„Unser 3-Säulen-Konzept war das Mass aller Dinge“

Und ist es bis heute geblieben, sagt Hans Geiger – da können globale Studien noch so das Gegenteil behaupten. Einziges Problem: Die 2. Säule muss der Minuszins-Welt angepasst werden, was die Alten verhindern.

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15 Kommentare zu “„Unser 3-Säulen-Konzept war das Mass aller Dinge“

  1. Die „kapitalgedeckte“ Vorsorge ist der grösste Raubzug in der Nachkriegszeit.
    Die Pensionskassen haben die eingezahlten Gelder verprasst. Ihre Paläste an den besten Adressen sind die besten Zeugen dafür. Mit unserem Geld wurde die Immoblase aufgepumpt und Wohnraum für normale Bürger unbezahlbar (von EFH’s will ich gar nicht anfangen).
    Sobald die Pensionskassen ihre Bücher wertberichtigen müssen, bemerkt auch (hoffentlich) der letzte dieses Betrugsmodell.

    Die Inflation wird die letzten ersparten Beträge auffressen.
    Deshalb kaufen die Reichen ja auch alle Vermögenswerte auf.
    Die Ergängunzleistungen (5.1 Milliarden) zur AHV/IV ist jetzt schon höher als der gesamte bezahlte AHV-Summe (4.8 Milliarden).

    Die „bürgerlichen“ haben dem Finanzkasino über Jahrzehnte 800 Milliarden Spielgeld zugehalten und dabei gut verdient.
    Die Quittung für die Bevölkerung wird sehr teuer und schmerzlich.
    Die Leute welche uns in den Schlamassel geritten haben sitzen dann schon längst auf einer tropischen Insel und lassen sich ihr Geld „Offshore“ hinüber schiffen.

    • @Büezer,

      wenn wir ALLE nicht endlich den Hintern hochkriegen und uns organisieren sieht es düster aus. Ihre Information zum
      Verhältnis AHV-EL ist erschreckend aber für mich keine Überasschung. Existenzsichernde Renten sind ein Verfassungsauftrag, oder?. Erklärtes Ziel der Ergänzungsleistungen ist es, diesem Verfassungsauftrag nachzukommen; sind sie das? In den letzten Jahren hat man sich davon, insbesondere aufgrund der steigenden Miet- und Lebenshaltungskosten, immer mehr davon entfernt. Die anrechenbaren Mietzinse wurden seit 2001 nie angepasst, wohingegen die durchschnittlichen Mieten um 24% gestiegen sind. Und was hat der Nationalrat beschlossen? Lesen was davon? Während die SRG über Trump, Champions League und Populisten berichtet, findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit „ein Sozialabbau gigantischer Dimension“ statt; in einem Land wo 1% der Reichsten 43% des Vermögens haben. Leute wacht endlich auf!

  2. Ein zentrales Element der zweiten Säule à la Suisse ist m.E., dass die Vorsorge-Gelder rechtlich verselbständigt sind. Das heisst, dass der Arbeitgeber nicht auf die Gelder der PK zurückgreifen kann, um betriebliche Schieflagen auszubügeln oder Eigenfinanzierung vorzunehmen.
    So z.B. geschehen in den USA, wo z.B. Enron Gelder der eigenen Pensionskasse benutzte, um die eigene Aktie zu „stossen“. Ein klassischer Fall, wo Betriebsvermögen nicht von Vorsorgevermögen rechtlich getrennt ist.
    Am Schluss standen verarmte Rentner da, die nun im Shoppingcenter die Einkaufswägeli einreihen bis zu ihrem Tod.

    • 2. Säule

      Alles Geld aus nicht getilgten Bankkrediten! Spielformen der Sekte Fakultät Ökonomie!
      Das Bankensystem muss im Einklang mit der Geldschöpfung stehen und nicht Spiele ermöglichen!

  3. Die 2. Säule wird zu 50% vom Arbeitgeber mitfinanziert und kann an den Steuern abgezogen werden. Also wird das Sparkapital nur etwa zu 35% vom Begünstigten bezahlt. Sozial oder?
    Die PK muss ja nur 1.7 % Zins erwirtschaften, da ja bei einer Lebenserwartung von 85 also 20 Jahre der Verzehr meines eigenen Kapital 5% pro Jahr ergibt.
    Meine Kasse (FENACO) machte 2017 6.5 % Gewinn und hat 119‘% Kapital…
    Das Problem sind die Staatlichen Kassen, die ihre Beiträge nicht bezahlt haben….

    • Herr Hoppler Karl

      Was für ein Schwachsinn? Die Geldschöpfung mit Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, würde Ihre Denkfehler, welche 99% der Menschen in sich tragen (Virus Zahler-Mythos) aufzeigen.

      Woher fliesst nun nochmals das Geld, vom Himmel zum Unternehmer und der verteilt auf den Arbeitnehmer?
      Mit diesem Unsinn werden weltweit die Menschen betrogen!

      Eine Geldschöpfung aus dem Nichts braucht keinen gesetzlich auferlegten Vorratsspeicher (Aufbewahrung). Leider wurde in den 1970er Jahren der Sekte gefolgt und hat die Volksrente im Umlageverfahren abgelehnt! Einheitskasse für die Krankenkassen für gleiche Leistung, gehört in das ähnliche Kapitel!

      Wer „bezahlt“ das System? Der Arbeitgeber, dass ich nicht lache!

  4. Da Herr Wirtschaftsprofessor der „Sekten“ Gilde der Fakultät Ökonomie, angehört, darf er das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft nicht verstehen. Geld was ist das? Fällt wohl vom Himmel?
    Nein natürlich nicht! Die Kundenguthaben bestehen aus nicht getilgten Bankkrediten und Bankeigengeschäften, welche verfassungswidrig sind, würde die Judikative nicht in Agonie versetzt!
    Ohne unglaubliche Geldmengenerhöhung, resp. Bautätigkeit, wäre die 2. und 3. Säule gar nicht möglich gewesen. Aber eben solche Zusammenhänge kann Herr Giger nicht verstehen! Diese unglaubliche Geldmenge zirkuliert nun im Geldspielwarenmarkt und ermöglicht dieser Sekte hohe Einkommen!

    Im Sinne der Geldschöpfung, ist eigentlich nur das Umlageverfahren richtig, eine überhöhte Aufbewahrung ist toxisch! Demnach hat sich die Bautätigkeit den Erfordernissen (Geldvolumen) zur Abdeckung des Lebensunterhaltes zu folgen, so wie es die Volkspension in den 1970er Jahren vorsah. Das Volk liess sich von den Betrügereien der Ökonomie (dämlichste Denklehre) fehlleiten!
    „Fragt nicht die Frösche, wenn man einen Teich trocken legen will“
    Ich zitiere aus dem Buch „Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik“: „Die Verbreiter dieser Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis – eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die „unschuldig“ diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende.

  5. Sehr geehrter Herr Prof. Hans Geiger

    Gemäss Bundesamt für Statistik ist die durchschnittliche Lebenserwartung für 65jährige Frauen seit 2010 stetig bei 22,2 Jahren (so lange beziehen sie eine PK-Rente). Bei Männern stieg die Lebenserwartung moderat von 18,9 auf 19,2 Jahre. (Gemeint ist auch hier die Dauer des durchschnittlichen PK-Rentenbezugs).

    Und womit rechnen nun die Pensionskassen? Bei den Frauen mit 24,4 Jahren, bei den Männern mit 22,3 Jahren. Macht de facto eine Differenz von 2,2 Jahren bei den Frauen und 3,1 Jahren bei den Männern.

    Was das bedeutet? Die „Hochrechnung“ der Vorsorgeeinrichtungen geht von gewaltigen zukünftigen Belastungen für die Pensionskassen aus – die de facto gar nie kommen werden.

    Die perfekte Betrugsmaschine!

    Im Frühjahr 2017 hat Herr Josef Hunkeler (Infosperber) ein Papier geschrieben, welches mit der aktuellen Argumentation voll kongruent ist. Es enthält einige Details aus der aktuellen Pensionskassenstatistik.

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/2-Saule-Ruf-nach-tieferen-Renten-als-Panikmache-entlarvt

    Der frühere Preisüberwacher und SP-Nationalrat Rudolf Strahm deckt auf, wie leichtfertig und unkritisch grosse Medien Gefälligkeitsgutachten einer Lobby weiterverbreiten. Nacheinander veröffentlichten seit Februar Bankiervereinigung, Swisscanto (Zürcher Kantonalbank), Credit Suisse und jüngst die UBS ihre interessenorientierten „Studien“ zu den Altersrenten. Ihr Tenor schürt generelle Verunsicherung. Was besonders auffällt:

    -Grosse Medien kolportierten diese Gefälligkeitsstudien, ohne Stellungnahmen und Gegendarstellungen, zum Beispiel beim Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, einzuholen;
    -Grosse Medien verzichteten meist darauf, die Interessenlage der Urheber transparent zu machen.

    Wenn es um die Altersvorsorge geht, wiederholt sich die Geschichte. Bereits bei der Einführung der AHV 1947 hatten die grossen Banken und die Privatassekuranz vereint mit dem Zürcher Freisinn unsere AHV als staatliche Altersvorsorge bekämpft. Die damalige Kampforganisation gegen die AHV-Einführung war der „Elefantenclub“, daraus entstand später die staatsfeindliche Organisation „Trumpf Buur“.

    Die Banken strebten stets eine privatisierte Altersvorsorge an. Auch heute profiliert sich die Neue Zürcher Zeitung erneut als Kampfblatt gegen den Rentenkompromiss.

    AHV schlecht reden – so läuft die subtile Meinungsbeeinflussung. Nach der erstmaligen, grossen AHV-Prognose einer Expertengruppe des Bundes von 1995 (der sog. IDA-Fiso-Studie) wäre die AHV bereits vor zwölf Jahren pleite gegangen.

    Bezüglich 2. Säule sind die Zahlen von Rudolf Strahm sogar noch desaströser als die von Inside Paradeplatz. Jeder siebte Franken der Renten- und Kapitalleistungen der Zweiten Säule versickert in der Kostenfalle der Vermögensanlagen und der Kassenverwaltungen. Niemand schafft Transparenz. Das BSV und die OAK haben es bisher verpasst, diese jährlichen Gesamtkosten pro Versicherten oder in Prozent des Anlagekapitals für jede Kasse einzeln mit einer Kennziffer transparent aufzulisten und einen Kosten-Rendite-Vergleich der PK-Anlagen zu publizieren. Die Datensätze wären heute vorhanden. Das Preis- und Kostenbewusstsein ist auch in der Bundesbürokratie noch entwicklungsfähig!

    Beitrag von Rudolf Strahm wurde als Kolumne im Tages-Anzeiger, im Bund und auf TA-Online vom 13. Juni 2017 veröffentlicht.

    Werner Vontobel schreibt Zitat:

    „Ein kapitalgedecktes Rentensystem ist – aus volkswirtschaftlicher Sicht – ein kapitaler und extrem teurer Fehler.“

    http://www.werner-vontobel.ch/admin/content/blog/blog.cfm?new=48

    Zur Erinnerung: Wie und wodurch ist die 3. Säule Doktrin entstanden?

    Die 2. Säule muss jetzt abgeschafft!

    • AHV + Volkspension

      Als sehr junger Mensch, habe ich seinerzeit für die Volkspension gestimmt! Ich bin deswegen kein PDA-Anhänger, weil ich schon damals wusste, dass sämtliche Wirtschaftsfaktoren, also auch die AHV und BVG, im Preis für das Endprodukt an den Konsumenten oder Nutzer enthalten ist. Die Aufteilung auf Arbeit- Geber und Arbeitnehmer hat den Denkfehler für die Ökonomen (Sekte) und Regierende sowie Medien (Sektenanhänger) geschaffen. Die Rückflussabwicklung für die AHV im Umlageverfahren, müsste wie die Steuern auch, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgerechnet werden. Damit wären die Menschen, weltweit vom Virus Zahler-Mythos geheilt!
      Nebenbei: Die Aufbewahrung, also auch BVG, kann nur mit Neuverschuldung (Geldmengenausweitung) funktionieren. Unnötige Arbeitsplätze für unnötige Spielformen)!

      Die Geldschöpfung aus dem Nichts kann kein Mangel erzeugen, wenn man die Möglichkeiten korrekt umsetzt. In der AHV kann demnach kein Geld fehlen. Wenn die Rentenausgaben höher sind als der Rückfluss, profitiert die Wirtschaft, Pleite wie denn auch? Die Monatsrente muss einmalig aus der Geldmenge heraus von der Wirtschaft, gebildet werden. Gleiche Auswirkung wie ein Arbeitsplatz!

      Nebenbei: Die AHV war von Anbeginn falsch konstruiert worden! Der Rückfluss muss zwingend über den Endumsatz n den Konsument oder Nutzer und nicht Lohnsumme organisiert werden, weil die notwendige Kaufkraft verlangt nicht nach dem Erwerb!

  6. Seit Jahren werden im Kapitaldeckungsverfahren der Pensionskassen Milliarden von CHF verunreut zu Lasten der aktiven Bevölkerung und zu Gunsten der Rentner. Dieses üble Spiel der Veruntreuung wird von der Politik sogar gedeckt und befördert, denn niemand aus der Politik wagt zu sagen, dass die Rentern weniger Rente bekommen müssten. Würde man in der Privatwirtschaft so handeln, käme man vor den Richter mit dem Straftatbestand der Veruntreuung. Bei den PK läuft das üble Spiel einfach weiter. Empfehlung: So wenig Geld wie möglich in die PK einzahlen und lieber frei sparen mit Aktien mit einem Konto auf den eigenen Namen.

  7. Das Prinzip der 2. Säule ist das Bessere als der AHV (Umlagerung funktioniert bald nicht mehr, Demografie etc.) warum das linke PolitikerInnen nicht erkennen ist mir schleierhaft. Auf der andern Seite sind die PK’s viel zu teuer, es braucht im Grunde so gut wie keine Verwaltung, Index-ETF’s und -Immos würden vollends reichen, die Rendite wäre deutlich höher. Der Aktienanteil müsste stark erhöht werden von mir aus auf 100%, langfristig über Dekaden wäre die Rendite über 8% und keine Sorgen mehr von wegen Umwandlungssatz und vor allem keine Sorgen ob die Bevölkerung wächst oder schrumpft. Nunja die Politik hat es so eingerichtet dass man die PK’s vollstopft mit Subventionen und so gefährdet.

  8. Selbstverständlich muss man die Zweite Säule abschaffen. Sie ist ein Kind des „Big Bang“, als Ende der 70er und in den 80ern die Finanzmärkte dereguiert wurden und das Finanzbusiness begann, Amok zu laufen.

    Dabei begeht die 2. Säule zwei fundamentale Dummheiten:

    1. Sie ist direkt an die obszönste aller „Industrien“ gekoppelt, die entgegengesetzte Interessen verfolgt als eine soziale Institution, wie sie die 2. Säule ist. Überraschung: 30 Jahre nach Einführung des BVG ist das Ding bereits am Ende. Das ist nicht mal eine einzige Beitragszahlergeneration.

    2. Man entzieht Unternehmen und Konsumenten HEUTE Unsummen an Kapital und Kaufkraft (Wirtschaftswachstum), um die Finanzindustrie schadlos zu halten in der Hoffung, dass vielleicht ÜBERÜBERMORGEN etwas davon zurückkommt. Chancen: siehe 1.

    Allein die Idee, aufgrund der heutigen Situation an Immobiilien- und Finanzmärkten die Renten in 20, 30, 40, Jahren berechnen zu wollen, ist atemberaubend naiv – und unsäglich dumm.

    Dass andererseits die AHV unter Dauerfeuer steht, ist kein Zufall. Typisches Ablenkungsfeuer im Überlebenskampf der PK’s. Man strickt lustig Statistiken zusammen, die beweisen, dass die AHV 20xx pleite ist (ebenso die SNB, die EU und überhaupt alle, die keine Statistiken stricken). Mal ehrlich: Mit wessen Rente rechnen Sie im Ernstfall: AHV oder PK?

    Aber wir können noch jahrelang zuschauen, wie PK’s unser Land zubetonieren, für mehr Rendite (Gebühren) die Anlagereglemente lockern, den Umwandlungssatz auf 0,02% senken (wo er auch landen wird), Hauptsache, wir müssen unsere Meinung nicht ändern.

    • „Allein die Idee, aufgrund der heutigen Situation an Immobiilien- und Finanzmärkten die Renten in 20, 30, 40, Jahren berechnen zu wollen, ist atemberaubend naiv – und unsäglich dumm. “

      Die Renditen an Immobilien und Aktienmärkten sind seit Jahrhunderten stabil, mit den normalen Schwankungen. Dumm ist wer davon nicht profitiert und sein Geld auf Festgelder, Obligationen etc. „investiert“.

    • Globalisierte Finanz- und Immobilienmärkte gibt’s erst seit wenigen Jahrzehnten.

      Wäre 2009 interessant gewesen zu sehen, wie die PK’s die Renten oder das auszubezahlende Kapital zusammenkratzen. Bei Renten geht’s um Berechenbarkeit und Kontinuität – Monat für Monat/Jahr für Jahr – eben ohne die „normalen Schwankungen“.

      Ansonsten wird’s ganz schnell ungemütlich.

  9. Leider ist die Diskussion an der Oberfläche geblieben. Ich wünschte mir etwas mehr Tiefgang. Insbesondere zu den Themen Negativzins der SNB, Versicherungen und Vermittlungsprovisionen die dem System jährlich Milliarden entzieht. Was die demografische Entwicklung der Schweizer Bevölkerung betrifft gibt es unterschiedliche Ansichten die sie auch aufzeigen könnten. Siehe http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Lebenserwartung-65-Jahrige-leben-kaum-mehr-langer