Peter Bichsel ist tot. Chefsache bei den Verlegern und Chefredaktoren. Auch Markus Somm schreibt einen Nachruf.
Einen seltsamen. 89 Jahre alt wurde Bichsel. Also uralt.
Somm erinnert an die frühen Werke von Bichsel, findet aber zuverlässig einen Schlenker zu seinem Lieblingsthema: die unfähigen Linken.
Die Linken zu Bichsels Zeiten waren noch appetitlicher, findet er. Sie hatten eine Kraft, die „uns allen guttat“.
Mit Bichsel, der sich gegen den Nachruf schlecht wehren kann, hat das nichts gemein. Ausser, dass beides vergangen ist.
Egal, es geht um mehr als die dünnen Büchlein des Solothurners.

Somm ist noch nicht fertig: Auch die Bürgerlichen waren früher anders. „Die nahmen gerne mit einem wie Bichsel ein Bier.“
Das ist Somm im Schongang. Normalerweise, wenn er über Politik räsoniert, tönt es mehr nach holterdipolter.
Dann fühlt sich das nach drei Stangen Bier an.
So bei einem Parteianlass Mitte März. Somm heizt vor Publikum ein.
„Die FDP muss sich rechts von der SVP positionieren und darf nie wieder mit den Linken zusammenarbeiten.“
Bei einem anderen Anlass steht er neben Alice Weibel auf der Bühne. Somm posaunt: „Wir müssen an die Macht!“
Er selbst darf bereits ein bisschen an der Macht schnuppern. Vor eineinhalb Jahren wurde er von der FDP Wädenswil in den Vorstand gewählt.
Dort ist der Verleger für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Auf der Homepage gibt’s aber keine Einträge bei den „News“. Nichts vorhanden auch bei den „Medienmitteilungen“.
Parteipräsident Andreas Schüpbach schreibt von „Nachholbedarf bezüglich der Aktualität“. Da sei man noch „am Erarbeiten“.
Wäre das nicht der Job des Öffentlichkeitsbeauftragten? Nein, findet der Präsi.
Die offene Frage lautet: Läuft – oder schläft – sich Somm warm für die Nationalratswahlen 2027?
Überlastet scheint er in Wädenswil nicht zu sein. Was er bisher für die FDP geleistet habe, wollte man wissen. Präsident Schüpbach fallen „öffentliche Podiumsgespräche“ ein.
Die liebt Somm, da ist er in seinem Element.

Am besten ohne Skript und ohne Textkärtchen. Aus seinem Talent hat er eine Geschäftsidee gemacht. Man kann ihn als Redner buchen.
Ausser Reden und Schreiben fehlt ihm noch der Tatbeweis, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein.
Gerade erst 60 geworden, kennt man ihn immer noch als ewiges Lieblingskind reicher Unternehmer.
Sein Vater war ABB Schweiz-Chef, Christoph Blocher machte ihn durch den Verkauf der BaZ reich, und den „Nebelspalter“ gibt’s dank einer Gruppe Millionäre.
Das Online-Magazin ist bisher nicht auf Touren gekommen. Die Redaktion schrumpft von Jahr zu Jahr.
In den Anfangszeiten gab’s 10 Redaktoren, heute sind es noch 4. Früher war Geld da für 21 regelmässige Kolumnisten, heute sind es 7.
Der „Nebelspalter“ ist inzwischen eher ein Blog.
Eigentlich ist Somm eine männliche Patrizia Laeri. Beide betreiben eine Onlineplattform mit dem Geld anderer. Laeri kämpft gegen die Männer, Somm gegen die Linken.
Weil beide Journalisten mit den Millionen anderer hantieren, schreibt dieses Medium häufig über sie und warnt auch.
Der Autor dieser Zeilen hat im Sommer 2021 drei Monate lang für den Online-„Nebelspalter“ (nicht für das ebenfalls Somm gehörende gleichnamige Traditions-Magazin) geschrieben.
Bis er in der ersten Entlassungswelle rausgeschmissen wurde.
Das war noch in der unbeschwerten Anfangszeit vor 4 Jahren in den pompösen Büroräumlichkeiten an der noblen Zürcher Genferstrasse.
Im Kühlschrank viel Bier, in der Küche viele Chips. Die Abo-Zahlen schon damals schlecht, irgendwann muckten die ersten Aktionäre auf.
Somms Ursprungsidee hat immer noch seine Berechtigung. Ein bürgerliches Medium, das mit Witz und Charme eine andere Seite der Gesellschaft abbildet.
Mittlerweile ist der neue „Nebelspalter“ dort angekommen, wo manche mit 60 landen: im Lamentieren, im Stänkern, in der Rechthaberei.
Auch das findet sein Publikum. Aber nicht genug. Wie immer wurden dem Verleger verschiedende Fragen gestellt. Wie immer wollte Journalist Somm keine beantworten.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Somm ist ein brillianter Schreiber und meist bemüht fair zu sein. Aber, dass er als Journalist keine Fragen beantwortet ist extrem unprofessionell.
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Peinlich gehässig, dieser Kommentar. Somm liest sich obline köstlich!
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ach wie peinlich, Herr Frenkel.
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@Peinlich, oder?
Ihr Kommentar? Ja.
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Ein Somm reicht eben nicht aus um die Linke Meinungsherrschaft zu brechen.
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@Rölli
Im Kreisverkehr kannst nicht links blinken nur rechts. Egal.
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Rölli, ist diese linke Meinungsherrschaft jetzt gerade mit uns im Raum?
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Na ja, so ein Somm allein reicht eben nicht um die Linke Meinungsmehrhheit zu knacken. Dringend von Nöten wäre eine „rechte“ 20 Minuten. Seien wir doch ehrlich, wer heute Woke und Gender an den Karren fährt,das Klimadogma in Frage stellt, und einen Einwanderungsstopp fordert kommt unter Rechtsextremisnus Verdacht.
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Rölli, ob du als Rechtsextremist eingeschätzt wirst, kommt halt drauf an, mit wem du mitmarschierst. Aber du fährst ja Woke und Gender gar nicht an den Karren, sondern sprichst anderen Menschen Rechte ab, die für dich selbstverständlich gelten. Und du stellt auch gar kein Klimadogma in Frage, weil es gar kein Dogma ist, sondern von der Wissenschaft jeden Tag auf den Prüfstand gestellt wird – ohne, dass jemand dieses „Dogma“ bisher widerlegt hätte. Und wenn du Einwanderungsstopp sagst, aber eigentlich nur das Bewahren deines Privilegs, mehr Ressourcen als andere verbrauchen zu können meinst, ja dann…
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Na ja, so ein Somm allein reicht eben nicht um die Linke Meinungsmehrhheit zu knacken. Dringend von Nöten wäre eine „rechte“ 20 Minuten. Seien wir doch ehrlich, wer heute Woke und Gender an den Karren fährt,das Klimadogma in Frage stellt, und Einwanderungsstopp forder kommt unter Rechtsextremisnus Verdacht.
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Na ja, so ein Somm allein reicht eben nicht um die Linke Meinungsmehrhheit zu knacken. Dringend von Nöten wäre eine „rechte“ 20 Minuten. Seien wir doch ehrlich, wer heute Woke und Gender an den Karren fährt,das Klimadogma in Frage stellt, und Einwanderungsstopp forder kommt unter Rechtsextremisnus Verdacht.
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Somm ist kein Unternehmer.Sein Geschwätz war mal gut, jetzt ist es überflüssig.Ich könnte ihm hundert gute Idee liefern, aber ich weiss nicht wo er ist.
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Frenkel hat keine Ahnung wie auch Laeri.
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Mit wem würde ich lieber eine Stange trinken nach Feierabend?
Mit Somm oder Laeri?
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Keinen der Beiden!
Es reicht schon, wenn eine Flasche auf dem Tisch steht- damit…
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Wer ist Alice Weibel?
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@Peter Kenkel
Alice aus dem Wunderland weibelt für die SVP – Frag, hab keine Lust?
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Da die Linken „Religionseiferer“ geworden sind, sind Sie Sachargumenten nicht mehr zugänglich. Auf ein Glas Wein mit Ihnen lohnt sich nicht mehr.
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Der mit Dr. Somm und Hrn. Feusi ist im Grunde traurig – jedes Mal kann man es Hrn. Feusi von seinem Gesichtsausdruck ablesen, wie deplatziert und ohnmächtig er sich in seinem Job fühlt, wie weit er von der Erfüllung seiner Wünsche und seiner Sehnsüchte entfernt ist.
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Beni Ferkel, bitte machen Sie eine Umfrage: Wer kennt Markus Somm?
In Zürich, Basel, Genf, Bern oder Bodensee, Brüssel oder Berlin?
Sie werden überrascht sein wie man sich überschätzt.Ihr Artikel hat keine Reichweite, denn ich habe kurz paar Leute am Bodensee in Romanshorn gefragt: Name und Person völlig unbekannt. Wer ist das?
Vielleicht lag es aber auch am Neben am Bodensee? Egal.
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Na ja, Somm halte ich, auch wenn ich den Nebelspalter nicht lese, für dramatisch viel intelligenter als Patricia Laeri.
Laeri verkauft sich durch ihr Aussehen, was früher funktioniert hat aber heute müsste sie liefern, doch ihre Finanzprodukte floppen mächtig.
Somm ist Historiker, da muss man mehr drauf haben, als hübsch zu sein. Aber leider ist der Nebelspalter ein Abklatsch der Weltwoche und die Weltwoche ist sicher viel besser.
Somm wollte niemand haben, nachdem er bei der BAZ gehen musste. Die Basler, auch der Daig, sind öffentlich Mitte/Liberal aber kennt man sie besser, sind sie eher links und hassen vorallem die SVP.
Aber fragen wir mal Herrn Frenkel. Warum eigentlich sind Sie nicht Chefredaktor oder Verleger und angewiesen, als Gastautor bei IP zu schreiben? Ist das Bequemlichkeit oder ist es die Somm-Situation, niemand wollte sie fest einstellen?
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Die WW ist grottenschlecht. Früher hatte ich noch ein Abo, weil ich das Konzept des Anti-Mainstream interessant fand. Heute ist die WW ein Ideologie- und Propagandablatt. Besonders abstossend die Russlandpolemik. Mainstream ist nicht immer falsch.
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Somm ist wie auch Köppel um Welten besser als ein Frenkerl oder Schawinski.
Somm ist Weltklasse. Die Medien sind zu 90% Links. Und das widerspiegelt die Schweiz in keiner Art und Weise.
Fake Medien. Gut gibt es Somm und Köppel. Mehr davon.
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Beim Näseln oder der Rhinophonie handelt es sich um eine Stimmstörung: Der Luftstrom beim Sprechen ist gestört, wodurch der Klang der Stimme verändert ist. Beim Näseln gelangt entweder zu wenig Luft in den Nasenraum, weswegen nasale Laute nicht richtig gesprochen werden können. Im Deutschen sind das ‚n‘, ‚m‘ und ‚ng‘.
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Somm und Feusi sind ein Traumduo. Zeitlos, kritisch und humorvoll-nicht so wie Indise Paradeplatz. Ich gebe gerne Geld aus für den NEbelspalter und wenn Somm wirklich kandidiert 2027, dann muss ich im Herbst 27 meinen Wohnsitz im Kanton Zürich haben, so dass ich ihn wählen kann.
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@Gugger
Fein gemacht, jetzt Rechnung stellen.
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Somm deckt politisch das ganze Spektrum ab. In seinem Leben war er Leninist, Trotzkist, Sozialdemokrat, FDP’ler, SVP’ler und Trump-Fan. Er würde auch Rechtsextremer werden, Radikalist, Monarchist oder wenn’s ganz übel kommt sogar Mitte-Partei-Mitglied. Er weiss genau, was er nicht will: Nichts!
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Ein waschechter Opportunist, je nachdem, woher der Wind weht.
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Na ja, falls er tatsächlich irgendwann zur „Die Mitte“ abdriften würde, müsste man sich ernsthafte Sorgen machen. Soweit ist es aber nicht, finde ihn eine der unterhaltsameren Medien-Figuren der Schweiz.
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Es gibt Helden und Superhelden und dann gibt es da noch mich.
Den Kapfzwerg in allen Lebenslagen auf der Rütliwiese. -
Nach dem Aprilscherz mit der Ständeratskandidatur nun ein Kampf unter Journis. Was beide gemeinsam haben, ein Defizit an Bewunderung.
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Mit Medien Geld verdienen, ist anspruchsvoll – das erfährt sowohl IP als auch der Nebelspalter. Im Unterschied zu IP wartet der Nebelspalter aber nicht mit reinem peopole bashing und Empörungsjournalismus auf, sondern äussert sich (meistens) zu politisch und gesellschaftlich relevanten Themen – das hierfür „ein paar Millionäre“ Geld locker machen, ist nicht verboten…
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Naja, teilweise einverstanden. Kulturkampf gegen woke ist aber halt schon eher ein nicht so relevantes Bewirtschaften von Themen, welche eigentlich nur Minderheiten interessieren, und das Nachäffen von Positionen des äusseren rechten Rands ist jetzt auch kein wertvoller Beitrag für den demokratischen Diskurs, oder?
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Laeri mit Somm zu vergleichen, lächerlich. Man kann über Somm denken was man will, aber es lohnt sich immerhin sich mit seinem Aussagen intellektuell zu befassen.
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Sie meinen wohl ‚hinternlecktuell‘?
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ellexx engagiert sich mit angeblicher Verve für die finanziellen Dinge der Frauen, „eingesammelt“ wurde das Geld vor allem bei Männern
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@ Schwieriges Wort!
Hinterleckduell, der ist gut!
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Somm ist ein cholerischer Kindskopf mit oft erschrekend wenig Wissen.
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Somm ist genau der selbe selbstverliebte, allwissende Schwätzer wie es sein Vater war, mein damaliger Regimentskommandant.
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Der schreibende Missionar: Ein Jahr BaZ-Chef Markus Somm.
Ein alter Artikel aus 2010 – heute Geschichte, aber Aufschlussreich: Bitte selber lesen: https://www.onlinereports.ch/Wirtschaft.98+M5b2354a513d.0.html
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Hetzrede eines Rausgeschmissenen, Hässig? Jedenfalls kommen die Beiträge von Somm wesentlich gebildeter, eloquenter und unterhaltsamer daher, als jeder Beitrag von IP, vor allem, wenn solche wie die Mathilda Moore ihren woken Euroscheiss loswerden wollen…
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Somm ist mir hundert Mal lieber als Frenkel!
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@vitico
Bei Dreickecksbeziehung halte ich mich raus. Lieb wen und was du willst.
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Ein ziemlich billiger „Rachefeldzug“ von Hr. Frenkel. Schlecht regergiert, schlecht geschrieben. Ich finds einwenig müssig, ständig diese Somm-Bashings lesen zu müssen, von einem „Journalisten“, der es sogar geschafft hat, den 1. April-Scherz über seine SR-Kandidatur einen Tag zu früh hochzuladen.
Betreiben Sie doch bitte richtigen Journalismus und nutzen sie die Möglichkeit um zu beweisen, dass Ihr Rausschmiss beim Nebelspalter damals ungerechtfertigt war.. aber ich vermute, dass wird Ihnen nicht gelingen und sie werden sich weiterhin versuchen, mit solch billigen Artikeln bei Hr. Somm zu rächen…-
Was heisst „regergiert“?
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was heisst denn regergiert???
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ich meinte natürlich „recherchiert“. Da Sie es offensichtlich auch im Gesamtzusammenhang nicht verstanden haben, hier noch einige Synonyme gem. Google -> Auskunft einholen, erforschen, nachspüren, aufdecken, ausfindig machen…
Da ich nicht zur „Schreibenden Zunft“ gehöre, sei mir dieser Fehler verziehen. -
@Thomson: Der Schreibfehler sei ihnen verziehen, nicht die besserwisserische Reaktion. Steht ihnen nicht gut.
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Thomson:
In der Sache aber ist Thomson nicht ganz daneben. Bei allen Vorbehalten gegenüber Somm, dessen Glanzzeiten spätestens mit der BaZ sicher vorbei sind, rechtfertigt dies das Lamento von Frenkel in keiner Weise. Gerne würde ich von Frenkel auch mal einen Beitrag mit echtem journalistischem Charakter lesen.
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Somm ist ein Linker. Sein Leistungsausweis das Geld anderer verbuttern!
BAZ an die Wand gefahren, Nebelspalter nur noch Abklatsch. Über Wasser hält ihn Tamedia mit seiner „bittevergesstmichnicht“-Kolumne in der SoZ und die Sendung „Sonntagszeitung Standpunkte“ wo er als ständiger Sesselkleber „täübelen“ darf!
Warum Tamedia eine soziale Ader für den linken Somm hat ist ein Geheimnis!-
Es gibt doch Gourmetsrestaurants, Fussballklubs, Hotels, Zeitschriften, viele überleben nicht ohne Finanzspritzen. Alle, die, die es freiwillig geben, sind zu bewundern…
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Dr Sommer sollte eigentlich bei Aufklärung sowie Beziehungstipps bleiben, oder?
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Dr. Somm sollte ein richtig Arbeit machen, z.B. als Sanitärmonteur auf dem Bau, wo man z.B. mit der Gewindeschneidmaschine und traditionellen Werkzeugen arbeiten muss, schmutzige Hände bekommt und am Abend müde ist und trotzdem um 5.30 aufstehen muss damit man um 7 auf der Baustelle beginnen kann. Bravo.
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Als Buchautor ist er Spitze.
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@Erich Heini
Historiker schreiben gerne dicke Bücher, aber mal im Ernst, das neue Buch:
Markus Somm, Warum die Schweiz reich geworden ist, Mythen und Fakten eines Wirtschaftswunders, kostet ca. CHF 50,-. Erkenntnis Null – Zero.Meine Generation hat Millionen geerbt und das Familien Office regelt alles, dafür brauch ich weder Buch, noch Somm und die Schweiz. Die Schweiz nur solange hier alles für Millionäre und Steuern und unser gutes Leben getan wird, ist alles gut: Kapital ist ein scheues Reh. Millionär`s Kompass: Die Karawane zieht weiter. Aber die Schweiz ist schön im Winter.
Buch Orelli Füssli zum Probelesen: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1060184075?ProvID=15323994&gad_source=1&gbraid=0AAAAADpVXc69IPgObCweGUEObxiwSZKq8&gclid=CjwKCAjwwLO_BhB2EiwAx2e-34kDMM8mPLDqIynN_U0uj91YHYBwTo5ShW95W-haGOQu0_Wqe6gB3hoCwq4QAvD_BwE
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Es ist offensichtlich: Her Frenkel revanchiert sich mit diesem billigen Artikel für seinen Rausschmiss beim online ‚Nebelspalter‘.
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Das ist schlechter Stil. Warum macht sich Frenkel nicht selbstständig mit eigenem Medium/Plattform mit mehr als 4 angestellten Journalisten und mehr als 7 Kolumnisten?
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sie gehören – das ist offensichtlich – in die Abteilung, die selbst den Frenkel-April-Scherz nicht gecheckt haben… btw Rausschmiss: Einen Retardierten wie sie hätte man gar nicht erst eingestellt😊
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Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein. Oft sind sie es sogar.
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@Salzmann Daniel
Zum Selbständig werden, braucht es Power, unternehmerisches Können und Geld. Frenkel hat vermutlich von allem nichts. Motzen ist einfacher.
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Laeri hätte ohne die geldgebenden Männer ihr ellexx schon längstens wieder dicht machen können.
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@Wie der Vater, so der Sohn
Hat der Vater die selbe tiefe Stimme?
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Herr Frenkel, wer ist Alice WeiBel?
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Er deckt vieles von den Linken auf, die unseren Wohlstand hergeben möchten. Zudem kritisiert er auch die FDP und SVP, welche meistens an der Uneinigkeit scheitern. Aber wie ich sehe schon der zweite Artikel über Herr Somm in kurzer Zeit. Gutes Zeichen – er und sein Podcast wird wahrgenommen 😉
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Somm ist ein Linker, alles was er in die Hand nimmt scheitert oder kann man vergessen! Gut gibt es die Sozialfürsorge Tamedia die ihn über Wasser hält!
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Herr Somm tut einem leid. Zuerst hat es mit Hr. Blocher nicht funktioniert. Dann der Nebelspalter und schräge Podcast. Er ist eine tragische Figur.
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@Im Jammertal
Die Welt dreht sich weiter. Raus aus dem Jammern, ab in die Sonne am Lago Maggiore.
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Es ist offensichtlich: Her Frenkel revanchiert sich mit diesem billigen Artikel für seinen Rausschmiss beim online ‚Nebelspalter‘.
Er deckt vieles von den Linken auf, die unseren Wohlstand hergeben möchten. Zudem kritisiert er auch die FDP und SVP,…
Laeri mit Somm zu vergleichen, lächerlich. Man kann über Somm denken was man will, aber es lohnt sich immerhin sich…