Die Zurich-Versicherung wird von einem kleinen Beben erschüttert. Eines ihrer Aushängeschilder auf der Teppichetage hat das Unternehmen nach langen Betriebsjahren verlassen.
Knall auf Fall. Laut einem Insider habe eine Mitarbeiterin dem Kadermann sexuelle Belästigung vorgeworfen. Im Zuge davon hätten dann noch weitere Vorkommnisse zu reden gegeben.

Dabei soll es um anzügliche Text-Meldungen des Assekuranz-Managers an Arbeitskolleginnen gehen. Die Zurich-Pressestelle hält sich auf Anfrage zum konkreten Fall bedeckt.
„Wir kommentieren keine Einzelfälle“, meinte ein Sprecher des Finanzmultis gestern Abend.
„Grundsätzlich und losgelöst von Ihrer konkreten Anfrage ist es uns wichtig zu betonen, dass Zurich in Bezug auf sexuelle Belästigungen eine Null-Toleranz-Politik verfolgt.“
Beim Abgesprungenen handelt es sich um einen engen Vertrauensmann von Zurich-CEO Mario Greco. Die beiden würden sich nahestehen, so die Auskunftsperson.
Der Manager hatte eine exponierte Funktion inne. Er trat wiederholt nach aussen auf, vertrat somit die ganze Gruppe in bestimmten Fragen gegenüber der Öffentlichkeit.

„Zurich does not tolerate discrimination or harassment in the workplace, including on the basis of age, disability, ethnicity, national origin, gender, race, color, religion, marital status, sexual orientation or other perceived differences“, steht im Code of Conduct der Firma.
„These principles extend to all employment decisions including recruiting, training, evaluation, promotion and reward.“
Man solle sich sofort melden, wenn etwas vorfalle. „Speak up if you have been a victim of, or have witnessed, discrimination, harassment or bullying.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ok. Privatsache. Richtig reagiert seitens der Zürich. Gratuliere. Kein Artikel wert.
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Wie heisst es doch so schön und einfach, never fuck the business.
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Nein, es heisst never fuck in the company!!
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Den find ich auch passend: never put your pen in company ink – für den fortgeschrittenen Englisch-Parlierer :-)))
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Ohne Namen bringt Mutmassungen bei der Zürich, etwas schwach der Beitrag.
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Topshot ist ein Synonym für Schafseckel
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Ich tendiere dazu, Ihnen ausnahmsweise mal beizupflichten.
Der verwendete Begriff ist aber ethymologisch gesehen falsch verwendet, bezeichnet er doch korrekt verwendet den Stand des Quästors in einer Hirtengemeinschaft. Der Schafsäckel ist der Kassenwart einer Schäfergemeinschaft.
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Hören Sie endlich auf mit ihren dümmlichen Kommentaren!
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@Loomit
No aimol da Wort und i hau der ais ad………
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Loomit auch!
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„Wir kommentieren keine Einzelfälle“,
Ein Einzelfall?
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Dem Management steht wohl der Woke-ismus näher steht als Fachkompetenz. Wenn Frauen sich nicht gegen die natürlichen Bedürfnissen der Männer wehren können, dann haben sie in der Arbeitswelt nichts zu suchen.
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Endlich ein Statement, dass es auf den Punkt bringt.
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Wenn Männer während dem arbeiten ihre Urtriebe nicht im Griff haben – sind sie physisch unterbeschäftigt oder eben Fehl am Platz. Vielleicht mal einen Job im Erotikbusiness suchen und nicht bei der Versicherung. Du wirst bezahlt fürs arbeiten nicht fürs rumv….
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Männer im mittleren Alter vermutlich. Schon mal geschieden und jetzt auf der Jagd. Hatte ich kürzlich auch erlebt, als ein End 50er Jagd auf meine Frau gemacht hatte, obwohl ich fast Zuschauer war. Geld, Luxusauto und Reisen standen im Raum aber hat so gar nicht geklappt. Traurig aber Alltag.
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Worum geht es konkret? Um ein Vademecum, wie Frauen missliebige weisse Männer abschiessen können? Wird die Untersuchung wie in der katholischen Kirche geführt? Nur einfach mit umgekehrten Vorzeichen?
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Die Spezialeinheit Tigrillo könnte helfen.
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Geht nicht, wir haben einen Dauerauftrag mit Tigrillo vereinbart!😂
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Ja,ja die Zurich nach aussen Hui und innen pfui. Spreche das aus eigener Erfahrung.
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( Ja,ja die Zurich nach aussen Hui und innen pfui. )
Wenn Überhaupt;
Das ist nicht nur bei Zürich so. Es gibt zuhaufen Betriebe wo dasslebe zutrifft.
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Von der Null-Toleranz-Politik weiss intern jeder Bescheid. Und auch das es Ladies gab/gibt, die dies schamlos missbrauchen. Vorwürfe wegen sexueller Belästigung scheinen mir schon fast Geschäftsmodell zu sein. Die Ladies wissen genau, wie man sich jemandem der einer beruflich im Wege steht, einfach nur stört, verunglimpfen will oder sie einfach nur einen schlechten Tag haben, los wird. Aus „Spass an der Freud“. Solches flüstern wir (…) nur hinter vorgehaltener Hand.
Wie geschehen. Kommen solche Gerüchte bei uns auf, bist du als Mann verloren und kannst nur noch gehen. Du hast Null Change. Ich selber höre alle, zwei, drei Monate von solche Geschichten. War (wie so viele) in der Zurich Insurance selber schon betroffen und kam nur zufällig heraus.
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Richtig. Man sollte die Frau ebenfalls konsequent entlassen.
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Kompliment an Mario Greco: Null Toleranz bei sexueller Belästigung. Nicht lange reden – weg und fertig.
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Das könnte sich die katholische Kirche zu Herzen nehmen, auch wenn das Personal bald weg wäre.
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Frauen haben heute eindeutig mehr Möglichkeiten, Karriere und auf sich aufmerksam zu machen.
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Nichts als konsequent.
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Früher war die Bezeichnung Top Shot eine Auszeichnung. Heutzutage ist dieser Begriff nur noch negativ besetzt. Alles Pfeifen!
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Nicht alle, aber leider etliche, zu viele. Es gibt auch sogenannte Top Shots, die Enormes geleistet haben, die Firmen aufgebaut haben oder gerettet haben. Nur ein Beispiel: Sergio Marchionne von Fiat, leider verstorben.
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Ich höre alle zwei, drei Monate von solchen Fällen. Bereits erwähnt. Es handelt sich praktisch nie um Schweizerinnen, die solch einen schweren Vorwurf erheben. Ich kann mich nicht erinnern. Nur immer aus dem Angelsachsen oder Ostblock Gebiet.
Welche Landsmännin hat in diesem Fall die Karriere des Mannes ruiniert?
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Die Karriere hat er sich ja wohl selber ruiniert.
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Die Karriere hat der „alte weisse Mann“ selber ruiniert…
Es gehört aber wohl dazu, den Täter zum Opfer machen, insbesondere wenn er einen teuren Anzug trägt…
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Die Schweizer sind halt die Weltbesten – meinen Sie! So ein Blödsinn!
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ne – das machen Schweizerinnen auch, gerade vor 3 Wochen einen Fall gehört – aber gut: eingebürgert 😉
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@Karrieretechnisches Geschäftsmodell
besser wohl Landsfrau! Der Begriff „Männin“ lässt tief in ihr Frauenbild blicken.
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liegt wohl daran, dass die Schweizer Frauen keinen Mumm und keinen Mut haben, Unrecht anzuklagen. Unterwürfig und devot, so wie es der Schweizer Mann gerne mag 😉
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Beim Abgesprungenen handelt es sich um einen engen Vertrauensmann von Zurich-CEO Mario Greco. Die beiden würden sich nahestehen, so so…?😍
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Verstehe ich nicht: das Bild darf man zeigen, den Namen nicht….ähhh….wie schräg….
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@Kakerlake: Das Bild zeigt Mario Greco und NICHT dessen Vertrauensmann um den es im heutigen Artikel geht.
Ihr Nicht-Verstehen: Ja, ähhh…wie schräg…
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Geht unter Artenschutz!🤣
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@kakerlake
Kakerlaken können 8 Tage lang ohne Kopf leben, sie machen ihrem Namen alle Ehre!😂
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Was ist eigentlich, wenn eine Frau einem Mann anzügliche Text-Messages schickt?
Ach so, der Mann soll sich nicht so anstellen!
PS: Habe ich selbst von drei verschiedenen Ladies erlebt, von einer mehrfach. Ich habe mich dann halt nicht so angestellt: Geschmunzelt, aber keine ähnlichen Text-Messages zurückgeschickt. Denn Mann weiss ja nie …
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Und CEO Mario Greco fiel aus allen Wolken, als er von den Schandtaten seines engen Vertrauensmann erfuhr?!?
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möglicherweise auch mobbing gegen den mann. wir werden es nie herausfinden.
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Scheint mir auch eher wahrscheinlich..die Frau wurde nicht befördert..hat es eben nicht richtig gemacht…
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„Knall“ „Topshot“ „Harassment“
Immer dieselben Schlagwörter, möglichst übertrieben und dramatisch.
Billigste Boulevard Schublade auf unterster Stufe
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Recht ist’s dass auf solche Schw…eien aufmerksam gemacht wird. Es geht um ein Finanzinstitut (Die Zurich ist nämlich nicht nur Versicherer). Es sollte rigoros offengelegt werden. Geht nämlich gar nicht. Die oberen aus den Teppichetagen wissen sonst sowieso nicht mehr, wo die Grenzen sind.
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Man vergleiche das Ergebnis mit dem „Fall EY“, wo am Ende das ganze Management gehen musste, weil es sich mit einem ähnlich gelagerten Fall solidarisiert hat…
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Kommt eigentlich fast in jeder Bude vor, aber in einer Teppichetage, hat schon Seltenheitswert!🤔 Bekommt sicher noch eine fürstliche Abgangsentschädigung, würde doch zu dieser Führungsebene bestens passen! Teppichetage, das ich nicht lache!
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Er geht erstmal paar Wochen Golf spielen bis Gras über die Sache gewachsen ist.
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Im Golfclub Dolder ist er in bester Gesellschaft!
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Die haben im Dolder wohl schon ein eigene Untergruppe für solche Böcke.
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Alles kein Problem. Der soll einfach zu Swisslife wechseln. Da ist das alles kein Problem. Erinnert euch an die Eskapaden des CEO, welcher noch immer der CEO der Swisslife ist. Alles unter den Teppich gekehrt vom VR und HR.
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Solange im Personalreglement steht, der / die Betroffene soll sich an die nächst obere Stelle od. HR wenden, ist doch alles gut. Ev. maximal ein Aufhebungspapier mit jur. Stillschweigeverpflichtung. Also „Hopp dä Bäse“ mit free lunch Bossing vom Feinsten. Springende Hengste in der Garage und/oder im Büro. Oh läck du mir…
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Zürich Versicherung meiden! Besser Mobiliar oder Waadt Versicherungen das sin Genossenschaften gibst keine so überteuerte Angestellte!
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Ohne diesen spezifischen Fall zu kennen, stelle ich generell fest: In unserem Land scheinen überhasteter und übertriebener Frauen Protektionismus über die Unschuldsvermutung gestellt. Selbst altgediente Rechtsprinzipien scheinen dem hysterischen „Gendern“ zum Opfer zu fallen. Eine bedauernswerte Entwicklung.
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He was only trying to make a difference.
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ein Schelm, wer böses dabei denkt lieber Herr.. wie war noch gleich ihr Name?
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😀
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Es bleibt zu hoffen, dass die Sexvorwürfe an diesen Mann auch stimmen und dass nicht aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde. Es scheint angeraten zu sein, dass man bei einem Meeting mit einer Frau die Türe weit offen lässt oder noch besser, eine weitere Person dabei ist. Und ja keine Witze oder gar Komplimente, die sind hoch sexistisch. Sicher gibt es bereits Kurse dazu. Sonst nehme man sich einen Roboter als Vorbild, immer stur geradeaus schauen. Dann kommt’s gut.
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Dass, das ist auch so ein Geschäftsmodell von Ostblock Damen…., wie noch viele andere Modelle mehr!
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Sex un d Geld regiert die Welt!
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Hatte einer Mitarbeiterin- und die, die hat echt wirklich lange genervt in einer Pause gesagt, man sollte sie mal so richtig durchknallen….
Mit, eine schallende Ohrfeige gabs für mich…. Heute völlig unwichtig, ist sie meine Geliebte. Bleibt aber unter uns.
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Ob das so stimmt mit der sexuellen Belästigung in der heutigen Zeit – da rennt doch bald jede Frau, gleich zur Staatsanwaltschaft – diese sieht dann den „grossen Fall“. Gerade die Staatanwaltschaft Zürich ist da sofort zur Stelle, wenn eine Frau da kommt. Derweil sollt die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft, zuerst mal die Anzeigerin genauer unter die Lupe nehmen. „Nicht alles was glänzt ist Gold“
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Kann die Liebe Sünde sein? Darf es niemand wissen, Wenn man sich küsst
Wenn man einmal alles vergisst, Vor Glück?
Kann das wirklich Sünde sein, Wenn man immerzu an einen nur denkt,
Wenn man einmal alles ihm schenkt, Vor Glück?
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Zeigt das die grünen mit ihrer Politik versagt haben, sonnst wär es völlig egal heute wenn die Chefs bei Bewerbungsgesprächen verlangen das Bewerber/innen auf die Knien gehen.
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Bei BR Cassis kann ich mir nur vorstellen, dass bei der Übersetzung der Bundesverfassung ins Italienische einiges vergessen ging.