Selbst dann hätte Hockey-Coach nur mit grossem Glück überlebt, sagt PR-Ikone Victor Schmid. Sich ehrlich entschuldigen verlangt Chefs, die unsicher bleiben und sich selber hinterfragen.
„Schweden haben ihren Leuten nur Empfehlungen abgegeben“
Das sollte in nächster Viren-Krise auch unser Weg sein, sagt Filmemacher Mike Wyniger. Dessen Kino-Dok „Der Hype“ zeige, dass „exponentielle“ Corona-Ausbreitung von Beginn an Märchen gewesen sei.
„Ich habe gegen 1’500 Diensttage geleistet“
Auf den WK habe er sich nie gefreut, aber am Schluss habe er jeden Einsatz geliebt, sagt Hans Geiger, Infanterie-Hauptmann. Das Land brauche neben Waffen vor allem Soldaten – die fehlten wegen der vielen „Zivis“.
„Es kamen Hunderte von Mails“
Unzählige machten ihm Mut zu kämpfen, sagt Daniel Jositsch. Deshalb habe er sich zum Austritt aus der SP und dem Alleingang für den 2027er Ständerats-Wahlkampf entschieden. Seine Chancen seien „intakt“, auch wenn die Zürcher SP mit ihrem „Juso-Stil“ Erfolg habe.
„Heutige SP ist extrem anti-israelisch“
Jusos machen Linke zu Hamas-Verstehern, dabei hatten klassische Sozialdemokraten Israel lange als Musterstaat betrachtet, sagt Hans Geiger. Der Putsch gegen Daniel Jositsch passe ins Bild – der werde 2027 als Parteiloser gegen Jacqueline Badran haushoch gewinnen.
„Du bist ein Durchgeknallter mit Deiner Selbstausbeutung“
Private könnten sich wegen des Werbeeinbruchs höchstens noch als Mini-Medium finanzieren, sagt Radio-Legende Roger Schawinski. Seriöse Sender bräuchten Soforthilfe, sonst verschwänden sie.
„Absolutes Wachstum ist nicht erstrebenswert“
In der Natur nennt man das Krebs, sagt Hans Geiger. Zürichs Boom sei kein Qualitätszeichen, der starke Franken einzig die Folge der schwachen EU.
„Es ging um 1 Milliarde, 700 Millionen davon sind tatsächlich geflossen“
Und zwar für das Cardioband und ein weiteres Produkt, beide aus der Küche von Francesco Maisano und grösstenteils am Unispital in Zürich entwickelt, sagt André Plass, der den Herz-Skandal offengelegt hatte. Vom vielen Geld sei jedoch nichts beim Spital und der Uni gelandet. Warum?
„Seit Corona hat mein Vertrauen in die Institutionen unglaublich gelitten“
Am schlimmsten seien im Rückblick die Wissenschaftler gewesen, die hätten brandschwarz gelogen, sagt Hans Geiger. Der neue Film „Der Hype“ fördere das organisierte Vorgehen zutage.
„Nur weil ich für Gold bin, bin ich ja nicht gegen den Bitcoin“
Zentral ist der Wettbewerb, um das Geldmonopol der Notenbanken zu schwächen, sagt Robert Vitye von der Solit Gruppe. Die Bitcoin-Erfolgsgeschichte sei zu kurz für ein Urteil – anders Gold, das einzige Geld, das sich über Jahrtausende über alle Grenzen hinweg bewährt habe.
„Wer stirbt durch KI nicht aus? Der Reitlehrer“
Der lehrt Schüler Balance, Losgelassenheit und „Eingehen in die Bewegungen des Pferdes“, wie Wilhelm Müseler in Klassiker schon 1933 festhielt, sagt Hans Geiger. Jobs mit Interaktion zwischen Lebewesen überleben – Bankjobs zählen nicht dazu.
„Alternde Bevölkerung kann man auch ohne Ausländer meistern“
Japan mit noch mehr Seniorenanteil macht’s vor, sagt Hans Geiger. Das Hauptargument der Gegner der 10 Millionen-Vorlage verliere an Kraft – ausgerechnet SP-Doyen Rudolf Strahm sorgt links für zusätzliche Unruhe.
„Das Schöne an Luxusuhren ist: Sie kreieren Bedürfnisse“
Wenn man für seine Marke den richtigen Riecher hat, dann gelingen einem die zukünftigen Erfolgsmodelle, sagt Breitling-Chef Georges Kern. Die Schweiz soll ihren Reichtum in einem Staatsfonds äufnen und wieder selber bestimmen, wen sie ins Land lässt.
„Mathe studiert, Wirtschaft studiert – nix bestanden“
Dann Lehrer-Hochschule, auch dort sei er gescheitert, sagt Beni Frenkel. So landete er im Journalismus – wo das Lichterlöschen bald vollzogen sei. „Was mich interessiert, da bin ich Feuer und Flamme.“
„Dubai wird nächstes Mal nach hinten fallen“
Middle East-Finanzzentrum war lange grosse Gewinnerin in Global-Ranking, sagt Hans Geiger. Das sei vorbei, dafür hätten Zürich, Genf und sogar Lugano einmalige Chance für Revival.
„Klaus Schwab ist unglaublich fit mit KI“
Als Neurowissenschaftler, Autor und Tech-Pionier hat Benjamin Bargetzi den WEF-Gründer unterstützt. Jetzt helfe sein Start-up ukrainischen Kriegs-Traumatisierten beim Weg zurück ins „normale“ Leben.
„Über seine Körpergrösse bescheisst er auch“
Will man Donald Trump beurteilen, muss man vermeintlich Unwichtiges analysieren, sagt Hans Geiger: Golf, wo der US-Präsident von A bis Z trickse, wie ein lesenswertes Buch offenbare.
„Fischer hat Covid-Betrug aus reiner Naivität ausgeplaudert“
Da Hockey-Coach Pandemie als Hysterie empfand, sei sein Schuldbewusstsein klein gewesen, sagt Sport-Experte Guido Tognoni. Fischers Entlassung sei schade für Mannschaft – Verbands-Obere müssten bei frühem Ausscheiden Aufschrei gewärtigen.
„Gesellschaft ist überfordert mit den vielen Einwanderern“
Rudolf Strahm, Doyen der SP, findet 10 Millionen-Gegen-Argumentation „rhetorisches Tieffliegen“, sagt Hans Geiger. Der grosse Linke habe im Unterschied zu seiner Partei erlickt, dass masslose Zuwanderung Schweiz strapaziere.
„Muss mich beherrschen, dass ich nicht in Tränen ausbreche“
Bei junger Frau schlug eingepflanztes Herz nicht, erinnert sich Thierry Carrel. Mit unglaublichem Glück habe er innert Kürze ein anderes aufgetrieben. 15 Jahre später kams jetzt zum Wiedersehen an Buch-Vernissage des Arztes: „Höchster Lohn für den Einsatz“.
„Viel Vergnügen mit Globi, Euer Zoo-Direktor“
Neues Globi-Buch zur Pantanal-Voliere ist schon da, während Prunkstück des Zürich-Zoos in weiter Ferne liegt, sagt Hans Geiger. Ob das Projekt je zustande komme?
„Warum reden wir immer über Trump?“
Wer den US-Präsidenten weiter positiv sieht, läuft entlang der Grenze des demokratischen Bodens, sagt Klaus Wellershoff. Gewählt sein reiche nicht, um sich alles zu erlauben, so der Ex-Chefökonom der UBS und Gründer von Wellershoff&Partners. Die Schweiz könne selbstbewusst auftreten, ein Alleingang ohne EU sei aber illusorisch.
„Für UBS ist US-Volllizenz ein Vorteil“
Ob Bank Chance in Übersee packt, ist unsicher, sagt Hans Geiger. US-Giganten würden profitables Geschäft nicht kampflos hergeben, Schweizer bräuchten noch mehr Kapital im Stammhaus.
„Ich habe 700’000 investiert und damit 500’000 gewonnen“
Geld, das er nicht sofort braucht, landet in Aktien, Bitcoin, ETFs, sagt Thomas Kovacs. Der 29-jährige kaufte 2017 Nvidia und schlägt den Fidelity World Index – weil er sich von Crashes nicht beeindrucken lässt.
„Gold ist eine Art Lebensversicherung“
Edelmetall gehört in jedes Depot, sagt Hans Geiger – besser 20 als 10 Prozent, da die Unsicherheit zunehme. Plus Aktien: Gegen Inflation helfen nur Realwerte.
„Die roten Zahlen werden kommen“
Rotgrün wirft in Zürich mit Geld um sich, da wird die Wende nächstes Mal gelingen, sagt FDP-Präsident Filippo Leutenegger. Politik müsse Ermotti am Ende vertrauen – anders gehe das bei Grösse der UBS gar nicht.
„10 Millionen als Zahl in der Verfassung sind schon speziell“
Dahinter steckt Misstrauen gegenüber der Politik, die das Ja von 2014 gegen die Masseneinwanderung in den Wind schlug, sagt Hans Geiger. Wird der Deckel jetzt Realität, müsse Bern in Brüssel die Personenfreizügigkeit beenden.
„Nein, es kommt nicht immer gut“
Krisen können für die Welt ausgesprochen schlecht enden, sagt Konrad Hummler. Weil sich Amerika kaum noch für Europa interessiere, müsse auch die Schweiz aufrüsten. Wie? Indem mehr debattiert würde – das grosse Palaver bringe Fruchtbares.
„Zürcher wollen nicht, dass wir Auswärtige in ihre Stadt kommen“
Haltung der Städter gegenüber Leuten vom Kanton würde immer feindseliger, sagt Hans Geiger. Also sollte der Kanton die 400 Millionen für den Zentrumslasten-Ausgleich streichen – als erster Schritt, um sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen zu lassen.
„Wohin gehen Firmen, wenn Zürich keine Autos mehr will?“
Städte waren immer Wirtschaftszentren, sagt Peter Grünenfelder, oberster Auto-Lobbyist. Verdammt Rot-Grün die individuelle Mobilität, dann gute Nacht Zürich. „Kipppunkt ist erreicht“.
„Oec-Studium oder Schreinerlehre? Besser Letzteres“
KI macht Compliance und zig andere Jobs überflüssig, sagt Hans Geiger. Die Revolution findet in den Unternehmen selbst statt, die ihre über Jahrzehnte angehäuften Daten jetzt effizient nutzen können.
„Wirtschaftlicher Selbstmord, nur schon an EU-Beitritt zu denken“
Schweiz braucht Handel mit Ländern, die wachsen, von China bis Afrika, sagt Marc Faber im Gespräch zu seinem 80. Geburtstag mit Alex Gantner. Die EU werde immer nebensächlicher – sie drucke wie alle sinkenden Reiche Geld.
„Keller-Sutter sieht UBS-Problem gleich wie Blocher“
Doch sie hat keinen richtigen Hebel in der Hand, um die Grossbank zu zähmen, sagt Hans Geiger. Blochers Forderung, die UBS müsse neben dem US- auch das Asien-Geschäft separieren, spiele Finanzministerin in die Hände.
„Dass Privatmedien nur Schrott produzierten, ist Chabis“
Freie Medien im Wettbewerb liefern oft genau so gute Qualität wie die SRG, sagt SVP-Nationalrat Gregor Rutz. Seine Halbierungs-Vorlage wolle diese nicht kaputtmachen, sondern Private als Korrektiv stärken.
„Nein, ich habe meine Haare nie gefärbt“
Er habe nie über die Stränge gehauen, sagt Roger Schawinski, weder getrunken noch Drogen genommen, sei immer aktiv geblieben. Sein Lohn mit 80: Lebenswerte „Bonus-Jahre“ – das gleichnamige Buch geht bereits in die 3. Auflage.
„Wer heute Gold kauft, ist in 5 Jahren viel reicher“
Auch wenn Preis hoch ist, bleibt Gold eine sichere Wertanlage, ist Hans Geiger überzeugt. Starke Schwankungen seien von Spekulanten getrieben – die spielten für Langfrist-Entwicklung keine Rolle.
„Das Ding muss ja auch stehen bei Wind und Wetter“
Wenn man sich auf 5 Millimeter Genauigkeit einigt, muss man das am Ende auch liefern, begründet Zoo Zürich-Chef Severin Dressen das Auswechseln des Stahlträger-Produzenten für die neue Voliere. Wofür das KMU ein halbes Jahr brauchte, schaffe dessen Nachfolger in wenigen Wochen.
„Avdili wäre frischer Ton in linksgrünem Zürcher Sumpf“
FDP-Herausforderer ist Hoffnungsträger gegen noch mehr SP und Grüne an der Macht, sagt Hans Geiger. Umfragen prognostizierten allerdings Einbruch des Freisinns, was für Zürich ein Elend wäre.
„Heute wächst die Verwaltung statt die freie Wirtschaft“
Das ist nicht Ausdruck einer Stadt von Chancen und Möglichkeiten, sagt Perparim Avdili, FDP-Kandidat fürs Stadtpräsidium. Ihn schmerze, wie Zürich beim Kunsthaus moralisiere, statt seine grossen Institutionen zu stärken.
„Aktionäre wollen heutige UBS ganz bestimmt nicht“
Integrierte, globale Universalbank hat an Börse Konglomerats-Malus, sagt Hans Geiger. Christoph Blocher habe recht: Aufspalten sei die Lösung.
„Menschen bleiben noch lange bessere Geschichtenerzähler als KI“
Urmenschliches Weiterspinnen von Gedanken bleibe zentral, sagt Filmemacher Adrian Aeschbacher. Seinen „Kevin Home Alone“-KI-Movie zu Zürcher Auto-Schikanen sahen zwei Millionen Leute.
„Der gute Ruf vom Zoo steht auf dem Spiel“
Zürcher Institution lebt von Sponsoren- und Steuergeldern, sagt Hans Geiger. Wegen 5 Millionen einen wüsten Streit vom Zaun brechen, richte unnötigen Schaden an.
„Was klar ist: Ich bin der Favorit“
Er sei der Gejagte im Rennen ums Zürcher Stadtpräsidium, sagt SP-Mann Raphael Golta. Um zu gewinnen, nutze er jede Chance zum Auftreten und werfe für den Wahlkampf 40’000 eigene Franken auf.
„WEF war 50 Jahre lang intellektuelles Geschwurbel“
Jetzt, in Ausgabe eins nach Klaus Schwab, redet die Weltelite in Davos nur noch über einen, meint Hans Geiger. Donald Trump. Der sage ich, ich, ich und America is greatest. „Einfach eine grosse Klappe.“
„In der Corona-Krise haben uns die Linken geholfen“
Nicht die Bürgerlichen, die liessen die Unternehmer im Regen stehen, sagt der Zürcher Gastronom Rudi Bindella. In der Stadt reich werden, dann vom Goldküsten-Steuerparadies über die Politik herziehen? Selber schuld.
„Hans, hält die Schweiz“
Ja, sagt Bankenprofessor Geiger. Das Land schneide im Vergleich mit der EU in allen Bereichen besser ab. Aber auch der Schweiz stünden in den nächsten Jahren schwere Zeiten bevor.
„Zürich ist am Explodieren, so kann es nicht weitergehen“
Als nächster Stadtpräsident würde er sich für mehr Wohnraum in der Agglomeration einsetzen, sagt Ueli Bamert von der SVP. Zu viele zögen nach Zürich, weil sie von Rotgrün alles gratis kriegten.
Der Korse in Crans-Montana
Wegen Zuhälterei im Gefängnis, vom mondänen Megève aus junge Prostituierte nach Genf verschoben, dann 2015 in den Walliser Alpen neuer Nachtclub-Betreiber. Und keiner stellte Fragen.
„Mit der Hälfte des Geldes wäre die SRG besser“
Gebührensender hat unglaublich aufgeblähten Apparat, sagt Hans Geiger – und hat erst noch wenig Erfolg im Markt. Am besten wäre gar keine Serafe-Gebühr mehr.
Die Katastrophe von Crans
So kam es zum Inferno im „Le Constellation“ – ein IP-Zusammenschnitt von Social-Media-Beiträgen.