„Banken bauen ihr Twint-Réduit, statt dass sie Apple Pay zulassen. Und Du findest das gut, Hans?“

Klar, weil mobiles Zahlen fast niemanden interessiert, sagt Bankenprofessor Geiger. Deshalb spiele die Razzia der Aufseher gegen die Twint-Banken keine Rolle fürs zukünftige Zahlen an der Kasse.

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13 Kommentare zu “„Banken bauen ihr Twint-Réduit, statt dass sie Apple Pay zulassen. Und Du findest das gut, Hans?“

  1. Wenn man noch ältere Leute zu Mobile Payment befragt, kommt eventuell heraus, dass wir noch mit Gold- und Silbermünzen bezahlen!!! HAHAHA…

    • Tja, es ist nicht nur so dass Gier Hirn frisst, denn auch Bequemlichkeit lässt die Hirnkapazität schrumpfen…

  2. Wir sollten inzwischen erkannt haben, dass je technologisierter und automatisierter der gesamte Zahlungsverkehr abläuft, desto abhängiger werden wir davon, desto unsicherer und anfälliger wird diese Zahlungs-Daten-Krake, und desto umfangreicher werden die Lücken und potentiellen Datenlecks, was gradezu einer Einladung für Missbrauch, krimineller Energie, Manipulation und Überwachung gleichkommt. Zuz dem Zeitpunkt an dem der erste Quantencomputer auf den Markt gelangt, ist die gesamte Sicherheitsinfrastruktur weltweit hinfälllig…

    Es stellt sich uns lediglich die Frage, von welchem Kartell möchten wir uns lieber das letzte noch verbliebene Kleidungsstück vom Leib reissen lassen…

  3. NFC = Apple Patent? Blockchain = Bitcoin?? Der Herr Professor hat keinen blassen Schimmer von der Materie. Und genau so sieht es im ganzen Banking in good old Switzerland aus. Peinlich, peinlich. Selbstverständlich ist TWINT ein Kartell, das von UBS, CS, Raiffeisen etc. gebildet wurde.

    • Und Apple Pay ist ein Kartell von Apple, das NFC auf den Handy’s sperrt für TWINT und Co.

    • NFC ist kein Patent – Professor Schweizer Banken anno 1970-1990. Zeiten haben sich geaendert. Die Zukunft gehoert den Bargeldlosen Systemen.

  4. Kodak hat früh die Digitalkameras evaluiert und hat die Technologie verworfen, weil sie von linearem Wachstum bei der Weiterentwicklung der Digitalkameras ausgegangen sind (z.b. Anzahl Pixel) . Als sich dann herausstellte, dass die technische Entwicklung nicht linear sondern exponentiell verläuft, war es zu Spät und Kodak ist Geschichte.

    Genau den gleiche Fehle machen heute die Banken, welche die Blockchain Technologie nur anhand einzelner Kennzahlen wie z.b. Transaktionen pro Sekunde bewerten, weil sie sich einfach nicht vorstellen können, dass in den 5 oder 10 Jahren dort eine exponentielle Weiterentwicklung der Technologie stattfinden wird.

  5. Schweizer Banken sind zuwenig innovativ. Träge Vehikel mit Kontrollwahn. Die Welt der elektronischen Zahlung gehört Crypto: Schnell, günstig, ohne Banken, keine Wechselkurse.

    • @Inside:
      Ohalätz, dumm geboren, nichts dazugelernt und selbst dies noch vergessen… und Du willst uns die Welt erklären?