CS: Die Schöne und die Verschmähte

Lydie Hudson hat bei der Bank das Modethema Sustainability an sich gerissen. Verliererin ist Marisa Drew, die ihre Macht verlor.

Lydie Hudson hat einen Raketenaufstieg hinter sich. Die Amerikanerin gehört als Mitglied der Konzernleitung der Credit Suisse zu den Topfrauen im Banking. Weltweit.

Zudem ist Hudson eine attraktive Erscheinung. Instinktsicher ist die Shooting-Frau offenbar auch. Das Thema Sustainability, also nachhaltiges Anlegen, gehört zu Hudsons Bereich.

Dieses boomt. Das verschafft Lydie Hudson, 41, zusätzliche Macht. Das Nachsehen hat jene Frau, welche die Nachhaltigkeit bei der CS die letzten Jahre auf die Landkarte gesetzt hatte.

Don’t mess with me (CS, Youtube)

Marisa Drew heisst sie, und sie musste kürzlich eine herbe Niederlage wegstecken. Drew genoss nämlich unter Tidjane Thiam eine besondere Stellung. Sie war direkt dem CEO der Credit Suisse unterstellt.

Jetzt musste Drew eine Hierarchiestufe nach unten. Sie rapportiert nicht mehr dem CEO, der neu Thomas Gottstein heisst.

Sondern Lydie Hudson, der Vorzeigefrau des Finanzmultis. Darüber sei Drew „not amused“, heisst es in CS-Kreisen.

Ein Sprecher sieht das anders. „Marisa Drew leitet mit Sustainability Strategy, Advisory and Finance ein Schlüsseldepartment bei der Credit Suisse.“

„Zudem wurde sie per August 2020 zusätzlich zum Chief Sustainability Officer der Bank ernannt. Sie übt ihre erweiterte Rolle mit grossem Engagement aus.“

Oh dear (Drew)

Drew sei nicht nur eine Expertin auf dem Gebiet von „Impact Advisory“, steht auf Everywoman.com, eine Webseite, welche sich „Advancing Women in Business“ auf die Fahnen geschrieben hat.

Als eine der einflussreichsten Managerinnen der globalen Finanzbranche kämpfe Drew auch seit über 20 Jahren für „gender parity“.

Mit ihrem Wissen gelangte die Amerikanerin direkt in den Olymp. Dem CEO der Credit Suisse zu unterstehen – das war ihr Ritterschlag.

Dann übernahm Thomas Gottstein. Und der wollte nichts mehr von Drew als Direktunterstellte wissen.

Wohin mit dem hochgelobten Star der Nachhaltigkeits-Szene? Die Frage war heikel.

Ausgerechnet jene Managerin, welche die CS grün machen soll, zu entmachten – das käme in der Finanzwelt vielleicht nicht so gut an.

Die Lösung hiess Lydie Hudson. Das neue weibliche Aushängeschild des Multis, von den Medien in den Himmel gelobt, brauchte sowieso noch etwas mehr an Aufgaben.

Sonst wäre ihr Bereich etwas gar bescheiden. Dass Hudson in ihrer ganzen Karriere noch nie etwas mit grün und nachhaltig am Hut hatte, spielte keine Rolle.

So landete die Frauen- und Umwelt-Kämpferin Drew bei Aufsteigerin Lydie Hudson.

Für Drew ein Affront, sagt eine Auskunftsperson. Die Verschmähte müsse nun Everybody’s Darling den Schmus bringen.

Kommentare

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  1. „Sustainability“ investing. Das heisst in meinen Augen Fonds mit „sauberem“ Etikett für das Publikum schaffen. Die Petro-Anleihen verschwinden wohl in Hedgefunds oder Versicherungen und es gibt wohl nette Blocktrades, um das alles zu „organisieren“.
    Genauso scheinheilig wie „Biokraftstoffe“ (aus abgeholzten, nicht wieder angebauten Wäldern) oder tonnenschwere E-SUVs. Wenn attraktiv aussehende Menschen uns etwas „erklären“, sollen wir es ja eher glauben, meine ich in einem Psychologiebuch gelesen zu haben. Schöne neue Welt. Soll ich Grün wählen?

  2. Was soll an Lydie Hudson so attraktiv sein? Bin kein Hater, im Gegenteil, aber ich verstehe es nicht, diesen ‘Hype’. Habe übrigens gesehen dass sie mal bei Lehman war. Great CV.

  3. Mir erschliesst sich nicht ganz, was an Hudsons Erscheinung „attraktiv“ sein soll….aber wahrscheinlich für die permanent getriebenen Bänksterlis schon.

  4. Wirkt so wie bei bei den US- Wahlen vor 4 Jahren:
    „Make the first Lady great again!“
    Wobei meine linksversiffte Schwägerin, welche halt mal so die halbe Basler Chemie bzw. deren Aktien geerbt hat, natürlich nie etwas auf den „Michael“ zukommen lassen würde… heute noch grosse Fan*In von diesem Es…

  5. Frau Drew hat alle, ich wiederhole alle seine Wüsche erfüllt. Sie war jahrelang erfolgsreich, sie ist viel, viel reicher als sie denken geworden.
    Gott sei dank gibt es keine Stellvertreterin sondern nur eine Person, die für viel weniger arbeiten soll.

  6. ich habe Marisa als sehr empathische, gebildete Dame kennengelernt.
    Ihre Chefin ist vom Sil Thiam, Dougan und wird helfen Gottstein zu versenken

  7. Während sich die Unteren abrackern, um den Laden einigermassen auf Trab zu halten, arbeiten die Manager aktiv an der Schwächung der CS.

    • Nein, sie arbeiten an Geld“verdienen“, die Schicksal CS oder Mitarbeiter ist ihnen sche…egal. So einfach ist es.

  8. So lange ist Drew auch nicht grün und nachhaltig. Vorher war sie im Investment Banking und hatte mit Nachhaltigkeit nichts am Hut. Sich dann gleich als Expertin zu schimpfen – na ja.
    Frau und grün sind halt zwei Karten die derzeit helfen in Grossbanken schnell nach oben zu kommen.

  9. Jetzt kommen diese Quoten-Frauen-Intrigen, auf die ich seit Jahren warte seit diesem Gender-before-everything-else-Theater.

    Zurücklehnen mit Chips und einem Glas Champagner, und dieses Genderinnen-Theater geniessen.

  10. Das ist ja noch besser als beim Bachelor. Ungefähr das gleiche Niveau.
    Höchste Zeit, dass wieder einmal Ossi Grübel kommt und mit dem ganzen Getue aufräumt und seriöse gestandene Banker einstellt als diese möchtegern aufgeblasenen Topbankerinnen ohne jeglichen Leistungsausweis aber mit hohen Kosten für die Bank!

  11. Marisa Drew ist knallhart. Ihr COO Barsky ist noch mehr. Ist wiederholt passiert, seit ihrem IAF-Start. Habe es aus nächster Nähe erlebt, als ein Team von langjährigen Experten von einem Tag auf den anderen plötzlich aus dem Sihlcity verschwunden war. Die sollte man nicht entmachten, sondern vor die Türe stellen – wie sie es selbst gerne machen.

  12. KURZ UND KNAPP AUF DEN NENNER GEBRACHT!

    Frau + Klug + Gebildet + Attraktiv = Erfolgreich in der Wirtschaft.
    Frau + Unklug + Ungebildet + Unattraktiv = Erfolgreich in der Politik.

    • Frau + Klug + Gebildet + Attraktiv = NICHT IMMER Erfolgreich in der Wirtschaft.
      Es brauch ein bisschen mehr, Glück, Bett, „Mentor“.
      Nur durch hartarbeiten wird man als Frau nicht Erfolgreich in der Bank.

  13. Das Aussehen ist doch völlig egal. Die Leute sind angestellt und bezahlt für Ihre Arbeit und nicht für Ihr Aussehen. Das ist hier eine Bank in keine Girl Group.

    • …wobei ich angesichts des Geschäftsgangs der letzten Jahre bei CS nicht so sicher bin, ob sie als Girl-Group vielleicht erfolgreicher wäre

  14. Den einzigen Inhalt, den ich in diesem Artikel erkenne, ist der männliche Chauvinismus des Schreibers.
    Sind wir wirklich noch nicht weiter?

    • Anscheinend sind wir wirklich nicht weiter. Nächster Artikel sollte ev. „IP ein Chauvinisten Portal?“ heissen. Hudson auf ihr Aussehen zu reduzieren ist billig – für IP und den (neid-)Informant.
      Anscheinend braucht L. Hässig dringend Zustimmung und Likes von Chauvinisten wie er.

    • @ Nachhaltiger, @ „Proud CS-Insider2“:

      Also man darf nicht über Frauen, die um Machtpositionen rangeln, schreiben? Nur über Männer, die das tun?

      Ich finde, Sie sind hier etwas in der Zeit stehen-geblieben.

      Oder anders:
      Was wäre es denn, wenn Hässig über zwei Männer in einer ähnlich-gelagerten Angelegenheit geschrieben hätte?

      So wie auch schon oft. (bzw. sogar wesentlich öfter als über Zickenkriege?)

      Werfen Sie ihm dann „weiblicher Chauvinismus“ vor? Ja?

    • @Nachhal-stofftiger
      Mimimimi . ich empfehle Ihnen, Real Time von Bill Maher von vor 2 Tagen zu schauen, v.a. die letzten 5-6′.
      Vielleicht hilft Ihnen das beim Blick in den Spiegel.

  15. Dieser Schritt war – wie CS-intern von vielen gefordert – längst überfällig. Marisa und ihr COO haben auch nach 3 Jahren absolut kein ESG-/Impact-Fachwissen und kamen zu ihren Rollen wie die Jungfrau zum Kinde. Trends werden verschlafen und mit nichtssagendem Marketing übertüncht. Sie pflegen ausserdem seit Jahren innerhalb ihres Departements eine Kultur des Fürchtens. Unbequeme Stimmen werden vorzu eliminiert. Viele ausgewiesene Experten in ihrem Bereich haben die Bank in den letzten Jahren verlassen – das sagt vieles.

    • Ihr Kommentar drückt alles aus.

      Diese Intrigantenstube bei der CS scheint System zu haben. Ein totales Versagen des Top Management, der eine solche destruktive Aura zulässt.

      Bei der erfolgreichen und berechenbaren Partners Group in Baar ZG gibt es keinen derartigen Kindergarten. Klar wieso, siehe oben.

  16. Es gibt doch bei der CS sicher auch Managerinnen, welche richtige Abteilungen leiten? Wo es nicht ums Aussehen geht oder darum, wortgewandt in Rätseln zu kommunizieren? Oder führt die Nachwuchsförderung bei der CS nur dazu, dass Topfrauen agil mit genderrelevanten Sustainabilityinterventionen am Social Media Kanban durch daily Stand-ups influencen?

  17. Das übliche Hick-Hack bei CS.

    DNA und Kultur bei CS ist unterirdisch und abstossend.

    Unerträglich für Kunden und Mitarbeiter.

    • Wer noch mit der CS oder bei der CS arbeitet ist wirklich selber Schuld.

      No excuse.

      Das Debakel bei CS geht seit Jahren so und wird permanent schlimmer.

      Die CS soll übernommen werden um diesem Trauerspiel ein Ende zu setzen und um die Kunden zu schützen.

    • Nööö eigentlich interessiert es der sehr grosse Teil der CS Mitarbeitenden nicht gross. Wir haben nichts mit Marisa oder Lydie zu tun.

    • @ Emilia Steingruber:

      Wer dort noch Kunde ist, ist selbst schuld.

      Denn er finanziert das ganze Spektakel mit den teuersten Gebühren, welche die CS mit der ähnlich-gelagerten UBS hat.

  18. 2 Frauen die Streiten. Bald kommt der böse Mann um das zu beenden. Amerikanerinnen….Trump Biden lassen grüssen. Aber passt zu Rohner und der japutten CS.

    • Sicher nicht. Je arroganter, überheblicher und inkompetenter desto höher in der Hierarchie. Das nennt sich Bankenlogik

    • Herr Mustang 62
      Das ist nicht nur in der (Bankenlogic so).
      Diese ????Logik???? ist auch anderen Orten diesselbe.
      Wie inkompetenter, wie Unfähiger, wie Dreckiger und Verlogener um so besser.
      Es gibt halt einfach Bertriebe in der nicht Qualität Stellenwert hat.
      Allerdigns möchte ich erwähnen es ist nicht in jeder Bank so.
      Ich war dieverse Jahre in einer Bank Angestellt. Und in dieser Bank hat das von mir obige Beschriebene in keiner Art und Weise zugetroffen.
      Denn; auf dieser Bank war Nievau, Persönlichkeit, Anstand, und gegenseitigen Respekt gefragt. Und können ( Wissen ), nicht Schaumschlägerei.

  19. Lydia Hudson – These Americans are changing the Little Swiss Banking world ;-))

    WEF 2021: Klausis The Big Reset Brückenstock – Katar ;-)))

    https://www.weforum.org/people/lydie-hudson

    In einem Revirement an der Spitze der Credit Suisse übernehmen zwei Aufsteigerinnen wichtige Support-Funktionen. Sie sollen nach dem Abschluss des Totalumbaus der Bank die nächste Phase einläuten helfen.

    Lydie Hudson dürfte sich mit dem Einsatz von Technologie in einem anspruchsvollen Umfeld auskennen: Als operative Chefin von Global Markets war sie seit 2015 für das reibungslose Funktionieren der Maschinerie hinter der Handelsabteilung der Credit Suisse (CS) verantwortlich. Die Amerikanerin wurde am Dienstag zusammen mit der Schweizerin Antoinette Poschung in die Geschäftsleitung der Bank befördert, wie die Credit Suisse mitteilte.

    Ihre Erfahrungen aus der Problemdivision der Bank werden ihr im neuen Job als Compliance-Chefin zugute kommen. Als Nachfolgerin von Lara Warner muss sie dort namentlich die Zusammenarbeit mit den Daten-Zauberern von Palantir koordinieren. Warner löst Joachim Oechslin als Risikochef der Bank ab.

    Nach dem Abschluss der Restrukturierung unter CEO Tidjane Thiam komme die Bank nun in eine nächste Phase, heisst es in der Medienmitteilung. Die so genannten Group Functions, die unter anderem von den drei Frauen geführt werden, sollen der Front dabei helfen, «schnell und sicher» die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Start bei Lehman Brothers

    Hudson verbrachte den grössten Teil ihrer bisherigen Karriere im Investmentbanking, ebenso wie ihre Vorgängerin. Warner diente vor der Beförderung ebenfalls als COO der Investmentbank, war darüber hinaus aber auch noch Finanzchefin der Abteilung, welche vor Thiams Umbau der CS deutlich grösser war.

    Aufsteigerin Hudson gab ihren Einstand 2001 beim damals noch führenden Institut Lehman Brothers. Nach einem Harvard-MBA hielt es sie gut eineinhalb Jahre lang bei den Beratern von der Boston Consulting Group, von wo sie zur CS wechselte. Bei der Grossbank setzte sie sich auch für Gleichstellung ein. So trug sie dazu bei, dass Frauen dort auch in den USA 20 Wochen Mutterschaftsurlaub erhalten, wie sie im Video unten erklärte.

    Nicht nur bei der CS hat man das Potenzial von Hudson erkannt. Im Jahr 2017 wurde sie vom World Economic Forum (WEF) als Young Global Leader ausgewählt.

    Frontfrau gegen sexuelle Belästigung

    Mit Antoinette Poschung übernimmt auch den Posten der Personalchefin eine prominente Managerin innerhalb der CS. Poschung, welche für das Backoffice-HR der Grossbank verantwortlich war, ist seit letztem Sommer die zentrale Anlaufstelle der Credit Suisse für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.

    Die Managerin stiess, ebenso wie Hudson, 2008 zur Grossbank. Davor war sie Personalchefin der Axa Winterthur.

    Quelle: https://www.finews.ch/news/banken/35437-credit-suisse-lydie-hudson-antoinette-poschung-frauen-aufstieg-geschaeftsleitung

    • Na und Null Nummer bleibt Null Nummer.

      Absolut keine Ahnung von Business und Erschliessung neuer Geschäftsfelder. Das braucht nämlich die CS!

    • Damit zeigen sich wieder die altbekannten Probleme.
      Kannte sich die Dame in Handelsbereich aus? Eher nein, denn das Handelssystem kämpft, wie die anderen IT Systeme mit grossen Problemen und zeitweiligen Ausfällen. Dieser Trend zum Schlechten hat sich in den letzten Jahre noch verschärft. Hier sollte man eher den Mitarbeitern danken die sich massiv anstrenge damit das System noch läuft. (Wer es nicht glaubt sollte es testen und den Betrieb einen Monat komplett nach Indien übergeben.)
      Bringen sie Stabilität in die Struktur? Eher nein, denn neue Chefs bedeuten neue Organisation und neue Strategie und damit einen gewaltigen Mehraufwand der meistens 2x im Jahr in der CS zelebriert wird. Auf den grossen Erfolg warten wir seit vielen Jahren.
      Zuletzt, die Compliance ist nicht umsonst vom Betrieb getrennt um seine Unabhängigkeit zu garantieren. Jemanden aus dem Betrieb mal schnell zum Chef der Compliance zu machen, ist ein Garant dafür dass wieder einige neue Compliance Fälle in der CS rot aufleuchten werden.

  20. In der aktuell sehr schwierigen Zeit ist es blanker Hohn, was für bezahlte Jobs es bei einer Bank doch tatsächlich geben muss.

  21. Die Grossmanager der Credit Suisse sollten sich Gedanken machen, ob es nicht besser wäre sich vom Geldgeschäft zu verabschieden und die CS produziert in Zukunft nur noch hausgemachte Seifenopern. Die Aktie steigt und alle freuen sich.
    Gunther Kropp, Basel

  22. Wieder mal so ein nichts sagender Bericht in IP.
    Wie stehen sie LH zu Frauen im Business?
    definieren sie bitte mal den Begriff der
    „attraktiven“ Frau und
    „den Schmus“ bringen
    !!!!!!!

    • Wenn Sie einer attraktiven Frau den Schmuus nicht bringen können, könnten Sie es vielleicht in einem Nachdiplom-Kürsli lernen. Dann können Sie definiert und statisch abgesichert an die Frauen herantreten. Bin froh, dass LH ab und zu etwas Lockerheit in seinen Blog bringt. Er ist nicht schuld, dass in diesem Paradeplatz-Milieu so viel Wut und Frust herrscht. Traurig!

  23. Was denken wohl die beiden Damen, wenn sie heute am Feierabend auf ihrem privaten Gerät diesen Artikel mit den Bildern sehen?

    • Es spricht ja auch niemand mehr Deutsch bei dieser CS.

      CS hat nichts mehr mit der Schweiz zu tun.

    • @Auguste: Hammer! Genau auf den Punkt gebracht. Dito mit den faulen IT-Fritz en aus Fernost. Deren Wohnungen stinken und sind Sarnierungsfälle nach Auszug. Kenne Vermieter, die können das bestätigen.
      Aber bei den Banken wird eloquent reden und selfmarketing vergoldet.
      Diese Manager-Leute schauen täglich 50x auf ihr LinkedIn-Profil, anstatt zu arbeiten.

  24. Was ist das für ein hoch offensives, sexistisches Stück “Fake News”? Ich habe selten so ein beleidigender Angriff auf eine erfolgreiche, hoch qualifizierte Frau gelesen, geschrieben von einem Mann. Was erlauben Sie sich Lydie Hudson lediglich auf ihr Äußeres Erscheinungsbild zu reduzieren? In welchem Jahrhundert leben Sie? Die frauenfeindliche Sprache ist absolut unter der Gürtellinie. Das ist kein Journalismus sondern sexistischer Dreck.

    • schlafen Sie sich aus, eínmal im Leben und belästigen Sie die Leute hier nicht mit Ihrem Gesaber.

    • Woher wissen Sie, dass sie eine erfolgreiche hoch qualifizierte Frau ist? Sind Sie eine ihrer Untergebenen(innen)?

    • Sie müssen Lukas verstehen. Schon als junger Mann als unfähig für die Finanzbranche abgestempelt (man bemerke seine riesen Lücke im Lebenslauf), während der ganzen Schulzeit aufgrund seines Aussehen gehänselt, verdient nun seine bescheidenen Brötchen mit einem Blog der untersten Schublade.

      Sein Neid auf all die Schönen und Reichen ist deshalb nachvollziehbar. Auch deshalb wird er von all den Losern auf dieser Plattform so bewundert und bejubelt.

    • Ach Susan, wären Sie so konsequent feministisch unterwegs, wie Sie hier rumzetern, hiessen Sie doch schon längst Susan Meisie.
      Ich rate: heute abend husch in den Wald und den ganzen Femini-Frust ins wunderbar herbstliche Laub schreien!

    • @Susan Meier:

      Was heißt hier sexistisch?

      Geschlechter sind doch bloß ein soziales Kontrukt.

      Die gibt es doch gar nicht. Oder sehen Sie das als aufgeklärte, emanzipierte Person etwa anders?

  25. Die CS kommt noch lange nicht zur Ruhe und Nachhaltigkeit bei der CS, ich lache mich kaputt. Nachhaltig sind nur die Gehälter und Boni der Obersten und die Milliardenbussen, die bald folgen.

  26. Nachhaltigkeit! Wo wird das bei dieser Bank angewendet?
    In der Tat ein Moderwort, ebenso das ESG im Anlagebereich. Auf einmal sind dort fast alle Banken Experten. Nur wird oft nur das E oder G betrachtet. Denn konsequent alle drei Kriterien anzuwenden würde vermutlich alle Anlageprodukte in Bedrängnis bringen.

  27. Wann hört die Frauenfeindlichkeit endlich auf? Aufstieg von Frauen hat für Sie mit Beauty zu tun?! Diese Haltungen müssen ändern!

  28. Die Schöne und die Verschmähte… Da schreibt Luki sonst gerne über sexuelle Belästigung, über testosteron getriebene Alphatiere und jetzt so etwas? Das hätte man auch anders schreiben können. Zum Beispiel: Der CS ist Nachhaltigkeit nicht wichtig, Nachhaltigkeit kein Thema in der GL der CS, Gottstein an Nachhaltigkeit nicht interessiert…

  29. Lieber Herr Hässig
    Was für ein spannender und differenzierter Beitrag. Das ist ja skandalös! Ihre Recherche muss Wochen, wenn nicht Monate gedauert haben…

  30. ich finde Frau Drew zehnmal attraktiver und interessanter als Frau Hudson. Ich denke nicht, dass Männer das beurteilen können, denn sonst würden Sie erkennen, dass Frau Hudson einfach jünger ist als Frau Drew.

    • Mich würde wesentlich mehr interessieren was pasdieren muss, dass ihre unqualifizierten Statements auf dieser Website aufhören. Was für eimen Hass sie doch auf diese Bank hegen müssen.

    • Looser loomit hat nur diese Kommentar Bühne, sonst hört ja nicht mal sein Hund auf Ihn ;-)))) ….. besser als Psychopharmaka zu schlucken IP sei DANK oder
      von Christoph Franz dem deutschen VR ROCH ehemals BAHN AG und LUFTHANSA (Was nichts taugt ab ins Indianerland) und Bilderberger … Swiss Tell Blocher (mein Choleriker) …. Make money …. und halt dein Mull … DU bist stein-reich … wie bezahle ich meine Beamtenknechten die nächste Steuer …. Maulkorbpflicht … Diskussion Ende … Verschwörung … Swiss das Paradies.