Hinter dicken Klostermauern

Die CS verwaltet die Spenden der Katholiken, nun fliegt ihr und dem Schweizer René Brülhart als Geldwaschjäger des Papsts ein Skandal um die Ohren.

Es gibt 1’165 Millionen Katholiken auf der Welt (jeder sechste Bewohner der Erde). Sehr viele nehmen ihre Religion ernst und spenden. Eine der symbolträchtigsten Spenden des Katholizismus ist der Peterspfennig.

Eine sehr spezielle Spende, denn die geht jeweils direkt von der kleinen Quartierkirche in beispielsweise Chichicastenango (Guatemala) nach Rom – vom abgewetzten Portemonnaie einer gottesfürchtigen Witwe direkt in die Schatulle seiner Heiligkeit des Papstes.

Der Papst allein entscheidet über die Verwendung des Peterspfennigs, traditionsgemäss jeweils für die „Armen“ der Welt sowie den Unterhalt und die Reisen der Kurie (Kardinalsversammlung) des Vatikans.

Er delegiert die Verwaltung dieser Gelder an die Segreteria di Stato della Santa Sede, die eigentliche Regierung des Gottesstaats.

Wer mit diesen Geldern Mist baut, beschmutzt somit direkt die weisse Soutane des Papstes.

Und doch, es geschah, wie die Financial Times vor Monatsfrist in einer grossen Reportage enthüllte.

Die Sonntagszeitung nahm kürzlich den Ball auf und rückte die Schweizer Bank Credit Suisse in den Fokus des Skandals um den Peterspfennig.

Man könnte meinen, die islamischen Besitzer der Schweizer Bank hätten dem Oberhaupt der Christenheit und Nachfolger Petrus damit eins auswischen wollen, derart fahrlässig war die Rolle der Bank im Skandal, der momentan die Grundfesten des Vatikans erschüttert.

Mit dabei im Strudel ein anderer Schweizer, der Freiburger Rechtsanwalt René Brülhart, ehemals ein sehr enger Freund unseres ebenfalls mit Lorbeeren und Eichenblättern überhäuften Bundesanwalts Michael Lauber.

Sowohl Lauber wie Brülhart waren im erzkatholischen Fürstentum Liechtenstein in der Geldwäschereibekämpfung tätig. Wobei sowohl dem einen, wie dem anderen eine sehr servile Rolle gegenüber den US-Geheimdienstbehörden nachgesagt wird in ihrer Liechtensteiner Zeit.

René Brülhart wurde nach seiner Zeit im Fürstentum zum Präsidenten der Anti-Geldwäscherei-Behörde des Vatikanstaates ernannt, der AIF (Autorità di Informatione Finanziaria). Eine Schlüsselposition.

Massgeblich an der Berufung Brülharts beteiligt war eine sehr gewichtige Figur in der internationalen Anti-Terrorismus-Bekämpfung, ein US-Amerikaner mit obligatem katholisch-lateinamerikanischen Hintergrund:

Dr. Juan Zarate, ehemals Superberater des Präsidenten George W. Bush in Sachen „Krieg gegen den weltweiten Terrorismus“.

Juan Zarate, Deep State USA: CIA durch und durch. Er wurde vom damaligen Papst Benedikt XVI in die Aufsicht der AIF berufen, um den Amerikanern zu garantieren, dass sich das Finanzinstitut des Vatikans, IOR (Istituto per le Opere di Religione), zukünftig sauber und nach den internationalen Geldwäscherei-Normen der sogenannten Egmont-Gruppe richten werde.

Historisch betrachtet ist es natürlich immer von strategischer Bedeutung, eine oder gleich mehrere Schlüsselpositionen innerhalb des Vatikans zu besetzen, um die Richtung der Geschäfte dort zu kontrollieren. Kann man sich beispielsweise den Vatikan vorstellen, der plötzlich weltweit antiamerikanische Interessen bei den Katholiken mobilisiert?

Nun, es gäbe genug Prälaten, die sich dafür begeistern liessen (etwa von der Generation der lateinamerikanischen Theologie der Befreiung).

Doch nun zum aktuellen Geschehen. Brülharts Mandat als oberster Bekämpfer gegen die Geldwäscherei wurde vom Vatikan nicht verlängert. Papst Franziskus sei rot vor Wut geworden, als er über die Machenschaften mit den Geldern des Peterspfennigs informiert wurde.

Die Behörde Brülharts hat komplett versagt. Die vom Papst eingesetzten Staatsanwälte gehen sogar davon aus, dass sie aktiv in der Sache mitgespielt hat.

Dr. Tommaso Di Ruzza, operativer Direktor der von Brülhart präsidierten Behörde AIF, wurde per Eildekret suspendiert.

Da die ganze Sache zum grossen Verdruss des Papstes ausserdem noch von einem Whistleblower der Presse zugespielt wurde (L’Espresso), wurden ein ranghoher Monsignore und drei weitere Mitarbeiter der protokollführenden Behörde ihrer Ämter enthoben.

Der Schweizer Garde wurde befohlen, diesen Personen den Zutritt zu sämtlichen Behörden des Vatikans zu verwehren, ausser dem Sanitätsbereich – bei triftigen gesundheitlichen Gründen.

Gegen die italienischen Journalisten, welche den Fall publik machten, wurden ausserdem vom Vatikan Gerichtsverfahren angestrengt (inzwischen von der italienischen Justiz eingestellt).

Nun zum Skandal. Die angesammelten Gelder der Peterspfennig-Spende, welche alle vier Jahre durchgeführt wird, immerhin 800 Millionen Euro, wurden von der Credit Suisse verwaltet. Pikanterweise nicht bei der Vatikanbank IOR selbst.

Gemäss involvierten Kreisen tat sich dabei die Credit Suisse an diesen Geldern gütlich, mit Verwaltungsgebühren um die 8% jährlich (saftig, saftig).

Dem zuständigen Kardinal Becciu, ein sehr wichtiger Prälat im Vatikanstaat, war dies zu viel. Als ehemaliger Nuntius (Botschafter des Heiligen Stuhls) im afrikanischen Angola hatte er andere Ideen: den Bau einer Ölförderungs-Plattform vor der Küste Angolas, zusammen mit der staatlichen angolanischen Erdölgesellschaft Sonangol und der Finanzgesellschaft eines angolanischen Geschäftsmannes namens Roberto Mosquito (spanisch: Mücke).

Kardinal Becciu engagierte die Consultingfirma eines in London sehr erfolgreichen Anglo-Italienischen Finanzmannes namens Raffaele Mincione, zur Überprüfung des potentiellen Investments in Afrika.

Ein Jahr und 500’000 Euro Consulting-Gebühren später das ernüchternde Resultat: Dieser angolanische Mosquito war mehr „Mücke“ als Elefant. Luft und Bisewind. Die Gefahr, dass der Peterspfennig im afrikanischen Dickicht verschwindet sehr gross. Operation abgeblasen.

Doch ein anglo-italienischer Finanzfachmann wäre seine Herkunft nicht wert, wenn er die Chance nicht gepackt hätte, den purpurnen Prinzen der Kirche einen Superdeal anzudrehen: 60, Sloane Avenue, London, Chelsea.

Ein ehemaliges Lagerhaus des Harrod’s Warenhauses aufkaufen, in Luxuswohnungen umbauen und den Reichen (und Korrupten?) dieser Welt verkaufen. Grosser Raibach. Der Kardinal steigt ein. 200 Millionen Euro für 45% des Grundstücks.

Anmerkung am Rande: Der Brexit kommt dazwischen, der Markt bricht ein.

Der Nachfolger des Kardinals Becciu, ein Kardinal aus Venezuela namens Edgar Peña Parra, kommt in grosse Bedrängnis. Die ganze Sache droht aufzufliegen, der so erfolgreiche anglo-italienische Partner Mincione scheint gedroht zu haben: Entweder kauft ihr mir meine 55% ab, oder ich lasse das Ding an die Wand fahren.

Der neue Kardinal verliert die Nerven, bettelt die eigene Vatikan-Bank IOR um eine dringende Überweisung von 150 Millionen Eura an, um den unbequemen Partner in London loszuwerden.

Diese willigt jedoch nicht ein und erstattet bei der vatikanischen Staatsanwaltschaft Anzeige mit Kopie an seine Heiligkeit den Papst: ungetreue Geschäftsführung, Zweckentfremdung von gebundenen Mitteln, Veruntreuung, Selbstbereicherung und Geldwäsche.

Die goldene Gelegenheit für die Vatikanbank (IOR) endlich an die Verwaltung der Peterspfennig-Gelder zu kommen und die CS loszuwerden? Vielleicht auch.

Die vatikanischen Mühlen mahlen langsam. Langsam genug, um mittels der bei der Credit Suisse gelegenen Restgeldern des Peterspfennigs den unbequemen Partner in London auszukaufen. Weitere 160 Millionen Euro. Credit Suisse führt aus.

Heute gibt der damalige Partner Mincione zu, einen Gewinn von satten 130 Millionen Euro mit diesem Deal eingefahren zu haben. Ein eilig dazwischengeschobener italienischer Geschäftsmann saugt ebenfalls noch rasch 10 Millionen vom Deal auf, mittels einer Zweckgesellschaft in Luxemburg.

Der Vatikan (oder sollen wir hier von den Armen dieser Welt sprechen) sitzt nun auf einem völlig überteuerten Luxusgrundstück in London. Brülhart ist seinen Job los, und die Witwe mit dem abgewetzten Portemonnaie in Chichicastenango (Guatemala) wird zukünftig einen Hosenknopf ihres Verblichenen in den Opferstock legen, weil ihr Neffe Juanito im Internet von der Sache erfahren hat und sie dafür vor der Familie als alte, gutgläubige Bigotte blossgestellt hat.

Die Untersuchungen seitens der Staatsanwaltschaft des Vatikans sind noch im Gang. Es wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt, unter anderem in der von René Brülhart präsidierten Anti-Geldwäscherei-Behörde AIF. Eigentlich zum Fremdschämen.

Der zum Thema befragte Papst meinte derweil lakonisch: „Wir werden niemanden verschonen in dieser Sache. Kein Rabatt wird gewährt.“

Kommentare

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  1. Der Vatikan kommt langam aber sicher finanziell in den „worst case“, da ihr die Schäfchen davonlaufen. Und das ist gut so, denn die Jungs durchschauen die Verlogenheit dieser Institution.

  2. René B. ist Jurist, kein Rechtsanwalt. Er hat zwar in Fribourg das Jura Studium abgeschlossen, aber das Anwaltspatent hat er nie geschafft.

  3. sehr interessanter artikel. aber die klamtten von dem typen in rom kann man nicht mehr beschmutzen weil sie schon starren vor dreck. interessant wäre noch, wenn die rolle der “St.Gallen-Mafia“ bei der “beförderung“ von franziskus zum popen in rom detailliert prblematisiert würde.

  4. Religion ist ein Geschäft unter dem Deckmantel von Scheinheiligen!
    Es geht um Bereicherung, Betrügereien, Korruption, Politik und Macht.

    Gott, eine für uns unsichtbare Kraft, hat das Universum, die Erde und seine Lebewesen erschaffen und erzeugt, und nicht etwa Staaten, Banken, oder Kirchen.
    Genau deshalb sollten die drei letzt genannten, endlich ihre Skrupellosigkeit gegenüber der Menschheit und anderen Lebewesen ablegen und etwas (viel) mehr Respekt zeigen.

    Es darf nicht sein, dass die Clique von Banken, Staaten, Kirchen von den Medien und Bildungssystemen sozusagen geschützt werden, damit deren krummen Machenschaften, Lügen und Betrügereien im Verborgenen bleiben.

  5. Es handelt sich um unser Theokratisches Saug System. Pädophilen, Päderasten, Prälaten und drittklassige Finanz Clowns. Die da unten, die dreckigen Erdlinge dürfen Ethos Gremien haben, Compliance Officers und Code of Conduct, dazu noch Gerichtsverfahren und Gefängnisse. Eventually. Immerhin. Im Theokratischen Universum dagegen, heisst es höchstens “ er wurde per sofort suspendiert „. Dicke, lebenslange Rente inklusive. War je ein Papst oder ein Cardinal im Gefängnis? Wer kontrolliert und bestraft sie? Theos natürlich. (Griech. Gott ). Also ganz oben ist open Air und Aliens. Kein Zutritt. Seit Jahrtausenden. Könige haben damals Andersdenkende geviertelt und erhängt. Vatikan hat sie exkommuniziert und verbrennt ( Auto da Fe). Technisch gesehen absolut genial. Ohne Internet, ohne Strom, ohne face recognition. Cool.

  6. Unfehlbar soll er ja angeblich sein der Papst.
    In himmlischen Angelegenheiten mag das ja voll zutreffend sein,reine Glaubenssache.
    Hier unten auf der Erde greift das offensichtlich nur sehr bedingt.Auch bei den ,,göttlichen,, Durchlauchten
    ganz irdisches,zuerst das Fressen dann die Moral.

    • Beim Lesen habe ich Lust bekommen, einen weiteren Kriminalroman von Michael Dibdin zu lesen. Sehr empfehlenswert ist ‚dead lagoon‘, insbesondere pp292 der Ausgabe von Faber&Faber, wo eine Leiche aus der Kanalisation geborgen werden muss! Sehr schön! Unverfilmbar! Ein grosses Vergnügen. Michael Dibdin schreibt im gleichen Stil wie die Autorin des Artikels, nur handelt es sich um Romanfiguren und Romane. Aber eben, schlussendlich sind alles Geschichten, die das Leben schrieb. Der Ausflug des Spendengeldes in sein Gegenteil ist schlecht. Deshalb wird es jetzt zurecht auch aufgearbeitet. Die CS ist nicht per se böse hier, die Banken sind (noch) keine Behörde, zum Glück!! Dass sie hohe Gebühren verlangt, wie auch die UBS und andere, ist in diesem Falle nicht anders als in jedem anderen. Klar, man hätte sich vorstellen können, dass die Gebühren im Falle der Katholiken etwas tiefer angesetzt würden, weil guter Zweck.. aber vielleicht ist das ja bereits so.. wer die Gebühren kennt, kennt deren unvernünftige Höhen auch..

  7. Dank an Frau Villalon,

    Gott braucht die katholische Kirche nicht als Geschäftsmodell, aber umgekehrt benutzt die katholische Kirche Gott dafür.

    Die Jesuitenpäpste wollen “Kohle“ um an den Börsen zu spekulieren und sich zu bereichern. Der Vatikan ist ein grosser “heiliger“ Investor an der Wallstreet!

    Weil es den “Gottspielern“ vor allem um Bereicherung geht, darf man sich den Peterspfennig selbst in den eigenen Geldbeutel stecken.

    Gott braucht Ihr Geld nicht, aber dafür Diejenigen die sich aufführen, als würden sie Gott sein.

    Niemand braucht die Kirche um zu überleben, aber die Päpste, Geschäftemacher, IOR-Bank und “Zweckgesellschaften“ des Vatikanstaates brauchen Sie und Ihre Steuergelder, um zu überleben.

    Niemandem wird es schaden, wenn er Sekten.- oder Kirchenaustritt und Bankrun bereits vollzogen hat.

    An und zu Gott, darf man auch ohne Peterspfennig glauben und beten.
    Gott hat mit Geschäft, Spekulation, Tyrannen und Bereicherung nichts gemeinsam!

    • werter herr/frau weismann: und ich nicht protestant! über was protestieren sie als protestant/in eigentlich? wissen sie es noch?

  8. Möge Gott mich vor mir selbst beschützen.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  9. Was soll das CS Bashing? Der Rüde meiner Nachbarin hat ungefragt meinen Pudel gedeckt. Die Nachbarin ist Kunde bei der CS. Also ist die CS Schluld?!

    • Was für ein läppischer Versuch, die Rolle der CS herunterzuspielen!

      Die Berichterstattung der Financial Times lässt keinen Zweifel daran, dass Credit Suisse in diesem Skandal als Investment Adviser des Vatikans agierte. CS bestreitet dies auch gar nicht. Vgl. z.B. FT vom 17.10.2019:

      „In 2012, private bankers at Credit Suisse arranged a meeting at their Canary Wharf offices in London …“

      „… the Vatican Secretariat had been advised in all of its dealings with the fund by Credit Suisse …“

      „… Cardinal Becciu, and his advisers at Credit Suisse …“

  10. Lederarmband und Socken-frei René kann sich nun ganz auf seine Beratungstätigkeit auf der anderen Seite konzentrieren. Kann man nun doppeldeutig interpretieren. Jedenfalls immer wieder erstaunlich, dass Vaduz im CV ein Stempel ist, der eindeutige Schlussfolgerungen zulässt.

  11. Sehr interessante Geschichte und nur eine neue Verfehlung in einer langen Reihe von Verfehlungen der IOR und des Vatikans. Gut das so etwas ans Licht kommt.

    Allerdings verstehe ich anhand des Artikels noch nicht wieso die CS im Zentrum steht? Da ist der Artikel etwas unscharf. 8% für die Verwaltung von 800m Cash sind sicher verrückt in Zeiten eines Minus Zinses, aber an sich wohl noch nicht an sich strafbar. Wenn die involvierten Kardinäle für die Kirche berechtigt waren die Gelder bei der CS abzuziehen, dann hat die CS auch hier erstmal nichts falschgemacht.

    Das Hauptproblem und Zentrum des Skandals sollten doch eher die 2 Kardinäle sein, die mit den Geldern zwilichtige Geschäft durchgeführt haben und die Verluste anschliessend vertuschen wollten. Gier gibt es dort anscheinend auch zu genüge.
    Die CS scheint aber eher am Rande involviert, oder was hat sie genau falsch gemacht oder hätte anders machen sollen?

  12. Viele von uns wissen, dass Vatikan die „grösste Geldgrube“ des weltweiten Geschehens ist. Diese Nachricht bestätigt nur, dass die Schweiz mitspielt oder immer mitgespielt hat.

  13. Ach jaaaaa….

    Dieser Franziskus ist ja ein Sozialist …..und nur nebenbei Papst. Er wäscht lieber den Islamis die Füsse und unterwirft das Christentum dem Islam.

    Also was solls, sie Sozis sind immer korrupt, ohne Ausnahme.
    Also da passt der doch gut rein mit seinem „Peterspfennig“.

    Und das die „anderen“ dabei auch absahnen…… c`est la vie.

    Noch nie gab es in der Neuzeit einen so miesen Papst wie den jetzigen.
    Er meint mit Mainstreamrezepten noch mal ein paar mehr in die Kirchen locken zu können. Dafür gibt er jede Jahrhunderte alte Position einfach auf und vertreibt die letzten echten Gläubigen aus der Kirche.

    Macht der so weiter…… ist der Katholizismus am Ende und die Sozis jubeln.

    • Blödsinn….

      Die FIFA wurde unter Sepp Blatter extrem erfolgreich.

      Die katholische Kirche unter Franziskus macht genau das Gegenteil.

    • @ Maximilian

      Auf die Katholische Kirche können wir ganz verzichten. Allein schon aufgrund der vielen grauenghaften “Pädophilengeschichten“ gehörte die Katholische Kirche liquidiert.

      Maximilian können Sie uns bitte auch gleich mal noch erklären, wer den ehemaligen Bankchef der Vatikanbank (IOR) Roberto Calvi unter einer Brücke in London aufgehängt und ermordet hat?
      War es nicht so, dass er zu viel wusste über die eigenartigen “Geschäfte“ des Vatikans, und deshalb verschwinden musste?

      Wir befürworten, dass die Schweizer Politik die Schweizer Garde verbietet und für Kirchen und Sekten keine Steuern mehr einzieht.
      Wenn die “Gottspieler“ nicht wissen wie schmutzig sie sich aufführen müssen, dann sollen die selbst für ihre finanziellen Einnahmen sorgen, und nicht den Staat damit belasten.

  14. Die Katholische Kirche steht in Guatemala stark unter Druck durch freikirchliche Konkurrenz aus den USA. Hat sich die enttäuschte Witwe aus Chichicastenango allenfalls auch der Religiösen Gesellschaft der Freunde zugewendet?

  15. Danke für die Erhellung dieser dunklen Organisationen und Personen. Man denke auch an die unzähligen entführten Neugeborenen in Spanien, bei denen die Priester auch beteiligt waren. Langer Artikel dazu unlängst in der NZZ.

  16. Die geilsten Stereo-Typen sind doch die schmierigen Italo-Lutscher in London und Luxemburg. – Hunderte solcher schon gesehen, auch in Zürich und Genf.