Migros Bank: We Have A Problem

Neues E-Banking ist langsam, überfordert Kunden, wird ständig nachgebessert – weisser Bildschirm – „Fehler behoben“.

Die Bank des Orangen Riesen gebärdet sich gerne als Pionierin. Zuerst beim Retroverzicht, dann im Digital-Aufbruch.

Dafür lancierte die Migros Bank kürzlich ein völlig neues E-Banking. Doch nun ist der Schuss nach hinten losgegangen.

Das Programm der Migros Bank sei ein Pfusch, sagen mehrere Kunden. Man warte und warte, plötzlich verschwänden Daten vom Bildschirm, und oft sei die ganze Seite „out of order“.

Damit erwischt es eine Bank, die in weiten Kreisen Sympathiebonus geniesst – obwohl ihr CEO in der Freizeit im Ferrari durch die Gegend düst, was Migros-Gründer Duttweiler fremd wäre.

Laut einem IT-Experten hat die Migros Bank vermutlich simpel und einfach gepfuscht. „Die Seite ist wohl schlecht programmiert“, sagt der Insider.

Die Migros Bank gibt Probleme zu. Allerdings gehe es nur um den Übergang vom alten E-Banking auf das neue.

„Wir hatten ab Mitte August Probleme mit dem alten E-Banking-Zugangssystem“, sagt ein Sprecher. Dieses funktioniert mit einem externen Spezialgerät, einem sogenannten USB-Stick der Bank.

Beim neuen System ist ein solches Spezialteil überflüssig. Die Kunden brauchen lediglich zwei Internet-fähige Geräte – Handy, PC, Tablet –, um sich anzumelden.

Da gebe es noch Gewöhnungsbedarf, meint der Migros-Bank-Mann.

Ein anderes Problem, das die Bank zugibt, tauchte bei Kunden auf, die sich im August noch mittels ihres altes USB einloggten. Bei ihnen waren die erfassten Zahlungen vom Bildschirm plötzlich weg.

„Nach ein paar Tagen war der Fehler behoben“, beschwichtigt der Sprecher jener Bank, die mit vielen Hypotheken zu den grössten Retail-Instituten des Landes zählt.

Nichts wissen will die Migros Bank von langsamen Antwortzeiten. Einzig der Anmeldeprozess mit dem USB-Stick könne dauern, doch dieser würde nun ja durch den neuen Zugang mit zwei unabhängigen Geräten ersetzt.

Die Aussagen verharmlosen die Lage. Screenshots von Migros-Seiten belegen, dass das System immer wieder in Reparatur ist.

„Infolge Wartungsarbeiten ist das E-Banking am 22.08.2015 von 18:30 Uhr bis 23.08.2015, ca. 09:00 Uhr nicht verfügbar“, hiess es nach den Sommerferien im Internet der Bank der Genossenschafter.

Der Nachsatz „Wir danken für Ihr Verständnis“ verlor kurz darauf seine Basis, als die Probleme andauerten.

Denn nun hiess es erneut: „Infolge Wartungsarbeiten ist das E-Banking am 06.09.2015 von 04:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr nicht verfügbar“.

Für erste Hilfe an verärgerte Kunden verwiesen die Migros-Banker auf ihre „E-Banking Hotline“.

Wer das tat, kam auf die Welt.

Ein Kunde, der auf seinem Computer das neue Betriebssysteme Windows 10 installiert hatte, erlebte mit dem Migros-E-Banking einen Totalabsturz.

Dies, obwohl er das neue Programm wie empfohlen von der Homepage der Bank heruntergeladen hatte.

Nichts ging mehr. Als Notmassnahme kramte der Nutzer eine alte Windows hervor und rief die aufgeführte Nummer der Hotline der Bank an.

Was dann passierte, erinnert an Nordkorea.

„Ich wartete und wartete, insgesamt über eine Stunde lang, bis ich endlich jemanden am Draht hatte“, berichtet er. Dabei habe er lediglich einen neuen Zugangscode benötigt.

Nun ist der Kunde im neuen Migros-E-Banking drin. Doch auch dieser Nutzer betont, dass die Seite viel zu viel Zeit brauche, bis die gewünschten Informationen hochgeladen seien.

Die Migros Bank soll viele Programmierer von der alten Telekurs, einer heutigen Tochter der Börsengruppe Six, zu sich in die Informatik geholt habe, sagt ein Branchenkenner.

Dabei handle es sich um jene Spezialisten, die bei der Telekurs keine Zukunft mehr gehabt hätten. „Die waren günstig zu haben“, meint der Insider.

Es sei bekannt, dass die Migros Bank bei den Leuten sparen würde.

Im Unterschied zu den Grossbanken. Die würden jeden Preis für Informatiker zahlen, die sie unbedingt wollten.

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51 Kommentare zu “Migros Bank: We Have A Problem

  1. Eigentlich ist bei mir jetzt fast alles in Ordnung, nachdem ich dreimal mit der Hotline telefonieren musste. Was bei mir bis heute nicht geht und ich immer noch auf eine Antwort warte. Ich kann keine Dokumente drucken, dieses Problem hatte ich vorher nicht.
    Für mich ist der ganze Wechsel kein Fortschritt, der USB Stick war viel einfacher und besser.
    Ich hoffe, dass die Überschätzung der Fähigkeiten der Verantwortlichen von E-Banking der Migrosbank diese Umstellung auf den Boden zurückgeholt hat.
    Ich wünsch in Zukunft ein besseres Gefühl für Erneuerungen.

    • Ich habe das gleiche Problem. Es handle sich um ein „technisches Problem“ schreibt Migros.

  2. Ich habe nicht in der Lage gewesen, seit November meiner migros Bankkonto einloggen 2055. Hotline funktioniert nicht. Auch der alte USB-Stick funktioniert nicht. Ich habe ein anderes Konto, das sie nicht in das neue System zu bewegen. Ich war auf dieses Konto mit dem USB-Stick anmelden, und jetzt hat es keinen Zugang drei Wochen her.

    Kein Cumulus-Punkte für Migrosbank .

    Ich bin ein neues Konto bei der anderen Bank zu öffnen.

  3. Es stimmt… Anfänglich hatte ich enorme Probleme und musste mehrere Male die Hotline anrufen. Die Wartezeiten waren erträglich und die Mitarbeiter äusserst freundlich und hilfsbereit.
    Heute funktioniert das System perfekt und ich bin zufrieden. Zugegeben es ist komplizierter geworden die Zahlungen mit einem zweiten Gerät zu signieren. Wenn ich aber an andere Konten bei anderen Banken, mit den veralteten Eingabegeräte denke, so darf ich diesen Mehraufwand als Kleinigkeit bezeichnen.

  4. Eine totale Katastrophe! Ich habe deswegen mein Hauptkonto zur Raiffeisen verlegt. Das Raiffeisen eBanking is perfekt. – Benutze das Migrosbank eBanking nur noch gelegentlich – es ist noch kein bisschen besser geworden, immer wider offline und Fehlermeldungen.

  5. Voll wahr! Die Banking-App lief unter Windows 10 nicht mehr. Fehlerhinweis mit der Bitten den Support anzurufen. Support liess mich eine halbe Stunde hängen.
    Habe die App währenddem neu installiert. Die läuft jetzt.
    So lösen sich die Probleme für Migros von selbst 🙂

  6. Achtung: nicht das Handy wechseln. Mit „Einstellungen“ „Gerät hinzufügen“ wird ein Code an das alte Handy gesendet, welches ja durch den SIM-Kartenwechseln nicht mehr funktioniert. Achtung: Hotline nicht anrufen. Wartezeiten und Kosten fallen an. Die Kundinnen und Kunden bezahlen für ein schlecht programmiertes System. Der USB-Stick war 1000mal besser!

    • Ich habe genau das gleiche Problem! Das ist zum ausrasten. Ich finde das neue System, bei dem man jede neue Zahlung nochmals auf der App doppelt bestätigen muss, so übel.

      Es ist als ob man den Kunden absichtlich Steine in den Weg legt. Willkommen im 21Jh… Seufz.

  7. Hallo
    Ich habe auf meinem Android Tablet die Apps vom Phone und die Tablet App runtergeladen.
    Es geht wirklich!!! Somit kann ich mit einem Gerät Einzahlungen machen und Signieren.

    Die MB hat somit wirklich ein Problem.

  8. Also die Desktop Anwendung startet bei mir überhaupt nicht auf Windows 10!!! Bzw. es lädt und lädt und lädt……….bis in die Unendlichkeit. Spitzenleistung liebe Migros Bank.

    Hat hier vielleicht jemand einen Tipp? Hotline anrufen kann man ja eh vergessen..

    • Im Task Manager die Migros Bank App beenden und neu starten. Migros Bank arbeite „mit Hochdruck“ an der Lösung des Problems.

    • Geht mir ebenso, bei mir braucht es immer einen Neustart nach einer Benutzung. Die SW schliesst nicht sauber. Auf dem ipad hingegen gehts, aber dort lassen sich keine Dokumente ablegen. Wie wurde da getestet? Wäre toll, wenn endlich eine SW Firma wie google den Zahlungsverkehr übernehmen würde.

  9. Der Artikel ist noch untertrieben. Ich habe meinen Laptop gewechselt und kann vom Smartphone aus keinen Aktivierungscode auslösen, zudem kommt eine Systemfehlermeldung. Der Gipfel aber ist die Hotline: Seit 36 Minuten höre ich die dämliche Musik und warte und warte … Eine totale Katastrophe ist das! Werde raschmöglichst das Konto saldieren

  10. Also IP wird in der letzten Zeit ja so richtig zur „IT Projektstatus Plattform“ so geil.

    Allerdings wär’s – ganz ohne Zynismus – auch mal cool eine CH-Banking-IT-Erfolgsmeldung zu lesen, geben Sie sich mal etwas Mühe Herr Hässig. Es gibt sie, die Erfolgsmeldungen…..

    • Dann schicken Sie doch welche an Herrn Hässig, damit IP darüber berichten kann………

  11. nur totale IT Banausen wechseln so schnell wie möglich auf ein neues System, gilt für Win 10 und für die Migros App. Der UBS Stick funktionier nicht mit Win 10 aber immer noch Bestens mit Win 7. Den Leuten die glauben , dass Microsoft Win 10 verschenkt, kann man leider nicht weiterhelfen. Das Backoffice der M Bank ist tip top und deutlich billiger als bei UBS. Was die Gastfreundlichkeit der Angestellte angeht ist es wie bei den anderen Banken auch: nur eine Frage des Vermögens.

  12. Also auch ich bin Kunde der MB, hatte mit dem eBanking noch nie Probleme. Auch die Autorisierung von Bezahlaufträgen über das Zweitgerät ging bisher problemlos.
    Das einzige Problem das ich aktuell habe ist, dass ich nicht mehr eBanking machen kann, da das Notebook nach Upgrade auf Win 10 gar nicht mehr funktioniert…

  13. Warum hier wieder mal das rad neu erfunden werden muss ist mir schleierhaft! Ein längeres, komplexeres password und eine zusätzliche bestätigung für neue und grössere zahlungen z.b. sms code oder ähnliches hätte vollauf genügt. Die stick lösung war einfach und gut und hat eigentlich immer funktioniert. Aber eben die sw firmen müssen ja beschäftigt sein und das it mgmt muss wieder ein neues kind haben… sonst können sie ja keinen bonus glanz erzeugen..,

  14. postfinance ist kein deut besser! seit der neulancierung der e-finance seite navigiere ich im schenckentempo, wenn es überhaupt läuft. so läuft heute wiedermal gar nichts bzw. so langsam dass man freiwillig aussteigt. viele neuen e-banking lösungen bringen kaum fortschritt. meist wirkt zwar die eingangsseite aufgeräumter und übersichtlicher, jedoch die navigation zwischen den benötigten funktionalen sub seiten umständlicher und weniger klar als bei den älteren strukturen. zudem empfinde ich als als leicht farbenblinder die unsäglichen abgetönten schriften und diagrammabbildungen mässig lustig.

    • na geht jetzt mal zur ZKB online. da läuft heute im ebanking nix. technische probleme. es scheint die migros ist in bester gesellschaft.

  15. bei mir läuft das neue E-Banking der Migros Bank einwandfrei. Und im Vergleich zu UBS, ZKB, Raiffeisen und Co ist das Login viel einfacher. Brauche keine User-Id,Passwort, M-Tan usw.

    • Juhui, wenn ich Hacker wäre, wüsste jetzt auf jeden Fall, welches E-Banking ich in den Fokus nehme… :-). Danke für den Hinweis.

  16. Hier wird offensichtlich versucht, möglichst pointiert zu schreiben, was nur sehr oberflächlich gelingt. Die etlichen Aussagenzitate werden als „Autoritätsbeweise“ hingemurkst, es werden Einzelschicksale hochgeschaukelt, die Bank und deren Vertreter werden schlechtgeredet; die pejorative Ausdrucksweise passt dazu. Seriöser Journalismus (Schnorrnalismus?) sieht anders aus.

    „In$ide Paradeplatz: You Are A Problem“

    • @foramentor: Sorry aber ich kenne die Migros-Bank aus erster Hand; ich war ca. 10 Jahre dort Kunde bis es mir den Nuggi herausgetätscht hat. Die Bank ist wirklich eine absolute Katastrophe. Extrem lange Wartezeiten sowie sehr unfreundliches und arrogantes Schalterpersonal.

    • @Neverevermigibank

      Ich kenne die Bank (seit 15 Jahren meine Hausbank) als freundliches, faires und ehrliches Institut. Nach meiner Beobachtung reagiert das Schalterpersonal bloss auf leider ziemlich schnoddrige bis grobe Schalterkunden – quasi als Selbstschutz. Ich werde dort immer zuvorkommend und höflich behandelt, verhalte mich aber auch selber so. Bei kleineren Unstimmigkeiten darf man auch gerne etwas Toleranz üben; aber derzeit ist es eben sehr populär, über die Banken zu lästern.

    • Tatsache ist aber, dass die App unter windows 10 nach dem Beenden nicht mehr gestartet werden kann. Man muss sie dann zuerst jedes Mal mit dem Task Manager abschiessen. Der Migros Bank ist das Problem seit langem bekannt und man wird nach sehr langem Warten in der Hotline nur informiert, dass man mit Hochdruck an der Behebung des Problems arbeite. Als ich am Anfang dachte, der Fehler liege bei mir, und deshalb das Programm neu installierte, fehlte natürlich der Aktivierungscode. Also Hotline, um dann nach langem Warten und peinlicher Kundenidentifizierung (i.O.) zu erfahren, man schicke mir den neuen Code (nicht i.O. nach der eindeutigen Kundenidentifizierung). Erst nach 5 Tagen hatte ich wieder Zugriff! Das Programm ist immer noch nicht an Windows 10 angepasst. Was bitte wird bei so elementaren Fehlern schlechtgeredet?

    • Was los ist mit den oberdoofen bis -peinlichen und konsequent inhaltsleeren Kadaver Postings ist auf jeden Fall klar.
      Ach und… immer noch keine News von Tom?

  17. Kenne verschiedene e-Bankings. Viele sind miserabel, aber die IT-Lösung der Migrosbank ist eine absolute Zumutung. Hotline Wartezeiten immer länger als 5 Minuten, dann endlos dämliche Fragen zur Identifizierung, egal um was es geht. Am Wochenende gibt es gar keine Unterstützung. Neue Programmversionen müssen auf den PC heruntergeladen werden. Das gibt es bei der CS seit über 10 Jahren nicht mehr! Keine Win10 App, in die Ferien müsste man 2 PCs mitnehmen für Zahlungen an neue Empfänger. Kein horizontales Scrolling möglich, so muss ich bei meinem kleinen Laptops (10.1 Zoll) die Schrift verkleinern um arbeiten zu können. Da gibt es nur eine Lösung: Rückzug

  18. Also in Sachen Ferrari absolut inkompetent, der Hässig. – Ferraris düsen doch nicht, die röööhren….Von Sonor bis Sonova. Einen Zusammenhang mit dem E-Banking von Miggi gibt’s aber: Beide stehen oft in der Garage. Der Unterschied: Beim Röööhrer trifft’s einen, beim E-Banking alle.

  19. Die Migros Bank, Raiffeisen, Valiant, GKB nutzen alle Finnova und somit wohl das eBanking-Modul. Die lausige Performance schein eher Hardware mässig zu sein oder aufgrund der Software von Dritten.

    • Mit Finnova haben Sie recht. Ich habe gehört, dass das e-Banking von Finnova dermassen schlecht ist, dass die meisten Kunden noch Zusatzprodukte entwickeln lassen: von Ergon, crealogix und anderen. Weiss man, wie das bei Migros aussieht?

    • Nicht ganz korrekt: Finnova ist zwar zwar das Kernbankensystem bei den zitierten Banken – aber ausgerechnet die MB programmiert ihr eigenes E-Banking (in Indien) und nutzt nicht das Finnovamodul.

    • Noch immer nicht ganz korrekt:
      Das Finnovamodul E-Banking wird zwar von der MB genutzt, wird aber von einer indischen Firma ausgebaut und angepasst.

  20. Eben,
    und wenn man sich bewirbt auf eine Stelle, die das Test-/ QA Mgmt betrifft wird man angelehnt. Einen solchen Pfusch hat meine Generaton der IT noch nie public gehen lassen.
    Aber man muss jung, dynamisch und (IN JEDEM FALL) Projekterfolg vorweisen können – also lieber PLANMäSSIG einführen, als sauber TESTEN ! MIt verschiedensten Browsern und Konfigurationen – JA es gibt immer noch Kunden, welche WIN95/ 98/ XP verwenden!
    Abgesehen davon, dass die IT Architektur sich (nach meinen Erfahrungen) noch nie für Performance interessiert hat (Avaloc !)…

    • Sorry, aber auf Kunden mit XP und älter muss niemand mehr Rücksicht nehmen… Da werden von MS schon keine Patches mehr ausgeliefert… Warum also sollen das die Banken den machen?

    • Erstens: es heisst Avaloq und nicht Avaloc
      Zweitens: Die Migrosbank hat Finnova
      Drittens: Benutzer mit Windows 95, 98 oder XP sollte man sperren, da Virenschleuder, da keine Updates seit Monaten bzw. Jahren
      Viertens: Man lernr: nur über Sachen plubbern, von denen man auch ne Ahnung hat. Recht viel „Fremdschämpotential“ wenn man ihren Post liest

    • @Oli & Peter Nis das was Du über XP, usw. schreibst ist bockmist, denn die halbe (ca. 90%) lateinamerikanische Wirtschaft arbeitet noch damit und kriegt auch patches. Sind bloss etwa 100 Millionen user.
      B) bis zumindest Win 7 machte die Dreckskiste, dass was man ihr sagte/befahl wenn man von IT ein bisschen Ahnung hatte. Ab Win 8 spätestens begann die applesche Bevormundung auf auf Migrossoft überzugreifen, die dann mit Lieferung von Tastaturanschlägen uvm. direkt nach Redmont, rsp. Fort Meade in Win10 (wozu ich als User auch noch mein Einverständnis gebe) zu überborden begann/beginnt. In Zeiten von Social Media ist aber auch das abhandenkommen von Privatsphäre und z.B. Bankgeheimnis (es ja eh tot) kein Thema sondern wie mir scheint trendy. Da ich von Technik die nicht funktioniert oder mich für blöd verkauft/bevormundet die Schnauze voll habe werde ich a) die Schreibmaschine entmotten und b) meine 7 Zahlungen von Hand am Postschalter cash erledigen. Damit spare ich warscheinlich ganz viel Zeit und schone meine strapazierten Nerven.

  21. „Die Kunden brauchen lediglich zwei Internet-fähige Geräte“. Da kann ich nur sagen: Spinnsch no! Die Migros Bank ist eine der inkompetentesten Banken, die es in der Schweiz überhaupt gibt. Die Schalterangestellten, mit ihrem Secondodeutsch, schieben die Wörter nur so vor sich hin und verstehen selber die Hälfte nicht. War jahrelang Kunde dieser Bank. Zuletzt musste ich jeden Monat eine neue Kundenkarte bestellen. Ich glaube, die wurden jeweils absichtlich disabled. Kann nur sagen: Weg von dieser Secondo-Schrottbank. (Ferrari passt zum Bild.) „erinnert an Nordkorea“: oder an Sizilien!

    • @ Albert Wenger: Was soll das jetzt mit den Secondos? Meinen Sie, es arbeiten bei den anderen Banken keine Ausländer/Secondos? Auch CH-Leute können unfreundlich & unmotiviert sein. Stellen Sie sich mal vor: in den grossen Finanzhäusern sind nicht nur Ausländer am Schalter, sogar in der obersten Teppichetage! Bitte aufhören mit dem ewigen Ausländerkeule und reformieren Sie Ihr Weltbild. Auch bei anderen Banken läuft nicht immer alles nach Plan. Es sind nicht immer die Ausländer schuld.

  22. Ich kann das 100%-ig bestätigen. Grün und blau habe ich mich geärgert, als ich meine beiden Computer zuhause auf Windows 10 migriert habe. Immer wieder hatte ich keine Verbindung rsp. die Applikation ist abgestürzt. Der Gipfel ist, dass die Hotline masslos überfordert ist und es mind. 20 Minuten dauert, bis endlich jemand abnimmt. Wenn man nicht mind. 2 Geräte aktiv hat, braucht man einen neuen Zugangscode!?!? Dies geht aber nur per Post – also wieder 3…4 Tage warten. Und es ging trotzdem nicht… Ich habe immer noch dieselben Probleme. So etwas habe ich noch nie erlebt – daher werde ich die Bank wechseln.

    • @marlies woodtli: Sind Sie sicher, dass Sie das E-Banking wirklich bei der MIGROS-Bank machen??

    • @Enzinger Es soll diese Kunden tatsächlich bei der Migros geben. Ich benutze seit Jahren das E-Banking und kann mich nicht beschweren. Nur ist das neue System der Schwachsinn hoch drei. Was daran besser sein soll, als der Stick ,ist mir ein Rätsel. Da haben „hochintelligente“ IT-ler sich selbst verwirklicht ohne daran zu denken , das es auch noch nomal denkende Menschen als Kunden der Bank gibt.