Six-Verwaltungsrätin gerät in Trump-Sturm

Amerikanerin verantwortet Ethik und Compliance bei Novartis – Akzeptierte Trump-Lobbying von Pharmamulti – Trick mit Doc-Titel.

Shannon Klinger heisst die Frau, sie ist „Chief Ethics, Risk and Compliance Officer“ beim Basler Grosskonzern Novartis. Daneben stellt sie bei der Six als VR-Mitglied die strategischen Weichen.

Nun gerät Klinger in den Sturm um die 1,2 Millionen, welche die Novartis dem Vertrauensanwalt des US-Präsidenten Donald Trump geschickt hatte. Ziel war Lobbying im US-Pharmamarkt.

Das Lobby-Investment wurde direkt vom damaligen CEO der Novartis freigegeben. Frau Klinger durfte sich nicht querlegen. Sie war bereits 2016 oberste Ethik- und Compliance-Frau der Firma geworden.

Ein Novartis-Sprecher betont, dass Frau Klinger „nicht in den Entscheid“ involviert gewesen sei.

Klinger ist Mitte 40 und stammt aus den USA. Sie ist damit vertraut mit den US-Gepflogenheiten und hätte um die Risiken rund um den Trump-Anwalt wissen müssen.

Frau Klinger rührte keinen Finger, als klar war, dass der Trump-Anwalt, ein Mann namens Michael Cohen, sein Geld nicht wert wäre. Novartis überwies diesem 100’000 Dollar – Monat für Monat.

Der US-Telecomriese AT&T zahlte ebenfalls. Andere Firmen wie Uber und Ford liessen sich nicht auf Cohen und seine Trump-Dienste ein, wie das Wall Street Journal berichtet.

Novartis stoppte die Zahlungen erst vor wenigen Wochen; gerade rechtzeitig, bevor beim Multi der neue CEO das operative Steuer übernahm. Der entschuldigte sich letzte Woche beim Personal.

Mit dem Kniefall ihres obersten Steuermanns versucht die Novartis-Führung, die Schmiergeld-Zahlung an Commander-in-Chief Trump rasch aus dem öffentlichen Scheinwerferlicht zu bringen.

Ob das gelingt, muss sich weisen. Das Lobbying des Schweizer Vorzeigekonzerns wirkt extrem fragwürdig.

Wie kommt ein Unternehmen wie Novartis mit seinem Ethik-Code dazu, insgesamt 1,2 Millionen Dollar an einen umstrittenen Anwalt des ebenso umstrittenen US-Präsidenten zu überweisen?

Warum zahlten die Schweizer brav weiter, obwohl gemäss eigener Aussage schon nach einem Monat deutlich geworden war, dass der Anwalt gar nicht das Gewünschte bewirke?

Die Strategie von Novartis, alles sofort zuzugeben, den Kopf einzuziehen und dann zur Tagesordnung überzugehen, ist durchsichtig. Hinaus in den Regen stellt die neue Spitze den alten CEO.

Das Kalkül greift zu kurz.

Beim Trump-Anwalt dabei war nämlich Ethik-Chefin Klinger. Diese sitzt weiterhin an entscheidender Stelle in der Novartis.

Sie wurde vom neuen, indischstämmigen Chef sogar rasch nach dessen Amtsantritt befördert. Klinger ist seit Anfang April neben Ethik und Complinance nun auch für alle Risiken im Konzern zuständig.

In dieser Funktion gehört sie zur 13köpfigen Konzernleitung. Damit ist Klinger mächtig und wichtig. Ihre Spitzenfunktion bei der Novartis bringt auch die Rolle bei der Finanzplattform Six mit sich.

Gemäss Six ist Frau Klinger als „Emittentenvertreterin gewählt“ worden. Sie vertritt also die Interessen der grossen Schweizer Firmen, die sich über die Börse mit Investorengeldern finanzieren.

Klingers Akzeptanz der US-Spende gesellt sich zu ihrer Titel-Trickserei. Die Spitzenfrau hatte zugelassen, dass sie bei der Six und auch bei Novartis als promovierte Anwältin aufgeführt war.

Dabei hatte sie nie eine Doktorarbeit verfasst. Sie studierte Recht in den USA und schloss mit einem normalen Lizenziat ab.

Falscher Doktor-Titel und schmieriges Trump-Lobbying – die Ethik-Chefin vom Rheinknie erlebt ihren persönlichen Stresstest.

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37 Kommentare zu “Six-Verwaltungsrätin gerät in Trump-Sturm

  1. Mit welchem Titel genau hat dann eigentlich diese Frau Klinger die Novartisdokumente – auch offizielle – unterzeichnet? Könnte das vielleicht fortgesetzte Urkundenfälschung sein, welches von Amtes wegen verfolgt werden müsste? Wo seit ihr liebe Staatsanwältinnen?

  2. Compliance Officers are meant to support management in promoting ethical behavior, but management remains accountable!

    As pointed out, Ms. Klinger was in the role since 2016, but she only got into the executive committee this year with the new CEO. Ms. Klinger most likely did not have access to information last year, give her a break!

    Instead of critizing Ms. Klinger, the question to the new CEO is whether Compliance Officers are part of executive committes at all levels/locations of the organization? If not, you cannot expect them to be effective. Compliance Officers need access to information and management to provide guidance and influence behavior.

  3. Als Belohnung für ihre ausgezeichnete Arbeit und ihr vorbildliches ethisches Verhalten wird Frau Klinger weiterbefördert zur Chefjuristin von Novartis.
    Das sagt viel aus über das heutige Novartis …

  4. Stress-Test? Haha! Die Dame wurde zur Belohnung soeben zur obersten Juristin von Novartis gekürt. Honni soit qui….

  5. Grossartig: Zuerst vermutlich Quoten-Frau, dann mutmasslich Titel- und CV-Betrügerin, vermutlich Sponsoring durch US Behörden und Homeland. Sec., Förderung durch amerikanisches Beratungsunternehmen … und nun eine Beförderung durch die aktuelle Novartis GL: So geht Vitamin B++.

    Zit. Pressemeldung vom 16.5.2018:
    „Als Folge aus der Verstrickung mit der Beratungsfirma Essential Consultants von Cohen hat Felix Ehrat, Leiter der Rechtsabteilung und Mitglied der Geschäftsleitung, am Mittwochmorgen seinen Rücktritt per 1. Juni 2018 angekündigt. Cohen ist Anwalt von US-Präsident Donald Trump.

    Als Nachfolgerin hat Novartis Shannon Thyme Klinger ernannt, die ab dem 1. Juni dann Chefjuristin werden wird. Sie bekleidet derzeit noch das Amt einer Chief Ethics, Risk and Compliance Officer, ist also unter anderem für Fragen der Ethik verantwortlich. Ihr wiederum folgt Natacha Theytaz, die als Global Head Internal Audit derzeit noch für interne Anhörungen zuständig ist. Sie wird per 01. Juni neu die Ethics, Risk and Compliance Organisation ad interim leiten. …. …. …. …. …. “

    Grossartiges BLA – BLA – BLA …. und auch die Novartis GL mit dem indischen CEO und Superbonus entwickelt sich vermutlich Richtung korrupter Bananenrepublik mit Compliance-Schönrednern

  6. Einmal mehr Beweis, dass Quotenfrauen immer fehl am Platze sind; W E G damit!
    Entweder ist eine Frau wirklich vom Fach und kompetent; dann schafft sie`s auch an die Spitze, an sonst eben nicht. Künstlich oder gesetzlich gepuschte verursachen Umtriebe und Schäden in Millionen.
    Beweis einmal mehr hier bei Novartis, ausgerechnet..!

  7. Die ganze Geschichte ist doch sehr erstaunlich! Da werden 1.2 Millionen Dollar für nicht erbrachte Leistungen bezahlt. Wer je versucht hat mit Novartis eine Forschungszusammenarbeit einzugehen, wird nur staunen wie leicht es Michael Cohen gelang Novartis über den Tisch zu ziehen. Bei Forschungsvorhaben wird jedes Detail durchleuchtet und man kann von Glück reden, wenn 100’000 Dollar für den ersten Mile Stone fliessen. In den meisten Fällen steht der Due Diligence Aufwand in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag. Herr Cohen hat sich hier viel agiler und erfolgreicher Verhalten also so mancher normaler Novartis-Bittsteller…. Chapeau! Ich verstehe nun weshalb Trump über Jahre die Dienste von Herrn Cohen genutzt hat.

  8. Sie hat nur das getan, was ihre Vorgängen jahrzentelang gemacht haben. Das sich der Anwalt von Donald Trump damit zusätzlich Geld verdient hat, hat mit Donald T. selber nichts zu tun und schon überhaupt nicht mir Russia-Collusion-Illusion!
    Big Pharma sind ein Teil des Ganzen, die das riesen Geld an „Medikamenten“/Krankmacher verdienen.

  9. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Zuerst die Geschichte mit dem falschen Doktortitel und der Faulen Ausrede. Und jetzt auch noch der Trump-Anwalt.
    Herr Hässig, diese Compliance-/Risk-Verantwortliche sollten Sie unter ganz besonderer Beobachtung behalten! Und auch deren Chef, weil er sie offenbar deckt und fördert – das ist immer verdächtig.
    Bei Novartis dürfte nun das Heulen und Zähneklappern ausbrechen: Immerhin haben Sie ja damals den Vasella „erlegt“.

  10. Dr. ist in der Schweiz und vielen anderen Ländern nicht geschützt !
    Dr. med oder Dr.jur. etc.etc. hingegen schon !
    Ebenso sind Titel wie Rechtsanwalt oder Advokat reine
    Mystizismen, d.h. für jeden frei verwendbar.
    Zudem sollten die CH-ler langsam aufwachen; immer wenn „US-Führungskräfte“ auftauchen wirds gefährlich, siehe Katz (Swissair) etc.etc.
    Nicht Jede oder Jeder ist eine Tretmine/Sprengbombe. aber das System. die Methode ist weltweit angewendet.
    In gewissen Kreisen nennt man dies Söldner Case-Creator’s…….

    • Das ist nicht wirklich so. Dr. und Rechtsanwalt sind, zumindest wenn man sie gewerblich nutzt, geschützte Titel vgl. nur mal Art. 3 Abs. 1 c UWG. Da ist nichts frei verwendbar.

  11. Nur eins ist klar: All diese unerreichbaren Spitzenkräfte sind einzig und allein wegen ihrer interstellaren Kompetenzmatrix und ihrem fusionsreaktorgleichen Leistungskompass an ihrem Job. Die anderen können das halt nicht.

  12. anzumerken ware noch, dass in den USA Lobbyisten sich quasi „akkreditieren“ müssen, was Michael Cohen nachweislich nicht hatte.. was Novartis‘ „Chief Ethics, Risk and Compliance Officer“ ebenso wie Novartis‘ Lobbying-Profis in Washington wissen.

  13. Ich bin etwas über die Geschichte erstaunt.

    Meines Wissens nach ist es üblich, dass Grossfirmen Lobbygelder bezahlen.

    Und gab es nicht auch eine CH-Grossbank die ebenso eine Amerikanerin auf ähnlicher Position eingestellt hatte und wo etwas höhere Summen über den Teich flossen?

    Ironischerweise ordnet die US Regierung den Senat gerade an, Gesetze auszuarbeiten welche die Medikamentenpreise in den USA drastisch senken. Es scheint also nicht wirklich zu funktionieren…
    Da drängt sich die Frage auf warum diese Geschichte gerade jetzt an die Öffentlichkeit kam;)

    Es wird auch geschrieben, dass der Anwalt umstritten sei.
    Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses habe ich noch nie von ihm gehört.

    Wie es scheint verkauft er nur angeblichen „Zugang“ und tat dies bereits mit den Clintons genauso.

    https://www.usatoday.com/story/opinion/2018/05/10/donald-trump-michael-cohen-hillary-clinton-bill-influence-lobbying-corruption-column/598180002/

    Ich habe mehr Probleme damit, wenn die Eidgenossenschaft „Steuergelder“ in eine mehr als umstrittene Clintonstiftung zahlt!

    Bei diesem Slushfund handelt es sich um ein richtiges Pay-to-Play Vehikel.

    • Lieber Peter Keller

      Lobbying kann es nicht gewesen sein, weil
      — Lobbyisten sich registrieren müssen,
      — der Anwalt des groben Donald bei der Kontoeröffnung angegeben hatte, es würden Honorare aus Immobilienberatungen eingehen,
      — ferner die Zahlungen kämen von US-Inländern,
      — weiter die monatlichen Zahlungseingänge würden USD 1’000 bis 10’000 ausmachen.
      .
      Heute können Sie im Spiegel lesen, dass Trumps Initiative zur Senkung der Medipreise sehr moderat ausgefallen sei.
      .
      Mäksch öppis?

    • Lieber Spiegelleser,

      In der Tat stellt sich die Frage was Lobbyismus genau ist. Respektive ob zur Verfügungstellung von Informationen seitens der Politik, oder Bezahlung für politische Entscheidungen Lobbyismus sein soll.

      Die 10K Grenze ist ein Witz und wird schon sehr lange mit einfachsten Tricks unterlaufen.
      Nur Naivlinge lassen sich durch solchen Blödsinn einlullen.

      Wie schon vorher geschrieben war dieser Anwalt für verschiedene Seiten tätig (z.B. Clinton).

      Es ist auch sehr erstaunlich, dass vor einer Gesetzgebung/effektiven Aktion von gewissen Medien bereits propagiert wird wie viel (oder wenig) der Einfluss ist.

      Man sollte sich nicht so einfach durch Spiegel und Co. veräppeln lassen. Hoffentlich wird dies Ihnen irgendeinmal bewusst.

  14. Wieviele echte Schweizer hat es in der Novartis- Leitung noch? Vermutlich keiner, aber jetzt kann der aus dem Hochkoruptions-Land Indien stammende neue Chef mit Eloquenz (siehe Blender-Pressekonferenz) zusammen mit der falschen Doktorin statt dem Cohen einen besser vernetzten Winkelanwalt schmieren !

  15. War bei Dougan von der CS schon so: hyperteuer bezahlt, aber als er die CS in beim US-Hearing verteidigen musste, war er keinen Rappen wert.

  16. Der Novartis-Chef müsste handeln. Der SIX VR ist etwas eigenartig bestückt mit dieser falschen Ethik-Dame und gleichzeitig dem Banker Gisel. Sollte die SIX nicht mal langsam die WEichen neu stellen?

    • Nachtrag: Soren Mose habe ich als SIX-VR vergessen. Der total abgebrannte ex chef der Saxo Bank. Kein Mensch weiss, was der Mann im VR der SIX will oder soll. Katastrophale Zusammensetzung.

    • Gisel und Klinger im Risk Committee SIX. Typisch: die eigene Hütte steht im Vollbrand, aber man findet gleichzeitig noch Zeit, dem Nachbarn Vorträge über die optimale Brandprävention zu halten. Man weiss nicht, ob man lachen oder heulen soll.
      Ich glaube nicht, dass die Beiden „Risikoexperten“ in einem Jahr noch im SIX-VR sitzen.

  17. N och ist längstens nicht aller Tage Abend:

    O bwohl sich Klinger an Misserfolgen labend!

    V erlogenheit pariert hier nicht mit Ethik:

    A m Arsch vorbei, aber dies mässig stetig !

    R rücksichtlos, dies bis auf die Knochen :

    T ropfen und Tabletten für den Rochen!

    I nsider – Geschäfte mit etwas Korruption:

    S teht Jahr für Jahr als Business Option !

  18. So läuft’s doch in grösseren Firmen:

    Die Kleinen dürfen sich in regelmässigen Abständen durch irgendwelche lächerlichen online Compliance Trainings durchklicken. Und wehe, es wird publik, dass sie sich nicht an die Regeln gehalten hatten. Dann sind sie sofort weg, fristlos.

    Und die Grossen richten mit der grossen Kelle an. 1.2 Millionen für Donald Trump’s schmierigen Anwalt.

    Konsequenzen? Wir werden sehen. Vermutlich keine …

  19. Wenn Schweizer in Schweizer Unternehmen Personen aus anderen wirtschaftlichen Kulturkreisen in ihre Topetagen Einsitz resp. Überhand nehmen liessen, dann muss Schweizer sich nicht wundern, wenn deren wirtschaftliche Gepflogenheiten/Karriereplanung Verbreitung finden. Der Reputationsschaden erleidet halt das Schweizer Unternehmen. Und nein, diese Personen sind nicht einfach darum besser ausgebildet und/oder fähiger, weil Sie im Ausland studiert haben, liebe Schweizer. Das war, ist und wird immer ein Mythos bleiben. Die Schweizer haben nur ihren Kampfgeist in Marignano zurück gelassen und das Sperren ohne Ball seit den 90ern verlernt.

    • Sehr gut und absolut zutreffend geschrieben. Und Menschen welche im CV frisieren und lügen tun dies auch in anderen Disziplinen.

  20. … Anzumerken wäre noch: LH hat eine weitere Spionin aus dem US Wirtschaftsspionage Imperium enttarnt: Diese netten Damen und Herren sitzen an vielen EU-Positionen und arbeiten primär für Washington und NICHT für die eigentlichen Arbeitgeber. Es ist immer wieder fraglich, wie deise Leute zu diesen Positionen gelangen; auf dem normalen, offiziellen Bewerbungsprozess geht sowas niemals! Das spielt immer viel politisches Vitamin B+ mit!

  21. All das amerikanische Gehabe und die imperialistischen „Nett-Menschen“ in unserer Schweizer- und Europa-Wirtschaft kann ich mtllerweile nicht mehr ausstehen: Weg mit Ihnen zurück in die unsägliche Polit-Diktatur.

  22. wieder eine frau, die nichts gewusst hat und sich blöd stellt.
    welche belastungsprobe?
    frau klinger ist sowas von erledigt. gerade in ihrem quoten-frau-bereich:
    ehtik und compliance.

  23. „Die Spitzenfrau hatte zugelassen, dass sie bei der Six und auch bei Novartis als promovierte Anwältin erschien.“ – Immer wieder erstaunlich und empirisch validiert: Die echten Cracks hängen nicht so derbe an ihrem Dr.- oder Prof-Titel. Die können halt was und wissen das auch. Aber die Höseler blasen ihren CV auf wie einen Heissluftballon.

  24. Ganz einfach, Frau Klinger. Jetzt können Sie mal zeigen, dass Sie Erhik auch Leben und nicht nur darüber sprechen: sofortiger Rücktritt!
    Und der SIX empfehle ich, in Zukunft eine saubere Dur Dilligence zu machen, insbesondere zu Titeln. Funktioniert ja offensichtlich bei jedem Hausmeister akribischer!

    • Solche Leute übernehmen grundsätzlich nie Verantwortung. Die muss man aus dem Amt raus tragen.
      Gisel und seine Entourage ist ja auch noch im Amt..