UBS+CS Dirtyjob erledigt: Vekselberg ist ausradiert

Firma Renova Management des Russen-Milliardärs gibt es nicht mehr – Grossbanken „killten“ Oligarch im Auftrag der USA.

Viktor Vekselberg ist in der Schweiz Geschichte. Zumindest seine Renova Management ist ausradiert. Ende Juni wurde das bekannte Vehikel des reichen Russen gelöscht.

Neu heisst es gemäss Handelsregister Witel AG. Die Firma gehört ehemaligen Getreuen von Vekselberg. Bei ihr sind die Banken wieder offen für Überweisungen.

Bei Vekselberg nicht. Und so lange der Industrielle die Renova besass, so lange konnten keine Löhne mehr bezahlt und keine Deals mehr finanziert werden.

Das Ende von Renova ist eine Zäsur. Und es wirft ein fragwürdiges Licht auf den Bankenplatz Schweiz.

Die Renova brachte es zu Berühmtheit dank grossen Investments in Schweizer Traditionsfirmen wie Oerlikon, Sulzer und die Luzerner Stahlindustrie.

Auf dem Höhepunkt war die Renove Management AG mit Sitz in Zürich eine Macht. Sie besass grosse Aktienpakete an wichtigen Schweizer Firmen.

Anfang April änderte sich die Lage schlagartig. Da setzten die USA unter ihrem Präsidenten Trump Vekselberg und weitere Russen-Milliardäre auf eine Sanktionsliste.

Sofort kriegten die UBS und die CS, die beide hohe Kredite offen hatten gegenüber der Renova und Vekselberg, kalte Füsse.

Sie froren alle Konten ein, über die Vekselberg direkt verfügen konnte – so auch jene der Renova. Vekselberg musste notfallmässig fast alles verkaufen.

Die UBS und die CS gingen voraus, der übrige Bankenplatz folgte. Keine einzige von 80 von den Vekselberg-Helfern angefragten Geldhäusern war bereit, dem Russen ein Konto zu eröffnen.

Nun ist Vekselberg Geschichte. Der Mann, der die Schweizer Industrie wieder auf die Beine gebracht hatte, wurde vom Bankenplatz unter Führung der zwei Platzhirsche UBS und CS in die Weiten Russlands zurückgeschickt.

Offen bleibt die Rache des Russen. Er bereit Schadenersatz-Klagen gegen die beiden Banken vor.

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71 Kommentare zu “UBS+CS Dirtyjob erledigt: Vekselberg ist ausradiert

  1. Das ist doch unglaublich, die USA bestimmen und leiten die Geschäfte der Schweizer Banken. Ein geschäftstüchtiger Russe wird einfach so abgesägt, wenn es die dummen Amis verlangen. Wo sind wir gelandet? Der früher hochgelobte Bankenplatz mit den jetzigen, kriechenden CEOs verliert immer mehr an Ansehen und Vertrauen. Marionetten der USA eben.

  2. Mit Verlaub – die ganzen Drecksgeschäfte all der russischen Grosskriminellen („Oligarchen“) haben ein extrem fragwürdiges Licht auf die Schweiz geworfen – und werfen es immer noch. Bei jeder echten Geldwäschereigesetzgebung wäre es unmöglich gewesen, all diese kriminellen Gelder überhaupt je in die Schweiz zu transferieren. Wäre also allerhöchste Zeit, all diese russischen Konten rigoros zu schliessen – was garantiert nicht passieren wird, da ja alle prächtig mitverdienen.

  3. In jedem Konsortialkreditvertrag gibt es Kündigungsmöglichkeiten seitens Kunde und Bank. Einer dieser sog. Covenants besagt, dass der Kredit gekündigt wird, wenn jemand auf der US-/OECD Sanktionsliste erscheint.

    Da gab es keine Wahl und es war vorher so abgemacht. Punkt.

  4. Die beiden Grossbanken sind vergleichbar mit Drogenabhängige. Sobald der Stofflieferant A sagt, machen sie alles dafür um A zu erreichen und wenn der Dealer Höschen runter sagt, wird das ohne zu überlegen gemacht. Genau wie beim Fall Vekselberg. Man kann doch nicht über Jahre kassieren und kaum sagt die US-Justiz Beeep, wird der Vekselberg liquidiert. Hier fehlt der Charakter und eine starke Persönlichkeit das bei beiden Grossbanken fehlen.
    Scheinbar hat die UBS schon vergessen, dass der Staat bzw. Steuerzahler sie aus dem Dreck geholt hat. Wenn dies wieder einmal passieren würde, werde ich mich mit allen Mitteln dagegen wehren.

  5. Eine Schande, gut genug um Industriestandort zu stützen, retten… aber wenn die Amis kommen, dann kuscht die Schweiz.
    Als Kenner von Vekselberg, denke ich dass die Firma weiter in seinem Einflussbereich steht. Gute Juristen, Finanzler hat er.

  6. CS und UBS sind längst amerikanische Banken, nur wollen wir es nicht wahrhaben, weil es unser Selbstwertgefühl stört. Wir möchten doch auch jemand sein auf der Weltbühne.

    Um Vekselberg braucht niemand zu trauern, der hat in seinem ganzen Leben noch nie gearbeitet und nutzt den Rechtsstaat (Schweiz) nur aus für seine Geschäfte. Über die dummen Schweizer lacht er mindestens so laut wie die amerikanischen Staatsanwälte.

    Zudem ist er selber schuld, wenn er ein Konto bei CS oder UBS eröffnete.

  7. Bei der CS ist das doch klar. Rohner und Thiam sind Marionetten, den Lead hat der teure amerikanische Aufpasser, darum sucht Rohner auch ein zweites Standbein beim ZFF, im Schatten von Naja, als graue Eminenz!

    • …oder als Ticketlocher:
      „Je fais des trous, des petits trous, encore des petits trous
      Des petits trous, des petits trous, toujours des petits trous…“

  8. Ich schätze LHs Berichte über den Banker-Sumpf. Aber dieses laute Wehklagen über VV ist unnötig. Der Mann ist auf sehr undurchsichtige Weise zu sehr viel Geld gekommen und braucht bestimmt kein Mitleid. Renova-Inserate habe ich hier noch nie gesehen, von daher ist das Engagement für einen mehrfachen Milliardär einfach nur rätselhaft …

    • Was ist das für ein peinlicher Rechtfertigungsversuch für das Verhalten von UBS & CS? Dann hätte die UBS & CS konsequenterweise gar nie Geschäfte mit Viktor Vekselberg machen sollen… Davon abgesehen ist das Bashing von Vekselberg völlig Fehl am Platz. Im Gegensatz zum Schweizer Grosskapital hat er viel Geld in die Hand genommen und verschiedene Firmen von der Pleite bewahrt und damit zahlreiche Arbeitsplätze erhalten.

    • Schon gemerkt, dass sich Lukas Hässig immer auf die Seite der Schwächeren Partei schlägt (was ihn auch zum mit Abstand besten Journalisten der Schweiz macht). Und das ist in dem Fall Vekselsberg.
      Während die Systempresse nur zu gerne immer die Mächtigen hofiert und verteidigt. Sogar die WOZ ist zu einem anbiedernden, paeudokritischen Blättchen verkommen!

    • VV hat in der Schweiz nur abgezockt und nicht viel gebracht. Ich habe absolut kein Erbarmen mit ihm. Habe stets die Aktien verkauft, wenn er einestiegen ist, die Liste ist lang genug und die Aktienkurse stetig auf Sinkflug.

  9. Das Vorgehen von UBS und CS ist unanständig.

    Und in punkto Souveranität fragt sich, ob die Schweiz ein Bundesstaat der USA ist oder ein freies Land. Man hat zunehmend den Eindruck, ersteres sei der Fall.

    • Wenn man sich dem nicht beugen würde ( OFAC ), hätte das weitreichende Konsequenzen. Die Custodians in den USA und andere Counterparties würden das Geschäft mit der CS und UBS einstellen = no settlement oder trade von US Titeln bzw. USD etc. . Somit ist man verpflichtet, die OFAC Sanctions einzuhalten. Das ist normales Geschäftsgebaren und hat nix mit staatlicher Souveränität oder so zu tun. Aber wenn man sich nicht mit Sanktionen und Bankbusiness auskennt, klingt das natürlich schlimm was die Banken da machen…

  10. Nein, nicht wahr! Die Zuger Wirtschatsanwälte sind doch die besten der Welt. Arrogante Amerika, pass doch auf! Kanton Zug wird sich revanchieren.
    Kiki

  11. Man sollte klar sehen, dass Viktor Vekselberg ein Teil des russischen Machtapparates ist. Er ist Chairman des mit gigantischen Summen von Steuergeldern finanzierten Skolkovo Innovation Centers, wo nach dem Vorbild von Silicon Valley hochmoderne Technologien in den Bereichen IT, Energie, Nukleartechnologie, Biomedizin und Raumfahrt entwickelt werden.

    Bei den industriellen Beteiligungen in der Schweiz geht und ging es darum in erster Linie um den Zugriff auf wertvolle Technologien, z.B.
    OC Oerlikon: Antriebstechnologie, Oberflächen-Beschichtung, Chemiefasern.
    Sulzer: Hochleistungspumpen (Öl- u. Gasexploration, Bergbau, Nuklearenergie).
    Schmolz + Bickenbach: Spezialstahl für Luftfahrt, Medizintechnik, Anlagenbau, Bergbau usw., Leichtbau-Schmiedeteile.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass Vekselberg seine Beteiligungen sowohl bei Sulzer als auch bei OC Oerlikon mit unlauteren, marktmanipulativen Mitteln errungen hat.

    • Marktmanipulationen ja, aber hiesige Banken (ZKB z.B.), Anwälte (Stadelhofer z.B.) und sonstige Berater (Borer z.B.) haben Vekselberg bei seinen dubiosen Raids unterstützt. Und über die fragwürdigen Methoden, mit denen Vekselberg zu seinem immensen Vermögen kam, konnte man ebenfalls Bescheid wissen.

      Dies alles hat UBS, CS, Julius Bär und Konsorten nie gekümmert. Im Gegenteil: Man hat dem Herrn und seiner Entourage hofiert und sich an der Goldgrube gütlich getan. Doch kaum fahren die Amerikaner die Sanktionsartillerie auf, behandelt man den langjährigen Geschäftspartner wie einen Aussätzigen. Fürwahr, ein tolle Geschäftsethik!

  12. Schweizer sind seit jeher ein Volk von scheinheiligen Andienern. Was willst du auch als kleines Land ohne Ressourcen? Da wächst einem nicht grad ein Rückgrat.

    Was irritiert ist, dass man sich trotzdem als überlegen und im Ausland als besonders beliebt ansieht, obwohl man hinter vorgehaltener Hand gerne mal über die „Faulheit“ anderer Kulturen mauschelt.

    Die Realität sieht etwas düsterer aus: die Schweizer „Neutralität“ interessiert heute niemand mehr, Diplomatengipfel und Bankgeschäfte können genau so gut in Singapur oder den USA durchgeführt werden, „Schweizer Qualität“ fliegt im Namen der Nachbarn oder geschäftet unter ausländischem Besitz und Management. Der verwöhnten 40+ Generation war es nicht wichtig genug, smart strategisch zu planen und im globalen Wettbewerb mutig eigene Wettbewerbsvorteile und Unternehmen zu verteidigen. Schlimmer, man sah sich die Sache eher unbeteiligt an. Hauptsache man schaut gut für sich und zeigt sich genügend „sozial“.

    Globale Produktion findet heute im Ausland zu gleicher Qualität und weit billigeren Preisen statt, internationale Universitäten produzieren etliche dem Schweizer in Intelligenz nichts nachstehende willige und billige Arbeitskräfte. Als regionales KMU kannst du dich mit Vetterliwirtschaft (Schweizer Art von Korruption) noch über Wasser halten und Abend am Stammtisch immer noch überlegen fühlen. Aber ob das für die nächste Generation in einer globalisierten Welt reicht ihren Lebensstandart zu erhalten ist fraglich.

    Klar kannst du dem Japaner noch den Kafi auf dem Jungfrau-Joch servieren. Aber dann mit einem Lächeln bitte, und zu CHF 3.50 statt CHF 7.-.

    • So und nicht anders ist es. Noch sitzen wir auf dem hohen Ross, aber auf lange Sicht sieht es international schlecht aus für eus.

  13. Ich freue mich schon auf die Schadenersatzprozesse und kann mir gut vorstellen, dass die Gerichte weder vor den Amis noch der Branson-Truppe in die Knie gehen. Dies haben sie ja schon in der Vergangenheit in elementaren Fragen immer wieder getan. Es schein im Übrigen so, dass die CH-Justiz die einzige Behörde ist, die im Dreigestirn der Gewaltenteilung noch einen klaren Kopf in Sachen Finanzplatz wahrt.

  14. Mann und Frau können Vekselberg mögen oder nicht: Nachweislich haben seine Firmen viele Industrie-Arbeitsplätze und Industriefirmen in der Schweiz weiterentwickelt. Nun werden wohl einige von ihnen auch den Bach runter gehen. Der schleichende Untergang der Schweizer Industrie wird sich beschleunigen. Das miserable Geschäftsverhalten des CH-Finanzplatzes ist mittlerweile international bekannt – auch die fahren schon seit gut 5 Jahren den Bach runter.

    Bleibt in der Schweiz noch Pharma, Medizintechnik und etwas Digital-Spielzeug. Als einziger Lichtblick dürften wohl die Pilatuswerke mit den Flugzeugen und der Rüstungsindustrie RUAG gelten. Und natürlich die übersubventionierte Agrarwirtschaft der grünen Schön- und Nettmenschen. Ob das für eine erfolgreiche Zukunft reicht?

    • Danke ,dass Sie über die gleiche Weitsicht verfügen! Die Banken werden auch noch fertigbringen den Rest der Substanz zu zerstören !
      Dummheit und Geldgier ist leider noch nicht strafbar.

    • Hallo Oeko-Nus
      Die mit Subventionen vollgepflasterte Schweizer Subventions-Agro-Apparat versprüht leider tonneweise Gifte und Gülle auf das ganze Land. Aus diesem Grund sinkt die Umwelt und Wasser-Qualität massiv. Von Netten oder Grünen ist da eigentlich weit und breit niemand. Ich weiss nicht wo sie leben,dass Sie solche Kommentare schreiben, aber die Subventionen fliessen logischerweise brav, wo sie hingehören: Zu den Schutzmittelproduzenten und Maschinenherstellern. Wie naiv sind sie?

    • RUAG und die Pilatuswerke leben von den subentionierten Aufträgen der Staaten.
      Die Stratagie Amerikas ist die verlorenen gegangenen Arbeitsplätze durch militärische Aufrüstung zu kompensieren. Die Folgen sind verherrend. Es gibt keine korruptere Branche und keine sinnlosere Geld- und Ressourcenverschwendung. Wenn es für die Schweiz ein Lichtblick sein soll Rüstungsgüter in Krisenländer zu liefern ist es nicht mehr mein Land.
      Die Agrarwirtschaft ist weder grün noch nett, sondern wird unter dem Schirm der SVP subventioniert und mit Gift eingedeckt.

  15. Man muss halt aussen sauber erscheinen um innen dreckig zu bleiben….und wenn ein Bankkunde Loyalität sucht, soll er sich einen Hund kaufen….

  16. Ich mochte Vekselberg nicht….. und es ist OK das er hier keine Rolle mehr spielt.

    Aber ich mag dieses dreckige Geschäftsgebaren von UBS und Co. auch nicht.

    Nun ja, sollte es der UBS bald einmal selber dreckig gehen und die Chancen dazu sind Real, werde ich daran denken.
    Wenn sich unsere Banken ihre Geschäftsmodelle ……eines nach dem anderen abnehmen lassen, sich nur noch bücken und buckeln, so betrachte ich das als Evolution ….und die beseitigt die Schwachen…… das ist OK.

    Auch unsere Politik muss ausgemistet werden, denn damals als die Bank Wegelin sich der USA erwehren musste, knickte man im Bundesrat und der SNB Gehorsamst ein und hielt seinen Arsch hin.
    Die SNB hätte damals das Clearing für die Bank Wegelin sicherstellen sollen, aber man fühlte sich dort zu nichts verpflichtet, ……. man bückte sich nur.

    Heute ist es wieder einmal soweit, die EU steht vor der Tür und will das letzte Land welches noch bezahlen kann, heim ins Reich holen.
    Wollen wir hoffen das Herr und Frau Schweizer sich wenigstens dabei erinnern was wir sind, sein wollen und einst auch mal waren…….

    • Wenn es der UBS mal schlecht gehen sollte werden sie als Steuerzahler gewiss daran denken. Sie werden die systemrelevante Bank nämlich mit ihrem Geld retten müssen.

  17. „In a crowded marketplace, fitting in is a failure. In a busy marketplace not standing out is the same as being invisible.“
    Seth Godin

    Wir kennen weder Vekselberg noch ihre Tätigkeit, deswegen ist für uns sowieso diese „Ausschluss“ sehr, sehr, sehr fraglich…. sowieso wenn man denkt was für Leute die CH – Banken in den letzten 20 Jahre betreut haben, auch wenn Sie „nicht mehr business qualifiziert“ wären… aber wir wollen nicht das beurteilen, wir sind Futurologe und was wir voraussehen ist noch nicht so Eindeutig, aber den Trend klar… so nur zwei Punkten:
    1) Alle diese US – Sanktionen sind international gesehen sehr, sehr fraglich und ehrlich gesagt auch nicht immer Nachvollziehbar und Erklärbar. Zudem könnten diese schnell ändern…. und die Konsequenzen für Finanzplatz Schweiz könnte sehr dramatisch sein, da ein richtige „verärgerte Kunde“ und im diesem Fall „Nation“ könnte sehr dramatische Konsequenzen haben. Zudem, die beiden GB haben mehr Business und Interessen in der Schweiz oder in Asia als in USA selber. Das schlägt „dunkle Wolke“ für die Schweiz der Zukunft.
    2) Wir schätzen, dass Russland mit USA, China und vielleicht Indien und noch paar anderen Nationen die Zukunft bestimmen können (Zeitlupe von 20 – 30 Jahren) und somit schwere Konsequenzen für die Schweiz. Zudem Ausschliessen eine Business man der drei Firmen in diesen Land gerettet hat, ohne qualifizierte und fundierte Grund, ist eine reine Kopflose und Kamikaze Strategie. Wir hätten das nicht so gemacht, aber wir akzeptieren das als „big mistake“. Wir hoffen nur, dass im Voraus alles schon mit Bund und wichtige Wirtschaftliche betroffen vorgesprochen würde, wie in der Schweiz üblich ist…. Diese Nachgeschmack, wir wiederholen dass wir weder Für noch Gegen diese Person oder Nation sind, ist nicht wegzudenken. Man sollte überlegen was Russland technologisch gemacht hat, und in der Zukunft, wo Technologie sehr zentral sein kann ist eben Fragwürdig. Nicht bitte uns missverstehen, wenn wirklich „Taten“ oder „Fakten“ vorliegen würden, dann wäre ok, aber unter unsere gestorbene (auch Intern jetzt….) Bankgeheimnis ist diese Handlung schlecht…. Es tut uns leid zu sagen, vielleicht irren wir einfach….mal schauen in 30 Jahre (die meisten von euch werden schon nicht mehr leben….(mit oder ohne Bonus…) aber die Nachfolger, die Erben und Zukunft Generationen ist eine schwere zusätzliche Erbe….. vielen Dank und freundliche Zukunft!

    • Hier hat offenbar ein schlechtes Google Uebersetzungsprogramm gespielt, Rechtschreibung ist Glückssache. Entsprechend sind auch die Aussagen nichts wert. Ich gehe mal davon aus, dass Sie ein imbeziler Troll des Twitter Analphabeten Trump sind, der im Moment die USA gerade an die Wand fährt. Hier zu glauben, die USA hätten eine Strategie. So was von naiv.

    • @ Junfernflug

      „One day I will find the right words and they will be simple.“
      Jack Kerouac

      „Simplicity is the final achievement.“
      Frédéric Chopin

      Sie sind auch Naif, Entschudigung!! Alles was USA macht ist Strategisch…. sie lesen und sehen nur Boulevard Zeitung…. alles ist ine Strategie vor allem für eine „mächtige Nation“. Ich bin nicht gegen Trump, Gott sei Dank, und auch nicht USA….. Ich sage nur die Wahrheit, that’s all folk….Ich als Futurologe sage und schreib (schlecht oder Gut es spielt keine Rolle…) was es sei kann. Wieviele Mal waren Sie schon recht?
      Ray Kurzweil war über 90% in den letzten 20 Jahren…. wir waren nicht so gut, aber auch nicht schlechter.
      Sie können weiterhin Blick lesen und verstehen was vorgestern passiert ist, aber sie werden nicht weitergehen…
      Tut mir leid, aber sympathisch, da sie nicht Angst zu esponieren haben…Danke! Mein Freund (jede Gegner ist unsere beste Freund….überlegt doch mal…)
      Eure Troll, Wettervorhersage und Futurologe ohne Filz….

  18. Mir kommen die Tränen…. Herr Vekselberg hätte dies alles verhindern können, wenn er sich schon sehr früh von Putin losgesagt hätte und sein Geld in den Westen transferiert hätte. Man kann nicht an zwei Parties tanzen, über Jahre profitieren und dann weinen, wenn es schiefläuft. Spätestens nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Putin hätte er wissen müssen, dass er handeln muss.

    „Wer zu spät kommt, denn bestraft die Geschichte.“ Michail Gorbatschow, letzter Staatspräsident der Soviet Union

    • @ Exilschweizer in München

      „Wer zu spät kommt, denn bestraft die Geschichte.“
      Wie falsch diese Aussage: wenn wir nur an die WWII oder Terroranschläge überall denken … in diesen Fälle eben „zu spät“ war ncht nur gut, sondern „Lebensrettend“….
      Aber, wir schätzen ihre Gesichtstand….
      Die Position der Schweiz ist nicht nur „geschwächt“ durch die Rahmenabkommen, mit dem wird ein Teil der Bevölkerung immer Reicher und der andere Teil immer Ärmer (Italien, Griechenland….lässt grüssen). Jetzt ist Sie noch von „mächtige Usa“ manipuliert…. und somit hat Sie keine „Verhandlungsmacht“ mehr…. das sollte die Politiker laut zu denken geben, auch wenn viel spricht für EU oder USA natürlich….
      Diese Fall ist mehr als Paradigmatisch und Bedeutungsvoll, „Denkt dran, sei Frei und Stark…“….
      https://www.finews.ch/news/banken/32436-schweizer-krypto-banking-usa-heinz-taennler-juerg-baltensperger

  19. Das UBS und CS Management scheint den Stolz und Charakter von Russen überhaupt nicht zu kennen. Man muss kein grosser Schläuli sein um zu prophezeien, dass das noch längst nicht vom Tisch ist! UBS und CS werden sich vor Schmerzen an Verlusten und Schäden krümmen und winden für diese Machenschaften! Ein Haufen von Schweizer Bänkler Analphabeten und Grünschnäbel die es sich in ihren Schweizer Villen gut gehen lassen und einfach immer wieder vergessen, wer sie füttert!
    So wie sie saufen können die Verrückten, traumhafte Schaschlik Partys durchziehen auf Teufel komm raus als gäbe es kein Morgen, der Russe ist einer, der Birken liebt aber wehe, wenn er aus seiner Verteidigung herauskommt, dann ist fertig Lustig! Vekselberg und Co., dass sind ganz zähe Hunde und schlage sie, sie kommen mit einem Knüppel zurück- und sie packen die wirtschaftliche Keule aus- damit zermalmen sie dann alles was ihnen in die Quere kommt!

    • @ Falkenschweif…………

      In diesem Fall wollen wir hoffen das der mit einem Knüppel zurück kommt.
      R8ussland ist für uns ein teil der Zukunft, die EU unser verderben und die USA ein schwieriger Kollege.
      Russland hat alles was wir brauchen, wir sollten endlich auf die russen zugehen und due EU zusammenbrechen lassen.

    • Treffend geschrieben.

      Vor allem die EU ist ein unsäglicher Moloch. Ist ursprünglich nicht als Wirtschafts- sondern als „Friedensprojekt“ initiiert worden wo nun die Deutschen kompromisslos ihren eigenen Weg gehen und sich über Regeln, Gesetze und Vereinbarungen hinwegsetzen. Die Light Version von Trump in vielen Belangen und dies schon vor ihm.

      1914 und 1938 mussten die Deutschen wenigstens temporär an der Grenze halten. Heute fahren diese kreuzungsfrei durch „Europa“ und fahren EU-Länder mit ihrer eigenen Problemen, Arroganz und Exportüberschüssen an Ware und Flüchtlingen in den Abgrund.

      Aus der Geschichte gelernt haben diese auch nix. In der Ukraine zündeln und eine Nato-Vorposten im Vorgarten von Russland erstellen obwohl Russland VOR dem Fall der deutschen Mauer versprochen wurde, dass die NATO-Ostgrenze nicht erweitert wird. Nun sieht man was das Wort und die Zusage der Deutschen bezüglich der Wiedervereinigung wert ist.

      Truppen in den Irak, Afghanistan, Lybien, Syrien usw. entsenden. Weiter und mehr als Hitler es je geschafft hat.

      Emotionslos gesehen würde es Europa, inkl. der Schweiz, in vielen Dingen besser gehen wenn die Mauer noch stehen würde. Traurig aber wahr, leider.

    • @independent Gspusi
      Letztens wieder mal von einer Deutschen abserviert worden oder wie erklärt sich dein Hass? Wünsche dir ein fröhlicheres Leben als bisher.

    • @Eremit
      Leider sind dies Fakten und die Geschichte wiederholt sich.

      Von meiner Familie wurden anno u.a. Verwandte von der Gestapo abgeholt und kamen teilweise nicht mehr zurück.
      Hierfür können Sie und die Nachkriegsgeneration nicht’s. Die Kanzler Brandt, Schmidt, Kohl und auch Genscher, Scheel usw. waren grosse und weise Politiker und haben nicht solche Missstände und ein solches Puff herbeigeführt wie dies die nachfolgende Regierung tat und tut.

      Das was Sozi Schröder in einem Punkt, später hat er’s eingesehen, angefangen hat, hat ihre Kanzlerin Merkel beflissentlich weltweit ausweitet mit unlimitierter Einladung an die ganze Welt. Und jetzt ändert ihr wieder die Spielregeln, weil ihr plötzlich zu viel eigene Flüchtlinge habt welche ihr notabene gerufen habt, und drückt Europa wieder Eure Probleme aufs Auge. Auch uns. Man sieht ja alleine, wie ihr diesbezüglich und in anderen Punkten mit dem Osten umspringt. Dies wollen wir nicht und wir wollen auch Eure ganzen aufgelaufenen Zustände nicht. Eurer Exportüberschuss wird bestimmte Länder noch zum Knicken bringen und der EURO-Rettungsschirm alleine ist schon eine tickende Zeitbombe.

      Wieso wohl arbeiten Sie und viele Ihrer Kollegen in der Schweiz? Wegen der Berge? Das Lohnniveau von Deutschland war früher führend in Europa. Und jetzt?

      Bezüglich Hass: Meine Familie hat anno nach dem Krieg Care-Pakete nach Deutschland gesandt und Kriegskinder betreut welche hier zur Erholung weilten. Trotz all diesen Erlebnissen.

      Tut mir leid, es ist einfach so. Deutschland hat zwei Mal die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt. Russland „gibt“ Euch die DDR zurück und nun sitzt ihr in der Ukraine (gegen das VORHERIGE Versprechen dass keine NATO Osterweiterung stattfindet). Mischt Euch in Tunesien, Libyen, Irak, Syrien usw. ein und erwirkt und hinterlasst auch dort ein Puff auf Kosten des restlichen Europas und der dortigen Bevölkerung.

      Aus dieser Perspektive ist Ihr Votum „Wünsche dir ein fröhlicheres Leben als bisher.“ ein bisschen unglücklich.

      Es wer schöner wenn es anders wäre aber es ist nun so. Emotionslos gesehen würde es Europa, inkl. der Schweiz, in vielen Dingen besser gehen wenn die Mauer noch stehen würde. Weil ihr nix, aber auch gar nix aus der Geschichte gelernt habt. Traurig aber wahr, leider.

    • @independet gspusi
      Die USA haben Deutschland noch immer besetzt und es steht unter dem Komando der NATO bzw. USA.
      Die Deutschen tanzen exakt nach der Pfeiffe der Amis. Sie haben keine andere Wahl…
      Mauern lösen keine Probleme.
      Die EU und deren Vorgänger EWR waren immer ein neoliberales Wirtschaftsprojekt und wurde der Bevölkerung nur als Friedensprojekt verkauft.
      Maximaler Druck auf die Löhne durch Personenfreizügigkeit und maximale Freiheit für das Kapital die schönste Steueroase zu finden.
      Was war denn zuerst da, die EU oder der Frieden?

    • @Büezer

      Teile in allem Ihre Meinung.

      Bis auf: Die Deutschen könnten den Lead innerhalb Europa führen wenn sie glaubwürdig und für Europa in den USA auf Augenhöhe verhandeln würden/könnten.

      Bezüglich: „Was war denn zuerst da, die EU oder der Frieden?“

      Zitat John F. Kennedy, ehemaliger US-Präsident:
      „Eine Mauer ist verdammt noch mal besser als ein Krieg“

  20. Die Niederlassungen von CS und UBS in den USA mit Tausenden Angestellten und Milliarden Bilanzsumme begründen eben einen Gerichtsstand in America. Die beiden Banken sind deshalb weltweit US-Gesetzen unterstellt, nach US-Rechtsauffassung.
    Aktuell: CS muss in den USA 30 Millionen Strafe bezahlen,
    wegen „fragwürdiger Anstellungspraxis in Hong Kong“

    • Die CS und UBS haben Niederlassungen in aller Welt. Das bedeutet jedoch nicht, dass dortige Justizen sich in Angelegenheiten dieser Banken in der Schweiz einmischen. Dies macht nur die US-Behörde, und die Banken, von ausländischen CEO’s geführt, kuschen.

  21. Geschäftsbeziehung Schweiz mit UBS & CS kündigen. Sollen ihre Zelte und Systemrelevanz in den USA aufschlagen.

    • Habe ich gemacht (nicht nur wegen dieses Falles) – privat wie geschaeftlich – und ZKB freut’s…….ich waere nicht der erste…..

  22. Was erwartet man anderes von Grossbanken, die von angelsächsischen Dummschwätzern infiltriert sind. Ich verstehe niemanden, der deren schlechten Service zu überhöhten Preisen bezieht. Jeder Kunde kann zudem sicher sein, dass beim kleinsten Problemchen die Bank den Schwanz einzieht und „von nichts“ gewusst hat. Banquiers alter Schweizer Schule würden sich ob diesem jämmerlichen Gebarens im Grab umdrehen.

  23. Liebe CS & UBS. Im ernst, verlegt Euren Hauptsitz doch in die USA. Die Kommunikationswege zu Trump wären kürzer.

    Wäre für uns alle eine win-win-win Situaischen:

    Eure Aktionäre würden es Euch, aufgrund der eingesparten Kosten, danken.

    Die Compliance Abteilungen wären bezüglich der internen diversen Beziehungskisten auch entlastet, da die Compliance in den USA besser, rascher und abschliessend effizienter greift und ab und zu geht ein Banker auch in die Kiste.

    Die US-Staatsbürgerschaft gibt’s auch nach ein paar Jahren.

    Wir alle hier in der Schweiz; Bürger, Steuerzahler, KMU’s, Investoren und Pensionskassen müssten nicht ewig Euren verdammten produzierten Mist ausbaden welche ihr uns immer, in regelmässigen abständen und immer unsäglicher und schlimmer, abliefert. Ausserdem hätten und müssten die Gesetze, aufgrund eurer unsäglichen Verfehlungen, nicht immer zu unseren Lasten weiter verschärft werden.

    • Nun ja, Trump hat damit nur wenig zu tun.
      Aber genauso wie er Syrien nur schwer gegen den Widerstand seines Establishments verlassen kann, kann er seinen Apparat zur gänze Kontrollieren.

      Trump ist nun 1-1/2 Jahre im Amt und noch immer haben seine Gegner die Ernennung von über 600 Amtsträgern der Administration Trump verhindert oder verzögert.
      Seine Regierung ist noch immer nicht vollständig, der Apparat immer noch nicht ganz unter seiner Kontrolle.

      Der Schweiz ging es unter Republikanern immer weit besser wie unter Regierungen der Dems.
      Man denke nur mal an die nachrichtenlosen Vermögen, das Judengold usw. wer war damals an der Regierung ?

    • @Walter Roth, Egal ob Republikaner oder Demokraten, Trump oder sonst wer, die Amis mischen sich immer in Angelegenheiten anderer ein, weltweit! Das muss endlich aufhören!

  24. Wünsche Hr. Veskelberg viel Erfolg. Von den Russen werden wir die Retourkutsche dank UBS, CS und Politik, zur recht, noch erhalten. Das Russen-Geschäft der CS & UBS in Moskau wird sicher durch die Decke gehen oder sind die Niederlassungen schon geschlossen? Ein Chinese wird sich nun nur einmal überlegen ob er Geld in der Schweiz anlegen oder investieren will.

    Blöder und dümmer geht’s nimmer: Den Iranern hinten rein kriechen und die Russen desavouieren.

    Hoffen wir, dass die FINMA nicht wieder hiesiges Recht ausser Kraft setzt, der BR wieder einen Notfall bla bla bla temporär einführt und am Handelsgericht im Verfahren keine mit den Banken verbandelte Fachrichter vorsitzen.

    https://www.nzz.ch/zuerich/150-jahre-zuercher-handelsgericht-schlichten-und-richten-fuer-die-wirtschaft-ld.132987

    • Mehr Respekt und Ehrfurcht für Russland, dessen Wirtschaftsleistung kleiner als Italien ist…… Macht dies wirklich Sinn?

    • CS und UBS sind keine Wohlfühlbanken, welche aus Sentimentalität zu Herrn Vekselberg halten. Geschäft ist Geschäft und Herr Vekselberg versteht dies sicherlich. Er hätte in der absolut gleich gehandelt, wäre er CEO von CS oder UBS. Wir sollten alle ehrlich sein. Wo war die Solidarität von Herrn Vekselberg und Konsorten als der Kanton Zürich die Pauschalbesteuerung abschaffte? Wohnsitzverlegung nach Zug…..

    • @Exilschweizer in München
      Es ist so, Russland ist heute ein ökonomischer Zwerg. Aber im Vergleich zu Italien haben die Luft nach oben und dies mehr als genug. Anstatt wir Russland helfen, investieren und Waren liefern verärgern wir als Wasserträger der USA diese. Putin ist noch dem Westen zugewandt. Was ist, wenn sein Nachfolger mit den Chinesen, Indern zusammenspannt?

      Die Schweiz hätte heute die Möglichkeit Pflöcke für die Zukunft in Russland einzuschlagen und vergeigt dies. Die Politik höselet lieber den Amis, Chinesen und Iranern hinterher und streicht, vor lauter Bücken, sich Vaseline auf den Allerwertesten.

      Stimmt, das Banking ist kein Wohlfühlgeschäft. Nur gibt es verbindliche Regeln und vor allem Gesetze und diese halte sich nicht daran. Nicht einmal an die eigene Compliance. Und die Kernwerte der Bankiervereinigung erreichen nicht einmal das Niveau einer Lachnummer wenn man bestimmte Banken als Referenz nimmt. Und bestimmte CEO’s wie Gisel sitzen noch im Ausschuss der Bankiervereinigung.

      Wie sähe wohl das Ranking von UBS, CS und auch der Raiffeisen in einem nationalen und internationalen Index für Korruption, Gesetzesüberschreitungen, nicht eingehaltener Compliance sowie Summe der bezahlten Bussen aus? Eine solche empirische Studie wäre sehr interessant.

    • @Independent Gspusi

      Sie schlagen allen ernstes vor, dass die Schweiz Geschäfte mit dem KGB-Staat unter Putins Führung machen soll? Wie schnell man sich dabei die Finger verbrennen bzw. das Leben verlieren kann illustriert der Fall Magnitski:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Leonidowitsch_Magnitski

      Wer es dennoch nicht mit Putins Russland bleiben lassen will, darf später nicht heulen. Sobald Russland eine liberale Demokratie und ein Rechtsstaat geworden ist, sind die Grundlagen für nachhaltige Investitionen gelegt.

    • @Exilschweizer München. Russland ist uns Europäern geografisch näher als Amerika. Man sollte sich immer gut stellen mit den Nachbarn. Amerika hingegen saugt jeden aus, weltweit.

  25. Ich bin zwar sicher kein Freund der russischen Oligarchen, welche sich Ihre „Vermögen“ mit Rohstoffen des russischen Volkes erpresst haben und Handlangers des jämmerlichen KGB Ex Chefs Putin und jetzigen pubertierenden Präsidenten sind. Was aber die Schweizer Grossbanken unter dem Londoner Opportunisten Thiam und dem Italo Man Ermotti an Bücklingen gegenüber den USA erlauben, ist jämmerlich und verachtenswert. Das Gute ist allerdings, dass sich die USA und ihr debiler Trump sich selbst an die Wand fahren werden und noch dieses Jahr ihr Aus erleben werden. Und das Körner Getue bei der UBS, richtig abstossend.

    • Herr Batista ist in Berufung gegangen. Noch sitzt er nicht hinter Gittern. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit. Er war eine weiterer „Unternehmer“, welcher die Klappe nicht genug weit aufreißen konnte….

    • Ich finde dies in der Rückschau auch deshalb interessant, weil Eike Batista seinen Aufstieg ab der Jahrtausendwende mit Investments in Rohstoffunternehmen erreicht hat, die im Jahr 2000 angesichts des endenden New Economy Booms unterbewertet waren und vergleichbar heute wieder.

      Nach dem kurzen, heftigen Aufstieg von 2009 bis 2011 sind Investments jenseits der Sondersituation im Jahr 2016 wieder so etwas wie eine tote Anlageklasse, derweil Tech – Unternehmen seither und aktuell das Börsengeschehen dominieren.

      Vielleicht demnächst wieder anders…

  26. ‚Der Moor hat fertig, der Moor soll verschwinden!‘ Die Schweizer Banken haben einmal mehr ( und schon wieder) ihre hässliche Fratze gegenüber einer Kundengruppe gezeigt. Abscheulicher geht es nicht mehr. Die Verwerflichkeit der US-Abhängigkeit und deren Folgen münden immer schneller in einem Total-Untergang.

    • und dies alles ausgelöst von einer mediokren Juristin namens eveline widmer-schlumpf die als viel kritisierte Gerichtspräsidentin in Chur dank eines einmaligen Verrates mit Hilfe der SP und FDP /Kurt Fluri gegenüber ihrer Partei – es doch tatsächlich zur Bundesrätin geschafft hatte. Sie verkaufte nicht nur unsere Banken, sondern auch das Bankgeheimnis gegen 0.00 Gegengewinn an die USA
      In andern Ländern landen solche PolitikerInnen vor Gericht – in der CH werden sie noch fürstlich belohnt und mit Lobhudelei belohnt.

  27. Typisch, in Krisenzeiten halten die Banken NICHT zu ihren Kunden. Die USA hat unsere Banken fest im Würgegriff und das Management folgt den Forderungen brav. Die UBS und CS müssen die schlechtesten Anwälte überhaupt haben. Da muss sich jeder Grossinvestor fragen, ob er nicht doch lieber zu einer ausländischen Bank geht. So macht man den Ruf des Bankenplatzes sicher nicht besser.

    • Eins muss man den Amis lassen. Sie mussten nicht einmal in der Schweiz einmarschieren sondern nur Barofsky und Branson installieren und es funktioniert.

      Zeigt auch die Qualität, Rückgrat und Moral diesbezüglicher Politiker.

  28. Wir ein schlechtes Licht auf UBS/CS welche immer behaupten der Olymp für Superreiche zu sein. Wenn man sich die Berater im GFO/ UHNWI bei UBS anschaut, dann sellt man fest, dass es von Berater und Manager mit akuter Selbstüberschätzung und verwirrter Wahrnehmung nur so wimmelt. Kann jeden Kunden verstehen, der die Bank wechselt.

  29. wäre sowieso besser, wenn die ubs und cs ihren sitz in die usa verlegen würden.
    sie zahlen ja sowieso schon seit jahren ihre „steuern“ in den usa, in form von penalties.