R. ist ein bekannter Mann auf dem Finanzplatz Zürich. Gestandener Banker aus Holland, viele gute Jobs, zuletzt im VR einer wichtigen Zürcher Vermögensverwaltung.
Seit 17 Jahren hat R. ein Konto und ein Depot bei der ZKB. Nichts Grosses, ein paar Aktien, und der Cash für alltägliche Zahlungen für sich und seine Familie.
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Aufgrund seiner Banker-Karriere kennt R. viele vermögende Leute, hat weltweite Beziehungen, macht Geschäfte, hilft Kunden.
So auch einem, der eine Stiftung auf den Bahamas in der Karibik aufbaut. R. sitzt dort als Vizepräsident im Stiftungsrat.
Dafür verlangen die Bahamas-Behörden eine Referenz einer Bank. Eine sogenannte Bankbestätigung. Nichts Verrücktes, nur drei Fragen.
Wie war die Beziehung des Kunden zur Bank? Welche Geschäfte tätigte er über die Bank? Wie lange hat er schon Geld bei der Bank?
Drei simple Antworten würden genügen. Die Beziehung war stets zufriedenstellend, der Kunde tätigte Alltags-Zahlungen, er hat ein Konto bei uns seit 17 Jahren.
R. schickte die Anfrage der Bahamas an seinen ZKB-Private Banker in Küsnacht. Dieser schaltete die interne Compliance ein. Quasi die Rechts-Polizei der Bank.
Sie machte kurzen Prozess. Bank-Bestätigung für die Bahamas? Kommt nicht in die Tüte.
Der Berater schickte Kunde R. die abschlägige Antwort. Ohne sie zu bedauern, unterbreitete er ihm einen Alternativvorschlag.
„Sie können im Ebanking selbständig eine Bankbestätigung erstellen, siehe Anleitung unten“, schrieb er in einer Mail vor Wochenfrist.
R. ging nicht darauf ein. In einer langen Antwort kündigte er an, das Verhalten der ZKB nicht einfach still zu tolerieren.
Er sei ein Kunde „of many, many years“. Doch die ZKB mache sich nicht einmal die Mühe, ihn zu fragen, worum es denn beim Aufsetzen der Stiftung auf den Bahamas gehe.
Einfach Njet und dann schweigen, aber gleichzeitig würde die Bank von ihm einen Blankoscheck verlangen, um seine Daten im Rahmen der neuen Offenlegungen an 101 Länder zu verschicken.
Darunter die Bahamas.
„It is an absurd if not scandalous position to take“, schrieb Kunde R. seinem Berater in der ZKB.
Die Bank wollte keine Stellung nehmen. Man kommentiere „mögliche ehemalige oder existierende Kundenbeziehungen nicht“.
Ebensowenig würden die „internen Abläufe und Prozesse“ kommentiert. „Generell gilt, dass die Funktion Compliance unabhängig vom Business agiert und so die Einhaltung der anwendbaren Normen sicherstellt.“
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Der ZKB-Berater teilte dem Kunden noch mit, dass die Bankbranche generell zurückhaltend mit solchen Bestätigungen sei, „insbesondere auch, wenn es um Sachverhalte mit Auslandbezug“ gehe.
Diese Aussage befremdet besonders. Sie wirft ein Schlaglicht auf den Zustand eines Finanzplatzes, der immer mehr erstarrt aus Angst vor Fehlern und Problemen.
Die Schweizer Banken haben jahrelang mit vermögenden Kunden aus dem Ausland viel Geld verdient. Sie und ihre Manager und Berater sind mit der Offshore-Vermögensverwaltung reich geworden.
Im konkreten Fall geht es um eine simple Bestätigung der ZKB, dass sie den Kunden seit Jahren kenne und es nie zu besonderen Vorkommnissen gekommen sei.
Die Bestätigung würde nichts aussagen über die Stiftung auf den Bahamas. Eine Qualifizierung dazu war nicht verlangt.
Wenn die ZKB befürchten würde, dass sie in einen Bahamas-Skandal geraten könnte, dann hätte sie den Kunden zur Geschäftsnatur seiner Stiftung befragen können.
Statt dessen hat es die Staatsbank vorgezogen, den Kunden einfach im Regen stehen zu lassen. Der dürfte seine Gelder nun zu einer anderen Bank verschieben.
Uns doch egal, sagt sich die ZKB. Dieses Geld haben wir eh nicht nötig.
Es ist eine Haltung, die symptomatisch wird. Die Banken waren geschützt durch das Steuer-Bankgeheimnis und Tricks bei Libor, Devisen und Retrozessionen.
Nun müssten sie sich dem Wettbewerb stellen. Doch das tun sie nicht. Sondern sie lassen gute Kunden hängen.
Und machen so den Finanzplatz zur Lachnummer.

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Verstehe ZKB zu 100%: Offenbar benutzte der Kunde die ZKB bloss für seinen privaten Zahlungsverkehr – seine margenträchtigen Transaktionen wickelte er anderswo ab und die Kosten für die Ausstellung der Auskunft hat er wohl kaum tragen wollen (sondern auf die anderen ZKB Kunden bzw. den Staat abgewälzt). Die Ausarbeitung einer Bestätigung ist aufwändig und kann zu einer Haftung der ZKB führen, zumal das Aufsetzen einer Stiftung auf den Bahamas gehört ja nicht gerade zu den Geschäften, die der ZKB vertraut sind und die ein normaler Anleger tätigt.
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@ Karl Hofer
Die ZKB hatte ja nur 17 Jahr Zeit um herauszufinden, dass sein Konto nur für den privaten Zahlungsverkehr benutzte. Rekordverdächtig schnell! Wie agil doch unsere Banken sind.
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Werter Hr Hofer, ich befürchte, Sie verstehen gar nichts. Sicherlich nichts von Stiftungen, nichts von den Bahamas und schon gar nichts von Banking.
Das ganze hier ist so lächerlich, wie wenn mein Garagist im Serviceheft meines Autos zwar die ausgeführten Arbeiten bestätigt, aber nur anonym und ohne Namen.
Was soll das? Weder hat die ZKB in diesem Fall auch nur im Entferntesten mit der Stiftung oder den Bahamas was zu tun, noch ist so eine Bestätigung aufwändig – ein Standardschreiben war im meinem Word schon vor 20 Jahren abgespeichert.
Aber dank Leuten wie Ihnen geht dem RAV die Arbeit nicht aus…
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t.ruth — genau so ist es
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Ich hoffe sehr, die ZKB schliesst nun auch alle Konten von Sitzgesellschaften auf den Bahamas. Dieses Lumpengesindel brauchen wir in Züri nöd.
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Kleines Knallerchen?
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Auch in Küsnacht ist nicht alles Gold was glänzt.
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Bei Stiftungen und anderen Offshore-Konstrukten auf irgendwelchen Inseln ist fast immer Steuerhinterziehung oder sogar Geldwäscherei im Spiel.
ZKB will kein Risiko eingehen. Gut so.
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So ein Quatsch. Hauptsache irgendetwas zu schreiben das möglichst Populistisch ist.
Die Struktur mag in Bahamas oder sonstwo sein doch das Bankkonto ist es in der Regel nicht. Die Banken müssen heute via Formular T (für Trust) oder S (für Stiftungen) oder K (für Gesellschaften) den Eigentümer oder auf Neudeustch den Ultimate Beneficial Owner identifizieren sowie das Steuerdomizil Struktur und die des Ultimate Benenfial Owner wegen des AIA. Somit wird diese Konstruktion heute automatisch gemeldet.
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Danke Anton. Wir lesen hier immer wieder gerne unqualifizierte Kommentare von Personen ohne jeglichen bankfachlich Hintergrund.
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@-Alice im Wunderland. Ob die Stiftung ein Konto in der CH oder bei der ZKB hat, steht gar nicht im Artikel. R. braucht einfach eine Referenz der ZKB, und die ZKB will die „Struktur“ (ich schmunzle immer, wenn ein Berater dieses Wort verwendet) nicht unterstützen, für die es ausser den von Anton Berglas genannten Gründen eben in der realen Welt keine anderen gibt. Wenigstens meine Erfahrung mit 100+ „Strukturen“, die ich gesehen habe.
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Die totale Lachnummer, unsere Banken. Sorry, aber solche Clownvereine braucht es schlicht nicht. Die schaden nur der Wirtschaft und verhindern Wirtschaftswachstum. Habe einen ähnlichen Fall zu berichten. CH-Firma, mit Lizenzen in den Philippinen und Norwegen. Wollte Konten in der Schweiz eröffnen bei einer CH-Bank, die wenigstens etwas bewandert ist im internationalen Geschäft (die kann man auch an einer Hand abzählen!). Antwort bei den drei dafür in Frage kommenden CH-Banken: Philippinen, nein danke! – Das Konto musste dann bei einer Bank in D eröffnet werden. Was für ein Zeitverlust und Aufwand! Zum schreien, was für Clowns hier in den CH Banken arbeiten und herumwichsen und dafür noch gut bezahlt werden. Sorry, aber Swiss Banking ist sowas von Toast!
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Und das darf man hier in der Schweiz – manche posaunen’s dann eben auch noch raus, gell Peter…
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Mir ist etwas nicht ganz Vergleichbares passiert, aber dennoch etwas, das mich dazu bewegt hat, mein gesamtes Guthaben von einem gewissen Finanzinstitut abzuziehen.
Ich war gut 15 Jahre Kunde bei einem Ableger einer ausländischen Bank und habe dort per Dauerauftrag regelmässig Einzahlungen von einem anderen Konto aus getätigt. Die Bank hat recht gut an mir verdient (Depot, Hypothek, etc.).
Eines Tages habe ich auf einem Kontoauszug festgestellt, dass die besagte Bank den Empfang (!) des Dauerauftrags wegen einer angeblich falschen Kontonummer verweigert hat. Bei einem Dauerauftrag, der schon seit Jahren lief und im Folgemonat erneut ohne Probleme funktioniert hat.
Jedenfalls wurden mir dafür 60 CHF Gebühren in Rechnung gestellt.
Ich habe mich entsprechend massiv bei der besagten Bank beschwert, aber trotz der langjährigen und guten Beziehung haben sie sich geweigert, mir die 60 CHF zurück zu erstatten. Obwohl der Fehler eindeutig auf ihrer Seite lag.
Nach langem Hin und Her habe ich entsprechend die nächstbeste Gelegenheit genutzt und sämtliche Beziehungen zu diesem Institut abgebrochen.
Kleinigkeiten vielleicht, aber genau so vergrault man eben Kunden.
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Dass ist kein Topkunde, wenn er in Küsnacht betreut wird.
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Soll das heissen er hat darum kein Anrecht auf eine gewöhnliche Bankbestätigung? Charakterlos Ihre Aussage, genau wie Ihre Signatur.
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Interessant wäre es zu wissen, wie die UBS und die Credit Suisse in dieser Situation reagieren würden!
Gäbe es eventuell ein Clown-Nummer zu Dritt ?
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Die Banken schaffen sich selber ab. Ich schätze dass das klassische Banking in 20 Jahren genau so nebensächlich und exotisch sein wird wie heute Küfer oder Schriftsetzer…..
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Die Bank hat richtig gehandelt.
Solche „Bestätigungen“ dienen in diesen exotischen Finanzplätzen als Einstand ins globale Geldwäschegeschäft und als Einstieg ins globale Steuerbetrugs_Netzwerk. Wenn Sie in diesen Kreisen den kleinen Finger geben haben Sie reputationsmässig bereits verloren. Die handeln dann nämlich mit sog. Schweizer Bestätigungen mit Staatsgarantie…Der Holländer soll doch seine Stiftung hier errichten. Wieso der komplizierte Weg über einen Finanzplatz ohne Rechtssicherhet?
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was für ein Quatsch!
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Wirklich losgelöst von jeglichem Wissen. Die Schweiz kennt keine Stiftungen für private Zwecke (im Gegensatz zu Liechtenstein oder Panama, etc.) sondern nur solche für Gemeinnützige Zwecke. Was die Rechtssicherheit angeht so haben wir uns hier in der Schweiz zur Bananenrepublik gemausert und bieten heute unseren Kunden weniger an als diese „exotische“ Finanzplätze.
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Falsch, Alice Nicht-Wunderfrau! Einfach falsch. Was ist mit den Familienstiftungen? Was ist mit den Unternehmensstiftungen? Die sind alles andere als gemeinnützig. Und sie sind keine Steuerumgehungsvehikel. Sie bezahlen normal Steuern. In der Schweiz, since 1291.
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@ Alice im Wunderland
Dann wandern Sie doch am besten auf Ihre Wunderlandinsel aus und betreiben Sie von dort aus Ihr Stiftungswesen! Dann müssen Sie wenigstens nicht mehr über die Bananenrepublik jammern.
In der Schweiz wird man Sie unter diesen Voraussetzungen nicht vermissen!
Bonne Chance!
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DIe ZKB darf sich gar nicht weigern, da sie gemäss Art. 400 OR gesetzlich dazu verpflichtet ist!
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Es hat doch jeder nur noch Angst um den eigenen Job. Traurig aber was erwartet Ihr von Bankbeamten?! Das sind doch keine Banker, sondern lediglich Administratoren und Verwalter.
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Nun ja, die Banken machen was Ihnen die Politik vorgibt. Die Hauptschuld dafür trägt Bundesbern und nicht die Banken. Noch viel Gravierender ist die Situation von Auslandschweizern welche in der Schweiz ein Bankkonto führen müssen/wollen. Weil einige wenige das System ausgenutzt haben müssen jetzt alle dafür büssen!
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Damit machst Du den Täter zum Opfer. Oder hat Bern tatsächlich vorgegeben, dass beim Libor besch…en werden soll, oder dass Kunden in Ramschhypotheken investieren sollen? Oder dass sie Schwarzgeldkunden annehmen MÜSSEN?
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@ Brasser: Dass Banken für Betrügereien freigesprochen werden sollen will ich auf keinen Fall mit meinem Text aussagen. Was ich der Politik jedoch „ankreide“ ist dass ein „Auslandkunde“ mit CHF 5’000.00 auf dem Konto auf das gleiche Level gesetzt wird wie der Multimillionär der bewusst Steuern umgeht!
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@Brasser. Stimmt alles, das alles haben die Banken getan. Anstössig dabei ist, dass die Verantwortlichen, das heisst die Täter dieser Vergehen, kaum oder überhaupt nicht zur Veranrwortung gezogen werden. Es werden den Banken aber Milliardenbussen abgenommen, wodurch alle (Mitarbeiter, Besitzer, Kunden) pauschal bestraft werden, und als Folge davon werden auch alle, Mitarbeiter, Kunden, Besitzer mit immer absurderen DD Prozeduren und Erfordernissen eingedeckt. Ganz nach Schema „wenn-dann-eventuell-zwingend-…..-….-…. ufert das in sich selbst wuchernde System unter steter Bedüngung durch den Gesetzgeber immer weiter aus. Anstatt die wirklich Schuldigen der Straftaten zu bestrafen, hat sich ein lukratives staatliches. Business (v.a. auf Basis der Rechtsindustrie in den USA) um die fehlbaren Banken gebildet. Die Angst, schon nur vor einer Beschuldigung treibt dabei Regulatoren und Juristen zunehmend in die Hysterie, und es wird versucht, jegliche nur denkbar möglichen Eventualitäten vorwegzunehmen, abzusichern und juristische Verantwortung mit einer Flut von Dokumenten abzulenken, wenn immer möglich auf den Kunden.
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Der Kunde ist ein „gestandener Banker“, mit vielen guten (gut bezahlten) Jobs inkl. VR und kennt weltweit viele vermögende Leute?? Aber selber hat er „nur ein paar Aktien und etwas Cash, um den Lebensunterhalt zu bestreiten“?? – Bestimmt.
Und die „Stiftung“ auf den Bahamas sagt wohl den Rest..
Über Bord mit solchen Leuten!!
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Genau diese Haltung wird dazu führen, dass es in 10 Jahren keinen einzigen UBS-Banker mehr geben wird.
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@ UBS Banker 58…..
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Wie sagt doch der Volksmund………….
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……… „jeden Morgen steht ein neuer Dummkopf auf“.
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Es ist an sich egal ob ers hat oder nicht, es gehört ihm. Der Staat ist der Dieb, er sollte seine Hände endlich aus den fremden Taschen nehmen.
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R. macht aber einen sehr weinerlichen Eindruck, er toibelet wie ein Dreijähriger, der bei der Migroskasse das Bonbon nicht bekommt… Meine Güte, eine Bankbestätigung! Die gibt es auch anderswo! Er hat doch sicher noch viele tolle Bankbeziehungen, da sollte er die verständliche ZKB-Reaktion lockerer sehen und nicht gleich die Medien instrumentalisieren. Vielleicht sollte er sich auch nach offenbar schon 17 Jahren in Zürich überlegen, ob er nicht langsam deutsch korrespondieren sollte (fällt ja den Niederländern sonst nicht so schwer). Übrigens: toibelen = to throw a tantrum.
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Die fachliche Inkompetenz der Compliance bei CH Banken ist in der Zwischenzeit zu einer weltweiten Lachnummer geworden…gilt übrigens auch für die Finma und deren Helfeshelfer (PwC, KPMG, etc.).
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Die ZKB hat gehandelt, wie es jede vernünftige Bank/Anwaltskanzlei/Big4-Firm getan hätte. So geht seriöses Private Banking. Wer das als Banker/Vernögensverwalter noch nicht gerafft hat, steht bald auf der Strasse.
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R. sollte sich mal beim R. Elmer ein paar Tipps holen, der kennt sich mit solchem Offshore -Zeugs aus.
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Ich lese im Text
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[ Der Bank-Berater schrieb eine e-mail an Kunde R.: ]
„Sie können im Ebanking selbständig eine Bankbestätigung erstellen, siehe Anleitung unten“.
R. ging nicht darauf ein […] „It is an absurd if not scandalous position to take“, schrieb Kunde R. seinem Berater.
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Wieher. Wo ist das Problem? Will R. nun eine Bestätigung von der ZKB? Oder will er sich nur aufblasen?
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Leider stimmt diese Analyse. Sehr bescheiden was da momentan bei einigen Banken abgeht. Die Angst regiert bei den kleinen D’s, VP’s und AVP’s.
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Der Kunde wir von den paranoid gewordenen Banken heute als reiner Risikofaktor betrachtet und entsprechend schlecht behandelt. Eine absolut tödliche Strategie für eine über Jahrzehnte durch das Bankgeheimnis fett und träge gewordene Industrie, die gerade ihre geschützte Werkstatt verloren hat. Sic transit gloria mundi!
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Die bliebtesten drei Kommentare sprechen Bände über das Publikum auf diesem Blog. Alles Experten! Weier so.
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Ja, weier so. Consul Weier?
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Also die Kommentatoren hier, zumindest die ersten 3 finden das agieren der Bank ……ohne Beurteilung ….ohne Ansehen des Einzelfalles, richtig.
Und das bei einer Bestätigung die faktisch nichts beinhaltet, keinen Rechtstitel darstellt, nichts….? Nur einfach einen Fakt bestätigt, nämlich das man eine Bankbeziehung, ein Konto hat.
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Was liegt den Zugrunde….
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Ist es Neid auf Besitzende, die blosse Dummheit der Uninformierten ?
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Tja, es ist nicht verwunderlich das unser Land vor allem und jedem einknickt, unsere Demokratie von der eigenen Regierung missachtet wird ( MEI Gesetz ) und wir dem Islam gegenüber völlig hilflos agieren, einer Ideologie die Menschenrechte mit Füssen tritt, auch hier in der Schweiz.
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Die überall sichtbar werdende Feigheit, dass sich um eine klare Haltung drücken, die eigenen Gesetze relativierende Gebaren, schlichtweg der Karakter von von Denunzianten, der hier zu Tage tritt.
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Mich ekelt es vor solchen Menschen.
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Das (offenbar etwas gar rüde) Vorgehen der ZKB reflektiert die Heidenangst der Banken vor unangenehmer Publizität. Deshalb geht man unbesehen allem aus dem Weg, was „Reizwörter“ beinhaltet wie „offshore, Trust, Bahamas“ usw. Dabei kann man auch mal übers Ziel hinausschiessen. Bei einem solchen Kunden wie oben beschrieben würde man 1. mehr Stil und 2. ein vorgängiges Abklärungsgespräch erwarten. Ist das Zuviel verlangt ?
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Typischer Fall von hirnloser compliance Selbstbefriedigung.
1) solch ein Schreiben ist Standart im internationalen FInanzgeschäft und bedeutet nicht das die ZKB irgendwas mit der Struktur zu tun hat
2) Struktur per se kann in mancher Hi nsicht steuern optimieren im internationalem Kontext, was immernoch rechtens ist, obwohl solch fanatische Oberfiskalisten und „Moralisten“ dies anders sehen
3) Bahamas ist in keinem Fall schlechter zu stellen als Liechtenstein. Was, ware es eine FL-Stiftung? Kein Problem oder?!