Vincenz sauer, weil er nur 500’000 Stutz erhält

Präsident der Leonteq wollte 750’000 – Wegen Crash weniger, dieses Jahr ebenso – Wollte Fruithof für CEO Schoch bringen.

Eine Woche vor einem möglichen Showdown an der Generalversammlung der gebeutelten Finanzprodukte-Firma Leonteq werden neue Details bekannt.

Immer mehr kristallisiert sich ein Fight zwischen VR-Präsident Pierin Vincenz und Gründer-CEO Jan Schoch heraus.

Vincenz liess Schoch jahrelang in Ruhe. Als Vizepräsident kassierte Vincenz und schwieg.

2015 liess sich Vincenz dann von Schoch, der zusammen mit Partnern die Leonteq vor 10 Jahren gegründet hatte, als nächsten Präsidenten auf den Schild heben.

Sofort schossen die Honorare im Aufsichtsgremium nach oben. Vincenz-Vorgänger Peter Forstmoser erhielt eine Verdoppelung auf über 300’000 Franken.

Das war aber nur das Vorspiel. Unter Vincenz wurde ein völlig neues Entschädigungs-System für den Verwaltungsrat beschlossen.

Vincenz konnte demnach auf 750’000 Franken im Jahr kommen. Im Vergleich zum Honorar für Forstmoser bis 2014 war das rund eine Verfünffachung.

Vincenz wollte das Geld. Gleich wie bei der Raiffeisen, wo er zuvor der grosse Chef war. Dort hebelte er die Obergrenze von 2 Millionen aus, indem er jedes Jahr 500’000 Franken PK erhielt.

Bei der CS, einem Finanzmulti mit fünf Mal mehr Angestellten, waren es für den damaligen CEO Brady Dougan halb so viel.

Vincenz sass zudem als Raiffeisen-CEO in verschiedenen Verwaltungsräten. Bei der Aduno, einem Gemeinschaftswerk, bei der Notenstein Privatbank.

Besonders einträglich entwickelte sich das Mandat bei der Versicherung Helvetia, die eng mit der Raiffeisen verbunden ist.

Dort wurde gestern bekannt, dass Vincenz als neuer VR-Präsident eine Million erhalten hat.

Das ist mehr, als der oberste Migros-Chef für seine ganzjährige Arbeit einstreichen kann. Bei der Migros handelt es sich um die erfolgreichste Firma der Schweiz aller Zeiten.

Vincenz kassiert und kassiert. Er braucht das viele Geld für seinen teuren Lebenswandel.

Bei der Leonteq war das Motiv deshalb vor allem eines: mehr Geld.

Das schien zu klappen. Die Verfünffachung der Honorare, die ihm eine drei Viertel Million im Jahr in die Privatschatulle spülen würde, brachte Vincenz locker durch.

Doch dann geschah Unvorhergesehenes. Die Leonteq stürzte in eine schwere Krise.

Kurz vor Weihnachten letztes Jahr musste das Finanzunternehmen einen Gewinneinbruch vermelden. Die Aktie, die vor anderthalb Jahren bei 230 Franken stand, sackte täglich tiefer.

Erst letzte Woche erholte sie sich leicht, als Gerüchte die Runde machten, dass Financier Martin Ebner einen grossen Anteil an der Leonteq aufbauen würde.

Trotzdem ist der Titel mit rund 30 Franken nur noch ein Schatten von früher. Vincenz verlor auf seine Leonteq-Aktien und musste auf Honorare verzichten.

Statt 750’000 gab es für das letzte Jahr nur 500’000 Franken.

Auch dieses Jahr werden es nicht so viel wie erhofft. Vincenz kann auf die Hälfte der 750’000 Franken kommen.

Da hörte der Spass für den scheinbar jovialen Pierin auf. Er legte sich mit Jan Schoch an.

Laut einer Quelle versuchte Vincenz in den letzten Wochen intensiv, Schoch als CEO abzulösen. Über Mittelsmänner sondierte er bei drei Leuten.

Einer war Barend Fruithof. Der arbeitete lange unter Vincenz in der Geschäftsleitung der Raiffeisen, bevor er via CS und Julius Bär in die Industrie wechselte.

Fruithof meinte auf Anfrage, die Leonteq sei für ihn „kein Thema“ gewesen.

Der zweite Name ist Christian Katz, Ex-Börsenchef und Saxo-Verwaltungsrat. Auch Katz biss nicht an, oder es lief sonst etwas schief.

Schliesslich fällt noch der Name von Michael Hartweg, ein Mitgründer der Leonteq und langer Verbündeter von Schoch.

Der meldete sofort, dass er nicht zur Verfügung stehen würde.

Fruithof, Katz, Hartweg – keiner kam. Der Schlachtplan von Vincenz zur Entmachtung von CEO Schoch war fürs Erste gescheitert.

Doch Vincenz ist keiner, der die Flinte rasch ins Korn wirft. Laut einem Insider könnte er an der Generalversammlung von nächster Woche einen nächsten Coup landen.

Die Absetzung von Jan Schoch. Wie? Indem er gleich im Anschluss an die Wahl des Verwaltungsrats an einer ersten Sitzung den CEO entmachtet.

Warum das Vincenz tun könnte, hängt mit seiner eigenen Honorierung zusammen. Vincenz will den Stutz, Schoch verwehrt ihn ihm.

Um wieder ans grosse Geld zu kommen, müsste Vincenz Raiffeisen-Chef Patrik Gisel überzeugen. Der vertritt die grösste Leonteq-Aktionärin. Die Raiffeisen hält 30 Prozent an der Finanzbude.

Vincenz und Gisel sind ein Dreamteam mit Crash-Potenzial. Gisel frisst Vincenz aus der Hand; vermutlich, weil Gisel alle Deals von Vincenz in dessen Raiffeisen-Ära stützte und umsetzte.

Auffällig ist, wie wenig sich Gisel für die Leonteq engagiert. Er sitzt selbst im VR, bleibt aber Sitzungen regelmässig fern, wie die SonntagsZeitung berichtete.

Damit ist das Feld frei für Pierin Vincenz.

Jan Schoch steht vor schweren Tagen.

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36 Kommentare zu “Vincenz sauer, weil er nur 500’000 Stutz erhält

  1. Entfernt endlich Vincenz aus der Raiffeisen-Welt! Seit Pfarrer Traber Raiffeisen in der Schweiz gegründet hat, war die Raiffeisen-Idee keiner solchen Bedrohung ausgesetzt!
    Und mit Raiffeisen-Welt meine ich Alles: RUZ, Leonteq, Aduno, Helvetia. Und bitte per sofort!

    • Ich stimme diesem Votum vollständig zu. Sowohl Vinzenz als auch Fruithof müssen von sämtlichen Jobs entfernt werden. Beide Abzocker binrgen immer nur Unheil!

  2. Wieder einmal so ein läppischer IP-Hässig Artikel, wo irgendetwas zusammengeschrieben wird. Die Fakten sind folgende: Entschädigung VRP Leonteq 2015 (Forstenmoser) CHF 330’000, 2016 (Vincenz) CHF 497’000 statt wie angekündigt CHF 750’000, 2017 (Vincenz) CHF 350’000. Also wo soll jetzt genau das Problem sein? P.S. Bei der Helvetia läuft es übrigens tipptopp, da kommen auch die Neider-Kommentare auf IP nicht dagegen an… 😉

    • Bei Helvetia ist Vincenz ja auch erst seit kurzer Zeit am Ruder. Und die ersten Warnzeichen sind ja schon da – ich denke da an den überteuerten Kauf eines defizitären Brokers.
      Den Helvetia-Aktionären wird bald hören und sehen vergehen. Ausser die Finma zückt endlich die schon lange fällige Rote Karte.

    • Vincenz ist seit 01.10.2015 VRP bei Helvetia. Die Dividende bei Helvetia wurde soeben von CHF 19.00 auf CHF 21.00 (+10.5%) erhöht. Die Helvetia hat richtig erkannt, dass die Zukunft in der Digitalisierung und auch in der Online-Präsenz liegt. Ob der Kauf dieses Brokers „überteuert“ oder ein Volltreffer war, wird man erst in einigen Jahren beurteilen können. Bereits jetzt dazu ein Urteil zu fällen, ist nichts anderes als Schnöderei.

    • @Helvetia und Vincenz

      Eine sehr steile These in Zeiten von Vault7. Ich meine die hoch gelobte Digitalisierung.

  3. Es scheint einmal mehr, dass LH sehr zuverlässige Insider bei Leonteq hat. Dies dürfte auch der Grund sein, dass die Firma und deren Umfeld so oft aufgeführt werden.
    Als neuer CEO ist Michael Hartwig beim VR nie in Frage gekommen. Der Grund ist einfach:
    Im Oktober 2013 kam es zu massiven Kursmanipulationen (https://insideparadeplatz.ch/2013/11/06/3000-raiffeisen-kunden-stolpern-ueber-struki-crash/).
    Zwei Jahre (!!) später, ebenfalls im Oktober hatte die Finma ihre Untersuchungen abgeschlossen. Leonteq wurde mit 3,2 Millionen bestraft. Im gleichen Monat verlässt M. Hartwig Leonteq. Sein erzwungener Abschied konnte er sich mit 150.– pro Aktie vergolden. War er verantwortlich für die Kursmanipulation?

  4. Leonteq hatte noch ziemliches Glück, wenn man diese Kandidatenliste durchsieht: Postenklüngel und eine sehr ausgeprägte Angstkultur lasten als Erbschaft immer noch wie ein böser Fluch auf dem Firmenkundengeschäft der Credit Suisse.
    Was hat sich Peter Stadler (Stadler Rail) bloß überlegt, als er sich den neuen CEO angelacht hat? Hat er sich auch einmal damit beschäftigt, was damals auf der CS eigentlich alles vorgefallen ist? Oder sind die beiden einfach Kumpels, weil sie einen ähnlichen Charakter haben und Peter drückt beide Augen zu, im Vertrauen, dass dann schon alles irgendwie vergessen geht?
    Das kommt gar nicht gut. Eine solche Vergangenheit kann nicht schweigen.

    • Oh ja, oh ja! Dieser Fruithof hat Landschaden hinterlassen, wo er tätig war!

  5. Vincenz ist ein grosser Abzocker und Heuschrecke oben drauf. Motto: Zuviel ist (noch) nicht genug. Dieser Herr hat schon seit geraumer Zeit, geblendet vom eigenen, übergrossen ICH, die Grenze des Anstandes überschritten. Erstaunlich nur, dass dies in der (Ost)Schweiz so lange geduldet wird. Aber eben; es fehlt dort an Personen mit einwandfreiem Charakter, Stärke und Mut. Dank wenigen 100T haben alle weiche Knies und braune Zunge: Ekelhaft!

  6. Das Beispiel von Herrn Vinzenz zeigt, wie verfilzt und ineffizient die Verwaltungsrats-Kultur in der Schweiz immer noch ist. Leute wie Herr Vinzenz verstehen diese Systemschwächen für den eigenen Vorteil zu nutzen. Zum Schaden der Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter.

    • Paul Schweizer trifft den Nagel auf den Kopf.
      NICHT irgendwelche vermeintlichen Lohnexzesse sind das wahre Problem. Meinetwegen soll jeder bekommen was er verdient und was ihm vertraglich zugesichert wurde (da wird auf dieser Site ohnehin viel zu oft mit viel zu viel Neid argumentiert).
      Das Kernproblem aber sind die fehlenden Kontrollen bzw. fehlbares Verhalten der Kontrolleure, die eben gerade nicht kontrollieren und genau dadurch dieses System am Leben erhalten.

    • Fehlende Kontrollen? Die Chefs der grossen Revisions-Gesellschaften in der Schweiz tragen seit jeher zwei Hüte auf ihrem Kopf.

      Nebst den formidablen (überrissenen) Revisions-Honoraren sind ausnahmslos Beratungs-Mandate verknüpft welche oft höhere Provisionen abwerfen als der eigentliche Auftrag.

      Dann kommen die Revisions-Berichte immer solchermassen daher, dass jegliche Verantwortung abgelehnt und in einem unverständlichen Juristen-Chargon Persil-Scheine nach links und rechts verteilt werden.

      Revisionsgesellschaften sind vom Gesetzgeber eingepflanzte Dekorations-Fassaden, welche wenn immer es brennt, lichterloh in den Flammen aufgehen.

  7. Dieser VRP Vincenz ist ein charakterschwacher Abzocker, denn sein beruflicher Leistungsausweis ist nahezu katastrophal. Bei der Raiffeisenbank ist seine Expansionsstrategie gescheitert! Sein Nachfolger Gisel muss sein Grössendrang nun korrigieren, indem ca. 200 Filialen in den nächsten 2 Jahren geschlossen werden müssen. Die Uebernahme der jetzigen Notensteinbank ein riesen Flop, ertragsschwach mit Erosion bei den Assets. Ganz schlimm Leonteq, hier hat er komplett versagt als Aufsichtsorgan, wie der desaströse Zerfall des Aktienkurses klar und deutlich aufzeigt. Bei der Herlvetia Versicherung konnte er in gemachtes, gut aufgestelltes Unternehmen eintreten, man kann nur hoffen, dass er auch diese Gesellschaft nicht ins Elend reitet! Wichtig sind hier die anderen VR-Mitglieder, denn dass VRP Vincenz für diese Position fachlich wie auch kompetenzmässig überfordert ist, hat sein bisheriges Tun und Handeln bei den davor erwähnten Gesellschaften klar und deutlich aufgezeigt.

  8. So ein Pech aber. Jetzt, wo abgesprochene Käufer die Schrottbude wieder über CHF 30.00 treiben….

    Und er wird weiter abgarnieren weil, alle die auf seiner Ebene sich tummel- egal in anderen Banken oder Post und Versicherungen, sie tun das Gleiche! Daher wird ihm auch keiner und keine einen Bock in den Weg stellen es sei denn, abgeschossen durch sich selbst.

  9. Ich schlage PV für den Award als grösster Blender und Permanent-Abzocker vor! Seine Reputation steht in grossen Widerspruch zu seinen Leistungen, aber er ist eben ein Bündner und von denen ist man sich grosse Töne und mittelmässige Leistungen gewohnt. Gut bin ich nicht bei der Helvetia versichert und muss über Prämien PV auch noch den Hals stopfen! Wäre ein Kündigungsgrund!

    • @Späher:
      ..er ist eben ein Bündner und von denen ist man sich grosse Töne und mittelmässige Leistungen gewohnt..

      Wie erlaubst du dir eine solche unqualifizierte Aussage zu machen?
      Völlig undifferenziert, als Blatter in der Kreide war hast du sicher kommentiert: alle Walliser.
      Erstaunlich ist, dass solche Aussagen meistens am Stammtisch fallen, dort spielt sicher aber niemand zum Pseudointellektuellen hoch, darfst dich ruhig anonym hier austoben, deine Grenzen sich klar erkennbar, have a nice day and pls come again.

  10. Hoffentlich kann Vincenz überleben, wenn er sooo viel weniger „verdient“……. Ansonsten wird ihm seine Komplizin E. Widmer-Schlumpf sicher Kost und Logis gewähren. Soll er doch den Job von Schoch selber machen. Und dann durch Fruithof ersetzen…… Wo ist denn dieser Mann länger als 2 Jahre gewesen???? Verkauft jetzt Landmaschinen – hoffentlich auch solche, um Versager zu entsorgen!

  11. vincenz ist auch so ein gieriger mensch, der nicht weiss, dass er nichts mitnehmen kann, wo er irgendwann mal hingeht.
    solche leute sollte man sich vor sich selber schützen müssen.

  12. Herr P. Vinzenz versteht es, mit seinem gmögigen Bündner Dialekt alle um den Finger zu wickeln. Besonders die Medienleute kriechen ihm auf den Leim, aber auch im Volk dürfte er Bewunderer haben. Er wirkt volkstümlich, was man von vielen Bankern nicht sagen kann. Doch das scheint nur die eine Seite der Vinzenz-Medaille zu sein. Die andere scheint ein mehr als gesundes Verhältnis zum Geld zu sein. Zugreifen wo’s geht, nehmen was drin liegt, das scheint die Devise zu sein. Halt das, was man von Bankern kennt. Und die Aktionäre ? Die segnen’s noch ab !

  13. Tja, in Zürich brauchen Sie noch ein Bauernopfer mehr… da bald dort kein wichtiger Name mehr zu finden ist!
    In alte Rom waren wir mehr diskret aber effektiv, sogar Attila hat überlebt…
    Nun, Vincenz? Kann ich nicht erinnern, der schon Pleite gegangen ist, oder starke Bankgeheimnisse Verletzungen gehabt hat, wie viele anderen dort. Nur ein paar Bagatelle und ein bisschen Gier… … what else?

    • Bagatelle? Er kaufte sich über Buddy Stocker und dessen Anwalt jeweils vorgängig in Firmen ein, bevor diese Firmen durch die Aduno-Gruppe (zu überhöhten Preisen) akquiriert wurden und er dadurch seine (stille) Beteiligung vergolden liess. Das ist im Minimum ethisch höchst verwerflich, weil er seine Machtposition als Aduno-VRP und sein Insiderwissen schamlos zu seinem eigenen Wohl und zum Schaden des Aduno-Aktionaritats ausgenutzt hat. Aber welche Aktionärsbank hat Interesse an einer Klage, während eigene Vertreter im VR diese Geschäfte (in Unkenntnis) durchwinkten? Da macht man sich unbeliebt.

  14. pierin vincenz ist allen seit langem bekannt als egomanischer, geldgieriger money-prick. anschauungsbeispiel gefällig: wo finanzprofis sprechen, hat stets der lautsprecher aus dem graubünden das maul stets am weitesten und längsten offen.

    vincenz ist auf der watchlist der finma. hochmut kommt bei schoch und bei vincent vor dem fall.
    beide werden ob kurz oder lang fallen.

    eigenartig auch, wie einige medien den aufschneider vincenz immer noch als vertreter der heutigen finanzbranche auftreten lassen. dabei ist pierin „vanity“ vincenz ein auslaufmodell, bezüglich seiner finanz-vision, seiner raffsucht und seiner team-unfähigkeit.

  15. Wenn man ihn nicht endlich stoppt, richtet er bei Helvetia nur Schäden an, wie ehemals bei Raiffeisen. Wo ist der Helvetia VR?

  16. Die Glückskette hat sicher noch etwas auf der hohen Kante. Wenn nicht, soll sie einen Spendenaufruf starten. Auf jeden Fall gilt es zu verhindern, dass P. Vincenz ein Sozialfall wird.

  17. Werde unsere Versicherungen bei Helvetia kündigen, diesem Selbstdarsteller muss ich keinen Franken abdrücken. Ist ja das Einzige, wo man als kleiner Bürger entgegenwirken kann. Tut mir leid für die Helvetia-Mitarbeiter, und auch für seine neue VRP-Assistentin, welche in mehreren Jobportalen gesucht wird.

    • Unglaublich, dass ein solcher Mann wie Vincenz immer noch an Pöstli kommt.

    • @Sandra Boss:
      Entweder ist das System bzw. Aktionariat unfähig, dass solche Leute immer noch diese Posten kriegen, oder PV hat gegen viele Leute in seinem Netzwerk irgendetwas belastendes in der Hand, damit ihn diese alle gewähren lassen. Investoren kann man nur raten, Hände Weg von Aktien, wo PV irgendwo involviert ist.

    • Ich hoffe Sie tun das wirklich und es bleibt nicht nur bei den Worten… Die Macht der „kleinen Bürger“ ist grösser als Sie denken!! Wenn diese das Produkt nicht mehr beziehen, generiert der „Grosse“ zu wenig und sein Kartenhaus fällt in sich zusammen. Genug Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass die Macht viel weniger dort ist, wo wir sie denken….