Virtual-Bastelbrille für CS-Banker und -Kunden

Schweizer erhalten Kartonset für virtuelle Realität – „Zukunft des Bankings“ – Bonus-Banker seit Tagen am Basteln.

Credit Suisse-CEO Tidjane Thiam wird heute von der Handelszeitung gelobt. Die Strategie des Grossbankers beginne zu greifen, so das Urteil des Wirtschaftsblatts.

Hinter der glatten Kulisse spielt sich derzeit allerdings Skurriles ab. Seit Tagen sind CS-Banker der Division Schweiz mit Basteln beschäftigt.

Es geht um ein Karton-Set für VR. Gemeint ist Virtuelle Realität, ein Modewort der Digitalisierung, von der alle sprechen.

Den Karton können die Schweizer CS-Banker so falzen und zusammenstecken, dass sie eine Brille für VR erhalten – aus Karton.

Zum Ausprobieren, damit sie ihren Kunden später mit der Brille helfen können.

In den VR-Karton können die Probanden dann ihr Handy stecken, auf das sie zuvor ein spezielles Programm heruntergeladen haben.

Diese „App“ zusammen mit dem Handy, welches in die Karton-Brille gesteckt wird, ergibt die VR-Brille der Credit Suisse.

Damit wäre das lustige Basteln am Paradeplatz geschafft. Bereit für den eigentlichen Sinn und Zweck der ganzen Übung. Sie heisst: „Blicken Sie in die Zukunft des Bankings“.

Die CS-Spitze will ihren Mitarbeitern und Kunden mit der Karton-Virtual-Reality also zeigen, wie die Bank in Zukunft erfolgreich ist.

Sie setzt dafür auf ein Spielzeug, das ihre Angestellten auf Trab hält. „Alle sind seit Tagen mit der Brille beschäftigt“, sagt ein Gesprächspartner.

Die Brille mit dem eingesteckten Handy sei aber „gewöhnungsbedürftig“. Die Hoffnung, dass man damit magisch in eine dreidimensionale virtuelle Welt eintauchen könne, würde enttäuscht.

Die CS hat bei ihrer Grossaktion nichts ausser Acht gelassen. Beim Karton-Bastelbogen warnt die Bank davor, diesen Kindern unter 4 Jahren abzugeben. Es gebe „Kleinteile“.

Auch sonst erhebt die CS den Zeigefinger. Sie empfiehlt einen „verantwortungsbewussten und gemässigten Umgang mit Virtual Reality“. Kinder sollten denn auch die VR-Brille der CS „nur unter Aufsicht von Erwachsenen benutzen“.

Die CS-Brille: ein Gag mit beträchtlichem Aufwand. So what?

Vielleicht geht es um mehr. Die CS steckt massenhaft Ressourcen in einen Bastelbogen, wenn es um die „Zukunft des Bankings“ geht.

Umgekehrt hat sie es in den letzten Jahren verpasst, ihre Informatik, die für diese Zukunft matchentscheidend ist, umfassend zu erneuern.

Wer als Berater in der CS einen Programmierwunsch hat, der muss sich wochen- oder monatelang gedulden.

Die Handelszeitung lobt heute CS-Chef Thiam, dass er es geschafft habe, den Kontoeröffnungsprozess auf wenige Stunden zu reduzieren.

Abgesehen davon, dass Zweifel existieren, ob die CS das heute tatsächlich schafft, wirft die Aussage ein trübes Schlaglicht auf die Bank. Die Eröffnung eines neuen Kontos gehört seit der Gründung der CS vor über 150 Jahren zum Standardprozess.

So etwas sollte im Jahre 2017 nicht wirklich ein Thema sein, um sich als moderne, effiziente Bank zu präsentieren.

Viel entscheidender für die Frage, ob die CS im Wettbewerb der Zukunft bestehen wird, ist die Kompetenz im Anlagegeschäft.

Wie kann die Bank ihren Kunden helfen, durch eine Landschaft mit boomenden Märkten, Minuszinsen, Immo-Höchstpreisen und Banken-Risiken zu manövrieren?

Die Antwort bisher lautet: Callcenter für die Kleinen, Fokus auf die Ultra-Reichen. Und nun noch Bastelbögen für Personal und Kunden.

Ein anderer Ansatz wäre, in die Front zu investieren. Fitte, vife Kundenberater, die allen Kunden, auch den kleinen, gute Ratschläge erteilen.

Denn vermeintlich kleine Kunden können sich nach einer guten Beratung als grosse herausstellen.

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54 Kommentare zu “Virtual-Bastelbrille für CS-Banker und -Kunden

  1. Für das Fussvolk die Brille, für VR und GL eine Packung Lego. Letzteres aber nur mit Anleitung um die Leute nicht zu überfordern.

  2. Der Beitrag greift etwas wichtiges auf. Bis vor einem Jahr ca. hatten wir auch eine CS-Ansprechperson, seither Callcenter. Mit dem wollten wir im Sommer eine Kapitalaktion besprechen. Es stellte sich heraus, dass die ersten 2 Callcenter-Mitarbeiter (es ist jedes Mal eine andere Person am Draht) falsche resp. unvollständige Auskünfte erteilten, erst der dritte kam draus und gab brauchbare Informationen. Wir hatten schon Kapital umgeschichtet und mussten das rückgängig machen. Das ging zum Glück. Also: Für die „Kleinen“ stimmt’s so wirklich nicht mehr, da ist eine klare Verschlechterung eingetreten. Wir werden sehen ob das nur Anlaufprobleme waren oder nicht.

  3. Eine brille für den VR damit er endlich klare Sicht hat wäre wohl sinnvoller als eine virtual reality brille als marketing furz.

  4. Goggles for the CEO and his President including the Shareholders to see what total Mess they are in today. My Labrador dog could have done better…..

    They better run with Bohli’s plan to get real and double the value of this great Swiss banking brand, Credit Suisse, for heavens sake.

    Thank you Inside – Had a real Laugh(!) Best Inside story 2017, Winner!!

  5. Muss man diesen M… als Mitarbeiter eigentlich toll finden? Eigentlich nicht, im vorherrschenden Gruppen(Sekten)Wahn muss man wohl, ansonsten wird die Luft dünn und man ist weg. Wohl eher eine Rosa Brille für Pappbasen – diese Bastelanleitung folgt vermutlich in Kürze!

  6. „Die Eröffnung eines neuen Kontos gehört seit der Gründung der CS vor über 150 Jahren zum Standardprozess.“
    Du hast wohl noch nie eine Bank von Innen gesehen….

  7. Doch Herr Hässig, ob Sie es glauben oder nicht, eine vollständige Kontoeröffnung mit Prüfung aller Compliance Schritte und elektronischer Unterschrift ist etwas, was man sich heute auf die Fahnen schreiben muss im Zuge der Digitalisierung.
    Haben in der Schweiz nur wenige Banken.
    Die CS hat es.
    Live!
    Hier:
    https://www.credit-suisse.com/ch/de/privatkunden/kunde-werden/konto-eroeffnen.html
    Probieren Sie es aus!
    Grüsse

    Digital Employee

    • Hahahaha

      Es fängt schon mit der URL an! Das ist nicht Ihr ernst oder?! Kann ich mir das merken? Nein!
      Vor allem: Wieso eine Webpage? Ich will ne App, wenn schon.

      Es geht dann gleich weiter mit der Wahl wo ich bin. Aeh hallo? Ja wo bin ich wohl? Sorry aber wieso fragen Sie mich das, 2017?

      Dann beginnt es ganz lustig zu werden. Erstens muss ich Videos schauen und PDFs lesen, und schliesslich noch ein Video selbst produzieren mit einer Software die bei mir nicht funktioniert.

      Und dann noch das: Die Bank teilt mit dass die Eröffnung zwischen 5 und 10 Arbeitstagen dauert!

      Wenn das die CS Vision des neuen digitalen Bankings ist, guet Nacht am Sächsi!

    • Hiobs in 2017 ist der Kunde bereits online unterwegs und klickt ganz einfach auf den Link – verrückte Geschichte was?

      Du willst also lieber eine App, welche Du erst runterladen musst und bei der Du Zugriff auf alle möglichen Daten auf Deinem Handy geben willst? Seltsam….

      Du Videos und pdfs sind für Leute wie Dich gedacht, die mit dem modernen Zeugs nicht so zurecht kommen. Das Video musst Du nicht selber produzieren – damit es klappt mach doch wieder mal paar Updates auf Deiner Maschine…

      Du kannst aber gerne zu einer anderen Bank gehen, wo Du am Ende die ganzen Dokumente ausdrucken und einsenden darfst – dauert sicher weniger lang.

  8. Und währendessen offeriert ein Fintech-Startup namens Robinhood aus dem Valley eine App, mit der man komplett ohne Gebühren Aktien handeln kann. „Signing up takes less than 4 minutes“. Ob man die Konkurrenz mit der Brille noch bemerkt?

  9. Konsequente Umsetzung der Strategie, nenne ich das. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der CS leben längst nicht mehr in der Realität, deshalb ist eine VR-Brille angezeigt, damit man wenigstens dort den Durchblick hat!

  10. Da hätte ich noch eine sparvariante fürs Management,
    Pappnasen statt Virtual-Bastelbrille. Und für alle Kunden wo sich nicht Zwangsberaten lassen ein Aspekt Heft, mit der Androhung wer es nicht liest bekommt noch ein Digipipi dazu!

    • Guten Tag Frau Trudi. Wer noch Kunde dieser Bank ist, melde sich zum eigenen Schutz vor der unverschämten Bonus“kultur“ bei der KESB. Errichtung einer Beistandschaft auf eigenes Begehren.

  11. Diese 3D-Brillen sind Sauglattismus vom Feinsten. Müssen natürlich alle Mitarbeiter lässig finden.

    Zum Thema Digipigi: Welches Kundenproblem wird damit genau gelöst ?

    Und wieviele Jahre Digitalerfahrung hat Anke Bridge?

  12. Die Sache mit der VR-Bastelbrille ist m.E. symptomatisch für den tertiären Sektor. Bei der Post lässt man den Kunden vor dem Schalter (nach Aufruf der Nummer!) warten, während hinter dem Schalter zwei Angestellte miteinander schwafeln. („Mussten etwas + bilateral + besprechen“, Sihlpost.) Aehnlich zu und her geht es im Bahnreisezentrum am HB. Die Versicherung kann mein Fax noch nicht beantworten, da es zuerst nach Bern zum Einscannen geschickt werden muss. (Digitalisierung, nennt man das wohl.) Bei der kranken Kasse kann man nicht zwischen „Postlagernd“ und „Postfach“ unterscheiden. Im Natel-Shop trödeln gelierte ics mit dem Tablet herum. Das 20-jährige Bürschtlein auf der Bank will mir kein Konto eröffnen, dies weil ich meine Korrespondenz „banklagernd“ möchte. (Würde wohl mit der Compliance Probleme geben; ich könnte ja ein Mafiabössli sein.) Und – to add insult to injury – dann sagt man frech, bei uns ist Kundendienst mehr als nur eine Abteilung. Dafür die Schalter erst um 10 Uhr öffnen. (Eine Bank in Aarau. Gut, der Filialleiter muss wohl zuerst den Bauernhof in Schuss bringen.) Ueberall blutige Quereinsteiger und junge Schnösel, welche heute nicht einmal mehr das KV, sondern – im bestem Fall – die zweijährige Bürolehre machen könnten. Und für die 1987 nicht mehr als eine Jahreszahl ist.

  13. Herrlich!
    Vielleicht sehen sie mit dieser Brille nun die Kundenbedürfnisse. Oder es ist eine Fernbrille, dass sie die unnötig bezahlten 2.9Mia ennet dem Teich sehen…

  14. Leider stellt die CS die bei der älteren (und oft auch wohlhabenden bis sehr wohlhabenden) Kundschaft die sehr beliebten Jahreskalendereinlagen nicht mehr zur Verfügung. Die CS scheint jetzt voll auf Digitalisierung zu setzen. Es scheint wie ein Wahn zu sein. Dabei vergisst sie die zum Teil sehr wohlhabenden Kunden (die auch beträchtliche Erträge abwerfen bei der CS Schweiz). Eine sehr seltsame Strategie bei dieser Bank. Macht sich stark für Kinderkonti, die nur Aufwand und keinen Ertrag bringen und stuft die wohlhabenden Kunden in der Schweiz, die zum Teil wenig Aufwand und viel Ertrag bringen, zurück ! Die Manager in dieser Bank haben absolut keine Unternehmergene und deshalb Hände weg von der CS Aktie.

  15. Banking der Zukunft – Spitze! Und das nächste Mal zeige ich euch, wie ihr aus Salzteig eure eigenen Bitcoins backen könnt.

  16. Gute Aktion, beim basteln vergessen die Bänker die Realität, tiefer oder keinen Bonus, auf der Abschussrampe, nicht befördert! Solche Dinger Burgen und so, haben wir in der 3. Klasse gebastelt. Vermutlich sind Bänker etwa auf dem gleichen Niveau stecken gebliben, mind. bie der CS:

  17. Werden nun die Aktienkurse der Bankaktien und der CS-Aktie wieder steigen? In der virtuellen Welt ist alles möglich, oder ;-)! Früher hatten Kunden noch eine kleine „rote“ Taschenagenda erhalten, dies ist leider auch schon „History“. Virtuell gibt’s die vielleicht wider.

  18. Wow, sehr interessant: endlich ein Bank, die kennt ihre Zukunft…aber zuerst muss man doch die Gegenwart überleben!
    Zeitungen sind wie früher die Brokers geworden mit den news: ein Tag In, ein Tag out…who cares?

  19. Für eine Kontoeröffnung in der Filiale brauchte ich 2016 noch über 10 Arbeitstage Geduld.
    Weiteres Formular wurde nachträglich zur Unterschrift zugestellt.
    Die Kundenberatung nehme eher als einen Schutzmauer für die Bank wahr.
    Kleine unscheinbare Kunden können und stellen sich oft als grosse und gute Kunden heraus.. im Nachhinein.
    Was mich auch irritierte ist relativ lautes Radio (Musik / Moderation) im Bereich des Empfangs-Desk. So wie veraltete Auslagen von sonst guten Broschüren. „Aspekte“ vom Mai liegt im Oktober noch auf.
    Und auf eine Saldierung per sofort warte ich nach einer Woche geduldig immer noch. E-Banking gut. So gut wie bei einer guten Regionalbank.
    Soviel zur zukünftig „besten Bank der Schweiz“.
    Bedaure das sehr. Eine sehr gute „SKA“ wäre schon erwünscht auf dem Bankenplatz Schweiz.

  20. Eigentlich muss VR und Management eine Version mit besonders starken Gläsern erhalten um die Missstände in der Bank besser zu erkennen. Ideal wäre zudem eine interaktive Schnittstelle zum Digipigi, natürlich in Indien programmiert. Denn man muss ja in die Zukunft blicken.

  21. Das sind doch Sonnenfinsternis-Brillen aus dem Jahr 1999, die so stark abtönen, dass man das Elend nicht mehr sieht.

    Im Ernst, so etwas kommt immer dabei heraus, wenn Schweizer Grossbanken denken, einen auf High-Tech-Cutting-Edge-Firmen zu machen. Mit verkrusteten Sesselpupsern kann man keine Innovation auf die Beine stellen, die Leute, die das könnten, sind längst weg.

    Vielleicht bringt die CS ja nächstes Jahr ein Laserschwert heraus, mit dem man das Digipipi (oder wie hies das Ding noch gleich) schlachten kann. Ich freue mich schon!

    • Diese Leute waren nie da. Wenn es in der CS diese Leute in einer gewissen Menge geben würde, wäre die CS heute nicht da wo sie ist.

      Ein Misthaufen zieht keine Einhörner an. Und für Fliegen ist es auch nicht gesund sich als Einhorn zu empfinden.

  22. Ich möchte auch gerne eine rosa Brille.
    A propos schnelle Kontoeröffnung: die Saldierung eines 3a Konto geht aber Hedge Fund mässig einige Tage, da wird darauf beharrt.

    • Bei mir auch, versuche das schon seit einem Monat… diese Saftsäcke!
      Trotz Bestätigung der neuen Bank!
      Zeit schinden, damit Bilanz noch besser ausschaut?

  23. Cool, von Digi-Pippi zu rosaroten Brille, die CS-Cheffen sind die Besten!
    Ironie Ende, Saldierungsschreiben abgeschickt (das lehrt am besten).
    Schönen Tag &viel Erfolg mit Digipipi und dem anderen Seich… vertrilt den Schrott mal in Monaco, die sagen Euch dan schon unverblümt, wieviel Spesen sie Euch Profis dafür bezahlen, wenn ihr das Geld dermaßen verschwendet 😉

  24. Hoffentlich dürfen Rohner, TT und Konsorten ihren nächsten Lohn und Bonus auch nur mit einer VR-Brille in Augenschein nehmen.

  25. Die Degeneration wird immer offener gezeigt.

    Die Personen sollen sich von (mit?)Menschen mittels Karton abschotten und in eine Un-Realität gehen.

    Der geneigt Leser mag sich fragen, was Banking mit virtueller Realität zu tun hat…

    Ich meine, sehr viel!

    – Das Geld welches durch unsere Banken geschöpft wird ist genauso virtuell wie die VR.
    – Ebenso wie die Strategie der CS.
    – die Bank arbeitet mit Fiktionen, unrealen, geschaffenen Titeln (ich meine nicht die internen Ränge sondern Häuser, Handyverträgen, Geburtsurkunden etc.)

    Die Offenbarung nimmt mehr Tempo auf…

    Ist auch nötig bei der Anzahl immer noch schlafenden Leuten!

    • Ich verstehe nicht von Banking, aber diese Okus – Pokus Brille macht doch sympathisch…trotz viele Problemen (neu Deutsch: challenges, wer hat schon nicht?).
      Vielleicht hat Sebastian Thrun doch noch etwas hinterlassen: ich finde als Marketing Gag doch noch sehr spannend: lässt durchblicken, die transparente Bank mit weitsicht…erinnert an Facebook und Google…
      Jetzt fehlt nur ein Robot Weihnachstmann auf Paradeplatz vor Weihnachten, der alle wünsche für alle befriedig, somit könnte jedermann/ frau sich vorstellen, was die Abstruse Digitalisierung konkret sein sollten…. das wäre öppis, oder ?

  26. „Karton-Set für VR“ sollte richtig sicher heissen“: Karton-Set für den Verwaltungsrat. Auf diese Weise erhalten auch diese Pappkameraden den Durchblick. Hoffentlich erhalten auch die guard dogs aus Amerika ein entsprechendes
    Papp-Set. Ein sehr inovatives Weihnachtsgeschenk
    hand made in Switzerland by CS.
    Alles total Biireweich!

    • Der VR hat schon genug Durchblick.

      Es läuft alles so wie es soll.

      Das Biireweiche sollte den Kunden helfen die Realität zu erkennen. (Was nicht heisst, dass der Projektleiter und schon gar nicht die Angestellten sich dessen bewusst ist!)

      Dank der virtual Reality wird das Absurde und Paradoxe – und damit die Realität – bemerkt.

      Die Hinweise werden immer klarer, sodass es auch die Letzten noch erfahren.

      Was früher noch subtil eingestreut wurde, kommt heute als Abrissbirne für das Weltbild daher.

  27. Für irgendwelche Selbst-Beweihräucherungs-Aktionen gibt die CS und auch andere Unternehmungen Geld aus wie blöd. Personalzeitungen bespickt mit irgendwelchen Selbstdarstellern. Ein wöchentliches TV Programm „thisweek@credit-suisse“ mit einem unterbeschäftigten Juristen in NY namens George T. Whipple the third mit seinen Augenbrauen wie WC Bäseli.

    Diese VR Brille ist sicher wie die DigiPiggy der absolute Burner und bringt die Bank vorwärts. Es hat genug Unterbeschäftigte für die
    Basteln sicher gelegen kommt um den Tag auszufüllen.

    Aber überall sonst gnadenlose Sparprogramme zL (älterer) Mitarbeiter.
    CS mutiert langsam zur Muppetshow

  28. Was sagen die MitarbeiterInnen zu diesem Geschenk? Lasst bitte hören. Sind die Ansichten und Äusserungen der MitarbeiterInnen auch negativ?

    • JA. Habe übrigens ein Windows-Fone: dafür gibts von der CS überhaupt keine App, Unterstützung oder Verständnis. Acu keine Banking-App. Obwohl alle mit Windows-PC arbeiten….

  29. sehr schönes sinnbild für den geistigen horizont der marketingabteilungen. als nächstes erhalten dann die Kunden zwei Joghurtbecher und 5m Schnur für den direkten draht zur bank.

  30. „Die CS-Brille ist ein Gag, mit einem beträchtlichen Aufwand“
    Genau so wie die Zeitschrift Aspekte, eine Geld, Zeit und Materialverschwendung „alla“ CS vom feinsten.