Es gebe eine kleine Elite, welche die Schweiz steuere, meinte kürzlich Peter Kurer. Der Mann, der vor 10 Jahren die UBS ins Fiasko steuerte und vor 20 Jahren die Swissair drangsalierte, muss es wissen.
Kurer, Wirtschaftsanwalt, Verwaltungsrat, Buchautor: Er gehört selbst zur Swiss Elite. Die kennt noch die alten Militärtugenden. An die übernächste Geländekammer denken, den Feind austricksen.
Nun erleidet Kurer sein Waterloo. Der Mann, der zuoberst bei der Sunrise sitzt, scheiterte mit seinem Coup, die grössere und teurere UPC zu schnappen.
Die Rechnung fällt gesalzen aus, wie die heute früh publizierten Zahlen fürs dritte Sunrise-Quartal zeigen. Total schmiss Kurer für seine missratene Offensive die Summe von 125 Millionen zum Fenster raus.
125 Millionen: What a shame.
Man muss sich die Relation vor Augen halten. Kurers Sunrise verdiente unter dem Strich für die Zeit von Januar bis Ende September 109 Millionen. Bis Ende 2019 kommt noch etwas dazu, möglich sind 150 Millionen.
So hoch ist ein Jahresgewinn der Sunrise, die sich im Mobilgeschäft zur schärfsten Herausforderin der halbstaatlichen Swisscom gemausert hat.
Fast so viel, nämlich die erwähnten 125 Millionen, gehen wegen eines Deals den Bach runter, der nicht gelang. Einmal fast ein Jahr lang für nichts gearbeitet.
Kurer trägt die Verantwortung.
Der erfahrene Mann, der bei der bekannten Homburger Wirtschafts-Kanzlei Partner war, der von dort aus die Swissair beraten hatte, der dann zu Marcel Ospels UBS in die Konzernleitung sprang, der die Swissair zu Boden zwang, der den US-Steuerkrieg unterschätzte, der die Rettungsaktion der UBS im 2008 akzeptieren musste:
Dieser Kurer boxte die Übernahme der UPC, die früher einmal Cablecom und noch früher Rediffusion geheissen hatte, im Alleingang durch die Sunrise-Instanzen.

Trotz seiner Erfahrung, trotz seinem Militär-Knowhow, trotz seiner Beziehungen realisierte Kurer nicht – oder er wollte es nicht sehen –, dass zentrale Aktionäre gegen sein Vorhaben stimmen könnten.
Das schaffe ich, sagte sich Kurer. Sein Mut war Wagemut. Er scheiterte hochkant, die Rechnung ist gesalzen. 125 Millionen für nichts und wieder nichts, plus das ganze Kader für eine Komplett-Niederlage während Monaten auf Trab gehalten:
Das muss Kurer erst mal einer nachmachen.
Niederlagen passieren. Kein Weltuntergang. Aber sie sollten Konsequenzen haben. Denn die Elite, die Kurer vertritt, weiss, wie das Spiel läuft. Du darfst viel verdienen und dich als Star inszenieren.
Wenn’s dann aber schiefläuft, dann musst du den Kopf dafür hinhalten.
Tut dies Kurer? Nicht doch. Er verkündete kürzlich, dass er der Kapitän für die Sunrise-Zukunft sei. Ich bleibe, man will mich, das spüre ich.
Man traut seinen Ohren nicht.
125 Kisten mal eben für nada aus dem Fenster geschmissen, und der, der das getan hat, sieht sich bestärkt und will in Amt und Würden bleiben? Und dort weiter ein Präsidenten-Salär kassieren?
Schöne Schweizer Elite.

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«Es gebe eine kleine Elite, welche die Schweiz steuere, meinte kürzlich Peter Kurer.» Also die gelenkte Demokratie, sozusagen. Die Leute stimmen ab, als Beschäftigungstherapie, während „der tiefe Staat“ schon alles entschieden hat.
Würde jemand anders das sagen, wäre er als „Verschwörungstheoretiker“ wohl schon von den Medien marginalisiert worden.
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Diese sog. Elite wird bald weggefegt werden, von der wirtschaftlichen und technischen Evolution.., und sonst bleibt immer noch der Pranger, vor dem sich dieses Pack ja zunehmend versteckt. Oder hat jemand den zynischen Orchesterchef der Nietenphylharmonie, Gut, irgendwo gesehen? Nein? Eben!
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125 Mio sind vermutlich nichts zu dem was Er bei der Swissair/UBS verheizt hat! Wir wissen ja nicht ob so was „gewollt“ war, den genau so gibt’s bei Verlierer auch Gewinner so wie bei Gewinner auf der Gegenseite Verlierer stehen.
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Ein weiteres Exemplar einer Flaschensammlung. Er soll nach seine Kohle nehmen und auswandern. Mitnehmen kann der den SBB-Meyer, Kielholz, Rohner und den Ermotti. Leute, die in der Wirtschaftswelt nix mehr zu suchen haben.
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Ade mässi
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Ich diesem Bereich könnte Helvetien auch gleich Helvetistan heissen. Beim oberen Management sind Inkompetenz, Geldverschwendung und Straflosigkeit täglich.
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Das Geld ist dazu da um es aus dem Fenster zu schmeissen damit es durch die Türe wieder reinkommt.
Hat sich das Herr Kurer auch gedacht? 🤔
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@ KV:Kurer-Versager
Hast du weder Charakter noch Gewissen und bald ausgeschossen,
interessieren dich 1 2 5 ‚ 0 0 0 ‚ 0 0 0 . –
keinen Bissen !
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Probieren Sie mal, Herrn Kurer abzusetzen. Erstens kommt er ziemlich „draus“ als Jurist und zweitens ist er sehr charmant und beliebt. Auch wenn sich alle wegen der Unrentabilität nerven.
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Kurer wurde auf Betreiben des Bundesrates als VR-Präsident UBS
ABGESETZT.
Die Regierung traute ihm nicht über den Weg!
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Der Mann groundet was er anpackt.
Findet immer wieder Aktionäre – die ihm die Stange halten.
Dass er das selbst aushält, lässt tief in seinen Charakter blicken.
Und man lässt ihn gewähren – unfassbar!
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Zieht dem Kurer endlich den Stecker!
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@ Neuraler Betrachter
Hat er denn überhaupt noch einen ?
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Der Mann ist schlicht ein Vollfurz. Zeit, dass ihm die Grossaktionäre das Licht im Büro löschen.
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Man darf grosse Pläne haben, und man darf scheitern. Dabei darf es Verluste geben. Wenn man nur geschäften darf, wenn es Gewinn gibt, so darf man nicht geschäften.
So weit so gut.
Aber Dr. kurer wollte die Aktionäre in der Generalversammlung zur Annahme zwingen, indem bei einem Nein die 50-Millionen-Konventionalstrafe drohte. Und dann verlor er die Nerven: weil bei einem Nein gleich noch über seine Abwahl abgestimmt worden wäre, liess er es lieber nicht darauf ankommen und sagte die GV ab.
Jetzt wird die Konventionalstrafe fällig. Wenn man den Geldfluss von Sunrise anschaut, wird klar, dass sich ein riesiges Loch auftut. Kurer sei Dank macht Sunrise nicht nur einen riesigen Verlust, sondern hat auch eine beschädigte Liquidität.
Kurer bleibt Kurer: oberschlauer Anwalt und super im Powerplay. Aber kein nachhaltiger Unternehmer. Abwählen.
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Es gibt eine kleine „Elite“, welche die Schweiz in den Abgrund steuert. Zum Glück gibt es tausende Manager/innen die Gegensteuer geben, damit die sogenannte Elite Schiffbruch erleidet. Schickt Kurer in die Kur!
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Kurer ist der grösste Versager und jetzt wird er Softwareone auch noch beerdigen. Schade ist Beat Curti auch auf ihn reingefallen.
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Kurer Du musst sofort von Bord und nimm den CEO und noch der Finanz Chef mit. Trio Eugster, ihr taugt ja nada.
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Alle diese Versager überschätzen sich masslos und meinen nach ihrem hinterlassenen Desaster immer noch, sie seien unersetzbar und wollen in der Folge auch noch „Teil einer Lösung“ sein (analog Ospel bei UBS).
Ein integrer Jurist ist Kurer bestimmt nicht, auch die UBS bekam das in der „Kurerzeit“ massiv zu spüren.
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Neue Zeiten in der Schweiz, noch vor Kurzem hätte sich niemand getraut, unsere Eliten als Versager zu bezeichnen.
Aber es zieht sich ein roter Faden durch die Versagerlandschaft: Im VR der Sunrise sitzt der avaloq-CMO (Chief Marketing Officer) Peter Schöpfer, er verantwortet praktisch im Alleingang die Anstellung der CEO-Pfeiffe Olaf Swantee…
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Kurer gehört nicht zur Swiss Elite.
Er ist DIE Persona non Grata der Schweiz.
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@ Eva
Ouh nei sii…en Churer !
Scho wieder en Bündner zur Persona con Greta erkurert ?
Bitte nennt mir nur eine Bananen-Republik wo eine solche Charaktere immernoch
mit so vielen Bananen vollgestopft wird.
Bananen verursachen folglich Wahrnehmungsstörungen !
Unser Zürcher Zoo ist halt einfach einzig(ab)artig !
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Bei der nächsten GV werden die Aktionäre darüber abstimmen, ob man den selbstverliebten Präsidenten „noch will“. In der Vergangenheit war überall zu lesen, dass das Sunrise Management niemand kennt der „gegen den Deal“ war. Deshalb hiermit schon mal verkündigt, dass ich für einen Abwahl von Präsidenten Kurer stimmen werde. Das Ganze erinnert irgendwie an Präsident Donald.
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blechen müsssen diese 125 Millionen sicher die Kunden von sunrise. Wie zum Kuckuck ist es möglich, dass solche „Juristen“ von einem Black out zum nächsten pilgern können??Langsam glaube ich an die These vom „gewollten“ Niedergang – oder vielleicht einfach ausprobieren wie weit man gehen kann in der Schweiz – und trotzdem nicht zur Rechenschaft gezogen wird?
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Ist jetzt Kurer schon zurückgetreten, oder hab ich da was verpasst ?
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Als Offizier unserer Alpenbitter-, Schinder-, Filz- und Familienarmee hatte er genügend Zeit, das einzige was dort zu lernen ist, zu verinnerlichen: Befehle sind auszuführen. Jetzt ist nur noch die Frage, wer gab und gibt ihm welche Befehle raus. Dann erhellt sich einiges. Ansonsten macht das in diesem und anderen Artikeln von IP erarbeitete Analyseergebnis in der Tat doch überhaupt keinen Sinn.
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Das einzig Erfreuliche ist, dass die Zeit für uns spielt uns solche alte, selbstverliebte Hengste aussterben werden…
… Und dann wachsen neue Gewächse nach.
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@ Andrea’s Transmitter
Hengste denkste ?
Wohl eher kastrierte WalLacher !
Spitzenkomiker vom Wallis bis in die Bünde des Grauen’s
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I have a dream: Thiam lädt sämtliche „Elite“-Buddies in die Elfenbeinküste ein… Ermotti, Rohner, Weber, Kurer, Ospel, Kielholz, Gottstein, Khan, Scheidt, Wuffli, Wellauer, Cerutti, Scholl & Konsorten.
Aber da muss ich mich wohl an Magdalenas Spruch gewöhnen: You dreamer, du!
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@ Turi komm
Ist denn der Schweinbock schon dort ?
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Kurrer ist so geboren und bleibt sein Leben lang so!
Wie im Militärdienst liebt er es alles anzupacken, was aufstrebend ist und hinterlässt riesiege Krater, leider in der wirklichen Welt.
Auf den Punkt gebracht: EIN RIESIGER ERFOLGLOSER BLENDER!
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Ob der Aussage Kurer‘s, dass die Schweiz von einer kleinen Elite gesteuert wird, müsste man eigentlich lachen, wenn sie nicht tragisch ist für unser Land. Kurer, umgeben von einer Flaschensammlung sondergleichen, sei es bei der verblichenen Swissair oder bei der UBS, verspielt damit den allerletzten Rest seiner Glaubwürdigkeit, wenn solche überhaupt noch vorhanden ist. Und wer hat Kurer in die GL der UBS geholt, kein anderer als Ospel, dessen Charakter und Qualitäten hinlänglich bekannt sind. Gesteuert haben Kurer, Ospel und Wuffli die UBS in den Abgrund, wobei es Kurer nicht einmal gemerkt hat als VR-Präsident wie es mit der Bank steht. Selbstüberschätzung bis zum geht nicht mehr.
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Kostolany gest.1999
„Sozi kommen, machen Pleite, Sozi gehen, Pleite bleibt.“
21. Jahrhundert: Kurer kommt, macht Pleite, Kurer geht ??, Pleite bleibt.
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Hallo, Herr Du Pont, wo sind SIE? Was meinen SIE dazu?
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@ Eva
Ouh nei sii…en Churer !
Scho wieder en Bündner zur Persona con Greta erkurert ?
Bitte nennt mir nur eine Bananen-Republik wo eine solche Charaktere immernoch
mit so vielen Bananen vollgestopft wird.
Bananen verursachen folglich Wahrnehmungsstörungen !
Unser Zürcher Zoo ist halt einfach einzig(ab)artig !
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zum guten glück hat sunrise die upc nicht übernommen… das wäre wieder eine glücklose hunterstrategie geworden.
aber das kurer ein versager ist weiss man ja eigentlich seit der swissair. jeder der damals im Geschäft war hat gesehen wohin der laden steuert.
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Eine Führungskraft die die Mitarbeiter, Aktionäre und
Kunden/Märkte schätzt und ernst nimmt, geht 1. kein solches best kalkulierbares Risiko ein und 2. zieht selber Konsequenzen, wenn seine „strategischen Hochflüge“ abstürzen. Es gibt Individuen, die von sich so verblendet sind, dass bei Ihnen jedes Feingefühl und jeder Anstand fehlt. Traurige Kreaturen.
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Tausende von Swissair-Angestellte und auf unbezahlten Rechnungen sitzengebliebene Lieferanten dürfen nicht sagen, was dieser „Herr“ in charakterlicher und fachlicher Hinsicht für sie verkörpert, ohne Gefahr zu laufen, vor dem Kadi zu landen. Man darf aber davon ausgehen, dass der Ospel-und Suter-Kumpel richtig gesehen wird!
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„Ich bleibe, man will mich, das spüre ich.“
Genau. Wie sein Lehrmeister Marcel Ospel einst sagte:
„Ich bin Teil der Lösung.“
Netter Versuch, Herr Kurer. Aber folgen Sie jetzt doch gefälligst Ihrem Lehrmeister ins Pfefferland. Auch Ihr übergrosses Ego muss kur(er)iert werden, und etliches Gewicht verlieren.
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Nur übel, was da bei der Sunrise läuft. Wer wählt den VR, ach ja, die die Generalversammlung… Also, abwählen, wenn er selber vor lauter Verblendung die Grösse nicht hat, abzutreten!
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Kein Problem, das Geld ist nicht verloren. Es hat lediglich neue Besitzer bekommen.
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…einen ganzen Jahresgewinn in den Sand gesetzt…und keine Konsequenzen für niemand!
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Vor 10 Jahren sagte CEO M. Ospel von der UBS, er, der Beinahetotengräber der UBS und anderer Banken, er sei „Teil der Lösung“. Er war der Chef von P. Kurer. Dieser war oberster UBS-Jurist und erkannte die Gefahr der damaligen Geschäfte mit reichen US-Kunden nicht. Wir kennen die Geschichte. CEO Ospel konnte unbehelligt mit x Millionen in der Tasche entschwinden. Dieselbe Taktik wählt nun P. Kurer. „Man will mich“. „Ich gehöre zur kleinen Elite, die die Schweiz steuert“. Dem Mann fehlt es wahrlich nicht an Selbstbewusstsein. An sich nicht schlecht, das braucht’s manchmal. Nun, wie werden sehen, was an der nächsten GV von Sunrise passiert.
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Die Pleite-Elite wahrscheinlich. In der Tat, das kann man ja kaum noch toppen.