„Banker, die Cash nicht rausgeben, sind gaga“

Noten und Münzen sind das einzige Geld, das jedermann in der Schweiz unbegrenzt akzeptieren muss, sagt Hans Geiger. Kunden zu zwingen, das Ersparte auf dem Konto zu lassen, sei unerhört. Cash meine Freiheit und Diskretion.

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  1. Aufgrund welcher Kriterien ist die UBS überhaupt der Meinung, bei einer Bargeldabhebung so ein Tam Tam zu machen? Mir sind keine entsprechenden Passagen in den GwG-Bestimmungen bekannt.

    Ich bin der Meinung, dass grundsätzlich keine Abklärungen zu treffen sind, wenn keine Verdachtsmomente auf Geldwäsche oder Terror-Finanzierung vorliegen.

    Siehe hierzu unter anderem auch hier: „… Die Aufsichtskommission VSB hat zudem festgehalten, «dass das entscheidende Kriterium für die Qualifikation eines Finanzgeschäfts als Kassageschäft nicht darin besteht, dass eine bare Abwicklung (im Sinne einer physischen Entgegennahme bzw. Übergabe eines Vermögenswertes) erfolgt.» Das Merkmal eines Kassageschäfts liegt vielmehr darin, dass es in einer punktuellen Dienstleistung besteht, die keine dauernde Geschäftsbeziehung ist. «Kassageschäfte sind demnach Geschäfte, welche nicht über ein bestehendes Konto des Kunden abgewickelt werden und die keine weitere Beziehung des Kunden zur Bank zur Folge haben, womit es auch an Unterlagen fehlt, welche es ermöglichen würden, den Kunden zu identifizieren sowie die Herkunft und den weiteren Weg der vorgelegten Vermögenswerte zu rekonstruieren.» (vgl. Tätigkeitsbericht der Aufsichtskommission VSB 2005–2010, V.1.2.15 S. 23 f.). …“

  2. Ich sehe den Vorteil von Bargeldbezug aus ökonomischer Sicht nicht; aber vielleicht gibt mir Herr Geiger Nachhilfeunterricht mit folgender Übungsanlage:

    Beispiel UBS (langjährige Kundenbeziehung)
    BarBezug: 500’000 (gegen Voranmeldung)
    Safemiete pro Jahr (mittlere Grösse) 130.—
    Negativzinsen: keine (bei UBS erst ab 1000’000 bei langjähriger Kundenbeziehung)
    1% Agio = 5000.— bei Bargeldbezug ab Schalter.

    Warum gebe ich 5130 aus, wenn ich den Betrag easy elektronisch bargeldlos auf ein anderes Konto transferieren oder auf mein Hypothekarkonto überweisen kann?

    Wo also liegt der added value, Herr Geiger? Geht es nur um Privatsphäre oder eben um mehr??

    • Konto“geld“, also eine blosse Forderung gegenüber einer Bank, kann mit Knopfdruck blockiert, beschlagnahmt und enteignet werden, auch flächendeckend. Bei farbigen Papierchen oder physischem Gold ist das nicht so einfach.
      Wer glaubt, die zu Pyramiden mit ungezählten Nullen aufgetürmten privaten und öffentlichen Schulden würden jemals abgebaut oder substantiell getilgt, glaubt an eine Fiktion. Letztlich geht es ums Vertrauen in das System. Der Notenumlauf zeigt klar, dass viele das Vertrauen verloren haben.
      Und noch etwas: 1% Agio. Nur ein Idiot lässt sich so abzocken. Da gibt’s gottlob noch ganz andere Wege.

    • Seien Sie doch ehrlich:
      Die Abzockerei ist die Steuerverwaltung und deren Einzieher!

      Nur ein Idiot lässt seine Scheinchen vergilben.

    • @ Rückbauer

      Und Sie meinen im Ernst, Ihr Safe bei der Bank werde nicht auch blockiert, Sie Träumer! Auch das geht per Knopfdruck!

      Oder lagern Sie Ihr Gold und Scheinchen unter der Matratze.
      Im übrigen zockt im obigen Beispiel die Bank überhaupt nicht ab. Da Minuszinsen erst ab 1 Mio. bei UBS.

      Und dann können Sie nochmals überlegen, wo die Idioten zu finden sind.

      Wegen Abzocke müssen Sie sich an das Steueramt wenden. Falls Sie im Kanton ZH wohnen nützt das auch nichts, da Regierungsrat Stocker, SVP, zuständig für Steuern, findet, die Steuerbelastung für den Mittelstand sei gering.
      Oder fragen Sie Ständerat Salzmann, SVP Bern, der beim Steueramt als Steuerchefexperte beamtet ist.

    • @ Der Rückbauer

      Einwandfreie Argumentationen. Es gibt also sehr wohl Argumente für Bargeld und gegen Geschäftsbankengeld.

    • @ Hohe Bargeldhaltung dient der Fiskalneutralisierung

      Stocker ist ein A****bzocker!

  3. Eine Million schweizer Franken in Tausendernoten wiegt rund 1,14 Kilo und ergibt einen Stapel von zehn Zentimeter Höhe:

    https://tinyurl.com/y95etowf

    Wer – ggf. fremdfinaziert – hohe wirtschaftliche Risiken eingeht tut gut daran, in einem Schließfach o. ä. so etwas wie eine „stille Reserve“ für die Zeit danach anzulegen …

  4. Bargeld bedeutet Freiheit.
    Die Bargeldabschaffung ist das erklärte Ziel des IWF, der Better Than Cash Alliance, der Kreditkartenfirmen sowie Stiftungen wie Melinda und Bill Gates usw. Aus einem vom IWF veröffentlichten Strategiepapier (#de-cashing) entnehmen die Regierungen, mit welchen Schritten sie das Bargeld unbemerkt abschaffen können (ohne dass die Menschen es merken). Man hat sich also für eine s c h l e i c h e n d e Abschaffung des Bargeldes entschieden, um einen Aufstand in der Bevölkerung zu verhindern. Bargeldloses Zahlen (gläserner Bürger, Möglichkeit von Negativzinsen usw.) wird gepusht; Bargeld wird auf alle (unmöglichen) Arten schlechtgeredet.
    Der nichtsahnende, naive Bürger fördert mit der Karten-/Smartphonezahlung die Bargeldabschaffung. Viele Karten- und Smartphone-Zücker sind sich dessen überhaupt nicht bewusst. Das beinahe bargeldlose Schweden sollte uns ein Weckruf sein. Bargeld ist die letzte Freiheit, die wir noch haben.
    Zahlt mit Bargeld!
    Und: Der neueste Wunsch vom IWF: „Wer bar zahlt, soll mehr als per Überweisung oder Karte bezahlen.“
    Umso wichtiger jetzt für das Schweizer Volk:
    Der Bundesrat muss endlich das Notrecht aufheben und zur „normalen Lage“ zurückkehren. Und: Notverordnungen dürfen NICHT in dringliches Bundesgesetz überführt werden. Es gibt überhaupt keinen Grund dazu.
    https://www.srf.ch/news/international/wenn-der-staat-alles-sieht-der-perfekte-chinese

    • @ FAB

      Es gibt keine gläsernen Bürger; es gibt jedoch viel verquerte Bürger.

  5. Geld ist geil wie ein Bock und scheu wie ein Reh.

    Franz Josef Strauß
    * 6. September 1915 † 3. Oktober 1988

  6. @ Rechner Sie bezahlen ja bereits für dies und jenes brav Abgaben. Wer bezahlt die Kreditkartengebühren? Die Überweisungkosten bei elektronischen Transaktionen? Alles gratis? Das Risiko einer Bankinsolvenz tragen auch Sie und nicht die Bank – ohne dass Sie dafür Zinsen erhalten. Sie dürfen sogar noch etwas dafür bezahlen. Denken Sie wirklich, dass „bargeldlos“ gratis ist? Wohl nicht, oder? – dafür schön gläsern.

  7. Der Geiger kommt im Pöschwies draus, das ist das einzige was ich ihm glaube. Alles andere ist nur Gefasel und Stuss.

  8. Sogar „nur“ am gleichen Tag CHF 30’000 Bargeld zu erhalten ist ohne mehrtägige Vorankündigung unmöglich. Auch eine telefonische Ankündigung ein paar Stunden vorher nützt nichts. Heute probiert bei Hauptpost und Grossfilialen sowie grossstädtischen Bankfilialen. Müsste heute bestellen für nächsten Dienstag (Post) oder Mittwoch (Migros Bank und Raiffeisenbank).

    Zudem muss das Geld selber abgezählt oder mit Vertrauen einfach mitgenommen werden. Es kommt abgepackt und wird vom Ausgabepersonal nicht mehr angefasst (Banken). Die Post würde es immerhin noch persönlich abzählen und ausgeben. Corona sei Dank.

    Was heisst das? Im Krisenfall kann man also vergessen, schnell an Bargeld zu kommen. Auch via Bancomat nicht möglich. Für das muss im Vorfeld die Limite erhöht werden. Ohne gibt’s im Regelfall maximal CHF 3’000 pro Tag. Mit Erhöhung der Limite bei den meisten Banken maximal CHF 10’000 pro Werktag und natürlich nur am eigenen Bancomaten. Aber wenn alle zum Bancomaten rennen, gibt’s eh nur noch maximal ein paar Fränkli pro Bezüger.

    Das Bargeld ist also bereits aktiv schleichend abgeschafft. Jetzt ist mir auch klar, wieso Leute zehntausende von Franken in bar zu Hause horten. Im Banksafe geht nicht. Im Krisenfall kommt eh niemand mehr in die Bank.

    Hat mir schon echt zu denken gegeben. Ich hatte keine Chance, innert Tagesfrist an mein Geld zu kommen. Und es handelte sich ja nicht um mehrere Hunderttausend.

  9. Nicht die Banker sind gaga, sondern die FINMA und der Gesetzgeber, die Juristen und Politiker. Der Banker, der 300K in Bar nicht auszahlen will, kann gar nicht anders, ansonsten ist er seinen Job los. Die Geldwäscherei-Hysterie ist der Ursprung für diesen Hexenwahn, der nun halt auf alle, auch langjährige seriöse Bankkunden, übergreift. Sie werden nicht ruhen, bis das Bargeld abgeschafft und die totale Kontrolle Tatsache ist.

    • Da bin ich aber nicht einverstanden! Der Bänklär möge abklären, wofür der Kunde die Bargeldsumme benötigt. Wobei es auch Meinungen gibt, die sagen, bei Auszahlungen seien keine grossen Abklärungen zu treffen, jedenfalls nicht bei grossen Beträgen. Abklärungen bei Auszahlungen sind hauptsächlich hinsichtlich Terror-Finanzierungen und allfälliger illegaler Aktivitäten zu treffen. Verdachtsfälle sind dann der Meldestelle zu melden. Aber mir ist nichts bekannt, von wegen die Bank hat das Recht die Auszahlung zu verweigern!

  10. ich glaube Herr Dr. (Banken-Professor und National-Bankrat) Geiger hat noch nicht mitbekommen, wohin der Trend genau geht und wie die Banken sich heute selber absichern möchten. Er war selber bei Vontobel auch immer auf der sicheren Seite und änderte (im Nachhinein) seine Meinung diametral, um auf der Besserwisserischen Seite zu sein. Typischer Politiker halt, ein Windfahnen-Männlein, das selber nichts erschafft, sondern nur durch Verwaltung von fremdem Kapital lebt.

  11. Im „Kunstmarkt“ ist das üblich. Ich denke Herr Geiger meint auch dies:

    Kaufe ein Bild (Schätzung 90’000) und bezahle aufgrund von Gefälligkeitsschätzung 900’000. Die 810’000 Diff. kann ich dann easy weiter disponieren, bzw. waschen. Ist in diesen Kreisen üblich.

    Wer ist hier Gaga?

    • @ Logiker

      Lassen Sie Ihr Hirn doch regnen und präsentieren Sie Ihre „logische“Lösung anstatt nur brüllen!
      Alles andere wäre unlogisch, gell.

    • @ Logiker

      Mit Banken-Logik haben Sie allerdings nicht viel am Hut, wenn Sie nicht mal eine einfache Rechnung vom banktechnischen Geldfluss her begreifen.
      Die Idee mit dem Hirn regnen ist aber gut und durchaus auf Sie anwendbar.

  12. Was Feiheit bedeutet verstehen die Meisten erst, wenn diese nicht mehr vorhanden ist.
    Verlorene Freiheit wieder zu gewinnen, ist in jedem sozialen Kontext das Schwierigste das es gibt.
    Besser ist es daher diese , immer, und sofort zu verteidigen

  13. Ja, klar, GaGa ist dann vor allem jener oder jene, die die 500’000 für den Hauskauf Cash aus der Bank trägt und dann eins auf die Birne bekommt.
    Das liegt dann allerdings in der Verantwortung des Abholers.

    Ich bevorzuge den bargeldlosen Überweisungsverkehr bei Hauskauf, weil dies erstens sicherer und zweitens abwicklungstechnisch viel einfacher vonstatten geht.
    Deswegen bin ich noch lange kein Linker wie das von der Mainstream-Leser- und Kommentatorenschaft hier auf IP immer und immer wieder gebetsmühlenartig suggeriert wird.

  14. Neues Gesetz einführen : Banken, die compliancemässig sauberes Geld den Kunden nicht auszahlen sollten die Bankenlizenz verlieren. Auf der anderen Seite bedeuted das wiederum mehr Gesetze: am einfachsten heben die Kunden das Geld ab und lassen diese Institute ausbluten, besser im Safe das Geld heutzutage als Negativzinsen zu bezahlen. Swiss Banking war mal gut heute keine Vorzeigesache mehr.

  15. Sehr geehrte Herren

    Wurde dieser Fall sauber recherchiert? Oder werden hier Leser mit Angst angelockt? („Bald kein Bargeld mehr?“)

    Der Titel des Videos lässt auf die Recherche-Qualität schliessen. Da hätte ich von Herren in Ihrem Alter mehr erwartet als „Clickbait“ und Sensationsgier.

    Dass es für richtigen Journalismus nicht reicht wissen wir seit 2006. Oder Herr Hässig?

  16. Es gibt sicher viele Gründe, weshalb das Bargeld reduziert werden soll. Ein entscheidendes Argument hat Herr Geiger selbst geliefert, Bargeldtransaktionen kosten 1-2%. Da der einfache Bürger keine Bargeldtransaktionsgebühren bezahlt, zahlen wahrscheinlich hauptsächlich die Banken diese 1-2%. Dass die Banken versuchen, diese Kosten zu reduzieren, ist verständlich, da hier eine Quersubventionierung stattfindet. Wenn aus Sicht der Freiheit das Bargeld nicht abgeschafft werden soll, sollte es zumindest einen fairen Preis haben. Wenn es mir also wichtig ist, CHF 300’000 bar abzuheben, bezahle ich dafür auch eine kostendeckende Gebühr, denn die Freiheit ist nicht gratis. Meine Einkäufe kann ich aber gut mit der Karte oder Handy bezahlen. In welchem Laden und für wie viel Geld ich einkaufe, ist kein Geheimnis und hier will ich keine zusätzlichen Gebühren. Und falls es doch ein Geheimnis wäre, würde ich auch eine Gebühr dafür bezahlen.

    • @ Lieber Rechner

      Passen Sie mal auf, dass Sie sich nicht verkalkulieren.
      Das Problem ist doch, dass den Banken für die vielen trickbetrügerischen Kreditbuchungen fast komplett die Bargeldreserven fehlen. Nur der kleinste Teil der vereinbarten Kreditvertragssummen der Bankster, sowie der Buchungen auf Bankkonten ist mit Geld gedeckt. Weil das so ist, sind die Banster in Wahrheit pleite!
      Damit die Pleite verschleiert werden kann wollen sie nur noch elektronische Buchungen innerhalb ihres Kartells. Dann kann niemand mehr das Geld aus dem Pleitesystem der Banker herausnehmen, und die Bankenpleite kann so verdeckt werden.
      Hat eine Bank ein Problem erhält sie sofort Kredit von einer anderen Bank des Kartells. Die Banksbilanzen werden so immer grösser, und die Pleite versteckt. Es ist ein Betrugssystem (Kreditschneeballsystem) mit ständiger Konkursverschleppung.
      Professor Geiger und seine Kollegen (sind vom Staat bezahlt, aber durch Banken finanzierte Professoren), die den jungen Menschen nicht die Wahrheit erklären, haben eine grosse Mitschuld, dass der ganze Finanzbetrug der Bankster immer noch weitergedeiht, und die Jungen mit ihren Smartphoneüberweisungen noch nicht realisiert haben, dass sie einem Grossbetrug aufgesessen sind.

      Jeder Rechner würde erschrecken wenn er nachrechnen und feststellen würde, über wie wenig Bargeldreserven die Banken im Verhältnis zu ihren Bilanzen verfügen.

    • @ Rechner

      Reiner Schwachsinn! Eine Antwort dazu erübrigt sichg!

    • @I.H. Siehe Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel (WZG), dort Art. 3. Annahmepflicht 1 Jede Person ist gehalten, bis zu 100 schweizerische Umlaufmünzen an Zahlung zu nehmen. Umlauf-, Gedenk- und Anlagemünzen werden von der Schweizerischen Nationalbank und den öffentlichen Kassen des Bundes unbeschränkt zum Nennwert angenommen.

  17. Auf die Barrikaden kämpft um eure Freiheit und Unabhängigkeit, die Grossbanken-Polit-Lüstlingen bedroht wird. VIVA freie Kohle!
    Gunther Kropp,Basel

    • Unverschämt sind Leute wie Sie, welche auf Kosten der Allgemeinheit leben und hier ständig im Namen der Steuerzahler den Moralapostel und Experten für Alles spielen.

  18. Bargeld ist das einzig wahre Geld, alles andere eine Illusion, vor allem auch die Kryptowährungen. Die Kryptos als Währungen zu bezeichnen ist schon irreführend.

    • Farbige Papierchen sind geprägte Freiheit. Kontogeld ist eine Forderung gegenüber einer Firma, auf deren Wohlwollen der Gläubiger angewiesen ist. Griechenland und Zypern waren erfolgreiche Versuchskaninchen, wie mit Gläubigern umgesprungen werden kann. Strafzinsen können einfach so abgebucht werden. Die Enteignung einer Forderung.
      Deshalb: Farbige Papierchen im Tresor und ein bisschen physisches Gold verheissen einen guten Schlaf.

    • Ich freue mich auf den Tag, an dem die Kryptos wertlos ausgebucht werden.

    • Was würden sie wohl sagen, wenn sie in Venezuela, Argentinien oder in der Türkei leben würden?

      Bargeld ist nur ein Tauschmittel. Nicjt die Zahl darauf, gibt den Wert des Geldes an.
      Wenn immer mehr Nullen drauf sind, heisst das nicht, dass sie reicher werden.Sierden ärmer.

      Gibt es denn noch Geld, das nicht zum scheitern verurteilt ist?
      Wo die Nullen immer gleich bleiben?
      Wo man nicht einfach beliebig oft drucken kann?
      Wo man Persönlich entscheiden kann, wie viel mal ausgeben möchte, ohne erst die Bank zu fragen?
      Ja diese Währung gibt es. Googelt mal.

  19. Sozialismus und Bargeld passen halt nicht zusammen. Bargeld behindert die Umverteilung und die Enteignung der Bürger. Unsere Links-Grün-Mitte Politiker glauben, dass jedes Einkommen dem Staat gehört. Dieser entscheidet, wo es ausgegeben (respektive verschwendet) wird. Zudem ist die Abschaffung von Cash resp. die massive Einschränkung des Bargeldgebrauches eine wichtige Voraussetzung für die SNB, die Zinsen noch weiter ins Minus zu drücken. Wer dies ähnlich sieht, sollte sich unbedingt mit Krypto Währungen befassen. In der eigenen Wallet gespeichert, sind BTC, ETH, USDT, etc. das neue Bargeld. Ich sehe dem sozialistischen Treiben gelassen zu 😊

    • Nein. Dieses Krypto Zeugs wird sich nie und nimmer durchsetzen.

    • @ Pseudo Marx Versteher:

      Irrtum und Fake:

      Marx und Engels haben nie Bargeld propagiert.
      Sondern Realgeld im Rahmen der Planerfüllung. Dieses Realgeld war Naturalgeld.

      Liebe SVP‘ler: Zuerst verstehen und dann schreiben, gell.

    • Ich arbeite seit über 2 Jahren mit Kryptoswährungen und verdiene damit meinen Unterhalt. Und doch, das ist und wird die Tukunft sein. Verständlich, wollen das Banke nicht einsehen, sonst sind die ja ihren Job los 😂😂 die die nicht an krypto glauben, werden im Alter verarmen und kaum über die Ru den kommen. Euch armen eingespiessten bünzlis viel Spass beim untergehn