Club der eleganten Männer

Der Streit zwischen zwei CS-Bossen zeigt: Nichts ist mehr heilig, wenn es um Seesicht in der Gegend geht – Juristenschlachten um Thuja-Bäume.

Héctor Mediavilla, ein höchst begnadeter Dokumentarfotograf, entdeckte sie in der von Bürgerkrieg, Plünderungen und Warlords geschundenen kongolesischen Stadt Brazzaville: die Herren des Clubs SAPE (Société des Ambianceurs et Personnes Elegantes). Kongolesische Männer, die den Kult der männlichen Eleganz bis zur absoluten Verfeinerung kultivieren.

Erstaunlich, mitten in der Armut und den Entbehrungen einer afrikanischen Grossstadt dritten Grades fotografierte er Gestalten, welche ohne Weiteres die Eleganz männlicher Anzüge der Londoner Saville Road oder Mailänder Via Monte Napoleone in den Schatten stellten.

Mediavilla entdeckte, dass die SAPE Bewegung als Protest gegen die vom damaligen Diktator Mobutu Sese Seko verordneten Zwangsbekleidung der männlichen Bevölkerung mit chinesischen Mao-Uniformen entstand.

Eleganz als Ausdruck von Widerstand und Nichtanpassung. Faszinierend.

Gemäss den Clubregeln soll ein Mann jedoch nicht nur äussere Eleganz aufweisen, sondern sich auch durch feines Benehmen in allen Lebenslagen auszeichnen und innere Werte wie Edelmut und Grosszügigkeit pflegen. Im Kongo ist es deshalb durchaus üblich, SAPE Männer an Hochzeiten und Feierlichkeiten einzuladen, da sie mit ihrer erlauchten Präsenz den Anlass aufwerten.

Seit ich eine Ausstellung von Mediavilla besuchte, habe ich für mich einen imaginären SAPE Club gegründet. Ich nehme dabei männliche Persönlichkeiten der Schweiz aufgrund der Eleganz ihres Auftritts mental in den SAPE Club (Schweiz) auf:

Tidjane Thiam hatte ich aufgrund seines immer perfekt sitzenden Outfits und des etwas abgehobenen Benehmens sogar als „Grand Sapeur“ (so nennt man den jeweiligen obersten Clubvorstand in Brazzaville) im Sinn.

Iqbal Khan folgte ihm ganz dicht. Er konnte jedoch die Position des „Grand Sapeurs“ bisher nie erreichen; trotz seiner ebenfalls perfekt sitzenden Anzüge schien bei Khan immer das subaltern anbiedernde in seiner Körperhaltung durchzuschimmern, irgendwie nicht die natürliche Haltung des Mannes reflektierend, der sich selbst aus dem Nichts erschaffen hat, sondern die des devoten Buchhalters mit Ellenbogenschoner an den Ärmeln.

Heute, nach dem zweiten Artikel in der Financial Times, der mit den Grenzbäumen, der Seesicht und den Beinahe-Handgreiflichkeiten vor den Ehefrauen, habe ich beide Herren aus meinem imaginären Club rausgeschmissen, formlos. Punkt. Schluss.

Nicht umsonst gelten die von SAPE Männern frequentierten Musikclubs Brazzavilles als kultivierte, sehr gesittete Orte mitten in einem ruchlosen Grossstadt-Dschungel. Es kann nicht sein, dass es in Herrliberger Edelvillen dagegen wie in einer Spelunke am Ballermann Strand in Mallorca zu- und hergeht.

Nun, nach reiflichen Überlegungen und tiefgründiger Analyse der Situation, habe ich die Herren Thiam und Khan in meinem imaginären Club wiederaufgenommen – vorerst jedoch nur probehalber.

Zugegeben, sowohl Thiam wie Khan haben nicht nur sich selbst, sondern auch das ganze Schweizer Bankensystem bis zum Knochenmark in der gesamten Welt blamiert.

Wie konnte die CS von Männern geführt werden, welche aufgrund einiger Thuja-Bäumen an einer Grundstücksgrenze die Mutter aller Reputationsschäden von der Leine liessen?

Wie konnte das UBS HR-Assessment Derartiges nicht vorher entdecken und von der Einstellung Khans absehen? (Weshalb gingen Sie bei der CS so abrupt, Herr Khan, erzählen Sie uns im Detail die Hintergründe?)

Da meine Fragen eigentlich nicht banktechnischer Natur sind, wie beispielsweise die Frage, wie solche Charaktere eine Grossbank in einem echten Krisenfall führen würden – das hochriskante Derivatebuch der CS und Kettenverurteilungen der UBS durch ausländische Justizbehörden können da durchaus als Szenarien dienlich sein -, sondern eher einen gesellschaftlichen Hintergrund haben, war es für mich einfacher, Gnade vor Recht walten zu lassen.

Sowohl Tidjane Thiam wie auch Iqbal Khan müssen für ihr peinliches Verhalten begnadigt werden, denn es handelt sich hier nur um ein erfolgreiches Beispiel typischer Integration an der Zürcher Goldküste.

Ich meine hier nicht die Integration von ausländischen Familien in Oberbüren oder Niederbipp, dies wäre viel einfacher: korrekte Benützung der Gemeinschafts-Waschmaschine im Keller, keine Opferfeste an einem Sonntag und immer pünktlich sein.

Nein, hier geht es um etwas ganz anderes. Hier geht es um die Integration an der Goldküste, dem Herz und Hirn der Schweizer Gesellschaftselite.

Falls jemand von der Financial Times hier mitlesen sollte: Es ist üblich an der Goldküste, bei der erstbesten Gelegenheit zuerst diplomatisch, dann ziemlich energisch und schlussendlich vehement in die nachbarschaftliche Gartengestaltung einzugreifen. Dabei ist der Garten des Nachbarn immer eine Katastrophe und das eigene Gartenreich ein Paradies, selbstredend.

Wenn zusätzlich die Komponente Seesicht ins Spiel kommt, kann das Ganze dramatische Ausmasse annehmen. So wurde ich einmal Zeugin, wie ein bekannter Jurist mit der Schneeschaufel auf einen, auch sehr gut integrierten, deutschen CFO losging. Dies kurz vor Heiligabend.

Nichts ist mehr heilig, wenn es um Seesicht in der Gegend geht: Egal ob der eigene Boss der Nachbar ist, die Grossmutter väterlicherseits oder ein ehemaliger Bundesrat nebenan wohnen.

Streitpunkt im Fall mit der Schneeschaufel waren hochgewachsene, auch im Winter seesichtraubende Kirschlorbeerbüsche an der Grundstücksgrenze.

Die zwei Herren leben heute noch in den selben angrenzenden Grundstücken und drücken beim Vorbeifahren am jeweiligen Nachbargrundstück auf das Maserati- respektive Porschegaspedal, um ihre Wut auszudrücken und den Nachbarn zu ärgern. (Was machen die bloss, wenn es nur noch Elektrofahrzeuge gibt?)

Die Anfeindungen an der Goldküste aufgrund von Bäumen, Büschen, Hecken, Nahbaurecht und Einsprachen, auch bei kleinsten Bauvorhaben, können durchaus die Epik der Rosenkriege deren zu York und Lancaster annehmen und über Generationen andauern.

Körperliche Auseinandersetzungen können vorkommen, sind jedoch die Ausnahme. Die Regel ist, den Nachbarn zu verklagen, da es in der Gegend mehr als genug Geld gibt, um Juristen zu füttern.

Es gibt typische Villen- und EFH-Strassenzüge, in denen jeder jeden anderen Nachbarn einmal im Leben verklagt hat.

Ältere weibliche Semester bevorzugen eher raffiniertere Methoden, wie die althergebrachte Technik des Einschlagens von Kupfernägeln in störende Nachbarbäume mitten in mondlosen, nebelreichen Novembernächten. Morgens grüssen sie jedoch immer sehr freundlich.

Jüngere Semester nutzen eher die obligate Ferienabwesenheit aus. Oh, das muss wohl mein neuer portugiesischer Gärtner gewesen sein: Der wusste wirklich nicht, dass es ihr Baum war.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie trotzdem alle noch weiter, an der begehrten Goldküste, zwischen ihresgleichen.

Doch ihrer Psyche kann dies nicht gut bekommen – ein Doktor der Psychiatrie schrieb einmal, dass nirgends so viele manisch depressive Menschen auf so engem Raum leben wie an der Zürcher Goldküste, mit der Ausnahme des Victoria Peak Quartiers von Hongkong.

Deshalb, liebe IP-Leser, seien Sie nachsichtig mit den Herren Thiam und Khan. Sollten sich die beiden Herren zukünftig in der Kronenhalle nicht mit Messer und Gabel bekriegen, bei einem ungewollten Wiedersehen, so werde ich sie endgültig im Club der eleganten Männer nach kongolesischen Regeln aufnehmen.

Einem Club, in dem Männer nicht nur hohl sind und perfekt sitzende, elegante Anzüge tragen, sondern auch einen edlen Charakter demonstrieren. Grosszügig, delikat und anständig mit anderen Menschen umgehen und so, mitten in Elend und Armut, Erhabenheit und Würde zaubern.

Kommentare

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  1. Bäume und Hecken sind wichtiger als Seesicht und die hasserfüllten, gierigen Bewohner der Goldküste werden noch einmal froh sein um jeden Hauch Frische, den diese abgeben. Ich wohne ebenfalls in einem baumumstandenen Haus an einem See mit genügend Geld, um gut und einfach zu leben. Etwas weiter weg am See ein Nachbar, der sehr reich ist, aber wenn ein Auslieferer sich in der fast ähnlichen Adresse täuscht, steckt der immer unsere Ware oder einen Teil davon ein. Umgekehrt kümmern wir uns jedoch darum, dass ihm seine Pakete auch bei Falschlieferung zukommen. Zuviel Geld und Macht verdirbt offenbar den Charakter und den Anstand.

  2. was passiert, wenn es nur noch elektro-autos gibt? ganz einfach: man läßt sie vr dem nachbargrundstück explodieren. passiert jetzt schon jeden tag, explodierende e-autos und e-roller….

  3. Peinlich, wenn ein sarkastischer Text mit dilettantisch geschriebenen Pointen versehen ist. Die Strasse mit den Herren-Masschneidereien in London heisst SAVILE ROW.

  4. Es halt so: unter feinem Zwirn der Neandertaler. Wobei Neandertaler gemäss neuster Forschung alle andere als Barbaren waren.
    Es ist z.T. auch grotesk, wie gross der Widerspruch zwischen schönen Sprüchen der Leitbilder (gilt wohl nur für die Angestellten) und der gelebten Realität ist.

  5. Richtig gut. Der Aufsatz verdient, wenn seine Qualität durch weitere Beiträge der Autorin bestätigt werden sollte, eine Kandidatur für den Purlitzer Preis. Bisher sind wenigstens die von mir auf IP gelesenen Beiträge der Autorin eher durch Extravaganz und fehlenden Zusammenhang mit einem Finanzblog aufgefallen. Doch habe ich nicht alle Beiträge der Autorin auf IP gelesen.

  6. Sehr geehrte Frau Villalon

    ein sehr interessanter Beitrag. Tatsächlich war mir dieser Club nicht bekannt. – Sie fragen nach den tatsächlichen Gründen des Abganges von Khan und der vorgefallenen Verwerfungen? Ich denke, die wollen sie gar nicht nicht wissen.
    Höchstwahrscheinlich reden wir von Geschäften, die Khan bei Tiam entdeckt hat, und ihn damit zum Einlenken gebracht hat D.h. die Kündigungsfrist von 6 auf 3 Monate verkurzt hat. Nur bei einem solchen Hintergrund, wird die Geschichte erklärbar. Aktuell ist sie es noch nicht. – Stellen sie sich den Schaden vor, den das für die CS und den gesamten Schweizer Finanzplatz hätte, sollten heikle Gründe öffentlich bekannt werden. Deswegen sage ich ihnen, die Gründe werden wohl im gesamten Ausmass, nie bekannt werden. Die Finanzbranche ist bekannt dafür, solche Dinge unter den Tisch zu wischen.

  7. Ahh die Liebe Frau wieder 🙂
    Sie fühlt sich immer unwohl wenn Menschen aus ehemals kolonisierten Ländern in die Spitze schaffen. Neid?

    Wachen Sie auf Frau Villalon die Zeit Ihrer spanischen Vorväter sind vorbei.

    • Fray Bartolomé de las Casas.

      Einfach mal nachlesen. Spanien war das erste weltumspannende Imperium, welches die Sklaverei verbot. Dies schon im 16. Jhdt. Die Engländer…
      und Conrad Escher…na ja, lassen wir es besser sein.

      Die Schriften von Fray de las Casas werden heute noch als Basis der Menschenrechts-Gesetzgebung betrachtet. De nada.

    • Frau Villalon alias Villalos mit Studium in Maschinenbau muss weiter Hetzartikel verfassen. 😀

  8. Was für ein unglaublich kleinkarierter Text. Der lange Einstieg über die Sappeurs, dessen Relevanz sich mir nicht erschliessen mag und dann die ernstgemeinte Analyse, es sei alles ein grossbürgerlicher Streit über die Thuja Hecke. Bollocks.

  9. Realsatire vom Besten. Unterhaltung pur.

    Eloquent geschrieben und den Nerv dieser peinlichen Posse gut getroffen.

    Vielen Dank, Frau Villalon!

  10. Geht noch viel einfacher das ganze.
    Die sicher Ausnahmen, bestätigen die fast Regel.
    Wenn es in der Birne fehlt, dann wird und muss
    das mit Autfitt,auftreten und anderm Schnikschnak
    kompensiert werden.
    Na ja Alltagspsychologie wer das lesen kann
    der kann es ,wer nicht der hat eben Pech.
    Das konnte man zumindest,vormals in der Armee
    lernen, die grössten Tenü-Furzer waren die grössten Nieten. Und erst die mit dem straff angezogenen
    Kalberstricken ( Exgüsi Krawatte) um den Hals,
    wenn das im Oberstübli kochte und der
    Hals immer dicker wurde Grins, spätestens
    wenn der Zeigefinger für erleichterung sorgen
    musste.Pst, nicht weitersagen erst danach
    mit gehörigem Abstand lachen.
    Na ja Schmuk ist nun wirklich welcher
    Ausführung auch immer, jedes Menschen
    gutes Recht, das selber auszusuchen.
    Mode ist nun einmal eine jeweilige Zeiterscheinung.
    Anders bei der Körpersprache=Auftreten das kann
    man nicht so einfach mit schnikschnak.
    aushebeln,Logo eine gehörige
    Bandbreite an Fehlinterpretation muss
    man gerechterweise einkalkulieren.
    Fazit:
    Etwas Spass sollte sein, in so ,,spassigen,, Zeiten.

  11. @Villalon: „des devoten Buchhalters mit Ellenbogenschoner an den Ärmeln“. Besten Dank für das Kompliment. Echte Buchhalter sind in Spanien wohl eher selten, dies weil dort viel in Bar gemacht wird (enorme Schattenwirtschaft).

    Nochmals, Danke für die Verunglimpfung eines ganzen Berufsstandes.

    Die Ausbildung eines eidg. dipl. Buchhalters wird auch von den Englischen (& Wales) & Schottischen Chartered Accountants anerkannt und gehört weltweit zu den besten kaufmännischen Ausbildungen überhaupt. Was für Sie – als „Ingenieurin“ – wohl neu sein wird.

    Sie haben noch etwas vergessen zu erwähnen: Alle Akteure sind Ausländer.

    BTW: Nachfolgender Kommentar erinnert mich an etwas:

    =====

    https://insideparadeplatz.ch/2019/09/26/thiam-am-ende-uebernimmt-gottstein/

    B Schweizerin, 26. September 2019 / 13:19

    Oh, ein echter Erfolg von Integration also. Man kann beiden Herren nun wirklich getrost die Goldküsten- Ehrenbürgerschaft gewähren.

    Seien Sie bitte nachsichtig, liebe IP Leser.

    Es gehört zur ortsüblichen Usanz in EFH- und Villenquartieren, dass man sich gegenseitig verklagt und das Leben schwer macht, aufgrund von Bäumen, Seesicht, Nahbaurecht und Baueinsprachen.

    Ich wohnte mal in einer Strasse, da hatte jeder den anderen einmal im Leben verklagt, wegen solch wichtigen Dingen.

    Gärtner wurden wie Söldner in einer Schlacht herumbefohlen, sie sollen die Äste und Büsche der Nachbarn abschneiden und in nebligen Novembernächten wurden schon mal Kupfernägel während geheimen Kommandoaktionen, im Tenü Pijama und Pantoffeln, im Nachbarsbaum eingeschlagen, damit der wegstirbt und endlich Seesicht herrscht.

    Goldküsten-Idyll, halt. Nur ein klein wenig neben einer diagnostizierten, vollentwickelten Schizofrenie angesiedelt.

    =====

    Dieser Kommentar wurde ganz sicher nicht von Ihnen geschrieben, oder? (Honi soit qui mal y pense!)

    • Herrlich der Kommentar auf der von ihnen angegebenen Seite (haushaltstipps.de) ganz unten,
      von einem Schweizer verfasst.
      Sehr lesenswert.
      Bestätigt vollumfänglich Villalons Beobachtungen an der Goldküste.
      Oder ist das Phänomen sogar in der ganzen Schweiz verbreitet??

  12. Neben dem Anwesen des Chefs zu bauen war noch nie eine gute Idee. Was die zwei Millionäre (Top-Shots?) hier vorführen, ist mehr als unterirdisch.
    Baum-Probleme löst man mit Kupfernägeln, Käserinden oder Gärtnern mit mangelnden Deutsch-Kenntnissen.

  13. „Wie konnte das UBS HR-Assessment Derartiges nicht vorher entdecken“.
    Wer daran glaubt wird seelig. Die HR Tanten haben bei solchen Personalentscheiden kaum etwas zu melden. Wer die Kohle reinbringt und gut vernetzt ist macht das Rennen, ganz unabhängig der charakterlichen Eigenschaften; corporate values sind flexibel und dehnbar.

  14. Verstehe die Einleitung nicht ganz. Ist die SAPE Bewegung nun in der DRK (Zaire) wo Mobutu Präsident war oder in Kongo Brazzaville entstanden?

    • Frau Villalon warum sind Sie aus Spanien geflüchtet? Wurden Ihre Vorfahren von einheimischen Farbigen vertrieben? So ist das als Grundbesitzer. Ich fühle Ihr Leid.

  15. „Zeigen Sie nicht, was das Begehren anregen kann, stellen Sie sicher, dass die Herzen der Menschen nicht gestört werden.“
    Laotse

    Aber es bringt mich persönlich auf der einen Seite zum Lachen, aber auch zum Weinen. Warum so viel verdienen, ganz und gloria haben und dann „wie in einem Hühnerstall“ leben, wo man den Kopf nicht ausstrecken kann, sonst beleidigt oder spioniert einen jemand, dann ist das für mich „Armut….“. . Ich sage immer: „Ich verstehe nicht, wie viele reiche Menschen so schlecht leben können….“. Exzellente Beispiele, um nur die berühmtesten zu nennen, sind „Blocher, Federer und Vasella….“ so viel Platz und Sicht, ohne jemanden, der einen bricht…… das ist das Leben….

  16. Sehr interessant:

    „Doch ihrer Psyche kann dies nicht gut bekommen – ein Doktor der Psychiatrie schrieb einmal, dass nirgends so viele manisch depressive Menschen auf so engem Raum leben wie an der Zürcher Goldküste, mit der Ausnahme des Victoria Peak Quartiers von Hongkong.“

    Das heisst das die Zürcher-(Wanna)-Be-Noblesse als manisch depressive uns Tag ein Tag aus diktieren wie wir zu arbeiten haben und über das wirtschaftliche Wohlwollen des Kantons Zürich entscheiden. Super!

    Das Gute daran die vielen manisch depressive Menschen an der Zürcher Goldküste bleiben unter sich. Das Schlechte daran ist, dass deren Kinder Mental / Emotional dystrophieren und dann zu Narzissten usw. werden und dann diktieren sie uns weiter.

    Doppelt Super.

  17. Hahahahaha……..

    Also Frai Vilallon, auch die Bauern haben solche Dinge früher gerne gemacht.
    Salz im heissen Wasser aufgelöst um damit die Bäume des Nachbarn zu giessen…. auf das sie gut gedeihen.
    Mindestens 10-15 cm lange Kupfernägel, die finden sie nirgends mehr. Aber sie können vorbohren und Kupfer-Stäbe einschlagen.
    Einen grossen Nagel aus Kupfer einschlagen, das braucht zudem einen geübten „Nagler….(((-:

    In meiner Gegend wurde schon ab und an mal ein Kalb aus Nachbars Stall gestohlen.

    Wenn Menschen streiten wollen, dann sind sie dabei oft wahre Helden.
    Ich habe immer allen erklärt ………das wenn man jemandes wahre Natur kennen lernen möchte, man am besten einmal mit ihm streitet.

    Andererseits hat mir als ich jung war mal ein Mann erklärt, dass er oft mit seiner Frau gestritten hat, dabei auch durchaus mal im Gartenhaus übernachtete, trotzdem habe immer mit Anstand gestritten.
    Damals war mir nicht ganz klar ………“warum streiten mit Anstand“ ?
    Später hatte ich Freundinnen die MEIN Streiten mit Anstand nicht verstanden, sich verspottet fühlten.
    Nun ja, geheiratet habe ich dann diejenige ……mit der ich bis heute all die Jahre nie einen Streit hatte.

    Ich hatte Kunden von der Goldküste.
    Aber so manche noble Herren dort sind eben doch nur das selbe wie ich und andere …….Affen die von den Bäumen geklettert sind.

    • @ Walter Roth

      Warum schreiben Sie immer nur von sich?

      So interessant wie Sie meinen sind Ihre Kommentare nicht.

      Nehmen Sie doch mal zur Sache Stellung.
      Ihre Schreibe wird zusehends langweilig, da nichts Neues mehr dabei herauskommt, ganz abgesehen vom egozentrischen Inhalt.

      Mittlerweile wissen wir, dass Sie überall dabei waren. Schön für Sie. Wobei ich davon ausgehe, dass Sie auch politisch tätig sind.

      Ist es Ihnen langweilig, dass Sie den ganzen Tag wie ein Mäuschen vor der Schlange vor dem PC hocken und doch nicht begreifen, worum es geht?

    • @Kommentarlangweiler überzeugen nicht

      Ja, Walter Roth berichtet oft von sich, das ist nicht immer ein Vorteil.

      Er schreibt aber zumindest authentisch und unter seinem Namen, das ist sehr positiv.

      Das, was er schreibt ist oft korrekt.

      Leider sieht er nicht, dass er selbst eine Opfer von „teile und herrsche“ oder „divide et impera“, trotz der umfangreichen Literatur, die er gelesen hat.

      Das finde ich sehr schade, da er einer der wenigen ist, die sich eine eigene Meinung erlauben.

      Der Beitrag von Herrn Roth, den Sie kritisieren hat aber mehr Information als Ihr eigener, sorry!

    • Das finde ich ganz und gar nicht.
      Frau Villalon hat sehr schön beschrieben, dass Klasse nicht an Kasse gebunden ist.

    • Denke, dass sich Monsieur le Presque-Président de la Côte d’Ivoire und Herr Oberbuchhalter Khan beim Lesen der Villalon Kolumne schon einige Gedanken machen werden. Wir übrigens auch.

      Ich wohne in Meilen und…oh Gott, sie hat so recht mit dem was sie schreibt.

    • wohl ein bisschen zu tiefgründig für Joe Dumb und alleweil interessanter als obsolete ‚Kommentare‘.

  18. Einfach köstlich zu lesen diese zur Abwechslung andere Beleuchtung des Zeitungen füllenden Alphatiere-Stampfens und Finanzplatz erbebenden Geschehens.

    Wären wirklich nur Alpha-Männchen beteiligt, so wäre wohl das Vorgefallene nicht so masslos vorgefallen… – denn, hinter den Männern stehen Frauen – und damit verbunden Erwartungen, und zu beweisende Haltungen!

    Und vergessen wir nicht für unseren eigenen Durchblick: Bewahren der freien Seesicht symbolisiert das Bewahren des Überblicks! Und Verlust der Seesicht q. e. d. den Verlust des Überblicks, der emotionalen Kontrolle.

    Übrigens: Ob Bäume da und dort gepflanzt oder gefällt werden dürfen, diese Frage ist ein Klassiker überall wo Menschen siedeln. Der Streitpunkt Seeanstoss ebenso. In diesem Fall handelt es sich gar um einen durch Baumpflanzung gefährdeten „optischen“ Seeanstoss, muahahahahaha…!

  19. Sie, da ist ein Fehler in Bezug auf „Kongo“. Es gibt 2 Staaten mit diesem Begriff: (1) heutige „Demokratische Republik Kongo“, ehemals „Belgisch Kongo“, „Zaire“ oder „Kongo-Kinshasa“; (2): heutige „Republik Kongo“, ehemals „Volksrepublik Kongo“, „Kongo-Brazzaville“. Die Herren von „SAPE“ in (2) (Brazzaville) hatten keinen faktischen Bezug zu Diktator Mobutu; dieser war Präsident des Staates (1). Haben Sie amix kein Zeit für eim Faktencheck ?

    • Doch, die SAPE Bewegung entstand, so die Schilderung des Fotografen Mediavilla, als junge Leute von Zaire sich weigerten, in Kinshasa die Mao-Uniformen anzuziehen und Zuflucht in Kongo-Brazzavile suchten (über den Fluss fliehend). So entstand der SAPE eben in Brazzaville und dort blieb er auch bis heute erhalten.
      Obwohl es heutzutage auch in Kinshasa zahlreiche Mitglieder hat und neuerdings in anderen afrikanischen Ländern.

    • Ach, das ist doch nicht das Entscheidende.
      Die interessanten und relevanten Fakten, die Charakterbilder von Afrikaner unterschiedlichen Wohnorts und Gehaltsklasse, hat Frau Villalon getroffen und schön geschildert.

    • Da liegen Sie aber falsch und haben die Fakten nicht gründlich gecheckt, denn die Sapeurs als Subkultur gibt es seit den 60er Jahren sowohl in Brazzaville als auch Kinshasa.
      Gemäss Wiki: „Ab Mitte der 1960er Jahre entwickelte sich die modische Eigenart der Bewegung zu einer Art politischem Widerstand gegen die nach Ende der Kolonialzeit eintretenden politischen Dogmen“

  20. Wer ohne nähere Informationen schreibt und urteilt ist unreif.

    In vielen Fällen gibt es jemand der absolut recht hat und jemand der unrecht hat.

    Oft werden kompromissbereite, gutmütige, intelligente Menschen von sich schlau glaubenden Halbgebildeten (oder gänzlich Ungebildeten) Schritt für Schritt in dreckige Situationen hineingezogen, wo dann plötzlich durch Lügen und Verleumdungen die eigene Reputation auf dem Spiel steht. Mit Ihren Pauschalrundschlägen in diesem Artikel zeigen Sie genau wie Sie auch zu den Verleumdungen beitragen.

    Im spezifischen Fall gibt es wohl auch andere Gründe und im Übrigen noch die Aktion von nicht näher spezifizierten „Freundinnen“ zu berücksichtigen.

    Am Schlimmsten kann es meiner Erfahrung nach bei Eigentumswohnungen werden, speziell wenn diese von inkompetenten und/oder charakterschwachen Verwaltern verwaltet werden. Leider ist das keine Seltenheit und man merkt es meistens nur wenn es zu spät ist.

  21. Was für ein feines Stück Realsatire, Frau Villalon. Sie halten uns den Spiegel vor und holen dabei in Brazzavile aus.
    Filigran gewoben und erzählt. Danke, ich habe das Stück genossen.

  22. Keine Leidenschaft trübt die Unvoreingenommenheit des Urteils mehr als der Zorn.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  23. Sehr schöner, eleganter Artikel.

    Khans Auftreten erinnert mich mehr an das eines Juniorchefs eines deutsch-pakistanischen Herrenausstatters aus Dortmund oder Köln.

    Man hört ihn beim Abmessen der Beinlänge doch förmlich, drei Schneidernadeln zwischen den Lippen pressend, aber ohne den kleinsten Zischlaut, ebenso höflich wie bestimmt fragen: „Links-oder Rechtsträger?“.

    Als Buchhalter hätte er aber tatsächlich Ärmelschoner an.

    Weil davon ausgegangen werden kann, dass ihm die Rolle des Brutus besser als die eines Dienenden sitzt, seinen feinmanikürierten Händen das Halten eines vulgären Dolches aber nicht zuzumuten ist, dürften seine Ellbogen wohl eher rasierklingenbewehrt sein.(Es gilt die Unschuldsvermutung)

    Kennte der sich gerne gebildet gebende yvorische Oberpriester des Geldes den römischen Schriftsteller Sueton oder den Historiker Dio dürft ihm vielleicht bei diesen Vorgängen ein „Auch du, mein Sohn?“ entfahren sein.

    Vergessen wir das! Nur schon der Gedanke, Herrn Thiam, irgendwo in die Nähe eines Cäsaren zu rücken, lässt einem die Haare zu Berge stehen, etwa so, als vergliche man einen Pierin Vincenz mit dem Gouverneur der Bank von England.

  24. Kahn und Thiam die beiden Gartähüüslifeinde aus Herrliberg bringen nicht die notwendigen charakterlichen Eigenschaften für den Job, weg mit Ihnen

    • Jede und eder der Kohle und eine solche Position ‚erarbeitet‘ hat, ist doch irgendwo ein A*. Ansonsten bringst du es gar nicht so weit. Ohne Arroganz. Egal ob Neymar oder diese Banker. Das Geld steigt einem irgendwann zu Kopf und dann denken die sie seien die grössten. Aber auch das normale Volk hat Verdichtungsnöte. Mit den 10Mio. die wir bald hier sind, geht’s nicht mehr lange bis sich jeder auf den Füssen herum trampelt.

  25. Was für Kronenhale, bitte schön?! Diese zwei Männer wohnen immer noch neben einander! Einen ganzen Wald muss dazwischen gepflanzt werden, um sicher zu sein, dass sie sich nicht wieder an den Kragen geraten.

  26. Werte Frau Villalon, so was überirdisches, künstlerisches, bildliches, intelligentes mit Zynismus und adäquaten Feststellungen mit treffender Umschreibung(en), dazu Humor und Rock n Roll; ich verehre Sie. Bitte mehr davon.
    Ich selbst muss Ihnen dringend anraten, die beiden eloquenten Herren aus dem Club schleunigst zu empfehlen, verdorbene Charaktere dürfen hier keinen Platz haben; auch auf Probe nicht und schon gar nicht als Grand Sapeur. Wenn’s im Emmental aufgrund fehlender charakterlichen Voraussetzungen und Eignungen nicht mal für den Hornusser-Verein reicht, reicht’s auch nicht für die Dorf-Feuerwehr; und die Leute von Niederbipp benötigten dringend Jugendnachwuchs. Trotz dieser Diskrepanz sind die beiden keine Alternative. Leider kann die Angelegenheit nicht rückgängig gemacht werden; aufgrund dieses Sachverhaltes kann auch ein allfälliger Mediations-Auftritt des VR R (bitte abtreten) nicht mehr in Betracht gezogen werden.
    Das Seesichtproblem konnte durch das Salärproblem und die angehörigen ehrenwerten Damen auch nicht entkräftet werden. Schlussfolgerung der Gleichung: Brunn-Tröglen, ä Chlapf zum Gring, ä Schutt i Arsch, ä Entschuldigung und nach Teeren und Federn, ab in den Schämdiegge und weg aus dem Rampenlicht. Der Finanzplatz der CH vergrällt nach den Aufritten der unsäglichen Eveline immer noch mehr zur internationalen Lachnummer. Der Schaden ist irreparabel und gewaltig; nicht nur im Club, auch bei der Feuerwehr und im Hornusser-Verein.
    Die werten Herren: Abfaaaaaahre, sofort. Danke

    • Einfach geil geschrieben, kenne die Sprache irgendwoher, könnte es eventuell der Berner mit den „patentierten Güsel-Rockern sein“?

  27. Ein bisschen peinlich, dieser Artikel.
    Denn er greift die offizielle Story auf und verfestigt sie damit. Viel interessanter waeren die wahren Hintergründe und was Khan gegen Thism in der Hand hat, dass dieser ihn so glatt gehen liess und dann auch noch demonstrativ einzuschüchtern versuchte?

  28. Würden Sie sich als nur-Freundin des Alphas gegenüber der 100% épouse seines Untergebenen fühlen, zu der sie jeden Morgen hinaufschauen müssen, wenn sie das Bettzeug ausschütteln?

    Wäre dies neben der Masseinheit ‚Nadelstreifen pro Männerbein‘ und dem von ihnen proportional dazu so geschätzten Kulturlevel nicht auch ein analysewürdiges Element?

  29. Ich kann es nicht mehr hören! In diesem Konflikt wird von den Medien ganz viel „Hören sagen“ kolportiert, das mit ganz viel Goldküsten- und Banken-Häme angereichert. Ich würde es schätzen, wenn die Medienschaffenden einen Gang zurückfahren und dann wieder berichten würden, wenn es Fundiertes zu schreiben gibt.

  30. Die ungefähre Lage dieser Herren auf den Stufenleitern in der Gesellschaft zeigt sich auf jeden Fall darin, dass sie überhaupt Seesichtprobleme haben oder austragen müssen. Es sind halt immer noch eingekaufte Taglöhner mit, das sei zugegeben, zuviel Salär. Die Salärentwicklung ist leider auch nicht mehr zu verwenden als Skala für innere Reife und persönliche Entwicklung… ich freu mich auf die Verfilmung, SO Abend SRF, man sieht sich…

    • So sehe ich das auch in etwa. Wobei ich nichts gegen gute Mitarbeiter/Angestellte sage, sondern bloss aufgeblasene Schauspieler/“Manager“ nicht ausstehen kann.

    • @Alter Bankkaufmann

      Schweizer waren das auch (Söldner).“ Die Schweiz ist die Hurre Europas (Gen. De Gaulle).“. Wir sind zu einem Dienstleistung Land für Reichen geworden. Die Folgen sind fatal….Gossip hin oder her…..

    • Sie sind vielleicht ein alter, in jedem Fall aber ein weiser Bankkaufmann. Dass Sie diesen ehrenhaften, Seriosität verkörpernden Begriff, anstelle hochtrabender Attribute, als Decknamen benützen, sagt mindestens soviel über Sie und Ihre Rechtschaffenheit aus, wie Ihr zutreffender Kommentar. Danke.

    • Musste Kahn unbedingt die Villa nebenan kaufen? Zürich ist um eine Geschichte reicher. Die Geschichte passt in unsere Zeit hinein. Ob sich Martin Suter wünscht er hätte sie selbst geschrieben? Fazit: Anstand ist wichtig. Etwas Abstand auch.

    • ganz richtig. gewiße dinge wie klasse und charakter kann man eben nicht kaufen. da kann man noch so tolle anzüge tragen, kompetent kucken und die linke hand in der hosentasche haben (ganz der weltmann….) tagelöhner bleibt tagelöhner oder wie wir in Deutschland sagen: Einmal Bauer, immer Bauer. Goethe sagt es besser geht nicht im Faust I: Zieh ellenhohe Socken an, du bleibst doch, was du bist. Oder mit Schopenhauer: Du kannst tuen, was Du willst, aber nicht wollen, was Du willst.

      diese idiotie, zu glauben, man könne sich neu erfinden, die realität austricksen wird in der welthauptstadt der Dummheit, Hamburg, geradezu zelebriert

  31. Die 2 Seiten der Medaille – öffentlich elegant und stolz, hinter verschlossenen Türen fallen die Masken:

    Egos, Alkohol und weiteres, was wir hier nicht erwähnen wollen.

    Charakter und Stil kann man nicht kaufen.

  32. Frau Villalon, eine Zwischenfrage: Mobutu – Herrscher lebte in Kinshasa (wenn er nicht am Genfersee weilte) und nicht in Brazzaville. Geographie kann auch in Afrika , bzw. dort erst recht, zu Verwechslungen Anlass geben. MR🌹

  33. Aber das Volk will der Goldküsten-Adel noch mehr in die Stadt hinein verdichten, dabei kommen diese Übermenschen dort schon mit eigenem Haus und Grundstück und umzäunt oder ummauert nicht aneinander vorbei ohne sich zu mobben.
    Normalerweise bleibt das alles unter dem Deckel und wird hintenherum gemacht – nun erhalten wir einen der wenigen Blicke hinter die Kulissen des so respektablen Bürgertums.

  34. Ich frage mich, nach „Studium“ und „Sackenlassen“ des vorgehenden Artikels von Villalon verglichen mit dem fundierten (oder auch nicht) Abguss in der Mainstreetpresse, was V. wohl geraucht, inhaliert oder gespritzt hat, um aus dieser mehr als „traurigen“, der ganzen Schweiz schadenden „Affäre“, eine harmlose Story mit Happy-End-Versuchen nach Grimm’s Märchen-Art zu verfassen. So einfach ist das nicht; TT gehört entlassen und die UBS sollte sich die Anstellung seines fahnenflüchtigen Kontrahenden nochmals in Ruhe überlegen, vor allem was dessen Charakter angeht.

    • Der Beitrag enthält ganz intelligent verpackte Kritik. Man muss sie nur begreifen können.

    • Sorry, aber dann haben Sie leider überhaupt nichts zwischen den Zeilen gelesen und verstanden. Kleiner Tipp: Im Blick brauchen Sie das auch nicht unbedingt!

  35. Liebe Frau I.Villalon

    Haben Sie sich schon bei Frau Walker Späh für Ihre erfundenen Behauptungen entschuldigt?
    Alles Andere von Ihnen interessiert mich nicht!

    • Hat sich Frau Walker Späh bei den Zürchern entschuldigt, für ihr jahrelanges Pushen der Untertunnelung über alles und alle hinweg, um von der Verkehrsberuhigung in Millionenhöhe Mehrwert, für ihre Hütte zu profitieren?

      Nein. Ach so. Warum soll sich Frau Villalon für ihren wahrheitsgemässen Artikel entschuldigen?

      Endlich jemand, der Klein-Napoleonin die Stirn bietet. Olé.