UBS und CS pushen Frauen – erfolglos

Seit Jahren laufen bei den beiden Finanzmultis Förderprogramme – Der Anteil der Frauen stagniert – Läppische Videos.

Der Rausschmiss des Google-Mitarbeiters, der die tiefe Frauenquote in Silicon Valley mit Biologie begründet, sorgt für emotionale Stürme. Rückfall ins Mittelalter, urteilt der Medien-Mainstream.

Fakt ist: Frauenförderung verschlingt auch in Swiss Banking Millionen, geniesst oberste Management-Aufmerksamkeit, und bringt … nichts.

Ein Vergleich von 2011 bis 2016 bei den beiden Schweizer Grossbanken zeigt, dass sich kaum etwas bewegt hat.

Die UBS hatte Ende 2011 einen Frauenanteil von 37 Prozent bei einer weltweiten Belegschaft von über 65’000 Mitarbeitern.

5 Jahre später sind es marginal mehr: 39 Prozent.

Bei der CS ist die Entwicklung noch ernüchternder. Lag der Anteil der aktiven Frauen bei der CS-Pensionskasse Schweiz per Ende 2011 bei 38 Prozent, so betrug dieser Ende 2016 genau gleich viel. Auch auf alle 50’000 CS-Jobs bezogen stieg er nur minim, von 37 auf 38 Prozent.

Stagnation. Treten an Ort.

Und das, obwohl das Spitzenmanagement der beiden wichtigsten Banken seit Jahren nicht müde wird zu betonen, wie wichtig es sei, Frauen zu fördern, den Frauenanteil zu erhöhen.

Beide Banken rufen eine Initiative nach der anderen ins Leben. Bei der UBS hiess das grosse Schlagwort „Diversity“. Es geht zurück auf die Zeit von Peter Wuffli als CEO.

Das liegt nun 10 Jahre zurück. Die CS holte derweil eine TV-Frau aus den USA in die oberste Geschäftsleitung, um dem Thema Frauenförderung an der Spitze des Unternehmens die nötige Beachtung zu schenken.

Pamela Thomas-Graham hiess sie, sie schrieb Krimis, ist mehrfache Mutter und schreibt heute Blogs. Sofort wurde unter ihr das Gender-Thema zur grossen Frage.

Thomas-Graham sprach von einer undurchsichtigen Decke („Glass ceiling“), die in der Firmenwelt bestehen und es Frauen unmöglich machen würde, ganz nach oben aufzusteigen.

Thomas-Graham ist inzwischen History, das Thema bleibt. Ja, es gewinnt ständig an Beachtung – zumindest bei den Managern.

Der neue UBS-Schweiz-Chef Martin Blessing versucht, mit der Frauenförderung zu punkten. Er will den Anteil der Frauen im Management auf einen Drittel erhöhen.

Derzeit liegt er bei der UBS bei einem Viertel. Unterstützung erhält Blessing vom Personaldienst. Diesen leitet eine Frau, Sabine Keller-Busse. „Wir wollen ein Drittel Frauen an der Spitze“, sagte diese im Blick.

Das Problem ist: Die beiden sprechen von Frauenförderung, gleichzeitig stammen sie aus der McKinsey-Schule, die alles sehr mechanistisch betrachtet.

Hier an einer Stellschraube drehen, dann kommt das gewünschte Resultat.

Offenbar funktioniert das beim Frauenthema nicht. Irgendwie nützen all die Förderprogramme wenig, um mehr Frauen im Banking zu beschäftigen.

Dabei betreiben sowohl die CS als auch die UBS einen gigantischen Aufwand, scheuen keine Kosten. Comeback-Programme für Mütter, Netzwerk-Gruppen für Frauen, Götti-Support durch Topmanager – You name it.

Neuerdings hat die UBS gar einen hochkarätigen Beirat, um Frauen als wichtige Kunden fürs Anlagegeschäft zu gewinnen.

Das Frauenthema hebt ab. Auf den eigenen Youtube-Kanälen wird die Frage rauf- und runtergespult.

Die CS rückt eigene Bankerinnen ins Rampenlicht, die von ihrer Kundenerfahrung sprechen.

Oder die Bank redet vor der Kamera über eigene Studien, die belegen, wie sehr die ganze Wirtschaft von mehr Frauen profitiert.

Oder sie schildert in Videos auf dem weltweiten Youtube-Portal, wie wichtig es für Frauen im Banking ist, einen Mentor zu haben.

Auf dem UBS-Kanal stehen derweil Investment-Bankerinnen vor die Linse, um darzulegen, wie das weibliche Geschlecht auch im männerdominierten Wallstreet-Banking Karriere machen kann.

Analog zur CS stellt auch die UBS – und zwar ohne irgendeinen Zweifel, quasi als Naturgesetz – die Gleichung auf: mehr Frauen, mehr Wohlstand.

„Women as a force for economic change“, lautet beispielsweise ein Beitrag auf dem UBS-Videokanal, vermutlich in Anlehnung an das „Change“-Schlagwort des Vorgängers des aktuellen US-Präsidenten.

Beiträge, Videos, Programme ohne Grenzen: Die Frauenförderung ufert bei den angelsächsisch geprägten Schweizer Grossbanken UBS und CS aus.

Der Erfolg im Vergleich zum Aufwand bleibt überschaubar.

Doch was nicht sein darf, kann nicht sein. Also wird blind noch mehr gefördert.

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75 Kommentare zu “UBS und CS pushen Frauen – erfolglos

  1. Einfach nur traurig, wieviel Geld für reinen Schein aber nicht Sein ausgegeben wird. Die CS will nur gut aussehen gegen aussen. Ich als Frau, angestellt bei der CS, habe keine Möglichkeit auf Weiterentwicklung wegen meines Teilzeitpensums. Jobsharing etc. ist alles nur gegen Aussen !!!

  2. Mir tun diese narzisstisch gestörten, mit Minderwertigkeitskomplexen behafteten Frauen nicht einmal leid. Es ist schlicht und einfach „Resultat“ einer weiteren, unnötigen und überflüssigen staatlichen Beschäftigungsanstalt für Leute, die man in der Privatwirtschaft nicht brauchen kann und der „Bildungs“politik der letzten 20 Jahren (wieso thematisiert niemand die offensichtliche „Diskriminierung“ der Männer in Kantis? Der Frauenanteil beträgt unterdessen 70%).

    Bei dem überwiegend unbrauchbaren und überflüssigen Quatsch, der Frauen an Unis „studieren“, ist es nicht erstaunlich dass für einen Karriere nicht reicht. In der Medizin gibt’s aktuell den Trend, dass Männer aus allen Facharztdisziplinen flüchten, wo Frauen die Überhand haben da die Löhne systematisch zusammenfallen (Gyni, Innere, Onko).

    Bedenklich dass dies unter Sommarugas Gleichstellungs-Apparat nun auch – zwangsweise – Einzug in die Privatwirtschaft (also die, die Sommaruga und ihre Abzockerentourage finanzieren) haben soll. Privatfirmen, welche die Emanzenkarte spielten, konnte man ja bisher generös ausweichen.

    Man kann Sommarugs Lohn-Polizei sowieso leicht umgehen in dem man zwei AGs gründet (für jedes Geschlecht eine).

  3. An alle Frauen:
    Förderungsprogramme in solchen Konzernen sind reine Alibi-Übungen für die Chefs und dienen der PR. Darin wecken sie Hoffnungen mit schönen Powerpoint-Folien, die alle in der Schublade landen.
    Als Geförderte macht man sich intern nur zum Gespött der Kollegen. Deren Neid auf ewig gesichert bleibt. „Die soll endlich die gleiche Leistung bringen.“ – „Die soll sich mal ums Kind kümmern.“ – „Die definiert sich über die Rocklänge.“ Ihr kassiert jahrelang solche Sprüche und holt trotzdem immer weiter den Kaffee. Schreibt mal schön weiter die Protokolle für die Herren.
    Ich sag euch: Wenn ihr wirklich was auf dem Kasten habt, macht euch selbständig und wenn ihr dann als Externe im Meeting die Typen wieder trifft und die euch dann den Kaffee holen, dann ist das einfach spitze! 👌🏻
    Noch schöner ist es, die Rechnung einzureichen.

    Also los ihr Frauen, ihr habt es drauf!!!

  4. Der Wahn greift auch auf andere Banken wie z.b. die Kantonalbanken über.

    Inkompetenz und Überforderung schafft es so weit nach oben. Immer öfter vertreten aus dem großen Kanton.

  5. Spitzenmanagement bei CS ruft laut, macht aber nicht viel um was zu ändern. Statt dessen werden ein paar zu DIR promoviert und damit ist es getan. Wir brauchen nicht unbedingt ein Promotion wenn wir es nicht verdient haben. Wir brauchen Ehrlichkeit, gleiche Entschädigung und ein „ja“ wenn wir von 100% (seit Jahren) auf 90% runter gehen wollen (wohl wissent dass wir das gleiche leisten müssen)

  6. Wirklich gute Leute brauchen keine Förderprogramme.

    Und beim Rest helfen die Förderprogramme nur bedingt.
    Der Kosten-/Nutzenfaktor ist dementsprechend schlecht.

    Bei den Quoten von CS/UBS muss man noch bedenken, dass zwischen den Vergleichsjahren viele Stellen im billigeren Ausland aufgebaut wurden und dort der Frauenanteil grösser ist. Was heisst dies denn für die Angestellten in der Schweiz…?

    Ganz grundsätzlich sollte auch mal die Frage aufgeworfen werden warum heute offenbar beide Elternteile auf ein Erwerbseinkommen angewiesen sind!

    Früher reichte eines. Und wir hatten seitdem grossen Produktivitätszuwachs.
    Wo ging der ganze Wohlstand hin?

  7. Neue Trends verlangen Aktionen! In den USA hat die Wo-Men ’s Liberation Formen angenommen, dass einem Angst und Bange wird. Das Google-Ding wird Schule machen , davon kann ausgegangen werden. Den Genderisnus hat Trump dem Ende zugeführt, die wirklich einzige Massnahme wo er einen Erfolg verbuchen kann. Die Schweizer 🇨🇭hinken bekanntlich Jahre hinterher bis bei uns der 20iger fällt. Siehe Bundesrats – Kandidatinnen 2017! Die FDP stellt sich gleich beide Beine: und wird zur Rohrkrepiererin . Blutige Nasen stehen im Rasen 👩‍⚖️👩‍⚖️👩‍⚖️

  8. Frauen in Führungspositionen – oh Schreck. Hysterie, Tratsch und Dämlichkeiten, Bevorzugung von Tussies … oder pseudo Mannweiber, die es nicht zu akzeptieren vermögen, dass sie keine Männer sind, 2x Schreck. Es ist noch immer schief gegangen mit den Alibifrauen in Machtpositionen. Der Schaden, den sie anrichten, geht in die Abermillionen, vom HR- bis zum Kunden-Missmanagement. Effeminierung auf allen Ebenen. Ab mit Ihnen zu den drei K.s, das ist sowieso ihre Bestimmung, wenn der nun Islam kommt.

  9. Also in der CREDIT SUISSE ist Frauenförderung Chefsache. Da gab es zum Beispiel jenen Business Area Head (der Illetrist mit dem Faible für Landwirtschaft) der sich sehr, sehr persönlich für die Sache der Frau einsetzte. Vor allem für die sehr junge Frau. Also voll konkret: U27, blendendes Aussehen, willig. Es fand sogar ein regelmässiges Casting statt: Porschefahren mit B. Alle wussten es und schauten dem Treiben zu. Und einige seiner MD sorgten für Nachschub um seine Gunst zu erlangen. Oder zumindest, um von ihm weniger aufs Dach zu kriegen.
    Wie konnte die Geschäftsleitung der CS diesem Treiben nur während 7 Jahren zusehen.

  10. Gender Mainstreaming strebt nicht – wie häufig behauptet – die ultimative Gleichberechtigung an, sondern die Gleichstellung, also letztlich nicht die Chancengleichheit, vielmehr die (nivellierte) Ergebnisgleichheit an.
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden und prägenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4; EUR 7,90]

  11. Der Rausschmiss des Google-Mitarbeiters nach Äusserung seiner harmlosen Meinung zu Genderaspekten zeigt wie vergiftet diesbezüglich das Klima dort ist. Man kann geradezu von Meinungsterror sprechen. Von Gedanken- und Redefreiheit keine Spur. Und das in einer US-Firma, nicht in einer russischen oder nordkoreanischen !

  12. Tja, es gehört wohl zum guten Ton einer großen Firma in dieser Sache etwas zu tun. Ähnlich wie wie bei den „Communitydays“ gilt dies wahrscheinlich hauptsächlich der „Imagepflege“. Frauenquote, besondere Förderung für Frauen in Führungspositionen etc. sollten doch in unserer Gesellschaft nicht notwendig sein. Zudem nicht nachvollziehbar, weswegen ein männlicher Mitarbeiter Eiter dafür zurück stecken muss. Und das gerade mal 31 Jahre nach der Gleichberechtigung. Fazit: „Back to the Roots“

  13. @Müller

    falsch. Ich habe in keiner Weise ein Kommentar zu Google abgegeben. Mein Kommentar bezog sich auf den (nun ehemaligen) Mitarbeiter, der dieses kleine Pamphlet befasst hat.

    lesen und verstehen bitte.

    • BEKANNTMACHUNG
      „Headhunterin“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Auch mit minimalen Schreibkenntnissen kannst Du Dich mit diesem Titel schmücken.
      Sei mutig und nenne Dich „Headhunterin“. Es bereichert Dein Leben und macht Dich erfolgreich.

    • Sehr geehrte „Headhunterin“
      Leider bin ich dem Irrtum erlegen, dass sie meinen Kommentar verstehen.
      Anscheinend regieren bei ihnen einige Hirnsynapsen suboptimal bei dem im Artikel erwähntem Thema. Ich bedanke mich bei ihnen für den schulmeisterlichen Kommentar und wünsche einen schönen Tag.

    • Grüezi Herr/Frau Müller – folgerichtig erkannt. Nur: die registrierten suboptimalen Synapsen-Funktionen scheinen, wie unlängst eindrücklich demonstriert und zu allem Übel auch noch peinlichst breit getreten, nicht nur im vorliegenden Thema eine schwere Belastung zu sein.

    • @Appenzeller Kläffer
      Stehen Ihnen keine andere Möglichkeiten zur Verfügung, als persönlich Anzugreifen. Sie wollen, dass die Headhunterin sich mit Namen nennt? Und Sie selbst tun es nicht? Hmm wie peinlich!

  14. Wie sich eine gute Firma in Zukunft profilieren kann: „Wir betreiben keine Frauenförderung und streben nach keiner Frauenquote.“ (Wer gut ist und zu uns passt, welcome.)

  15. Schon mal darüber nachgesacht, dass sich keine frauen in dieses egozentrische system einspannen lassen (wollen)? Frauen kommen von alleine „nach oben“, wenn sie die chance bzw die möglichkeit sehen/haben inhaltlich sinnstiftender tätigkeit nachzugehen und echten! mehrwert zu schaffen. So geht es im übrigen auch vielen talentierten männern – einziger u’schied: diese männer haben das nötige selbstvertauen. Und ein weiterer U’schied ist offenbar der, dass es mehr selbtbewusste frauen als männer gibt.
    Also wenn jemand vom z’hang erfolgreicherer unternehmen und frauenquote spricht, sollte er sich ernsthafte gedanken zum u’schied zwischen ursache und wirkung machen…

  16. Haha, da muss ich jetzt wirklich lachen, wenns nicht zum heulen wäre ! Frauenförderungsprogramme braucht es wirklich nicht ! Es würde völlig reichen wenn die Verantwortlichen, sei es HR oder andere Manager etwas von ihrem Job verstünden, wirklich auf die Qualifikationen, bisher geleistetes sehen würden und nicht x Diplome/Abschlüsse verlangen würden. Im übrigen wie die meisten Kommentatorinen richtig bemerkt haben, herrscht bei den Männlein manchmal ein Ton/Überheblichkeit wo ich mich auch schon gefragt habe, woher kommt’s.
    Ich bin zur Zeit auf Stellensuch JG 59/Weiblich igittt… Wie mir ein Headhunter letzthin erklärt hat, obwohl meiner hervorragenden beruflichen Qualifikation müsse er mich bei CS und UBS gar nicht bringen, da dort über 48zig eh nichts eingestellt würde, hm ? Ob’s denn bei Männlein auch so ist, ich weiss es nicht… Ich glaube, dieser ganze Quotensh… bringt eh nix, der Mensch und seine beruflichen wie menschlichen Qualitäten sollten doch im Vordergrund stehen oder bin ich da zu naiv?

  17. Frauenförderung ist salopp gesagt Bullshit!

    Gefördert soll die Person werden, die aus Sicht des Arbeitgebers für die Stelle an geeignesten ist, der Unternehmung über längere Zeit Wertschöpfung bringt und Kunden bindet. Egal Mann oder Frau. Entscheiden soll einzig und allein der Arbeitgeber.

    Und ja, meist sind das halt aus biologischen Gründen Männer und nicht Frauen.

    Na und! Frauen haben andere überaus wichtige Kompetenzen. Den Arbeitgeber des eigentlich fähigen und für das Unternehmen überaus wichtigen Manns möchte ich mal sehen, der glücklich ist, dass sein männlicher Angestellter dauernd ausfällt, weil er für seine mittels Frauenprogramm zwangsgeförderte Frau einspringen muss und Baby-/Kinderdienst schiebt. So bringen wir die Schweizer Wirtschaft nicht weiter.

    Der Mensch hat immer mehr die Arroganz, sich gegen die Natur stellen zu müssen und scheint nicht aus Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben.

  18. Sehr geehrter Herr Autor, Korrelation ist nicht Kausalität. Sie haben eine Korrelation festgestellt, bravo! Aber daraus eine Kausalität zu konstruieren, wonach die (angeblichen) biologischen Defizite der Frauen sie am Aufstieg hindern, und nicht etwa ineffektive Frauenförderprogramme, die aus dem Marketing Budget bezahlt werden, oder die praktische Unvereinbarkeit von Manager-Job und Familie, is a bit much IMHO. Oder kennen Sie einen Mann, der als Vater in Teilzeit einen Konzern leitet?

    • @ Rudolf Wolfram
      So tönt ein sehr unsicher Mann, der Angst hat vor Frauen.
      Ich würde Ihnen ein wenig mehr Selbstvertrauen wünschen.

    • Danke für den Link.

      Was ist eigentlich aus dem „Ultimatum“ geworden? 😉

      Hat man etwa seitens der westlichen Regimes bemerkt, dass die Leute doch nicht ganz so bescheuert sind um diese Argumentation zu glauben?

      Um noch etwas zu der Frauenförderung zu sagen, sehen es die Golfstaaten als Förderung an die Porta Potties einfliegen zu lassen?

  19. Der Ruf nach mehr Frauen ist lächerlich. Die Frauen sollten ihre Aufgaben zuhause wahrnehmen. Dies ist nicht sexistisch, sondern die Rückbesinnugn auf vernünftige und gute Werte, da ist absolut nichts schlechtes oder anrüchiges dabei. Die Welt war früher besser. Zudem wird der Frauen Hipe hauptsächlich von „linken“ looser-Frauen gefordert, die selbst nichts auf die Reihe bringen. Ist nicht nur in der Wirtschaft so, sondern auch in der Politik (siehe was im Bundesrat rausgekommen ist).
    Gute, fähige Geschäftsfrauen machen ihren Weg in der Geschäftswelt problemlos.

    • @Realist
      Nur schon der Name „Realist“ zeigt, wie wenig Ahnung Sie von Psychologie haben. Ihr Kommentar ist wirklich peinlich!

  20. Viel Wind um noch gar nichts – resp. wenn man/frau Headhunterin oder graue Mäuse so liest, müsste auch eine diesbezügliche harte Minusquote diskutiert werden. Wirklich dringend einzuführende Quoten sind:
    Der/Die Quoten Homo
    Das Quoten Transgender
    Der/Die Quoten U20
    Der/Die Quoten Ü50
    Der/Die Quoten Ü60
    Der/Die Quoten Regulärpensionierte®
    Der/Die Quoten Ausländer/in (Länder Details noch offen, Potus fragen)
    Der/Die Quoten Nicht-Wendehals
    Der/Die Quoten Nicht-Cowboy/-girl
    Der/Die Quoten Nicht-Teapot
    Der/Die Quoten Nichtwarmluftverteiler
    Der/Die Quoten Tatsächlicharbeitender
    Der/Die Quoten Selbständigdenkender
    Der/Die Quoten Realist
    Der/Die Quoten Glücklicher-Mitarbeitender
    Der/Die Quoten Zufriedener-Aktionär
    Der/Die Quoten Buddhisten / Christen / Muslime / Atheisten und andere Ungläubige
    Der/Die Quoten Rechten / Linken
    Der/Die Quoten Langhaarigen / Kurzhaarigen / Glatzköpfe
    Der/Die Quoten Bierbäuche / Modellathleten / Normalos
    Der/Die Quoten Langen / Kurzen / Breiten
    Die Quoten Körbchen A resp. D
    Der Quoten Hengst U15 resp. Ü20
    Der/Die Quoten Blonden / Brünetten / Schwarzen / Grauen
    Der/Die Quoten Wasserprediger (aber nicht Weintrinker)
    Der/Die Quoten Weintrinker (aber nicht Wasserprediger)
    Der/Die Quoten iphone Jünger / Android User / Natel Hippies
    Der/Die Quoten Social Media Verweigerer
    Der/Die Quoten Analoge
    Der/Die Quoten Hirnamputierte(r)
    Der/Die Quoten Manager outgesourced
    Der/Die Quoten Manager offgeshored
    Der/Die Quoten Manager eingespart
    Mindestens ein Quoten Libörler
    Mindestens eine Quoten Weisse Weste
    Mindestens ein Quoten Schönling/Schönschwätzer
    Uferlos erweiterbar…

  21. Das Problem ist wohl kaum das man Frauen fördern muss. Die sind nämlich gut ausgebildet, intelligent und willens. Es scheitert wohl eher an der Grundeinstellung der Männer. Also Schluss mit Frauenförderung. Fördert Männer – und zwar in Punkto Umgang mit dem anderen Geschlecht und auch anderen Kulturen und im Hinblick auf die Grundeinstellung gegenüber Frauen (und anderen Kulturen, Ethnien etc.). Da gibt es erhebliches Ausbildungspotenzial. Unterbrechungen mitten im Satz sind unhöflich und despektierlich, Bemerkungen über eine eventuelle Menstruation ist ebenso ungeheuerlich. Und oh Wunder Frauen sind nicht hysterisch wenn sie Missstände kritisieren, sondern konstruktiv und interessiert am Wohl der Firma für die sie arbeiten. Frauen fragen Männer im Übrigen auch nicht nach dem Hormon- und Prostatastatus und stellen lauthals fest, dass der Kollege es wohl mal wieder besorgt bräuchte. Und ich stimme „Headhunterin“ zu, scheinbar leben einige Männer ihre Potenz- und Minderwertigkeitskomplexe so aus wie das Bübchen bei Google. Kein Wunder, dass immer mehr Frauen aufgeben. Oh und wenn Männer solche Angst vor Frauen haben, die wegen der Kinderbetreuung ausfallen – einfache Lösung kümmert Euch auch mal um Kinder und Haushalt, dann kann die Frau auch arbeiten.

  22. Frauen in Führungspositionen können sich eigentlich nur in der Politik behaupten, weil deren Fehlleistungen für sie persönlich keine Konsequenzen haben. Im schlimmsten Falle treten sie zurück und kassieren eine fürstliche Pension. Beispiele: BR Dreyfuss/ Krankenkasse-Desaster, BR Widmer-Schlumpf/Zerstörung Finanzplatz Schweiz und Rechtssicherheit,
    BR Leuthard/ Zerstörung Industrie Schweiz durch die nie funktionierende Energiewende (sie will ja zurücktreten, bevor das Destaster offensichtlich wird), BR Calmy-Rey hat die Neutralität der Schweiz erheblich beschädigt (BR Burkhalter hat sie diesbezüglich allerdings noch übertroffen), BR Sommaruga kümmert sich weder um die Verfassung noch um die Missstände im Migrationswesen und, und, und.
    Natürlich hat das vorwiegend männliche Parlament mitgemacht, aber die Führung wird jeweils für das Ergebnis verantwortlich gemacht.
    Und wenn wir diese Beispiele sehen, muss man einfach sagen, dass solche Ergebnisse ein Konzern nie dulden könnte, weshalb ich die Vorsicht verstehe, Frauen in oberste Führungsverantwortung zu bringen. Sicher gibt es immer Ausnahmen, was sich ja im Anteil von rund 30 % widerspiegelt.

    • Ein gutes Beispiel für diese Sorte von Frauen ist die Marissa Mayer, CEO von Yahoo. Sie galt als moderne, feministisch imprägnierte IT-Spezialistin. Bereits im Amt posierte sie leichtbekleidet und frivol für eine Frauenpostille. Kauft danach im Amt miese Unternehmen zusammen, die sich allle als sehr teure Fehlkäufe für Yahoo herausstellten. Jetzt bekam sie eine zweistellige Millionen US$ – Abfindung……….und weg ist sie nun…….

      Weil Frau Mayer eine weibliche Führungsperson ist, wurde sie von den verunsicherten US-Medien wegen dem „gender-bias“ kaum in die Mangel genommen. Jede männliche Führungsperson hätte sich in diesem Beispiel umfassend rechtfertigen müssen und bekäme Fluch, Hohn und Gelächter zu spüren.

  23. Diversity, ein heikles Thema in der heutigen Zeit wo es überall wimmelt von Gesinnungspolizei. Niemand getraut sich mehr offen zu sagen, dass dieses Thema total überdreht wurde. Was mal durchaus gut gemeint war – wie die Frauenförderung – ist ein Rohrkrepierer geworden und beisst sich letztlich in den Schwanz. Es gibt immer mehr Frauen, die es leid sind, nur deshalb gefördert zu werden, weil sie eben Frauen sind. Die junge Generation versteht eh nicht mehr was die Alt-Hippie-Weiber-Fraktion von sich gibt. Und wenn sie mal eine junge Frau treffen, die von Gleichberechtigung redet, dann plappert sie das meist nur nach ohne selbst wirklich zu verstehen worum es geht oder eben nicht geht. Alles wird in den Gender mainstreaming – Topf geworfen und die Banken bedienen sich dann daraus, geradeso wie es halt passt um sich ein „Gütesiegel“ umzuhängen. Und das Resultat sind dann solche Thomas-Graham Experimente, die Millionen verschlingen aber der Sache sogar abträglich sind.
    Also, lasst Frauen Frauen und Männer Männer sein. Wer Leistung bringt wird belohnt, wer nicht (leider) auch….unabhängig vom Geschlecht und Branche.

    • ja-ja, diversity … gang a d’Schtreetpareid am Wuchenänd … es werded alli da sii…

  24. Diese gutfrisierten, überbezahlten Frauenförderungs-Nacktmulls, die für die Firma noch keinen Rappen verdient haben und nur hohe Kosten verursachen, sollen endlich hinausgekärchert werden! Nur noch lächerlich. Ist auch völlig inkorrekt gegenüber leistungsfähigen und sich für die Firma tatsächlich einsetzenden männlichen „Talenten“ (ich hasse dieses Wort zwar, da es meist von absolut talentfreien „Zonen“ und korrupten Headhuntern für sich bzw. Kandidaten-Handelsware vereinnahmt wird). Es sollte einmal ein Mann die Cojones haben, die UBS oder die CS für offensichtliche und offen deklarierte Diskriminierung zu verklagen, am besten in den USA. Und noch etwas, liebe UBS und CS „Diversity“-Abgestellte: Konzentriert Euch lieber schnellstens auf das Schaffen von echtem Kundennutzen und auf reales Geschäft in einer realen Welt oder geht aus dem Weg, denn ansonsten braucht Euch und Eure bemühenden Videos wirklich niemand. – Ihr könnt ja dann immer noch einen privaten Blog schreiben.

  25. Alles kalter Kaffee. Diese Art der „Frauenförderung“ wurde schon in den 80ziger Jahren beim Schweizerischen Bankverein versucht, es brachte rein gar nichts und wurde damals nach kurzer Zeit wieder stillschweigend begraben.
    Für diese Firmen sind Frauen die „Manipulationsmasse“ der Nation, wenn man sie braucht holt man sie und und sie werden umgarnt, Ist aber die Zeit gekommen wo man sie nicht mehr braucht, dann sind Frauen die Ersten die in die Wüste geschickt werden.

  26. Bei immer mehr Firmen wird dieses Thema ins absurde verkehrt. Beim gelben Staatskonzern wird sogar offen zugegeben, dass man Frauen in Positionen hebt, damit dann mehr Frauen dort sind. Die Diskriminierung wird so einfach umgedreht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Dass objektiv betrachtet mal ein Mann, mal eine Frau besser ist für einen Job. Beim ganzen HR oder der Kommunikation ist es aber ganz ok, „weibliche“ Attribute durch die Anstellung von Frauen zu pushen, da ist es ja legitim, einen Männeranteil von >10% zu haben.

  27. das Thema ist langatmig und abgedroschen. Sage ich als Frau. Es fängt per se schon mit dem Wort Frauen“förderung“ an. „Ideen“ von Männern geschaffen.

    Man muss keine Feministin sein um dieses Spiel zu durchschauen.

    Das Thema Diversity wäre sehr schnell geklärt, wenn auch in allerobersten Führungspositionen nicht nach Seilschaften , sondern nach Kompetenz besetzt würde.

    dann würden die männlich inkompetenten „High Potentials“ schnell rauskippen, die Frauen nicht nur der Quote wegen (und oft in die Seilschaften auf irgendeine Art involviert), keine Alibi Positionen besetzen.

    Warum sich komplett anonymisierte Bewerbungen nie wirklich durchgesetzt haben ist völlig klar. Die Wahrheit wäre bitter. Für viele (nicht alle) Männer und auch für einige Frauen.

    Ach und btw. dieser kleine Scheisser bei Google, der sein ödes „Manifest“ verfasst hat, hat vermutlich schlicht nur ein Potenzproblem. (Ja, auch wir Frauen können sexistisch sein)

    • Haben Sie das Memo des „kleinen Scheissers“ überhaupt gelesen (nicht die peinliche und irreführende „Zusammenfassung“ des Tagi)?? Das war nämlich ziemlich ausgewogen und sachlich formuliert.

    • In der heutigen Zeit hat Kompetenz leider nicht mehr viel mit Aufstiegschancen gemein. Die wirklich guten Leute haben meist kein Interesse eine grosse klassische Karriere in einer grossen Firma zu verfolgen und lassen den Schnurris, skrupellosen Draufgängern und Vitamin B Schlaffis gerne den Vortritt. Für die Wirtschaft und Allgemeinheit längerfristig eine Katastrophe aber es musste ja soweit kommen, es wird so vorgelebt u.a. auch in der Politik. Frauen haben noch weniger Lust auf diesen Kindergarten. Man sucht sich etwas wo man sich auch wohlfühlt und nicht den ganzen Tag sinnlos Energie für Machtkämpfe verbrauchen muss, welche man eigentlich lieber in die Firma und in neue Ideen usw.. stecken sollte.

    • Falls Ihre Grammatik und Ihr Satzaufbau (Satz 4) Rückschlüsse zulässt auf Ihre Kompetenz, dann bin ich höchst erstaunt, dass Sie noch nicht verhungert sind.
      Oder haben Sie am Ende gar einen Chef, der Frauen der Quote wegen fördert?
      Ihr Potenzsprüchlein kommt auch nicht zum 1. Mal, weshalb ich auf ein tieferliegendes Problem Ihrerseits mit/bei Männern schliesse.

    • …Bravo….ihr Kommentar zu Google beweist eine sehr hohe Sachkompetenz….da kann Mann nur gratulieren!

    • Wo der „kleine Scheisser“ bei Google Recht hat, hat er Recht. Dass das den Feministinnen unter den Frauen, sofern die sich überhaupt die Mühe gemacht haben, das vollständige Manifest im Original zu lesen, nicht passt, war vorhersehbar. Genauso wie die Misserfolge bei den „Frauenförderungsprogrammen“ der Grossbanken und anderer Unternehmen.

      Anerkennen wir doch, dass sich Frauen für diverse Jobs besser eigenen als Männer. UND UMGEKEHRT! Ohne dieses Verständnis wird die Wirtschaft nie auf den grünen Zweig kommen, die Frauen dort einzusetzen, wo sie wirklich am besten sind. Und weiter, wie Google und andere, Talente rauswerfen, weil sie sagen was Sache ist, und sie mit untalentierten Frauen ersetzen, nur weil das gerade chic und Quote ist.

    • @james.

      Ja, habe ich . Und vermutlich schon bevor es in der Presse breitgetreten und für diesen Shitstrom gesorgt hat.
      Ich weiss schon was ich sage (obwohl ich eine Frau bin 😉

      happy day

    • @Markus Tschopp – mea culpa. tatsächlich liegt es daran, dass ich schnell denke und schnell schreibe und in der Tat nicht 2 x drüberlese ob alle Kommata etc. richtig sind.

      Meine Potenzsprüchlein kommen solange, solange hier in diesem Forum Aussagen bzgl. Frauen getroffen werden, die an die Anfänge des 19. Jahrhunderts erinnern.

    • @Headhunterin
      Ihre Entschuldigung in Ehren, aber Sie setzen Kommata auch dort, wo es -sofern der Satz (vgl. Satz 4) überhaupt Sinn ergäbe- keine bräuchte.
      Insofern und zu Ihrer Schnelligkeit: in der Ruhe liegt die Kraft!
      Und Speed war bei einem Job wie Headhunter noch nie ein Qualitätsmerkmal, im Gegenteil.
      Besten Dank also für Ihre Selbstqualifikation. Wir (Männer, mit oder ohne Potenzproblemen) nehmen es zur Kenntnis.

  28. Die Entlassung dieses Google-Entwicklers ist eine völlige Überreaktion. Der zentrale Punkt ist doch, dass es nicht-diskriminatorische Gründe geben muss, warum nur 20% in Tech-Berufen Frauen tätig sein wollen. Womöglich müsste die Bankenwelt vorallem genügend Psychologinnen anstellen, von denen es genügend auf dem Markt hat. Psychologinnen verdienen gutes Geld und man kann sich da auch ziemlich kreativ entwickeln.

    Interessantes Forschungsprogramm für diese geforderten PsychologInnen wäre etwa herauszufinden, weshalb es weltweit kaum gute Schachspielerinnen gibt. Scheint nicht zufällig zu sein.

    Diese Genderdebatte nur noch läppisch – und kostspielig……und die Männer werden auch in Tausend Jahren nicht schwanger werden können.

  29. Bei der CS fliegen hochrangige Damen en mass raus…

    Ist wohl eine andere Art der Beförderung ;(

    @Flop-Mgmt: So wird es nie was mit der Frauenquote!

    • Wahrscheinlich hat man realisiert, dass die Damen, welche wahrscheinlich wegen Quoten an die Stellen kamen, eben nichts brachten. Deshalb musste man sie wieder weglassen. Eigentlich hätte man das Resulat ja schon vorher gewusst, aber aufgrund des Quoten-Wahns wurden die Damen eben doch eingestellt, bis es halt nicht mehr tragbar war.
      Alles nur Vermutung 🙂

  30. Während dem Zweiten Weltkrieg, unter dem ganzen Chaos, Bomben und Kugelhagel, hatten gewisse Gestalten ihre beste Zeit je. Wissenschaftler. In der ansteigenden Verzweiflung, bekamen deutsche Wissenschaftler immer mehr freie Hand bei ihren Experimenten in der Hoffnung, dass ein kriegsgewinnender Durchbruch erzielt würde. Doch es ging nicht nur um „bessere Bomben“ oder Substanzen um einen konventionellen Krieg zu gewinnen, das Fernziel war auch die Soldaten selber „weiterzuentwickeln“. Groteske Versuche wurden immer „gewöhnlicher“. Man versuchte Frösche mit Flügeln zu züchten, oder Mäuse, die Feuerresistent waren. Dass leider oft nicht nur an Tieren experimentiert wurde, wissen wir ja alle.

    Diese Wissenschaftler, so krank und pervers ihre Tätigkeit auch war, haben uns einen wichtigen Dienst erwiesen. Sie haben uns gezeigt, dass die Natur gewisse Grenzen kennt, die der Mensch nicht durchbrechen vermag. Egal wie viele Experimente, egal wieviel investiert wird: Ein Frosch wird nun halt einfach mal nicht fliegen. Sogar mit Flügeln, würde dem Frosch die Fähigkeit fehlen sie zu bewegen und effektiv einsetzen zu können.

    Unternehmen wie die UBS und CS scheinen diese Lektion aber nicht gelernt zu haben. Förderprogramme für Frauen gehören zu den erfolgreichsten Hochöfen zur Geldvernichtung. Einem Pudel einen goldenen Füller, einem Blauwal ein String Bikini oder sogar einem Veganer eine 2kg Hantel zu geben macht mehr Sinn als Förderprogramme für Frauen. Dass dieser Gattung des Menschen gewisse grundsätzliche – aber überlebenswichtige Attribute für das Überleben in der Geschäftswelt fehlt ist ebenso klar, wie dass diese Gattung dafür andere Attribute besitzt, die sie für die Produktion und Aufzucht von Nachwuchs geradezu zu Allstars machen.

    Einige Ausnahmen existieren. Diese haben kurze Haare, Brillen, bei denen sich ein Modeheft schämen würde und bringen Parolen wie „Wir Frauen wollen/müssen/sollen _____ auch ____ wie Männer“. In der Regel sind das Frauen ohne oder nur gleichgesinnten, unattraktiven Freundinnen. Gesellschaftswertgebende Frauen halten sich in der Regel von diesen verwirrten Geschöpfen fern.

    Also bitte hört auf damit. Stopft das Geld in Kanonen und schiesst es mit Hochdruck in einen Waldbrand, VIELLEICHT bringt das ja was. Jedenfalls bringt es sicher mehr, als Förderprogramme für Frauen.

    „Schlittschuhe für Quallen, Segelboote für Astronauten, Förderprogramme für Frauen“ – Marcel Du Pont, Milliardär, Wirtschaftsgynäkologe.

    Werde Reich in 2 Stunden und lerne nicht alles zu glauben auf:
    https://twitter.com/Marcel_Du_Pont
    https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

    • Marcel is back – juhuu!!!
      Die political correctness kann sich jeder dahin stecken, wo es dunkel ist und nicht immer windstill! Wer Marcel Metaphern liest und dabei nicht lachend denkt „Genauso ist es!!!“, der ist schon den Tod des ehrlichen, lebendigen Menschen gestorben und wandelt als PC-Zombie in einer wahrhaft öden Gesellschaft herum.

    • Hola Monsieur Du Pont, jetzt hast Du’s diesen Geschöpfen aber wieder mal richtig gezeigt wo der Bartli den Most holt.
      Diese armen, kurzhaarigen Damen mit Hornbrille werden heute Abend weinend an der Apero Bar stehen, an ihren Cüpli’s schlürfen und über den bösen Onkel Du Pont lästern.. 🙂

    • Ja – gut gebrüllt, Yalie – Förderprogramme abschaffen!!… Denn, es gibt Frauen die ohne mithalten können – just don’t block with your cock.

    • Oh, es geschieht doch noch! Dass ich im gleichen Beitrag gleich zwei versch. Personen Recht geben muss…
      Sowohl Onkel Du Pont als auch Schtief sehen es richtig. Und ich fürchtete schon, das Sommerloch lässt sich nicht vor dem Herbst schliessen….

  31. Ein sehr schwieriges Thema, das ziemlich schnell zu einem Shitstorm ausarten kann. Traurig eigentlich. Denn m.E. sollte es weder um Quoten noch um explite Förderung gehen, sondern letztendlich einzig und allein darum Frauen und Männer als gleichberechtigt anzusehen.

    Denn es braucht keine Quote, um Frauen ins Management oder Verwaltungsräte zu befördern. Es braucht keine explizite, ‚frauengerechte‘ (oder was auch immer) Förderung.

    Was es braucht sind Manager, Vorgesetzte und Personaler, die neutral sind, alle Kandidaten gleichbehandeln und einfach denjenigen wählen, der objektiv / qualitativ die beste Wahl ist.

    Vielleicht sollte man dort mit der Förderung ansetzen.

  32. Erst wenn eine Person (Mann oder Frau) bereit ist, 100% zu arbeiten, kann man von Foerderungswuerdig sprechen. Keine oder keiner, welcher sich scheut, dieses Pensum zu gehen sollte ge/befoerdert werden. Alle Kosten dazu sind herausgeworfenes Geld! Die ganze, aufgebauschte Rethorik ist auf dem Mist von meist unansehnlichen, streitsuechtigen Emanzen und deren „Sklaven“ gewachsen. Als CEO muss man die von den Aktionaeren gesetzten Ziele erreichen und da haben solche Befindlichkeiten einer kitzekleinen Minderheit keinen Platz. Unzufriedene, oder „faule Eier“ koennen ja die Stelle wechseln oder ihr Leben mit streiten und motzen bestreiten. Ich habe fertig!

  33. Oft sind Mann und Frau gleich gut ausgebildet und haben die gleichen Chancen um Karriere zu machen. Wird eine Frau dann in eine Führungsfunktion befördert wird sie 2 Jahre später schwanger. Ist rund 5 Monate in Mutterschaftsurlaub, kommt zurück und will ihr Pensum von 100% auf 70% reduzieren. Muss am Morgen den Kleinen in die Krippe bringen und muss diesen am Abend um 17.00 h wieder abholen. Hüstelt der Kleine am Morgen ist an Arbeit nicht zu denken. Teilnahme an Abendanlässen ist kein Thema mehr, da Familie im Mittelpunkt. Dafür habe ich übrigens echtes Verständnis! Ich verstehe aber auch jede Führungskraft die aus ob genannten Gründen bei der nächsten Gelegenheit dann wieder einen Mann befördert.

    • Berner

      Bin absolut Deiner Meinung. Bei uns in der Abteilung war es vor 1 Jahr genau so mit dem Unterschied, dass die Teamleiterin bereits 6 Wochen vor Niederkunft schon krankgeschrieben war und wir im Team ihre Arbeit mit erledigen musste, was von ihr als Selbstverständlich angeschaut wurde. Frustrierend war dann auch, dass dieser Umstand bei der Bonusverteilung nicht berücksichtigt wurde.

    • Die Rollenverteilung der Geschlechter wird von biologischen Fakten mitbestimmt (werden).

      Schau mal die Fertilitätsraten in der EU an:

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/200065/umfrage/geburtenziffern-in-ausgewaehlten-laendern-europas/

      2.2 müssten es sein, um den stabilen Fortbestand einer Gesellschaft zu gewährleisten, sagen Biologen.

      In Afrika sind es im Durchschnitt 4.7, das heisst im Klartext, jede Frau gebärt da im Durchschnitt 4.7 Kinder:

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1724/umfrage/weltweite-fertilitaetsrate-nach-kontinenten/

      Aufgrund dieser Faktenlage liegt auf der Hand, welche Kulturen die nahe Zukunft prägen werden, auch diejenige in Europa.

      Das relativiert manch aktuellen Diskurs wie diesen und lässt ihn schneller in der Geschichte verschwinden als wir meinen.

      Warum?

      Weil Fertilitätsraten nicht-lineare Entwicklungen ausdrücken und die menschliche Kognition dafür „keis Gschpüri het“.

    • Problem absolut richtig erkannt. Solange die Gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht geändert werden kann niemals eine vernünftige und sinnvolle Förderung gemacht werden, egal ob Mann oder Frau. Das Problem für jeden (also Mann oder Frau) beginnt dann, wenn man sich für eine Familie entschlossen hat. Solange wir Gesellschaftlich nicht die Rahmenbedingungen geschaffen haben die es erlaubt Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen, solange sind etwelche Quoten oder Förderungsprogramme reine Alibi- Übungen.

    • wow! only in Switzerland…
      ganz klar, es sind ja immer die Frauen die für die Kinderbetreuung zustaending sind. Vaterschaftsurlaub? Noch nie gehoert… eine Frau die nach dem Mutterschaftsurlaub 100% arbeitet? Von der breiteren Gesellschaft als Rabenmutter angesehen… Ganztagesschulen? Nur ganz wenige, Mami kocht das Mittagessen.
      Mit diesen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen kann man noch so lange Frauen foerdern und trotzdem wird es nicht mehr Frauen in den Führungsetagen geben. Vielleicht waere es sinnvoller das fuer „Frauenförderung“ ausgegebene Geld in Vaterschaftsurlaube zu investieren…

  34. 38% Frauenanteil erscheinen mir für das öde Banking recht okay. Die Frage in diesem Artikel sollte mehr sein, muss ein Arbeitgeber um jeden Preis eine Frau befördern auch wenn er gleichzeitig fähigere oder gleich fähige Männer hat.

    Aktuell werden Männer in beiden Grossbanken systematisch zugunsten der Quote ausgebremst.

    • @Pam. Banking ist nicht öde. Aus meiner Sicht ist die/Deine Arbeit abhängig davon, in welchem Umfang Du Dich in den Beruf hinein geben willst. Ich danke hier jetzt einmal an die Kundenberaterin. Wenn sie top ausgebildet ist, kann sie für den Kunden aber auch für das Institut sehr viel erreichen. Dazu gehört auch Weiterbildung ausserhalb der Bank oder des Institutes. Ich persönlich habe rund 40 Jahre berufliche Aktivität bei den Schweizer Grossbanken hinter mir. Ich habe immer versucht, den Damen den beruflichen Aufstieg schmackhaft zu machen. Leider wollten die Damen nicht, weil sie glaubten, dass dann das Nachtleben und der Ausgang darunter leiden könnte. In Tat und Wahrheit ist es resp. war es so, dass die Damen jeweils bereits mittwochs das Wochenende planten und montags morgen, der über das Wochenende verpasste Schlaf nach geholt werden musste. Die Herren waren in dieser Hinsicht wesentlich seriöser. Und jetzt raten Sie einmal, wer am Schluss dann gefördert wurde? Mein Fazit ist: Die Frauen wollen gar nicht à priori aufsteigen. Sie sind zufrieden, wenn gut behandelt und bei einem anständigen Lohn. 🍓

    • Wichtiger ist % Frauen in Kader.
      Für eine Beforderung (gilt für mannlein und weiblein) benötigt man eher Vitamin B.
      Meritocracy in Swiss Banking? Muahahaha…