Sizilien in der Schweiz: Kauf von Nationalräten, graue Eminenzen im Hintergrund

Operation Libero sponsert 26 Politiker mit 1,5 Mio – Bedingung: Für Luxusstrom, EU, spätere Rente – Guldimanns Werk.

Der berühmte Politologe Francis Fukuyama schrieb, dass reife Demokratien stets in den Händen von mächtigen Interessengruppen seien. Dies die intellektuelle Abstraktion des üblen Spiels. Übersetzt heisst dies: mächtige Organisationen, die sich durch Machtbroker vom Volk gewählte Politiker kaufen.

Dies gilt offensichtlich auch für die Schweiz – obwohl wir hier noch das unglaubliche Privileg der direkten Demokratie ausüben dürfen: den Roten Knopf drücken und mit einem Volksentscheid die Classe politique ausbremsen.

Leider hält sich unsere Regierung nicht unbedingt immer an die Durchführung der Volksentscheide, was ein gravierender Verfassungsbruch ist und ein wüster Präzedenzfall in Sachen Aufweichung der direktdemokratischen Prinzipien dieses Landes darstellt.

Umso mehr sind wir als Bürger angewiesen, dass die Leute, welche wir in den National- und Ständerat wählen, integre Persönlichkeiten sind. Doch sind sie das?

Inmitten eines unerträglich klebrigen Nachmittags platzt eine Bombe: Die WoZ publiziert einen Artikel, der die Machenschaften des politischen Vereins, genannt Operation Libero, aufdeckt.

Die Leute offerieren 1,5 Millionen Schweizer Franken Werbegelder an 26 Nationalratskandidaten, wenn diese sich bereit erklären, sich zu verschiedenen durch die Liberos vorgegebenen Grundsätzen während der nächsten Legislatur zu bekennen:

Eine zügige Unterzeichnung des vorliegenden Rahmenabkommens mit der EU, die schrittweise Anhebung des durchschnittlichen Rentenalters und eine Unterzeichnung des Stromabkommens mit der EU, was eine Liberalisierung des Strommarktes (sprich massenhafte Verteuerung der Strompreise) in der Schweiz darstellt.

Nun, die Handschrift des Programms ist unschwer zu erkennen. Sag mir, wessen Lied ich sing, und ich sag Dir, welcher Karrer dahintersteckt. Doch die Macht des korrumpierenden Geldes braucht die Dunkelheit, um zu existieren, genauso wie die Wahrheit ohne Licht stirbt.

Und hier kommt er ins Spiel. Der geheime Machtbroker, der gewiefte Mittler zwischen kaufenden Organisationen im Hintergrund und sich anbietenden Nationalräten im Vordergrund. Diejenigen, welche von Plakaten herunterlächelnd nur das Wohlergehen der Stimmbürger im Sinn haben.

Das Muster ist altbekannt aus Sizilien: der altgediente „Onorevole“, der Strippenzieher im Hintergrund, derjenige der den Kanal betreibt, zwischen Politik und Dickicht. Eine unabdingbare Figur.

In diesem Fall ist es eine sehr interessante Persönlichkeit, eine SP-Politgrösse namens Tim Guldimann, ehemaliger Botschafter der Schweiz in Berlin, grosse Welt, Cüplisozialismus der Extraklasse.

Jedoch, nach seiner Rückkehr aus Berlin, schmeisst er den Bettel erstaunlich schnell hin als Nationalrat. Er heuert beim damals noch völlig unbekannten politischen Verein Operation Libero an. Kein Mensch begreift.

Doch siehe da, der anfänglich total unterschätzte Verein, plötzlich, nach dem Eintritt Guldimanns, pflügt die Schweizer Politlandschaft um und tritt Seite an Seite mit der Multikulti-Gottheit Barack Obama auf.

Wahrliche Wunder geschehen, wenn unbekannte Schweizer Politvereine dank den Beziehungen von Ex-Botschaftern in das Universum der Ableger der Open Society Foundation geraten. Hat Guldimann im Auftrag von Drahtziehern im Ausland die „Operationen“ der Liberos in der Schweiz übernommen?

Alles im Leben hat seine Logik.

Verlassen wir den Boden des Übergeordneten, der sowieso drehbuchmässig von den Libero-Kreisen als verschwörungstheoretisch hingestellt werden wird, und konzentrieren wir uns eher auf das tangible: auf die Grundsätze, denen sich die Nationalräte verpflichten müssen, welche das Werbegeld der Operation Libero annehmen.

Da wäre zunächst der energiepolitische Teil; hochinteressant, weil er direkt zu den Geldgebern führt.

Leicht erkennbar, dass die grossen Stromversorger ein erhebliches Interesse an massiv teureren Strompreisen in der Schweiz haben könnten – genauso, wie dies in den meisten europäischen Ländern nach der sogenannten „Liberalisierung“ geschah.

Als Beigemüse sollen sich die gesponsorten (soll man hier gar schreiben, die gekauften?) Nationalräte zur Kostenwahrheit der Energiepolitik verpflichten: Auf gut Deutsch, der Endkonsument soll die Zeche der energiepolitischen Wende und Liberalisierung berappen. Die Achse Economiesuisse-Axpo ist durchaus erkennbar.

Gemeinsamer Nenner: Heinz Karrer.

Zwei Fliegen mit der selben Klappe: Stromabkommen mit der EU als Vorstufe zum EU-Beitritt der Schweiz und gleichzeitig ein Hochschiessen der hierzulande jahrzehntelang trägen Strompreise. Lies, die Kassen werden klingeln bei den Strommultis. Das neue Eldorado.

Beispiel gefällig? In Spanien ist mein ehemaliger Arbeitgeber, der Stromversorger Iberdrola, nach der „geglückten“ Liberalisierung des Strommarktes zur höchstkotierten Unternehmung im dortigen Börsenindex IBEX35 avanciert. Hat sogar Spaniens grösste Bank Santander überholt.

Geradezu ein fantastisches Beispiel für den nächsten Bestseller des Politologen Francis Fukuyama: Eine Gruppe Schweizer Volksvertreter bekennt sich zu den Partikulärinteressen mächtiger Interessengruppen auf dem Buckel der Bürger. Dies tun die Volksvertreter nicht aus ideellen Gründen, sondern gegen Geld (euphemistische Politbezeichnung: Werbe- oder Kampagnengelder).

Die 26 Nationalräte, die von der Zahl her keine Randgruppe darstellen, sondern situativ eine Verschiebung der demokratisch zustandegekommenen Mehrheit des Parlaments ermöglichen können:

Das ist nicht nur entfernt vorstellbar, sondern es könnte eine Kaperung der Schweizer Demokratie bedeuten, de facto und de iure.

In der Tat, der Verein Operation Libero geht neue Wege. Es reicht ihm wohl nicht, dass bereits 86 Organisationen der Energieversorger, 82 Organisationen der alternativen Energieerzeuger, 19 Organisationen der Atomenergie, 27 Organisationen des Bereichs Cleantech und 24 Organisationen der Wasserkraftwerke im Bundeshaus lobbyieren (siehe das Resultat der hervorragenden Knochenarbeit von www.lobbywatch.ch).

Es reicht auch nicht, dass 14 Pro-EU-Organisationen die Wandelhallen des Bundeshauses bevölkern und sämtliche Wirtschaftsverbände der Schweiz ihre Public Affairs-Hunde auf die Apéro riche-Hasen hetzen.

Nein, man hat nun eine neue Stufe der Zersetzung der Demokratie gezündet. Die Stufe Sizilien:

Stimmverhalten im Parlament sichern, gegen Geld – Kampagnengeld -, welches eine (Wieder-)Wahl ermöglicht, die nachträglich für die Nationalräte bekanntlich Verwaltungsrats- und andere Honorare fliessen lässt. (Nur ein Viertel der Parlamentarier legte im Jahr 2018 die Einkünfte solcher Mandate offen.)

Gerne würde der Stimmbürger auch erfahren, wer die ausgesuchten 26 Nationalratskandidaten sind, welche sich gegen Kampagnengeld gegenüber dem Verein Operation Libero verpflichtet haben.

Der Verein Operation Libero wird die Quellen ihres mächtigen finanziellen Getues (1,5 Millionen Franken sind kein Pappenstiel) im September publizieren. (Warum nicht gleich jetzt?) Möglicherweise kommt dann die alte Leier mit dem Crowdfunding.

Wie ein findiger Leser meiner Artikel bemerkte: „Crowdfunding ist wohl der neue schwarze Aktenkoffer voller Geld im Politbetrieb.“

Kommentare

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  1. Sehr geehrte Frau Villalon

    Stimmt seit dem 6. Oktober 1989 (Sperrfristen) = Leider hält sich unsere Regierung nicht unbedingt immer an die Durchführung der Volksentscheide, was ein gravierender Verfassungsbruch ist und ein wüster Präzedenzfall in Sachen Aufweichung der direktdemokratischen Prinzipien dieses Landes darstellt. Leider ja, und das nach wie vor ungestraft:

    Meine US-Fla. $1.50Billion Klage v. 28x Schweizer Banken (USSC Nr. 18-1414) ist in der nächsten Phase:

    file:///C:/Users/Wildhaber/Downloads/Overview%20(22).pdf = Eine Übersicht !

    Next step: I will complain to the ICSID International Centre for Settlement of Investment Disputes in den USA-Washington !

    Mfg Giuliano Wildhaber (Plaintiff pro se)
    https://www.gsw-global-consult.com/

    • @ AcriVisu

      Auf diese Liste von Frau Villalon warten Sie vergebens!

      Denn auch Frau Villalon weiss, dass zwischen Wahrheit und Lüge eine Grauzone besteht.
      Wenn sie diese verlässt wird sie juristisch angreifbar. Und davor hütet sie sich.
      Wäre anders, wenn sie sich der Sache sicher wäre.

  2. Off Topic….

    ….aber trotzdem interessant.

    Es ist wie mit Operation Libero, jedes Mittel ist Heute recht um „die andere Meinung“ zu diskreditieren.

    Hat sich hier jemand die Rundschau gestern Abend angetan ?
    Alle Themen waren mies recherchiert, das ist normal bei dieser Sendung, aber mittlerweile sind auch noch alle Indoktrinierend aufgearbeitet.

    Vor allem des Thema mit Bolsonaro und seinen Urwaldbränden.

    Tatsache wäre, das nur ca 7.4% der Brasilianischen Landesfläche landwirtschaftlich genutzt wird.
    Kann man es Bolsonaro verübeln das er da etwas mehr will?

    In den letzten 20 Jahren brannte es kaum einmal weniger wie dieses Jahr, ja es brannte in Afrika weit weit mehr wie in Brasilien, aber da dort ein „Rechter“ wie Bolsonaro regiert, ist es ein Thema das man beliebig und gegen alle Fakten aufbauschen kann.
    Hauptsache gegen den Unliebsamen…..

    Die Rundschau ist teil des Systems in dem auch Operation Libero und sehr viele andere Mitschwimmen, einem System der Desinformation, der Indoktrination.
    Ich finde solche Infos innert Minuten, unsere Schweizer Rundschau will sie offensichtlich nicht finden.

    ——————————————-

    Empörung über Präsident Bolsonaro von Brasilien bzgl. Amazonas-Brände ist selektiv und völlig fehl am Platze .

    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/02/empoerung-ueber-praesident-bolsonaro-von-brasilien-bzgl-amazonas-braende-ist-selektiv-und-voellig-fehl-am-platze/

    ——————————-

    von Michael Klein Science-Files.
    Zuerst haben wir gedacht: Potz Blitz, beim ZDF hat man uns gelesen und als Reaktion den eigenen Horizont erweitert, um die Brände in Afrika, die Brände in Afrika, die viel häufiger sind als die Brände im Amazonas-Gebiet.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/28/zentraler-desinformations-funk-luegen-gehen-weiter-zdf-zu-klimawandel-und-braenden-im-amazonas/

  3. Sie sind also für eine transparente Politfinanzierung? Das bin ich auch! Aber Sie wissen ja selbst, wer sich am vehementesten dagegen wehrt… Die Leute vom Paradeplatz sibd da auch dabei…

  4. Ich gehe von der Aussage her einig.
    Allerdings ist das zum Kuckuck nochmal nichts neues!
    Bin nur noch gespannt darauf, wie viele solcher Artikel, Kommentare, Bücher, Talkshows, Movies, Tatsachenberichte, etc. blablabla es noch braucht, bis die Menschen geruhen aufzuwachen!
    Und noch was: Alle Parteien & „die Wirtschaft“ haben da die Finger drin und profitieren. Egal wie sie alle heissen.
    „Business is FIRST“.

  5. Sauber herausgeschält Frau Villalon.

    Wir werden dann die Strompreise, die Sie antizipieren hinnehmen und hier klönen. Und nichts wird sich ändern.

    Guldimann und die gekauften
    Nationalräte werden sich ins Fäustchen lachen und die dummen Schweizer blechen bis sie ganz verarmt sind.

    • Was meint denn der Herr Peter Weber zur politischen Korruption in der Schweiz?

      Kennen Sie, Herr Weber, die Operation Libero?

      Herr Weber, welche Nationalräte gehören zur Operation Libero?

      Von wo bekommt denn die Operation Libero, Herr Weber, ihr Geld?

      Wen alles bezahlt die Operation Libero, Herr Weber?

      Unter uns, ich denke nicht, dass Sie zur Operation Libero gehören. Raten Sie mal, warum nicht?

  6. Was ist die Ursache der Korruption? Wenn du dich für dich selbst interessierst, für das, was du willst, für das, was du sein musst, wenn du gierig, neidisch, hart oder brutal bist, dann gibt es Korruption. Die wahre Ursache der Korruption liegt in deinem Inneren. Wenn du das nicht herausfindest und änderst, wirst du ein korrupter Mensch sein. (J.K.)

  7. @ Roger: Sie haben wohl die Ironie nicht verstanden. Mein Fehler, sorry.“Nachaltigkeit“ und „weltoffen“ sind 2 komplett leere Phrasen. Wer behauptet schon von sich er sei nicht „weltoffen“? Ich frage mich schon wer heute noch ernsthaft glaubt die Migros sei „nachhaltig“. Das sind lediglich „nachhaltige Labels“ oder auch sogenanntes „Bio-Marketing“. Genau so fake ist auch die Operation Libero.

    • Der mögliche fake von Operation Libero ist ein Nichts verglichen mit dem fake von SVP und Co. Übrigens ist es in allen konservativen Parteien in den USA und Westeuropa extrem angesagt, nicht weltoffen zu sein. Stichwort: America first. Stichwort AfD: Stichwort: Orban. Zum Bio; natürlich hat das Alles noch schwächen. Sehe ich ja auch. Die Böden sind nun einmal (noch) „vergüläd.“ Aber kaufen Sie in der Migros doch einmal normale Zitronen und Bio Zitronen und vergleichen Sie. Dann sehen Sie gewaltige Unterschiede.

    • Mannnn Roger………

      Sie müssen ein Linksextremer sein, denn eine so ausgeprägte Blödheit gibt es nur da.

  8. I.
    Wenn alle meinen, einige könnten fortwährend Wasser in den Wein der Demokratie kippen, und alle schweigen dazu, dann werdet ihr bald alle Wasser aus einem Weinglas trinken.
    Wenn einige dann fragen, was ihr denn trinken würdet, und ihr alle sagt „Wein“ obgleich Wasser darin sei, dann werden die einigen Euch das Wasser vergällen.
    Wenn einige dann fragen, wie der Wein denn munde, und ihr das vergällte Wasser kaum zu Euch nehmen könnt, dann werdet ihr wissen, daß Demokratie nur gemacht worden ist für die wachsamen, die tugendhaften und die streitbaren.
    Wenn die Bequemlichkeit, die Selbstzufriedenheit und Trägheit überhand nimmt, und das Auge für das Ganze getrübt ist, dann schlägt die Stunde des Alchemisten, der unsichtbar die Herrschaft des Volkes zur Herrschaft der wenigen wandelt.

    II.
    Ruht sich der Tor zu lange auf dem sanften Teppich aus, dem ihm der Staat gebreitet hat, so wacht er auf im Kerker in Ketten.
    Erzürnt über sein Schicksal, verflucht er die Götter.
    Die verlachen ihn von den Höhen des Olymp: „Widernatürlich wolltest Du ewiglich in Ruhe verharren – nun nimmt die Natur des nächsten gerechte Rache.“

    III.
    So manche Frau ist eitel, putzt sich heraus und schaut überlegen. Flehende Blicke rings umher straft sie mit Verachtung.
    Stets ist der nächste ebenbürtige Mann nicht wert genug.
    Bietet ihr aber ein windiger Galan die Peitsche, greift ihr keck in den Schritt und besudelt ihr Antlitz mit flinken Fingern, so ist sie dem häufig nicht abgeneigt.
    Was hat die Frau denn mit dem Volk gemein ?
    Sehnsucht nach erniedrigt sein.

    Sokrates (470 – 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
    Quelle: Platon, Politeia (Der Staat), entstanden um 375 v. Chr.
    11. Buch

    • Tja, Sokrates war ein überaus kluger Mann…..
      Diese Gelehrten schufen die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation.
      Es waren die alten Griechen die vor 2500 Jahren schon alle Modelle des Staatswesens ausprobiert haben.

      Sie begannen mit der Monarchie, also wurden sie zu Beginn von Königen regiert.
      Als sich die grossen Nachteile dabei zeigten, etablierten sich die cleversten als Diktatoren. Das waren Stadtdiktaturen, denn meist waren es Städte und ihr Umland welche dort einen Staat ausmachten. Ein „Diktator“ war damals noch nichts was negativ behaftet war.
      Nachdem man die Diktatoren vertrieben hatte….. denn auch das Modell entartete schnell in Machtmissbrauch usw. …..entwickelten sie die Demokratie.
      Aber diese Demokratie war eben eine Herrschaft der Besitzenden, Gebildeten und jenen die sich im Krieg besonders bewährt hatten.
      In einem der 3 Gebiete musste man reüssieren um Bürger zu werden.

      Die Bürger waren ca. 10% der Bevölkerung, Demos genannt.

      Die Griechen befürchteten …..das sich der Pöbel, der Ochlo genannt, leichtfertig in allerhand Kriege stürzen würde. Besitzlose würden bei Kriegen durchs Beute machen meist gewinnen, währen die „Besitzenden“ das Risiko tragen müssten.
      Verlor man einen Krieg, waren die Armen nach wie vor Arm, aber die Besitzenden die den Krieg vorfinanzieren mussten, die verloren alles, denn sie waren die Beute des Gegners.

      Darum musste man Besitz haben, zu den „Wissenden“ gehören, oder sich im Kampf herausragend bewähren um ein Wahlrecht zu bekommen.

      Zudem, der Jugend wurde derlei niemals zuteil.
      Die Erfahrung des Alters war gefragt nicht die Sprunghaftigkeit der Jugend.
      Eine Greta Thunfisch, nein sowas hätte es unter Sokrates, Platon usw. niemals gegeben.
      Tüchtigkeit stand immer am Anfang und die musste ein junger Grieche erst beweisen, bevor er zum Bürger wurde und Wählen durfte.

  9. @Danke Frau – sehe ich genau so.

    @Georg Stamm – etwas haben Sie ausser Acht gelassen. Der Filz zwischen Politik und Wirtschaft ist in der Schweiz gewollt. Ja sogar erwartet. Da kann man gar nicht unabhängig sein. Wissen Sie, wie viele Verwaltungsmandat Angebote jeder frisch gewählte Parlamentarier in Bern aus der Privatwirtschaft sofort bekommt? Im Gegensatz zu Deutschland, Frankreich, etc. (nur klappt diese Trennung dort überhaupt nicht).

    Zwei Punkte will ich am Bericht von Frau Villalon einfach bemerken. Erstens, Operation Libero ist relativ transparent. Ganz im Gegensatz zur SVP z. B. Und dort rollen tatsächlich viele Millionen in die Parteifinanzierung. Ich frage mich sogar, wie viele Abstimmungen so von der SVP gewonnen werden konnten. Sie wissen ja, Werbung funktioniert immer. Auch wenn wir alle es nicht wahr haben wollen. Würde Werbung nicht funktionieren, würden wir nicht jeden Tag davon eingeschneit werden. Und private TV Sender würde es nicht geben. Wo bleibt Frau Villalon’s Bericht zur SVP?

    Zweitens frage ich mich wieso plötzlich die kritischen Berichte zur Operation Libero sprunghaft und Flächen deckend zunehmen. Seit sich Operation Libero zu einer sauberen, nachhaltigen Welt bekennt und gegen die komplett unnötige Rentenalter Erhöhung ist, die uns Wirtschaft und Politik mit unsauber, ja sogar gefakten Zahlen unbedingt aufzwingen will. Nach dem Motto, stetes Tropfen höhlt den Stein. Damit schafft man sich sehr mächtige und sehr einflussreiche Gegner.

    • @ Roger

      Mein Gedanke zu deinem Satz…“Seit sich Operation Libero zu einer sauberen, nachhaltigen Welt bekennt“

      Für mich ist „eine saubere, nachhaltige Welt“ nicht nicht nur durch einen EU Beitritt und Übernahmen des EU Stromabkommens möglich und kann diese nicht bedingen.

      Seit wann haben sich Organisationen, Unternehmungen und Politiker an die (ihre) Wahlversprechend oder Firmenleitbilder gehalten, wenn es um’s Geld & Macht geht?

  10. Corpocracy auf dem Vormarsch auch bei uns? Restfunktion des Normalbürgers in solchen Systemen: Arbeitskraft und Konsument. Fast Food, sinnloser Konsum und mediale Dauerbspassung als Opium fürs Volk, damit alles schön ruhig bleibt.

  11. Guter Artikel! Nur ein völliger Naivling denkt dass Geld regiert die Welt nur eine hohle Phrase ist… leider ist es ja auch bei der direkten Demokratie so, dass ein Volksentscheid meistens die Mehrheit des grösseren Werbeetats bekommt. Oder wie soll man sich erklären, dass 3 Volksentscheide, die das Ziel hatten, die unsägliche Notendruckerei der SNB mit Gold oder anderen Werten abzusichern, vom Schweizer Volk mehrheitlich abgelehnt wurden? Auch hier lohnt es sich einmal nachzusehen, was für tolle Posten ehemalige SNB Spitzenbanker, die dem Volk erklärt haben wie schädlich so etwas sei, heute haben….

    • Friedrich Schiller (einer der hierzulande wenig bekannt ist)

      Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
      Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
      Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
      Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
      Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
      um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.
      Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
      Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
      wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
      Demetrius I. (Sapieha)

    • Ja, richtig……

      Wie würden wir heute dastehen mit 3000 Tonnen Gold und oder einer Quasi Golddeckung gemäss der Initiative von Schlüer ?

      Wobei wir über 3000 Tonnen hatten bis zur Jahrtausendwende, als die Abverkäufe von 2000 Tonnen zu heute geradezu lächerlichen Preisen von 4-500 Franken pro Unze stattfanden.

      Natürlich wäre der Franken dann Steinhart, und genau das ist es ja was die Wirtschaft fürchtet, … das heisst, nur der Export samt dem Tourismus, alle anderen würden fröhliche Urständ feiern.

      Die offizielle Schweiz jedoch tut so als bestünden wir nur aus Exporten…..

  12. Der Gründer von „Aktenzeichen XY … ungelöst“, Eduard Zimmermann, wurde nach seiner Abdankung anno 1997 in einem ARD-Interview u.a. gefragt, was er als grösste Bedrohungen der Zukunft sehe.

    Was ging spontan durch den Kopf, bevor er antwortete:
    Wohnungseinbrüche, Autodiebstahl, Drogen- und Menschenhandel, … um einige der damals wahrgenommenen Trends zu erinnern.

    Nee, er meinte:
    „Die raffinierte Durchdringung von Wirtschaft und Politik mit mafiösen Strukturen, langsam und stetig, sodass man die Entwicklung kaum wahrnimmt und sich daran gewöhnt.“

    Zitat aus einem damaligen Mail von mir an einen Freund.

    • Genau!

      Hierzu gehören u.a. die Ausweitung des Snowdon-Programms durch Bundespräsident Ueli Maurer auf alle Behördendaten durch deren Übertragung in die Cloud

      und

      die Abschaffung der Gerichtsbarkeit mit dem neuen Beschaffungsgesetz Art. 21, Abs.2

    • @ Marte…..

      Auch mich störte das neue Nachrichtengesetz massiv….
      Die Missbrauchsgefahr gegen den eigenen Bürger haben solche Dinge in den „Genen“.

      Aber ich sah auch ……das wir gegen den Islamismus gewappnet sein müssen.
      Leider sind gerade die sogenannten Konvertiten eine besondere Gefahr und die sind meist Schweizer. Der IZRS ist so ein Beispiel.
      Das Gesetz dient leider nicht nur dem…. darum habe ich es schlussendlich abgelehnt.
      Aber in meinem Kopf war es eher ein Unentschieden.

      Ueli Maurer kenne ich, ich war in seiner Rdf. Kp II/6.
      Und ich finde er hält sich nur zu sehr an das Kollegialitätsprinzip im Bundesrat.
      Ich nahm ihn immer als echten Demokraten wahr…. als nahezu einzigen in der Bande dort.

      Nun, das Nachrichtengesetz tut seine Arbeit, bislang allerdings war die Schweiz kaum im Fokus der Islamisten, nur darum hatten wir noch keinen dieser grossen verheerenden Anschläge, kleinere gabs ja.

      Sollte so einer passieren, würde jedes Gesetz durchgewunken…. auch noch ein viel weitergehendes.
      Auch keine gute Aussicht….

      Leider kann man in der politisch korrekten Schweiz nicht Politisch richtig entscheiden, denn das hätte geheissen ……..das wir ein massgeschneidertes Gesetz nur für den brandgefährlichen Islam machen.

      Aber dank unserer „Korrektheit“ wurde es ein Gesetz welches auch den Zugriff aus alle anderen erlaubt, dem NDB …Nachrichten-Dienst-Bund gefällt das natürlich sehr gut.

      Dem Bundeskraken neue Kompetenzen zuteilen, da sollte man immer sehr kritisch sein.

    • Lieber Herr Roth

      Ihre Ansicht über Ueli Maurer in Ehren und gut möglich, dass er mal so war, wie Sie es in Erinnerung haben.

      Mit der Einführung des neuen Beschaffungsgesetzes wollte er das Öffentlichkeitsprinzip entfernen.

      Grosser Aufschrei bei 6 anderen Bundesräten und Vorbehalt dort. Soviel zum Konsens im Bundesrat.

      Die Zeitungen schreiben einige Wochen darüber, dann ist das Öffentlichkeitsgesetz wieder in Kraft.

      Das Ganze war eine Zirkusnummer, um diejenigen Teile, die zur Korruptionserleichterung eingebaut wurden, nicht diskutieren zu müssen.

      Und was die arabischen Attentäter anbelangt, weiss ich nicht wie man die mit den Daten aus der Schweizer Arbeitslosenkasse finden soll?

      Ich finde da die Parallelen zu den 85 Toten in Bologna mit Attentaten durch den Staat auch eine Analyse wert.

      Damals hat man es den Linken in die Schuhe geschoben, heute vielleicht den Arabern?

      Selbst die NZZ hat kürzlich zugegeben, dass General Montgomery nicht nur für die Berge in der Schweiz war.

      Diesen Verdacht hatten die sogenannten Linken auch immer.

      Verschwörungen gibt es seit Jahrtausenden.

      Mich wundert, dass Sie nicht alle Möglichkeiten offen halten.

      Aber man wird ja durch gewisse Parteien und Zeitungen auch ziemlich auf dieses Ausländerzeugs konditioniert.

      Scheint super zu funktionieren.

    • @ Marte und Ueli Maurer…..((-:

      das mag ja so sein….

      …..aber zeigen sie mir einen der es besser gemacht hat ?
      Wohin ich auch blicke, sien die SVP-ler dabei noch die besten. „Die Besten“ heisst hier allerdings nicht Perfekt.
      Alles andere ist nur Lügenbande pur.

      Leuenberger, Leuthard, Widmer Schlumpf und ……….oh Schreck – oh Schreck die Ruth Metzler….. ist gottlob weg.

      Was man dort auch findet, es ist nur Mist und Jauche.

  13. Wie anderswo zu lesen war, könnten die 26 Nationalratskandidaten mit ihrer Verpflichtung gegenüber OL Probleme mit dem in der Verfassung verankerten Instruktionsverbot bekommen. Somit interessiert die Liste dieser Politiker, welche sich möglicherweise kaufen liessen.
    Bei den etablierten Parteien lässt sich erahnen, woher die Geld erhalten. Bei einer aus dem Nichts erschienenen „Organisation“ ist das nicht der Fall. Bis jetzt wird auf Soros, Wyss & Economiesuisse spekuliert. Weitere?

  14. schade schade, quo vadis Helvetia?
    Gut das es die freie Presse gibt und mutige Journalisten die sich nicht einschüchtern lassen.
    Sonst ginge es uns wirklich schlecht.
    Die Wahrheit muss ans Licht, da führt kein Weg vorbei.
    Es ist wie beim Zahnarzt, bohren , säubern , freilegen , nur das hilft wirklich.

  15. Die Namen müssten schnell publiziert werden, dass der Stimmbürger solche gekauften Politiker nicht wählen kann. Solche Figuren haben in Bundesbern nichts verloren!

  16. Sackstarker Beitrag Frau Villalon.

    Interessant, wie gewisse Kommentatoren hier nach dem Motto „der Zweck heiligt die Mittel“ diese Politschweinerei ersten Grades versuchen zu beschönigen und sogar zu decken.

  17. @ Villalon

    Scheinheiliger geht‘s nicht:
    Es ist die SVP, die gegen Offenlegung der Parteifinanzierung ist.

    Schreiben Sie doch darüber, dann wären Sie glaubwürdig.

    • Transparenz……

      Falsch…. die SVP ist nur einfach geradliniger wie die anderen.
      Die Parteienfinanzierung offenlegen, das wollen die anderen Parteien auch nicht, das weiss man wenn man die Sache mitverfolgt hat.
      Sie alle würden nur zu gerne wissen wie die SVP finanziert wird. Das heisst, si möchten wissen ob der Milliardär viel Geld hineinsteckt und ihn dann genau dafür brandmarken was sie selber so gerne hätten……. vil Geld von einem Milliardär.
      Besieht man sich was in Deutschland so abgeht, muss ich sagen das Spenden an Parteien Anonym bleiben sollten.
      Denn sehen sie sich an was der AfD dort gerade so alles passiert.
      Deren Mitglieder werden aus ihren Jobs geworfen, im Restaurant angepöbelt, haben wirtschaftliche Nachteile zu gewärtigen, ihnen werden die Autos abgefackelt und sie werden körperlich angegriffen. Ein Wunder das es noch keinen Toten gegeben hat.

      Links war und ist seit sie ihre Ideologie gefunden haben, ein Meister der Intoleranz. Spender würden sich, so sie geoutete würden, in Gefahr befinden, man würde sie öffentlich an den Pranger stellen, die ANTIFA Terroristen würden sie angreifen.
      Das ist die Realität von Heute, darum sollte Parteien-Finanzierung geheim bleiben. Es ist nämlich auch ein Recht denjenigen zu spenden den man unterstützen möchte weil er die Politik macht die man gut findet, ohne das man dafür Diskriminiert wird.

  18. Kann man diese Frau bitte sofort wieder von eurer Redaktion entfernen. Ihr Hass und Wut in ihren unreflektierten Geschreibselzeilen nerven gewaltig.
    Sorry dieses „Weltwoche“ Niveau geht hier gar nicht.

    • Glotzi…..

      Aha, die Frau soll man entfernen ….. weil Sie so tolerant sind?
      Sie wollen sie also zensieren, ihr die Meinungsfreiheit einschränken, einen Grundpfeiler der Demokratie abschaffen.

      Die Frau zeigt also Hass und Wut…. nur derjenige der sie für ihre freie Meinung verbannen möchte, der ist frei von alle dem…………
      Hmmmm, ja die Logik ist eben ein Buch mit 7 Siegeln.

    • Herr P. Glotz ihren persönlichen linksfaschistischen Hass sollten sie bleiben lassen. Das linksgrüne Subjekte der Wahrheit und die Demokratie nicht ertragen ist bisweilen bekannt. Es steht ihnen aber nicht zu entfernung von Journalisten zu fordern. Mit welchem Recht massen sie sich das an. Wer sind sie denn schon.

    • Unreflektierte wutige Geschreibselzeilen sind ihre Kommentare. Wenn ich Frau Villalons Artikel respektiere, so ist es genau wegen der sehr reflektierten Art und der immanenten Logik Ihrer Artikel.

  19. Da möchte man doch gleich „The Dangers of American Fascism“ geschrieben von Henry A. Wallace, erschienen im Jahre 1944 in der New York Times zur Lektüre empfehlen.
    «A fascist is one whose lust for money or power is combined with such an intensity of intolerance toward those of other races, parties, classes, religions, cultures, regions or nations as to make him ruthless in his use of deceit or violence to attain his ends. The supreme god of a fascist, to which his ends are directed, may be money or power; may be a race or a class; may be a military, clique or an economic group; or may be a culture, religion, or a political party.»

    • @ Retreat Hell…..

      Bravo, Sie haben es gut erkannt.

      Es ist genau so, die welche Meinungsfreiheit propagieren, wollen sie abschaffen …….wenn die Meinung der anderen nicht der ihren entspricht.
      Und mit allen anderen Dingen verfahren die genauso, sobald sie die Macht dazu haben.
      Intoleranz im Namen der Toleranz ist deren Programm.
      oder um es anders zu formulieren….. sie wollen Toleranz, Meinungsfreiheit usw. nur im ganz engen Rahmen der Einheitsmeinung, der Einheitspartei.

      Darum sollen wir allerhand nicht mehr aussprechen dürfen, weil politisch inkorrekt.
      Z.B. aus dem Slangbegriff „Jugo“ wird so eine Rasse, denn wer Jugo sagt ist „Rassist“. Nur wie kann ein Jugoslawe eine Rasse sein….. er ist ein Homo-Sapiens wie wir alle.

  20. Was heisst da Sizilien ? Niveaumässig sind wir eine mittelamerkanische Bananenrepublik geworden, ausserdem gehen die Politiker hier recht amateurmässig vor, schlage vor einen Kurs in der MIGROS Klubschule oder einen Sprachaufenthalt in Sizilien zu machen. Jedoch bitte nicht Lauber und/oder Infantino als Lehrer wählen da sie nicht über alle Zweifel erhaben sind.

  21. Sehr traurig, sehr schade.
    Ich habe eine sehr interessante Zahl in disem Artikel gesehen:

    ….86 Organisationen der Energieversorger, 82 Organisationen der alternativen Energieerzeuger, 19 Organisationen der Atomenergie, 27 Organisationen des Bereichs Cleantech und 24 Organisationen der Wasserkraftwerke im Bundeshaus lobbyieren…

    82 Organisation für die alternativen Energie… Was bedeutet das? Man will uns unbedingt die teuren und ineffizienten Windmühlen und Sollarzellen verkaufen. Diese produzieren um die 10% der installierten Kapazität. Man will uns die katastrophale „Energiewende“ wie in Deutschland verkaufen.

  22. Danke Frau Villalon sehr guter Artikel. Das sind Machenschaften wo die Linken-Grünen und Netten immer den Anderen unterstellen.
    Aber anscheinend haben die es Faustdick hinter den Ohren.
    Die möchten das wir direkt von Brüssel reagiert werden, da die meine in der EU sei alles viel besser! Darum tritt ja auch England aus der EU aus.

  23. Sehr geehrte Frau Villalon

    Sie schreiben mir aus drm Herzen. War kuze Zeit in einwm Amt in BS tätig. Gesetzesbrüche werden am Laufmeter gemacht, insbesindere, indem die Verantwortlichen weg schauen und alles schön reden. Mir wie allen kleinen Mitarbeitern wurde eine Stillschweigeverodlichtung auferlegt, somit kann man nicht ab die Öffentlichkeit gegen, ohne auch selbst strafbar zu machen. Viele der Angestelkten haben kapituliert und sitzen ihre Arbeitszeir ab um ein einigermassen gutes Lohngehalt zu beziehen.

  24. Das Vorgehen von LIBERO entspricht auch nicht meinen Vorstellungen ist aber immer noch transparenter als die Parteienfinanzierung und Interessenverflechtung von SVP und FDP! Darüber schreibt natürlich die SVP Sympathisantin Villalon nicht. Der Artikel könnte ebensogut aus der Feder von Albert Rösti oder Roger Köppel stammen, SVP tauglich ist der Artikel in jedem Fall!

    • Als Späher würden Sie vermutlich die feindliche Armee nicht einmal bemerken, wenn Sie mittendrin stünden.

  25. Jetzt schlägts aber dreizehn: Frau Villalon, welche Partei ganz genau, ist denn gegen die Transparenzinitiative? Da wollte doch eine SVP angeblich ihre Kleinspender schützen – schon vergessen?

    Gemäss dem WOZ-Bericht, mussten sich die KandidatInnen im Gegenzug zu vorformulierten Positionen bekennen. Bei gewählten Mandatsträgern kann das nur Stimmenkauf bedeuten. Mindestens bei den bereits amtierenden Mandatsträgern würde es mich jetzt sehr interessieren, weshalb hier Art. 322ter StGB mal wieder nicht passen sollte – oder Amtsmissbrauch, ungetreue Amtsführung o.ä. https://bit.ly/2HCAHAy. An vielen Strafartikeln fehlt es ja beileibe nicht. Aber die Bestechung ist bei unseren Milizparlamentariern ja institutionalisiert.

    Aber vielleicht erklärt uns hier ja schon bald wieder einmal Frau Monika Roth mit einem weiteren Lehrbüechliaufsätzli, wie sie sich vorstellt, wie unsere Justiz arbeitet…

  26. Zu den Zahlen, in Spanien kostet ein 1 kWh 0.22 Euro, in der Schweiz ist der Durchschnitt 0.20 SFr je kWh, in der EU-28 bewegt sich der Preis zwischen 0.3 Euro für Deutschland und 0.1 Euro für Bulgarien, wichtiger ist der Durchschnittspreis EU-28 0.2 Euro und der Euro-Zone 0.22 Euro. Deutschland ist sowieso ein Sonderfall mit seiner radikalen Umstellung auf erneuerbare Energie. Es kann durchaus sein, dass in 5 Jahren ihre Preise billiger sind als bei uns, da wir wenig machen diesbezüglich.
    Bei Spanien das gleiche. In den Kanaren gibt es schon Installationen von erneuerbarer Energie, wo die Bewohner diese sehr billig haben. Erneuerbare Energie haben hohe Anfangskosten, sind aber im Betrieb einiges billiger als fossile.
    Nun zur EU und besonders zur Eurozone, die meisten gegenwärtigen EU- Regierungen haben eine betont bürgerlich-liberale Ausrichtung und die haben die gleichen Interessengruppen wie wir in der Schweiz. Meinen Sie, Frau Villalon, der Konsument in der Schweiz habe es besser? Ich würde sagen nein, die SVP ist alles andere als Konsumenten freundlich und die FDP wirbt ständig für eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 und die SVP hat kein Herz für ältere Schweizer Arbeitslose über 55 und bekämpft vehement die vorgeschlagene Übergangs-Rente.
    Was die Operation Libero angeht, ist dies eine typische FDP-Organisation, die zu Recht erkennt, dass die EU für uns sehr wichtig ist, ein Land in mitten der EU, aber sozial für den kleinen Mann ist sie bestimmt nicht.
    Es ist ein katastrophaler Fehler zu meinen, die EU würde den Sozialstaat Schweizer Prägung abschaffen, immerhin haben sie eine Sozial-Charta, aber es ist den einzelnen Mitgliedern überlassen, die Details zu gestalten.
    Operation Libero ist wie damals Mut zum Aufbruch, aber diese ist ja leider nicht mehr bekannt.
    Wo Sie natürlich Recht haben, ist dies bei der Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika, wovon 95 % gegenwärtig und auch langfristig uns auf der Tasche liegen und die sich über unsere humanitäre Einstellung amüsieren. Eigentlich der einzige Pluspunkt der SVP in ihrem Wahlkampf
    für uns Schweizer und die Garantie, dass SP und Grüne nicht stärker werden, die in ihrer Dummheit diese egoistischen Fremden unterstützen.
    Viele Leute verstehen die EU und ihre Ziele nicht und auch nicht die Vorteile für die Schweiz. Eine EU-Mitgliedschaft ist für uns enorm wichtig und bedeutet, dass wir unsere Interessen besser wahrnehmen können. Diese Schweizer Interessen können sehr verschieden sein. Unsere Pharmaindustrie will sehr hohe Preise für Medikamente, die Krankenkassen und die Konsumenten das Gegenteil. Immerhin sind die Preise diesbezüglich in Deutschland viel niedriger als bei uns.
    Wenn wir meinen, im Umgang mit der EU können wir Fünfer und Weggli haben, täuscht sich. Wir sind nicht gerade beliebt und dies weltweit. Abgesehen davon ist unser Nachbarland nicht Neuseeland im Pazifischen Ozean.

    • Situation Andalusian: das Problem Sind nicht nur die kWh Preise, die jährlich um 5-10% steigen, sondern die Grundkosten, genannt Potencia. Die machen öfter 50% oder mehr der aGesamtkosten aus. Renewable energy ist schön und gut, verkommen hier jedoch zu einer reinen Marketing und Abzock Maschine, unter der Geringverdienende am meisten leiden

  27. Im Kanton Aargau kandidieren gemäss der Aargauer Zeitung von lerzter Woche folgende Politiker mit Unterstützung der Operation Libero:

    Yvonne Feri (SP)
    Beat Flach (GLP)
    Christina Bachmann (CVP)
    Maya Bally (BDP)
    Yannick Berner (FDP)

    Zwei Brote, zwei Lieder! Wer zahlt mehr?

    • An Müde. Dein Kommentar ist so etwas von langweilig, verfasse bitte bessere Kommentare. Ich bezweifle jedoch, dass du so etwas kannst. Dumme Sprüche klopfen kann jeder dahergelaufene.

  28. Tja, die Schweiz ist halt kein Sonderfall. Wenn man Lobbyismus begrenzen will, muss man das wohl auf politischem Wege tun. Eine Revolution in der direktesten Demokratie der Welt ist doch ein Eingeständnis des Versagens, oder?

  29. Gerüchten zufolge ist Hansjörg Wyss der geheime Sponsor der Operation Libero.

    Guldimann hat mit seiner Aussage, das Parlament mit 1.5 Kisten „zu kaufen“, die FDP, CVP und SVP in eine Zwickmühle gebracht: Wenn FDP, CVP und SVP Goldmann dafür kritisieren, dann müssten sie selber ihre Parteispenden offenlegen.

    • Gerüchten zufolge ist Walter Frey auch Sponsor der SVP, zusammen mit Matter und Blocher. Es geht um zweistellige Millionenbeträge.
      Das ist dann Sizilien pur im Argumentationsraster von Villalon.

      Wer meint, das treffe auf die SVP nicht zu ist naiv.

      Frau Villalon: Schreiben Sie doch ein weiteres Essay über die Parteienfinanzierung in der Schweiz. Ohne Ausklammerung Ihrer SVP.

      Haben Sie den Mut dazu?

  30. Kleiner Schönheitsfehler besteht allerdings darin, daß die Axpo zu 100% im Besitz einiger Kantone und staatseigener Elektrizitätswerke ist.

    Kanton Zürich
    18,342%
    Elektrizitätswerke des Kantons Zürich
    18,410%
    Kanton Aargau
    13,975%
    AEW Energie AG
    14,026%
    SAK Holding AG
    12,501%
    EKT Holding AG
    12,251%
    Kanton Schaffhausen
    7,875%
    Kanton Glarus
    1,747%
    Kanton Zug
    0,873%

    Selbst wenn die Strompreise anziehen würden und die Axpo davon profitieren würde, so flösse der Ertrag immer in die Kassen des Bürgers, denn die kantonalen Budgets würden durch Ertragszuflüsse entlastet und damit kämen Steuerentlastungen für den Stromkonsumenten in Reichweite.
    Mir fällt es schwer, die Clique privater Investoren zu erkennen, die an einem erhöhten Strompreis zu eigenem Nutzen interessiert sind.
    Nachtrag:
    Bei Alpiq sähe die ganze Rechnung jedoch anders aus, insbesondere auch bei Beendigung der öffentlichen Notierung der Anteilsscheine dieses Konzern.

    • Unterschätzen Sie bitte nicht die Macht der staatlichen Unternehmen in der Schweiz. Auch nicht die Gehälter der Führungszirkel dort und die
      Verbandelung mit dem Deep State Switzerland, aka Polit- und Spitzen- beamtenfilz.

  31. Ich gebe Ihnen recht, dass die Parteienfinanzierung in der Schweiz offen gelegt werden müsste. Nur ist es so, dass die Partei für die Sie schreiben – die SVP (sie wehr sich auch am meisten gegen die Operation Libero) – unter anderem anderer Meinung ist. Kein Wunder dass diese Partei nicht will, dass man erfährt woher sie ihr Geld bezieht. Der Parteivorstand weiss sehr wohl, dass unter diesen Umständen die Wahlresultate anders aussehen würden.

    • Unsinn. Bei der SVP ist es von allen Parteien am augenscheinlichsten, von wo das Geld kommt. Hierzu braucht es keine Offenlegungspflicht. Sie brauchen sich nur den Parteleitungsausschuss anzuschauen. Wer zahlt befiehlt…

  32. Ich frage mich langsam, welche (mächtigen) Interessengruppen Operation Libero in den Dreck ziehen wollen. Operation Libero steht für mich erstens für eine saubere, nachhaltige, zukunftsträchtige Welt (gegen fossile Energien) und zweitens gegen die Erhöhung des Rentenalters. Die AHV ist Kerngesund und die 2. Säule die grösste Volksverarschung der Schweiz. Eine reine und riesige Abzoggerei von wenigen auf Kosten der Bevölkerung sowie absolut nicht reformierbar. Beide Punkte haben nur mit gesundem Menschenverstand zu tun. Und schafft sehr mächtige und sehr einflussreiche Gegner.

    • Die Operation ist noch nachhaltiger als die Migros und ganz extrem weltoffen im für Organisationen höchstmöglichen Grad!

    • Roger: Wenn das stimmt, was hier in IP berichtet wird, dann können Sie das Wort „Sauber“ vergessen. Dann haben wir es hier mit Kauf durch die „saubere“ OL zu tun. Ich hoffe nur, wir erfahren noch die Namen dieser Parlaments-Herrschaften, dann kann Ihnen der verdiente Denkzettel verpasst werden. Oder wollen Sie etwa in einem Drittweltland leben ? Ich lieber nicht !

  33. Danke Frau Isabel Villalon und danke IP. 99% der Schweizer Medien sind gleichgeschaltet und würden niemals einen solchen Artikel bringen. Warum sind sie gleichgeschaltet ? Ich nehme an, dass diese Medien letztlich dem gleichen Besitzer gehören (ausser SRG). Und die Medien bestimmen sehr viel, was politisch passiert. Die meisten Menschen, die mit ihrem Alltag schon überfordert sind, glauben einfach, was sie in den Medien lesen und hören. Ich hoffe, IP macht weiter so und setzt einen kleinen Kontrapunkt.

  34. Rainer Mausfeld sagt dazu Meinungsmanagement.

    Rechts schreibt Artikel über Links und umgekehrt.

    Jeder hält alle anderen für korrupt und im Hintergrund verschwindet das Geld in unbekannte Kanäle.

    • Nun ja, der Haken an der Sache ist, die Linken sagen sie wären eben das nicht.
      Sie seien nicht korrupt….. denn sie tun ja alles für das Volk.

      Und doch sind sie es mehr wie alle anderen, denn bei ihnen wird nie Geld erwirtschaftet ……weshalb sie Geld mehr benötigen wie alle anderen.
      Denn Dogenpolitik …..pardon, soziale Wohltaten gibt es nur mit Geld, dem Geld der anderen.

  35. Wenn Nationalräte endlich einmal sachpolitisch Stellung beziehen und nicht einfach parteipolitische Phrasen herunterwälzen wie z.B. bei der SVP, dann sollen sie gleich korrupt sein? Waren sie schon mal an einer Veranstaltung von OL, an der diese „korrupten“ Politiker da sind und ihre Meinung vertreten. Erfrischend, im Gegensatz zu dem üblichen Politklamauk der etablierten Parteien, der zu einer völligen Blockade im Parlament geführt hat. Ich kann nur hoffe, dass das Engagement der OL Erfolg haben wird!

    • Tja, Rolf, wenn Du so denkst, dann hoffst Du, dass auch für Dich die Staatsquote massiv steigt, Dein Leben teuerer wird und Deine Nachkommen (falls Du Dir sowas dann noch leisten kannst) dereinst am Tropf des Staates hängen. Wie wär’s mit Eigeninitiative und Unterstützung moderner Technologien? Nee, lieber der ganzen Gesellschaft Denkverbote und fragwürdige Steuern aufhalsen, als mal selber den Finger rauszuziehen und etwas bewegen. Mit dieser rückwärtsgewandten, sozialistischen Ideologie versaust Du Dir Dein ganzes Leben – merken tust Du das aber erst wenn es zu spät ist. Viel Glück!

    • @ Rolf……

      Nun ja, den Dummköpfen kann man aufzeigen das Operation-Libero versucht die Mehrheit per Stimmenkauf zu beeinflussen und Sie hoffen das die Erfolg damit haben…..

      Haben Sie sich ihren Metzger schon erwählt….. sie Kalb.

    • Sachpolitisch Stellung beziehen gegen Kohle vorab von mächtigen Interessensgruppen im Hintergrund?

      Buenos días, México. Von wegen Sizilien.

  36. Was „bürgerliche“ Bundesparlamentarier, die sich mit UNO-Soros-Sozialismus-Globalisierer Geldern ihre Wahlkampagne finanzieren lassen und zum Verrat an der Demokratie verpflichten, nicht wissen: Nach dem von den Linken (SP und ihren Steigbügelhaltern CVP, BDP und Grüne) und Economiesuisse (die die FDP beherrscht) nach den Wahlen beabsichtigten kalten Anschluss der Schweiz an die EU mit Unterordnung der Schweiz unter die Gesetzgebung der EU, braucht es nicht mehr 250 Bundesparlamentarier um über die verbleibende Restgesetzgebungskompetenz der Schweiz zu debattieren. Jene Kandidaten, die sich mit ihrer Wahl einen sicheren Sechser im Lotto erhoffen, werden enttäuscht werden. Indem sich solche Parlamentarier für einen Silberling an die linken Globalisierer verkaufen und die Schweizer Wähler verraten, sägen sie den Ast ab, auf dem sie hocken.

    • Dem kann ich nur beipflichten. Nur ist es die cerebrale Insuffizienz des gmögigen Schweizers, welche dafür sorgt, dass wir uns genau in Richtung dieses düsteren Staatssozialismus „entwickeln“. Das liegt eindeutig an unserem (noch) viel zu hohen Lebensstandard. Erst wenn’s wirtschaftlich richtig heftig abwärts geht und tausende ihre Jobs verlieren und damit auch ihre viel zu teure Eigentumswohnung, dann wird auch diese Klientel aufwachen und nicht mehr ihre eigenen Schlächter wählen. Aber leider ist es dann bereits zu spät und die Oligarchen à la Hans-Jörg Wyss oder der Währungsspekulant Sorros werden dann aus unserem Scherbenhaufen die Rosinen rauspicken können.

    • Verschwörungstheorien haben im Vorfeld der Wahlen Hochkonjunktur.

      Im Klartext: Ausser psychologischer Kriegsführung ist kein Fleisch am Knochen von Rutz.

      Nach den Wahlen können Sie diesen Senf wieder abräumen.

  37. Unerhört, was sich die Gutmenschen unter dem Namen „Operation Libero“ mit Hilfe des „Arbeitervertreters“ Guldimann da leisten. Das ist dritte Welt pur. Damit verlieren diese Leute jeden moralischen Anspruch auf das besser sein. Das nennt sich Korruption und die 26 Bundesparlamentarier, die da mitmachen, müssen unbedingt bekannt gemacht werden. Die gehören nicht mehr nach Bern. Man kann sich jedenfalls gut vorstellen, in welchen Parteien sie sitzen.

  38. Frau Villalon,

    machen Sie Ihre Behauptung wahr und veröffentlichen Sie hier doch die Liste der 26 „gekauften“ Nationalratskandidaten .

    Sie haben hier auf IP schon genug Verdachtsmomente erwähnt, ohne den konkreten Beweis zu erbringen. Daher warte ich diesmal auf Ihre konkrete Antwort. Dürfte kein Problem sein; also warum so zurückhaltend?

    Sie wollen sich doch nicht unglaubwürdig machen?

    Herr Hässig: bitte diesmal nicht zensieren. Es geht um die Credibilität einer „Standpunkt“-Schreiberin. Und dies interessiert alle mündigen Leser hier auf IP.

    • Keine Angst, die Liste wird kommen und die potentiellen Gekauften werden publik werden.

    • Fragen Sie doch direkt bei Operation Libero an, Sekretariat Guldimann.

      Und gleich nach dem Geldfluss bitte.

    • Nun ja, diese „Parlamentarier“…. werden sich kaum mit Unterschrift outen.

      Ob man da noch eine Liste zu Gesicht bekommt…?

      Operation Libero wollte damit wohl ein Zeichen setzen, nun ist der Schuss eher nach hinten losgegangen.
      In den kommenden Tagen werden die Politiker von Unterschrift und öffentlichem Bekenntnis nichts mehr wissen wollen.
      Wer keinen Charakter hat, ist zwangsläufig ein Hasenfuss.

  39. Mensch Isabel, bei einem EW geschuffftet und immer noch nicht in der Lage, die Betriebsrechnung einer solch geschützten Werkstatt zu lesen.

  40. Halt !
    Gerade in der Schweiz ist diese
    Medienattacke gegen Operation Libero
    besonders heuchlerisch und verlogen.

    Geheime Parteienfinanzierung?
    Fraktionsdisziplin?
    Diktat aus Herrliberg?
    Milizparlamentarier?
    100 Verwaltungsratsmandate?

    Von all diesen schweizer Eigenheiten hat Frau Villalon wohl noch nie gehört. Informieren Sie sich doch ein bisschen; das Land besser kennenlernen, Integration. Ist so spannend wie Haarsträubend, die Hinter- und Abgründe unserer schweizer Demokratie.

    Operation Libero ist ein Spezialfall,
    weil es eine junge, neue Formation ist.
    Da sind keine alt- oder hochgediente Mitglieder und auch keine traditionelle Positionen.
    Stattdessen werden neue Mitglieder integriert und weitere Positionen etabliert.
    In dieser Situation ist es sehr wohl angebracht,
    sich mit neuen Kandidaten über ein paar Punkte im klaren und einig zu sein.
    Dies alleine schon aus Verantwortung gegenüber den Wählern die diese neue Formation anspricht.

    Was, Frau Vilallon, finden Sie daran störend?

    In Kenntnis der schweizer Demokratie und ihrer extremen Bereitschaft der Einflussnahme auf die Volksvertreter,
    ist ihr Artikel geradezu absurd.
    Informieren Sie sich besser über den Sonderfall Schweiz.

    • Besser man instrumentalisiert jemanden, der es gar nicht besser weiss und deshalb mit mehr Druck schreiben kann. Insofern ist die Autorin gut gecasted (ohne gecasted zu sein, nehme ich an). Eigentlich eines Journalisten des Jahres Mediums nicht würdig, solcher Spin.

    • @Stauffer: Deine linke Anarchieeinstellung liegt wohl in der Familie…. Operation Libero ist ein ernstzunehmender Machtapparat, finanziert durch Oligarchen, welche die Zerschlagung der Schweiz voran treiben, damit sie dereinst unsere Restermögen zum Schnäppchenpreis einheimsen können. Linke, Gute und Nette legen sich ausgerechnet mit Milliardären ins Bett, welche – wie z.B. Sorros – auf Kosten ganzer Länder (England) mit Währungsspekulationen reich geworden sind. Sorros will nicht nur noch reicher werden, er will ganze Völker manipulieren, wie er dies mit Währungsspekulationen bereits hinlänglich bewiesen hat. Dies sind keine leeren Behauptungen, sondern Tatsachen, welche die nach 1990 geborenen leider nicht mehr auf dem Radar haben. Macht Euch endlich mal schlau ihr Streikschüler und Linken-Supporter, dann erkennt Ihr endlich, mit wem Ihr da im Bett liegt. Zum Beispiel mit Hans-Jörg Wyss. Was für ein Heuchler – trinkt Wein und Champagner, predigt aber über die Operation Libero Enthaltsamkeit und eine höhere Staatsquote. Und der gmögige Schweizer fällt voll drauf rein.

    • @ Stauffer……

      Zitat:
      Geheime Parteienfinanzierung?
      Fraktionsdisziplin?
      Diktat aus Herrliberg?
      Milizparlamentarier?
      100 Verwaltungsratsmandate?
      ——————

      Blödsinn……. die Linkem sprechen zwar liebend gerne über die Parteienfinanzierung und Transparenz, aber sie selber legen nur sehr selektiv offen, immer mit der Ausrede das die anderen es ja auch nicht täten.

      keiner will das wirklich, nur das die Armen eben glauben das der Herrliberger da Millionen um Millionen hineinbuttert.
      Dem ist aber nicht so, dass sehen wir an vielen Beispielen. Z. B. die Minarett-Initiative von Wobmann, hat die Blocher finanziert…… Nein.

      Fraktionsdisziplin….. die gibt es überall, und kein Parlamentarier muss sie wirkliche einhalten, wird aber kaum noch portiert wenn er es nicht tut.
      Es ist bei den Linken sogar noch ausgeprägter, der Zwang auf den einzelnen Parlamentarier.
      Ideologische gesteuerte Parteien sind da eher härter.

      Diktat aus Herrliberg….. ist eine blosse Vermutung.
      Natürlich hat er grossen Einfluss, er ist ein Jahrhundert-Politiker. Aber Diktat…… das ist aus den Fingern gezogen, halt wie die Fake-News unserer Presse samt SF-DRS.

      Milizparlamentarier…… ja wären die das wirklich, aber viele Leben nur noch von der Politik.

      100 Verwaltungsratsmandate….. Blödsinn, 100 hat niemand, aber 20 ist real.
      Und es haben auch Sozis ganz gerne solche. In Deutschland sieht man es bei Schröder, hier bei Leuthard …..und Moritz Leuenberger der bei Implenia unterkam.

      So der Sonderfall Schweiz soll also das kaufen von Parlamentariern zu etwas gutem machen……

      Tja, Geld stinkt eben nicht.

      Nun ja, nicht alles was „nicht“ per Gesetz verboten ist, ist auch erstrebenswert.
      Und gerade dann wenn man als Linker seit 3 Jahren Trump verteufelt für etwas was man nicht mal belegen kann, und dann das selbe machen……. gut findet.

    • Georg Stauffer, bitte beantworten Sie mir eine einfache Frage:

      Von wem hat die Operation Libero das Geld?

  41. Lieber Lukas
    Einst war IP lesenswert aber seit einiger Zeit nun staendig diese braun populistische Sosse. Es ist schade um was war das wird wohl nicht mehr kommen.
    Blocher war der erste Schreier (hat sein Geld durch Wegelagerei und betrug am kleinen Volk gemacht – überteuerte Düngemittel aus der EU und Visions Fonds) heute haben wir Trump, Boris und die AfD. Wenn der Karren dann im Dreck steckt läuft man einfach weg.
    Nun denn – ich werde keine Zeit mehr für dieses Braungebrabbel aufwenden.
    Ich hoffe viele tuns mir nach

    • braun, populistisch, Sosse, Schreier, Wegelagerer, Betrug, überteuert, Trump, Boris, AfD, Karren im Dreck, Braungebrabbel

      aber kein Brauner!

      Haben Sie, als „kein Brauner“, auch etwas zum wahren und sehr nötigen Artikel über die Organisation Libero der mutigen Frau Isabel Villalón zu sagen?

      Oder machen Sie nur auf allgemeine Diffamierung ohne jeglichen Zusammenhang?

  42. „Doch die Macht des korrumpierenden Geldes braucht die Dunkelheit, um zu existieren,… “ Auf einmal so moralisch, wo Frau Villalon doch sonst immer die guten alten Zeiten des Bankgeheimnisses mit Klauen und Zähnen gegen die EU, die Linken und wen auch immer verteidigt. Deshalb sei hier auch der ganze Satz zitiert: „… genauso wie die Wahrheit ohne Licht stirbt.“

    • Tja, dann sonne Dich mal im Licht von Wyss, Sorros und Schawinski, denn lange brennt das nicht mehr. Die stellen Dir den Saft ab, bevor Du selber den Schalter drückst. Wie naiv und kurzsichtig kann man nur sein, wenn man seine eigenen Abholzer in Form von machtgeilen Oligarchen unterstützt?

    • Das Licht der Wahrheit und der Vernunft ist das einzig Langfristige überhaupt, egal welche Spieler sonst noch im Sandkasten ihre Burgen bauen.

  43. Guldimanns Angetraute, Christiane Hoffmann, ist Leiterin des Hauptstadtbüros des „Spiegels“ und so mit dem Politik- und Medienestablishment von DE+EU bestens vernetzt. Praktisch wöchentlich Gast in einer Talkshow von ARD/ZDF. Das Ehepaar besitzt einen Zweitwohnsitz im Engadin, ein grosszügiges Anwesen – praktisch, wenn es in Berlin wieder mal zu hektisch und zu multikulturell ist. Typische Edellinke halt.

  44. Vielen Dank für diesen erhellenden Artikel.

    Ich gehe davon aus, dass nicht das Bedienen von Partikulärinteressen auf dem Buckel der Allgemeinheit neu ist. Neu sind auch kaum die in der Dunkelheit liegenden Finanzierungsquellen. Früher wurde das einfach als bspw. unter Verteidigung der Schwei o.ä. verkauf. So gesehen, war die Schweiz schon immer eine Provinz Siziliens.

    Was allerdings neu ist: wir können diese Dinge nun schon fast live verfolgen.
    Auch Dank solcher Artikel wie dem Ihren.

    Regulierungsmässig sollte aber für politische Organisationen ein ähnliches Regime gelten wie für die Banken im Geldwäscherei-Bereich. KYS – Know your sponsor, analog zu KYC – Know your client.

    Entsprechend würde dazu eine Offenlegung der Parteifinanzierungen gehören und zwar nicht nur bis zur direkten Linie, sondern auch quasi bis zum Ultimate Sponsor, analag dem Ultimate Beneficial Owner.

    Dafür könnte sich diese Operation Libero auch einsetzen: Transparenz als Voraussetzung eines liberalen Staates. Das wäre doch mal was.

    Falls nicht könnte für die Operation Libero natürlich auch eine Umbenennung in Operation Libagione in Frage kommen.

  45. Wir haben eine Wohnung in Andalusien, und sind Zwangskunden von Iberdrola. Wir zahlen monatlich ca. 200 Euro an Gebühren, ob wir da sind oder nicht. Die Gebühren steigen seit Jahren im Schnitt von 5%-10%. Auf die Frage, wie sich das örtliche Geringverdienende leisten können, wurde mir gesagt, gar nicht. Man nennt sie die ‚Electricity Poor‘.
    Iberdoral begründet die hohen Gebührensteigerungen mit dem ‚Ausbau‘ von Renewable Energy. Ich möchte jedoch nicht wissen, in welchen Taschen meine monatlich 200 Euro wirklich landen.
    Ich habe schon länger Angst, das die Schweiz auch in diesem Bereich den selben Weg geht wie das nahe Ausland. Die ‚Guldimanns‘, ‚Markwalders‘ und wie diese middle IQ Intellektuellen alle heissen, werden das zusammen mit den CH Systemmedien vielleicht hinkriegen. Für mich gibt es daher als Kontrapunkt nur eine wählbare Partei in der Schweiz.

    • Sehr interessant, der erste und zweite Absatz. Was das mit ihrer Wahlempfehlung im dritten Absatz zu tun haben soll, bleibt mir ein Rätsel. Und rechte Tasche linke Tasche gibt es auf der ganzen Welt und die Schweiz ist keine Insel der integren Glückseligen, oder war da was mit dem Postbus?

    • @Soto: Dem kann ich nur beipflichten. Ich werde auf den Balearen von der spanischen „ENE“ abgezockt. Jedes Jahr steigen die Energiekosten, sprich der Stromtarif um 15-20%. Unsere linken, netten und MIETENDEN Gutmenschen denken, dass sie dies nichts angeht. Nun, auch die Vermieter entdecken nun die Möglichkeit, steigende Energiekosten 1:1 auf die Mieter abzuwälzen. Viel Spass weiterhin, wenn Ihr Eure Oligarchen à la Sorros und Wyss, welche die Operation Libero finanziell tragen, unterstützt und so dafür sorgt, dass auch Eure Lebenshaltungskosten ins unermessliche steigen.

  46. Immer wenn ich versehentlich auf einen Ihrer Artikel klicke und bei der ersten Verschwörungstheorie ankomme, habe ich das Bedürfnis mir das Lied „Lasse red’n“ der Band Die Ärzte anzuhören.

    • Dann mach Dich doch mal schlau, bevor Du loslaberst. Ein Fensterplatz in der jüngsten Börsen- und Finanzgeschichte hilft da nicht – Du solltest schon wissen, wie Wyss, Soros und Konsorten an ihre Kohle gekommen sind, bevor Du diese glühend verehrst.

  47. Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei deiner Herde, Liebe den Hirten und ehre das Gebiss seines Hundes.
    Fr. Nietzsche

    Die Schweizer habe das Privileg einer direkten Demokratie, trotzdem hat das Volk nicht viel zu bestimmen. Eine Reform ist deshalb schon seit Jahrzehnten dringend erforderlich. Die Hirten aber verhindert diese notwendige Erneuerung.
    In den meisten anderen Ländern, gibt es die sogenannte repräsentative oder indirekte Demokratie.
    Das ist eine uramerikanische Erfindung, um das Volk von vornherein von den politischen Entscheidungen und den Fresströgen fernzuhalten.
    Daran hat sich seit der Antike nichts geändert.

  48. Was ist hier anders als bei allen anderen Parteien? OL steht klar für Positionen und es ist die einzige Organisation die Personen unterstützt, die für eine fortschrittliche, zukunftweisende Schweiz einsteht! Alles was dazu beträgt die viel zu billige Energie zu massiv zu verteuern, ist mehr als gut.

    • Glauben Sie im Ernst, dass bei der heutigen Rechtslage eine solche hier publiziert werden koennte, ohne in groessere Schwierigkeiten zu kommen. Man kann ja nicht aufzeigen, ob das „Angebot“ angenommen wurde und von wem. Daraus schliessen koennte man allerdings, wer sich in der Einschaetzung von Libero auf solche Machenschaften einlassen koennte. Sehr viele Namen aus dem SVP Umfeld werden darin wohl kaum zu finden sein.

    • Und wo ist jetzt die Liste der Presseorgane, der Zeitungen und der Fernseh-Sonderberichterstattungen, die sich des Themas annehmen ?

  49. Was ist hier anders als bei allen anderen Parteien? OL steht klar für Positionen und es ist die einzige Organisation die Personen unterstützt, die für eine fortschrittliche, zukunftweisende Schweiz einsteht! Alles was dazu beträgt die viel zu billige Energie zu massiv zu verteuern, ist mehr als gut.

    • @Daniel S., ich finde nicht dass OL für eine fortschrittliche, zukunftweisende Schweiz einsteht. Für mich steht diese fragwürdige Organisation für Unterwanderung und für die Unterstützung eines gescheiterten größenwahnsinnigen Projekts.

      Meine Freunde aus Italien und Frankreich sagen alles das gleiche: Geht ja nicht in die EU und auch das Rahmenabkommen (quasi Beitritt durch die Hintertüre) ja nicht unterzeichnen. Die Europäischen Staaten sind so vielfältig, die Kultur, Sprachen und die Denkweise. Man kann Europa nicht eine Einheitswährung überstülpen und es funktioniert auch nicht mit den Vereinigten Staaten von Europa. Zumal kleine Länder eh nichts zu sagen haben.

      Die EU ist ein Produkt, dass der Nachkriegspolitik übereinstimmt.
      In Logen und an Bilderbergtreffen hatte man die Organisation und Währung ausgetüftelt. Die ersten EU-Verträge wurde aus dem Hause IG Farben geschrieben. IG Farben war ein Nazi-Konzern, vieles stammte auch von der CIA, die seit dem zweiten Weltkrieg in den ehemaligen IG Farben Zentrale in Frankreich logiert.

      Die EU ist zudem undemokratisch, siehe letzte Wahlen. Mehr als ein Wirtschaftsabkommen und Überflugabkommen, würde ich mit dieser Organisation mit eine solchen geschichtlichen Hintergrund niemals abschließen.

      Unsere Vorfahren die an einer Schlacht von St. Jakob, Morgarten, Burgunderkriege, usw, ihr Leben gelassen haben für unsere Freiheit, würden im Grab rotieren, wenn sie sehen, was wir aus ihrem Vermächtnis gemacht haben.

  50. Dass die SVP-nahe Frau Villalon die Operation Libero nicht mag, liegt auf der Hand. Noch immer schmerzen die Niederlagen zu sehr… Wenn plötzlich der politische Gegner Politsponsoring betreibt wird es zum Problem. Dass sich die SVP weigert, ihre Finanzierungen offen zu legen wird im Artikel in keiner Weise erwähnt…

    • Vielschreiber Walter Roth hat ganz bestimmt eine Antwort dafür. Er gerät nie in Verlegenheit die Positionen der SVP darzulegen. Weshalb die SVP derart intransparent ist in monetären Angelegenheiten, ist ein Riesenmalus.

      Ja es hätte zur Sorgfaltspflicht gehört, dass Frau Isabel Villalon in ihrem Artikel die Parteifinanzierung erwähnt hätte.

    • Als parteilose Person ist es mir voellig egal welche Partei eine Initiative in den Ring wirft. Ich bin fuer Umweltschutz und den Erhalt der Natur, Hr. Blocher finde ich -paradoxerweise- den sympathischsten aller schweizer PolitikerInnen. Er hat sehr realistische Ansichten, was die Zukunft der Schweiz angeht. Betreffend ‚Niederlagen‘ moechte ich die NoBillag Initiative erwaehnen. Das nichtssagende Gelaber von Frau Ex Bundesraetin Leuthard enthielt nicht einen einzigen Fakt, der zu einem Nein bewogen haette. Es ging nur darum einen privaten Verein, die SRG, zu finanzieren…und weiterhin zu steuern und ein Sprachrohr zu haben. Mit Operation Libero fand man -nun offensichtlich- das entsprechende Instrument.

    • Was ist denn das für eine Schrottbenerkung. Erstebs mpsdte den linkspopulistischen Parteien das Lobbying der Mainstreammedien, die nur positiv über die Linken berichten als Wahlfinanzuerung aufgerechnet werden. Da wären wir sicherlich bei rund 1 Milliarde CHF. Sann müsste aufgezeigt werden dass Operation Libero als EU Promoter gegründet wurde mit enorm viel Geld des Bundes. Korruption pur. OL ist eine Neokommunistische Organisation finanziert mit Steuergeldern.

    • Eine Partei ist nicht mit einer verdeckt operierenden Operation Libero zu vergleichen, die Politiker aller Couleurs mit Geld kauft!

    • Meinen Sie das im Ernst?

      Politsponsoring ?
      In einer ehrlichen Welt nennt man das Korruption (corruptio). In der giergetrieben Schweiz nennt man das Politsponsoring. Wie war das noch mit z.B. Christa Markwalder im 2014/15?
      Ganz gefärlich wird es, wenn „gekaufte Politiker“ für grosse Konzerne arbeiten. Wie auch Christa Markwalder, die auf der Sponsorenliste der Zurich-Versicherung stehen und einen 6-Stelligen Betrag /pa für ihr Treiben abkassieren sogar Präsidentin dieses Vereins wird.
      Ich nehme mal an, dass der ganze NR derart „gesponsert“ wird. Sonst wäre die Damen mit vertieften internationalen Kenntnissen die sogar bin nach Kasachstan reichen, nicht für dieses Amt gewählt. Auch hier wurde Frau FDP Nationalrätin Christa Markwalder über die PR-Firma Burson-Marsteller mit einigen Tausend CHF „gesponsert“ bzw. geschmiert.

      Ich hätte von „unserer Regierung“ eigentlich einiges mehr erwartet. Selbstdarstellung, Geldgier und Machtstreben ist zur Zeit bei uns in der Regierung angesagt. Es scheint so, dass die von uns gewählten Politiker nicht mehr das „dumme“ Volk vertreten sonders sich selber und die Konzerne die sie bezahlen. Anscheinend reicht das magere „Salär“ eines Nationalrats (140 000 – 155 000 CHF) nicht, um Integer und Ehrlich zu sein und sich für die Interessen deren einzusetzen, die sie in dieses Amt gewählt haben (Frage: Frist Gier jeder Art das Hirn?).

    • @ Steueramt Herrliberg

      Meinen Sie das eingestellte Insiderverfahren gegen Thomas Matter oder die Verbindungen des Financiers Ebner im Zusammenhang mit der Ems Chemie Aktie?

  51. Blocher hat auch dieses Mal recht und hat schon vor Jahren vorausgesagt, dass ein Teil der Classe politique ein Beitritt in die EU anstrebt. Wenn man dann noch den grössten Spesenritter der Nation, Sozialist Guldimann, anhört, dann klingeln alle Alarmglocken. Die „Operation libero“ ist eine linke Organisation, die die bisher erfolgreiche CH umpflügen will, konservatives Gedankengut auslöschen will und ihr Heil in der hochverschuldeten und zerstrittenen EU sucht. Die CH steht am Scheideweg und die Bürger sind aufgefordert, bei diesen Wahlen besonderes Augenmerk auf die Ziele und Ueberzeugungen der Kandidaten zu legen !

    • Operation Libero links? Träumen Sie? Die ist noch rechter als die SVP, nur raffinierter. Schon fast elitär oligarchisch.

    • Links ist sie bestimmt nicht, eher wiedergibt sie die Ansichten der FDP, wie zum Beispiel diejenige von Walter Kielholz, VR-Präsident der Swiss Re, in der letzten Bilanz.

    • das wird aber nie und nimmer passieren, da die zu 50% +/- zur urne schreitenden wähler eh den umverteilenden economiesuisselinken einheitsbrei wieder wählen werden. die svp wird als randnotiz den token-grüssaugust spielen und bleiben, um nicht das politically uncorrect US original N word zu gebrauchen

    • Weil das Banken und Finanzsystem in Europa vor der Pleite stehen, wird auch der Euro vor dem Zusammenbruch stehen.

      Somit ist es nur noch eine Zeitfrage, bis dann auch die EU auseinanderbricht.
      Auch ein Rahmenabkommen würde dann sowieso sinnlos.

      Es macht jetzt deshalb gar keinen Sinn mit der EU noch weitere Verhandlungen zu führen. Einfach abwarten.

      Die wirtschaftliche Lage wird sich für alle Länder verschlechtern.
      Mit den riesigen Kredit.- und Schuldenbergen, hat man in der Vergangenheit einen riesigen Konsumboom vorbezogen, der in der Zukunft nicht nochmals möglich ist.
      Wenn man jetzt noch durch Negativzinsen die Kontoguthaben klaut, werden die Konten der Konsumenten nur noch kleiner, und die Konsumnachfrage rückläufig.

      Der wirtschaftliche Abschwung hat für die hochverschuldete Welt bereits begonnen, auch in Deutschland, wie in der Schweiz etc…

      Ist man bereits hochverschuldet, weil das “Geld“ durch Kredite erzeugt wurde, kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo noch höhere Schuldenzuwächse nicht mehr möglich sind. Deshalb sind wir ja auch bereits an der Nullzins-Linie angekommen!!!!! Das Kreditschneeball-Finanzsystem der Banken, Notenbanken und Staaten ist langsam im Endstadium angekommen, und verträgt keine höheren Zinsen mehr.
      Die Menschenmassen und die korrupte, unglaubwürdige Politik, haben das anscheinend noch nicht realisiert, oder wollen es nicht realisieren, bis alles implodiert.

      Gratisgeld = völlig wertloses Geld = Falschgeld = wettbewerbswidrig!

      Die zukünftigen Auswirkungen werden äusserst gravierend sein für die Menschen.

    • Wer über Demokratie etwas lernen will, der sollte sich die Vorträge von Prof. Dr. Maisfeld ansehen. Demokratie ist nur eine elegantere, weil weniger offensichtliche Struktur, die den Willen der Mächtigen umsetzt. Zu keiner Zeit war es geplant, dem Willen des Volkes zu entsprechen. Wenn in den USA die Meinung von 80% der Bevölkerung keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat, dann dürfe es in der Schweiz ähnlich aussehen.

  52. Sie sollten mal die Geldquelle der SVP aufdecken. Wessen Brot ich ess… Gleiches Spiel, andere Farbe. Schade das die Schweiz ein durch und durch korruptes Land ist. Nur Wahr haben möchte dies keiner der Eidgenossen.

    Immerhin würde ein EU Beitritt die Notwendigkeit der Transparenz in der Parteienfinanzierung bringen. Hiervor haben wohl alle Parteien Angst.

  53. Wehret den Anfängen

    Stoppt die Lobbyisten

    Keine Lobbyisten im Bundeshaus

    Finanzierung der Parteien
    Finanzierung des Wahlkampfes
    Finanzierung der Abstimmungen
    OFFENLEGEN

    Das Volk muss wieder an die Urne auch mit Zwang
    Wenn nicht mindestens 80% der Bevölkerung abstimmt gibt es kein Gesetz oder wird die Abstimmung für ungültig erklärt.

    Die Eliten werden immer mehr zur geschlossenen Gesellschaft. Sie glauben alle dass für sie eigene Regeln gelten und produzieren einen Skandal. Die Eliten sind ein abgehobener Selbstrekrutierungsbetrieb, der die Demokratie aushöhlt. Nur durch eine durchgreifende Öffnung der politischen Elite und Werte ist eine Wende möglich.

  54. Süffig zu lesen und erheiternd, was die Autorin hier zusammenbastelt.

    Aus unzusammenhängenden Fragmenten hat die Essayistin einmal mehr eine Story kreiert und Erfundenes verwoben.
    In der Hoffnung zu provozieren.

    Es ist Wahljahr und Fakten interessieren hier nicht!

    Aber Unterhaltungswert hat ihre Schreibe alleweil. Wie beim Fasching!

  55. Wenn einmal alle Parteien offenlegen, woher ihr Geld kommt.
    Dazu alle Lobbyvereine und ihre Beauftragten, bekanntgeben, wer für wen, wofür und zu welchem Entgelt, materiell und finanziell, sie arbeiten, dann haben wir Wähler eine Auswahl.
    Es wird eine kleine Auswahl sein……

  56. Eigentlich wärs ganz einfach: Man wählt weder Rot-Grüne noch „Liberale“ inkl. Grün-„Liberale“, noch christliche Subventions- und Pöstlijäger. (Die BDP erledigt sich ja selbst.) Da bleibt nur noch eine Partei. Schweizer und Stauffacherinnen, erwacht!

    • Ja Herr Müller, weshalb so lange gebraucht?

      Übrigens Helvetier, weshalb zahlt Ihr eigentlich noch Steuern, wenn es doch bereits Gratisgeld mit Negativzinsen für den Bund gibt???

      Der Bund verdient noch, wenn er Kredit aufnimmt. Einfach so, ohne zu arbeiten!

      Weshalb Herr Müller arbeiten Sie denn noch, und zahlen Steuern?
      Ist nicht das gesamte System korrupt, und auf Betrug basierend?
      Weshalb Herr Müller ermitteln Sie nicht selbst?

      (Weshalb Helvetier ermittelt Ihr nicht alle selbst?)

  57. Hört sich an wie Stimmenkauf. Üblich in Südeuropa, Griechenland, Italien usw.

    Absolut inakzeptabel in der Schweiz!

    Ist die ganze Operation Libero eine Erfindung der SP (Guldimann!) oder gar des Bundesrats, da beide unbedingt in die EU wollen? Das wäre ein größerer Skandal als die P26 Loge oder die Fichenaffäre! Open Society von George Soros finanziert ebenfalls nur linke Anliegen, insbesonders die Massenmigration aus Afrika nach Europa, wobei er sich bisher noch an den Visegrad Ländern die Zähne ausbeist.

    Wenn es zwischen Open Society und Operation Libero finanzielle Verflechtungen gibt, muessten diese von der Bundesanwaltschaft sofort untersucht werden! Das untergräbt das politische System der Schweiz.

  58. Es scheint mir, dass, um einen solch erhellenden Artikel zu schreiben, man:

    1. eine gewisse Distanz zur Schweiz haben muss, bzw. vom Ausland her beobachtet.

    2. eine Ingénieuseausbildung haben muss, für welche logisches Denken Voraussetzung ist.

    3. einen kritischen Blick auf das hat, was die Herren der Schöpfung betreiben
    und dabei sogar meinen, staatstragend zu sein.

    Isabel, mach weiter so und hüte Dich am Morgarten !

  59. Vergleich nicht ganz richtig: In Sizilien wird unter dem Tisch geschmiert, In der Schweiz mehrheitlich ganz offen. National- und Ständeräte sollten nicht nur ihr Parteiprogramm vor den Wahlen herunterbeten, sondern auch ihre aktuellen und künftigen Mandate auf dem Wahlzettel deklarieren. Dann kann man die Leute, welche sich korrumpieren lassen, einfach streichen.

  60. Werte Frau Villalon, vielen Dank für diese Offenlegung „….1,5 Millionen an 26 Nationalratskandidaten, wenn diese sich bereit erklären…sich zu verschiedenen Grundsätzen zu bekennen“. Im Klartext heisst dies, sich schmieren/kaufen lassen. Ja, wir haben es weit gebracht. Anlässlich einer Diskussion erklärte ich gestern, dass sich bei uns erst etwas ändern wird, wenn die Verhältnisse einschneidender werden und die Menschen beginnen auf die Strasse zu gehen. Oder vielleicht findet endlich eine Partei den Mut für ein klares Statement: „Jetzt ist Schluss mit diesem Gewurstet und mit der Hintergehung von der grossmehrheitlich brav ihren Bürgerpflichten nachgehenden Bürgerinnen und Bürger, jetzt brauchen wir eine Wilhelm Tell-Mentalität.“

  61. Wir wissen ja, Frau Villalon, dass Sie auf dem rechten Auge blind sind und wir nie einen Artikel über die SVP und die Geldflüsse zu deren Nationalräten von Ihnen lesen werden. Über den auch durch die EU Freizügigkeit reich gewordenen Milliardär Blocher und seinen Einfluss auf die Politik und die Medien. Man darf sich ferner wundern, ob nach dem Kauf zahlreicher Zeitungen durch diese Gruppe es ein Zufall ist, dass auch auf IP nun Positionen vertreten werden, die es früher nur in der Weltwoche gab.

    Ihr Geschreibsel überschreitet an einem Punkt aber die Grenze dessen, was ein Journalist an Ethos meiner Meinung nach haben sollte: Sie nennen Obama eine Multikultigottheit, ein äusserst despektierlicher Begriff für einen Mann, der endlich der schwarzen Minderheit in den USA eine Stimme gab. Ihre Wortwahl verrät leider, wie egal dies Ihnen ist und dass Ihnen jegliche Empathie für die einst versklavte und noch immer unterprivilegierte Minderheit fehlt.

    Da kann ich Ihnen das Buch „Biedermann und die Brandstifter“ empfehlen, leider gibt es die für Ihr Geschlecht adaptierte Version ja noch nicht. Gerade Sie, die Gastfreundschaft in mehreren Ländern erfahren haben, sollten in sich gehen und Ihre tief verwurzelten Resentiments aufdecken und entweder verstecken oder besser fortwerfen.

    • Wie lange wird es noch dauern bis der letzte Hinterwälder gelernt hat, dass Obama ein Mischling ist? Fragen Sie mal einen African American wo genau er sich mit ihm identifizieren kann. Er wird sehr lange nachdenken müssen.

    • Mit der „einst versklavten und noch immer unterprivilegierten Minderheit“ hat Herr Obama nichts gemein, stammen seine Vorfahren doch keineswegs von Sklaven ab. Mit ihnen gemein hat er lediglich einen Teil der Hautfarbe und nach dem wollen wir doch einen Menschen nicht beurteilen – oder? Eingehen in die Geschichte wird der werte Herr Obama aber sowieso als Drohnen-Killer, der so viele Menschen ausserhalb von Krieg und Gerichtsverfahren wie kein anderer amerikanischer Präsident vor ihm ins Jenseits befördert hat.

    • Den Schwarzen eine Stimme geben ? Da kommt mir eher „Martin Luther King“ in den Sinn als Obama, der sehr gut reden kann, aber sonst nicht viel auf die Reihe gekriegt hat in seinen 8 Jahren.

    • Jeez! ist das jetzt Satire? Wenn nicht, kaum zu verdauen, dieser Moralin Tsunami.
      Obama wird noch in die Geschichte eingehen, zusammen mit seiner Kriegsgurgel, der Aussenministerin Hillary Clinton, ein Blutbad sondergleichen, genannt ‚Arabischer Frühling‘ losgetreten zu haben.
      Punkto grausamen, unschuldige Menschenleben verachtenden (zynisch ‚collateral damage‘) Drohnenkrieg steht Obama in vorderster Reihe diese hinterhältige Waffe eingesetzt zu haben, dabei scheinheilig auf dem Weltrettungspodest Nächstenliebe predigen.

    • Bleiben sie beim Thema: Reden sie über die Operation Libero und hören sie auf, Frau Isabel Villalón zu diffamieren!

      Wir bräuchten mehr mutige Menschen wie Frau Villalón, Biedermänner und Brandstifter wie sie, die nur das Volk verarschen, haben wir genug!

    • Soso… Obama hat also den Schwarzen in USA eine Stimme gegeben? Der schwarze Präsident dem nichts dazu eingefallen ist, als die Morde an schwarzen Bürgern durch die wildgewordenen überforderten Polizisten derartig zugenommen haben? Derjenige der ausser „Yes we can……?“ nichts zu sagen wusste – vor allem schon gar nicht: Who is we – and what shall we can …???
      Obama ist und war in meinen Augen eine reine Luftnummer.
      Toller Entertainer – von mir aus – aber sonst????

    • Peter Müller……

      Blödsinn…. Parteienfinanzierung ist etwas erlaubtes, übliches ……ohne das es gar nicht geht.

      Was Operation Libero macht ist an sich auch erlaubt.
      Aber diese „Liberos“ kreuzen anderen genau das Verhalten vehement an, Praktizieren es nun aber selber.
      Sie kaufen sich Einfluss.

      Bei Trump ein Staatsverbrechen, bei Libero ein was ?

    • @ Müller….

      Strubli von Hässlsu sagte ja …..das ich Vielschreiber immer das letzte Wort hätte.(((-:

      Also Obama……

      Zitat:
      Sie nennen Obama eine Multikultigottheit, ein äusserst despektierlicher Begriff für einen Mann, der endlich der schwarzen Minderheit in den USA eine Stimme gab.
      ———————

      Nun ja diese Pfeiffe ist nicht mal sicher ein US Bürger.
      Und für die Schwarzen hat er kaum etwas getan, denn er war mehr den je eine Marionette der wahren Strippenzieher, denen gegen die sich Trump gerade so unentwegt verteidigen muss.
      Und den Schwarzen gab er keine Stimme, sowas denken nur die verblödeten Europäer.
      Zudem sind die Schwarzen schon lange nicht mehr Unterprivilegiert. Nein sie haben viel Verständnis und auch Vorrechte erfahren, meist ohne viel Resultate.
      Zum Beispiel hatte es kaum Folgen als die Bewegung „Black Lives Matter“ dazu aufgerufen hat schwarze Vereine zu gründen um die Schwarzen an Waffen auszubilden.
      Warum wollten die das…. ja eben, weil sie sich selber auch Jahrzehnte nach Aufhebung der Rassengesetze noch einreden das sie diskriminiert werden. Von dem Modell ( Diskriminierung ) leben eben sehr viele noch immer sehr gut.

      Zudem, fragen sie mal einen US-Bürger wie es sich mit den Schwarzen so verhält…. „Black-Time“ ist so etwas Spezifisch Schwarzes, quasi ein Teil der Protestkultur.
      Manchen sie mit einem Schwarzen um 20 Uhr ab, so kommt er nicht selten erst 20.15. Sagen sie ihm das sie warten mussten, meint der bloss das sei eben „Black-Time“
      Solche Dinge gibt es sehr häufig. Und in der Tat bewähren sich Schwarze bis heute im Arbeitsleben, an der UNI, in der Ehe …..weit schlechter wie Weisse.
      Stabile Ehen gründen sie wesentlich seltener wie andere Gruppen. Elternlose Kinde gibt’s bei ihnen ebenfalls häufiger.
      Ich könnte noch manches auflisten….

      Ethnische Tatsachen nenne ich das.
      Obama hat lediglich versucht das benennen dieser Tatsachen zu Kriminalisieren….. kein grosser Verdienst an der Gesellschaft.
      Obamas Bruder sagte übrigens das er in Kenia geboren ist.
      Und, haben sie seinen Pastor schon vergessen…..diesen Schwarzen Extremisten, Obama liess den fallen als bekannt wurde das er bei dem in den Gottesdienst gegangen war und was der so alles Predigte.

    • @Tofu Tulla: Sie beleidigen mich? Lässt LH dies zu?

      Wo steht in meinem Kommentar, dass Obama schwarz ist?

      Aber immer schön draufschlagen wie eine Bulldogge mit Beissreflex, die von Rechtsaussen kommt

    • @@Biedermann ohne Name:

      Sie haben ja sicher nicht mehr als die zwei ersten Sätze gelesen, aber Frau Isabel Villalon schweift zu Obama ab. Und warum denken Sie, Sie könnten mich beleidigen dürfen, nur weil Sie anonym schreiben?

      In dem besagten Buch kommen die Ratten aus allen Löchern, durchaus lesenswert auch für Sie (in der Rechtschreibung wird dies mit einem grossen S geschrieben, aber wenn man schnell schreibt, geht bei Ihnen dies wohl verloren). Schade dass jetzt auch IP die Rechtsaussen Fraktion anzieht.

    • @Roth: ja, Sie schreiben viel und lesen die Weltwoche. Diese Kundschaft sammelt sich jetzt auf IP.

      Warum ist es Ihnen wichtig, dass Obama in den USA geboren ist?

      Warum darf man einen US Präsidenten Multigottheit und Pfeife nennen, aber wie reagierten Sie, wenn man einen SVP Politiker braune … nennen würde? Oder Sie persönlich Pfeife nennen würde. Wären Sie dann
      immer noch so kaltblütig?

    • Da fühlt sich ein Herr Peter Müller ja ungemein betroffen und beleidigt. Herr Müller, wenn Sie austeilen, müssen Sie auch einstecken!

      Was meinen Sie eigentlich zur Operation Libero in der Schweiz, die offensichtlich Politiker verschiedener Parteien für ihre Zwecke einspannt?

    • @bellender Hund:

      Blödsinn, nur Sachargumente zählen.

      Die Operation Libero gehört abgestraft, wenn es stimmen sollte, was hier geschrieben wird, genau wie die zunehmende Medienbeinflussung durch rechte Kreise zu verurteilen ist, oder wenn Millardäre versuchen, mit Geld ihre Meinung dem Volk aufdrücken wollen.

      Das sage ich im Gegensatz zu den hier dominierenden Rechten, die auf die „Linken“ schiessen. Oh Gott, was für ein veraltetes Weltbild. Rechts und Links, ich lach mich schlapp, wenn ich die Kommentare gegen die Linken lese. Das sage ich als Konservativer.

      Macht euch mal locker. Entspannt euch. Geniesst das Leben.

    • @Lila: Finden Sie? Erkundigen Sie sich doch über das Keba-Debakel und den ehemaligen Gemeindeamm… sorry, -präsidenten von Suhr. Da wird Ihnen die Galle hochkommen.

  62. Wirklich hilfreich wäre es, wenn man eine Liste der 26 „gekauften“ Nationalratskandidaten zur Hand hätte. Dann könnte man diese Marionetten bei den Wahlen ganz gezielt abstrafen…

    • Mein Tip: Alle mit dem Wörtchen „bisher“ auf den Wahllisten konsequent streichen und schon wären viele der ominösen 26 weg vom Fenster.

  63. Das operation libero bashing ist ja schon scheinheilig. Das machen alle Verbände, lobbyisten und Parteien jeden Tag. Anstatt so einen aufschrei zu machen sollte man lieber die transparenz in der politik befördern. Aber da sind ja gleich fast alle parteien dagegen… Libero hat seine ziele und das ist halt politik…

    • @ Sorros…

      das tun sie, aber sie kreiden es den anderen auch nicht an.

      Operation Libero aber reklamiert für sich in arroganter Weise den Anspruch „sauber“ zu sein, ist aber so schmutzig wie alle anderen auch.

      Nun wurden die „Heiligen“ geoutet….. Bravo.

  64. DANKE FRAU ISABEL VILLALON FÜR DIESE AUFKLÄRUNG!!
    Die Mädchen mit dem „falschen Lächeln“ und ihr erfolgloser „Ex-Botschafter Tim Guldimann“ sind aufgeflogen!Natürlich ist der Ex-Handballer Heinz Karrer wie immer auch dabei,wenn es darum geht „unsere Schweiz zu verschachern“!Heinz was muss das für ein Gefühl sein SO da zu stehen?Bei St.Othmar bist Du als senkrechter Sportler aufgefallen;man kann aber auch tief fallen. Diese Gruppe hat durch den Versager Guldimann sicher Kontakte zu der“Soros und Rothschild-Gruppe“ wie man in diversen Seiten nachlesen kann.Der Tim Guldimann wird da mehrmals erwähnt wie auch auf den „Bilderberg-Listen“.

  65. Frau Villalon bringt es auf den Punkt. Sie war auch höflich genug, das Wort Bananenrepublik nicht zu erwähnen. Auch das bisher die Korruption so geschickt vonstatten ging, dass es dem gewöhnlichen Stimmbürger nicht besonders aufgefallen ist, hat sie wohl aus Rücksicht auf dessen Intellekt nicht besonders herausgestrichen. Da ist nicht der Wurm im Apfel drin (die stinken nicht und erfüllen auch ihren Zweck) sondern was wirklich widerwärtiges.

  66. „Eher sterben als denken“.

    An des Pudels bitteren Kern tasten sich Schritt für Schritt heran, liebe Frau Villalon, und lassen dennoch keine Bitterkeit erkennen, die einen Menschen überwältigen könnte, der in die Schweiz gekommen ist, um mit basisdemokratischen Prinzipien (pathetisch gesprochen: der letzten verbliebenen Urdemokratie) zu leben und sich im korrupten Sumpf Siziliens und Spaniens wiederfindet.

    Sezieren wir die Situation, dann stellen wir fest:

    Auch in der Schweiz werden fast ausschliesslich Menschen Politiker, weil sie sich hiermit Macht als persönliche psychische Befriedigung und Geldquelle beschaffen wollen. Ich kenne keinen Politiker, der so dumm ist, sich für die Wahrnehmung der Interessen des eigenen Volkes einzusetzen, um sich dann genau von diesem Volk schlecht behandeln zu lassen, weil heutzutage die Mehrheit des Schweizer Volkes tatsächlich so verblödet ist und in seiner Schuldsklaverei nicht mehr in der Lage ist, seine ureigenen Interessen zu ERKENNEN. Rudolf Steiner erklärte seinen Arbeitern, die das Goetheanum in Dornach bei Basel bauten, am 16.06.1923: „Die Menschen haben das Denken sich allmählich überhaupt ganz abgewöhnt und denken nur noch mit den Gedanken derjenigen, die sie als Autoritäten haben.“ Das eigene DENKEN war also bereits vor 100 Jahren ausser Gebrauch gekommen.

    Und nun macht ein Nationalrat Tim Guldimann (SP) „gegenüber der WOZ kein Geheimnis daraus: Sein Ziel ist, mit 1,5 Millionen Franken im Rücken die Mehrheiten im Parlament zu verschieben“ (WOZ Nr. 35/2019 vom 29.08.2019). Allein, dass solche sozialistischen Protagonisten bereits derart offen ihre Ziele der Unterwerfung der Eidgenossenschaft unter fremde Vögte zu verkünden wagen, zeigt, dass sie nicht im Geringsten mehr fürchten vom medial inzwischen komplett manipulierten Wähler auf der Stelle davongejagt zu werden.

    Die Psychologen in Cambridge, von denen ich vor ein paar Tagen bereits das Platon-Zitat ausgeliehen habe, machen deutlich, dass es immer nur ganz wenige Menschen gibt, die willens sind, ihre (noch) existierende Komfortzone zu verlassen und sich der Mühe aussetzen, ihre Freiheit mit Mut und Eigenverantwortung zu bewahren und zu erkämpfen:

    https://coaching-institute.net/angstambulanz/psychodiagnostik/angst-psychotherapie-risiko.html#r76

    Den aus „Mangel an Mut entstehenden Zwiespalt, die vermeintliche Komfortzone zu verlassen, beschrieb Bertrand Russell 1925 treffend mit den Worten: ‚Wir alle haben eine Tendenz zu denken, dass die Welt unseren Vorurteilen entsprechen muss. Die gegenteilige Herangehensweise beinhaltet eine gewisse Anstrengung des Denkens, und die meisten Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.‘“

    Die Schweiz, wie Sie und ich sie lieben, würden die meisten Schweizer also lieber sterben lassen als selbst zu denken? Ich fürchte es. Und dieses Ziel ist so unglaublich billig zu erreichen. Viel billiger als Grönland: Mit nur „1,5 Millionen Franken im Rücken die Mehrheiten im Parlament zu verschieben“. Das ist der Vorteil des Parteiensystems für die Strippenzieher mit dem Geldsack, dass man nur die Spitze zu kaufen braucht – zum Discountpreis.

    Wir leben in interessanten Zeiten. Das Überleben des faschistischen Deutschlands als Nachbarn vor 80 Jahren war ein Kinderspiel gegenüber der Bedrohung unserer Freiheit, vor der wir heute stehen. Denn es fehlt an der notwendigen kritischen Menge an Patrioten, um das Unheil abzuwenden, bevor es eintritt. Sie, liebe Frau Villalon, zähle ich zu den wahren Schweizer Patrioten, den „rechten Schweizern“, wie Max Frisch sie nannte.

    Wirken wir dahin, dass es rechtzeitig mehr werden.

    • Die „Christophe Angstambulanz“ clickt sich wieder die Finger wund……..

      Dieses bi-polare Geschwurbel unlesbar.

    • Und, was zahlt Ihnen die ABARIS-Psychosekte für die Werbung auf IP? Haben Sie ihr Hirn dort auch so richtig auf die rechte Spur bringen lassen? Liebe Isi-Fans geht doch alle auch mal zu so einem Coaching bei den „Cambridge-Psychologen“, damit überwindet ihr all eure Ängste, ob vor dem EU-Anschluss, Überfremdung, sozialem Abstieg, Umvolkung, der Cüplisozialistischen Internationale, dem Naschaschper oder Starbuckskaffee schlürfenden Eritreern.

    • Vor zwei Tagen kommentierte ich den Beitrag von Herrn Stöhlker, dass die „Konzerne regieren, das Volk zahlt“, mit der Zusammenfassung: „Am 1. September begehen die Zürcher Selbstmord aus Angst und der Rest der Schweiz folgt willig am 20. Oktober.“

      Mit der bei der heutigen Wahl erfolgten Annahme der Änderung des Steuergesetzes des Kantons Zürich unterwerfen sich die Zürcher tatsächlich den Konzernen und Geldsäcken. Es gibt kein Eidgenössisches Diplom für Dummheit, aber irgendwann die Rechnung für diese Dummheit.

      Bemerkenswert ist die Wahlbeteiligung von nur wenig mehr als einem Viertel der Stimmberechtigten, von denen knapp 60 % mehrheitlich wohl gedankenlos abnickten, was ihnen ihre vermeintlichen Autoritäten vorgelegt haben.

      In der Summe haben also nur maximal 15 % aller Zürcher Stimmbürger tatsächlich das Steuergesetz gewählt, aber zahlen werden auch die anderen 85 %, von denen drei Viertel zu faul und zu feig waren, selbst zu denken.

      Wenn dann am 20. Oktober die ganze Schweiz erwartungsgemäss Abgeordnete wählt, die sich mehrheitlich lustvoll der EU unterwerfen, dann ist die Schweiz nur noch in der komfortablen Situation, dass sie ein Jahr später als ihre Nachbarn untergeht. Das reicht dann vielleicht gerade noch so zum Zügeln.

      Dieses Szenario hat Jean Raspail in seinem Roman „Das Heerlager der Heiligen“ anschaulich dargelegt. Dies ist meine dringende Leseempfehlung, mit der ich mich aus der Diskussion bei IP verabschiede. Bleiben Sie tapfer Herr Hässig und Frau Villalon!

  67. sehr geehrte frau villalon, in italien sagt man: ‚tutto il mondo è paese‘… nur der/die naive schweizer/inn hat gemeint, dass die schweiz nicht zu dieser welt (korrupt, böse, unehrlich….) gehört. langsam dämmert es auch den dümmsten, was für (un)sitten auch in der schweiz herrschen…

    ps: fall lauber, vincenz, fifa, swissair, ubs, markwalder, finma, heiniger (axsana), libero, finanzierung der parteien… you name it…

    • Sehr geehrte Frau Villalon

      Vor dem Jahr 2000 war die Bestechung von Amtsträgern im Ausland in der Schweiz nicht strafbar. Die Begründung war, dass im Ausland andere kulturelle Bedingungen herrschten und dass man je nach Ort eben nur an Aufträge komme, wenn man jemanden besteche. Diese Zahlungen konnte man dann als ausserordentliche Aufwendungen von den Steuern abziehen.

      https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/98-aller-korruptionsfaelle-kommen-nicht-ans-licht-kritik-am-bund-132772522

    • Mir stinkt es langsam, dass einer für einen solchen durchschnittlichen Kommentar 141 Likes erhält. Die Likefunktionen bei JP lassen es leider zu, dass, u.a. übers Handy, sich jeder praktisch im Minutentakt beliebig viele Likes geben kann. Beim vorliegenden Kommentar gibt es nicht den geringsten Grund, warum der x mal mehr Likes verdient, als andere Kommentare. Sollte es sich um Fake-Likes handeln, muss das möglichst rasch abgestellt werden, will JP noch ernst genommen werden.

    • Mit einem ganz ganz ganz grossen Unterschied. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums stellt man sich selber nicht als den allwissenden Moralapostel dar. Die linke Arroganz nimmt (unterstützt und befeuert durch die alltägliche Gehirnwäsche unserer Medien) Formen an, die nicht mehr erträglich ist. Zum Glück fliegen die Genossen derart hoch, dass ihr eigener Untergang nicht wahrgenommen wird. Da helfen auch die immer ‚zufällig‘ direkt vor den Wahlen aufgebauschten Naturkatastrophen (Borkenkäfer, Waldsterben, Ozonschicht, Nitrat, Klimaerwärmung, Brände im Amazonas, you name it) nicht mehr wirklich was.

  68. Crowdfunding, tont einfach aufgeblaesn.
    Im Deutschen Sprechraum auch als
    Betteln.
    Geld Leihen mit der Absicht nix zurückzuzahlen.
    Oder auch einfach als Abzocke bekannt.
    Na ja Ablasshandel funktioniert auch so,
    Geld gegen Fürbitte und Erlass von Sünden usw.

  69. Ach die Guldimanns und Co.
    Sooo viel haben die gar nicht drauf wie viele meinen.
    Auch welchen Gründen auch immer finden so Guldimänner und Co. Das ,,Ding,, EU einfach Toll. So wie Tynis irgend einen Tingelboy egal was auch immer Toll finden.
    Dabei sein ist doch fast alles selbst wenn es nur
    all zu schöner Schein ist.
    Was da so für Argumente zugunsten eines Beitrittes
    der Schweiz zur EU vorgebracht wird, ist Teilweise in erheblichem Masse halbgar bis einfach Schwachsinnig.
    Sicher es gibt ganz klar erhebliche Politische Gründe gegen einen EU Beitritt.
    Jedoch auch ganz Handfeste Wirtschaftliche.
    Ganz offene das muss noch lange nicht mit Mauschelei
    oder weiss der Kukuk was in Verbindung stehen.
    Ein Beispiel:
    Mit einer durchschnittlichen Einkommens und Pro-Kopf
    Produktivität wie in der EU vorhanden.Ist der Staat Schweiz und seine Infrastruktur schlicht nicht bezahlbar.Das muss durch eine höhere Produktivität die eh schon erheblich abnehmend ist, erwirtschaftet werden. Ach so ein Guldimännchen, das möchte ich den mal sehen wenn der zum Beispiel eine Immobilie hat und die Mieter nur noch einen Durchschnittliche EU Lohn verdienen und NUR noch halb so viel Miete Zahlen KÖNNEN!!! Hmmmmm übrigens wir haben ja fast einen eins zu eins Wechselkurs. Grins hiesse den mal nur noch halber Zins oder 1/2 Kapitalwert verdunstet.
    Und sowas bei einer Schweizer Spezialität den ,,ewigen,, Hypotheken.
    Ob so Dinge in Guldimännlein Hirne passen, ob die so etwas schnallen und können, oder sogar ausgefertigte Rezepte für so ,,Problemchen,, verfügbar haben???
    Na ja, wohl eher nein, bei den mit Ideologiepampe vollgekleisterten Birnen.
    Die aus dem Lager FDP alias Economie Swiss haben sicher nicht so viel Ideologiepampe, dafür als Ausgleich anderen ,,artgerechteren,, Schwachsinn in der Birne.Für das lesen eines Bankkonto-Auszuges reicht es allemal, viel mehr braucht das auch nicht.
    Wenn die Schweiz der EU beitritt ist sie nicht nur Politisch sondern, ganz klar auch Wirtschaftlich
    schlicht erledigt, wird zum Sanierungsfall.
    Grins und als Sanierungsfall im Brüssel gross mitpupen, DIE haben den mal Vorstellungen, dann gebe man so Guldimännchen denn mal schnell einmal zu verstehen, na Kleiner jetzt sei mal ein bisschen still, wenn die Grossen Reden.

    • Ein wenig mehr Objektivität und vor allem Wahrheit, wäre besser. EU und Euro sind 2 verschiedene Dinger. Genauso wie EWR und EU. Ich wohne in den USA und ärgere mich über unseren Präsidenten, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Aber scheinbar wird dies hier auch Mode. Es ist einfach schade, dass soviele Menschen Halbwahrheiten mehr lieben als Wahrheiten.

  70. Um seine Kinder braucht sich heutzutage niemand zu sorgen. Wenn sie zu nichts taugen, können sie noch immer in die Politik gehen.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  71. @Villalon: Haben Sie das ominöse „Bureau F.“, welches sich rühmt, noch nie einen „betreuten“ Wahlkampf verloren zu haben, absichtlich vergessen? Oder hat das einen anderen Grund? (Honi soit qui mal y pense.) PS: Sie sind zu durchschaubar, Senora!

    • Die frustrierte Frau von der Pfnüselküste leidet jetzt schon unter dem kommenden Debakel der SVP bei den Wahlen. Das beeinträchtigt schon mal den Fokus und Artikel werden zu einer Art Sozialhilfebeiträgen für die SVP! Die Jammeri von dr Pfnüselküste sollte mit dem Jammeri und Nidergangsbeschwörer, Stölhker von der Goldküste eine Schreibstübchen Start-up gründen und gemeinsam grännen!

  72. Niemand ist so rechtschaffen, daß er, wenn er alle seine Handlungen und Gedanken dem Gesetz unterwürfe, nicht zehnmal hängen müßte.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  73. Weltwoche und Operation Libero ergänzen sich ideal, um die jeweilige Gegenseite in Bewegung zu halten.

    Lustig, wie die Leute auch auf IP darauf reinfallen.

    • @ ……. ach Marte.

      Das ist Unsinn.
      Die Weltwoche ist eines der letzten Blätter welches noch Recherche betreibt.
      Ich habe sie alle gelesen, die Zeit unter Marion Gräfin Dönhof, die NZZ, die Weltwoche wie sie früher war, den Spiegel habe ich ab 12 gelesen, die FAZ usw. usf. Und damals habe ich alle Zeitschriften aufbewahrt, Schrankweise aufbewahrt, denn nur so konnte man damals etwas nachschlagen.
      Alle sind sie abgedriftet, haben der Ideologie den Vorzug eingeräumt, die Fakten dafür an die zweite Stelle gesetzt.

      Zeigen sie mir nur ein Blatt welches besser wie die Weltwoche dasteht ?

      Aber klar, sie „unabhängig“ linker…. die Weltwoche soll sie ja ärgern ((((-:

    • Lieber Walter Roth

      Der gute Roger muss aber einen Millionenkredit abzahlen und lebt sicher nicht von der stark gesunkenen Auflage.

      Wer die Anzeigen schaltet und wieviel bezahlt wird, weiss man auch nicht.

      Soviel zur Unabhängigkeit.

      Der Roger ist einfach kein Dummkopf und macht das Ganze anscheinend geschickter als Marc Guyer oder Arthur Rütishauser – zumindest bei einem Leser. 🙂

      Früher hat die Weltwoche z.B. so einige P26-Kandidaten aufgedeckt und was kommt heute?

      Dass Soros die Operation Libero finanziert, bravo!

      Es handelt sich um Meinungsmanagement.

      Sie haben den Eindruck, die Weltwoche hätte einen grossen Skandal aufgedeckt, aber wenn die beiden das abgesprochen haben, ist es eben nur zum Lesen für die Schafe.

      Sie müssen heutzutage über mehrere Ebenen denken und meine Beschreibung ist auch noch nicht vollständig.

      Schauen Sie sich auch mal die Selbstbestimmungsinitiative an. Ich wäre schon froh, würden die Bundesrichter die Schweizer Gesetze beachten.

      Sobald das der Fall ist, können wir über Europarichter reden, vorher nicht.

      2 x 3 macht 4
      Widdewiddewitt
      und Drei macht Neune !!
      Ich mach‘ mir die Welt
      Widdewidde wie sie mir gefällt ….

      https://efraimstochter.de/18-Pippi-Langstrumpf-Song-auf-deutsch.htm#content

  74. Das so gerne von NZZ und Tamedia im Skripal-Fall zitierte Rechercheportal Belingcat, wird auch durch Crowdfunding finanziert.

    Eliot Higgins – angeblich ein Studienabbrecher und ehemaliger Damenunterwäscheverkäufer – der Gründer.

    Die Leute wollen Brot und Spiele!

    • K. M.: Ich gehöre auch zu den „Leuten“ und versichere Ihnen, dass ich diese Art Brot und Spiele ganz sicher nicht will. Wenn das stimmt, was wir oben lesen, dann ist diese „Operation libera“ für mich abgeschrieben, demontiert, aus Amen, fertig. Dann will ich diese Leute auch im SRF-TV nie mehr sehen.

    • Dem ist sooooo…..

      Leider informieren sich die Leute viel zu oberflächlich um das zu bemerken.

      Churchill war ein Schweinepriester, ein Kriegstreiber, aber das eben ein Genial.
      Ich hab seine Memoiren gelesen …..waren so an die 12 Bände.

      Er sagte dazu…… „Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler“.

      Obwohl ich Demokrat bin, sehe ich den Grundfehler daran sehr klar, habe aber immer jeden Entscheid an der Urne akzeptiert.

    • Lieber Georg Stamm

      Egal, welchen Stein Sie umdrehen, Sie finden leider viel Unerfreuliches.

      Aber wer will sich schon die schöne heile Welt vergraulen lassen?

      Ich lade Sie in die Politik ein: DU – Die Unabhängien.