Depression: Volkskrankheit, Angst, Enrique

Statt Mut zu verbreiten, sorgt die Schweiz dafür, dass die Leute Angst vor dem Leben haben. Lösung? Widerstandsgeist.

In der Schweiz nimmt etwa 10% der Bevölkerung Antidepressiva, etwas mehr als 700’000 Personen. Kein anderer Medikamententyp wird im Land mehr verschrieben.

Fast jede fünfte Person in der Schweiz erkrankt im Laufe ihres Lebens an einer Depression. Je länger die Depression andauert, desto chronischer wird sie, teilweise lebenslänglich oder nur durch Suizid beendet.

Eine vom zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zum Thema ausgestrahlte Sendung im Clubformat befasste sich eine Stunde und sechzehn Minuten lang mit dem Thema.

Während einer Stunde und fünfzehn Minuten durften Leistungserbringer (Chefarzt Psychiatrie, Psychologin, Lach-Yoga-Lehrerin und Musik-Rapper) ihren Senf kommerzialisieren, ein dänischer Placebostudien-Vergleich wurde präsentiert (Kopenhagen ist immer ein fremdbezahltes Journalisten-Reisli wert), sowie zwei Normalo-Betroffene erzählten voraussehbar Persönliches zu ihren Depressionen.

Ganz am Schluss noch der Hinweis: „Ach ja, es könnten Ursachen im Land für die vielen Depressionen bestehen, beispielsweise die Leistungsgesellschaft.“

Schnell unterbrochen vom Chef-Absahner in Weiss, der noch vor Sendeschluss seiner in der Diskussionsrunde anwesenden Konkurrenz, einer dipl. Psychologin, unbedingt eins vor versammelter Nation ans Bein pinkeln wollte: Psychologen verfügen nicht über die klinische Kompetenz, um psychisch Erkrankte zu behandeln, deshalb sollen sie nicht krankenkassentauglich werden.

Der alljährlich neue Porsche könnte gefährdet sein mit neuer Konkurrenz. Verständlich.

Schluss der Sendung. Gute Nacht. Amen, Schweizervolk. Geh schön schlafen und bleibtweiterhin depressiv. Fernsehen geht auch anders.

Nun, was sind denn die eigentlichen Ursachen für die epidemiehafte Verbreitung von Depressionen in der Schweiz?

Ich weiss es nicht. Ich kann mich an die Ursachen nur heranwagen, und zwar auf sozioökonomische Art und Weise. An eine von manchen Psychiatern propagierte These der genetischen Vererbung, von einem „Hang zu Depressionen“, glaube ich so wenig wie an die ebenfalls durch diese Berufsgruppe lange praktizierten „Heilmethoden“ wie Lobotomie und Elektroschocks in (mit Wasser gefüllten) Badewannen.

Die Schweizer Zahlen in Sachen Depressionen sind klar. Je tiefer das Einkommen einer Person, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken.

Personen mit besonders tiefen Einkommen sind speziell gefährdet. Kann dies jemand wundern?

Jeden Abend einen überfüllten Bus oder Zug für mindestens 200 Franken im Monat, zwischendurch einen Migros-Einkaufssackvoll Esswaren à 120 Stutz, kurz vor dem Raufgehen einen Blick in den Briefkasten, Rechnungen ohne Ende, Miete und Krankenkassenprämien, Steuern.

Etwas Unvorhergesehenes, und Tschüss. Reelle Aussichten auf den sprichwörtlichen grünen Zweig zu kommen? Keine.

Es kommen jedoch zusätzliche Bevölkerungsschichten dazu, welche zunehmend an Depressionen leiden. Depressionen werden vielfach durch Ängste hervorgerufen: Existenzangst etwa und Angst vor sozialem Abstieg.

Unser Leben wird prekärer. Das in planbaren Bahnen ablaufende Leben eines Angestellten des Schweizer Mittelstandes hat sich verändert. Nur noch Beamte und Ärzte können sicher sein, unbehelligt das Pensionsalter erreichen zu können.

Jedoch soll das Rentenalter angehoben werden. Explizit bedeutet dies: Leute haut ab. Nur, wohin denn?

Die offene Volkswirtschaft Schweiz kämpft einerseits einen verzweifelten Kampf gegen das Massenreservoir an gutausgebildeten Arbeitskräften aus der EU, andererseits den Produkte- und Preiskampf auf den von merkantilistischen Nationen dominierten Weltmärkten.

Dieser ungleiche Kampf wird dabei seitens Economiesuisse, Bankiervereinigung, Arbeitgeberverband und Schweizer Regierung auf den Schultern von Herr und Frau Schweizer ausgetragen. Resultat? Angstzeit (den Titel des Buches von Klaus J. Stöhlker auslehnend, im Münster Verlag erschienen, mit einem Vorwort unseres Gastgebers Lukas Hässig).

Doch nicht nur dies. Die geballte kommunikative und finanzielle Macht dieser in der Schweiz massgeblichen Interessengruppen wird ausgenutzt, um den bereits reichlich vorhandenen Ängsten noch ständig weitere hinzuzuschauffeln.

Von der EU-Rahmenvertrags-Leier bis zur AHV-ohne-Geld-Panik fange ich hier gar nicht an, denn alles soll sowieso im potentiellen Desaster enden.

Schweizer, Du sollst Angst haben. Denn Angst macht Dich zahm, gefügig und duckmäuserisch.

Der jüngste Coup: Klima-Ängste. Klüngel (Grüne und Cleantech-Amigos), neue Ängste – diesmal sogar schamlos in die Jugend hineinprojiziert -und die Zahlen der an Depressionen leidenden Jugendlichen nehmen bald weiter schön zu.

Frauen leiden in der Schweiz übrigens weitaus mehr an Depressionen als Männer. Mich wundert es nicht.

Die Frau trägt in der Schweiz sehr oft eine bürdevolle Rolle. Hat sie sich durchs Leben gewunden, die Kinder grossgezogen in der Teilzeitfalle endend, erwartet sie ein Alter, hart an der Armutsgrenze segelnd, aufgrund ihrer dürftigen Altersbeiträge.

Ein wahrliches Leben als Underdog.

Doch Kinderkrippen sind eine private Angelegenheit und kosten eine junge Schweizer Familie im Durchschnitt um die 1’850 Franken monatlich pro Kind; der Blick in den Briefkasten mit der Kita-Rechnung nicht angenehm.

Ausser die geschundene Grossmutter übernimmt auch noch diesen Part – und das tun viele Grossmütter in der Schweiz.

Existenzängste, Zukunftsängste und Klimaängste decken einen Grossteil meines sozioökonomischen Erklärungsversuchs der Volksdepression Schweiz ab. Doch es gibt auch andere Gründe, eher im sozioatmosphärischen Bereich zu suchen: etwa das weitverbreitete Fehlen von Empathie bei reichlichem Vorhandensein von menschlicher Gefühlskälte.

Auch die wetterabhängige Komponente des strengen, lichtarmen Schweizer Winters spielt sicherlich eine Rolle. Viele heimgekehrte Auslandschweizer leiden deshalb öfters als alle anderen Bevölkerungsgruppen an Depressionen.

Lichtarmut kann heutzutage medizinisch sehr einfach mit Vitamin D gelöst werden (nehme ich seit Jahren), doch wie soll das Fehlen von menschlicher Empathie gelöst werden?

Wir müssten empathischer werden, jedoch auch standhafter gegenüber Problemen. Im Englischen gibt es ein Wort dafür: resilience.

Und nun werden Sie sich fragen, falls Sie bis zu diesem Punkt durchgehalten haben: Was soll denn dieser Enrique im Titel?

Nun, ein kleines Geheimrezept gegen Depressionen.

Mein Grossonkel Enrique war der positivste Mensch, den ich je kennenlernen durfte. Er geriet als junger Offizier in eine mörderische Schlacht in einem fremden Land. 5’900 entsandte Soldaten aus einer Bananen-Diktatur mit leichter Bewaffnung standen 38’000 einheimischen Soldaten entgegen, welche von 100 Panzern und 800 schweren Geschützen unterstützt wurden.

3’127 seiner Kameraden fielen, 1’035 wurden verwundet, 300 gefangen genommen.

Ein Drittel der Truppe kam heil davon. Anschliessend erfror die Hälfte dieser Überlebenden im eiskalten Winter.

Der kümmerliche Rest wurde endlich nach Hause an die Wärme geschickt. Das ganze Unternehmen brachte niemandem etwas, nur Elend und Tod, nutzlos und idiotisch, wie Kriege halt sind, und zusätzlich noch auf der falschen Seite kämpfend.

Grossonkel Enrique, eine unglaublich elegante Erscheinung bis ins hohe Alter, erzählte uns Jungvolk seine persönliche Lehre aus der Schlacht von Krasni Bor – eine Lehre, die ich später leider oft vergessen habe.

Er sagte: „Als alles so aussah, als würde die Welt um uns in Feuer und Blut zusammenbrechen, Angriffswelle auf Angriffswelle auf uns eindrosch, dachte ich mir, Ihr könnt mich alle mal da draussen.“

Kommentare

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  1. Exzellent geschrieben. Depressive wird’s wohl immer mehr geben und Amoklaeufer vermutlich auch. Das Glas ist voll! Zuviele Menschen, zuviele Katastrophen. Typisch fuer die Schweizer ist halt, dass sie mit der Faust im Sack trotzdem zu allem ja und Amen sagen anstatt mal auf die Barrikaden zu steigen und ihren unsaeglichen Frust rauslassen.

  2. Guter Artikel, Danke Frau Villalon! Was mir auffällt ist, dass negative, so genannt „kritisch hinterfragende“ Sichtweisen und Berichterstattungen, per se als „richtig“ bewertet werden, Positives gilt in der Regel als falsch. Menschen wollen nichts Positives hören, Positives gilt als manipulative, böse Mächte wollen doch nur vom Schrecken der brutalen Realität ablenken. Wir leben in einer Welt, in der höchstens noch die Rettung eines gefährdeten Welpen als positive Meldung akzeptiert wird. Sehe ich eine Lösung? Nein. Doch was soll’s. Sollen sich die Leute doch im Drama ihres Leben suhlen. Das scheint so oder so der Antrieb ihres Lebens zu sein. Wenn sie nicht sehen wollen wie gut es uns eigentlich geht, definitiv deren Problem. Doch eigentlich auch gut so, denn mit deren Ängsten lässt sich so wunderbar gut Geld verdienen…

  3. Wir müssen vieles ändern, insbesondere die Altersdiskriminierung. Die Initiative ist bald lanciert. Jede Unterschrift zählt.

  4. Onkel Enrique mag zwar cojones gehabt haben, diente aber als Freiwilliger für die Wehrmacht. Oder täusche ich mich?
    Trotzdem ist dieser Artikel mehr als lesenswert…

  5. quite honestly, it is a miracle that the percentage of the depressed in CH sits at only 10%. At least in Zurich, one would think that at least every other person suffers from either depression or anxiety, looking at the frowns and observing the pushing, shoving, working against one another, instead of with one another. A walk down Bahnhofstrasse at times resembles treading through a battlefield. People seem to downright detest one another. Where does this come from? Zurich is a village. Not a big city. Why people behave worse than in Tokyo is a riddle to me. A good remedy for depression is mutual support, community, friendliness, care, smiles. If a society is supportive and open, less psychiatrist and psychologist are required. But the number of psychs in Zurich is staggering. And the psych clinics are burstingly full. I think the way we treat each other has a lot to do with it. Many new arrivals or visitors notice the coldness and wonder why. CH is a rich country. People have everything. Do they? A high salary yes is about it. Cost of living here are enormous and what do we really get for the money? A nurturing environment makes up for a smaller salary, it creates happiness. Happiness is at a massive lack here. Can we blame the system? The fact that we live on top of each other in beehives? That we have no space? No religion? No family values any longer? The coldness was present long before the arrival of the smartphone pandemic.. it’s just got a lot worse. So, what’s the remedy? Well, we used to have war. Perhaps, we soon have a financial crisis of sorts, that will cleanse society in a much needed fashion.

    • Yeah, rich country but poor people! The majority of the population owns nothing, the salary, provided there is a job to generated it, goes towards the costs of living. If you manage to put something aside for old age, it is likely to be spent much earlier to finance dire prolonged or endless unemployment. There are poor and bankrupt countries though where the majority of the population owns property, lives in their own houses and apartments. So rich and poor must be put in context. In Switzerland the % of 40-something, 50 something blowing their life savings to finance their lack of income and forced retirement is growing, I’d say much higher than 10%, how can this not result in depression?

    • Yes, English makes the world go round. Zurich, a global village for everybody but the Swiss.

      If you would like to see Swiss people, you have to look at the Bahnhofstrasse between 07:00 to 08:00 and again between 17:00 and 18:00.

      And another question to Doomloop: Why are 50 percent of the people of your village Zurich foreigners and why immigrate every year another 100’000 foreigen people to Switzerland if everything is that bad?

      And a bad remark at the end: Learn German in order to understand Switzerland!

    • If you want to see a place, where mental imbalance has become normality, walk around in Zurich and look at the faces. The only happy faces seem to be those of tourists and, for another reason, of sedated people. Not good.

  6. Wie soll man nicht in Depressionen verfallen. Nutzlose Banken CEO häufen für miserable Leistungen 150 Mio Franken an nach einer Banklehre und viel Haargel. Lauter Schauspieler und das Volk verkaufen sie für blöd.

  7. Es wäre sicher auch noch interessant, wie sich das Alter der 700’000 Betroffenen zusammensetzt.

    Ein Punkt, welcher sich auch zunehmend Depressionen verursacht, oder ein Treiber dafür sein wird: Das Alter!:

    Solange die Unternehmen in der Schweiz alle ab 45zig markieren und ab 50zig zum personellen Feindbild erklären, welches entlassen werden muss, da zu teuer (dafür Erfahren)…ist das sicher nicht förderlich…

    Leider vergessen die dafür Verantwortlichen in den HR und Unternehmen, dass sie auch einmal in dieses alter kommen werden!
    Bei denjenigen, welche das nicht vergessen, kann das wiederum Depressionen auslösen…

    Tja, ein Teufelskreis

  8. Wow, was für ein wundervoller und menschlicher Artikel. Wie wahr, und wenn man sich dann noch mit diesen rotzigen und gefühlskalten Behörden abgeben muss, ist der Tiegel voll. Schweiz, quo vadis ? Hier sind nur noch die Superreichen glücklich, die bleiben auch unbehelligt bei all ihren schöngeredeten kriminellen Taten…….

  9. Kommt hinzu unsere Gesellschaft ist nicht menschlich. Du bist für die Meisten nicht mehr als dein Status, deine Fassade, sinkt dein Status sind plötzlich fast alle weg. Der Peak-Wohlstand ist überschritten. Langfristig werden wir Zustände wie Deutschland haben, wo die Abgehängten zwischen heizen und essen wählen müssen. Ich kann jeden mit Angst verstehen, insbesondere die, die nur einen kleinen Rucksack voll mit Talenten mitbringen.

    • @S.L.

      wo leben Sie? In der Schweiz oder in Ihren Illusionen? Wir haben schon Zustände wie Deutschland. Wir haben die Schweizer Tafel und die Armut explodiert! Das besagen neueste Zahlen des Bundesamtes für Statistik – und diese Zahlen sind noch schöngefärbt. Zwischen 2016 und 2017 ist Armut von 7,5 Prozent auf 8,2 Prozent der Bevölkerung gestiegen. Das ist ein Zuwachs von 10 Prozent mehr armen Menschen in der Schweiz in nur einem Jahr. Bis heute fehlt es auf nationaler Ebene an einer systematischen und periodischen Überwachung der unterschiedlichen Dimensionen von Armut in der Schweiz – dies ist politisch auch so gewollt, damit die Illusionen nicht platzen! Aufwachen mein Freund.

  10. „Ihr könnt mich alle mal da draussen.“ Grossartig, dass Sie von diesem Onkel doch noch gut gelernt haben, Frau Villalon. Das sollte auch die Schweiz zur EU sagen. Statt dessen wird Angst verbreitet, dass die Schweiz ohne EU zugrunde geht. Wie dumm!

    Angst und Depressionen sind Probleme, deren wirkliche Ursachen nicht öffentlich genannt werden dürfen. Ausser natürlich – wieder mal – in Cambridge:

    https://angstambulanz.plus/#fn16-

    Was ist dort über kluge Köpfe in der Schweiz zu lesen? „Wer den Pillenverkäufern im Arztkittel vertraut, riskiert sein Leben, haben Michael Pascal Hengartner von der Fachgruppe Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit Sitz in Winterthur, Wädenswil und Zürich und Martin Plöderl von der Abteilung für Suizidprävention der Christian Doppler Klinik in Salzburg nachgewiesen. Sie schrieben unmissverständlich: In einer ‚Neuanalyse der FDA-Beurteilungen zur Medikamentensicherheit fanden wir Beweise dafür, dass die Häufigkeit von (versuchtem) Selbstmord bei Antidepressiva im Vergleich zum Placebo etwa 2,5 Mal höher war'“.

    Nicht die Medien in der Schweiz fragen: Wer will sich so etwas antun? Welche Politiker lassen das zu?
    Diese Fragen werden nur in Cambridge gestellt. Das sagt alles über den Zustand der Schweiz.

    Liebe Grüsse und viele Mut an Frau Villalon.

  11. war das ein genialer Kerl dieser Enrique. Nur schon der Gedanke in dieser Situation ihr könnt mich mal…..

    Bei mir läuft es hauptsächlich nach System Hund

    Handle every (stressful) situation like a dog.
    If you can’t eat it or play with it,
    just pee on it and walk away.

    Bewährt sich auch bestens

  12. @ Marius Milchig

    Sie machen mir aber auch Fleckendeckenden Angstzustand.

    Sie werden es nicht glauben aber Zürich’s ohnehin schon fast ausgestorbenem
    Kinder-Bestand tun die 30/50er Zonen wohltuend gut.
    Die Kindersterblichkeits-Rate sinkt nähmlich täglich was Sie in Ihrem Gorsche-Paranoya aber wohl kaum interessieren wird !

  13. Herzlichen Dank Frau Villalon

    Langsam kommen wir den Wahrheiten immer näher und IP (inhuman press)
    tut uns allen weh, sofern wir noch nicht allzu abgestupft und depressiv sind!

    Die Meisten arbeiten
    1 Monat für die kranke Kasse
    2 Monate wie beschteuert
    6 Monate für den Hasenstall/Betonbunker der Immo-miafia (12×2500=30k)
    1 Monat für Drogen/Zieh-Garetten/Alk&hohl/SRF-Schlaffmittel (Sinn des Lebens)
    1 Monat für WMB/Wolf/ÖV
    2 Monate Überschuss/Sparguthaben ?
    pro Jahr
    Somit also kein Grund um nervös zu werden oder auch noch etwa depressiv!

    Oder hat jemand je schon einen depressiven H A M S T E R gesehen ?

    ENDSTATION, BITTE ALLE AUSSTEIGEN !

  14. Bravo gut geschrieben.
    Die Schweizer verkommen komplett zu Sockenglätter.
    Meine Grossmutter verkauft noch vor 100 Jahren ohne
    Unterstützungen Holzschnitzereien an Touristen, ohne Strümpfe und kämpfte um das Überleben(Essen)

  15. Hätte da auch noch ein ,,Medikament,,gegen Depressionen.
    Auf die dümmlichen Sendungen des CH-TV einfach verzichten.Damit streicht man einen erheblichen Äger und Depression verursachenden Faktor aus seinem Leben.
    Es gibt doch innzwischen soooo viele Möglichkeiten sich alternatiev zu invormieren und sich seine Meinung zu bilden.Bin da hoffe mal nicht der einzige der sich nur noch einmal im Jahr über den Staatssender ärgert,
    megalacher nur noch wenn die Gebürenrechnung in den Briefkasten hereinflattert.Na die alternatieven Sender
    sind innzwischen leider auch bedenklich abgesoffen, na ja zumindest muss man sich als Schweizer bei diesen nicht dümmliche ,,anmachen,, lassen, mit Hinterwäldler und weitern vergleichbaren Atributen.
    Nix zu machen sind eben viele innzwischen ,,Süchtig,,
    nach SRF, herummekern und sich trotzdem von diesem
    Knalltütensender das Stimmverhalten usw.wie Süchtige
    reinsaugen und einlullen lassen.
    Wenn da so einiges an Gutgläubigen wüssten, mit welch ausgefeilten Methoden die Medien insbesondere TV arbeiten.Grins die meisten schnallen kaum den Unterschied zwischen Meinungvielfalt und gar nicht soooo selten regelrechtem oft sehr gut verpaktem regelrechtem dümmlichem Meinungsterror.
    Na ja selber denken ist halt etwas anstrengender,
    wer will das denn noch, nach einem stressigen Arbeitstag.Wer weiss das schon, die CH Medien hatten einmal Weltruf.Die Generation die das noch mitbekommen hat ist längst ausgestorben.Entweder man bemüht sich um breitere Infoquellen, die anderen, selber schuld
    wenn sie am ,,Nasenring,, herumgeführt werden.

  16. 76 Minuten CLUB schauen, intelligente Personen tun sich das nicht an, nicht einmal Grossonkel Enrique hätte sich das angetan! IV schon, schliesslich braucht sie Stoff für ihre Kolumne und da eignet sich die Glotze und Frau Lüthy hervorragend! Und der Niveauausgleich zwischen BL und IV ist auch gegeben!
    Trotzdem der Artikel ist informativ, Stöhlki hat ein Buch rausgestölkert und LH das Vorwort geschrieben, Dank an einen Freund oder Mitleid?

  17. Das grösste Problem der Schweizer ist wohl ihr kleines Selbstwertgefühl. Täglich dreschen die Medien auf uns ein und verbreiten, dass die Schweizer ein minderwertiges Volk sind. Super sind dagegen die 40% Ausländer, die uns den Weg weisen sollen, so wie das Stöhlker erklärt. Und genau deswegen sollten die Schweizer auch sagen: „Ihr könnt mich mal da draussen“. Der EU müssen wir den Stinkfinger zeigen und nicht uns unterwerfen, wie unsere Politclicue mit den Medien meint.

  18. Sehr treffender Bericht

    Es verwundert nicht, dass die Schweizer Antidepressiva in grossen Mengen konsumieren.
    Kein Wunder, wenn die Bundeshausinsassen Volksvermögen verschleudern, mittels Kohäsinsmilliarden. Mit diesen Milliarden könnten auch die Löcher in der Altersvorsorge und in der Bundeskasse verkleinert werden.

    Dann macht man den Schweizern auch Kriegsangst, in der Hoffnung, dass man damit neue Kredite für Kampffluzeuge erhält.

    Mit Kriegsangst versucht man allerdings auch in anderen Ländern zu Krediten für hohe militärische Aufrüstung zu gelangen. Für die Banken ist das immer ein gefundenes Fressen, denn man finanziert natürlich gerne Kriege und Zerstörung, weil man danach gleich wieder Kredite für den Wiederaufbau vergeben kann. Die Bevölkerung zahlt ständig und die Financiers kassieren.
    Nur darum gehts.

  19. „Mein Grossonkel Enrique war der positivste Mensch“, sorry Ihr Grossonkel war einer (und zwar freiwillig), der bei der Ermordung von Millionen Menschen nicht eingegriffen hat. Alleine in Leningrad sind durch die deutsche Blockade über eine Million Menschen verhungert. Man sollte sich für einen solchen Grossonkel schämen und niemals als ein Vorbild aufführen.

    • Historiker haben heutzutage herausgefunden, auch dank der Öffnung der russischen Militärarchive während der kurzen Glasnost Zeit, dass Väterchen Stalin die grösste Schuld am Hungertod der St. Petersburger Bevölkerung trug. Er wollte möglichst viele von ihnen loswerden, da immer noch ein Bürgertum bestand in der Stadt. Spassiba.

    • Das Stichwort ist Division Azul oder 250. Inf. Division der deutschen Wehrmacht (16. Armeekorps, Heeresgruppe Nord)
      Ab 1941 nahmen rund 16’000 freiwillige spanische Faschisten während 2 Jahren als Teil der Wehrmacht an der Ostfront teil. Die „Expedition“ wurde von der Franko Regierung gefördert und organisiert. Nach der Niederlage in Stalingrad erfolgt der Rückruf durch die spanische Regierung. Rund die Hälfte der überlebenden Spanier blieben und wurden in die SS eingegliedert.

      Ich hoffe, dass die Autorin als junger Mensch doch ein paar Fragen mehr an den Grossonkel gehabt hat und nicht mit einem „ihr könnt mich alle mal“ zufrieden war.

      Und zum Thema Depression und „War Psychology“ gibts bessere Selbstkontrolltechniken von gefangene GI’s im Vietnamkrieg. Alles weitere im nächsten Resilienzkurs der lokalen Diversity-Tante. Jetzt aber husch husch an die Arbeit ihr Lohnsklaven. Die Logfiles werden ausgewertet und dann werdet ihr noch durch einen Contractor der Tatagroup ersetzt.

    • @General Lee

      Sie Neunmalkluger sollten wissen, dass Krasny Bor das perfekteste Beispiel von Resilience in der Militärgeschichte darstellt. Denn, was hier die Autorin nicht erklärt (warum eigentlich nicht?) ist das die schlecht bewaffneten 5900 Spanier unter grössten Verlusten den massiven Angriff der Russen gestoppt haben. Die Linien hielten dicht, bis Deutsche Verstärkung Tage später eintraf. Es waren übrigens nicht nur Freiwillige dabei, sondern normal Eingeteilte Soldaten und Offiziere auch. Höchste Orden wurden seitens der Deutschen Führung nach dieser Schlacht gewährt.

  20. …dass der Grossvater in der Blauen Division gekämpft hat, würde ich nicht an die grosse Glocke hängen. Da war man(n) ja auch noch freiwillig dabei, oder?

    Aber der Rat ist schon nicht schlecht… wobei dann eben die Empathie auf der Strecke bleibt.

    • Heute würde Grossonkel Enrique wahrscheinlich vor dem Gerichtshof in Den Haag stehen wegen Verbrechen gegen Menschlichkeit wie Karacic und andere!

    • Dass Onkel Enrique bei der Blauen Division war, ist ausser Sicht von uns Nachgeborenen problematisch, aber wer kann schon mit Gewissheit sagen, wo er oder die „damals“ gestanden hätte? – Immerhin war die Entsendung der Blauen Division an die Ostfront ein Mini-Dankeschön des Caudillo an seinen Retter Hitler. Ohne dessen Legion Condor wäre der Bürgerkrieg wohl anders ausgegangen. Hitler wollte eigentlich den vollen Kriegseintritt Spaniens (mit Angriff auf Gibraltar etc.), aber offenbar hatte Franco das „richtige“ Gespür.

    • 150 Jahre früher sind ebenfalls 8’000 Schweizer als Soldaten Napoleons nach Russland gezogen. Nach der Schlacht am Beresinaübergang waren noch 300 Mann übrig. Freiwillig oder nicht, die Schweiz musste Soldaten liefern.

      Der Späher würde diese Soldaten heute wahrscheinlich auch in Den Haag verurteilen lassen.

  21. Was hält den hier für ein Schreibstil Einzug ?? Senf abgeben, Chef Absahner, an’s Bein pinklen ?? Inklusive dem Mainstreamseitenhieb auf die Jugend, die sich um das Klima kümmert.
    Vermutlich sollte das Thema ein Beitrag zur Volkskrankheit Depression sein, vermutlich. Oder doch eher was über die bürdevolle Rolle der Frau ? Oder doch eher ein Bericht über die Kriegserlebnisse des Grossonkels ? Rätsel über Rätsel. Vor allen Dingen – was hat dieser Artikel hier auf Inside Paradeplatz zu tun ???

    • Isabel Villalon ergänzt mit Ihren Beiträgen und Themen das IP auf eine ideale Art und Weise. Sie ist intelligent und hat unglaublichen Mut. Isabel Villalon adressiert die richtigen Themen, was die rekord-verdächtige Anzahl Kommentare bestätigen.

      Lukas Hässig schreibt über Finanzthemen. Die Finanzbranche ist im Prozess, sich zu reduzieren. Von 36% Anteil des MSCI zu wirtschaftlichen vernünftigen 10 bis 12%. Dass da nicht mehr viel Positives berichtet werden kann, ist verständlich.

      nimmt die richten Themen

  22. Grüezi Frau Villalon,

    grundsätzlich einverstanden. Warum wir Depressionen haben? Ich selbst kenne die Antworten auch nicht, beleuchten wir doch mal das aktuelle Zeitgeschehen aus einem anderen Blickwinkel.

    Glück durch Konsum und Streben nach Glück, das Mantra des Turbo Kapitalismus mit grenzenlosem Wachstum. Alle wollen reich und berühmt werden. Wie ihre Vorbilder, die Instagram Sternchen, Hollywood Helden, Politiker und Neo-Feudalisten die Villen, Supersportwagen, Yachten und ganze Länder kaufen. Täglich wird uns klar gemacht, Konsum und Besitz definiert wer du bist.

    Zuerst hiess es
    ‚ich glaube – also bin ich‘
    dann
    ‚ich denke – also bin ich‘
    heute
    ‚ich konsumiere – also bin ich‘
    In Zukunft vielleicht
    ‚mein künstlicher Algorithmus denkt für mich – also was bin ich dann‘

    Wir könnten auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit sein.

    Digitalisierung ist der neuste Versuch der Neo-Feudalisten die Kosten zu senken und Gewinne zu steigern. Sehr viele Menschen aus allen Schichten, werden einfach zur Seite gedrängt werden, sie werden keinen Zweck und keinen Wert mehr haben. Wir sind ein fühlendes Wesen, können unsere Gefühle jedoch nur selten richtig einordnen. Dieses Gefühl hat uns früher vor Wölfen, Bären, Tigern und Löwen gewarnt.
    Es gibt immer mehr Menschen und dem zu Folge, immer weniger Platz für ein Leben in Würde. Bringt uns die Digitalisierung diese Würde zurück? Ich möchte es bezweifeln, sie wird das Gefühl der Entkopplung der Menschen vom Kollektiv eher noch verstärken.

    Soziale Vereinsamung und Entkopplung verhindern, dass sich die Menschen organisieren. Die grösste Angst der Reichen und Mächtigen. Diese Vereinsamung und Entkopplung führt bei vielen Menschen, aller sozialer Status zu Depressionen.

    Sehr viele Menschen haben heute einen Bürojob und sitzen an einem Computer, um Emails mit dutzenden Ausrufezeichen zu beantworten, Daten in Systeme einzugeben, Excel Tabellen und Word Dateien zu bearbeiten. Die meiste Arbeit, erledigen bereits heute Maschinen und Algorithmen für uns, wir reagieren nur – wie trainierte Affen – auf den Datenoutput aus diesen Systemen. Die Hierarchie gibt vor, welcher Affe welche Daten einsehen und wie seine Reaktion aussehen soll.

    Ein Beispiel sind fallende Verkaufszahlen. Ein Algorithmus identifiziert ein Problem, sofort reagieren die Oberaffen mit lautem Gebrüll und Panik auf der Brücke. Am Ende des Tages sind 15 Leute kurz vor dem durchdrehen, 150 haben Angst um ihre Stelle und 3 werden sich zukünftig mit dem RAV auseinandersetzen dürfen.

    Da bleibt die Frage nach dem Lebenszweck. Den kann uns keine künstliche Intelligenz, kein brüllender Affe, keine Maschine und kein Algorithmus geben. Nur wir selbst oder das Kollektiv in Form von Kultur und gemeinsamer Werte. Gibt es die heute noch? Ich überlasse die Antwort jedem willigen Leser.

    Der menschliche Geist verkümmert in dieser Kakophonie von Daten, menschlicher Prozessoren und Datenverarbeitung. Der Mensch verliert seinen Zweck, wenn Maschinen für ihn denken und ihm sagen was, er wann zu tun hat. Wir spüren, dass wir uns selbst in die absolute Unwichtigkeit manövrieren.

    Ein gutes Beispiel, ist hier die Verkäuferin in einer Filiale des Grosshandels. Die Kunden erklärt, wie sie an den neuen Kassen ohne Kassiererin oder Förderbänder selber scannen, abrechnen und bezahlen können. Wie fühlen sich diese Menschen? Beide können Depressionen bekommen, eine wegen der Angst vor der Arbeitslosigkeit der andere mit dem Wissen, dass auch er ziemlich sicher durch eine Maschine ersetzt werden wird.

    Leistungsgesellschaft ist nur der Ausdruck einer kranken Wachstumslüge. Am Ende geht es darum, dass ein paar Subjekte so reich werden, dass ihr Geld sich von alleine vermehrt. Dann werden sie von tödlichen Raubtieren zu geliebten Politikern oder schöngeistigen Philanthropen und bauen fortan Brunnen, Schulen für arme Kinder und spenden Nahrung für die Hungernden dieser Welt. Muss das System wirklich so sein?

    Empathie ja, resilience ja…aber da braucht es viel mehr, wir müssen uns wieder organisieren. Wenn wir nicht in einem Trickle-Down-Mittelalter enden wollen, mit einer strikten Trennung von arm und reich. Bald werden uns die Algorithmen der Reichen und Mächtigen das Wählen, das freie Denken und die Kontrolle über unser Leben wegnehmen. Schon heute sagt uns dieser Algorithmus, dass wir möglichst viel Geld verdienen müssen, um die Miete oder Hypothek, die Prämie für die Krankenkasse, Rechtsschutz, Hausrat, Altersvorsorge, Autoversicherung, die Steuern, die Raten für die Kreditkartenschulden und das Autoleasing zu bezahlen. Wer ist heute noch frei?

    Depressionen sind ein Teil und ein Warnzeichen unserer fragilen menschlichen Konstitution. Wir sollten unserer Intuition folgen und lernen wieder zuzuhören.

    Es grüsst freundlichst ein Niemand…

    PS: Klimawandel eine Welle des Klüngels, um selber an den Honigtopf zu kommen? Diese jungen zum kleinen Teil vernunftbegabten Menschen haben verstanden, dass wir so nicht weitermachen können und ein Prozess in Gang gesetzt wurde, der unsere Existenz bedroht. Hawkins Antwort auf die Frage, welche Bedrohungen unser Überleben gefährdet: Sicher zuerst mal ein Asteroid, wogegen wir nichts machen können. Zweitens, der Klimawandel hat das Potential uns auszulöschen. Kurze Antworten auf grosse Fragen.
    Mit dem Klüngel, bin ich wieder voll und ganz bei Ihnen…

    • So ein “Niemand” können Sie gar nicht sein. Dafür ist Ihr Kommentar viel zu intelligent und bestechend in der Klarheit der Analyse. Ich denke jetzt auch an all Diejenigen, denen die Totalüberwachung egal ist und dies mit dem Scheinargument begründen “…solange ich nicht rechtswidriges tue…”. Bald werden wohl möglicherweise zwei Menschen die sich treffen und nicht via Smafo miteinander sprechen wohl der Vorbereitung einer Revolte verdächtigt werden. Ironie.

  23. Ich hatte mal einen Deutschlehrer aus Deutschland. Wir Jungen sprachen damals von verschiedenen Problemen. Der Deutschlehrer hörte uns gespannt zu. Er wurde von den Nazis im 2. Weltkrieg an der Ostfront eingeteilt. Er antwortete uns Jungen dann, schaut eigentlich sind das nicht wirklich Probleme. Wir mussten bei minus 30 Grad draussen auf einem Balken sitzend unser Geschäft verrichten und wir wussten gleichzeitig nie, wann uns eine Kugel holt. Meine Jungs, das sind richtig grosse Probleme.

    Was wir heute sehen sind Wohlstands-Depressionen. Wenn man viel hat kann man auch viel verlieren.

  24. Ja, Angst ist eines der Lieblingsinstrumentarien der Elite, die Bevölkerung gefügig, in Abhängigkeit und auf Kurs zu halten.

    Unfassbar finde ich, dass genau diese Schulmedizin, die sich selbst so gerne als allein- und allwissend darstellt, die Existenz der menschlichen Seele leugnet, bzw. in ihrer kruden pseudowissenschaftlichen Theorie überhaupt nicht berücksichtig! Und was wollen die genau, Depressionen heilen…? Seelenschmerz? Fehlanzeige, gibt es nicht, das sind lediglich fehlerhafte chemische Reaktionen im Neurologischen System, nicht wahr?! Wer diesen mit Lügen überzogenen Schwachsinn noch glaubt, müsste m.E. dringend mal ein Kürsli in Logik, Sinnhaftigkeit und Eigenverantwortung belegen.

    Es ist ferner auch nicht das Ziel der Schulmedizin, eine grossflächig gesunde Bevölkerung zu erhalten/erreichen, da würde ja glatt unser BIP zusammenbrechen! Nein, das Ziel unserer Schulmedizin ist so viel wie möglich zu Behandeln, am besten von der Geburt an bis zum Sterbebett. Nur so rollt auch der Rubel. Impfungen und sog. Antidepressiva eignen sich dazu offensichtlich besonders gut, nebst Blutdruck- und Cholesterinsenkern, Arthrosemittel und Antibiotikas… Alles sog. Blockbuster und komplett überflüssig, nein, sogar äusserst schädlich und gefährlich – für unseren Körper und die gesamte Umwelt! Und für diese lebenslänglich empfohlene Dauervergiftung dürfen wir auch noch selbst bezahlen! Es gäbe für ALLES entsprechende natürliche, gesunde und günstige Mittel, die man jedoch sehr gerne unter fadenscheinigen Begründungen verbietet und schlecht redet, da nicht patentierbar!!!

    Eigentlich ein geniales Geschäftsmodell, einfach auf Kosten der Gesundheit aller Systemteilnehmer – und dies natürlich obligatorisch per Gesetz! Die Mediziner müssen sich gesetzlich ebenfalls an diese erlogenen Vorgaben und definierten Prozedere halten, sonst können sie von der Ärztekammer ausgeschlossen, und/oder mit einem Berufsverbot belegt werden. Bitte auch diesbezüglich doch langsam mal aufwachen und die Verantwortung in die eigene Hand nehmen…

    • Sehe ich auch so. Wir werden überall vergiftet. Selbst das Wasser wird mit Fluor, einem der schlimmsten Gifte verunreinigt – die Lüge mit dem Zahnschutz wurde nie richtig bewiesen.

      Unsere industriell verarbeitete Nahrung und die meisten Medikamente sind übersäuert. Die Übersäuerung ist einer der Hauptgründe für chronische Krankheiten.

      Auch einige Krebsarten leben von der Übersäuerung, denn der Krebs ist innen basisch. Aussen schützt er sich laut neuesten Forschungen durch eine Säureschicht, die man nur mit einem basischen Lebenswandel umgehen kann. Viele Krebskranke sind daher süchtig nach Süssem, weil der Krebs diese Säureschicht ständig aufrecht erhalten muss.

      Ab einem PH Wert von 8 soll man laut Theorie praktisch nicht mehr krank werden. Dafür braucht man allerdings das extrem billige Natron (1/4 Esslöffel vor dem Einschlafen oder am Morgen 2h vor dem Essen) und eine radikale Umstellung auf 100% basische Nahrung (z.B. Kartoffeln). Diese Umstellung dauert mindestens ein Jahr, bis der gewünschte Nutzen eintrifft.
      Schwere Krankheiten können so alternativ zur ärztlichen Behandlung erweitert werden. Ihr Arzt wird Ihnen davon aber kaum etwas sagen.

    • @AJD:
      Vielen Dank – es gibt noch ein paar ganz wenige Menschen wie Sie, die eigenständig denken können und in Eigenverantwortung handeln.

      Ganz genau, eine Krebsdiagnose ist bei weitem kein Todesurteil, sofern man von der Schulmedizin die Finger lässt. Sie schreiben das generell gesehen absolut richtig!

      Was ist Krebs überhaupt?
      All die wilden Schulmedizin-Theorien sind hier leider nicht zielführend. Auch deren Behandlungen nicht. In meinen Augen ist Krebs typischerweise ein genialer Mechanismus unseres Körpers, der es schafft, Giftstoffe, Schlacken und Parasiten in einer Art „separatem Beutel“ im Körper/Gewebe auszulagern, damit die betroffenen Zellen nicht absterben/kollabieren. Das funktioniert natürlich auch nur begrenzt und sollte dann – wie Sie richtig sagen – mit giftfreier, basischer Ernährung und natürlichen basischen Ergänzungsmitteln „behandelt“ werden – Thema Entgiften!!! Denn Parasiten, Giftstoffe etc. können nur in einem sauren Millieu überhaupt existieren. Jede Art von Erkrankung ist keine Frage des Virus XY oder der Bazille Z, sondern eine Frage des Millieus im Körper!!! Wenn jemand in einem geschlossenen Raum hustet und Erreger breitflächig verteilt, werden niemals alle im Raum befindlichen Menschen krank, obwohl alle den Erregern ausgesetzt sind! Das empfohlene Händewaschen etc. ist alles Habakuk! Es ist ausschliesslich eine Frage des Körper eigenen Millieus!

      Ernährung ist ein sehr individuelles Thema, es gibt kein 08/15-Rezept dass auf alle Menschen angewandt werden kann. Generell sollte man jedoch den Konsum von Fleisch, Zucker (und künstl. Zuckerersatz!) und Weizenprodukten auf kleinem Niveau halten oder ganz daruf verzichten. Der optimale PH-Wert im Organismus liegt dabei bei ca. 7.4 bis 7.8. Wer darauf achtet, geht damit bereits vielen verschiedenen „Zivilisationskrankeiten“ und chronischen Beschwerden aus dem Weg…

      Aber, sehr wichtig: das Millieu in unserem Körper wird nicht ausschliesslich durch unsere Ernährung definiert, sondern zu einem Grossteil durch unsere eigene Psyche! Eine Krebserkrankung zeigt einem deshalb immer an, dass man im eigenen Leben ein paar Veränderungen vornehmen sollte, bzgl. Stress, Angst, Wut, Ärger, Missgunst, Neid, alte Geschichten, etc. Es genügt also nicht den Körper zu entgiften, es braucht auch eine „Seelenreinigung“. Ich kann mich zu 100% basisch ernähren, wenn ich jedoch andauern gestresst, verärgert und in Angst durch’s Leben schreite, wird die basische Nahrung im Körper sauer! Welcher Arzt erzählt einem diese Zusammenhänge?

  25. Der Bericht ist wertvoller als alle Experten-Meinungen der fremd-finanzierten 4ten Gewalt (System-Presstituierten Mainshit Medien).
    Er zeigt die Realität ungeschminkt auf.

  26. Das Reich Gottes ist nahe. Das Endgericht ist nahe. Und daraus wurde die grösste und reichste Religion aller Zeiten.

    Ich habe mich mit dem historischen Jesus befasst, siehe ebook, Todorovic historischer Jesus, und bin als Christ selber erstaunt, wie erfolgreich uns römische Propaganda fast 2000 Jahre lang verkauft wurde.

    Der Mensch ist ein Geschichtenerzähler und wer das gut kann, ist in der Lage, tausende Spanier zu begeistern, freiwillig vor Leningrad zu erfrieren. Für den Endsieg. Für das tausendjährige Reich. Der Sieg ist nahe.

    Der Königsweg zum Glück ist einfach. Mach, was dir Freude macht und was dir gut tut. Und was du morgen nicht bereust. Die Zeit läuft. Jetzt.

  27. Villalon: Sie können 1000 mal versuchen, volkstümlich & volksnah zu wirken und so tun, als seien die Probleme vieler auch Ihre, treu ergeben Ihren schein-adligen Vorbildern vom AfD (Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geb. Herzogin von Oldenburg; Doris Fürstin von Sayn-Wittgenstein; Alexander Graf zu Castell-Castell & viele mehr). Aber man merkt es trotzdem: Sie stamm’n von oh’m & schrei’m für oh’m ge’n unt’n.

    • Iabel Villalon schreibt für uns alle!

      Die ungeschminkte Wahrheit bekommt man von oben (was und wer auch immer für Sie oben ist!) nie zu hören. Isabel Villalon ist viel zu gescheit, für irgend jemand zu schreiben!

      Hören Sie, Herr Baumann, doch einfach auf, Isabel Villalon zu diskreditieren.

    • @ Eberhard STAMMBAUM

      Wenigstens ist Frau Villaalone stolz auf Ihre Vor-Gefahren und versucht sich
      vom gemeinen Pöbel abzuheben.
      Der Doktor Franco wollte doch auch nur das beste für sein Volk.
      Aber der Pöbel war AUCH nicht unbedingt sein Volk !

      Als ich 1978 am Bahnhof nach 22.00 in barcelona ankam und nur Guardia Civilist’s
      mir Schläferhunden sah, beneidete ich alle Spannier wie sehr Onkel Franco sein
      Volk vor dem Pöbel beschützte !
      Seither leide ich aber an einer leichten Schäferhunde und Franco-Depression.

  28. Danke Frau Villalon.
    Befreiung von Zwang, Druck und Unterwerfung ist möglich. Alles fängt aber bei sich selbst an: Entscheidungen fällen, Risiken eingehen und Wollen, und immerzu darüber nachdenken: was kann ich besser machen? Die Kraft daraus ist die stärkste von allen – sie kann Berge versetzen, eine neue Realität erschaffen und einenMenschen glücklich machen.

    Die Vollkasko-Mentalität, die Opfermentalität und dieser „safetyism“ sind Zeichen der Sattheit und der Schwäche. Sie führen in die Abhängigkeit, In die Angst und ins Unglück.

    Goethe: willst du in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.

    Er hats schon vor 200 Jahren gewusst!

  29. Guten Tag, Frau Villalon,

    https://insideparadeplatz.ch/2019/01/23/nicht-wir-sind-krank-unser-system-ist-krank/

    „Nicht wir sind krank unser System ist krank“

    https://insideparadeplatz.ch/2019/11/22/buergerlicher-burn-out-mit-gruener-verlaengerung/

    Da habe ich einen Austausch mit dem Kommentator: @Nemesis. Da behaupte ich u.a.: Wie es ausgehen wird ist offen. Jedenfalls steht es 3:0 für die SCHWEIZ A. Neiddebatte? Natürlich nicht. Ordnung, Fortschritt und Gleichgewicht (Bewussheit ist geistige Gesundheit) in einer demokratischen Gesellschaft bedeutet Teilhabe. Teilhabe bedeutet faire Bedingungen mit Interessenausgleich. Haben wir das?

    Plakativ ausgedrückt: Mit Ethnien, deren einziges antrainiertes Interesse der Konsum, Partys, Events, Egoismen zur absoluten Maxime des eigenen Handelns erhoben wird (nicht Evolutionär) und der nächste Urlaub sind, lässt sich eben keine Gesellschaft versöhnen und schon gar nicht ein Staat machen. Was kommt ist insofern auf das eigene Konto zu buchen.

    Mit Finanzausgleich ist kein gesellschaftliches Miteinander herbeizuführen oder eine nachhaltige Familienpolitik zu fördern. Nein. Was ist das für eine Gesellschaft die Frauen, Alten und Kinder wie Dreck behandelt? Mit der Einführung des Pensionskassenobligatoriums wurde behauptet, aus der bürgerlichen Ecke, das Existenzminimum sei ohnehin von der AHV abgesichert. Da wird ein Koordinationsabzug im Jahr zum Freibetrag erklärt. Der müsse nicht zwingend von den Pensionskassen versichert werden. Das jedoch wirkte sich für all jene – vorwiegend für Frauen, die als Zuverdienerinnen oft Hausarbeit oder familiäre Pflegeleistungen erbrachten – verheerend aus. Das Land zerlegt sich gerade vielmehr selbst, weil sie Regeln zu Gesetzen deklariert hat und diese wiederum über die Freiheit gestellt hat, was aber eben nicht den Gesetzen der Wirklichkeit entspricht. Das spüren die Menschen und viele können das nicht reflektieren. Der Zustand der öffentlichen Schulen ist in einem desolaten Zustand und es ist ein System das ausgrenzt. Die Altersresidenzen Industrie – Lobby sahnt Milliarden ab. Wie die Bäume nicht in den Himmel wachsen, ist auch die Alterung wohl durch natürliche Gegebenheiten beschränkt. Die Gletscher wachsen zwar weiter, werden aber kaum länger. Das ist auch die Erfahrung der Beobachtung der Alterspyramiden der letzten Jahrzehnte.

    Herzliche Grüsse

    • @Frau Villalon
      Spitzig, scharf und ja auch spritzig geschrieben, wie ich es eben liebe solche Berichte zu lesen! Bravo, Superleistung (wie immer, übrigens)

      @ Illu@sionen
      Ich finde Ihren Kommentar nicht einfach nur ausführlich, sondern er ist sehr analytisch, wie auch sehr treffend formuliert. Ihr Kommentar erinnert mich sehr an den legendären Erich Fromm, welcher ja schon vor über 50 Jahren dieses menschliche Desaster nicht einfach nur geschrieben und beschrieben hat, sondern wie ein sympathischer Nostradamus es auch vorausgesehen hat. Und was hat es der Menschheit gebracht? Nichts, ausser die wenigen Geister, die dem Desaster frühzeitig ausgestiegen sind und bevor meine weiteren Worte als langweilig empfunden werden, dann doch der „klitzekleine“ Hinweis, dass der Dreh- und Angelpunkt aus dem Desaster ja nur aus sich erfolgen kann und da ist die RESILIENZ zentral, um eben aus dem Desaster ein Ars Vivendi zu kreieren. Sich ganz einfach mit dem Thema Resilienz beschäftigen, denn erst durch den Prozess des sich Bewusstwerdens, was überhaupt Resilienz heisst und bedeutet, kann aus dem Teufelskreis des Systems ausgebrochen werden, resp. hat man die Möglichkeit sich zu befreien. Punkt !

  30. Noch etwas….

    Frau Villalon, die Niederlande haben gerade das Pensionsalter für 2022 auf 67 Jahre angehoben.
    Und es gab dabei eine Herabsetzung der Altersvorsorge, denn die Rechnung in Zeiten des Negativzinses geht nicht mehr auf.
    Die Niederlande sind damit das erste Land welches Konsequenzen zieht und das Debakel der fehlenden Rentengelder auf die Arbeitnehmer abwälzt.

    ———————————————————

    Zitat :
    Viele heimgekehrte Auslandschweizer leiden deshalb öfters als alle anderen Bevölkerungsgruppen an Depressionen.
    ————-
    Nun ja, das ist richtig, Allerdings kehren eben sehr viele heim in die Schweiz ……die dort draussen gescheitert sind.
    Sicher ein Grund für die höhere Depressionsanfälligkeit weil deren Träume geplatzt sind.

    —————————————————-

    Zitat:
    Das in planbaren Bahnen ablaufende Leben eines Angestellten des Schweizer Mittelstandes hat sich verändert. Nur noch Beamte und Ärzte können sicher sein, unbehelligt das Pensionsalter erreichen zu können.
    ———-
    Tja Frau Villalon, diese Sicherheit gabs nur von 1950 bis ca. 1990.
    Es gab sie also nur für 1-2 Generationen lang, aber immerhin lange genug um zu vergessen das so meine gute Zeit unüblich ist.
    Ab 1950 erzeugte der Aufbau in Europa eine ungeheure Welle an Arbeit. Sogar Handwerker waren so gesucht, dass sie oft mittels Prämien direkt beim Konkurrenten abgeworben wurden.

    1974 kam eine erste (Öl) Krise, ab 1990 dann eine echte Verschlechterung im Baugewerbe. Bauingenieur galt als Beruf mit nur noch sehr begrenzter Zukunft.
    1997 die Asienkrise die aber eher nur die Banken spürten.

    Finanzkrisen alle paar Jahre und 2008 die grosse die bis heute unvermindert anhält. Seit 10 Jahren wird gerettet im Dauerbetrieb.

    In den 1920-igern war auch schon Wirtschaftskrise gerade auch als Folge des Versailler Vertrages. Ab 1929 dann eine weltweite Finanzkrise und die hielt in der Schweiz an bis Mitte der 30-iger. Sie wurde durch recht eigentlich durch das grosse Aufrüstungsprogramm der Schweizer Armee beendet.

    Allerhöchstens die Beamten hatten in den Zeiten eine sichere Stelle.

    • Roth, meinen Sie, als Weiser zu gelten, wenn Sie den Lesern von „Öl-Krise“ 1974, „Asienkrise“ 1997 & „Finanzkrise“ 2008 erzählen ? Und woher haben Sie Informationen von einer „Wirtschaftskrise“ in den 1920-er Jahren ? Haben Sie das aus den Mainstream Medien abgeschrieben oder waren Sie dabei ? Lass es doch bleiben, ok ?

    • @Walter Roth

      Widerstandsgeist sollte man vor allem gegen Lügen und Mythen einsetzen, man fühlt sich besser und kommt im Einklang mit Mitmenschen und Umwelt. In den Niederlande besitzen 68 Prozent der Einwohner ein Eigenheim ohne Eigenmietwert und mit einer Grundbuchsteuer – Onroerende zaak belasting – (OZB) die seit 2008 so hoch ist wie ein Wocheneinkauf in der Migros für einen 2 Personen Haushalt.

      https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/immobilienblase-in-den-niederlanden-der-albtraum-vom-eigenheim-3024352.html

      Man hat dort aus der Vergangenheit gelernt (Link). Man hat die Tilgung der Hypothek steuerlich bevorzugt, sodass viele sich entschulden konnten, deshalb kann man sich auch solche Massnahmen erlauben, ohne sozialen Unruhen und Auswanderung (einkommenstarken Rentner z.B.) zu befürchten. Auch in den Niederlanden sind Immobilien derzeit wieder wirklich teuer und der Markt droht zu wanken, dennoch ist ein Vergleich mit der Schweiz deplatziert. Durch die anhaltend starke Zunahme der Hypothekenkredite und der steigenden Preise für Wohnimmobilien besteht akut ein erhebliches Risiko für die stabile Entwicklung der Volkswirtschaft und damit auch für die Stabilität des Bankensektors. Hinzu kommen 3 negative Entwicklungen die im vollem Gange sind (unsere Qualitätsmedien schweigen).

      1) Die Hälfte aller, die 2017 in Rente gingen, müssen mit weniger als 3600 Fr. pro Monat über die Runden kommen (AHV+PK-Rente zusammen).
      (Quellen: SKOS, SODK, BSV, SGB).

      2) Die Auswanderung ausgesteuerten Schweizern 50 Plus und AHV-Rentnern ist im vollem Gange. (Quelle:BSV, ASO).

      3) Berücksichtig man die Verflechtungen mit (EU)europäischen Ländern und der gegenseitigen Abhängigkeit an, ist klar, dass unser wirtschaftliches Überleben d am seidenen Faden hängt (Rahmenabkommen,EURO,SNB). Interessant wird es noch werden, wenn unsere stolzen Immobilienbesitzer demnächst feststellen werden, dass das aktuelle Modell dazu führen muss, den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum am eigenen Leibe festzustellen – fast keine Immobilie gehört hier wirklich der Bevölkerung (Unterschied zu den Niederlanden&Co.).

      Beste Grüsse

    • @ Hoferlein……

      Die von 1974 habe ich schon selber bewusst miterlebt.
      Ich ging an den autofreien Sonntagen auf der Autobahn Rollschuhfahren.

      Die von 1923, die habe ich erlebt wie alle an deren Menschen das seit Jahrhunderten tun, in den Büchern gelesen.
      Zudem war mein Grossvater 1923 in Deutschland um sich das mal genauer anzusehen.

      ——————————

      @ Illusionen platzen, so auch die der Schweizer.

      Ich äusserte mich nicht dazu, ob die Niederländer so reich sind das sie auch mit weniger Pension auskommen können.
      Sondern dazu, dass dort der Staat bereits als erster Konsequenzen aus dem Null-Zins Umfeld gezogen hat.
      Das ist der springende Punkt, denn genau das macht vermutlich Schule und wird uns Schweizern bald auch blühen.

      Zudem, für die Niederländer die mit ihrem System gerechnet haben, ist diese Entwicklung trotzdem ein Schock.

      Bei Punkt 1-3 sind wir uns jedoch einig, dass sehe ich auch so.

      In Deutschland war ein geerbtes haus der Grossmutter bislang nahezu Kostenlos.
      Hatte man sowas, wohnte man faktisch gratis.
      Nun aber haben die das neu bewertet, ( Laut Bundesgerichtsurteil ) was den Steuervögten dort aber sicher gelegen kommt. Zukünftig wird sich das also wohl ändern.
      Eines der letzten vernünftigen Schlupflöcher vor dem Fiskus wird damit geschlossen.

  31. lesen sie dieses buch…

    AUF DIE BÄUME IHR AFFEN…

    leiden sie am depression ???

    gleichstellung-carriere usw… nun bist du erfolg…

    NUN BIST VERBRANNT… ach du arme/r

  32. Bravo!

    Ja, raus aus den verwöhnenden Wohlfühlzonen.

    Digitalisierung für die eigene Firma nutzen!

    Machen, nicht fragen und aus Erfahrungen lernen!

  33. Zitat: „… Elektroschocks in (mit Wasser gefüllten) Badewannen.“ – Nur zur Klärung: Diese Art der Behandlung schwerer Depressionen wird seit Jahrzehnten nicht mehr praktiziert. Ebenfalls irreführend, weil auf Effekthascherei bedacht, ist die Darstellung im Kinofilm „Einer flog übers Kuckucksnest“. – Bei der modernen Form der Elektrokrampftherapie (EKT) geht es immer noch um die Auslösung eines epileptischen Anfalls, der auf noch immer nicht ganz verstandene Weise seine heilsame Wirkung bei Depressionserkrankten hat. Der Patient erhält ein Muskel-Relaxans, um die Krämpfe auf ein paar harmlose Zuckungen zu reduzieren, wird leicht anästhesiert und wacht nach ca. einer halben Stunde wieder auf. Es bleibt ein Anflug von Kopfschmerzen, der aber mit einem Dafalgan oder einem starken Kaffee verschwindet. – Ich unterzog mich 2013/14 einer Serie von Behandlungen in der Psychiatrischen Universitätsklink Zürich („Burghölzli“) und im Gegensatz zur erfolglosen Therapie mit Antidepressiva wirkte diese Methode schnell und nachhaltig. Lange verteufelt, bieten mittlerweile immer mehr Kliniken diese Methode an.

    • absolute holzfäller methode, die sofort wieder verboten werden muß. die folgeerscheinungen wie amnesie, teilweise verstärkte depressionen, bleibende physische schädigungen werden durch die narkose nicht verhindert. ein mit mir befreundeter psychiatrieprofessor versicherte mir, daß der einzige grund der wiedereinführung kostenersparnisgründe waren, da man so die sehr teuren psychopharmaka einsparen kann. mein bekannter spricht nur mit äußerster abscheu von dieser tortur.

  34. Suizide:

    Gegen den Unsinn den unsere Sozis zur Waffeninitiative vom Februar 2011 herumposaunten, habe ich damals Daten zusammengetragen.

    Ich stelle sie hier den Teil zum Thema Suizide ein, weil Suizide natürlich auch eine Folge von Depressionen sind.

    Generell denke ich, dass wir unsere Kinder viel zu wenig abhärten, sie in Watte packen, ihnen nahezu alles ermöglichen, ihnen jeden Stein aus dem weg räumen.
    denn wir haben noch gelernt wie man „Steine“ wegräumt, unsere Jugend aber lernt es so immer weniger.

    Damit aber legen wir auch den Grundstein dazu …… dass wenn diese Annehmlichkeiten unserer Wohlstandsgesellschaft einmal ausbleiben, diese Menschen sofort versagen, aus der Bahn geworfen werden.

    Als ich ein Kind war, sah man noch oft Menschen mit einem sogenannten „Kropf“ in Folge Jodmangels, oder die „offenen“ / „Wasserbeine“ der älteren Frauen……..
    Unsere Nachbarn hatte ein schwerbehindertes Kind, pflegten es aber selber.
    Meine Grossmutter war als Folge eines Schlages Querschnittgelähmt, wir pflegten sie selber.
    Viele ältere hatten noch einen „Buckel“… also einen im oberen Bereich stark verkrümmten Rücken, litten über Jahre an der Hüftarthrose ……die man damals aber erst zum Letzt möglichen Zeitpunkt, also kurz vor einer Invalidität, operierte.
    Aber sie alle jammerten wenig.
    Mein Grossvater hatte 20 Jahre lang starke Schmerzen, aber man schob die Operation immer wieder auf.
    Damals hielten die Hüftprothesen einfach nicht lange genug, man wollte eine Nachoperation, die dann mit 80 – 85 Jahren hätte nötig werden können, unbedingt ausschliessen.

    Tja, denke ich heute an ihn, muss ich ihn bewundern.
    Er war ein starker Mann.
    Und wir Kinder die das alles miterlebten, wir wurden ganz selbstverständlich auch stark.

    Heute aber warten alle darauf das ihnen jemand hilft….. jemand anderer natürlich und je länger je mehr soll es der Staat tun.

    ——————————

    Daten:

    Suizide in der Schweiz
    ……und der Einfluss von Armeewaffen.

    Die Suizidrate in der Schweiz im Jahre 2000 betrug 1378 Fälle, 979 Männer und 399 Frauen.
    Davon töteten sich im Statistisch erfassten Zeitraum von 1969 bis 2000 durchschnittlich 23.9 % mit einer Schusswaffe. Die Frauen fallen mit einem Anteil von 3.8 % in diese Kategorie.

    Die 23.9% ergeben also einen Durchschnitt bei den Männern von 233.9 Suiziden pro Jahr.

    Dazu muss man sagen, dass sich die Suizidrate seit 1880 verringert hat.
    1880, also vor gut 140 Jahren betrug die Rate ca. 25 pro 100-tausend Einwohner. 2000 ca. 19 pro 100-tausend.
    Natürlich auch eine Folge der vorherrschenden Armut und der oft wirklich sehr viel härteren Lebensumstände damals.

    Die Rate ist seither weiter leicht gesunken, wird aber durch die Sterbehilfe, welche in der Schweiz erlaubt ist, nach wie vor hoch gehalten.
    Sie wird leider hier mit eingerechnet was die Statistik nach oben hin verfälscht, gerade auch …..weil ausländische Staatsbürger die Sterbehilfe ebenfalls in Anspruch nehmen dürfen.
    Bereinigt nimmt man aber an, dass sie etwas unter dem Europäischen Durchschnitt liegt,
    Genauer gesagt, bei 15 pro 100-tausend.

    Die EU liegt bei 15.5………
    Japan bei 24,8 / 100-tausend und das trotz absolutem Waffenverbot.

    Die USA weisen eine Rate von 11 pro 100-tausend aus, dass jedoch bei der höchsten Waffendichte aller westlichen Länder. ( ca. 90-100 Waffen auf 100 Einwohner.)
    Heute liegt die Rate der Selbsttötungen mit Schusswaffen in der Schweiz bei 17% aller Suizide.

    Bei aktuell 1300 Suiziden entspricht das jedoch 221 Fällen laut Statistik des BFS.

    Von den 17% begingen nur gerade 8% Suizid mit einer Armeewaffe und davon sogar nur 3% mit dem Sturmgewehr.
    8%, das entspricht 17.68 Fällen pro Jahr.

    Es finden sich dazu allerdings etwas voneinander abweichende Zahlen, das BFS ( Bundesamt für Statistik ) spricht aber von 1.5 -1.8% Suiziden mit Armeewaffen über einen längeren Zeitraum, was 2009 aber aktuell 24 Fälle gewesen wären. Als Armeewaffen wird jedoch alles eingestuft was irgendeinmal als Ordonanzwaffe ausgegeben wurde, also auch der 140 Jahre alte Revolver 1882.

    Zum Vergleich, auf Platz 1 – mit 30% rangiert vergiften, auf Platz 2. mit 23% der Tod durch erhängen.

    Ereignisse ausserhalb der Dienstzeit mit Militärwaffen verzeichnete die Militärjustiz 2008 zum Beispiel keinen einzigen Fall und 2008 stellt dabei keine Ausnahme, sondern eher die Regel dar. Auch die in den Medien vielmals angesprochenen Drohungen betrugen 2008 gerade mal 4 Fälle.

    Martina Hugentobler, die damalige Sprecherin der Militärjustiz betonte ganz klar, die Armeewaffen haben keinerlei negativen Einfluss auf die Sicherheitslage der Schweiz.

    Man kann es auch noch anders Formulieren.
    Bei 8893 Verwundungen von Menschen im Jahr 2009, und die gibt es ja auch, waren nur gerade 34 Verletzungen von einer Kugel verursacht, das sind 4 Promille.

    • @ Alter Noth

      Wenn ich Roth sehe, sehe ich nur noch dunkelRoth.

      Jeder muss selber mit sich und seiner UMWELTVERSCHMUTZUNG klarkommen.
      Aber ich devinitiv nicht mit Irrer !

      Sehr belastend immer wieder!
      Mit hoffnungsvollen Güssen
      Ihr Walter Noth-Zustand

      Alter schützt vor Bl..dheit nicht !

    • @ Späher…..

      Eben das haben ich genauestens Realisiert.

      Und ich finde das Jahr 2019 in keinster Weise gut.
      Die Sozis haben auf nichts ein Rezept, ausser das sie dei Menschen mit einer Wissenschaftlich nicht beweisbaren Klimalüge erpressen.
      In der Arena gestern Abend, Prelicz-Huber diese völlig ungebildete Person, schwafelte etwas von viel schnellerer Erwärmung als prognostiziert, daher.
      Unglaublich diese grünen Dummköpfe ………
      In der Schule wird unseren Kindern lieber Klimahysterie beigebracht wie ….. das was Wissenschaftliche Standards wären.
      Kommen unsere Kinder aus der Schule, sind sie oft viel Lebensuntüchtiger wie wir das einst waren.

      Und in der Tat, die Intelligenz fällt ab und das seit ca. 1850….. richtig gelesen, seit 1850.

      Ideologie verdrängt den gesunden Verstand.
      Heute begreife ich meine Kindheit auf dem Bauernhof als das beste was mir widerfahren konnte.
      Die armen Kinder die in der Stadt aufwachsen müssen…..

      ——————————-

      @ Walter Noth – Zustand

      Sie unter Pseudonym Walter Noth bestätigen meine Ansichten in geradezu perfekter Weise.
      Derartigen Bullshit kann nur einer, aus einem kranken System kommend, absondern.

  35. Wir müssen nicht alle wie Wim Hof sein. Aber ich finde ihn als Beispiel dafür inspirierend, wie der Mensch aus einer Krise heraus neue Perspektiven gewinnen und über sich hinauswachsen kann. Krisen sind letztlich Chancen, umzukehren, wenn wir auf keinem guten Weg mehr sind. Wir sind stärker als wir glauben. Wir brauchen keine Angst zu haben.

    Was für ein Kerl!

    https://www.youtube.com/watch?v=R_fqcruPL30

    • @bustabubble Cool! Sind Sie auch Ganzjahresbader? Allen anderen kann ich es nur wärmstens empfehlen. Gibt einen klaren Geist und hilft gegen Depressionen!

  36. @Autorin: Interessant wird es wenn man über die Schlacht von Krasni Bor im Web lesen kann:
    The Blue Division (Spanish: División Azul, German: Blaue Division), officially designated as División Española de Voluntarios by the Spanish Army and as 250. Infanterie-Division in the German Army, was a unit of Spanish volunteers and conscripts who served (1941-1944) in the German Army on the Eastern Front during the Second World War.[2]
    War folglich Ihr Grossonkel Enrique ein Angehöriger ein Freiwilliger ebendieser Blauen Division welche sich von Hitler hat einspannen lassen, für Ihn in Russland, konkret bei Leningrad in den grössenwahnsinnigen Eroberungsfeldzügen zu kämpfen?
    Wenn ja, wird mir schon klar dass Sie im Artikel schreiben „…von einer Bananenrepublik in ein fremdes Land entsandte Armee“…
    Nun, ja, einiges in Ihrem Artikel – obwohl wild zusammengemixt – mag ja auf die Schweiz zutreffen. Für mich zusammengefasst ein Gejammer auf sehr hohem Niveau; ich empfehle Ihnen mal, dieses mit hart arbeitenden Leuten aus anderen Ländern zu diskutieren – Sie werden dann sicherlich auf viel Verständnis erhalten. Was jedoch zynisch ist, wenn Sie die uns Schweizern die Lebensweisheiten Ihres Onkels zur Lösung der von Ihnen aufgelisteten Probleme empfehlen; ich hätte gerne von Ihnen sowohl Faktentreue wie auch die notwendige Sensibilität erwartet bevor Sie „Lebensweisheiten Ihres Grossonkels“ aus einem unseligen Krieg als Lösungsansatz für heutige Probleme der Schweiz heranziehen wollen

    • @ Enigmabaer…..

      Mit den Kriegserlebnissen ihres Grossonkels wollte Frau Villalon wohl nur zeigen, dass Menschen die viel durchmachten, eben sehr stark im Charakter werden.
      Personen die derlei wie eine Schlacht um Leningrad überstanden haben, die sind oft Zeit ihres Lebens gutgelaunte positive starke Menschen.

      Ihr, wie Sie es tun, ein „Gejammer“ zu unterstellen ist Unsinn.

      Nun ja, seis drum….. warten wir den Crash ab der kommen wird, und dan schauen wir wie sich die Schweizer dabei schlagen.
      Und Wetten, was die Nachkriegsgeneration mit Leichtigkeit gemeistert hätte, könnte uns unendlich viel schwerer fallen.

    • Fordern sie von Isabel nicht zuviel, schliesslich schreibt sie auch aus Frust um ihre Depressionen zu bekämpfen!

    • Späher: Sie sind doch der eingefleischte Frust-Schreiber, speziell wenn es sich um Artikel der intelligenten, mutigen und erst noch hübschen Isabel Villalon handelt!

  37. ein volk, dass mit einem inexistenten kündigungsschutz leben will und die mehrheit mit der miete zufrieden ist, muss ja einen schaden haben. die meisten schweizer/innen verbiegen sich ehrfürchtig das ganze leben lang vor dem ’scheff‘ (arbeitgeber). und als mieter muss man noch damit rechnen, dass man in hohen alter auf die strasse gestellt wird. familie? keine zeit, man muss ’schaffen’…. daher: unterdrückte angst, angst, angst…. aber hey: wir haben die tiefste arbeitslosenquote, sind die innovativsten, habe die beste demokratie, haben die meisten millionäre, sind die fleissigsten, haben das beste bildungswesen…. blablabla… ps: warum lebe ich noch hier? weil ich das glück habe weder von einem ’scheff‘ noch einem vermieter abhängig bin…

  38. Nun ja. erstaunlich ist trotzdem das in den USA die Selbstmordrate bei ca. 11 auf 100ooo liegt hier in der Schweiz aber bei ca. 15 auf 100-tausend.
    In Japan ( mit seinem totalen Waffenverbot ) liegt sie bei ca. 24 / 100ooo.
    In den USA ist die Soziale Absicherung sehr viel geringer wie in der Schweiz, der Wohlstand deutlich tiefer.

    Trotzdem ist die Suizidrate tiefer.

    Ich für meinen Teil denke, je wohlstandsverwöhnter eine Gesellschaft ist, umso weniger Wehrhaft ist sie.
    Weniger Wehrhaft in vielerlei Hinsicht, nicht was die eigentliche Wehrtüchtigkeit angeht, sondern die Wehrhaftigkeit mit der man das Leben meistert, Rückschläge verkraftet, Krisen überwindet.

    Der Wohlstand macht uns Schwach.

    Denken wir mal an die Nachkriegszeiten in Europa…… und wie stark die Menschen waren die sich ihre Länder neu aufbauen mussten.

    • Amerikas Suizidrate ist verfälscht. Dank der Waffenlobby zählen Suizide per Waffe nicht als Suizid. Weiters gibt es eine für Amerika einzigartige Methode für Suizid: einen Polizeieinsatz provozieren und bewaffnet zu sein. Es gibt dafür sogar ein eigenes Wort, nur fällts mir nicht mehr ein.

    • S.L.

      Diese Art des Todes heisst…“Suicide by Cop“

      Es gibt in den USA pro Jahr ca. 20ooo Suizide durch Schusswaffen…. bei 330-Millionen Einwohnern.
      Die werden ganz normal als solche in die Statistik genommen.
      Mir ist nicht bekannt das man die als etwas anderes wie unter Selbstmord erfasst.
      Aber sie werden auch mehrfach erfasst, eben z.B. in der Statistik der Schusswaffen Todesfälle.

      Auch „Suicide by Cop“ nicht.

    • Ich gebe zu, Herr Roth, dass ich keines Ihrer letzten fünfzig Kommentare gelesen habe.

      Wieso? Weil Sie unfähig zu sein scheinen, etwas in Kürze auf den Punkt zu bringen.

      Sie machen auf mich den Eindruck eines Übereifrigen, der tatsächlich glaubt, alles was ihm durch den Kopf gehe, sei von so eminenter Bedeutung, dass es mit möglichst vielen anderen geteilt werden müsse.

      Im Grunde ist das Arroganz pur!

      Was für Unbedachte, bitteschön, haben Ihnen denn soviel Puderzucker in den Allerwertesten geblasen, dass Sie davon überzeugt sind, es gäbe kein Thema im Universum, zu dem Sie nicht Erhellendes beizutragen hätten?

      Versuchen Sie sich in Zukunft zu einem Punkt in Tiefe und Kürze verständlich zu machen, bitte!

      Dann, und nur dann, werde ich Sie lesen. Ansonsten wird der Name Roth für mich, wie bisher, das Umleitungszeichen schlechthin bleiben. Schade eigentlich, denn dann und wann findet sich Gutdurchdachtes und Informatives in Ihren Beiträgen.

      Aber wie sagen die Franzosen so treffend? Man kann auch einen Fisch im Wasser ertränken!

      Ich wage zudem die Behauptung, dass ich damit auch nicht alleine bin.

  39. „Als alles so aussah, als würde die Welt um uns in Feuer und Blut zusammenbrechen, Angriffswelle auf Angriffswelle auf uns eindrosch, dachte ich mir, Ihr könnt mich alle mal da draussen.“
    oder mit meinen Worten:
    „Als ich sah, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, schaltete „es“ in mir automatisch in den Kampfmodus“.
    Depressionen sind weg, einfach spurlos verschwunden – ein Wunder!

  40. Enrique war ein klassischer „Menefreghista“ = Das ist mir alles egal: Che me ne frega ! Diese Methode funktioniert perfekt. Wieder einmal ein amüsanter Artikel.

  41. Tja, genauso läuft das!
    Es wird alles was in unserer Gesellschaft schon so lange schief läuft medial aufgeblasen. Wahrheitsgehalt? Unwichtig! Hauptsache angstfördernd – spaltend, enteignend.
    Hin- und herhetzen muss man die Leute.
    Das verwirrt sie, verängstigt sie und macht sie krank.
    Freut die Pharma. Bläst die KK-Prämien auf.Leert die Taschen der arbeitenden Steuerzahler.
    Und ermöglicht im allgemeinen Meinungsdebakel noch den einen oder anderen Schachzug auf Kosten der Steuerzahler, den diese infolge der gezüchteten Existenzängste, des nervenzerfetzenden Informations- und Meinungskrieges, der Alltagshetze nicht auf dem Radar haben.
    Man zieht den Leuten immer schneller ihre Existenzgrundlage unter den Füssen weg. Bedroht sie mit realen und erfundenen Horrorszenarien, bloss damit sie – gestresst, krank und deprimiert – nicht realisieren, dass dem Staat ohne gesunde tat- und finanzkräftige Bürger/Steuerzahler/Wähler ebenfalls die Existenzgrundlage abhanden kommt.
    Ohne uns alle ist nämlich Schluss mit aufgeblähten Verwaltungsapparaten und gut bezahlte Regierungskarrieren in Bern.
    In dem die vom „Volk Gewählten“ die Profitinteressen der Wirtschaft höher gewichten als die stabilen Lebensgrundlagen ihrer Wähler und Steuerzahler und diese fortlaufend verraten,zu Wanderarbeitern und kranken Befehlsempfängern degradieren – reines Manipulations- und Zahlvieh eben – beerdigen sie sich selbst.
    Diese Erkenntnis ist anscheinend immer noch nicht „Oben“ angekommen. „Oben“ steht für die Wirtschaft und die von ihr in Geiselhaft genommenen Regierungen und wer sonst noch überheblich vergisst,dass man ja selbst mit Hundehalsband und – Marke bloss an der Leine des Kapitals im Namen der Profitmaximierung über Leichen geht.
    KI ist der Traum der sie hoffen lässt, sie bräuchten die „Massen da unten“ nicht mehr länger. Es ginge ohne so viele davon viel profitabler.
    Grosszügig vergessen sie dabei, dass durch ihr Vorgehen die Kranken, Deprimierten, zahlungsunfähigen Verschuldeten, Hoffnungslosen, Ausgemusterten immer mehr werden. Bis sie in der Überzahl sind. Vor allem wenn die zunehmende Zahl der Alten noch dazu kommt.
    Wie wollen die Verursacher dieses wachsenden Elends damit umgehen wenn sie realisieren, dass sich diese Masse gegen sie wendet?
    Mich erinnert das an finstere Dinge aus früheren Zeiten.

    • Ja liebe Camille. Ganz richtig. Die kritische Masse ist nicht mehr weit, der Druck wächst .
      Die Staudämme halten noch, durch Flickwerk und Angsterzeugung, einigermassen. In früheren Jahrhunderten gab es ein Superventil. Das elitäre Pack der Fürsten-Könige-Päpste-Grafen sammelten den, nach damaligem Sprachgebrauch, „Abschaum“ ein, sprich die Kranken, Armen, Aussichtslosen und Gefängnis-Inssasen, gab ihnen einen zerlumpten Stofffetzen mit einem Kreuz drauf und befahl ihnen irgendwelche Länder zu befreien, im Namen Christi. Crusaders, die Kreuzritter. Brandschatzend, mördernd und plündernd ritten durch Europa bis zum Mittleren Osten. Tagesbefehl: Töte oder klaue was du willst, du stehst unter Schutz. Back home, natürlich, waren die gesellschaftliche Strukturen bereinigt, blitz- sauber, man konnte wieder von vorne anfangen. Ballast wurde ausgelagert, zollfrei exportiert.
      Das kannst du heute nur bedingt machen und nur in einer stark modifizierten Form : Uniformiert, glatt rasiert, No-Future Blick und Fitness Studio Muckis befreien sie wieder die Auserwählten irgendwelche Ortschaften. Die aus der Elitesicht Schlechtweggekommenen bleiben aber da wo sie sind. Und die sind viel. Die kann man nicht entsorgen, also: Zu Geld machen. Melken. Das steinalte App „Belohnung-und-Strafe „ einsetzen und massenhaft Antidepressiva, Statinen, Titanium Huftgelenke und jede Menge OP s verschreiben. Geht doch.

  42. Wieso eine Depression erst mit 45 zig, jetzt wurde noch die Jugend entdeckt die könne sich an jedem Sonnenschein schon gegart sehen, anstatt sich darüber zu freuen, aber eine 16 Jährige Greta sagt uns was wir zu tun haben, eine ohne Lebenserfahrung, noch nie Geldverdient und auch noch nichts gemacht als einen Klimahyp.
    Für alle anderen sorgt der Stadt schon neben der obligate Krankenkasse, einer CO2 Abgabe, gäbe es noch die Möglichkeit einer obligatorischen Erdbebenversicherung oder /und Pflegeversicherung oder ne Rechtschutzversicherung alles obligatorisch denn der Bürger soll schon am Zahltag pleite sein, der Staat könnte ja Suppengutscheine abgeben! He echt wenn das die Richtige Lobby ausruft wetten die halbe Schweiz geht für dies auf die Strasse und will dies per Notstand eingeführt haben. Wir in der Schweiz haben halt ganz eigene Probleme.

    • @ Köbi’s Alpschaum

      Zollfrei exportiert…jeden 10. Schweizer
      Und täglich werden’s mehr am Meer !

      1’000’000 implodiert in die grosse Schweiz zum täglichen Verkehr ?

  43. Sehr guter Artikel! Speziell auf der Bahnhhofstrasse Zürich verkaufen die Apotheker übrigens übermässig viele Antidepressiva. Grund dafür ist, dass die meisten Banker den grossen Fehler machen, dass sie sich mit ihrem Bonus identifizieren. Früher gab es für viele 50‘000-100‘000 CHF Bonus pa auf Director Stufe, heute sind es oft nur noch 10‘000-20‘000 CHF Bonus. Das verkraften die meisten nicht und verfallen daher dann in eine tiefe Depression. Die sollten sich alle mit ihrem Know How und nicht mit ihrem Bonus identifizieren. Aber da die meisten nicht mal Know how haben, sondern einfach unausgebildete „bessere Schwätzer“ sind, die weder einen Abschluss als Ingenieur oder jurist haben, verfallen sie dann natürlich in dieses depressions-loch.

  44. Und alle vier Jahre bin ich erstaunt wie gross das Interesse der Wahlberechtigten ist ein Parlament zu wählen, das die Interessen der potentiell Depressiven in der Schweiz vertritt. Das müsste ja aktuell ein Anteil von ca. 55% sein wenn ich die Wahlbeteiligung von 2019 als Grundlage heranziehe. Einerseits stimmt mich das nachdenklich und auf der anderen Seite haben wir doch noch ziemlich Luft nach oben. Wenn wir doch wollten könnten wir ja….vielleicht das nächste Mal. Aber eigentlich geht es uns ja gut wie dem Hamster im Laufrad. Ich bin schon gespannt auf 2023.

    • Damit man Kanditaten wählen kann, müssen sich zuerst mal fähige Kanditaten zur Verfügung stellen. Leider mangelt es bereits da.
      Schon die Parteien sind nicht fähig, wählbare, und mit gutem Wissen ausgestatte Kanditaten zu fördern und aufzustellen.
      Neutrale, unabhängige Kanditaten, die sich insbesondere in Sachen Geldwesen, Vertragsverhandlungen und Verhandlungstaktik auskennen, sucht man eher vergeblich. Dafür findet man jeweils viele unwählbare “billige“ Lobbysten und Karrieristen auf den Wahllisten, die nur grosse Ausgaben und leere Versprechungen anbieten, oder für Grosskonzerne und Verbände lobbieren. Ganz schlimmund unglaubwürdig ist es, wenn Listenplätze mit Geld gekauft werden.
      Wenn nur noch 45% der Bevölkerung zur Wahl gehen, dann ist das ein grosses Armutzeugnis für die Kanditaten, aber auch für die politischen Parteien.

    • Wen willst du denn wählen? Die einzigen die sich sozial schimpfen sind die SP, die Partei die beschäftigt damit ist Tampons als Grundbedarf zu deklarieren damit die achso hohe Mehwertsteuer darauf entfällt…. Die wollen sie wählen?

  45. Eine schöne Auflösung des Titels Rätsel zum Schluss 👍🏻 Wahrlich eine empfehlenswerte Lebenseinstellung von Enrique ✌🏻

  46. Sie sprechen mir aus der Seele.

    Aus meiner Sicht kommen die Ängste und Depressionen von einem Leben in Schein-Sicherheit und Abhängigkeit. Würden wir verstehen, zu wie viel Stärke und Autonomie wir imstande sind, wir wären nicht deprimiert. Doch die „Leistungsgesellschaft“ will uns einreden, dass wir abhängig sind und als Individuum unbedeutend und schwach sind. Das ist eine Lüge. Das System hat, anders als stets dargestellt, nicht unser Wohlergehen im Sinn. Es geht darum, die „Maschine“ am Laufen zu halten. Es geht darum, dass wir die Dinge nicht hinterfragen und wie Roboter jeden Tag arbeiten gehen und jeden S****** konsumieren, den man uns vorsetzt. Es ist hart, dies einzusehen, doch wenn man es einmal erkennt und sich darauf mental einstellt, geht es einem besser, glauben Sie mir.

    Sie geben uns Antidepressiva, damit wir möglichst schnell wieder arbeiten gehen. Schon Kleinkinder werden zum Psychiater geschickt und mit Drogen sediert. An den Schulen läuft ohne Ritalin nichts mehr. Sind wir total übergeschnappt? Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es in unserem sozialistischen, korrupten, überteuerten „Krankensystem“ gar nicht um „Heilung“ geht? Und trotzdem sind wir per Gesetz gezwungen, mitzumachen.

    Wir sollen glauben, einen Job zu haben sei das höchste Glück. Wir rennen unser ganzes Leben dem Geld nach, weil es angeblich „Sicherheit“ repräsentiert. Doch es ist alles nur in unseren Köpfen. Geld ist nur ein Tool uns zu steuern. Es ist eine Illusion, Zahlen in einem Computer, Bits und Bytes. Unser Spirit, unsere Seele bleibt auf der Strecke. Dort läge der echte Wert. Doch das sehen wir längst nicht mehr.

    Was für eine Zeitverschwendung, die Zeit, in der wir uns ängstlich und deprimiert fühlen und es verpassen, das Leben zu geniessen. Zeit, ein echter Wert, eine extrem knappe und wertvolle Commodity. Wir haben zu wenig davon. Ich nehme mir nächstes Jahr einen Sabbatical. Finanziere ihn selber. Tausche Geld gegen Zeit ein.

    Das Problem mit der Freiheit ist, dass sie Eigenverantwortung nach sich zieht. Wir wollen diese nicht übernehmen. Wir haben Angst vor dem Scheitern. Gerade wir Schweizer sind in diesem Punkt besonders verletzlich. Scheitern ist das Schlimmste in unserer Gesellschaft. Kommt dazu, dass wir ein extrem verwöhntes und bequemes Volk geworden sind.

    Wir müssen uns gewahr werden, dass wir als Individuum stärker sind, als sie uns glauben machen wollen. Dass unsere Seele das Wertvollste ist, was wir besitzen und sie nicht für Geld verkaufen. Ja dann hören Sie doch auf, Shopping als Hobby zu sehen. Machen Sie etwas Kreatives oder kümmern Sie sich mehr um Ihre Mitmenschen. Shopping ist totaler Blödsinn, das ist kein Hobby. Wir müssen lernen, wieder selber zu denken, auch wenn dies bedeutet, dass wir nicht mit der Mehrheit „mit blöken“. Die Mehrheit hat nicht Recht, nur weil sie angeblich die Mehrheit ist. Sie ist von allen Seiten manipuliert. Was Ihnen als „öffentliche Meinung“ verkauft wird, ist absolut irrelevant. Sie können davon ausgehen, dass es nur Propaganda ist. Warum zahlen wir Billag? Damit sie uns mit links-grüner staatlicher Propaganda der gekauften Medien berieseln können? Dafür erhalten wir dann noch eine Rechnung. Erkennen Sie den Witz? Ist doch lustig, oder.

    Wenn ich Kinder hätte, würde ich sie selber erziehen wollen und sie nicht in der Kita abgeben müssen. Wozu Kinder haben, wenn andere sie dann erziehen, während Sie dem Geld nachrennen und doch auf keinen grünen Zweig kommen? Meiner Meinung nach brauchen wir nicht mehr Kitas, sondern einfach mehr Zeit für uns und unsere Kinder.

    • @ ge-grilled

      Herzlichen Dank Sie gute Frau.
      Sie schreiben einfach wunderbar.Mit Abstand der beste Kommentar!
      Sie sind heute eindeutig mein Anti-Biotika/Placebo.We love you!
      Kein Land so schön wie die Schweiz.
      Kein Land so schlimm wie die Schweiz-er.

      Furchtloser selbständiger Auswanderer

  47. Was für ein wundervoller, mutmachender Beitrag, liebe Frau Villalon!
    Nichts beschönigt, kein Wort zuviel.
    Klartext, dass es fast schon schmerzt.
    Aber wohl der einzige Weg, den zu gehen sich lohnt, den Enrique-Weg.
    Jeder kann sich in einer Blauen Division wiederfinden, jeder kann vielleicht das Glück haben, die Resilienz eines an Sonne Gewohnten in tiefster Nacht, Kälte und Unmenschlichkeit, in sich selbst zu entdecken.
    Herzlichen Dank.

  48. Scheint als ob Ihr Grossonkel Enrique in der División Española de Voluntarios / 250. Infanterie-Division / Blaue Division diente. War damals bei Franco für einen spanischen Offizier quasi Pflicht, sonst konnte er seine militärische Laufbahn abschreiben.
    Fazit: Lernt was Rechtes – nur Deppen und Lebensmüde melden sich zur Armee!

    • Das realistischere Fazit:
      Jedes Land hat eine Armee; entweder die eigene oder eine fremde. Du darfst gern wählen, ich zieh die eigene vor!

    • @Blaue Division

      Sie zwingen mich einen Neologismus in die Welt zu setzen.

      Werte-Isolationist.

      Ist Ihre Botschaft auch für all jene gedacht, die mit Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit, dafür gesorgt haben, dass die Krematorien der Nazis im Mai 45 endlich allesamt zu funktionieren aufhörten?

      Oder hätten die Soldaten der Allierten zuhause bleiben sollen?

      Denn schliesslich waren es ja nur Juden, Schwule, Alte und Kinder die, des Pazifismus der 20er-und 30er Jahre wegen, ein paar läppische Jahre lang, industriell ermordet werden konnten?

      Sind für Sie Polizisten und Feuerwehrleute auch allesamt Volldeppen, die ihre ganz persönliche Aufwand-Ertragsrechnung nicht gemacht haben?

      Vielleicht haben Sie Ihren Beitrag nicht so undifferenziert gemeint, wie er rüberkommt. Ich hoffe es wenigstens.

    • Trotzdem ein 3faches HippHippHurra für den bescheuerten Grossonkel Enrique der sich instrumentalisieren liess!

  49. Dem Fehlen menschlicher Empathie begegnet man am besten mit einer Mitgliedschaft beim SVP ! Da werden Sie geholfen !

    • Ach Bucher alias Merssi-Meier, Ihnen kann bestimmt niemand helfen. Weisen Sie sich am besten selbst ein und verschonen Sie die Welt von Ihren neurotischen Fixierungen. Merci!

    • Sie wollen als ein ausserordentlich guter Mensch wahrgenommen werden,Herr Bucher-Niederberger?

      Ihr Name weist wie bei so vielen Doppelnamenträger auf leichtes bis schwereres Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom hin.

      Das berührt peinlich, ist aber nicht so gravierend.

      Ernster ist, dass Sie ja bekanntlich den Schwarzen Block der Linken für menschenfreundlicher als die SVP halten.

      Das eifrige Nützen abgelutschter, aber Ihnen gefallender Teutonen-Wortspiele, spiegelt nicht das Bild eines besonders Belesenen, sondern eher das eines Verbitterten aus der ersten Reihe, mit ebenso grossem Mitteilungsbedürfnis, wie knapp bestücktem Sprachwerkzeugkasten ausgestattet.

      Also, wie war das noch mit den menschenfreundlichen Linken wie Sie, Herr Bucher?

  50. Liebe Frau Villalon.

    Anwalt bei Walderwyss haben Sie in Ihrer Aufzählung zu den zukunftssicheren Berufen vergessen.

    Für 1’150 Franken pro Stunde können Sie dann für das SECO arbeiten.

    Mit etwas Fleiss kommen Sie dann auf einen Monatslohn von 230’000 Franken.

    Zufälligerweise genau die Grenze, ab der eine öffentliche Ausschreibung einer Dienstleistung notwendig wäre.

  51. Ich bin gerne Pessimist ohne Pillen. Das heisst also Optimist mit Erfahrung. Denn dadurch ist es für mein Umfeld wirklich sehr, sehr schwer, mich zu enttäuschen. Und deshalb kann ich mich umso mehr freuen, wenn ich wider Erwarten positiv überrascht werde. Das ist gar nicht selten.

  52. Meine erste Empfehlung: Fernseher & Medien allesamt entsorgen, Zeitungsabos aufkünden. Nachrichten meiden.

    Zweite Empfehlung: Sich zugestehen nicht alles unter Kontrolle zu haben.

    Dritte Empfehlung: Sich überlegen was man wirklich „muss“. Kleiner Tip: Wirklich müssen sollte man nicht viel…

    • @ Informieter

      Vierte Empfehlung: Null Drogenkonsum/Nikotin/Alk/TV

      Fünfte Empfehlung: Gesundheit,null Übergewicht durch gesunde Ernährung und
      viel Bewegung.Kein Irrglaube, Sekten à la kath.Kirche/Freikirchen ect.

      Hilf dir selbst, denn hilft dir kein Gott.
      Gott, das Opium der Hoffnungslosen und Gebrochenen.

      Sechste Empfehlung: Minimalismus ist die Freiheit pur.Alles unnötige weglassen.
      weniger konsumieren,weniger arbeiten = mehr leben.

      Siebte Empfehlung: Liebe alle deine Mitmenschen,einfach alle.
      Und nur wenn Du etwas für deine Mitmenschen tust, dann kannst du Glück empfinden.Geld stinkt, aber es macht dich nur unglücklich, faul, egoistisch,geizig,krank!

      Wer willens ist zu lernen, zu sehen, zuzuhören, der kann nur ein besserer Mensch werden.Der ist auf dem sicheren weg zu einem glücklicheren Leben.
      Wir reden aus Erfahrung.Mit etwas Wille ist dies alles sehr leicht zu erfahren.
      Das Leben ist ein realer Traum.
      Liebe !

  53. Der Klassiker „The Fourth Seal“ (1975) – eine Novelette von Karl Edward Wagner sel., dem Vater des Acid Gothic – bringt diese ärztliche Absahnermentalität in schauriger Weise auf den Punkt.

  54. Danke Frau Villalon. Sie haben es am Schluss auf den Punkt gebracht. Ob man „Stress“ so hart anfassen muss, kann ich nicht beurteilen. Er kam sympathisch rüber.

  55. Wenn Sie sich werktäglich durch die Rush hour quälen, um ihren gefährdeten Arbeitsplatz zu erreichen, und später daheim aus Funk und Fernsehen zu kommenden (Klima-)Katastrophen, Flüchtlingswellen und Altersarmut berieselt zu werden, derweil die Bank Negativzinsen erhebt bleibt Ihnen mittelfristig wohl nichts anderes übrig.

  56. Das Schweizer duckmäuserisch, anspasserisch und Obrigkeitshörig sind – ganz entgegen ihrem Selbstbild – ist weder neu noch ein Grund für Depressionen. Im Gegenteil. Zu erkennen, dass man in einer Umgebung voller grauer Mäuse lebt, welchen alles nicht genau gleich graue grosses Unwohlsein verursacht und dieses dann entweder grau machen oder beseitigen müssen wirkt befreiend.

  57. Das System ist überfordert, die Gesellschaft ist überfordert und die Politik vermag Lösungen nicht einmal zu formulieren.
    Die Leistungsgesellschaft ist gescheitert. Das Heer der „working poor“ wächst unaufhaltsam. Wie kann es sein, dass die Kaufkraft des Durchschnittbürgers sich stetig reduziert.
    In unserem System ist jeder Bürger auch Kapitalist über seine Vorsorgeeinrichtungen. Aber das Kapital ist über die Regulationen nicht mehr effizient einsetzbar sondern wandert nur noch in die gleichen Töpfe.
    Die Wirtschaft sollte für das erhaltene Kapital mindestens 5% bezahlen, was dann das einbezahlte Kapital während ca. 40 Beitragsjahren knapp verdreifacht – ein Ansatz Renten sicher zu machen. Hören wir auf Kapital zum Nulltarif vom Bürger an die Wirtschaft zu verschenken. Hören wir auf Anstellungen nachzugehen, welche nicht anständig entlöhnt werden. Hören wir auf die Unanständigkeit des RAV’s und anderer Sozialeinrichtungen zu akzeptieren. Wir bräuchten dann viel weniger Psychopharmaka in den Ländern.

    • Dann sag das mal den Zentralbanken; solange diese das Geld zum (Unter)Nulltarif drucken, bleiben auch die Zinsen dementsprechend. Warum sollte die „Wirtschaft“ mehr für Kapital bezahlen, wenn es von den erwähnten Stellen zu Tiefstzinsen nachgeschmissen wird???

    • @Sparschwein

      Vieles von dem was Sie schreiben, leuchtet ein.
      Leider beenden Sie Ihren emotionalen Appell dermassen erbärmlich, dass ich mir erlaube, durch Überzeichnung, die auch Ihnen einleuchten dürfte, zu zeigen was ich meine.

      „..hören wir auf Spitäler zu finanzieren, aus denen nur 80% wieder gesund herauskommen!“ „Hören wir auf RAV zu betreiben, aus denen nur 80% mit einer Arbeit wieder rauskommen!“ „Hören wir generell Sozialeinrichtungen zu betreiben und lassen wir die Leute auf der Strasse leben!“, „Hören wir auf, Polizisten auszubilden, dieses unanständige Pack, das sich Freund und Helfer nennt, schliesslich haben Kriminelle auch Rechte!“

      Wissen Sie was, liebes Sparschwein, Ihr Name scheint Programm und persönliche Begrenzung zugleich zu sein.

      Sie wollen ganz einfach, dass alle bequem und mühelos zu Geld kommen, vor allem aber Sie.

      Sie haben zwar kein Geld, tun aber so, als seien Sie es, das der Wirtschaft Geld zum Nulltarif schenkt.

      Sie sind ein ganz komischer Kauz, Sparschwein!

    • @ sparschwein

      Folgendes:
      Wenn Sie von Kaufkraftschwund reden und den bemängeln, dann aber 5% Zins wollen, dann müssen Sie berücksichtigen, dass jedes Jahr auch die Kreditmenge wachsen muss, um diese 5% Zinsen bezahlen zu können. Ansonsten fehlen ein paar Schweizer Franken im Kreditschneebaall-Finanzsystem, um eben diese Zinsen zahlen zu können.
      Durch eine sich vermehrende Kreditmenge, erhalten sie aber gleichzeitig auch wieder Kaufkraftschwund (Viele bezeichnen das als Geldentwertung).

      Ihre Rechnung (Forderung) geht leider schon mathematisch nicht auf.
      Es sind unerfüllbare Wünsche, die anscheinend durch fehlende Überlegung und mangelndes Wissen über das Finanzwesen entstanden sind.
      Die durch das Kreditschneeball-Finanzsystem erzeugten Schuldenberge lassen eine viel höhere Verzinsung kaum mehr zu. Bei höheren Zinsen würde das ganze weltweite Kreditkartenhaus bald zusammenbrechen. Durch Nullzins wurde der Zeitpunkt des Zusammenbruchs noch etwas in die Zukunft verschoben.
      Vielleicht kommt davor auch noch das “Helikoptergeld“.
      Dann wird die Kaufkraft rasch abnehmen und die Hyperinflation Sie begrüssen.

    • @ Paarschwein

      Und hören wir auf das Wertvollste zu vergeuden.Unsere Lebenszeit.

      Wenn wir bis zur AHV (Allgemeine Hoffnungs-Vernaschung) 8 Jahre
      weniger arbeiten, reicht es wenn wir 80 statt 88 Jahre nicht leben.

  58. Guter Artikel, jedoch mit Einschränkung

    Vieles ist nur noch Kommerz und Eigeninteresse in unserem Land, auch im staatlichen Fernsehen (siehe Beitrag zu Roger Federers Einstieg bei ON-Schuhen in 10vor10!).

    Jetzt die Einschränkung: Ich etwas überrascht wenn nicht sogar enttäuscht über Ihren Exkurs zu den Frauen in unserem Land, welche die ganze Last und im Alter grosse Vorsorgelücken zu tragen haben. Das passt so gar nicht zum positiven Geist ihres Onkels. Hält die Ehe bis zum Schluss, ist auch für die Frau vorgesorgt. Wird geschieden, erfolgt ein gesetzlicher Ausgleich der angesparten Guthaben und PK-Vermögen. Die AHV wird gesplittet, die Frau bekommt sämtliche Erziehungsgutschriften und obendrauf einen Vorsorgeunterhalt vom geschiedenen Ehemann. Zudem erhält sie die Obhut über das Kind. Der Ex-Mann geht oft leer aus. Wenn jemand die Last im Alter trägt, sind es doch vielmehr die geschiedenen Ehemänner. Also Frauen, hört auf zu klagen. Die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau ist frei wählbar. Lernt etwas gescheites und bleibt jederzeit unabhängig. Keiner zwingt euch, den Job für die Familie aufzugeben. Nur wer frei und eigenverantwortlich lebt kann jederzeit sagen: „Ihr könnt mich alle mal da draussen“.

  59. Liebe Frau Villalon

    Erstens:
    Super geschrieben. Sensationell.

    Zweitens:
    Der Spruch: „Ihr könnt mich mal“ unterschreibe ich voll und ganz.

    Drittens:
    Das ständige Gejammer über die armen Frauen und die bösen Männer mag ich nicht mehr hören.

    In Basel wurden Männer, die als Ständerat kandidierten von Podiumsdiskussionen ausgeschlossen, nur weil sie Männer sind.

    Wo sind wir? Oder ist nur Basel eine „Bananenstadt“?

    Freundliche Grüsse

    Marc Meyer

    • Du hoi Marc. Wenn das so ist, ist es gut, dass du nicht Ständerat wurdest. Ich meine, wenn du „das ständige Gejammer …“ nicht hören magst, wärest du in die Politik am falschen Ort, oder, ich meine, dort sind ja Leute wie du ständig am Jammern, Motzen & Reklamieren, oder ? In solchen Fällen müssen Politiker zuhören, wofür du dir aber zu vornehm bist, oder ?

    • Schon wieder Ihre alte Leier mit der gescheiterten Ständeratskandidatur in Basel. Eric Weber, ebenfalls ein Mann und parteilos, erzielte doppelt so viele Stimmen wie Sie! Ist das hier eine Plattform, um Ihr politisches Versagen zu rechtfertigen…?!?

    • Marc Meyer Dr. – Ihre Bewunderung für dieses SVP-Sprachrohr Villalon passt doch wunderbar zu Ihnen!

    • „Ihr könnt mich mal“ wurde mir in die Wiege gelegt, von meiner Mutter etwas feiner formuliert „Ich bezahle unser Brot selber und schneide es auch selber ab!“. Damit war alles gesagt und keine Depressionen!

    • @Griessli us Basel

      Trotzdem schade, dass die Kandidatinnen von Basel Stadt und – Land es nötig hatten und davon profitierten, dass die Männer ausgeschlossen wurden.

      Ein Sieg mit fairen Mitteln wäre doch wertvoller.

      Nicht wahr?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @Griessli us Basel

      Noch was

      Eric Weber, den man gemäss Gerichtsurteil als Nazi bezeichnen dürfe, widmete die Basler Zeitung fast eine Seite im Hinblick auf die Ständeratswahl.

      Über mich, den Nationalbankkritiker, verlor sie kein Wort.

      Sogar mein Resultat unterschlug die BAZ.

      So weit hat es die SNB gebracht. Ihre Kritiker werden mundtot gemacht.

      Marc Meyer

    • Dr. Marc Schlau-Meyer

      Bitte gründen Sie mit dem Walter Rosaroth eine Partei aber verschonen Sie uns Alle mit Ihrem unerträglichen täglichen Schreiben.Sie nerven nur noch.
      Uneinsichtige Menschen sind nicht thapezierbar.

      Sie schaden sich, uns Allen und diesem einmaligen Blog !

    • Ha ha ha ha……

      Herr Meyer….. unglaublich die dümmlichen Anmerkungen unter Ihrem Kommentar.

      Frei nach Heinrich Heine…..
      „Denk ich an solche Schweizer in der Nacht, werd ich zum Erbrechen gebracht“

      Zur Sache……
      Es geht bei der Frauen „Gleichberechtigung“ schon sehr langem nicht mehr darum, sondern um Frauen-Bevorzugung.
      Das man einen Kandidaten aus der Diskussion ausschliesst weil derjenige ein Mann ist, müsste eigentlich zwingend Justiziabel sein. Aber eben, es geht denen um Ideologie, keinesfalls um Gleichberechtigung.
      Wäre es das, die Frauen müssten bis 67 Arbeiten, denn sie leben durchschnittlich länger.
      Frauen müssten mehr Steuern bezahlen, denn sie leisten selten Wehrdienst.
      Wo ist der Ausgleich für meine 342 Tage…. die ich dort verbrachte.
      Und in der Firma, ja dort stellen die Frauen alles was auch nur schon 5 kg wiegt zur Seite….. Männerarbeit, nur wo bleibt da die Gleichberechtigung ?

      In den letzten Wochen wird mal wieder das Thema Gewalt gegen Frauen neu aufgekocht.

      Blödsinn….. Häusliche Gewalt in Weiblich.
      das wurde in mehreren Untersuchungen über Jahrzehnte festgestellt.
      Allerdings wurden Männer die sich schlagen liessen über Jahrtausende ausgelacht…… ein mann der sich …. ist selber Schuld. Nun ja, vielleicht ist er das…. aber es geht ja um Gleichberechtigung ?

      Frauen langen öfters zu wie Männer, sie pflegen öfters einen subtilen Terror in der Familie, bringen Männer zur Weissglut. Flippt der Mann dann irgendwann aus, sind seine Faustschläge allerdings für die Frauen viel härter, führen oft zu Verletzungen.
      Aber sogar dort holen Frauen auf, besieht man sich die etlichen Fälle in denen sich Frauen der Waffe des Mannes bedienten und auf diesen schossen.

      Ich selber kenne einen Mann der Gewalt erlebt, sie aber erträgt, hofft das es besser wird.
      Ja er muss das ganz einfach hoffen…… denn die KESB hilft den Frauen. Haben die Kinder wieder mal blaue Flecken, war es natürlich der Mann….. Sie ist da generell unverdächtig.
      Was sollte ich dem Mann raten…. Kameras installieren ?

      Sich scheiden lassen… ja das wäre angezeigt, aber Sie bekommt dann die Kinder und er muss sie auch noch finanzieren, die Person die die Kinder schlägt.

      Tja, vor Jahren hat man die Schuldfrage bei Scheidungen abgeschafft, welch ein Fehler.

      Hier habe ich noch einen Link dazu.
      https://sciencefiles.org/2014/06/30/hausliche-gewalt-ist-weiblich-frauen-schlagen-ofter-zu/

  60. Volle Sympathie für Grossonkel Enrique!!

    Als Heavy-Metal Fan ist man auf ganz natürliche Art mit einem solchen, mentalen Korsett ausgerüstet.

    Es gibt also noch Hoffnung. Schön, darum auf in den heutigen Kampf!

    • @Metal Schmutzli:
      Sie dröhnen sich die Birne zu um das abscheuliche, Menschen verachtende System aus einer Parallelwelt heraus, die ebenfalls gezielt vom System manipuliert und unterwandert wurde, die Realität besser ertragen zu können! Damit verändern Sie genau nullkommagarnichts hin zu einer besseren Existenz, weder für sich selbst, noch für die Allgemeinheit…

      Das System ist sehr perfide aufgebaut und bietet tausende von verschiedenen scheinbar attraktiven Schublädchen, in denen man sich verirren und freiwillig manipulieren lassen kann. Das ist vermeindlich einfacher als die Verantwortung in die eigene Hand zu nehmen und für sein Leben, seine Rechte, seine Achtung, sein Bewusstsein und seine Gesundheit selbst einzustehen.

    • @ Depressiver Sprachrohr

      nein wirklich ? Wie kann eine heissblütige Spannierin das Sprachrohr
      der kaltblütigen inländerfreundlichen SVP sein.

  61. „In der Schweiz nimmt etwa 10% der Bevölkerung Antidepressiva, etwas mehr als 700’000 Personen. Kein anderer Medikamententyp wird im Land mehr verschrieben.“

    Ich tippe mal auf die Pille…andere Vorschläge?

    • @Zorzin:

      Definition zB aus Doccheck:
      „Ein Medikament ist ein Arzneimittel, das in bestimmter Dosierung zur Heilung, Vorbeugung oder Diagnose einer Krankheit dient.“
      Sofern Sie Ihre Frau während der Schwangerschaft nicht als „krank“ bezeichneten, liegen Sie also falsch.

      Das tun Sie übrigens auf jeden Fall beim Thema hier: es geht um Depressionen, deren Ursachen und Folgen.

    • Gut, dass mal jemand „die Pille“ anspricht. Da haben Sie wohl recht. Ich denke, die Pille ist genauso wie Antidepressiva völlig überflüssig. Ich verfolge seit gut 10 Jahren ganz einfach meinen Zyklus, der ist von der Natur vorgegeben und läuft somit immer gleich ab. Ich weiss immer, welcher Tag es ist und brauche daher keine Pille einzuwerfen. Ich kann aus Erfahrung sagen, es funktioniert. Die Natur ist absolut vertrauenswürdig. An den meisten Tagen des weiblichen Zyklus ist es unmöglich, schwanger zu werden. Und an den restlichen Tagen hat frau es selber im Griff.

      Ich wünschte, man hätte mir als junges Mädchen erklärt, wie der weibliche Körper funktioniert und dass ich kein Pharmazeutikum brauche, sondern lediglich meinen Zyklus beobachten müsse. Darauf muss frau von selber kommen. Das wird einem nie von irgendjemandem erklärt. Schon meiner Mutter hat es nie jemand erklärt. Die Pille wird einem schon als Schulmädchen als absolut das Beste und als alternativlos präsentiert. Eigenverantwortung und Wissen um die eigene Gesundheit ist keine Option. Warum? Nun, die Gynäkologen wollen auch etwas verdienen (die verschreiben das Zeug ja). Die Pharma-Industrie will auch ihr Geschäft machen. Und das aufgeblähte „Krankensystem“ braucht kranke Leute. Es geht, wie immer, um Big Business. Um was denn sonst. Ich habe nie gesehen, dass gross darüber diskutiert wird in der Öffentlichkeit. Dabei betrifft dieses Thema doch praktisch jede Frau. Dass die tägliche Einnahme der Pille überhaupt irgendeine Auswirkung auf die Gesundheit der Frauen bzw. auch auf deren Gemütszustand haben könnte, diese Frage wird tunlichst vermieden. Aus gutem Grund.

      Das Problem ist: Gesunde, autonome Bürger, die Eigenverantwortung übernehmen, tragen halt einfach viel zu wenig zum Wirtschaftswachstum bei. Das will natürlich niemand.

    • Okay ich bin jetzt ein Spielverderber aber die Pille ist ein körpereigenes Hormon und kein Medikament (=muss eine Krankheit behandeln) per se, von daher hat sie recht.

    • @S.L.
      Die Pille ist womöglich kein „klassisches“ Medikament, doch nichtsdestotrotz eine synthetische Substanz aus dem Labor, die ein körpereigenes Hormon IMITIERT. Sie ist ein Pharmazeutikum, das dem Körper eine Schwangerschaft signalisieren soll, wo keine ist. Sie stellt ein massiver Eingriff in die Natur dar. Der natürliche weibliche Zyklus wird total über den Haufen geworfen. Und das oft über Jahrzehnte. Nebenwirkungen inklusive. Eine Verharmlosung dieser Substanz scheint mir bislang nicht angebracht. Und Sie wissen ja auch, dass medizinische „Studien“ immer die Resultate ergeben, die dem Sponsor dieser Studien zuträglich sind. Nun raten Sie mal, wer jene Studien finanziert. Ja, eben. Schönes Wochenende.

  62. Sehr gut dargestellt – Empathie, in der Schweiz nicht bekannt und wenn dann als Unwort, welches nicht zur Leistungsfähigkeit passt.
    Also vermutlich einfach: “Ihr könnt mich alle mal da draussen.“

    • @ Mazza Tal

      Herzlichen Dank wie Sie versuchen die wahnsinnig schädliche
      Anti-Menschen-Pille als den absolut unnötigen Eingriff in die
      weibliche Gesundheit verständlich zu machen.
      Frauen, welche die Pille einnahmen empfand ich immer als sehr
      abtörnend und ich hatte das Glück wunderbare Menschen zu lieben,
      welche ohne das Depressiva Pille leben konnten.
      Es war für mich schön Verantwortung zu übernehmen.
      Achtung,Rücksicht,Verzicht zu üben.

      Die Pille macht Frauen i m m e r depressiv !

      In naher Zukunft wird die Pille von der Glünen Partei,welche von Frauen
      domestiziert wird, als Grundnahrungsmittel kostenlos verschrieben,
      um die Wohnungsnot,AHV,Kraken-Kasse und Afrika zu retten !

  63. die ursachen sind ja klar:
    bei uns kann es nur noch bergab gehen.
    die angst, dass wir bald da stehen, wie
    bei den nachbarn ist gross und leider
    auch berechtigt.
    die wenigsten schaffen es noch nach
    oben. die meisten rutschen ab und
    werden kaum leben können von ahv
    und etwas pk.
    geschweige von bezahlbarem wohnen.
    viele lassen sich jetzt schon im
    benachbarten ausland nieder und
    pendeln zum arbeiten in die schweiz.
    als schweizer.
    die schweiz ist nur noch interessant
    für die reichen. das volk wird für
    diese arbeiten, in naher zukunft oder
    jetzt schon.
    vorallem die jungen triffts.
    heile welt, hier.