„Hans, was hast Du gegen eine 10-Millionen-Schweiz“

Viel, meint Bankenprofessor Geiger. Weniger Natur, weniger Platz, mehr Verkehr, mehr Häuser – das wolle der Schweizer nicht. Deshalb sei die Begrenzungs-Vorlage zentral.

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  1. Es verlieren so viele Leute den Arbeitsplatz, corona ist an allem schuld, glaubt nicht alles🧐, aber für die Wirtschaft wird Geld weiter eingebracht ! Als Normalbürger endlich einsehen dass es nicht so weiter geht und uns weiter belügen lassen !

  2. Sehr geehrter Herr Geiger

    Dies ist der falsche Lösungsansatz:
    Wenn Sie einen überquellenden Fluss mit Sandsäcken eindämmen wollen, so hält das Ganze einige Zeit. Wenn jedoch der Trend weiter geht, dann bricht der künstliche Damm und wir stehen wieder auf Feld 1.

    Zur Begrenzungsinitiative:
    Die Migration (Zuwanderung) ist ein Megatrend, der an der Grenze zwar kurzfristig, jedoch nicht nachhaltig aufzuhalten ist.

    Megatrends können nur überregional, international und global bewirtschaftet werden.

    Die am 27. September zur Abstimmung kommende Vorlage beinhaltet eine isolierte nationalstaatliche Begrenzungspolitik und ist eine kurzfristige Scheinlösung, die bei den Symptomen, jedoch nicht bei den Ursachen ansetzt.

    Nochmals:
    Sie können ein wiederkehrendes Hochwasser mit Sandsäcken so lange in Schach halten bis der Druck zu gross ist und dann der Schwall mit aller Heftigkeit trotzdem durchbricht. Wenn Sie das Problem jedoch längerfristig und damit nachhaltig lösen wollen, müssen Sie eine Korrektur des Stromes vornehmen. Und eine solche Korrektur geht eben über die Grenzen hinweg und bedarf eines internationalen, wenn nicht globalen Lösungsansatzes. Dies bedingt Mitentscheidung in internationalen Netzwerken.

    Daher ist diese Begrenzungsinitiative ein gefährliches Experiment und keine Lösung und auch nicht zielführend. Ganz abgesehen von den wirtschaftlich negativen Folgen.

  3. Die Schweiz nach SVP Standard aus Sicht des Auslands:

    Ein Land voller Gnomen und Rosinenpicker!

    So ist der internationale Ruf seit die SVP sich von der Bauernpartei zur „Bürgerpartei“ entwickelt hat.
    Schade aber wahr.

  4. Mein Gott, kann man Herrn Geiger nicht einfach an seinem Stammtisch lassen? Das tut doch einfach nur noch weh.

    Womit würde die Schweiz denn ohne Einwanderung heute ihren Wohlstand finanzieren? Banken? Versicherungen? Uhren? Chemie? Nahrungsmittel? Alles eher nicht.

    Bleibt Agrarwirtschaft, Tourismus (hier helfen dann Herrn Geigers grüne Landschaften) und natürlich Söldner – so wie in den guten alten Zeiten… ;D

    • Herr Zürcher denken Sie mal über die Nasenspitze. Ein Grenzenloses Wachstum gibt es nicht. Das wäre wie ein Kettenbrief und das funktioniert bekanntlich auch nicht. Die Letzten werden die Dummen sein. Nur auf den Kurzfristigen Wohlstand zu schauen ist sehr egoistisch.

  5. Nietzsche war ein kluger Mann. Die Linken, welche unbedingt in die EU wollen, sollten sich seinen Ratschlag zu Herzen nehmen und in die EU rübermachen. Dann haben wir hier endlich wieder Ruhe und Arbeit wird sich für die Schweizer wieder lohnen. Mein Grossvater hat auch gesagt, Reisende soll man nicht aufhalten. Recht hat er.

  6. Zum heutigen, 120igsten Todestag eine Empfehlung von Nietzsche: „Was fallen will, soll man auch noch stossen“. In diesem Sinne werde ich wohl – gegen meine Überzeugung und mein Gefühl – „nein“ zur Begrenzungsinitiave stimmen. Die Schweizer Volksseele hat keine (Widerstands)Kraft mehr. Lieber ein baldiges Ende als ein Schrecken ohne Ende. Requiescat in pace, Helvetia.

  7. Lieber Herr Geiger, ihre einseitigen Aussagen sind nur noch peinlich. Nur die Ausländer verursachen CO2 und verbauen unser Kulturland. Dürften wir nicht auch ein wenig dankbar sein, dass wir unseren Wohlstand auf dem Buckel der unzähligen ausländischen Arbeitern aufgebaut haben und immer noch aufbauen werden. Wer hat denn unsere Strassen, Tunnels und Eisenbahn gebaut und kommt heute noch für deren Unterhalt auf? Es sind immer noch mehrheitlich ausländische Arbeitnehmer. Lieber Herr Hässig, suchen sie sich doch endlich einen neuen, frischen und eloquenten Gesprächspartner, der auch einen neutralen, ausgewogenen Kommentar abgeben kann. Das SVP Gejammer mit einem absoluten Anspruch auf Richtigkeit ist kaum mehr zu ertragen.

    • Mit „unserem Wohlstand“ meint dieser von Salis wohl den Wohlstand der wenigen Grossverdiener. Wie Spuhler und die Bankster. Dass ausgerechnet diese die ausländischen Arbeiter,die beim Tunnel- und Strassenbau arbeiteten und zum Teil von den heŕrschenden Schichten bis aufs Blut ausgenutzt wurden, als Zeuge für die Notwendigkeit der unbegrenzten Massenzuwanderung herhalten müssen,zeigt,dass den Befürwortern der Masseneinwanderung die Argumente ausgegangen sind. Die meisten Tunnels und Strassen, etc. werden nicht für die undankbaren Schweizer gebaut,sondern weil die Schweiz wegen der Massenzzwanderung aus allen Nähten platzt,und für den EU Transit. Während Jahr für Jahr Zigtausende EU Bürger in die Schweiz strömen – allein im ersten Halbjahr 2020 sind es,trotz Corona, über 50000,wirft uns dieser von Salis Undankbarkeit und fehlender Respekt gegenüber den Zuzügern vor. Wie es mit dem Respekt der Antreiber der Massenzuwanderung gegenüber der Schweizer Arbeiterschaft, von der mindestens 6% keine Arbeit haben steht,zeigt die Art und Weise wie die CS mit ihren Mitarbeitern umspringt, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

    • An alle Begrenzungsbrüller:

      Zu den überdurchschnittlichen Hauptprofiteuren der Zuwanderung gehört das Baugewerbe, bzw. die baunahen Gewerbebetriebe.

      Schauen Sie sich doch die Mieterspiegel all dieser Neu-Bau-Blöcke an:
      60% sind Zuwanderer.

      Meint die SVP im Ernst, dass diejenigen Gewerbebetriebe, die von der Zuwanderung überdurchschnittlich profitieren und profitiert haben der Kündigungsinitiative zustimmen werden?

      Alles andere wäre bürgerliche Doppelmoral!

    • Was soll dieser Unsinn? Diese Leute wurden für ihre Arbeit bezahlt und kamen freiwillig. Mir ist nocht bekannt, dass die Schweiz Sklaven gehalten hat! Höchstens Verdingkinder aber das waren alles Schweizer. Noch was auch diese Ausländer haben einen Ärztlichen Schutz wie auch eine Altersversorgung (was absolut in Ordnung ist). Wenn weniger Leute hier sind braucht es auch weniger Infrastruktur was eigentlich jedem logisch sein sollte.

  8. Immer mehr Schweizer merken, dass uns bezüglich der angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung nur Lügen aufgetischt werden. Genau so wie bei den falschen Zahlen, die uns betreffend Arbeitslosigkeit, Ausländeranateil, und Corona aufgetischt werden. Die Propagandaabteilung des Bundes mit über 300 vom Steuerzahler finanzierten Aktivisten kennt keine Hemmungen, um die geheimen Ziele der Linken (kommunistische Weltordnung und Entmündigung der Menschen) und von Economiesuisse/FDP (Bereicherung von ein paar Grossexporteuren, die den Hals nicht voll genug kriegen können) zu verwischen. Die Unterwanderung der Sozialwerke durch die Masseneinwanderung wird konsequent verschwiegen, die katastrophalen volkswirtschaftlichen Folgen der Masseneinwanderung werden uns von den mit der EU konspirierenden Geschwistern Grimm, Sommaruga Grimm und Sutter Grimm, als Vorteile gepriesen. Die Schweizer glauben diesem Bundesrat immer weniger. Sie haben es satt, dass ihre durch harte Arbeit zurückgelegten Ersparnisse dem heuchlerischen linken Gutmenschentum und der Gier der Economiesuisse Kapitalisten zum Opfer fallen.

  9. Ein paar Überlegungen

    Manhattan und Zürich haben die gleiche Fläche, also ist eine 10 Mio Schweiz theoretisch realisierbar ohne dass die ganze Schweiz zubetoniert wird.

    Wenn die Schweiz die Anzahl Ausländer auf zB 10% beschränken will, müssen 1.2 Millionen Personen die Schweiz verlassen. Ob das Krankenhäuser, Pflegeheime, Altersheime, die vielen Betriebe verkraften? Wie ist das zu organisieren? Es könnte vieles zusammenbrechen, das dank zugewanderten Ausländern heute funktioniert, weil die Schweizer diese Jobs nicht machen wollen. Schlussendlich würde die Schweiz nach einem Zusammenbruch ärmer.

    • Manhattan hat nur 1,6 Mio Einwohner!
      Die ganze Stadt New York hat 8,4 Mio,
      Der Bundesstaat New York ist fast 4x grösser als die Schweiz.

    • zu Manhattan:
      – Wollen Sie in so einer Stadt wohnen wollen? (Stichworte: Personendichte, Smog, Ressourcenverbrauch)
      – Die Infrastruktur müsste trotzdem angepasst werden, denn diese Menschen werden sicher nicht auf Mobilität und Freizeitaktivitäten verzichten wollen

      Zur Beschränkung:
      – Von einer rein quantitativen Beschränkung reden nur Journalisten. Die Intitative umfasst eine qualitative
      – Wer sagt, dass Schweizer diese Jobs nicht machen wollen? (Stichwort: Fachausbildung, Wertschätzung des Berufs etc.)
      – Dass die Schweiz anschliessend ärmer würde ist falsch. Es würde Ihnen ja auch nicht in den Sinn kommen, Nigeria als reich zu bezeichnen nur weil mehr Menschen im Land wohnen.

    • Wie wärs denn mit Skilled-Migration à la Kanada oder Australien? Als attraktives Land sollte man doch seine Zuwanderer steuern und wählen können.

      Es gibt genügend Berufe im Büro welche durch Inländer verrichtet werden können. Die Konzerne freuen sich einfach ab billigerem EU Personal.

    • Esist immer eine Preis Sache ob ein Job gemacht wird. Der Lohn sollte eigentlich für den Unterhalt einer Familie reichen oder? Ist das nicht der Fall sucht man einen Anderen. Da liegt das Problem. Wir hatten früher auf dem Bau viele Schweizer Hilfskräfte. Aber die haben doch einen Lohn gehabt, der reichte für den Unterhalt einer Familie.

    • Bei einer Annahme müssten nicht 1.2 Millionen Ausländer die Schweiz verlassen. Eswerden Fristen gesetzt, viele würden in diese Zeit eingebürgert und sonst auf natürlicher Art reduziert. Aber auch auf der Verbraucher Seite gibt es eine Reduktion die immer verschwiegen wird. Dann braucht es auch weniger Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulhäuser, Gefängnisse u.s.w. Wie auch durch den Bodenknappheit wieder bezahlbarer Wohnraum.

  10. „Hans, Warum bist du gegen eine 10 Mio. Schweiz?“

    Diese rhetorische Proforma-Frage wirkt dermassen unecht und gekünstelt, dass jeder, der einigermassen gesund denken kann, merkt wie abgesprochen diese Abstimmungspropaganda daherkommt.

    Lieber bleiben lassen als solch eine inszenierte vorabgesprochene „Debatte“ abzuliefern.

    Denn so blöd ist der Schweizer Stimmbürger auch wieder nicht, dass er nicht merkt, wo IP seit Jahren steht.

  11. Gestern Abend Arena. Ein krasses Beispiel von Manipulation einer Sendung durch Bilder. Während die Frauen Martullo und Bircher dauernd sehr unvorteilhaft von der Seit und von hinten gezeigt wurden, gab es von Herrn Wermuth und Frau Keller-Sutter nur Einstellungen von Protrait. Auch mit Einstellungen von unten, hell/dunkel, Hintergrund wird manipuliert. Unfair den beiden Frauen gegenüber.

    • Vergleiche mal die Bilder von Trump, Obama, Clinton, Bush. Während Trump und Bush nur mit Grimassen, verwehten Haaren, die Augen wegen der Sonne zugekniffen, ihre Frauen in abgewandter Pose etc gezeigt werden/wurden sieht man Clinton und vor allem Obama mit Kindern, lachenden Mitarbeitern, in ganz lässiger Pose, innig mit Ihren Frauen.
      Obama kriegt ohne einen Finger gerührt zu haben den Friedensnobelpreis, was nicht läuft wird seinem Vorgänger zugeschrieben. Hält Trump ein Wahlversprechen, war das der Verdienst von Obama.

      Die Auswertung und Bewertung von Wahl- und Abstimmungsergebnissen wurden in der Schweiz jahrzehntelang von einem SP Mitglied gemacht – jedes Wort, jede Umfrage waren links eingefärbt.

      Aber wenn Blocher eine Zeitung kauft, ist die Meinungsfreiheit in Gefahr.

    • Man kann vieles tun, um sich zu diskreditieren, unterstützt von Watson und Liberos Zimmermann möchtegerne Domina.

    • @unfaire Arena am Freitag: Regen wir uns nicht auf. Die Mainstreammedien sind seit Jahren praktisch vollständig in der Hand der Linken und werden von den Roten (mit dem Geld der Steuerzahler) und anderen Globalisierern, wie Bill Gates und Co., „gesponsert“. Die neue Fernsehdirektorin Wappler – vor Amtsantritt kündigte sie noch an, dass SRG künftig nicht kommentieren sondern objektiv berichten würde – konnte sich gegen die linke Brut nicht durchsetzen. Heute ist SRF noch linker als vor ihrem Amtsantritt. Es wird nicht einmal mehr versucht, sich den Anstrich ausgeglichener Berichterstattung und Kommentierung zu geben. Ähnlich läuft es in den USA. Trotz der zahlreichen blutigen Bürgerkriege mit Hunderttausenden von Toten und Millionen von Flüchtlingen, die von Obama und seinem Vize Biden angezettelt wurden, wird Biden von den Mainstreammedien frenetisch gefeiert. Biden und Clinton Korruption sind in Mainstreammedien kein Thema. Michelle Obama, wie ihr Mann ein reines PR Produkt, hat am kürzlichen „Parteitag“ der Demokraten eine von Hass triefende Hetzrede gegen Trump gehalten und wurde dafür von den Medien gefeiert. Solange viele bürgerliche Politiker, vor allem FDP, CVP und BDP unter dem Druck der Medien und mit den linken stimmen, wird sich an der linken Manipulation nichts ändern. Obwohl die Zustimmung der Bevölkerung zur SP zurückging, wurde die Schweiz dank der Grünen, die praktisch ausnahmslos das Gedankengut der Roten teilen, gar noch linker. Die Grünen sind so links, dass sie sogar die unkontrollierte Massenzuwanderung gutheissen, obwohl die Schweiz praktisch das am stärkste besiedelte Land Europas ist.

    • Bretscher:

      was sie daherplaudern ist nichts anderes als rechter WW-Mainstream.
      Am besten sie schauen srf nicht mehr; dann müssen sie sich nicht mehr aufregen.

    • die unfaire Arena am Freitag: Solche Mätzchen beobachtet man auch bei CH-TV-Sprechern z.B.. Da wird munter gesagt, die BG-Initiative der SVP wolle die Bilateralen I kündigen. Richtig ist, sie will zuerst die PFZ mit der EU neu verhandeln und dann je nach Ergebnis, muss der Bundesrat kündigen oder auch nicht, denn man könnte ja ein Kompromiss mit der EU akzeptieren. Man fragt sich ob solche „Ungenauigkeiten“ einfach einer redaktionellen Schlamperei entspringen oder gewollt sind.

  12. Die Frage muss nicht nach der Quantität, sondern nach der Qualität gestellt werden.
    Die Initiative erweckt den Anschein als ob es auch um Flüchtlinge gehe. Die Initiative vermischt und verwedelt daher die Flüchtlingsproblematik bewusst mit der Zuwanderungsfrage, um den uninformierten Stimmbürger mit diesem Buaba-Trickli abzuholen.

    Einmal mehr eine tutti frutti Initiative der SVP.

    In Tat und Wahrheit geht es der SVP wie immer darum, die Bilateralen zu kündigen und dann die Suppe den „Andern“ zum Auslöffeln überlassen. Hat dies mit Verantwortung gegenüber dem Schweizer Stimmbürger und der Wirtschaft zu tun?

    Mit solchen Bueba-Trickli fängt man den Schweizer Stimmbürger nicht!

    Ist das faire, transparente und lösungsorientierte Politik?

    Nein, es ist der klägliche Versuch, mit Scheinargumenten dem Bürger eine heile Welt vorzugauckeln.
    Im übrigen sind die Protagonisten (z.B. Emser-Werke und auch der Auto-Frey) schon lange globalisiert, bzw. europäisiert und haben mit Werken und Arbeitsplätzen in andern Ländern vorgesorgt. Letztlich geht es ja nur um die Interssen der SVP-Partei-Elite, die davon am meisten profitiert.

  13. Die Idee der Schweiz war bis vor der PFZ, dass der CH-Bürger im Rahmen des Milizsystems Leistungen für die Allgemeinheit erbringt. Um damit als CH-Bürger schlussendlich von einem höheren Einkommen wegen besserer Rahmenbedingungen zu profitieren als im Ausland. Dieses System wurde von den Unternehmen unterstützt und entsprechende Beiträge entsprechend honoriert.

    Seit der Einführung der PFZ macht das praktisch niemand mehr. Der CH-Pass bringt keinen Vorteil mehr. Am Arbeitsplatz spielt der internationale Wettbewerb. Unentgeltlicher Einsatz für die Schweiz interessiert niemanden mehr. Von den bisher besseren Rahmenbedingungen profitieren schliesslich auch die Zuwanderer.

    Die Aufgaben, welche bisher unentgeltlich im Rahmen des Milizsystems erbracht wurden, machen darum jetzt bezahlte Parlamentarier oder Verwaltungsangestellte wie Cedric Wermuth, welche keine Sekunde ihres Lebens in der Privatwirtschaft gearbeitet haben. Und sie machen diesen Job sehr schlecht für die Schweiz. Der Wert der Plattform „Schweiz“ sinkt daher von Monat zu Monat ab.

    Fazit: Das Schweizer Milizsystem ist heute faktisch tot; dank PFZ lebt das professionelle Parlamentariertum, mit Personen welche keinen Dunst haben von der Privatwirtschaft und den Karren Schweiz an die Wand fahren.

  14. Général Henri Guisan in seiner Rede am 1. August 1940:

    Denkt als Schweizer und handelt als Schweizer!
    Als Schweizer denken heisst:
    Wir bleiben dem treu, was wir sind,
    der uralten Freiheit unserer geeinten Schweiz.

  15. Lieber eine 8Mio Schweiz als eine 9Mio Schweiz, dies aus Umweltgründen und auch wegen der Arbeitslosigkeit der älteren Schweizer. Also ihr wisst was man am 27.9. abstimmen muss.

    • Jeder SVP‘ler muss einen Kommentar oder Leserbrief schreiben. Inhalt zweitrangig.
      Befehl von oben.
      So verlangt es die Blocher-Partei, gell Köbi.

  16. Bin auch für die Ausschaffungsinitiative. Nehmen wir ein Beispiel an FL, dort kann höchstens ein Ausländer arbeiten aber nicht wohnen.

  17. Wir brauchen definitiv keine 10-Millionen-Schweiz. Weniger Platz zum Leben pro Kopf der Bevölkerung hat keine andere europäische Nation. Nur dumme Menschen zerstören ihre eigene Lebensgrundlage. Für eine gesunde Schweiz benötigen wir hingegen auch keine bürokratische Begrenzungsinitative. Wir sollten unseren Standort weniger attraktiv gestalten (z.B. über die Fiskalpolitik oder die Geldpolitik). Leider scheint unsere Politik damit überfordert zu sein.

  18. Das einzig gute an der 10-Millionen-Schweiz ist, dass dann die Zuwanderung weitestgehend aufhört. Die Lebensqualität wird dann immer schlechter, Dichtestress, Stau, höhere Steuern (massiver Ausbau der Infrastruktur: Schulen, Strassen, Spitäler, ARAs, höhere Mietkosten und höhere Sozialkosten). Ein heute noch erkennbarer Vorteil der Schweiz nach dem anderen wird wegbrechen und dann kommt keiner mehr. Vielleicht auch erst nach 11 Millionen auf 25’000 km2 urbarem Boden.

    • Ja diesen genialen Geistesblitz hatte ja auch schon unser (Achtung Ironie) allergescheitester Bundesrat ever, Johann Schneider Ammann. Der meinte ja 201X mal, eine Zuwanderungsbeschränkung wäre deshalb unnötig, weil eine solche würde von selbst effektiv, wenn die Lebensqualität erstmal auf das Niveau des EU-Umlandes abgesunken wäre. Ein öffentlicher Aufschrei blieb damals erstaunlicherweise aus. „Man“ akzeptierte diesen Irrsinn.
      Ein Land, welches solche Leute als Bundesräte hat, braucht definitiv keine Feinde mehr.

    • Viele zugewanderte und gut integrierte Ausländer haben zu einer moderneren, elastischeren und weniger sturen Schweiz beigetragen. Das Pendel ist jetzt aber am Anschlag und es ist an der Zeit darauf zu achten, dass die Zügel nicht entgleiten, wie das in den Chefetagen der meisten Grosskonzernen schon geschehen ist. Ausser wir wollen das so.

    • @ Marisa

      dan müssen Sie aber schleunigst aktiv in der Politik mitmachen und anstelle von passiver Lobhudelei sich durch aktive Mitarbeit in diesem Swiss AG Club, sprich Blocher Verein, auszeichnen.
      Sonst bleiben Sie ewig in der Fanmeile als willkomener Supporter und Stimm- und Wahlfütterer hängen.
      Mehr gibt’s nicht, denn die Club-Funktionäre die Einnahmen unter sich auf.

  19. Im Grunde geht es gar nicht um die Wirtschaft, Fachkräftemangel, freier Handel usw.; Das ist nur ein Erpressungsmittel. Im Grunde geht es um wieder einen Teil der politischen Macht an die EU abzugeben.

  20. Ja, es ist Doppelmoral, dass der SVP vorgeworfen wird, ein Kind für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Links-Grün benutzt lebende, behinderte Kinder wie Greta Thunberg, und tote Kinder wie Alan Kurdi für ihre politische Zwecke.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kurdi

  21. Es ist halt schon so, dass sich unsere „Landesväter“ auf das Volkswohl besinnen, während die, die am Tropf der Konzerne hängen im Schlamassel untergehen. Die Folgen sind gleichermassen kaum absehbar. Also doch eher „JA“.

  22. @Kassandra

    Ihre Ihrreführung: „bei einem ja Rahmenabkommen obsolet“

    Im Gegenteil, bei einem ja wird sich der Bundesrat auf seinem Weg bestätigt fühlen und das Rahmenabkommen abschliessen.

    Problem: Vertragskonditionen u.a. mit Bedingung alle künft. Verträge auch da rein sowie Schaffung grössere Abhängigkeit d.h. alle künft. Vertragsverhandlungen würden noch schwieriger – weil diw EU keinen Grund zum Nachgeben hätte etc.

    • Ich bin mir sicher, Sie sind mit einem Elefanten durch die Kinderstube gerast.

      Anstand ist allerdings eine zivilisatorische Errungenschaft, die bei (leider) vielen Zeitgenossen aus der Übung gerät!

  23. Oh Gott … der Geiger!

    Wie viele in seinem Alter kann er sich nicht mehr vorstellen, dass auch das 21.Jahrhundert die Schweiz vorwärts bringen wird … als wohl integrierter Partner der EU … als gemischte, vermutlich intelligente Gesellschaft.

    Hätte man unsere Urgrossväter um 1920 gefragt, was sie sich für die Zukunft wünschen, hätten diese gesagt: Frieden, Freiheit, Essen und Kleider für die Familie, ein Zuhause.

    Nicht wie Geiger: mehr Natur, mehr Platz, weniger Verkehr, weniger Häuser für die Ansässigen.

    Wer waren nun die echten Pioniere? Diejenigen die die Schweiz wohlhabend gemacht haben (trotz 2. Welt-Krieg) … Sicher nicht die ewigen Zweifler wie der Geiger!

  24. Im Prinzip wär die Sache ganz einfach. Wir wollen keine Flüchlinge aus Drittstaaten,keine Wirtschaftsflüchtlinge und keine aus einer uns feindlich gesinnten Kultur (namentlich Muslime). Damit liesse sich die Zuwanderung schon mal stark reduzieren und wir hätten weit kleinere wirtschaftliche und soziale Probleme. Dass das nicht klappen kann, liegt an der Sabotage von den Globalisten (Wirtschaft/Links/Grün) und auch den Religiösen (CVP/EVP/Kirche). Die stecken alle unter einer Decke und verunmöglichen eine strickte Handhabung. Man könnte das auch wieder mit der Konsenspolitik erklären.Sie ist eines unserer Systemprobleme und führt uns früher oder später ins absolute Chaos.Immerhin kann der Souverän momentan noch Gegensteuer geben. Ein Ja ist also dringend nötig.

  25. Die Zuwanderung zu minimieren wäre sehr simpel. Steuern um 20% erhöhen. Google und Glencore gingen. Wohnungen in der Stadt Zürich wieder zahlbar. Wieder weniger Hochdeutsch und Englisch in den Zügen und im Tram. In Zug wieder mehr Schweizer als Expats. Aber das will die SVP ja nicht. Köppel ist zu 25% deutscher. Martullo ein Italo. Also auch keine „Eidgenossen“. Auch der Nationalheilige Federer hat südafrikanische Wurzeln und eine Slowakin geheiratet. Bekam im Parteiblatt Weltwoche trotzdem die Titelseite. Sein neuer Nachbar in Rapperswil Jorge Lemann ist pauschalbesteuerter Brasilianer. Pauschalbesteuerung gehört auch abgeschafft. Eine 6 Mio Schweiz heisst im Umkehrschluss aber weniger Wohlstand. Mehr Wohlstand mit 12 M Einwohnern heisst dass man in Zug und an der Goldküste mehr Hochdeutsch u d Englisch statt Schweizerdeutsch hört. Was wollt ihr? Mich stören Eritraer weniger als Englisch sprechende Googler. Zumal die Eritraer einr Landessprache sprechen.

    • M. Nagel: Eine kleine Präzisierung hier. Die aktuelle SVP-Initiative will nicht die Zuwanderung (aus der EU) abstellen, sie will sie nach unseren Bedürfnissen steuern können. Ein Herr Martullo als ehemaliger Italiener hätte also gute Chancen gehabt, einwandern und bleiben zu können. Und ebenso ein Grosselternteil von Herrn Köppel vor einige Jahrzehnten. Und dazu soll gemäss Initiative die PFZ mit Brüssel neu verhandelt werden. Das ist sicher legitim. Man kann aber auch gleich die Flinte ins Korn werfen.

  26. Donnerstag 20.08.2020 21:08 Uhr: Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal. (Wiedergabe-ID: v86pj0ATcPKGsmmD)

  27. Bankenprofessor tönt wie Energieingenieurin. Gewisse Titel lassen sich frei erfinden. Ich nenne mich Kommentarvirtuose.

  28. Die Annahme der Begrenzungsinitiative zeigt der EU ganz klar, dass die Schweiz sich nicht in das System der EU einbinden will und weder seine Vorteile noch seine Nachteile übernehmen akzeptiert. Diese Initiative hat mit dem Wunsch nach einer grüneren Schweiz mit weniger als 10 Millionen Einwohner gar nichts zu tun! Wir haben dazu andere Mittel, wenn wir aus der EU keine Zuwanderung wollen (es geht um die Zuwanderung aus der EU und nicht um diese aus der ganzen übrigen Welt!!!). Zum Beispiel wir verjagen Google und andere ausländische Technologie-Gesellschaften aus der Schweiz. Wir sind gegen diese Forschungszentren, die sowieso Leute aus der EU und der Nicht-EU wollen und einen sehr gesunden Appetit dafür haben. Wir akzeptieren keine reichen Ausländer mehr, die Pauschalbesteuerung hier suchen und ihren Hofstaat mitbringen. Wir beauftragen unsere SNB den US$ auf 70 Rappen und den EURO auf 1 Franken absinken zu lassen, also eine Aufwertung, sehr wirksam zur Förderung einer grünen Schweiz und kein Verlust unserer Machtstellung, wie wir sie seit Ablehnung des EWR verursacht durch Blocher seit 1992 erleben. Hat uns vor 1992 die USA verhauen und die EU gepeinigt? Keineswegs, so dass Alt-Bundesrat Merz zu Recht sagen konnte: „Am Schweizer Bankgeheimnis wird sich das Ausland noch die Zähne ausbeißen!“ Gilt dieser Satz noch für 2020 und er wird sicher noch weniger gelten nach Annahme dieser Initiative. Der Schweizer Mittelstand muss halt unbedingt in den Verhandlungen mit der EU verlangen, dass es auch für Hochschulabsolventen und höhere Berufs-Diplome flankierende Maßnahmen gibt und nicht nur für Bauhandwerker und Industrie-Facharbeiter. Blocher ist strikt gegen flankierende Maßnahmen für ihn eine total unsittliche Einrichtung zulasten der freien Wirtschaft! Er bevorzugt begrenzte Service-Verträge mit indischen Informatiker und Ingenieuren, die kosten nur 1/4 von Schweizer aller Alterskategorien und die teuren Deutschen kann man endlich davonjagen und dem großen Kanton überantworten. Unsere EU Nachbarn sind angeblich enthusiastisch erfreut über dieses Lohndumping zulasten ihrer Bürger und lassen sich angeblich von Blocher und seinen Gesinnungsgenossen nach Strich und Faden verhauen. Sie lieben es, wenn ihre Bürger so behandelt werden wie die italienischen Hilfsarbeiter 1959.
    wo man gleichzeitig unsere eigenen Hilfsarbeiter aus den Voralpen gleich schlecht behandeln konnte. Die älteren Stimmbürger sind begeistert mit diesem Kontingentierungssystem nach Blocher, wenn ihren Kindern der Platz als Ingenieur von einem Inder weggenommen wird.
    Aber am schlimmsten sind die romantischen Sozis und Grünen, die schwafeln bei dieser Abstimmung über die armen, im besonderen die islamischen Flüchtlingen aus Afrika und Asien, die in die Schweiz kommen, um nur zu profitieren, nichts zu leisten und überhaupt nicht gewillt sind, sich an die Schweizer Verhältnisse anzupassen und der Koran ist ihre Verfassung, deshalb eine Parallelgesellschaft, selbstverständlich durch uns finanziert. Die Sozial-Romantiker reden von diesen Flüchtlingen als bekämen wir lauter Heilige, die uns alles Glück der Welt bringen. Die haben gar nicht gemerkt, dass es um unser Verhältnis zur EU geht und nicht um diese Heiligen aus dem Morgenland. Selbstverständlich ermöglichen diese Heiligen unseren Sozial-Romantikern gut-bezahlte Staats-Stelle zu erhalten, wo nie eine Leistungskontrolle gefordert wird.

  29. Aber gut, dass Ihre Landsleute von Ihnen 500.000 CHF kostenlose Kredite erhalten? Wow, Doppelmoral, was?! 500.000 würden viele ehrliche Schweizer vor dem Hunger bewahren.

  30. Peinliche Vorstellung von einem „Wirtschaftsprofessor“
    Da windet sich einer wie der Wurm im Dreck….Typisch: Nie klar Position beziehen, den Naiven spielen, die Anderen…!!!
    Habt ihr den Initiativtext mal gelesen? Steht da etwas von „Begrenzung“ drin? Neee.. Es steht „die Schweiz“ regelt die Zuwanderung selber. Wer regelt? Was sind die Zielgrössen? Dann redet er davon, dass die Kontingente für Fachkräfte aus nicht EU Staaten ausgeschöpft sind. (Hat auch schon Thomas Matter in der Arena gesagt). Wenn man die Unternehmer regeln lässt, haben wir am Schluss noch mehr Zuwanderung!! Und dafür wollen wir die bilateralen Verträge mit der EU kippen (unserem wichtigsten Handelspartner)? Kein Wort davon…Kein Wort von den flankierenden Massnahmen…Alles in allem eine recht penible Vorstellung von Herr Geiger. Das ganze Theater geht wohl wieder drum, dass man die anderen Parteien mit einer unpräzisen Forderung (die daher gar nicht erfüllt werden kann) vor sich hertreibt und sich noch als Retter der Heimat aufspielt. Nur diesmal ist’s noch gefährlicher, weil die Personenfreizügigkeit ZWINGEND gekündet werden muss. Zum Glück durchschaut der Stimmbürger dass er die Katze im Sack kaufen soll und stimmt nein.

    • Immer derselbe Unsinn, Framing in Reinkultur: Nicht die EU ist Handelspartner, sondern Unternehmen in der EU sind Handelspartner von CH-Unternehmen. Die Flankierenden haben die Gewerkschaften reich gemacht, nur damit liessen sie sich kaufen für die PFZ. Der grosse Irrtum ist, dass sich Kündigungen damit nicht verhindern lassen. Aber das interessiert die Linken und die anderen Systemlinge gar nicht. Hingegen wird jeder Neue aus der EU von ihnen bejubelt.

    • @Caroline Tschudi.
      Jä so….“Die Flankierenden haben die Gewerkschaften reich gemacht“ Und der arme Herr Blocher muss aufs Alter noch ein paar Milliönchen zusammenkratzen…
      Im Ernst: Die Bilateralen, die Zuwanderung und die Währungsinterventionen der Nationalbank haben geholfen die Schweizer Industrie Export-stark zu behalten.
      Als Ingenieur hat mir „Framing“ (Sozialwissenschaft) nichts gesagt. Musste es erst googeln. Ich bleibe dabei, dass ich lieber Facts, klare Argumentationsketten und überprüfbare, rationale Quellen habe als „gerahmte Behauptungen“
      Und übrigens; während die Gewerkschaften angeblich reich geworden sind, hat sich zum Beispiel bei EMS folgendes entwickelt (Zahlen von 2019):
      Dividende pro Aktie: CHF 20, Anzahl Aktien 23 Mio, damit Ausschüttung an das Aktionariat ca 460 Mio CHF. Das Aktionariat besteht zu ca. zwei dritteln aus der Familie Blocher (Töchter). 2018 wurden im Geschäftsbericht 244 Mio Personalaufwand ausgewiesen. Man möge mir nachsehen, dass ich EMS als Beispiel genommen habe. Ist natürlich nicht ganz zufällig, da der Name ja durchaus eine Verbindung mit der Begrenzungsinitiative hat.
      Hätte auch eine erfolgreiche Firma aus dem SMI nehmen können (Pharma..) und die Verhältnisse wären ähnlich herausgekommen wenn auch die Zahlen noch wesentlich grösser sind. Für das Geschäftsjahr 2018 betrugen die Gewinnausschüttungen der 20 SMI-Firmen brutto 39,4 Milliarden Franken. Wir tun als Schweizer gut daran, dass das so bleibt (heisst, dass die Firmen erfolgreich Geschäften können). Und ich mag auch der Familie Blocher ihren Erfolg gönnen.

      Sie dürfen mir gerne ein paar Zahlen auf den Tisch legen über den Reichtum der Gewerkschaften…. dann vergleichen wir

  31. Der Geiger hat da schon recht.
    Alles einfach um die 50 Jahre zu spät, darum ist ein JA seit 50 Jahren überfällig.
    Damals vor 50 Jahren standen die Japaner vor vergleichbaren Fragen und Herausforderungen.
    Im Gegensatz zur Schweiz und der BRD hat sich Japan gegen die Zuwanderung entschieden dafür für eine umfassende Technische Modernisierung.
    Das hat sich bis heute ausbezahlt, die haben deutlich mehr Ruhe in der eigenen Bude.
    Sicher die haben hohe Staatsschulden jedoch keine Immobilienblase.
    Alle Staaten mit oft viel zu hoher Zuwanderung oder Reproduktionsraten stehen unübersehbar auf dem Absteigenden Ast.
    Die Methode China (Mir ist die in der Vorm gewiss nicht sympatisch.) hat gewirkt.
    Bevölkerungspolitik wirkt im Bereich WIRTSCHAFT deutlich Umfang und Tiefgreifender als der grossen Mehrheit bewusst ist. Sogar noch deutlich mehr als im Bereich Umwelt.
    Ohne die getroffenen Massnahmen hätte es China, nach Japan nie innert 30 Jahren faktisch an die Weltspitze gebracht.
    Zu hohe Bevölkerungszuwachsraten sei es durch Zuwanderung, oder Reproduktion, bremsen den Strukturwandel im
    produktiven Wirtschaftsegment,ohne den es keinen nachhaltigen Wohlstand resp. gute nachhaltige Lebensumstände gibt und geben kann.
    Den wenigsten ist bewusst wie in der Schweiz das aberwitzige Bevölkerungswachstum bezahlt wird, schon lange nicht mehr mit steigender Produktivität.Bezahlt wird längst zu einem erdrückenden Anteii aus der Notenpresse und zum Teil aus erheblichen Kaptalzuflüssen.
    Die Schweiz schwimmt auf einem aberwitzigen Hypothekarschuldenberg.
    Die Japan immobilienblase ist längst geplatzt OHNE die Realwirtschaft mit hinunter zu reissen.
    ( Dasselbe in der Schweiz lasse das mit ausmalen, nur so viel, der Schuldenberg ist in hohen zu hohen Anteilen auch noch als Res. und Sicherheit verbucht.)
    Von wegen der CH- Wohlstand wird erwirtschaftet. War einmal längst Geschichte.Alles etwas komplex und umfangreich vielschichtig,nüchterne Nationalökonomie umfassende Bruttobilanz, ist halt etwas anspruchsvoller.
    Die Schweiz verfügt sicher über einen sehr guten Anteil an Betriebsökonomem dafür in Sache Nationalökonomie über eine erhebliche Zahl an leider Nieten.

    • Zu Japan. Japan lässt sich, wo es nicht will, von keinen Ausländern reinreden. Das ist eine gewisse Form von Stärke, manchmal auch masochistisch, nämlich dort, wo es ganz klar dem eigenen Ansehen, manchmal längerfristig und nachhaltig, schadet. Zurzeit mit den abstrusen Covid Regeln, die es von der Willkür einiger Beamten abhängig machen, ob Ausländer, auch solche mit permanenter Aufenthaltsbewilligung, wieder in das Land einreisen dürfen, wenn sie zu Corona Zeiten ins Ausland gereist sind. Einheimische dürfen das, müssen sich aber nach der Einreise in Quarantäne begeben. Dem Vernehmen nach soll die Benachteiligung von Ausländern aufgrund von Interventionen ab nächstem Monat unter bestimmten Umständen aufgehoben werden. Aber dreinreden in innere Angelegenheiten lässt man sich vom Ausland nicht. Die Schweiz schon. Ein grosser Unterschied. Japan ist ja auch Weltwirtschaftsmacht #3.

    • @Schamane
      Zitat : Den wenigsten ist bewusst wie in der Schweiz das aberwitzige Bevölkerungswachstum bezahlt wird, schon lange nicht mehr mit steigender Produktivität.Bezahlt wird längst zu einem erdrückenden Anteil aus der Notenpresse und zum Teil aus erheblichen Kaptalzuflüssen.

      Genau so ist es! Beispiel gefällig aus meinem Wohnkanton ? Fremdverschuldung 2018 : lächerliche 50 Mio.( fünfzig Millionen )Nach Ende 2024 wird sich diese Summe auf 240 Mio. erhöht haben ! Selbstfinanzierungsanteil: so zwischen 15 und 30%, so genau weiss es der Säckelmeister selber nicht. Aber abgesehen davon: Der Gedanke, dass es sich hier schon fast um eine Bankrotterklärung des Systems handeln könnte, ist so weit nicht mehr entfernt.Die Liquiditätsspritzen,welche durch rekordtiefe Zinsenausgelöst worden sind, scheinen jedenfalls verpufft und man sollte sich fragen, woher das “ Manna“ in Zukunft kommen soll.

      Vielleicht ist die Zeit wirklich reif für Helikoptergeld, auch wenn uns bewusst sein sollte, dass dem auch ein Passivposten gegenübersteht und irgendwann der Preis für solche Exzesse zu zahlen sein wird. Ich hoffe, er heisst nicht Anarchie.

    • Die Schweiz ist voll auf einem Globalismustrip. Nationales Denken gilt hier quasi als Schimpfwort.Eine normale Diskussion ist praktisch unmöglich. Sofort kommen Schlagworte wie Rechtsextremismus und fremdenfeindlich etc.Man müsste da endlich Gegensteuer gebend.Nationalismus ist nicht etwas Schlimmes. Ohne Nationalismus hätte es die Schweiz nie gegeben. Wir wären aufgeteilt: Der Süden zu Italien, der Westen zu Frankreich, der Norden zu Deutschland. Uns wäre es im letzten Jahrhundert unter Mussolini und Hitler ganz sicher dreckig ergangen. Wir müssen also froh und dankbar sein, dass wir ein eigener, souveräner Staat waren und immer noch sind. Japan hat den Vorteil, ein Inselstaat zu sein. Wir sind ein Binnenland und zudem noch vom EU-Monster eingekreist.Das lässt sich nicht ändern. Darum braucht es politisches Geschick und Durchsetzungsvermögen. Diesbezüglich mangelts leider gravierend. Viel zu oft wird nachgegeben. Es geht um die Exportindustrie.Praktisch alles wird ihr untergeordnet.Der Staat Schweiz ist nebensächlich – der Profitgedanken ist, auf Drängen der Wirtschaft, zuvorderst.Die Schweiz lässt sich vom Ausland erpressen – sie ist immer mehr abhängig vor anderen Ländern – um des Globalismuswillen. Globalismus soll zur Senkung der Kosten und zum Wohlstand aller führen – paradox nur, dass wir trotzdem ein absolutes Hochpreisland sind. Die Kosten sind extrem hoch und wenn man den Wohlstand in Relation zu diesen setzt, ist es mit dem Wohlstand auch nicht mehr weit her.

  32. Der Herr Professor ist bemerkenswert schlecht informiert oder tut so. Noch nie was von der Guillotinen-Klausel gehört Herr Geiger?
    Sechs Minuten waste of time.

    • Tun Sie doch nicht so, als müssten Sie persönlich den Kopf unter das Instrument halten.

  33. Luzi Stamm könnte als Ferienablösung von Geiger im IP schreiben.

    Diese wirren alten Männer sollen abtreten.
    Sie haben früher die CH nicht weitergebracht und jetzt sind ihre Auftritte nur noch absurd.

    Ich schlage vor sie gehen auf Koks-Patrouille u d nehmen den Hanf-Ueli auch gleich noch mit

  34. Die Alpen in die Luft sprengen: Freie Sicht zum Mittelmehr!
    Masken gegen Staub und Viren tragt Ihr schon!

    Mit neuen Düsenjet erobern wir Deutschland und Frankreich und Österreich.
    Die Schweiz braucht Land. Prime Tower höchstes Gebäude der Welt ;-)….

    Die ganze WELT will nach BERN, Zürich und die Metropole Winterthur …..

    Schweiz, ist das nicht das putzige Volk, Berg Indianer, die den Dialekt von Tell sprechen?

  35. Heute gibt es in der Schweiz etwa 5 Mio Beschäftigte und 2.5 Mio Renten-Bezieher (etwa 500 Tsd davon in der EU).

    In den nächsten 10 Jahren werden über 1 Mio Boomer in Rente gehen und die Zahl der Rentenbezieher um ca. 30% steigen. Das bedeutet 1 Mio weniger Steuer- bzw. Beitragszahler und im Saldo fast 1 Mio mehr Rentenbezieher. Im Moment liegen die Ausgaben bei ca 19.000 Franken pro Hauptrenten-Bezieher (also 48 Mrd CHF oder 9.600 CHF pro Arbeitnehmer).

    https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/sozialversicherungen/ahv/statistik.html

    Dazu kommen noch die Gesundheitskosten von 10.000-100.000 CHF pro Rentner und Jahr je nach Alter in der Schweiz (sagen wir mal 25.000 CHF pro Jahr im Schnitt) und die Hälfte im EU Ausland, die von den jüngeren Prämien- und Steuerzahlern finanziert werden.

    https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/342382/master

    Mehrere hunderttausend Schweizer Rentner müssten bei Annahme der Initiative aus dem EU-Ausland rückgeführt werden und für diese die Gesundheitskosten zu Schweizer Preisen aufgewendet werden.

    Es ergibt sich hier in 10 Jahren also eine Finanzierungslücke von mind. 80 Mrd CHF pro Jahr bzw. etwa 10% des (heutigen) BIP, also jedes Jahr zusätzliche Ausgaben im Umfang eines Corona-Hilfspaketes bzw. eine Verdoppelung pro Arbeitnehmer. Wie soll dies ohne Zuwanderung bitteschön finanziert werden?

    Entweder müssten die verbleibenden Schweizer Arbeitnehmer dann doppelt soviele Sozialabgaben und Gesundheitskosten zahlen wie heute oder Schweizer Rentner müssten ca. 30% weniger Leistungen erhalten (dies hätte dann auch den Vorteil, dass die Lebenserwartung und damit die langfristigen Kosten sinken).

    There is no such thing as a free lunch!

    • @Millenial
      Gut mit Zahlen dotierter Beitrag.
      Trotzdem eine kreative Verschleierungsbuchhaltung.
      Diejenigen die direkt ins Sozialsystem einwandern
      und dazu noch teilweise erhebliche Zusatzkosten
      verursachen die klammern Sie aus, dazu viele bleiben
      im Sozialsystem oder können den Vorschussaufwand
      im ,,Nachgang“ nie wieder erwirtschaften.
      Bei einem Überangebot an Arbeitskräften sinken die
      Einkommen, Frühverrentung,Arbeitslosigkeit.
      Schlaumeier, schön sauber alles am richtigen Ort verbuchen,
      alles andere ist Bilanzfälschung.
      a.)Sicher die Alten sind ein erheblicher Brocken Aufwand.
      b.)Das andere kommt noch oben drauf als Aufwand.
      a.+ b. ergibt das Bruto an Aufwand.
      Wenn Sie als Millenial sooo gerne für a.+ b.blechen wollen
      bitteschön.Man kann die Welt mit klarsicht oder ideologiefarbigen Brillengläsern betrachten.

    • Dann Belegen Sie mal wieviel Europäer, die aufgrund der PFZ einreisen dürfen direkt in die Sozialversicherungen einwandern?

      Ihnen ist schon klar das man auch unter PFZ einen Job benötigt um eine Aufenthalsbewilligung zu erhalten? Und wer nicht angemeldet ist, bekommt sowieso keine Sozialleistungen….

      Übrigens würde ich persönlich meine Beiträge viel lieber im Osten in eine Sozialversicherung bezahlen. ZB in Tschechien.

      Die Altersteuktur der „Tschechischen AHV“ ist viel viel günstiger! In der obligatorischen Krankenversicherung sind dann viele Leistungen drin die wir extra zahlen müssen wie Zahnarzt zB.

      Diese Polemik der Halbschlauen SVP Anhängern ist wirklich ermüdend

    • @Shamene (SVP Polemik? ? ? )
      Sori fast direkt, es reicht die Mindestbeitragszeit für die ALV.Das mit dem danach zurück hat seinen Haken erst nach 5 Jahren möglich.
      Zuwanderung ist und bleibt Zuwanderung, es gibt mehr als EINE „Kategorie“.
      Das mit Tschechien ist ein Witz.
      Im vormaligen Ostblock waren die Reproduktionsraten eher tief, nur sehr bedingt die geburtsstarken CH Jahrgänge von 1950-1970.
      Logo das er gibt eine ausgeglichenere Alters-Pyramide.
      Dazu eine Zuwanderung nach Tschechien bis 1990 faktisch null.
      Die Schweiz hat seit 60 Jahren erhebliche Zuwanderungsraten.
      Davon beziehen viele Renten und Leben ausserhalb der Schweiz
      Gegen Aussereuropäische Zuwanderung sperren sich die Tschechen Polen und Ungarn generell die Osteuropäer mit Händen und Füssen.
      Dazu ist Tschechien deutlich dünner besiedelt, daraus ergeben sich erheblich andere Pro Kopf, private und öffentliche Infrastrukturkosten.
      AHV usw. viel günstiger.
      Für einen Realkostenabgleich braucht es mehr als Zahlenspiele.
      Dafür müssten auch die Einkommensdaten einfliessen.
      Es gibt da deutlich aussagekräftigere deutlich nüchternere Vergleichsrechnungsmodelle.
      Zb. Wie viele Std. Min. muss man arbeiten für den Erwerb von vergleichbaren Produkten oder Dienstleistungen.
      Zum Beispiel für den Erwerb von Immobilien oder Mieten
      Grad soooooo, einfach wie Sie das präsentieren sind die Dinge NICHT.
      Grins, scheint die angeblichen „Polemiker” sehen das deutlich realistischer und nüchterner.
      Hmmmm ? Saubere Buchhaltung nicht kreativ geschönnte.
      Eine Betriebs und eine Nationale Buchhaltung, ist zudem nicht in allen Teilen direktvergleichbar, es gibt da denn doch teils erhebliche Unterschiede.
      Kann es durchaus nachvollziehen, wer anderen Polemik unterstellt der hat offenbar einen etwas schmalen Kompetenz und Wissens-Horizont.
      LG.

  36. Wen interessiert die 10 Mio oder 15 Mio Schweiz? All jene Firmen, welche vom Gesetz her einen fixen Anteil Neugeschäft generieren können. Teils systemrelvant – teils eben verordnet. So liebe Jungs von IP stellt doch mal so eine Liste zusammen in den Kategorien, 1 systemrelevant (etwa KK / Miete / Steuern / etc) und 2 relevant (Telco / Digital / auch Optik / etc) und 3 market as you please (wie Urlaub / Apéro Beiz / Uhren u Schmuck). In Bundesbern und im Parlament sitzen fast keine Vertreter aus den Kategorien 2 u 3. Als Beispiel: Die Mäzenin damals vom FC Basel hat kräftig unterstützt dank Einnahmen/Dividenden aus der Kat. 1. Nur, wenn wir morgen der halben arbeitenden Schweiz sagen, Leute ihr seid in der Kategorie 3, entsteht die grössere Panik als aktuell via BAG zu C-19.

  37. Eric Zemmour „Le Suicide Francais“ und „Soumission“ von Michel Houellebecq lesen. Würde mehr helfen als blick.ch & 20min.ch.

  38. und der Kt ZH – seit Jahrzehnten nun schon ein SVP-Kanton – hat sein Möglichstes dafür getan, die Zuwanderung und die Überfremdung zu stoppen. Dies mit Hilfe der SVP-Unternehmer, die natürlich Ausländer „importieren“ dürfen, weil sie Unternehmer sind. Geiger hat bereits als Finanz-Professor wenig geleistet, weshalb wohl stehen die Schweizer Banken heute vor einem schwarzen Loch und haben Milliarden an Börsenwert eingebüsst. Auch dank Ihnen, Herr Geiger (nicht Gyger, was doch auch schon einiges heisst!).

  39. Wer noch immer nicht begriffen hat, dass wir alle verlieren, wenn wir die BGI nicht annehmen, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Schweiz verliert ihre Identität und so kann es nicht weitergehen. JA zur BGI!

  40. Warum wirbt zB der Kanton Solothurn in einer ganzseitigen Anzeige in der Süddeutschen Zeitung um Ärzte u.a. Pflegepersonal und verspricht schöne Wohnungen? Wieviele Schweizer arbeiten als Chauffeur im ÖV? Wer macht in der Schweiz die Blue Collar Jobs??? Egal, Hauptsache am Samstag nach Dütschland fahren und Grosseinkauf im Supermarkt machen, liebe SVP-Wähler. Eine weitere Frage eines dummen Dütschen: Warum ist im Paradies Schweiz die Suizidrate seit Jahren weltweit am höchsten?

  41. Ah ja und wer soll dann die Renten zahlen ?

    Unser Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum! Wachstum lässt sich zu Lasten der Umwelt am einfachsten über mehr Konsumenten bewerkstelligen, was meint ihr warum der Staat das Kinder kriegen fördert und Finanziell entlastet?

    Und da wir, wie alle wesentlichen Gesellschaften ingesamt zu wenige Kinder kriegen, braucht es Zuwanderung.

    Eine 10 Mio Schweiz wird es sowieso geben müssen, ansonsten kann Hans ja seine halbe AHV Abtreten…?!?

    Und bei der Krankenkasse sieht es dann auch shitter aus, da die Alten überproporzional Kosten verursachen werden bei Übermässig vielen Alten, die Gesundheitskosten weiter Explodieren….

    Wie weit das manche Denken können….

    Aber immer schön auf den Ausländer zeigen, der gemeine Siech nimmt meine Arbeit weg…Falls dem so ist, gehts wohl eher um den eigenen Fleiss…eventuell auch um die geistige Kapazität….

    Hier nun mit Umweltschutz Argumentiern zu wollen ist Lachhaft….uns braune Mänteli ein grünes gelegt….

    Solange unser Wirtschaftsystem auf Wachstum basiert, werden wir auch die Umwelt nicht schützen…

  42. Der Schweiz geht es noch gut, weil das System auf Wachstum ausgerichtet ist. Mit der Bevölkerung wächst die Wirtschaft und der Konsum. Will man eine Schweiz mit riesigen grünen Wiesen mit vielen glücklichen Kühen, dann muss das Land auf das Niveau der Dritten Welt heuntergefahren werden, damit Millionen von Menschen emigrieren müssen, um zu überleben. Und dieBauern können die Landwirtschafts-Maschinen verschrotten, weil die menschliche Arbeitskraft billiger ist.
    Gunther Kropp, Basel

  43. Realsatire…. « es geht nicht um die Wirtschaft », « die anderen Verträge sind nicht so wichtig » oder « es kommen immer mehr, der CO2-Pegel steigt, weil die ausschnaufen »…. aber nichts konkretes seitens des Bankenprofessors.
    Kompliment für die Interviewführung an LH.

  44. Jeder der aus der ärmeren EU und der dritten Welt zu uns kommt, verbraucht hier sofort viel mehr Resourcen als da wo er herkommt, weil er hier lebt wie wir. Das heisst, jeder der kommt aus der dritten Welt, konsumiert etwa 100 Mal mehr hier als wenn er den ganzen Tag im Schatten vor seiner Lehmhütte sitzen würde.
    Und unsere Grünen und Linken wollen noch viel mehr zu uns holen aus der dritten Welt. Sie wollen die Grenzen aufheben. Sie belasten dadurch die Umwelt in einem hohen Masse, weil eben jeder der kommt die Umwelt sofort viel mehr belastet. Und sobald sie hier etwas gefestigt sind, kommt der Familiennachzug.
    Das heisst, die Umwelt ist diesen Grünen und Linken nicht wichtig. Wichtig ist ihnen, dass sie diesen Leuten unser Geld verteilen können. Sie wollen „Gutmenschen“ spielen. Sie wollen von diesen armen Flüchtlingen gefeiert und bewundert werden als die Guten, die ihnen das schöne Leben hier ermöglichen.
    Dass unsere Sozialwerke dabei kaputt gehen ist ihnen egal. Dass unser Wohlstand verloren geht, ist egal. Dass unsere Kultur und unsere soziale Gesellschaft dabei kaputt geht ist ihnen egal. Dass es Ghettos und Parallelgesellschaften geben wird wie in Italien, Frankreich, Griechenland und dem Balkan ist ihnen egal. Ganze Stadtteile und Kleinstädte werden schon heute von Gangs und Clans übernommen, die Menschen dort terrorisiert wie daheim in Afrika und anderswo. Die Polizei hat nichts mehr zu melden.
    Die Zukunft unserer Kinder ist höchst gefährdet. Die naiven Gutmenschen sind zu dumm und eigensinnig um die riesigen Probleme zu sehen, die auf uns zukommen.

    • Dieser Kommentar hat leider gar nichts mit den Tatsachen zu tun… Es geht nicht um Flüchtlinge, sondern um die zu kontrollierende Zuwanderung von (erwünschten) Arbeitskräften. Dagegen ist nichts einzuwenden – grundsätzlich. Wenn die Initiative einfach nicht mit der Kündigung aller bilateralen Verträge der CH mit der EU verknüpft wären. Also. Einzige pragmatische Lösung – ein NEIN in die Urne werfen! Und dann über tauglichere politische Vorstösse die Wirtschaft dazu bringen, dem Inländervorrang endlich gerecht zu werden.

    • ziemlich primitiver und rassistischer kommentar. ausserdem falsch, die grössten zuwanderergruppen sind italien, deutschland, portugal und frankreich. die wohnen glaub nicht in lehmhütten. aber sie erledigen die jobs, für die sich die schweizer zu gut sind. und holen tun sie nicht die linken, sondern die firmen.

    • Tja, da irren Sie sich aber gewaltig, denn WIR wollen durchaus eine 10+-Mio.-Schweiz! Es kann ja nicht anders sein, dass der „Souverän“ (= dümmliches Stimmvieh) während der letzten 10 Jahre konsequent links abgestimmt und gewählt hat. Jeder noch so zarte Versuch, das Ruder herum zu reissen, endete in einer schallenden Niederlage an der Urne – siehe Durchsetzungsinitiative & Co.. Und selbst wenn die Begrenzungsinitiative angenommen wird, dann sorgen die verkappten Linken in der FDP und der CVP 100%ig dafür, dass die Umsetzung scheitert. Das CH-Stimmvieh muss zuerst auf wirklich breiter Front ihre Jobs verlieren und in die Armut abrutschen, bevor ein Umdenken überhaupt stattfinden kann. Derweil flüchtet der Kluge in einen überbezahlten Beamten-Staats-Job (Durchschnittslohn = CHF 128’000.–, Quelle: EFD), welcher krisensicher und bequem ist. Tatsache ist, dass über 65% der Stimmberechtigten zu faul und/oder zu dumm sind um ihr Stimmcouvert ausgefüllt im nächsten Briefkasten zu deponieren. Und von den verbleibenden 35% stimmen 75% links-grün, also für alle Parteien ausser der SVP. Letztere würde gut daran tun, einen bodenständigen und furchtlosen Macher & begabten Redner an deren Spitze zu stellen und nicht einen dieser geschliffenen Teflonbubis ohne Rückgrat, dafür mit grünem Feigenblatt. Es gibt sehr wohl eine schweigende Mehrheit, aber die muss zuerst hinter dem Ofen hervorgelockt und mobilisiert werden – mit der „politischen Korrektheit“ der links-grünen Tugend- und Moralterroristen ist dies nicht zu bewerkstelligen. Ich befürchte jedoch, dass sich überhaupt nichts ändern, ganz im Gegenteil: der allesbezahlende Mamastaat dealt mit der Notenpresse und schafft sich so eine stabile, linke und unterstützungssüchtige Wählerklientel – die Schweiz schafft sich selber noch viel schneller ab, als sich dies die progressivsten Linken in ihren feuchtesten Träumen je gewünscht haben.

    • Diese „Gutmenschen“ wollen vor allem ihren vom Staat gut finanzierten Job sichern. Andern zu helfen ist nur ein Vorwand. Ich habe mehr Respekt vor jedem Finanzglünggi über die hier manchmal geschrieben wird als vor unseren Linken und Grünen.

    • Ja dann bitte auch die Grenzen schließen und nicht weiter selbst ins Ausland reisen. Jeder Tourismus, Auslandsstudium, Migration, etc Nutzen auch die natürlichen Resourcen anderer Länder.
      Bitte auch die Sportler nur noch National spielen zu lassen, und Pharma Produkte nur noch für den heimischen Markt anbieten.
      Macht die Schweiz zu, mal sehen wie Reich ihr dann seid…

    • Wer fährt mehrheitlich in den SUV’s umher ? Ich selber habe nichts gegen diese Autos, aber war nur so ein Blitzgedanke zu deinem sehr guten Kommentar ! (vonwegen Raum einnehmen und so)

    • Gut gebrüllt Löwe! Was allerdings noch schlimmer ist als das naive Gutmenschentum sind Politiker die uns aus irgendeinem Grund nicht die Wahrheit sagen. Angstmacherei hat Vorrang und so wie es aussieht wird leider die Abstimmung vom 27. September bachab gehen, Blocher trägt dabei aus bekannten Gründen eine Mitverantwortung. Viele Schweizer Bürger denken viel zu wenig weit, wenn KKS vom Freisinn etwas von „schlimmer als der Brexit“ sagt dann wird es wohl so sein! Man flucht dann wieder über die miserablen Anstellungsbedingungen, Ausländervorrang, zuviel Verkehr, viel zu teure Wohnungen etc. aber sich gewisse Gedanken vor einer Abstimmung machen, das ist bei vielen Leuten zuviel verlangt. Kommt dazu, dass unsere rot-grüne Erziehungsanstalt SRF jeden Mist verbreiten kann, und viele Leute würgen dies als DIE Wahrheit hinunter.

    • Wenn es doch nur die links-grünen Narren wären. Es ist das Links-Mitte-Establishment, das in die EU und damit die Schweiz abschaffen will. Dazu gehört neben den Parteien – ausser der SVP – der ganze Deep State mit Verwaltung mit dem Bundesrat an der Spitze, Grosswirtschaft inkl. Banken (also Economiesuisse), Justiz, Staats- und vom Staat gekaufte private Medien, Kultur, Bildungs- und Sozialwesen etc. Dieser schweizmüde Sumpf kontrolliert die Meinung und würde dank seiner Macht auch ein JA zur BGI nicht umsetzen. Wie gehabt.

    • Die Dummheit des Stimmvolkes nimmt leider auch exponentiell zu, dank immer mehr eingebürgerter EU-obrigkeitshöriger Schafe. Die haben schon zuhause nichts zustande gebracht, für die hiesigen Politiker sind sie wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig. Die Unternehmer mögen sie auch ganz fest, weil sie so billig sind.

    • Sehr guter Kommentar. Vergessen haben sie das die Linken bei diversen Kursen und Betreuungseinrichtungen und Angeboten fürstlich bezahlt werden. Eine große Asyl Industrie!! Wenn es den Grünen wirklich mit der Umwelt ernst wäre müssten sie auf die Strasse im Protest sofort weniger Leute. Geburtenkontrolle wieder zurück zur 7 mio schweiz. Aber das Gegenteil wird passieren. Alle zugewanderten Frauen haben 4-7 Kinder , dank Steuergelder aber spätestens in 25 Jahren flüchten Dir guten Steuerzahler und dann heißt es Lichter löschen in der Schweiz

    • Menschenverachtend wirr!!!!! Bitte löschen Sie den Kommentar …. DANKE

    • Na, na, schuld an der Personenfreizügigkeit aus der EU – und nur um dass geht es bei dieser Initiative. Nicht um Menschen aus der dritten Welt – sind weder die nervigen und durchaus narzisstischen Gutmenschen, noch die Grünen, sondern einzig und alleine unsere EU geilen Politiker und allen voran die Wirtschaftselite.
      Verstehen um was es geht, bevor man so einen falschen und unqualifizierten Kommentar absondert, würde helfen !

    • Der Schweizer liebt Sicherheit und noch mehr: das Geld. Das belegt der um jeden Preis geführte Kampf im globalen Steuerwettbewerb und entsprechende Ergebnisse bei Abstimmungen. Die Unsicherheit, davon etwas zu verlieren, dominiert über alles, denn: Der Schweizer verliert nicht gern sein Geld. Und genau hier überzeugt die Begrenzungsinitiative eben nicht, herrgottnochmal. Wenn wir weniger Zuwanderung wollen würden, müsste eben das Steuerdumping gestoppt werden. Und hier wiederum ist sich die Mehrheit der Schweizer einig. Daher: lieber 50 Mio. Einwohner und keine Angst, einen Rappen zu verlieren. So sind wir eben, und meine Antwort wird von jedem Leser gehasst

    • Welch ein Horror … aber nun mal ernst: So ein Szenario würde ja jeden echten Schweizer direkt in den Suizid führen.

      Ausser dieser Horror ist masslos übertrieben … wie immer bei der Propaganda vor einer Abstimmung zu SVP-Vorlagen!

    • Ich wusste gar nicht das die Deutschen, Englischen, Spanischen, Portugisischen Arbeitsimmigranten (die von einem Ja oder Nein betroffen wären) in Lehmhütten hausen und den ganzen Tag im Schatten sitzen.

      Ein typischer Kommentar aus dem SVP Lager, Angst vor überfremdung (obwohl man wahrscheinlich selbst kaum ein Leben & Indentität hat) aber völlig an der Sache vorbei Argumentieren. Polemik mit Bauernschläue gepaart….

    • @Menschenverachtender Kommentar!

      Schauen Sie, es herrscht in der Schweiz bislang noch die freie Meinungsäusserung. Das ist so in den Grundrechten verankert. Wenn Ihnen etwas nicht passt, dann können Sie selber einen Kommentar verfassen und Ihre Meinung kundtun. Ich muss dann auch akzeptieren, dass es Meinungen wie die Ihre gibt. Eine Löschung (=Zensur) zu verlangen, weist leider darauf hin, dass Sie wahrscheinlich nicht das hellste Licht im Umzug sind.

    • Ed B: Die Wirtschaft bringt nichts dazu, den Inländervorrang mehr zu beachten ausser politischer Druck. Dieser Inländervorrang, relativ wenig wirksam, war sowieso ein Angstprodukt des Bundesrats und des Parlaments vor Brüssel nachdem dummerweise die BGI der SVP angenommen wurde. Er war übrigens ein Vorschlag des FDP-NR Fluri, auch Stadtpräsident von Solothurn. Damit dürfte die Sache klar sein. Wenn die jetzige MEI abgelehnt wird, dann ist die 10 Millionen-Schweiz nicht mehr zu verhindern. Angst (vor Brüssel) war und ist ein schlechter Berater.

    • Kontaktarme und sonstige die es sich sonst schwer damit tun, Anschluss zu finden, werden übervolle Züge geradezu herbeisehnen. Wo kämen wir den hin, wenn wir unser Land nicht auch für die Kurligen und ihresgleichen optimieren. Wollen wir den billige Arbeitsplätze im Ausland für überqualifizierte Schweizer wirklich gefährden?

    • Wo kämen wir hin, wo kämen wir hin, wenn alle fragten wo kämen wir hin und keiner ginge um zu sehen wo hin man käme wenn einer ginge….

  45. So eine Gelafer ist unter jedem Nivaeu, wenigstens stimmen nach diesem Gesülze noch mehr NEIN. Ich hoffe, Geiger macht bald wieder Ferien.

    • Haben eigentlich die 2’500’000 Schweizerinnen und Schweizer, die in den letzten 25 Jahren vom Land in die Städte zügelten, damals in Höhlen gewohnt?

    • Dir ist aber schon klar das man nicht direkt in die Sozialversicherungen immigrieren kann?

      Viele scheinen hier den Unterschied zwischen Flüchtlingen & den Billateralen offensichtlich nicht zu erkennen, unabhängig von Ja oder Nein, wir kein einziger mehr oder weniger kommen!

      Im Gegenzug sind die Arbeitsimmigranten der EU oftmals sehr gut verdienende Personen, welche sich somit am Sozialstaat durch Finanzierung und nicht durch Bezüge beteiligen.

      Jeder der zB mehr als 84500 im Jahr verdient ist eine Wohltat für unsere AHV!

  46. Neue Bürger heisst aber auch neues Wissen:

    – wir lernen wie andere Menschen leben, vielleicht mit weniger Materiellem (wie in Afrika)
    – wir lernen andere Kulturen (Zusammenleben mit mehreren Ehefrauen)
    – wir lernen wieder mehr in der Familie und grösserem Verbund (und nicht Einzelgängertum
    – wir lernen andere zu respektieren und werden offener
    – wir bekommen neue Ideen, Sichtweisen etc aufgezeigt

    Ich bin für die komplette Oeffnung, das Vermögen der Schweiz muss sukzessive auch anderen zur Verfügung gestellt werden: Teilen und nicht anhäufen ist mehr

    • So ein Schwachsinn kann nur ein Netto-Leistungsempfänger schreiben. Das kann nicht von einer Person kommen, welche Leistung erbringen will und berufliche Ambitionen hat.

    • Diejenigen welche Ihre Sichtweise befürworten sind genau jene welche:

      – total im Materialismus leben
      – sich offenbar nicht daran stören, dass man bei Flüchtlingen primär Männer empfängt und Frauen alleine in der Heimat lässt
      – die Familie zerstören wollen und mit digitaler Transformation die Isolation fördern
      – sehr intolerant sind und andere Meinungen verbieten und Fakten ignorieren, aber glauben tolerant zu sein
      – wichtige neue Sichtweisen total ablehnen

    • @fux: so ein Absurd was Sie hier schreiben!! Wer neues Wissen und Erfahrungen usw. machen will soll in’s Ausland gehen. Ich habe dies gemacht und in 3 Kontinenten gearbeitet (Industrie – nicht etwa auf Kosten der Steuerzahler oder der Spender, Kirchen usw.). Das habe ich 30 Jahre lang gemacht.
      Sie Fux oder Fox? mit Ihren Ideen von Umverteilen von Vermögen sollten in einen totalitären Staat auswandern: Nordkorea würde passen. Aber sie haben wohl keinen Mum dazu um als gutes Beispiel voranzugehen. Uebrigens: die Schweiz nennt sich ja schon lange als Sozial- und Umverteilungsstaat!
      …..und zuletzt noch an FuX: gute Besserung!

    • hallo fux; noch etwas für den abend:

      wenn du das so willst;

      a) einkünfte und vermögen sofort spenden
      b) auswandern nach afrika

      stimmt für uns total, denn solche wie du haben wir zur genüge in der schweiz.

    • Wir werden auch lernen, die Schweiz so chaotisch werden zu lassen, wie dies zum Teil in den von Ihnen erwähnten Destinationen schon der Fall ist. Die meisten Schweizer haben den Darwin nicht mehr im Rucksack, die Neuankömmlinge aber schon.

    • Was wir in der Schule nicht lernen, aber Fakt ist, ist, dass der Rütlischwur von Secondos von Friesen und Schweden geleistet wurde. Zu lesen in der Schweizer Migrationsgeschichte.

  47. Kommt nicht alle in die kleine Schweiz!
    Bleibt zuhause und bringt Eure Heimatländer voran
    oder geht in die grossen Staaten!

    • … dann würde es der reichen Schweiz gut anstehen dort echte Entwicklungshilfe, statt den knausrigen Almosen, zu leisten, das würde diesen Wunsch sehr unterstützen und alle hätten was davon. Aber mit dem existierenen Wohlstandsgefälle, werden viele weiterhin hierher wollen

    • Der Staatssender meldet heute 35 Ja/eher Ja, 61 Nein/eher Nein und 4% Weiss nöd.
      Statistische Abweichung +/-2.9%
      .
      Es schmöckt nach einem Nein. Die SVP ist schlichtweg zu unglaubwürdig geworden und diese Altersruhegeldrückforderung von Blocher vor den Wahlen deutet auch drauf hin, dass die SVP eigentlich gar nicht gewinnen will, sondern mit einem „guten“ Resultat verlieren, damit man dieses Kernthema weiterhin aufköcheln kann z.B. beim Rahmenabkommen, welches bei einem Ja so gut wie obsolet werden würde.
      .
      Also wie üblich fauler Zauber aus Herrliberg und auch bei einem Ja würden nicht viel weniger kommen alleine schon wegen der zunehmenden Ueberalterung der Gesellschaft.
      Aber wir hätten dann einen ineffizienten Kontingentsverwaltungsapparat und wenn die mit den Kommunikationen so schlampig wie das BAG umgehen, guet Nacht am Sächsi Helvetia — die eine schnelle und effiziente Ressourcenallokation von verschiedensten Berufen ist doch noch einiges anspruchsvoller als diese Virenstatistiken.
      Wer der Schweiz langfristigen Schaden zufügen will muss definitiv Ja stimmen. So kriegen wir uns wieder arm!

  48. zeit, dass sich mal die alten zurück nehmen und den jungen platz machen.
    die haben gelebt und sollen mal die jungen ran lassen. die haben nämlich
    ihr zukunft vor sich.
    viel zu viele alte, hier.
    viel zu viele pessimisten.
    das ist das problem und nicht die einwanderung.
    wer macht die schlechtbezahlten jobs?
    wer pflegt die alten?
    wer sorgt für umsatz im detailhandel und wer kauft unsere alten häuser?
    usw.
    einfach mal das bischen gehirn aktivieren.

    • Bei Ihnen gibt es nicht viel Gehirn zu aktivieren. Soviel Stuss in einer Liste ist kaum zu topen

    • Viel zu viele Alte hier! Das ist der Punkt! Wir diskutieren über Mohrenköpfe, jammern über «Black Life matters», das heisst Themen, die uns höchstens am Rande betreffen. Die Altersdiskriminierung in der Schweiz ist hingegen sehr real, und sie trifft die Frauen noch stärker als Männer. Ich gelte mit 70 Jahren automatisch als gaga, während Ueli Maurer seinen Job als Bundesrat im gleichen Alter noch problemlos bewältigt. Die politische Schweiz wie auch die meisten Bewohner handeln immer aus der Defensive. Wir knicken ein, anstatt mit unseren Stärken zu pokern. Natürlich kommen wir ohne ausländische Fachkräfte nicht aus, aber die kommen auch künftig gerne zu uns, weil einfach unsere Lebensbedingungen sehr attraktiv sind. Und weder die Schweiz noch Europa können die ganze Menschheit retten. Wir zermartern uns mit Selbstvorwürfen, während die unzähligen Despoten dieser Welt ihre Untertanen in die Flucht jagen und ihre Länder verwüsten. Die besten Beispiele sind Venezuela und Zimbabwe. Das sind zwei Länder, wo nach der Bibel zu sprechen, Milch und Honig fliessen würden. Was den Menschen dort passiert, ist ganz schlimm, aber ich wäre einfach dafür, dass man das Übel an seiner Wurzel bekämpft. Es gibt schlicht zu viele Konfliktherde, als dass wir sie alle in unserem kleinen Land auffangen könnten.

    • Raum ist begrenz, lieber Richard. Dummheit nicht.
      Anscheinend gehören Sie dem Grosskapital an oder sind Mietshausbesitzer, der die „Kohle“ in Visier hat.

      Ich kenne mehre Pflegekraftkräfte über 50ig, die schlichweg keinen Job mehr finden. Tja, diese können jedoch nicht für 1’600 Euro netto wie in Deutschland vegetieren.

      Darum ein JA in die Kiste.
      Das hat absolut nicht mit Pareien zu tun, sondern mit Vernunft und vernetzem Erkennen von Zuständen. Probleme haben wir nicht! (Ein SP-Wähler)

    • ja richard du auch; wer ist für den heutigen wohlstand zuständig?
      derjenige witz mit dem hirn aktivieren gilt vor allem für dich.

    • Dann gehen Sie doch bitte beispielhaft voran: machen Sie den Anfang und aktivieren einfach mal Ihr bisschen Hirn.

    • Viel zu viele zugedröhnte Junge Partygänger, die den sogenannten Alten auf dem Geldbeutel liegen.

    • Von einem Professor kann man schon einbisschen mehr Hirnschmalz erwarten. Es ist zu einseitig und zu einfach argumentiert.Vielleicht kann er so die einfachdenkenden Menschen so gewinnen aber die Leute die eigenständig Denken haben eine eigene Meinung.

    • @Tofu Tula: Sie wissen aber schon, was Umverteilung via Pensionskasse bedeutet? Ich mag es den Rentnerwandergruppen ja gönnen, zur Stosszeit Zugsabteile zu besetzen. Ich hoffe, ich werde das auch mal können. Dazu braucht es viele gut integrierte junge Zuzüger.