„GC ist ein Fall für Milliardäre“

Nur ein russischer Superreicher kann es sich leisten, einen chronischen Defizitclub wie die Grasshoppers durchzufüttern, sagt Hans Geiger. Die Sponsoren vom legendären „Donnerstag“-Club reichen längst nicht mehr.

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  1. Die Abteilung Fussball von den Grasshoppers Zürich sollen sich jetzt auf das Kerngeschäft konzentrieren. In zwei drei Jahren viehleicht wieder Super League. In zehn Jahren konstant um die drei vier ersten Plätze spielen. YB und Basel haben das auch gemacht. Beide (YB und Basel spielen mittlerweile mit eigenerwirtschafteten Geld). Junioren – 1 Mannschaft und danach in die Nati. Für den Schweizer Fussball wäre es gut wenn GC wieder ein Top Club wird. Nicht eine Top Adresse! Ich habe meine Zweifel ob die wirklich über einen solchen Zeitraum, seriös und hart Arbeiten können.

    • Wieso soll das für den Schweizer Fussball gut sein? Wenn interessiert schon GC? Für die Wichtigkeit der Region gehören mindestens Aarau, Lausanne (drei welsche Vereine) und noch ein zweiter Tessiner Verein zwingender in die NLA.

  2. Eine Erfahrung, wie sie Xamax Neuchatel mit dem Tschetschen Bulat Tschaganew machte, fehlt noch im Palmares des Rekordmeisters.

  3. Hat Parallelen zum gerade verrottenden, in arger Schieflage befindenden FC St. Gallen: Auch in St. Gallen ist der FC ein Tummelfeld von profilneurotisch veranlagten Möchtegern-Regional-Oligarchen…

  4. „Nur ein russischer Superreicher kann es sich leisten, einen chronischen Defizitclub wie die Grasshoppers durchzufüttern, sagt Hans Geiger.“

    Hören Sie bitte auf mit solchem Unsinn. Wir brauchen keine finanziell ausgehungerten Clubs, die unter dem Vorwand Sport zum Geldwaschsalon mutieren, damit die Kasse für die Funktionäre wieder stimmt.

    In wessen Auftrag haben Sie dieses Video produziert???

  5. Unterhaltsames Geplauder. Natürlich fehlen dem GC die nötigen „Chöle“, um international gross mitspielen zu können, die Einnahmen aus TV-Rechten in der Schweiz sind ja – im Vergleich zum Ausland – auch ziemlich überschaubar. Allerdings muss man auch sagen, dass es Clubs gibt, die mit viel weniger Geld immer noch in der ersten Hälfte der SuperLeague mitgrümpeln. Ein unfähiges Management (Ferien-Huber 🥳 und Konsorten) hat eine unmotivierte und kostspielige Grümpelturnier-Gurkentruppe zusammengestellt, der es mental, physisch, kreativ und spielerisch an allen Ecken und Enden fehlt(e). Dort liegt doch der Hase auch begraben. – Schwach übrigens der Rietiker, der trotz eines respektablen „SuperLeague-Budgets“ von über 13 Mio. pro Jahr das Handtuch wirft. Der hat gezeigt, dass er es mental ebenso nicht drauf hat wie die Spieler (und Huber!). – Schöner Schönwetter-Clown! 🤡
    Im übrigen gehört das Thema eher nicht auf IP. Zum Ausgleich entschädigt uns heute Isabel wieder einmal mit einem guten Artikel. 😙

  6. Zwei völlig fehl am Platz stehende Fussballbanausen im üblichen Muppet-Show Auftritt; fahrig der Eine, völlig unwissend der Andere, werfen einander Bälle zu und faseln von Millionären und gar Milliardären, welche zur Rettung von GC nötig wären. Dass dabei, der auf dem Papier intelligentere, sich in Bayern-München-Verkleidung gestürzte Clown den Campus statt in Niederhasli in Niederweningen ansiedelt, war das Tüpfchen auf dem I dieser katasrophalen Sendung. Das nächste Mal sollen sie doch beim Thema „sändele“ bleiben, ein Thema, welches sicher besser passt und worin beide sicher eine Kernkompetenz aufweisen.

  7. Das kann doch kein Thema fuer IP und einen „Finanz-Professor“ sein.
    Wie weit lassen Sie sich da abseilen?

    Hardturm und Paradeplatz sind zwar beides, nur noch durchgepfluegte Aecker der Vergangenheit, stehen dem Komplett-Zusammenbruch sehr nahe, und werden moeglicherweise bald nur noch ins „Grass“ beissen.

    Aber das Thema ist wohl leicht fehlplatziert.

    Vielleicht wird CS oder UBS ueber eine Kapitalerhoehung eingreifen.
    Die Aktionaere wuerden sicherlich begeistert sein, und wohlwollend zustimmen.

  8. Bitte Herr Hässig und Herr Geiger

    Verschonen Sie uns mit solchen Nebenschauplätzen.

    Wir haben doch ganz andere Probleme als Fussballfüsse, die den Ball verschiessen oder nicht treffen.

    Wenn es nicht um so viel Geld ginge, würden die Medien nur einen Bruchteil über diesen Geldsport berichten.

    Im Übrigen sollten die Clubs, die u.a. von den besoffenen Fans leben, endlich für die Sicherheits- und Aufräumkosten aufkommen und diese nicht auf den Steuerzahler abwälzen. Das wäre wenigstens ein Beitrag zu fair Play.

  9. Das Interview fällt wohl in die Kategorie „misglückt“. Beide Teilnehmer scheinen wenig Ahnung von der Sache zu haben. Inhaltlich ist es deshalb sehr dürftig. Schade für die Zeit.