Hilfe, die Schweiz kapituliert

Keine Geldtransporte mehr nach den Brutalo-Überfällen in der Romandie: Die Westschweiz wird No-Go-Zone – Wieso kuschen die Helvetier?

Es kommt rascher, als man denkt. Die Schweizer Post kann keine Geldtransporte mehr im grenznahen Gebiet zu Frankreich bewerkstelligen. Die Versicherungsgesellschaften weigern sich nun, nach einer Reihe brutaler Überfälle durch französisch-nordafrikanische Ganoven, die nicht gepanzerten Geldtransporter zu versichern.

Das UVEK von Bundesrätin Sommaruga weigerte sich, eine Sondergenehmigung für schwer gepanzerte Fahrzeuge für Nachtfahrten zu gewähren. Da eine Vollpanzerung 20 Tonnen wiegt und in der Schweiz, ausser für Schnittblumen, kein Fahrzeug nachts unterwegs sein darf, welches schwerer als 3,5 Tonnen wiegt, wurden die Geldtransporter zur leichten Beute für schwerkriminelle Gangs aus Lyon und Marseille.

Niemand will nun diese Geldtransporte versichern, denn zu offensichtlich sind die Gefahren. Die Post: „Es geht auch um die Sicherheit unserer Mitarbeiter.“

Warnungen werden ausgesprochen, es könnte jetzt sogar zu Bargeldknappheit kommen in gewissen Regionen der Westschweiz. Verschiedene Politiker aus dem Kanton Waadt fühlen sich zu Recht betroffen: Wären diese Überfälle in Zürich geschehen, hätte man sofort darauf reagiert.

Nun, ich bin mir gar nicht so sicher darüber. Denn die Schweiz befindet sich in einer nie enden wollenden Phase der Kapitulation. Ja, sie lesen richtig: Kapitulation.

In dem man seitens der Schweizerischen Post, ein wichtiger Staatsbetrieb, nun öffentlich zugibt, dass ein Grossteil des Welschlands eine No-Go Zone für wichtige Geld- und Wertsachentransporte ist, kapituliert der Staat offiziell vor diesen schwerbewaffneten Ganoven aus Frankreich.

Romandie: Wildwest? (SRF)

Moment mal? Wo bleibt denn das Vertrauen in die Polizei und in das Grenzwachtkorps? Kann die Polizei die landeswichtige Versorgung von ganzen Schweizer Regionen mit Bargeld nicht mehr gewährleisten, auch wenn keine Versicherungsdeckung besteht? Kann die Grenze nachts nicht mal in punktuell bestens bekannten Abschnitten vom Grenzwachtkorps gesichert werden?

Scheinbar nicht.

Was soll das Ganze? Ich weiss es nicht. Die Frage drängt sich auf, warum denn nur die Schweiz Milliarden für neue Militärflugzeuge ausgeben soll, wenn sie nicht ansatzweise bereit und fähig ist, einen müden Geldtransporter sicher ins welsche Outback zu geleiten?

Die nächste Frage, die ich mir stelle, betrifft mich und meine Familie selber. Wie sicher kann ich mich eigentlich nachts in meinem Einfamilienhaus fühlen, 45 Minuten von einer Landesgrenze entfernt, wenn man obigen Sachverhalt kühl betrachtet?

Am letzten Adventssonntag wurde in Seebach ein Mann von drei Individuen verfolgt und mehrfach mit Schüssen verletzt, ebenso ein Komiker in seiner Wohnung niedergestochen. Im Fall von Seebach wurde die Polizei vor der Tat um Hilfe ersucht, es reichte leider nicht.

Es reicht auch jedes andere Wochenende nicht, wenn unschuldige Leute in Schweizer Bahnhöfen, Innenstädten und in der Agglo niedergeschlagen, ausgeraubt und immer öfters mit schweren Stichverletzungen lebensbedrohlich verletzt werden. Wohin soll dies schlussendlich führen? Zur Auflösung der Schweiz, wie ich sie kannte?

Ich rieb mir die Augen, mehrfach: In einem Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofs (ein Onkel von mir vertritt dort die Interessen des Königreichs Spanien) haben die Richter entschieden, der Schweiz weiterhin die Genehmigung zu erteilen, dass Sturmgewehre von Schweizer Soldaten zu Hause aufbewahrt werden dürfen.

Das EU-Land Tschechien hatte den EuGH um ein verbindliches Urteil angefragt im Rahmen des Schengener Abkommens. Ob diese Schweizer Usanz weiterhin möglich sei, in Zeiten der vermehrten terroristischen Bedrohung.

Wir sind also bereits soweit. Ein EU-Gericht befasst sich auf sehr direkte Art und Weise mit dem souveränen Recht der schweizerischen Landesverteidigung. Wobei der Ausgang dieser Sache ja noch glimpflich ablief.

Was wäre geschehen, wenn das höchste EU-Gericht die Aufbewahrung des Sturmgewehrs der Schweizer Soldaten zu Hause verboten hätte und somit das ganze Schweizer Milizsystem über den Haufen geworfen hätte?

Und warum hat der Bundesrat nicht aufs Heftigste interveniert vor dem EuGH mit der klaren Botschaft, dass man eine solche Einmischung in Angelegenheiten der Landesverteidigung nicht akzeptiert?

Was soll das Schweizer Volk nun von seiner Regierung denken, vom System Schweiz generell – einem System, welches nur eines kennt: kuschen?

Kuschen vor Nordafrika-Banditen aus Lyon und den daraus resultierenden fehlenden Versicherungsdeckungen. Kuschen vor einer frechen Einmischung durch EU-Instanzen in die ehemals sakrosankte eigene Landesverteidigung. Kuschen vor Bundesrätin Sommaruga, einer Bürokratie ohne Menschenverstand und der sich verkriechenden Polizei?

Wie weit sind wir gekommen im einst stolzen Schweizerland?

Muss eine als Papierlischweizerin, spanische Wirtschaftsflüchtige, Señora Sevilla und weiss Gott wie mich hier einige dieser netten Kommentatoren durchs Jahr hindurch genannt haben (ich habe letztens die Kommentare des Jahres 2019 Revue passiert): Muss eine solche unwichtige, kleine Frau kommen, die nicht an der ETH studierte, sondern an der TU München und danach für ein Nachdiplomstudium in Horw (LU), um Ihnen den modrigen Geruch der Kapitulation des eigenen Systems unter die Nase zu reiben?

Eine Schande. Die Schweiz verdient Besseres.

Kommentare

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  1. Schande sind auch die völlig überrissenen Bussen bei lächerlichen Verkehrs und Parkverstössen! Die kleinen unschuldigen
    Bürger werden von der Schweizer Polizei permanent drangsaliert und überkontrolliert, völlig lächerlich und eine Abzocke! Stattdessen sollte sich die Polizei um die Festnahme dieser brutalen Raubgangster kümmern! Lachhaft dass unsere Polizei einknickt vor den wahren Verbrechern.

  2. Ach passt doch super zum gar nicht so fernen Ziel der Bargeldabschaffung.
    Hat man schon ein „Argument“ mehr wieso Bargeld so schlimm sein soll.

  3. Da hat doch letzthin die BL-Polizei um 03:00 morgens einen jungen Schweizer, selbstverständlich mit Migrationshintergrund, zweimal in der gleichen Nacht wegen einer fehlenden Autobahnvingette auf den Posten genommen und auch zweimal gebüsst. Die BL-Polizei findet dies nun selbst etwas zuviel des Guten und erlässt dem Armen Sünder eine der zwei Bussen von CHF 200. Vielleicht könnte die BL-Polzei ein wenig ihren VD-Kollegen Unterstützung leisten? Am Einsatzwillen fehlt es nicht, ob es gut rauskommt, darf bezweifelt werden.

    Das Schweizerische Grenzwachtkorps, deren Aufgabe es ist zur Sicherheit und zum Schutz der Bevölkerung, der Wirtschaft, des Schweizer Staats sowie der Umwelt beizutragen, kontrolliert regelmässig, speziell am Samstag und am Mittwoch-Nachmittag, so viele Schweizer wie möglich, um sicherzustellen, dass nicht zuviel eingeführt wird.

    Also, Frau Villalón, Polizei und Grenzwache kümmern sich doch rührend und schwerbewaffnet um uns Schweizer!

  4. Also das mit den Sturmgewehren ist wieder gar nicht recherchiert. Nach Beendigung der Dienstpflicht entledigen sich auch heute noch rund 3/4 aller (einfachen) Soldaten umgehend der Ausrüstung inkl. Sturmgewehr. Daheim aufbewahren tun es vor allem jederzeit gewaltbereite Familien und überdurchschnittlich viele SVP-Sympathisanten. So sieht die Realität aus, einfach nur praktisch!

    • @pistolpete

      Das hat doch mit der Tatsache, dass das EuGH nun über die Schweizer Landesverteidigung richtet, überhaupt nichts zu tun.

      Egal ob Sie sich das Sturmgewehr in den Allerwertesten schoben oder abgehen, die Souveränität der Schweiz wurde hier fremden Richtern zum Frass vorgeworfen.

    • @pistolpete

      So, so, SVP Sympathisanten.

      Und das haben Sie hingegen, natürlich sehr ernsthaft nachrecherchiert. Sie Leuchte der modernen Informations-gesellschaft.

  5. Es sind vorgeschobene Argumente wegen der Versicherung der
    Geldtransporte, Nachtfahrverbot, Bargeldknappheit……….

    Diese Leute haben ein anderes Ziel — Bargeldabschaffung
    Dies ist ein Mosaikstein für ihr Argumentarium.

    Dann können alle Konten ganz einfach mit einem Negativzins
    skalpiert werden und das Geld kann nicht zu Hause gehortet
    werden.

  6. Um einer Einladung dem CH-Pfadilager(Armee) Folge zu leisten wurde ich von 3 Zivilisten überfallen und entführt und mittels SBB-Arrestzelle nach
    Zürich verfrachtet, wo ich erhängt aber mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehend eingefahren wurde.
    Leider wurden nebst mir noch 2 junge Frauen traumarterisiert,
    welche mich leblos hängend an einem Armee-Gürtel entdeckten.
    Ich war dann der letzte SBB-Gefangenen-Transport.Die Gefangenen-
    transporte wurden umgehend eingestellt.
    Getreu dem Motto mach immer das Beste aus deiner Situation oder eben
    die gute MINE zum bösen Spiel.
    Anschliessend gelang mir die Flucht aus der Badewanne des Uni-Spitals
    wo ich von 3 Polizisten schwer bewaffnet bewacht wurde.
    Dort schlug mich der Assi-Arzt Mettler ins Gesicht, wohl um der
    anwesenden Schwester zu imponieren.Darauf entschloss ich mich trotz
    Leibwächter das krankeHaus zu verlassen.
    Weiteres dessertieren aus der Marine blieb mir danach erspart.
    Ein Mitarbeiter der berüchtigten Welschen Geldtransport-Firma (imblick),
    welche dem Inseider-Handel bezichtigt wurde, aber deren gestohlenen
    40 Millionen jeweils gepanzert und vor allem bestens versichert fuhren,
    wusste viel aber er durfte mir nichts genaueres dazu sagen.(Fahrer
    wurde angeblich erpresst)
    Nur Träumer glauben an versicherte gepanzerte 40 Millionen
    Geldtransporter !

  7. Wir haben leider tatsächlich den Eindruck, dass dieses Land überwiegend von unfähigen Idioten regiert wird.

    Leicht beeinflussbare und leichtgläubige Lobbysten-Politiker.-/innen, welche mediengemachten Märchen, Desiformation und Gehirnwäsche unterliegen, scheinen leider nicht geeignete Kanditaten zu sein, um einen Staat regieren zu können.

    Solche Situationen und Probleme entstehen aber vor allem auch dann, wenn Wahlkühe ihre Metzger selbst wählen.

    Als es kürzlich im Nationalrat um die Abstimmung über Kampfjets ging, liess ein BDP -Nationalrat verlauten dass gar nicht über die Kampfjets gesprochen wurde, sondern um die Gegengeschäfte.

    Also wenn vor allem die Gegengeschäfte so wichtig sind, dann brauchen wir erst gar keine Kampfjets mit Krediten für
    6 Milliarden zu kaufen. Es geht nicht um Sicherheit, sondern um Gegengeschäfte.

    Das ist ähnlich wie mit den überfallenen Geldtransportern. Man sucht einen Vorwand um das Bargeld abzuschaffen.

    • Klar geht es um Gegengeschäfte,
      welche den best getarnten
      Subventionen zuzurechnen sind.

      Darum kommen auxch fie günstigeren
      Ost-Flieger nichjt in Betracht,
      denn die haben keine gut akkreditierten
      Lobbyisten in Bundesbern.

  8. Endlich ein renommiertes Medium, welches die Gegebenheiten beim Namen nennt. Ich bedanke mich sehr bei der Autorin und beim Verleger, die solche Themen analysieren und auch publizieren.

  9. Das Schwarzgeld gelangte auf illegalem Wege von Frankreich in die Schweiz. Jetzt gelangt es auf illegalem Wege wieder zurück nach Frankreich. So schliesst sich der Kreislauf 🙂

  10. Sehr gut geschrieben Frau Villalon. Die überbezahlten Bundesräte und allgemein Politiker leben in ihrer eigenen Welt von denen können wir leider nichts erwarten. Keinen Schutz vor der zunehmenden Kriminalität etc.
    Warum hört man in der Schweiz immer wieder: Papierlischweizer? Ist man nicht 100% Schweizer wenn man eingebürgert wird? Da bleibe ich lieber Ausländerin.

  11. So blöd wie Villalon das suggeriert ist der Schweizer Stimmbürger nicht. Auch zweifle ich, ob die Schreiberin unsere Referendumsdemokratie überhaupt versteht.
    Es ist erheiternd, mitzuverfolgen wie sie sich, zusammen mit Ihresgleichen, immer schneller im Hamsterrad des Geschichtenerzählers dreht. Eine Mischung zwischen Satire und verbogenen Fakten.
    Ich jedenfalls freue mich jedesmal auf Ihre weitere Schreibe.

    • @Villalon Fan

      Verbogene Fakten? Erzählen sie
      dies den Versicherungen, die sich
      jetzt weigern, die Geldtransporter im Welschland zu versichern.

      Und doch, der Schweizer Stimmbürger hat vor Kurzem bestens bewiesen, wie bekloppt er ist.

  12. Absolut einverstanden. Ein treffender Artikel. Danke.
    Aber das ist ja nicht nur in der CH so, das ist in ganz Westeuropa der Fall.
    Bsp.DE. Zerlegt sich selber. Die Gesellschaft zerlegt sich überall in hohem Tempo. Und die meisten Leistungsträger sind derart Wohlstandssediert das sie es gar nicht mehr mitbekommen. Hauptsache Black Friday jupee.

  13. Offensichtlich war die Begründung des UVEK für die Ablehnung der Nachtfahrtgenehmigung der Schutz vor Lärm. Denn ein 20-Tönner hätte etwas mehr Motorenlärm gemacht als ein 3.5-Tönner. Dafür konnten findige Halunken von F resp. Lyon sich in der Schweiz „bedienen“. Sie sollten zum Dank Frau Sommaruga, verantwortliche BRin, einen schönen Blumenstrauss für das Büro im Bundeshaus senden. Der Schaden für diesen behördlichen Schildbürgerstreich ist enorm: Geld in Millionenhöhe verschwunden, mehrere abgefackelte Geldtransporter, die Schweiz der Lächerlichkeit preis gegeben. In Lyon haben sie jedes Mal ein Schampus-Fest gestartet und über uns gelacht ! So weit kommt es wenn Ideologie regiert und nicht der gesunde Menschenverstand und Realitätssinn.

  14. Also ich finde die These und die folgenden Aussagen, dass die Schweiz kapituliert, aufgrund dieser irrelevanten Region schon etwas gewagt!!!

  15. Die einzige Partei, die diesem Treiben entgegenhält, wird täglich in den Medien von Hass und Hetze überschwemmt. Am schlimmsten ist die vom Staat bezahlte SRG. Und das Verrückte ist, die meisten Menschen merken nicht, was da abläuft. Schade um unser Land, die Reue wird lange sein.

  16. Die Schweiz hat sich aufgegeben unter dem Dauerfeuer unserer Medien gegen uns Schweizer. Wir schauen zu, wie wir bis 2050 ein islamischer Staat werden. Die Mullas werden die Medien dann abschaffen und uns genau sagen wos langgeht. Unsere Töchter werden keine schöne Zeit haben da, wohin die Hübscheren verschleppt werden.

  17. Die Schweiz braucht das Geld für ein Wickelzimmer im Bundeshaus. Und dafür müssen drei Beamte eingestellt werden, die den Bewilligungsprozess betreuen.

  18. Lustiger Quiz:

    Wie wird die Eidgenossenschaft, sollte sie überhaupt, gegen diese Raubüberfälle vorgehen?

    (A) Einführung strenger Grenzkontrollen

    (B) Abschaffung des Bargeldes

    Zu gewinnen gibt es eine beunruhigende Erkenntnis!

    😂

  19. Die Hof-Kassandra von IN$IDE PARADEPLATZ meldet sich zu Wort : Isabel Villalón, den iP-Lesern bestens bekannt als die “Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie, die das Zeitgeschehen observiert“ und deren Onkel die Interessen des Königreichs Spanien am Europäischen Gerichtshof vertritt.

    Für die iP-Leserschaft könnte es durchaus von Interesse sein, auch zu erfahren, welchen weiteren Aktivitäten Isabel Villalón Villalón de Castro (so ihr voller Name) neben ihrem Wirken in Lukas Hässigs Schreibstube eigentlich nachgeht.
    Beim Konsultieren der Auskunftei “moneyhouse“ erfahren wir folgende Détails zu Villalóns Vita :
    (https://www.moneyhouse.ch/de/person/villalon-de-castro-isabel-138246625701)

    – Villalón sitzt im Verwaltungsrat der de Marville Immobilien AG in Geroldswil (SHAB 181119/2018 – 19.11.2018); ist also eigentlich Immobilienhändlerin.

    – Villalón war bis 09.09.2005 Leiterin IBERDROLA GENERACION, S.A., BILBAO, ZWEIGNIEDERLASSUNG ZÜRICH (SHAB 175/2005 – 09.09.2005). Die Firma wurde später gemäss SHAB-Publikation vom 01.11.2011 infolge Einstellung des Geschäftsbetriebs aus dem Handelsregister gelöscht.
    IBERDROLA geriet wiederholt aufgrund betrügerischer Marktmanipulation ins Visier der Behörden. Wikipedia schreibt dazu folgendes:
    Sanktionen : Ende November 2015 wurde IBERDROLA von der spanischen Wettbewerbsbehörde (Comisión Nacional de los Mercados y la Competencia) zu einer Strafe in Höhe von 25 Millionen Euro wegen Manipulation des Strommarktes verurteilt. Bereits in den Jahren 2007 (38,7 Millionen Euro) und 2009 (15 Millionen Euro) war der Konzern zu hohen Geldstrafen verurteilt worden.

    • Mittlerweile die am höchsten kapitalisierte Gesellschaft an der Börse in Madrid. Ausserdem die erfolgreichste globale Stromerzeugungsgesellschaft im Bereich der erneuerbaren Energien.

    • Ist doch immer schön, wenn Isabel Villalón dem Knupfer die Knöpfe reintut!

  20. toter in augsburg, lebensgefährlich verletzter polizist in münchen, vor ihren kindern erstochene deutsche frau. alles vonmigranten, alles in 10 tagen. warum kapizulieren die Deutschen?!!!

  21. Warum kommt mir immer Gut Aiderbichl, Gnadenhof für alte odet nicht mehr gewünschte Tiere, in den Sinn wenn ich Artikel von Villalon, Stöhlker oder die Videos mit Geiger lese oder höre?

    • Warum kommen mir immer diese zwei Figuren in der Muppet-Show in den Sinn, die oben im Theater sitzen und irgend einen Stuss-Kommentar von sich geben…. wenn ich ihre Kommentare lese, falscher @Späher

  22. Wieso Bundesraat? Jede KaPo hat ihre Spezialeinheiten und genau die können das Problem lösen. Wenn man den Preis für solche Überfälle enstprechend erhöht und die Ganoven damit rechnen müssen zersiebt zu werden, hat man viel weniger Probleme.
    Man muss halt ab und zu Präsenz markieren und sich die Hände schmutzig machen, sonst kommt mal als Loser und Memme rüber, was ausgenutzt wird.

  23. Da das Land laufend Neubürger – legal, illegal, schei..egal – aufnimmt und rundumversorgt, inkl. erweiterten Familiennachzugs, ist es nur normal, dass auch Tagestouristen unkontrolliert einreisen dürfen. Dabei kann es halt ab und zu einen Verkehrsunfall geben, gestorben ist ja niemand. – Tu veux quoi? Faut vivre avec. Was wotsch? Mit däm müemer läbe.

  24. Chapeau Frau Villalon, das macht Spass Ihrem Kommentar zu folgen, aber auch nachdenklich! Bitte weiterhin den Finger darauf halten!

  25. Vielleicht mache ich mir die Sache ein bisschen gar einfach, aber könnte man dem Geldtransport nicht einfach eine Kiste (oder auch mehr) Schnittblumen mitgeben? So wäre die Gewichtslimite von 3.5 Tonnen irrelevant und man könnte gepanzert fahren.
    Das Problem in Bern besteht zwar weiterhin aber das Problem mit dem Geldtransport wäre dann mal entschärft.

  26. Also ich kann Sie Frau Villalon nur loben, ja Sie würde ich sogar noch in die Regierung wählen.
    Nun wir resp unsere Regierung kapituliert nur weil es mit Nachttransporten keinen Blumenstrauss zu gewinnen gibt, im Gegenteil es würde Kritik vom feinsten kommen, wieso Schnittblumen und Geldtransporte, aber keine weiss ich was, von der anderen Seite es ist schon genug Verkehr der muss nicht noch in der Nacht mit LKW angereichert werden. In der Stadt Zürich gibt es Quittiere mit Nachtfahrverbot! Natürlich nur um die Anwohner vor Motorlärm zu schonen, und um die Betrunkenen herumlalenden besser zu hören.
    Und nebenbei die Schweiz hat nur zwei Probleme, Plastik und Klima! Diese beiden Probleme werden dafür mit höchster Priorität verfolgt. Ohrstäbchen werden vermutlich nächstens mit Bio Birkenholz und Trinkhalme mit Handmassiertem Stroh eingeführt. Das CO2 bekämpft, ev lassen sich ja die Militär Drohnen für CO2 Aufklärung einsetzen. Was sie gegen die Sonne machen das steht noch in den Sternen, aber bis dahin gibt es uns gar nicht mehr.

  27. Reduit eben, grins. Ihre Einschätzung habe ich schon seit ich denken kann. Alles versucht das zu ändern. Fehlanzeige. Lieber ins reduit und jammern. La Swiss nexit plus die Schweiz hat nie kapituliert, vor was, durch wenn? Ein opportunistischer zusammen gewürfelter Haufen voller Neid, versteckt sich lieber immer hinter den Bergen. Veränderung wird immer nur von aussen kommen. Sonderfall hat faul und träge gemacht. Brauchts die Schweiz überhaupt noch? Wenn ja, kämpft.

  28. Welch ein Vortschritt???
    An Landesgrenzen sind innzwischen ID oder Pass nicht mehr notwendig dafür steht man innerhalb von Landesgrenzen bald von morgens bis abends vor Barieren und ,,Grenzen,, für die es eine ID oder bald Pass braucht.Viel fehlt nicht mehr dann geht das Einkaufen
    im Suppermarkt auch nur noch mit ID.
    Nun Kriminalität gab es zu allen Zeiten, innerhalb von Nationalstaatlicher Kontrolle blieb das deutlich besser beherrschbar, inzwischen ist das ,,Spielfeld,, der kriminalität Kontinenntal, hat somit eine andere Dimension.Der Aufwand für die kontrolle der Grenzen konnte, wurde,erheblich zurückgefahren, dafür explodiert innzwischen der Aufwand für Sicherheit innerhalb von Landesgrenzen.
    Da wird innzwischen eine Grundsatzfrage kaum gestellt.
    Wie störungsbelastbar ist unsere aktuelle Zifilisation noch.Auch wenn das viele zu viele nicht sehen,oder wahrhaben wollen,das Eis ist von A-Z dünn sehr dünn geworden.

  29. Gestern fragte ich mich wiederum warum der Bundesrat nicht gedenkt etwas zu unternehmen um diese Raubüberfälle zu verhindern. Welches Interesse könnte die Bundesregierung an diesen brutalen Verbrechen haben? Oder fällt die Abwägung zwischen der Sicherung von Menschenleben und der Gewährleistung einer funktionierenden Geldversorgung einerseits, und einer fundamentaler Abneigung gegen einigen wenigen genügend gepanzerten schweren Fahrzeugen in der Nacht, zugunsten der Gegner jeden Schwerverkehrs? Sind das die ersten konkreten Ergebnisse der neuen grünen Welle?

    • Die Bargeldabschaffung ist das erklärte Ziel, damit man die Negativ Zinsen direkt vom Digitalen Konto des Bürgers abbuchen kann. Darum wird das Ausrauben von Geldtransportern geduldet.

    • …….oder sind diese brutalen Raubüberfälle möglicherweise von oberster Stelle inszeniert, damit der Zugang zu Bargeld erschwert wird? Um es später einfacher zu machen, dieses ganz abzuschaffen? Ich glaube zwar nicht an Verschwörungstheorien. War nur so ein Gedanke.

  30. Die Schweizer wurden darauf konditioniert, sich vor Gessners Hut zu verbeugen (bzw. vor der EU, den Multi-Kulti Gutmenschen und Globalisierung Ideologen aus der Wirtschaft).

    Wie heute die Freiheit und Selbstbestimmung verschenkt wird…Die alten Eidgenossen würden sich im Grabe umdrehen.

    • Oh Gott. Was für ein Geschichtsverständnis. Da bleiben wir doch lieber bei den SVP Platitüden und den Anti-Sommaruga Exzessen. Dann können wir dumm und glücklich bleiben.

    • Gessler, vielleicht auch Gesler oder Gisler, aber sicher nicht Gessner. Bitte lesen Sie im Zweifel einmal meinen „Wilhelm Tell“.

  31. Guten Tag, Frau Villalon

    Während Sie schreiben; „Hilfe, die Schweiz kapituliert“, bleiben die wirklichen Entscheidungsprozesse und die Gestaltung der Gesellschaft bei den politischen und wirtschaftlichen Eliten. Man sieht, dass in der Schweiz ganz gezielt subtile Methoden der Steuerung der Bevölkerung durch die Medien in den letzten 2 Jahrzehnten sehr erfolgreich eingesetzt wurden/werden, das bedeutet, dass die Menschen in der Summe immer weniger in der Lage sind, zusammenzustehen. Nur durch Zusammenhalt können aber von der Bevölkerung gesellschaftliche Veränderungen und Reformen erreicht werden, wie zum Beispiel „Behördenwillkür“ i.S. Steuern, Soziales, Justiz, Bildung, Sicherheit, Wirtschaft, 2. Säule usw. in den Medien auf eine sachliche Ebene zu lenken, und nicht so wie jetzt, die Emotionen der Menschen so zu instrumentalisieren, dass sie in der Regel nicht dort ihre Gegner sehen, wo sie wirklich sind, sondern dort, wo ihnen suggeriert wird, dass sie seien.

    Herzliche Grüsse

    • Genau: die geraubten Kässeli der Geldtransporter
      stehlen die Show, aber von den Kohäsionsmilliarden an die EU ist seltsamerweise nie die Rede, ausser wenn es
      darum geht, diese ‚anzupassen‘.

  32. Super, eine Frau welche alles beim richtigen Namen nennt, Hut ab!! Man fühlt sich nirgendwo mehr so ganz sicher und das lässt Angst aufkommen, und Angst ist ein schlechter Begleiter! Die Schweiz lässt sicher immer mehr einschüchtern, ein Zeichen von Schwäche!

  33. Nun, es scheint mir, als dass die Schweiz nur an der der politischen correctness festhaltet, um ja nicht aufzufallen wie es im westlichen Europa üblich ist. Die Politik voller Gutmenschen.
    Als Ex-Expat habe ich viele SchweizerInnen im Ausland kennengelernt und auch deren Sichtweise auf die Schweiz. Heute behaupte ich daher, dass es darum keine Lösung für die elektronische Abstimmung gibt, weil ein grosser Teil der Expats anders abstimmen würden und das Resultat der letzten Wahlen wohl etwas anders aussehen würde. Es scheint mir auch, dass wir Expats die Schweiz so repräsentieren wie sie mal war aber nicht mehr ist. Und/aber es uns insgeheim wünschen, dass sie wieder so wäre wie sie war: eine souveräne, stolze Nation und international anerkannt.
    Vertritt man heute hier seine offene Meinung und Ansicht wird man der politischen correctness halber mundtot gemacht, denn es existieren offiziell keine Probleme in der Schweiz.

  34. Im gleichen Atemzug mit der Kapitulation des Regierung vor der Kriminalität verlangen die Bundesräte eine persönliche Leibgarde (es existiert eine treffendere Bezeichnung indem der werte LeserIn die letzten Silben ändert, aber die müsste LH zensieren) – 24 Stunden und sieben Tage die Woche. Während die Bevölkerung verheizt wird beansprucht der Bundesrat für sich einen Personenschutz für hunderte Millionen im Jahr – offiziel wegen dschihadistischer Bedrohung. Zynischer kann die Antwort des Bundesrats nicht mehr sein – selbst der dümmste Dschihadist weiss, der grösste Schaden für die Schweiz ist der Bundesrat selbst und die SNB Führung, da erübrigt sich jeder Anschlag auf die Landesführung.
    Böse Zungen behaupten das Dschihadistenargument sei nur ein Vorwand – in Tat und Wahrheit fürchte sich die Landesführung vor einem baldigen Aufstand ihrer Bevölkerung, die sich je länge je mehr verraten und verkauft fühlt.

    P.S: Ein weiteres hartnäckiges Gerücht. Dem Bundesrat sei die Einstellung der Geldtransporte gelegen gekommen. Die Gelegenheit, dem, bei der Regierung verhassten, Bargeld den Todesstoss zu verpassen.

  35. Wieder mal grosses Pathos von Villalon. Ein durcheinander wie immer, ohne Tiefgang.
    Wenn die Banken die Verwaltung des Bargeldes nicht outgesourct hätten, gäbe es auch keine Geldtransporte mit vielen Millionen, die Ganster anziehen wie Scheisse die Fliegen.

    Aber mit richtigem Geld wollen die Banken ja nichts mehr zu tun haben- viel zu mühsam. Lieber ein paar Bilanzen fälschen.

    https://www.srf.ch/news/schweiz/geldraub-in-der-waadt-video-zeigt-diebe-bei-ueberfall-auf-geldtransporter

    Was wollen Sie denn mit dem Sturmgewehren?
    Wollen sie in der Schweiz amerikanische Verhältnisse?

    • Ich habe offenbar etwas verpasst… Warum nimmt man nicht einfach grosse, schwere, gut gepanzerte Transportfahrzeuge und fährt tagsüber?

      Würde das Bargeld welk, wenn man es tagsüber transportieren würde?

      Und warum sourct man die Transporte an Firmen aus, die ihren Fahrern Hungerlöhne zahlen respektive keinen richtigen Backgroundcheck machen? Und dann wundert man sich, wenn die Fahrer ihre Touren an die französischen Mafia verraten, um sich ein bisschen dazuzuverdienen.

    • Hey Buezer, ich (Schweizer) wohne in Kalifornien und muss ehrlich sagen auf die Einwohnerzahl berechnet haben die Verhaeltnisse in der Schweiz die USA schon lange überholt. Die Schweiz steht alleine da. No.1

  36. „Die Schweiz verdient Besseres.“ -> korrekt, weniger Wutbürger-„Journalismus“, mehr Fakten und mehr Lösungen. davon lese ich in Ihren Berichten nämlich zuweil recht wenig bis gar nix. Schade, oder wie Sie es ausdrücken: „Eine Schande“.

    • Jetzt wissen wir wenigstens, weshalb sogar die intelligenzfreie Klum Ihnen den Laufpass gab…!
      Hält ja kein Mensch aus, so ein Systemlemming wie Sie.

  37. Ach ja Frau Vilallon….

    Meine Frau ist auch eine Papierlischweizerin.

    Und sie schüttelt oft den Kopf ob unserer Selbstaufgabe.
    Sie liebt die Schweiz, aber sie erkennt auch die Gefahr der Aufgabe.
    Und eben gerade weil sie nicht hier Sozialisiert wurde, erkennt sie den Fehler umso deutlicher.

    Gerade darum…….

  38. Auf dem Punkt!
    Frau Villalon Danke!

    Respekt hat den Stellenwert verloren.

    Messerangriffe mit Todesfolge, Schläge mit Todesfolge(siehe Weihnachtsmarkt Augsburg) alles Tagesmeldungen, ständig wiederholend.

    Wann ist der Schmerz, die Angst so gewaltig?
    Das es jedem, wachen, mündigen Menschen endgültig reicht?

    Wann?

  39. Liebe Isabel,
    auch sie kommen nicht auf den Punkt. Die Regierung ist nicht „die post“, auch die richtigen Fragen stellen sie nicht, warum wird das Geld nicht in einem gesicherten, evtl. begleiteten Wagen am Tage transportiert! Ob sie Papierlischweizerin sind interessiert nicht, bestimmt sind sie eine Papierlischreiberin die mangels therapeutischer Hilfe immer wieder eine Eigentherapie startet…. und scheitert! Für die Festtage, 143, die Nummer der dargebotenen Hand!

    • Was Sie wohl immer erspähen!? – Spielen Sie bei sich zu Hause im Burghölzli momentan auch Weihnachtskalender? – Hinter jedem Türchen ein anderer Irrer.

  40. Einmalig geschrieben. Ja, tatsächlich Frau Villalon, diesen ständigen Bückling, dieser vorauseilende Gehorsam unserer Politiker, ja da muss man sich als Schweizer wahrlich schämen. Was ist nur los in unserem Land? Man ist perplex, konsterniert, man versteht die Welt nicht mehr! Was wählen wir nur für Pfeifen?

  41. Wie immer, ein Leckerbissen, ihre Artikel. Ich bin mit allem einverstanden, möchte aber noch etwas hinzufügen. Das Kuschen der Medien und Politik vor der SNB wegen den Negativzinsen. Mein Geld, das ich als ‘Eidgenosse’ gespart habe, könnte wegen dieser Institution wohl schon bald mit Zinsen belastet werden, nur weil zu viel Kohle aus dem Ausland in die Schweiz transferiert wird. Hallo, was hat das mit mir zu tun? Superschlaue Bürger raten nun, die Gelder zu Hause zu verstecken. Womit wir bei Ihrem Artikel sind. Wenn das Horten der Vermögen in Wohnungen zum Volkssport wird, werden die kriminellen Banden nicht lange auf sich warten lassen. Klingeln an der Haustür, drohen mit Waffe und schon wird man zum Opfer. Mit Sicherheit wird unsere Polizei keine grosse Hilfe sein. Auch hier wird man kapitulieren.
    Noch was zur ‘kleinen Frau’. Ich schäme mich immer für die Schweiz, wenn Kommentatoren bei Ihnen oder Herrn Stöhlker über euere Herkunft motzen. Das ist ganz einfach dumm und entlarvend. Die Ansichten von K.S. finde ich seit Jahrzehnten interessant und bei Ihnen freue ich mich sowieso jedes Mal auf die Beiträge bei IP. Vielen Dank.

  42. Isabelle Villalon hat einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen! Ich stelle mir dieselben Fragen auch schon lange. Die Überfälle auf die Geldtransporter sind für mich terroristische Akte. Ich erwarte, dass die Schweiz in solchen Fällen energisch eingreift und von mir aus die Geldtransporte durch das Militär begleitet und geschützt werden.

  43. Danke für Ihren Mut Frau Villalon und erst noch unterhaltsam. Ich freue mich auf weitere Kommentare und eine kommende Generation mit Mut.

  44. Bravo Frau Villalon, besser könnte man die gegenwärtige Situation nicht beschreiben. Geldtransporter werden seit Monaten von schwerbewaffneten Ganoven ausgeraubt und die sieben Weisen in Bern schauen diesem Tun zu als wäre überhaupt nichts passiert. Sommaruga erlaubt lediglich Blüemli-Transporte in Sattelschleppern und will nicht, dass die Nachtruhe von uns Schweizern gestört wird. Als ob 10 – 20 gut gepanzerte Geldtransporter unsere Träume stören würden. Hoffentlich wird all dies nicht in einem Albtraum enden!

  45. Aber, aber Leute, das sind alles nur Einzelfälle! Garantiert! Schengen funktioniert. Sieht man täglich im Rheintal.

    Also take it easy und immer schön brav für „Welle Grün“ demonstrieren gehen, dann kann zu Hause mit den „schweizer“ Einbrechern auch kein unangenehmer Kontakt stattfinden. Es macht euch höchstens ein Zeitgenosse der Gegenbewegung „Friday for Hubraum“ platt.

    Ich glaube mich knutscht ein Elch! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass nur wenige in diesem Land wenigstens noch ein wenig in der Realität leben. Frau Isabel Villalon beispielsweise. Alle anderen leben irgendwie nicht hier, scheint mir. Nun ja, immer mehr leben ja eh auf Kosten der Steuerzahler. Und ich meine damit ausdrücklich nicht Asylanten mit Schutzstatus. Sondern eigentlich arbeitsfähige junge Menschen, die sich’s schön bequem gemacht haben in unserem gemütlichen Sozialstaat.

    Denn es sind nicht die Alten, welche 40 und mehr Jahre gearbeitet haben und nun unsere Hilfe brauchen und damit zum Finanzierungsproblem werden. Sondern immer mehr Junge. Und das macht mich echt sauer.

    Nun ja, das Jodelchörli in Bern singt halt ein anderes Liedchen von der guten alten heilen Welt Schweiz.

    Da braucht es offenbar wirklich mal wieder einen kräftigen Arschtritt. Schade, wenn dafür ein paar unterbezahlte und immerhin noch arbeitende Wachleute ihren Kopf hinhalten müssen.

  46. TITEL: A D I E U S C H W E I Z
    DANK BUNDESRAT UND DEKADENZ

    Ein sehr guter Beitrag Frau Villalon der die ganze Wahrheit aufzeigt! Es ist eine Schande was da abläuft und unsere Angestellten PolitikerInnen blasen nur trübsal und sind zum Teil arg überfordert! Gerade diese Bundesrätin nimmt schon seit Jahren nichts ernst, ausser ihre Lieblingsthemen Migranten, EU und neuerdings ist sie noch Klimaexpertin! Woher hat sie auch nur dieses Wissen? Vielleicht vom ehemaligen Job als Gemüsewissenschaftlerin beim Konsumentenschutz. Gute Nacht.

  47. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen! Wir sind bald nur noch europäisches Mittelmass bräuchten ein paar Persönlichkeiten in Bern, die bereit sind, unsere Interessen mit Nachdruck zu vertreten, falls es dazu nicht schon zu spät ist.

  48. Buenos dias Senora Villalon, complimento, me gusto mucho che escriben usted, pero la Suiza se destruirse de dia al dia mas rapido – y quando arrivan les verdes en el gobiereno se destruirse de ora al ora.

    • @ medianoche – Werter Herr Mitternacht. Ich möchte Ihnen ans Herz legen, Ihre Kommentare künftig besser nicht mehr auf Ausländisch zu verfassen ! Your „Spanish“ is under all pig !

    • @medianoche Your spaniolish is not having any Weltraum (space) on a kauskin. Have you understanding me?

      Estimada Doña Villalon, una flor por Ud. y la presentación en el articúlo suyo, que me gustaba muchisimo. A mi estimación y basandome en obersvaciones cotidianas, Suiza esta destruyendose cada dia mas y con mas velocidad. Con la llegada de „los verdes“ al poder la palabra „dia“, esta transformandose a „por cada hora“ a todo trapo. Quizíás el compañero nuestro „medianoche“ queria razonar esto.
      Por favor disculpen al ciudadano nuestro, que parece ser un „quien lo ha inventado“ Suizo y merece perdon, que „los verdes“ ya destruieron el sistma de la formación y capacitación. Lo último se muestra con brutalidad – leyendo ambos comentarios, lo de „medianoche“ y el vuestro – que fueron y seran muy eficiente.

  49. Tja wenn wir halt schon 1 Mrd pro Jahr für die Cannabis Repression verschwenden, dann fehlen die Beamten dann halt dort wo man Sie wirklich braucht. Anstatt das man 300‘-400 tsd Schweizer mal endlich Entkriminalisieren würde, verfolgt man lieber diese, gut die Beamten sollen ja auch Erfolgserlebnisse haben, und die Kiffer können Sie erwischen, die sind weder besonders schnell noch besonders renitent, dafür Staatsfeind Nummer 1, kein anderes Gesetz bindet mehr Mittel als das Betäubungsmittelgesetz, wovon 90% aller Verfahren auf Cannabis entfallen….die Sondereinsatz Kommandos werden halt schon gebraucht im Wistleblower wie den Quadroni zu verhaften und in die Psychi zu fahren….es läuft einiges gewaltig schief und 90% sind Hausgemacht

    • Die Wahrheit ist, die meisten Polizisten würden sich doch bei einem Einsatz gegen schwerbewaffnete Gangster in die Hosen machen. Die wenigsten wären auch taktisch genügend geschult.

  50. Der Defätismus ist seit Jahrzehnten die CH-Staatsideologie. Er begann mit dem UNO-Beitritt, dann folgten Schengen, die Bilateralen, Calamité-Rey, Widmer-Schlumpf-Abnickerin, Leuthard-Schätzli, EU-Burkhalter … bis zum EU-Unterwerfungsvertrag pardon: Rahmenabkommen. Hinter allem und allen steht der internationalistische Schattenstaat mit seinen Chefbeamten, Diplomaten und Richtern, ideologisch gefüttert von links“liberalen“ Publizisten von Tamedia und Ringier, weiterverbreitet von den Staatssendern. Ein Staat regiert von EUnuchen*innen.

    • Der swamp ist auch in den USA (Demokraten, AOC et al) und in Europa. Die Linken sind heute rückständig und verbohrt, intolerant und nicht fortschrittlich, ja: anti- aufklärerisch! die Bürgerlichen sind heute – 50 jahre nach 1968 – die Avantgarde: wir brauchen eine echte bürgerliche Erneuerung/Revolution. Die linken schwachmaten sind wohlstandsverwahrloste, naive Moralisten und Träumer, mit einer Tendenz zur freiheitlichen selbstverstümmelung. Putin, jinping und andere Diktatoren, Oligarchen und andere freiheitsverachter haben ihre helle freude an solchen Dünnbrettbohrern.

  51. Liebe Isabel Villalon

    Sie bringen es hier wieder komplett auf den Punkt; und ja, es ist eine Schande wie wenig Rückgrad unsere Politik ganz generell aufweist; es ist leider zu befürchten, dass das mit unseren neuen grün-roten Freunden im Parlament nicht besser wird. Vielleicht besinnt sich ja das Volk in 4 Jahren bei den nächsten Nationalratswahlen ob wir das wirklich wollen …

    Herzliche Grüsse
    Hedgie

    • Die „Bürgerlichen“ hatten und haben ja seit Menschengedenken die Mehrheit in allen Parlamenten – und genau dies haben das ja angerichtet!

    • Ach Giguseli, Sie scheinen auch nach x Jahren fast täglicher Beweise, wie „bürgerlich“ gewisse sich selbst so bezeichnenden Parteien sind, kein bisschen schlauer.

      Um Ihnen auf die Sprünge zu helfen, hier ein Zitat von heute: „SP, CVP, Grüne und Grünliberale stimmten dafür, SVP und FDP dagegen.“ Es ging konkret um die Überbrückungsrente für nicht mehr gewählte Politiker, aber ist durchaus repräsentativ für das Stimmverhalten speziell einer Partei. Ist es Zufall, dass diese sich nun überlegt, den Namen zu wechseln? Ich schlage VAP vor: Verlogene Anbiederungs Partei.
      Also hören Sie auf, die CVP als „bürgerlich“ zu bezeichnen! Diese nimmt ja sogar die einzige Partei auf, die sich das „Bürgerlich“ noch in den Namen setzte – wäre sie es gewesen, hätte sie das wohl kaum gebraucht.

    • Keinen blassen Dunst von den Parteikonstellationen der letzten Jahrzehnte in den eidgenössischen Räten. Typisch rechtsbürgerliches Wischiwaschi, rot-grün als Sündenbock für die bürgerliche Politik!

    • Leider wird sich bei allen zukünftigen Abstimmungen nichts ändern. Die Schweizer politisieren am Stammtisch und gehen dann doch nicht abstimmen. Die Stimmbeteiligung ist ja oft nicht einmal 30% über 40% ist ja schon recht hoch.
      Vielleicht sollte man uns Ausländer das Stimmrecht geben und dann wird sich vielleicht etwas ändern. Nur einmal ein Gedanke.

  52. So isses, also noch mehr Sommarugalis und andere Schwachmaaten wählen! Der Kelch Rytz geht zum Glück an uns vorüber.
    Der Staat gibt seine Existenzberechtigung ab, wenn er die innere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann. Innere Sicherheit fängt mit der äußeren an. Schengen ist zu kündigen!

    • Ja unbedingt mehr Cassis, Parmelin, Maurer. Die Topshoots in der Looserliste! Amherd muss das VBS von SVP Misswirtschaft retten, Sommaruga die Flopps von Leuthard aufräumen und wenn Berset Pech hat muss er die Hinterlassenschaft von FDP Nieten im EDA beseitigen!

    • @Späher: Und Keller-Suter die Flops von Sommaruga aufräumen, und irgendjemand später die Flops von Berset und Dreyfuss im Gesundheitsbereich und KVG eliminieren. Momoll, die Linken habens aber drauf.

    • @Späher: Und Parmelin und Maurer haben wir primär der SP zu verdanken, weil sie immer so rückgratslose Kandidaten der Gegenparteien wählen, um sie schwächen zu wollen. Diese Linken Spielchen bei den BR-Wahlen schlagen halt auf die Qualität. Heute erleben wir es wieder. Eine Täubelete mit Frau Rytz. Wo bleibt hier die Kandidatenauswahl, welche die Linken immer wollen? Eine einzige ultralinke Kandidatin wollen sie mit der Brechstange in die Regierung wählen. Gottseidank klappts nicht.

    • @Späher: QED!

      Wie der gebildete Mensch weiss, ist der grösste Loser im Club eigentlich immer derjenige, der andere als Looser (sic!) bezeichnet!

  53. Egal was die Anderen schreiben, für mich sind Sie einmalig und besonders. Ich lese Ihre Artikel sehr gern und stimme Ihnen fast immer zu. Danke dafür.

  54. Die Antwort auf Ihre Frage: Selbstverteidigung und Selbstbewaffnung. Da wir uns tendenziell den „Gepflogenheiten“ eines Drittweltstaates nähern, sind Gated Communities und Waffen zum eigenen Schutz ein absolutes Muss. Der Staat kann nur eines: Versprechen. Einhalten kann und tut er keines, das er je abgegeben hat. Siehe Altersvorsorge als Beispiel.

  55. Die Romandie ist eigentlich das grosse Banlieu der Schweiz. Dennoch wird fleissig weiter rot und grün gewählt. Es scheint, als dass dort zudem sehr progressiv eingebürgert wird. Der Multikulti-Wahn kommt nun in Form von Gewalt und Brutalität als Feedback retour.

  56. Der Schweizersoldat darf zwar mit seinem Sturmgewehr einrücken, verfügt dazu aber – seit aBR Schmid – über keine Munition mehr. Neben der Uniform trägt dieses Gewehr besonders gut dazu bei ihn als Zielscheibe auszumachen. Wir haben schon kapituliert!

  57. Wowww, Mme. Isabel Villalon, da haben Sie aber mächtig Dampf abgelassen, wie es so um die Schweiz steht. Ob dann das „Kuschen“ schon bereits eine Kapitulation bedeutet und gleichzusetzen ist, das bezweifle ich, aber das „Kuschen“ kann die schleichende und sich annähernde Kapitulation sicher initiieren, wenn nicht sogar beschleunigen. Was tun, dass das „Kuschen“ in ein selbstbewusstes Sein und Auftreten der CH geschieht? Genau! Darüber schreiben, wie Sie es tun und ich erlaube mir jetzt noch einen an Sie persönlich gerichteten Tipp zu geben und zwar, Xenophobie und Rassismus gab es immer, gibt es und wird es immer geben. Auch hier gilt, dass das selbstbewusste Sein eben gelebt werden sollte, wenn nicht sogar muss, damit die oben genannten „Ignoranten“ in eleganter und auf kämpferischer Manier in Schach gehalten werden….. Ama et vive Vitam!

  58. Der Überfall auf den Geldtransporter ist -wenn nicht gar ein „false flag event“ – ein weiteres willkommenes Argument zur Abschaffung des Bargeldes.

  59. Ich kann Ihre Feststellungen leider bloss bestätigen. Das Ganze ist ein politisches Trauerspiel, welches jede Souveränität und Zivil-Courage vermissen lässt. Ich musste mir gestern Abend vor dem TV (10vor10) tatsächlich auch die Augen reiben.

  60. Das mit den Geldtransporten zeigt einzig, dass der Markt funktioniert. Die Versicherungsgesellschaften zaudern nicht so lange wie die Politiker und bringen diese endlich in Zugzwang. Und das mit dem EUGH zeigt eigentlich auch, dass das System offenbar funktioniert. Spannend wäre es erst geworden, wenn er anders entschieden hätte. Dann wäre die Schweiz tatsächlich herausgefordert gewesen. Mit den Kampfjets haben Sie vollkommen recht. Wir müssen endlich anfangen, Gewalttäter härter anzufassen und die Opfer zu schützen. Der Notwehrexzess wird beispielsweise viel zu eng ausgelegt. Dies von einem gebürtigen Schweizer ohne Hochschulstudium.

  61. Man könnte ja sagen, der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht, das ist der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt, etc….

    Doch leider sehen es viele hier in der Schweit – immer noch – ganz anders und möchten lieber Heute als Morgen zur EU gehören und alles ohne von da bestimmt & vorgesetzt bekommen.

    Es ist schon lange eine Schande, mit welcher selbstverständlichkeit wir Schweizer kuschen.

    Für mich hat Neutralität NICHTS mit kuschen zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge!
    Ich habe das Gefühl und wenn ich diesen Artikel lesen, bestätigt mir das mein Gefühl: Zu viele Schweizer kennen den Unterschied zwischen Kuschen und Neutralität nicht mehr!

    Sehr Schade…

  62. Herr Caroni würde sagen eine pfefferscharfe Analyse. Gute Arbeit und die richtigen Schlüsse gezogen Frau Villalon. Nice job !!!!

  63. Was sind wir denn für Weicheier geworden in der Schweiz? Gibt es doch gar nicht, dass wir vor diesen ausländischen Zigeunerbanden kuschen. Wieso nicht einmal diskret diese Geldtransporter richtig beschützen und sich dann ohne Samdhandschuhe wehren, wenn es wieder zur Sache geht! Hier gilt es einfach einmal zu zeigen, wer der Herr im Hause ist (oder müsste es heute heissen: die Dame im Hause 🙂 )

  64. Sehr geehrte Frau Villalon
    Unsere Schweiz hat viel zu wenig Leute wie Sie! Ich bin Ihnen für ihre couragierten, analytischen und als Ganzes, exzellenten Kommentare sehr, sehr dankbar!

    • IV verdeutlicht das Dilemma der Schweiz in Politik, Medien und Wirtschaft! Viele Sprechblasen und Luftakrobaten, wenig Leute mit Kompetenz!

  65. Herzlichsten Dank Frau Villalon, für den vorgehaltenen Spiegel.

    Leider muss ich Ihnen zustimmen.

    Der CH-Charakter ist eine Mischung von Fleiss, Opportunismus, Missgunst und ein gerüttelt Mass an Dummheit und Feigheit.

    Von wenigen Ausnahmen abgesehen: Was ihm fehlt sind Mut, Zivilcourage und „Spikes an den Ellbogen“.

    Wird’s eng, dann kuscht er, verkriecht sich hinter dem Ofen, macht die Faust im Sack.

    Schweigt und schaut weg.

    Punkt.

    Wer das erkennt, weiss seine Chancen zu nutzen, legal, halblegal oder kriminell.

    • Werter Herr Thalmann, wie Sie die Schweizer beschreiben kommt mir spontan „Gollum“ aus dem Film „Herr der Ringe“ in den Sinn…

    • Herr Thalmann, sie haben noch eine Charaktereigenschaft vergessen: „….ein gerüttelt Mass an Dummheit und Feigheit“ und dann muss man noch anfügen „und eine Naivität die das Herz jedes Ganoven höher schlägen lässt.“

    • Und morgen jammern Sie dann wieder rum, dass Sie als Expat keinen Anschluss finden und wundern sich.
      Ja genau, ausgerechnet die Deutschen sind bekannt für Mut und Zivilcourage. Nicht mehr so viel RTL schauen bitte.

  66. You made my day! Kapitulieren? Nein – die Schweiz kuscht! Für eine Kapitulation muss ja vorgängig etwas „kämpferisches“ vorgefallen sein und man hat verloren. Aber wir kämpfen schon gar nicht mehr, wir kuschen einfach, allen voran die unsägliche BR Sommaruga.

  67. Leider ja, es muss eine „Papierlischwiizeri“ sein, die das noch erkennen kann. Wir „echten“ Eidgenossen sind satt, dumm und faul geworden. Man beachte nur die Beteiligung an Abstimmungen und Wahlen. Dafür gehen wir jetzt an Klimademos und senden auf auf den asozialen Medien weiterhin Feriengrüsse aus dem Yosemite Nationalpark. Die Guten und Edlen machen das klimakompensiert. Danke für den treffenden Beitrag.

    • Wenn die Beteiligung an Parlaments-Wahlen schwach ist, dann könnte dies auch damit begründet werden, dass keine Partei das Wort Freiheit kennt.
      Nicht mal die FDP versteht was von Freiheit. Sie verwendet das Wort Freiheit nur zu Werbezwecken und Stimmenfang auf ihrer Homepage.

      Negativzinsen, der Zwang zu gesetzlich vorgeschriebenem Zahlungsmittel, Krankenversicherungszwang, Zwang zum Bau von Schutzräumen, Zwang zur Mitbeteiligung von Zahlungen von Subventionen und Kohäsionsmilliarden ans Ausland,…. und viele andere Zwänge weden der Bevölkerung von Lobbypolitikern /-.innen aufgezwungen.
      Das sind nicht Volkvertreter, sondern Volkszertreter, die man nicht wählen kann.

  68. Sie haben Recht; es ist nicht zu begreifen. Aber offenbar geht es uns noch zu gut und es besteht kein Handlungsbedarf? Eine Schande.

  69. Das hat Methodik. In kleinen Schritten will man dem Volk mit verschiedenen Argumenten weismachen, man solle das Bargeld abschaffen, sodass man es (Geld und Volk) besser unter Kontrolle habe.

  70. Geliefert wie bestellt! Wo ist denn das Problem?!
    Wir konnten wohl als Einzige entscheiden, ob wir die offenen Grenzen wollen! Nun zeigen sich mehr und mehr die Konsequenzen daraus! Was denn nun, offene Grenzen, PFZ etc. oder doch nicht? Klar, es ist ja so bequem an der Grenze einfach durchfahren zu können?! Prima, also weiter so?!

  71. Auch wenn journalistisch fragwürdig und die Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar sind, zumindest unterhaltsam zu lesen. Frage mich, weshalb so ein Artikel auf IP überhaupt steht.

    • Im Gegenteil, ich würde sagen, dass die messerscharfen Analysen und Kommentare von Isabel Villalon zum Besten gehören, was man online lesen kann.

      Ich hoffe auf weiteres „Aufrütteln“ seitens Frau Villalon!

    • @rG…gute Frage, eigentlich sollte dieser Artikel in der NZZ oder zumindest im TAGI stehen. Aber von den Massenmedien darf man keine Wahrheit erfahren.

  72. Danke SVP und FDP!

    Diese beiden Parteien haben durch Budgetkürzungen einen Personalnotstand bei Polizei und Grenzwachtkorps verursacht. Es ist überfällig, dass im Bereich Sicherheit – nicht Armee! – wieder massiv ausgebaut wird.

    • Ja ja, und wenn nicht die SVP, dann sind sicher Donald Trump oder der Klimawandel schuld. Wer hat denn die Grenzen aufgemacht? Die SVP? Bitte erst denken, dann schreiben.

    • @Jürg: Ach ja, und wie soll dann die Grenze der Schweiz zum Ausland aussehen, DDR-Grenzmauer 2.0?

  73. Simonetta und Co lassen grüßen.

    „Nomen est omen“, (Der Name ist ein Vorzeichen“).

    Immer schön nett, Simonetta, besonders zu Ganoven.

    • Sehr geehrte Frau Villalon

      Mit Interesse verfolge ich jeweils Ihre Kolumnen – Ganz nüchtern und ehrlich betrachtet treffen Sie mit Ihren Analysen zu 95 Prozent ins Schwarze (leider leider) Die Situation in der Schweiz hat sich in den letzten 30 Jahren massiv verschlechtert. Jede(r) wo dies bestreitet, spricht einfach nicht die Wahrheit. Warum auch immer. Wünsche Ihnen eine angenehme Adventszeit