Schock für Vontobel

Raiffeisen brüskiert Partnerbank mit Beteiligung an EFG Financial Products – Zeno Staub in Defensive.

Der junge Zeno Staub und sein deutscher Präsident Herbert Scheidt glaubten das Momentum auf ihrer Seite. Im Herbst spielten sie mit den Muskeln und zogen Partnerin Raiffeisen vor ein Gericht.

Nun schlägt das Raiffeisen-Imperium zurück. Heute früh gab der Genossenschafts-Goliath bekannt, über seine Privatbanken-Tochter Notenstein 20 Prozent an EFG Financial Products zu erwerben, eine kotierte Anbieterin von strukturierten Finanzprodukten mit Sitz in Zürich.

Für die Zürcher Vontobel und ihre beiden Oberchefs schlägt die Nachricht ein wie eine Bombe. Vom weitreichenden Entscheid der Partnerin Raiffeisen wurden Staub und Scheidt offenbar auf dem linken Fuss erwischt.

Vontobel steht unter Schock. Der Raiffeisen-Schritt ist ein Schlag in die Magengrube.

Mit seinem Fünftel an EFG FP macht Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz klar, dass er nicht mehr mit einer Fortsetzung der Vontobel-Kooperation rechnet. Vincenz schafft Fakten, bevor die Richter urteilen.

Raiffeisen hält an Vontobel seit Jahren 12,5 Prozent. Damit verbunden ist eine weitreichende Zusammenarbeit, bei der Vontobel für die St. Galler praktisch den ganzen Wertschriftenhandel und weite Teile des Produkte-Geschäfts abwickelt.

Der Raiffeisen-Entschluss ist der bisher schwerste Rückschlag für Staub und Scheidt in einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen in der Problemsparte Private Banking.

Ob sich die Vermögensverwaltung der kleinen Familienbank mit dem klingenden Namen je davon erholen kann, ist ungewiss, wie die jüngste Entwicklung zeigt.

Ende 2012 entschied sich der langjährige Private-Banking-Chef Schweiz Duri Prader, Vontobel den Rücken zu kehren. Der gestandene Prader musste bis Februar Pflichtaufgaben erfüllen, nun ist er weg. Mit Prader geht auch Weggefährte Daniel Meier von Bord.

Wo die zwei Senior-Berater Mitte dieses Jahres neu auftauchen werden, sollte demnächst bekannt werden, heisst es in Zürcher Bankenkreisen. Prader liess einen Anruf unbeantwortet.

Praders Abgang dürfte bei Vontobel eine grosse Lücke in die verwalteten Kundenvermögen reissen. Laut einem Prader-Vertrauten soll der Private Banker gegen 500 Millionen Assets mitnehmen.

Das entspräche knapp 2 Prozent aller verwalteten Privatkundenvermögen der Vontobel-Bank.

Ein Vontobel-Sprecher hält sich bedeckt. „Die Personalie Prader kommentieren wir, auch aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, nicht“, sagt Reto Giudicetti.

„Der Erfolg im Geschäftsfeld Private Banking hängt grundsätzlich nicht an einzelnen Protagonisten, sondern an der Gesamtheit unserer Kundenberater und ist letztlich auch das Ergebnis einer klaren Marktstrategie sowie der Risiko- und Investmentkompetenz, die im Rahmen eines strukturierten Beratungsprozesses Mehrwert für unsere Kunden schafft.“

Die Zukunft des Schweizer Private Bankings liegt in der Qualität der Berater. Es braucht Erfahrung, Knowhow, Bildung, Stil, Selbstvertrauen. Die Kunden wollen Banker auf gleicher Augenhöhe.

Mit seinen Qualitäten verkörperte Prader bei Vontobel den Berater der Zukunft. Jungtürken mit ihrer „Let’s go“-Mentalität sind für Anleger mit Klasse und Finanzkraft ein Gräuel.

Cracks wie Prader sollte Vontobel mit ihren hohen Ambitionen im Private Banking unter keinen Umständen verlieren.

Offenbar gelingt es Vontobel-CEO Staub nicht, gute Leute bei der Stange zu halten. Unter seinem neuen Private-Banking-Chef Georg Schubiger ist der Problembereich mittlerweile in schwere Turbulenzen geraten.

Der 44-jährige Schubiger, ein Ex-McKinsey-Mann, weiss offenbar nicht, wohin er die Vontobel-Vermögensverwaltung steuern will.

Aus- oder Abbau, ist die Frage, die Schubiger nicht klar beantwortet.

Vor 3 Wochen sprach Schubiger in einem Interview mit der Handelszeitung von Vorwärtsgang.

„Wir müssen beweisen, dass wir unsere Kundenvermögen weiter ausbauen können“, sagte der Mann, der bisher immer im Hintergrund tätig war und das echte Private Banking vor allem vom Hörensagen kennt.

Bei der skandinavischen Danske Bank war Schubiger bis zu seinem Vontobel-Eintritt verantwortlich für Prozesse und Abläufe.

In Deutschland, Russland und den USA sei Vontobel „bereits gut unterwegs“, meinte Schubiger im Gespräch mit der Zeitung. „Wir müssen aber auch neue Regionen erschliessen und organisch wachsen.“

2 Tage vor dem Interview steuerte Schubiger genau in die umgekehrte Richtung. Er schloss den Standort Dubai und verschob die Betreuung des wichtigen Marktes Middle East nach Genf.

Ein Vontobel-Manager spricht von Altlasten des Vorgängers von Schubiger. Diese müssten nun vom neuen Mann entsorgt werden.

Der Schritt in Dubai zeuge von Entschlusskraft des obersten Führungsteams. Während die Präsenz in Österreich erst nach jahrelangem Siechtum beendet worden sei, würde unter CEO Staub viel schneller gehandelt.

Kritiker betonen hingegen, Zeno Staub würde keine starken Leute um sich dulden. Zudem sei er ein Technokrat ohne Kenntnisse im Private Banking.

Mit Staub und Schubiger hat Vontobel zwei Manager an der Spitze, die nie an der Front der Vermögensverwaltung gearbeitet haben.

Die Zahlen entwickeln sich schlecht. Das Private Banking der Bank Vontobel hat im 2012 praktisch keine Fortschritte gemacht, Neugeld war verschwindend klein, die verwalteten Vermögen stagnierten bei rund 28 Milliarden – viel zu wenig für eine führende Rolle im Geschäft zu spielen.

Die Musik spielt bei Vontobel einzig im Asset Management. Dort ist die Bank von einem einzigen Fondsmanager abhängig, ihrem Star im US-Team.

Trotzdem ist die Vontobel-Aktie jüngst ein Highflyer. Der Kurs stieg in den letzten 6 Monaten um mehr als einen Drittel auf über 32 Franken.

Die Führungsriege lässt sich trotz schwacher Leistung im Private Banking fürstlich entlöhnen.

Präsident Scheidt erhöhte sein Honorar um knapp 100’000 Franken auf über 2,3 Millionen, auch CEO Staub verdiente mit 2,7 Millionen mehr als sein Vorgänger als bestbezahltes Konzernleitungsmitglied.

Die Gesamtsumme der Entschädigungen für Staubs Geschäftsleitung schoss gar um 20 Prozent auf 12 Millionen in die Höhe.

Der scharfe Anstieg kontrastiert mit eine starken Kürzung der Boni für die Mehrheit der Vontobel-Mannschaft. Das gab intern zu reden, sagt eine Quelle.

Vontobel-Sprecher Giudicetti kann das „so nicht bestätigen“.

Kommentare

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  1. Erfahrene,gute und bodenständige Private Banker, die die PB Zukunft sowieso prägen werden, haben sich bei Vontobel gemeldet. Doch Vontobel zeigt nur Interesse an der Uebernahme von ganz grossen „Büchern“. Eigentlich schade dass der alte Patron 95 Jahre alt ist, der hätte noch wahrhaftiges, nachhaltiges und erfolgreiches Geschäft betrieben. Die aktuelle Crew denkt nur kurzfristig. Die UBS und CS lassen grüssen. Hat Vontobel so mittelfristig eine Chance ?

  2. Vollkommen richtig! Zeno Staub und Georg Schubiger kennen das Private Banking tatsächlich nur vom Hörensagen! Mit solchen Managern geht es bei Vontobel nicht aufwärts.

    • Da werden sich aber alle Notenstein und Raiffeisen-Kunden freuen, denen gestern dieses strukturierte Produkt verkauft oder ins Verwaltungs-Depot gelegt wurde!

    • Ich als Raiffeisen-Kunde würde mich sicher freuen, wenn ich einen AA2 Schuldner im Depot habe, anstatt einen A-.

      Mehr Risiko, mehr Zins –> so einfach ist das!

      Und nicht vergessen: Diversifikation! Wenn ich lauter Vontobel-Strukis im Depot habe, bildet sich ein Klumpenrisiko, darum macht es so oder so mehr als Sinn seine Emittenten aufzuteilen.

  3. Soviel zu
    – Open Architecture
    – Best in Class Selektion
    – Interessenskonflikt Bank – Kunde
    – BG Entscheid zu Retros
    – Mifid 2 Regelwerk (resp. CH Adaption)
    – Bilanzvolatilität durch Minderheitsbeteiligungen
    – Strategie Notenstein / Differenzierung zu Raiffeisen
    Guter Kauf? Glaub ich nicht. Eher Ego getrieben und Verbreitung von unnötigem Aktivismus.

    • Ich bin der Meinung, gutes Geschäft!
      – Neue Refinanzierungsmöglichkeit
      – Mehr Freiheit
      – Kostengünstiger als VT
      – Stärkung eigener Anlagebereich

      Alles in Allem – passt strategisch…

  4. EFG priced sich locker mal 3% rein guys! Dazu zahlen sie easy noch 2% retro die obendrein gepriced werden! BuGe entscheid noch nicht angekommen da…

  5. Vielleicht ist auch clever von raiffeisen kuenftig die aus den strukturierten produkte emittierten mittel aus den bonds fuer die refinanzierung des hypothekargeschaeftes zu verwenden, anstelle diese mittel vt zu ueberlassen die damit nur unnoetigerweise die bilanz aufblaehen indem vt struki (gemaess geschaeftsbericht) eine verdoppelung der bilanz aus diesen geschaeft produzieren indem grosse bondpositionen aufgebaut werden und anscheinend auch schwankungen unterliegt. Vielleicht ist es auch eine folge kuenftig eigene raiffeissen produkte zu lancieren in anbetracht des bundesgerichtsurteils betreffend retros von drittbanken, was ja mit vt der fall waere. Nimmt mich ja wunder auf welchen namen efg fp umgetauft wird. Notenstein financial products mit garant raiffeisen?

  6. lieber vonti vr, reisst alle mittel zusammen und kauft endlich die bsi bevor diese an die chinesen verschachert wird. dann kriegt ihr eine anständige pb truppe und einen guten ceo mit dazu. die invest prod finden dann schon ihren weg. bsi läuft ja bereits auf avaloq. in de gibt es nur minimale überschneidungen dafür ein schönes portfolio in itali und asia.

    • ach ja, die prospekte mit den ergrauten herren und damen von vonti dürften dann auch den jungen ballerinas der bsi weichen. da kommt endlich etwas emotionalität ins kühle blau.

  7. Mamma Mia, was ist die Vontobel für eine Gurkentruppe geworden. Natürlich haben ein Technokrat als CEO und ein ehemaliger COO als Chef PB keine Ahnung davon, wie man eine Vermögensverwaltung erfolgreich führt. Besonders jetzt in unsicheren Zeiten lassen sich die beiden, anstatt Weitsicht und Führungsqualitäten zu zeigen, wie ein zielloser Spielball rumkugeln und konzentrieren sich auf das, was sie können: Mikromanagement bis in den Tod. Und dann die Partnerschaft mit den Raffis…Genösseler und ehemals glänzende PBler aufbauend auf strukturierten Produkten (…)und sich gegenseitig Tiefschläge versetzen (sich vor Gericht zerren, eine Struki-Bude aufkaufen wenn man ja schon eine hätte). Was für ein Affentheater. Eine weitere Bank die ihren Namen unter unfähigem Management verloren hat. Folgt schon bald das Hemd?

  8. mutig mutig von Pierin Vinzenz – er scheint sich ziemlich sicher zu sein dass er vor dem Schiedsgericht aus dem Kooperationsvertrag mit Vontobel aussteigen kann – sonst sieht dieser Deal eher schlecht aus für ihn…

    • Der Kauf des EFG Anteils alleine hat noch keinen Einfluss auf den Kooperationsvertrag zwischen Raiffeisen und Vontobel. Man bedenke, dass Raiffeisen bereits seit mehreren Jahren Strukis mit unterschiedlichen Emittenten, darunter auch EFG emittiert. Ausserdem hat Notenstein einen Anteil an EFG gekauft und nicht Raiffeisen.

  9. An Jan Schoch und Team!

    Ich gratuliere Euch zu diesem sehr achtbaren Erfolg! Damit sind dann wohl die Weichen gestellt, dass EFP Financial Products zum Branchenprimus aufsteigt.

    Herzliche Grüsse
    Oliver Disler

  10. Der letzte Abschnitt ist toll geschrieben. Allem voran die Antwort des Vontobel-Sprechers. Da versteh ich zwischen den Zeilen: Wir wollen so sein wie UBS und CS und uns gehen die dummen und nervenden MA am A… vorbei 🙂

    Schön, dass eine wetiere Bank in den Sand gesetzt wird.

    • Ich finde das „Geschreibsle“ von lh häufig unterirdisch schlecht. SO auch hier. Diesmal frage ich mich was „Jungtürken mit Let’s go Mentalität“ sind. Das Gegenteil von „Altschweizern mit wait and see Mentalität“?

  11. Dass die Leute sich immer noch über den Tisch ziehen lassen mit diesen Strukturierten Produkten, ist mir echt ein Rätsel. Also, versteht mich nicht falsch, ich find’s ja super für die Banken, aber dass die Leute nicht begreifen, dass sie bei irgendwelchen Notes de facto bis zu 25% oder so an Gebühren zahlen… Naja. Unserem Struki Desk gefällts auf jeden Fall.
    As long as the music is playing, you’ve got to get up and dance! Gilt auch für Pierin.
    btw, was ist eigentlich aus Chuck Prince geworden?

    • @Ray Dalio
      bis zu 25% Gebühren?! Dies zeigt, dass sie keinerlei Ahnung von strukturierten Produkten haben. Die eingerechten Kommissionen belaufen sich auf rund 1% bei einem Produkt von Notenstein. Dafür erfolgt der Kauf ohne jegliche Spesen. Je nach Markterwartung machen strukturierte Produkte sehr viel Sinn.

    • @Ray Dalio: Ich glaube ich höre nicht richtig – 25% wovon??? Des investierten Kapitals? Dann bin ich gespannt, wie beispielsweise einem Produkt, mit 100% Kapitalschutz, auf 5 Jahre, einem Mindestzins von 0.50% irgendwo noch 25% Gebühren abgezogen werden sollen!?
      –> Manchmal stimmt ganz einfach: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

    • Also ich finde das „Geschreibsle“ von LH ganz
      gut. Er bringt es so auf den Punkt das es alle verstehen. Und um das geht es doch hier! Wenn die „Bänklis“ immer alles versauen, sind sie selber schuld, das die Presse halt nicht so schön über sie schreibt. Bin aber sicher wenn sich die „Bänklis“ sich wieder zusammenreisen und einen guten Job machen, wird sicher auch die Presse wider gut darüber berichten. Wir sind ja nicht mehr im Mittelalter, wo der, wo schlechte Nachrichten überbring geköpft wird! Soviel Sachverstand traue ich sogar noch den „Bänklis“ zu.

    • Aha, die Swissquote Retail Bünzliinvestoren melden sich wieder zu Wort.
      Noch nie auf einem Handelsdesk gearbeitet nehme ich an? Ist sehr offensichtlich. Aber zuerst mal den Mund gaaaaaaaanz weit aufreissen.
      Mein lieber Kenzy, bei 100% Kapitalschutz und anderen, ähnlichen Bankkundenausquetschprodukten, welche 0.5% zahlen, kostet mich der zero coupon erst mal gar nix (ok, ein bitzli was, aber vernachlässigbar). Nehmen wir an, dass vom Struki 90% zero Coupon bond sind, 10% call option. Aus Kostensicht interessiert mich nur die call option. Ich verrechne 1% verwaltungsgebühr (oder andere Fantasienamen auf die 10% (call option), 2% marge für den RM (auf das Gesamtprodukt), sammle noch ein bisschen spread (später noch viel mehr auf dem Sekundärmarkt) und schon mache ich 15-20% an Gebühren in meinem Desk.

      Wenn du ein bisschen erfolgreicher anlegst, kannst du dir ja vielleicht in Zukunft die USD 1950/Monat für den Bloomi Terminal leisten, lernen die Strukis selber zu pricen und dann mal den Unterschied zu sehen.

    • Natürlich sind die 25% Gebühren Quatsch. Es entspricht jedoch der Wahrheit das strukturierte Produkte mehr der Bank dienen als dem Kunden. Retrozessionen plus bis zu 2% Verkaufskommission plus Depotgebühren…da halten nur eher risikovolle Strukis über eine längere Laufzeit mit, und auch nur dann, wenn die Markterwartungen eintreffen (…). Für ein Kunde mit Basiswissen über Märkte ein ungeeignetes Produkt. Und die die es verstehen können entsprechend selber so investieren.

    • day one option/ spread gain ca. 0.7%-2% fürs trading desk. zusätzlich ca. 2%-5% im sekundärmarkt handel. zusätzlich ca. 0.5%-1.5% transaction fees für pb sales. zusätzlich 0.5%-1.5% fx marge sofern in anderer anlagewährung. zusätzlich 0.3% custody für ops.

      kommt also schon was zusammen, aber 25% wäre dann doch etwas gar fett.

    • 25% gerechnet auf den Derivatanteil des Strukis, der Zero Coupon Bond ist geschenkt, der wird nicht „verwaltet“, capice?
      Wohl eher nicht, sonst würdet ihr’s ja nicht kaufen und auch noch stolz drauf sein.
      Es gibt halt Sachen, die könnt ihr in eurem stocks Heftli nachlesen jeden Monat und für die einzige Wahrheit halten… oder alternativ könnte man sich mal ein paar Gedanken über Mathe machen und realisieren, wie rentabel diese Geschichten für eine Bank sind.

    • Ray, completeley agree. Whoever is selling options to retail / institutional investors without realizing a margin of at least 20% (on the option) is a poor loser and should be fired!

  12. Vontobel hat sich selbst ins Abseits manövriert!

    Anstatt einen Kompromiss auszuhandeln wollte sie noch mehr… Insider berichten, dass Raiffeisen in den letzten Jahren überrissene Transaktionspreise im Börsenhandel bezahlen musste und bei Nichterreichen von Volumenzielen Penalty bezahlen musste!

    Fraglich schon, warum eine Bank solch einen Vertrag überhaupt unterzeichnet…

    Sind wir mal gespannt wie das weiter geht!

  13. Wenn ich bei Herrn Schubiger – „Ex-McKinsey-Mann“ lese, dann kann ich eigentlich aufhören weiterzulesen und es ist mir alles klar! Nach wie vor bin ich erstaunt, dass u.a. auch die Bank Vontobel glaubt, mit einem „Ex-McKinsey“ Mann ein Geschäft auf die Reihe zu bringen. Bis jetzt ist die Performance dieser McKinsey Leute äusserst dürftig und nicht nachhaltig.

    • Es gibt Finanzinstitute ähnlicher Grösse, die auf Inside Paradeplatz praktisch nie erwähnt werden.

      Vontobel erlebt einen Shitstorm nach dem andern.

      Was sagt uns das über die Bank und über die Zufriedenheit der Mitarbeiter?

      Vielleicht sollte man sich bei Vontobel mal über Reputationsmanagement Gedanken machen.

      Saint, das wäre doch eine Aufgabe für Sie?

    • Warum ein Shitstorm bei Vontobel nach dem anderen? Ist telativ einfach: lh ist ein Kollege von Professor Geiger, ebenfalls Autor hier. Spezi Geiger wiederum ist ein altes „Vontobel-Schlachtross“., bevor er zur CS wechselte. Ja, ja; die Schwei ist halt schon sehr klein und Zürich noch viel kleiner…

  14. 2.7 Mio für Sleepy-Staub? Ich lach mich scheckig! Wofür? Sind 2.5 Mio davon alleine „Sesselwärm-Prämie“?

    • Vontobel ist bekannt für seine überdurchschnittlich grosszügige und in vielen Bereichen nicht mehr finanzplatzgerechte Entlöhnung (viel Geld für wenig Arbeit).

      Scheidt und Staub leben dies vor.

  15. Nicht nur hat Herr Schubiger keine Kundenerfahrung, er weigert sich Kunden zu treffen. Die sind ja nicht wichtig und wissen sowieso nicht was Sie brauchen….
    Mal schauen was Kunde von Standardisierte Produkteliste meinen….