French Connection

Brutale Banden rauben Transporter aus, die sie abfackeln. Das Geld landet im globalen Drogen- und Waffengeschäft. Bern schaut zu.

Die Schweizerische Post gibt sich erschüttert; schon wieder ein Geldtransporter im Welschland überfallen.

Dabei zeigen sich die Ganoven alles andere als zimperlich. Schwer bewaffnet zwingen sie die Chauffeure mitten in der Nacht auf gottverlassenen welschen Autobahnen zum Anhalten, räumen den Transporter leer und zünden beteiligte Fahrzeuge an, um keine Spuren zu hinterlassen.

Dann verschwinden sie in der Nacht. Nie war eine Schweizer Polizeipatrouille zur Stelle und verhinderte solch dreiste Überfalle.

Bisher gab es nur Leichtverletzte, keine Toten. Eine glückliche Fügung, denn diese Leute schrecken vor nichts zurück.

So schossen sie mehrmals mit schweren automatischen Waffen russischer Bauart auf Geldtransporter und prügelten dann anschliessend nach Öffnung des Transporters auf brutalste Weise die Schweizer Geld-Kuriere.

Die Schweizerische Post tut so, als wüsste sie nicht genau, von wo das Problem herkommt, während die Waadtländer Polizei von einer möglichen Spur nach Frankreich spricht.

Mögliche Spur? Jeder Halbwüchsige in Frankreichs tristen Vorstädten (Banlieus) träumt davon, einen Geldtransporter zu überfallen.

Frankreichs militarisierte Polizei, die Gendarmerie Nationale, unterhält sogar eine spezielle Einheit gegen die Bekämpfung dieser Ganoven, eine Unterabteilung der Direction Nationale contre le Grand Banditisme (Organisierte Schwerstkriminalität).

Nicht unbedingt in der Kultur der „unsere Vorfahren die Gallier“ assimilierte Jungs aus dem nordafrikanischen Milieu klauen früh in ihrem Leben spritzige VW Golf GTI und Derartiges und üben sich in halsbrecherischem Fahrstil.

Dabei wird zuerst in nächtlichen Überfällen auf französischen Autobahnen geübt. Am besten mit deutschen und Schweizer Touristen in hochmotorisierten Luxusautos als Opfer.

Anschliessend werden nur die besten Fahrer von den Banden-Chefs aus Lyon und Marseille ausgewählt, um grosse Coups auf Geldtransporter auszuführen.

Es hat sich mittlerweile in der Unterwelt herumgesprochen, dass die „petits suisses“ (eine Joghurtbezeichnung in Frankreich) ein höchst lohnenswertes Ziel sind.

Seit 2006 wurden auf welschen Strassen ganze 11-mal Geldtransporter ausgeraubt. Tendenz steigend. Immer nachts. Wer keine bewachten Grenzen kennt, lebt halt plötzlich gefährlich.

Der grösste Coup am 24. Mai 2017: Gleich 45 Millionen Franken verschwanden. Der Fahrer wurde damals sogar gezwungen, nach Frankreich zu fahren. Dort wurde dann der Transporter in aller Ruhe gesprengt und ausgeraubt.

In mehreren Überfällen weigerten sich die Geldtransport-Unternehmen mitzuteilen, wieviel Geld gestohlen wurde: Beute in Euro und Schweizer Franken in unbekannter Höhe, so die lapidare Medienmitteilung.

Man kann nur ahnen, wieviel die unbekannte Höhe sein kann, wenn man die bekannt gegebenen Fälle analysiert: ab 6 bis 15 Millionen. Franken. Gros fric, les mec.

Die Banden kommen also nachts mit schnellen Autos über die unbewachte Grenze, bis auf die Zähne bewaffnet. Russische Makarov-Armeepistolen und Kalashnikows (AK47) sowie Panzerfäuste aus ehemaligen jugoslawischen Armeebeständen gehören zum Standardrepertoire.

Solche Waffen können in den illegalen Bazaren von Marseille und Brüssel für etwas mehr als 1’000 Euro erworben werden, dies gemäss dem Bericht des Sonderstaatsanwalts im Fall des islamistischen Terroranschlags gegen den „Bataclan“-Konzertsaal in Paris.

Die Terroristen benutzten dabei die selben Supermärkte des Todes wie die französische Bandenkriminalität, so der Bericht.

Lilly White, der angelsächsische Ausdruck für Naivlinge. Er passt zu unserem Bundesrat, der trotz Interpellation des Waadtländer Nationalrates Olivier Feller (FDP) ein Nachtfahrverbot von schwer gepanzerten Geldtransportern aufrechterhält.

Die Antwort: Die Bevölkerung sei vor schädlichem Lärm von schweren Fahrzeugen zu schützen. Warum? Kein Transportfahrzeug in der Schweiz darf in der Nacht unterwegs sein, welches mehr als 3,5 Tonnen wiegt.

Panzerung somit unmöglich. (Ein voll gepanzerter Geldtransporter wiegt zwischen 15 und 20 Tonnen.)

Zuständiges Bundesamt? Das UVEK. Bundesrätin Sommaruga lässt grüssen.

Dazu Luc Sergy vom Verband Schweizerischer Sicherheitsunternehmer: „Weil wir in der Schweiz nachts nur mit leichteren Transportern fahren dürfen, sind wir eine leichte Beute.“

Die französischen Ganoven konnten in einigen Fällen auf Hilfe von innerhalb der Geldtransport-Firmen zählen. So erhielten sie mindestens zwei Mal genaue Zeit- und Ortsangaben für die perfekte Ausführung der Überfälle.

Die ganze Geschichte nimmt auch tragikomische Ausmasse an. So wurden in den Gemeinden Le-Mont-sur-Lausanne (VD) und Daillens (VD) gleich zweimal haargenau gleiche Überfälle getätigt. Auch hier glänzte die Kantonspolizei durch Abwesenheit.

Einsatz nur zu Bürozeiten?

Seien wir in der deutschen Schweiz doch glücklich, dass die in Deutschland sehr aktive Clan-Kriminalität arabischen Ursprungs nicht ebenfalls auf die Idee gekommen ist, ihre französischen „Kollegen“ nachts auf Thurgauer und Zürcher Strassen zu imitieren.

Gemäss einer Quelle in der internationalen Bekämpfung von Schwerstkriminalität werden die von französischen Banden in der Schweiz erbeuteten Millionen nicht etwa für ein Luxusleben in Tanger, Tétuan oder Algier verwendet, sondern in sehr finanzintensiven Drogen-Waffen-Bartergeschäften reinvestiert.

Die Drogenkartelle in Südamerika beliefern gegen Bares, jedoch auch gegen Waffenarsenale aus ehemaligen abtrünnigen Sowjetsatelliten: Abchasien, Nagorno-Karabach, Tschetschenien. Hier werden fette Margen verdient.

Die Banden aus Frankreich kaufen nun mit dem in der Schweiz erbeuteten Geld Waffen im grösseren Stil und tauschen diese gegen weisses Pulver aus Südamerika.

Die Routen kontrollieren sie gemeinsam mit ihren „Brüdern“ aus der Sub-Sahel Zone, Nordafrika und dem Balkan. Keine kulturellen Barrieren zu haben hilft dabei sehr.

Diese Route des „freien Warenverkehrs“ führt im europäischen Kontinent von der Meerenge von Gibraltar über Málaga, Barcelona, Marseille, Lyon nach Turin, Mailand und über Pristina in die genannten Gebieten der Ex-UdSSR und zurück.

Auch dank dieser Waffenlieferungen sind die Drogenkartelle Südamerikas mittlerweile waffentechnisch besser ausgerüstet als die landeseigene Polizei und Armee. Dementsprechend ist ihr Auftreten. Mexiko zählte letztes Jahr 36’000 Tote im Krieg der Drogenkartelle.

Die, aufgrund Schweizer Pedanterie, nur leicht gepanzerten Geldtransporter in der Westschweiz, das Fehlen einer ernstzunehmenden Grenz- und Polizeipräsenz sowie die asymmetrischen Verhältnisse (warum soll ein meistens unterbezahlter Geldtransport-Fahrer sein Leben für 4’800 Franken pro Monat riskieren) verwandeln die nächtlichen Geldtransporter der Westschweiz in fahrende Bancomaten des französischen Grossganoventums. Das Resultat ist gravierender als gedacht.

Kommentare

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  1. Vorstufe zur Abschaffung des Bargeldes? Die Post scheint da gerne mitmachen zu wollen. Sie fahren kein Bargeld mehr spazieren ins Schweizer Grenzgebiet zu Mexiko, ich meine Frankreich. Eine Kapitulation.
    Was ist das für eine Schweiz?

  2. Bravo, Madame !!!
    Sie analysieren hier ein Thema à fond, der von den Praktikanten in der Tagespresse wischi-waschi abgehandelt wurde. Je vous remercie, chère Madame.

    Un Vaudois.

  3. Gestern habe ich aufgrund dieses Artikels einen Protestbrief an BR Sommaruga geschickt. Was soll der Blödsinn seitens des UVEK?

    Wobei Schengen das eigentliche Grundübel darstellt.

    • Was hat dies alles mit dem UVEK zu tun. Die Transporte werden nicht sicherer, wenn mit schwereren und gepanzerten Fahrzeugen transportiert wird. Da sitzen viele Naive der reisserisch aufgemachten Story der Schreiberin auf.
      Das Grundübel liegt an den offenen Grenzen und der Nichtpräsenz der Polizei. Punkt.
      Macht euch besser einmal Gedanken und gescheiter noch handelt, was die freie Fahrt von solchen Verbrechern in und durch die Schweiz betrifft.

    • @Felix Bricht

      Sehr wohl ist es die Schuld des UVEK, denn am Schengen Abkommen kann man und will man nichts machen, also bleibt nur eine echte Panzerung der Geldtransporter. Oder stehen Sie jede Nacht alleine an die Grenze?

  4. Und in Genf haben solche Typen zwei junge Schweizer Frauen vor den Türen eines Nachtclubs derart geschlagen, dass eine wochenlang ins Koma fiel und bleibende Schäden davontrug.

    • Wer hat geschlagen ? Haben Sie eine Kopie des Protokolls ? Bitte hier publizieren, damit wir den Faktengehalt Ihrer Aussagen überprüfen können. Märssi. Uebrigens geht es auf dieser HP um Finanzfragen; kennen Sie sich da aus ?

    • @Kunz Heinz

      Dieser Fall dürfte wohl auch Ihnen bekannt sein. Er war wochenlang in den Schweizer Medien. Nur, Leute wie Sie machen auf blind, taub und in ihrem Fall noch zusätzlich auf stupid. Bitte.

    • Aber unser neutrales SRF hat dann doch gemeldet dass Schweizer Männer das Problem sind? Wollen sie etwa behaupten das SRF lügt?

  5. Es werden auch immer mehr Tessiner Tankstellen von Italo Verbrecher überfallen. Die Grenzkantone werden in mexikanische Verhältnisse gedrängt und der BR schaut zu. Zum Durchdrehen.

  6. Die Bosse der Geldtransportfirmen haben eine ganz einfache Lösung gegen die politischen Blockade: Aufträge über einen kleinen Betrag (100’000 CHF?) einfach verweigern. Ein guter Arbeitgeber sollte das Leben seiner Mitarbeiter schützen. Vielleicht geht damit eine Geldtransportfirma bankrott. Es ist aber besse, als Tote Mitarbeiter.
    Damit wird zum Beispiel aus Bern eine Ausnahme für das maximale Gewicht der Geldtransporten während der Nacht.

  7. Wo ist das Problem, Frau Villalon? Entweder haben Sie zuviele schlechte Krimis gesehen oder gelesen oder sie sind einem Hobbykommisar auf den Leim gekrochen. Praktisch alle dieser “spektakulären” Fälle sind auf Insiderwissen resp. akgekartetes Spiel zurückzuführen. Deshalb konnte die Polizei gar nicht vor Ort sein. Aufgedeckt wird das meiste, jedoch haben die Transportfirmen kein Interesse daran, Fehlverhalten ihrer Mitarbeiter an die grosse Glocke zu hängen. Grüsse, Arsène Lupin

  8. Ich wohne in der Nähe von Chavannes-de-Bogis/VD und aufgrund einiger Kommentare stelle ich fest, dass viele Leute in der Deutschschweiz null Ahnung haben, was in unserem Kanton reell abgeht. Das Problem sind nicht nur die Geldtransporter-Ueberfälle sondern auch die allgemeine Kriminalität die von Frankreich aus auf unser Land und vor allem auf das Waadtland überschwappt. Ich bin überzeugt, dass bei ähnlichen Vorfällen in der Deutschschweiz schon lange die Bürgerwehr aktiv geworden wäre und der Teufel in den Gemeinden los wäre. Ich bin am Tag nach dem Ueberfall von Daillens über die Grenze in Chavannes-de-Bogis gefahren, am Schweizer Zoll schwer bewaffnete Zöllner mit Sturmgewehren, auf der französischen Seite habe ich seit 5 Jahren keinen Zöllner mehr gesehen. Das Nichteintreten des BR für grössere und gepanzerte Lastwagen ist doch wohl der grösste Witz. Vor 10 Tagen konnte man lesen, dass das Gesetz nicht angepasst würde. Die einzige Ausnahme besteht nach wie vor darin, dass Nachtfahrten für grössere Lastwagen nur für frische Schnittblumen aus dem Ausland bewilligt werden. Mehr Zynismus geht nicht, ich hoffe nur, dass man diese frischen Schnittblumen in Zukunft nicht für ganz spezielle Anlässe brauchen wird. Null Verständnis für ein solch abstruses Gesetz !

    • @Jean-Marc Zimmerli

      „bei ähnlichen Vorfällen in der Deutschschweiz schon lange die Bürgerwehr aktiv geworden wäre und der Teufel in den Gemeinden los wäre.“???

      Wissen Sie was in Solothurn, Baselland und Basel-Stadt los ist? Bürgewehr? Fehlanzeige! Proteste auf kommunaler und städtische Ebene? Fehlanzeige! Sie sollten weniger den Rechtsnationalen nachplappern und auf Fakten abstellen. Überdüngung macht die Feige blühfaul und auch so ist es mit unserer Gesellschaft. Haben Sie sich je gefragt, warum es unter „Schweizern“ keinen Zusammenhalt gibt?

      1. Wir Schweizer sind von Natur aus egoistisch, ängstlich und feige.

      2. Jeder hat Angst selbst bestraft zu werden. Heute wird man sofort für alles bestraft. Außerdem wird es moch heute so beigebracht. Hauptsache wir arbeiten; zahlen steuern, nehmen Lohn,- und Rentenkürzungen hin und sagen nichts. Zusammenhalt könnte ja gefährlich für die Machtstrukturen in unserem Land werden.

      3. Der Staat kann zu Recht, keine Selbstjustiz dulden. Aber, Herr Zimmerli, wir leben in einem Land, wo es auch in Zukunft im Finanzsektor oder anderswo immer wieder hohe Bussen geben kann – sei es wegen Betrugs, Kartellrechtsverstössen, Korruption oder anderer Delikte – und wo – eine steuerliche Abzugsfähigkeit solcher Strafzahlungen i.d.R noch immer möglich ist, trotz Bundesgerischtsentscheid 2016. Und diese Politik soll keine Auswirkungen auf die Schweiz haben?

  9. Sehr viel James Bond und Batman in einem kurzen Text. Möchte Hobby-Kriminologin Villalon uns nicht auch mal erklären, weshalb restlos sämtliche italienischen und russischen Mafiaorganisationen sich ihre Basis in der Villalon-Heimat Spanien eingerichtet haben? Wie erklärt sie, dass sämtliche Drogentransporte aus Nordafrika und Südamerika spanisches Territorium durchqueren, ohne dass die spanischen Behörden sich wahnsinnig dagegen wehren? Die Banlieue Kriminalität ist ist im Vergleich gegen diese Geschichten ein Kindergeburtstag!

    • @Gusto

      schon mal „Campo de Gibraltar“ gehört?

      https://www.dw.com/de/s%C3%BCdspanien-europas-einfallstor-f%C3%BCr-drogen/a-51337013

      Zitat:
      „Die meisten europäischen Nationen sind weder polizeilich noch gesetzlich darauf vorbereitet, dieses Problems Herr zu werden. Sollte sich das nicht ändern, könnte dies zur Zerstörung ganzer Staaten führen, so, wie es schon mit Mexiko geschehen ist.“

      Und da ist die Schweiz die Speerspitze! Wie oft wird über Italien gespottet? Dabei hat das Land hervorragende Strukturen (DIA, Guardia di Finanza, Polizia Postale, Cacciatori di Calabria, GICO, SCO und eine echte unabhängige und im Vergleich sehr gut ausgestattete Staatsanwaltschaft). Einen investigativen Journalismus der zu den Besten gehört. Seit Jahrzehnten warnen die italiensichen Behörden endlich die Sachlage ernst zu nehmen.

      Was haben wir? Bundesanwalt Michael Lauber der Ende September von der Vereinigte Bundesversammlung bestätigt wurde und eine Regierung und Behörden die weder eine Strategie, noch eine Idee über den Ausmass haben wollen. Eine Berichterstattung die durch das unerwähnte glänzt!

    • 1.) Dann gehen sie doch ein wenig in der Banlieu spazieren.

      2.) Sie sind kein regelmässiger Leser von Villalons Beiträgen, das Thema mit den Drogentransporten in Spanien und dem tatenlosen Zusehen der dortigen Polizei hat sie bereits hier letzten Sommer abgehandelt (den Text suchen sie sich selber: Sodom und Gomorrah).

      Einfach irgend einen Stuss zusammenschreiben und sich wichtig fühlen, nicht?

  10. Das sind halt die Begleiterscheinungen von offenen Grenzen. Das Problem wird ja wohl kaum mit vollgepanzerten Lastwagen gelöst. Sondern nur mit Grenzen, die kontrolliert werden. Das Konzept der offenen Grenzen ist gescheitert.

  11. Wir wissen ja auch schon eine gefühlte Ewigkeit wer die grossen Bosse im europäischen Drogen- und Menschenhandel sind und es wird ebenfalls reichlich wenig unternommen.
    Guter Bericht Frau Villalon. IP wird immer besser, da die Akteure hier mit Namen genannt werden. Bravo !

    • Helikopter können sehr leicht abgeschossen werden, ausser es handelt um Apache und ähnliche Kampfhelikopter.

  12. Autsch, IP (Frau Villlalobos: auf die Seite und ans Herd!)

    Wenn man die Kommentare hier liest, hat sich die F-Schweiz zur Kropfleerete eingefunden. Ist das Ihre Zielgruppe? Scheint so

    Na dann, viel Erfolg beim weiter Zetern!

    • Grosi, so alt und von gar nichts eine Ahnung, aber fleissig und nicht ganz anständig alles kommentieren?

    • @Grosi
      Nichts pauschalieren, nichts hinein interpretieren und immer bei der Sache bleiben. Das wäre für Sie der erste Schritt in die richtige Richtung.

      شكرا اخي

  13. wenn die gurken aus frenchland panzerfäuste haben, würde als panzer nur russische T-14 etwas nutzen. aber en rückt putin nicht raus. (ein deutsche leopard, der “beste panzer der welt“ (kicher!) nützt gar nichts. von der schrottkiste haben die IS-irren den türken 11! stück in 1 Woche!! mit drahtgesteuerten uralt-raketen (hat nichts mit der bekloppten aus münchen zu tun) von 1970 unterm hintern weggeschoßen.)

  14. Wie rechnen Sie ? Nach Ihrer Rechnung wurden „Seit 2006 .. auf welschen Strassen ganze 11-mal Geldtransporter ausgeraubt.“ Das ist weniger als 1 pro Jahr, und Sie nennen es „steigende Tendenz“, obwohl es Jahre ohne entsprechendes Ereignis gegeben haben muss, oder ? Und die Quelle Ihrer Angaben ? Haben Sie es irgendwo gelesen ? Und „Jeder Halbwüchsige in Frankreichs tristen Vorstädten (Banlieus) träumt davon, einen Geldtransporter zu überfallen.“ Sicher ? Jeder ? Woher stammt diese Angabe ? Aus Ihrer eigenen Forschung ? Haben Sie in einer Banlieu gelebt, kennen Sie Personen dort ? Oder haben Si es irgendwo gelesen ?

    • Nicht nach Quellen verlangen, Sie Nestbeschmutzer! Es ist erwiesen, dass alle Araber uns betrügen und an unsere Frauen wollen. Schon nur wie sie grinsen, reicht als Beweis

  15. Bitte in Zukunft all diese Vorgänge nur noch kritisch betrachten.

    Bundesrat und Post, der Staat, seine staatliche Bank, Politik und deren System-Medien sind daran interessiert, dass solche Raubzüge stattfinden.
    Dann hat man Argumente, um dem “Dummvolk“ ein Bargeldverbot aufzutischen.

    Dann kann man mit Negativzinsen auch noch gleich die Bevölkerung enteignen.
    Art.26 Bundesverfassung Eigentumsgarantie würde man gerne umgehen.

    Das versicherte Falschgeld, dass in diesen Transportern befördert wird, kann von der SNB-Notenpresse für die Bank mit Leichtigkeit nachgedruckt werden.

    Versicherungen, Staat, Politik, Notenbank und Banken sitzen alle im gleichen Schiff, arbeiten Hand in Hand, und suchen nach Lösungen und Räubergeschichten, um den Bürgern Argumente für eine Bargeldabschaffung zu präsentieren.

    Man will die Bevölkerung nur einschüchtern, mit der bekannten Angstmacherei.

    Für Blick und Ringier war die Geschichte wieder mal ein gefundenes Fressen, um in Richtung Bargeldverbot zu wirken. Auf die Systemmedien kann man daher mit Leichtigkeit verzichten.

    Wir müssen uns schon fragen , ob die grösseren Gängster nicht im Berner Lobbystenhaus am Bundesplatz sitzen?

    • Gar nicht so daneben. Auch ist es schwer einzusehen, warum fuer gewisse Transporte keine Ausnahmegenehmigungen erteilt werden koennen. Das mit dem Laerm ist ein Scheinargument. Das weiss jeder, der mal einen grossen Luxusbus hat vorbeifahren sehen (nich hoeren, die sind naemlich keinesfalls lauter als moderne Autos und schnurren im normalen Fahrbetrieb praktisch fast lautlos vorbei).

  16. Es ist eines der vielen Anzeichen, wie dekadent unsere Gesellschaft ist. Ideologien sind wichtig, nicht Fackten. Auch bezüglich Zuwanderung aus Afrika werden beide Augen geschlossen. Ghetobildung, Bandenkriminalität werden mit Schulterzucken zur Kenntnis genommen. Sobald wir Stuerzahler nicht mehr bereit sind, dies Gruppen via Sozialsystem zu finanziern, wird es echt Zoff geben. Die Banden werden bei uns Bürgerkriegsähnliche Zustände schaffen. Und die Polizei kommt nur in der Bürozeit wenn überhaupt.

    • Hat sich halt einiges geändert, seit Grosi in der Schule war. Und offensichtlich hat Grosi keinen Enkel, der ihr erzählen könnte, was heute alles so abgeht.

      Also alles beim Alten mit Grosi: Grossi Klappe, keine Ahnung und überhaupt keine Ideen! …Schweigen ist Gold!

  17. Wie sehr hat doch die neue FDP-BR die offenen Grenzen von Schengen bei der letzten Abstimmung über das EU Waffenrecht gefeiert! Ich weiss nicht, in welcher Welt diese Dame lebt… Im deutschen Fernsehen kam vor 1-2 Monaten ein sehr guter Hintergrundbericht über die albanische Mafia, die brutalste Europas. Ihre Chefs lobten die offenen Grenzen von Schengen als ihren grössten Freund bei Waffen- und Drogenschmuggel. Das sagt alles. Aber die Berner Bubble schläft weiter. Wenn nichts geschieht, bekommen wir Verhältnisse wie in Mexiko mit einer schwerbewaffneten, organisierten Kriminalität, die unseren Staat zersetzt.

  18. Schaut man diesem – ebenfalls kriminellen – Treiben der Panzerknacker von offizieller Seite her extra nur zu, um Argumente anzuhäufen, damit Herr und Frau Schweizer schlussendlich freiwillig dafür abstimmen, unser Bargeld abzuschaffen??? Da ja ständig bei jeder Abstimmung mit Angst operiert wird, würde dies wunderbar ins pseudopolitische Bild passen…

    Ich wiederhole ein weiteres Mal das Zitat von Frank Zappa: „Die Politik ist lediglich die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft“. Zusehen, Sprüche klopfen, abkassieren. Nettes Politikerleben, nicht wahr?

    Würde man nicht wollen, dass solche Geldtransporter geknackt werden, passierte es auch nicht! Polizei, Bundespolizei, Grenzschutz, Geheimdienst, Interpol, alles gut verdienende Statisten mit Einschreiteverbot?

    Weshalb genau will man schon wieder privaten Waffenbesitz im Schengenraum abschaffen (verbieten!)? Genau, erst mit diesem Verbot wird’s in Europa wieder sicher… Sarkasm off!

  19. Ich schlage vor, dass BR S. Sommaruga für einen oder zwei nächtliche Wertlogistik-Fahrten mitgehen sollte, damit SIE die Möglichkeit erhält zu verstehen, was es bedeutet, solche Werte in ungepanzerten Fahrzeuge von A nach B zu transportieren. Ich wette darauf, dass SIE „schleunigst“ gepanzerte Fahrzeuge „RatzFatz“ bewilligt. Die Wette gilt!

    • Frau Sommaruga am Steuer; glauben Sie denn, die kann geradeaus fahren ?
      Ausserdem muss man sich fragen ob diese Klavierspielerin wirklich realisieren würde, wenn sie ausgeraubt würde?

  20. Ist doch SUPER! Die Überfälle spielen unseren links-grünen Spinnern direkt in die Hände. Die Überfälle sind das beste Argument, um das Bargeld abzuschaffen.

  21. BEKANNTMACHUNG.

    Die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) ist Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter.

    Gerne erwarten wir sofortige Lösungsvorschläge von dieser Frau Bundesrätin.

    • @Udaipur Blabla: Das zuständige Ressort wäre das UVEK, unter Leitung der Gutmenschen-Pianistin, welche findet, die Schweiz dürfe in der Nacht nicht ein paar gepanzerte Fahrzeuge bewilligen. Vorgängerin war Sonnenkönigin Doris, ebenfalls nicht mutig und entscheidungsfreudig.
      Und auch die lasche Gesetzgebung und verweichlichte Justiz im EJPD wurde bis vor kurzem von eben dieser Gutmenschin Sommaruga geführt. Und jetzt am liebsten noch die aufgezwängte Einer-Ticket-Kandidatin Rytz, die nicht begreifen will, dass sie in keinem Gremium ausserhalb der eigenen Partei erwünscht ist.

    • Nein das UVEK (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) ist nicht in erster Linie zuständig für die Bekämpfung derartiger Überfälle.

      Übergeordnet, kann der Gesamtbundesrat innert Tagesfrist Massnahmen (beispielsweise gepanzerte Fahrzeuge) ergreifen. Könnte……….

    • Lösungsvorschläge von FDP-Frau Keller-Sutter erwarten Sie???

      Diese Dame will doch nur mehr Blitzkästen, Bargeldabschaffung, Ölheizungsverbote, CO2Steuern, Grünpolitik mit immer weniger Freiheit für die Menschen.
      Nicht vergessen die FDP verwendet auf ihrer Homepage das Wort “FREIHEIT“
      nur als Deckmäntelchen zm Stimmenfang. Von Freiheit versteht diese Partei gar nichts.
      Anscheinend unterliegt auch die FDP den Anweisungen des Club of Rome &Co…

  22. Der bankrotte Élysée-Palast macht es ja vor wie man die Schweiz ungestraft ausraubt. Wieso soll es da der einfache Banlieue Bewohner nicht nachahmen.

  23. In ZH hat sich die Polizei schon lange darauf konzentriert, unbescholtene Bürger mit martialischem Auftritt mit Verkehrsbussen zu drangsalieren. Töffli-Kontrollen am Bellevue am helllichten Tag durch Mukibuden-Typen mit schusssicheren Westen, MP und Spiegelbrillen, tätowiert und kurzgeschoren, die sich nicht scheuen, ihren VW-Bus im Parkverbot vor der Bäckerei abzustellen, um das Sandwich einzukaufen. Beim Ladenüberfall an der Bahnhofstrasse oder beim Autoabfackeln am 1.Mai sind sie dafür erst nach der Presse und allen anderen als letzte zur Stelle, wenn die gefährlichen Täter schon lange weg sind. Sie führen sich auf wie ein Staat im Staat.

    • Ja genau so nehme ich die Zürcher Polizei auch war. Es gibt noch eine Besonderheit, Tötungsälle welche sich nicht umgehend selber klären oder von der Presse geklärt werden, werden unglaublich oft als Selbstmord taxiert. Fall abgeschlossen. Weitermachen!!!

    • Stimmt schon, kommt aber noch anderes dazu:
      Durfte mal beobachten wie sich die Linksextremen für eine Besetzung versammelten. Die Polizei war innert Minutenfrist mit grösserem Aufgebot vor Ort, das Gummischrotgewehr im Anschlag.
      5 Minuten später zogen sie ab. Da hat man wohl von oben zurückgepfiffen.

  24. Ist doch alles überhaupt kein Problem! Der BR verdankt die Einladung nach Saudi-Arabien und freut sich, die liebe Simonetta nach Riad entsenden zu dürfen. Dass ihre Partei einem Ueli Maurer heftigst vorwarf, dorthin zu reisen, sei nur nebennei erwähnt.
    Fru Sommaruga ist sich ja auch sicher, dass wir mit der Öko- und Solar- und CO2-freien Industrie Millionen von Jobs kreieren werden und unser Wohlstand sich folglich vervielfacht.
    Wen kümmern da schon immigrierte Maghrebiens, die sich hier bei ungepanzerten Geld-Transporten bedienen? Oder eine Response-Zeit der Polizei, die in Stunden angegeben werden muss? Oder fehlende Grenzkontrollen, die wir unserem Erfolgsmodell EU schulden?
    Das grösste Problem sah Simonetta verutlich im CO2-Ausstoss der abgefackelten Autos. Fragt sich, wie lange sie braucht, um daraus die Konsequenzen zu ziehen und in Zukunft Geld mit Eseln und FSC-zertifizierten Leiterwagen zu fordern.

    Welcome to Switzerland 2019, home of the dreamers, land of the fools!

  25. Guten Morgen, Frau Isabel Villalon,

    die Schweiz B (Klaus Stöhlker) zahlt die Zeche für ein fragwürdiges Geschäftsmodell: die Schweiz als Dienstleistungsland für Reiche. Ergo: Erbarmunslos gegen sozial und wirtschaftlich Schwache. Die Schwäche des Rechtsstaates vor der Macht des Geldes lässt kaum eine andere Formulierung zu.

    Wie sich das u.a. auswirkt?

    Auf nationaler Ebene werden die Sozialleistungen angegriffen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Invalidenversicherung stimmte der Nationalrat im März 2019 für eine Kürzung der Kinderrenten für Bezüger/innen einer Invalidenversicherung um 25%.

    Die Schweizer Gesetze und Strafverfolgungsstrukturen erweisen sich in der Vorbeugung und in der Repression gegen die organisierte Kriminalität als milde und lassen keine wirkungsvolle Struktur erblicken; wegen der zahnlosen Gesetze leistet die Schweiz lediglich Rechtshilfe und überlässt die Bevölkerung sich selbst.

    Hingegen, wird ein Gerichtsvollzieher i.d.R. in den grossen Ballungsräumen von 3 Polizisten/innen begleitet. Gegen Polizeischutz ist nichts einzuwenden, es soll aber die Relationen verdeutlichen. Auch die Steuerverwaltungen holen sich das Geld bei denen die sich nicht wehren können und treiben die Erosion zwischen Staat und Gesellschaft weiter voran. Einkaufstouristen werden nicht selten von der „Grenzwache“auf Herz und Nieren geprüft.

    Gestern wurden in Ponte Chiasso (Como) Giuseppe Zinnà (Kalabrien) und Ghazvini Alì Khanniarak (Iran) von der Guardia di Finanza mit einem Check in Wert von 100 Millionen EURO verhaftet (herausgegeben von der Credit Suisse in Genf). Die Ermittler aus Vibo Valentia (Kalabrien) mussten alles in Eigenregie führen.

    Ich zitiere Nicola Gratteri – Mafia-Jäger – Generalstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Provinz Catanzaro (Kalabrien).

    „Das Schweizer Justizsystem ist nicht an die kriminelle Realität im eigenen Land angepasst. Die Strafen sind viel milder, und das Risiko, ins Visier der Justiz zu geraten, besteht nur, wenn die italienische Guardia di Finanza/Polizei Ermittlungen/Untersuchungen durchführt.“.

    Unsere Hoffnungen beruhen alleine auf die Direction Nationale contre le Grand Banditisme….

    Herzliche Grüsse

  26. Einmal mehr der immer gleiche Inhalt eines Artikels der spanischen Agressorin. 11 Fahrzeuge seit 2006? Also nicht einmal 1 pro Jahr. Aber steigendes Problem? Das gleiche steigende Problem wie mit der „steigenden“ Kriminalität? Die seit Jahren abnimmt. Aber wenn man die Welt nur schwarz sieht, blendet man dies halt aus. Ich halte die Autorin eigentlich für nicht so dumm, also macht sie dieses Ausblenden mit Absicht um gewisse Leserschichten zu erreichen. Schade wenn man dies nötig hat.

    • Sehr geehrte* Kommentarschreiber*

      Ihr Beitrag ist an Hohn nicht zu überbieten.
      Es wäre an der Zeit, dass Sie sich als Geldtransport-Fahrer melden.
      Da die Kriminalität ja massiv abnimmt, wie sie behaupten, sollten Sie mit gutem Beispiel vorangehen und diesen ungefährlichen Beruf ausüben.
      ….god luuk…

  27. Es ist ein Skandal! wie naiv unsere Politiker sind. Die Leute von der Post verkaufen uns ebenfalls für blöd. Die Thematik ist schon lange bestens bekannt aber man macht nichts und will nichts wissen.
    https://www.tdg.ch/geneve/actu-genevoise/david-metaxas-gangs-lyonnais-suisse-eldorado/story/19900851

    Mittlerweise ist es in der Schweiz so: Man kann nicht mehr in grenznahen Gebieten wohnen, weil es zu gefährlich geworden ist (Tessin, Waadtland, Genf). Man kann nicht mehr in den links-grünen Städte wohnen, weil die Quartiere immer mehr durch einen Mix von linksalternativem, multikulturellem und Sozialleistungs- und staatlich unterstütztem Lebensstil verarmen und verslumen. Man kann sich nicht mehr frei bewegen, weil man immer mehr durch eine klimafanatische Politik eingeschränkt wird. Wenn man noch etwas verdient oder sogar so ein Idiot ist, der noch selbständig ist, wird man bis zum geht nicht mehr geschröpft und durch bürokratischen Nonsens belastet. Also, man kann schlichtweg nicht mehr normal leben in der Schweiz. Dies örtlich und immer mehr auch von der Existenz – oder aber man sie bei Bund, Kanton, Gemeinde oder deren nahestehenden halbstaatlichen pseudoprivaten Unternehmen à la Swisscom, etc..

    Danke Frau Villalon und bleiben Sie dran.

  28. Wenn immer mehr Bankfilialen schliessen und Bancomat-Standorte abgebaut werden muss man eben auf 4 Rädern zum „Kunden“.

  29. Ein Punkt mehr, wo man die Schweiz – und insbesondere deren lächerlichen Clowns in den Führungsetagen – nicht mehr ernst nehmen kann. Ein Land voller Naivlinge.

    • @Benny,

      dahinter steckt System. Je höher der Anteil Menschen mit tiefen bis unterdurchschnittlichem Einkommen/Renten, desto höher die Bereitschaft zu einem Systemwechsel. Ich bin guter Dinge. Die Zahlen und die verschiedenen inneinderfliessenden Realitäten sprechen klare Worte!.

    • @ Illusionen platzen, so auch die der Schweizer

      Das besondere an der Situation: Ich zählte zu meiner aktiven Zeit zu den überdurschnittlichen Einkommen (allerdings nicht sehr gut verdienend) und ich bin auch bereit für einen Wechsel. Hoffentlich sehen es viele andere auch so!

    • Wo bitte ist dieser Rassismus? Oder min. die „Grenzwertigkeit“. Das müsste ich wirklklich von einem „Rassismusexperten“ erläutert bekommen.
      Denke ich bin mit diesem Bedarf keinesweges alleine.
      Bis gleich

  30. Schuld hier ist die Gesetzgebung der CH-Käserepublik und die Borniertheit der entsprechenden Beamten. Sofort wegen Inkompetenz entlassen. Kein Wunder
    lachen sich die F Ganoven ins Fäustchen. willkommen im Selbsbedienungsladen
    Schweiz, die haben glaub ich die MIGROS Werbung gesehen wo gesagt wird die
    MIGROS gehört auch mir !

    • Die Migros wird ja zwischenzeitlich auch von den Angelsachsen-Profiteuren in Form von „Unternehmensberatern“ schamlos ausgeschlachtet! IP berichtete darüber!

  31. „Veloständerproblemchen“ sind für unsere PolitikerInnen halt viel leichter zu handhaben als echte Herausforderungen wie professionell organisierte Bandenkriminalität.

    Wieviele Strophen soll die Landeshymne haben?
    Wie kann man sicherstellen, dass der geizgeile Einkaufstourist kein Joghurt zuviel über die Grenze schmuggelt?
    Wieviele Rosenstöcke sollen die Insel im Kreisverkehr zieren?

    Mei, das ist doch ein ent/spannendes Anspruchsniveau.
    Da kann man reüssieren ohne sich mit Gemeingefährlichkeit beschäftigen zu müssen.

  32. Gratulation zu dieser Recherche! Und schön, wie Sie die „Ponyhof”-Einstellung bestimmter PolitikerInnen zeichnen! Gegen diese Leute hilft nur Härte, das merken nun auch die Deutschen im Umgang mit den Clans.

    • Die Deutschen merken gar nichts. Denen wird was vorgespielt. Die Clans und den Schaden der diese anrichten sind „Peanuts“ im Vergleich zur echten organisierten Kriminalitaet aus Italien und dergleichen. Die in Deutschland stattfindenden kosmetischen Reinigungsaktionen sind vielleicht begruessenswert, leider aber insgesamt unwirksam. Der Krieg gegen die organisierte Kriminalitaet kann nur mit Mitteln gewonnen werden, die in einem Rechtsstaat nicht zulaessig sind. Wenn wir mal soweit sind, werden wir es daran merken, dass vermehrt von Ungluecksfaellen mit Todesfolge berichtet werden wird, von denen bestimmte Kreise ploetzlich betroffen sein werden. Die Frage stellt sich: Wollen wir das?

  33. Das LKW-Nachtfahrverbot in der Schweiz ist ein volkswirtschaftlicher Irrsinn, den sich kein anderes zivilisiertes Land erlaubt. Einerseits führt dies zu nachts verwaisten Autobahnen, wie im obigen Artikel angedeutet. Andrerseits führt dies zu tagsüber verstopften Hauptverkehrsadern, was wiederum den Effekt des volkswirtschaftlichen Irrsinsn verdoppelt. Vielmehr sollte für den Transitverkehr (bspw. zwischen Basel und Chiasso) ein Nachtfahrobligatorium bestehen, und das heutige LKW-Nachtfahrverbot sollte dahingehend geändert werden, dass nur noch Innerortsfahrten verboten sind, damit Regionalverteilzenter usw. nachts bedient werden können.

    • Das würde wirklich sehr viele Probleme auf einen Schlag lösen (Wirtschaftskraft stärken, CO2 senken durch weniger Staus und Umleitungen, ja sogar mehr Lohn für die LKW Fahrer, weil sie Nachtzuschläge erhalten würden und tiefere Logistikkosten/Preise für Grossverteiler und Endkunden)!

      Schade ist nur, dass unsere Politiker nie so tolle Ideen haben und die hirnlosen Gutmenschen lieber Fahrverbote aussprechen für alle – zurück zu Pferd & Wagen oder am besten gleich zu Hause verhungern (wäre zwar mal echt nachhaltige Umweltpolitik und würde den Gangsterbanden auch das Handwerk erschweren).

      Aber China freut sich und unsere Schweizer Naivlinge werden erst merken was los ist, wenn sie dereinst wieder ins Ausland auswandern müssen um Jobs zu haben….schon chinesisch Kurs gebucht, um die neuen Chefs zu verstehen?

  34. Ob ein gepanzertes Fahrzeug von 15-20 Tonnen ausreicht ? Dann nehmen halt die Ganoven stärkere Waffen (z.B. Dragon) um die Fahrer einzuschüchtern. Wer möchte schon für einen Lohn unter 5000.- sein Leben riskieren ? Ich sehe als Alternative nur Polizeischutz. Schauen sie mal wenn am Flughafen Wertsendungen verladen werden. Dieses Flugzeug ist umstellt mit Polizisten mit Maschinenpistolen am Anschlag sowie einem gepanzerten Fahrzeug.

    • @Heinzer: Das sind dann die Werttransporte welche Diplomaten und andere für die globale Mafia durchführen. Klar sind diese gut geschützt 🙂

  35. Ausserordentlich gerne würde ich von Frau BR Sommaruga wissen, mit welcher BERECHTIGUNG der Bundesrat, mit seinen gepanzerten Limousinen (welche ÜBER 3,5 Tonnen wiegen), in der nächtlichen Schweiz umherkurvt?

    • Diese Deppen in der Regierung nehmen sich halt mehr raus als sie den „Manne vom Volch“ zumuten. Es zeigt sich auch hier, wieviel unsere „gute Demokratie“ wert ist. Nichts. Auch wir leben in einer Zweiklassengesellschaft.

    • zu denken sollte auch geben das Schnittblumen aus Holland in der Nacht in 40tönnern „rumgekurft“ werden dürfen.

  36. Stichwort intelligent Banknote neutralisation system:
    Warum werden die Banknoten nicht mit solchen Systemen geschützt (Tinte welche diese unbrauchbar macht)?

    • Da stechen Sie ins „Wespennest“, Monsieur Heller, denn dem ist so. Warum dies aber nicht bei allen Geld-/Wertlogistikern eingesetzt wird, hat mit dem Preis pro Transport zu tun….Leider….. Also der Kunde vergibt den Auftrag dem günstigsten Anbieter und dass DER nicht über die Sicherheitsvorkehrungen verfügt, wie das bei gewissen Anbietern definitiv der Fall ist, erklärt warum die billig-Anbieter eben brachial überfallen werden.
      @Isabel Villalon
      Bravuröser Bericht, der an Umfang und Tiefe wahrlich ein leserlicher Genuss ist, dies auch wenn das Thema „sehr düster“ ist. Merci!

    • @ martin heller

      Die Machtelite (ausserhalb der Schweiz) will Bundesrat und Parlament dazu bringen ein Bargeldverbot einzuführen.
      Deshalb finden die ganzen, gut organisierten Geschichten statt. Wahrscheinlich sind ausländische Geheimdienste involviert.
      Die ganze Schweiz wie auch die EU-Länder werden doch von NSA und CIA schon lange ausspioniert. Der BND in Deutschland ist die CIA mit Decknamen.
      Die erwähnte Machtelite arbeitet seit Jahrzehnten auch daran die Schweiz in die EU einzugliedern. Zu deren Werkzeugen gehören auch Nichtregierungsorganisationen wie CFR, Bilderberger, Club of Rome, Round Table, usw.
      Die einzelnen Staaten sollen abgeschafft werden, damit die Mächtigen nur noch mit einer Zentralregierung ihre Geschäfte, und Gesetze durchziehen können. Demokratie und Mitsprache dulden die nicht.
      Deshalb übrigens wird auch die Lüge, über den Klimawandel verbreitet. Damit die Menschen immer mehr in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.
      Lesen Sie das Buch “Club of Rome“ – die grösste Denkfabrik der neuen Weltordnung.

  37. Ehemalige Staatsangestellte mit mieser Pension (Polizisten, Armeeangehörige) und ehemalige Söldner, gut genug für Frankreichs Drecksarbeit, ohne Pension (Legion) stellen den Banden ihr Wissen und Können, gegen einen kleinen Obulus zur Aufbesserung der kärglichen Pension, gerne zur Verfügung.
    Mit der Grande Nation geht’s bachab. Da helfen Macron auch militarisierte Polizeieinheiten nichts sondern sind Teil des Problems. Das Los Zetas Kartel in Mexico sind ebenfalls ehemalige Elitesoldaten, ausgebildet in den USA zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität.

    • Auch die Leute der Staatssicherheit „Securitate“ in Rumänien hatte nach dem Kollaps von Ceaușescu die absolut besten Leute „vorrätig“.

      Denke, dass diese auch heute lukrativen Geschäften nachgehen…….

  38. Sie sagens! Bezahlen wir also die Geldtransporter-Fahrer 15’000.- im Monat plus Bonus bei Erfolg. Und lassen wir sie im Panzer durch die Gegend kurven. Paar Drohnen gefällig? Oder nein, Araber an die Wand – Problem gelöst.

    Ich liebe Ihre guten Ansätze!

    • Das Grosi hat offensichtlich nach einem Leben auf dem Ponyhof überhaupt keinen Ansatz!

  39. Unser Schattenstaat (Deep State) hat seine eigene Agenda. Da gehören weder der Schutz der Grenzen noch der Schutz von Geldtransporten dazu. Es ist ja nicht das Geld des Staats bzw. seiner Bürokraten. Man schaut gelassen zu und sieht mit Zufriedenheit, dass die Abschaffung des Bargelds immer näher kommt. Und damit die breitflächige Durchsetzung der Negativzinsen. Das Ziel ist der direkte Zugriff des Staats auf die Bankkonten – Steuern ohne Steuererklärung, Klimaabgaben etc. Tout est foutu, kaputt – ich sags euch. Es ist erst der Anfang, die Selbstzerstörung, die bewusste Schweiz-Abschaffung, ist nicht mehr aufzuhalten. Man schaue sich die neusten PISA-Noten an, da wächst nichts Gutes heran. Der Lehrplan 21 ist Teil der Agenda der linken Internationalisten. Lasciate ogni speranza.

    • Es bräuchte einen Umsturz. Aber unsere Landsleute schlafen ja die meisten noch in einem Dornröschenschlaf. Mit den „Manne vom Volch“ lässt sich kein Widerstand leisten. Der Schweizer ist von Natur aus dumm und unwissend.

    • @On est dans merde,

      Sie schreiben „Unser Schattenstaat (Deep State) hat seine eigene Agenda“ und vertrauen auf PISA-Noten-Studien??? PISA Studien sind ein Produkt der OECD! Wissen Sie das nicht?

      Diese übernationale Organisation OECD verfolgt seit ihrer Gründung das Ziel, dass der junge Mensch nicht mehr im Sinne einer humanen autonomen, sich selbst bestimmenden Individualität gebildet, sondern zu immer neuer Anpassung an die abstrakten Anforderungen der Wirtschaft befähigt werden soll, die OECD entspringt dem ökonomistischen Geiste der Neoliberalen! = Private Equity Fonds; Hedge Fonds, Piranha Fonds, IWF, Weltbank, BIZ, keine Kapitalverkehrskontrollen, PFZ, keine effektive Sicherung der Landesgrenzen usw….

      „„Im Rahmen unseres Madats ist die EZB bereit, alles Notwendige zu tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird genug sein.“

      – Mario Draghi: Rede bei der Global Investment Conference in London

  40. Super Isabel Villalon, danke für ihren Mut und Ihre Meinung (darunter auch meine Meinung, denn ich gehe mit Ihnen einig)

    Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.
    Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie
    eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
    (Bertolt Brecht)

  41. So ist es halt der Bundesrat möchte uns ja nur schützen, vor lärm daher keine schwer Transporter in der Nacht tempo 30, offene Grenzen damit wir profitieren und EU konform sind, die Schweizer entwaffnen, das natürlich nur zu unserer Sicherheit und Komfort.
    Denn der BR wird auch Nachts gepanzert Chauffiert der muss sich nicht fürchten. Aber die Geldtransporteure haben unter diesen Bedingungen schlechte Bedingungen. Früher hatten wir in der Bank für Geldtransporte Sicherheitsboxen, die konnten nur am „Start“ punkt von der einten Filiale und am „Ziehl“ geschlossen und geöffnet werden und zwar dort nur in dem gesicherten Bereich mit einem Chip. Ein öffnen unterwegs war nicht mal wenn gewollt möglich ansonsten die Farbpatrone auslöste und das Geld für Diebe unbrauchbar war. Bei jeglicher Gewalt an der Box gings sofort los oder auch bei einer Zeit Überschreitung. Wieso wird das nicht mehr so gemacht? Sind die Sicherheitskoffer den Banken zum Spar Opfer geworden oder dachten Sie weil Überfälle verboten sind das nichts passiert. Weil sich alle ans Gesetz halten? Und wenn die mitkriegen das diese nur „kleine“ Beträge sind im Gegensatz zu dem was die SNB Transporter geladen haben.

  42. Danke für diesen fundierten Beitrag Frau Villalon. Alle Schweizer Medien scheint dies nicht zu interessieren – und die Politik schon gar nicht.

    Müsste schon lange ein Schwerpunktthema sein überall. Würde gerne noch heute über Sofortlösungen lesen. Diese Lethargie (oder ist es gar Kapitulation?) ist kaum auszuhalten

    Selbst die Geldtransportfirmen scheinen unterwandert zu sein, von diesen Banditen. Wir haben es weit gebracht hier.

    • Die grössere Schweizer Medien sind alle vereinnahmt von den grossen corporates … … irgendwelche objektivität bezüglich Politik kann man vergessen … da kann man gerne drauf verzichten …

    • In der Tat ein Überfall zuviel jetzt………

      ……folgedessen nun ein Input an hungrige (und neugierige) Journalisten:

      Wie wird man Geldtransporter in der Schweiz?

      Braucht es noch ein Leumundzeugnis?

      Können es gar auch temporäre Fachkräfte aus Lyon sein?

      Das Recherchedesk von Tamedia und Ringier müsste endlich ganze Arbeit leisten. Zuviel Daherdösen ist ungesund Journis.

  43. „…. Kein Transportfahrzeug in der Schweiz darf in der Nacht unterwegs sein, welches mehr als 3,5 Tonnen wiegt“.
    Doch, doch! Voraussetzung, es handelt sich z. Bsp. um Fahrzeuge der POST. Noch mehr Ausnahmen findet man hier: https://www.verkehrs-recht.ch/arbeits-und-ruhezeiten-fuer-berufsfahrer/sonntags-und-nachtfahrverbot
    Wieso schwer gepanzerte Geldtransport-Fahrzeuge nicht zu diesem Ausnahmenkatalog gehören, bestimmt abschliessend die ASTRA Scheffin in „Bern“ selbst.