Die Schweiz bleibe auch ohne UBS ein grosser Finanzplatz, ist Hans Geiger überzeugt. Weil sie für diesen zu gross sei, soll ihr Hauptsitz nach Amerika – mit ihrer Dollar-Berichterstattung sei sie eigentlich schon eine US-Bank.
Die Schweiz bleibe auch ohne UBS ein grosser Finanzplatz, ist Hans Geiger überzeugt. Weil sie für diesen zu gross sei, soll ihr Hauptsitz nach Amerika – mit ihrer Dollar-Berichterstattung sei sie eigentlich schon eine US-Bank.
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Hi Herrn Hans, wie geht es Ihnen, lieber Herr Professor?
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10:01 – Rainer E. Gut war der Beginn des Untergangs der SKA !
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Genauer: Mit der Einführung des amerikanischen Bonussystems!
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Benny Fuchs: Völlig falsch. Er hat nur keine ebenbürtige Nachfolger gefunden. D.h. Grübel war gut, der Amerikaner von 2008, wie hiess er schon wieder, auch. Ermotti und Keleher auch und dann gabs vielleicht noch einer. Der Rest waren unerfahrene Akadamiker von MacKinsey und dergleichen.
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Die Sparkasse Seldwylä soll dafür nach Brüxelles ausgelagert werden!
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Bei der UBS ist es wie mit der Atomkraft: Es ist einfach zu riskant für die Schweizer Bevölkerung.
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Nicht nur.
– beide müssen subventioniert werden
– für beide gibt es eine Staatsgarantie
– die Manager treten innerhalb von Jahren ab
– die Probleme werden auf spätere Generationen übertragen
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@ Zimmer & Müller: Die Kernkraft ist NICHT riskant. Reden Sie mit Experten, aber mit ECHTEN. Solche, die beispielsweise ein KKW fahren können.
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die atom- resp kernkraft ist riskant.
reden sie mit einem leukämie patienten aus fukushima.
reden sie mit dem, der das endlager hundert tausend jahre bewachen darf !
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@Müller und Beides wird von Leuten wie Dir und den IP Trollen in Anspruch genommen und gleichzeitig verteufelt. Bei Beiden werdet ihr die grössten Jammeris sein, wenn es mal weg ist
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@ „@bitterli“
Nein, ist sie nicht. Das ist alles auf menschliches Versagen zurück zu führen.
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Zimmer: Gute Bemerkung.
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Wer nicht sucht ist vor Irrtum sicher…
International vielleicht auch; zwischen Länder (auf der ganzen Welt vielleicht wie UBS)
Jede gute Reise hat immer einen Start-Ort, der bleibt.
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heisst die Bank jetzt UBUSA, hä?
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Nein, ABUSA. A für America, Abusa für Ab in die USA und Abuse
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wird.
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Diese Pilzli sollte man NICHT rauchen!
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Danke für diesen interessanten Dialog.
Hier geht es um des Pudels Kern.
Nicht vergessen: organisatorisch gilt, dass die drei Elemente (einer Stelle),
-A ufgaben/Tätigkeiten
-K ompetenzen/Befugnisse
-V erantwortung/Haftung
übereinstimmen müssen und nicht getrennt werden sollten.
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Verantwortung / Haftung. -> HAHAHA !
NENNE EIN BEISPIEL 😉
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Erfolg haben bedeutet, gewisse, kalkulierbare Risiken einzugehen. Oder anders rum, wer null Risiken nimmt, wird im globalen Wirtschafts-Wettbewerb der totale Looser sein. Aber das schnallen unsere Gutmenschen-Freunde nicht. Oder es ist ihnen egal. Oder es ist Strategie um den bösen Kapitalismus auszuradieren. Wo es hinführt ist ja empirisch bereits erwiesen. Anyway, die Schweiz kann schon ohne UBS und auch ohne Kernkraft. Aber der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz wird leiden. Und der Wohlstand der Bewohner den Rückwärtsgang einlegen. Diese Forderung ist eine High-Risk-Strategie von Risiko-Aversen. Man will das Risiko eigentlich vermindern, erhöht es aber. Typisch linkes Gutmenschen-Syndrom. Das Gegenteil von Gut ist nicht schlecht, sondern gut gemeint. So lässt sich auch die Politik unserer Bundesversammlungs-Clowns in Bern zusammenfassen.
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Super Kommentar, hebt sich wohltuend von den anderen Ergüssen ab.
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Wir Schufften uns den A*** voll um dann uns alles wegnehmen zu lassen falls wir eines Tages ins Altersheim odder ins Pflegheim den rest unsers Lebens verbringen müssen..
Ist Auswandern eine Option – Wert ? 😎
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Sie haben sie Recht Arbeiten nur für der Stadt und selber bleib ohne nichts, dass passierte nur in der Schweiz, in andere Länder die Errungenschaft der Familie oder Eigentum bleib bei der Familien auch wenn kein Gelder mehr da ist, das übernimmt die Stadt, die pensioniert Person Bezahle kein Krankenkassen oder Steure mehr. Die Eigentum ist nicht Belastbar gehöre zu der Familien, da gibt’s Familien die Hunderte von Jahren in der selbe platz sind, niemand nimmt die Eigentum weg.
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Das Bankkundengeheimnis ist sowieso schon weg.
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Dank der UBS und der unsäglichen Widmer-Schlumpf!
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Warum wählen die Kunden der Vermögensverwaltung wohl die UBS?
Weil sie u.a. eine Schweizer Bank ist und die Schweiz nach wie vor einen guten Ruf in der Vermögensverwaltung hat.
Mit Hauptsitz USA wäre die UBS eine x-beliebige amerikanische Bank und würde einen Grossteil der VV-Kunden verlieren.
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UBS ist schon längst keine Schweizer Bank mehr.
Es besteht aber noch immer die irrige Annahme, dass die Daten der Schweizer Kunden in der Schweiz bleiben. Seit der Einführung der Azure Cloud (Cloud Act, Gag Order, etc.) ist so etwas nur noch unendlich naiv. Mit der Einführug von SaaS hat der Hersteller des Produkts die 100ige Macht über die Daten (da hilft auch „Verschlüsselung“ gar nichts – nur ganz ganz dumme Manager behaupten noch so etwas).
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Marc: Die ersten zwei Paragraphen sind irelevant. Beim Letzten: Das kann uns egal sein.
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Die UBS hat zwei Gesichter: das eine ist die Schweizer Retail-Bank (mit Optionen die Services der Privatbank / des Wealth Management mitzunutzen), die Schweizer Firmenkunden (Corporate & Institutional Clients), das andere ist die Zockerbank (Wealth Management). Letztere braucht aber eine Kontoführung und die anderen Retail-Basis-Services.
Das Schweizer Geschäft wäre für die Schweiz wichtig und müsste mit entsprechend Kapital hinterlegt werden (25%). Der Wealth Management Bereich kann und sollte sofort in die USA oder sonstwohin verreisen (dem UBS Management gefällt APAC auch ganz gut). Dieser Teil darf von mir aus mit sehr wenig Kapital hinterlegt werden. Der Wealth Management-Teil muss separat abgewickelt werden können ohne Schaden für die Schweizer Steuerzahler.
Falls der Schweizer Teil auch weggeht muss die UBS Hand dazu bieten, dass die Schweizer Kunden ohne Kostenfolge zu einer Schweizer Bank wechseln können.
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… ohne kostenfolge?
Für diejenigen Kunden, die jetzt noch bei der UBS sind, spielen die Kosten keine Rolle.
UBS hat nahezu immer und überall die schlechtesten Konditionen für Normalos.
Die Dümmeren darunter sind geblieben.
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Interessantes Interview, aber es wäre schön, wenn Herr Hässig seinen Gesprächspartner nicht dauernd unterbrechen würde!
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ja, das ist mir auch schon oft aufgefallen. Sehr hektisch.
Er ist hochtourig im Leerlauf und erzeugt die Wind mit den Händen.
Habe es auch schon geschrieben, aber er hört nicht hin.
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Lukas ist null lernfähig. Immerhin schafft er sich so selber ab.
Wieso dieser Kommentar im KI Filter hängen bleibt, wissen nur die Götter.
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Ja, schade.
LH fuchtelt dann bei den Unterbrechungen noch mit den Händen herum.
Er sollte seinem Gegenüber mehr Zeit und Raum geben. Heisst ausreden lassen und Einhaken, wenn ein Gedanke zu Ende. Setzt jedoch einen strukturierten Interview-Ablauf voraus. Vor der Aufnahme ein briefing mit dem Interviewpartner ist sehr hilfreich.
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Markus Bleuer: Einverstanden, das ist halt seine Schwäche. Vielleicht checked er es einmal. Man muss es ihm halt immer wieder saen/schreiben.
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….bei IP zuständig?
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Der emeritierte Professor ist für alles zuständig. Auch wenn er die Frage nicht erstanden hat, plaudert er los. Seine Auftritte sind nur noch peinlich, aber für IP reicht das.
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Mich wundere Garnichts mehr, die Schweizer Bänken sin nicht zu sicher, was da ablaufen ist vielleicht dass Gelder in der Ausländern Bänke sichere als in der Schweiz.
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Fileich auck ahles Gans andehrs!
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wird. Banker erzeugen kein Geld, sondern Währungen durch Kredit – VERSCHULDUNG – gegen Zins und Zinseszins. Finanzieren heisst in etwa soviel, wie nicht bezahlen.
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Und hier dann nur noch Vermögensverwaltung und PM? Etwas gar romantisch.
Was ist mit der klassischen Bankenfunktion Kredit und Hypotheken?
Mit Firmenkrediten und Finanzierungsarchitekturen für die Multis.
Da gehört dann eben das Investmentbanking auch noch dazu.
Wie soll das denn örtlich aufgetrennt werden? Auf dem Papier gibt es schon Lösungen aber die Multis möchten EINE Anlaufstelle – auch örtlich.
Alles von NY aus? Stadt und Kanton ZH hätten aus fiskalischen Gründen keine Freude daran. Was meint denn Herr Stocker?
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Es geht nur noch …: Sie sind wohl nicht vom Fach. Deshalb sieht es für Sie so aus.
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Viele offene Fragen…: … überhaupt nicht. Der UBS Hauptsitz in New York hätte eine Filiale in Zürich und die Filiale Zürich hätte Filialen in der ganzen CH und Alles funktioniert wie bisher. … ausgenommen die Steuererträge. Herr Stocker wird gar nicht befragt. Wieso? Er kann nicht die Steuererträge einnehmen und der Eidgenossenschaft das Risiko aufbürden.
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@ H.V.
Haben Sie je eine Sitzveränderung geplant und ausgeführt?
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Das Gequatsche dieser beiden Oldies wird immer tragischer. Keine Aussagekraft mehr, nur ein gegenseitiges Geplänkel.
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Sehr interessantes Interview, und Hans Geiger bringt durchaus gewichtige Argumente die für einen Wegzug der UBS aus der Schweiz sprechen würden. Zum einen würde man ein großes systemisches Risiko (UBS Group) los, und könnte dieses gegen ein viel kleineres (UBS Schweiz) eintauschen.
Wäre es nicht sinnvoller Risiken für den Steuerzahler zu minimieren anstatt auf persönlichem Stolz zu bestehen?
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Marcus: Absolut einverstanden. Vermutlich die einzige Lösung.
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Die CH ein Bankenplatz?
Das gibts genau so wenig wie die ehemalige USA. Diese hat sich gerade abgeschafft und das Vertrauen auf immer zerstoert. America is not back, its gone. Irgrndetwas neues wird dort enstehen. Aber vorher wird der Markt komplett abstuerzen und der USD auf 20 30 Rappen verlumpen. Dann werden die Schulden mit Bitcoin beglichen.
Und durch Bitcoin braucht es nirgendwo ein ..Bankenplatz..
Befasst euch mit der Zukunft.
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Sorry aber wen interessiert die Meinung von Hans Geiger? Sollte man den kennen? Die Artikel mit dem Hans sind meist unbrauchbar.
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Peter H: Ich bin extreem international orientiert und sehr analytisch und seit 60 Jahren in der Finanzindustrie, nicht schweizerisch sondern global. Aus dieser Warte muss ich Ihnen leider sagen: Sie haben von Tuten un Blasen nicht die geringste Ahnung. Geiger ist eine absolute Kapazität und sehr analytisch. Seine Gedankengänge sind immer nachvollziehbar. Er ist wahrheitsgetreu und eben nicht politisch unterwegs.
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@ Hans Geiger
ABB rapportiert auch in USD und ist deswegen keine US-Firma. Hauptsitz in der Schweiz.
Eigenmittelanteil 35.9%.
Aber immerhin ein Betrieb der physische Produkte herstellt und nicht abstrakte Konstrukte.
Ja, ich weiss, die Banken dürfe man nicht mit der Industrie vergleichen. Mit was dann?
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/1
Die UBS in ihrer derzeitigen Struktur ist für die Schweiz zu groß, und gleichzeitig zu klein, um in der globalen Top-3-Liga mitzuspielen, in der sie sich bewegen sollte und kann. Angesichts dieser Diskrepanz wäre es sinnvoll, die UBS dazu zu bewegen, ihren Hauptsitz nach London oder Singapur zu verlagern. Dort könnte sie von besseren regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit sowie ihre globale Marktposition stärken.
Das Verhältnis von Risiko und Ertrag ist einfach unausgewogen für die Schweiz: Ein extrem hohes Risiko steht keinem entsprechend hohen Nutzen gegenüber. Die Dienstleistungen, die die UBS für Schweizer KMUs und Unternehmen erbringt, können problemlos von kleineren Banken übernommen werden.
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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Sie Schweizer sind aber kein Eidgenosse.
Beispiel: SWISS ist nur der Name den Rest gehört den möchtegerne SWISSAIR – 💨- hansa😊
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/2
Sollte ein weiteres „Black Swan“-Ereignis eintreten und die UBS erneut, wie während der globalen Finanzkrise 1.0 (das war übrigens eher ein Grey Swan), in den Bankrott geraten, wäre die Schweiz diesmal nicht in der Lage, die enormen finanziellen Schäden zu tragen – und sollte dies auch nicht tun.
In einer freien Marktwirtschaft darf es doch nicht die Aufgabe des Staates sein, Unternehmen zu retten. Vielmehr gilt das Prinzip „sink or swim“, bei dem der Markt entscheidet, ob ein Unternehmen überlebensfähig ist oder nicht. Ein staatliches Eingreifen untergräbt nicht nur die Grundsätze der Marktwirtschaft, sondern fördert auch unverantwortliches Handeln und damit verbundenes kalkulierbares Risiko, indem es eben genau Anreize für unverantwortliches Verhalten schafft.
Sollte ein „Black Swan 2.0“-Ereignis eintreten, bei dem sowohl die UBS als auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) in eine existenzielle Krise geraten, ^/-_ _____________
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@UBS ist die SCHWEIZ
/1
Hätte ich im Jahr 1291/130x gelebt, so hätte ich ohne Zögern auf oder unter dem Rütli gestanden – mit Fahne, Mistgabel und bloßen Fäusten, bereit, für die gerechte und richtige Sache zu kämpfen. Wären die WollenAllesHabenBurger damals in Überzahl erschienen, um ihre Tyrannei durchzusetzen, hätte ich mich ihnen entgegengestellt, KOSTE es, was es WOLLE.
Es gibt Momente in der Geschichte, in denen der Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit keine Option ist, sondern eine PFLICHT!
Manchmal muss man bereit sein, alles zu geben – auch das eigene Leben.
Denn was ist ein Leben wert, wenn es in Unterdrückung und Fremdherrschaft geführt wird? Die Freiheit ist kein Geschenk, sie wird errungen, verteidigt und notfalls mit Blut bezahlt.
Die Männer und Frauen jener Zeit verstanden dies und riskierten alles für IHRE Heimat. Wer für eine höhere Sache kämpft, lebt nicht nur für sich selbst, sondern voll und ganz für das Ganze.
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@UBS ist die SCHWEIZ
/2
Wenn es vorhersehbar ist, dass für eine Vielzahl von Menschen erhebliches Leid entstehen kann, wenn eine einzelne Person oder eine große Organisation wie die UBS in eine Krise gerät, dann ist es vonnöten, eine Lösung frühzeitig zu finden und ein aktives Risikomanagement vorzeitig zu betreiben. Durch die Implementierung eines SUPERPLUS Risikomanagement Ansatzes kann und MUSS die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß möglicher Schäden minimiert werden.
Die FINMA sollte ihrer Aufgabe endlich mit der gebotenen Konsequenz und Professionalität nachkommen, anstatt erneut so halbherzig und unprofessionell wie bei der CS zu agieren.
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/3
Es geht nicht darum, die UBS durch übermäßige Regulierung in ihrer Handlungsfähigkeit zu beschneiden oder sie ihrer Dynamik und Innovation zu berauben. Eine kastrierte UBS ist weder im Interesse der Schweiz noch des globalen Finanzmarktes. Was wir brauchen, ist eine EXTREM starke UBS, die ihre Rolle als WELTWEIT führende Bank wahrnimmt, ohne dabei ein SYSTEMISCHES Risiko für die Schweiz darzustellen.
Die UBS darf die Stabilität der Schweiz NICHT gefährden egal welcher Schwan vorbeischaut.
Da die FINMA leider nicht wirklich kompetent ist, aber zu mächtig ist – eine gefährliche Kombination – sollte die Schweiz darauf hinarbeiten, die UBS in die unternehmerische Freiheit im Ausland zu entlassen, damit sie sich eigenständig und ohne staatliche Bevormundung im globalen Wettbewerb behaupten kann.
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„…Dort könnte sie von besseren regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit sowie ihre globale Marktposition stärken…“
Wie schön. Raus aus der Schweiz in andere Regulatorien. Wäre zu schön hier dann gleich auch noch „risikolos“ die Steuern overall zu kassieren. Meint Ihr die USA seien so blöd und würden gerade stehen?
Ihr werdet Eurem Ruf als Rosinenpicker in jeder Form gerecht!
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Herr Geiger hat absolut recht, der Hauptsitz der UBS muss in die USA. Dort kann sie den Shareholder Wert optimal verbessern. Zum Wohl der Kunden und Aktionäre.