Pictet-Nobelpartner haben mit Collardi Zoff im Haus

Grösste Bombe könnte die Geldwäsche für Venezuela-Bonzen bei Bär sein – Dort war Boris Collardi Chef – Bereut Pictet Transfer?

Boris Collardi ging vor einem Jahr bei der Zürcher Julius Bär, begann vor einem halben bei der Genfer Pictet. Alles sehr frisch. Und doch holt ihn die Vergangenheit bereits rasend schnell ein.

Denn immer sichtbarer wird an Collardis alter Bär-Wirkungsstätte, was für ein Minenfeld der junge CEO und Emporkömmling hinterlassen hat.

Eine Compliance-Bombe nach der anderen geht bei der Privatbank an der Bahnhofstrasse hoch. Und die grösste könnte erst noch detonieren.

Besinnliches nur als Deko: Bär-Minenfeld (Bild: IP)

Jene von PDVSA. Hinter dem Kürzel steht die staatliche Ölfirma von Venezuela, wo die Menschen nichts mehr zu essen haben, weil das Sozialisten-Regime sie ausgenommen hat bis aufs Blut.

Das gleiche Regime brachte in den letzten Jahren mit Hilfe unter anderem von Bär-Bankern Milliarden in Sicherheit – weit weg von Caracas, auf Schweizer und anderen Bankkonten.

Die Sache flog auf – Amerika sei Dank. Für die Schweizer Aufsicht Finma ist der Fall PDVSA neben jenem der CS in Mosambik die grösste Baustelle dieses Jahres. Bär droht von den USA hart angepackt zu werden.

Derweil sonnt sich Collardi am neuen Ort, bezieht sein Büro gleich vis-a-vis von seinem alten, ebenfalls an der Bahnhofstrasse im einstigen Bank Leu-Hauptsitz. Dort hat sich Pictet eingemietet.

Und Collardi fährt fort, als wäre nichts geschehen: holt seine Freunde zu den Genfern, die gleichen, die ihm vor vielen Jahren schon einmal gefolgt sind, damals zu den Bären.

Das alte Spiel, neu intoniert. Doch wollen dies die übrigen Pictet-Partner wirklich? Sind sie immer noch der Meinung, mit Collardi aufs richtige Pferd gesetzt zu haben?

Collardi hatte sich bei Bär den Ruf geschaffen, die Bank immer grösser und profitabler zu machen. Solange er an Bord war, nahmen ihm das die Aktionäre ab. Der Bär-Kurs schoss hoch.

Auf dem Zenit weg: Collardi ging vor 1 Jahr (Chart: Swissquote)

Doch kaum war Collardi weg, war der Zauber vorbei. Nun zeigte sich, wie Collardi das Neugeld-Wachstum geschafft hatte: mit Kredit.

Er liess seine Bär-Bank den reichen Private-Banking-Kunden persönliche Kredite geben. Diese konnten so ihre Investments um ein Vielfaches vergrössern.

Bei Pictet geht das nun nicht mehr. Die Genfer Bank funktioniert anders, dort sitzen noch Partner, die nicht einfach eine von aussenstehenden Investoren getragene Bilanz fürs Wachstum einsetzen.

Damit muss Collardi ein neues Mittel finden, um zu glänzen. Bisher hat er nicht gezeigt, dass ihm viel Anderes als das Anheuern langjähriger Gefährten einfällt.

Die sind erst noch nicht günstig. Und ob ihnen dann viele ihrer Kunden ein weiteres Mal zu einer anderen Bank folgen, nachdem sie schon einmal die ganze Mühsal mit dem Wechsel auf sich genommen hatten, muss sich weisen.

Umgekehrt dürften die Genfer Pictet-Partner mit jeder neuen Compliance-Geschichte aus Collardis grauer Bär-Vergangenheit die Frage lauter stellen, ob sie mit dem Ex-Bär-CEO den richtigen Mann für ihre Pläne an Bord geholt haben.

Ihr Kalkül lautet: Collardi macht uns gross in Zürich, und er wiederholt das Kunststück mit dem phänomenalen Wachstum in Asien.

Aber eben: Beides funktionierte vor allem mit Kredit für die Kundschaft. Und Kredit, das ging bei den Bären, ist aber bei Pictet keine Option.

Und so bleibt abzuwarten, wie hart die USA den Fall PDVSA und Julius Bär „spielen“ werden. Falls der Weltpolizist richtig auf den Tisch haut und die Bär schmerzlich sanktioniert, steigt der Druck auf die Finma.

Die Schweizer Finanzaufsicht muss dann die Frage beantworten, wie sie es zulassen konnte, den zur Zeit der PDVSA-Konstruktion obersten Verantwortlichen der Bär zum neuen Aushängeschild der Pictet werden zu lassen.

Kommentare

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  1. Möglicher Pictet Schlachtplan zur Übernahme von JB

    1) kontaktiere Collardi und mache Angebot (Genfer Filz)
    2) verbindliche Zusagen
    3) lass ihn Minenfelder legen
    4) übernimm ihn und mach ihn zum Partner
    5) trete die Minen los
    6) übernimm JB zu einem Schnäppchenpreis und werde CH #1

    Das nennt man Marktpenetration CH und SIN ohne Aufbauaufwand

    • Wer in den letzten 10 Jahren eine andere Schweizer Privatbank übernommen hat war dumm.
      Der Schweizer Markt schrumpft und die Margen sind unter Druck. Asien wächst zwar, aber ist nicht profitabel.
      Von daher gibts nur eins – abwarten und auf Fehler/Skandale anderer Banken hoffen, worauf die guten Private Banker mit Assets auf den Markt kommen (ohne Restrukturierungkosten und sonstigem Lärm). In der Zwischenzeit Kosten runterfahren, wo’s geht…

  2. Pictet, Lombard Odier et al machen ja dieselben Drecksgeschäfte, einfach mit mehr Diskretion und vielleicht etwas weniger am Limit als Boris. Somit passen sie alle gut zusammen.

  3. Die Pictet war damals eine sehr renommierte Adresse nun wird Sie langsam aber sicher zerstört und alle schauen zu.
    negative Schlagzeilen, Fehlbesetzungen.

    Wer hat überhaupt diesen Mann eingestellt bei Pictet?
    Wie kann ein einziger Manager eine lange Traditionsbank
    in den Schmutz ziehen?

  4. Ich komme langsam zu der Überzeugung, dass Herr Collardi genau den richtigen Zeitpunkt gewählt hat für den Absprung bei Bär. Vorher hat er dort noch kräftig garniert, wie das üblich ist in solchen Bankerkreisen. Der Mann ist raffiniert, das ist sicher. Ob sich die Geschichte bei Pictet wiederholt ? Hoffentlich haben sie dort eine mutige Complianceabteilung.

    • Häää? Was soll denn eine „mutige Compliance Abteilung“ ausrichten? Compliance ist Teil des Risk Management und als solches eine von vielen Abteilungen, die weisungsgebunden ist. Compliance kann in diesem Sinne keine Weisungen erteilen und schon gar nicht dem Top-Management. Tüchtige und genaue Compliance-Mitarbeitende werden bei Banken sowieso nicht gerne gesehen, siehe die Bank Bär als Paradebeispiel. Es beginnt ja schon bei der Kontoeröffnung, wo die kleinen Abteilungsleiter Moor und Meyer schauen, dass sie keine allzu tüchtigen Mitarbeitende einstellen.

    • Die Genfer wissen es genau: zuerst Hunde an der Leine und keine überflüssige Kommentare. Sollten weitere Problemen mit seiner Vergangenheit entstehen, werden sie BC sofort rauswerfen !

  5. Collardi war bloss Mittel zum Zweck, für die Globalisten.
    Die grössten Erdölreserven werden nun privatisiert und wie üblich gilt:
    The winner takes it all.
    Er hat ausgesorgt, denn die Öl-Concessions wurden mit seine. Anwälten sicher auch schon partizipert, über Sitzgesellschaften, Trusts und Stiftungen.
    Ein hoch auf die heiligen, nutzlosen Vorschriften, im Finanzsektor.

    • Nananana, mal nicht so vorlaut. Die Vorschriften sind ganz und gar nicht nutzlos. Die sind dazu da, die Mittelschicht zu kontrollieren und transparent zu machen. Das grosse Geld geht selbstverständlich an diesen Vorschriften vorbei.

    • Einverstanden. Aber grosse Crimes, bleiben somit ungeandet.
      Vieviele Tonnen Opium, Drogen, Diamanten, Spielsucht-Casinos, Kinderhandel, Waffenhandel (an ISIS, mit Folgekosten und Wirtschafts-Schaden bei Migranten) ect. Laufen dann über diese Grossen Politik-, und Richter geschmierten (angesehenen) Gängster?
      Jene, die ihre Kinder verloren haben, haben keine Stimme.
      Schande, nichts als Schande!
      Mittelschicht sollte den Mittelfinger zeigen und Steuern einstellen, mit paar Untersuchungs-Totengräbern und mit dem Militär!

  6. ‚Swiss Banking’eines der Grössten Schimpfwörter rund um den Globus. Seine Hand-& Zulanger verkörpern ein derart miesen Mundgeruch, dass man ihnen am besten aus dem Weg geht. Die nach dem Bankgeheimnis-Fall eingesetzte Rutschbahn ist schmierig, ölig und endet mit grosser Wahrscheinlichkeit in einem finalen Karacho. Mit ihr vermutlich such die SNB.

  7. Collardi-Bashing at it‘s best – von mehrheitlich wenig erfolgreichen und von Neid getriebenen Dumpfbacken, die in ihrer Berufskarriere nichts auf die Reihe gekriegt haben und deshalb immer wieder übergangen werden. Geht arbeiten, ihr Loser.

    • Huch, was ist das für eine billig abgeschmackte Texthülse. Alles copy-paste. Pfui!!! Wie wär’s mal mit phantasievoller und sachbezogener Beurteilung? Wär doch mal etwas anderes.

    • Müssen Marcel Du Ponts Gspuusis jetzt im Schichtbetrieb Daumen verteilen auf IP? Arme Mandy. Küsschen.

    • @ Chief Nomination Officer

      Aha, die Mehrheit der Leser hier so beschimpfen? Ja, vermutlich sind viele neidisch und frustriert. Das ist aber legitim in einem System, wo der Tüchtige und Fleissige nicht hoch kommt! Diese Leute sind ganz und gar keine Loser. Das sind tüchtige Ameisen, denen es vergönnt ist, zum erlauchten Kreise der Abzocker zu gehören!

    • Bei knapp über 200 Likes den Klickbot ausschalten, sonst wird es zu auffällig, Ihr PR-Futzies.

    • Bist wohl die Nominierer-Pfeife von BC? Nur eine Person in dieser Position hat den lieben langen Ta g Zeit, seinem eigenen Luschen-Kommentar derart viele likes zu geben.
      Es zeigt, das diese Position völlig obsolet ist, und gestrichen werden kann. Bei Pictet gibt es folglich noch viel Spar-Potential.
      Schön, dass die sichmit BC bereits den eigenen Totengräber ins Haus geholt haben. Applaus für den nutzlosen Nomination Officer!

    • Ja genau soviel Klicks macht doch keiner der gesund denkt. Also FAKE… Liegt auf der Hand… So jämmerlich Chief Fake Officer…

    • Ich wundere mich wieviele Stunden dieser „chief fake officer“ gebraucht
      hat für die vielen likes?

  8. Wie ist es möglich, dass die Pictet-Partners so naiv waren? Es ist genau das: die Schweiz war mehrheitlich protestantisch. Diese Charaktereigenschaft ist leider definitiv verloren.
    Kiki

  9. Ich möchte hiermit Lukas Hässig mal ein wirllich grosses Chränzli winden, denn was dieser in letzter Zeit – vor allem in Bezug auf die (zu) vielen CH-Bankenschlufi – alles an die Oberfläche brachte, ist mehr als bemerkenswert. Keine andere Institution/Zeitung o.ä. hätte das Courage solche Machenschaften wenn nicht gleich perfide und insbesondere CH-schädigende „Versteckspiele“ anzuprangern, geschweige denn aufzudecken! Ich wünsche LH wahrlich weiter zu viel Mut und auch den nötigen aber keineswegs selbstverständlichen Durchhaltewillen.

  10. … und die #starke #glaubwuerdige #unabhaengige #FINMA unter Direktor Mark Branson schaut dem ganzen Treiben von Collardi tatenlos zu! Übrigens nicht nur bei Collardi, sondern bei anderen mit Thema GWG schaut man bei der #FINMA weg!

  11. Hat nichts mit diesem Thema zu tun, jedoch generell:

    Ich finde das neue Layout von IP absolut katastrophal. Kann man das nicht wieder rückgängig machen?

    Sorry 🙂

    • „Layout“ ist nicht nur bloss gewöhnungsbedürftig.

      Dachte dieses (gewollte) Wirrwarr stammt von einer Hijack-Aktion einer verärgerten Bank auf dem Platz Zureich……..

  12. solch gierigen schweizer bänker haben es geschafft,
    dass wir weltweit den miesesten ruf haben in der
    finanzindustrie.
    nur noch zum sich fremdschämen.
    wo, endlich ist die finma, die solche bänker dorthin
    befördert, wo sie hingehören!?

    • Die Finma wird vom Eidg. Finanzdept. „überschaut“. Im EFD gibt es Leute mit guten „Beziehungen“ zu den Grossbanken. Die Banken können deshalb der Finma sagen wo’s langgeht. Warum scheuen sich die Medien dieses Dreiecksverhältnis zwischen EFD, Finma und Banken nicht näher zu hinterfragen und unter die Lupe zu nemen? Und warum liest man nie etwas über Kontrollen des Eidg. Finanzdepartements bei der Finma? In den USA wäre ein solcher Zustand undenkbar.

    • @emm erdeur: vielleicht weil es volkswirtschaftlich über lange jahre das ökonomische erfolgsmodell begründete. hat doch niemand ein interesse, den eigenen leviathan zu schwächen, wenn er milch und honig liefert. und (bisher) haben ja auch fast alle davon profitiert durch ein starkes gemeinwesen und ein civilreligiöses bekenntnis zum modus operandi. aber der wind dreht ja jetzt richtung aia.

    • @Emm Erdeur: Das ist doch ganz einfach zu erklären: Das Gute daran ist, jede/r kenn jeden; das Schlechte daran ist, jede/r kennt jeden! Da müssten Unbeteiligte von aussen aufräumen!

    • emm erdeur, sie meinen also, so wie beim bauernverband?
      der „kontrolliert“ ja auch die bauern grad selber… :))

  13. Man hätte nur genau hinschauen müssen, ergo ist die Pictet selber schuld, dass sie sich durch einen Blender leimen liess!

    • Bleibt zum Schluss die Frage, wie sauber oder schmutzig ist eigentlich Pictet, dass sie so einen Blender ins Management aufnimmt. Denn sie muss nicht der Öffentlichkeit erzählen, sie habe Collardi’s faule Geschäfte nicht sehen können. Sie weiss schon lange, was Collardi treibt. Uns fehlen mal wieder wichtige Infos. Wie immer!

    • Vielleicht habe ich einen Sonnenstich vom Skifahren, aber wo in dieser Angelegenheit verbirgt sich der Wohltäter???

  14. In Bezug auf Venezuela war A ein guter Freund vom heutigen Präsidenten Maduro und half bei der Geldwäsche und Geld verstecken weltweit mit. Quelle: verschiedene Berichte in Kolumbien z.B. bei „La Semana“ und “ El Tiempo“ und“ El Espectador“.
    Das Volk hat Hunger in Venezuela.

  15. Boris Collardi machte JB gross mit Acquisitionen, Kredite und Finanzierungen, Proprietary Trading und riskante Compliance Kunden.

    Bei Pictet, Acquisitionen sind kaum im DNA und es fehlt grundsätzlich an interessante Targets. Kredite und Immo Finanzierungen werden kaum gemacht ausser den traditionnellen Lombard Kredite und nur in begrenzte Fälle. High Risk Clients werden nur onboarded mit Unterschrift von 3 Pictet Partners, Collardi kann nicht mehr allein entscheiden. Letztendlich, Proprietary Trading wird vergrössert bei Pictet, Collardi hat Jungs bereits geholt.

    Die Frage ist wieso haben die Pictet Partners Boris geholt? Die Issues von JB waren im Markt bekannt, bis in Genf sogar… Vielleicht hat Collardi ein anderes Ziel bekommen… IPO, Verkauf, etc. Das kann er. Und sicher viel besser als die andere Partner.

    Zeit für gewisse Familie einzukassieren?

  16. Die Julius Bär mag ja die Schweizer Justiz und die FINMA im Griff haben, jedoch das Department of Justice, USA und die IRS, USA nicht! Die Glaubwürdigkeit des JB-Managements ist bei diesen Behörden massiv beschädigt, das habe ich in den letzten Monaten erfahren dürfen. Es ist an der Zeit, die Wegschau- und Kein-Problem-Politik der Schweizer Behörden und auch der Politik muss baldmöglichst ein Ende finden. Wirtschaftlich Interesse hin oder her, wenn die Glaubwürdigkeit einer Behörde bzw. eines Landes beschädigt ist, dann wird das auch für die Schweiz massive wirtschaftliche Folgen in diversen Sektoren haben, inbesondere wenn die US-Dollar-Macht versucht auf niederträchtige Weise zu hintergehen. Da werden die „Tru/omp-eten“ sicher zum Angriff blasen!

    • Rudolf Eimer? Noch sonst was? Ich kenne die Geschichte bei JB viel besser, als der Complance-Manager!

    • an Herr/Frau PRuegg. Sie kennen die Geschichte besser, dann wäre es an der Zeit, Insideparadeplatz zu informieren oder den Mut zu haben, zur Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität III, Zürich zu gehen!

    • Wir müssen uns damit abfinden, dass die US-Politik bestimmt, welche Schwarzgelder wir von Angehörigen von Staaten entgegennehmen, die korrupt und ohne Rechtsstaatlichkeit sind.
      Venezuela ist typisch so ein Fall.
      Was die OECD Mitgliedstaaten betrifft, sind diese in der überwiegenden Mehrzahl Rechtsstaatenen wie die USA, Kanada, Japan und die EU-Länder. Staaten, wo wie bei uns der Bürger bei den Steuern direkt und indirekt miteintscheiden kann. Von Bürgern dieser Länder Schwarzgeld entgegenzunehmen ist heute nicht mehr gefragt, diese Macht hat die Schweiz nicht mehr.
      Was aber die anderen Länder betrifft, wo die Bürger kaum oder gar keine Rechtssicherheit haben, können sich die entsprechenden Finanzplätze der EU Staaten besser in Szene setzen als die Schweiz, weil wir meinen, wir seien stärker ohne EU-Mitgliedschaft.
      Das Fatca Abkommen USA/EU ist für die EU günstiger als das unsrige mit den Vereinigten Staaten von Amerika.

    • @ Rolf Zach

      So, so, das Fatca Abkommen ist für die EU günstiger? Inwiefern meinen Sie das so?

    • an Rudolf Eimer. Liebe Ruedi, mir mini Arbeit wichtig, darum ich nöd chan rede- Verstohsch!? Ich han schöns türs Auto, mues no Leasing abzahle.

  17. Pictet hatte schon immer nur Partner (gute aber auch Nieten) und gefuegige, mit rechten Salaeren ausgeruestete, unkritische “asslicker” Eunuchen. Pictet, die meist ueberschaetzte Privat(klitsche)bank!

    • Die meistüberschütze Bank? Alles anderen auch gleiche oder nicht? Was Vorteil von „Privat“-Bank? Auch wo ich schaffe (kann jetzt Name nicht öffentlich sagen), ist nicht alles im Grün und auch auf Compliance schauen wir gewissentlich mal weg.

  18. Ich mag Pictet Collardi gönnen! – Aus dieser Misere kommt Ihr nicht ohne Kopf- und Gliedschmerzen raus. Hihi.

  19. Bereut Pictet den Transfer? Hmmm? Das war doch alles vorhersehbar. Die Probleme bei Bär sind ja nicht neu. Waren die Pictet-Partner also tatsächlich so blind und naiv, dass sie nicht wussten, welche Braut sie sich da anlachten? Möglich wäre es, denn as Managemenent der Schweizer Banken versagt ja in sämtlichen Bereichen.

    • Lieber Tom, da geb ich dir recht. Wir haben diesen feinen Herren ja beide erlebt, gell.