Berset: 9 Jahre für Diss, 1 Jahr für Total-Abbruch

Gesundheitsminister war Langzeit-Studi, kennt Privatwirtschaft vom Hörensagen. Nun wird klar: Berset gefährdet Zukunft.

Alain Berset ist der Kennedy der Eidgenossenschaft. Mit 31 Ständerat der Sozialdemokraten in seinem Heimatkanton Freiburg, mit 33 Vize-Fraktionschef seiner Partei, mit 39 Bundesrat.

Seit einem Jahr ist Berset der Corona-General des Landes. Jetzt wird deutlich: Der wichtigste Mann in der Regierung der Alpenrepublik agiert ohne Konzept und Plan.

Die Folge: Die Schweiz droht vieles zu verlieren, was sie über Jahrzehnte gross gemacht hat. Statt Substanz Schulden, statt Wohlstand Arbeitslosigkeit, statt KMUs Onlinefirmen aus dem Ausland.

Wenn Büros und Läden verwaisen und eine Immobilienkrise ausbricht, diese gar auf die privaten Häuser überschwappt: Dann droht der Crash.

Für Berset scheint das alles nicht so wichtig. Offenbar weiss er nicht mehr, was er tut.

So wirkt es jedenfalls zunehmend. Meistens schiebt er für seine Massnahmen Experten vor, die warnen.

Le roi, c’est moi (Admin)

Doch der Tages-Anzeiger schreibt heute, dass Berset letzten Sommer gegen die Epidemiologen handelte, als er der Wirtschaft mehr Freiheiten liess.

Im Herbst dann die Vollbremsung. Und nun verliert Berset den Rückhalt – querbeet.

Wenn vom obstersten Gewerkschaftsboss bis zum Wirtschafts-Thinktank Avenir Suisse alle Öffnungen fordern, dann ist klar: Berset hat verspielt.

Am deutlichsten kam das heute früh zum Ausdruck. Das Deutschschweizer Radio SRF berichtete ausführlich über die Story im Tages-Anzeiger und die Forderungen nach Normalität.

Hat Berset versagt?

Der Staatssender frontal gegen den zentralen Magistraten der Krise – das hat Seltenheitswert.

Berset war von den gleichen Medien unbesehen der Fakten und Erfolge in den Himmel gelobt worden. Das hat bei ihm offensichtlich zum Glauben geführt, er sei Herr der Lage.

Diese mögliche Selbsteinschätzung basiert auf dünnem Leistungsausweis. Berset war nie unternehmerisch tätig, er kennt die Privatwirtschaft nur vom Hörensagen.

Seinen Weg ging der Romand über die ewige Schulbank. Nach dem Abschluss seines Polit-Studiums an der Universität in Neuenburg arbeitete er 9 Jahre lang an seiner Doktorarbeit.

Langzeit-Studi (Admin)

9 Jahre: In den 1970er Jahren wäre Berset damit in guter Gesellschaft gewesen. Bereits um die Jahrtausendwende, als der heutige Spitzenpolitiker derart lange dafür brauchte, war das eine beachtliche Dauer.

Als Doktor der Wirtschaftswissenschaften zog es Berset von Beginn weg zum Staat und zur Theorie.

Er war „Gastforscher“ am „Institut für Wirtschaftsforschungen“ in Hamburg und danach „Strategischer Berater“ im Wirtschaftsdepartement des Kantons Neuenburg.

Wirtschaft? Firmen? (Admin)

Ab 2006 bis zu seiner Wahl in den Bundesrat Ende 2011 arbeitete Berset gemäss seinem CV als „Unabhängiger Strategie- und Kommunikationsberater“.

Keine Stricke in der Wirtschaft verrissen, kein Aufstieg im Haifischbecken eines Multis, nie selbst ins unternehmerische Risiko gegangen, kein Glaube an ein eigenes „Baby“ als Startup.

Sondern ein ewiger Student und Lift-Politiker der Sozialdemokraten – wohl dank Beziehungen in Freiburg, von wo Langzeit-SP-Präsident Christian Levrat stammt.

Jetzt hat der Wind gedreht. In anderen Ländern würde es Rücktrittsforderungen hageln. Nicht bei uns.

Elisabeth Kopp stolperte über einen Anruf an ihren Mann, Berset fährt die Wirtschaft an die Wand. Ungleiche Ellen.

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Kommentare

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  1. Er sieht gut und dynamisch aus – das ist ja heutzutage leider meist das wichtigste Kriterium beim Wählen – auch bei den Sozis. Erst wenn er dann nur noch ein alter weisser Mann ist….

  2. Sorry Lukas Hässig! Geht es auch etwas intelligenter? Was hat die Dauer einer Diss mit dem Management einer Pandemie (die Letzte hatten wir vor 100 Jahren) zu tun? Antwort: NICHTS!

    Auch für Sie gilt der alte Grundsatz: Schuster bleib bei deinen Leisten, denn wo liegt Ihre herausragende Leistung an unserem Gemeinwesen um einen BR so in den Dreck zu ziehen? Ein-zwei Recherchen täglich im Paradeplatz-Banker-Umfeld und dann eine suffisante Story?

    Ich bin weder SP-Mitglied noch sonst irgendwie links … aber schwer, sehr schwer enttäuscht von ihrem Artikel!

  3. Der total überforderte CH-China-Virus-Papst mit unendlich langem Studium an second-class Uni ist eine erpressbare Marionette des deep State genau wie die Pianoklimperin, sowie Merkel, Macron, Kurz, Biden, Trudeau, Draghi, Van der Leyen u.a.m.. Wird höchste Zeit diese Schwab Great Reset Anbeter allesamt für ihre Verbrechen büssen zu lassen.

  4. Die ganze Bundesverwaltung hat komplett versagt. Seit Beginn dieser Pandemie unbrauchbar. Völlig überbezahlte Beamte sind absolut unfähig diese relativ harmlose Krise zu meistern. Was habe ich gelernt: Ich ziehe mich zurück in ein abgelegenes Alpental, denn bei der nächsten Krise, die kommen wird und viel schlimmer sein wird, will ich einfach meine Ruhe haben.

  5. Berset wurde nicht wegen seinen Fähigkeiten gewählt – also kann er auch nicht wegen Unfähigkeit abgewählt werden.

  6. Danke für Ihren erhellenden Beitrag. Sehr aufschlussreich, wenn man auch mal etwas von seinem Hintergrund erfährt. Für mich: Eine dubiose Figur, die ohne Bodenkontakt ziemlich wirr agiert. Unvorstellbar ignorant, im Blindflug unterwegs. Mir graut.

  7. Herr Berset mag vieles sein, unter anderem „Kunstliebhaber“…
    Ihn jedoch mit Kennedy zu vergleichen ist der Gipfel. Kennedy, war neben Trump, einer der wenigen Landesväter, die wirklich etwas Positives bewirken wollten und auch taten. Was Beide zu wenig lange tun konnten- aber bei Mr. Trump gibt es noch gute Hoffnung!

  8. Die Linken taugen nur zum Schadenanrichten. Von Links kommt nichts als Horror und Niedergang. Man erkennt ihre Dummheit daran, dass sie sich von der FDP hinters Licht führen und instrumentalisieren lassen – wie können Linke und Gewerkschafter für Personenfreizügigkeit sein, welche die Verhandlungsmacht der Angestellten regelrecht zerstört hat?
    Allerdings ist fast die gesamte Medienlandschaft links unterwandert und die Leute meinen aus Mangel and Denkkraft, das linke Zeugs wäre richtig…

  9. Guten Tag,
    ich denke das Problem ist im Volk, das Gefühl im Stich gelassen zu sein. Da geht es mir aber nicht allein um Herren und Damen. Was mich persönlich am meisten stört, es gibt keine klare Linie. In dem Kanton gilt das eine, in einem anderen etwas anderes (bezüglich Schulen, Quarantäne ), wissend aus Bekanntenkreis.
    Man kann doch so eine Verantwortung nicht allein den Kantonen überlassen. Wie kommt man den auf sowas. Es gelten diese Richtlinien für ALLE und die Kantone müssen alle mitmachen. Ich arbeite seit 25 Jahren in der Gastronomie und es machte mich wütend als ich sah wie die Leute in den Skigebieten auf der Terrasse sitzen konnten. Meine Lieben, das ist kein Take Away.
    Liebe Grüsse

    • Schwere Form von Stokholmsydrom diagnostiziert! Sie müssen als Gastronom nicht auf die wütend sein, welche geöffnet haben dürfen, sondern auf die die ihr Laden geschlossen haben. Wenn sie dies begreiffen kann ich sie umgehend wieder ernst nehmen. Bis dann alles Gute.

  10. Die ganze Politik, wie wir sie kennen, ist nicht mehr tragbar!
    Das Parlament vekommt zu einem Haufen betreuter Abnicker!
    Wo sind bei uns die wirklich volksnahen Vertreter?
    Geht einmal prüfen, wer vor der Wahl seine Volksnähe beschwor und nach der Wahl unter wirtschaftlichem und Fraktions-Druck genau das Gegenteil stimmt, oder noch besser sich der Stimme enthält! ✊ ✊ ✊

  11. Guten Abend Herr Hässig. Es überrascht mich, dass meine beiden Kommentare von gestern abend nicht veröffentlicht wurden. Ich hatte mit Nachdruck auf die Studie des BAG vom 27.12.2017 mit dem Titel „Influenza-Pandemieplan Schweiz 2018“ hingewiesen. Die darin aufgezeigten Empfehlungen betreffend Hygienemasken, Contact Tracing und Schulschliessungen wurden von der zuständigen parlamentarischen „Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit“ (kurz: SGK) mehr oder weniger schubladisiert. Dadurch waren dann 3 sehr wichtige Massnahmen bei Ausbruch der Pandemie vor gut einem Jahr nicht abrufbar. Der Schuldfrage zur heutigen Situation müssen sich somit alle stellen – über Partei- und Behördengrenzen hinweg.

  12. Berset ist eine absolute Gefahr für die Schweiz, absetzen und Rente als Versager (Bundesrat) streichen.
    Eigentlich müsste Berset zur Rechenschaft gezogen werden und sogar verurteilt werden.

  13. Meiner Meinung nach sollte:
    – nicht nur das Parlament, sondern auch der Bundesrat direkt gewählt werden.
    – das Senioritätsprinzip abgeschafft werden, da es Korruption fördert.
    – jeder Bundesrat/in nach 8 Jahren bei vollem Bezug in Rente geschickt werden.

  14. bei den noch erfolgreichen Schweizer Konzernen hat man schon lange erkannt, dass die Schweiz eine riesige VERFILZTE VETTERLIWIRTSCHAFT ist – bis in die Gerichte wo die Banken sogar ihre Vertreter haben….; darum sind die CEO’s bei Roche, Nestle, Novartis, UBS, Six-Group, Zuerich, usf. alle AUSLAENDER!!! Selbst fuer gute Schweizer gibt’s da keine Chance – ausser sie machen beim Filz mit !

  15. Hört auf mit Herr und Frau Schweizer sind selber Schuld. Die Presstituierten sind schuld, die mit ihrer Massenpeopaganda den Kommunissmus und die Globalisierung verherrlichen und die hochbezahlten Parlamentarier,die praktisch ausnahmslos nicht den Mut haben, gegen diesen Irrsinn aufzustehen.

  16. Schön beschrieben, eben ein theoretischer Sozi. Nie sich die Hände schmutzig gemacht (auch nicht in einem privaten Betrieb), stets vom Staat die Gelder bezogen. Kein Wunder ist er weder kritik- noch krisenerprobt. ABTRETEN HERR BERSET.

    • Nationalrätin und Student!@
      Etwas stimmt da nicht!oder sind sind Sie zweigrschlechtlich@?

  17. Niemand im BR übernimmt VERANTWORTUNG und schleichen sich bei den nächsten Wahlen hinaus. Ebenso im BAG, der TaskForce etc. und irgendwann heisst es: sie geben Fehler zu… aber stehen nicht dazu… Einfach feige… Ist auch in unserem Kanton nicht anders… Schmieren, lecken, zechen.

  18. Trau keinem Sozi ,Sonst Wird man Verkauft. Wasser

    Predigen und Wein bis zum Umfallen Trinken so geht das nicht .
    Bei mir Hiess es immer. Politik ist eine Hure.

  19. Alle 7 müssen weg, und der Neoliberalismus muss weg.

    Die PFZ tut nicht, was abgemacht ist. Abgemacht waren nur wenig Wanderungsbewegungen. Es gibt Leute, die es richtig finden, dass der PFZ-Vertrag nie gemacht hat, was abgemacht ist, obwohl sie wissen, dass es bei Wohnraum und Arbeitsmöglichkeiten ein Reise-nach-Jerusalem-Spiel gibt. Aber diese Leute beisst dann der Neoliberalismus auch einmal, z.B. jetzt.

    Es gibt Leute, die sagen, grossen Konzernen, die böses tun, müsse es gutgehen, da Pensionskassen viele Aktien dieser Konzerne hätten. Aber diese Leute beisst dann der Neoliberalismus auch einmal, z.B. jetzt.

  20. Was beunruhigender ist als Berset, ist, daß – außer Ueli Maurer, der aber keine Mehrheit hat im 7er-Gremium Bundesrat – der Gesamtbundesrat da mitreitet und sogar das forciert.

  21. Was haben wir nur für Bundesräte?

    Herr Berset musste 32 Jahre alt werden, bis er nach Studium, Assistent, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gastforscher in Hamburg endlich seinen Doktortitel erhielt.

    Ganz zu schweigen von anderen Bundesräten.
    Herr Parmelin ist nun bereits 62 Jahre alt und hat seine Doktorarbeit noch nicht einmal eingereicht. Und noch schlimmer Herr Maurer, der mit seinen 71 Jahren zwar schon 12 Jahre Bundesratserfahrung hat, aber vermutlich nicht einmal von einer Hochschule aufgenommen würde, geschweige denn, dass er überhaupt eine Doktorarbeit schreiben dürfte.

  22. Ihr müsst endlich mal begreifen, dass es gar nicht um corona geht dann wird euch hoffentlich einiges klar.

  23. Nicht nur in der Schweiz versagen die Politiker in dieser Zeit, die AT- und DE-Chaos Piloten die heute einen 40 km LKW-Stau auf der Brennerstrasse verursacht haben sollten mal eine Nacht in einer Fahrerkabine verbringen müssen.

    Das sich nun auch LKW mit einem Negativen COVID Test, der notabene nicht älter als 48 Stunden sein darf, den Weg durch Tirol nach Deutschland, Italien oder Tschechien bahnen müssen ist wohl die Quadratur von geistiger Unfähigkeit. Nun stehen die blockierten Fahrer bei den Teststationen dicht beieinander um einen Test zu absolvieren wo sie doch sonst alleine in der Kabine sitzen und dort sicher besser geschützt sind als im Gedränge an den Teststationen.
    Selbstverständlich werden sich die Standzeiten auch auf die Transportkosten und damit schlussendlich auf die Konsumentenpreise auswirken.

    Eine andere Meisterleistung ist die Verschiebung der Oeffnung der Italienischen Skigebiete geplant für heute, die gestern Sonntag um 18.00 von einem Gesundheitsminister mit dem Namen Speranza (=heisst Hoffnung) auf den 05. März verschoben wurde. Dies zeigt doch deutlich, in der Politik lebt es sich planungslos ohne Not, den Schaden den diese Leute anrichten haben ja andere zu tragen.

    Also liebe Schweizer, Ihr seid nicht die Einzigen die von lernenden in Krisensituationen, mit notabene stolzem Gehalt umgeben sind. Hoffentlich kommt nie eine wirkliche Krise.

    Beste Grüsse aus der Lombardei.

  24. Wir haben keine epidemische Lage nationaler Tragweite, verursacht durch einen Virus. Sondern wegen dieser fehlgeleiteten Politik.

    Das Epidemiegesetz hätte nie und nimmer Anwendung finden dürfen.

    Es hätte im Jahr 2012 gar nicht im Gesetz verankert werden dürfen.

    Das ein solches Gesetz Grundrechte und Verfassung aushebeln kann und willkürliche Massnahmen in der Folge von dubiosen Autoritäten (ala Berset und co.) über den Souverän bestimmen und mit Massnahmen eindecken können, zeigt wie Dekadent, realitätsfremd, ohne Empathie solche Menschen funktionieren und wie gefährlich ein solches Gesetz in den falschen Händen ist!

    Man nennt das auch Grösseneahn!
    Hat der Bundesrat und alle anderen Staatsbediensteten die Einbildung sie wären Könige und wir die Sklaven?

    Hört auf zu schwurbeln, verschwören, zu lügen, zu täuschen, zu manipulieren, zu extrimieren und zu hetz (über den verlängerten Arm der Regierung – genannt Mainstream oder passender Schmuddelpresse oder Klickhuren!

    Beendet denn Schwachsinn sofort!
    Dieser Bundesrat und die gesamte politische Kaste muss zurück treten.
    Gehört im Grunde weggesperrt.

    Wir Bürger werden für alles mögliche zu Kasse gebeten. Oft im Verglich für Kleinichkeiten. Beispiel Geschwindikeitsbussen bei geringfügiger Übertretung, Parkbussen…)

    Ihr könnt aber die Wirschaft, Existenzen, Familien, Beziehungen gefährden oder gar vernichten ohne auch nur dafür belangt zu werden.

    Es ging von Beginn weg den Massnahmenkritiker wie mir um die Verhältnismässugkeit.

    Ich muss dafür nicht 9 Jahre an einer Doktorarbeit schreiben. Es reicht auf die Strasse zu gehen mit offenen Augen! Mit den Bürger sprechen!
    Dazu ist es leider zu spät –
    „the Point of no return“
    wurde überschritten!

    Der politische Sumpf muss ausgetrocknet werden!
    Aber was sofort geschehen muss:
    Aufhebung der „besonderen Lage nationaler Tragweite!“
    In die Tonne mit dem Epidemiegesetz!
    Sofortige Achtung und Respektierung unserer Grundrechte und unserer Verfassung!
    Stopp von Lobbyismus!
    Stopp von Steuerverschwendung für diesen aufgedunsenen Staatsaparat mit seinen Bediensteten!
    Stopp von 5G!
    Stopp von digitalen Ausweis in Hände von privaten!
    Stopp eines digitalen Impfnachweises!
    Stopp staatlicher Einflussnahme und Manipulationen, Nötigungen der Menschen zum Bespiel durch Imfungenen!
    Stopp der Verschleierung des drohenden Wirtschaftcrash unter dem Deckmantel von Corona!

    Zum Schuss eine Frage die sich aufdrängt!

    Alain Berset und Co. Wie viel hat man euch für diesen Schlamassel geboten?

  25. Es gibt jetzt eine Studie die zeigt, wo man sich ansteckt, sie belegt was wir alle schon vermutet haben: viele Leute in engen Räumen, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann: Schulen, Unis, Züge, Trams und Busse. Alles offen, oft gerammelt voll. In Restaurants dagegen steckt sich kaum einer an. Wie lange geht es wohl bis Berset & Co und die Pfeifen im BAG reagieren? Ich tippe mal auf mehrere Wochen bis Monate…

    • „In Restaurants dagegen steckt sich kaum einer an.“

      Stimmt!
      Wären Schulen, Unis, Züge, Trams und Busse ebenfalls alle geschlossen, würde sich auch dort kaum einer anstecken.

    • Mit was soll man sich denn anstecken in Schulen, Zügen und Büros? Corona ist ein Grippevirus wie jeder andere.Das einzige was ihn von den anderen Grippeviren unterscheidet, ist dass ihn die WHO dazu auserkoren hat, unter seinem Vorwand die Weltwietschaft in den Abgrund zu spediere um an ihrer Stelle die neue Kommuniatische Weltordnung zu erstellen. Tedros, Gutterres und ihre willigen Helfer auf der ganzen Welt sind Kommunisten. Merkt ihr das denn nicht?

    • Man kann sich alles zurechtlegen wie man will – Restaurants sind auch Virenschleudern, ob‘s Ihnen passt oder nicht! Somit berechtigt zu.

  26. In „unserer Corona Zeit 2020/21“ wird der bereits im Jahre 2013 in der arabischen Welt erstmals ausgebrochene und seither allen Fachleuten sehr wohl bekannte Corona Virus – jetzt covid-19 benannt – als Mittel benutzt um massive politische Fehlentscheide und wirtschaftliche Nullrunden der Vergangenheit auszubügeln. Wie immer werden dabei die Wohlhabenden wohlhabender und die armen noch mittelloser. Alle die Herren die uns „in der demokratischen Schweiz“ allerlei unnötigen und unnützen Mist diktiren und vorschreiben… selber jedoch auf keinen einzigen Rappen verzichten müssen, während andere an den Existenzgrund getrieben werden… da scheint ganz offensichtlich das Wohl des Volkes einige wenig zu interessieren.
    Positiv dabei ist dass zumindest Geld zur Verfügung gestellt wird um all den Härtefällen zu begegnen.
    Aber solange die Kantonal zuständigen nur den Mund weit aufreissen und Versprechungen abgeben… die Gelder die vom Bund gesprochen wurden jedoch nicht blitzartig den „Betroffenen aller Branchen“ zukommen lassen… so lange ist die Krise nicht bewältigt. Da fragt sich doch mancher schon: was und wieviel von unserer „Corona Misere“ ist gewollt. ?

  27. Verstehe das Erstaunen nicht. Er ist doch einfach ein typischer Vertreter des „demokratischen“ Sozialismus, der das macht, was diese Spezies am besten kann: Fremder Leute Geld verteilen.

  28. Das muss so sein.
    Es verschiebt sich immer alles.
    Von den dekadenten zu den fleissigen.
    Wer nicht gut wirtschaftet geht unter. Das ist richtig und gut so.
    Wie nach dem zusammenbruch und der verarmung des ostblock koennen vernuenftige leute wieder wohlstand aufbauen. Aber es braucht immer ein schnitt

  29. Da gibt es Leute, die fordern Berset’s Rücktritt, weil er keine Wirtschaftserfahrung habe und seine Corona-Politik missfällt.

    Ich frage mich:

    1. Wo ist die politsche Führungserfahrung von LH? Ich vermute, die ist bei null. Trotzdem masst er sich an, die Arbeit von Herrn Berset beurteilen zu können.

    2. Seit einem Jahr kritisieren die Autoren von IP das BAG, die Task force und den Bundesrat im Zusammenhang mit Corona. Ich frage mich, welches Wissen und welchen Leistungsausweis diese Herren in Zusammenhang mit Pandemiebekämpfung haben. Keiner der Autoren hat nur den blassesten Schimmer von Medizin oder Virologie, palavern hier aber wie die grössten Kenner der Materie herum und erzählen einen Müll nach dem anderen.

    Fazit:
    Ich bin froh, dass wir Herrn Berset in dieser Krise als Bundesrat haben und nicht einen von diesen Ignoranten. Kaum hat die Realität eine altes Argument dieser Herren eingeholt und widerlegt, wird wieder ein neues fadenscheiniges Argument hervorgezaubert. Nun, da anscheinend nichts mehr einfällt, versucht man mit Rücktrittsforderungen zu punkten.

    • Genau das habe ich in weniger Zeilen auch zum Ausdruck gebracht. Mein Post wurde aber zensuriert, nicht veröffentlicht. Soviel noch zur Kritikfähigkeit des Herrn Hässig. Ein unaufhaltsame Abstieg von IP.

    • Stellen Sie sich vor: Jemand der nicht wie ein Vogel fliegen konnte hat das Flugzeug erfunden. Ihrer Definition gemäss hätte Herr Berset niemals Gesundheitsminister werden dürfen.

    • Was für ein Müll!
      Die C19 Infektionen können mit ausreichend Vitamin D3 zu ganz normaler Grippe reduziert, ind mit Ivermectin erfolgreich (87%) behandelt werden.

      Beides wird vom BAG verheimlicht.

  30. Jeder, der in irgendeiner Form die „Massnahmen“ unterstützt oder rechtfertigt, sollte per sofort mal 3-4 Monate auf sein Gehalt/Einkommen verlieren. Aus Solidarität mit den Opfern der „Massnahmen“.
    Wetten, dass kein einziger Befürworter mehr überbleiben würde?

  31. Davos
    Für Herr Berset braucht es kein Impeachment, er soll einfach so schnell als möglich seinen schönen Hut nehmen und gehen, dann ist allen geholfen und das Rad der Wirtschaft beginnt wieder zu drehen.
    Aller höchste Zeit!
    Man könnte auch zwei Doktorarbeiten machen, dann wäre der Ex Bundesrat wieder für einige Jahre beschäftigt.
    Also, handeln, Herr Bundesrat!
    Davos lässt grüssen

    • @M.F. Die, welche im ÖV sitzen oder stehen – die müssen arbeiten – sonst haben die Politiker und die Medienmitarbeiter (Hunde der BAG Angestellten nicht vergessen) bald nichts mehr Essbares auf dem Tisch. Und wer möchte schon, dass die verhungern?

  32. Als Vorgesetzter und Verantwortlicher der Versagertruppe „BAG“ -welche seit Monaten für kritische Schlagzeilen in der Presse sorgt- hätte er längst aufräumen müssen. Solches Mismanagement hätte für einen Minister in anderen Ländern längst unmissverständliche Rücktrittsforderungen ausgelöst. Nicht so im behäbigen, langweiligen Polittrott in Bern, wo man „Verantwortung übernehmen und wahrnehmen“ nur vom Hörensagen kennt. Ich habe fertig . . .

  33. Die ganze linke Presse und das von überrissenen Gebühren lebende SRF sich massgeblich schuld, dass sich Hr. Berset völlig überschätzt. So ist es nicht verwunderlich dass er nicht auf die fähigen Kräfte in der Wirtschaft hört und sich wie ein König aufführt! Die vierte Gewalt im Staat (die Journalisten) hätten schon lange vor dieser Entwicklung warnen müssen.

    • Wann begreifen die Leute endlich, dass SP, Beamte und Medien alle in den Händen der Linken sind ? Zudem dienen sich auch FDP und CVP immer mehr dieser Truppe an. Die DDR 2 wird in der Schweiz kommen.

    • @Leuenberger Urs: Selbstüberschätzung hat auch mit Dummheit, Arroganz und mangelnder Empathie und oftmals grosser, innerer Schwäche zu tun. Nicht unbedingt ein geeignetes Profil für Leute n Machtpositionen. Meistes kommt es sehr schief heraus.

  34. Verstehe das Problem nicht. Berset ist offenbar ein Musterbeispiel der bestens ausgebildeten Schweizer Elite. Seine, ebenfalls der Top Schweizer Elite angehörenden Ausbilder, haben das abgesegnet und die können sich ja unmöglich alle irren, das würde den Wert des ganzen schweizer Bildungssystems in Frage stellen…

  35. „Berset fährt die Wirtschaft an die Wand“
    Uiuiui, was ging denn da daneben?

    Alain Berset ist kein Alleinherrscher, sondern einer von 7 Bundesräten, in welchem 5 von 2 Mitgliedern von den bürgerlichen Parteien gestellt werden. Dass er als SP Bundesrat das BAG führt, spielt den Bürgerlichen natürlich schön in die Hände, da man so einen einfachen Buhmann hat.

    Das aktuelle Chaos nahm nicht erst im November seinen Lauf, sondern schon vorher, als die Kantone das Zepter wieder übernehmen sollten (die Mehrheit der Kantone ist ebenfalls bürgerlich Regiert) und bewiesen haben, dass unsere Kantonsregierungen auf Grümpelturnierniveau spielen: Kein Teamplay, keine Abstimmung, Mikado-Attitüde und Vogelstrauss-Taktik…

    Die jetzt sinkenden Ansteckungszahlen sind ein Hinweis darauf, dass die Massnahmen wirken. Mit angrenzender Wahrscheinlichkeit werden die Zahlen nach dem heutigen „Event“ in Einsiedeln wieder ansteigen. Denn es ist ja nicht so, als würden sich nur jene der Gefahr einer Ansteckung aussetzen welche sich dort ohne Maske tummeln, sondern auch deren unmittelbares Umfeld (Familienmitglieder etc.).

    • Ausgezeichnet, ich danke Ihnen. Das kann man bei dieser Hetze nicht genug betonen: 5 bürgerliche Bundesräte gegen zwei Sozialdemokraten:
      Maurer (Finanzen!), Parmelin (Wirtschaft!), Keller-Sutter&Cassis und Viola Amherd.
      Wenn Herr Berset und Frau Sommaruga sich im Bundesrat durchsetzen wollen braucht es zwei aus dem „bürgerlichen Pool“ – so einfach ist das.

  36. Es wird noch zahlreiche weitere Covid-19 Mutationen geben. Wird dann der Lockdown zum Dauerzustand? Dann würden wir uns einer Diktatur mit Aushebelung der demokratischen Rechte rasch annähern und die Zielsetzung „Überwinden des Kapitalismus“ der Sozialisten (ich vermeide bewusst das Wort Sozialdemokraten) würde Realität. Na dann…Prost!

    • Dass sind eben keine Mutationen, sondern neue Stämme, also neue SARS-Cov2 Variationen aus dem Labor. Wir haben verschissen. Ohne Gegenwehr sind wir verloren.

  37. Na dann mal los liebe Schlauerle – was genau hat den der Herr Berset falsch gemacht ? Und könnt ihr auch nur einen einzigen Beweis bringen, das es anders herum besser gewesen wäre ? Klar könnt ihr das aus volle Brust lauthals rumposaunen – wohlwissend das Euch niemand dran bekommt, Euer Konzept einmal im wahren Leben zu prüfen zu müssen.
    Der Herr Berset muss genau so verfahren, weil die Schweizer eben wie ein Kindergarten agieren !
    Nur mal kurz inne gehalten und überlegt – wie überträgt sich denn der Virus ? Durch zu engen ungeschützten Kontakt von mensch zu Mensch ! Und wer ist letztendlich dafür verantwortlich, das es so viele Infizierte gibt ? Herr Berset oder das gemeine schweizer Volk, welches sich nicht an die angesagten Schutzmassnahmen gehalten hat.
    Ihr seid alle sowas von erbärmlich.
    Ich wäre ja dafür, alle Lockdownmassnahmen sofort und gleich einzustellen. Dann kann man ja sehen, wer überlebt und wer nicht. Und wenn dann alle Intensivbetten belegt sind, muss der Patient sich eben zu Hause auskurieren.

    • Stichwort Schweden…
      Sie täten gut daran sich zu informieren wie es die Schweden ohne Lockdown alles offen zu halten und trotzdem sogar weniger als wir Infiszierte zu haben!
      Zudem ist der Corona-Schwindel und der nie validierte PCR Test schon lange aufgeflogen! Siehe die letzte WHO Aussage…

  38. Ich bin mit dem Bundesrat absolut nicht einverstanden, aber es gilt in Erinnerung zu rufen, es gibt in diesem Gremium 5 Bürgerliche und 2 Linke. Wenn Frau Keller Suter in einem Interview die Einigkeit dahingehend betont, es habe gar nie eine Abstimmung stattfinden müssen, dann haben hier in erster Linie die Bürgerlichen versagt, nicht Herr Berset.

    Und weiter finde ich auch, dass es zu einfach ist, einfach auf Personen zu „zielen“. Wenn der Leistungsausweis von Herr Berset zu tief wäre, dann fragt sich, warum und von wem wurde er gewählt (die Linken hatten meines Wissen nie eine Mehrheit im Parlament).

    Und wer hat eigentlich dieses unsägliche Pandemiengesetz verabschiedet und dem Volk weisgemacht, das komme nur zum Einsatz im Falle der Schwere der spanischen Grippe.

    Selbst hier auf inside-paradeplatz.ch gelingt nicht alles, auch einem Herrn Tanner könnten kritischere Fragen gestellt werden, auch da dürfte nachgehakt werden, dass es geradezu absurd ist, wenn die Pharma-Industrie Medikamente (Impfstoffe) mit jeglichem Haftungsausschluss auf den Markt bringen kann.

    Diese veritable Krise wird nicht überwunden, indem jetzt einfach ein Sündenbock gesucht und markiert wird. Ja, Herr Berset ist nicht an zentraler Stelle mitverantwortlich, aber der Druck müsste, wen schon auf ALLE Bundesräte erfolgen.

    Und im übrigen finde ich, es wäre weit eher an der Zeit, den Behörden die Absurdität der Massnahmen mit etwas mehr Kreativität vor Augen zu führen.

    Ich für meinen Teil möchte daher lieber Alleinstehende zu einem Mittagessen innerhalb der 5er-Regel zweimal die Woche bei mir einladen, weil ich finde, dass dies mehr bringt, als immer noch etwas mehr Agressivität draufzuschlagen, mehr dazu hier:

    https://maskenlos.ch/index.php/2021/02/15/an-das-gute-glauben-und-zum-essen-einladen

    Die Welt werde ich damit nicht verändern, nur möchte ich am Ende nicht auch dafür verantwortlich sein, wenn die Tonalität noch agressiver wird.

    • Auch in der (parlamentarischen) Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit „SGK“ sind bürgerliche – inkl. SVP – federführend. Dieser Kommission wurde vor Jahren empfohlen, dass jeder Schweizer Haushalt 50 Hygienemasken pro Person als Notreserve halten SOLL. Fazit: jeder kann vor seiner eigenen Türe kehren und es ist nicht angesagt, die aktuelle Krise zu verpolitisieren.

    • Ich empfehle allen neutralen Kommentatoren das Dokument „Influenza – Pandemieplan Schweiz 2018“; Hrsg. BAG am 27.12.17 zu Handen der parlamentarischen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK. Illustre Mitglieder der SGK sind u.a. die Herren Aeschi und Glarner. Insbesondere die Themen „Hygienemasken“, „Contact Tracing“ und „Masken bei Kindern“…

  39. Immer wieder witzig wenn „fehlende Erfahrung in der Wirtschaft“ kritisiert wird. Hunderte mit „Erfahrungen“ in der Wirtschaft haben kläglich versagt! Politische Arbeit sollte auch respektiert werden! Nur dümmliches Montagsmorgenbashing ist peinlich!

    • @ Roger L
      Gewisse können‘s, gewisse nicht. Aber man kann ja einfach mal das Gegenteil behaupten.

  40. Und was ist der Leistungsausweis der beiden SVP-Bundesräte? Jahrelang auf Kosten der Allgemeinheit von Subventionen gelebt (80% der bäuerlichen Einkünfte…) und sonst auch nur Parteifunktionäre. Immerhin hat Berset eine gewisse Ausbildung und spricht sogar Fremdsprachen – nicht wie Ueli.
    Dass Hässig hier ganz auf SVP-Linie auf Berset schiesst, ist einfach nur billig.

    • Fremdsprachen sprechen nützt wenig, wenn er nichts zu sagen hat, das Hand und Füsse hat.

  41. Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn Pierin Vincenz Bundesrat wäre…. So nebenbei ist der Bundesrat Bürgerlich. Sehr schwach, dass sich die Bürgerlichkeit nicht durchzusetzen vermag bei einem 4:3 Stimmenverhältnis. Schlussendlich haben die Parteien die falschen bürgerlichen Kandidaten in das Bundesratsrennen geschickt, dort liegt das wahre Uebel, und nicht bei Herr Berset.

  42. Berset ist ein politischer Karrierist ohne jegliche Erfahrung an irgendeiner Front.
    Es wäre interessant zu wissen, wem genau Herr Berset dient, denn dem Volk der Schweiz dient er sicher nicht.
    Sicher ist, dass es ihm mit der Propaganda der Angst in den offiziellen Medien sowie in den Medien, denen er großzügige Hilfskredite gab (also für die offizielle Propaganda „kaufte“), gelang, das soziale und wirtschaftliche Leben des ganzen Landes praktisch lahmzulegen.
    Dient Herr Berset wirklich der Schweiz oder der Pharmaindustrie, der er so großzügig Millionen von Franken für einen Impfstoff vorgestreckt hat, der noch nicht eingetroffen ist?
    Und die gekauften und nicht benutzten (weil unbrauchbaren), aber ebenfalls großzügig mit Steuergeldern bezahlten Masken. Wer ist für diesen mit öffentlichen Geldern durchgeführten Bschiss verantwortlich? Gibt es nicht eine Instanz, die die Herrschenden prüft? Warum wird es nicht aktiv?
    Herr Berset sollte aus ethischen Gründen (die er anscheinend nicht kennt) von seinem Amt zurücktreten, da er die Generalstaatsanwaltschaft als persönlichen Schutz für die Erpressung benutzt hat, derer eine Frau beschuldigt wurde und von der alle Beweise, die den Fall von Herrn Berset zeigen, beschlagnahmt wurden. Dieser Umstand macht ihn in den Augen der Öffentlichkeit, der er eigentlich dienen soll, sehr verdächtig. Wenn ein Beamter auch nur geringfügig verdächtigt wird, sollte er sein Amt sofort verlassen.
    Wenn die Ethik in der Schweiz noch gilt, sollte dieser Senior sein Amt niederlegen und etwas anderes machen. All dies, ohne dass er in all seinen Handlungen untersucht wird und ohne den Schutz einer öffentlichen Stelle.
    Herr Berset, wie auch Frau Somaruga haben vergessen, dass sie dem Volk dienen sollten und nicht umgekehrt.
    Lasst in der Schweiz Gerechtigkeit walten und lasst das Parlament und die Justiz wieder unabhängig arbeiten, ohne sich vor irgendeinem Senior zu verantworten, der meint, er sei allmächtig und stehe über dem Recht der anderen Bewohner dieses Landes.
    Der Schweizer Föderalismus muss in all seinen Aspekten erhalten bleiben, um diese Versuche einer despotischen Tyrannei zu verhindern.

  43. Mit vielen anderen Lesern zusammen bin ich der Meinung, dass Sie, lieber Herr Hässig, ein engagierter, guter Journalist sind. Ob Herr Berset und Konsorten versagt haben oder ob denen im Gegenteil bisher grosser Erfolg beschieden war, ist eine Frage der Perspektive. Aus der Perspektive der Auftraggeber des Herrn Berset, die nicht in der Schweiz zu suchen sind, ist seine Vorgehensweise ein grosser Erfolg. Sie werden sich die Augen reiben darüber, wie gross der Erfolg ist und auf wie wenig Widerstand sie bisher gestossen sind. Aus der Sicht der Schweizer Bevölkerung sind Berset und Konsorten Versager, die uns nicht vor dieser Attacke geschützt, sondern sich als deren fleissige Helfer erwiesen haben. Leider sind wir Opfer eines überraschenden, globalen Staatsstreichs der One-World-Zauberlehrlinge Gates und Konsorten mit dem Ziel der totalen Kontrolle geworden. An diese Einsicht führt letztlich keine Augenwischerei vorbei. Heruntergewirtschaftete Welt-Imperien pflegen sich mit katastrophalen Rettungsversuchen, ohne Rücksicht auf Verluste zu verabschieden. Dem letzten solchen Versuch des untergehenden British-World-Empire haben wir den WK I zu verdanken, genauso irrsinnig wie covid. Das Resultat war, anders als geplant, die, für CH benigne Übernahme der Welt-Macht durch die USA. Nun sind diese selbst daran, unterzugehen und was wir erleben, ist ein, letztlich vergeblicher, aber Chaos, Hunger und Tod verbreitender Versuch, diesen Untergang abzuwenden.

    • „Aus der Perspektive der Auftraggeber des Herrn Berset, die nicht in der Schweiz zu suchen sind, ist seine Vorgehensweise ein grosser Erfolg.“

      Bitte ergänzen mit Nennung der Auftraggeber! Im Übrigen gehe ich davon aus, dass Alain Berset die Entscheidungen nicht allein fällt. Er ist durch sein Amt einfach der Front-Mann.

  44. Stimmt, Berset macht vieles falsch. Aber die Aufgaben die in dieser Kriese zu lösen sind könnte kaum jemand ohne Fehler lösen. Eigentlich kann man sich da nur zwischen Pest und Cholera entscheiden, also alles stilllegen, oder Millionen Menschen sterben lassen !

    • Millionen Menschen sterben lassen in der Schweiz? Die Sterblichkeit von an und mit Covid liegt unter 1%!

  45. Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass Bundesrat Berset mit seinem umfangreichen Beraterstab sicher den richtigen Entscheid fällen wird, wenn er vorher alle anderen Varianten ausprobiert hat. Er präsentiert mit seiner rollenden Planung, wie er von derselben überrollt wird. Jeder subalterne Vorgesetzte würde mit so einer Arbeitshaltung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor die Türe gesetzt. Diese bundesrätliche Politik zeigt exemplarisch die fröhliche Moderation der eigenen Unfähigkeit (inkl. deren Beraterstäben)!

  46. Witzig ist doch, das bürgerlich neoliberale Mehrheiten in diversen Hintergründen die Fäden ziehen bis hin zur Auswahl der BR, viele wissen das, einige verstehen das und so mancher will das nicht wahrhaben. A. Berset setzt blos um was längst beschlossen wurde und das tut der nicht alleine.

  47. Einsiedeln macht es vor. Heute 15.02.2021 Grosser Sühudi-Umzug mit einer Bevölkerung die je länger je mehr diese unsinnigen, wirtschaftsfeindlichen Restriktionen nicht mehr mitträgt.Ich merke die Stimmung kippt und ich hoffe der BR öffnet ab 1.3.2021 alles wieder! Der mündige Bürger schützt sich und hält Abstand, wir brauchen keine Kindergartenlehrpersonen und sind auch nicht bevormundet.

    • Ich glaube schon, dass es im Klosterdorf „Kindergartenlehrpersonen“ braucht, solange die angeblich mündigen Bürger glauben, mit einem unsinnigen Sühudi-Umzug sei wieder heile Welt!

  48. Als ehemaliger Kommunikations- und Strategieberater, soll doch BR Berset der
    Bevölkerung einmal seine COVID-Strategie kommunizieren, sofern er überhaupt eine hat. Denn ein Shutdown (auf/ab) oder ein Hauruck-Impfplan sind keine Strategien, bestenfalls sind dies Massnahmen. Für eine Strategie braucht es ein Ziel. Welche Ziele kann Berset also anstreben? Die Ausrottung des Virus oder das Zusammenleben mit dem Virus? Für das erste braucht es eine globale Strategie. Nur, eine Ausrottung ist bis jetzt unmöglich, da sich dazu kein globaler Leader finden lassen wird, wie schon allein die Uneinigkeit der Mitglieder in der EU zeigt. Bleibt also nur das Zusammenleben mit dem Virus. Dazu braucht es keine akademische, aber realistische und stufengerechte Anordnungen, welche vom Volk auch verstanden und so getragen werden. Adäquate Maskenpflicht, Hygiene und Abstandsregeln sind Teil dessen. Daraus folgernd dann Schutzkonzepte, die längst vorliegen. Schutzkonzepte, die vom Bundesrat gefordert wurden, deren Existenz von Berset aber ignoriert werden (stellvertretend zB. Restaurants).
    Wenn sich aber Berset und sein BAG auf Stufe Unternehmer, gar Sortiment bewegt
    dazu keine stringente Anordnungen erlässt (Unterwäsche kaufen ja, Schuhe kaufen nein; oder die schikanöse 5er-Regel ohne Evidenz im Vergleich zur Passagierdichte im ÖV), dann ist das ein Ausweis der Überforderung und Versagen des Krisenmanagements. Das Chaos ist Programm.
    Kein Wunder also, wenn der Unmut in der Bevölkerung wächst und das Vertrauen verloren geht. Denn die von Berset, mit seinen widersprüchlichen Anordnungen, ausgelösten direkten Schäden (gesundheitlich, psychisch oder wirtschaftlich) und den daraus folgenden Kollateralschäden, wird die Kostenfolge der Steuerzahler berappen müssen. Berset soll in Pension gehen. So kostet er den Steuerzahler weniger, als seine Hinterlassenschaft als Bundesrat.
    Die Schweiz braucht einen erprobten Krisenmanager, der den Namen auch verdient und sich nicht mit Ausreden aus der Trickkiste bedient.

    • „Die Schweiz braucht einen erprobten Krisenmanager, der den Namen auch verdient……“
      Lieber Argus, solche Aussagen passen leider nur zu effizienten Unternehmen in kritischen Phasen. Unter Politikern, welche in ihrer Karriere nur darauf achten wiedergewählt zu werden, gibt es keine valablen Kandidaten. Fähige Frauen und Männer wollen gar nicht Politiker werden, weil sie weder die Zeit noch den Willen haben nur durch Anpassung und Taktik ihre Ziele zu erreichen. Ja, leider ist dies heute so.

  49. Man kann nicht sagen, Berset habe (generell) versagt. Wenn die gross aufgemachte Tages Anzeiger-Geschichte von heute Montag stimmt, dann ist Berset allerdings im Spätsommer eingeknickt und machte einen schlimmen Fehler: Er hatte einen warnenden Expertenbericht in der Hand und liess diesen verschwinden, orientierte seine Bundesratskollegen nicht. Diese entschieden ohne Kenntnis für Lockerungen und es kam zur 2. Welle. Dann der zweite faux pas, Berset sagte damals, man habe alles im Griff und entscheide faktenbasiert. Das stimmte nun ganz und gar nicht. So falsch darf ein Bundesrat nicht informieren. Als Entschuldigung kann Berset die damalige Meinungskakofonie in Anspruch nehmen: Alle schrien nach Oeffnung, viele leugneten sogar die Pandemie und sprachen von Bundesratsdiktatur. Berset widerstand dem Druck nicht.

  50. Man darf sich mal die Mühe machen und die Berufe der gesamten links-grünen Politiker in diesem Land anschauen.
    Man kommt dann unschwer zum Schluss, dass diejenigen, die jetzt in der „Pandemie“ Entscheide treffen, welche hunderte und tausende von Betrieben vor existenzielle Probleme stellen, selber kaum je in einem solchen Massnahmen ausgesetzten Betrieb angestellt oder gar gearbeitet haben.
    Der weitaus grösste Teil tummelt sich in Behörden, Unis, Ämtern und Staatsbetrieben, wo der Rubel auch während Corona rollt – Steuerzahler sei Dank!
    Wenn man gar nachforscht, wieviele Arbeitsplätze die ach so solidarischen und netten Grünninen und Links-Transgender überhaupt geschaffen haben, dann ist das Resultat äusserst mau. Man hat dann wohl grössere Chancen, einem Senegalesen ein Solarium verkaufen zu können, als steuerzahlende Unternehmungen zu finden mit zig Arbeitsplätzen.
    Und das alles, obwohl doch der grüne Umbau der Wirtschaft gemäss den Ideologen unendlich viele Arbeitsplätze schafft…!?!

    • Man kann sich ebenso die Mühe machen, CVs der SVP-Leut zu analysieren, hinter die Bezeichnungen schauen: Die Anzahl Kommunikationsberater wächst rasant, ebenso diejenige der Berufspolitiker ohne Erfahrung im Privatwirtschaft; welchen Anteil ihrer Arbeitszeit verbringen Tuena & Heer in ihrem KMU ? Die Schnittmenge Dr. Rösti & Privatwirtschaft ist null (GmbH zur Abrechnung der Politkampagnen gilt nicht), ebenso Brunner, Zanetti, Mörgeli. Immerhin (das macht dem SVP sozial) werden die Unvermittelbaren im SVP-Netz mitgetragen (gilt allerdings nur für die linientreuen: Mörgeli, Spahr).

    • @R.B: Bravo, Herr Bühler! Wir nicht, die auch. Sie haben sicher auch ein Kommunikationsbüro, oder?

    • Die Links-Grünen Politiker sind alles Akademiker (ein-)gebildet und vermeintlich inteligent, aber leider nicht gescheit! Zudem fehlt der Bezug zur Wirklichkeit und zur Praxis komplett. SIE SOLLTEN ALLE MAL IM WINTER AUF DEM BAU KÖRPERLICH SCHAFFEN. JE KÄLTER JE BESSER! AUCH TÄTE EIN UNTERNEHMERISCHES RISIKO TRAGEN GUT!

  51. Berset dürfte gewiss ein Bürokrat sein. Wahrscheinlich mehr so wie ein Schulbuch-General Nagumo in der Schlacht um Midway. Nach kurzen Kampfhandlungen, muss er dem Heimatland vier versenkte Flugzeugträger erklären.

    Mut, Flexibilität, Chuzpe – nein, das hat er eher nicht zu bieten. So viel Universität, da ist man nicht streetsmart. Auch die Task Force nicht.

    Dass eine starke Unterdrückungsstrategie (suppression) gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen sollte, ist eine glatte Lüge! Wirtschaft und Gesundheit sind eben doch ein Zielkonflikt! Als Doktor der Wirtschaftswissenschaften sollte Berset den Begriff Trade-off kennen. Genau das ist die Aufgabe auf der Kommandobrücke. Da muss der General ran, nicht die Stabsoffiziere.

  52. Welch ein dünner Artikel. Doktorat neben der Arbeit, na und? Die Logik des Artikels erschliesst sich mir nicht, ausser man will Bildungshass schüren.

  53. Ich lege mich jetzt auf den Boden um mich auf das Niveau dieses Artikels zu legen. Nachhilfe in Staatskunde: Verordnungen des Bundesrats werden in einer Abstimmung beschlossen, an welcher alle Bundesrätinnen und Bundesräte abstimmen und nicht allein von dem Bundesrat oder der Bundesrätin, welche für das Ressort zuständig ist. Gleiches gilt für Entwürfe von Bundesgesetzen, welche vom Bundesrat and den Nationalrat oder Ständerat geschickt werden. Die Corona-Massnahmen waren fast alle in Form von Verordnungen des Bundesrats. Wenn ein Gesetz oder die Verordnung nicht ein Departement oder ein Bundesamt ermächtigen etwas alleine entscheiden zu dürfen, dann darf es das nicht. Weiss Herr Hässig auch nicht, was sogenannte Mitberichte im Bundesrat sind?

    • Diese Verordnungen müssen aber eine Grundlage in einem formellen Gesetz haben. Und das haben halt viele Massnahmen der Corona-Verordnung nicht. Na, klingelts?

  54. Die Schweiz droht vieles zu verlieren, was sie über Jahrzehnte gross gemacht hat.. oder sie hat längst schon fast (nicht ganz) alles verloren.
    Das Geld das die Schweizer Banken und das Land unendlich reich gemacht haben jedes Jahr, das kommt nicht mehr (es flüchtet CH), und welches das in den Banken noch ist nützt dem Volk nichts mehr und China gibt bald den Rest.
    Die Flucht in die E-Schweiz, alle wollen sie, bringt nichts vielmehr sie baut die Schweiz in ein Riesendigitalgefängniss fürs Volk um und in 5 Jahren danach wird nur noch die Erinnerung bleiben an eine reiche krasse freie Schweiz, ein ferner Stern der noch leuchtet aus der Vergangenheit..

  55. Berset ist ein Schönwetter-Pilot und ein Shower. Wenn es ernst wird ist er völlig überfordert, wurstelt seine neusten Ideen vom Blatt. Ein typischer Sozi, Geld ausgeben für alles und gleichzeitig die Wirtschaft bekämpfen welche die Kohle erarbeitet. Typischer ewiger Student und null Praxis. Wer nur noch links und grün wählt hilft mit die Schweiz an die Wand zu fahren.

  56. Ich sehe Berset klar in der Verantwortung. Aber wie schon einige geschrieben haben, gibt es noch 6 andere BR. Unsere bürgerlichen BR sollen sich endlich an den Willen des Volkes halten. Ich erwarte von den Parteien entsprechenden Druck auf die BR. Gleichzeitig sollten wir darüber nachdenken, ob wir bei den nächsten Wahlen nicht besser andere NR und SR wählen sollten, wenn diese dem Treiben nicht Einhalt gebieten. Auch einem BR kann mit Abwahl gedroht werden. Zudem müssen wir die Politiker in den Kantonen hinterfragen, die kommen ungleich besser weg, obwohl sie in gleichem Masse verantwortlich für das Desaster sind. Nur die Schweiz ist fähig aus einer müden Grippe, die eigene Wirtschaft an die Wand zu fahren.

  57. 9 Jahre für die Diss. ist dreimal zuviel, wenn full-time dran.

    Fragt sich allerdings, ob Herr Berset während dieser Zeit einen 2/3 Job daneben gehabt hat. Dann wäre dies wieder im Lot, bzw. im durchschnittlichen Bearbeitungszeitraum. Wobei noch einschränkend zu erwähnen ist, dass erst ab Entgegennahme des Themas bis und mit Einreichung zeitlich gerechnet werden sollte. Denn die Promotion als Akt erfolgt jeweils erst zeitlich verzögert im Rahmen der allg. Promotionsfeiern. Daher kann das Datum der Promotionsfeier nicht als Endpunkt der Diss.-Bearbeitung gerechnet werden, sondern die Einreichung zur Begutachtung. Und dann hängt es noch davon ab wie lange sich der Referent (der begutachtende Professor) zur Begutachtung Zeit lässt.

  58. Das klassische Beispiel einer Negativauslese zu einem hohen politischen Amt. Herr und Frau Schweizer sind selber schuld – weitere solche Exemplare sind in den Startlöchern…..und sind gewählt worden.

  59. Eigentlich ist schon lange klar, dass Berset ein Versager ist. Fast nichts hat er bisher auf die Reihe gebracht. Also eine typische Sozialisten Karriere! Seine LockDown Befehle haben nicht nur die Wirtschaft schwer beschädigt, sondern auch der Gesundheit der Bevölkerungsmehrheit geschadet. Tatsache ist aber auch, dass es zwei Bundesratsparteien gibt, deren Vertreterinnen genauso mitschuldig sind. Das werden wir bei den nächsten Wahlen gebührlich berücksichtigen.

    • interessante Aussagen von jemanden der, wenn die Erinnerung stimmt, es 2004 bis in die Sonntagszeitung geschafft hat. Sinngemäss „Bei der ZKB wegen mangelnder Kompetenz entlassen – der ehemalige AG-Grossrat der Freiheitspartei hat schon früher auf sich aufmerksam gemacht mit dem Vorstoss, die Todesstrafe in der Schweiz wieder einzuführen“. Scheint eine mehrheitsfähige Person zu sein. Willkommen in der Schweiz – jeder darf seine Meinung frei äussern – so dominiert von den Linken sind wir offenbar noch nicht. Was auch gut ist.

  60. Ich schliess mich der Meinung vieler Kommentatoren an:

    es gibt 2 SVP, 2 FDP und 1 CVP im Bundesrat. Selbst ohne CVP ist gemäss Partei-Etitkette der BR rechts-konservativ. Also!

  61. Sie beschreiben hier die Standard CV für die meisten europäischen „Spitzen“politiker, diese scheinen nur ein Karriereziel zu haben: ran an die Fleischtöpfe und an die noch sprudelnden Steuereinnahmen, Me Me Me. Diese intellektuellen Tiefflieger haben es perfekt fertiggebracht, trotz schwacher Ausbildung den Anschein zu erwecken, länderübergreifende Qualifikationen bei in diesem Fall Hamburger Scheininstitutionen gemacht zu haben (Segelkurs auf der Alster erfolglos abgebrochen). Da gibt es in Deutschland vergleichbare Flachpfeifen, z.B ein Niels Annen, der nach 13 Jahren Hamburger Universität nicht in der Lage war, seine Promotion in Politikwissenschaften erfolgreich abzuschließen, überragende Kompetenzen hat er denn in der Parteieigenen Friedrich Ebert Stiftung erworben und in dem Gleichschaltungsprogramm für deutsche Politiker „Young Leader“ in den USA, wo deutsche Möchtegern“leader“ auf Linie gebracht werden. Das Ergebnis dieser inkompetenten Phrasendrescher sehen wir bei der Bewältigung der Corvid 19 Krise: in Israel ist Herdenimmunität erreicht, das Land wird geöffnet und die Neuinfektionen bei Hochgefährdeten gehen zurück, in Europa sind die Hochrisikopatienten nicht annähernd immunisiert. Wer steht für den wirtschaftlichen Schaden und den folgenden Abschwung ein? Die Verantwortlichen tauchen ab, für die Wurst aus der Uckermark ist die Lage mal wieder Alternativlos. „Finis Europa“

  62. Ich bin froh, dass wir nicht lauter Filzbrüder/-und schwestern sowie die schlimme SVP in diesen Entscheidungsgremien haben! Leider verkennen die Anhänger der FDP und SVP immer noch die extrem schlimme Lage! Gehen Sie doch einmal in ein Spital und besuchen Sie eine Intensivstation! Reden Sie mit den Pflegefachkräften wenn Sie die Lage immer noch verkennen. Wir brauchen keine Schönwetterpolitiker wie jene der FDP und SVP. Was die „Freiheitlichen“ verzapfen ist Hohn und Spott an den vielen Erkrankten und Toten! Das gilt leider auch für Herr Hässig von dem ich, bis anhin, eine gute Meinung hatte! Scheinbar ist er aber, wie die meisten Verfasser hier, so vom Filz infiltriert und ideologisiert, dass er die Tatsache derart verkennt!!!!

  63. Hässig, zählen Sie doch alle die Beiträge und Autoren auf, welche im letzten Sommer und Herbst hier in diesen Foren schnelle Lockerungen verlangt haben (einschliesslich Sie selber). Oder, ich meine nur, oder, dass es vollständig ist. Märssi

  64. Beginnend in jeder Gemeinde, über den Kanton bis auf Bundesebene wurde bisher in der Schweiz noch nie ein Politiker auf Grund seiner Fähigkeiten gewählt. Emil hat ja schon gesagt, um Bundesrat zu werden müsse man gar nichts können. Dafür wurde BR Berset aber von der Glückspost zum schönsten Schweizer des Jahres 2020 gewählt.

  65. …auch Unfähigkeit ist kein Grund, um Bundesrat zu werden. Ist doch normal: wäre er fähig, hätte er in der Privatwirtschaft reüssiert.

  66. Wenn der gesamte Bundesrat im 2021 auf ihr Gehalt verzichten – so wie viele Leute unfreiwillig kein Einkommen mehr haben – würden die Entscheidungen garantiert anders aussehen!

  67. Berset, Sommaruga, Cassis, Keller-Sutter… das unglaubliche Gruselquartett im Bundesrat, das die Schweiz, stur nach Drehbuch der WHO, in den Abgrund gestürzt hat. Berset hat seine mangelnde Kompetenz jahrelang mit Eloquenz überspielt. Noch im letzten Herbst erschien in der Migros- oder in der Coopzeitung ein Artikel über jemanden aus dem Bundesrat. Nein nicht über sie, sondern über den anderen beliebtesten BR, Berset. Er wurde von einer Gruppe von devoten Lehrlingen interviewt. Die unbeabsichtigt kritischste Frage war, wie man Bundesrat wird. Berset erklärte, dass man das nicht planen könne, sondern dass es sich ergebe, wenn man fleissig gelernt habe. Ausserdem wurde er gefragt, wie er die Belastung im Zusammenhang mit der Coronakrise empfinde. Voller Selbstmitleid erzählte Berset, dass er praktisch Tag und Nacht arbeite, nichteinmal mehr zum Sport komme und deshalb nicht mehr fit sei. Die Zeit für die Familie lasse er sich jedoch nicht nehmen. da ihm diese sehr wichtig sei. Kurz danach wurde publik, „dass Berset von einer Frau erpresst wurde“, wie es in den MSM hiess, beziehungsweise, „dass eine ehemalige Geliebte von ihm die Begleichung einer alten Forderung anmahnte und deswegen kurzerhand in Polizeihaft gesteckt wurde, um die Wahlchance Bersets nicht zu gefährden“, wie es in der Weltwoche hiess. Weitere wichtige Fragen der Jugendlichen waren, was er als Kind habe werden wollen. Lokomotivführer, war die politisch korrekte Antwort des SP Politikers. Eine Frage war noch, was er seinen Kindern am häufigsten sagen müsse: „Assis toi droit“. Immerhin wurde er nicht, wie Biden im „Wahlkampf“ um die US Präsidentschaft, mit der kniffligen Frage gefordert, welche Eissorte er am liebsten hat. Zusammenfassend wurde Berset zwischen naturfrischem Rüeblisalat und energetisch günstigsten Härdöpfeln den Jugendlichen als gmögigen Gutmenschen, dem man blind vertrauen darf, präsentiert. Nicht eine einzige kritische Frage zur Coronaplandemie und den Massnahmen wurde offenbar gestellt. Bersets PR Abteilung hat ihre Arbeit gut gemacht.

  68. Man könnte lange Aufsätze über alle grobe Fehler dass Berset und die 7 in Bern in dieser COVID Krise begangen haben. Krisenmanagement, ein Fremdwort…Am meisten aber ärgert die arrogante, lernfeindliche Haltung dieses Gremiums. Schon am Anfang der Pandemie haben die Auftritte der Witzfigur Koch nichts gutes erahnen lassen. Schlussendlich bleibt leider, die plakative Feststellung dass v.a. Berset und BAG ihre beschämende und schockierende Inkompetenz schon heute an den Tag bloßgelegt haben. Bleibt die Frage, wie lange müssen wir noch mit diesen weiter kutschieren…

  69. Er kann für sein Handeln und Tun nichts dafür.. Er hat von der obigen Elite Kommandos auszuführen.. BR Berset ist die Marionette der Kabale…. Würde man tiefer in die Schweizer Geschichte einsteigen, würde man erkennen, dass die Schweiz mehr Dreck am Stecken hat als man es glauben möchte…

  70. Lukas Hässig vergisst einmal mehr, dass es nicht nur den Alain Berset gibt, sondern den Gesamtbundesrat.
    Was wir alle nicht wissen wie die Forderungen von Lukas Hässig wären wenn der Bundesrat und damit auch Alain Berset nicht so gehandelt hätten und die Schweiz das absolut am meisten verseuchte Land wäre. Was würde dann gefordert?

    • Es ist natürlich viel einfacher, auf Berset herumzuprügeln, als die 4 SVP- und FDP Bundesräte in die Pflicht zu nehmen. Die Mehrheit im Bundesrat ist BÜRGERLICH!!!

    • 4 von 7 der Bundesräte sind total auf linker Linie und würden aus Prinzip niemals einen Vorschlag der bösen „dark side“ SVP zustimmen. Man sieht es ja bereits wieder bei der Burka Initiative – wenn Minderheiten (muslimische Männer) Minderheiten (unterdrückte Frauen) diskriminieren, dann entlarvt sich die ganze Verlogenheit der linken Pseudo Ideologie.

    • Ja ja, mit dieser Äusserung versuchen Sie doch nur, Ihr „Sozi-Gschpänli“ zu decken. Was heute sogar in den linken Mainstream-Medien zu vernehmen war, dürfte Ihnen bestimmt den Atem verschlagen haben. Berset soll eine zweite Welle Warnung seiner BAG-Experten vom 6. August 2020 für sich behalten und dem Gesamtbundesrat bewusst vorenthalten haben.

      Dürfte dies zutreffen, hat dieser „Mann mit Hut und mit welschem Charme, vor allem gegenüber Frauen“ im Bundesrat nichts mehr zu suchen und soll gefälligst zurücktreten. Je früher desto besser.

    • Berset informierte ja den Gesamtbundesrat, aber falsch. Das ist der Punkt. Und die Schweiz ist eines der meist „verseuchten“ Länder. Experten führen das auf den falschen Oeffnungsentscheid des Gesamtbundesrats im Spätsommer zurück (z.B. Massenveranstaltungen wieder erlaubt). Der Entscheid wurde gefällt, weil Berset einen wichtigen Expertenbericht verschwinden liess. Er war ihm wohl zu brisant.

    • Ja, diese Frage stellt sich?
      Was wäre, wenn Berset anders gehandelt hätte?
      Man muss hier ev. das „Berset-Entscheidungs-Paradoxon“ einführen…

    • In den heutigen Mainstream-Medien vernehmen wir was anderes. Dass Alain Berset eine zweite Welle Warnung seiner BAG-Experten vom 6. August 2020 nicht nur ignorierte und für sich behielt, sondern zudem seine Bundesratskollegen darüber nicht informierte. Gelinde gesagt, nicht gerade das, was wir von einem pflichtbewussten und weitsichtigen Bundesrat erwarten dürften. Die Folgen seines Schweigens waren, wie wir alle erleben mussten, schlichtweg katastrophal.

      Deshalb, auf den Gesamtbundesrat zu verweisen finde ich deplatziert. Es entspricht nicht den wahren Gegebenheiten. Berset’s unverständliches, unkollegiales und eigensinniges Verhalten müsste eigentlich den Rücktritt zur Folge haben.

    • Eine andere Frage wäre ebenso interessant, aber auch darauf werden wir nie eine Antwort erhalten:

      Was wären die Forderungen von Lukas Hässig und seinen Co-Autoren, wenn Bundesrat Berset der SVP angehören würde?

  71. Auf den ersten Blick ist das gar nicht so daneben.
    Die Auflistung enthält eine ganze Reihe von Tätigkeiten
    im Zusammenhang mit Ökonomie oder angrenzendem.
    Anderseits, das unternehmerische Tätigkeit zu höherer
    Ökonomischer Kompetenz führt ist auch nicht zwingend gegeben.
    Auch da gibt es gelegentlich Haarsträubendes‚ ein Thema
    für sich.Unternehmer kann jeder werden, OHNE wenigstens
    ein Minimum,an Betriebsökonomischen Kenntnissen, als Voraussetzung.
    Das Problem liegt auf einer etwas anderen Ebene in der Qualität der Akademischen Bildung.
    Scheint es krankt in der Beziehung, fatalerweise
    offenbar auch bei den Virologen und vor allem
    Epidemiologen.
    (Wer erinnert sich an den Panikdoktor von vor einem Jahr?
    Alle zuhause bleiben wir sterben alle?
    So etwas wird offenbar auch noch mit einem Lehrauftrag
    beglückt.😊😂🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣)
    Wir haben innzwischen eine regelrechte Akademikerflut naheliegend das geht bei der Qualität ab.
    Das hat sich bereits in den 80 Jahren abgezeichnet die Themen und Relevanz von Dr.Arbeiten hat sich in der
    Breite laufend verschlechtert.
    Das zeigt sich auch im Faktum einer regelrechten
    Studienflut mit teilweise nebensächlicher Relevanz und teilweise fast Schwachsinnigen—Qualität.
    Beispiel:
    Der letzte Schrei hinausgeblasen aus der Uni Zürich.
    Zur Eindämmung des Virus währen viel früher unmittelbar
    nach dem Ausbruch in Wuhan Grenzmassnahmen notwendig gewesen.
    Richtig:
    Die EU ist mit Schengen „Herr“ Souverän der
    EU-Aussengrenzen und damit grundsätzlich verpflichtet entsprechende Massnahmen anzuregen und zu koordinieren.
    Für so Erkenntnisse braucht es keine umfangreiche
    Akademische Studie, NUR etwas logisch rationales Denkvermögen.
    Fazit die EU ist weitestgehend ein nichtsnutziger
    Saftladen.
    Besonders peinlich, der „Chef” ist Dr. Med. mit weiterfürender Qualifikation auf dem Gebiet
    —grüne Mondlandung— Mahlzeit, Amen.🤦‍♂️🤦‍♀️😊😂🤣

    • Und die kommenden Generationen von Studenten und Akademiker? Alle sammt Meister ihres faches. Dem Liftfahren.
      Corona macht es möglich.

  72. Was für ein Horror, Berset macht die Masken-Kids steinreich und das Schweizervolk bettelarm/ insolvent. Berset sieht auch überhaupt nicht intelligent und gebildet/ clever aus. Er faltet halt immer seine Hände gebetsmässig übereinander wie Merkel (s. Foto oben) und er hat immer dezente Krawatten an, um sich schlauer zu machen als er ist und um den Anschein von Kompetenz zu erwecken – aber: Berset sieht ohne Anzug eigentlich wie ein Bauer aus. Ist aber nicht bauernschlau sondern ein kleiner brandgefährlicher Beamter, der einen Multi Milliarden Schaden für die Schweiz verursacht hat. Seine sinnlosen Massnahmen (Sport verbieten! und gleichzeitig Züge erlauben) sind der letzte Schwachsinn – Berset hat unsere ganze Wirtschaft gegen die Wand gefahren. In der freien Wirtschaft wäre Berset schon längst gefeuert worden für seine dilettantischen Massnahmen.

    • Herr Dr. U.Widmer
      ich bin 100% ihrer Meinung!Aber unsere Bundesräte , können gut schlafen, sie müssen sich nicht, wie in anderen Ländern alle 5 Jahre zur wieder Wahl stellen.Wenn wir sie Wählen, wählen wir die Katze im Sack.Wenn sich dan herausstellt dass sie absolut ungeeignet sind bleiben troztdem im Amt solange es ihnen oder der Partei gefällt auch wenn sie absolute Nieten sind

    • 1. Die Beschaffung der Masken hat nach meinen Infos das VBS organisiert. Sie sollten dann die Vorsteherin des VBS kritisieren.
      2. Anhand von Anzügen und Gesten Menschen zu beurteilen ist nicht sehr sinnvoll.
      3. Es ist aus meiner Sicht nachvollziehbar, dass der ÖV für das funktionieren des Landes Priorität hat im Gegensatz zum Sport.
      4. Es wird ja weiterhin Sport getrieben, von Skifahren bis Fussball- den letztgenannten hat man dazu noch Millionen in den **** gestossen.
      5. Bezüglich den Massnahmen entscheidet der Gesamtbundesrat mit bürgerlicher Mehrheit.

      Zusammengefasst hat Ihre Kritik nicht viel Substanz.
      Ich behaupte nicht Berset hat alles richtig gemacht. Sie sollten aber auch konkrete Fehler finden und korrekt beschreiben bzw. argumentieren.

    • Neben gescheiterten phil.-hist.- und lic.jur.-Absolventen gibt es auch noch eine Klavierlehrerin und ein Bauer. Super kompetent, dieses Gremium…. In der Privatwirtschaft: gute Nacht!

    • Lieber Herr Dr. Widmer. Da verwechseln Sie offenbar etwas: Die Schweizer Armee – sprich Frau Bundesrätin Amherd – hat den Maskenkids zu Wohlstand verholfen.

      Ehre, wem Ehre gebührt!

    • Hallo?
      Wie dämlich ist das denn?!
      Da kann der Urs W. einfach wegen Aeusserlichkeiten über einen Politiker runtermachen und aufgrund seiner Beurteilung über Fähigkeiten entscheiden?!
      Man kann ja gegen Massnahmen sein. Aber so?!

      Wie hätte hier die Masse aufgeheult, wenn es um eine Frau gegangen wäre?

    • An diesem Unsinn fehlt nur noch der Hinweis auf die – natürlich – vollkommen unmöglichen Strümpfe die Herr Berset getragen hat. Was könnte man da nicht alles an Unfähigkeiten von ableiten….

    • @Mauro Petroni

      selten soviel Schrott und Unwissen auf so wenigen Zeilen gelesen!
      In welchem Land muss man sich „alle 5 Jahre! zur Wiederwahl stellen“.
      (Legislaturen dauern 4 Jahre).
      „Wir“ wählen keine Bundesräte!
      Sie sind wohl hinter der Säule gesessen – sofern Sie zur Schule gingen…

    • Monsieur Berset jetzt auch noch den plötzlichen Reichtum der Züribergkids anzulasten, zeugt entweder von Boshaftigkeit, Unwissen oder von beidem zusammen. Lediglich ein paar Dutzend Personen aus dem BAG, VBS und Parlament wussten seit mehr als 2 Jahren, dass die Schweiz bei Ausbruch einer Pandemie von heute auf morgen 500 Mio. Hygienemasken benötigt. Und was machten die ach so cleveren, geschickt verbandelten Züribergkids? Sie warten bis es zur Pandemie kommt und lösen ihre Kaufoption ein, die sie dank ihres Wissensvorsprungs im 2018 fast kostenlos erworben hatten.

  73. Es ist schon lange bekannt, dass die sogenannten Experten kein Ende der Situation suchen, aus was für Beweggründen auch immer. Ein Ende der momentanen Situation würde für viele Strippenzieher bedeuten, dass man Fehler zugeben müsste, und dafür sind wir Schweizer nicht bekannt.
    Als machen wir weiter, bis wir uns heimlich aus der Verantwortung stehlen können, dafür sind wir Schweizer besser bekannt! Immer alles verstecken und so lange leugnen bis wir auffliegen das sind wir.

  74. Immer das selbe Resultat wenn ein Theoretiker an die Macht kommt. Die Schuld ist nicht nur beim BR Berset zu suchen sondern auch im Parlament. Die lieben Parlamentarier haben ihn in seine Machtzentrale gehievt, und liessen ihn schalten und walten nach belieben. Das Parlament nimmt die Kontrolle nicht war. Das Volk muss demnächst besser aufpassen welche Politiker die Volksstimme vertreten sollen. Das blinde Ankreuzen hat ausgedient.

    • Bei den Wahlen in den Nationalrat muss man nicht „ankreuzen“; man gibt eine Liste ab, allenfalls mit Streichung/Ergänzung von Namen. Bei den Ständeratswahlen muss man ebenfalls die Namen schreiben (nicht ankreuzen). Sie stammen offenbar aus einer anderen Welt – bitte legen Sie es offen.

    • Wenn nur schon ein Hauch von strukturiertem und analytischem Denken erkennbar wäre, dann könnte man auf Verbesserung hoffen. Die Hemmschwelle zur Kritik ist äusserst niedrig, wenn ich mir anhören muss, dass der SP-Frontmann Berset alle Menschen ins Homeoffice schicken will. Ihm scheint absolut nicht bekannt zu sein, dass ein Grossteil der arbeitenden Bevölkerung nicht «im Büro» arbeitet.

  75. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Pandemie den Linken gelegen kommt. Das Narrativ denjenigen, die in ihrem Parteiprogramm die Überwindung (= Abschaffung) des Kapitalismus (= der Marktwirtschaft) niedergeschrieben haben (SP Schweiz) und ihnen Gleichgesinnte könnte lauten:

    „Diese Pandemie dürfen wir nicht ungenutzt lassen. Wenn es uns gelingen soll, einen Systemwechsel herbeizuführen, dann jetzt. Zunächst sorgen wir dafür, dass möglichst viele KMUs an die Wand fahren. Grosskonzerne können wir vorläufig nicht besiegen, darum müssen wir uns auf die kleineren Unternehmen konzentrieren und dafür sorgen, dass diese kaputt gehen. Damit wir sie auf unsere Seite gewinnen können, setzen wir uns für eine möglichst hohe Entschädigung ihrer Verluste ein. Gleichzeitig müssen wir sie auf die Knausrigkeit der Bürgerlichen aufmerksam machen, deren einziges Interesse ist, die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen. Das müssen wir verhindern. Wenn es uns gelingt, einen grossen Teil der durch die verfügten Massnahmen gescheiterten Existenzen in unser Lager zu bringen, dann haben wir die erste Etappe auf dem Weg von der Markt- zu einer Planwirtschaft geschafft. Wir müssen nur beharrlich bleiben, und keinesfalls Lockerungen der Corona-Massnahmen erlauben. Diese vielleicht einmalige Gelegenheit zum radikalen Umbau unseres Gesellschaftsmodells dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Darum, liebe Genossinnen und Genossen, bleibt beharrlich!

    Nachdem sich die Privatwirtschaft aufgrund der Pandemiemassnahmen hoffentlich deutlich zurückgebildet hat, übernimmt der Staat die maroden KMU zu einem Spottpreis. Den glücklosen Unternehmern und ihren vielen ehemaligen Angestellten bieten wir dann sichere Jobs als Staatsangestellte an. Sie werden es uns dankbar sein. Natürlich hat es dafür nicht für alle gescheiterten Existenzen einen Platz. Dafür gibt es aber die noch auszubauende Sozialhilfe. Am besten wäre eine sofortige Massenarbeitslosigkeit. Diese blöde Kurzarbeitsentschädigung schadet uns nur. Dabei hatten wir sie damals befürwortet. Wir konnten aber nicht wissen, dass sie uns später in unserem Bestreben des Umbaus der Gesellschaft in eine Planwirtschaft behindern wird.

    Höchstwahrscheinlich können wir mit diesem Konzept unseren Wähleranteil deutlich ausbauen. Damit ist aber nicht fertig. Dann knöpfen wir uns die Grosskonzerne nochmals vor. Nachdem wir die Konzernverantwortungsinitiative trotz linker Mehrheiten in den Grosstädten und den zum Glück immer linkeren Landeskirchen wegen den rückständischen Innerschweizern knapp verloren haben, werden wir es im zweiten Anlauf schaffen die Wirtschaft in die Knie zu zwingen. Auch die überlebenden KMU, diese sind ja auch nur Teil des ausbeuterischen Kapitalismus.

    Jetzt gilt es die Pandemie möglichst lang am Leben zu halten, damit wir unsere Ziele des Systemwechsels umsetzen können. Deshalb, liebe Genossinnen und Genossen, sollten wir uns möglichst viele gefährliche Mutationen des Coronavirus wünschen, damit die Epidemiologen und Genosse Berset genügend Gründe haben, die verfügten Massnahmen so lange wie möglich aufrecht zu behalten.

    In diesem Sinne wünschen wir euch eine lange Durststrecke. Ein Systemwechsel braucht Zeit und viel Leid. Nur so können wir aber unser Ziel erreichen: Die Überwindung des Kapitalismus.“

    • Die Weichen sind gestellt. Die Urne wird keinen Umschwung bewegen. Die Sache ist gegessen, da nützen auch Gantner und seine Crew nicht mehr – too little, too late.
      Es ist Zeit die Koffer zu packen, aber wohin – Vorschläge sind willkommen!

    • Sind nach der Meinung derjenigen von Ihrem Schlag nicht auch die Kulturschaffenden vorwiegend „Linke“ ?! … und etwa mnicht betroffen ?!

    • ich habe es schon mehrmals gesagt…geht im März rechts wählen und die Normalität kehrt zurück
      SVP, alles andere ist Beilage

    • Meyer , Funiciello, Rytz , Wyss, Trede, Kiener-Nellen die Liste würde kein Ende nehmen

    • …Herr Meier; Sie sprechen mir und weiteren Tausenden aus der Seele. Dann, von all`diesen genannten Berufspolitiker/innen ist uns die heutige Lohnsumme (um nicht zu sagen gestohlene Steuergelder) ungefähr bekannt. Gegenfrage; was würden alle Genannten wohl in der Privatindustrie oder als Gewerbetreibende „verdienen“?

    • Im Moment sollte vor allem geimpft werden. Impfzentren stehen leer seit Wochen. Und Herr Berger vom BAG lässt sie leer stehenden, statt verfügbaren Impfstoff AstraZeneca das schon Millionenfach geimpft wurde und erhältlich ist, zu impfen. Auch Sputnik wird abgelehnt, obwohl es erhältlich wäre

    • dann haben sie aber nich nie in einem kommunistischen land gewohnt! nun ja, die trumpisten behaupten ja auch, biden sei kommunist!

    • Ja, und weltweit organisiert. Das alles läuft planmässig und bis in’s Detail besprochen an verschiedenen Tagungen, vor allem in Davos am WEF.
      Deswegen ist das Ganze auch derart gemein, dass Sie und ich und andere unschuldige Bürger sich nicht hineinmischen, sondern abwarten, was morgen kommt. Die gewählten Bundesräte haben ohnehin die Macht.
      Was sie angerichtet haben, das werden sie tragen müssen: Alle Depressionen & Suizide, alle cardiovaskulär Erkrankten oder Verschlechterten, alle Fettsüchtigen, alle Verarmten, alle Schulkinder mit Verhaltensstörungen und Entwicklungssschäden. Wenn sie sich nicht bekehren zum wahren Christenztum, dann werden sie die Verarmten sein, wenn Christus das Szepter übernimmt auf Erden…

    • Sie vergessen RonJa Jansen, Tamara Fumi-cielo, Si-bel Arslan, Irene Kälin und all die anderen Femarxistinnen.
      Quasi die neue NEIN-Sager-Partei (siehe https://gruene.ch/)

    • haben sie schon einmal in einem kommunistischen land gewohnt??? die trumpisten behaupten auch, biden sei kommunist. was für ein unsinn!!!!!

    • Max weiss nicht was Kommunisten sind. Sein Wissen reicht nur für Dummes Bashing! Wahrscheinlich ist Max ein SVP Grillehirni!

    • Natürlich sind sie Kommunisten, das allerdings ziemlich unverdeckt, da hilft auch kein Sozi-Feigenblatt.

  76. Seit wann braucht ein Sozi einen Leistungsausweis?
    Sein „Job“ ist das Umverteilen von fremdem Geld.
    Die urbane, weibliche, links-grüne, städtische Wählerschaft will es so!
    Für 500k Lohn im Jahr darf man doch nicht mehr erwarten!
    Konnte so ja keiner kommen sehen!

    • Berset als weiteres Beispiel für den Marsch durch die Institutionen.

      Mit Wermuth, Meyer, Molina, Glättli und Co. stehen die nächsten Jung-Sozialisten/-Kommunisten in den Startlöchern.

      Bhüet mi Gott vor dere Zukunft.

      Wieso lassen es die Schweizer zu, dass unser Land langsam aber sicher in den Abgrund gefahren wird?

    • Siehe auch die neue Parteispitze der SP. Eigentlich hat hier die infantile JUSO die SP übernommen…Grosskotz zum Abwinken!

    • Ihr anonym ist passend, blabla und noch Probleme mit Frauen. Welch kümmerliches Leben. Nicht einmal mit Namen zum Kommentar stehen.

    • Von was genau leiten Sie mein angebliches Problem mit Frauen ab?
      Die Demographie der linken Wählerschaft ist laut Sotomo genau die von mir beschriebene.
      Da wir zum Glück noch in einer bürgerlich geprägten Demokratie und nicht in einer linken Planwirtschaft leben, kann ich öffentlich Kritik üben.
      Etwas was in linken, ach so toleranten Kreisen, natürlich nicht toleriert wird, sobald es von ihrem Ideal abweicht.
      *mic drop*

  77. Der Leistungsausweis als Bundesrat von Berset spricht für sich.

    Dossiers Altersvorsorge, Sozialversicherungen, Corona-Strategien, Kommunikation an Pressekonferenzen

  78. Berset überzeugt immer weniger.
    Trotzdem hat er eine Mehrheit im Bundesrat. Wie man liest, stützen die drei Frauen im Bundesrat seinen Kurs.
    Zusammen mit ihnen hat er eine Mehrheit in unserer Regierung von 4 gegen 3.
    Dank seinem welschen Charme folgen ihm die Frauen auch, wenn die Fakten eine andere Sprache sprechen.
    Statt zuerst mal dem BAG zu befehlen, dass nun sofort Impfstoff beschafft werden muss, werkeln die 4 Bundesrät/innen am Verlängern des Lockdowns bis in den Frühling.
    Andere Länder können bald aufmachen weil schon so viele geimpft sind. Die Schweiz ist hinter Rumänien weit abgeschlagen auf der Impfscala.

  79. «Wir können Corona»-Berset ist verantwortlich für das Versagen der Schweiz in der Corona-Krise. Gleich lange wie er an seiner Dissertation arbeitete, war er verantwortlich für das BAG: 9 Jahre. Interessiert hat er sich für das Gesundheitsamt bis zum Ausbruch der Krise eigentlich nie. Das Versagen des BAG ist das Versagen von Berset. Als Vorgesetzter des 600-köpfigen Bundesamtes hätte er folgende drei Pflichten gehabt: Sorgfalt in der Auswahl der Untergebenen, Sorgfalt in der Unterweisung der Untergebenen, Sorgfalt in der Überwachung der Arbeit der Untergebenen.

    • Ich bin ganz Ihrer Meinung Herr Geiger. Ich wiederhole hier gerne, was ich am 8. Februar 2021 in diesem Blog über Berset geschrieben habe:

      „Le grand maestro Alain Berset nage depuis le début de la pandémie, c’est-à-dire depuis une bonne année maintenant. Avec ces hésitations et sa perte de temps fatale, il est encore à la recherche de la bouée de sauvetage, qu’il ne trouvera jamais d’ailleurs. Cet individu nous montre d’une manière exemplaire son étatisme borné, son manque de réalisme et sa totale incapacité d’exercer sa fonction d’une façon adéquate.

      Dans tout autre gouvernement, il aurait été foutu dehors depuis belle lurette et ça sans tambour ni trompette. Et bien sûre tout nu et sans pension, en pouvant par contre garder son chapeau.“

      Das Auslassen der drei Sorgfaltspflichten, die Sie erwähnen, weist klar darauf hin, dass er fundamentale Führungselemente wie die drei K’s: kommandieren, kontrollieren, korrigieren entweder nicht anwenden will weil „zu militärisch“ oder diese Eigenschaften seinem sozialistischen Weltbild halt nicht passen.

      Ein Rücktritt vom überforderten, unfähigen, ideologisch jedoch gefährlichen Berset ist überfällig. Je früher desto besser.

    • Der schlaue Geiger hat auch wieder Sprüche zum Plaudern. Zu jedem Thema ist er der Plauderheld.

    • Wenn Herr Parmelin das Departement von Berset übernommen hätte, dann würde sich die SVP Truppe ruhig und einvernehmlich verhalten. Dies bei gleichen Aktionen wie Berset. Bei der SVP ist es egal wie die Fakten sind; hauptsache er gehört zur Truppe. Dann kann er machen was er will und wird unabhängig vom Leistungsausweis von der SVP-Truppe unterstützt.

    • Jetzt sind nur noch die richtigen Schlüsse zu ziehen: Das BAG braucht einen umfassenden Check bezüglich Kompetenz und Effizienz. Vertrauensverlust und Lohnkosten zeigen leider in die gleiche Richtung. BR Berset wäre gut beraten, eine privatwirtschaftliche Unternehmensberatungsfirma zu engagieren.

    • @ Sehr geehrter Herr Professor Geiger

      Die Fallzahlen sind von 10000 auf 2480 zurück.
      Dies ist der Erfolgsausweis dieser Strategie.
      Für die SVP ist dies Scheitern.
      Können Sie dies bitte erklären. Danke.

      Freundliche Grüsse
      H.F.

    • An alle, die es im Nachhinein besser wissen: Lesen Sie das Dokument „Influenza-Pandemieplan Schweiz 2018“ herausgegeben vom BAG am 28.12.2017. Damals wurde empfohlen, dass jeder Haushalt einen Notvorrat von 50 Hygienemasken pro Person hält. Und auch: die Behörden sind nicht verpflichtet, Hygienemasken zu bevorraten resp. zu lagern

    • @HF: Die 2480 Fälle waren übrigens für drei Tage, weil man im BAG am Wochenende nicht arbeitet — sind dann noch 827 pro Tag.

  80. In der Ökonomie ist es so, dass der Ertrag der subterranen Produkte in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten steht.

  81. Dieses kristallklare, seichte CV offenbart das Versagen. Dem ist nichts beizufügen. Das Abbild der Realität dieses „Landesvaters“ wird uns täglich vor Augen geführt. Soll er einst in der Geschichte zum Mit-Bestatter der wirtschaftlichen Prosperität der Schweiz mutieren? Aber nicht vergessen: Der Bundesrat ist keine „Einmann/Frau Show“. Mindestens vier von sieben müssen diese Politik mittragen. Wer ist das Zünglein an der Waage? Und wer sabotiert auch zielführende Berset Absichten? Die Schweiz treibt im Corona Sturm zusehends mit Ruderschaden daher.

  82. Oje, Herr Hässig hat einen neuen Prügelknaben gefunden. Ich weiss nicht, ob es ein Prädikat ist, wenn jemand in der Wirtschf, Herr Hässig nennt es u.a. Haifischbecken, gearbeitet hat. In den letzten zwei Dekaden wurden ja gerade in diesem Bereich Milliarden vernichtet oder an Bussen bezahlt.
    Wie lange nun Herr Berset an seiner Dis. gearbeitet hat, geht aus dem Artikel nicht hervor. Es ist eigentlich auch nicht relevant. Das Ziel des Artikels ist jedoch klar, man bewirft Herrn Berset mit Dreck, man macht ihn schlecht. Sind wir mittlerweile beim Stil der englischen Boulevardpresse angekommen? Sucht man krampfhaft einen Sündenbock weil man den Corona-Virus nicht personalisieren kann? Es tut mir leid Herr Hässig, was Sie da machen ist einfach schlechter Stil.

    • Mit Prügelknabe hat dieser Artikel wenig zu tun. Es ist hingegen eine Schande wie alle anderen „gekauften“ Medien in diesem Lande einfach keine Fragen stellen zu diesem Komplettversagen unserer Regierung und all der Ämter. Ich sorge mich.

    • Berset dixit: “ Wir haben immer aufgrund der Informationen entschieden, die wir im Moment hatten. Was wahr ist an einem Tag, kann schon am nächsten falsch sein. Das ist das Merkmal einer Krise.»
      Wer so redet hat vom Krisenmanagement offensichtlich nicht die leiseste Ahnung.

    • Danke für Ihre Worte. Wenigstens jemand, der das Hirn einschaltet, bevor er in die Tasten haut.

    • Es geht nicht nur um Stil. Nie in der Wirtschaft etwas gerissen; solche Journalisten ähneln Langzeit-Studis.

    • Vielleicht hat LH etwas mehr Hirnschmalz als sie denken. Es geht’s nicht um Prügelknabe, es geht um die Zukunft der Schweiz, in der immer mehr Politiker/innen mit schwachem Leistungsausweis und infantiler Gesinnungspolitk versuchen, das Ruder zu übernehmen…

    • Es geht nicht um schlechten Stil!!!!Laut BAG Liegt die Sterblichkeitsrate im 2020 unter dem Durchschnitt….Und wenn ich so die Todesanzeige lese sind die meisten Jahrgang 1925 bis 1930….Soll deswegen eine ganze Nation an die Wand gefahren werden??? Ich vermute eher das ganze Finanzsytem und Banken sind seit ende 2019 BANKROTT….durch wenige Gierigen Menschen verursacht….und die Politik sucht jetzt einen Sündenbock….CinaVirus das seit 2013 bekannt ist…

    • Ja, Sie sind ein Guckindieluft. Darum haben sie nicht mitbekommen (vielleicht wollen?), dass aus dem dem BR Berset unterstellten BAG vor mehr als einem Jahr die Mitteilung kam: „Masken nützen nichts“. Und jetzt, Herr Guckindieluft? Maskenpflicht im grossen Ausmass. Warum diese Betrugs-Falschmeldung? Weil viel zu wenige vorhanden waren. Typisch für die Epoche der Vernachlässigung jeglicher Vorsorge, zu der die Bundesverfassung Auftrag gibt. Das ist nur ein kleines Stück aus dem Kuchen der Vernachlässigungen. Da kommen jährlich 60.000 – 80.000 Menschen ins Land, aber kaum ein Ausbau der Infrastrukturen, die dem Rechnung trägt. Warum sinken sogar die Spitalbetten je 10.000 Einwohner? Klar, Berset ist in einer Kollegialbehörde. Aber seit der Abwahl von BR Christoph Blocher soll dem Vernehmen nach kein Bundesrat vor der Sitzung Einblick mehr in die Dossier der Kollegen nehmen. Es würde als Einmischung betrachtet. Also werden an der Sitzung Entschlüsse gefasst von Mitgliedern im Kollegium, die kaum Kenntnis über die Materie haben. Oft hat man den Eindruck, es gehe zu und her wie in einem österreichischen Buch mit dem Titel „Seid lieb zueinander“.

  83. Was waren die Vorgänger von Berset im Departement des Innern? In der Regel Juristen, einer war sogar Pfarrer (Bundesrat Schenk), ganze wenige kamen aus der Privatwirtschaft. Wie war es mit Bundesrat Tschudi? Immerhin sorgte er für eine Erste Säule, die den kleinen Einkommen mehr bringt als die deutsche Rente mit ihrem Umlage-Prinzip. Was war Frau Dreifuss? Eine Gewerkschafterin, die dafür sorgte, dass bei der AHV Rente nicht nur der Inflationsausgleich erhalten blieb, sondern diese auch am Wirtschaftswachstum prozentual zur Hälfte beteiligt wurden. Sie sorgte auch dafür, dass die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse Pflicht wurde. Es war die Mehrheit der Bundesversammlung mit viel Lobby der Finanzwelt, nicht der Bundesrat, dass die zweite Säule zu einem geldfressenden Monster wurde.
    Soll man eine Pandemie bekämpfen oder wie die Schweden auf Herden-Immunität gehen, wovon sie aber heute nichts mehr wissen wollen? Natürlich hat Berset als Bundesrat eine departementale Verantwortung, aber gerade bei einer Pandemie braucht er die Zustimmung seiner Kollegen.
    Hat im Februar 2020 unser Aussenminister, der vom Beruf her Arzt ist, sich durch seine Botschafter in Ostasien informieren lassen was Covid-19
    ist? Taiwan und Singapur haben den Chinesen zu Recht nichts geglaubt und konnten so die Ansteckung erfolgreich unterbinden. Hat die Chefin des Verkehrs dafür gesorgt, dass die Einreise per Flugzeug in die Schweiz
    wegen der Covid erschwert wurde? Hat die Chefin der Polizei dafür gesorgt, dass diesbezügliche Massnahmen im Grenzverkehr zielbewusster durchgesetzt wurden? Die ZKB schenkt als eine Staatsbank, die immerhin im Wettbewerb steht, dem Kanton 100 Millionen SFr. Covid-Hilfe, während die SNB (keine Bank im Wettbewerb) auf ihren Dutzenden von Milliarden Gewinnen thront und nichts für die volkswirtschaftlichen Schäden der Pandemie tut. Ihr Herr und Meister, der Finanzminister belobigt sie dafür. Ich finde dieses Vorgehen gemeingefährlich und er fährt mehr unsere Volkswirtschaft an die Wand, als Berset dies tut. Sorgt die Mehrheit unserer Parlamentarier mit der Abschaffung unseres „Chrüsimüsi“ Föderalismus für eine bessere Koordination? In Tirol hat der Fremdenverkehr dort dafür gesorgt, dass das Lockdown sehr locker war. Resultat Italien und Deutschland lassen die Österreicher nur noch mit Test einreisen und die Touristen kommen trotzdem nicht in Schaaren. Die Ausnahme ein Paar Briten, die mit der britischen Mutation des Virus einreisen und die Leute anstecken.
    Für die Auflage der Weltwoche ist so ein Einzel-Bashing von Berset sicher nützlich und sein Ruf als Bummel-Student ohne praktische Erfahrung in der Wirtschaft, aber ob diese Kreuzigung uns vorwärts bringt in der Bekämpfung der Pandemie ist eine andere Sache. Sicher soll man nicht alles akzeptieren, aber eine sachliche Diskussion schadet nicht und wo zu Recht das Publikum findet, eine Massnahme ist nicht gut, wie zum Beispiel die Schliessung der Speise-Restaurants mit sitzenden Gästen und Abstand.

    • @rolf Zach
      Der effektive „Gewinn“ bei der ZKB und der „Milliarden- Buchgewinn“ bei der SNB sind doch zwei ganz verschiedene Paar Schuhe!

    • @rolf Zach: wenn man den CV des sich stets in Pose setzenden BR Berset kritisch anschaut, staunt (und graut es) jeder(m) vernünftige(n) Leser, dass es offensichtlich möglich ist, alleine mit dem jahrelangen Absitzen auf Uni-Stühlen und ohne unternehmerischen Leistungsausweis in die oberste Führungscharche gewählt zu werden. Und dank ihm und seiner Arroganz wird nun die Schweiz an die Wand gefahren.
      Ein solcher Wertvernichter sollte umgehend von seinem Amt zurücktreten und ohne Pension verschwinden. Eine Verantwortlichkeitsklage wird unausweichlich sein, auch gegenüber seinen MitläuferInnen im BR. Denn diese unterstützen den realitätsverweigernden BR Berset anstatt dass sie sich endlich ihrer Verantwortung als Volksvertreter bewusst werden und ihren politischen Amokläufer stoppen.
      Am Schluss wird es heissen: mitgegangen, mitgefangen. Doch der Bevölkerung nützt es nichts mehr, weil sie zu viel verloren hat.

    • Noch eine kleine Anmerkung zur SNB > Auch diese hat in der Vergabe von COVID-Krediten geholfen. Geschäftsbanken konnten nämlich ihre Kredite durch die SNB-refinanzieren lassen, was trotz der tiefen Zinsen (aktuell 0.0%) der COVID-Kredite noch zu Renditen führt.

  84. Alain Berset kommt zweifellos sehr sympathisch herüber. Der französische Akzent, wenn er deutsch spricht, verleiht ihm auf der prüden Bundesszene und auf TV einen besonderen Charme. Kurz: Der Mann geniesst allseits einen enormen Sympathie-Vorschuss.
    Insider behaupten aber, in Wirklichkeit habe Madame Sommaruga das Sagen. Sie zieht die Strippen. Das „harte Guezli“ hat die Zügel fest in der Hand, auch in Gesundheitsfragen.
    Frage: Warum denn hat der Freiburger an der Schmalspur-Uni Neuenburg doktoriert? Die Anforderungen sollen dort die gnädigsten im Lande sein.

    • Das ist eine Frage der Perzeption.

      Mir kommt sein Geschwafel eher als heisse Luft rüber.

      Seine Sätze fangen auch immer gleich an und relativieren seine Aussagen. Er ist ein Teflon-Mann: nichts bleibt an ihm kleben (kein Problem, kein Fehler, kein Bullshit wie z.B. dass Masken nichts nützen, usw.)

    • Trifft voll zu: Das „trockene Guetzli“ klimpert/gibt den Ton an. Nicht nur beim folgsamen Alain Berset. Nur schlucken will/kann es Keiner….. Die Bundesräte Tschudi und Ritschard waren eigentlich die letzten SP Bundesräte, an die sich von Rechts bis Links alle gerne erinnern. Lang, lag ist’s her…

  85. Die meisten Leute scheinen mit Berset und seinen Maßnahmen keine Probleme zu haben. Jedenfalls reichts nicht zu mehr als zur Faust im Sack und dann trotzdem alles mitmachen. Es ist ja auch nicht nur Berset. Weder die anderen BRs, noch Parteien, noch die Medien haben hier irgendwie Gegensteuer gegeben. Typisch Schweiz, halt… 🤷‍♀️

    • Genau: Die gleichnamige Staffel aus „SF DOK“ wird sich wohl zu ihrem 13. Auftritt der Auswanderungs-Willigen kaum mehr erwehren können!

    • Offenbar orientieren Sie sich nur an den DRS Staatsmedien und lesen keine unabhängige Zeitungen; sonst wäre Ihnen bekannt, dass es sehr wohl eine Partei gibt (SVP), die sich – leider allein – gegen die Freiheitsberaubung des Herrn Berset zur Wehr setzt. Aber es ist ja noch Zeit, klüger zu werden und vom Untertan wieder zum Bürger aufzusteigen. Also Kopf hoch!

  86. Dieses curriculum scheint leider der Standard fuer die Mehrheit der Politiker aus den grün / linken Sumpf zu sein / werden. Einmal aud Staatskosten leben, danach immer auf Staatskosten leben und danach die Staatsgewalt gegen das Volk anwenden, dessen Mittelstand das Spiel ermöglicht hat.

  87. Na und von wegen „keine Ahnung von der Privatwirtschaft“??? Die Wirtschaftslobbyisten werden wie immer die Regierung schon zu ihren Gunsten, zu Gunsten der Banken, Versicherungen, etc. einseifen und sind froh, um jedes Regierungsmitglied, dass keine Ahnung hat…

  88. I sag jetzt nix weiter ausser:
    «Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.»

  89. Solche kommunistischen Träumer haben wir noch etliche mehr in der SP. Zum Bs. der Marxist Céderic Wermuth aus Zopfigen – ebenfalls Politologe.

    Diese Inkompetenten im BR könne wir nicht nur linken Parlamentarier verdanken, sondern auch denjenigen die das Denken nach der Nasenspitze kontinuierlich verlieren. Seit dieses pubertäre Mädchen aus Schweden aufgetaucht ist, haben gestandene Erwachsene kontinuierlich die Orientierung verloren.

    Jetzt wollen diese noch das Stimmrecht für 16-Jährige einführen. Warum wohl?

    Sozialistische Millennials – ausgerechnet. Wir sollten uns Mühe geben, ihnen die Vorteile des Kapitalismus und die Schattenseiten einer sozialistischen Ordnung besser zu vermitteln. Wenn nicht, dann gnade euch Gott vor der nächsten Pandemie!

  90. Momentan sollte die Losung von Berset sein :IMPFEN, IMPFEN, IMPFEN.
    Doch sein BAG schläft vor sich hin. Die Impfzentren in den Kantonen stehen leer, alle warten sehnlichst auf den Impfstoff.
    Das BAG gibt die Zulassung nicht für das ausgezeichnete AstraZeneca, das fälschlicherweise verunglimpft wurde. Die EU, Deutschland und viele andere impfen schon damit.
    England hat alle Altersheime und viele Millionen schon erfolgreich geimpft mit AstraZeneca.
    Die Schweiz hat 5,3 Millionen Dosen bestellt aber ruft sie nicht ab. Völlig unverständlich.
    Auch Russland würde sofort Sputnik liefern das zu 90% wirkt. Wie man lesen konnte, hat das stolze BAG nicht einmal geantwortet auf die Offerte von Russland.

  91. Herr Berset hat noch nie mit eigenem Geld gearbeitet . Bitte sofort KMU mit der Eidg. Steuerverwaltung vergleichen und mit Kantonen die Mehrwertsteuer Auszüge rausgeben und blitz artig KMU entschädigen! Bitte mit Papier A-4 Blaetter! Digital geht zu lange oder nicht wie vieles beim BAG die sind sicher am digitalisieren !!!!

  92. Der Autor scheint ziemlich universitätsfern zu sein. Wenn jemand nach dem Uniabschluss mit Lizentiat arbeitet und daneben eine Diss schreibt, ist er kein Langzeit Student. Dass ist ziemlich irreführend und tendenziös geschrieben.

  93. Unser liebe Herr Berset scheint ja beste Voraussetzungen für noch höheres zu haben.
    Als Corona-General versagen, eine Liebschaft mit Erpressung, 9 jahre sich zeit nehmen für eine Diss, zeigt ja wie cool er es nimmt. Er hat ja nur Staatsnahe Betriebe gearbeitet, wie viel Linke und Grüne, gut gelebt auf kosten der Bürger,
    eigentlich schlau gemacht dies gelingt den wenigsten!

  94. Als widerlich, einfach widerlich empfinde ich – ein Bürgerlicher – Ihre unqualifizierte Hetze gegen Bundesrat Doktor Berset.

    Zur Sache: In Deutschland zum Beispiel besteht die gleiche Sorge betreffend die COVID-19-Mutationen. In Deutschland herrscht ein deutlich schärferer Lockdown als bei uns. Grossbritannien steht mitten in der Abwehr dieser mutierten Corona-Viren, Eine Lockerung des Lockdowns ist zurzeit nicht möglich – damit haben wir uns abzufinden.

    Das Problem ist nicht, wie Sie suggerieren der Bundesrat – denn alle sieben entscheiden – sondern das COVID-19-Virus.

  95. Unser Staatssender SRG: Inkompetent und verlogen.
    Wie die Nationalräte, die Berset wählten. Einen Theoretiker wie aus dem Bilderbuch!

  96. Der deutsche Politiker Willy Brandt meinte in einer Rede im Bundestag: „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ Bundesrat Berset und seine Kollegen:innen könnten das umsetzen, damit Bundesbern und die Kantonsfürsten:innen endlich die Corona-Krise mit dem Souverän meistern können.
    Gunther Kropp, Basel

  97. Tja, das ist halt der Sozialismus 2.0, befeuert von den Linken und Guten. Leider wird sich daran nichts ändern, denn über 70% der Bevölkerung beklatscht diese irre Politik auch noch. Hauptsache, die Wirtschaft geht in die Knie und alle rücken in die neuen Kolchosen ein. Die restlichen 30% Klardenker sind krass in der Minderheit. Nun stellt sich die Frage: Kämpfen oder gehen? Für mich hat sich das Thema erledigt. Der Kampf gegen Windmühlen – oder eben die 70% – ist mehr als sinnlos, der Sozialismus schreitet unaufhaltbar voran. Also gehen. Und das habe gemacht, die Idiotendichte in der Schweiz ist einfach zu gross. Zum Glück kann (noch) jeder selber entscheiden wo er leben will. Wer die Möglichkeiten hat, der kann gehen und wieder in Freiheit leben. Schlussendlich werden nurmehr die 70% übrig bleiben und sich gegenseitig denunzieren, kontrollieren und langsam aber sicher verarmen. Nichts für mich, ich bin dann mal weg.

  98. Was hat Berset bis zur Bundesratswahl
    bewegt und auf die Reihe gebracht? Leistungsnachweis? Nichts gar nichts!
    Problem ist: Mehrheitlich Parlamentarier versager wählen wieder Versager.
    Der Glauben weil Bürger Diplome gemacht
    und studiert haben, (notabene 9 Jahre
    um eine Doktorarbeit zu beenden!) das
    seien die richtigen BR Kanditaten, lebt in
    längst vergangenen Zeiten. Für künftige
    BR-Wahlen gehören lückenlose, zweifelsfreie
    Lebensläufe mit mindestens 2 quotenbrechen- den Leistungserfolgen. Die steuerzahlenden Staatsbürger haben ein Anrecht über Offen- legung der Leistungsnachweise.
    Alle anderen nicht qualifizierten BR Bewerber haben nichts zu suchen in
    solchen hochdotierten, Verantwortungsvollen Positionen mit einer halben Mio. CHF pro
    Jahr.
    In Jeder mittleren Position mit Verant- wortung in KMU werden Bewerber gefragt
    was sie in den letzten 5 Jahre „auf die
    Reihe“ gebracht haben.
    In der CH werden zu wählende
    BR hinter verschlossen Türen von einem
    mehrheitlich unfähigen Parlamentarier gremium ausgewählt wie vor 100 Jahren,
    Ein Skandal, das Ergebniss: Eine Theater
    von mehrheitlich absolut unfähigen Politkasper die schon Mrd. von Volksvermögen vernichtet haben.
    Es ist genung! Das Politresetting ist
    Überfällig, sofort.

    Mit freundlichen Grüssen
    Roger Müller

  99. Der Autor scheint offensichtlich BR Berset nicht zu mögen. Das ist sein gutes Recht.

    „Berset fährt die Wirtschaft an die Wand“ – Er allein, oder hat er vielleicht nicht noch 6 Gremiumskollegen, ist er nicht auch eingebunden in ein föderales System, das gar keinen „General“ zulässt ? Ihre Argumentation ist nicht nur lückenhaft, sondern auch ziemlich bösartig. Das kenne ich sonst nur von Foxnews & Co.

  100. Ein „ewiger Student“, der es auf wundersame Weise zum SP-Bundesrat geschafft hat, mit einer Wrestler-Visage, welche ALLES aussagt, was wir jetzt mit ihm zu erdulden haben. Er ist auf dem besten Weg, sich selbst abzuschiessen mit seinem Gehabe und seiner Rhetorik, welche stark an vergangene Diktatoren erinnert. Er ist im BR umgeben von C-BR, welche aus Angst diesen „unseligen Kerl“ noch unterstützen, anstatt ihre Aufgaben für die Stimmbürger und deren Wohlergehen wahrzunehmen. 2 SVP/2 FDP würden eigentlich genügen, Berset endlich zu senkeln, mit der Mehrheit der Stimmen!

  101. Eine Bilderbuch Karriere! Klar, die Wutbürger mit ihren 2 Gehirnzellen werden das nicht verstehen, aber das beruht auf Gegenseitigkeit! Format versus Primitive!

  102. Wissen ist Macht ! Wer aber nicht weiss, was das Wissen beweist, der weiss überhaupt unwissentlich nichts über das Wissen und die Weisheit.
    Oder mit anderen Worten: Die Menschheit braucht mehr Weisheit, statt mehr Wissen. BR Berset hat weder das eine noch das andere, er folgt lieber Europa in den kompletten wirtschaftlichen Untergang und unterstützt somit wissentlich den New Great Reset ! Bonne nuit la Suisse!
    Und die Schweizerbürger suhlen sich in der Passivität. Die wissen oder ahnen noch nicht, dass Sie zur Schlachtbank geführt werden.
    Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur.

  103. Wow – „Unabhängiger Strategie- und Kommunikationsberater“.
    „Unabhängig“ ja: weil ihn niemand anstellen wollte.
    „Unabhängig“ ja: weil er sich von niemandem oder nur von wenigen oder nur von den falschen etwas sagen lässt.

    „Strategie- und Kommunikationsberater“: ein Witz.

    Alter von A.B.: 49, verbleiben bis zur statistischen Lebenserwartung noch 33 Jahre.
    Das ergibt eine Bundesratsrente von mind. 7,3 Millionen CHF.

    Als Steuerzahler gurckt mich das zwar enorm an. Nach den Milliarden CHF, die Berset bis dahin in den Sand gesetzt hat ein Klacks.

    Gebt sie ihm – aber er soll sofort abreten. Lieber heute als morgen.
    Am Mittwoch kann er unserem Land diesen Gefallen medienmässig zelebrieren.

  104. Nicht Berset gefährdet die Zukunft, sondern das Virus.

    Disziplin ALLER wäre angesagt. Leider steht bei den Bürgerlichen Geld über dem Leben. Eine Sauerei ist, das Restaurants zu sind, aber SKI Gebiete offen oder Blumenläden und Gartencenter. Schulen immer noch offen. Es gibt Länder, da gibt es in Landesteilen nur Homeschooling. Australien etc. Die Tschechische Republik hat seit knapp 12 Monaten Homeschooling. Es scheint, der Ostblock ist um einiges gescheiter wie wir. Arme Reiche Schweiz… Reich nur im Geld, nicht im Verstand.

    Es ist die Bürgerliche Verarsche, welche uns im Kreis drehen lässt. Und das Ski Gebiete offen bleiben war auf Druck der Bürgerlichen.

  105. Ach, es ist doch nicht nur Berset, er ist nur das Gesicht. Die Links-Grünen und Möchtegern-Grün-Liberalen würde am liebsten komplett dicht machen. Alles zu, alle einsperren, alles verbieten und Totalüberwachung jedes einzelnen Bürgers rund um die Uhr!

    Warum? Ganz einfach, ihr grüner feuchter Traum! Kein Luftverkehr, kein Autoverkehr, kein Reisen, keine Einkäufe an andern Orten, alles dicht. Das wollen sie. Heisst „Great Green Deal“! Und neue Sowjetunion in Europa, nur noch viel schlimmer.

    Man muss sich nur politisch umsehen, wer am meisten nach Lockdown schreit. GLP mit Bäumle zuvorderst (angeblich liberal), Grüne, Links-Faschisten.. usw. Aber alle die am lautesten schreien, leben durchwegs von Staatsknete.. also egal!

    Alle diese ruinieren die Schweiz, alles was Generationen aufgebaut haben und errichten so ihre Links-Grüne-Faschisten-Diktatur.. angeblich zum Wohle der armen Natur und natürlich der Menschen! Lieber das halbe Volk verhungern, wie ein bisschen CO2. Aber dafür kann man ja dann saubere Luft atmen, reicht ja zum Leben!

    Schöne neue Welt! Und eben, Berset setzt es dankend um.. die Reichen noch reicher, die Armen noch ärmer, alles zum Wohl einiger weniger und vor allem der Pharmaindustrie mit Bill an der Spitze!

    Nein, definitiv nicht mehr meine Schweiz! Und eine absolute Schande, dass man hier eine Diktatur errichtet über Nacht und von der SVP hört man.. nix… das macht einem fassungslos. Gerade eine Partei, die von der Grösse etwas bewirken könnte, die für Unabhängigkeit und Demokratie einsteht.. und man hört nix! Eine Sauerei! Deswegen bin ich aus der SVP ausgetreten, auch nicht mehr meine Partei!

  106. Absetzen – sofort ohne Rente in die Wüste schicken – der kann ja das Parteipräsidium vom FVAK (Förder-Verein für abverheite Akademiker-Karrieren – ehemals SP Schweiz übernehmen)!

  107. Lieber Herr Hässig jetzt aber mal ganz ruhig. Was wird an die Wand gefahren: Restaurants, Bars, Clubs, Fitnessstudios und die ganze Open air- und Eventbranche. Da hat es aber ganz viele Betriebe, darunter die nie rentiert haben und so holteri di polteri über die Runden kamen. Der anderen Wirtschaft geht es sehr gut. Ich habe gerade heute eine Absage eines Liftbauers erhalten, der wegen ausgelasteten Kapazitäten Offerten nicht mehr rechnen kann.Es tut der Wirtschaft gut, wenn nun Betriebe, die nur schwach oder gar nie rentiert haben, eingehen. Man kann nicht alles retten auf Kosten der Steuerzahler

    • @ Onys

      Was nicht rentiert geht pleite, ist normal.
      Was schwach rentiert ist nicht pleite, kann weiter sich erhalten, und eventuell verbessert werden.
      Der sinnlose Lockdown zerstört aber auch unnötig diese Betriebe, und dazu gehören gerade viele Restaurants und Hotels, die überleben könnten, wenn es diese unsinnige Politik der Schliessung und Verknebelung nicht gäbe.

  108. Letzten Sommer wurde er bei uns zum Allesretter hochgejubelt. Sogar T-Shirts wurden verkauft. Die Linken hatten ihren Superstar.Peinlich. Dieser Mann muss ja über allen Wolken geschwebt sein. Ein Ego fernab von gut und böse, abgehoben, arrogant, machtbesessen , realitätsfremd,Schönredner und Blender, Langzeitstudent, null Leistungrungsausweis…aber wen wundert’s? Dieses Profil ist deckungsgleich mit zahlreichen anderen „Führungspersonen“ aus der links/grünen Ecke. Absturz und Enttäuschung unausweichlich. Typischer Apparatschik. Eben gerade solche Leute braucht die Schweiz nicht.

  109. Das ist das Kernproblem aller Mainstreampolitiker. Sie meiden die reale Wirtschaft, wie der Teufel das Weihwasser!

  110. Berset ist ein Leuchtturm der politischen Misswirtschaft.
    Im politischen Geklüngel um Ämtli werden nicht die Fähigsten ausgesiebt, sondern die Genehmsten!

    Was wir aber brauchen würden, wären die krisenfesten, erfahrenen Manager, die einmal draussen im Regen und steifen Brise handeln mussten. Die fähigsten Manager wählen starke Persönlichkeiten als Mitarbeitende aus, die sogar ihre eigene Position in Frage stellen könnten.

    Unfähige Politiker bevorzugen Jasager und stellen Hinterfragende ins Abseits, bestenfalls als Diplomaten in den Hindukusch.

    Uns fehlen Köpfe, unabhängig vom politischen Couleur – einfach Köpfe!
    Mit der zunehmenden Professionalisierung der Politik verbunden mit dem undurchsichtigen Auswahlverfahren entlang der Karriereleiter sehe ich allerdings schwarz.

  111. Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass Bundesrat Berset mit seinem umfangreichen Beraterstab sicher den richtigen Entscheid fällen wird, wenn er vorher alle anderen Varianten ausprobiert hat. Er präsentiert mit seiner rollenden Planung, wie er von derselben überrollt wird. Jeder subalterne Vorgesetzte würde mit so einer Arbeitshaltung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor die Türe gesetzt. Diese bundesrätliche Politik zeigt exemplarisch die fröhliche Moderation der eigenen Unfähigkeit (inkl. deren Beraterstäben)!
    Wenn nur schon ein Hauch von strukturiertem und analytischem Denken erkennbar wäre, dann könnte man auf Verbesserung hoffen. Die Hemmschwelle zur Kritik ist äusserst niedrig, wenn ich mir anhören muss, dass der SP-Frontmann Berset alle Menschen ins Homeoffice schicken will. Ihm scheint absolut nicht bekannt zu sein, dass ein Grossteil der arbeitenden Bevölkerung nicht «im Büro» arbeitet.

    • Wir, d.h. die Sozialdemokraten, haben einen weiteren Strahlemann in ihren Reihen – Cedic Wermuth. Er ist, wie sein Parteigenosse, ein hochbegabter Redner und hochmotivierter Karrierist. Auch dieser Strategieberater ist ausschliesslich Politiker. Seine berufliche Laufbahn beschränkt sich ebenfalls vom Hörsaal in den Ratssaal. Wie bei BR Berset. Beide Machtpolitiker sind ohne Perspektive ausserhalb der politischen Geschützten Werkstatt.

  112. Man sollte nicht nur auf BR Berset herumtrampeln, sondern auf den gesamten Bundesrat. Schliesslich ist es der Gesamtbundesrat, der gemeinsam beschliesst. Mich stören auch all die Virologen, Epidemiologen uns sonstigen Wissenschaftler, die bei fürstlichen Salären und gesicherten Jobs über das Wohl der Massen mitbefinden. Schon rein aus Solidarität sollte deren Lohn auf das Existenzminimum reduziert werden, damit auch sie die Chance haben zu spüren, was sie mit ihrer Panikmache anrichten.

  113. Das Ärgerliche an der ganzen Sache ist Schweden. Schaut man sich programme von Dr. Anders Tegnell an, wird einem bewusst, dass dort eine ganz raffinierte, gut durchdachte strategie gefahren wurde. Das zahlt sich jetzt aus: kein chaos, wirtschaft steht gut da, viruszahlen nicht aus dem ruder gelaufen. Und das wichtigste: public health der bevölkerung gut.Warum? Schauen sie sich den CV von Dr Anders Tegnell an, kein vergleich zu Berset.

  114. Hätten wir ein Bundeskanzler wie Hr Sebastian Kurz (Studium in Rekordzeit hervorragend abgeschlossen; Führungserfahrung in die Privatwirtschaft), dann hätten wir keim Problem !!

  115. Da wird aber scharf geschossen. Man könnte meinen, Berset hätte SarsCo2 erfunden. Denke eher nicht, da müsste man eine andere VT finden 😉 Ich wünsche einen schönen Tag, herzlich MSg

  116. Zur Bemerkung „ohne Konzept und Plan“. Wie so oft in der Corona-Diskussion komme ich mir vor wie auf dem Fussballplatz. Jeder, wirklich jeder, auf der Tribüne weiss viel besser als der Trainer, welcher Spieler auf welcher Position hätte eingesetzt werden müssen, wie jener Spieler den Ball hätte versenken sollen usw. Wenn man nicht in der Verantwortung steht, ist es ein einfaches, den Bundesrat zu kritisieren. Ich möchte ja nicht wissen, wie all die Leute, die laufend auf Berset rumhacken, von Anfang an mit Corona umgegangen wären. Und wie erfolgreich. Eben.

  117. Es ist aller höchste Zeit, ja überfällig solch Schaumschlägerpolitiker nicht mehr zu wählen. Dies betrifft nicht allein den „Gesundheits“-Dany sondern bereits zig Parlamentarier. Der „Fluch“ das Milizsystem wird Schritt um Schritt ausgehebelt. Ich fordere dass Beamte nach vier Jahren Beamtenstatus für vier Jahre ihr Salär in der Privatwirtschaft erarbeiten müssen. So auch Bundesräte ohne Wirtschaftspraxis. Mario Piatti

  118. Viele Leute haben auch sehr lange in die Hose gesch*** vor diesem Virus. Ich kenne einige Leute die heute noch extrem Angst haben und sich kaum zum Haus raus trauen. Die Forderungen nach Lockdown kamen indirekt auch von der Gesellschaft, obwohl das Virus mehrheitlich für Leute ü80 Jahre gefährlich ist! Wahrscheinlich hat Berset versagt, aber die Gesellschaft wehrte sich auch nicht. Ein Glück, dass Frau Martullo endlich was gesagt hat, sonst wären wir noch lange in diesem Zustand.

  119. Leistungsausweis: Covid-19 nicht rechtzeitig als relevant angesehen, „Masken sind nutzlos“, kein Konzept für seine Politik, heute dies morgen das, Kommunikations-Wirren, unlogische Umsetzung, Impf-Mismanagement (Bestellung, Verteilung, Priorisierung der zu Impfenden), wie lange noch lassen sich die anderen Bundesräte, Parlament und Bevölkerung das noch bieten?

  120. Mir fällt auf, dass in allen Ländern um uns herum ähnliche Debatten stattfinden.
    Überall sind es die Staatsmedien, die die Lockdowns mit einseitiger Berichterstattung tragen. Überall wird jeglicher Widerstand sofort diffamiert und in die rechte Ecke gerückt sowie mit verleumderischen Attributen versehen. “Corona-Leugner” ist einer dieser Kampfbegriffe, völlig unpassend. “Verschwörungstheoretiker” ist ein weiterer, der gedankenlos von vielen benutzt wird, um die Reputation von Menschen zu zerstören, die beispielsweise die auch von Herrn Berset vertretenen Maßnahmen kritisch zu hinterfragen.
    Mindestens einen “Berset” gibt es in jedem westlichen Land, der oder die scheinbar den Ton angibt und das jeweilige Land wirtschaftlich in den Abgrund reisst.
    Ich kann nicht beurteilen, ob Herrn Bersets Dis über 9 Jahre ihn nun disqualifizieren. Dass aber Haifischbecken in der sogenannten “freien” Wirtschaft tatsächlich so gute Ausbildungsstätten sein sollen, bezweifle ich stark. Die Gründung und Leitung eines erfolgreichen Start-ups ist da schon überzeugender.
    Überzeugen würden mich schon eher Berichte, die zumindest den Versuch unternehmen zu erklären:
    -warum wir diese gleichgeschalteten Massnahmen und Berichterstattungen haben?
    -warum überall gegen jegliche wirtschaftliche Vernunft gehandelt wird?
    -warum im Schlepptau dieser medialen Meinungsmaschinerie unglaubliche Dinge passieren?
    -warum…?

  121. Und dann noch eine Frage: Woher wissen Sie, dass Berset 9 Jahre für die Diss brauchte? Wäre es auch möglich, dass er sich erst nach einigen Jahren dazu entschlossen hatte, eine Diss in Angriff zu nehmen? Und die Ueberschrift dann korrekterweise vier oder zwei Jahre für eine Diss lauten müsste?

  122. Ich bin nicht Sozialdemokrat.
    Berset ist für mich der beste Bundesrat seit langem.
    Berset führt das diffizilste Departement und ist der ideale Mann!

    • Was sind Sie für ein A….lecker. Mit Berset verwandt oder im ach so schwierigen Dpt. angestellt?

  123. Aloha allerseits,
    lasst euch folgendes mitteilen: Im Hintergrund befindet sich 17 geheimen Familien, die von der Big Boss Familie Elders kontrolliert werden. Früher gab es 33 Familien, die wegen Vertragsbrüchen ihren Kopf hinhalten mussten. Wenn jemand unter Eid und mit Blut unterzeichneten Vertrag bricht, dann wird man sofort ausgelöscht.

    Diese Elders Familie verfügen über Technologien, die kein Mensch bisher gesehen hat. Die verbliebenen 17 Familien nennen sich M1, M2, M3, M4, M5, M6 und M7. Sie befehligen und Kontrollieren die so genannten Bundesräte und das weltweite politische System, Finanzsystem, Wirtschaftssystem und Währungssystem.

    Für wichtige politischen Funktionen werden nicht geeignete Menschen engagiert, sondern diejenigen die psychopathisch veranlagt sind und eine oder mehrere Leiche im Keller haben. Denn die im Hintergrund versteckten Klugscheisser arbeiten mit unzumutbaren Methoden. Der kleine Berset ist wie jeder anderer Politdarsteller ein Goyen.

    Die COVID19 Propaganda dient als Fassade wie Vogelgrippe und so fort.
    Es ist ein perfides Geschäftsmodell, dass sich gegen KMU richtet. Für jeden herbeigeführten Konkurs kassiert der Bund (4 privaten Familien) 100 Millionen Dollar – und zwar vom Department oft he Treasury. Der Bund verdient Billionen an den angeblichen Sozialbezüger und Rentnern, die per Antrag eine angebliche Sozialhilfe oder Rente beantragt haben. Trotzdem müssen sie angebliche Steuer bezahlen.

    Ein Antrag ist Bestellung von Liquidität zweitens Grades (Kollateralwerte), die danach in die Liquidität ersten Grades
    (Giralgeld) umgewandelt wird. Sobald ein Mensch einen Antrag
    gestellt habe, dann wird dieser unterzeichneter Antrag an
    Department of the Treasury und FED eingereicht.

    FED ist befugt alle Währungen zu generieren und drucken. Das bedeutet, dass die angeblichen Sozialbezüger und Rentner geheime, ahnungslose und betrogene Finanzdienstleister und Arbeitgeber von allen angeblichen Regierungen, Politdarstellern, Gemeinden, Arbeitsämtern und so fort
    sind. Das betrifft auch diejenige, die einer Sklavenarbeiten nachgehen.

    Die ILO International Labour Organization (internationales Arbeitsamt) verwaltet eure im Voraus beliehen Arbeitskraft, aufgrund derer Wertpapiere emittiert werden. Ihr bekommt von den erwirtschafteten Billionen keinen müden Rappen davon. So viel in kürze.

  124. Also seit ich gewisse Firmen von Innen gesehen habe habe ich den Glauben an die Effizienz der Schweiz verloren!

    Und wenn man Banken von Innen sind erscheint China ebenso und mit Meinungsfreiheit gesegnet.

    Ich habe bis jetzt in der IT nur eine effiziente Firma gesehen, und die befindet sich nicht im Kanton Zürich.

  125. Endlich wird tiefer gebohrt und siehe da, einmal mehr wird der Beweis erbracht, dass sehr oft nicht die Besten den Weg des Politikers oder in die öffentliche Verwaltung suchen sondern Leute mit geringer Leistungsbereitschaft oder einem schwachen Leistungsausweis aus der Privatwirtschaft (falls sie es überhaupt je gewagt haben sich dort einzuordnen, siehe Berset). Die vielen Fehler und Skandale der letzten Jahre im BAG, Postauto, SBB, RUAG, BaZL usw. sind ein eindeutiger Beweis.
    Dass dann diese Leute mit einer derartigen Machtfülle ausgestattet werden, z.B. dank schnell hervorgezaubertem Pandemiegesetz, ist einer Demokratie unwürdig und stellt auch unserem Parlament eine schlechte Note aus das sich schlicht und einfach hat entmachten lassen. Es ist zu hoffen, dass es einmal eine Aufarbeitung gibt und die Verantwortlichen wenigsten identifiziert und bezeichnet werden. Sie zu belangen dürfte wie üblich schwierig sein, da sie sich rechtzeitig wegversetzen lassen oder in einer NGO oder einem sonstigen staatsnahen Betrieb einen Job finden. Ich bin sehr enttäuscht über unseren Staat.

  126. Keine neue Erkenntnis, kann jeder in Wikipedia nachlesen.
    „Strategischer Berater“? Die „Strategie“ hält bis zur nächsten Bundesratssitzung. Vorher sticht die Administration noch dies und jenes an die Medien durch. Und die machen, immer mit Blick auf die Mediensubventionen zur „Rettung der Demokratie“ brav mit. Ein Trauerspiel.

  127. Bei der SP kannst du am schnellsten Karriere machen…. (dieser Spruch habe ich zum 1. Mal vor 30 Jahren gehört und der gilt noch heute!)

  128. „…kennt Privatwirtschaft vom Hörensagen…“

    Tja, da haben der Autor und das Subjekt des Artikels wohl etwas gemeinsam…

  129. Solche Blender sind die Lieblinge unserer Medien. Seine Wortschwalle sind auch en français insupportables. Fast jeder Satz beginnt mit „Vous savez…“, Belehrungen eines linken Weisen für den unwissenden Plebs.

  130. Hässig, Sie dichten eine grosse Geschichte auf der Grundlage eines nicht verifizierten TA-Artikels, oder (Hörensagen vom Hörensagen vom Hörensagen) ? Und wenn bei jemandem zwischen Lizentiat und Dissertation 9 Jahre liegen bedeutet das, dass er 9 Jahre lang an der Dissertation gearbeitet hat und demnach „Langzeitstudi“ sei, oder ? Und was hätten Sie gesagt, wenn im letzten Sommer in der Phase der Quasi-Null Neuinfektionen, weiterhin ein Lockdown-Regime verordnet worden wäre ? Ja Hässig, Sie sind ein Mainstream Schwimmer, gällezi.

  131. Ach Lukas, verschwende doch Deine Zeit nicht mit Alain-Bashing. Er weiss ganz genau, was er macht, wir haben es ihm ins Öhrchen geflüstert: nutze die Krise zur Überwindung des Kapitalismus. Klar, es ist traurig für dich, dass der Paradeplatz nicht mehr mit Hochfinanz assoziiert wird und dein Blogg bald ein Relikt aus dem schwarzen Kapitalisten-Mittelalter ist. Jeder muss Opfer bringen für das neue, sozialistische Paradies, auch du. Bilde dich weiter, geh an den Paradeplatz, ja, es gibt sie immer noch, die Bänkli, auf denen man sitzen kann. Teile – eine Eigenschaft die wir neu mit plus 5 Sozialpunkten belohnen – dein Znünibrötli mit den Tauben und den Facharbeitern aus aller Welt. Schreibe spannende Stories für die Schweizer Illustrierte, wie, wo, wann und warum sie rumkacken. Das ist, was die Bürger interessiert und bewegt.

    Völlig verfehlt ist die Kritik an der Ausbildung und Erfahrung von Alain. Zu wissen, wie man ein Unternehmen führt ist jetzt schon völlig aus der Zeit gefallen. Lächerlich. So nutzlos, wie wenn man noch ein Farbband bei der Schreibmaschine wechseln könnte oder wüsste, wie man ein Fax versendet. Kompetent ist, wer den ökologischen Fussabdruck der anderen im Kopf berechnen und die Covid-Kreditantragsformulare in unter 60 Minuten ausfüllen kann.

    Darum üben wir das jetzt: bei Herrn Muster, 62 Jahre, Schuhgrösse 45.5, reduzieren wir den jährlichen Energieverbrauch auf unter 2’500 kWh. Dank Lockdowns, Impfungen und neuen Medikamenten liegt seine Lebenserwartung bei 102.4 Jahren. Anstelle von 30 Joghurtsorten isst er nur noch «Kiwi-Banane» oder «Vegan-Nature». Wie viele Erden verbraucht er bis an sein Lebensende (auf 2 Nachkommastellen gerundet)? Richtige Antworten werden mit zwei Sozialpunkt belohnt.

    • @IWJGUL Komplizierter Nick. Aber super Text. Sind Sie wirklich IWJGUL? Würde sie sofort in den BR wählen (das ist nicht als Beleidigung gedacht). :-).

  132. Die Uni Neuchâtel ist bekannt als linkes Nest. Es geht dort sehr familiär zu und her, viele Profs sind per Du mit den Studenten. Eines der grössten Institute heisst Schweizerisches Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien*. Dort dozieren auch SP-Parlamentarier/-innen. Dieses Institut „berät“ Bund und Kantone in Migrationsfragen.

    *Bereiche: Migrationsbewegungen, Flucht und Asyl, Integration, Rassismus und Diskriminierung, Demografie etc. Alles Themen, die bei der SP im Mittelpunkt stehen.

  133. Artikel:
    „Alain Berset ist der Kennedy der Eidgenossenschaft. Mit 31 Ständerat der Sozialdemokraten in seinem Heimatkanton Freiburg, mit 33 Vize-Fraktionschef seiner Partei, mit 39 Bundesrat“.

    „Unabhängiger Strategie- und Kommunikationsberater“, LH schreibt ab aber geht nicht tiefer, zu mühsam, zu aufwändig, keine Einflüsterer!

    LH macht endgültig den Berset Basher. Nachdem er nur noch dünne Stories aus dem Finanzbereich bringt sucht er neue Ufer. Die Arbeit des BR kritisch zu analysieren ist und wäre wichtig, LH taugt nicht dazu!Er ist definitiv bei den SVP Schreihälsen angekommen!

  134. Berset ist in bester Gesellschaft:

    Die lächelnde Doris von der CVP – pardon: Die Mitte – hat beruflich als Anwältin auch keine Stricke zerrissen und als Bundesrätin versagt: die SBB und die Post – von den Schönwetter-Managern Meier und Ruoff ins Abseits geführt – müssen saniert bzw restrukturiert werden, die Swisscom hat hunderte Millionen in unsinnige Diversifikationsprojekte verlocht, beherrscht aber ihr Kerngeschäft (das unterbruchsfreie, effiziente Betreiben von modernen Kommunikationsnetzen) nicht mehr und die Energiepolitik mit dem überstürzten, kopflosen Atomausstiegsbeschluss läuft mit voller Kraft in einen Versorgungsengpass.

    Ueli Maurer – beruflich gesehen ein reiner Verbandsbürokrat – phantasierte von „der besten Armee der Welt“, die er als Verteidigungsminister schaffen wolle. Was ist daraus geworden? Ein Beschaffungs-Debakel nach dem anderen.

    Von Casis – einem Medizin-Bürokraten ohne Erfahrung in der Wirtschaft – und seinem Auftrag, die Beziehungen mit der EU auf eine für die Schweiz akzeptable Basis zu stellen, mag ich gar nicht reden.

  135. Guten Tag Herr Hässig
    Mit Ihrem Bericht haben Sie mir so richtig meine gute Gute Laune und den Start in die neue Arbeitswoche verdorben.
    Langzeit-Studi … typisch für die Linken. Kennt Privatwirtschaft vom Hörensagen … trifft für 99% der Linken zu. Also nichts Neues.
    Berset …. ein Versager auf der ganzen Linie … auch nichts Neues. Aber leider die bittere, sehr bittere Wahrheit!

  136. Wer sein Umfeld nicht überzeugen kann, der agiert halt mit Verwirrung.

    Diese Strategie war in der ersten Welle noch verzeihbar, denn es gab keine Erfahrungswerte und hohen Zeitdruck.

    Da lernen bekanntlich jedoch nicht verboten ist, wäre eine steile Lernkurve erforderlich gewesen. Das BAG und der dazugehörende Hofstaat bastelt jedoch frisch und fröhlich an irgendwelchen Narrativen rum, welche sie jeweils zu besten Sendezeiten über die Staatsmedien verbreiten dürfen.

    Da soll jemand noch behaupten die westliche Marktwirtschaft hätten den früheren Sozialismus besiegt. Nein, Sozialdusselei wurde aus dem ehemaligen Osten importiert und ist bereits in unseren höchsten Führungsorganen des Landes verankert!

  137. Jezt wirds aber langsam kindisch Herr Hässig.
    Man kann Berset kritisieren, aber schliesslich entscheidet
    der Gesamtbundesrat über unsere Zukunft.
    Oder steckt hinter diesem Artikel ein Alt-Bundesrat der sein
    Abwahl-Trauma nicht verarbeiten kann ?
    Falls die SVP glaubt auf diese Art Wahlkampf zu betreiben,
    könnte der Schuss nach hinten losgehen.

  138. Glücklicherweise erkennen diese Tatsachen immer mehr Menschen in unserem Land. Doch noch zu Wenige realisieren, dass das Ziel ein kommunistischer, transhumanischtischer Techno-Faschismus ist. Der Plan wird in windeseile weltweit umgesetzt.

    Wer das möchte, der sollte in der Geschichte nach hinten blättern und sich fragen, ob das „eine schöne neue Welt“ wird, oder eher eine Dystopie.

    Egal welchem Lager man angehört, nicht gegeneinander, sondern miteinander gegen die Drahtzieher und Helfer in Politik und Wissenschaft muss die Lösung sein.

  139. Keine Führungsqualitäten, keine Managementfähigkeiten, keine saubere Stabsarbeit; viel Unfähigkeit, geschützt durch die steuerfinanzierte SRG und die subventionierten Medien. Willfährige Hofschranzen. Dazu kommen drittklassige Parlamentarier, welche weder das Volk noch das Land vertreten und nur ihren Business Case Wiederwahl verteidigen. Mit dem Basislohn als Parlamentarier und ein paar Mandaten lässt sich leben.

  140. Diese Berufspolitiker machen sich immer mehr breit in unserem „Milizparlament“ und treiben die Schweiz in Richtung EU und damit in die Bürokraten-Diktatur und wirtschaftlich in den Abgrund. Die Nachwuchs-Politprofis, alles Jusos und Ex-Jusos wie Molina, Wermuth, Meyer, Fumicello & andere Jung-Genossen/-innen, Freitag für Freitag in der ersten Reihe des Staats-TV. Im Welschland dasselbe in Grün, kaum ein Tag vergeht, ohne dass der Rotgrünen Mazzone (GE) eine Kamera oder ein Mik vorgehalten wird. Die meisten davon haben Migrationshintergrund und importieren den Sozialismus, der im Land ihrer Vorfahren gescheitert ist, in UNSER Land.

    Vom Hörsaal direkt in den Ratssaal. Da macht man sich Sorgen um die Zukunft der Kinder und Grosskinder.

  141. Dem ist nichts anzufügen….

    Gesundheitsminister war Langzeit-Studi, kennt Privatwirtschaft vom Hörensagen. Nun wird klar: Berset gefährdet Zukunft.“

  142. Die selbstgefälligen, hochnäsigen Auftritte des selbstverliebten Berset gehören hoffentlich bald der Vergangenheit an. Es ist schon unerträglich, dass eine Figur ohne jeglichen Leistungsausweis in der Praxis sich dermassen wichtigtuerisch aufspielt….

  143. Einfach mal Alain Berset CV eingeben in Google und selber schauen. Er hat sich gerademal 4 Jahre als selbstständiger Kommunikationsberater versucht – versagt – und dann nur noch vom Staat gelebt.

    Berset ist ein Versager.

  144. Ach…ich bin gegen eine Personalisierungen der Krise….wir haben wissenschaftlichen Berichte von 2007, die die warnte schon lange von Gefahr eine solche Pandemie….
    Wer sitzt in Bern? Wer hat 30 % der Wählerstimme? Wer hatte die Mehrheit in Parlament?
    Ich hin sicher, der intelligenten Burgern wird das verstehen….
    Dazu finde ich unter der Gurtelinien, jetzt gerade den Berset Doktortiteln als Schuld für die helvetischen Katastrophe zu bezeichnen…ich kenne Leute die nur 2 oder 3 Jahre für “ easy“ Doktortiteln gehabt haben….aber die haben auch die Firma fast Bankrott geführt….somit, hören wir auf mit Anschuldigungen eine Person…

    P.S: ich bin natürlich nicht einverstanden mit dieser Politik….aber die Vorschläge von anderen sind nicht besser…

  145. Ich bin auch nicht einverstanden mit dem unsinnigen Kurs von Berset, der, ähnlich wie eine Merkel oder ein Kurz, einen wirtschaftsfeindlichen Kurs fährt. Allerdings haben wir die politschen Mittel, Berset zum Oeffnen zu zwingen. Ihn durch eine schwachsinnige Aufzählung der Tatsache, er sei ein Langzeitstudent und sei nicht durch das „Haifischbecken“ einer Managerkarriere in einem Konzern gegangen, ist realitätsfremdes Geschwätz. Die Kommunikation von Berset und des BAG ist sehr schwach, aber ein solcher hinterhältiger Versuch, ihn mit Argumenten zu diskreeitieren, die an den „alten Schnorrer“ Stöhlker erinnern, nun lieber LH, das ist sackschwach. Offensichtlich fehlt Ihnen solcher Hintergrund, dh. sie argumentieren als erfolgloser Akademiker, und zu glauben, Führungsfähigkeit lerne man in Konzernen, nun ja, da irren sie gewaltig. Da geht Ihnen jegliche Management Erfahrung ab. Und klar, dass die Medien allesamt „Hofnarren“ sind und erst jetzt kritisch werden, das wissen Aufgeklärte längst. Ihre Versuche der Diskreditierung erinnern an die geistigen Verwirrungen der „Verschwörungstheoretiker“ aus dem veganen Lager. Führen Sie bei Ihren „Verrissen“ Niveau und Sachkenntnis wieder ein. Das hier ist höherer Schwachsinn.

  146. Ich mag nicht mehr. Es fühlt sich an, wie ein Gefängnis. Das Leben, so wie wir es kannten, gibt es nicht mehr. Keine Berührungen, kein Lächeln, kein sich bewegen wohin und wie lang man will. Dazu kommt diese Null-Planbarkeit, weil entwerder das Gegenüber kurzfristig absagt, da in Quarantäne oder die Bestimmungen des Bundes sich Mal wieder ändern.

    Und wieso das alles? Damit irgendwelche 90-jährige nochmals zwei Monate länger leben können? Ich versteh die Welt nicht mehr.

    Oder wie es Sarah Connor so schön in ihrem Corona-Song songt: bye, bye!

  147. Typisches CV eines Loosers. Wenn jemand für seine Strategie und Kommunikation jemand externer beizieht, dann erliegt er schon selber seine Aufgabe nicht. Dann sitzen die zwei heilos Überforderten zusammen. Wenn sie dann inhaltlich etwas ausgeheckt haben, sei es noch so dumm, dann verpacken sie es in eine hübsche nichtssagenden „Kommunikation“ und versenden die Pressemitteilung. Diese wird dann von den faulen Journalisten weiterverbreitet und alle haben dann das Gefühl gute Arbeit gemacht zu haben. Null Mehrwert, viel Leerlauf, Alain Berset kennt nichts anderes.

  148. Lieber Herr Hässig,
    grossartig, dass dies endlich von einem Schweizer Journalisten geschrieben wurde. Es war Zeit. Jetzt wollen wir einmal lesen, was die anderen Schweizer Spitzenpolitiker vor ihrem politischen Aufstieg geleistet haben. Das Volk wird erstaunt und entsetzt sein.

    • Sehr geehrter Herr klaus j. stoehlker,

      als gebürtiger Deutscher sollten Sie wissen, wie mager oft Ausbildung und berufliche Tätigkeit bei sehr vielen deutschen Politikern in Exekutive, wie Legislative auf allen Ebenen und in allen Parteien sind.

      Man mag sich fragen, ob
      nicht bei etlichen deutschen Politikerinnen und Politikern das Streben nach Macht der Kompensation von Mängeln und Fehlendem dient.

      Es kommt dazu, dass deutschen Politikerinnen und Politikern immer wieder der Doktortitel aberkannt werden muss.

      Zum Glück hat Deutschland kompetente Gerichte, kompetente und mutige Richterinnen und Richter: Ohne das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bekäme Deutschland – wegen der Überforderung – um nicht deutlicher zu werden – vieler das Gerüchlein einer Bananenrepublik.

      Auch wenn Deutschlands Bevölkerung rund zehnmal grösser ist als die der Schweiz: In Deutschland sind die oben geschilderten Missstände nicht nur absolut sondern auch proportional deutlichst grösser als bei uns, in der Schweiz.
      Herr Bundesrat Doktor Berset ist einer von unseren kompetenten und gut gerüsteten Politikern. Er überzeugt mich; ich gehöre einer bürgerlichen Partei an.

      Wir Schweizer können mit unseren politischen Verhältnissen an sich, mit unseren Politikerinnen und Politikern in Exekutive und Legislative sehr zufrieden sein.

      Ich lebe als Auslandschweizer seit bald 20 Jahren in Deutschland und verfolge aufmerksam das politische Treiben und dessen Akteure – in deutschen Medien: F.A.Z., Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und FOCUS.

  149. Ja vielen Dank auch. Wir haben IT-Kurse veranstaltet. Waren ausgebucht – für das ganze Jahr 2020. Im April kam – nein, geht nicht wegen Corona – dafür habe ich Verständnis.
    Im Dezember zum Zweiten mal – nein, geht nicht – und warum: weil der Lockdown zu früh aufgehoben wurde und zu lasch war.

    Buchungen benötigen mindestens 6 – 8Monate Vorlauf – anbieten können wir niemanden, da es keine klare Linie gibt.

    Warum jetzt wieder über Lockerungen nachdenken? Das ist doch verrückt, dann steigt es wieder und wieder Lockdown. Warum lässt man jetzt nicht alles zu bis es gegen 0 geht und lässt dann die Grenzen zu? Ich möchte auch nicht, dass meine Eltern Verwandten sterben, Kinder Oma und Opa an Corona verlieren.

    Warum jetzt Skifahren und Grenzen offen? Das ist doch mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu verstehen. Warum nicht komplett Lockdown 4 Wochen und es ist Ruhe?

    So zittern 40 Leute jeden Tag um ihren Job. Gibt es kein Härtefallgeld, stehen 40 Leute einer Zürcher Firma in einer Woche auf der Strasse. Härtefallgeld – toll – dafür muss man mittlerweile so viele Unterlagen einreichen innert ein paar Tagen, dass man damit die gesamte Administration beschäftigen kann (toll, denn die Administration musste die Plätze ja schon vor 6 Monaten räumen …).

    Und das obwohl man nach einem Lockdown, 0 Corona und danach bei offenen Grenzen sowie 6 – 8 Monaten Vorlaufzeit eigentlich wieder komplett ausgebucht wäre.

    Himmel – macht endlich alles für 4 – 8 Wochen komplett zu und es ist Ruhe danach! Grenzen danach dicht und fertig!

    Mini-Lockdown, Skifahren und offene Grenzen geht einfach nicht!

  150. Noch kein Bundesrat in der Geschichte dieses Landes hat durch seine Inkompetenz einen derartigen Schaden angerichtet!
    Per 1. März gehören sämtliche Massnahmen aufgehoben.
    Bereits ab April 2020 war für jeden mit etwas Ahnung von Statistik offensichtlich, dass die Reaktion völlig unverhältnismässig ist. Und wer von Statistik keine Ahnung hat: Schaut mal nach Tansania, dort finden auch Massenveranstaltungen unverändert statt. Es läuft dort durchwegs besser als in den Nachbarländern, die sich Angst machen liessen.
    Und dann müssen wir sicherstellen, dass nie mehr jemand in diesem Land solche dumme Massnahmen treffen kann.
    Es braucht einen grundlegenden Neuaufbau des BAG. Schlanker und günstiger muss das Motto sein.

  151. Wo wir schon bei den CVs sind – wann legst Du die Karten auf den Tisch? Was hast Du von April 1983 (KV bei der SNB) bis Oktober 1987 (Vollzeitstudium an der ZHAW) genau gemacht?
    Kann jemand diese Lücke im Lebenslauf von Luki füllen?
    Jede(n) fertig machen, auf deren Werdegang herumtrampeln und dabei selber Leichen im Keller haben…typisch Journi

    • Was ist denn das für eine doofe Wortmeldung. Was hat das CV von Herrn Hässig mit der Amtstauglichkeit von Berset zu tun??? Als ob sich Berset für sein flächendeckendes Versagen damit entschuldigen könnte, was andere tun. Berset ist Bundesrat und hat zu liefern, das Amt hat er selbst gesucht. Von einem Bundesrat muss man mehr erwarten. Herr Hässig hat demgegenüber für jeden sichtbar nicht nur die bessere und raschere Auffassungsgabe und Analysefähigkeit im Vergleich zur nebulösen Ente Berset, sondern auch einen hieb- und stichfesten Leistungsausweis.