Donald Trumps „Liberation Day“ wird in Europa als Gift für die Wirtschaft gebrandmarkt.
„EU ready to retaliate“, bringt die Londoner Financial Times Präsidentin von der Leyen sofort in Stellung. Auch China drohte sofort mit Gegenmassnahmen.
Die Schweizer Firmen triffts brutal hart. Hinter China und Taiwan liegt die Schweiz unter den grossen Handelspartnern der USA an dritter Stelle.
31 Prozent Zoll auf Produkte aus der Eidgenossenschaft – ein Hammerschlag.
Ausnahme: Die Pharma. Interessant.

„We begin to make America wealthy again“, so Trump bei der Präsentation seines Zoll-Regimes unter dem Schlagwort „Liberation Day“.
Trump verlangt, dass die „unfairen“ Handelspraktiken der Schweiz, China, der EU, die mit 20 Prozent vergleichsweise glimpflich davonkommt, und vielen mehr aufhören.
Alle müssten den USA entgegenkommen, so der Präsident der Supermacht im Westen – indem sie ihre eigenen Zölle und Handelshemmnisse abschaffen würden.
Tun sie das, könne man die Zollsache neu anschauen.
Die USA sind für die Schweizer Firmen das wichtigste Exportland.
Auch wenn Pharma von der Strafaktion ausgenommen bleibt, ist Amerika für Uhren, Maschinen, Schokolade und vieles mehr entscheidend fürs kleine Land mit der grossen Wirtschaft.
„The Golden Age for America“ würde jetzt beginnen, so Trump.
Die Investoren sahen’s anders. Sie schmissen die Aktien sofort auf den Markt.

Die wichtigen Indizes zeigten nach unten, schon in den Tagen vor dem „Befreiungs-Tag“.
Wird Trump unter dem Druck der Märkte rasch klein beigeben?
Es macht nicht den Anschein. Ganz im Gegenteil: Die „Gegner“ beginnen zu kuschen.
Mit dem deutschen Pflegekonzern Weleda geht ein Grosser voraus, der wichtige Teile seiner Produktion nach Trump-Land verschieben will.
Das werden viele Firmen rasch prüfen und dann vermutlich auch tun. What else?
Dass es die Schweiz mit 31 Prozent extrem hart trifft, ist ein Armutszeugnis für unsere hochgelobte Seco-Chefin.
Trumps Zölle provozieren Rezession
Helene Budliger heisst diese, und sie reiste mit viel Brimborium und Pressezirkus nach Washington, mit dem Ziel, die Schweiz vor Trumps Zollhammer zu verschonen.
Die Schweizer Medien überschlugen sich vor Begeisterung. Doch jetzt zeigt sich: Budligers Mission war ein schönes Schülerreisli für ein paar Beamte, mehr nicht.
Der Schweiz hat die Exkursion nach D.C., dem neuen Rom, nämlich null und nichts gebracht.
Offenbar haben die Berner Spitzenleute Trump und seinen Haudegen nichts offeriert, was für diese von Wert gewesen wäre. Ein Versagen der hochgelobten Schweizer Diplomatie.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Liebe Patricia und EDA-Admin!
(…)
Alles schön und gut, was Ihr da erzählt. Aber es bringt nix Arbeitsplätze in den USA zu schaffen und Forschung in den USA zu betreiben! Wozu? Hat die Schweiz keine eigene Volkswirtschaft mehr? Es zeigt, wie sehr die kleine Schweiz an der Nabelschnur der USA baumelt. Genau deswegen können die USA der Schweiz den Stecker ziehen, wann immer sie dies wollen – Arbeitsplätze und Forschung in den USA hin oder her! CH-Unternehmen werden dann ‚amerikanisiert‘, und das ist das Ende der helvetischen Geschichte. Und da haben wir den Hasen im Pfeffer. Arbeitsplätze sollten in der Schweiz geschaffen werden, Forschung ditto. Man nennt dies: Volkswirtschaftliche Selbstständigkeit, insbesondere, wenn man eigene Absatzmärkte besitzt! Ein Luxusprivileg des 21. Jahrhunderts.
Das winzige Singapur kann Helvetien diesbezüglich was vormachen. Hasta la vista, Amigos! -
Trump lockt mit seinen Zöllen den weltweiten Produktionssektor in die USA. ‚Make America Great Again‘, und dies dank der ‚Mitarbeit‘ ausländischer Unternehmen. Kaiser Donald kann dies; denn fast die ganze Welt hängt am US-Dollar-Tropfen. Echt schlau dieser Typ, oder wer auch immer diese Idee hatte! Viele CH-Unternehmen packen bereits ihre Koffer. Hasta la vista, Amigos!
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@Fabrizio Petralia
Schweizer Direktinvestitionen in den Vereinigten Staaten.
Die Schweiz und die Vereinigten Staaten sind durch intensive grenzüberschreitende Investitionen eng miteinander verbunden. Die Vereinigten Staaten sind für die Schweiz das wichtigste Ziel für ausländische Direktinvestitionen (FDI) – mehr als Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich zusammen. Mit Direktinvestitionen in Höhe von 300 Milliarden Dollar steht die Schweiz auf Platz 7 der ausländischen Investoren in den Vereinigten Staaten. Schweizer Unternehmen schaffen direkt eine halbe Million Arbeitsplätze in den USA; sie sind vor allem im verarbeitenden Gewerbe tätig und geben deutlich mehr Geld für Forschung und Entwicklung aus als Tochtergesellschaften aus anderen Ländern.
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@Alle Diese Personen sind mir bereits mehrmals positiv aufgefallen und ich kann empfehlen ihre Kommentare zu lesen. Hier als auch in anderen Artikeln:
Fabrizio Petralia
Dave V
Visionär
Analytiker
Laura
und „Unsere Antwort ist“ – hoffe Du bist keine Eintagsfliege. Du machst das TOLL!
Und die Trostpreise gehen an:
Dein DEI und Deine APG (die gleiche Person?): Schön, dass ihr auch mitmacht. Ein Like dafür, dass ihr mitmacht und euch Mühe gebt. Das ist ja auch etwas wert. -
Ich bin „unsere Antwort ist“.
Da ist die Wertschätzung gegenseitig, denn ich war es, der vor einigen Tagen vorgeschlagen hat, Dich als IP Autorin zu gewinnen.
Dies auf Grund Deiner ausnahmslos fundierten Kommentare.
Sei herzlich gegrüsst!
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Und welcher in diesem sich selbsterregenden System ist jetzt der Richi aus Stettfurt?
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Lieber Donald,
Die Zölle für Russland und Vatikan vergessen? Pinguine mag Trump nicht so ;-). Great USA ;-). Oh Tante Marta.
Der Staat Vatikanstadt gehört weder dem europäischen Binnenmarkt noch dem Zollgebiet der europäischen Union an. Die Zollvorschriften zwischen der EU und Vatikan basieren auf einem Abkommen mit dem Königreich Italien aus dem Jahr 1930. Die im Vatikan hergestellten und nach Italien exportierten Waren sind von Zöllen befreit und geniessen ein präferenzielles Handelssystem.
Der Vatikan hat Einwohner und sein Export von Waren unterliegt bekannten Regelungen. Dennoch steht er nicht auf der Zoll-Liste des Weissen Hauses. Woran das liegt, ist genauso unklar wie die Frage, warum die Produkte einer Kolonie antarktischer Pinguine neuerdings zollpflichtig sind.
China = 34%
EU = 20%
Schweiz= 31%https://www.theguardian.com/business/2025/apr/03/trumps-tariffs-the-full-list
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Es ist simpel wie immer bei/für Trump:
Er hofft mit Zolleinnahmen die gigantische US-Staatsverschuldung abzubauen sowie die versprochenen Steuerreduktionen zu finanzieren.
Dies bleibt Hoffnung.
Dieses volkswirtschaftliche Experiment ist zum Scheitern verurteilt.
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Bravo. Ich bin zwar kein Anhänger oder Fan der SVP, sondern parteilos. I’m nobody’s bit***.
Weil es so richtig ist, zitiere ich hier gerne @Unsere Antwort ist:
• Danke für das Stoppen der illegalen Immigration.
• Danke für die Rückholung der Industriearbeitsplätze.
• Danke für den Einsatz für den wegbrechenden Mittelstand.
• Danke für die Förderung von Zukunftstechnologien
• Danke für die Einführung von Bitcoin als Reservewährung.
• Danke für den Kampf gegen toxische Lebensmittel in den USA.
• Danke für die Abschaffung des Woke WAHNSINNS.
• Danke für die harte Bestrafung von Vandalismus an Tesla Autos.
• Danke für das Einhalten der Wahlversprechen.♥️ Dank dafür, dass endlich ein Ende in Sicht ist, damit Kinder nicht länger nach jahrelanger Propaganda durch den ultralinken „Woke Mind Virus“ an ihren Geschlechtsteilen operiert werden. ♥️
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Die USA rechtfertigt das neue Tarifsystem als notwendige Maßnahme zum Schutz der amerikanischen wirtschaftlichen Interessen und der nationalen Sicherheit. Donald Trump argumentiert, dass diese Zölle dazu beitragen werden, Handelsungleichgewichte zu beseitigen, strategische Industrien zu schützen und die heimische Produktion zu stärken.
>>> Das macht Sinn.
* Schutz kritischer Industrien: Die Zölle zielen darauf ab, wichtige Sektoren wie die Kupferproduktion zu sichern, die für Verteidigungsanwendungen und aufstrebende Technologien unerlässlich ist.
* Reduzierung von Handelsdefiziten: Durch die Einführung höherer Zölle auf Länder mit großen Handelsüberschüssen gegenüber den USA strebt die Administration an, Handelsbeziehungen neu auszubalancieren.
* Förderung der heimischen Produktion: Die Maßnahmen sollen die Rückverlagerung der Fertigung anregen und die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf globalen Märkten erhöhen.
>>> Das macht sehr viel Sinn.
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Was die Schweiz sofort machen sollte:
+35 % auf amerikanische und toxische Big Food und Big Harma Produkte
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Die USA haben endlich wieder verstanden, dass nationale Interessen Vorrang haben müssen. Die Vereinigten Staaten müssen jetzt endlich mal äußerst sorgfältig wirtschaften, denn sie stehen vor dem finanziellen Kollaps.
Systeme funktionieren nur dann nachhaltig, wenn sie zuerst ihren eigenen Selbsterhalt sichern.
Fazit: Egoismus als Grundlage für nachhaltige Kooperation.
Egoismus ist kein Widerspruch zur Kooperation – er ist ihre Voraussetzung.
Switzerland first.
USA first.Die EU ist der Verlierer.
Und: Deutschland schafft sich weiter selber ab. Schade.
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Die Schweiz sollte jetzt einen 30% Ausfuhrzoll auf Pharmaprodukte erheben, die nach USA gehen.
Hurt him where he does not expect it, -
Die USA stehen für Google, Apple und Künstliche Intelligenz – Symbole für technologische Innovation und Fortschritt.
Die Schweiz hingegen ist stark von Fabrikarbeit und subventionierten Bauern abhängig, mit einem Fokus auf traditionelle Industrien und Landwirtschaft, die durch staatliche Unterstützung am Leben erhalten werden.
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Unsere lieben, geschätzten Gäste, die schon früh am Morgen am Bahnhof stehen, mit Bierdosen in der Hand, tragen natürlich auch zum BIP bei. Zwar ist ihr Lebensstil alles andere als vorbildlich, aber immerhin sorgen sie dafür, dass die Geburtenrate nicht sinkt – ein wahrlich einzigartiger, wenn auch fragwürdiger Beitrag zur Gesellschaft.
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Was sagen die SVP-Wähler jetzt zu Mister Trump? Sie haben es geliebt, als er wiedergewählt wurde.
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Bravo Trump! Bravo Musk und Bravo Kennedy!
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Zum Glück wehrt sich ein Präsident und steht zu seinen Wahlversprechen.
Und sie sagen; würde uns auch gut anstehen, Politiker die unsere Interessen an erster Stelle setzen.
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Nach 40 Jahren Globalisten Politik, die die USA zum Billionen Schuldner gemacht hat und die Industriearbeitsplätze verschwunden sind, löst Trump sein Wahlversprechen ein und setzt diesem Wahnsinn ein Ende.
Gleichzeitig hat er die Zeichen der Zeit erkannt und macht Bitcoin zur Reserve-Währung, während bei uns die Politiker die EU Flaschendeckel-Politik bejubeln, fördert Trump die Tech und AI Firmen der Zukunft und schmeisst die illegalen, kriminellen Immigranten aus den USA.
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und die Wallstreet Millionäre und Milliardäre, denen die MSM gehören, strafen Donald Trump ab, weil er seine Wahlversprechen einlöst und sich gegen den Niedergang des Mittelstandes und der Industrieabwanderung in den USA wehrt, derer die ohne drei Jobs gleichzeitig, nicht über die Runden kommen.
Dazu hat er die illegale Immigration sofort gestoppt und die Einfuhr von Tonnen an Fentanyl.
Sie sagen DANKE MR. TRUMP, solche Politiker bräuchten wir auch, die ihre Wahlversprechen einhalten und ihr Land an erster Stelle setzen.
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Danke für Stopp der illegalen Immigration
Danke fürs zurückholen der Industriearbeitsplätze
Danke für den Einsatz für den wegbrechenden Mittelstand
Danke für die Förderung der Zukunftstechnologien statt Flaschendeckel
Danke für die Einführung von Bitcoin als Reserve-Währung
Danke für den Stopp des Ausverkaufs des eigenen Bodens an die Globalisten
Danke für den Einsatz gegen den Schrott in den US-Lebensmitteln
Danke für die Abschaffung des Woke-Wahnsinns
Danke für die harte Bestrafung des Tesla-Auto Vandalismus
Danke fürs Einhalten der Wahlversprechen -
Für Ihren Einsatz für den Frieden und dass Sie der Waffenlobby, der weltweit grössten Industrie, die Stirn bieten.
Kein Wunder wollte und will man Sie umbringen.
Danke für die Einhaltung Ihrer Wahlversprechen und dass Sie die Interessen Ihrer Landsleute, besonders der Industriearbeiter und des Mitelstandes, an erster Stelle setzen.
Danke Ihnen und Elon Musk für den Einsatz für die Redefreiheit, die in der Elends-Union mit Füssen getreten wird.
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American Dream – zum Trauma
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Oh, da hatte ein Troll Frühschicht. Oder war in Ruzzland schon am Morgen Luftalarm?
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Was sagen die SVP-Wähler, die Corona-Leugner und Schwurbler jetzt zu Mister Trump? Sie haben es geliebt, als er wiedergewählt wurde.
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Ich kaufe nichts mehr ausserhalb der Schweiz. Vielleicht, wenn es in der Schweiz nicht erhältlich ist, kaufe ich es aus dem Vereinigten Königreich (Europa, aber nicht die kommunistische Europäische Union)…
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Lieber den Händler im Dorf unterstützen oder die Landi, da weiss man wenigstens wo das Geld hinkommt!
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Recht so! Jemand muss die Abzocker unterstützen.
Ich war gestern in Deutschland. Essen, Einkaufen im Lidl und tanken! So macht Geld ausgeben Spass!
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@Abzockerversteher
War gestern in Ghana. Schokolade, Essen, Einkaufen im Ghana Globus und tanken!
So macht Geld ausgeben Spass!
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Es gibt eine Sache die ich an Zöllen nicht verstehe. In America ist die Arbeitslosigkeit aktuell relativ gering. Die Menschen beklagen aber das Sie sich nichts Leisten können. Und das Obwohl das Land viel mehr importiert als exportiert an Waren. Jetzt will man diesen Import reduzieren, aber dann müsste es alles im Land produziert werden das heisst der Preis steigt. Aber es sind ja nur 4% die Arbeitslos sind, also woher soll die mehr Produktivität kommen das heisst irgendwo anders sind weniger beschäftigt. Das heisst dort werden keine Leistungen mehr erbracht. Aber die Importe gehen runter oder werden teurer also das Resultat müsste ja sein es wird vieles teurer, oder jeder hat ein bisschen weniger (wenn die Importe weniger werden) außer gleichzeitig steigt die Produktivität im Land pro Person deutlich an. Was sich ggf. durch eine höhere Auslastung Erklären liesse aber können die Effekte wirklich so stark sein?
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Die USA ignorieren ihren Dienstleistungsüberschuss (Google, Apple, AI) – ihr größtes Asset – und erheben 31 % Zölle auf Schweizer Waren (20-30 Mrd. $ Überschuss), die eher die Vergangenheit sind. Trump fixiert sich auf Nostalgie (Fabrikjobs), nicht auf die digitale Realität. Die EU hat einen Dienstleistungsüberschuss (5-10 Mrd. CHF) mit der Schweiz, hinkt aber in AI und Quantum hinten – trotzdem drängt sie politisch (Personenfreizügigkeit), als wäre sie dominant. Die Schweiz wird bizarr bestraft: von den USA für Warenstärke (Zölle), von der EU für Dienstleistungsschwäche (Druck), obwohl beide profitieren. Die USA könnten den offenen Digitalmarkt loben, die EU den Warenüberschuss (20-30 Mrd. CHF) schätzen – stattdessen rückwärtsgewandte Zölle und überhebliche Machtspiele. Die Schweiz bleibt im Zentrum dieses Wahnsinns, attackiert für falsche Prioritäten: USA schauen zurück, EU gaukelt Stärke vor.
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Ein Gegenzoll auf Dienstleistungen klingt nach einem guten Mittel um Druck aufzubauen wenn sich das technisch Umsätzen lässt, da bin ich mir nicht sicher da sich die Server eh schon Weltweit befinden aber sonst wäre das gut.
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Die Schweiz wird absurd bestraft: Die USA sanktionieren ihren Warenüberschuss (20-30 Mrd. $) mit 31 % Zöllen ab 9.4.25, ignorieren aber ihren Dienstleistungsüberschuss (z. B. Google). Die EU, mit Dienstleistungsüberschuss (5-10 Mrd. CHF), drängt die Schweiz politisch (Personenfreizügigkeit), trotz ihres Warenüberschusses (20-30 Mrd. CHF). Die USA könnten den offenen Dienstleistungsmarkt loben, die EU die Warenexporte schätzen – stattdessen Doppelbestrafung. Trump fixiert sich auf Waren, die EU auf Macht. Die Schweiz zahlt wirtschaftlich (Zölle) und politisch (Souveränität), obwohl der Handel ausbalanciert ist.
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Eric Trump, jüngster Sohn aus Donald Trumps Ehe mit seiner ersten Ehefrau Ivana, hat der Welt auf X einen interessanten Rat nach dem Zoll-Hammer seines Vaters gegeben.
„Ich würde nicht das letzte Land sein wollen, das versucht, ein Handelsabkommen mit Donald Trump zu verhandeln. Der Erste, der verhandelt, wird gewinnen – der Letzte wird absolut verlieren“, schrieb er.
Dazu der Satz: „Ich habe diesen Streifen mein ganzes Leben lang gesehen …“
Für Schweizer Expats ;-): siehe X-Platform.
I wouldn’t want to be the last country that tries to negotiate a trade deal with @realDonaldTrump. The first to negotiate will win – the last will absolutely lose. I have seen this movie my entire life… -
bin ich für einen Anschluss der Schweiz an die USA.
Die USA haben im Gegensatz zur Elends-Union eine Zukunft.
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Freude herrscht! Alle Warmduscher wurden kalt geduscht. Endlich rückt das wirtschaftliche Verhandeln wieder in den Vordergrund. Die Wirtschaft generiert Gewinne und nicht der Sozialstaat oder die Klimakleber.
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Einfach. 50% Steuern auf GAFA Umsatz (nicht Gewinn). Problem gelöst.
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Ich hatte heute schon den ganzen Tag ein Lächeln im Gesicht. Präsident Trump hat die Globalisierung für beendet erklärt und als Bonus hat er unseren Politikern die Hosen samt Unterhosen ausgezogen. Besser geht nicht.
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Sämi, wir wissen schon lange, dass sich die SVP freut, wenn es der Schweiz schlecht geht. Daran arbeitet sie ja aktiv.
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Die Schweiz soll nachziehen. Das Gleiche auch machen. +35 % auf amerikanische Produkte – bei Big Food, toxischer Ami Kosmetik und Big Pharma-Produkten sogar 50 % Zoll draufschlagen.
Wer den amerikanischen Big Food und Pharma-Schrott dann immer noch kauft, ist selber schuld.
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Auch eine KI kann mich nicht daran hindern, weiterhin gegen die USA zu hetzen.
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Trump ist ein I****. Die Welt wirds überleben
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In der Schweiz wurden bis in die 1850 Jahre hinein die meisten Gelder für staatliche Aufgaben durch Zölle eingenommen. Jawohl. Zölle die beim Import von Waren erhoben wurden. Dafür gabe es keine Steuern so wie heute.
Nun kann sich jeder nach seinen Lebensumständen ein bischen ausrechen welches Modell sich individuell besser eignet. Klar dürfte sein das mit Importzöllen der heimischen ‚Wirtschaft‘ geholfen wird. Fraglich bleibt im heutigen Liberalismus ob mit der ‚Wirtschaft‘ auch den Arbeitern, Familien, geholfen wird so wie das bis vor 35 Jahren üblich war. Entsprechend müsste es eben auch Importgebühren für ausländische Arbeitskräfte geben um die hiesige Gesellschaft vor den üblichen Plünderungen und bösen Tricksereien (Arbeiter zum RAV wenn Winterpause) zu schützen. Zölle waren bis zur WTO völlig normal. -
1.) Agrarzölle (Agrarlobby)
2.) Währungsmanipulation (SNB)
3.) Technische Einfuhrhürden (Normen)
4.) MwStWas habt ihr erwartet?
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wieso bist du weg aus spanien?
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@Isabel Villalon
Was habt ihr erwartet?
5. Keine Kommentare von Isabel Villalon.
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Viel zu lange hat man sich darauf verlassen, dass andere es machen.
Nicht nur in Bezug auf Staaten sondern auch als Menschen.
Extrinsisch statt Intrinsiches Denken.
Das gute an Trump: Er hat die schlafenden geweckt.
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Schade war nicht Frau Martullo bei dieser Verhandlungsdelegation. Es wäre viel besser rausgekommen für die Schweiz.
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@Martullo hätte es mit Sicherheit viel besser gemacht.
Mit Sicherheit, was?
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Mit Poltern erreicht man dort nichts.
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für das braucht es nicht mal die Martullo. Jean-Claude Juncker, der damalige Präsident der Europäischen Kommission, umarmte einst Trump, und schon purzelten die Zölle in den Keller, gewusst wie.🤣
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Einfach Google und Co. mit 30 % Besteuern die 90 % der Werbeeinahmen
abzweigen und alles ist OK .Die Amerikaner sind in der Software Marktdominant dort schwerzen Zölle am meisten, nich beim Wisky oder der Harley. -
Trump lockt mit seinen Zöllen den weltweiten Produktionssektor in die USA. ‚Make America Great Again‘, und dies dank der ‚Mitarbeit‘ ausländischer Unternehmen. Kaiser Donald kann dies; denn fast die ganze Welt hängt am US-Dollar-Tropfen. Echt schlau dieser Typ, oder wer auch immer diese Idee hatte! WELEDA und andere packen bereits ihre Koffer. Hasta la vista, Amigos!
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Vielleicht ist Trump zu Ohren gekommen, dass die Schweizer MSM, einschliesslich NZZ, eine gezielte Dauerhetze gegen ihn betreiben. Klar, dass er sich das nicht gefallen lässt. Was machen unsere bürgerlichen Politiker? Sie jammern über Trump. Auch gegenüber Russland haben es die Genies, von Cassis über Amherd bis zu den Roten und Grünen, geschafft, die Schweizerische Neutralität aufzugeben. Gegenüber Trump hat uns das nichts genützt und bei Putin stehen wir zuoberst auf der Zielliste. Dass wenigstens die Anführer der maroden EU, denen sich unsere Politiker mit Hilfe der Propaganda der bezahlten Mainstreammedien ausliefern wollen, uns das verdanken, ist unwahrscheinlich. Parmelin lässt sich gar als Förderer des unsäglichen EU Unterwerfungsvertrages feiern, obwohl er laut Alarm schlagen müsste. In einer Situation, in der unsere verfassungsmässigen Volksrechte aufgegeben werden, geht seine Verantwortung gegenüber dem Schweizer Volk dem Kollegialitätsprinzip vor.
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Die Frau Martello-Blocher könnte Donald Trump mal zu Ihrem Kurs einladen, schau hier:
Magdalena Martullo Blocher – the seven thinking steps!
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Die Zölle sind mathematisch berechnet aufgrund der Zölle gegen die USA. Bei jedem Land. Sind unsere Medienleute bösartig oder einfach zu dumm um das festzuhalten? Aus dem Bild ist es rausgeschnitten.
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Es ist ein Armutszeugnis, dass sie nun Helene Budlinger verantwortlich machen. Sie ist nicht mal mitverantwortlich. Verantwortlich sind allein Trump und seine Kumpane. Mit denen zu verhandeln ist unmöglich. Die behaupten etwas und beharren darauf, auch wenn es offensichtlich unsinning ist. Doch die sind nicht dumm. Das wissen die auch, ergo tun sie es mit einem Zweck. Das könnte folgender sein: Die Zölle usw. ruinieren die Wirtschaft. Es wird Unruhen geben und die muss man a) verdeckt anheizen und b) mit Kriegsrecht bekämpfen. Und dann sind die Brüder dort wo sie hinwollen.
Nur ein Szenario, aber ein mögliches. -
Sollen wir nun schrottige US-Autos oder Gentechfleisch kaufen?
Nein danke.-
Sie haben noch die Chlorpoulets vergessen! Wähhhh!
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Die EU legalisierte kürzlich das GEN in definierten Grupoen von Lebensmitteln und das wird dann Gewissenhaft auch hier übernommen.
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McMullen, Trumps alter Botschafter in Bern, meint, dass die Strafzölle nicht so heftig wie angekündigt ausfallen werden. Hoffen wir es.
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Hauptsache das VBS kriecht den Amis bei fast jeder Beschaffung in den Allerwertesten.
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Hopp Schwitz, Hopp SVP
11 Prozent höhere Zölle als EU
Freude herrscht wenig in Feldmeilen
Kleiner Jubel nun nur aus Höngg und Hinwil
Hans und Ueli – düpiert – zahlen nun zuviel
Kandersteg Dölf – SVP Star – äh soll’s richten
Inside LK wird Berner Hilfe dann berichten -
Wer Trump’s Ansagen -Internet sei dank- direkt verfolgt hat, der ist kaum überrascht. Ausser vielleicht vom Fail unserer Diplomaten.
Wer stattdessen den gequirlten Rotz aus den hiesigen Propagandafabriken („Qualitätsmedien“, LOL) geschnupft hat, dem brennt nun halt die Nase vor Ahnungslosigkeit. Da hilft nur eins: Lautstark verkünden, seinen Tesla -den man nicht hat- zu verkaufen und nicht mehr in die USA -wo man noch nie war- zu reisen. Das ist das neue Virtue Signal. Hop hop!
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ACHTUNG bitte Feuerwehr-Weisheiten anwenden! Stoppt den Aktivistenwahnsinn.
HALT SICHERN RETTEN LÖSCHEN
Es gilt schon längere Zeit:
Was willst Du in die Ferne schweifen – das Glück liegt doch so nah.Wer weiter denkt, kauft näher ein – ganz einfach – in der Schweiz.
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das um, was er vor Monaten angekündigt hat!
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Dabei kennt Trumps Zollwahnsinn keine Grenzen: Selbst die Heard- und McDonaldinseln sollen blechen – obwohl dort nicht mal Menschen leben! Sollen es jetzt die Königspinguine richten, wo dort leben?😍
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Dont’t buy USA Products wenn immer möglich ! Die Schweiz hat einen grossen Handelsübschuss mit dne USA, weil die Schweizer Produkte qualitativ (Uhren, Schokolade usw.) um welten besser sind als gleiche USA Produkte. Aber ob das ein Herr Trump versteht ?
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Was in aller Welt brauchen wir diese dekadenten Amis. Den Verlust betreffend Tech können wir mit einer guten Zusammenarbeit zwischen den Staaten gutmachen. Was Putin betrifft, so könnten wir mit einem gewissen „Goodwill“ von allen auch einen Konsens finden. Also „Fuck USA“.
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Das verstehen die MSM Abonnenten nicht, ist aber so.
Jetzt macht der Mann als Präsident das, was er schon vor den Wahlen versprochen hat.
Na sowas!
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Wäre nett nicht ratsam, das Flz Geschäft zu sistieren? Bei solchen Hitzköpfen ist alles möglich. Ausser Vertrauen.
Andererseits aber Frage ich füllt.mich, was unsere Verwaltungsclowns bei den Amis verzapft haben, damit es so kommen konnte.
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Viel wichtiger als hier den „Schwarzen Peter“ herumzureichen ist jetzt der nötige Zusammenhalt. Die Wirtschafts-Experten aller relevanten Parteien und der betroffenen Verbände sollen sich an einen Tisch setzen und „hirnen“ wie sie mit dieser Situation umgehen sollen/müssen, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, z.B. Handelshemmnisse wegräumen, neue Märkte und Freihandelsabkommen in die Wege leiten, es gibt noch 194 andere Nationen und Bündnisse, die USA sind nicht die Welt!
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Wenn man z.B. schaut, wie viel mehr die Schweizer für amerikanische Autos zahlen müssen, dann kann man die 61% von Trump durchaus nachvollziehen.
Die schweizer Konsumenten werden als Milchkühe so richtig gemolken (Schweiz-Zuschlag, Goldküsten-Zuschlag, …). So sind z.B. die auf Neuwagen erhobenen CO2-Steuern hier zu Lande exorbitant (25%). Da können schon mal Zuschläge von 61% zustande kommen. Bei Steuern und Gebühren wird bei uns kräftig zugelangt, ganz zu schweigen von den überrissenen Miet- und Immobilienpreisen. Nun wollen sich auch die USA etwas von dem Kuchen abschneiden.-
Der überbordende CH Staatsapparat muss finanziert werden.
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Tja, Steuern sind halt keine Zölle, und die CO2-Steuer wird zurückverteilt.
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Immer diese dumme Zustimmung von der Rückverteilung von CO2-Steuern. Eine absolut blödsinnige Leerlaufübung bei der für die Rückvergütung nur wenig übrigbleibt. Der Staats-Apparat wird aufgeblasen, schöne, hochbezahlte Bürostellen geschaffen, die vom Steuerzahler alimentiert werden, für 0 Wertschöpfung. Typische, begehrte Staatsstellen für inovationslose Sesselkleber.
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Habe heute noch keinen SVPler auf dem Bundesbalkon gesehen, wo Trump Beifall klatscht. Waren doch immer so begeistert von ihm, selten komisch.🤣
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Martullo und der Köppeli werden fas schon gerade biegen. Los, a d Säck ihr zwei!
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Undankbar, diese Amis. Haben unsere Banken doch Bussen in Milliardenhöhe gekauft und anstandslos bezahlt.
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Die Produktion in die USA transferieren? Woher stammen dann die Vorprodukte oder Halbfabrikate (Lieferkette)? Aus den USA oder hochverzollt importiert? Woher kommen die benötigten Fachkräfte, wenn die USA bestenfalls Angelernte mit High-School-Abschluss verfügbar hat? Zudem ist das Metrische System immer noch ein Fremdwort. Trump träumt. Der Wirtschaftsstandort USA ist für Investoren mit Risiken verbunden, ist doch der orange Mann im Weissen Haus unberechenbar.
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Wie man Golf spielt entblösst, wer man ist. Der bekannte Sport-Journalist und Golf-Enthusiast Rick Reilly hat Donald Trump viele Jahre auf dem Golfplatz erlebt, und schildert in seinem Buch urkomisch die Raffinesse und Kaltschnäuzigkeit, mit der sich Trump beim Gentleman-Sport auf alle nur erdenklichen Weisen einen Vorteil zu verschaffen weiss. Wenn es etwas gibt, was in Trumps Welt auf keinen Fall passieren darf, dann eine Niederlage – und sei es beim Spiel mit Tiger Woods, also!
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Öh – die Anordnung würde ja per se sämtliche Abkommen von „Null Komma plötzlich auf sofort“ ausser Kraft setzen, m.E. das Eine. Das Andere ist: inwieweit könnte die US-Administration den Wechsel überhaupt kurzfristig nachvollziehen? Alles wie bisher, komische Entscheide erreichen einem
Jahre verspätet. -
Herr Hässig,
Warum zensurieren Sie notorisch Kommentare, die hier die Kompetenz i.S. Berechnung der Zölle der US Administration infrage stellen?
Haben Sie Angst vor Massnahmen?-
Ich überlege, auf X.com einen IP-Shadow-Account zu eröffnen, auf dem wir alle Kommentare schreiben können, anstatt dies hier zu tun.
Die daraus generierten Werbeeinnahmen können wir dann für einen Zweck spenden, welcher sowohl die IP-Shadow-Banned-Community als auch die reguläre IP Gemeinschaft entscheidet.
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Das regelt seit neuem die KI…🤣
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/2
Wenn wir es schaffen, 10 % der Nutzer hier auf X zu bringen, wird der Stein ins Rollen kommen. Doch bis jemand tatsächlich mitzieht, kann es sehr lange dauern.
In der Schweiz neigen wir dazu, uns gerne zu beschweren, wollen aber gleichzeitig, dass alles genauso bleibt wie bisher und ja nichts verändert wird.
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Meine Güte, hier spürt jemand den Frühling aber so richtig. Das Problem ist dann einfach, Patricio: Wie umgehst du dann das Shadowbanning des Shadowbannings.
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@Sind wir schon so weit?
Wir sind schon lange so weit. Seit es Klagen seitens CS gegen Luky niederprasselte, geht nicht mehr viel, leider!
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@CS sei Dank!
Das bedeutet, dass ich nicht mehr „Excel Quartalszahlen Affen“ schreiben darf?
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@Sind wir schon so weit?
Geh weiter. Danke.
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Wieso wurde der Titel abgeändert?
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@Luky
Wem bin ich Rechenschaft schuldig auf meinem Blogg? Egal.
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Anscheinend wurde er von der KI zurechtgewiesen.😃
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Der Toni kann nicht einmal Golf spielen, ohne zu betrügen, also, etwas anderes erwartet.
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Offensichtlich wird die Tragweite der gestrigen Entscheidungen hier nicht verstanden. Ausganspunkt: Das derzeitige System funktioniert für die USA nicht mehr. Die Wurzel des Problems? Der Dollar, oder besser gesagt, sein Status als globale Reservewährung. Das Ergebnis ist ein System, in dem die USA globale öffentliche Güter (Verteidigung „NATO“ und Reservewährung) bereitstellen, während andere Handels- und Industrieüberschüsse anhäufen, die sich in einem immer grösseren Leistungsbilanzdefizit widerspiegeln. Eine Situation, die Washington unter Trump nicht länger zu tolerieren bereit zu sein scheint. Der privilegierte Zugang zum US-Markt ist kein Recht mehr, sondern eine Belohnung für diejenigen, die die Lasten teilen und dort Standorte (Produktion F.&.E. etc.) bauen.
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Das beste was die Amis auf druck Exportiert haben ist das wertlose WC – Papier gegen Sachwerte …. Who cares!
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Fakt ist, das sich nun eine vollkommen neue Ausgangslange eingestellt hat. Europa muss und wird viel mehr wieder selbst herstellen müssen um unabhängiger zu sein von wankelmütigen Ländern und deren politischer Führung.
Und auch die Schweiz wird sich positionieren müssen, und hierfür sollte man auch über die Beziehungen zu Europa nachdenken und diese vertiefen. Aber so wie wir Bundesbern kennen, wird man die Taktik aussitzen bevorzugen als selbst zu handeln.
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Ich glaube nicht das sich die Trump Anbeterin KKK noch gross ändert. Die wäre inzwischen selber gerne Populistin. Ich schäme mich richtig für so eine Person im BR.
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Wirklich wichtig dabei ist zu wissen, dass die beim Import in die USA erhobenen Zölle in eine Kasse fliessen, über welche die US-Parlamente keine Verfügungsgewalt haben, wie die z.B. bei Steuern haben.
Somit kann das Weisse Haus über diese Milliarden verfügen, ohne von den Parlamenten eine Einwilligung abholen zu müssen.
Das verleiht Trump und seinem Regime Macht über neue, unerhört hohe Geldmengen.
Das ist wichtig zu wissen!
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@Wichtig Zu Wissen!
Mach doch keinen Welle – nichts Neues – das hat selbst SRF verstanden:
USA und die Zölle – Was uns die Geschichte über hohe Zölle lehrt (1930 Grosse Rezession). Egal.https://www.srf.ch/news/wirtschaft/usa-und-die-zoelle-was-uns-die-geschichte-ueber-hohe-zoelle-lehrt
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Wo ist Steve McQueen?
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Von der Ki zensiert. Ich meistens auch.
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Die 61% Berechnung zeugt von Dunmheit und mangelnder Kenntnis des internationalen Handels.
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Bei den Berechnungen wird folgendes spekuliert: Die Schweiz exportiert für rund 63 Milliarden Dollar Ware. In die andere Richtung exportieren die USA
deutlich weniger in die Schweiz. Der Unterschied sind rund 38 Milliarden. Und diesen Unterschied dividiert Toni nun durch
das Total, die 63 Milliarden. Dabei ergibt sich ein Verhältnis von 60.7 Prozent – aufgerundet 61 Prozent. Dies geteilt durch zwei ergibt aufgerundet den Zollsatz von 31 Prozent. Eine Art Handelsdefizitquote. Das setzt er gleich wie ein Zoll. Naja, eine Art Milchbüechli-Dreisatz, dessen Sinn sich wenig erschliesst, ausser für Trumpi Boy.🤡 Fazit: Tatsächlich erhebt die Schweiz aber keine Zölle auf Importe aus den USA, auweia.😮 Aber wie immer, in Bern wir zuerst mal abgewartet und beobachtet und nochmal abgewartet und beobachtet…🤣-
Und sich herzlich bedankt natürlich
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Wer kennt schon nicht die Geschichte von Donald – 🦆
Die Welt liebt USA 🤙🤡
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Was ist denn nun mit den Maxon-Motoren aus Sachseln? Ohne diese kommen die Amis ja weder auf Mond noch Mars.
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Ganz einfach, Ostdeutschland wird von den den Amis
besetzt. Das AFD Problem ist so auch erledigt und
die Schuldenbremse in Deutschland wird eingehalten.
Nix mehr mit 1 Billion Schuldenaufnahme und wir sind bestens geschützt vor dem Puter. Noch Fragen 😀 -
Ich hab mir schon ein paar Mal gedacht, dass Sachseln in Sachsen liegt.
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bei den Berechnungen wird folgendes spekuliert: Die Schweiz exportiert für rund 63 Milliarden Dollar Ware. In die andere Richtung exportieren die USA
deutlich weniger in die Schweiz. Der Unterschied sind rund 38 Milliarden. Und diesen Unterschied dividiert Trump nun durch
das Total, die 63 Milliarden. Dabei ergibt sich ein Verhältnis von 60.7 Prozent – aufgerundet 61 Prozent. Dies geteilt durch zwei ergibt aufgerundet den Zollsatz von 31 Prozent. Eine Art Handelsdefizitquote. Das setzt er gleich wie ein Zoll. Naja, eine Art Milchbüechli-Dreisatz, dessen Sinn sich wenig erschliesst, ausser für Trumpi Boy.🤡 Fazit: Tatsächlich erhebt die Schweiz aber keine Zölle auf Importe aus den USA, aha, soso.😮 Aber wie immer, beim Bundesrat wir zuerst mal abgewartet und beobachtet und nochmal abgewartet und beobachtet…🤣 -
Komisch, fast alle Trump-Fans sind abgetaucht……Schämen sie sich?
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Kein Wunder schämen sie sich……..Beispiel: Den 3470 Einwohnern der Falkland Inseln verpasst Tariff man Donald Trump mit einer Tax von 42%.
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@Beth Sager
Also Russland hat keine Trump Zoll ;-)) Herrlich – ein Berg kommt zum Propheten.
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und finde seine Massnahmen hervorragend.
Die Trumphasser Schauspieler aus Hollywood sind alle in den USA geblieben, obwohl sie uns versprochen haben auszuwandern.
Die sind wahrhaftig alle abgetaucht, die de Niros und Whoopis, was für eine irre Idee „ich bin Schauspieler, darum weiss ich alles besser“, dümmer geht nimmer.
MAGA! Trump Fans wie ich, nix mit abtauchen, he,he
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@Alle meine Entchen.
Vladi verhalf dem Toni zur ersten Wahl und Kohle floss auch noch reichlich als er fast Pleite war.
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Stopp! Abgetaucht ist nicht mit Blabla-Schreiben gleichzusetzen. Sehr, wirklich sehr viele freuen sich einfach. Zu recht.
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When you elect a clown, expect a circus. What a show… Stupid / dangerous orange man
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Zölle die neue Mehrwertsteuer — So zahlt auch die Schattenwirtschaft — Bitte denkt mal nach was die Schweiz für Denkmalschutz pflegt um uns mit höhen Löhnen zu schützen — Bitte nicht alles verteufeln was Trump umsetzt.
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Jetzt verhandeln, dann sind die Zölle wieder weg.
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Es ist sicher hilfreich für die guten Beziehungen, wenn der Sozi-Präsident und Nationalrat den US-Präsidenten wüst beschimpft („F… y.. Mr. T.“). Und niemand entschuldigt sich. Dafür gibts Botschafter, die solche Entgleisungen ins Weisse Haus melden.
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Free speech, Ploderick.
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Was der x-fach gescheiterte Immoclown und seine „intelligenten“ Berater anstellen ist das eine. Dass nun aber unsere „gelobte“ Landesregierung mal gar nichts unternimmt und nach vielleicht monatelangen Beratungen dann eventuell irgendwann in den USA vorstellig (buckeln) werden könnte, ist schlicht lachhaft. Warum nicht selbstbestimmend auf die Matte treten und beispielsweise alle importierten Dienstleistungen mit einer adäquaten Sondersteuer unterlegen?
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Von mir aus kann Trump 100 % Steuern erheben. Nach Corona wurde überall von der Politik zugegeben, die Globalisierung sei übertrieben worden. Von der Economiesuisse hört man, man hätte viel zu viele Ausländer in die Schweiz geholt. Hat sich etwas verändert? Null Komma gar nichts. Die USA als Staat muss sich nicht bieten lassen, dass sich Firmen in jeder Hinsicht optimieren. Am billigsten Ort produzieren, zu miesen Löhnen und Umweltstandarts, und der Steuerort ist dann Irland. In der Schweiz wird noch die Währung künstlich tief gehalten. In den USA wird gerade noch möglichst teuer verkauft, nicht mehr. Der Pendel schlägt zurück. Den USA reicht es. Gratuliere.
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Dann gehe mal nach LA oder SF dort herrscht pures elend! Er soll doch zuerst bei sich selbst aufräumen! First American People🥳 Nicht Trump regiert die USA.. alles nur eine reine ver**************🚽🤙
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F-35 sofort stornieren !
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@F-35
In diese Länder lieferte die Schweiz 2023 am meisten Kriegsmaterial – 5 Grafiken
Im Jahr 2022 exportierte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von 955 Millionen Franken, wovon ein Teil in die USA ging.
58 Länder hat die Schweiz 2023 mit Kriegsmaterial beliefert. In einem Krieg dürfen sich diese nicht befinden – darum fehlen die Ukraine und Russland in der Liste.
Allerdings kann das Material über Umwege illegal dorthin gelangen.Ganzer Artikel/ Quelle: https://www.watson.ch/international/schweiz/755618103-kriegsmaterial-exporte-an-diese-laender-lieferte-die-schweiz-waffen
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Igitt, watson!
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Schlimmer noch: die Schweiz erhebt gar keine Industriezölle mehr. Verbleiben im Wesentlichen wie immer die Agrarprodukte, Lieblinge des doofen Schweizer, der jährlich Milliarden zahlt, ohne dass er eine echte Leistung dafü erhalten würde – im Gegenteil, die Bauern behindern den Rest der Wirtschaft laufend, zB mit der Blockade von Freihandelsabkommen.
Also, eigentlich hätten die Schweizer Unterhändler bei Reziprozität 0% aushandeln sollen. Heimgekommen sind sie mit einem der allerhöchsten Sätze. -
Gold und Pharma kein Zoll für CH? Why. Versteht das jemand.
Russland, Belarus, Nordkorea und Kuba fehlen auf Liste.
Alle Scheich Länder 10%. Ausgeglichen….Wie das?
FRAGE Werden USA-Finanzhandels-Monopol-Ertragsüberschüsse auch in
den Handelsbilanzdefiziten der bestraften Länder eingerechnet?Präsident Donald und Sec. Lutnick, Zeit für Götter Dämmerung.
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Die Schweiz soll nachziehen. Das Gleiche auch machen. +35 % auf amerikanische Produkte – bei Big Food, toxischer Ami Kosmetik und Big Pharma-Produkten sogar 50 % Zoll draufschlagen.
Wer den amerikanischen Big Food und Pharma-Schrott dann immer noch kauft, ist selber schuld.
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Hätte ich als Grüner auch nie gedacht, mal dem Trump applaudieren zu müssen. Dass ausgerechnet der das Konzept von Degrowth als zielführend erkannt hat…
Inzwischen hat die Personalunion Kopfschüttler, Hassan und Georges immer noch nicht geschnallt, dass die Schweiz nicht 61% Zoll erhebt.
Aber vielleicht treten ja Jussuf, Karim, Muri und Vreneli noch bei. -
Frau Martullo-Blocher meinte vor wenigen Wochen: Präsident Trump liebt die Schweiz; er möchte mit uns ein Freihandelsabkommen abschliessen. Bravo.
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@Albert Rösli
Dreamer, you dream du! -
DT liebt die Schweiz – der ist gut 🙂
Er liebt sich selbst und sonst niemanden! -
@Albert Rösli
Lieb Dich selbst, sonst leibt dich keiner.
Milchwerbung mit Kuh und Schweizer Komiker, heisst es: Schweiz ist ein Grasland.
Trump meinte: Er liebt Schweizer Kühe, weil Sie grünes Gras fressen und weise Milch geben ;-).
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@Albert Rösli
Humor hilft – die spricht perfekt englisch und chinesisch – schau hier:
Magdalena Martullo-Blocher und Toni Brunner im Bundeshaus | Giacobbo / Müller
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Wie wäre es mit einem neuen Medium: “Inside Bundesplatz”? Da gibt es einiges zu erzählen…
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Immerhin wurde Switzerland nicht mit Sweden verwechselt. Leider kommt uns das teuer zu stehen. Donnie treibt uns noch in die EU.
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Die Schweiz ist heute Morgen in einer neuen Welt erwacht. Zumindest was die Wirtschaft und den Aussenhandel betrifft. Denn während der Nacht hat US-Präsident Donald Trump satte 31 Prozent Strafzölle auf Schweizer Exporte in die USA verhängt. Das dürfte diverse Bereiche der Schweizer Exportwirtschaft treffen.
Schweizer Expertinnen und Experten sind sich einig: Für die Schweiz sind die neuen Zölle ein riesiges Problem. Hier ein Überblick: Ganzer Artikel/ Quelle: https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/653910566-wie-die-zoelle-von-donald-trump-konkret-die-schweiz-betreffen
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Wie wärs, wenn auf sämtliche Produktgruppen, welche die USA explizit von Importzöllen ausklammern, EXPORT-Steuern erhoben würden? Beeinflusst die Handelsbilanz ebenso, aber der „Zuschlag“ bleibt im eigenen Land.
Dürfte sich für einige Länder rechnen…-
Gute Idee. Die Politik müsste das unbedingt prüfen.
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Scheinbar werden die neuen Zölle anhand des Aussenhandelsdefizits berechnet, also mit anderen Worten die Zölle werden anhand der Unfähigkeit der USA erhoben. Von dem her ist es eher eine Auszeichnung, sprich die Schweiz ist der USA um 31% überlegen.
Wer die USA als freundschaftlichen Handelspartner sieht, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Die USA haben keine Freunde oder Feinde, sondern nur Interessen. Und ich würde in den nächsten Wochen die Medikamentenpreise für die USA schon mal prophylaktisch um 20% erhöhen.
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Liebe Schweizer Volksvertreter – nun könnt ihr zeigen was ihr könnt!
Jetzt ist die Zeit von neuen Freihandelsabkommen – mit neuen verlässlichen Partnern!
die EU, Kanada. Japan, Mexico, Südkorea und andere – sind sicher gesprächsbereit über neue vertauensvolle Partnerschaften.Liebe schweizer Banken & Banken-IT-berater, einmal kurz nachdenken über den Einsatz von us-amerikanischer Software & Plattformen. Angefangen bei Apps die nur im google/apple-store für KUNDEN verfügbar sind!!!
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Es wird endlich Zeit, dass die Schweiz im 21. Jahrhundert ankommt. EU und NATO Beitritte sind längst überfällig. Natürlich begreifen es die meist ungebildeten SVP Wähler nicht aber es führt kein Weg daran vorbei. Meist sind die CH Patrioten ahnungslos, macht Spass sie über Staatskunde auszufragen.
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@Papierlischweizer
Ein bisschen Ahnung, würde deiner Meinung gut tun.
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Coach: Wenn Ihr Donald Trump vor Wut schreit und tobt, helfen 7 Strategien.
Für einen Donal Trump gibt es keine Gebrauchsanweisung und kein Tutorial bei Youtube.Die erste Arbeit im Coaching ist deshalb immer, genau hinzuschauen: Über was für einen Donald Trump sprechen wir hier? Wie ist die Situation? Wann genau tritt die Wut auf? Passiert es morgens, vor dem Golfen oder abends? Was ist der Auslöser? Lässt sich ein Muster erkennen? Reagiert Donald Trump bei Melanie oder Strom Daniels genauso? Was berichten die Besucher wie BR KS und Parmelin aus dem USA Office? Wie reagieren die WELT auf „Ausraster“? Sind wir in die Falle getappt, Aufmerksamkeit immer nur für negatives Verhalten zu geben? Ist genug Zeit für innige Zweisamkeit mit Melanie und Strom DanielsPapa? Welche Botschaft steckt für uns in diesem Verhalten?
Artikel über Wutkinder: https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/erziehungscoach-wenn-kind-vor-wut-schreit-und-tobt-helfen-7-strat -
Dann mal nur die Hälfte oder weniger lebensrettende Medikamente in den USA verkaufen- lasst die Amis dann einfach abkratzen!
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Das machen RFK und das Trump-Regime selbst. Wenigstens dabei sind sie effizient.
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Schreiben Sie doch bitte, wieviel die liebe Schweiz USA verrechnet –so ist eine Nachricht kompletter …..
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Super. Endlich ein korrektes Statement. Bravo!
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…und wie oft die amerikanische Administration die Schweiz aufgefordert hat, die Manipulation des Frankens zu beenden. Man hat nichts geliefert ausser billigen Ausreden. Und jetzt kommt so ein Trump und macht einfach, was Regierungen zuvor nur angedroht hatten. Dieser pöse, pöse Trump, was dem einfällt…
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@Ines rosellini
Bravo! Genau so muss man vorgehen und schreiben, wenn man wirklich guten und objektiven Journalismus betreiben möchte.
Wer weiß, wie hoch die tatsächliche Zahl ist?
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@ines rosellini
So wie ich gelesen habe: Tatsächlich erhebt die Schweiz aber keine Zölle auf Importe aus den USA. Trumps Interpretation der Fakten sorgen für Unmut. Bei den Berechnungen wird folgendes spekuliert: Die Schweiz exportiert für rund 63 Milliarden Dollar Ware. In die andere Richtung exportieren die USA
deutlich weniger in die Schweiz. Der Unterschied sind rund 38 Milliarden. Und diesen Unterschied dividiert Trump nun durch
das Total, die 63 Milliarden. Dabei ergibt sich ein Verhältnis von 60.7 Prozent – aufgerundet 61 Prozent. Dies geteilt durch zwei ergibt aufgerundet den Zollsatz von 31 Prozent. Eine Art Handelsdefizitquote. Das setzt er gleich wie ein Zoll. Naja, eine Art Milchbüechli-Dreisatz, dessen Sinn sich wenig erschliesst, ausser für Trumpi.🤡 FAZIT: Sein Ziel ist, US-Unternehmen davon abzuhalten, Produkte aus dem Ausland einzuführen. Das soll langfristig den Produktionsstandort USA fördern, wie dem auch sei.🫢🤣 -
Wow, unser Universalgenie dreht mal wieder frei.
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Sind Sie der Meinung, dass die USA Subventionen nicht als versteckte Zölle betrachtet?
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Gut so. Die seit Jahren falschen und zu optimistischen kommunizierten Zahlen betreffend Inflation und Arbeitslosen werden nun zum Rohrkrepierer. Mit richtigen Zahlen hätte man den CHF nicht durch wirre Manöver der SNB schwächer machen müssen, das wäre von alleine geschehen. Die USA haben nun nicht unrecht in der Behauptung, dass diese Interventionen eine Marktmanipulation bedeuten. Naja, liebe Berner Bundesbeamte (denen geschieht so oder so nie etwas, die können den ganzen Tag durchschlafen), wie wär’s, wenn ihr einmal richtige Zahlen berechnet und veröffentlicht. Aber bitte nicht wie bei der AHV.
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Wie absurd ist denn die Trumpsche Zollformel? Da geht es allein um das Handelsbilanzdefizit der USA. Nicht um die Höhe tatsächlicher Zölle. Das Schweizerische Handelsbilanzplus basiert auf Innovation und Qualität… und der orange Mann schlägt mit Protektionismus zurück. Das ist grotesk antiwirtschaftlich und eine Verarschung vieler seiner vermeintlich liberalen Anhänger im In -un Ausland. Was war das nochmal, was sich der Rösti vor der US-Wahl gewünscht hatte…?
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Wenn unsere Politiker ein bisschen taktisches Geschick hätten, würden sie auf Gold- und Silberbarren 31 % Ausfuhrzoll draufschlagen.
Das würde Dynamik in die Verhandlungen bringen, garantiert!(Offenbar sind die fürs Finanzsystem superheiklen Gold- und Silberbarren von den Zöllen ausgenommen!!!)
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Ein Teil der Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist in einem amerikanischen Golddepot eingelagert. Wir können nur schon froh sein, wenn die Goldreserven wieder mal Schweizerboden sehen.🤑
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Ach, das trifft die Schweiz nur sehr bescheiden. Pharma und andere Spezialprodukte werden von den Tarifen ausgenommen. Deshalb ist Qualität und Innovation so wichtig. Competitive advantage bzw sustainable CA und gut kommts. Kann man das „Ding“ innert kürze auch auf der grünen Wiese aufbauen wirds natürlich schwierig und es kommen „Ideen“ auf. Sehe da viel zu wenige Gelder vom Bund in die Forschung fliessen!
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Erinnern wir uns an die Suprime-Krise in den USA vom Jahr 2007/2008. Wegen totaler Ignoranz und Dummheit in den USA wurden weltweit tausende Milliarden$$$ vernichtet.
Die ganze Welt hat damals diesen törrichten Leichtsinn mit Schulterzucken und folgelos zu Kenntnis genommen. Bin gespannt, wie die globale Welt mit dieser Tax-Krise umgehen wird.
Das herausragende Orakel Jan Jenisch von Holcim hat die US-Entwicklung in seiner Vorahnung richtig gedeutet. Er bringt die Holcim-Tochtergesellschaften eigenständig an die NYSE unter dem Titel Amrize.
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Die Zölle bezahlt, wir übrigens auch in der Schweiz (Gewichtszoll) der US-Endkonsument und sind Mehreinnahmen für den Staat.
Die USA waren praktisch Zollfrei, darum war das US-Shopping sehr attraktiv… US-Shopper konnten Weltweit – De Minimis sei Dank sogar für 800$-Zoll-Frei-Einkaufen (!). Mich hats immer geärgert warum ich für den gleichen Import bis zu 50% mehr bezahlte als der US-Importeur… -
Jetzt kann die trumpfreundliche SVP mit Guy Parmelin zeigen was sie und er drauf hat. Und KKS findet JD Vance ja ziemlich schweizerisch, das kommt gut. Langsam sollte auch der letzte Trump Versteher kapieren dass hier ein Wahnsinniger am Werk ist. Aber sie können nicht über ihren eigenen Schatten springen und es zugeben.
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Die Amerikaner zahlen bis jetzt wesentlich mehr Einfuhrsteuern an Europa als umgekehrt Europa an die Amerikaner zahlt, was ist daran schlimm, wenn das gerecht ausgeglichen wird?
Bei den EU-Politeliten, in deren Hirnen anstatt an Anständigkeit, getreue Geschäftsbesorgung, Sparsamkeit,
Verantwortlichkeit gegenüber dem Steuerzahler nur noch an Vetternwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Bereicherungsnetzwerke , Korruption gedacht wird, kommt jetzt eine Lawine der Gehässigkeit ins rollen. -
Richtig so USA. Jetzt ist der Bundesrat mal richtig gefordert und kann beweisen, was in ihm und unseren super Diplomaten steckt. Fertig mit von so oft angewandten „Buebetrickli“ wie zuletzt zum Beispiel bei der sogenannten CS Rettung.
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Sie meinen wohl Rettung des Bauernverbandes und ihrer Adlaten…
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Hör uf, fertige blödsinn!
USA isch ja zum 🤣 BlackRock und Co sind au uf de TITANIC
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Es ist nun wirklich an der Zeit, das wir digitale Produkte und Dienstleistungen aus den USA, auch wenn sie in China hergestellt werden gerecht besteuern. Bisher konnten diese Konzerne mit ganz vielen legalen aber trotzdem ungerechten Steuertrickli ihre Kosten minimieren.
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Die „versteuern“ seit Jahrzehnten in Irland. Man frage z.B. Apple, Allergan, etc.
Slàinte Mhath…
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Ausnahme: Pharma und Gold! Macht zusammen fast 80% der Exporte an die USA. Zudem: 25% auf Autozulieferer war schon vorher bekannt und trifft weltweit alle. IP liegt für einmal völlig mit seiner Recherche und Analyse daneben. Das war nur ein Streifschuss des neuen Sheriffs gegen die Schweiz! Den weltweiten Handel wird es aber sicher schwer treffen – mit dem Resultat, dass die US Konsumenten darunter primär leiden.
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ein beispiel: die us konsumenten werden schön staunen, wenn nächstens ihre schuhe 50% mehr kosten, die kommen nämlich heutzutage aus vietnam.
wir schweizer tun gut daran, uns einfach mal zurückzuhalten und zuzuschauen wie sich das entwickelt. sollten dann doch gegenzölle notwendig werden kann man das auch noch im herbst machen.
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Ein Lob der Freiheit,
wenn man noch neutral sein darf, und den Lockrufen aus Brüssel nicht traut. Manchmal muss man ein wenig Macchiavelli sein um nicht gefressen zu werden.Bei über 30% Zoll auf Waren, außer Pharma, müssen alternative Märkte gesucht werden.By the way : Neid wird leider unterschätzt. -
Ein Lob der Freiheit, wenn man noch neutral sein darf, und den Lockrufen aus Brüssel nicht traut. Manchmal muss man ein wenig Macchiavelli sein um nicht gefressen zu werden.Bei über 30% Zoll auf Waren, außer Pharma, müssen alternative Märkte gesucht werden.By the way : Neid wird leider unterschätzt.
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Bin ja gespannt wie der fast Bundesrat Markus Ritter als Bauernverbandspräsident nun seinen Bauern und SVP Wählern die protektionistische Zollpolitik der Schweizer Landwirtschaft erklärt und was er nun gedenkt zu unternehmen. Jetzt kann er mit voller Kraft und Saft zeigen was er wirklich kann.
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Bei der Berechnung der 31 % Zoll hatten unsere protektionistischen Zölle auf Landwirtschaftsprodukte überhaupt keinen Einfluss!
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Vielleicht Zeit digitale Produkte aus der USA ebenfalls zu besteuern?
Apple-, Google-, Amazon-, Microsoft-Subscriptions etwa?-
Sie wissen aber schon, dass im Endeffekt der Kunde diese Besteuerung bezahlt. Naja, man muss ja nicht jeden Tag ein neues Handy kaufen, so what. Die Grünen schreien ja immer man solle nachhaltiger leben, also, sehr gute Idee….
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Die US-Zölle haben uns unsere Bauern und Banken eingebrockt! Komische Allianz, zugegeben.
Die Schweiz kennt zwar grundsätzlich mit einer einzigen Ausnahme keinerlei Zölle. Nämlich extrem hohe Agrarzölle zum Schutz unserer lieben Bauern. Mit über 30% die höchsten in ganz Europa.
Und unsere Banken zocken die Amis ab wo sie nur können (Währungsmanipulationen, damit indirekte Schwächung des USD, Zinsmanipulationen, extrem hohe Gebühren u.v.a.m.). Mit hohen Zöllen ist es nun der US-Administration ein Einfaches, der Schweiz mal endlich dafür ohne grossen administrativen Aufwand pauschal eins auszuwischen.
Das unsere „Zoll-Abwehrdelegation“ da nichts erreichen konnte, war nur logisch. Die Schweiz muss es am eigenen Leibe spüren. Und das werden wir wohl tun.
Aber es gibt auch eine positive Seite: Die unendliche Globalisierung wird etwas eingebremst und zwingt uns und Europa wieder vermehrt auf uns selbst zu schauen und lokaler Handel zu treiben.
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Generell eine gute Sache, es kommt Schwung in die Bude und Verträge werden womöglich neu Verhandelt, zu Gunsten ihres eigenen Landes, das was Politiker eigentlich für ihr Land tun sollten als Fremde Supernationale Agenden zu unterstützen.
Das wir im gleichen Kontext genannt werden, kommt davon wenn man nicht,
– Neutral ist
– Sich Europa/ Nato anbiedert
– Die Selbständigkeit langsam aufgiebtdann wird man auch in den gleichen Topf geworfen.
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Stimmt, in den gleichen Topf wie etwa Burma.
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Zum Glück hast nicht du das sagen. So viel Verwirrtheit kommt nicht gut.
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ABSOLUTE Neutralität ist keine Haltung!
Sie führt letztlich in die Isolation.
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Handelsdefizit aus US-Sicht geteilt durch die Exporte. Der Güterexport der Schweiz in die USA beläuft sich auf 63,4 Milliarden Franken. Die USA erzielten im Warenhandel mit der Schweiz ein Defizit von 38,5 Milliarden Franken.
Das Defizit geteilt durch die Importe in die USA ergibt den Wert von 0,607 also gerundet die 61 Prozent, die Trump aufführt. Trump straft also einfach alle Länder ab, die mehr in die USA einführen, als sie von dort importieren.
Später bestätigte schliesslich auch das Weisse Haus die Methode. -
Die Konsumenten wissen nun, was zu tun ist. Punkt.
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Die Höhe der Zölle speziell auf kleinere Länder wie Vietnam, Thailand oder eben die Schweiz kam überraschend? Wirklich?
Ich gehe grade durch was im Vorfeld seitens der Glorreichen 7 und vieler anderer kommuniziert wurde. Die Schweiz wäre ja viel besser dran als die EU und würde sich gut mit den USA stellen usw. usw. Bla Bla Bla.
Sorry, aber:
Die Schweiz agiert und reagiert immer noch viel zu hochmütig.Hochmut kommt vor dem Fall.
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Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat sich besorgt über die angekündigten US-Zollerhöhungen geäussert. Die USA ist der grösste Exportmarkt der Schweiz. Etwa 20 % der Schweizer Exporte gehen in die USA, was diesen Markt wichtiger macht als Deutschland, China oder Frankreich. SECO prüft derzeit mögliche Reaktionen und steht in Gesprächen mit den US-Behörden sowie europäischen Partnern, um die Situation zu adressieren. Da die Schweiz bereits alle Industriezölle abgeschafft hat, könnten die Handlungsmöglichkeiten begrenzt sein. Derzeit sind viele Schweizer Industrieexporte in die USA zollfrei. Genau! Die Schweiz und die USA haben bisher kein Freihandelsabkommen, aber viele Schweizer Industrieprodukte geniessen bereits zollfreien Zugang zum US-Markt. Die USA haben für viele Industriegüter generell niedrige oder gar keine Zölle.
Schweizer Produkte sind oft hochspezialisiert und in Nischenmärkten tätig, wo es weniger protektionistische Massnahmen gibt.
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Trump behauptet, die Schweiz erhebe Zölle von 60%. Stimmt das?
Ev. auf ein einziges Produkt, z.B. Harley Töffs…-
Nein Paul macht sie nicht
Der einzige Sektor der hohe protektionistische Zölle erhebt ist die Landwirtschaft was schlecht ist subventionieren wir die Bauern doch National schon genügend
Die Amerikaner rechnen nur das Handelsbilanz Defizit ohne die Services die wir Ihnen abkaufen (zB für Software) mit einzurechnen
Skandalöse Kanonenboot Politik
Letztendlich werden unweigerlich alle Tarife durch die Konsumenten bezahlt
Tun sie das nicht oder weniger bricht der Konsum ein
Der ganze Geniestreich hat nur Verlierer
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Putin, Trump, Maduro, Lyz Trust. Das Problem ist das wir vergessen wie dumm der mehrheit des Volk ist….
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Die 31% Zoll sind nicht nur aufgrund unserer Zölle entstanden, sondern auch wegen unseren Währungsmanipulationen (SNB, CHF-Mindestkurs) und wegen anderer Handelshemmnisse.
Wer kann „Währungsmanipulationen“ genauer einordnen?
Wer führt jetzt die Verhandlung für die Schweiz? Kommt doch ein Freihandelsabkommen? Steigt der Frankenkurs?-
Der CHF/$ könnte E-2025 bei 0.83 stehen, was die Importe weiter verteuert. Die Stagflation kann in eine Rezession übergehen und die FED gezwungen sein die Zinsen massiv zu senken.
Das nächste halbe Jahr würde ich besser nicht in den Russell 2000 investieren…
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Man muss sich doch einfach mal vor Augen führen, dass wir von den Amis nur „Mist“ aka. Zucker, Mais, Weizen, schlechte Software, nicht kompetitive Jets, etc. kaufen. Sie kaufen von uns hochwertige Qualitätsprodukte. Wir können auf Ihre Produkte verzichten. Sie auf unsere auch? Die richtige Reaktion auf diese Zölle wäre, dass wir auf Werbung und Marketing für US-Produkte einen Zoll von 100 % erheben. Denn das ist das einzige, indem sie wirklich Weltmeister sind.
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Frage: Müssen die USA auf die bald in die Schweiz gelieferten Kampfjets F-35 dann auch 31 % Importzoll bezahlen ?
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Auch hier fehlt es an fundamentalem Verständnis was Zölle sind. Zölle bezahlen NICHT die Lieferanten, sondern die Belieferten.
Sprich:
– Wenn die CH Zölle erhebt, werden diese aus CH Tasche bezahlt
– Wenn die US Zölle erhebt, werden diese aus der US Tasche bezahlt. -
@Zollkönig
sosoo, der Staat bekommt 31% und sackt die ein? Sicher nicht mit Trump. Der senkt damit die Steuern der US Bürger und der US Firmen.
Nicht wie bei uns, hier senkt man den MWSt-Freibetrag von 300.- auf 150.- damit das störende Volk die 13. AHV via MWST auch noch selber bezahlt damit genug Geld übrig bleibt, der EU eine Markteintrittsgebühr zu bezahlen.
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Man lässt aber auch keine No-Names ohne entsprechenden Hintergrund eine so wichtige Angelegenheit diskutieren.
Ob’s mit KKS besser wird? Fraglich: deren Fachkompetenz müsste seit der UBS/CS-PK sprunghaft und exponentiell erweitert worden sein.
Nicht unmöglich, aber …-
Was macht eigentlich Monsieur Parmelin? Tut der Rücken immer noch weh? Vom Liegen im Bürostuhl? Man hört nichts. Kein Wort. Ganz im Sinn von Christoph.
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To be a bit fair here, Switzerland could have sent in a Russian hooker with a whip driving a Tesla to negotiate, and it wouldnt have made any difference. Although. I guess cheaper for the tax payer….
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Bitte, liebe Boomer, ihr seid ja wirklich eine Helden-Generation !
Macht wenigsten bitte keine Ferien (für alle deutschen Boomer: Urlaub) mehr in den VSA. Das ist ja wohl das Mindeste !
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Diese Zölle sind Balsam auf die durch Globalisierung zerfressene Welt. Sie werden wieder dafür sorgen, dass die Länder etwas mehr für sich selbst schauen müssen.
Gleichzeitig ist es das Ende des „unendlichen“ Wachstums der Wirtschaft. Nur noch effiziente Firmen werden Wertsteigerung haben (qualitatives Wachstum). Der Handel ist wieder mehr ein Handel und nicht ein Pokern auf unendliches Wachstum. Und damit ist das Schneeballsystem in sich zusammengekracht.
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und wir nehmen 20% von jeglichem angelegten vermögen von den allen USA-Bürgern …..
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Das wäre höchst unklug. Die CH ist sechstgrösster Nettoinvestor in Amiland…
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Bitte, liebe Boomer, ihr seid ja wirklich eine Helden-Generation !
Macht wenigsten bitte keine Ferien (für alle deutschen Boomer: Urlaub) mehr in den USA. Das ist ja wohl das Mindeste !
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Hat die SVP nicht immer von einem Freihandelsabkommen mit der USA geschwärmt? Scheint ja jetzt ins pure Gegenteil zu laufen…
Wir sollten jetzt definitiv Europa hofieren. Die nehmen unsere Güter ab und sorgen mehrheitlich für unsere Sicherheit. Es kann nicht sein, dass wir unseren Europäischen Partnern ständig ständig ans Bein pinkeln, derweil man vor dem US-Trump-Clown kuscht. Ach noch etwas: selektive Zölle auf den Tesla-Schrott und den gefährlichen Monster-Truck gar nicht erst zulassen… Google und co-Umsatzsteuer. Es gibt soviele Möglichkeiten. -
Setzt um Himmels Willen überall (!!!) OpenSource Software ein (Linux, Open Office, etc.). Es wird der Tag kommen, an welchem ganz seltsame „Updates“ von Microsoft und Apple unterwegs sein werden.
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OpenSource als Alternative für professionelle Officeprodukte? Kann nur jemand behaupten, der nicht wirklich damit arbeitet. Wohlverstanden: Für kleine Firmen oder Privatanwender ist Linux mit LibreOffice/Firefox/Thunderbird wirklich toll, daneben relativ sicher. Dazu gibt’s für jeden Bedarf unzählige Programme und Tools.
Aber wirkliche Teamarbeit geht nicht ohne Microsoft. Gemeinsam an Dokumenten arbeiten und mittels Sharepoint speichern, über Teams Besprechungen abhalten und zusammen Dokumente bearbeiten. Wer das kennt, schätzt es. Die Möglichkeiten von Azure/AWS habe ich nicht mal erwähnt, sind aber das Sahnehäubchen.
Typisch für Europa ist die Umsetzung einer eigenen Cloud, Gaia-X. Seit amerikanische Technologiefirmen mitarbeiten, scheint wenigstens ein bisschen was zu gehen. Aber…konkretes wohl nicht mehr in diesem Jahrtausend. Europäern ist in der Regel einfach nicht bewusst, wie weit sie technologisch inzwischen abgehängt sind.
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Die Schweiz sollte Amerika anbieten sämtliche (!) Zölle abzuschaffen. Zölle braucht es nur für den Schutz von untauglichen Wirtschaftszweigen, welche sonst infolge ihrer Ineffizienz untergehen würden. Das führt zu Trägheit und noch mehr Ineffizienz.
Wo die Schweiz eine eigene Wirtschaft aus strategischen Gründen braucht, soll sie diese subventionieren, aber gleichzeitig auch kontrollieren und zur Effizienz „ermuntern“.
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Sind Sie der Meinung, dass die USA Subventionen nicht als versteckte Zölle betrachtet?
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Es könnte (noch) schlimmer sein für Switzerland. Laos wurde eine Tax von 48. % auferlegt. Madagaskar von 47%, Vietnam von 46%.
Die ON-Schuhe Made in Vietnam werden unerschwinglich……..
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O.k., die On-Schuhe kosten nun 25 Franken statt 18 Franken. Da wird der Verkaufspreis im Laden leider eben von 190 auf 320 Franken hochgehen müssen.
Beim Brot ging der Zentner ja auch um einen Franken hoch, was das Gipfeli um 20 Rappen verteuerte.
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Die Schweiz hat selbst horrende Zölle und sollte nun gefälligst die Klappe halten. Man kann nicht immer nur Rosinen picken.
Trump hat dies sehr gut erkannt und auch unsere SECO-Lobbyistin entlarvt.
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Die einfache Handlungsbilanzdefizitrechnung überrascht alle Superschlauen und Akademiker.
Keep it simple! Aber das Kennen die Eurokraten gar nicht.-
In einem hast du recht, Susi: Es ist tatsächlich eine Handlungsbilanz.
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No, we can’t!
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Interessant dass niemand die SNB erwähnt. Denn die reziproken US Zölle berücksichtigen nicht nur Handelshemmnisse, sondern auch Währungsmanipulation. Trump hat die CH schon einmal als Währungsmanuipulatorin gebrandmarkt, und die SNB prescht munter vor und senkt die Zinsen tiefer als jedes andere Land während Trump’s Rückkehr. Wie doof kann man eigentlich sein?
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Trump schlägt vor, Einkommenssteuern für Amerikaner zu beseitigen, die unter 150.000 Dollar verdienen
STEHT SCHWARZ AUF WEIZZ IN DEN MEDIEN.
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Verdient jemand weniger als 150’000 im Jahr?
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Amerikanische alternative Medien:
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Alte Männer sind gefährlich, denn Sie haben keine Zukunft.
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BR Rösti hätte Trump gewählt. Wer an Bern glaubt, ist selber schuld.
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Trump macht das gut mit der Schweiz. Dank der lieben Frau Bundesrätin KKK dürfen wir „Bünzli“ auch ab 150 chf alles verzollen. Das ist Karma. Trump sei Dank.
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BR Rösti hätte Trump gewählt. Wer an Bern glaubt, ist selber schuld.
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Nun, Käufer können auch absichtlich in die Arme der Konkurrenz getrieben werden. Wahnsinniger Fortschritt im 21zigsten Jahrhundert!
Ami Schlitten, Ketchup, Kriegsmaterial, Boing, Cloud-Lösungen und Co sind überhaupt so etwas von ungesund- auch im doppelten Sinn….
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Donald Trump ist der Anführer einer ökonomischen Sekte. Oder deren ausführendes Organ, je nach dem. Diese Sekte lebt von Glaubensbekenntnissen: Back to the Future, zurück in eine Zeit, die längst vergangen ist. Aber man glaubt daran, dass man alle Jobs, die man in den letzten 30 Jahren nach Fernost und andere Weltregionen ausgelagert hat, wieder zurückholen kann. Dabei werden diese fortlaufend dank enormen Produktivitätsfortschritten vernichtet (Automation und in Zukunft vermehrt Robotik). Weltweit ist die Zahl der Industriearbeitsplätze in den letzten drei Jahrzehnten zurückgegangen, selbst in China, Vietnam und Indien. Aber in den USA sollen dann plötzlich wieder, wie durch ein Wunder, Zehn-, ach was: Hunderttausende oder gar Millionen von ihnen wieder neu entstehen..!?
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Fertig woke, let‘s make business. Und zur Wirtschaft gehört verhandeln dazu. Aber die Woken wollen wieder Planwirtschaft durch den Staat.
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@alle Trumpies hier auf IP: Nun ist ja Euer Tag gekommen, anstelle Economiesuisse-bashing könnt Ihr nun, angeführt von Frau Blocher, bei Herrn Trump vorsprechen und Ihr kommt dann auch mit einem tollen Verhandlungsergebnis zurück – go for it now!
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Lucy: Haben Sie diese Antwort absichtlich falsch platziert? Lesen Sie meinen Kommentar bitte noch einmal ganz genau durch.
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Die USA brachten die Weltwirtschaft schon während dem Subprime-Skandal in 2007/2008 an den Rand des Abgrunds. Jetzt tun sie es wohl wieder, indem sie der Welt den Handelskrieg erklären. Wann endlich holt die Welt zum Gegenschlag aus und zieht diese Chaotenregierung voller Inkompetenz zur Rechenschaft?
Der Kauf des F-35 muss gestoppt werden. Vertrauen in die USA auf dem Nullpunkt.
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Die Schweiz muss endlich einsehen, dass das Inseldasein illusorisch ist. Wir gehören zu Europa. Geografisch und wirtschaftlich. Also müssen wir da auch mitmachen. EWR ist die beste Lösung.
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Oh Vlädu, Du hast keine Ahnung. Wir sind schon lange im EWR. Und die politische Union EU? Nie im Leben. Korrupter, woker Laden.
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Nachteile eines EWR-Beitritts: Die Schweiz müsste viele EU-Regeln übernehmen, ohne voll mitentscheiden zu können. Ist ein no go. Wir wollen keine fremden Vögte. Politisch wäre das ein Schritt näher zur EU, was ein no go ist. Die Schweiz müsste, ähnlich wie Norwegen, höhere Beiträge an EU-Programme zahlen. Schlicht inakzeptabel. Wir dürfen uns dem druck der EU nicht beugen und es gibt auch keinen Grund dazu.
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Da in der Schweiz nur Geld zählt verscherbeln wir Alles was gut läuft ins Ausland. Geld sind unterdessen unsere einzigen Werte. Selbstversorger werden und den anderen nichts mehr liefern und nicht immer nur Profit im Vordergrund.
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Ja schon, aber Selbstversorger in der Schweiz sein kann sich praktisch niemand leisten. Die Grundausgaben bleiben und sind hoch, während Lebensmittel nur einen kleinen Teil der Ausgaben ausmachen.
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Was für eine böse, gemeine, ungerechte Welt! Das Schleimen und Kriechen, das Lavieren und Fähnchendrehen, das Anbiedern und EU-Verpetzen hat alles nichts genützt. Was soll der arme Bundesrat jetzt bloss machen?
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Unsere Bundesräte stecken bereits bis zur Brust in den Hintern der Amerikaner und der Europäer (ohne jedoch ein µ von ihrer Abzockerlinie abzuweichen). Die armen können sich ja kaum mehr bewegen.
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Die Mär von der Spitzendiplomatie ist auf Grund gelaufen. Die Welt hat sich verändert, nur die Schweiz meint da bleiben zu können, wo sie gerade ist. Früher nannte man das Rosinenpickerei oder Opportunismus. Heute ist es eher eine naive Politik zwischen Hammer und Amboss. Die SVP scheitert gerade einmal mehr an der aussenpolitischen Realität.
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Unser Problem ist ganz klar die Landwirtschaft. Diese wird nicht nur subventioniert, sondern auch mit Kontingenten und Zöllen geschützt. Da sprechen wir teilweise von Zöllen von 200% und mehr!
Die USA ist der weltweit grösste Exporteur von Nahrungs- und Futtermittel. Natürlich finden die das nicht gut.
Das ist der „Blinde Fleck“, über den niemand spricht.
Es braucht hier endlich einen radikalen Rückbau des Agrargrenzschutzes.
Und wer hier kommt mit „minderwertigen US-Produkten“: Niemand muss die Produkte ja kaufen. Wenn die Schweizer Landwirtschaft gute Produkte anbietet, dann wird sie auch ohne Zölle und Grenzschutz eine Nachfrage finden.-
Niemand will US-Chlorhünchen fressen und genmanipulierte Lebensmittel oder Käse aus der Dose. US-Fanta: wissen Sie was das ist? Zumindest nichts aus echten Orangen.
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Herr Schneider, auch „unser“ Fanta ist inzwischen eine Ploerre mit krebserregenden Süssungsmitteln…..
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Millionen von Amerikanern fressen Chlorhühnchen und leben trotzdem noch.
Lasst doch die Schweizer entscheiden ob sie Chlorhühnchen gut finden.
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ich muss immer schmunzeln, wenn das chlorhuhn als argument kommt. chlor als gas ist gefährlich, chlor in wasser gelöst hingegen einfach ein gutes und unproblematisches desinfektionsmittel. selbst in unserem gutem schweizer hahnenwasser hat es ein wenig chlor drin – und das trinken sie täglich, putzen ihre zähne damit und waschen sich selber und ihren salat damit auch.
fazit: wer angst hat vor chlorhuhn sollte mal den aluhut abhnehmen.
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Wieso merkt denn niemand von den Leadern auf der Welt dass dieser Trottel im weissen Haus nicht mal schreiben kann. ich bin kein Graphologe aber wenn ich diese Unterschrift (was gar keine ist..) auf seinen Dekreten anschaue so scheint mir der IQ weit unter Null zu sein!
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Verhandeln, wenn kein Erfolg, ziehen wir uns zurück und investieren in keine US Aktie, fliegen nicht in die USA, lernen nur noch UK-English..
***Die kumulierten Direktinvestitionen der Schweiz in den USA belaufen sich auf 300 Milliarden Dollar (2020).
Schweizer Tochtergesellschaften sichern direkt eine halbe Million Arbeitsplätze. Sie sind der 7. größte ausländische Arbeitgeber in den USA (2019).
Schweizer Tochtergesellschaften zahlen das höchste Durchschnittsgehalt unter den sieben größten Investorenländern in den USA: durchschnittlich 109’000 Dollar pro Jahr (2019).
Schweizer Tochtergesellschaften sind der drittgrößte Investor in Forschung und Entwicklung und investieren jährlich 10,3 Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten (2019).
Schweizer Tochtergesellschaften mit Sitz in den USA zahlen 6,7 Mrd. USD an Einkommenssteuern, was den dritthöchsten Gesamtbetrag an Einkommenssteuern nach Land unter den ausländischen Tochtergesellschaften darstellt *** -
Was ist aus unserer Diplomatie geworden? Von den Besten zu den Schlechtesten in wenigen Jahren. So wirtschaftet man ein kleines Land schnell runter.
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Wenn die USA die Zölle nach einer simplen Berechnung pro Land festlegt, dann nützt auch die beste Diplomatie nichts!
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Dafür kann die Diplomatie überhaupt nichts. Trump zwingt zu konkretem Verhandeln, nicht zum akademischen Meinungsaustauch.
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Statt den Marktbeobachter zu spielen wäre vielleicht eine Stelle in der Diplomatie eine Option? Sie scheinen ja vom Fach etwas zu verstehen. NB: Hier haben wir es mit einem erratischen Narzisten zu tun. Vielleicht empfiehlt sich, vorher noch einige Lektionen Psychologie zu büffeln.
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Ein Marktbeobachter, aha.
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Kauft wenn immer möglich keine US-Produkte und besteigt keinen Flieger, der in die USA fliegt….
Handel treibt man mit Freunden… Bachelor Trump (der promovierte Immobilienerbe, der auch schon mit Firmen konkurs ging) hat soeben seinen letzten Freunden gekündigt; erhebt Zölle auf Basis falscher Tatsachen. WTF
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Trump hat gesprochen! Die restliche Welt wird aus dem Dornröschenschlaf geweckt und schon ist ein wildes Durcheinander rund um den Globus. Momol… irgendwie beeindruckend.
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Switzerland First:
Bankgeheimnis wieder einführen, Neutralität wieder herstellen, Russensanktionen aufheben, Kriegszahlungen einstellen, Jet Deal mit USA künden und Handelsdefizit richtig rechnen unter Einbezug aller abgepressten Transferleistungen.Dann neu verhandeln.-
Verbrecher würden auch genau das vorschlagen, Toni.
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Der Sieg Davids gegen Goliath ist eine Mär.
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Aber bitte zuerst die AHV Gelder zurückholen !
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Helene Budliger hat es versucht. Aber gleich so auf ihr rumzuhacken, ist sehr unfair oder sogar einfach gesagt Blöd und Frech.
Trump ist so unberechenbar, das es auch ganz anders rauskommen konnte. -
Jetzt crashed dann erstmal im „Panikmodus“ die Börse weiter. Für alle Banker die gerade den Bonus erhalten haben eine ideale Gelegenheit um Geld zu verdienen und einzusteigen. Aber ob der Bonus überhaupt noch verfügbar ist oder schon in den neuen Porsche investiert wurde?
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Wake up, KEINE ZÖLLE auf Pharmaprodukte aus der Schweiz.
Die Aktien von Roche und Novartis sind schon kräftig gesunken, weil ein paar Angsthasen verkauft haben.
Jetzt OHNE ZÖLLE, müssten eigentlich alle den Dip kaufen, denn die Pharma kann weiter boomen.
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Ich arbeitete in den USA und da muss man nicht politisch korrekt und nett sondern knallhart und mit aller Deutlichkeit die Fakten und den Tarif furchgeben.
Das man einen ihrer am nächsten stehenden Partner und Land so liederlicher Fakten mit solchen Zöllen aufoktroyiert Bedarf eines Satzes nach der US Regierung: Do never dare again to set such ridiculous tariff aginst Switzerland , if you are not able to do your homework properly and collect all trade and investment data in your messy administration! You know where Berne is! We withdraw our ambassador!
Das ist die Sprache die diese grobschlächtigen Deppen verstehen.
Wir sind ein kleiner Staat aber eirs sind ein Tiger in der Wirtschaft G-19 Wirtschaftskraft. Und noch was so vehandelt man keine angeblichen Freunde. -
Schwer zu fassen! Die Schweizer Diplomatie soll versagt haben? Echt? Hat da jemand ein Medikament verwechselt? Die Versager sitzen in Washington. Tipp: Schickt einen Spinner ins Weisse Haus – für ein Gespräch auf Augenhöhe.
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Diese Situation der Schweizer Diplomatie anzukreiden greift etwas kurz. Die trumpische Berechnung hat auch mit reziproken Zöllen nichts zu tun: die sind bei uns 0., ausser bei der Landwirtschaft wo sie protektionistische Höhen erreicht haben. Wenn es Trump um die Sache ginge hätte er nur Landwirtschaft ins Visier genommen- was uns gut täte !
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Lukas und die Schweizer Medien rätseln noch, warum die Schweiz härter bestraft wird als die EU, dabei wurde die Formel längst entschlüsselt: Die Schweiz hat einen höheren Handelsüberschuss mit den USA: https://x.com/Geiger_Capital/status/1907568233239949431. Es ist also eher ein Erfolg, dass die Pharma ausgenommen wurde!
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Danke,die Formel ist demzufolge (wie im X geschrieben für Vietman als Beispiel
Tarif % = (1-Trade deficit/ Exportwert)
Es ist einfach, ganz sicher zu einfach, um von einer fairen Behandlung zu sprechen.
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Also lieber Lukas Hässig wie können sie nur. Jetzt bitte schreiben sie doch wie alle Mainstream Medien dass Donald Trump und JD Vance ganz gemeine Kerle sind und alle anderen sind super! Bitte seien sie so nett, nicht dass ich etwa noch eine eigene respektive andere Meinung bilde.
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Unsere Politiker haben die Freigrenze zugunsten des Detailhandels in der CH auch gesenkt. Da murrt keiner. Trump schaut auch nur zur USA
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Europa sollte alles wieder zurückholen, insbesondere die Produktion. Die ganze Auslagerung nach China und Co. muss per sofort gestoppt und umkehrt werden. Die Globalisierung an sich ist eine Sackgasse und extrem anfällig auf irgendwelche Störungen, sei das Krieg, Naturkatastrophen oder wie jetzt ein Staat, der meint nur sein Vorteil zählen. Was wenn China einfach die Exporte nach Europa stoppt?
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Es ist davon auszugehen, dass der Bundesrat kuscht, anstatt Kante zu zeigen.
Wir haben ja noch milliardenschwere Orders für den F35A-Lightning ausstehend. Dort kann auch Gegendruck ausgeübt werden.Zudem geht die Administration Trump im Fall der Schweiz von komischen Zahlen aus, wenn sie behauptet, die Schweiz verlange 61%. Überrascht mich zwar nicht, dass diese Entourage intellektuell Mühe hat mit Zahlen.
Diese 61% Behauptung muss die Schweiz hinterfragen bzw. verlangen woher die auf diese Zahl kommen.
Pharma ist natürlich nicht betroffen, da funktioniert das Lobbying offenbar gut. Dagegen die Maschinenindustrie und die KMU?
Wie steht es mit den Dienstleistungen, insbesondere Beratungsdienstleistungen (Banken, Versicherungen). Darüber lese ich in den Medien nichts.
Und dann gibt er hierzulande noch Journalisten, die im Zischtigs Club Elon Musks Aktionen mit Rockefeller vergleichen. Wieviel Naivität muss man haben, um solchen Unsinn zu verbreiten.-
Also sie wissen die %-Zahl selber nicht, aber sie wissen dass die 61% falsch sind? Auch eine spezielle Herangehensweise. Trump ist böse und gemein – Grund egal.
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@ Beobachter
Sie haben Mühe mit lesen:
Ich sage nicht „böse“ und „gemein“. Das ist Ihre tendenziöse Interpretation.
Aber ich sage, dass die 61% zu belegen sind.Wenn Sie damit Mühe haben, dann ist das vor allem Ihr Problem.
Im Übrigen stehe ich zur Aussage, dass diese Entourage intellektuell Mühe hat mit Zahlen.
Das dies nicht in Ihr schräges Weltbild passt überrascht mich nicht. -
Die Berechnung dürfte die folgende sein: Handelsbilanzdefizit geteilt durch US-Importe aus dem betroffenen Land und das alles dann geteilt durch zwei. So kommt man auf die 31 % Zölle.
Trump geht es vordergründig um die Stärkung der „Werkbank USA“. Daher wird das Handelsdefizit heranzogen, dass nur den Handel mit physischen Gütern umfasst.
Interessant ist ja, dass das Leistungsbilanzdefizit der USA nur etwa 4 % des US-BIPs ausmacht.
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@ Beobachter
Mich würde diese Milchbüechli-Rechnung im Detail interessieren.
Ist das für Sie falsch? -
@ Ha kei Ahnig
Diese Trump Berechnung entbehrt jeglicher ökonomischer Logik.
Aber diese ist auch nicht die Stärke dieser Entourage. -
@ Ha kei AhnigJa, Ihre Aussage trifft zu. Im Jahr 2023 betrug das Leistungsbilanzdefizit der USA 3,0 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ein Rückgang gegenüber 3,8 % im Jahr 2022. Im dritten Quartal 2024 stieg das Defizit jedoch auf 4,2 % des BIP an. Diese Schwankungen zeigen, dass das Defizit in den letzten Jahren zwischen etwa 3 % und 4 % des BIP lag. Ein Leistungsbilanzdefizit in dieser Grössenordnung wird oft als nachhaltig angesehen, kann jedoch langfristig wirtschaftliche Auswirkungen haben, insbesondere wenn es mit anderen Faktoren wie steigender Staatsverschuldung oder Handelskonflikten einhergeht.
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Wenn das zutrifft wäre es einmal mehr oberpeinlich für die vorbereitende Analyse dieser Administration:
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Gehe zu https://cms.zerohedge.com/s3/files/inline-images/GnjpxHsXMAAqlFt.jpg?itok=Hp2niqTj, lies den Untertitel „Tariffs charged to the U.S.A.“ und dann sollte es allen klar sein. Die SNB lässt grüssen! Und wieso sieht man z.B. sehr wenige US amerikanische Autos auf CH Strassen?
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@ Beobachter
Ihre voreilige Bewertung des Kommentars von … „Ökonomischer Blödsinnn führt zu globaler Stagflation…“
ist peinlich.
Sie unterstellen dem Kommentator böse Absichten, weil er die 61% hinterfragt.
Sie sollten zuerst bei sich selber hinterfragen, wohin Ihre Vor-Urteile führen.
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61% auf amerikanische Produkte. Wieso wissen wir nichts davon? Eigentlich erstaunlich dass „the unknown Mrs Budliger“ in die USA geschickt wurde, Bern hätte ebensogut einen Expat von irgend woher in die USA schicken können, solche Experten haben wir doch in Hülle und Fülle in unserer Schweiz. Wir reden hier immer nur von Strafzöllen, was uns in Europa mehr Sorgen machen sollte sind die amerikanischen Budgetreduktionen für Institutionen im Ausland, da wird noch einiges auf uns zukommen.
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Eine gewisse Naivität ist dem „Budlinger-Team“ nicht abzusprechen, ebenso der Presse, welche sich in lobenden Worten überschlug, und dies, obwohl gar nichts erreicht worden war. Eben: naiv und lustig zugleich.
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Die wichtigste Branche – die Pharmaindustrie, die 50 % der Exporte in die USA ausmacht – bleibt unberührt. Das ist ein Erfolg, obwohl Trump in dieser Sache ganz in seinem Sinne handelte. Steigende Medikamentenpreise hätten seinen Abgang noch weiter beschleunigt. Und wenn ein Wohlhabender eine Rolex möchte, ist er auch bereit, 31 % Zollzuschlag zu zahlen – zumal ihm dieser durch Steuererleichterungen wieder zugutekommt.
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@Ruedi: und deren wichtigste Dienstleistungen von Techfirmen waren immer völlig unberührt, obwohl sie Schweizer Firmen massiv konkurrieren.
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Alles halb so schlimm, „Trump wechselt seine Meinung von Fall zu Fall, wie es gerade passt“. Also fast täglich, also.🤣
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USA ist sich gerade am selbstzerstören!
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Geschwurbel hoch zwei. Als wäre die Unterhändlerin schuld und nicht Crazy-Don. Man kann es auch übertreiben.
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Man muss wissen, dass die Schweiz landwirtschaftliche Produkte aus den USA im Durchschnitt mit 31 % Zöllen belegt, einige Produkte sogar mit 60 %. Also hat die Schweiz in diesem Bereich nichts anderes als die USA gemacht, nämlich den eigenen Markt zu schützen.
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„Warum sollten wir unser Öl für euer bedrucktes Papier hergeben?“
Mahmud Ahmadineschād
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Das einzige, was ich mit dem Iran gemein habe:
Der unendliche Hass auf die USA.
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Der Hammer ist anscheinend die Berechnungsformel für die 31 % Zölle, die auf importierten Schweizer Waren durch den US-Importeur (und schliesslich durch den US-Endkäufer zu bezahlen sind: Handelsdefizit geteilt durch Exporte in die USA. Davon die Hälfte (mindestens jedoch 10 %). Wirtschaftspolitik kann so simpel sein…
Das einzig gute – hauptsächlich für die Ökologie – ist, dass die globalen Lieferketten zugunsten von mehr lokaler Produktion aufgebrochen werden. Wenn Europa dies geschickt nutzt, konnte der Alte Kontinent möglicherweise sogar profitieren.
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Eigentlich müsste unsere Pharma ihrerseits die Zölle raufschrauben. Sie ja so aus, als hätte da die USA keine alternative.
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Es war zu lesen, dass der Bundesrat bzw. KKS sofort auf die Zölle reagiert hätten. Der Bundesrat habe die Zölle „zur Kenntnis“ genommen haben. Ist das alles, was unser Bundesrat machen kann? Es braucht nun Gegenmassnahmen bzw. Zölle auf Ami-Produkte (Teslas, Harleys, Dienstleistungen von Tech-Firmen usw.). Das wird jedoch Wunschdenken bleiben. Unser Bundesrat kuscht und macht wieder einmal NICHTS.
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Du Lucky Luke, als ob das die Helene nur im Ansatz interessiert. Sie ist bereits im Landeanflug auf ihre üppige Pension:
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/seco/Bilder_und_Logos/helene_budliger_artieda.html -
Donald fährt weltweit die Wirtschaft runter. Exakt der Plan der Grünen.
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Trumps Wirtschaftspolitik ist durchdacht und eindeutig. Er verlagert die Last der US-Handelsdefiziten auf den Rest der Welt. Die Inflation der USA wird somit exportiert, die US-Verschuldung angebaut ohne die Steuern zu erhöhen. Die Zölle dienen als (Verteidigungslinie) Inflationsschutz für die USA. Der Übergang wird chaotisch und brutal, vor allem für die EU. Nicht umsonst, sehen wir seit Monaten mit Gold beladene Flugzeuge die von Europa nach USA pausenlos hin,- und her fliegen.
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Donald Trump, der mehrfach gescheiterte Unternehmer, der es sogar schaffte, ein Casino – eine Lizenz zum Gelddrucken – in den Ruin zu treiben, als „durchdacht“ zu bezeichnen, ist gewagt. Am Ende zahlen die US-Konsumenten die Zölle.
2023 betrug das BIP der EU-Staaten 18.590 Milliarden Dollar, der Export in die USA lag bei 503 Milliarden Dollar – also 2,7 % des BIP. Einzelne Branchen wie die Automobilindustrie sind stark betroffen, andere kaum. Selbst ein Rückgang um ein Viertel der US-Exporte wäre für die gesamteuropäische Wirtschaft verkraftbar.
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@Ruedi Hueber
Sie glauben im Ernst, es ist Donald Trump der das alles durchdacht hat?
BIP? US-Exporte? Wissen Sie überhaupt um was hier geht? Die USA müssen als Emittent der Weltleitwährung $ zwischen der Begrenzung ihres Defizits und der Bereitstellung ausreichender globaler Liquidität wählen. Denken Sie nach…..und dann melden Sie sich wieder…
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Na, Aussen-$, spielt zu oft „ich seh was, was du nicht siehst“?
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Die Schweizer konnten nicht schnell genug von Biden zu Trump umaftern.😂
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Jetzt Importzölle auf US-Agrarimporte unbedingt auf 100% erhöhen.
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Interessieren würde mich wie die Trump Administration gerechnet hat. Die neuen 31 % US -Zölle beziehen sich auf die scheinbar 61 % der CH Zölle. Wie kann das sein. Die Schweiz hat doch zum Beispiel die Zölle auf Industrieprodukte vollständig abgeschafft. Wer weiss hier mehr?
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Dank der grossen Bauernloby in Bern, mit völlig überhöhten Schutzzöllen auf Landwirtschaftsprodukte.
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Viele Faktoren spielen eine Rolle (Non Tariff Barriers). Die Schweiz und China manipulieren ihre Währungen. Das war schon immer ein Dorn im Auge, selbst für die Obama-Regierung.
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Zur Erinnerung; In der Schweiz wurden bis in die 1850 Jahre hinein die meisten Gelder für staatliche Aufgaben durch Zölle eingenommen, Jawohl. Zölle die beim Import von Waren erhoben wurden. Dafür gabe es keine Steuern so wie heute.
Nun kann sich jeder nach seinen Lebensumständen ein bischen ausrechen welches Modell sich besser eignet. Klar dürfte sein das mit Importzöllen dieheimischen ‚Wirtschaft‘ geholfen wird. Fraglich bleibt im heutigen Liberalismus ob mit der ‚Wirtschaft‘ auch den Arbeitern, Familien, geholfen wird so wie das bis vor 35 Jahren üblich war. Entsprechend müsste es eben auch Importgebühren für ausländische Arbeitskräfte geben um die hiesiege Gesellschaft vor den üblichen Plünderungen und bösen Tricksereien (Arbeiter zum RAV wenn Winterpause ost) zu schützen. Alles das ist über die Jahrhunderte eigentlich immer mal verwendet worden und kann ‚böse oder gut‘ sein… -
Die Zolleinnahmen finanzieren die Steuersenkungen für die Reichsten. Die MAGAs werden die Kosten durch Preiserhöhungen tragen. Jeder wusste, wen er wählte – und dennoch haben sie es getan. Im Leben ist nichts gratis, selbst Dummheit hat ihren Preis.
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…grad beim Thema, auch Schuldenbremsen finanzieeren Steuersenkungen für die Reichsten… dieser irreführenden Glauben das es Investoren schon gut meinen wenn man diese Klasse von Leuten fürsorglich behandelt, dabei warnte schonder gute Adam Smith vor eben dieser Klasse von Leuten die ohne starken Staat alles anderen korrumpieren und deshalb, zum Wohle aller anderen, unter Kontrolle gehalten werden müssen. Gier ist unersättlich, deshalb heisst es ja auch Gier. In etwa so lebensbedrohlich wie Zinsen auf Schulden. Die Todsünden hatten schon was für sich
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Die Martullo und ihr Papa haben doch gesagt, der Trump wäre gut für unsere Wirtschaft? Und die Keller-Sutter meinte doch auch, wir hätten einen Trumpf in der Hand? 😂😂😂
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Wenn man effizient mit Präsi DT dealen will, schickt man nicht Frau Budliger. Die Verhandlungsführerin muss mindestens 007-Qualitäten haben und vom „she’s got the look“ her sicher Baywatch-tauglich sein. Und The Donald mag Uhren. Seine eigenen Modelle vorab. Da könnte man Mr. President rund um Swiss Made Kompetenzen sogar essentiell helfen die MAGA-World-Kollektion richtig aufzustellen …
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In Bern sitzen Tausende von nutzlosen BeamtInnen rum.
Jetzt muss die Wirtschaft endlich Klare Kante zeigen und sofort alle blockieren.
Dann gilt es clevere VerhandlerInnen in die USA zu schicken.
Und ja keine vaterlandsfeindlichen DiplomatInnen. -
Bin schon etwas verwirrt… Dieses Medium und viele Kommentatoren sind ja voll Fan vom orangen Trottel und müssten dementsprechend feiern. Ist halt schwierig wenns den eigenen Geldbeutel trifft gell?
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U üsä Chääs ?
Jeze chöimr üsä gueti uusgryfti Aemmitaler nümm
dä Goboyä verchofä. Jeze müessmr ne säuber frässe.-
Die beste Qualität wurde jeher subventioniert exportiert. Emmentaler ist in den USA sowohl besser als auch einiges günstiger. Retail CH bleibt dann eben noch die Gummimatte übrig. Und das Fiasko des fehlenden Markenschutzes…
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Also, da wir sowieso immer der Beste Emmentaler Käse exportiert haben, und für die Schweizer Bevölkerung lediglich die Löcher vom Käse übrgig blieben, und das zu einem happigen Preis, bin ich doch ganz froh über diesen Entscheid. Endlich wieder mal guter Emmentaler Käse auf dem Teller!
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Ja. Danke an die Bauernlobby mit Agrarzöllen für US Produkte von bis zu 200%. Da nützen Industriezölle von 0% halt wenig, da die Amis anderst rechnen.
Unsere Bauern werden jetzt richtig teuer. Bezahlen tuts die Exportindustrie.
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Auch das geht vorüber! …wussten schon Martha Mumenthaler & Vrenely Pfyl. Wenigstens zeigt es uns das Versagen der hochgelobten Schweizer Diplomatie und zu was der Irrsinn „Bundes-Bern“ noch im Stande zu leisten ist. Ein wahrer Vorgeschmack auf das, was uns der EU-Kolonialvertrag noch bringen wird. Deshalb ein fettes Nein zum EU-Kolonialvertrag, raus aus Schengen und Finger weg von EU & Nato. https://www.youtube.com/watch?v=ttryDS-5vMY
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Wo ist da die Kausalität genau? Die Clowns im weissen Haus haben lediglich das Handesldefizit als Berechnungsgrundlage genommen. In anderen Worten: Je erfolgreicher Schweizer Unternehmen ins Ausland exportiert haben, desto höher fallen jetzt die Zölle aus. „Bundes-Bern“ hätte planwirtschaftlich jeglichen Export unterbinden können, ja, dann wären die Zölle tiefer..
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Die Schweiz spielt internat. einfach keine Rolle mehr. Unsere Arroganz hat bisher gut funktioniert aber jetzt bezahlen wir dafür.
Wann werden wir wieder gute Diplomaten einsetzen, die auch richtig verhandeln können. Die SECO Verantwortlichen für diese Verhandlungen sollten sofort zurück treten aber da es ja eine Frau ist, wird die NIE freiwillig ihren gut bezahlten Posten abgeben.
Wir brauchen mehr fähige Männer und weniger Quoten-Frauen.
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Jetzt wissen wir ja, wo unsere ‚grossen‘ Freunde hocken. Nicht in Europa, nicht in den USA… Bleibt vielleicht noch Russland und China übrig! Toll!
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„Ein Versagen der hochgelobten Schweizer Diplomatie.“
Unsinn. Die Trump-Administration hat stur das Handelsdefizit mit den US-Importen jedes Landes verrechnet. Ob Verhandlungen möglich sind und wie erfolgreich die CH-Diplomatie ist, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.
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Denke, wird nicht nötig sein, Trump wechselt seine Meinung wie seine orangene Gesichtsfarbe.🎃
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Denke, wird nicht nötig sein, „Toni wechselt seine Meinung von Fall zu Fall, wie es gerade passt“, also täglich…🎃
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Fertig mit Diplomatie. Konkretes offenes Verhandeln ist angesagt. Problem: Das kennen die Staatsangestellten nicht.
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Es sind imfall 32% und nicht 31%. So stehts im Annex I. Hatte gehofft, wenigstens IP nähme sich 2 Min, um das nachzuprüfen. Stattdessen nachplappern, was der Präsi falsch rausposaunt und alle Mainstream-Medien kolportieren. Was 1% nicht alles über das Niveau von Politik und Medien aussagen können 😉
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Was machen eigentlich unsere Beamtendiplomaten beruflich?
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Sie beobachten und warten ab. Währendem noch weitere 1000 Beobachter eingestellt werden.
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@MarcelPalfner
Und weil es ihnen so gefällt, werden gelegentlich noch importierte Bananen über Spesen abgerechnet…
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Aber?… Aber BR Guy Parmelin hat letztens ein paar „Members of the US-Congress“ in Bern getroffen (19. März).
Das war eine „Great opportunity to discuss the excellent bilateral economic relations between the ‘sister republics’ 🇨🇭🇺🇸. We both value economic freedom, entrepreneurship, reasonable regulation and market-based economic policy.“
https://x.com/ParmelinG/status/1902374847507747119Voilà voilà…
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@Pierre – ich vermute dass mit Congressabgeordneten der Liberals gesprochen wurde. Das ist Verhältnisblödsinn. Was bringt’s? Kommt mir vor wie das nervöse Pfeiffen im dunklen Wald. Ein Armutszeugnis sondergleichen. DOGE würde in Bern sicher helfen, den Weizen vom Spreu zu trennen. Go for it!
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Die Tarife sind kalkulatorisch zu 100% basiert auf das Handelsdefizit (trade balance deficit) zwischen den Ländern. Trump Ziel ist entweder mehr US-Produkte importieren, oder Produktion in die US verlagern… Grosser Verlierer ist ON running. Produzieren nur in Vietnam (46% Tariff) und Indonesien (32% Tariff). Und Verkaufen mehrheitlich in der US.
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Ein irrer Mad-Man, der es geschafft hat ein Kasino in den Bankrott zu treiben, reitet sein Land in den Untergang und zieht die Weltwirtschaft mit.
Das Bemerkenswerte: Das Umfeld ist dem König hörig.
Good Night America! -
Sprechen wir doch lieber darüber weshalb die Schweiz die USA bisher mit unverschämten 61% an Import Zöllen belegt hat!
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Status quo finito. Neuverhandlungen. Es gibt was zu tun. Gut.
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So und was will die SNB nun machen; neben bisher $ und US Aktien aufkaufen nun auch noch die 31% übernehmen?
DIE $/€ WÄHRUNGSSTÜTZPOLITIK DER SNB IST KLÄGLICH GESCHEITERT!
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bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben: Er niveliert die Zölle auf das gleiche Niveau; nichts als Fair oder aber eben Free-Trade, PS die Zölle in der EU für die USA sind: Landwirtschaft ab 50%; Autos bei heute 29% (10%+29%VAT). Danke für die korrekte Berichterstattung
Europa hat es verpasst, Produkte SELBST herzustellen, aber jahrzehntelang die USA schröpfen, nun ist (kurzfristig) fertig; ich empfehle ein Free-Trade-Abkommen……-
VAT oder MwSt. ist KEIN Zoll.. da sie ebenfalls für inländische Produkte anfällt.
So naiv kann man doch nicht sein um auf dieses Narrativ reinzufallen.
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So sieht‘s aus. Willkommen in der Wirtschaft.
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@Chilli Palmer
Wenn Europa keine Produkte SELBST herstellt, warum ist dann der Exportüberschuss aus Europa nach USA so hoch? -
Was soll der Unsinn VAT ( Mehrwertsteuer ) als Zoll zu deklarieren ??
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schafft ihr eigentlich auch ganze Sätze in Deutsch – oder in Englisch (also ein entweder oder und nicht ein billiger Mix)?
What a Pleite.
> What a misery
> Was für eine Schlappe-
He can eben Englisch.
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Ok, äh, wie ging das nochmal? „So wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück“. Oder?
Vielleicht war es eben nicht so schlau, seit 8 Jahren Trump medial flächendeckend zu bashen und die Bevölkerung gegen ihn aufzuhetzen – das könnte er mitbekommen, gibt ja eine US Botschaft hier…
Gleichzeitig sind wir der Inbegriff von „Open Boarders“ und „unlimited Migration“, haben die Hamas mit Entwicklungshilfegelder finanziert, sind hochgradig anti-Israel und beherbergen Institutionen wie die UN. Zudem rennt der Schweizer Milliardär HJ Wyss in den USA rum und will dort (mit seinem Freund George $) den Kapitalismus über obskure Dark Money Zahlungen zerstören.
Klar, das kommt bei Trump natürlich gut an… Happy Negotiations! -
Sprechen wir doch lieber darüber weshalb die Schweiz die USA bisher mit unverschämten 61% an Import Zöllen belegt hat!
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Hat die Schweiz auch nicht, die 61% sind die Milchmädchenrechnung der USA. Es wurde das Handelsdefizit als „Importzoll“ genommen.
Und Georges fällt darauf rein.
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@ Karl: Dummschwätzer!
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Die hohen Zölle für die Schweiz sind den hohen Subventionen und Schutzzöllen für unsere Landwirtschaft geschuldet. Der amerikanische Handelsminister hat das klar gesagt. Bern hätte halt Bauerngeneral Ritter in die USA schicken sollen.
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Unsere Bauern sind die größten Umweltverschmutzer sei es mit Pestiziden und Gülle.
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Da gibts nur eines: sofort 61% Preisaufschläge für Hotels, Bahntickets und Restaurants für Amerikanische Touristen. Und nicht zu vergessen: Visaplficht per sofort.
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Nichts verstanden! Die CH kassiert bisher 61% an Zöllen von den USA.
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Bravo USA! Wenn ich die von Präsident Trump präsentierte Tabelle anschaue, hat er mehr als recht, von der Schweiz 31 % Zoll zu verlangen. Die Schweiz kassiert Zölle auf amerikanische Produkte, während die Amerikaner im Gegenzug nichts erhalten? Das zeigt eine klare Ungleichbehandlung, die nicht im Sinne fairer Handelsbeziehungen ist. Zudem könnte eine Anpassung der Zölle dazu führen, dass die Schweiz ihre Handelspolitik überdenkt und sich für eine gerechtere Lösung einsetzt.
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Bitte nochmals in die Schule gehen.
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Lieber Karl, ich habe gute Nachrichten für Sie: In Washington hat es noch ganz viel Platz für Fans wie Sie! Gute Reise, und geniessen Sie die unbeschränkten Unmöglichkeiten in Ihrer neuen Heimat.
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Bitte das Hirn vor dem Schreiben einschalten. Die Behauptung dass Amerika im Gegenzug nichts erhält ist totaler Nonsens und stammt aus der Presseabteilung von Trumps loyalen Mitarbeitern. Das gilt auch für ihre Definition von gerecht. Die Schweiz zahlt sehr wohl Zölle auf Produkte aus Amerika und die Handelsbilanz zeigt nur einen Teil der Wirtschaft.
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Was hätte Budliger gegen den orangen Clown anrichten können? Seine Zölle wurden Willkürlich angesetzt. Als Grösse wurde das Handelsbilanzdefizit geteilt durch den Export gewählt.
Dass der Zoll für die Schweiz so hoch ist, liegt einzig daran, dass wir sehr erfolgreich hochpreisige Güter in die USA exportieren.
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Wenn Nullen etwas Machen, kommt Null heraus. So einfach ist das.
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Uiiii da wird aber Klein-Diktator Rösti sicher vor Freude in die Hände klatschen! TRUMP: DAS Vorbild für diesen sogenannten Bundesrat.
Auch bei der gesamten $VP wird nun sicher tolle Stimmung herrschen. Isoliert von Europa, nun sogar von dem eigenen Idol in den A…. gef…t.
Muss schon ein schönes Gefühl sein, einer Partei anzugehören bzw. zu wählen, welche schlicht NICHTS auf die Reihe bringt. Komplett Versager.
Siehe Maurer, Rickli, Parmelyn, Rösti, Blocher etc. usw.Was macht wohl Rösti wenn Trump unsere Goldreserven annektiert? Ach, ja genau: Rösti ist ja Trump Fan. Der würde das sicher noch gut finden. Und gemäss Deppling ($VP Scheff) sind ja eh die Ausländer an allem Schuld.
Ja, ihr $VP Versteher und Trump Fans: einmal mehr ins eigene Knie geschossen. Wie immer. Rechtspopulistische Bösmenschen können es halt nicht anders.
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Wenn der Staat die MWSt erhöht, ist das vom Effekt exakt dasselbe wie Zölle.
Wird eine Währung stärker, ist das exakt derselbe Effekt wie Zölle.
Gehen wir mit einer Produktion ein Billiglohnland und importieren danach das Zeugs welches wir zu höheren Kosten auch hier machen könnten (PV-Paneele?), hat das den Effekt von einem Negativ-Zoll.
Geht um das CO2-Gedöns, schreit ja die halbe Schweiz nach CO2-Abgaben auf Produkte aus Ländern wo der Ausstoss eben höher ist als er wegen Vorschriften und Kosten bei uns wäre.
Also bitte die Sache einmal durchdenken und nicht wieder gleich im Roten Drehzahlbereich laufen bloss weil Trump und nicht Obama das rausgehauen hat.
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Wandere doch aus. Trump freut sich über jeden Vollhonk.
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Das mit der stärkeren Währung stimmt nicht ganz: Gegen FX-Schwankungen kann man als Firma mit vernünftigen Aufwand absichern, gegen Zölle nicht. Für das CO2 Gedöns gäbe es auch CO2-Zertifikate.
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Die Schweiz verlangt für importierte
US-Güter 61% Zoll, da sind 31% für die CH ein Klacks!-
Fake News: Die Schweiz verlangt nicht 61% auf US-Importe. Das Stable-Genius hat das Handelsbilanzdefizit als Basis für die Berechnungen genommen.
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Die Schweiz muss nun US-Produkte ebenfalls mit 31 % besteuern, gute Beziehungen zu China aufbauen und die Sanktionen zu Russland abschaffen. So können wir teilsweise den Schaden gut machen.
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Von einem Diktator zum anderen. Gell, Hauptsache ja nichts mit der EU. Obwohl: die EU ist ja unser grösster Handelspartner. Und ob Du es schon gelernt hast oder nicht: die Schweiz liegt mitten in Europa.
Aber gell, als Diktatorenanhänger MUSS man ja sich Putin, Xi oder eben Trump an den Hals werfen. Erbärmlich kleine $VP Versager.
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Ich denke, die Schweiz war noch der einzige gute Freund der USA. Höchste Tesla-Dichte, gute Beziehungen. Es geht nicht an, dass Trump die Produktivität der Schweiz abschöpft.
Schade.-
Die CH hat US-Produkte doch bisher auch mit unverschämten 61% an Zöllen belegt.
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@PM
Bloss weil man einen Batterietransporter aus dem woken Cali kauft, wird man noch lange nicht als Freund der USA aufgenommen. Die Eltern der Neo-Hippies (Tesla-Piloten) skandierten noch „Ami go home“. So einer Gesellschaft hätte ich schon längst einen Tritt in den Hintern verpasst. Sich immer nur beschimpfen lassen aus Europa, aber Europa vom GröFaZ befreien lassen war schon ok. Ohne Amis müssten wir noch heute die Stiefel zusammenklopfen vor jedem Detlef der bei uns als Vorgesetzter wirkt. think about.
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@Kopfschüttler: Du plapperst ja auch nur den Trump nach. 61% Zölle sind eine Erfindung der Trumpies, da man das Handelsdefizit aufgerechnet und als Zoll deklariert. Ab solchen sinnfreien Kommentaren kann man nur den Kopf schütteln…
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Die Schweiz Turbos um Blocher, Bertschi und Partners Group haben gedacht, es werde die Schweiz nicht treffen und die USA wolle sicher einen Special Deal mit der Schweiz. Und die EU brauche man so oder so nicht. Grandios.
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Trump, Vance, Musk: Gott hat der Welt drei herausragende Leader geschickt, die unermüdlich für Frieden, Freiheit und Wohlstand kämpfen. Die Europäer sind gut beraten, ihnen zu folgen.
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Medikamente wieder nicht richtig eingestellt?
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Seltsame Ansicht. Mit dem Frieden ist es trotz vollmundiger Versprechungen bisher leider nichts geworden, weder in der Ukraine noch im nahen Osten. Zu glauben, dass die Zölle Wohlstand bringen, ist an Naivität nicht mehr zu überbieten. Europa ist gut beraten, sich von den USA unabhängiger zu machen und dem Maulhelden und seiner Entourage mit Vehemenz entgegenzutreten. Mit Argumenten dürfte bei ihm wenig zu erreichen sein – was seine wirren, langatmigen und teils skurrilen Reden unterstreichen. Die USA sind kein Partner mehr, jegliche Verlässlichkeit ist dahin. Der Bundesrat tut gut daran, sich dies einzugestehen und danach zu habdeln.
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Bei Dir scheinen die auch nicht zu wirken! Sofort Dosis erhöhen!
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Was haben Sie denn für eine Wahrnehmung?
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Gott hat Dich vergessen. Er weiss schon warum.
@Arzt….genau !!!! -
Ja, die sind alle Leuchttürme und intellektuell herausragende Genies.
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Ich würde gutes Geld bezahlen um ihnen einige Minuten lange meine Meinung zu sagen… darf ich ihre Telefonnummer haben? Kann ich mit Twint bezahlen?
PS: wenn sie nur russisch können ist das auch kein Problem
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Der Mist den sie da erzählen stinkt aber gewaltig, PFUI!
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Der Anteil der Kommentatoren, die kein Sarkasmus verstehen, ist verdammt hoch..
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Europa muss lernen, Produkte für den eigenen Markt wieder selber herzustellen. Speziell in der Computerindustrie hat Europa geschlafen. Vieles erforscht, entwickelt und dann in die USA verscherbelt. Globalisierung bedeutet nicht, alles nach China oder USA auszulagern. Besser wäre es, wir würden Globalisierung als Produktion an verschiedenen Standorten in Europa verstehen. USA ist ein sterbender Riese, China und Russland sind noch weniger vertrauenswürdig. In diesem Sinne „MEGA“ (Make Europe Great Again).
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You dreamer Du. Europa wird sich bald in ein islamistisches Shithole verwandelt haben. Die Analphabeten-Rate in der 4. Klasse in Deutschland liegt schon fast bei einem Drittel. Talahons statt Dichter und Denker, Europa ist tot.
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Trump im Nacken und 6G Einsatz weltweit schon am SichtHorizont.
Actions bitte nicht erst in die Hersbt-Session debatiene. Es brennt glaub wirklich heftig. -
Nicht nur Europa. Auch die Schweiz, remember wer die LCD (Flüssigkristall) Technologie entwickelt und dann an die Japaner verscherbelt hat?
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@DBO: Bei Kaufentscheiden ist für mich schon länger die Herkunft ein wichtiges Kriterium (CH first, Europe second). Bei Kleidung und Schuhen gelingt das schon recht gut (min. 80% in CH oder Europa produziert). Bei Computer und Elektronikgeräten ist es hingegen schwieriger. Aber wenn das nächste Smartphone fällig wird, dann werde ich die europäischen Produkte evaluieren (FairPhone, Nothing, ShiftPhone, …). Die werden zwar auch in Asien produziert, aber wenigstens geht der Ertrag in europäische Länder.
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Das wird nix. Europa wird von der EU dominiert. Die bringt ausser dem angebundenen Flaschendeckel keine wirkliche „Innovation“ zustande. Weltmeister im Regulieren – sonst kommt da schlicht nix.
Wer sich – wie die EU-Turbos – unter den „Schutzschirm“ der EU begeben will, der hat sowieso verloren. -
@Prisma: Dann müsste aber jemand den Rösti wecken. Der ist gerade dran, wichtige Themen wie 6G und AI völlig zu verpennen.
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die schweiz schläft ja immer noch…
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Die Deutsche Unternehmung SAP als einzige nennenswerte Unternehmung im IT-Bereich in Europa. Unser Kontinent ist im hohen Masse erpressbar geworden.
Wir brauchen nicht bloss SAP, Airbus, Moët Hennessy und Rolex sondern 1000 Firmen mehr, inklusive ein eigenes Google, GPS der Superlative und eine Europäische Mondmission.
Think big Frau von der Leyen, Mr Starmer und Monsieur Parmelin!
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Schön wunschgeträumt! Die gesättigten Europäer wählen links und verteuern seit Jahren laufend die eigenen Wirtschaftsleistungen in Europa.
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Viele Länder haben über Jahrzehnte Freihandel propagiert, aber wenn es dann zu ihrem Nachteil ist, wird plötzlich protestiert. Diese Doppelmoral sieht man nicht nur bei der Schweiz, sondern auch in der EU oder anderen grossen Wirtschaftsräumen. „America First“ oder eine ähnliche Strategie für Europa, sagen wir „Europe First“ oder „Switzerland First“ hätte sicher Vorteile. Arbeitsplätze und Know-how bleiben im eigenen Land. Weniger Abhängigkeit von globalen Lieferketten und geopolitischen Spannungen. Bessere wirtschaftliche Stabilität: Geld bleibt in der Region, statt ins Ausland zu fliessen.
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Europa ist eigentlich in einer sehr starken Position, wenn es seine Ressourcen klug nutzt. Wenn man Europa (inklusive Russland) betrachtet, dann hätte man theoretisch Energie & Rohstoffe aus Russland (Gas, Öl, Metalle) Industrielle Produktion & Technologie aus Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz Landwirtschaftliche Produktion aus Frankreich, Spanien, Polen, Ukraine Finanzzentren & Innovation aus London, Zürich, Frankfurt. Wenn Europa und Russland wirtschaftlich zusammenarbeiten würden, könnte das eine Art „autarke Supermacht“ schaffen ohne grosse Abhängigkeit von den USA oder China. Aber die Realität sieht leider anders aus.
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Die Idee scheint richtig und wichtig – nur, sobald es um das eigene Portemonnaie geht,
a) kaufen die Firmen dort ein, wo sie ihre Roh- und Halbfabrikate günstiger beziehen können
b) bestellen die KonsumentInnen via Online (TEMU, Alibaba etc lässt grüssen) nur das Billigste
c) reisen“ ins benachbarte Ausland (kassieren den Lohn aber in der CH), um ihre Wocheneinkäufe zu tätigenDies ist jetzt die Quittung.
Wie sagte schon Bertolt Brecht: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!!
Wir alle hätten es in der Hand. Fangen wir mal an, keine USA-Ware mehr zu konsumieren.
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Gerne. Aber ohne Unterwerfungsvertrag! Und bitte auch mit den BRICS geschäften. Das sind noch die einzigen Erwachsenen im Raum.
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@Steppenwolf: Eine europäische Web-Suche ist am Entstehen mit OpenWebSearch und mit Galileo gibt es ein Satelliten-Navigationssystem. Aber ich sehe das grundsätzlich gleich: Es braucht mehr!
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@Sperber: Genau, wir alle haben es in der Hand. Aber wie du es treffend beschreibst, handeln die wenigsten danach.
Grosse Betroffenheit, als vor ein paar Tagen die letzte Weberei des Kt. ZH den Bettel hinwarf. Aber wer von denen, die das ganz schlimm finden, ist bereit, für in der CH produzierte Kleider kostendeckende Preise zu bezahlen? Da kauft man halt doch lieber das Billigzeug bei H&M, Zara und Konsorten und redet sich heraus, dass es keine echten Alternativen gebe.
Aber vielleicht wächst nun das Bewusstsein, dass es Alternativen gibt – und auch, dass Alternativen geschaffen werden können. Wer weiss, vielleicht werde ich Trump eines Tages dafür dankbar sein, dass er das angestossen hat. 😉
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Europa will nicht mehr lernen. Europa ist faul, links und will den verschuldeten Sozialstaat weiter ausbauen.
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@E.H.Roth
Genau aus diesem Grund( vertiefte Zusammenarbeit EU-Russland) haben Kreise in USA auch Interesse an Krieg Russland-Ukraine. Mit einem Schlag mehrere Fliegen erledigt. Ohne russische Rohstoffe ist die EU verloren. Afrika, Australien und Südamerika als Rohstofflieferanten sind an China, GB und USA schon vergeben.
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Kein Wunder bei den 7 Kläusen/Innen in Bern.
Und die Schweiz kann es sich leisten: zuviel Geld vorhanden!-
Und alle schweizer firmen gehen in die clouds und ai-tools aus den usa. O abhaengigkeit zu trumps us and a…
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@Trumpy cat: Nicht alle Firmen. Meine Firma nutzt Clouds von CH-Anbietern, die auch in CH-Datacenters betrieben werden. Das hat auch den Nebeneffekt, dass man sicherer ist (wenn auch nicht 100%), dass die Daten in der CH bleiben. Den US- und CN-Anbietern nehme ich nicht ab, dass sie das sicherstellen, wie sie behaupten.
Daher ist es aus meiner Sicht höchst fragwürdig, dass Bundes- und Kantons-Verwaltungen fast ausschiesslich auf US-Anbieter setzen. Alleine die Stadt Zürich bezahlt jährlich über 20 Mio. Lizenzkosten an Microsoft. In DE und anderen EU-Ländern gibt es Bestrebungen, sich aus der Abhängigkeit von MS zu lösen. Was tut die CH? Meines Wissens nichts…
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Man soll sich doch auf die Schweizer konzentrieren, die Trump toll fanden oder noch immer finden.
Was sagen die dazu? -
@GrumpyOldGuy
Danke für dieses Beispiel. Die Abhängigkeit ist besorgniserregend. Der einstige Juwel Nokia wurde innert weniger Jahren dank Selbstzufriedenheit an die Wand gefahren. Der mangelnde Hunger in Europa für wegweisende Technologien und Entwicklungen ist fatal.
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Ich denke, ein kompletter Ausstieg ist kurzfristig unwahrscheinlich. Die IT-Systeme von Behörden sind tief in das Microsoft-Ökosystem eingebettet (Windows, Office, Azure, Teams usw.). Ein Wechsel wäre aufwendig, teuer und mit Risiken verbunden.
Länder wie Deutschland oder Frankreich fördern Alternativen wie Open-Source-Lösungen oder setzen auf eigene Cloud-Infrastrukturen.
Falls die USA ihre Wirtschaftspolitik restriktiver gestalten (Zölle, Sanktionen, Regulierungen), könnte das Umdenken beschleunigen.
Solange US-Unternehmen dem „Cloud Act“ unterstehen, bleibt das Risiko bestehen, dass Daten trotz CH-Hosting an US-Behörden weitergegeben werden. Können wir uns lösen? Theoretisch ja, aber es wäre eine Mammutaufgabe. Man bräuchte politischen Willen eine strategische Entscheidung auf Bundesebene um sich unabhängiger zu machen. -
Es ist zu einfach, den Bundesrat anzuprangern und zu verunglimpfen. Machen sie doch mal eine sachliche Auslege – Ordnung bevor sie primitiv posaunen.
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@hubertus: Schade, dass Sie nicht im BR sind, denn dann würde alles
besser aussehen! -
@E.H.Roth: 100% d’accord. DE ist mit openDesk schon recht weit fortgeschritten bezügl. Souveränität in Software für die öffentliche Verwaltung, bei FR weiss ich das nicht.
Ja, das ganze ist zweifellos eine Mammutaufgabe. Aber sie deswegen gar nicht erst anzugehen, ist auch keine Lösung. Mit der aktuellen Fehlbesetzung der Leitung des zuständigen Departements sind leider keine strategischen Entscheide zu erwarten.
Es ist auf Bundesebene sowieso suboptimal organisiert mit dem UVEK als Sammeltopf für alle möglichen Themen. Viele andere Länder haben ein eigenes Ministerium für Digitalisierung.
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Sie haben sich Trump gewünscht und Zölle bekommen.
Vielleicht sollten wir nicht auf die SVP hören, wenn wir unser Verhältnis zu Europa regeln. Elect a clown, get a circus.
Europa muss lernen, Produkte für den eigenen Markt wieder selber herzustellen. Speziell in der Computerindustrie hat Europa geschlafen. Vieles erforscht,…
Kein Wunder bei den 7 Kläusen/Innen in Bern. Und die Schweiz kann es sich leisten: zuviel Geld vorhanden!
Trump, Vance, Musk: Gott hat der Welt drei herausragende Leader geschickt, die unermüdlich für Frieden, Freiheit und Wohlstand kämpfen. Die…