Pariser Societe Generale: Abwracken an der Limmat

Teams und Kader Knall auf Fall auf der Strasse – Zürich-Chef bringts nicht – Lichterlöschen? Finanzplatz im freien Rating-Fall.

Ende 2016 blies Tobias Wagner zum Angriff. Der Zürich-Chef der Societe Generale versprach, die Franzosen-Bank nach einem tiefen Fall zu neuer Glorie im Schweizer Bankenzentrum zu führen.

Ein gutes Jahr später macht sich Tristesse breit. Wagner stellte letzte Woche mehrere Banker und Kadermitglieder über Nacht auf die Strasse, darunter den Chef der Externen Vermögensverwalter.

Hintergrund der ruppigen Abwrackübung am Sitz in Zürich sind die Kosten. Diese stehen in keinem Verhältnis zu den Einnahmen, welche die Franzosen-Banker in der Limmatstadt noch generieren.

Für Wagner, der von der Credit Suisse zur Pariser Societe Generale gestossen war, ist die Situation dramatisch. Er kam, versprach – und scheiterte. Laut einem Insider hat Wagner in seinen 2 Jahren Zürcher Chefzeit ein „Desaster“ angerichtet.

Laufend habe Wagner frische Kräfte von der Konkurrenz eingestellt, nur um viele der Angeheuerten wieder zu feuern – teilweise bereits nach wenigen Wochen.

Inzwischen herrsche bei der Societe Generale in Zürich ein „Vollchaos“, so der Gesprächspartner. Oberste und einzige Maxime: sparen, was das Zeug hält.

Tobias Wagner reagierte umgehend auf einen Anruf. Nicht, dass er zurückgerufen hätte. Sondern er schaltete seine Kollegen von der Kommunikation in Genf ein. Dort liegt der Schweizer Sitz der Franzosen-Bank.

Der Sprecher der Societe Generale Schweiz meinte dann im Gespräch, dass er sich nicht zu einzelnen Personalmassnahmen äussern könne.

„Doch eines ist gewiss: Wir halten an unserer Fokussierungs-Strategie fest.“ Gemeint ist, dass die Societe Generale nach einem massiven Abbau um 80 von 400 Stellen in der Schweiz sich auf die beiden Zentren Genf und Zürich beschränken will.

Doch stimmt das wirklich? Zürich könnte bald zum Thema für die Societe Generale werden. Hier ist die Bank aus dem grossen Paris klein.

Seit letzter Woche gar noch etwas kleiner. Und warum „Hüttenwart“ Tobias Wagner die Kurve noch kriegen und den Ableger auf Wachstumskurs bringen soll, wissen die Götter.

Denn die Lage in Zürich verspricht für die nächste Zukunft wenig Erbauliches. Ein frisches Rating einer ausländischen Agentur stürzte die Limmatstadt in eine kleine Existenzkrise.

Nach einem Auf und Ab rund um die Top Ten stürzte der Finanzstandort Zürich von Platz 9 auf Platz 16. Das ist so weit weg von den Stars des globalen Bankings, wie es die Zürcher noch kaum jemals gewesen waren.

Suchen vergeblich: Zürich und Genf sind nicht mehr in den Top Ten. (Quelle: Global Financial Centres Index GFCI)

Genf erwischte es noch brutaler. Die Rhône-Stadt verlor 10 Ränge und liegt neu noch auf Platz 26 – unter ferner liefen. Dass Luxemburg auch zurückgefallen ist (neu Platz 21), ist ein schwacher Trost.

Der Crash des Zürcher Finanzplatzes gibt jedenfalls zu denken. Zürich sieht sich als Nabel der Welt, die Stadt landete in einer anderen Studie hinter Wien auf Platz 2 und gilt als führende Stätte für Freude und Lebensqualität.

Doch im Banking, wo einst die Basis für diese Spitzenplatzierung geschaffen worden war, geht nichts mehr. Da herrschen Heulen und Zähneklappern.

Und im Rating fällt die Stadt weit aus den Rängen.

Der Radikal-Abbau bei der französischen Societe Generale passt somit ins Bild. Die Auslandbanken nehmen einen Trend voraus, der auch vor den übrigen Instituten nicht Halt machen dürfte.

Die UBS verlegt ihr Augenmerk zusehends auf Frankfurt. Die Credit Suisse reitet auf einer Dauer-Sparwelle.

Die Raiffeisen als Nummer 3 könnte wegen ihrer Grosskrise erstmals in eine Sanierungsphase geraten. Die ZKB ist gross und stabil, wächst aber nicht.

Und die Julius Bär als wichtigste Privatbank auf dem Platz Zürich muss schauen, dass sie wieder einen Chef mit einem klaren Plan erhält.

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Kommentare

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  1. tobias wagner war bereits bei credit suisse und bei clariden leu ein low performer.

    er hat meist ein chaos angerichtet und ist dann wieder abgetaucht.

    seine arroganz und fehlende kompetenz sind fast unübertroffen.

    personen wie erich pfister, welche ihn aktiv gefördert haben sind schuld an diesem debakel.

    es ist eine schande fuer den finanzplatz zurich, wenn solchen personen ueberhaupt eine plattform erhalten.

  2. Peak Finance wird Realität – gewöhnt euch daran.

    3/4 der Finanzindustrie ist parasitär aufgesetzt, unnützt, kostet uns übergreifend betrachtet nur Geld. Hier sind riesige Effizienzgewinne möglich…. wird Zeit, dass man diese endlich nutzt und die Branche kleinschrumpft, automatisiert, vereinfacht. Eine schrumpfende Finanzbranche in der Schweiz sehe ich als Wettbewerbvorteil für die Zukunft….weniger Fallout, wenn wir auf ein nachhaltiges, qualitatives Wirtschaftsmodell ohne quantitatives Wachstum umschwenken. Da wird es kreditfinanziertes, resourcesvernichtendes Wachstum um jeden Preis wie heute nicht mehr geben und damit fällt eine Hauptgrundlage für die Daseinsberechtigung von Banken weg.

    Null Zins, nur Spesen, die ganze Arbeit selber erledigen via Ebanking, Hypotheken, Kredite etc. etc. brauche ich definitiv nicht, 90% aller Anlageprodukte underperformen einen passiven Index ETF nach Spesen und Gebühren….. Nicht einmal das Geld ist wirklich sicher, dass den Banken aktuell gratis via Sparkonte & 3. Säule zur Verfügung steht….

    Schlussfolgerung: Unbrauchbar!

    95% der Schweizer nützen höchstens 5% aller Bankdienstleistungen, die angeboten werden, der Rest dient nur dazu, die Wirtschaft auf jede nur erdenkliche Art zu melken und Gewinn via Spesen und Gebühren in einem Nullsummenspiel abzuschröpfen. Man hält die Kunden mit Marketing Schwachsinn bei Laune, verteilt Gutscheine und Rabattcoupons ähnlich bescheuert wie „DeinDeal“…. Wird Zeit, dass sich dies ändert und erinnert Euch mal wieder, wer euch das Spielgeld zur Verfügung stellt.

  3. Na ja, er kommt aus der Credit Suisse. Was erwartet man von so einem Manöggeli denn auch? Er kann ja noch zur Bärli Bank kommen.

  4. Und wer will schon in einen Finanzplatz investieren, wo Vollgeld bzw. rotester Kommunismus diskutiert wird?

    • Ihre Worte tönen irgendwie nach Mörgelis Think Tank werter DR Meier. Haben Sie den Dr Titel an der Albisgüetli Tagung gewonnen? Erstaunlich, was sich heute alles so Doktor nennen darf. Aber es hat ja in Ihren durchlauchten Kreisen ja auch „Professoren“. Sie sind doch einfach nir noch lächerlich.

  5. Vermutlich konzentriert sich die Société Général lieber auf «Rosbank» mit Zugang zu einem riesigen Wachstumsmarkt als auf die Tätigkeit im Kleinstaat Schweiz und der Provinzstadt Zürich (nicht dass dies nicht auch schön sein oder Vorteile haben könnte, ist aber einfach kein Wachstumsmarkt).
    Was mich vielmehr wundert ist, dass es soweit ich weiss keine gesamteuropäische Bank gibt, welche Dienstleistungen und Filialen in der ganzen EU hat – und dies nachdem man den ‚gemeinsamen Markt‘ immer wieder über den grünen Klee lobt. Aber vielleicht gibt es ja eine und ich bin einfach nur schlecht informiert…

    • Wofür soll das denn gut sein? Habe ich den Sitz in einem EU Land, dann habe ich doch freien Zugang zum Gesamtmarkt.

  6. Ist es jetzt nicht scheinheilig über den Absturz des Bankenplatzes zu jammern? Das war ja so erwünscht und gewollt. Die Weissgeld-Strategie tönt ja ganz toll auf dem Papier aber die Kunden sind ja nicht blöd. Die gehen dann einfach dahin wo ihre Privatsphäre noch gewahrt bleibt. Widmer-Schlumpf hat den Bankenplatz praktisch im Alleingang zerstört indem sie zu jedem Wunsch der Amerikaner jeweils artig genickt hat. Die Ueber-Regulierung durch die Finma sorgt jetzt noch für den Rest indem sie das Banking unsinnig verteuert.

    • ach, die armen, armen banken! die können so nichts dafür, dass das banksteuerhinterziehungsheheimnis abgeschafft wurde…. um ernst: bei der qualität der mänätscher, die in dieser branche anzuteffen ist, musste es ja so kommen…

    • Bei der Bärli Bank gilt noch alles als weiss, kommen sie einfach zu uns mit Ihre Kohle.

    • Mir kommen die Tränen! Die armen Steuerflüchtlinge finden keinen kuscheligen Hafen mehr hier in der Schweiz. Wie tragisch aber auch. Aber Diktatörchen Blocher will ja keine Ausländer hier. Und ich als linker Gutmensch freue mich über jeden Steuerbetrüger der geht. Lieber 1000 Asylanten als ein Thiam. Aber gälled Sie, Sie sehen das lieber durch Diktatörchens Brille. Der Blick muss ja nicht scharf sein, zum nachplappern kann man auch Blind rumlaufen. Widmer Schlumpf hat wenigstens etwas gerissen. Parmelyn? Maurer? Noch nie irgendwann auch nur ein Rappen selber verdient, hochsubventionierte Bauern. Was ist denn die Leistung von denen? Duro Sanierung, pro Auto 250000.–? Kampfflieger, Kugelsichere Westen, Raketen, locker ein paar Milliärdchen. Olympia? Jo, 2-3 Mia warum nicht. AHV braucht 300 Mio? Geht gar nicht. Soviel zur Volksnahen Politik Ihres Idols Blochers und seiner Schreihalspartei. Oder HESS Erich, was genau macht der? Ausser Hetze nichts von dem gehört. Ausser das er nicht in jede Beiz darf. Ein Hoch auf diesen Beizer! So, schluss jetzt. Es ist mir zu blöde, mich mit jemandem wie Ihnen weiter zu unterhalten. Träumen Sie weiter von Mauern, lieben, gütigen Steuerbetrügern und Lügenbaronen im Stil einer $VP. HEILe Welt, gälled Sie.

  7. Es war klar, dass der Schweizer Finanzplatz mit der Aufhebung des Bankkundengeheimnisses massiv geschwächt würde. Das war ja auch das Ziel der USA unter Präsident Obama. SP und die Grünen wollten schon haben ihre Ziele mit der Aufhebung auch erreicht. Die Bankiervereinigung ist seh schwach (wenn nicht inexistent) und hat sich nicht dagegen gewehrt. Frau alt BR Widmer-Schlumpf wiederum lag mit den Linken im Bett und hat alles getan, um das Bankkundengeheimnis abzuschaffen (am liebsten hätte sie das auch in der CH gemacht, da wurde sie zum Glück von der SVP gestoppt). In Zeiten wo alle von Datenschutz reden, gibt es im länderübergreifenden Bankgeschäft leider absolut keinen Datenschutz mehr in finanziellen Belangen. Grosse Kunden haben das kommen sehen und sich aus der Schweiz abgesetzt (z.B. in die USA). Diese Leute wollen eine finanzielle Diskretion, die ihnen die Schweiz leider nicht mehr bieten kann. Sie wollen nicht Steuern sparen aber eine finanzielle Diskretion (ein Datenschutz eben). In der schweizer Politik ist in diesen Fragen sehr viel falsch gelaufen in den letzten Jahren. Die Folgen werde jetzt immer spürbarer (Arbeitsplatzverluste, weniger Steuereinnahmen, Schrumpfung des CH Finanzplatzes zur Bedeutungslosigkeit).

    • Max, Alzheimer? Waren nicht die schmutzigen Geschäfter der Schweizer Banken Ursache für die Finanzkrise? Dumme Argumentation, wenn bürgerlich ausgerichtetete Kräfte den Karrren zu Schrott fahren, sollen die Linken am Steuer gesessen haben!

    • Wenn ein Finanzplatz nur mit „Diskretion“ a.k.a. dirty money überleben kann, verdient er es nicht besser.

    • Sowohl Späher als auch Rene Z. haben nicht verstanden, dass ich von Datenschutz spreche und nicht von Steuerhinterziehung. Es gab das Modell der Steuerabführung mit England und Oesterreich. Die STeuern wurden von der Schweiz überwiesen und der Datenschutz wurde sichergestellt. Warum das die USA, Deutschland, Frankreich und andere nicht wollten ist auch klar. Der Schweizer Bankenplatz musste massiv verkleinert werden, damit diese Länder das lukrative Geschäft neu machen können. Der Kunde sollte finanziell gläsern werden, was er jetzt ja auch ist. Späher und Rene Z. sind gegen den Datenschutz in finanziellen Belangen und somit wohl der politischen Linken zuzuordnen. Es ist schade, dass solche Leute Texte nicht richtig verstehen können und man es nochmals erklären muss.

    • Blödsinn. Die Arbeitsplätze gehen Flöte weil a) Digitalisiert wird und b) auf Teufel komm raus Arbeitsplätze ins Ausland verschoben. Ja, die Wahrheit schmerzt. Und Ihnen komm einmal mehr nichts anderes in den Sinn als den Linken die Schuld zu geben. Schuld an was? Das die Steuerbetrüger nicht mehr geschützt werden? Zumal es sich ja um die ausländischen Steuerbetrüger handelt. Und alles was ja Ausländer ist, soll doch gehen, sagen Leute Ihres Schlages. Und jetzt heulen sie herum? Armseliger Wicht!

  8. ich kann nur sagen, es war eine schreckliche Zeit ! Expat Franzosen mit 100% EGO und 0% Fähigkeit. Dieser Bank wünsche ich nur das schlimmste, die jetzigen sowie die Ex Chefs werden mit dieser Mentalität sowieso keine Chance haben irgendwo zu überleben. Bei der Massenentlassung hatte man die unmenschliche Art richtig zu spüren bekommen.

  9. Nicht nur im Bereich der Banken besteht in der Schweiz eine Ueberregulierung. In der Schweiz kommen offenbar täglich rund 200 Seiten A4 neue Gesetzte, Verordungen und bei den Kantonen sogenannte Einführungsgesetze hinzu. Für ein Land wie die kleine Schweiz des Guten zuviel. Was die Bankenbranche angeht hat sie die Gesetzflut selbst verschuldet. Das passiert dann, wenn Anstand, Moral und Ethik und Empathie beseite geschoben werden zugunsten des maximalen Profits. Auch hier wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Auch im alten Rom taten sie es nicht. Nur wenige, resp. zuwenige haben sich dies verinnerlicht.

    • I never had a better boss at Credit Suisse as Mr. Tobias Wagner. A true banker and human being! Too bad this platform is for low performers to give a comment and attack a nice person.

    • It is quite unfortunate that certain people see efficiency and discipline as a reason to call someone a ‚catastrophe‘. If one wants to successfully lead a branch and multiple employees, performance and attitude cannot be ignored. Therefore the comment above is solemnly relevant, when an unprofessional, passive and inattentive work-style is presented towards him.

  10. Der Head of EAM bei der SocGen war so oder so eher ein Lowperformer. Na ja wird wohl sicher irgendwo ein warmes plätzchen finden bei der UBS von wo er kam.

  11. Tobias Wagner ist der Prototyp eines aufgeblasenen Bankers. War bei ClaridenLeu ein Business Manager auf divisionaler Stufe, wieso er Branch Manager bei SocGen wurde, bleibt wohl sein Geheimnis…..
    Sein CV ist übrigens lachhaft, sollte mal genau überprüft werden.

  12. Herr Hässig

    Sie sind ein Witzbold und erinnern mich richtig daran, was Alain Juppé mal als „Gnomes de Zurich“ bezeichnet hat….
    Die Société Générale Schweiz wird heute von einem Schweizer geleitet, also von einem Typ ohne die niedrigste Erfahrung im Bereich des Krisenmanagements…
    Vor etwa 10 Jahren wurde diese Bank lokal, also in der CH, durch einen Belgier geleitet und der Typ war unglaublich gut. Menschlich betrachtet eine traurige Figur, aber geschäftlich extrem effizient…..
    Nun, als Franzose -Sie haben verstanden, dass ich einer bin-, würde ich die Sache differenzierter berücksichtigen. Jeder, der sich für die Finanzwelt interessiert, kennt den Fall Jérôme Kerviel….. Wie kann man so dumm sein, dass man glaubt, die Generaldirektion nichts davon gewusst habe? Das ist alles nur eine Lüge im Sinne der heutigen Topmanager, die Bankvermögen und privates Sparkonto -ihr eigenes- verwechseln.
    Also freue ich mich schliesslich, dass diese Maskarade local einen Held gefunden hat… Wenn diese Bank die Schweizer Filiale schliesst, ist sie selber Schuld.

    Beste Grüsse

  13. In dem Bild ist von März 2017 vs September 2018 die Rede. Ich vermute mal, das ist genau andersherum gemeint??

    Ansonsten kann man von solchen Rankings halten was man will. Toronto auf Platz 7, San Francisco auf 8 und Sidney auf 9? Ernsthaft? Toronto und Sidney sind vielleicht die Haupt Finanzzentren in ihren Ländern, aber mit limitierter internationaler Strahlkraft. Und San Francisco ist wenn dann eher Private Equity aufgrund des Silikon Valley.

    Übrigens ist der Abstand im Ranking zwischen Platz 7 und 20 bei gerade mal bei 28 Punkten (bei Veränderungen von +6 bis +35). Zurich hat sich in der Punktzahl beispielsweise um +7 verbessert………

  14. den Chef der Externen Vermögensverwalter…..:-)?

    hahaha…habe den CHEF der externer Vermögensverwalter vorher bei der Kaffeemaschine getroffen… also nun ehrlich Herr Hässig…. haben Sie den „Informanten“ gefragt wieso er gekündigt wurde? 9-5 (mit 2 Stunden Mittagspause) geht nicht mehr in PB….

    • C.L. war immer schon mehr Schein als Sein. Aber er ist aus der Schweiz und hat noch einen Bachelor in Kommunikation. Garant für einen guten bis sehr guten Job im (noch) Swiss Banking. Swiss Banking wurde nicht von außen zerstört sondern von innen .

  15. Der Hauptgrund ist zweifellos die krankhafte Überregulierung, die das ordentliche Bankgeschäft fast verunmöglicht und die Geschäfte in die USA vertreibt, wo Regulierungen aufgehoben oder gelockert werden. Wir in der Schweiz und Europa sind selber schuld und dumm.

    • Mit ordentlichem Bankgeschäft meinen Sie die glorreichen Zeiten des Bankkunden Geheimnis‘? Bitte mal Rankings mit Schwarzgeld Gesetzen korrelieren…

    • Die Credit Suisse überprüft alle Korrespondenz, um die werte Kundschaft eventuell wegen Steuerhinterziehung in die Pfanne hauen zu können (Kunde hat vor 20 Jahren ein Fax aus USA geschickt – also ist er verdächtig!!)

    • @ zebra: Nein, ich meine nur die Rückkehr des gesunden Menschenverstandes.