Ralph Hamers: Antritts-Besuch bei Ueli Maurer

UBS-Chef wurde gestern von seinem Präsidenten Axel Weber bei Berner Polit-Elite eingeführt. Banken kämpfen um Covid-19-Zins.

Axel Weber im dunklen Anzug, Ralph Hamers mit schwarzem Schal, Lukas Gähwiler im modischen Mantel: Drei Banker warten vor dem eindrücklichen Sitz der Regierung, bis sie eingelassen werden.

Antrittsbesuch bei Finanzminister Ueli Maurer, Treffen mit weiteren hohen Beamten und einflussreichen Politikern in der Bundestadt.

Normal, meinte gestern ein Sprecher der UBS. Als neuer Chef einer systemrelevanten Bank sei klar, dass Ralph Hamers der Regierung seine Aufwartung mache.

Heute dann in der NZZ die Schlagzeile, dass die Banken mit Covid-19-Zinsen unbedingt etwas verdienen wollen.

Hamers mit Gähwiler und Weber: Warten auf Ueli (TeleZüri)

Deshalb dürften diese auf keinen Fall wie vom Nationalrat kürzlich beschlossen für die ganze Laufzeit bei null fixiert bleiben.

Man wisse nie, was mit den Zinsen passiere. Wenn diese dereinst wider Erwarten anstiegen, würde die KMU-Rettungsaktion vom Frühling für die Geldhäuser nicht zum Happyend.

Sondern zum happigen Minusgeschäft.

Mit nur einer Stimme Unterschied hatte die grosse Kammer vor drei Wochen für einen fixen Nullzins bei den Covid-19-Krediten bis 500’000 Franken sowie ebenfalls fix 0,5 Prozent für Kredite bis 20 Millionen gestimmt.

Mit dem NZZ-Artikel von heute auf der Frontseite geht das Lobbying gegen diesen Beschluss los. Die Finanzhäuser befürchten, bei einer Fixierung kein gutes Geschäft mehr zu machen.

Das passt nicht zu den früheren Aussagen. Die Chefs von UBS, CS, ZKB und Co. betonten, dass sie allfällige Gewinne aus dem Covid-Programm spenden würden.

Man wolle helfen, ohne selber zu profitieren, so die Botschaft. Einzig die eigenen Kosten müssten gedeckt sein.

Nun sieht alles anders aus. Die Bankenchefs stehen auf die Hinterbeine, damit der Vorschlag von Linksgrün nach einer Fixierung für die ganze Laufzeit von bis zu 8 Jahren im weiteren Polit-Prozess noch kippt.

Die Chancen sind intakt. Das Resultat vom 30. Oktober lautete 90 zu 89 Stimmen, vier Nationalräte blieben unentschlossen, wie die Nachrichtenagentur SDA meldete.

Der Entscheid des Nationalrats bedeute eine „nachträgliche Änderung“ der „Spielregeln“, finden die Banken, und reden in der NZZ – von „Hunderten Millionen“ potenziellen Kosten für den Finanzplatz.

Der Vorstoss zeigt: Es geht eben doch ums Geschäft – und nicht um die wortreich beschworene Solidarität.

Denn wenn die Banken mit ihrer Forderung durchkommen, den Covid-Zins variabel zu belassen, dann sind sie gleich zwei Mal die Sieger.

Sie würden nicht nur weiter mit den Zinsen gut verdienen, sondern sie kämen auch um Kreditausfälle herum mit KMUs, die wegen dem Virus leiden.

Damit so ein Coup Aussicht auf Erfolg hat, braucht’s ein starkes Lobbying in Bern.

Der gestrige Antrittsbesuch von UBS-Neochef Ralph Hamers, zusammen mit seinem Präsidenten und dem Chairman der UBS Switzerland, wäre dafür sicher hilfreich.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. War der Schreibende schon mal dabei, wenn der CEO einer der wichtigsten Banken einen Antrittsbesuch beim Finanzminister abstattet? Offensichtlich nicht, sonst würde er nicht solchen Senf schreiben….

  2. Warum muss der CEO vom UBS sich beim Maurer „vorstellen“ ? Herr Maurer hat ja schon im Blick gelesen, wer es ist, oder ? Und Maurer versteht von der Materie sowieso nichts, oder ?

    • Wahrscheinlich versteht Ueli Maurer nichts. Der ist der Klügste von allen Bundesräten/rätinnen. Er besitzt eine sogenannte Bauernschläue und ist allen studierten lahmen Enten haushoch überlegen.

  3. Das sagt schon alles über die Abhängigkeit und Beziehungen von Staat, seinen Finanzierern und den Falschgeldaposteln.

    Eigenartiger, korrupter, betrügerischer, Filz!!

    • Sagt ein Deutscher der Leiber Franken als Euros mag …. siehe Wortwahl.

      Ab zur Mutti mein Knabe im Manager Hosenanzug und Stecktuch.

  4. Sollte der Leitzins, also die -0,75% welche die Banken auf ihre immensen, bei der SNB parkierten Giroguthaben bezahlen müssen, angehoben werden, steigt ihr Ertragspotenzial unmittelbar stark an. Und zwar um ein Vielfaches der in diesem Fall absehbaren Verminderung der Gewinnmarge auf den Covid-19-Krediten. Die Banken profitieren jetzt, und sie werden bei einer Leitzinsanhebung noch mehr profitieren. Dass man nun aber gleichwohl auf die covitgeschüttelten Kleinkreditnehmer losgehen will, ist mehr als unanständig. Ein schlechter Auftakt, Herr Hamers! Hoffentlich knickt der Finanzminister nicht ein, und hoffentlich lässt sich die NZZ nicht länger für ein schäbiges Bankenlobbying missbrauchen.

  5. Gibt es hier zu diesem Thema einen vernünftigen Kommentar?
    Alles nichts bringende Kommentare vor ewig frustrierten Schreiberlingen.
    Aber dies provoziert ja LH. am Wochenende wird sicher einer seiner Berater auch noch seinen Senf dazu geben. Dieser LH Bericht hatte nicht mal Blick Niveau.

  6. Die Schweiz versteht es gut, sich als sauber, fair, ehrlich, demokratisch zu präsentieren.
    Der Filz ist aber sehr ausgeprägt in diesem Lande. Aber das ist ja überall so.
    Die Propaganda richtet das schon, läuft ja seit Jahrzehnten auf Hochtouren. 24/7 rund um die Uhr.
    Und zwar „Qualitätspropaganda“.
    Auch das ist überall so.

  7. Heuchler so ein Tag vom Banditensitz kostet 45.000 Franken es ist pure Schande ,das gibt es nur in dieses korruptes Land . Übrigens Hamers kocht nur mit schmutziges Wasser .

  8. gibts noch ein foti vom essen?
    denke nicht, dass man dort so
    einen abstand hat, wie auf dem
    gestellten fötteli!
    im weiteren verstehe ich nicht,
    wieso man predigt, man solle
    zuhause bleiben und die politiker
    treffen sich an jeder hundsver-
    lochete!!

  9. Ein Bild sagt alles: Rund 40 Mio. Verdienende Bosses beten um mehr Zins vor ein nichteinmal 100 Fache weniger verdienende…währendessen, vielleich, irgendwoanders sterben Kindern, da sie nicht genüg zum essen haben…und die Zeit, welche der CEO der GB Anfang 2000 von höhere Welle und Pseudo-Erfolge predigte durch Nzz für ein liberale Staat und mehr Effizienz sind definitiv vorbei…ich lache mir zum Tode. Ich sterbe nicht von Covid, aber durch die heutige Unsinne und Paradoxe muss halt zuviel lachen…Amen.

  10. Mit Kunden-Abzocke verdienen die Banker momentan leichtes Geld. Mit Cleverness und guten Investitionstipps, damit wir Kunden auch noch Geld verdienen, funktioniert es nicht. Die Berater sind einfach zu schlecht und wenn man nicht 50 Mio plus hat, kriegt man einen Anfänger zur Seite gestellt.

    Seitdem hatte ich nie wieder mit meinem Berater Kontakt und ich verdiene mit eigenen Entscheiden, wo ich investiere, sehr viel mehr Geld, als das mein Berater könnte.

    • Die „Berater“ (mit ihren hohen Titeln und hohen Salären) sind in der Regel sogar zu dumm um ein sauberes und plausibles KYC zu schreiben.

  11. der fliegende Holländer sowie der kleine dicke Deutsche haben bestimmt einen Lachanfall bekommen, als ihnen Ueli der Knecht die Tür öffnete 🙂

  12. Mich würde interessieren wie Buchhalter Ueli Maurer hinter verschlossenen Türen verhandelt. Hauptsache das richtige Parteibuch, da sind entsprechende Qualifikationen nebensächlich.

  13. Es geht ja nicht darum, dass die Banken mit den Covid-Krediten ein grosses Geschäft machen wollen (oder würden). Aber der NR-Entscheid ist nun wirklich ein nachträgliches Abändern der Spielregeln, zu Lasten der Banken. Wer weiss schon, wie die Zinsen in einigen Jahren sein werden? Und es kann ja nicht sein, dass die Banken im Falle von Zinserhöhungen dann einfach Verluste machen müssen, weil sie diese Mittel weiterhin refinanzieren müssen. Sonst soll doch der Finanzminister bei der nächsten Krise die Kredite gleich selbst verteilen und diese dann auch selbst bewirtschaften.

    • nun, mir fehlt ganz ehrlich die Begründung und Einsicht, warum ein Souverän nicht die Hoheit (Herrschaft) über seine Währung haben kann. Warum müssen die Bürger Zinsen für die eigene Währung bezahlen, wenn sie dies exponentiell höher verschuldet? Das ist ein schändliches Umverteilungssystem, zu Lasten des Mittelstandes, welcher als einziger Steuern bezahlt, weil die Superreichen keine Steuern bezahlen und Schulden abziehen und deren Dividenden ab einem gewissen Schwellenwert gratis ausgeschüttet werden. Das (inkl. SNB Bilanz) kann nicht gut für die „bürgenden“ Bürger enden. Die Nationalbank ist in Händen von ein paar hochstudierten Eliten, welche den Bürger durch Verschuldung ausnehmen. Warum haben wir dem IWF/IMF 30 Mia. CHF ohne Sicherheitshinterlegung in den Rachen geschmissen? Davon profitieren wir nichts. Einige Direktoren werden die Emerging Markets verschulden und die Gewinne (via offshore Briefkastenfirmen) privatisieren. Diese Länder werden die Schulden genau so wenig zurückbezahlen können, wie wir in der schönen Schweiz. Das System steht vor dem grossen Reset und das wissen diese Leute. Nun nochmals eine Schuldenexplosion, und danach kommt das „bedinungsvolle Grundeinkommen“: Ohne Zwangs-Impfung (zur langsamen Bevölkerungsreduktion, kein Grundeinkommen.
      Gem. think tank von Bill Gates Stiftung muss die Bevölkerung reduziert werden. Als Pharma-Grossaktionär und Sponsor von 80% Budged der WHO, befahl er dort die Definitions-Änderung, von Epidemie zur Pandemie.
      Diese Impfstoffe kommen werden im Schnellverfahren bewilligt, ohne grosse und lange Vorprüfungen. Meine Kinder haben wurden wieder geimpft, bekamen Fieber und hatten 2 Wochen lang einen roten Arm mit Schmerzen. Eine Grippe hätte eine Woche gedauert und sie wären anschliessend (mit grösster Wahrscheinlichkeit) resistent gewesen. Falsche Vorgänge werden heute als richtig deklariert, Fake-Lügen werden zur Wahrheit, Verbrecher zu Opfern, und Lügenpropaganda der Massenmedien werden zur state of the art.

    • Fritz vom Zigerschlitz, Sie stellen die korrekten Fragen zum Thema Geld. Ja, mir erstellt sich auch nicht die Logik, warum ein Staat keine Hoheit über seine eigene Währung haben soll.

  14. Die Banken wissen (aber nicht nur sie), ihre Interessen zu vertreten und von Covid-19 zu profitieren – schamlos, wenn man sich die prekäre Situation von Gastgewerbe, Kulturschaffenden etc. vor Augen führt!

  15. Der Besuch wäre doch nicht nötig gewesen – Chueli-Filz-Ueli und die anderen 6 Marionetten des Grosskapitals machen doch seit eh und je nichts anderes als die Befehle und Wünsche des Grosskapitals und der Pharmalobby in vorauseilendem Gehorsam zu befolgen.

    • Mit dem Besuch beim Ueli kann er sich einen Bonus zuschanzen sonst hat er ja nichts zu bieten.

  16. Bleibt zu hoffen, dass der Bundesrat den drei Grossboni-Burschen den Tarif durchgeben haben: Das Wohl des Staates steht über allem und nicht die Erreichung der persönliche Boni-Ziele.
    Gunther Kropp, Basel

    • Das Wohl des Staates – der war gut! Schlendrian, Korruption, Quersubventionen, Marktverzerrer, Subventionsbetrüger, Vetterliwirtschaft etcetera etcetera. Das ist also Ihre Vorstellung von Staatswohl? Dann gute Nacht.

    • @Sokrates
      Sie meinen die Schweiz ist verkommen, weil Schlendrian, Korruption, Quersubventionen, Marktverzerrer, Subventionsbetrüger, Vetterliwirtschaft etcetera etcetera. die Handlungsweise der Volksvertreter beeinflussen könnten, weil der Souverän sich alles gefallen lässt?

    • Träum weiter, Gunther. In der Schweiz gibt nicht der Bundesrat den Wirtschaftsvertretern den Tarif durch, sondern umgekehrt: Die Wirtschaftskapitäne diktieren dem Bundesrat direkt oder indirekt über die Dachverbände (z.B. Economiesuisse, Schweiz. Arbeitgeberverband), was zu tun ist.

      Gunther, schau dir doch einmal die 7 Bundesräte genauer an. Wer davon ist denn ein Überflieger – fachlich und persönlich? Parmelin trägt im Volksmund den Übernamen „Parmesan“ (das sagt alles), Cassis ist ein Apparatschik und i.S. EU-Dossier (pars pro toto) heillos überfordert, vom Pannen-Alain ganz zu schweigen.

      Zum Glück läuft die Wirtschaft noch einigermassen gut. Trotz dem Bundes(un)rat.

      P.S.
      Dass der Bundesrat nun Bussen für Maskensünder ausfällen lassen will, zeigt dessen Hilflosigkeit. Das ist bestenfalls Pflästerlipolitik. Tja, jeder tut, was er am besten kann …

    • @Sam Süffi
      Sie meinen, die Vertreter des Souveräns im Bundeshaus, die den Bundesrat wählen sind gegenüber den globalen Grosskonzernen in einem Gefälligkeitsverhältnis und können nur, diejenigen in den Bundesrat wählen, die den globalen Grossmanagern genehm sind und alle deren Wünsche erfüllen, weil der Souverän von den Grossbonzen der Parteien entmdündigt wurde und das Volk hat resigniert und sich demutsvoll mit dem Schicksal abgefunden und hofft doch noch auf ein Wunder, das alles ins Lot bringt und der Souverän wieder das Sagen im Haus hat – ein Happy-End wie bei Rosamunde Pilcher?

  17. Also „Einzig die eigenen Kosten müssten gedeckt sein“ dann machen die Banken ja Profit. Ich bezahle bei der Bank „nur“ für die Dienstleistung dort ist doch bereits ein Profit eingerechnet oder! Keine Bank (zumindest bis anhin) verlangt Bsp. 2% für die Hypothek und fertig oder wollen die noch 1000.- obendrauf als Gewinn? in den % ist doch Ihre Marge eingerechnet. Bei den Covid Krediten machen die Banken ja schon Profit weil sie der SNB weniger Negativzins bezahlen müssen!

    • Sonst sollen die Banken SNB Leipzigs für die kredit bekommen, i.e. in heutigem Zinsumfeld in Staatskasse 0.75% einzahlen.

  18. Nun ist auch von den Banken eine gewisse Solidarität fällig!

    Wenn die KMU’s Zinsen bezahlen, dann geht das von der Finanz-, Kauf- und Investitionskraft ab, da KMU’s im Gegensatz zu GU’s und Banken nicht teures Management finanzieren und Gewinne an primär ausländische Shareholders abführen.
    Müssten die KMU’s Zinsen bezahlen, dann müssten die Folgen davon durch die schweizerische Volkswirtschaft (uns alle) mittels Steuern, Minderleistungen, etc. finanziert und getragen werden.

    Ergo, einfach bei Null belassen für die ganze Laufzeit. Bankenlenker, bitte einfach mal das Hirn ein- und die Gier ausschalten!

  19. Wenn die damit durchkommen, wäre es eine Unverschämtheit höchsten Grades.
    Firmen, die Probleme haben, und überleben wollen, verlassen sich auf gesetzlich gültige Verträge, mit denen geplant werden kann.
    Wenn jetzt einfach die Spielregeln einseitig geändert werden, was soll man dann noch von Verträgen halten?

    (Ich rede nicht von denen, die das missbraucht haben.)

    • Es ist doch der NR, der die Spielregeln nachträglich geändert hat. Habe volles Verständnis für Ihre Empörung, dass so etwas möglich ist.

  20. Was ? Die Banken verdienen ja heute schon an den Covid Krediten….

    Der Grossteil der Kredite wurde von der SNB gekauft und werden mit -0.5 % Verzinst, was wollen die Banken eigentlich?

    Geld dafür das Sie gar kein Risiko tragen?

    Wann überweist der Staat mir endlich meine 10 Mille?

    • Lieber Sozialschmarotzer; der „Staat“ sind immer noch wir alle. Wenn du also Ansprüche (welcher Art auch immer) an denselben stellst, werden wir alle zur Kasse gebeten. Wann zahlst du endlich die 10 Mille ein, welche von dir in Sachen Kurzarbeit verschmarotzt wurden??? Und eine Zinsspanne von 0.50% wie im Coronafall ist für ein zu überwachendes Kreditverhältnis weder rentabel noch lukrativ (für eine richtig kalkulierende Bank)!!!

    • @ Supermario: „Kleingeister versprühren ein grosses Bedürfnis, sich anderen überlegen zu fühlen“.

    • @ „Supermario“; Wer Anstand hat duzt nicht. Die Not leitenden Firmen bekommen bis zu einer halben Million zum Nulltarif, wer noch mehr bezieht, der zahlt 0.5% Prozent Zins. Die 375 Millionen sind also die Bruttomarge, die bei den Banken bleibt. Welches zu überwachende Kreditverhältnis? Kreditausfälle sind vom Bund gedeckt.

    • Soll ich einen „John“ den siezen? Die 375 Millionen aufgeteilt auf die Anzahl Kredite machen die Banken natürlich administrativ extrem reich. Die Compliance (wenn die Kredit ungerechtfertigt vergeben werden ist es ja auch nicht recht), Buchführung und restliche Administration über fünf oder mehr Jahre ist aus ihrer (selbstverständlich reagiere ich diesbezüglich korrekt) Sicht wohl kein Aufwand und gratis?

    • @ „Supermario“: Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.