestraft, verraten oder dazu verurteilt als Teil des Orchesters mit der sinkenden Helvetia unterzugehen? Oder bin ich sogar mitschuldig, wenn sich immer mehr Menschen eine Heilung durch Pessimismus verbreitende Populisten versprechen?
    Am 20. Oktober 2019 haben wir es in der Hand, unsere Vertreter, denen wir das Vertrauen schenken, nach Bern zu entsenden um dort die schon viel zu lange anstehenden Probleme zu lösen. Denn der Rauch wird immer schwärzer und dichter. Und wo Rauch ist, da ist auch Feuer!
    Wir alle sollten uns in den nächsten Wochen vermehrt als politische „Influencer“ betätigen und nicht als teilnahmslose, handyfixierte, seelenlose Egoisten durch die Landschaft zu wandeln. Teilnahmslosigkeit und Interessenslosigkeit sind der Tod jeder Demokratie.
    Vielleicht waren die beiden von mir beobachteten Personen am Bahnhof Luzern auch nur Influencer, Influencer im Auftrag von H+M und keine Schmarotzer. Sollte es sich aber um Asylsuchende gehandelt haben, muss ihnen Respekt gegenüber unserer offenen und solidarischen Gesellschaft beigebracht werden. Ohne Wenn und Aber!

  14. Mir sind Ausländer, egal woher, die sich einen Kaffee leisten können, wesentlich lieber als Schweizer, die sich keinen leisten können.

    • Da ich im Finanzwesen arbeite, muss ich immer wissen, woher das Geld kommt. Die FINMA und unserere Gesetze wollen das so…

  15. Endlich jemand, der sich öffentlich getraut, Klartext zu publizieren.

    Ja, wir werden verarscht von diesen Leuten. Noch schlimmer, es finden sich stets irgendwelche Idioten, die sie beschützen. Siehe unten.

    • Grüezi Herr Reinhard ! Warum haben Sie sich noch nie öffentlich getraut, Klartext zu publizieren ? Weil Sie Angst haben, man stelle Sie dann in die rechte Ecke ? Ja aber das wollen Sie doch, oder ? Es ist nämlich nicht verboten in der rechten Ecke zu stehen, oder ? Und als Linker wollen Sie ja auch nicht gelten, oder ! Offenbar sind Sie keine Persönlichkeit, die sich öppis getraut !!

  16. Naja, jetzt sind sie stolz, dass Sie fremdenfeidliche Neidgefühle einer Teenagerin fördern?

    Selina mag es aus Gründen, die Sie nicht näher ausführen, nicht leicht gehabt haben. Dennoch hat sie ein offenbar liebevolles Umfeld in ihrem Geburtsland und ist auf dem besten Weg, dank dem Gymi eine gute Ausbildung und ein unabhängiges Leben zu führen.

    Ganz im Gegensatz höchstwahrscheinlich zu den beiden Mädchen mit dem Kaffee. Vielleicht haben sie lange darauf gespart, um in einem Leben, dass weder in Flucht- noch im Heimatland eine Perspektive bietet, wenigstens für kurze Zeit Freude zu haben. Vielleicht auch nicht, garantiert sind sie aber nicht zufriedener mit ihrem Leben als Selina. Garantiert kaufen sie nicht jeden Tag bei Starbucks ein, kaum werden sie jemals aufs Gymi gehen.

    Dass eine Teenagerin dies nicht sieht, ist verständlich. Dass sie von einer erwachsenen Bezugsperson aber auch noch in ihrem Neid auf geflüchtete Not-/Sozialhilfebezügerinnen bestärkt wird, ist wirklich unverständlich.

    Gar erschreckend ist die ganze Mob-mässige Zustimmung hier.

    • Was Sie alles zu erzählen „wissen“! – Faktenfreies Gesülze trifft es eher. Und die Andersdenkenden sind alle nur „Mob“, irrelevantes Gesindel. – Sie sind natürlich sowas von überlegen…

    • Peter Herzog, bitte nicht ablenken!

      Dass mit der Integratiin von Eriteern etwas falsch läuft, wenn 90% noch nach Jahren Sozialbezüger sind, ist offensichtlich!

      Aber Sie können auch über Kaffee und Gymi schwaffeln…

    • Inzwischen gehen die ersten eritreischen Jugendlichen ins Gymi, an die Uni oder machen eine Lehre. Die Erfahrung mit früheren Fluchtwellen zeigt, dass die leistungsmässige Anpassung / Assimilation / Integration 1 – 2 Generationen in Anspruch nimmt. Wenn Sie linkedin.com analysieren, erkennen Sie, dass von den 20 – 40jährigen Kosovaren eine wachsende Anzahl nach Lehre / Gymi im Studium sind, Kader in grösseren Unternehmen oder eigene Firmen gegründet haben.

    • @ Kunz Heinz

      Und damit die Kosovaren bei LinkedIn ihre Karrieren im Niedrigstlohnbereich bekanntgeben dürfen, haben wir mal eben nebenher unsere Sozial- und Rentenkassen ruiniert.
      Was das kostet, einen nicht deutsch sprechenden Albaner bis zum Schweizer Arbeitsmarkt zu führen, kann das Gemeindeamt vorrechnen. Überhaupt zeigt sich Integration meistens erst eine Generation später !
      Der eine Kosovare mit 3.500 Franken brutto hat dann eine Million Integrationskosten verursacht.

    • „dass Sie fremdenfeidliche Neidgefühle einer Teenagerin fördern?“

      Neidgefühle werden zu 100% durch die Linke bewirtschaftet! Sozialismus basiert vollkommen auf Neid. Neid auf alle, die sich durch Leistung etwas leisten können, ohne dass das irgend jemand anderes auch nur einen Rappen kostet.

      Sich darüber ärgern, dass sich Sozialhilfeempfänger, die auf Kosten anderer leben, Luxusgüter leisten – und somit offensichtlich auch andere Einnahmequellen haben – hat nichts mit „Neid“ zu tun, da geht es um echtes Unrecht! Wir werden durch den Staat bestohlen, der dann unser hart verdientes Einkommen an Leute verteilt, denen es in keiner Weise zusteht!

      „Fremdenfeindlich“ sind alle, die zu uns kommen mit der Absicht, uns finanziell auszubeuten!

      Der erste, der Klartext redete, war ein Freund aus Uganda, der in den 1990er Jahren zu Besuch bei mir war – die Familie meiner Schwester hatte ihn eingeladen, als Dank für seine Hilfe in Afrika. Als ich ihn am Bahnhof Lausanne abholte, fragte er mich: „Was tun alle diese Schwarzen hier, die sich beim Bahnhof herumtreiben? Die haben scheinbar keine Arbeit und belästigen nur die Mädchen“.

      „Das sind Asylbewerber“. Da wurde er wirklich wütend: „Das sind keine armen Flüchtlinge – das sind die Reichen aus Afrika – das erkenne ich schon an ihrer Sprache und wie sie sich kleiden. Ausserdem konnten sie sich die Reise leisten“.

      Er gründete in Uganda eine kleine Firma und arbeitet hart – er ist immer noch total entrüstet, wie viele andere Afrikaner einfach als „Asylanten“ leben und dann in Afrika mit Unmengen Geld um sich werfen. Ist er „fremdenfeindlich“?

      „Vielleicht haben sie lange darauf gespart“

      Nein, spaaren gehört überhaupt nicht zur Afrikanischen Kultur – sonst wären diese Länder ja nicht arm!

      „dass weder in Flucht- noch im Heimatland eine Perspektive bietet“

      Natürlich haben sie hier eine Perspektive – sich von Schweizern über Generationen grosszügig durchfüttern zu lassen, während sie sich mit allen möglichen „Nebenaktivitäten“ – meist nicht legal – ein sehr komfortables Einkommen erwirtschaften, aber eben nicht offiziell.

      „wenigstens für kurze Zeit Freude zu haben“

      Es ist nicht unsere Aufgabe, für die Freude von 8 Milliarden Menschen zu sorgen, sondern uns um unser eigenes Land und seine legitimen Einwohner zu kümmern, denn niemand sonst wird das tun!

      Und ganz offensichtlich geht deren Freude auf unsere Kosten und macht viele Leute bei uns unglücklich. So wurden Schweizer aus ihrer Wohnung geworfen, weil der Staat mehr „Asylbewerber“ unterbringen wollte. Wenn ein Schweizer Sozialhilfe braucht, so bekommt er fast nichts, weil 50’000 Eritreer usw. schon Milliarden kosten.

      „Vielleicht auch nicht, garantiert sind sie aber nicht zufriedener mit ihrem Leben als Selina“

      Wie um alles in der Welt wollen Sie das wissen? Sie spekulieren!

      „Garantiert kaufen sie nicht jeden Tag bei Starbucks ein“

      Schon wieder frei erfunden. Wissen Sie nicht. Ich sehe aber schon, wer sich in Genf im Zentrum breitmacht, wer in schönen Wohnungen, die der Stadt gehören, wohnt usw.

      „kaum werden sie jemals aufs Gymi gehen“

      Wahrscheinlich weil sie dafür weder die Kapazität noch den Willen haben. Also warum sollten sie ans Gymi gehen?

      Ansonsten: was würde sie davon abhalten?

      Dass eine erwachsene Person so total naiv und ideologisch verbohrt sein kann, ist mir unverständlich.

    • @ pro Libertate………………

      Richtig genau so ist es.

      Ich hatte einmal die Gelegenheit mit 2 Afrikanern zu sprechen.
      Die kauften hier Schlauchboote und Tauchzubehör und ich sollte ihnen dabei beratend zur Seite stehen, was ich auch tat.
      Es waren Polizisten die hier einige Wochen mit der hiesigen Polizei auf Streife gingen. Das Chügelidealen wurde in den 90-igern zur Plage.

      Also die nutzten ihren Aufenthalt um etwas für ihre Leben zu Hause zu tun.
      Und sie erzählten mir was für Afrikaner hier mit Drogen dealten, was diese Flüchtlinge waren ….. deren Sprache sie oft verstanden.
      Sie sagten mir das in einer Sprache die ich hier gar nicht wiederholen darf.
      Fazit in denen :
      Kriminelle die zu Hause vor der Polizei flüchteten,….. Leute bei denen sie eigentlich froh seien das die hier und nicht in Afrika sind.
      Die tanzen unseren Behörden auf der Nase rum und wir würden ihnen dafür noch geduldig zuhören.
      In Nigeria würde das ganz anders laufen.

      1992 war ich in Indien.
      Und ich sah was Arm sein bedeutet.
      Vor dem Tempel sitzen …..mit von der Lepra abgefaulten Gliedern und auf 20 Paisa an Almosen hoffen.

      Und Landarbeiter die von den Ratten leben die sie in den Reisfeldern fangen.

      Tausende Inder die aus dem Umland der Städte schon Morgens um 4 zuwandern und unter jedem Busch kauern um ihr „Morgengeschäft“ zu machen.

      Mülllaster die um 5 durch die Strassen von Varanasi fuhren und die Schlafenden auf den Bürgersteigen antippten. Wer sich nicht mehr bewegte, wurde auf den Laster geworfen…..

      Ich bekam das nur mit, weil ich Morgens immer sehr früh aufstand und ums Hotel rum spazieren ging, aber auch mit den Zug in Indien unterwegs war.
      Fuhr man Morgens um 4-5 in die Stadt ein, sah man Dinge die man vorher nicht für Möglich gehalten hätte.

      Wer in Indien wirklich Arm ist, hat weder die Bildung, noch einen Reisepass, noch irgendwelche anderen Papiere um auch nur in die Nähe von Europa zu kommen.
      Wer das schafft, gehört bereits zur Mittelschicht, hat Verwandte denen es bereits so gut gehrt ……das sie für ihn Schulden machen können um das Auswandern nach Europa zu finanzieren.

      In Afrika ist es das selbe, ich war in und Kenia.
      Wer dort Arm ist, schafft es niemals nach Europa.

      Wer es schafft, der hat unser Asylsystem nicht verdient.

      Wenn ich diese Erfahrungen mit dem vergleiche was unsere Linken dauern daherplärren……

    • @Walter Roth

      Sie hätten seinerzeit eine Beratertätigkeit bei Simonetta Sommaruga haben sollen. Ihre Lebenserfahrung sehr wertvoll und man merkt, dass sie intensiv „off the beaten track“ gereist sind. Kann bestätigen, was sie sagen als seinerzeit regelmässiger Indienreisender. Jetzt kann ich nicht mehr dorthin, wegen Platzangst……

      Bei erwähnter Bundesrätin (und vielen jungen Karrierepolitikern) merkt man, dass ihr Lebensentwurf kaum taugt. Frau Sommaruga (aufgewachsen im Freiamt AG) beispielsweise, war eine kurze Zeit in Kalifornien und dazu in Rom für musische Studien. Ob Cedric Wermuth, Fabian Molina, Lukas Reimann, Tamara Funiciello etc. hat sich keiner von ihnen für längere Zeit (2 bis 3 Jahre) im tiefen Afrika, outback von Bangladesh oder etwa in einem nepalesischen Dorf hoch oben im Himalaya aufgehalten. Karrierist Fabian Molina ist im Parlament in der Auslandkommission ohne tiefgründigen Kenntnisse des Auslandes, inbesondere einer gelebten Erfahrung in der 3.Welt. Solche Politiker lassen sich gerne von puren Emotionalitäten leiten.

      Kann jedem empfehlen, bevor er Politiker sein möchte, für längere Zeit im Ausland zu verbringen. Gerade eine längere Erfahrung in Indien, Bangladesh, Kamerun, Nigeria oder selbst auch Malaysia kann sehr prägend sein. Gilt übrigens für alle Parteien, wo ein Austauschjahr in den USA bereits als non plus ultra Besonderheit angesehen wird. Sowas reicht einfach nicht mehr im 21. Jahrhundert.

  17. Es ist doch ganz einfach.Das Problem hat einen, bzw. mehrere Namen. So Sommaruga, linker Bundesrat, linke Gutmenschen, die Solzialen und die Eritreische Regierung.Die „arbeiten“ alle schön Hand in Hand.Wählt doch endlich einmal SVP.Ihr könnt ja nachher wieder rot-grün wählen, wenn es dies SVP NICHT schafft.
    Merkt Euch, das GESETZ macht der „Flüchtling“, wenn er nicht zurückgewiesen wird.Niemand sonst macht das Gesetz, nur der „Flüchtling“.Nein, die Presse und SRF und NGOs habe ich noch vergessen.

    • @groeg

      Diese Denkweise ist eben falsch.

      Vom Asylthema profitieren ja vor allem eher rechte Parteien.

      Was gäbe es den noch für Themen, wenn das EU-Problem gelöst ist und auch die Asylfrage?

      Es ist ja gerade das Ziel der Politik, linke und rechte Themen zur Diskussion zu geben, um im Hintergrund Milliarden aus dem System herauszunehmen.

      Beispiel: Bis zu einem Lohn von 850’000 CHF können Sie ca. 25% in ihre Pensionskasse einzahlen und von der Steuer absetzen.

      Mit einem sogenannten 1e-Vertrag, ohne Verteilung von jung zu alt, höchstens von Einzahler zu PK bzw. Bank, legen Sie das Geld mehr oder weniger so an, wie sie das selbst wünschen.

      Eine Privat-PK und Bürokratiemonster zur Selbstvorsorge?

      In der Zeitung und auch von sogenannten linken Parteien hören Sie zu dieser Spezialgesetzgebung in der Rentendiskussion nichts.

      Aber es wäre doch ein „linkes“ Thema!

    • Sie sind lustig – Ihnen kann man offenbar jeden Bären aufbinden ! Ein wachsender, bald überwiegender Teil der SVP-Parlamentariern haben keinen richtigen Beruf (Heer; Tuena) und/oder sind sog. „Selbständige Kommunikationsberater“ [Zanetti, Rutz, Keller-Inhelder, Rösti, Perrin; Freysinger; Scheck; Rickli (vor der Wahl in den RR)] und/oder sind als gefallene Engel im SVP-Netzwerk gelandet als „Journalist“ (Mörgeli, Keller) oder „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ (Jäggi) im Parteisekretariat. Was erhoffen Sie sich von sonigen ?

  18. Der Artikel ist reisserisch, keine Frage. Ich habe den betreffenden Rundschaubeitrag jedoch ebenfalls gesehen und mir genau diese Frage gestellt. Wie kann es sein, dass angeblich Verfolgte ihren Aussenminister feiern? Auf diese Frage kriegt man im Rundschaubeitrag aus meiner Sicht leider keine Antwort. Kann mir dies jemand erklären?

    • Rundschau……………..

      Also wer sieht sich die noch an.
      Broz und seine Linksindoktrination, Fake-News…..

      Früher lernte man „Zeichnen durch auslassen“, heute macht die Rundschau NACHRICHTEN DURCH AUSLASSEN.

      Also bitte, die Rundschau ist ni4emals als seriöse Quelle anzusehen.

    • A. Huber: Das lässt sich erklären. Denn das wäre eine hochbrisante, ja die entscheidende, Frage gewesen und die hätte schlagartig gezeigt, dass bei unserem Asylwesen etwas ganz faul ist. Moderator Broz wollte offensichtlich nicht soweit gehen, das war auch für ihn zu „heiss“. Und vielleicht wurde das vorgängig an der Redaktionssitzung so angesprochen.

  19. Verarscht, ja das werden wir.

    Aber noch weit massiver werden die Deutschen verarscht.

    Wer hier weiss eigentlich, dass die Deutsche Regierung, ……auch um sogenannte Flüchtlinge zu versorgen, in den letzten 20 Jahren über 600 Milliarden Euro aus den Rentenkassen entnommen hat ?

    Ein Deutscher Rentner bekommt im Durschnitt 7-800 Euro pro Monat. Viele Rentner, vor allem Frauen, müssen aber mit 500 Euro auskommen.
    Ich kenne jemanden der mit 50 Berufsunfähig wurde wegen einer Chronischen Krankheit, der lebt auch von 560 Euro.

    Aber der Deutsche Staat hat aus den Rentenkassen mittlerweile 600 Milliarden Euro entnommen, dafür dürfen die „500 Euro Rentner“ nun Pfandflaschen sammeln.

    Und erstaunlich, es ist nirgends je ein Thema, diese 600 Milliarden.

    • @Walter Roth

      Ganz schlimm in Deutschland. Die Zensur greift auch tief. Ein Artikel wie dieser von Frau Villalon, wäre in Deutschland ein Staatsverbrechen. Unmöglich. Viele können nicht einmal auswandern,weil sie sonst der Krankenkasse verlustig gehen. Selbst Thailand mit dem starken Baht ist nun zu teuer geworden. In Vietnam soll man allenfalls noch überleben können. Jeden Tag eine Pho-Suppe essen für 10000 Dong macht kaum satt. Arme Deutsche, die ihr Elend für gottgewollt annehmen.

      Der riesige Skandalposten, der fehlgeplante Hauptstadtflughafen bei Berlin, steigt auch immer weiter. Momentan ist man bei sieben Milliarden Euro angelangt…..

      Wie soll dies noch enden?

    • Solche Zahlen machen mich sprachlos Walter.

      Deutsche im Beamtenstatus kriegen im Gegensatz €2000.- plus monatlich.

      Dieses Kastensystem bei unseren Nachbarn ein absoluter Hohn.

    • Solche unfassbare Zahlen habe ich auch schon gehört Herr Walter Roth.

      Es kommen noch die unendlich hohen Reparationskosten aus dem 2. WK dazu. Endlose Begehrlichkeiten. Gerade für die jungen, hoffnungsvollen Deutschen Staatsbürger ist diese fortwährende Sippenhaft schlimm.

      Die äusserst grausamen Japaner haben ihre trübe Vergangenheit weggelächelt. In den Japanischen Schulbüchern wird ihr sehr dunkles Kapital gar nicht thematisiert. Unfassbar. Wie konnte sowas passieren?

    • @ Bernd…..

      Richtig, aber die deutschen gehen nicht auf die Strasse, Ja 70% lehnen die AfD ab.
      Und auch richtig, in Thailand kommen Deutsche Rentner bald einmal an die Grenzen.
      Denn wer ein Dauervisum haben möchte, muss …. habs nicht mehr genau im Kopf, …..aber das dürften für die Rente um 1500 Franken im Monat sein, oder aber man sollte 800ooo Baht ca. 23ooo Franken dauerhaft auf dem Konto haben.
      Thailand bindet den Baht quasi an den Dollar, was den Euro schwächt und auch den Franken. Ich kenne einige Deutsche die seit einigen Jahren zittern wegen der Visaverlängerungen.

      @ Pedro the Frog……

      Ja, die Beamtenschaft in Deutschland ist da deutlich besser gestellt und geniesst noch einige Privilegien obendrein, wie Krankenkassen die der Staat übernimmt.

      Und ja, Deutschland übernimmt ständig neue Milliardenverpflichtungen, aber seine Rentner….. also wer in einer grösseren Stadt wohnt, muss frühzeitig umziehen, denn er kann sich die Miete als Rentner dort nicht mehr leisten. In München, Berlin, Stuttgart usw. so oder so nicht, diese Städte werden bald von den „Alten“ gesäubert sein.

      Ich kenne ein Paar welches in Wertheim, einem kleinen Städtchen das Haus der Eltern vermietet hat. “ Wohnungen in gutem Standard mit garten usw.
      280 Euro die Wohnung. Die „Alten“ ziehen also aufs Land. Nur für viele sind selbst 280 Euro kaum noch bezahlbar, sofern sie alleinstehend sind.

    • Dieter Kretz: Dafür können die Deutschen für sich in Anspruch nehmen, die Geschichte vorbildlich aufzuarbeiten (…den 2. WK vorbildlich aufgearbeitet zu haben). Alle, die das mitverfolgen, werden den Nachkriegs-Deutschen Respekte zollen.
      Und ja, es gibt keine Erbsünde. Die Busse der Jungen für die Verbrechen der Verstorbenen muss ein Ende finden. Aber die Geschichte darf nie vergessen (Steinmeier!) oder geklittert werden. Der Naziflügel der AfD heute? Hoffentlich gelingt es, diese Typen rauszuwerfen. Weshalb setzt sich der gemässigte Flügel der AfD nicht durch? Damit wird die Gesprächsverweigerung politisch begründet.

    • Danke Walter Roth, damit sowas nicht vergessen geht.

      Solche Zahlen darf man in Deutschland nur unter vorgehaltener Hand verbreiten. Klammheimlich in 20 Jahren wurden 600 Milliarden Euro umverteilt in Deutschland für unsere Asylindustrie. Jetzt müssen wir den Gürtel noch viel enger schnallen.

      Ein starkes Stück und ein Affront gegenüber allen hart arbeiten Deutschen, die so geprellt werden. Am nächsten Wochenende folgt die Quittung.

      Auch in der Schweiz passiert wohl das Gleiche. Alle detailierten Zahlen werden unter Verschluss gehalten, wie man mir sagte.

    • Ihr Kommentar muss zuerst freigeschaltet werden.

      Danke Herr Roth, dass wir in einem Schweizer online-Blog erfahren dürfen, wie sich diese beispielslose Umverteilung an Wirtschaftsmigranten abspielt in Deutschland.

      Leider werden diesbezüglich viele augenöffnende Daten im Staatssender ARD und der Systempresse unter Verschluss gehalten. Ein bewusstes Verschweigen von Tatsachen, weil man den „Pöbel“ fürchtet.

      Der Müssiggang nimmt seinen Lauf. Auswandern nach Vietnam oder den Philippinen ist wirklich eine Option.

    • Danke „Bernd, der Taglöhner“ für diese aufschlussreiche Information.

      1 Euro = 25716 Vietnamese Dong

      Monatlich 30 Nudelsuppen in Vietnam kosten mich somit €11.66.

      Mit meiner voraussichtlichen Rente von €800 wäre ich in Vietnam im grünen Bereich. In Würde leben, wenn auch im Ausland, soll doch auch für einen Deutschen möglich sein.

    • @Walter Roth

      Was sagen Sie den zu den Cum-Ex-Geschäften. 35 Mia einfach mal weg.

      Ein dt. Anwalt hat mir gesagt, da könne man nichts machen. Fehler von Beamten müssten halt von den Steuerzahler bezahlt werden.

      Ist zwar Unsinn, aber viele denken so.

      Der aktuelle Bundestagspräsident hat diese Gesetzeslücke absichtlich (?) nicht geschlossen, obwohl er davon wusste.

      Wenn Sie nur immer auf die Ausländer zeigen, gehen Sie genau denjenigen auf den Leim, die das Thema zum Meinungsmanagement vorbereitet haben.

  20. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Diese Worte aus einem Gedicht rezitierte der heutige Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede im Jahr 1998. Damals war er noch Bürgermeister von Istanbul.
    Weiter heißt es in dem religiösen Gedicht: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.
    Da sind Zweifel angebracht, ob die hier weilenden Türken und Eritreer den unbedingten Willen zur Integration in sich tragen.
    Insbesondere dann, wenn die Gallionsfiguren aus der Heimat den Gehorsam im Krisenfall einfordern, nichts anderes bedeutet der Besuch des Außenminsters.
    Bis dahin sollten zufälligerweise auch alle Schweizer ihre Waffen abgegeben haben.
    Würde sowieso nichts nutzen.t
    Wem so massiv ins Hirn gelangt wurde, der hat sowieso keine Ahnung mehr, wohin die Armbrust schiessen soll.

  21. Verarsche ja aber selbstgemacht!

    Herzlichen Dank für Ihren Artikel und ich ziehe meinen Hut, dass Sie Selina unterrichten, das zeugt von Verantwortung und und echter menschlicher Teilnahme. Trotzdem möchte ich einiges anmerken. Eritrea war 300 Jahre eine osmanische und ägyptische Kolonie, 1890 wurde Eritrea eine italienische Kolonie. 1935 wurde das Land als Basis für den 2. italienischen Eroberungsfeldzug gegen Abessinien genutzt. Ab 1941 stand das Land unter britischer Verwaltung. 1947 anerkannte Italien dass sich das Land nicht mehr eine italienische Kolonie ist. 1952 wurde das Land an die UNO übergeben und als autonome Provinz Eritrea mit Äthiopien föderiert also ein Staatenbund gemäss UNO. 1962 wurde Eritrea von Äthiopien annektiert. Anschliessend folgte der Befreiungskrieg, Volksbefreiungskrieg, der Äthiopische Bürgerkrieg. Folgende Länder mischten sich in diese Kriege ein: Kuba, Sowjetunion, DDR, Südjemen.
    Durch die Kolonialisierung, Einmischung sowie Destabilisierung durch die fremde Staaten, ist Eritrea das Land welches heute ist. Die westlichen Staaten sowie die UNO tragen Mitschuld. Wer sich über einen Eritreer nervt, der einen Kaffee von Starbucks aus Sozialgeld bezahlt, empfehle ich von der Schweizer Regierung zu verlangen die Rechnung von den oben aufgeführten Staaten einzutreiben.

    Mit Freundlichen Grüssen

    Frederick de Klerken

    • Aha. Deswegen haben die Eriträer das Recht auf gratis Vollversorgung in der Schweiz bis in alle Ewigkeit?
      Erstens fehlt in ihrer Auflistung die Schweiz, und zweitens sind, generell, längere Phasen von Friede, Freude, Eierkuchen geschichtlich betrachtet eher die Ausnahme. Und drittens haben sich die heutigen eriträischen Flüchtlinge vor der Verteidigung der Unabhängigkeit gedrückt. Alles sehr, sehr unglaubwürdig. Die meisten sind keine Flüchtlinge, sondern Schmarotzer.

    • …und wo kommt in ihrem geschichtlichen Abriss die Schweiz vor?

      Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, die eine Militärdienstverweigerung in Eritrea als Asylgrund akzeptiert. Deshalb und dank Familiennachzug, nebst einem guten Sozalservice, haben wir so viele Eritreer in der Schweiz.

      Übrigens, mit den eigenen Dienstverweigern ging/geht die Schweiz weniger pfleglich um: Gefängnis und Strafregistereintrag.

    • Sie kennen die Geschichte von Eritrea zweifelsfrei gut.

      So weit einmal gut.

      Nun, es gibt ein Land mit einer ähnlich tragischen Vergangenheit wie Eritrea. Es liegt in Asien und das Land heisst Philippinen. Es hat eine mehrheitlich friedfertige, sehr arbeitsame und aber arme Bevölkerung. Das Christentum weit verbreitet. 10% der Philippinischen Bevölkerung arbeitet zur Devisenbeschaffung im Ausland. Sie arbeiten äusserst hart dort und sind „devoted worker“. Leider werden viele unter stillschweigender Billigung des ILO (international Labour Organisation) gar ausgebeutet (Quatar, Saudi, Kuwait, Emiraten).

      Faktum ist aber folgender: Sie, die geschätzten Philippinos, liegen niemandem auf dem Geldbeutel und arbeiten mit grossem Fleiss für ihr Einkommen.“We sacrifice for our children at home“- wie sie mir oft sagen hier in Hongkong. Auch diese Philippinos schicken Geld zurück und machen von Zeit zu Zeit Ferien in der Heimat.

      Machen sie sich auch hier ihre Gedanken Herr Frederick de Klerken.

    • de Klerken….

      Hören sie auf mit den Märchen von der Schuld der Kolonialisten.
      Wenn da einer Schuld hatte, waren es die Osmanen die viel mehr Sklaven eintrieben wie die Engländer.
      Und, im 18-ten und zu Beginn den 19-ten Jahrhunderts waren die Küstenstaaten am Mittelmehr Seeräubernester die nicht hören wollten. 300 Jahre lang lebten die vom Ausrauben der Europäischen Mittelmeeranreiner und dort dem erbeuten von weissen Sklaven.
      Er st um 1830, nach dem Europa in der …..“Nach Napoleon Ära“ wieder einigermassen befriedet war, rafften sich die grossen Nationen auf und schickten eine gemeinsame Flotte an die Küsten Nordafrikas wo sie die Muslimischen Herren dort zwangen, diese Raids an Europas Küsten aufzugeben.

      Dabei wurden in Benagsi und anderen Städten noch hunderte weisse Europäer die als Sklaven gehalten wurden, befreit.

      Das war der Auslöser für Frankreich um Nordafrika zu Kolonisieren und damit war auch die grosse Ära des Muslimischen Sklavenhandels zu Ende was dann auch prompt den Niedergang der Osmanen beschleunigte, denn selber Arbeiten war bei denen wenig Prestigeträchtig.

      Europa hat Afrika Kolonisiert, aber auch von der grössten aller Plagen befreit, dem Sklavenhandel.
      Und sie haben Eisenbahnen und Verwaltungstechnik mitgebracht, ohne das würden die dort heute noch was alles tun….???

      Und die Gräuel dabei wurden zu weitaus grössten Teilen von den Afrikanern selber verübt, sie sind es die im Umgang miteinander die alten archaischen Praktiken bis heute anwenden.

    • Der letzte Teil der Geschichte & Link zu Villalon fehlt: ein Teil der heute in der Schweiz lebenden Eritreer waren ursprünglich Aethiopier und sind als solche geflüchtet, weil sie zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges vor über 20 Jahren die damals abtrünnigen Eritreer gegen die Zentralregierung von Aethiopien unterstützten. Sie wurden damals von Aethiopien aus diesem Grunde verfolgt, sind heute in der Schweiz i.a. niedergelassen oder eingebürgert und sind v.a. diejenigen, welche die heutige eritreeische Regierung unterstützen und dem Minister zujubeln. Von denjenigen, die in grösserer Zahl aus Eritrea geflohen sind über die vergangenen ca. 6 Jahre jubelt niemand dem Minister zu.

  22. Frau Villalon weist mit dieser Geschichte nach, daß die Schweiz in rechtsstaatlicher Definition bereits nicht mehr existent ist.
    Nicht-schweizerische Personen und Institutionen benehmen sich innerhalb der Schweiz bereits so, als ob schweizer Souveränität nicht mehr zählen würde.
    Wie Erdogan in Köln oder der Außenminister Eritreas in Burgdorf agieren, sagen sie doch letztendlich nichts anderes als:
    „Bewahrt Unsere Kultur, lasst Euch nicht assimilieren, wartet ab bis sich unsere Zahl soweit vermehrt hat daß wir politische Forderungen erheben können.“
    Und erst dann werden Schweizer beginnen, darüber nachzudenken, warum sie ihr Land aus der Hand gegeben haben.
    Womöglich zu spät.

    • Nein, Frage von „Rechtsstaat“ stellt sich hier weniger. Sie können zwar den Standpunkt vertreten, dass die Schweiz „zu viel“ für Asylbewerber ausgebe; aber Asylgesetzgebung war über die vergangenen Jahre mehrfach Referendumsgegenstand (der Souverän konnte sich gesetzgeberisch verpflichtend einbringen) und nach dem verfassungsmässigen Oeffentlichkeitsprinzip können Sie als Bürger auch in die Finanzierung Einblick nehmen: das Parlament muss jährlich ein Budget im voraus genehmigen und nach dem Ablauf des Finanzjahres dem Bundesrat Entlastung gewähren. Woischproblem, du ?

  23. Lieber Verfasser
    Ich fühle mich in unserem Land schon lange „verarscht“. Politiker sind meiner Meinung nach weltweit eine „legale“ Mafia-Gesellschaft, welche nur die eigenen Interessen vertreten.
    Es kann wirklich nicht sein, dass wir diese „Gutmenschen“ noch lange bei uns beherbergen. Die gehören ALLE ohne wenn und aber und OHNE Geld zurückgeschafft (aber bitte zusammen mit dem Honorarkonsul). Auch sollten all die Befürworter eines solchen Gebaren aus der Schweiz verbannt werden.
    Ich persönlich benötige in naher Zukunft ein Gehörgerät und werde mit einem mikrigen Anteil von CHF 630.– abgespiesen und ein Eriträer würde alles bezahlt kriegen. Dasselbe beim Zahnarzt, Krankenkasse etc.
    Wir Schweizer sind doch heute die Aussätzigen und deklassierten. Es kann doch noch sein, dass Leute die NIE in eine Sozialkasse eingezahlt haben, besser behandelt werden als wir dummen Schweizer.
    Ich fühle mich wirklich verarscht und glaube heute weder an Demokratie, Gleichberechtigung und an die Justiz. Wir werden bei vielen Äusserungen gleich als Populist, Hinterwäldler, dumm und sonstwie abartig abgetan.
    Die Politiker drücken beide Augen zu bei all den Ungerechtigkeiten.

    • Grüezi Herr Brechbühler. Wenn Sie von der Krankenkasse einen höheren Beitrag für Ihre Hörgerät möchten, empfehle ich Ihnen, bei den Wahlen der SVP !! Viele SVP-Leute kassieren bei Krankenversicherungen mit und setzen sich dort direkt für das Volk ein !!

    • @ Brechbühler Beat….

      Hoffentlich haben sie nie Sozis gewählt.

      Den Sozis selber wird es einst ergehen wie ihnen, aber erst wenn die selber Älter sind.

      Mein Vater hatte nur die AHV, er bekam Ergänzungsleistungen als er die letzten Jahre im Altersheim verbrachte, denn dort konnte er sich nicht mal das kleinste Zimmer leisten mit seinen 2000 Franken AHV.
      Bevor er aber Zusatzleitungen bekam, musste er nachweisen nicht über 25ooo Franken zu besitzen.
      Nun ja, ich und meine Geschwister hätten für ihn gesorgt, selbstverständlich.

      Und die Fälle welche die Weltwoche Recherchierte…..
      Ich meine die Eritreische Familie die ….so viel ich gerade im Kopf habe, über 600ooo Franken in 2 Jahren kostete.

      Denke ich daran, so frage ich mich^, wie kann ich der Schweiz so viele Kosten verursachen wie möglich wenn ich alt bin.

      Aus Vimentis…
      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/eritrea-sehr-teures-hobby-von-br-s-sommaruga/

      …….Je nach Status fallen deren Kosten nach fünf oder sieben Jahren nicht mehr beim Bund, sondern bei den Gemeinden an. Viele sprechen von Kosten von 1 Mrd. pro Jahr für diese 28’000 arbeitslosen Eritreer. Wenn die sieben Jahre hier bleiben, könnten wir davon 90 Grippen kaufen oder beinahe noch eine halbe Neat bauen. Ich finde das ein sehr teures Hobby von Frau BR Sommaruga. Wieso nimmt Frau Sommaruga eigentlich immer noch nicht selber einige Flüchtlinge auf, Platz hat sie ja genügend, seit ihr Partner ausgezogen ist.

      Und weiter heisst es dort….

      Erst vor zwei Jahren weilte übrigens eine private Delegation von Parlamentariern von links bis rechts in Eritrea die einen positiven Eindruck hatte. Der Wadtländer CVP-Nationalrat Claude Béglé schrieb einen 15-seitigen Bericht zuhanden von BR S. Sommaruga. Darin hielt er fest, die Situation werde „übertrieben“. Die damalige grüne Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli bezeichnete die Schilderung der schlimmen Verhältnisse gar als „westliche Lügengeschichte“. Seit längerer ist dieser Bericht von fünf Nationalrätinnen & Nationalräten in Bern, welcher nun wieder i.d. Schublade von BR S.Sommaruga „verstaubt“. Man hat bis Heute jedenfalls keine Auswertung und keine Stellungnahme dazu erfahren von der verantwortlichen BR. Sommaruga, was auch nicht mehr erstaunt. Mit der vom Souverän gutgeheissenen MEI-Initiative passierte ja dasselbe.

  24. @whistleblower Lieber Floetist, offenbar wissen die beiden Maedchen auch was fein ist. Ich persoenlich finde den Kaffee vom Starbucks tatsaechlich extrem gut (es gibt noch ein Cafe in Winterthur das noch besseren Cafe auftischt), dafuer bezahle ich gerne etwas mehr, hinzu kommt, dass die Bedienung immer aeusserst nett ist. Frustriert? Nein, eher besorgt. Aber es bringt nicht wirklich viel Ihnen das gross zu erklaeren. Nur so viel: Der Futterneid unter den Menschen steigt. So aehnlich began es in den 1920er. Die AfD in Deutschland hat offenbar Erfolg, und wohl auch bei Ihnen. Rassismus und Diskriminierung ist etwas fuer Menschen die von Neid und Missgunst gesteuert sind und das beginnt schon bei einem Starbucks Getraenk…

    • Lieber Pelikan

      Ich mag Ihnen Ihren Starbuck’s Kaffee oder den noch teureren Kaffee in Winterthur von Herzen gönnen.

      Ist es nicht einfach, eine grosse Klappe (eben Pelikan!) zu führen, wenn Sie alles haben?

      Ihr Vergleich mit 1920 und AfD darf selbstverständlich auch nicht fehlen.

      Aber es bringt nicht wirklich viel, Ihnen das gross zu erklaeren…

    • @pelikan, im ernst, sie wissen schon das der kaffe der von ihnen genannten kaffeehauskette extrem viele zusatzstoffe, im sinne von geschmack, hinzugefügt werden damit er IHNEN so richtig gut schmeckt.
      und den rest ihres kommentares verstehe ich genau so wenig wie.. sicher viele andere

    • Toni Locher ist Honorarkonsul und somit Interessensvertreter dieser despotischen Regierung.

      Er konnte sich noch nie abgrenzen, weil ganz tief verbandelt. Seine „cosiness“ bei diesem Anlass in Burgdorf mit dem Eritreetischen Aussenminister ist ja bezeichnend.

      Ein echter Ehrenmann hätte schon seit Jahrzehnten dieses Amt (in Protest) niedergelegt. Unfassbar.

    • @Heiliger Bimbam … Toni Locher hat das „System“ schon lange begriffen, während nun etliche Schweizer sich auf Kommando therapeutisch aufregen dürfen und sich verarscht fühlen … es zeigt einmal mehr den „Level“ der Wohlstandsverwahrlosung hierzulande auf.

    • Ich glaube Sie sind nicht auf der Höhe. Der Honorarkonsul hat in der Vergangenheit oft bestätigt, dass die meisten Eritreer, die über die vergangenen Jahre in die Schweiz eingereist sind, faktisch keinen Asylgrund nach Asylgesetz vorbringen können: die Lage in Eritrea ist gut, ruhig, kein Hunger, kein Krieg, keine politische Verfolgung, keine ethnische Diskriminierung – der Honorarkonsul steht also auf deiner Seite, Herr Vogel !! Ein bisschen Suche mit Google würde helfen. Märssi denn, gell, und denn na en schöne !

    • @ Ernst Hofer

      Dieser Toni Locher inszeniert sich viel zu oft und laviert in seiner Gedankenwelt. Er liess sich gar fotografieren mit dem Osman Saleh.

      Nehmen sie solche Sensibilitäten wirklich nicht war, Herr Hofer?

      Gehe völlig einig mit der obenstehenden Ansicht von „Heiliger Bimbam“.

      Ein Kommentator meinte hier auch treffend,dass dieser Frauenarzt mittlerweilen gar die SPIELREGELN zu diesem äusserst lukrativen Poker im Namen unserer gelobten humanitären CH-Tradition definiert. So treffend auf den Punkt gebracht.

      Ja unsere einheimische Dienstleistungs-Sozialindustrie ist bestimmt froh um ihn………

    • Werter Herr Rory „easy going“ Steppenwolf,

      wenn Sie schon meinen Kommentar zitieren, dann bitte korrekt. Das Wichtigste haben Sie in Ihrer Euphorie übersehen … Original-Zitat:

      „War es der Aussenminister von Eritrea oder der Frauenarzt alias Honorarkonsul, der die Spielregeln zu diesem äusserst lukrativen Poker (im Namen der gelobten humanitären CH-Tradition) für die einheimische Dienstleistungs-Industrie definiert und umgesetzt hat … wohl eher nicht, oder ?“

      Danke

    • @WeltReisender

      In all ihren Posts drücken sie sich in grossen Rätseln aus. Nicht speziell hilfreich…….zur Meinungsbildung.

      Beispiele:
      „Toni Locher hat das „System“ schon lange begriffen, während nun etliche Schweizer sich auf Kommando therapeutisch aufregen dürfen und sich verarscht fühlen….“

      „War es der Aussenminister von Eritrea oder der Frauenarzt alias Honorarkonsul, der die Spielregeln zu diesem äusserst lukrativen Poker (im Namen der gelobten humanitären CH-Tradition) für die einheimische Dienstleistungs-Industrie definiert und umgesetzt hat … wohl eher nicht, oder ?“

  25. Um die Macht des asyl-industriellen Komplexes (AIK)in der Schweiz und anderen nordeuropäischen Wohlfahrtsstaaten nachhaltig zu reduzieren brächte es eine historische Zäsur wir der Mauerfall, der die Macht der militärisch-indstriellen Komplexes (MIK) dauerhaft zurückband (Stichwort: sinkende Rüstungsbudgets)

    • Die 29 Nato Staaten gaben 2018 rund USD 963 Mia. für Rüstung aus. Russland rund USD 61 Mia. und China USD 250 Mia., Saudi Arabien USD 68 Mia. usw. usw. Keine Spur also von sinkenden Ausgaben für Rüstung und Kriegsmaterial zumal alleine das US-Rüstungsbudget 2019 auf aberwitzige USD 716 Mia. gestiegen ist. Auch die Nato weiss nichts Gescheiteres zu verkünden als, dass die Rüstungsausgaben der Mitgliedsländer mindestens 2% des BIP betragen sollen, was alleine für DE eine Erhöhung von rund USD 50 Mia. auf über USD 70 Mia. bedeuten wird. Keine Spur also von einem darbenden Militärisch- Industriellen Komplex, ganz im Gegenteil. Die CH soll sich endlich aus der Partnership for War verabschieden.
      Da sehe ich das Geld denn doch besser in nachhaltigen Entwicklungsprojekten investiert bei allen Missbräuchen auch im Asylwesen, die es abzustellen gilt.
      Freundliche Grüsse Rico Meier

  26. Ein schöner Artikel und auch sehr interessant! Herzlichen Glückwunsch und keine Überraschung für die hohe Anzahl der Leser….. fast Wettbewerb um den Blick….. aber höheres Niveau!
    Obwohl ich grundsätzlich eine „Pro-Emigration“ bin, in Erinnerung daran, dass unsere Vorfahren immer und bis Anfang des 20. Jahrhunderts aus wirtschaftlichen Gründen in die ganze Welt emigrieren mussten. Obwohl sie sich an die Situation anpassen, integrieren und hart arbeiten mussten. Ich erinnere mich an einen nicht allzu entfernten Verwandten von mir, der um 1850 in die USA emigrierte, genau nach Kalifornien in San Francisco, wo er zunächst Eis verkaufte, um zu überleben…….
    Nun, was sie beschreibt, ist sehr wahr, aber es ist nur ein Beispiel, eine sehr kleine Beobachtung. Aber leider sind auch das, was ich beobachte oder was andere mir sagen, „Gimmicks“, die wie ein Puzzle eine „grobe Vorstellung“ von der Situation vermitteln. Ja, das und noch mehr ist übertrieben und verrückt! Ich frage mich, ob dies nicht der Wille einer bestimmten „wirtschaftlichen“ Gruppe ist, die damit diese Menschen, die normalerweise nicht einmal richtig essen können, zum ungezügelten Konsum treibt. So werden Sie auch in Zukunft neue Konsumenten haben….. es ist wie die Verkäufer von Drogen, die es Ihnen zuerst kostenlos anbieten…. vielleicht ist es nur eine irreführende Intuition von mir, aber vielleicht nicht einmal zu viel. Man muss nicht wütend sein, nicht einmal verglichen, sondern sich der tiefen „Ungerechtigkeit“ unserer Gesellschaft und des Systems, in dem wir leben, bewusst sein. Wir denken nur, dass mit diesen 7 Sfr. — in Eritrea 7 Kinder überleben würden! Schließlich möchte ich mich an Ingvar Kamprad erinnern, der zwar Milliardär war, aber im Coop Kaffee trank und in der Economy Class flog….. oder sogar Warren Buffett, obwohl eines der fünf reichsten der Welt ist, mehrmals im Jahr in einem Mc Donalds zu finden ist, um den Hamburger mit den erhaltenen Tickets zu essen. Auf der einen Seite die Superreichen, die ihr Vermögen sparen, auf der anderen Seite die Asylbewerber, die auf den Schultern von uns allen verschwenden. Eine große Ungerechtigkeit, da stimme ich zu!

    • @ Star Philosoph — Mitte Dreissig —

      Genau wegen solchen Dummschwätzern und Schönrednern wie dir kann dieser Unfug überhaupt stattfinden! Nein, es sind keine Einzelfälle. Und nur weil „unsere Vorfahren mal auswandern mussten“, rechtfertigt es nicht, dass wir die ganze Dritte Welt bei uns aufnehmen! Dann ist es jetzt halt an der Zeit mit dieser „Tradition“ zu brechen!

  27. Hat die Schreibende ihre Unterstellungen und Annahmen über die Starbuck-trinkenden Mädchen vorher überprüft oder bloss voreingenommen spekuliert? Man weiss es nicht. Oder macht sie bloss Stimmung?

    • Wer weiss nicht um die Missstände im Asylwesen speziell mit den Eritreern?

    • @ Ron Ganzfried

      Das spielt gar keine Rolle. Recht hat sie und gut ist!

  28. …und noch was zur Verarschung der Schweizer durch die schweizer Behoerden. Vor einiger Zeit fragte mich eine aeltere Dame aus der Nachbarschaft, ich fuer sie etwas abklaeren koenne. Sie hatte ein Testament verfasst und wollte auch verschiedene Hilfswerke beguenstigen. Sie wollte wissen, ob diese wirklich alle serioes seien. So googelte ich mit ihr zusammen. Bei einer Stiftung fuer Behinderte fiel ein Zeitungsartikel auf. Es ging darum, dass die Stiftung eine Immobilie kaufte, der Verkaeufer war jedoch der der Praesident der Stiftung, dieser hat nebenbei auch noch eine Liegenschaften AG. Dieses Geschaeft brachte ihm eine halbe Million Gewinn fuer eine Liegenschaft welche er erst kurz zuvor ersteigerte und ohne etwas daran gemacht zu haben, verkaufte er diese eine halbe Million teurer an die Stiftung. Anhand der Gesetzgebung ueber Stiftungen ist das absolut verboten. Die Nachbarin strich diese dann von ihrer Liste. Solche Gaunereien in der Schweiz von Schweizern werden durchgelassen. Trotz Zeitungsartikel passierte offenbar nichts. Der Herr ist immer noch Stiftungsrat dieses Behindertenheimes. Also aus meiner Sicht sind solche Typen die Schmarotzer. Da versagt unser Rechtssystem komplett.

    • Herr Pelikan; Ihre Geschichte ist so sicher nicht vollständig. Diese Art von Selbstkontraktion ist gesetzlich eingeschränkt und nur mit Billigung der Stiftung (andere Vertragspartei) möglich. Ausserdem dürfte die Stiftung einer Revision unterliegen, welche eine Transaktion dieser Art sicher nicht einfach durchgehen lässt. Mit dem Thema Asyl des Artikels hat Ihr Beitrag auch nichts zum thun !

  29. Danke Frau Villalon für diesen sehr guten Bericht ! Isch sage seit Jahren, dass die Eritreer ein Geschäftsmodell daraus gemacht haben. Die Schweizer Seuerzahler werden so richtig abgezockt und die eritreeische Politelite lebt sehr gut vom Geld der Schweizer. Die SP Bundesräin Sommaruga hat diesem Treiben jahrelang zugeschaut und diese eritreeischen Wirtschaftsflüchtlinge sogar noch geschützt. Heute setzt sich zum Beispiel ihr SP Kollege Wermuth aus dem Kanton Aargau sehr stark für diese Wirtschaftsflüchtlinge aus Eritrea ein. Wir sollten im Oktober auf jeden Fall KEINE SP und Güne Politiker und Politikerinnen nach Bern wählen. Sonst werden die Schweizer Steuerzahler noch mehr ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Es gibt genug Geld für die AHV. Gebt es in die AHV statt an die Eritrer ! Ganz einfach. Die Eritreer kosten uns im Jahr zwischen 1.20 – 1.50 Milliarden CHF. Das ist sehr viel Geld. Ich fühle mich auch verarscht.

    • Herr ueli ! Ich finde es sehr gut, dass Sie die Leser dazu auffordern, keim SP & Grüne zum wählen ! Bis zu die Wahlen geht es aber noch 8 Wochen; viele Leser werden Ihren Ratschlag bis dann vergessen haben. Darum wäre es gut, Sie könnten Ihren Beitrag während 4 Wochen direkt vor den Wahlen wöchentlich wiederholen, damit die Leser es sich merken können !!

    • Einverstanden. Aber bitte auch nicht die SVP, diese Rentenerhöhungsverhinderer, Hochpreisinselverfechter und Krankenkassenprämienförderer.

  30. Jeder Beitrag von Frau Villalon ist eine Bereicherung für das Allgemeinwissen der IP – Besucher. Alle Informationen über das Finanzwesen sind hochinteressant – die meisten Topkader der Finanzindustrie bleiben ziemlich unberührt von Alltagsproblemen, wie sie von Frau Villalon geschildert werden. Lieber LH bitte bestehen Sie darauf, dass Frau Villalon auch weiterhin die IP mit ihren tollen Beiträgen die IP bereichern und etwas auflockern kann. Seit Jahren eifrig auf IP – noch selten habe ich über 200 Antworten durchgelesen !! Wenn Frau Villalon nicht hier wäre : wir müssten sie erfinden !!

  31. Die zwei Mädchen aus Eritrea haben mit mir den halben Tag Deutsch gelernt und zur Belohnung, weil sie beiden sehr gute Fortschritte machen, habe ich Ihnen je einen Schoki-Eiskaffee bei Starbucks spendiert. Ich arbeite 100% und engagiere mich in meiner Freizeit gerne für die nächste Generation. Würde ihnen, Frau Villabon, evtl. auch gut tun. Sich mal mit einem Thema nicht nur öberflächlich beschäfftigen ist tödlich für ihre Vorurteile.

    • Da haben die beiden Mädels aber von den Kalorien mehr profitiert als von Ihrem D-Unterricht…!

    • @E.U. Ropäer
      Echt jetzt, Sie haben zwei Schoggi-Eiskaffee bei Starbucks für je CHF 7 gekauft? Und fühlen sich jetzt dadurch heiliger als der Papst? Denken Sie, dass Sie irgendjemandem, vor allem Eritreischen Jugendlichen, einen Gefallen tun, in dem Sie selbst einen total dekadenten, verschwenderischen Konsumerismus vorleben? Meine Güte, was für eine Doofnuss sind Sie denn?

    • E.U. Ropäer: Sympathisch, was Sie da machen. Bitte vergessen Sie aber nicht, das wir ein (vorläufig noch geltendes) Asylgesetz haben. Und darin steht, dass Asyl erhalten soll, wer an Leib und Leben bedroht ist. Nach den Burgdorfer Vorkommnissen dürfen wir wohl sagen, dass das für einen grossen Teil der hiesigen Eritreer nicht gilt, sie sind nicht bedroht. Sie beantragen aber Asyl, es sind keine Zuwanderer mit Arbeitsbewilligung. Also sollte für sie unser Asylgesetz gelten. Sollte ! Fieserweise nimmt die dortige Regierung ihre geflüchteten Staatsbürger nicht mehr auf. Ein Skandal ohnegleichen, der aber kaum zu reden gibt.

    • Das ist ja fast noch besser als der Originalartikel.
      „Ich arbeiter 60% als Sozialpädagogin und engagiere mich ehrenamtlich…“ wäre noch eine Spur besser gewesen. Sonst hunder Punkte

    • @bustabubble
      Sehe Sie mir bitte nach, dass ich mich nicht auf diese niveaulose Ebene begebe die Sie vorgaben.
      Der Papst mag Ihnen nicht allzu viel bedeuten, wenn Sie ihn in dieser Form als sinnbildlichen Vergleich heranziehen. Bedenken Sie aber welchen Stellenwert der Papst für Menschen ausserhalb Ihres Kulturkreises hat. Ich würde mich aus Respekt gegenüber den Katholiken nie mit dem Stellvertreter Gottes vergleichen und fühle demnach auch nicht heiliger als der Papst. Ich denke Ihre Leseschwäche und/oder Ihre Bildungsferne lässt Sie derartiges vermuten.
      Konsumerismus ist der organisierte Schutz der Verbraucherinteressen welchen Sie hier sicherlich nicht heranziehen wollten. Die von Ihnen gewählten Adjektive „dekadent“ und „verschwenderisch“ ergänzen sich nicht und steigern auch die Ausdrucksform in keiner Weise. Inhaltlich bezeichnen beide Adjektive den gleichen Zustand. Evtl. war es Ihnen ein Anliegen „dekadent“ nochmals in der deutschen Form als Übersetzung anzuhängen, vielen Dank dafür, aber ich bin geübt im Umgang mit Fremdwörtern. Doofnuss sagt mir so erstmal nichts, allerdings gab es einen Büttenredner namens Hans Hachenberg mit dem Pseudonym „Doof Nuss“. Sehr zu empfehlen und hätte sicherlich Einfluss auf Ihre sprachlichen Defizite.

    • @f.rontal
      Sie schrieben; Zitat „… aber von den Kalorien mehr profitiert als von Ihrem D-Unterricht“ Zitatende. Diese Aussage wirft bei mir die Frage auf welche Vergleichbarkeit Sie für die Bestimmung von Kalorien und Wissen heranziehen ? Wäre es vermessen zu behaupten, dünne Menschen besitzen ein grösseres Wissen als dicke Menschen ? Ich kann Ihnen nur versichern, dass der Deutschunterricht auf fruchtbaren Boden fällt und die beiden Mädchen gute Fortschritte machen. Die jahrelange Mangelernährung aufzuholen wird einige Jahre länger brauchen. Wobei ich bereits erwähnte, es handelte sich um einen Belohnung und nicht um Ernährung.

    • @Georg Stamm
      Ich gebe Ihnen ohne Zweifel Recht, kann Ihnen aber versichern, dass sich beide Mädchen weder in ihrem Heimatland politisch bestätigt haben und somit in keiner Weise für die „Nichtrücknahme“ verantwortlich zeichnen, noch in irgendeiner Weise Einfluss auf die Vollstreckung der Asylgesetze in der Schweiz Einfluss haben. Somit ist der mediale Angriff der Frau Villabon auf diese beiden Mädchen nicht nur lächerlich sondern ebenso rassistisch. Ihr Kommentar zielt hingegen eher auf die politische Situation und die mangelhafte Durchsetzung der geltenden Gesetze ab, was Sie bei der nächsten Wahl sicherlich mit Ihrer Stimme untermauern werden. Ich bin gespannt, wie die Mehrheit der stimmberechtigten Schweizer, sich zu diesem Thema äussern. Jedes Volk bekommt genau die Regierung die es verdient. Nicht besser, aber auch nicht schlechter !

    • Unglaublich!

      Sie erfinden ein absurdes Märchen und lügen einfach fröhlich drauflos, ohne den geringsten Respekt für Ihre Mitmenschen, nur um ihre genozidäre Ideologie zu verteidigen.

      Sie haben keine Ahnung, von wenchen 2 Mädchen Frau Villalon sprach.

      Sie haben auch nie irgend jemandem Deutschkurse gegeben – bei Ihrem Niveau wäre das wohl eher schädlich als nützlich – oder irgend etwas für Eritreer bei Starbucks gekauft. Wäre ja absurd – was für eine „Belohnung“ wäre das?

      Und dann wagen Sie es, Frau Villalon, die tatsächlich einem jungen Mädchen hilft, zu unterstellen, sie sei „oberflächlich“?

      Wer so krass lügt, dem glaubt man nicht und der kann schon gar nicht behaupten, er sei moralisch überlegen.

      Mit Ihrem lächerlichen Pseudo identifizieren Sie sich als Europäer – nicht als Schweizer. Das ist wahrscheinlich das einzig wahre an Ihrem Kommentar: dass Sie kein Schweizer sind, sonder ein überheblicher EU Sozi.

      Fast noch peinlicher: all die Leute hier, die Ihre Lügen scheinbar ernst genommen haben.

    • @Pro Libertate

      Gelesen und gelacht !

      Es muss heissen „…, nur um ihre genozidalen Ideologie …“, sowie „… welchen zwei Mädchen …“. Weiterhin wird irgendjemand, irgendetwas zusammengeschrieben, ebenso muss es heissen „… kein Schweizer sind, sondern ein …“. Das muss aber jetzt genug Deutschunterricht für heute gewesen sein, ansonsten wollen Sie vielleicht auch noch eine Belohnung. Gehen Sie doch einer geregelten Arbeit nach und lassen Sie das Kommentieren morgens um 4:36 Uhr. Sie machen sich nur lächerlich. Eine Stellungnahme zu inhaltlichen Aspekten Ihres Kommentares erübrigen sich selbstredend.

    • @E.U.ropäer, bevor Sie sich als ober-peinlicher Schulmeister aufspielen, lernen Sie erst mal Deutsch!

      Was Sie mir für meinen RICHTIGEN Satz als „Korrektur“ anbieten, ist radikal falsch:

      „nur um ihre genozidalen Ideologie“

      Ihre Ideologie ist „genozidär“, nicht „genozidal“ und dann haben Sie das Wort noch falsch dekliniert!

      Zu jeder Tages- und Nacht-Zeit schreibe ich besser als Sie!

      Dass Sie auf den Inhalt nicht eingehen wollen ist offensichtlich – sie sind gar nicht fähig, Ihren geistigen Schrott zu verteidigen.

    • @Pro Libertate
      Zumindest haben Sie den Rest meiner Richtigstellung verstanden. Den Umgang mit Begriffen im Hinblick auf Völkermord lernen Sie sicherlich auch noch. Wobei dieses Vokabular im Zusammenhang mit meinem Kommentar nur einem verwirrtem Geist entspringen kann. Inhaltlich sind Sie nicht meinem Niveau.

  32. Es ist bekannt, dass solche Laender sehr viel Schwarzgeld horten und so wie die Schweiz seit dem 2. Weltkrieg funktioniert, kann ich mir gut vorstellen, dass der Bundesrat sich gerne ‚hilfsbereit‘ sieht. Aber mit den Menschen die in Not sind, Hab und Gut aufgeben und in der Schweiz Schutz suchen, hat das nun wirklich nichts zu tun. Und warum sich diese keinen guten Kaffee leisten sollen leuchtet mir nicht ein, etwas Genuss ist gut fuers Gemuet, vorallem wenn man dauernd rassistisch attackiert wird. In der Schweiz hat’s zuviele Rassisten, der Bundesrat sollte endlich aufhoeren die Augen zu verschliessen, denn Ignoranz kann auch als Unterstuetzung betrachtet werden. Der Schweiz geht bald das Geld aus und sie wird mit einer massiven Schrumpfung der natuerlichen Ressourcen rechnen muessen, vielleicht sollte der Bundesrat sich mal darum kuemmern.

    • @pelikan, fahren sie mal einen gang runter, sie wirken leicht mitgenommen, wenn nicht sogar suboptimal frustriert. niemand hat von rassismus gesprochen (ausser sie) und sorry, der kaffee den sie meinen er sei „gut“ („gut“ ist geschmackssache) ist echt nur total überteuertes wasser mit geschmack.. aber leider ist es tatsächlich so, werbung hilft… denn es gibt immer weniger menschen die geschmack von gutem geschmack unterscheiden können oder entwickelt haben.

  33. @vilalon, sie entäuschen mich zutiefst…sie besuchen allen ernstes diese „steuerbefreite kaffehauskette“ die wasser mit geschmack verkauft.. ich hätte mehr von ihnen erwartet

  34. Auf den Punkt gebracht:
    Eritreische Enklave in der Schweiz.
    Wie das spanische Ceuta auf Afrika oder das britische Gibraltar auf Spanien.
    Alles klar.
    Im Zuger Bahnhof sitzen abends nur Eritreer rum.
    Ein paar Glückliche haben es geschafft, sich hier einzuschleichen.
    Warum der grosse Rest NICHT…

  35. Bitte nicht alle Flüchtlinge aus diesem Land über den selben Kamm scheren. Ich bin selber nicht begeistert über „wir schaffen das“ und die unerwünschte Flutwelle welche durch diese Aussage ausgelöst wurde. Noch weniger gefällt mit die Respektlosigkeit vieler jungen männlichen Flüchtlinge, die heute nicht nur toleriert wird sondern durchs weggucken auch noch gefördert wird.
    ABER ich kenne seit längeren eine Frau mit vier Kindern (4-13 Jahre alt) die ihren Mann auf der Flucht verloren hat, sich nicht nur aufwendig um ihre Kinder kümmert, sondern auch fleissig deutsch lernt und freiwillig in einer Wäscherei von einem Altersheim ehrenamtlich regelmässig aushilft. Da sie nichts geschenkt bekommen will. Ihre Kinder können in der zw Zeit alle gutes Deutsch und die jüngeren haben auch gute Noten und sind höflich. Sie leben in einer kleinen Wohnung und müssen sich die Küche mit einer arabischen Familie teilen. Da diese aber einen fau… Mann daheim hat bekommen sie nie Zutritt zu der Küche und kochen deswegen auf einen campingkocher im Badezimmer.
    Diese Familie hat meine vollsten Respekt!

    • Du hast recht, ich bin auch zwei Jahre hier, aber trotzdem verstehe ich Deutsch. Denn ich bin so mit den Schweizerinen und Schweizer Kontakt habe. Außerdem arbeite ich irgendwas freiwillig. Ich sage dir ehrlich! Wir haben hier weder eine Arbeit zu bekommen noch eine Lehrstelle zu finden. Ich habe schon vor einem Monat eine Arbeit gefunden, aber sie konnten mir nicht erlaubt, um ich zu arbeiten. Obwohl der Arbeitgeber mich braucht. Ich muss zu Hause ganz Tag bleiben, ja, was ich machen soll. Wenn wir draußen spatzieren gehen, aber ärgern sie sich über uns. Und auf der Zeitung steht immer, dass eritrea Leute nicht wollen arbeiten. Das macht mir wirklich kaputt, weil ich erlebt habe, wie wir waren. Wir haben ganz leben gearbeitet. Das Geld schmeckt uns auch äußer sauer, da wir uns schlecht fühlen. Wir müssen unsere Zeit umsonst verschwenden. Wir haben zwar alles schlechtes Lebens geschaffen, aber wir sind so unglücklich. Wir sind echte Menschen und wir sind nicht nur Tolerant, sondern auch geduldig.Die Schweizer haben schlechte gewissen. (Aber nicht alle) Gibt es auch nette und hilfsbereit. Sie helfen uns um Deutsch zu sprechen und zu lernen. Heute fühle ich mich ganz schlecht, weil ich nicht weiß, wie ich schreibe. Das kommt wirklich von meinem Herz. Wenn sie jetzt, ja, richtig sind, erwarte ich von Ihnen einen Korrektur. Aber Gott sei Dank, Gott immer bei uns ist.

  36. Ohje, der Mob ist los!

    Dachte hier sind so viele intelligente Ex-Banker und andere Denker?

    „Walter Roth
    25. August 2019 / 00:24
    Um Grün-Linken Vernunft einzutrichtern bräuchten sie schon Elektroschocks.“

    Was Sie, Herr Roth und viele andere nicht erkennen, ist, dass das Ganze ein Theater ist, welches sich vor Ihren Augen abspielt.

    Sowohl links & grün als auch rechts & liberal sind die Schauspieler und beide Seite profitieren von ihren zu einfach gestrickten Wählern.

    Als Staat kann ich Flüchtlingen nur das anbieten, was ich jedem Flüchtling auf der Welt anbieten kann, egal, ob er oder sie es in die Schweiz geschafft hat oder nicht und was der Asylgrund ist.

    Eine Notlage wird mit einem Notangebot befriedigt.

    Dass dies nicht geschieht, hat mit Machtmissbrauch und Netzwerken zu tun, die auch die Schweiz reichen. Anders ist das Verhalten sämtlicher Bundesräte nicht schlüssig zu erklären.

    • Marte….

      Was Sie mir hier schreiben ist mir klar.
      Seit über 40 Jahren beobachte ich diese Dinge, oft legte man mir einen Partei-Eintritt nahe.

      Alleine, das wäre für eine Partei keine gute Option, mich zu bändigen …..das liesse sich nicht machen. Ist man in einer Partei, muss man Rücksichten nehmen, dass aber werde ich nie tun.

      Und natürlich, die Wähler sind der Schwachpunkt in der Demokratie. Sie sind nicht willens sich so weit zu bilden damit sie korrigierend eingreifen können.

      Darum denke ich das in einer Demokratie das Wahlalter auf mindestens 40 Jahre heraufgesetzt werden sollte.
      Ausnahmen gäbe es nur für Selbständige, Inhaber eines KMU usw.
      Beamte, Lehrer, Polizisten und Politiker und Arbeitslose oder Sozialhilfebezüger, also alle jene die Transferzahlungen des Staates erhalten, wären vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen.

      lesen sie einmal nach was die Griechen mit ihren Staatsmodellen wie der Monarchie, Stadtdiktatur und schliesslich Demokratie vor über 2000 Jahren erlebt haben.

      Marte, je länger ich den Misthaufen Politik beobachte, je mehr verzichte ich auf Höflichkeiten im Umgang mit denen.
      Wieso soll ich mit notorischen Lügnern höflich sein ?

      Natürlich erkenne ich auch in der SVP die Politiker.
      Und auch dort gibt es den Unterdurchschnitt.
      Trotzdem ist das was diese Partei vertritt um Längen vernünftiger.

      Die Grundlage der Sozis ist eine Ideologie die immer in totalitärer Unterdrückung, Mord und Verarmung endet.
      Und natürlich werden die meisten Sozis auch für ein Spiel missbraucht, was bei denen aber besonders leicht ist, denn deren Fussvolk ist Unterdurchschnittlich in jeder Beziehung.

      Der Glaube das Gute gepachtet zu haben, ist denen alleweil mehr wert als sich zu belesen, sich zu bilden.
      Der Glaube das gute zu vertreten genügt denen, da brauchts kaum noch Fakten. CO2, Greta Thunberg…… wie kann man nur so Blöd sein.

      Vernunft ist nunmal weit eher bei den Konservativen beheimatet.
      Demokraten sind dort in weit grösserem Masse zu finden, wirtschaftliche Vernunft selbstverständlich.

      Rechte haben kaum je einen Staat zerstört, Linke jeden der ihnen in die Hände gefallen ist.

      Der Islam ist Brandgefährlich, der Sozialismus ebenso.

    • Hallo Herr Roth

      „Rechte haben kaum je einen Staat zerstört, Linke jeden der ihnen in die Hände gefallen ist.“

      Irak, Libyen, Afghanistan, Vietnam, Korea, Jugoslawien, Jemen?

      Nun gut, war nicht der eigene, zählt nicht?

      Wer hat Aldo Moro umgebracht, wer war für die Toten von Bologna verantwortlich, wer hat Mossadegh gestürzt?

      Sie können bei DU – Die Unabhängigen mitmachen.

      Ich denke mit Ihnen wird man leicht fertig – ich zumindest!

    • @Klaus Marte, grotesk!!!

      >„Rechte haben kaum je einen Staat zerstört, Linke jeden der ihnen in die Hände gefallen ist.“

      „Irak, Libyen, Afghanistan, Vietnam, Korea, Jugoslawien, Jemen?“

      Irak: durch Saddam zerstört. Saddam war mitglied der Sozialistischen Internationalen. Seine Baat Partei war offiziell sozialistisch.

      Libyen: durch Gaddafi, Obama und Hillary zerstört. Gaddafi war auch ein Mitglied der Sozialistischen Internationalen. Obama und Hillary sind ganz klar bei der Amerikanischen Linken.

      Afghanistan: durch die UdSSR und die lokale kommunistische Partei zerstört.

      Vietnam: durch die von der UdSSR gesteuerten, kommunistischen Vietcong zerstört.

      Korea: durch Mao’s kommunistisches China zerstört.

      Jugoslawien: durch die kommunistische Regierung zerstört.

      Jemen: durch die kommunistische Regierung, das Islamische Saudi Arabien und dan Islamisch/Sozialistischen Iran zerstört.

      Die Nazis waren auch extrem Links – Hitler war bei der KPD bevor er die National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei mitbegründete, die ebenfalls kommunistisch inspiriert war – bei Marx & Engels findet man genau denselben Antisemitismus, Rassismus & Nationalismus wie bei den Nazis! Lesen Sie mal deren Briefe.

      „Ich denke mit Ihnen wird man leicht fertig – ich zumindest!“

      Sie machen nur sich selber fertig.

      Ja, Linke machen jedes Land kaputt, in dem sie an die Macht kommen.

      Sie konnten mal ein einziges Gegenbeispiel nennen!

    • @Pro Libertate
      29. August 2019 / 04:46
      @Klaus Marte, grotesk!!!

      „Libyen: durch Gaddafi, Obama und Hillary zerstört. Gaddafi war auch ein Mitglied der Sozialistischen Internationalen. Obama und Hillary sind ganz klar bei der Amerikanischen Linken.“

      Wenn Sie der Ansicht sind, dass Gaddafi, Obama und Hillary Clinton zusammengearbeitet haben, könnte ich Ihnen sogar Recht geben.

      Ich hatte den Eindruck, dass Gaddafi irgendwo jämmerlich zugrunde ging.

  37. Ich kritisiere nicht die Eritreer, die Ihre Chance nutzen, sondern die sich selber „mästende“ Schweizer Sozialindustrie.

    Die Eritreer waren zumindest am Anfang bei den Sozialarbeitern sehr beliebt, weil:

    – sie sind Christen (ein muslimisches Volk aus Afrika hätte mit mehr Widerstand rechnen müssen)
    – sie sind klein (irgendwie herzig) und werden leicht als Minderjährig angesehen (die Sozialarbeiter fühlen sich leicht überlegen und haben ein gutes Gefühl als „Helfer“)
    – sie kommen aus einem sozialistisch / planwirtschaftlichen System (in dem kein Hunger herrscht, Arbeitsplätze auf Anfrage vergeben) und vertrauen auf die CH Verwaltung
    – sie konsumieren wirklich viel CH Beratung (Sozialindustrie)

    Wir wissen heute, dass sie auch sehr gut informiert sind, und genau wissen, dass Sie z.B. im Falle von Schwangerschaft weder Deutsch lernen, arbeiten müssen und mit sehr viel Sicherheit eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

    Also: Fehlanreize und Ineffektivität. Das ist in meinen Augen auch ein Verbrechen an den jungen Eritreern, welche Ihre Jugend so vergeuden. Der Fehler liegt vorwiegend bei den Schweizer Behörden.

    Keller-Sutter hat jetzt einen Steilpass für einen effektiveren Umgang mit den Eritreern und eine Anpassung der Praxis in der Sozialwirtschaft.

    PS: Den obigen Artikel habe ich nicht gelesen.

    • @mutti, interessanter comment, ich glaube sie haben hintergrunderfahrung und wissen. kann einiges bestätigen was sie schreiben. aus einer zeit (habe es nicht lange ausgehalten) da ich für eine asylorganisation gearbeitet habe und einiges an erfahrungen sammeln konnte. die opferkarte wird in einigen kulturkreisen gegenüber sozialarbeitenden die das sozialverteilungssystem repräsentieren nur zu gerne und sehr erfolgreich ausgespielt.

    • Gut beschrieben mit diesen Fehlanreizen, danke. Tönt überaus plausibel. Solche artikulierte Beobachtungen darf man in der Schweizer Presse nie lesen.

      Bin mir gar nicht sicher, ob dies die Frau im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement überhaupt so genau wissen darf?

      Denkverbote in solch sensiblen Fragen waren/sind bei Frau Simonetta Sommaruga und jetzt bei Frau Karin Keller-Suter tief verankert.

      Den Artikel hätten sie aber trotzdem lesen müssen.

    • @Mutti

      Lese die Artikel der Autorin nicht, kommentiere aber eifrig.

      Irgendwie bescheuert.

  38. Wer jetzt noch staunt kann hier auch noch eine Wissenschaftlich Erklärung dazu erhalten. Passt wie die Faust aufs Auge, Eritrea hat einen Kriegsindex über 1 und das heisst, auf 1000 alte Männer folgen mehr als 1000 Junge Männer es gibt also nicht für alle Positionen.

    Nur wir in Europa müssen auch nicht meinen wir seien Weltstars, wir sind höchstens Mutter Theresa, den die Kompetenz ist bei uns auch nicht mehr gerade hoch….
    https://m.youtube.com/watch?v=2FB5yHz92Sw

    Gunnar Heinsohn erklärt den Kompetentverlust gut und zeigt die Folgen davon, Deutschland steht zwar im Zentrum, aber die Schweiz trifft das ähnlich.

    Heinsohn redet von Potentiellen 2.3 Milliarden Flüchltingen die in den nächsten Jahren nach Europa kommen könnten, Bzw die wir dann nicht mehr Heimschicken können.

    In Singapur kommen auf 1000 Kinder 500 die in Mathematik gut oder sehr gut sind, in Deutschland 50 in Frankreich 20….Wir verlieren die Kompetenz

    • Die Kompetenz nimmt nicht ab. Es ist aber nachweisbar, dass (Bio)Schweizer mittlerweile benachteiligt werden, indem an diese besonders hohe Anforderungen gestellt werden bezüglich Leistungen, Einordnung und makellosem Lebenslauf, während die Anforderungen an Migranten wesentlich weniger strikt sind.
      (Bio)Schweizer werden auch kaum gefördert. Man siebt sie bei der Ausbildung aus und stellt dann,wegen angeblichen Fachkräftemangel Migranten an.
      Schweizer sind einfach zu naiv und der Vergleich mit den Indianern und der Kavallerie stimmte eben doch.

    • Also mich würde ja nur schon interessieren was ein Bio Schweizer sein soll? Ein Inzestkind aus einem Tal schon Bewohner des nächsten Tals als Fremde deklariert?

      Das Video wohl nicht geschaut, doch auch die Schweiz verliert die Kompetenz, das hat aber nichts mit Immigration zu tun, Singapur hat die grösste Immigratenquote Weltweit mit 42% zugewanderten und ist das kompetenteste Land.

      Ich möchte mal sehen wo das so ist, ich betreue zB ein Stellenvermittler und im ganze Hamdwerksbereich habe Sie riesige Vorteile einen schweizer zu vermitteln das ist der Arbeitgeber auch gerne bereit etwas mehr zu bezahlen (denn er weiss was für eine Ausbildung ein Schweizer hat)

      In anderem Branchen mag das so sein, das liegt wohl vielfach daran das Schweizer kein Englisch können und daher viele internationale Stellen (und die Schweiz betreibt einiges an Internationalem Geschäft) für Sie nicht bereitstehen, der ganze Pharmakluster hat Englisch als Betriebssprache.

      Umso höher das Niveau ist umso eher hat man andere Betriebssprachen. Aber das dürfte ihnen als Bio Schweizer ja egal sein. Den als Bio Schweizer würden Sie kaum für ein Internationales Unternehmen arbeiten welche auch das Ausland bedient, dann müssten Sie ja eingestehen das Sie quasi direkt vom Ausland den Lohn erhalten…schön blöde

      Ich möchte mal einen Betrieb sehen der einen unterschied macht oder einen Schweizer bei gleiche Vorraussetzungen ablehnt.

      Eventuell liegts halt auch daran das der Chinese fleissiger ist, und der Schweizer zu bequem, ich kenne nicht viele Schweizer die im Service oder der Reinigung arbeiten…

      Wie man sich bettet so liegt man.

      BTW (bevor die Ausländerkeule gegen mich kommt, wir stammen vom Herisauer Schiess geschlecht ab sind also Nachweislich seit mehr als 1500 hier aktiv, aber Bio Schweizer
      Das möchte ich gar nicht sein, so eine Verklärte Weltsicht, ich sehe mich als Erdenbprüger oder Menschling)

      Wahrscheinlich müssen wir erst Aliens entdecken das die Menschen ein zusammegehörigkeitsgefühl haben, im Anblick von Aliens sind uns dann schwarze evetuell nicht mehr so fremd…

  39. Das schlimmste ist dass wir Schweizer im Oktober wieder dieselben Politiker wählen wie immer. Die, die uns verarschen. Noch schlimmer ist, Das die Schweizer nicht auf die Strasse gehen und Radau gegen diesen Misstand machen. Am allerschlimmsten ist, das niemand den Mut hat, diese wieder in ein Schiff zu setzen und ab gehts. Nein, man muss ja Verständnis für die haben. Verständnis für was bitte?

    • alles mathematik, die glockenkurve lässt grüssen: am 20.oktober wird (wie übrigens bis anhin)die vereinigte economiesuisse-linke mit der pfarrerstochter und dem handballer in charge, mit 74% wieder gewählt werden. warum? der umverteilungsprozess muss noch gesteigert und ad absurdum geführt werden, die energiestrategie und die sozialpolitik sind da nur zum warmlaufen gedacht. memento: die CH WILL DAS SO.

  40. Nur Abschreckung wirkt für faux Flüchtlinge:

    Camps mit Grundversorgung.
    Alternative: Exterritorial unterbringen. Zum Beispiel Camps mieten in Ethiopia oder Saudi Arabien. Durch UNHCR geführt, durch Schweiz bezahlt.

    Wette, die Anzahl würde sich dramatisch, nur auf ‚richtige‘ Flüchlinge reduzieren.

  41. Guter Artikel

    Diese 50’000 Fluechtlinge kostet die Schweiz ca 200’000’000 im Monat, d.H. ca. 2’000’000’000 im Jahr (2 Miljarden).
    Die kann die Schweiz auch besser nuetzen fuer das eigene Land !

    Und nicht vergessen,
    Die Positiver sind nicht dumm, die spiel einfach dass spiel mit und versuchen es so zu spiel dass die eine Befoelkerung es nicht markt… raffinierter ‚Marketing‘ der Politic

  42. Die vielen Migranten leisten einen Beitrag zur Überalterung. Die rechnen nicht, kriegen einfach viele Kinder und erhalten angemessene Wohnverhältnisse etc. siehe die Geschichte.
    Für die abertausend Schwachgebildeten ein Paradis. Das Land in dem Milch und Honig fliesst. Wer könnte dem Widerstehen?
    Vielleicht sollten wir die typische CH-Familie auch so grosszügig unterstützt, dann klappt es auch wieder mit mehr CH-Nachwuchs.
    Ich möchte mal diese Rechnung sehen bzw. machen lassen. Wer hat dazu die Fakten?

    • Schön, dass sie den Fehler bemerkten!
      Wenn das aber alles ist was sie drauf haben, dann gebe ich die Bewertung gerne an den Absender zurück.

  43. Hier zeigt sich wieder mal, wie dämlich die Schweizer sind.
    Lassen sich von einer Berner Pianospielerin ein schlechtes Gewissen einreden und füttern deren Günstlinge fürstlich durch.

  44. Szene beim Einkaufszentrum Lago, Konstanz:
    zwei junge Afrikanerinnen mit CHANEL-Sonnenbrillen und Einkaufstüte von „GUCCI“ übergeben einem deutschen Rentner, der mit einem uraltem Fahrrad und gefühlt zwanzig alten Plastiktüten unterwegs ist und in den Abfallzylindern nach Pfandflaschen und Dosen sucht, eine dreiviertels leergetrunkene Coladose. Der Rentner lehnt ab, weil die Dose aus der Schweiz ist und kein Pfandzeichen hat. Die Afrikanerinnen verstehen die Ablehnung falsch, wohl aus sprachlichen Gründen, und beschimpfen den Rentner auf englisch etwa so:
    „You fucking bastard, finally you meet someone who intends to help you, and you refuse it cause we are black. Time will come soon and you will burn in hell for your miserable rassistic behaviour.“
    Ein Passant äußert sich zu der Szene, zum Rentner gewandt: “ Aber die blöde Dose hätten sie doch wenigstens annehmen können!“
    Zwei einheimische Mädchen zu den Afrikanerinnen:
    „Did he really touch you? We call the Police !“
    Der Rentner tut mir leid, und ich stecke ihm ein Zwei-Euro-Stück zu.
    Er sagt: „Da müssen Sie Verständnis haben, die sind bestimmt noch nicht lange da.“
    Zuhause erzähle ich die Story meiner Frau. Als ich fertig war, guckt sie mich 20 Sekunden an und sagt: „Du erwartest doch sicher jetzt keine politische Stellungnahme ?“
    In der Betriebskantine guckt mich der Kollege lange an,
    und als er die Geschichte verarbeitet hat, meint er: „Die Bayern kommen diese Saison nur schwer aus den Startlöchern, da kann der BVB sicher einen ordentlichen Vorsprung rausholen, was meinst Du ?“

    • Bravo. Diese Geschichte könnte von den Gbrüder Grimm stammen, wenn sie denn heute noch leben würden.

      Hättest Du tatsächlich so nahe gestanden, um jedes einzelne Wort verstehen zu können, wäre ein wenig mehr Zivilcourage angebracht gewesen, als eine 2-EUR-Münze.

      Aber wie ich schon im ersten Satz erwähnte, verbuche ich es als ein modernes Märchen.

    • Kurt…….

      Wir leben in einer idiotischen Welt.

      Und ich erlebe die Dummheit der Schweizer Bürger Täglich aufs neue.
      Eine Folge davon ist natürlich das ich mir keinerlei Blatt vor den Mund halten lasse.
      Zeyer schrieb ja von Pöbelei und verbalem Amoklauf….. auch er einer der Dummschafe.

      Was aber erstaunlich ist, das sind noch nicht mal wir Schweizer Dummschafe, sondern unsere Pendants die Deutschen welche zu 70% die AfD ablehnen.

      Sie ertrinken gerade, aber da das zugeworfene Rettungsseil „blau“ ( AfD ) ist, ergreifen sie es lieber nicht und saufen ab.
      Nicht nur das in Deutschland schon die Kinder im Kindergarten Indoktriniert werden, die Grundschüler eher eine Moschee besuchen „müssen“ denn eine Kirche, ein Bildungsnotstand herrscht, der IQ sinkt und Deutsch zur Fremdsprache in den Klassen wird….

      Nein, die Deutschen sind nicht zu retten.

      Und die Schweizer wohl auch nicht, warten sie nur mal die Wahlen im Herbst ab….. dann wird man das rahmenabkommen als absolut alternativlos durchdrücken und versuchen es dem Volk nur jaaaa nicht vorzulegen, einen Urnengang darüber zu verhindern, und wenn doch einer Stattfinden muss, dann wenigstens nur mit dem einfachen Volks, nicht aber dem Ständemehr dazu.

      Ist das geschafft, wird das nächste die Unionsbürgerrichtlinie sein und vergessen wir nicht, das UNO-Migrationsabkommen ist ebenfalls aus Wahltaktischen Gründen nach hinten verschoben …..aber nicht aufgehoben worden.

      Dann wird sich erst die ganz grosse „Flüchtlings“-Welle in die Schweiz bewegen.

      Die anstehende SVP Initiative und die Ahlen im Herbst werden entscheidende Weichen stellen.

    • Schweizer, die in Konstanz einkaufen sind ja auch eine Form von Wirtschaftsflüchtlingen-so better shut up!

    • Wenn sich Deutsche bei dir darüber beschweren dass im Bus an die Hardbrücke niemand mehr Schweizerdeutsch spricht

    • @ Stefan Pfister

      Einen Schweizer, der sein eigenes Geld mit harter Arbeit verdient, und dem es freigestellt ist, sein Geld auszugeben, wo es ihm beliebt, gleichzustellen, mit einer siebzehnjährigen Göre aus Uganda, deren einziger Antrieb darin zu bestehen scheint, sich aufwändig zu kostümieren und anzumalen und permanent mit ihrem Handy zu hantieren, zeigt, daß Du, Stefan Pfister, derjenige bist, der zu unterscheiden verlernt hat zwischen Gut und Böse, arbeitsam und faul, sozial und asozial.
      Und deshalb wirst Du es sein, Stefan Pfister, ja genau Du, der am Ende als ausrangierter Kleinrentner dastehen wird, nach der x-ten Kürzung Deiner Bezüge in einer immer kleiner werdenden Wohnung. Der froh sein wird, wenn ihm die fürstlich alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge ihm, der alles und jedes gutgeheißen hat, einmal ein kleines Almosen zustecken werden, so unter dem Motto „Gib doch mal dem Schweizer was ab, es ist doch genug da“.
      Wer bei der obigen Lago-Geschichte nicht in der Lage ist, die vollzogene Umverteilung selbst zu erkennen, hat in seinem Leben über „Mein“ und „Dein“ nie richtig nachgedacht.
      Schweizer Steuergelder denen vorzuenthalten, die sie erarbeitet haben, und denen in den Rachen zu schieben, die nie einen Handschlag dafür getan haben, das ist mittlerweile in Europa eine verbreitete Art geistiger Umnachtung.

      Mein Geld, für das ich jeden Morgen aufstehe und zur Arbeit gehe, kann ich ausgeben, wo und wie ich das für richtig halte.
      Das Geld, das für den Lebensunterhalt von Wirtschaftsflüchtlingen aufgewändet wird und für sogenannte Luxusgüter verprasst wird, habe ich erwirtschaftet durch meine Abgaben an den Staat.
      Es ist nicht einzusehen, daß diese Einwanderer auf meine Kosten einen Lebensstil propagieren, der auf Konsum und Nichtstun basiert und meinen eigenen Bemühungen diametral zuwider läuft.
      Ich kann nicht darauf warten, daß mir eine Sommaruga-Nachfolgerin in zwanzig Jahren teilnahmslos mitteilt, daß durch die üppige Ausgabenpolitik des Bundes für diverse Sonderausgaben meine eigenen Bezüge zum achtundzwanzigsten Mal gekürzt werden müssen.
      Und die Sonderausgaben waren dann Chanel-Sonnenbrillen aus dem Lago.

  45. Womöglich ist das ganze ein System.
    Die Einwanderer werden einen gewissen Teil Ihrer „Einkünfte“ nach Eritrea überweisen.
    Auch staatliche Stellen in Eritrea halten dabei die Hand auf.
    In dem Moment, in dem Migration von afrikanischen Staaten deshalb gefördert wird, wird die Anzahl sicher steigen.
    Afrika erzeugt jährlich 80 Millionen kleine Afrikaner. Selbst wenn die Schweiz davon nur ein einziges % aufnehmen wollte, so wüchse die Schweiz jährlich um 800.000 Menschen.
    Die bereits eingetroffenen 50.000 Eritreer erzeugen bereits ein addiertes Sozialbudget von über 2 Milliarden Franken.
    Bei einer sechzehnfach erhöhten Aufnahmequote wären wir dann bei 32 Milliarden Franken Zusatzkosten.
    Die Ausreisewilligen in Bangladesh und Pakistan, Irak und Jemen, Syrien und Indien wären bei dieser Rechnung nicht einmal berücksichtigt. Auch nicht wär illegal einreist und trotzdem Alimentierung erlangt.
    Wenn die Schweiz bei den Zahlen immer neue Anreize schafft, Migration global zu erweitern, dann wird sie irgendwann überrannt.
    Rechtsstaatlichkeit und Grenzschutz durchzusetzen, wenn draussen vor der Tür Millionen von mittellosen und bildungsfernen Massen auf Einreise bestehen, wird zur Herkulesaufgabe, der keiner gewachsen sein wird.
    Geht die Schweiz den Weg von Sommaruga und Merkel weiter, so sollte man schon jetzt diskutieren, wie man den Staat auflöst.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder die Migration wird total gestoppt, oder die Schweiz verschwindet.

  46. schuld sind unsere politiker!
    und zwar die bürgerliche mehrheit!
    sie regieren ja schon seit ewig,
    wettern immer über die migranten
    und passieren tut gar nichts!
    auf was warten diese??
    migranten sind wirtschaftmigranten
    mit dem auftrag geld nach hause
    zu schicken.
    im gegensatz zu früher, arbeiten
    sie heute nicht.
    selber schuld. wir löli’s!!
    bei den nächsten wahlen werden
    wir wieder die hardliner wählen,
    die wieder nichts tun, usw.

    • freddy….

      Sie sind der Löli und ein erstklassiger noch dazu.

      So so, die Bürgerlichen sind schuld an der Masseninvasion ?

      Sie Löli.

  47. @Franz Steck

    Lieber Franz, bitte regen Sie sich nicht so auf, denken Sie an Ihren hohen Blutdruck. Dann bitte ein wenig Textverständnis üben. Könnte nicht schaden (Selina ist nicht Isabels Tochter, die baden draussen mit Nachbars Kinder).

    Ausserdem, bitte nicht jeden animieren, Sozialhilfe zu beantragen. Wo kämen wir denn hin?

    Und noch etwas, mittlerweile hat jedes noch so junge Landei intus, wer die sozialschmarotzenden Elemente an den Schweizer Bahnhöfen sind.

    Und last but not least, was erdreisten Sie sich, lieber Franz, über das Gedankengut der Autorin herzuziehen und sogar die Assoziation zu bewerkstelligen, damit sei es unmöglich, ein Kind grosszuziehen.

    Ich finde, lieber Franz, Ihr Blech sollte hier auf IP sofort verboten werden, da totalitär und ziemlich stupid.

    Ernst Lüscher
    Zürich-Wollishofen

    • Lüscher:

      Auch wenn Sie auf zahm machen bleiben Sie der gleiche radikale Idiot

    • @Luscher Lüscher

      Leider wurde ein Teil meines Kommentars von IP zensiert. Leute, die anderen Leuten vorwerfen, sie können aufgrund ihres Gedankengutes keine Kinder grossziehen (was sie hier der Autorin vorwerfen), sind schlicht und einfach in der heutigen Zeit nicht tolerierbar.

      Ernst Lüscher
      Wollishofen

  48. Danke, Frau Villalon, für diesen Beitrag. Sie können mich auch zu Ihrem Fan-Club zählen.

    JA LOGISCH sind wir die Verarschten!

    Schauen Sie, gewisse Länder haben es sich längst zum Business-Model gemacht, dass sie ihren Leuten einfach nichts bieten, damit diese dann ins Ausland „flüchten“ und regelmässig Geld nach Hause schicken. Somit können sich die Regierungen dieser Staaten teilweise ihrer Verantwortung entziehen. Ein Teil des Wirtschaftswachstums wird dann nämlich von einem westlichen Land mit dümmlich-naiver Bevölkerung gestemmt. Sie schlagen sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits müssen sie ihren Leuten weiterhin wenig Perspektiven bieten und keine Investitionen machen in Bildung, Infrastruktur etc., andererseits müssen sie ihre Leute nicht finanziell unterstützen, denn das Geld wird ja von denen, die im Ausland wohnen nach Hause geschickt!

    Dieser Mechanismus pendelt sich ein und wird zu einem festen Bestandteil des BIP. Sehen Sie nicht, dass das ist ein überaus cleveres Konzept ist? Jetzt verstehen Sie auch, weshalb sich diese Staaten weigern, ihre im Drittland nicht angenommenen „Flüchtlinge“ wieder zurückzunehmen. Das bedeutet nämlich, weniger Geld, das nach Hause geschickt wird.

    LOGISCH handelt es sich nicht um „Flüchtlinge“, LOGISCH sind es Wirtschafts-Migranten. LOGISCH geht das Ganze auf die Kosten von Herr und Frau Schweizer. Wie jeder andere Bull***t auch, den sich unsere Clowns in der Regierung ausdenken. Wir sind einfach zu blöd, um es zu merken und um diese Sommaruga oder wie die Tante heisst, aus dem Amt zu „verputzen“. Warum stoppt diese Frau niemand?!?

    Und wenn Sie glauben, Eritrea sei das einzige Land mit einem solchen Business-Modell, dann empfehle ich Ihnen, einmal in Richtung Mittelamerika zu schauen. Länder mit ultra-korrupten Regierungen und mit einer arm gehaltenen Bevölkerung wie beispielsweise Guatemala oder Honduras verschulden sich kaum. Die ziehen es vor, keine Investitionen zu machen zu Gunsten der Bevölkerung/des Landes. Das ist kein Zufall. Die setzen darauf, dass es ihren Leuten irgendwann so dreckig geht, dass sie die Reise Richtung USA oder Mexiko antreten, weil sie keine anderen Perspektiven haben. Wenn Papa dann den Baustellen-Job hat in den USA und sich als Arbeiter-Sklave fern von seiner Familie verdingt, schickt er Geld nach Hause nach Honduras und die Regierung muss nichts tun, um die Familie zu unterstützen.

    Ähnlich ist es bei den Eritreern, mit dem Unterschied, dass die nicht arbeiten müssen/können/dürfen, wie auch immer. Wir unterstützen sie lieber mit Sozialhilfe und zahlen ihren Deutsch- Unterricht. Schliesslich müssen sie sozial integriert werden. Integration ist ja europaweit ein unbestrittenes Erfolgsmodell, so lange kann das ja nicht dauern, bis die Neuankömmlinge die Schweizer Mentalität komplett intus haben und perfekt Deutsch können, oder?

    Kann man den Eritreern für irgendwas die Schuld geben? Logisch nicht, die suchen nach den besten Opportunitäten für sich, so wie wir es auch tun würden. Sie sind letztlich nur ein Spielball in diesem Spiel der Mächtigen in dieser Welt. Wir sind die Blöden, wenn wir ihnen genug Geld geben für den CHF7-Starbucks Drink. Die mögen Starbucks logischerweise auch. Das kurbelt ja auf der Konsum-Seite wiederum die Wirtschaft an. Auf der anderen Seite kurbeln die „Flüchtlinge“ unsere Sozial-Industrie an. Ist doch toll, oder? Ich wünschte mir heute, ich hätte Sozialarbeit oder Sozialpädagogik studiert. Da werden auch künftig noch die gut bezahlten Jobs sein.

    Nun, für diesen Missstand muss unsere Regierung die volle Verantwortung tragen. Doch ich wette mit Ihnen um alles, das sie das nie tun wird.

    Und nun wünsche ich allen noch ein schönes, beschauliches Wochenende im herzigen Schweizerländli!

  49. wie alle Eltern behaupte natürlich auch ich, dass ich die schönsten und intelligentesten Töchter habe. Und natürlich habe ich recht.

    Nur bin ich mir sehr sicher Frau Villalon, dass die junge Lady ( grade aufs Gymi gekommen, also knapp 10/11 Jahre) die Sie ab und an in Mathe betreut haben, ganz sicher nicht mal fix eine ethnische Zugehörigkeit erkennen kann. Gleichzeitig bin ich mir fast sicher, dass sie diesen Gesprächsverlauf beschönigt, verändert oder gar erfunden haben.

    Oder das Kind hat so eine unfassbar schlechte Erziehung genossen, dass ihr der Sozialneid schon in diesem zarten Alter aus dem Mund fliesst.

    Vielleicht sollten Sie (und die Eltern des Kindes) nun auch mit wirklicher politischer Aufarbeitung beginnen und ihr von all den korrupten Politikern, Unternehmern und Bankstern erzählen ( durchaus mit Schweizer Pass), die sich auf Kosten anderer das Leben so wunderbar gestalten.

    Und wie schrieb hier jemand: der grösste Beschiss ist doch jemanden für die Starbucks Plörre 7 CHF abzuknöpfen und ich füge hinzu: wie dumm muss man sein diesen Steuerhinterziehern auch noch Geld hinterher zu schmeissen.

    • Headhunterin……

      natürlich kann dem so sein.

      Aber meine Nachbarn sind Vietnamesen und die schütteln seit 10 Jahren nur noch den Kopf.
      Deren Eltern mussten 1975 vor den Nordvietnamesen und lebten in Kambodscha dann in Thailand unter elenden Bedingungen.

      Sie kamen schliesslich in die Schweiz, wo die Kinder aufgewachsen sind, sie teils sogar zum Christentum konvertierten ……denn das sei hier schliesslich so üblich.

      Sie können nicht begreifen das wir Heute anstatt die Christen aus Arabien …… massenhaft allerhand aus aller Welt einwandern lassen.
      Das man so den Kopf verlieren kann, für sie unbegreiflich.

      Diese Vietnamesen haben ein grosses Interesse das ihre neue Heimat sicher und stabil bleibt, sehen aber das wir das alles gerade achtlos wegwerfen.

      Headhunterin, kann sien das ich mir das auch nur ausdachte…… Möchten sie die Vietnamesen selber mal Intevuiewen ?

      Ich meine nur so damit sie mir glauben können ?

      Und, ja sicher glauben sie dem Spiegel mehr als mir, denn dort arbeiten ja lauter „Relotiusse“ und deren erfundene Geschichten klingen ja sooo schön.

    • @ Headhunterin

      Bei Villalon dominiert nur stotytelling. Sue bewegt sich bewusst in der Grauzone zwischen Fakt und Schein!

      Bur merkt dies der Blog Mob nicht!

    • Werte Headhunterin
      Ich kann Ihnen nur beipflichten. Falls sich diese Geschichte wirklich so ereignet hat, wobei ich auch davon ausgehe dass Frau Villalon diese frei erfunden hat, würde mich die Aussage dieses Mädchens nicht wundern. Wer in diesem Alter regelmässig mit Menschen wie Frau Villalon in Kontakt steht, muss ja irgendwann diese abstrusen, fremdenfeindlichen Äusserungen dieser Dame übernehmen. Diesen gequirlten Mist, den Frau Villalon auf dieser Webseite wöchentlich verbreiten darf, ist mehr als fragwürdig. Und wenn ich mir dann auch noch den Grossteil dieser rassistischen Kommentare zu Gemüte führe, die voller Rechtschreibefehler sind, dann frage ich mich schon, was schlimmer ist. Migranten die der deutschen Sprache nach kurzer Zeit noch nicht mächtig sind, oder die hier schreibenden „Eigenossen“, die dise Sprache ganz offensichtlich ebenfalls nicht beherrschen. Sollte Frau Villapon und der Grossteil der Kommentatoren hier die Schweiz repräsentieren, dann gnade Gott diesem Land. Glücklicherweise gibt es noch die Mehrheit in diesem schönen Land, die nicht nur egoistisch, rassistisch und fremdenfeindlich denkt und lebt. Das ist auch der Grund, weshalb ich noch immer an dieses Land glaube.

    • Wer diese Plörre für CHF 7 kauft verarscht sich selbst! Und wer Kindern dies auch noch als erstrebenswert vermittelt, ist für mich ein unverantworlicher Erziehungsberechtigter mit verklärten Werten! Für sie Frau Villalon heisst dies KKK-und vor allem K für Küche-bleiben sie besser dort!

  50. Der Fall ist klar, die Grosskonzerne, welche unsere nichtsnutzigen, gewählten Politiker via Stiftungen und VR-Sitze „abkaufen“, haben unsere Judicative, Executive und Legislative gesteuert, mit jener Zuwanderung ei WIRTSCHAFTS-WACHSTUM (Konsum) zu generieren.
    Die Umverteilung der Politiker, Medien und Grossaktionäre läuft seit Jahrzehnten (1913=FED Gründung).
    Warren Buffet sagte einst korrekt, der Krieg arm gegen reich, war eine massive Niederlage, Arm ist auf ewig geschlagen und Mittelstands driftet krass nach unten ab.
    Danke fürs zensieren.

    • @Walter Roth

      ich persönlich lese den Spiegel nicht.

      Verdrehen Sie mir bitte doch nicht die Worte im Mund respektive im Post, sondern lesen Sie nochmal in Ruhe was ich schrieb und auf was/wen sich das bezog.

  51. Es gibt keine bessere Zerstörungsmethode der Marktwirtschaft als den Begriff der sozialen Gerechtigkeit.

    Friedrich August von Hayek
    * 8. Mai 1899 † 23. März 1992

  52. Das ist der Unterschied zu dt. Medien:

    „derem Aussenminister sie VIELLEICHT zugejubelt“ (Artikel).

    In D hätte man einfach das Wort „OFFENBAR“ eingesetzt dann wäre die Argumentationslücke noch weniger sichtbar.

    Und zur Krönung der Satz in Eritreischen Medien: Das Volk hat gejubelt.

    : )

  53. Es ist kristallklar geworden, dass man mit dieser autokratischen Regierung auch jetzt nicht sprechen kann. Weshalb sollte diese eritreische Regierung Isayas Afewerki ihre Politik ändern, wenn das Geschäftsmodell mit Steuerinkasso ihrer Landsleute im Ausland plus ausländischen Devisenüberweisungen derart tadellos funktioniert?

    Der Honorarkonsul und „Briefkasten“ dieser despotischen Regierung Toni Locher brachte in der Sendung „Rundschau“ auch den Betrag von CHF 25000.- ins Spiel. Jedem dieser abgewiesenen Eritreer müsste dieser Beitrag zustehen als Rückkehrhilfe. Lakonisch meinte er, dass jeder dieser Wirtschaftsmigranten schon bereits einmal durchschnittlich CHF 15000.- bezahlt hätte für ihre Flucht (insbesondere Schlepperdienste).

    Weiter meinte dieser Konsul mit Tunnelblick treuherzig, dass die Schweiz dieses Geld der „eritreischen Entwicklungsbank“ überweisen müsste, die Gewähr böte für Transparenz. Wer sowas glaubt, der ist von Sinnen. Toni Locher, seit bald 50 Jahren Sprachrohr von Eritrea sollte nie mehr eine Plattform kriegen, weil verbandelt. Sein Brokerage ist höchst suspekt und eine Farce.

    Die Schweizer Regierung müsste nach diesem letzten Vorfall mit wirklich allen Mitteln eine neue Karte spielen:

    – Mit den stabilen Ländern wie Äthiopien Uganda und Ruanda intensiv über die Aufnahme dieser abgewiesenen Eritreer sprechen. Finanzielle Grosszügigkeit ist dabei angesagt. Israel hat dies beispielsweise erfolgreich gemacht mit Partner Ruanda.

    – Sofort wirklich alle Geldtransfers nach Eritrea bewilligungspflichtig machen.

    – Die eritreeische Diaspora in der Schweiz muss staatsschutzmässig intensiv überwacht werden, weil wohl viele dieser „Flüchtlinge“ Staatsdiener dieser üblen Regierung sind. Der kürzliche Anlass in Burgdorf hat dies klar bewiesen. Viele Eritreer liessen sich mit diesem Aussenminister Osman Saleh lächelnd fotografieren.

  54. Die Lunte brennt.
    Das beschriebe Beispiel macht lediglich deutlich, was der Normalbürger schon weiss und täglich sieht und sich darüber ärgert.
    Was können wir tun? Wir können wählen gehen. Nur das wird leider kurzfristig nichts ändern, da sich zu viele zur Wahl stellen, die als primäres Ziel die nächste Wahl vor Augen haben und deshalb auf keinen Fall heisse Kartoffeln anfassen werden.
    Was wird geschehen? Leider das gleiche wie in den USA, Ungarn, England, Italien, Österreich…… es kommen Leute mit Radikal-Vorstellungen an die Macht. Das blüht uns auch in der Schweiz. Sobald die künftigen Senioren begreifen, dass das Schrauben-Drehen am Vorsorge-System immer zu ihren Ungunsten sein wird und die Junioren begreifen, dass sie ohnehin die Arschkarte gezogen haben, wird es soweit sein.
    Die Lunte brennt….

  55. Danke, danke und nochmals danke … für diesen mutigen Artikel in der heutigen Zeit! Auf den Punkt #wirdieVerarschten

    • Natürlich darf in der liberalen Schweiz auch noch so ein Olm wie Sie aus seiner Höhle kriechen und vernünftige Staatsbürger, die sich Sorgen um den sozialen Zusammenhalt und die Zukunft der Schweizer Bevölkerung in ihrer Heimat machen, ungerechtfertigterweise als Rechtsradikale verunglimpfen.

    • @ verwundert….

      So so, vewundert ?

      Aber das sonst alles Links ist, das verwundert Sie nicht ?

      Und das 90% der Medienschaffenden nach eigenen Aussagen Linke sind, das wundert sie auch nicht, obwohl Linke seit 1917 140 Millionen Opfer erzeugt haben ?

      Warum man überhaupt noch Links sein darf, dass müsste man fragen …..angesichts der endlosen Verbrechen gegen die Menschheit die Linke verübt haben.

    • Aber Argumente ausser einen Begriff den sie wohl nicht mal verstehen aber als Beleidigung nutzen möchten, haben sie keines?

  56. Weit mehr als die Hälfte dieser Flüchtlinge reisten ohne gültige Einreisepapiere illegal in die Schweiz ein von unseren sicheren Nachbarnländern und müssten dorthin zurückgeschickt werden. Flüchtlinge und auch andere Ausländer sollten sich spätestens nach 2 Jahren in das Land integriert haben und die Sprache teilweise beherrschen, um eine Arbeit zu finden. Andernfalls fehlt diesen Personen der Anpassungswille, wobei insbesondere die Kleidung der Frauen an die hiesige Kultur angepasst werden müsste, um von uns Europäern akzeptiert zu werden; andere Kleidung führt zur Ausgrenzung und verhindert die Integration massivst. Sehr gute Beispiele hat man bei Personen aus Sri Lanka und Tibet gesehen; ich arbeitete gerne mit ihnen und deren heute erwachsenen Kindern zusammen. Personen von anderen Ländern können das auch erreichen. Dazu braucht es auch mehr Aufklärung, dass viele Kinder machen kein Statussymbol ist und man wegen den hohen Lebenkosten hier häufig in der Armut und somit im Sozialamt hängen bleibt. Die Schweiz hat nicht die Schuld, dass Politiker von ärmeren Ländern teilweise inkompetent und verlogen sind. Interessant wäre es zu wissen, falls ein Europäer in Eritrea einmal Asyl beanträgt. Was kommt dann?

  57. Sehr geehrte Frau Villalon,

    die Story von dem armen Mädchen ohne Starbucks Kaffee rührt zu Tränen.
    Sie müssten eigentlich begeistert sein, welche mathematischen Erkenntnisse bei einem VK von 7 CHF vermittelt werden könnten. Ich würde die Steuerquote des Konzerns in Bezug auf den Kaffebecher ausrechnen lassen. Interessant wäre auch die Kosten der Rohstoffe in Bezug zu dem Erlös.

    Sie könnten dem Kind aufgrund Ihrer katholische, wunderbaren Jugend ohne Gewalt gegen Frauen in Spanien (hahahaha) ja auch mitteilen, dass Neid eine Todsünde ist.

    Der Preis von 50.000 CHF für eine Rücknahme würde ich persönlich als durchaus angemessen bezeichnen. Da betreffende Rückgeführte wahrscheinlich in Eritrea nicht entschädigt werden, sind sie die Verlierer. Als Beispiel werden sie andere Migrationswillige abschrecken.
    Da das Geld anschliessend sowieso veruntreut wird und auf ein schweizer Konto verschoben wird, ist der Kreislauf wieder geschlossen 😉

    • Lieber Herr Herold, zahlen SIE die CHF 50’000 für die Rücknahme von 40’000 bis 70’000 Eritreern?

      Oder sind Sie einfach grosszügig mit anderer Leute Geld?

  58. Etwa 3 Mia für Olympische Spiele kommen zur Abstimmung vors Volk. Die Betreuungsindustrie, mit ihren vielen „Service-Jöblis“ für einheimische „Soz-Fachkräfte“ und deren Entourage, werden unter dem Deckmantel der humanitären Tradition der CH längst uferlos laufen gelassen. Wenn alle Schweizer 50plus ähnliche Service-Pools kostenfrei vorfinden würden, wäre dies eine einheimische Würde. Nur les amis Suisse motzen ein bisschen, freuen sich darüber dass der Lieblings-Sportclubs gewonnen hat oder beschäftigen sich mit dem Rücktrittstermin von RF, statt mal „aneluege und handeln“.
    Das wissen all die Profiteure von diesem Tränendrüsen-System nur zu gut … (Und ehrlich, auch der Sportsman macht ab Montag nichts zur Korrektur, höchstens bei den NR/SR-Wahlen im Herbst genau gucken wer, wo in welcher Lobby daheim ist …

  59. Auch ich würde in die Schweiz kommen und Sozialhilfe beziehen, sofern dies die Lebenssituation meiner Familie verbessert.

    Die Schuld bei den Einzelnen zu suchen ist daher ausschliesslich Fremdenfeindlichkeit und zudem nicht intelligent.

    Liebe Frau Villalon schauen Sie mal in Ihre noble Ahnengalerie, ich bin fast sicher, dass irgendwann entweder der Neandertaler und/oder Affe kommt.

    Wem helfen Ausländerfeindlichkeit/Asylanten/EU-Beitritt. Einzig Parteien im sogenannten „rechten“ Spektrum.

    Verschwänden diese Themen, stünden solche Parteien ohne Hosen und Mitglieder da und viele IP Leser hätten nichts mehr zu wählen. 🙂

    Die Lösung: Die Schweiz kauft mit dem Geld der Nationalbank Land/Wüste in Afrika. Bietet allen Asylbewerbern auf der Welt einen Arbeitsplatz zum Aufforsten und für den Aufbau von Permakultur an. Fachleute aus der Schweiz sorgen für eine einfache Gesundheitsversorgung, Ausbildung der Kinder, Holz zum Bau von einfachen Wohnungen, usw. Das war’s!

    Die Erlöse aus der Land- & Holzwirtschaft kommen der Schweiz zugute.

    Eine Kombination der Politik von Israel und China sozusagen.

    Klaus Marte
    Nationalratskandidat Bern, Ständeratskandidat Zürich
    Hier eine kleine Wahlunterstützung meinerseits für:
    Dr. Marc Meyer, Ständeratskandidat in Basel-Stadt

    • Kleiner Irrtum. Die Streben nach westlichem Lebensstandard UND die Migration nach Westeuropa ist ein Geschäftsmodell für ganze Sippen, die den Zurückgebliebenen im Land einen relativ Überdurchschnittlichen Lebensstandard ermöglicht. – Sie kennen die Denke der Leute in Afrika nicht, weil nie dort gelebt.

    • Konstruktiver Input Herr Nationalratskandidat Marte, der es weiterzuverfolgen gilt im Nationalrat.

      Eine wunderbare Idee mit dem urbar machen einer Wüste in Afrika mit Hilfe dieser Migranten; selbst wenn es eine Milliarde CHF kosten würde. Swiss Expertise wäre im Schaufenster der Welt.

      Müsste medial begleitet werden und würde der Schweiz unbezahlbaren Goodwill bereiten. Weltweit.

      Am besten aus dem teuren Talker-Club UNO austreten und stattdessen dieses wegweisende Projekt forcieren. Ein showcase der Superlative!

  60. Ich wünsche dem Schreiber des Artikel (sicher in der SVP) dass er irgendwann in seinem Leben auch flüchten muss inkl. Kinder oder im Spitalbett nicht von einem ehemaligen Flüchtling gepflegt od. im Altersheim nicht betreut wird von einem Ausländer damit er begreift was solche Artikel verursachen. Wo bitte sind die schriftlichen Belege und Beweise od. Protokolle? Ich bin über IP enttäuscht dass es für solche Artikel eine Plattform bietet. Ich fühle mich verarscht!!!

    • Bitte vergessen Sie nicht, dass Schweizer Kantone bis in die 20er Jahre armengenössigen Schweizern, die Ausreise aus der Schweiz bezahlt haben.

      Ich würde gerne im Spitalbett, im Pflegeheim von Schweizern betreut werden, gilt übrigens auch für den Arzt.

      Die Belege/Protokolle sehen Sie in der Rechnung des Bundes, der Kantone und der Gemeinden. Die Beweise sehen Sie in (fast) jedem Schweizer Dorf/Stadt auf der Strasse.

      Ich bin von Ihnen enttäuscht, einfach gegen die Autorin, gegen das IP zu lästern und das Thema nicht sehen zu wollen.

    • Gegen Hass aber anderen Menschen eine Flucht wünschen. Ja schön führen sie die Bigoterie von links vor. 9/10

  61. Allen Eritreern, die an jenem Burgdorfer Fest mit einem Minister des Regimes mit einem Riesengaudi teilgenommen haben, soll der Status des „vorläufig aufgenommen“ sofort entzogen werden. Sie sollen sofort zurückgestuft werden und nur noch Nothilfe erhalten. Sie haben mit diesem Verhalten gezeigt, dass sie nie und nimmer „an Leib und Leben“ bedroht waren. Es sind Scheinasylanten aus rein wirtschaftlichen Gründen. Aus der Schweizer Entwicklungshilfe soll augenblicklich jede Zahlung an Eritrea gestoppt werden so lange bis Flüchtlinge zurückgenommen werden. Der Burgdorfer Vorfall hat schlagartig gezeigt, dass man uns für oberblöd verkauft. Blöder geht’s fast nimmer. Die dortigen Teilnehmer werden sich totlachen über uns. BRin K. Keller Sutter muss handeln.

    • Fakt ist, dass wir tatsächlich blöd sind resp. unsere Entscheidungsträger. Fakt ist auch, dass viele Schweizer von diesen Geschäften abhängig sind und denen sagt man SozialhelferInnen

    • Für wen arbeiten die Bundesräte?
      Es ist einfach, wenn wir es wagen, klar zu denken: Unsere Bundesräte arbeiten schon lange nicht mehr für immer bessere Lebensbedingungen des Schweizer Volkes. Sie melken es mit Steuern und Angaben wie Kühe, die höchstens „muh“ sagen dürfen. Die Milliarden der privaten Steuerzahler werden für Zwecke eingesetzt, die immer weniger im Interesse des Schweizer Volkes sind. SBB-, Post-, Swisscom und viele andere Dienste werden abgebaut oder unsäglich verteuert.Ich denke, ganz wie im Kosovo auch, hat der Bundesrat eine geheime Agenda, die er mit dem Geld seiner Bürgerinnen und Bürger finanziert. Alle Parteien, die einen mehr, die anderen weniger, machen bei diesem Spiel mit, leider auch die Medien, die, mit Ausnahme der kleinen, auch finanziell immer mehr von staatlichen Leistungen abhängig geworden sind. Dem Schweizer Volk sind die Fluchtwege versperrt, aber der Schwelbrand des Misstrauens wird laufend grösser.

  62. Warum nur habe ich das Gefühl, dass es diese Selina nicht gibt!?
    Bearbeiten Sie lieber mal die Frage, weshalb die Behördenvertreter auch Ihrer SVP denen faktisch ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlt und gleichzeitig den unsrigen die Sozialhilfe wegstreicht?

    • Ob „Selina“ nur ein stilistisches Mittel war oder existent, ist hier doch gar nicht die Frage, sondern ob die zahlenmässig grosse Einwanderung von Empfängern von Sozialhilfe in einen Sozialstaat ein zukunfsträchtiges Modell ist.

      Ich denke nein, Im Gegenteil, das wird den Sozialstaat zerstören.

    • Ruedi Hammer….

      Wählen Sie nur fleissig Links/Grün und Sie werden die Antwort von alleine erfahren.

      Warum sie bei ihrer Aufzählung die SVP aufführen ist mir jedoch schleierhaft, denn sie ist die einzige Partei die dagegen vorgeht.
      Dazu braucht sie aber Wählerstimmen…… Wählerstimmen.

    • Die wackeren Mannen der SVP wollen den eigenen ja sogar noch die Überbrückungsrente verweigern. Wie endverblödet ist das denn!

  63. Was ich als Deutscher, der in der Schweiz arbeiten darf, nicht verstehe ist, weshalb sich ein basisdemokratisches Land gefallen lässt, dass massenhaft Menschen einwandern, die erkennbar dem Sozialsystem zur Last fallen, und zwar dauerhaft!

    Ist das der Mehrheitswille?

    Bei uns in D ist das anders, wir haben eine Demokratie, in der man zwar alle paar Jahre wählen darf, die Gewählten dann aber ausschliesslich das machen, was sie wollen.

    Und wir haben noch die Schuld der Naziverbrechen auf unseren Schultern zu tragen….

    • Wir fragen uns aber auch warum es die CH zulassen muss deutsche Wirtschaftsflüchtlinge (weil das Leben bei uns besser od. 10 Euro am Monatsende mehr in der Börse bleiben) aufzunehmen die die Arbeitslosigkeit nicht senken. Ich kenne Deutsch die es sich sogar leisten können tägl. 60 Km aus dem deutsche Raum an ihr Arbeitsplatz zu pendeln und es sich wirtschaftlich immer lohnt. Jobs die auch mit Schweizer (vielleicht älter, reifer, erfahrener aber halt aufgrund 2. Säule zu teuer) besetzt werden könnten. Also bitte bevor man andere Ausländer aufs Korn nimmt und in das SVP Horn bläst, in den Spiegel gucken und vor der eigenen Haustüre aufräumen. Freizügigkeit ist einfach falsch für ein Land mit rundherum Grenzen.

    • Wrede…..

      Wir haben Theoretisch eine Mitte-Rechts Mehrheit.

      Praktisch aber sind es vor allem die FDP / BDP und CVP die glauben ihre Wähler in den letzten 30 Jahren an die SVP verloren zu haben.
      Sie versuchen Rezepte zu finden um Wähler zurückzuholen. Aber das ist hier wie in Deutschland mit der CDU / CSU oder ganz schlimm, mit der SVP.
      Ob ihres Niederganges sind diese Parteien orientierungslos geworden, versuchen mit den Ideen ihrer Konkurrenten den Niedergang aufzuhalten.

      Das führt dazu das die FDP ihre einstigen Merkmale und Inhalte für die man sie kannte, kaum noch pflegt, sie immer mehr aufgibt, nur noch als Wishiwashi-Partei wahrgenommen wird.

      Sie glauben mit einem nach Links rücken, wieder mehr Wähler gewinnen zu können.

      Jedoch, die FDP ist dadurch zur Unkenntlichkeit verwässert worden…… die Wähler wirklich überzeugen kann sie nicht.

      Alle diese Parteien paktieren lieber mit Links/Grün, denn auf die Erfolgreiche stärkste Partei der Schweiz sind sie nicht gut zu sprechen.
      Diese Partei hat ihren Niedergang verschuldet, so denken sie.

      Wenn also die Frage im raum steht, ob man etwas vernünftiges mit der SVP machen soll ……was der aber einen Erfolg bringen könnte, dann gehen sie doch lieber mit den Linken zusammen….. Hauptsache nur ja die SVP nicht stärken.

      Dabei opfern die auch ihre ureigensten Anliegen.

      Ein Beispiel ist die Armee, die einst nahezu alleiniges Hoheitsgebiet der FDP war. Unter dieser neuen FDP wurde sie nahezu abgeschafft.

      Wenn im Bundesrat Abstimmungen stattfinden, sind die Resultate nahezu immer 5 zu 2, 5 zu 2, ……..5 Linke gegen 2 SVP Bundesräte.

      Und darum wird an der Situation und dem hoffieren der illegalen Schmarotzer auch nichts wirklich geändert.
      Selbst wenn die SVP eine Vorlage durchbringt, die anderen Parteien zusammen mit der Bürgerlichen Mitte, hebeln deren Umsetzung aus.

      Tja mieses Prsonal eben, ohne Charakter, ohne Visionen, ohne Mut.

      Defätisten wo man auch hinsieht.

    • @Michael Wrede
      Ja, diese „Schuld an den Nazi-Verbrechen“, von der Sie reden, wird seit 70 Jahren instrumentalisiert und gezielt von der Politik eingesetzt, um die Deutschen zu manipulieren. Auf das sie alles akzeptieren, was man für sie entscheidet. Heutzutage ist man schon ein Nazi, wenn man sich gegenüber der Einwanderungspolitik auch nur ein bisschen skeptisch zeigt. Man darf auch nicht stolz sein, Deutsch zu sein, sonst ist man sowieso gleich ein Nazi. Mutti Merkel spricht in ihren Reden mittlerweile nicht mehr vom „Deutschen Volk“ sondern nur noch von „Bevölkerung“.

      Das ist kein Zufall. Es ist gesteuert. Es ist nicht der Mehrheitswille. Die Mehrheit will diese Immigrationswellen nicht. Es ist gegen die menschliche Natur, seine eignen Ressourcen zu teilen mit Leuten, die man nicht kennt, die nicht die nicht einmal die gleiche Kultur teilen, die aus einem völlig anderen Teil der Welt kommen. Die Politik schützt ihre Eigen-Interessen und die Industrien im Land. Mehr „Flüchtlinge“ bedeutet mehr Bevölkerungswachstum, was wiederum mehr Konsum bedeutet, eine Erweiterung der Sozial-Industrie, eine Erweiterung der Macht des Staates. Gleichzeitig wird die Demokratie geschwächt, die Mittelschicht finanziell geschwächt, was wiederum den Staat stärkt. Gleichzeitig können die Politiker jedes Jahr auf unser scheinbar solides Wirtschaftswachstum verweisen, das wir uns mit Immigration erkauft haben, auf Kosten der Mittelschicht.

    • M. Wrede: Man versteht die nicht zu verstehende Asylpolitik der Schweiz wenn man weiss, dass die Schweiz alles zu 150% folgsam umsetzt. Da wären z.B. die Menschenrechte, ein Tabu, ein Heiligtum, der geringste Verstoss dagegen ist undenkbar (für viele, nicht für alle). Also nimmt man lieber nicht berechtigte Leute auf als einen einzigen ungerechtfertigt abzuweisen. Und dann hatten wir eben in den letzten fast 10 Jahren eine SP-Bundesrätin als Asylverantwortliche. Und wie die SP (und in D die SPD) da denkt, wissen Sie sicher. Die SP würde am liebsten alle unbesehen einlassen, Kosten unwichtig, man nimmt es von den Reichen. Jetzt macht eine FDP-BRin die Asylpolitik und man kann hoffen, dass ihr die Burgdorfer Vorkommnisse zu denken geben. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    • Das ist ganz einfach, weil wir zu blöd sind und es uns noch viel zu gut geht, um dem Weltrettungssyndrom unserer linksgrünen Traumtänzer ein Ende zu bereiten.

  64. Dieses debakel haben wir der sp u frau sommaruga zu verdanken! Die eritreer vearschen die schweizer regierung vom feinsten! Geldhahn zudrehen dann gehen sie von selbst! Mutti merkel hat noch bedarf an goldstuecken

    • Die Frage stellt sich, ob sich die Dame nicht einmal in einen hübschen jungen Mann aus jener Gegend verguckt hat.

    • Nicht nur Sommaruga und der SP haben wir das zu verdanken. Die haben nämlich keine Mehrheit in Bern. Nicht mal mit den Grünen zusammen. Nein die Mehrheit bekommen Sommaruga und SP dank den sogenannten Bürgerlichen wie CVP und FDP. Die sind viel schlimmer, denn die lassen sich als Rechte wählen, stimmen aber oft für die Linken. CVP und FDP sind teils unterwandert von den Linken. Und leider merken es viele Wähler nicht was da abgeht.

    • Vera: Gute Analyse, genau so ist es. Das spricht für eine politische Polarisierung. Die Gutmenschen gibt es nun mal, die sollen die SP wählen. Die anderen die SVP. Dann haben wir klare Verhältnisse und man weiss, wer für was steht. Dier CVP und die FDP sind überflüssig. Die Grünen kann man als Faktotum tolerieren.

  65. Das passiert halt, wenn entsprechende Wahlresultate ihre volle Wirkung entfalten. Für unsere Sozialindustrie sind das primär gesehen Kunden die es zu bewirtschaften gilt. Das sind auch Arbeitsplätze, gute Arbeitsplätze und vor allem sichere Arbeitsplätze. Glaube ehrlich gesagt nicht, dass direkt Betroffene ein ernsthaftes Interesse daran haben diesen Zustand zu ändern.

    • @Roland
      Sehr richtig, LOGISCH haben Direktbetroffene kein Interesse, den Zustand zu ändern. Es geht doch allen wunderbar!

  66. Wäre Selina meine Tochter, hätte ich geantwortet: Stell Dir mal vor, wie es ist, wenn Du in einem Land aufwächst, das von korrupten Politikern regiert wird. Es gibt keinen funktionierenden Rechtsstaat, es hat Recht, wer das Geld hat, Polizisten zu schmieren. Kinder können nur zur Schule, wenn die Eltern Schulgeld bezahlen können. Sauberes Trinkwasser, ein Gesundheitssystem oder ÖV sind Fremdworte, die Regierung zweigt das Geld ab anstatt zu investieren. Und dann stellst Du irgendwann fest, dass Du auf diesen Flecken Erde geboren bist, während es Länder gibt, in denen es anders läuft. Was meinst Du, fühlen sich hier die normalen Bürger nicht auch von Ihrer Regierung verarscht?

    • Verarschte Bürger laden nicht den sie verarschenden Aussenminister zum Fest, sie Arsch!

    • Ja auf magische Weise läuft hier alles anders als in Eritrea.
      Mit der jeweiligen Bevölkerung hat das gar nichts zu tun….

      Die Schweiz wird übrigens auch von korrupten Politikern regiert und ob der Rechtsstaat wirklich so gut funktioniert wie das die Anna Lou glaubt?

  67. Liebe Isabel,
    liebe Mitarbeiter von IP,

    es ist unfassbar, dass so ein minderwertiger Artikel ohne Substanz und Qualität hier veröffentlicht wird!
    Dass sogar ihre Tochter hier erwähnt wird und für falsche Emotionen genutzt und dargestellt wird, schmerzt sehr.

    1. Woher hat Ihre Tochter erkannt, dass es Flüchtlinge waren mit dem Starbucks-Becher?
    Hat sie direkt mit den Leuten gesprochen? Ich glaube wohl kaum!
    So eine Behauptung ist absurd und absolut Fake News. Ich erkenne nicht auf den Strassen, wer Sozialhilfe empfängt oder wer den Status Flüchtling noch trägt oder sogar welchen Pass die Leute haben bzw. genaue Herkunft.

    2. Dass Ihre Tochter so einen Kommentar lässt und Sie noch nicht mal die richtige Antwort dazu finden, lässt leicht dazu schliessen, dass Sie nicht in der Lage sind jemanden grosszuziehen. Darüber hinaus hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Ihre Tochter ihr negatives und schlechtes Gedankengut von Ihnen geerbt bzw. ist es stark von Ihnen beeinträchtigt/beeinflusst.

    3. Absolut tragisch, dass Sie Ihren Artikel nur über Eritreer schreiben als Sozialhilfebetrüger. Es gibt sehr viele, die das Sozialsystem ausnutzen und das gehört Sicht überhaupt nicht. Hier muss die Politik eine adequate Lösung finden und Arbeitende mehr belohnen und Bedürftige genauer steuern, kontrollieren und gezielt unterstützen mit dem Anreiz sie dahin zu bewegen Lohnsteuer in Zukunft zu bezahlen oder das Land zu verlassen, falls möglich, unabhängig davon ob Eritrea oder ein anderes Land es will oder nicht.

    4. Wenn Sie Isabel nicht in der Lage sind Ihre Tochter glücklich zu halten, sodass Sie sich mit anderen vergleichen muss oder einem Becher Starbucks nachweint, dann haben Sie alles falsch gemacht im Leben.
    Das merkt man an der miserablen Qualität Ihres Artikels. Ich würde für so eine schlechte Leistung keinen Rappen zahlen, dementsprechend könnten Sie sich sich bei der Sozialhilfe melden, falls ihr Gehalt nicht zum Leben ausreicht, geschuldet an Ihrer schlechten Arbeitsleistung / am Intelligenzvermögen.

    Liebe IP Mitarbeiter bitte lasst so einen Schrott nicht auf einer derartigen Plattform zu, das soll kein Facebook oder Twitter werden mit Fake News und Leuten wie Isabel, der es nicht erlaubt sein soll, hier was zu veröffentlichen!!!!

    • Ich hätte gerne Beweise für die Statements die in diesem Artikel gemacht wurden, falls die wahr sind ist der Artikel legitim, da es wieder etwas aufzudecken gibt das so nicht sein darf.

    • So ein langer Kommentar und so wenig Substanz. Das kann die Kolumnistin besser. Also, nochmals Anlauf nehmen.

    • Ahhh come on….. Wer kann schon beweisen, dass jetzt der Himmel blau ist und blau wirklich blau ist.

    • Für mich ist dieser Artikel keineswegs minderwertig und ich finde die Qualität hochwertig. Dies vor dem Hintergrund, dass Leute wie Franz Steck alles unternehmen, um den besorgten Bürgern den Mund zu verbieten.
      Zu IP würde ich sagen: „macht weiter so, es braucht diese andere Stimme, auch wenn sie sehr leise ist, im Vergleich zu den Mainstreammedien.“

    • Ich teile die Antwort von Herrn Steck aus eigener Erfahrung. Da ich eine braune Hautfarbe habe, erkennt man auf den ersten Blick nicht, dass ich auch Schweizer bin, aus einem Geschlecht, welches nachprüfbar mehrere Hundert Jahre auf heutigem Schweizer Gebiet sesshaft war/ist. Erweitert wurde dieses Geschlecht von einem ausländischen dunkelhäutigen Elternteil. Beide Elternteile sind mir gleichwertig, da beide ja in erster Linie Menschen sind und grundsätzlich weder Nationalität noch Geschlecht bzw. Hautfarbe eine Rolle spielen sollten. Im Zentrum stehen für mich andere Faktoren wie z.B. Charakter, Respekt, Zuverlässigkeit oder auch Leistungsbereitschaft…

      Leute, die mich kennen, würden mir vielleicht analog der Erzählung in diesem Artikel absprechen wollen, dass ich mir jederzeit einen Starbucks Becher aus selbst verdientem Geld leisten kann.

      Es würde der Autorin daher gut anstehen, ihre Geschichte vorgängig besser zu reflektieren oder einfach die Augen dahingehend aufzumachen, dass Nationalität bzw. Leistungen generell nicht am Äussern aufgehängt werden sollten, sofern man einen nachhaltigen Beitrag leisten möchte.

      Der berechtigten konsequenten Bekämpfung des Missbrauchs der Sozialhilfe bzw. des Flüchtlingsstatus tut dieser Artikel in seiner plumpen bzw. vielleicht sogar falschen Aufhängung m.E. keinen Dienst.

      M. Erb, Schweizer & Mensch

    • Franz Steck……

      Eritreer sind nunmal zu grössten Teilen Sozialhilfebetrüger, denn wer nur aus Wirtschaftlichen Gründen zugewandert ist, der bezieht diese Hilfen missbräuchlich.

      Und unsere Gefängnisse werden zu 2/3-eln von eben denen bevölkert die illegal zugewandert sind.

      In Deutschland schätzen Polizisten das Mehr an Verbrechen von 2015 bis Anfang 2019 auf 1 Million, bei einer Dunkelziffer von vermutlich noch einmal 1 Million….. denn es wird vieles vertuscht und gar nicht mehr angezeigt.

      Steck, wäre IP ein Blog wie ihn die Linken pflegen, sie hätten ihren Kommentar gar nie Posten können, denn ihresgleichen unterdrückt die Meinungsfreiheit.

      Die Zensurgesetze in Deutschland und Frankreich wurden von Linksregierungen erlassen, also von ihresgleichen.

      Wir Rechten sind Demokraten, was sind Sie ?

    • Wer sagt denn, das alle Eritreer Sozialhilfebetrüger sind.
      Sie werden bei uns auf Kosten des Steuerzahlers fürstlich umsorgt und gehegt, warum weiss eigentlich niemand so genau, ausser Sommaruga.

    • Zitat:
      „4. Wenn Sie Isabel nicht in der Lage sind Ihre Tochter glücklich zu halten, ……., dann haben Sie alles falsch gemacht im Leben.“
      Mein Kommentar:
      Wenn Sie Herr Steck nicht unterscheiden können zwischen der Tochter von Isabel und einem Nachbarskind, machen Sie einiges falsch.

    • Das ist ja das Problem, dass Leute wie Sie dies als Schrott ansehen! Bitte Hirn benutzen!

    • Dass sie den Artikel nicht verstanden haben, hätten sie auch in einem kürzeren Kommentar ausdrücken können.

  68. Ja, dieser Klientel wird der rote und vergoldete Teppich ausgelegt, während die im Finanzbereich fleissigen Schweizerlein mit dem FIDLEG und FINIG ab dem 1.1.2020 endgültig terminiert werden. EWS und ihre linken Kohorten leisten bei der Ueberwindung des Kapitalismus ganze Arbeit. Willkommen im alles regulierenden und abwärtsnivellierenden Mama-Staat. Aber WIR wollen es ja so, denn WIR wählen diese „unsere“ Totengräber ja alle 4 Jahre zuverlässig an die Hebel der Macht.

    • „im Finanzbereich fleissigen Schweizerlein“

      Haha, der war gut. „Im Finanzbereich kriminelle Schweizerlein“ trifft es wohl eher.

  69. Unser Bundesrat ist bestens darüber informiert. Das sagt doch alles, weil auch unser Parlament bestens informiert ist. Bern wird von Mitte- Links beherrscht. SP, Grüne, CVP und dem linken Flügel der FDP (Fluri lässt grüssen). So lange unsere Bürger diese Leute wählen und diese Leute in Bern die Mehrheit haben, wird es so weiter gehen. Bestimmt wird es nach der Wahlniederlage der SVP im Herbst noch wesentlich schlimmer. Schade.

    • Hallo Frau Manuela ! Sie schreiben dort „Fluri lässt grüssen.“ Wie meinen Sie das ? Hat Herr Fluri Sie beauftragt, an die Leser dieses Forums (oder sonst bestimmte Personen) Grüsse auszurichten ?

    • Der Ausdruck „lässt grüssen“ ist ein Synonym von „man denkt (sofort) an“ oder „man kennt das von“. Manuela hat also alles richtig gemacht.

      Herr Fluri, FDP, war massgebend an der (NICHT-)Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative beteiligt.

      Also, Herr Burckhard, lassen sie in Zukunft solche Unterstellungen sein.

    • Hr Burkhard (mit ck und dt) war, ist und bleibt ein kleiner Troll, der sich darin gefällt, saudämliche Fragen zu stellen, die er normalerweise mit „Märssi“ und ähnlich infantilen Begriffen abrundet.
      Ignorieren.

  70. Gut geschrieben anhand eines sehr guten Beispiels!
    Zum schämen, wie dumm muss ein Land sein?

    Im Herbst sind Wahlen, liebe Bürger!!!

    • Genau! Im Herbst sind Wahlen!
      Für mich gibt’s allerdings bei diesem Angebot ehrlicherweise bald nix mehr zu wählen.
      Tja, so wird der Mensch halt wiedermal ganz auf sich selbst zurückgeworfen :))
      Selberdenken – selberverantworten.

      Diese Volksverarsche läuft schon lange, war immer da.
      Heisst nur immer wieder anders!
      Die Profiteure von solchen unfeinen Deals sind immer auf denselben Teppich-Etagen anzutreffen – die Verlierer (auch wie immer)halt im Keller.

      Verlierer sind wir – aber auch manche der Geflüchteten.
      Letztlich geht es nämlich um einen gross angelegten Menschenhandel.
      Wir sind mittendrin. Genauso nur „Ware, Manövriermasse“ wie die Migranten.
      Allerdings scheinen die zugewanderten Menschen für unsere Volksvertreter momentan schützenswerter zu sein, als die einheimische Bevölkerung die diesen Staat finanziert und ausmacht.
      Wenn Leute die längst vergessen haben, von wem sie angestellt worden sind und bezahlt werden am Steuer sitzen und nicht kapiert haben das der Fahrersitz auch ein Schleudersitz sein kann ist eh‘ nichts mehr zu erwarten.
      Totaler Realitätsverlust? Oder gekaufte Taubheit?

      Ich glaub‘ das System hat sich wiedermal überlebt. Diesmal allerdings Totalschaden?
      Ideologien, Politische Systeme, Religionen alle diese „Laufgitter der Menschheit“ taugen nix mehr – sind entlarvt.
      Der Zirkus spielt nur noch Theater.
      Die Migration ist genauso nur ein Geschäft mit der unendlichen „Ware Mensch“ wie alles andere.
      Edle Gefühle dienen der Manipulation der Masse und Kollateralschäden gibt’s eh‘ immer.
      So what!

  71. Einmal mehr ein hervorragender Beitrag von Frau Villalon.
    Das Problem liegt fast ganz in der Schweiz, bei unseren unwilligen und unfähigen Politikern, die es nicht fertig bringen, die Wirtschaftsflüchtlinge subito in deren Heimat zurückzusenden. Lächerlich. Immer noch werden von UNSERER Regierung neben den horrenden Sozialleistungen noch unglaubliche Summen an Entwicklungshilfe gezahlt. Hört endlich auf, unsere Steuergelder an korrupte, bösartige, uneinsichtige Staaten als Entwicklungshilfe zu senden ohne dafür was zu bekommen. Die Entwicklungshilfe muss man bei solchen Staaten als Verhandlungswaffe einsetzen: Ihr bekommt nichts mehr, ausser ihr nehmt euere eigenen Bürger zurück. Aber nichts passiert in dieser Richtung. Auch die anderen von Frau Villalon aufgedeckten Transferzahlungen der angeblichen Flüchtlinge lassen jedem aufrechten CH-Bürger schlecht werden.
    Machen Sie weiter so Frau Villalon!

    • Lol, gut geschrieben? Artikel mit Kern Wahrheit aber viel Wut, Hass und Halbwahrheiten. Ein hetzerischer Artikel zum Aufwiegeln anderer Wutbürger und ohne viel Inhalt. Oder ist „alle Eritrear sind Sozialhilfebetrüger“ Inhalt? Zum Fremdschämen wie so oft von dieser Autorin.

    • Mich dünkt, das mit der „Entwicklungshilfe“ ist ein Märchen. Es muss in Wirklichkeit etwas anderes sein. Haben Sie das Vertrauen, dass dieses Geld effektiv bei der Bevölkerung ankommt? Ist dieses Modell nicht längst gescheitert? Die Milliarden an „Entwicklungshilfen“ haben nicht verhindert, dass lokale Wirtschaften und ganze Ökosysteme zerstört wurden und dass in Afrika scheinbar alle von der Emigration nach Europa oder den USA träumen.

      Sie haben recht, wir tun der eritreischen Regierung gleich einen doppelten Gefallen: Einerseits behalten wir ihre Leute, die sie nicht zurücknehmen wollen bei uns, damit sie weiterhin Geld nach Hause schicken können. Andererseits schicken wir ihnen Geld in Form von „Entwicklungshilfe“, wahrscheinlich in der Hoffnung, die Regierung würde damit kooperativer gestimmt. Doch ich vermute, die lachen sich bloss ins Fäustchen ob unserer grenzenlosen Blödheit.

  72. Liebe Frau Isabel Villalon das verstehen nur wir Normalos wo hart arbeiten nicht, für Links-Grüne und HEKS ist es das normalste.
    Die Flüchtlinge mussten darben, haben keinen Starbucks und für Smartphons ist die Netzabdeckung in Eritrea mehr schlecht als recht. Und wenn man genug sich erholt hat wieso nicht mal zurück in die Heimat ein wenig Ferien machen. Nur weil die arbeitende Bevölkerung mit Krankenkassenprämien, Steuern ausgehungert wird und sich Ferien kaum leisten kann, deswegen müssen doch nicht die
    geflohenen darben. Bei Bund, Kanton und Gemeinde gibt es genug lukrative Stellen wo sich mit Migration und allem drum beschäftigt, auch diese Beamten dürfen wir auch noch finanzieren.

  73. Wie wahr, Frau Villalon!
    Es dauert vielleicht noch ein paar Jahre und dann haben auch wir hier Zustände wie in Deutschland oder Schweden. Die Anzeichen sind unübersehbar, auch wenn die Mainstream-Medien vieles unter den Teppich kehren.
    Wer soll das verhindern? Unsere, von Lobbygruppen gekaufte und notabene vom Volk bezahlte Regierung?
    Wie sich auch bei anderen Themen in der Vergangenheit gezeigt hat, entsteht der Eindruck, dass ihr das Wohl, die Ängste und Nöte der Bevölkerung genau in der Mitte zwischen Hemdkragen und Schuhsohle vorbei gehen.
    Leider ändern Wahlen an diesem Zustand auch nicht viel.

  74. Ein Skandal sondergleichen. Da jubeln die angeblich verfolgten Eritreer genau diesem eigenen Diktator zu und kassieren gleichzeitig Sozialhilfe von der CH. Die Doppelmoral zeigt sich nirgends besser als hier. Das alles haben wir BR Sommaruga und ihren Ueberwindern des Kapitalismus zu verdanken. Widerlicher geht es nicht mehr ! Ich weiss nicht, wer diese Sozis noch wählen kann.

  75. Die Folgen der linken und grünen Polit-Gang in der Berner Ochsenscheune. Und die sog. „bürgerlichen“ lassen sie gewähren. . . . Konsequenzen? Keine, denn Glättli, Schenker und Konsorten werden bestimmt im Oktober wieder in die Ochsenscheune delegiert. Dumm, dümmer, Schweizer-Wähler. Noch Fragen?

  76. Besten Dank Frau Villalon!

    Alles Tatsachen, deren Nennung politisch nicht korrekt und in jedem Fall als billigst populistisch abgetan wird.

    Die Sozialindustrie, deren Anteil am gesamten CH-Haushalt schon seit Jahren den grössten Anteil einnimmt, wird sich ihre Pfründe nicht nehmen lassen und jegliche Leute, die das Kind beim Namen nennen, in die „rechtsnationale, populistische Ecke der Rückwärtsgewandten, Ewiggestrigen“ verbannen.

    Warten wir auch hier auf die guten Menschen, die zwar weit von jeglichen Asylzentren oder sozialen Brennpunkten weg wohnen, aber unermüdlich von Solidarität und Menschlichkeit reden und so oft an kritischen Orten oder kleinkriminellen Hotspots zu finden sind wie Eiswürfel in der Sahara.

  77. Verarschung – leider ein sehr passendes Wort.

    Die schwache Schweizer Diplomatie liess sich von den Eritreern so richtig vorführen.

  78. Polarisierung mit System! Ein weiterer sinnloser Artikel aus der Feder von Frau Villalon, der einzig negative Emotionen schüren will! Der Beifall ist ihr sicher! Wem die Weltwoche zu liberal ist, kann sich hier bei „Inside“ austoben! Sie sollte mit anderen ewig gestrigen, wie Klaus Stöhlker, doch ein Buch schreiben! Es wird sich bestimmt ein Helvetier finden, der es verlegt und die rechtslastigen Bibliotheken damit beglückt!

    • Sie haben vielleicht Recht. Das sieht man auch aus den zahlreichen Kommentaren von Asylanten aus Eritrea hier, die die Kolumnistin widerlegen.

    • Sie haben recht. Es sollte nur noch eine vom Politzbüro beglaubigte Wahrheit geschrieben werden dürfen.
      So jetzt setzen sie sich aber brav vor den Fernseher bald kommt die SRF-Tageschau

    • @Wo bleiben die Facts?: Sagt Hr Black überhaupt was?

      Ich seh nur linkes Gegeifere und deren limitiertes Vokabular: „Polarisierung“, „ewig gestrige“, „rechtslastig“

      Inhalte? Fehlanzeige.

  79. Ich wusste gar nicht,dass die Eriträer auch Bauernfeste durchführen im Emmental.Ich dachte immer ,dass sie als verschupfte nichts arbeiten dürfen und ja keine schweren Sachen heben?! So hat es doch die Patin dieser Gruppe Frau Simonetta Sommaruge und ihr Adjudant Herr Gattiker uns immer Gebetsmühlenartig weiss machen wollen.Stimmt das doch nicht?Aber von den Sozialkassen die Ferien in Eriträa zu finanzieren Frau Sommaruga haben sie dies auch angeordnet?
    Ist der Honorarkonsul oder wie er sich nennt auch vom Bund bezahlt? Es ist nicht zu glauben was da abläuft!

  80. Der BR bzw. WIR lassen uns dies alles gefallen. Wie schrieb Herr Stöhlker so schon: Schweizer verbringen ihren Lebensabend in Thailand………….

  81. Frau Villalon…..

    Und nicht nur das, die betätigen sich auch als „Chügelidealer“.
    Aber ausgetrocknet wird der Sumpf nicht.
    Hier in St. Gallen fahre ich nahezu jeden Tag an solchen vorbei. Aber Verkehrsbussen sind halt wichtiger, füllen die Kassen.

    Ich habe hier eine Eritreerin die bei mir Arbeitet, ja arbeitet. Sie ist aber schon 50ig und kann gut Deutsch.
    Die kam hierher als man sie noch nicht politisch linksgrün für einen Machtkampf der Ideologien benutzte und wusste das sie sich integrieren muss.
    Die jetzige Generation nimmt kaum noch eine Arbeit auf, denn sie wissen ja das es ohne geht und wer das kritisiert …… der ist rechtsextrem.

    Und wenn im Herbst Linksgrün zulegen kann, bekommen wir nicht nur denn Rahmenvertrag, bei dem sie dann alles versuchen werden um die Vorlage nicht vors Volk bringen zu müssen, sondern wir werden dann auch Dinge bekommen wie die Unionsbürgerrichtlinie der EU.

    Themen die seit 1 Jahr wegen der Wahlen einfach ignoriert werden, denn diese Saumässigen in Bern wissen das viele Schweizer das alles nicht wollen, und doch planen sie den Betrug am Wähler.

    Für Entscheide die das Nationale bestehen eines Landes tangieren, sollte ein Quorum von mindestens 75% gelten.

    Tja, wir werden den Karren Schweiz derart tief in den Dreck fahren, bis wir, das Volk das Problem lösen wird.

    Dann aber wird es Radikal geschehen.

    Und es wird dann passieren wenn unsere SNB mit ihrer wahnsinnigen Politik das finanzieren dieser illegalen verunmöglicht, weil selbst unsere Renten weg sind.

  82. Verarschung ist vor allem der Preis von CHF 7 für diese Art „Starbucks Schoggi Kafi“ im Plastikbecher!

    • Nun ja, gerechteerweise muss ich dazu was anmerken.

      Die Starbucks findet man oft in Bahnhöfen, Flughäfen usw.

      Und zum Beispiel die SBB als Vermieter schreibt denen Öffnungszeiten vor. Am Bahnhof 364 Tage pro Jahr offen, am Flughafen auch noch Öffnungszeiten die beinahe 24 Stunden am Tag.
      Da gibt’s Flautezeiten usw. die müssen mit Personal abgedeckt sein, Tag und Nacht ebenso, sowas kostet und die Mieten sind horrend.
      Leider muss da ein solcher Kaffee 7 Franken kosten.

    • Denke SBB-Immobilien (AG) wird auch nicht bescheiden sein was die Mieten angeht die sie von ihren „Stores“ einheimsen

  83. Ein Aufreger, der in der CH in ähnlicher Weise schon x-fach aufgedeckt wurde, ja so offensichtlich ist, und sich immer wieder wiederholt, seit Jahrzehnten, wird sich nie ändern. Danke Sommaruga & Party für die tolle Immigrationspolitik, die dem Land so viel Vielfalt und Fortschritt geben: Flüchtlinge die keine sind, 95% Männer zwischen 15-30 die durch 20 Länder hierher „flüchten“, Nicht-Integrationswillige, Sprachfremde, Anspruchsfordernde, Bildungsferne, Unkooperative und alle nur mit guten Absichten, gell. Aber Handies, Ferien & Starbucks. Man gönnt sich ja sonst nichts.

  84. Diejenigen die vom „Geschäft“ profitieren setzen sich dafür ein, dass es weitergeht und sich womoglich noch erweitern lässt.
    Die Profiteure werden nicht damit aufhören wollen solange es für sie rentiert – und man sie machen lässt.
    Sie outen sich lautstark,anklagend im Namen der Menschenrechte, während dem sie sich an diesem Menschenhandel händereibend beteiligen.
    Volle Kassen oder/und politische Karrieren.
    Die der Steuerzahler, als guter Mensch, mit dem Geld finanziert das er sich erarbeitet hat.
    Schon krass – oder?

  85. Der Besuch des Aussenministers Eritreas ist ein Skandal und muss Folgen haben.
    Natürlich sind Flüchtlinge in westlichen Staaten eine Cashcow für korrupte Regierungen. das war schon immer so und nicht erst seit Eritrea.

    Daraus abzuleiten, dass alle Personen aus Eritrea, denen man beim Kaffeetrinken zuschaut automatisch Wirtschaftsflüchtlinge sind ist aber nun doch sehr einfaches Denken. Oder hat Ihre Tochter den Flühtlingspass und Nothilfebezug der zwei Frauen gesehen? Weiss sie, dass sie Eritrer waren oder könnte es sich um Äthiopierinnen, Sudanesinnen oder gar Somaierinnen handeln. Ich wette, dass si und Ihre Tochter nicht im Ansatz diese 4 Staatsbürgerschaften mit blossem Blick unterscheiden können.

    Nordkoreas heutiger Diktator war übrigens auch mal in der CH in der Schule. Bedeutet das, dass alle geflüchteten Nordkoreaner den Asylgrund nur vortäuschen? Es ist doch klar, dass die korrupte Elite aus Eritrea und sonstwo ihre eigenen Leute auch im Westen platziert oder denken Sie, die geben sich mit dem Standard in Eritrea zufrieden? Ist doch klar, dass in diesem elitären Kreis auch mal Feste gefeiert werden und der Aussenminister als Verwandter oder verbandelte Person kurz mal einfliegt, oder?!

    Ich beschäftigte u.a. Personen, die äusserlich von Menschen aus Eritrea nicht unterschieden werden können, die aber aus Äthiopien stammen und einen Uni-Abschluss vorweisen können, der in der CH angerechnet wird. Und ja: sie verdienen tatsächlich soviel, dass sie sich ein Starbucks-Kaffee leisten können.

    Die in diesem Artikel geführte Argumentationslinie ist unsäglich und ich hoffe doch sehr, dass ein Gymnasiastin im Jahr 2019 weiss, dass a) nicht alle anders aussehenden Leute per se Flüchtlinge mit Nothilfe sind und b) sich auch ein Flüchtling einen Kaffee leisten darf.

    Dass die Autorin ob solchen billigen Argumentationen sprachlos ist, macht mich echt sprachlos.

    • Dass mit dem Kaffee ist ein Aufhänger, also zu vernachlässigen. Das Problem sind Einwanderer, die nach 7 Jahren immer noch armengenössig sind. Leider sind das die Eritrer zu 90 Prozent.

      Also nicht ablenken sondern Probleme lösen!

    • Sie haben da ein paar wichtige Argumente ins Feld geführt, die es zu bedenken gibt, der Fairness halber. Die Grundthematik und Problematik bleiben aber bestehen. Dass „unsere“ Sommaruga und die von ihr Abhängigen diesbezüglich etwas merkwürdig funktionieren, ist ja offensichtlich. Bei einem Staat gilt, etwas vereinfacht, doch: „Zuerst WIR, dann wieder WIR, dann lange Zeit nichts mehr, dann nochmals WIR und dann alle anderen“. Die Eritreische Regierung scheint das zu beherzigen. Oder irre ich mich da? Es gibt übrigens ein Land, das ähnlich funktioniert, nur geschickter und ohne asylsuchenden Flüchtlinge. Es liegt in Asien, hat eine mehrheitlich friedfertige und fleissige Bevölkerung wovon ein grosser Teil katholisch ist. Allerdings arbeiten jene die zur Devisenbeschaffung ins Ausland exportiert werden hart, sind dort gern gesehen und liegen niemandem auf dem Geldbeutel. Auch diese schicken Geld zurück und machen von Zeit zu Zeit in der Heimat Ferien.

  86. Was macht unsere Regierung, nichts und nochmal nichts. Wir müssen zuschauen und wehe sagen wir etwas, sonst werden wir als Rassisten abgestempelt !!!! Es ist ein Zeichen der Schwäche seitens unsere Politiker
    die keinen Mut und Willen mehr zeigen wollen. Es ist einfacher immer nachzugeben und grosszügig die Gelder der Steuerzahler zu verteilen um Lorbeeren kassieren. Es liegt aber an uns die richtigen Politiker zu wählen die endlich etwas für die Schweiz und die Schweizerbürger unternehmen.

  87. Samstag 10:16 Uhr und noch kein Kommentar. Vielleicht lesen die meisten IP-Leser die Beiträge während der Arbeitszeit – oder es fehlen ihnen einfach die Worte, wenn sie solches vernehmen. Bei mir ist es so.

  88. Aber ich bitte Sie Frau Villalon, nur keine unnötige Aufregung.
    ‚migrare‘ ist lateinisch und heisst wandern, also sind Migranten zwar nicht gerade Radiowanderer, aber doch ganz harmlose Familienanderer.
    Formal korrekt ist deshalb für die Verwaltung der Wanderungen in der Schweiz das Staatssekretariat für Migration zuständig. Das gehört zum Polizei- und Justizdépartement, was bekanntlich garantiert, das alles mit rechten Dingen zugeht.

    Für den korrekten Ablauf der globalen Wanderungen wurde der UNO Migrationspakt geschaffen, dem wir auch bald beitreten, damit alles seine formale Richtigkeit hat.

    Auf formale Richtigkeit wird vom Amt auch streng geachtet, indem Rückführungen nicht mehr durchgeführt werden können, weil in Eritrea Krieg herrschte, sondern weil dieses seine Bürger neuerdings nicht
    gratis zurücknehmen will und wenn doch, diese zu einem Jahre dauernden
    agrikulturellen Zivildienst verpflichten würde. Pfui, wie kann man nur.

    Wenn nun bei Ihnen oder bei mir beim Lesen des Wortes Flüchtling immer
    noch eine Assoziation an das Schicksal der armen Ungarnflüchtlinge entsteht, dann sind wir, überkommenen Begriffen verhaftet, selbst schuld.

    Wir ewig gestrige können uns der sich schnell ändernden Realität nicht so
    elegant fliessend anpassen wie es die Amtssprache tut.

    Ähnlich verhält es sich beim geplanten Freizügigkeitsabkommen mit der EU.
    Dieses garantiert nicht nur, wie aus dem Wort hervorgeht, das freie Herumziehen, sondern das freie sich niederlassen. Hier muss das Amt nachbessern und für Freizügigkeitsabkommen ein formal korrektes Wort einführen, also z.B. Freiheitsabkommen, wobei mit Freiheit das Amt in dem Fall nicht freies Herumziehen, sondern freies sich für immer niederlassen verstehen würde.

    Das ist aber nicht die Freiheit, die wir meinen.

  89. Dasselbe Bild in Deutschland. Irakischer Kurde, angeblich verfolgt im Irak, ersticht einen Deutschen und flüchtet – man glaubt es kaum – in den Irak.
    Wussten Sie übrigens, dass es in der Schweiz lediglich grosszügig gezählt 60’000 Romanisch sprechende gibt, es gibt also mehr Serbisch/Kroatisch 103’350, Albanisch 94’937, Portugiesisch 89’527, Spanisch 77’506 und Englisch 73’425 sprechende. Und eben anscheinend 50’000+ Eriteer – 1% der Gesamtbevölkerung Eritreas.
    Das stört mich an sich nicht. Was ich hingegen als störend empfine, ist das man als sog. (Bio)Schweizer mittlerweile benachteiligt ist und, während „Flüchtlinge“ überall eine Sonderbehandlung erfahren, ihnen geholfen und sie gefördert werden, man als Schweizer überall kämpfen muss, nichts geschenkt kriegt und sogar noch offen benachteiligt wird.
    Als Dank darf man das dann auch noch finanzieren und muss sich vorwerfen lassen, man profitiere vom „white privilege“.
    Das führt mich zur Schlussfolgerung, dass Bio-Schweizer nicht sehr intelligent und auch nicht sehr welterfahren sind.
    Sie sehen in jedem Bio-Schweizer einen potentiellen Schwerverbrecher, den es zu kontrollieren und den es unten zu halten gilt, während aus dem Ausland stammende prinzipiell nie was falsch machen können und man die immer fördern muss.
    Seltsames Völkli, die Schweizer. Wenn es ausstirbt ist es auch nicht schade drum…

    • @Retreat, Hell
      Ich muss Ihnen leider recht geben.

      Der jahrelange Wohlstand hat uns träge, verweichlicht und denkfaul gemacht. Wir sind es uns nicht mehr gewohnt, gross über Dinge nachzudenken, wir müssen ja nicht. Es geht uns ja sehr gut im beschaulichen Schweizerländli! So lassen wir uns mit sozialistisch-globalistischen links-grünen Ideologien manipulieren und steuern und wundern uns dann, wenn schlussendlich unser vermeintliche Wohlstand vom Sozialismus aufgefressen ist. Es ist immer das gleiche Muster: Man holt es sich von den Dummen, bei denen etwas zu holen ist. Ich fürchte, es wird uns dümmlich-naiven Schweizern noch ein böses Erwachen bevorstehen, wenn dann gewisse Realitäten endlich zu uns durchdringen.

    • Herzlichen Dank für Ihren Kommentar, welchen ich absolut unterstütze.

      Ich kam vor gut vier Monaten in die Schweiz zurück, weil ich in Mexiko bedroht und erpresst wurde, dies auf Grund öffentlicher Arbeit als Berater für die Kleinen und für Universitäten. Ich habe eine Familie und ein Leben zurückgelassen, nicht freiwillig.
      Hier angekommen, bekommt man nach einem Monat als erstes eine Steuerrechnung. Anrecht aufs RAV gibt es nicht. Auf der Stellensuche wurde mir in drei verschieden Unternehmen durch die Blume mitgeteilt, dass ich mit meinem britischen Pass (durch Geburt) wohl mehr Chancen hätte in der Schweiz (hatte ich schon in einem anderen Artikel von IP erwähnt.
      Das Ganze gibt mir das Gefühl, als Schweizer in meinem eigenen Land nicht mehr willkommen zu sein und noch weniger als 49-jähriger. Man beginnt sich dann ab einem gewissen Punkt zu fragen, ob man den psychologischen Druck im Ausland durch die Kriminellen wohl besser aushalten würde als denjenigen Druck in der Schweiz wo man offen benachteiligt wird.

  90. Danke für die klaren Worte. Leider lesen das vermutlich nur diejenigen, welche es schon wissen oder denken. Müsste Pflichtlektüre für unsere Linken und Pseudegutmenschen werden.

    • Dass dieser Berichtvon Isabel Villalón Ihnen (und vielen mehr) die Sprache verschlagen hat, spricht doch für den Bericht von Frau Villalón. Oder nicht?

    • Da ist tatsächlich etwas ganz dumm gelaufen… mit diesen Eritrern! Nach Jahren immer noch auf die Fürsorge der dermassen dummen Schweizer angewiesen!

      Herr Heri Jan: Sind Sie Schweizer?

    • kenne die Isabell nicht aber das was Sie hier schreibt und Ihre Wortwahl ist ziemlich niveaulos fast schon hetzerisch

    • Jan, Dein hochstehendes Elaborat zeugt aber auch maximal vom IQ einer Bettwanze. Insofern: return to sender.

  91. Liebe Politiker und Beamte
    Ich habe folgende Aufgaben für euch:
    1. Alle Eritreer, welche ihrem Aussenminister zugejubelt haben, verliehren sofort ihren Flüchtlingsstatus.
    2. Alle Eritreer, welche nicht sauber beantragt, begründet und belegt die Schweiz verlassen und somit unerkannt Ferien in Eritrea machen könnten, verliehren sofort ihren Flüchtlingsstatus.
    3. Lasst euch nicht verarschen von der Regierung in Eritrea. Der Druck muss definitiv erhöht werden und wenn sich der Aussenminister oder sonst ein Minister das nächste Mal kurzfristig in der Schweiz anmeldet, muss der eine oder andere Beamte ein wenig flexibel sein, damit wir nicht den Eindruck erwecken, dass wir völlig naiv sind. Ich glaube nicht, dass die Regeln der diplomatischen Protokolle für Eritrea immer angewendet werden können.

    Die Politiker und Beamte werden jetzt sagen, dass sie das ja gar nicht überwachen können. Dann müssen wir eben Strukturen aufbauen, um das zu überwachen. Wenn wir die Kosten pro Person bedenken, welche durch keine echten Flüchtlinge verursacht werden, kommt es immer noch billiger, eine bessere Überwachung aufzubauen. Dadurch stellen wir mehr Leute in der Schweiz an und das Geld bleibt hauptsächlich in der Schweiz im Gegensatz zu Zahlungen an die eritreische Entwicklungsbank.

    Die Politiker und Beamte werden sagen, dass dies ein Eingriff in die Freiheitsrechte der Flüchlinge ist. Freiheit gibt es aber nur zusammen mit Verantwortung. Diese Menschen übernehmen vor allem finanziell keine Eigenverantwortung. Die meisten ihrer Lebenskosten werden durch den Steuerzahler bezahlt, wahrscheinlich sogar der Starbucks Kaffee. Je weniger Verantwortung jemand übernimmt oder übernehmen kann, desto weniger Freiheit hat diese Person auch (z.B. Minderjährige). Falls dies gegen ein Gesetz verstösst kann so ein Gesetz ja angepasst werden.

    Die Politiker und Beamte werden sagen, dass es nicht einfach ist mit Eritrea. Genau deshalb haben Politiker und Beamte ja überdurchschnittliche Löhne. Da kann man auch ab und zu eine überdurchschnittliche Leistung erwarten, auch wenn die Aufgabe etwas schwieriger ist.

  92. Auf den Punkt gebracht, dies sind Tatsachen welche auch die linken „Gutmenschen“ nicht schönreden können. Wann wachen die Schweizer Bürger endlich auf?

  93. Lieber LH,

    „Finanznews aus Zürich“ steht zu Beginn der Seite – kehre doch wieder rasch zu den Wurzeln zurück. Denn mit Berichten wie diesen verliert diese Seite das ursprüngliche Profil, und das ist sehr schade. Im Laufe des Wochenendes wird sich hier eine regelrechte Schlammschlacht zu diesem Asyl-Artikel entwickeln. Und so et was ist schade und soll bitte in anderen Medien passieren. Ich lese IP sehr gerne, aber nict mehr lange wenn ich nicht mehr finde was ich lesen möchte, dafür aber lesen muss was ich nicht finden will.

  94. Du Olle Isabel!
    Woher willst du wissen, ob es Flüchtlinge waren und Sozialhilfeleistungen bezogen haben?
    Hat deine intelligente Tochter die Frage direkt an die vermeintlichen Sozialhilfebetrüger gestellt?
    Oder ist es eher ein Bild, welches sich durch deine Dummheit und Intoleranz bei Ihr eingeprägt hat?

    Ich erkenne Flüchtlinge und Sozialhilfebetrüger nicht beim Kaffee trinken oder sonst wo.

    Natürlich gibt es etliche Sozialhilfebetrüger und solche die das System gnadenlos ausnutzen, und dagegen muss was gemacht werden.
    Damit sollten alle gemeint sein unabhängig von Land und Herkunft. Betrüger ist und bleibt ein Betrüger.
    Die Politik muss hier reagieren und die Arbeitende lohnen und Hilfe an Bedürftige genauer steuern bzw. kontrollieren.

    Jedoch beginnt dein Artikel wieder mal dermassen schlecht und ohne Substanz, dass ich mich Frage, ob es es vielleicht daran liegt, das du deiner Tochter keinen Starbucks Kaffee leisten kannst.
    Ich würde dir keinen Rappen Lohn zahlen für so einen Müllbeitrag…

    • Isabel, warum löschst du nicht einfach solche unqualifizierten Kommentare eines gefrusteten Hinterbänklers mit beschränkter Sicht auf Weltgeschehnisse. Tätest uns allen einen Gefallen.

    • @Sylvia: ich bin froh, wird hier nicht wie bei Blick, Tagi, 20min oder NZZ zensiert und nur „passende“, pol. korrekte Beiträge gepostet.
      Ich meine, irgendwer muss ja der Min-Li Glättli, dem Wermuth oder dem Girod eine Stinmme geben – hier haben wir einen! Und wir dachten alle, so doof kann man nicht sein, aber le voilà!
      Danke Stanz Freck!

    • Auch wenn Ihnen das offensichtlich nicht gefällt: In der CH haben wir (noch) Meinungsfreiheit!

  95. Werte Frau Villalon, wieder beschreiben Sie uns eine Situation, welche im Klartext doch aufzeigt, dass auch Staaten, wie die Schweiz, offenbar einen Lebenszyklus haben – pflegt man seine Herkunft und Kultur nicht, geht sie zugrunde! Hinterlistige, rasche und kopflose Entschlüsse der Regierenden – auch gegen den Willen des Volkes – werden umgesetzt, moralische und ethische Werte spielen keine Rolle mehr, das Volk soll einfach zahlen und schweigen und dies macht es willig, solange der Topf voll ist, das Auto vor der Haustür steht und der Sportkanal unablässig auf Sendung ist. Man geht seiner eigenen Lust nach und bemüht sich nicht mehr um das Ganze, ja verachtet es, während andere um Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Leben kämpfen, wie Sie schön aufzeigen. Dabei werden wir zur Beute der selbst verursachter Wirrungen und des eigenen inneren stillen, dafür umso kräftigeren Feindes. Die Vernachlässigung unserer kulturellen Herkunft, die Nichtbeachtung unserer Traditionen, die Zerstörung religiöser und ethischer Werte, die Abwertung, ja Verachtung des menschlichen Lebens, der Verlust ökonomischer Disziplin wie wir es aktuell erleben….sind dies nicht untrügliche Zeichen eines endenden Lebenszyklus?

    • Wenn es ein Lebenszyklus wäre, hieße das, daß die Beteiligten (die Verursacher und die, die es hinnehmen) selbst gar nichts dafür können.

      Denn es ist ja ein natürlicher Zyklus, den auch Staaten haben.

      Daß dies nicht zutrifft zeigt das Beispiel Schweiz mit seiner jahrhunderte-alten Geschichte.

      Immer wieder gab es Schwächetendenzen und selbstzerstörerische Attitüden, aber anscheinend nicht so, daß sie zum Ende der Schweiz als Staat führten.

      Beispiel etwa:
      Vor dem 2. Weltkrieg gab es auch die Meinung, man müsse abrüsten, die Armee abschaffen (was dann ganz schnell wandelte). Oder auch im 2. WK gab es Leute, die meinten, man müsse sich dem damaligen Europa, also Hitler-Europa anschließen.

      Es ist aber nicht passiert.

      Insofern besteht also Hoffnung, daß nicht alle Staaten einem Lebenszyklus unterworfen sind wie Geburt, Leben und Tod.

      Sondern daß Staaten Gebilde sind, die eben keinen solchen Zyklus per se haben.

  96. Guten Morgen zusammen
    Weil wir alle unter sog. „Fake News“ leiden, erlaube ich mir, Sie um weitere Infos zu dieser, wie Sie richtig sagen „Wir die Verarschten“-Geschichte, zu geben; gibt es Fotos, weitere Artikel, usw?
    Schicken Sie diesen Artikel an die Presse, an die verschiedenen politischen Partei-Spitzen?
    Ist wirklich unglaublich.
    Peter C Frey, Erlenbach ZH

  97. Wenn das stimmt; was ich annehme, dann kommt einfach Wut auf. Nicht auf die angeblichen „Flüchtlinge“. Auf unsere Politiker, auf die Parteien (vor allem linke), auf unser Fernsehen, das täglich vom angeblichen Leid das diese armen „Flüchtlinge“ in ihrem Land durchmachen berichten. Wir hätten genügend arme, eigene Leute, die froh wären für etwas Unterstützung. Das AHV Rentenloch könnte man mit den Geldern mindern usw.

  98. Vielen Dank für diesen tollen Artikel!
    Man darf als Schweizer dieses unschöne Kapitel nicht andprechen.
    Und dieser Honorarkonsul aus Wettingen ärgert mich seit vielen Jahren. Der hat das Gefühl, dass er der Grösste sei.

  99. Dummheit muss bestraft werden.

    Unsere Strafe besteht in der Ausbeutung durch gerissenere Menschen und Regierungen, von Eritrea bis USA.

    Derweil unsere PolitikerInnen vor dem Bundeshaus Drogenkäufe simulieren oder sich darüber echauffieren, wieviele Strophen die Landeshymne haben sollte.

  100. „Unsere“ Regierung? Schon lange nicht mehr. Es geht ihr darum, der EU und der UNO zu gefallen. Und den Systemmedien (SRG, Ringier, Tagi, Wanner-Imperium etc.). Switzerland last. Die Schweiz ist verloren an die Rotgrünen und die gretinisierten EUnuchen der FDP und CVP. Hoffnungslos wohlstandsverblödet. Einzige Therapieform: eine heftige Rezession.

  101. Da gibt es wenig hinzuzufuegen. „Jedes Land hat die Regierung, die es verdient“ sagte mal eine weise Person. Wir haben Sommaruga.

    Und wir haben Keller-Suter. Und Operation Libero. Dachte an sie, als ich die news gestern las ueber die brutalen Raubueberfaelle in La Sarraz (Geldtransporter, Drohung mit Kalashnikovs, Taeter ueber die Grenze nach Frankreich gefluechtet). Bei der letzte Abstimmung ging es teilweise um Schengen, also den Wegfall unserer Grenzkontrollen. Der Wegfall von Schengen wurde wie der Weltuntergang dargestellt. Jetzt haben wir also Raubueberfaelle mit Militaerwaffen, wahrscheinlich von der albanischen Mafia ueber die nicht kontrollierte Ostgrenze der EU importiert.

    Auch ich fuehle mich verarscht. Aber die (linke) Mehrheit will es so. Kollektive Verdummung und Gesinnungsdiktatur, schoen in D zu beobachten, werden zu unserem Untergang fuehren.

  102. Wer von Politikern Lösungen erwartet, kann lange warten…. Politiker, von links bis rechts, bedienen ihre Wählerklientel und sind nur an ihrem eigenen, nächsten Wahlergebnis orientiert. Da kann man sich ebenso gut von Mike Shiva die Karten legen lassen.

    Die Frage ist auch nicht, welche Partei man wählen sollte, sondern welcher dieser Politleuchten über den eigenen Tellerrand hinausblickt. Nur ein Beispiel das an Dämlichkeit nicht zu überbieten ist, auf tiefster politischer Ebene. Das neue Mietrecht für Wohnungen der Stadt Zürich.

    Die SVP hat sich ja wahnsinnig aufgeregt, dass die Reichen in günstigen Stadtwohnungen leben. Die SP, über ihre letzten Wahlerfolge in der Stadt in Selbstzufriedenheit erstarrt, findet alles gar nicht schlimm. Die FDP, die sich gerne eine Partei der Unternehmer schimpft und eigentlich wissen müsste, was ihre einfachen Angestellten für einen Lohn nach Hause tragen, schläft vor sich hin.

    Nicht einer dieser Politclowns hat sich während dieser monatelangen Diskussion wohl auch nur einmal auf der Seite der zu vermietenden Wohnungen der Stadt Zürich umgesehen. Hätte er es gemacht, hätte er nämlich merken müssen, dass der Grossteil der ausgeschriebenen Wohnungen zwischen Fr. 800.— und Fr. 1’100.— kostet. Die 1- und 2-Zimmer Wohnungen sind dabei eher bei Fr. 800.— als bei Fr. 1’100.— zu finden.

    Nachdem in der Diskussion also die Rechten auf die Linken und die Linken auf die Rechten eingehackt haben und Einzelfälle mit Unterstützung der Medien breitgewalzt wurden, hat man sich schlussendlich entschieden, dass für eine Wohnungszusage das Einkommen nicht viermal höher wie die Miete sein darf. Danach hatten sich alle wieder gaaaanz toll lieb.

    In Anbetracht dessen, dass der Grossteil der Wohnungen so günstig ist und selbst das Mindesteinkommen nach GAV eines einfachen Bauarbeiters, einer Verkäuferin oder einem Lagerarbeiter bereits höher ist als diese Obergrenze kann man sich denken, dass ausser Sozialhilfeempfänger praktisch niemand in die Auswahl für eine Wohnung kommt.

    Die Konsequenzen dürften absehbar sein. Eine Durchmischung der Mieterschaft kann man vergessen. Eine schleichende Ghettoisierung und eine Aufstockung der Sozialbehörden wird die Folge sein.

    Ich finde, unsere Politiker haben sich bei diesem Lehrstück von der besten Seite gezeigt. Nichts wirklich abgeklärt aber aufeinander eingedroschen und dabei immer lächelnd die Visage in jede Kamera und das Maul vor jedes Mikrofon gehalten. Ausser einem völlig überzogenen Selbstbewusstsein und einer krankhaften Profilierungsneurose frage ich mich immer wieder, was denn eigentlich ausser einer grossen Klappe der Leistungsausweis eines Politikers ist. Ich glaube, die Nadel im Heuhaufen zu finden ist einfacher.

    Wer will es dem Mädchen in diesem interessanten Beitrag von Frau Villalon verdenken, dass es sich verarscht fühlt. Mir geht’s ab und zu ebenso.

    • Zowie….

      wenn dem so wäre wie sie schreiben, das die meisten Wohnungen in Zürich für 800 – 1100 ausgeschrieben werden, bleibt nur noch die Frage ob sich da 100 oder 200 bewerben um sowas zu bekommen.

      Und wie sehen diese günstigen Wohnungen aus.

      Meine ältere Schwester hat in Zürich studiert, das war Ende der 70igerjahre.

      Schon damals war nicht zu finden was bezahlbar gewesen wäre. Es gab keine 1 1/2 Zimmerwohnungen für Studenten. Und auch andere Zürcher leben oft seit 40 Jahren in der selben Wohnung, weil jeder Umzug zu einer langwierigen Sache wird.

      Schöne Wohnungen, ja die kosten schnell mal 3000 Franken, also sagen wir ….. solche neueren Datums, offen gestaltet, 3-1/2 Zi. mit 100 Quadratmeter.

      Ich habe schon mal ein Inserat gelesen, da wurden für eine 1-1/2 Zi. – 3900 Franken kalt, ausgelobt.
      Boah, aber Tiefgaragenplatz mit Lift in die Wohnung, Saunazugang usw.
      Immerhin gabs zu der noch in Inserat, denn die meisten gehen ja über Makler weg.
      Ich kannte einen Handwerker der über 40 Jahre in einem 2 Stöckigen Block wohnte, als er pensioniert wurde zog er weg. Es gab über 100 Interessenten……

    • Walter Roth…

      Ihrem Beitrag stimme ich voll und ganz zu. Mein Beitrag bezog sich aber ausschliesslich auf Wohnungen der Stadt Zürich. Also Wohnungen die der Stadt Zürich und letztlich dem Steuerzahler gehören. Der freie Wohnungsmarkt ist ein anderes Thema. Zumindest bei den städtischen Wohnungen aber dürfte doch erwartet werden, dass sich Politiker aller Coleur dafür einsetzen, dass eine gute Durchmischung der Mieter erreicht wird. Dies ist mit dem neuen Mietrecht für städtische Wohnungen definitiv nicht der Fall.

  103. Ungläubig stelle ich fest, dass ergebene, devote Anhänger des Eritreischen Herrschers Isaias Afwerki in der Schweiz einen Asylantrag stellen können.

    Wenn selbst ex Juso, Humansozialist Cedric Wermuth die Welt nicht mehr versteht, so muss wohl Fleisch am Knochen vorhanden sein.

    An die Arbeit Parlament im Bundeshaus mit einer Flut an kritischen Interpelationen.

  104. Die Schweizer haben doch null Vorstellung von der Mentalität der Afrikaner. Bei pro Kopf Jahreseinkommen von ein paar 100 Franken sind diejenigen Familien dort Könige, die Mitglieder in der Schweiz/in Europa als „Flüchtlinge“ platzieren können, die dann pro Monat ein paar 100 Franken nach Hause schicken können. Das ist ein einträgliches Geschäftsmodell! Zwischen 2-3% des BSP (Schätzungen gehen bis 500 Milliarden jährlich) der europäischen Staaten werden heute von zu einem Grossteil für die hiesige Wirtschaft unproduktiven, von der hiesigen Gesellschaft alimentierten Migranten in ihre angeblichen „Fluchtstaaten“ transferiert und folglich auch nicht hier konsumiert, gespart und investiert. – Und da fragt sich der schusslige Wirtschaftspolitiker, weshalb man in Europa keine anständigen Wachstumsraten mehr hinkriegt.
    Wir werden übrigens in den nächsten Jahren zwei wichtige Dinge in Afrika erleben: a) eine verheerendes Bevölkerungswachstun und potenziell hunderte von Millionen Wirtschaftsmigranten, die nach Europa „flüchten“ wollen… (viel Freude dann mal in Europa! – Jeder Gutmensch darf dann 3 davon bei sich zu Hause aufnehmen und finanzieren.) und b) Südafrika wird als ehemaliger „BRICS-Vorbildstaat“ in Afrika nach 30 Jahren Regierung durch Schwarze zu einem Failed State werden mit Bürgerkrieg (Schwarze gegen Weisse und v.a. Schwarze gegen Schwarze) mit MILLIONEN von Toten.

  105. Seit Jahren wird die naive, dumme Schweiz wie ein Nasenbär durch die Manege gezogen.

    Der Input der „Rundschau“ bemerkenswert. Die Reaktion der Schweizer Regierung dürftig, ja inexistent. Zahnlos typisch.

    Eine explizite „Eritrea task force“ müsste sich diesem kostspieligen, leidigen Thema per sofort annehmen. Harte, adequate Erstmassnahmen sollten endlich ergriffen werden. Beispielsweise Geldüberüberweisungen und Inkasso von Steuern Richtung Asmara strikte unterbinden; einem diesbezüglich möglichst europaweiten Regelwerk.

  106. Das Problem ist sehr einfach zu lösen. Die Flüchtlinge bzw. sämtliche Flüchtlinge erhalten nur noch Warengutscheine (Essen, Kleider von der Caritas, etc) und kein Bargeld mehr ausbezahlt. Dann sind bestimmt nach kurzer Zeit nicht mehr viele Eritreer bei uns.

    • Nennen Sie mir jemanden in unserem Politikfilz, welcher das Problem wirklich lösen will. Das „Problem“ wird nicht gelöst, sondern bewirtschaftet, damit die periferen NGOs weiterhin mit unseren Steuergeldern gefüttert werden können.

    • Leider nein. Bsp USA. Ein EBT Gutschein im Wert von 1 Dollar wird in Soft Drinks (Cola etc. ) umgesetzt und diese wiederum weiterverkauft. 1 EBT Dollar ist damit etwa. 50 cents wert. EBT electronic benefit transfer

    • Wir bekämen in Afrika und an den meisten anderen Orten auf dieser Erdkugel als Asylanten nicht mal Warengutscheine!
      Aber wahrscheinlich einen Tritt in den Ar..h.

    • Welche Arroganz ! In welcher Stellung sind Sie, dass Sie bestimmen wollen, was die Caritas mit ihren Kleidern zu tun hat ? Die Caritas ist eine privatrechtliche Organisation, wo Sie nichts zu sagen haben ! Beachten Sie, dass die Caritas u.a. Kleiderspenden entgegennimmt, aufbereitet und diese in ihren Läden derart verkauft, dass andere Dienstleistungen querfinanziert werden können.

    • Kleines Problem dabei: Es gibt sog. Hilfsorganisationen (speziell aus kirchlichen Kreisen), welche diese Gutscheine in Bargeld umtauschen ….

    • Das finde einfach blöd, weil alle Menschen gleich sind. Wir sind hier gekommen,weil wir unsere Zeit mit Frieden und Freude gut genießen wollten oder könnten. Das Geld schmeckt uns auch sauer, denn die Leute sprechen immer über uns. Wir bleiben hoffentlich tolerant. Die eritrean Leute sind nicht nur klüger sondern auch geduldig. Aber sie hätten keine Möglichkeit, was wir gern machen würden. Wir sind junge und könnten lernen. Außerdem könnten wir eine Ausbildung machen. Aber wir haben Chancen weder um eine Arbeit zu bekommen noch um eine Lehrstelle zu finden.Ich bin hier integriert. Wenn ich Nachrichten höre oder Zeitung lese, sprechen nur über negative Dinge. Aber das ist sowohl die Schweizer Leuten als auch die Flüchtlinge, die aus anderem Land kamen.

  107. Habe gelesen, dass 90% der Eritreer Sozialhilfe beziehen. Zudem haben viele das günstige Bierangebot im Denner entdeckt, aber sie sind ja traumatisiert. Anscheinend produzieren sie auch fleissig Nachwuchs, was das Haushaltsbudget wohl zusätzlich aufbessert. Meiner Frau ist schon mehrmals aufgefallen, dass einige von ihnen (sind meistens in Gruppen unterwegs) sich sehr respektlos gegenüber Frauen benehmen (auch gegenüber meiner Frau im Bus). Aber sie haben einen wirklich guten Geschmack, was die Kleidung inkl. Sneakers und das passende Handy betrifft. Und das Ganze ist auch noch durch den Schweizer Steuerzahler subventioniert. Das nenn ich wahre Nächstenliebe! PS: die 10%, die keine Sozialhilfe beziehen können gerne bei uns bleiben, da bin ich voll und ganz SP …

    • Bitte NICHT vergessen, dass diesen Wirtschafts-Flüchtlingen (wohl eher zutreffend als Asylanten) neben einem Handy der preislichen Oberklasse noch Gesprächskosten sowie (in einigen oder in allen Kantonen??) auch noch Bus-Pässe im Werte von circa Fr 700 pro Jahr (sowie in einige Kantonen Eintritte in Frei- und Hallen-Bäder) kostenlos zur Verfügung gestellt werden, wofür wir „verarschte“ Schweizer Steuerpflichtige selbst aufkommen müssen. Wirklich wie im Schlaraffenland!

    • Der Kleidergeschmack betrifft aber nur die drahtigen jungen Herren mit Handy, während die Damen – nicht unähnlich wie bei den Golfarabern – Ihre Frust-Pfunde in Burka-ähnlichen Gewändern verbergen müssen. Dass diese Usanz nicht von den Verantwortlichen in Flüchtlingszentren und Sozialämtern sanktioniert wird, ist extrem störend. Ganz offensichtlich entsteht hier eine Parallelgesellschaft.

  108. Von den Eritreern, die über die vergangenen ca. 10 Jahre aus Eritrea geflohen sind, jubelt keiner einem Mitglied der heutigen Regierung zu – dieser Beitrag reflektiert grösstenteils historische Unkenntnis oder bewusste Verdrehung der Fakten. Dafür fehlt in diesem Beitrag jeglicher Anknüpfungspunkt zu einer Ingenieurin mit „Spezialgebiet Energie“ & und zum Finanz- & Paradeplatz.

    • Für mich ist Isabel Villalon glaubwürdiger – tut mir leid, Alfred M. Baumann – vielleicht bemühst du dich mal darum, deine schräge Behauptung zu beweisen. Behaupten kann jeder und Tatsachen verdrehen ist wohl eher dein Hobby, nicht wahr?

    • Vielleicht kann uns Alfred M. Baumann mit seinen Fachkenntnissen kurz erklären, warum 90% der Eritrer auch nach Jahren in der Schweiz immer noch von der Fürsorge leben?

      Wäre interessanter und nützlicher als Frau Villalón anzuöden!

  109. Ja, es ist unerträglich. Unsere Politiker haben sie nicht mehr alle, oder sie sind derart feige, dass sie lieber den Status quo weitertreiben, unsere Steuergelder zum Fenster raus schmeissen, als beherzt zu handeln. Denn wenn gehandelt würde im Sinne von uns Schweizer Steuerzahlern, also in Form von Rückführungen ohne wenn und aber, so gäbe es eine recht zahlreiche, aber doch nicht übermässig grosse Lobby, die mit Unterstützung der Medien lautstark Skandal, Rassismus, Rechtspopulisten schreien würde. Davor fürchten sich unsere Volksvertreter wiewahnsinnig, schliesslich sind sie ja nicht in unsere Regierung gewählt worden, um nach dem Willen und im Interesse der Wähler zu handeln, sonder um zu profitieren, ausserdem: den dumpfen, niedrigen und dummen Instinkten des „Volkes“ darf Politik doch nicht nachgeben, vielmehr hat auch jeder Politiker einen Auftrag besonnen zu bleiben und Vorbild zu sein, mit moralischer Standkraft den Dummen zu widerstehen, und ja, sie auch zu erziehen. Also weiter so, bezahlen wir die armen Verfolgten, wäre ja gelacht, wir sind das reichste Land der Welt!
    Auch ich sehe unsere Gäste regelmässig an Bahnhöfen und Einkaufszentren rumhängen. Jedesmal steigt mein Blutdruck. Ich beeile mich und gehe schnell vorbei, um ja nicht in populistische und rassistische Gedanken zu verfallen, sondern mein inneres Gleichgewicht wenigstens über den Tag zu retten. Ich habe jegliche Hoffnung auf Besserung aufgegeben. Das ganze ist politisch gewollt. Rassismus ist dabei durchaus immer unterschwellig da … aber in der Form, dass fremde Asylanten offenbar höher gestellt werden als meine Interessen als verwöhnter Eingeborener, steuerzahlender Schweizer Bünzli, der morgens um 6 aufsteht um sich tagtäglich in den Arbeitsprozess zu integrieren, damit via Steuern unsere in ihre Heimat verfolgen Gäste finanziert werden können. Eine Art umgekehrter Rassismus und Versklavung. Derweil geht unsere AHV den Bach runter.

  110. Zutreffend geschildert, aber wie kommen wir aus diesem kranken System heraus?

    Liebe Frau Villalon, Sie haben mit diesem Text die völlig inakzeptable Situation, wie die Schweizer Regierung Versorgungssuchende aus aller Welt durchfüttert, die keine Flüchtlinge sind, sehr gut emotional eingefangen. Das Problem ist ja, dass viele Schweizer nicht mehr vernünftig denken, sondern nur noch fühlen. Wenn die vermeintlichen Gutmenschen, Grünen und Roten schon nicht mehr denken können, dann müssen sie über ihr Gefühl angesprochen werden. So sollten Sie diesmal von der Rassismuskeule verschont bleiben. Ja, mir gefällt ihr Klartext: Wir sind die Verarschten, wenn wir Eidgenossen uns so ausnehmen lassen.

    Man liest Villalon inzwischen auch jenseits des grossen Teiches:

    https://angstambulanz.plus/angstambulanz/angst-panik-psychotherapeuten-qualifikation.html#fn4-

    Man hat Sie dort zitiert mit Ihrer wahren Feststellung, das „System ist krank“. Das gilt nicht nur im Gesundheitswesen, sondern noch viel schlimmer im Bereich der Migration.

    Doch wie kommen wir aus diesem kranken System heraus?

    Bei den Psychologen in Cambridge, die hier wohl mitgelesen haben, fand ich (allerdings auf einer anderen Seite als jene mit Ihrem Zitat) eine sehr gute Erklärung für die Ursachen und die Lösung:

    https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-gesellschaft-psychotherapie.html

    „Weil ‚die Guten weder des Geldes wegen regieren noch der Ehre wegen‘ [20], warnte in seinem Dialog über den Staat bereits Platon vor den Folgen der Verweigerung, die politische Eigenverantwortung als notwendige Bürde der Freiheit wahrzunehmen: ‚Die größte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert werden, wenn einer nicht selbst regieren will‘. [21] So ist der Untergang von Gemeinsinn, nationaler Kultur und Gesellschaft, das von Watzlawick bezeichnete ‚Aussterben‘, die natürliche Folge dieser Feigheit und Verantwortungslosigkeit.“

    Dort steht vieles, was zwar für Deutschland geschrieben ist, aber auch für die Schweiz gilt: Den Klugen bleibt nur, sich in die Niederungen der Politik zu begeben, um nicht nur die Verarschung, sondern den damit verbundenen Niedergang aufzuhalten.

    Ich fürchte freilich, dass eine wirkliche Veränderung dieser törichten und selbstschädigenden Flüchtlingspolitik erst möglich ist, wenn nach dem anstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems kein Geld mehr da ist. Wie jeder Sozialismus wird auch der Sozialismus, der sich mit der Migration eingeschlichen hat, erst enden, wenn ihm unser Geld ausgeht.

    • Ein epochaler Durchbruch, jetzt werden die bahnbrechenden Erkenntnisse unserer hochverehrten Ingenieurin auch in der Psychoszene „jenseits des grossen Teichs“ (also am östlichen Ufer des Zürisees?) zitiert. Ich gratuliere herzlichst und wünsche allerseits gute Besserung 🤕🏥

    • Guter Beitrag
      Die Schweiz hat noch ein Instrument
      Die Volksabstimmung …
      Dass kann und soll mann auch nuetzen.

      Ps. Bezueglich:

      Wie jeder Sozialismus wird auch der Sozialismus, der sich mit der Migration eingeschlichen hat, erst enden, wenn ihm unser Geld ausgeht

      Es ist ja das Geld was vom Kapitalismus erschaffen is was ausgeht …

    • @Christophe

      Einen Bärendienst zur Meinungsbildung und unlesbar: Ein Überquellen von „Informationen“ in der Endlosschlaufe.

      Kontraproduktive Angstambulanz, die sich nicht auf die Essenz konzentrieren kann. NICHT HILFREICH!

    • Liebe/r Christophe

      Dann kommen Sie doch aus der Anonymität und lassen sich als Ständerat/rätin in Zürich wählen.

      Bis zum 20.10.2019 ist noch Zeit dazu, es braucht nämlich nur das Stimmrecht im Kanton Zürich und ca. 150’000 Menschen, die Ihren Namen eintragen.

      Klaus Marte
      Nationalratskandidat Bern, Ständeratskandidat Zürich

      Und als Wahlhilfe meinerseits:
      Dr. Marc Meyer, Ständeratskandidat Basel-Stadt

    • der Schweiz und dem schleichenden Verlust der eidgenössischen Identität entgegenzutreten, bringt man sich in Bern und Zürich als Folge der fahrlässigen Infektion mit dem EU-Wahn eher um. Zitatende.

      Das, verehrte Isabel, ist der Satz der unmittelbar Ihrer Erwähnung auf den Psychologen-Seiten in Cambridge (USA) folgt. Wirklich erstaunlich, dass den Eidgenossen neben wenigen tapferen Stimmen in Inland wie Ihrer Stimme so etwas aus dem Ausland – mit Recht – gesagt werden muss.

      Wer hat denn in der Schweiz den Begriff des Patriotismus so verteufelt? Diese fremdgesteuerten Klavierspieler in Bern mit ihren EU-Noten?

      Wehrt Euch Eidgenossen.

  111. Die Fakten sind mir leider nicht bekannt, ihnen aber wohl genauso wenig. Eine Geschichte über ein Mädchen und Starbucks muss daher genügen.

    Worauf ich hinaus will, ist der Fakt, dass wir nicht wissen, wie viele Eritreer wirklich verfolgt werden. Wie schlechtes ihnen wirklich geht. Und nun wollen sie die rund 50‘000 Eritreer, welche in der Schweiz leben, in den Dreck ziehen, weil einige ihren Aussenminister feiern? Wie viele waren es, die anscheinend gejubelt haben? 2? 100? 50‘000? Sie sagen jetzt wohl: „Macht es einen Unterschied?“ Und die Antwort ist ziemlich einfach: Ja, das macht es! Wenn sie noch andere Medien wie dieses lesen, wissen sie wie der Zustand des Landes ist und Gewalt an vielen Orten zur Tagesordnung gehört. Somit lohnt es sich sicherlich, diesen Menschen zu helfen. Zudem können sie sich ihren Sprüngli Kaffee (oder lieber Starbucks?) so oder so leisten.

    Und die ach so bösen Starbucks-Kaffeekonsumenten aus anscheinend Eritrea (hatten diese per Zufall eine Eritrea Fahne dabei? Oder sind bei ihnen alle dunkelhäutigen Personen grundsätzlich arm und aus Eritrea?) geniessen etwas „Luxus“, welchen wir ihnen alltäglich vorleben. War es womöglich bereits der 3 Kaffee an diesem Tag? Oder war es womöglich eine Ausnahme, nach 2 Jahren? Auch das wissen wir nicht. Was ihnen vermutlich auch egal ist. Hauptsache sie konnten ihren Frust loswerden.

    Übrigens… verzichten sie doch bitte ab jetzt auf ihr Schwimmbecken, denn nicht jeder kann sich dies leisten.Darum finde ich dies ziemlich ungerecht.

  112. An diesem Beispiel erkennt man den ganzen Migrationsirrsinn, der sich europaweit abspielt. Die Eriträerfrage in unserem Land ist nur die Spitze des Eisbergs. Unverständlich, dass unsere Politiker dem tatenlos zusehen. Wie ideologisch determiniert muss man sein, um da als Gutmenschen mitzuspielen ( auf Kosten unserer Gesellschaft).

  113. Man merkt perfekt, dass an diesem Beitrag von Frau Villalon rumzensuriert wurde. Während Frau Villalon ”Eritreer” schreibt tut es ihr Zensor mit “Eritraer” und merkt es nicht einmal.

    Na ja, wenigstens konnte sie Ihre Message halbwegs rüberbringen.

    • Selten so gelacht 🤣😂. Frau Villalon und Rechtschreibung/Grammatik? Zensur auf IP?
      Hier ist es doch wie auf 8chan, jeder geistige Durchfall wird ungefiltert durchgelassen und je abstruser desto besser. Die Trollgemeinde schätzt das und belohnt IP mit Klicks und erzeugt Aufmerksamkeit über IP hinaus.
      Die Kommentare werden wohl manuell geprüft, für diesen Artikel veröffentlicht Freitag ca. 20:00 waren die ersten Kommentare am späteren Samstagvormittag sichtbar. Auch diese „Zensur“ löscht höchstens strafrechtlich relevante Beiträge, sonst wird auch alles durchgelassen, inkl. persönlichen Angriffen auf die Autoren. Die Veröffentlichung dieses Artikels war perfektes Timing zwecks Maximierung der Anzahl der Kommentare.
      Frau Villalon ist der Steve Bannon der Schweiz, Gratulation für diese Bereicherung unserer Medienlandschaft mit steilen Thesen und lustigen politisch inkorrekten „News“ und Gschichtli 🤡

  114. Danke für den Artikel. Absolut auf den Punkt gebracht. Nur – wie kann man unsere Regierung zu einer entsprechenden reaktion bewegen?

  115. Logo werden wir verarscht.
    Der Stimmbürger hat es 1999 abgesegnet?
    Wer weiss denn überhaupt, und noch, was da abgesegnet wurde??? Wetten, nach meiner Erfahrung und Schätzung einer von Hundert, ergibt 1%.
    Nun die restlichen 99% spanne ich nicht länger auf die ,,Volter,,.
    Seit dem 01.01.2000 hat die Schweiz eine andere Staats- Verfassung. Einfach mal den Art.25 Lesen.
    Der ist im Gegensatz zu vielen anderen, sauber und
    unmissverständlich vormuliert.
    Immer wieder echt ,,schnuckelig,,wenn durchaus honorige Zeitgenossen, Politisch eher Traditionell
    aufgestellt, etwas von Verfassung daherschwadronieren.
    Mit Verlaub etwas arme Tröpfli. Ein grosssteil dieser
    ,,Helden,, hat weder die alte von 1848 /1874 weder gelesen noch geschnallt, die aktuelle schon gar nicht.
    Da geistert zumeist etwas vom hören sagen und soooo
    in etwa, durch die Köpfe.
    Ganz viele Art. sind ,,gumig,, abgefasst und der Kern
    der Sache geschickt über das ganze Konstrukt verteilt.
    Nun ich will da keine Verfassungsabhandlung schreiben.
    Einfach ein Verarschungshienweis kann jeder nachlesen
    unter www. ADMIN Ch.
    Schweizer haben noch genau 2 Reservierte,, Privilegien. Die Wehrpflich und das Stimmrecht auf Nationaler Ebene und sonst gar nix total Null.
    Der ganze Rest gilt für die ganze Menscheit logo
    auch für Eritreer.
    Na ja zwingendes Völkerrecht steht vor Landesrecht
    auch noch so ein haarstreubendes Artickelchen. Das heisst im Klartext erheblich eingeschränkte Volkssouveränität.
    Ach liebe Miteidgenossen was seid ihr doch für
    naive na ja??? geworden.
    Noch ein Abschlussblümchen das haben bis heute die
    wenigsten geschnallt,mit der sog. Partnerschaft für Frieden wurde die Schweiz faktisch NATO- Mitglied.
    Das was noch fehlt eine reine Vormsache von Std. höchstens Tagen.DANN ist die Schweiz voll dabei.
    Oh jooooo da steht ja was von Neutralität drin,
    echt witzig, die Warheit ist in Gumiausführung sehr gut in diesem Machwerk verteilt.
    So richtig Interessant wird es wenn man dieses Machwerk auch noch mit dem allgemeinen Völker und Kriegsvölkerrecht abgleicht.
    Phuuuuuu Feierabend. Wünsche schönes Wochenende.

  116. Im Fall der Eritreer sehen wir, wohin ein Land kommt, wenn es allzu „anständige Politiker“ in der Exekutive hat. Nirgendwo hin. „Axgüsi, si dörfet zerscht gah, ich lah si vor“ geht einfach international nicht. Da muss man mal kontroverse Ideen haben und diese auch umsetzen können. Das Beispiel mit der verweigerten Börsen-Äquivalenz der EU und dem Glückstreffer des Bundesrates bei den Gegenmassnahmen zeigt, dass es eigentlich möglich wäre, dass unsere Politiker aber schlicht und ergreifend nicht die politische Intelligenz oder das Stehvermögen haben, sich kontinuierlich für die Schweiz einzusetzen. Ja, Eritrea meldet sich nicht weil sie mit der aktuellen Situation gut fahren. Die Diktatur stört sich bezüglich Zwangsrückführungen, welche sie ablehnt, nicht am Zwang, sondern an dem monetären Ausfall durch die Rückführung. Ja, die Eritreer kommen weiterhin in Massen in die Schweiz, es geht um Zehntausende und wir werden noch erleben, dass ohne Gegenmassnahmen die „Diaspora“ mengenmässig die Einwohnerzahl der 10.-grössten Stadt der Schweiz knacken wird. 9 von 10 Eritreern landen in der Sozialhilfe. Gemäss dem Staatssekretariat für Migration aus folgenden Gründen. „Eine grosse Anzahl von ihnen verfügt nur über eine geringe Bildung. Zudem sind die sprachlichen und kulturellen Barrieren sehr gross. Die meisten Eritreer sind auch nicht mit unserer Schrift vertraut, weshalb sie neu „alphabetisiert“ werden müssen.“ Wie vorausschauend muss man sein um zu merken, dass dies nicht gut endet? Also, was wären Lösungen? Man muss dem grossen Teil der Leute, welche klar aus monetären Anreizen kommen, die logischen Gründe wegnehmen, welche sie dazu bringen, in die Schweiz zu touren. Abstellen aller finanzieller Anreize, Nothilfe in Form von Naturalien, Unterkunft weit abseits der grossen Zentren, wo Schwarzarbeit oder kriminale Tätigkeiten weniger gut durchführbar wären. Verbot für Überweisungen nach Eritrea bzw. nur mit Sonderbewilligung und Obergrenze. Abschaffung der Möglichkeit, dass der eritreische Staat in der Schweiz Steuern bei seinen Landsleuten einziehen kann und Ausweisung der diplomatischen Vertretung Eritreas. Verknüpfung von Entwicklungshilfe mit der Rücknahmebereitschaft. Abkommen mit Eritreas‘ Nachbarn, welche die Rückführung von ihrem Land aus im Auftrag der Schweiz übernehmen würden, dies zu einem Bruchteil der Kosten. Auch interessant wäre eine Teilüberwälzung der Asylkosten auf NGOs, welche mit ihren Booten direkt vor der Küste Afrikas den Menschenhandel fördern. Linke Schweizer Politiker und Amnesty International probieren aktuell, das Gegenteil zu erreichen und das Schleppen aus humanitären Gründen zu entkriminalisieren. Legales Schleppen solange kein Geldfluss nachgewiesen werden kann, echt jetzt?
    Humanitäre Tradition hat nichts mit Dummheit zu tun und die erste Pflicht des Staates ist nicht, Eritreer vor einem zu langen, schlecht bezahlten Militärdienst zu bewahren. Die Pflicht des Staates ist die Sicherheit des Landes zu wahren und die Verantwortung gegenüber zukünftiger Generationen wahrzunehmen. Auch ist es der Erhalt der Unabhängigkeit und wenn wir von Eritrea abhängig sind, dass wir unerwünschte Gäste loswerden können, dann sind wir wahrhaft am Allerwertesten.

  117. Auch wenn Frau Villalon noch so recht hat. Es wird sich bezüglich Migrationspolitik in der Schweiz nichts ändern. Erst recht nicht, wenn das Volk dem EU Rahmenvertrag zustimmt und die Schweiz künftig verpflichtet ist, alle EU Gesetze im Bereich der Bilateralen, also auch im Bereich der Immigration, zu übernehmen. Es ist die Politik der von der sozialistischen Internationalen unterwanderten UNO die nationalen Identitäten und Kulturen durch Erzwingung der Migration verschwinden zu lassen. Davon lasen sich die UNO und ihre Unterorganisationen unter keinen Umständen abbringen (siehe https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/ ).Auch nicht von einem Schweizer Volksentscheid, wie die wiederholte Aushebelung von solchen im Bereich der Migration gezeigt hat. Momentan ist es bezüglich des Rahmenvertrages in der Schweiz wieder ruhig, weil SP, FDP, CVP, BDP und Grüne übereingekommen sind, die Abstimmung über diesen Vertrag, den sie auf Druck der Linken Ideologen und von Economie Suisse unter allen Umständen erzwingen wollen, auf die Zeit nach den Nationalratswahlen zu verschieben, um das Thema aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Stattdessen soll der Wahlkampf sich um Klimapolitik drehen mit der man gegenüber der SVP punkten will. Bleibt zu hoffen, dass die Wähler von der Volksverachtenden hinterhältigen Taktik von SP und FDP und ihren Steigbügelhaltern CVP, BDP und Grüne so angewidert sind, dass sie keinem Kandidaten einer solchen Partei eine Stimme geben. Jede Stimme für eine solche Partei führt zum Anschluss der Schweiz an die EU durch die Hintertüre des Rahmenvertrages. Die meisten Wähler, die traditionell für die genannten Parteien stimmen, wissen gar nicht, was deren Hintermänner im Schilde führen, weil die in dieser Sache gleichgeschalteten öffentlich- und privatrechtlichen Medien es unter allen Umständen der Bevölkerung verschweigen.

  118. Selina, sei froh, dass Du diese Starbucksplörre nicht trinken musstest bis jetzt und ich hoffe Du bleibst auch künftig davon verschohnt.

    Dass viele Eriträer hier sind um in der sozialen Hängematte zu chillen, weiss jeder… ausser Bundesbern und die Behörden.

    Dieser Missbrauch muss angezeigt, die Sozialhilfe zurückgefordert und die Betrüger ausgewiesen werden.

    Warum darf dieser Aussenminister überhaupt auftreten hier, wenn diese Regierung doch so schlimm ist? Warum wird nicht jeder der Veranstaltungsteilnehmer automatisch ausgewiesen?

    Repressionsmassnahmen gegen Eriträ und deren Regierung sind längst fällig.

    Genau diese Regierungs- und Behördenignoranz führt zum Zulauf bei rechtsextremen Gruppierungen.

  119. Die Frage lautet doch eher … wer verarscht hier wen ?? War es der Aussenminister von Eritrea oder der Frauenarzt alias Honorarkonsul, der die Spielregeln zu diesem äusserst lukrativen Poker (im Namen der gelobten humanitären CH-Tradition) für die einheimische Dienstleistungs-Industrie definiert und umgesetzt hat … wohl eher nicht, oder ? Also liebe Selina denk daran, wenn Du erwachsen bist, wähle einfach für Dich die entsprechenden Politiker, damit Du Dich nicht mehr verarscht fühlen musst und für Deine zukünftigen Kids einen Schoggi-Kafi im Starbucks leisten kannst.

    • Völlig einverstanden mit der Analyse von Frau Villalon. Die Frage ist wie und wer stoppt solche Zustände. Diese Beispiele zeigen wie überfordert demokratische Spielregeln sind die solche Realitäten gar nicht adaptieren. Das selbe gilt für kriminell gewordene Personen mit Flüchtlingsstatus. Eigentlich ist allen klar, Abschiebung. Doch grosszügig ausgelegte Härtefallklauseln, Gutgläubigkeit, Sozialindustrie und leider auch Gleichgültigkeit werden uns eines Tages ein böses Erwachen bescheren.

  120. Zum Kotzen, Ihr Artikel!
    Warum wird hier auf IP plötzlich Platz für rassistische Hetze gemacht??!!

    Es trinken noch ganz andere Personen fremder Herkunft Heiss- oder Kaltgetränke vom Starbucks…Banaler gehts nicht mehr, Frau Villalon.

    Was kommt denn als nächstes? Eine Beschwerde, dass die gemeinen Eritreer das teure Hakle Feucht benutzen statt Cottonell aus der Migros oder noch besser ihre Hände?

    • Hätten sie doch blos den ganzen Text gelesen statt wegen der Einleitung in Schnappatmung zu verfallen

    • Hallo @Fremdschämen
      Warum soll der Artikel und die Publikation in IP rassistische Hetze sein?
      Es sind reine Fakten und Tatsachen. Leider. Aber die Wahrheit ertragen eben nur die mental Starken.

      Wenn es jedoch so ist dass unsere Politik offensichtlich schläft und gezielt wegschaut und dadurch die Finanzkraft der Steuerzahler (habe jetzt extra nicht Bürger geschrieben – könnte ja auch als rechts gedeutet werden)für Sozial und Asylmissbrauch (ja der musste nun sein..) verschwendet, dann ist finde ich durchaus das IP dies als Gastkolumne veröffentlichen soll.

    • wo genau ist die rassistische hetze? hier wird lediglich endlich einmal ein unglaublicher missstand dargelegt!

    • ich nehme an Sie verdienen selbst an diesem Betrug und sind kaum ein zugewanderter Sozialparasit!?

    • Bitte bei der Sache bleiben, die da heisst „Asylmissbrauch, organisiert“. Danke!

    • Wissen Sie denn, was rassistische Hetze ist?

      Über Missstände wird man in unserem Land doch wohl noch faktenbasiert berichten dürfen, auch wenn das nicht allen passt. Sonst werden wir eine Diskussion führen müssen, was Meinungsäusserungsfreiheit ist und wo diese aufhört.

    • @ Fremdschämen

      Seit wann ist ein Bericht der die gelebte Realität beschreibt rassistisch? Hat da jemand Tomaten auf den Augen,oder versucht man nur mit der eigenen Ignoranz aufzufallen??

    • hier geht es nicht um „rassistische Hetze“, sondern schlicht um das wahrheitsmässige nennen von TATSACHEN.
      Sie würden besser fragen, wieso dieser Aussenminister Saleh aus Eritrea überhaupt ein EINREISE -VISA für die Schweiz bekommen hat. Da er kein Diplomat ist, kann er nicht einfach so über unsere Grenzen kommen.
      Irgend jemand beim Bund sagt nicht die Wahrheit – da ein Visa für diesen Aussenminister ja wohl ausgestellt worden ist.

    • Sie sollten sich dringend einmal schämen! Solche Missstände wie die Flüchtlingslügen bzw. die Geschäftsmodelle der Wirtschaftsmigranten zu Lasten der Steuerzahler in der Schweiz müssen aufgezeigt und endlich einer Lösung zugeführt werden. Es kann nicht sein, dass die Regierung einen impliziten Gesellschafts-Vertrag mit ihren Bürgern permanent bricht und diese nach Strich und Faden verarscht. Geht gar nicht!

    • Wer solches schreibt, arbeitet mit Sicherheit im Sozialapparatschick….. Sonst wüsste er wer wieso solches empfindet. Oder ist selbst in der grünroten Truppe aktiv. Dafür Gras liberalisieren etc. statt für den Staat mit Weitsicht regieren. Mal kurz gerechnet. 50000 x 6000 (noch tief gehalten pro Monat, weil viele Entschädigungen nicht mal bekannt sind). Für die AHV jedoch fehlt es überall an Mitteln. Da frägt man sich als Steuerzahler schon ob die eigene Regierung sorgsam mit den Mitteln umgeht und sich des Tuns überhaupt bewusst ist/wird.

    • @Fremdschämen
      Mein Lieber, es geht nicht um Rassismus.
      Versuchen Sie bitte nicht mit diesem Schlag-Wort die Meinungs- und Redefreiheit der letzten verbliebenen Selbständig-Denkenden einzuschränken. Es ist eine billige Masche der Politik-Darsteller, die langsam alt und durchschaubar wird.

      Vielleicht sollten Sie wieder zum Studium der regierungsgefälligen Beblödungs-Massenmedien übergehen. Dieser Blog ist vielleicht nicht das Richtige für Sie.

    • Ja das ist eben so, wenn man kritisiert wird man gleich in dke rechte Ecke gestellt. Auch in D wird das so gemacht. Die Quittung kommt an der Urne nächsten Sonntag.

  121. Den Auftritt des SCHWEIZER Honorarkonsuls habe ich auch gesehen. Danach putzte ich lange die Toilette.
    Fällt solch ein Dienst für Eritrea und gegen die Schweiz nicht unter das Söldnerverbot und Landesverrat!?

    • Wie wärs, wenn BR Cassis sich endlich mal bewegen würde, wir sind ja nicht in Italien?

  122. Liebe Selina. Im Herbst sind Wahlen. Auch wenn du wahrscheinlich noch nicht wählen darfst, so hast du zumindest die Möglichkeit, dein Umfeld dafür zu mobilisieren. Genau wie jeder andere, der diese Missstände nicht länger hinzunehmen bereit ist. Auch wenn es am 20. Oktober primär darum geht, noch schlimmere politische Zustände zu vermeiden. Es kann ein Anfang sein. Immerhin.

    • Selbst wenn Ihr Wunschkandidat gewinnt, wird Ihre Wahl leider rein gar nichts bewirken in dem manipulierten System.

  123. Zitat von SRF: «Das ist natürlich ein Affront gegen die Schweiz. Das ist völlig klar», reagiert auch SP-Nationalrat Cédric Wermuth verärgert. «Die Schweiz hat eine offizielle Einladung ausgesprochen. Die wird nicht beantwortet und dann kommt Saleh für einen Propaganda-Auftritt seiner Diktatur in die Schweiz.» Das gehe gar nicht, so Wermuth.

    Erwarte jetzt gerade von Cedric Wermuth, dass er sich endlich diesem Thema mit Vehemenz und Ideen annimmt. Dieser Empörung müssen nun Taten folgen, gerade von einem SP-Vertreter, die nie etwas proaktiv unternehmen bezüglich dem Missbrauch in dieser Wirtschaftmigration.

    Es fragt sich auch, wieviel Naivität möglich ist im Schweizerland, welches zulässt, dass ein despotisches Regime uns derart auf der Nase herumtanzt. Weiter verstecken wir uns aus Feigheit hinter einer völlig desolaten UNO, die nichts unternimmt in dieser leiden Angelegenheit. Die Eritreer und auch Somalier wissen eben, dass sie nicht in ihre Heimat ausgeschafft werden können.

    • Cerdic Wermuth ist einer der geübtesten Verdreher der Schweiz, erwarten sie von dem nur ja nichts.

    • Ach ja …

      Und Dodd…. Wermuth war einst ein Sympathisant von Jean Marie Le Pen, …..bevor er entdeckte das man bei Links besser Kariere machen kann.

      Noch verlogener geht es schlicht nicht.

      Da ich Politik seit über sehr langen Jahren mitverfolge, sind mir noch so einige Dinge in Erinnerung.

    • @Walter Roth

      „Wermuth war einst ein Sympathisant von Jean Marie Le Pen“

      Also ein ganz typischer Wendehals………, der verdrehten Sorte.

      Sollte sich dies beweisen lassen, so ist die Kandidatur von Karrierepolitiker Wermuth für den Aargauer Ständerat schon morgens beendet.

      Bleiben Sie unbedingt dran.

    • Danke Herr Walter Roth

      Wäre ein ganz toller Primeur mit dem Cedric Wermuth als Bewunderer von Jean Marie Le Pen. War dies vor seiner JUSO-Zeit? Kantonsschule? Arbeiterhilfswerk?

      Eine Hammergeschichte, die es unbedingt weiterzuverfolgen gilt.

    • Wermuth.. ist das nicht jemand, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat und nun (wie die Eritreer) sich sein Leben als Sozialschmarotzer und Abzocker vom Steuerzahler, steuerfrei finanzieren lässt?

    • Den Senf von Doppelbürger Cederic Wermuth interessiert mich defintiv nicht. Er ist in Bern eh am falschen Platz.

  124. Es ist wohl den meinsten Normalbürger mittlerweile klar, dass diese „Flüchtlinge“ nichts anderes als staatlich abkommandierte Wirtschaftsschmarotzer sind. Sie leben im Ausland auf kosten der arbeitenden Bevölkerung und sind dazu angehalten ihre Familien in der Heimat mit monatlichen Geldüberweisungen aus der Schweiz zu unterhalten. Was Wunder hat dir Eritreische Regierung absolut kein Interesse ihre Staatsbürger zurück zu nehmen. Kämen alle „Wirtschaftsflüchtlinge“ in ihre Heimat zurück, der Staat Eritrea würde ob der logistischen Probleme und den ausbleibenden Geldflüssen in Kürze zerbrechen.
    Unsere Politiker und Behörden stehen wie das Kaninchen vor der Schlange bewegungslos zur Salzsäule erstarrt und geben sich hilflos.
    Wie wäre es, wenn die europäischen Staaten in Afrika ein Territorium für die nächsten 50 Jahre anmieten um nicht anerkannte „Wirtschaftsflüchtlinge“ dort zu internieren. Man könnte ihnen dort eine angemessene Ausbildug angedeihen lassen und für ortsübliche menschenwürdige Bedingungen sorgen. Sollten sich mit der Zeit einige zur freiwilligen Rückkehr in ihre Heimat entscheiden, gäbe es noch einen Rückkehrbeitrag als Starthilfe mit auf den Weg.
    Nur so liesse sich die Sogwirkung zur „Wirtschaftsflucht“ brechen und entgegen treten. Aber schon klar, meine Idee ist weder machbar und politisch nicht korrekt. Also machen wir weiter wie bisher, bis es zu Volksaufständen im Land kommt, welche dann mit Wasserwerfern, Gummiggeschossen und Verhaftungen und unter imensen Kosten nieder geknüppelt werden.

    • Mich würde mal interessieren woran Selina sofort erkannt hat, dass die zwei Mädchen am HB eritreische Flüchtlinge waren, und nicht vielleicht die Töchter eines gutbezahlten Expats oder Paradeplatz-Bankers? Und auch wenn man fleissig in der Schule ist und seine Ziele hart erarbeitet sind Neid und Missgunst definitiv keine ehrenwerten Tugenden fürs Leben. Ich hoffe sehr, dass Selina dies noch lernt – bezweifle es aber leider, wenn ihr grosses Vorbild die Autorin bleibt.

    • Eine wirklich gute Idee. Aber da müssten unsere Politiker etwas tun, was sie leider dank grossem Wohlstand und langsamer Verdummung verlernt haben: Denken und arbeiten. Nicht nur Mainstream Parolen nachschwafeln; ist das nicht zuviel verlangt? Wenn man unsere politische Mannschaft ansieht
      … möge sich jeder selbst eine Meinung bilden.

    • Schämen müssen sie sich wirklich nicht.

      Ihre Idee ist bestimmt machbar und politisch gar nicht so unkorrekt.

      Wäre eine konstruktive win-win Aktion mit Erfolgspotential.