„Die B-Schweiz verarmt jetzt langsam“

Während die Konzerne florieren, sogar die Banken, wird die arbeitende Bevölkerung zur Ader gelassen, sagt Klaus Stöhlker. Vor allem der Mittelstand blute, wo die Jahressaläre von 70’000 bis 140’000 im Jahr reichten. Die 40 Prozent Armen hätten nichts, die Superreichen nützten ihre Vehikel.

Wo ist Richie?

Philipp Rickenbacher macht sich rar bei den Julius Bär-Beratern. Umso enttäuschter sind diese über dessen neues Bonusmodell.

„Jetzt sinken die Mieten“

Nullzins-Hypos wie in Dänemark oder rekordtiefe Zinsen für 10jährige bei uns schlagen auf den Mietmarkt durch, sagt Hans Geiger. Auf günstige Büros folgen jetzt tiefere Wohnungsmieten.

„Zwei Millionen Schweizer haben dieses Ding bereits gehabt“

Auch er, sagt Anton Gunzinger, ETH-Professor und früher „Covidiot“. Das Virus sei fast nur für die Alten gefährlich. Die 90’000 in Altersheimen seien zu schützen, der Rest der Bevölkerung könne sich unbesorgt anstecken. „Dann sind wir in einem Monat durch.“ Sonst sei die Wirtschaft nicht mehr zu retten.