Kleine Schweizer, Achtung: Minuszins jetzt

Blick schreibt von Negativzinsen bei UBS, Migrosbank, Post – UBS dementiert – Gold kaufen? Tausender unter die Decke?

Schweizer Börse: Rekord. US-Börsen: Superrekord. Immobilien: Megarekord. Arbeitslosigkeit: keine.

Das Paradies. Oder? Die Zentralbank der Euro-Länder (EZB) wird heute anderes verkünden. Riesenkrise, drohende Rezession, faule Kredite.

Und dann die Bazooka zücken. Die Länder von Nord bis Süd und Ost bis West mit Gratisgeld fluten.

Für Italien & Co. Weihnachten, Ostern und Ferragosto in einem: Man kann lustig weiter Schulden machen, die EZB kauft alles auf.

Für die Schweiz steigt der Horror. Die Nationalbank (SNB) könnte ihren seit 5 Jahren aktiven Minuszins von 0,75 auf 1 oder mehr Prozent vergrössern.

Die Folgen sind klar. UBS, CS, ZKB, Migrosbank und alle, die gross im Schweizer Spar- und Hypo-Business sind, überlegen sich nachzuziehen.

Ab heute gibts neue Hunderter – fürs Bett? (Blick)

Also Minuszinsen für alle? Der Blick geht heute stark in diese Richtung. „Jetzt triffts auch die Kleinsparer!“, titelt das Ringier-Blatt.

Hohe Banker, die wüssten, was bei den Grossen der Branche anstehe, würden Negativzinsen für fast alle Sparer voraussagen.

Und zwar schon in wenigen Wochen,.

Blick weiss mehr. Das könnte zutreffen. Die UBS hat eigene Leute ganz oben bei Ringier, im VR. UBS-Chef Sergio Ermotti nutzt das Blatt gerne für Auftritte.

Die UBS gibt bei entscheidenden Fragen immer den Takt vor. Sie ist der Markleader, die Nummer 1. Wenn die UBS vorausgeht, eilen alle anderen hinterher.

Ein Insider sagte vor ein paar Wochen bereits, dass die UBS im November Minuszinsen verkünden würde.

Auf Anfrage dementierte eine Sprecherin vehement.

„Sie hätten gehört, dass wir ab November Minuszinsen auch für Retailkunden einführen“, hielt sie in einem Email fest. „Das ist falsch.“

Und fuhr fort: „Wie Sie wissen und wie diverse Medien breit berichtet haben, führen wir ab November Guthabengebühren ein für Barbestände über CHF 2 Mio. und Barbestände über EUR 500 000.“

Darauf nochmals, unmissverständlich: „Wir beabsichtigen weiterhin nicht, Negativzinsen an Kleinsparer weiterzugeben.“

Die Halbwertszeit solcher Aussagen könnte kollabieren. Die Banken sind längst bei null Zins für Sparer. Der Schritt ins Minus ist nur noch ein kleiner.

Oder ein gigantisch grosser. Er würde alles auf den Kopf stellen. Wer spart, blutet. Er zahlt dafür, dass er vernünftig wirtschaftet und vorsorgt.

Was bleibt? Man kann Gold kaufen. Oder wie früher die Banknoten zuhause lagern.

Die neue Hundertnote der SNB – landet sie büschelweise unter Schweizer Matratzen?

Wo wir gelandet sind, zeigt eine simple Überlegung. Die Banken geben heute grossen Immobilien-Bauern nicht nur Millionen zum Investieren, sondern obendrauf noch Zins.

Also: 100 Millionen für ein Bauvorhaben, dazu eine Viertel Million Zins, damit wir bei Dir zum Zug kommen. Sonst läge unser Geld bei der SNB, was uns drei Viertel Millionen im Jahr kostet.

So das Kalkül der Geschäftsbanken. Nur: Die braucht für ihr Geschäft Leute, Computer, Büros, Werbung. Kostet alles.

Wie will sie das mit Minus bezahlen? Wie soll das gehen: Minus eine Viertel Million vom Real-Estate-Tycoon, der volles Risiko nimmt, minus eine Viertel Million für den Mitarbeiter, der den Kredit im Griff haben muss?

Machte eine halbe Million Ausgaben – und null Einnahmen. Das Geschäft ist kaputt, Minuszins sei Dank.

Deshalb also wollen die Banken nun sogar Kleinsparer zur Ader lassen. Dann sieht alles wieder deutlich besser aus. Wer 100’000 auf dem Konto hat, der zahlt neu sagen wir 0,5 Prozent dafür. Ergibt 500 Franken im Jahr.

Bei Millionen von Kleinen lässt es sich gut leben. Die Banken sanieren ihr Geschäft – auf dem Buckel von Herr und Frau Sparer. What a mess.

Kommentare

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  1. Warum spricht/schreibt niemand davon, dass für Hypotheken nach wie vor keine Negativzinsen mitgeliefert werden? -> grosses Tabu zu Gunsten der Banken!

  2. So, so wenn man 250’000 Fr oder mehr auf der hohen Kante hat ist man also ein Kleinsparer. Und erst dann greifen die Negativzinsen. Und mit einem Medianlohn von 6502 Franken kann es ganz schön lange dauern, bis man die 250’000 angespart hat. Außer man erbt den Großteil.
    Wer keine 250’000 Fr. auf dem Konto liegen hat kann getrost weiterschlafen.
    Zinsen sind eh nur etwas für größere Kapitalisten, wer weniger Geld als eine min. eine Jahresausgabe hat ist hauptsächlich Zinszahler. Über Wohnung Haus und Produkte. Überall sind Zinsen enthalten und das Geld dafür muss auch jemand bezahlen und das sind wir, die meisten also.

  3. Es ist wirklich ganz simpel: Wer weiterhin wider besseren Wissens den Banken grössere unbesicherte und zudem kostenlose Kredite gewährt (sic!), der sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Und das Wichtigste überhaupt: Nicht jammern und von den Staatsbürgen Hilfe einfordern, wenn sich in nicht allzu ferner Zeit die Forderungen (NICHT Guthaben!) in Luft auflösen !

  4. Wenn dies eintrifft werden ich mein ersparten in Gold Immobilien und daheim im Tresor verstauen die Bank nur noch für Zahlungsverkehr nutzen bis din Banken wieder vernünftig werden

  5. Es gibt dutzende „White-Papers“ beim New-York FED und bei der EZB, welche seit Jahren Bargeldverbot, resp. „Förderung“ des Pixelgeldes propagieren.
    Einer der Väter dieser Idee ist der „bekannte* US-öekonom Kenneth Rogloff, welcher als einer der Ersten diese menschenverachtende Theorie (im Auftrag natürlich) schon vor über 20 Jahren gestrickt hat! (er hat dann auch noch einen Nobel-Preis erhalten, nicht für diese Arbeit, das wäre zu auffällig……….)
    Dies ermöglicht dann die ABSOLUTE und TOTALE Vollkontrolle jedes Einzelnen !
    Die Dümmsten der Dummen, wie immer, sind die Politiker, welche dies noch fördern, denn die Unterdrückung durch das Pixelgeld trifft absolut JEDEN !
    (ausser man gibt gewissen Polit-Kreisen die gleiche Immunität wie den ESM-Mitarbeitern (diese sind noch mehr als Dilomaten geschützt und absolut unangreiffbar für ihre Taten)

    Für alle Anderen:
    – die KK ruft Sie an und sagt, jetzt haben Sie schon das 2. Mousse au Choclate diese Woche gegessen, Ihre Leistungen werden gekürzt
    – die Polizei kommt vorbei und will wissen, respektive beschlagnahmen, weil Sie zuviel 1.August Feuerwerk gekauft haben
    – die Umwelt*schützer“-Vereinigung, zusammen mit der Umweltpolizei kommt vorbei oder ladet Sie vor, Sie haben mehr als 1 Auto

    usw.usw.
    Denken Sie es mal durch, es ist schlimmer als ALLES was es jemals vorher an Unterdrückung in der Menschheitsgeschichte gab, vor allem weil es viel viel perfider ist !

  6. Die babylonischen Sprachwirren um den Ausdruck reflektieren, wie das System in die Perversion geritten wurde. Es kommt so ziemlich alles vor.

    Negativzinsen? Strafzinsen? Minuszinsen? Strafgebühren? Guthabengebühr? Geldaufbewahrungsgebühr? Kontoführungsgebühr? Bargeldabhebungsentschädigung? Aha, die Minuszinsen werden erhöht und die Positivzinsen gesenkt.
    Nur nebenbei: Gebühren kann nur die Obrigkeit erheben. Der Ausdruck zeigt, dass sich die Banken als Obrigkeit verstehen.

    Ich möchte nicht die Perversität eines jeden Ausdruckes (und klare Widerrechtlichkeit, da rechtlich gar nicht existent) kommentieren. Ich unterstelle gewissen Ausdrücken sogar eine kriminelle Energie des Systems gegenüber den Bürgern und Bürgerinnen. Materiell ausgedrückt müsste man sagen: Warme Enteignung (eben das) und kalte Enteignung (Inflation, Ziel 2%, wie auch immer berechnet) durch dazu nicht legitimierte Institutionen. Bis 2011 existierte der Ausdruck „Realzinsen“ noch im Vokabular der famosen „Oekonomen“. Seither habe ich diesen Ausdruck nicht mehr gelesen. – So einen vorsätzlichen und dreisten Diebstahl der öffentlichen Hand hat es noch nie gegeben.

    Sagen wir doch einfach: Systemsolidaritätsabgabe. Abgekürzt SSA. Wie SS, einfach noch mit A. Wie zum Beispiel der Soli. Der besteht auch heute noch.
    Wer profitiert? Wer wird bestohlen? Die Antwort auf die zweite Frage ist klar, bei der ersten nicht. Beim Soli auch nicht.

  7. „Auf den Leim gegangen“?? Da verwechseln Sie was! Die SNB hat niemanden gezwungen, ihr Devisen zu verkaufen, doch wer es getan hat, hat hübsche Kursgewinne verbuchen können, die alle Negativzinsen bei weitem in den Schatten stellen. Die SNB hindert auch niemanden daran, die verkauften Devisen billiger zurückzukaufen. Das Ergebnis wäre ein schwächerer Franken und weniger Druck auf die Zinsen.

    • Meinen Sie mit Ihrer Aussage „Die SNB hindert auch niemanden daran, die verkauften Devisen billiger zurückzukaufen.“, dass die Banken den Rückkauf der Devisen mit ihren Sichtguthaben bei der SNB verrechnen (reduzieren) können?

      Damit würden Sie der SNB widersprechen:

      „Die Höhe der totalen Sichtguthaben (Girokonten inländische Banken und übrige Sichtguthaben) bei der Nationalbank kann nur durch die geldpolitischen Operationen der Nationalbank sowie durch den Tausch mit Bargeld verändert werden. Reduziert eine Bank ihr Giroguthaben bei der Nationalbank, fliesst dieser Betrag entweder auf ein anderes Sichtkonto bei der Nationalbank oder in den Notenumlauf. Darum kann auch die Notenbankgeldmenge, die gemäss Definition aus den Girokonten inländischer Banken und dem Notenumlauf besteht, nur von der Nationalbank verändert werden.“
      Quelle: https://www.snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_gp_ums#t9

      Das Ergebnis des Rückkaufs der Devisen durch die Banken wäre eine Aufwertung (Stärkung) des Schweizer Frankens.

    • Nein, kein Widerspruch. Die GB setzen für den Devisenkauf ihre Guthaben bei der SNB ein. Im Zitat fällt das unter geldpolitische Operationen. Mit diesem Beriff will die SNB signalisieren, dass sie entscheidet,ob das Geschäft stattfindet.
      Ergebnis: die GB erhalten Devisen von der SNB und die Guthaben der GB „verschwinden“. So meine ich das und so meint es auch die SNB.

  8. Wenn die SNB in den Klauen von Ringier, dem roten Kampfblatt der Sozialisten, ist, dann sieht es schlimm aus für die Sparer, zu denen wir, u.a. über unsere Pensionskassen und Dritte Säule Gelder, fast alle gehören. Bei ihrer Einführung begründete die SNB die Negativzinsen noch damit, dass es gelte, die Anlage ausländischer Gelder in der Schweiz, die den Franken verteuern würden, unattraktiv zu machen. Davon spricht schon lange keiner mehr ernsthaft. Um den Zufluss ausländischer Gelder zu reduzieren, genügte ein Verbot von Anlagen solcher Gelder, wie es die Schweiz früher schon hatte. Die Negativzinsen haben so gut wie keine Auswirkungen auf den Aussenwert des Schweizerfrankens und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Exportwirtschaft. Dagegen führen sie zu massiven Einschränkungen bei demjenigen Teil der Bevölkerung, der ein Leben lang gespart hat, in der Erwartung sich und seinen Nachkommen einen sorgenfreien Lebensstandard zu ermöglichen. Den Linken sind solche Erwartungen natürlich ein Dorn im Auge, und für Grossexporteure, die nur die Maximierung ihres Gewinnes im Sinne haben, spielt das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung erst recht keine Rolle. Die Verhängnisvolle Allianz von Linken und Ecconomiesuisse zwingt die SNB, zu einer Negativzinspolitik, für die keinerlei Notwendigkeit besteht. Dem anhaltenden Abwertungswettbewerb zwischen den wichtigen Exportnationen kann die SNB dadurch begegnen, dass sie für den Kurs des Schweizerfrankens eine für die Schweizer Banken vebindlichen Obergrenz gegenüber dem EUR und dem USD anordnet. Die USA und die EU erhöhen seit einigen Jahren exzessiv ihre Geldmenge. Das hat jedoch nur indirekt mit der beabsichtigten Schwächung ihrer Währungen zu tun. Vielmehr geht es, vor allem bei Draghis, Quantitative Easing darum, die Finanzierung der laufenden Staatsausgaben mit der Druckerpresse „what ever it takes“ zu finanzieren. Ohne diese ordnungswidrige Unterstützung durch die EZB wäre Finanzierung der laufenden Ausgaben, angesichts der in die Billionen gehenden öffentlichen Verschuldung allein in Deutschland, nicht mehr möglich. Für die SNB besteht keine Notwendigkeit, die Geldmenge exzessiv zu erhöhen, da die öffentlichen Haushalte der Schweiz noch realtiv stabil sind. Ob das auch unter einem allfälligen Finanzminister Berset der Fall sein wird, ist fraglich.

  9. Die Staaten haben viel Geld an die Bevölkerung verteilt, und trotzdem es gibt kaum Inflation. Und jetzt wollen diese Leute obendrauf auch noch Zinsen? Das ist doch unverschämt. Ihr habt doch schon das Geld! Ihr könnt Gott danken, dass Euch die Staaten das nicht wegnehmen!

  10. Die Banken sollen zuerst ihre Salärkosten und Bonuszahlungen mindestens halbieren bevor sie sich an den hart erarbeiteten Spargeldern ihrer loyalen Kunden vergreifen!

    • @ Otto
      NEGATIVZINS IST DIEBSTAHL

      WO IST DIE LEISTUNG DER BANKER?

      Die Bonis waren ja nie gerechtfertigt, das müssten diese gierigen, selbstherrlichen, arroganten Leute ja eigentlich selbst einsehen. Kaum zu glauben, dass es so was überhaupt gibt.
      Die erbrachten Leistungen stehen in absolut keinem gerechtfertigten Verhältnis gegenüber. Diese Schuldeningenieure wollen das einfach nicht einsehen. Sie schliessen systematisch Kreditverträge ab, die nicht mit Geld gedeckt sind, kassieren dafür jährlich wiederkehrend auch noch Zinsen und Zinseszinsen.
      Wer wirklich eine grosse Leistung erbringt, der hat zweifellos auch eine entsprechende Gegenleistung verdient. Das ist im vorliegenden Fall nicht gegeben.

  11. Und die Länder entschulden sich dank negativ „verzinster“ Anleihen! Der kleine Dumme Sparer und dies sind wir alle danke unserer „Vorsorge-Systeme“ bezahlt die Zechen!

    Negativzinsen sind Raub am Volksvermögen zu gunsten weniger und vor allem der verschuldeten Staaten!

    Dies kann keine Zukunft haben!

    Nieder mit den Zentralbanken!

  12. Das Ganze hat enorme Sprengkraft, man stelle sich vor, dass die Negativ-Zinsen wirklich zu den Kleinsparern durchsickern, dann Gute Nacht! Ansturm auf die Bankschalter, alle wollen bares, das System beginnt zu kollabieren, denn der Anteil von Bargeld zu Buchgeld ist verschwindet klein, die Banken sind nicht mehr in der Lage den Bargeldbedarf zu decken, die Leute laufen sturm, es wird aussehen, wie anno 1992 bei der Spar- und Leihkasse Thun, wo viele Kunden kurz davor standen mit der Armeewaffe dem Bankberater seines Vertrauens einen Besuch abzustatten. Ja, dann Gute Nacht…

  13. Zur Verbesserung des Schreibstils und der inhaltlichen Homogenität schlage ich Herrn Hässig vor, die Überschrift so zu verfassen, daß sie dem Haupttext nicht widerspricht.
    Fakt ist, daß Kleinsparer momentan vom Negativzins nicht betroffen sind.
    Fakt ist auch, daß der Titel Minuszinsen für Kleinsparer ab sofort ankündigt.
    Im Haupttext liest man dann die Einführung von Minuszinsen für Guthaben ab 500.000 cash ab November.
    Das sind eben keine Kleinsparer.
    So dumm ist das System nicht, daß es Bargeldabhebungen forciert.

    • „…dass es Bargeldabhebungen forciert.“ Oh, vielleicht doch, mit einer kleinen „Gebühr“ für grössere Bargeldbezüge? Vielleicht 2% oder so?

  14. WENN das Szenario so kommt, dass Kleinsparer einen Negativzins bezahlen müssen, so gehen sie auf die Strasse….
    WENN das Szenario nicht eintrifft, so ist dies Wasser auf die Linken Mühlen und bringt Stimmen….
    SO oder SO: die Fürsten CEO der Banken wie Ermotti,Weber usw. kümmert dies wenig.

  15. Alibaba (Jordan) und seine 40 Räuber werden natürlich nachziehen und noch mehr Devisen kaufen und den Negativzins noch weiter erhöhen, schliesslich hat man den „Point of no return“ schon längstens überschritten. Der Italiener Draghi macht ja nur, was die Italiener ab Besten können, Geld ausgeben, dass sie nicht haben (gleich wie die Griechen, Franzosen und Spanier). Draghi, Macron, Merkel und unser Jordan sind das Orchester auf der Titanic, das weiterspielt, auch wenn der Kahn schon voll am absaufen ist. SOS oder „Save Our (Money) Souls“!

  16. Wenn bedeutende Banken mit Negativzinsen für Kleinkunden anfangen werden alle anderen ganz schnell mitziehen müssen, sonst werden sie überschwemmt mit Negativzins-Fluchtgeld. Wenn dann alle ihr Bargeld abheben würden um es unter der Matratze zu horten, kommt das einem Bank-Run gleich. Wir leben in interessanten Zeiten….

  17. Dieser Draghi wird mal in die Geschichte eingehen, der die Ueberlebensfähigkeiten von Banken zu verantworten hatte, und dabei in Kauf nahm, dass das Volk enteignet wurde durch sein Handeln. Banken sind fast gezwungen Kredite zu vergeben bei sinkender Transformationsmarge, die Marge, welche bei Kommerzbanken als Haupteinnahmequelle dient. Dann lassen die Regulatoren die Puppen tanzen, und fordern immense Daten von der Finanzindustrie, welche Daten ja Ende Monat sowieso niemand liest und verarbeitet. DRAHGI hat sicherlich auch einen guten Effekt erzielt, die Konkursraten zeigen seit ca 8 Jahren in den Süden. Die Kommerzkredite von Unternehmen, seien sie noch so klein, sind als Risikofaktoren in der Bankenbilanzen. Draghi riskiert, dass es zu einem Massaker kommen wird. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Am Schluss wird der kleine Mann bezahlen müssen. Rezessive Tendenzen werden das Ganze beschleunigen. Das Schmiermittel der Wirtschaft, der Zins, wird von Regulatoren, Zentralbanken und Politikern kaputt gemacht durch ihre direkten Eingriffe in den Markt. Hoffen wir nicht, dass der Druck auf die Bankenwelt noch höher wird von dieser Seite. Wir sind in einen Strudel geraten, wo man nicht mehr so leicht rauskommt. Und das wissen die Männer an der Spritze! Sei es in Berlin, sei es in Brüssel, Bern, Hongkong, London oder wo auch immer in den USA. Zeit kann man sich nur begrenzt kaufen. Das sollten sich die Herren und Damen merken, welche dauern neue künstliche Eingriffe im Markt vornehmen. Wer stoppt diese Menschen. Am Schluss sehe ich die Schlagzeilen. Die Banken waren daran schuld.(Wären alle Branchen so reguliert, wie die Finanzbranche, sei es in der Bewegungsfreiheit und Kreativität, würden alle Branchen sich zusammenrotten und dagegen vorgehen) Oder wir akzeptieren diese Planwirtschaft, welche sich in Europa eingeschlichen hat, durch Versagen der Politik und der Zentralbanken. Gewinner am Schluss wird sein, die USA und deren Puppenspieler der Weltwirtschaft!

  18. Das werden sicher noch interessante Zeiten, wenn die ganze Welt annehmen muss, dass die Schweizer Bargeld in rauhen Mengen zu Hause rumliegen haben.

    • Richtig wäre:

      Kaufet, nicht verkaufet
      Kaufet nicht, verkaufet

      Das habe ich damals an einer Konferenz von André Kostolany so gehört.

    • So werden Sie nie gewählt, Sie Clown! Wenn Sie second hand Weisheiten zum Besten geben wollen, dann bitte richtig…???

    • @Klaus Marte
      13. September 2019 / 22:15
      So werden Sie nie gewählt, Sie Clown! Wenn Sie second hand Weisheiten zum Besten geben wollen, dann bitte richtig…???

      Hier noch einen für Sie:

      Wie oft lacht ein Ostfriese über einen Witz?

      Antwort: drei mal!

      1) Wenn er dem Ostfriesen erzählt wird.
      2) Wenn er dem Ostfriesen erklärt wird.
      3) Wenn der Ostfriese ihn verstanden hat.

      Bei Ihnen sind wir bei Punkt 2 angelangt: Der Witz von Kostolany ist ja gerade, dass das Komma im Satz fehlt und je nachdem an welcher Stelle es steht, ergibt derselbe Satz einen anderen Sinn.

      Melden Sie sich bitte wieder, sobald Sie bei Position 3) angelangt sind.

      Klaus Marte
      Ständeratskandidat Zürich, Nationalratskandidat Bern
      http://www.helvida.ch

  19. Es ist gut, wenn die Banken endlich die Negativzinsen an die Sparer weitergeben. Dann werden die Sparer das Geld von den Banken abheben und unter ihren Matratzen einlagern. Wenn das in großen Volumen geschieht und die Banken Geldlagerhäuser anlegen, dann sollte den Zentralbanken klar werden, dass das Ende dieser irren Fahnenstange erreicht ist. Dann müsste man schon Bargeld abschaffen, um die Zinsschraube weiter ins Negative zu drehen. Die EZB hat heute den Einlagezins für Banken auf -0,5% (von -0,4%) abgesenkt. Die SNB wird unweigerlich nachziehen müssen.

    • ====================================

      Wenn mann im Bundeshaus versuchen sollte ein Bargeld.- oder andere Verbote ins Gespräch zu bringen, verbleibt wohl nur noch der Bürgerkrieg!

      Niemand sollte sich enteignen lassen !

      ====================================

    • Die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung eines RFID-Chip ist das Endziel unserer Geldelite (Quelle: Aaron Russo ein Freund von Rockefeller, im Interview mit Alex Jones). Alle Daten, Geld, ID, Autoausweis usw. werden auf dem unter die Haut implantierten Chip gespeichert. Das SRF hatte schon mehrfach in den Nachrichten dafür Werbung gemacht, die Chips werden in Schweden und Spanien zu Tausenden eingesetzt. Das so ein System unsicher ist, muss ich glaub nicht erwähnen.

      Wenn so ein Chip-System je eingeführt wird, sind wir nur noch deren Sklaven. Wenn denen dann einer nicht passt, schaltet er den Chip ab und man ist raus aus dem System. Siehe auch China, wo viele Menschen nicht mehr an den Bankautomaten können oder nicht mehr Zug fahren dürfen, weil die Regierung sie für jeden noch so kleinen Bullshit bestraft. Die haben jetzt sogar Kameras in Schulen angebracht. George Orwell hat uns in seinen Büchern deutlich vor dem Kommunismus gewarnt und wir haben nicht zugehört.

      Wenn sich die Menschen nicht wehren, werden wir das letzte bisschen Freiheit blitz schnell verlieren. Also sollten sich alle mal gleichzeitig drei Monate krank schreiben lassen. Das System wird schnell zusammenkrachen. Danach kann man wieder bei Null beginnen. Vielleicht sogar ohne Geld.

      Ich bin kein Feind von Minuszinsen, so wie es Silvio Gesell beschrieben hat, könnte es sogar positive sein für die Menschheit. Die Zinsen mit ihren exponentiellen Anstieg, sind Hauptsächlich verantwortlich für praktisch alle Kriege, Hungersnöte und die Ausbeutung der Erde. Leider werden Minuszinsen heute nicht so angewendet, wie Gesell es wollte. Wir haben kein Freigeld und deswegen geht die Übung in die Hose.

  20. Anstatt mit Minuszinsen den Sparer zu beklauen sollte man die Steuern senken, um die Konjunktur zu stützen. Aber unsere Greta Freunde und lieben Weltverbesserer in Bern wollen uns auch da noch mehr abzocken. Das macht jetzt echt keinen Spass mehr.

    • Du in diesem Fall auch!
      Hast Du schon einen Termin beim Krematorium vereinbart?

      Hast Du Dich schon vorbereitet? Dein BVG-Guthaben abgeholt?

      Hast Du genügend Hundeknochen zum “Knabbern“ fürs Desert auf die Seite gelegt?

  21. Da steht jemand, der Pleite ist auf einmal gut da. Zumal man Schulden ja auch noch von den Steuern abziehen kann. Jetzt fehlt nur noch, dass man auf seine Kreditkartenschulden auch noch negativ Zins verrechnet erhaelt, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

    • Drogio Maghi

      Bald werden auch auf die Negativzinsen noch eine Negativzinsbesteuerung folgen. Und dann natürlich noch eine Bargeldbesteuerung obendrauf zur
      finalen Bürgerverarschung.
      Der Vatikan, die Politiker, Banker und ihre Staaten, haben ja schliesslich diese Erdkugel eingerichtet, auf der wir leben. Jedenfalls hat man den Eindruck, dass sie sich als die Schöpfer der Erde betrachten, und glauben wir Menschen seien ihr Eigentum, über das sie verfügen könnten.

  22. Nur blöd, dass die Banken ihre Sichtguthaben auf ihren Girokonti bei der SNB nicht reduzieren können. Die SNB könnte vielleicht den Freibetrag für UBS und Co. erhöhen damit „das Bankensystem nicht unnötig belastet wird“ (siehe https://snb.ch/de/ifor/public/qas/id/qas_repos#t21).
    Die Banken sind der SNB auf den Leim gegangen und haben ihr viele Milliarden an Devisen verkauft und sich den Betrag auf den Girokonti gutschreiben lassen. Nun möchte die SNB wahrscheinlich den Negativzins auf die Sichtguthaben der Banken erhöhen. Das ist aber ärgerlich, gell UBS?

  23. Dann wird mein Kapital so weit reduziert um auf andere Banken verteilt, dass ich unter die Limite komme, zahlen werde ich sicher nicht dafür.

  24. Ha! Die Halbwertszeit dessen, was eine UBS Sprecherin erzählt, macht mir bislang noch viel weniger Sorgen als die Halbwertszeit der abgedruckten Zahlen auf meinem Pensionskassen-Ausweis.

    Was erwarten wir denn von der UBS? Die Wahrheit? Abgesehen davon, dass diese schon rein aus marketingstrategischen Gründen nicht reinen Wein einschenken kann, mögen wir denn die Wahrheit vertragen? Ich fürchte, die sieht stark nach schleichender Enteignung des Bürgers aus.

    Guter Rat ist teuer. Was macht der risiko-averse, stabilitäts-orientierte Bünzli-Bürger (ich) im Hinblick auf die Zukunft? Meine bisherigen Ideen beschränken sich auf Bargeld (solange es noch existiert) und Gold (solange es noch legal ist).

    Wer hat noch weitere Ideen?

  25. Juristisch abhandeln lassen; denn es ist reiner Betrug (Enteignung)!

    Die Geschäftsbanken parken kein Geld bei der Zentralbank. Es handelt sich um die Geldschöpfung als gesetzliches Zahlungsmittel und Pseudo Liquidität (Betrugsversion), welche einzig von der Zentralbank vorgenommen werden kann und ist nicht durchlässig. Die GB können nicht flüchten; denn diese Manövriermasse bleibt im Hause Zentralbank! Weder die Ökonomen, Justiz und Medien wollen oder können das System (Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie wird straffrei gelehrt) nicht verstehen!

    Die GB belasten die Negativzinsen willkürlich (Spargeldern) ihren Kunden auf dem von ihnen geschöpften Geld! Geld entsteht nicht aus Guthaben, sondern beseht aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen. Die meisten Begriffe sind falsch; denn man kann z.B. kein Geld einlegen (Schöpfung als Ziffern in der Bankbuchhaltung)! Die Geldflussrechnung geht auch als Mittelherkunft von der Passivseite aus!

    Diese Betrügereien müssten längst von der Justiz zur Anklage gebracht werden. Die Journalisten, als Volksanwälte, versagen auf der ganzen Linie! Wir sind auch keine Steuer- oder Sozialzahler; denn mit der Geldschöpfung werden die Systeme Wirtschaft, Staat und Soziales „finanziert“! Die Bedürfnisabdeckung erfolgt wird mittels gegenseitiger Leistungserbringung. Wir tauschen die Leistung mit Geld aufgewogen. Auch der Staat erbringt Leistung und wird als Wirtschaftseinkommen verbucht. Rückgabe, nicht bezahlen, mit branchendefinierten Tarifen über den Umsatz an den Endbenutzer und fertig!

    • Reiner Betrug !

      Ja richtig.

      Und jetzt geht Ihr am 20. Oktober alle wieder zu den Urnen, und wählt Diejenigen welche das Betrugssytem seit Jehrzehnten unterstützen und fördern nochmals ?
      Die Justiz können Sie vergessen, denn sie ist vom Betrugssystem finanziert.
      Der ganze Staat gehört doch leider dazu!

  26. Sollte dies wirklich so kommen, müssen die Bürger, Sparer und Angestellte mit Pensionskasse eine gelbe Weste anziehen und auf die Strasse und gegen die verkappte Enteignung demonstrieren. Demos vor der Nationalbank. Shitstrom für SNB – Führung etc. etc.
    Das würde Krieg bedeuten: Bürger von Links bis Rechts gegen die regierende Kaste.

    • Das Bundeshaus und die Kantonsregierungen sind genauso mitbeteiligt.
      Die haben dieses Betrugs-Finanzsystem (Kreditschneeballsystem) des Bankenkartells immer mitunterstützt und mitkassiert!

      So will jetzt plötzlich der Kanton Thurgau sein Polizei-Personal um über 100 Personen erhöhen.

      Sie bekommen bereits überal kalte Füsse die Regierungen. Die wissen ganz genau das sie die Bevölkerung belügen und betrügen, diese Politiker und Banker, und was noch alles dahinter steht.
      Und sie alle müssen mit ihren Steuergeldern diesen ganzen Dreck, der gegen die Bevölkerung gerichtet ist, mit ihren Steuergeldern mitbezahlen!

      Sie sind alle nicht in Freiheit, sondern sie sind alle die Geisseln der Staaten und des verbreccherischen Bankenkartells mit seinen Hintermännern!
      Alle Menschen wurden vom Finanzsystem abhängig gemacht, in die Verschuldung getrieben, denn das was die Banken erzeugen ist lediglich Kredit, nicht Geld! Die Schulden können deshalb sowieso nie zurückbezahlt werden!
      Ihre Kontoguthaben bestehen alle nur aus Zahlen, aber nicht aus Geld.
      Das Geld haben die Banken nicht. Es war und ist eine grosse Täuschung.
      Die Banker wollten immer nur Zinsen für ihr gigantisches Kreditschneeball-
      Finanzsystem.

      Wachen Sie endlich alle auf, und wählen sie am 20 Oktober nicht wieder ihre eigenen Metzger selbst!!!!

  27. Ja klar doch, …und Blick sprach als erster mit den Toten“

    IP sollte sich klar abheben vom Blick-Stil. Fakt ist, dass, wie im Artikel selbst angegeben, die UBS nur Kontoinhabern mit Saldo von über CHF 2 Mio. ein Negativ-Zins belastet wird, der Titel „Kleine Schweizer, Achtung: Minuszins jetzt“ reflektiert also nicht eine aktuelle Situation nicht korrekt sondern die Interpretation des Schreibers was in Zukunft passieren könnte.

    Nachdem bei IP nun inflationär auch andere Autoren Untergangsszenarien herbei schreiben und holzschnittartig ein SNB-Bashing betreiben ohne aber konkrete Lösungsansäzte zu nennen, ist dieses Thema halt im Trend; jedenfalls gibt es viele Klicks und Likes von all denen die auch noch rasch einen Sündenbock für alles Mögliche suchen und meinen, ihn gefunden zu haben.

    Falls die Banken auch Kleinsparer Negativzins belasten würde, wäre auch die Reaktion darauf naheliegend: Geld entweder abheben und daheim im Safe oder sicher in einem Schrankfach bei der Bank. Ich gehe davon aus, dass den Banken dies bewusst ist. Falls dieses Szenario trotzdem eintreten sollte, fliessen ja die Spargelder solange ab bis sich die Liquidität bei den Banken reduziert hat, die Privaten machen es dann wie die Unternehmen, nur dann soviel Geld auf dem Konto haben um die laufenden Zahlungen grad zu begleichen: Am Valutatag der Gehaltszahlung dann auch die Zahlungen begleichen, e-Banking machts ja möglich, ansonsten noch die Limite für die Maestro-Karte auf dem Konto lassen, das gibt den Banken schwerlich wenig Substanz für die Weiterverrechnung von Negativzinsen.

  28. Würden alle Sparer ihre Guthaben zu Hause in Form von Banknoten horten,
    hätten die Banken ein Liquiditätsproblem. Die Zinsen würden sehr schnell steigen.
    Also machen wir es.

    • Nun, das wird nicht funktionieren. Denn Ihnen ist ja sicherlich bewusst, WER die Banken „rettet“, wenn sie illiquid sind. Stichwort „Too Big to Fail“. Sie müssen nicht weit suchen: Schauen Sie nur in den Spiegel. Der Bürger hat zu lange geschlafen und nun sitzt er in der Falle.

  29. Und damit würden die Kleinsparer/Kleinkunden plötzlich wieder zum Objekt der Begierde. Allerdings zahlen die schon heute Gebühren von meist über CHF 100.- pro Jahr, selbst mit keinem Sparbatzen auf dem Konto. Das ist ja das Dilemma, keine Ersparnisse kann man mit Negativzinsen auch nicht Plündern, das geht nur mit Gebühren.

  30. Eine tolle Botschaft.

    Wir subventionieren unsere Exporte…

    die irgendwann nur noch von nichtschweizerischen billigeren Arbeiter/innen produziert werden, da wir Fachkräftemangel haben, wofür zwangspensionierte Schweizer Arbeiter/innen mindestens mit einem Aufpreis von 60% bezahlen dürfen

    (über Immobilien und Pflegekosten wollen wir nicht sprechen, die können wir uns sowieso nicht mehr leisten).

    Bis aus Grosselternzeit werden Ersparnisse mit Steuern und Negativzinsen vernichtet. 200 Jahren Sparmoral werden damit in ca. 10 Jahren plattgemacht.

    Fröhliche Herbstwahlzeit!

  31. (…)Darauf nochmals, unmissverständlich: „Wir beabsichtigen weiterhin nicht, Negativzinsen an Kleinsparer weiterzugeben.“(…)

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“
    Walter Ulbricht am 15. Juni 1961

    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!“
    Erich Mielke – 13. November 1989

    „Wir haben nichts gewusst oder keine Ahnung gehabt“
    Bundesrat – immer wenns heikel wird.

    • Hier noch einer: Wahlwerbung der CDU aus 1998: Was kostet uns der Euro? Gar nichts, im Gegenteil. Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union für die Schulden eines Mitgliedstaates haftet….
      QE? QE!

  32. Es steht mit grossen Buchstaben an allen Häuserwänden, dass das heutige Finanzsystem bald Geschichte sein wird. Wer nicht lesen will, ist selber Schuld. Es bietet nämlich für die Sehenden eine Chance, welche sich alle 100 Jahre nur einmal bietet! Ich freue mich darauf.

  33. Binn schon gepannt wann die „hyperforcierten Regressforderungen“ seitens Bevölkerung gegen den Staat durchgesetzt werden.

  34. „Bei Millionen von Kleinen lässt es sich gut leben. Die Banken sanieren ihr Geschäft – auf dem Buckel von Herr und Frau Sparer. What a mess.“

    So what??
    Was sollen denn die Banken sonst machen? Das System, allen voran der €uro, ist kaputt. Nur a bizzle weniger kaputt ist auch der USD. Dank der – auch militärischen – Führungsrolle der USA siehts mit dem „Kaputtsein“ eben nicht ganz so katastrophal aus.

    Der große Knall wird kommen, irgendwann. Drum kaufe ich Realwerte; Gold, Aktien führender Unternehmen inkl. aber nicht primär auch Goldminen, ein bisschen Cryptowährungen (Möglicherweise bleiben BitCoin & Co neben Gold das einzig stabiles Zahlungsmittel nach dem unvermeidlichen Crash?).

    Mehr kann ich als Kleinsparer nicht tun.

    • Was ist für Sie ein Kleinsparer? Jemand der mehr als 250’000 auf dem Konto hat würde ich kaum als Kleinsparer bezeichnen!

  35. Das Negativzins-Regime unserer SNB ist sonderbar. Die Reichsten der Welt, die unser Schweizer „Hot Money“ sind, müssen keine Negativzinsen bezahlen, die UBS sorgt dafür und die SNB erlaubt es. Die können ruhig ihre Spekulationsgewinne in der Aufwertung des SFr gegenüber € und $ voll einkassieren. Sogar Gold ist da viel weniger profitabel als der SFr..
    Dafür dürfen wir Schweizer Sparer persönlich und durch unsere Pensionskassen, die UBS mit Negativzinsen bereichern.
    „Den Esel meinen, aber den Sack schlagen“ ist die Devise der SNB und somit hilft sie, dass die UBS ihren Profit in der Schweiz erhöht, damit ihre Verluste in den USA und Frankreich vollständig gedeckt werden und die Obersten der Geschäftsleitung nicht darben müssen.

  36. Und wenn schon? Ist ja nicht so das es Folgen hätte für die Banken. Herr und Frau Schweizer werden wie immer etwas motzen und dann – nichts tun. Solange das Volk sich nicht wie in Frankreich oder Hong Kong erhebt gibt es keine Konsequenzen.

    Mal davon abgesehen zahlen die Zeche sowieso wir Millenials und jünger. Eine Rente in der Schweiz ist für uns selbst mit CHF 10k Gehalt pro Monat nicht mehr machbar. Hauptsache die Alten werden ausbezahlt…
    Für unsere Generation gibts nur eine Chance. Auswandern aus Europa und vorallem weg von der Schweiz.

  37. Die Börse wächst am Himmel…… aber sie trifft nicht auf das Paradies! Feiern Sie, solange Sie können, baden Sie in Champagner, so viel Geld, das Sie in der Tasche verdient haben, ist das Ergebnis einer perversen Politik, sinnlos, dumm…. was wir in vielleicht 10 Jahren sagen werden: Aber wie war das möglich? Ich erinnere mich noch an den CEO einer großen Investmentgesellschaft an der Wall Street im Jahr 2007: „Bis die Party vorbei ist, muss man tanzen….“ Ich erinnere mich nicht mehr an den Namen….. Witz, Respekt vor den lebenden Toten……
    Zumindest, wenn man mit diesem Geld etwas so Kluges wie meine „Freunde“ in verschiedenen Bereichen tun könnte…..
    Aber das sind einige verdammte Nachrichten: Jeder weiß, dass es nicht möglich ist, aber trotzdem schläft der arme alte Mann nicht….. danke!
    Die kleinen Sparer sind diejenigen, die Hypotheken finanzieren, wo Banken wie RB und KB noch viel verdienen….. wenn man dies passiert, werden wir alle weinen, mehr als nur popcorn….. schließlich ist es das, was N26 und anderen erwarten: das Ende des Retail-Bankings, wie wir es kennen…….
    Ich mag das Blau, wie der Himmel jetzt mit viel Sonne…. diese Probleme sind mir egal! Fait vos jeux mesdames et mensieur……

    • @Insider

      Sorry, aber die Politik und sämtliche politische Parteien im Bundeshaus haben allergrösste Mitschuld.

      Die feigen, unglaubwürdigen, verlogenen, verantwortungslosen Lobbysten/-.innen und billigen Karrieristen/-.innen übelster Sorte, verstecken sich allesamt hinter parlamentarischer Immunität, die sie selbst verordnet haben.

  38. Kaum zu übersehen die sog.Experten sind mit ihrem Latein am Ende.Ein wohl letzter Versuch mit der sog. Konjunkturkurbel noch etwas zu bewirken.In Warheit wird da gar nix mehr gekurblt,nur noch das absterben des sog. Konjunktur-,,Motors,, hinausgezögert.
    Na ja die Ratlosigkeit entwikelt sich langsam aber sicher ins absurde und treibt seltsame Blüten.
    Mit der einen Hand wird mit fast schon Brachialgewalt Geld ins System gedrückt mit der anderen Hand über Negatifzinsen wieder abgeschöpft.
    Na ja mal abwarten was da noch für Verzweiflungstaten auf uns warten.Gut möglich das, wenn die Verzweiflung
    in Panik umschlägt auch noch absurderes kommt.
    Tja die laufende Geldentwertung= Inflation hat ein neues Ventil gefunden.Ob sich die Verantwortlichen dessen bewusst sind, das ist Zwangsinflationierung,
    von oben auf dem elenden Hintergrund,verordnet und aufgezwungen.
    Was wenn auch das nicht die gewünschte Wirkung brint?
    Hmmmmmmm??? Gespartes Geld gibt man nun einmal nicht so gerne aus,das ist mit Verzicht verknüpft.
    Durchaus möglich das weitere Bastelversuche und Experimente auch noch kommen.
    Zb. Das mit dem sog. Vollgeld resp. seinem ,,Zückerli,, dem verteilen von Geld, geschöpft durch die SNB.
    Die absurde langfristig verheerend wirkende Kurbelpolitik kann durchaus auch nocht gesteigert werden. Ganz einfach Geld verteilen, DAS geben die Leute im Gegensatz zum gesparten freigibiger aus.
    Tja da sind eben einige Dinge in der Vergangenheit
    ganz böse schief gelaufen, und die sind nun einmal nicht so eben über Nacht aus der Welt zu schaffen.

  39. So wird vermutlich manch Bankkonto geleert und die Hypotheken abbezahlt. Andere verprassen ihr Geld und liegen dann dem Staat auf der Tasche. Vorsorge bspl. 3A Konto wie will da eine Bank noch werben? „etwa sorge für dein alter vor zahle jährlich ein und wir nehmen dir vorzu was weg“ Da verstehe ich die Leute wo dann lieber einen Urlaub sich mehr gönnen oder auf Shoppingtour gehen und somit auch die Umwelt mehr belasten.

  40. Meine UBS Beraterin hat mich soeben diese Woche angerufen sie möchte einen Termin, da ich neue Formulare unter-schreiben müsse. Nach Hause schicken wollte sie diese partout nicht. Wahrscheinlich geht es genau darum die Legitimation abzuholen, dass Negativzinse verrechnet werden dürfen. Die UBS ist Weltmeister indem ihre Kunden im Kleingedruckten auszuziehen. Weiterverpfändung beinhaltet bei Hypothekarkrediten auch, dass ich das Verrechnungsrecht verliere, d.h. ich kann Guthaben im Konkursfalle nicht mit den Schulden verrechnen und ich weiss somit auch nie wo mein Schuldbrief schlussendlich landet. Der Einlegerschutz von CHF 100’000.00 ist im Krisenfall keinen Schuss Pulver Wert, denn auch da gibt es betragsmässig einen Deckel.

    Ein Gerichtsentscheid müsste sich exe quo auf denselben Standpunkt stellen wie bei vorzeitiger Auflösung von Hypotheken, dass Negativzinse nicht verrechnet werden können, da ein Kunde in Treu und Glauben nicht damit rechnen konnte, dass dieses Szenario eintreten würde.

    Negativzinse auf Kleinsparer und Rentner gäbe einen Bankensturm a la Spar- und Leihkasse Thun oder neues
    Juristen Futter. Schau’n wer mal sprach der Kaiser.

    • Ach Quatsch,vermutlich müssen Sie nur mal noch schnell die Formulare A sowie AIA/FATCA, welche nach neuer Regelung jeder Kunde einmal unterzeichnet haben muss, unterschreiben. Die Einladung in die Bank wohl deshalb, weil die Formulare nicht ganz einfach zu verstehen und auszufüllen sind. Somit erspart man sich das zwei- oder sogar dreifache hin- und zurücksenden mit der Post und einige Nerven 😉

    • für Ihr Gespräch mit der UBS: Verrechnungsverzicht wegbedingen geht problemlos, die wollen ihre lohnende Hypothek weiterhin, anstatt mehr Minuszins an die SNB abzudrücken. Damit wäre dann auch das Problem mit dem im System-Krisenfall nicht finanzierbaren Einlegerschutz entschärft.

    • @Urschweizer: Sind Sie Hellseher? Warten Sie doch mal ab, was die Bank von Ihnen will, bevor Sie sie beschuldigen. Allenfalls können Sie Ihr Geld immer noch mit auf die Alp nehmen!

    • Kleinsparer mit 250’000 und mehr auf dem Konto? Verraten Sie mir den Trick wie das mit einem Medianlohn 6502 Franken geht?
      Die Negativzinsen treffen doch nur die reichere Oberschicht welche nun den tatsächlichen Kleinsparern Angst einflössen wollen es würde sie auch treffen. Auch wenn das höchstens bei der PK der Fall ist. Aber nicht bei Bankkonten.

  41. Bank run vorprogrammiert. Eigentlich bleibt nur eins: Cash abziehen, für einen Teil Gold kaufen, alles daheim im Tresor horten und damit eigene Zentralbank werden.

  42. Wenn die Banken diesen Weg gehen und einen auch noch in einen überhitzten Snlagemarkt treiben wollen und sich das gut bezahlen lassen, dann hat die SNB und Politik mit der künstlichen Schwächung des CHF für ein paar kleine KMU Industrieunternehmen das erreicht was man die Bankrott Erklärung der Banken Industrie nehnen wird. Da werden Leute scharenweise Bargeld abheben, oder zu Auslandsbanken und n26 rennen und in Euro anlegen. Dieser Vertrauensbruch der etablierten Banken wird sich in das Gehirn der Kleinsparer einbrennen und man wird sich nie davon erholen. Den schlussendlich bedeutet es das ich in jedemfall als Sparer zahle für Bargeld, Anlange oder Kredit.

    • @ Andy

      Das Banken. – und Finanzsystem ist in der EU und anderswo auf dieser Erde genauso pleite!
      Es macht deshalb keinen Sinn in EURO, USD, YEN…etc zu gehen, auch diese Währungen stehen vor dem Zusammenbruch. Sie sind alle nur auf Schuldenbergen basierend. Nicht nur die Schweiz ist pleite, sondern alle!
      Wo die ersten Dominosteine fallen, und dann alles mitreissen werden, wissen wir erst später. Vielleicht kippen zuerst einige EU-Länder, oder irgendeine Bank.

  43. Verstehe die Panikmache nicht. Jeder Privatperson steht es frei, sein Geld fast uneingeschränkt zu investieren. Wer monatlich 325.- „vernünftig“ investiert (5% vom Medianlohn), dem winkt nach 20 Jahren ein Zinsertrag von ca. 450%, was einem Brutto-Sparzins von 1.8x% pro Monat entspricht. Where’s the problem?

  44. Die Banken trifft hier keine Schuld! Wir «verdanken» dieses Chaos der SNB mit ihrer Manipulation des Franken Kurses: der Minuszins dient einzig und alleine der Schwächung des Frankens. Eine Ausdehnung des Minuszins auf Kleinsparer ist politisch heikel: das Fehlverhalten der SNB würde der breiten Masse bewusst, Rentenklau wird zum Unwort des Jahres 2019, es könnte zu einem Bank(omaten) Run kommen, Umwälzung der Politlandschaft und mehr. Darum gehe ich davon aus, dass unsere Regierung das Thema unter dem Deckel hält und den Banken dies verbietet, resp. eine Kompensation auf anderem Weg zuspricht.

    • Toll, wie hier das Urteil „Fehlverhalten der SNB“ gefällt wird! Sind doch alles Unterbelichtete dort, die ihren Job schlecht machen…
      Was soll denn die SNB Ihrer Ansicht nach machen? Falls sie in der Export- Industrie oder bei einem Zuliefer-KMU arbeiten: Ihr Arbeitsplatz ist dadurch doch sicherer. Falls Sie bei der Bank arbeiten: Ihr „Fehlverhalten“.
      Bleibt noch die Frage: was wär denn Ihre Problemlösung?

    • @Frager

      Ergänzung

      Jordan & sein Team haben meiner Meinung nach einen der schwierigsten / komplexesten & für alle Schweizer wichtigsten Posten.

      Wenn sich Menschen der Risiken der SNB-Politik bewusst sind, dann sind es Menschen mit dem Charakter, der Bildung und der Intelligenz eines Jordan.

      Ich bin mit der Anbindung des CHF an den EUR nicht einverstanden, aber die Strategie ist nachvollziehbar und hatte sich bereits Jahrzehnte vorher u.a. mit der Anbindung an die Deutsche Mark bewährt*.

      *@Roth bitte kommen Sie jetzt nicht zum x-ten Mal mit der „Hyperinflationsleier“ der Weimarer Republik. Wir haben alle mindestens neun Jahre die Schule besucht und können einen Dreisatz rechnen.

    • @Mutti

      Sehr einverstanden! Die SNB ist sich doch der Problematik bewusst: Das Austarieren zwischen internen und externen Auswirkungen ihrer Geldpolitik.
      Die Schweiz ist eine kleine offene Volkswirtschaft, die nun einmal keine unabhängige Geldpolitik betreiben kann.

      Sehr einverstanden mit Ihrem Kommentar zu Walter Roth!

  45. Tja, dann werden halten bald zehntausende neue Konti eröffnet und die Kohle verteilt. Schon anfangs Jahr in die dritte Säule eingezahlt, die Hypo abgezahlt und die PK erhöht. Leidtragend sind dann vor allem Pensionäre mit viel Cash, Angst vor Anlagen und null Hypo.

  46. Oder dann halt doch lieber Bitcoins. Die werden nicht von ein paar wenigen skrupellosen Leuten gesteuert, und man kann sie besser schützen als die Banknoten oder Goldbarren die im Sofa eingenäht sind. Und man kann erst noch online damit bezahlen. Money for the people!

  47. Minuszinsen für Retailanleger gibt es schon lange. Ich habe lange solche für Banken als Produktmanager „mitproduziert“. Und so geht’s:
    – man nehme ganz viele Einzelprodukte wie Konti, Depot, Karten etc.
    – schnüre sie zu einem Paket
    – „Price“ das Paket zu einem für die Bank vorteilhaften Preis (am Besten monatliche Belastung, da dann der Preis weniger auffällt – wow, du zahlst nur CHF 18 monatlich 😉
    – verpacke es schön in eine Geschenkbox
    – vertickere es an den Kunden (@Banken: den Kundenberater unbedingt Ziele setzen wie viel sie zu vertickern haben und dann nicht vergessen, mittels einem Wettbewerb die einzelnen Regionen gegeneinander laufen lassen. Den Rössli-Wettbewerb von ZKB Roman Schwarz – Nachfolger von GD Christoph Weber – werde ich wohl nie vergessen. Auf jedes Rössli wurde ein Kundenberater-Kopf gesetzt 😉
    – zum Schluss die Erfolgsmeldung im Intranet nicht vergessen
    Das Gute daran, durch die Paketisierung lassen sich die Preise zwischen den einzelnen Banken fast nicht mehr vergleichen. Was der Kunde wirklich braucht und was es ihm nützt, spielt da keine Rolle. Das ist auch der Grund warum es einige Fintechs überhaupt gibt.

  48. Es ist ruhig im Land. Sehr ruhig. Vielleicht zu ruhig. Ist es die Ruhe vor dem Sturm? Niemand weiss es. Aber hinterher werden es alle schon vorher gewusst haben. Wie immer.

    • @ NICK

      Spitz mal Deine Ohren nicht zu sehr, sonst wird Dir der grosse ohrenbetäubende Knall an den Finanzmärkten noch Deine Trommelfelle zerfetzen.
      Vielleicht wird dazu noch die Erde beben.
      Also Ohrenstöpsel rein und Sturzhelm aufsetzen.

  49. Vielleicht schauen Sie sich einmal degiro.ch an. Degiro ist ein riesiger niederländischer Broker. Er untersteht der niederländischen Finanzmarktaufsicht und hat auch eine Schweizer Seite. Es gibt sicher auch Alternativen, die ich aber nicht näher kenne. Wagen Sie den Blick über den Tellerrand und vergleichen Sie.

    Negativzinsen gibt es keine. Wenn Sie Ihre Ersparnisse zu Degiro überweisen, werden sie in Geldmarktfonds angelegt und stehen immer zur Verfügung. (Wenn Degiro bankrott gehen würde, blieben Ihre Ersparnisse ausgesondert – besser als auf dem Bankkonto.) Rücküberweisungen sind innert ca. 2 Tagen auf Ihrem Schweizer Bankkonto. Eine weitere Absicherung: Rückzahlungen sind nur auf Ihre vorbestimmten Konten möglich.

    Wenn Sie Ihr Geld in Aktien oder ETF oder Obligationen anlegen wollen, kostet das ein Bruchteil der Gebühren von Schweizer Banken. Und es geht rasend schnell. Wenn Sie Geld wechseln, bekommen Sie sehr gute Wechselkurse.

    • Und was wenn die Rücküberweisungen auf eine Schweizer Bank eintrifft und die dann pleite gleich geht?
      Und was soll man noch mit ETF’s, wenn der Emmittent pleite geht, ist auch der ETF pleite.
      Es gibt sichere Lösungen und Orte.
      Die Zeit für Spekulationsgeschafte ist vorbei! Sie müssen doch Ihr Vermögen jetzt langsam absichern.

      Und nicht noch in die EU zu Lagarde und Von der Leyen verschieben. Das sind doch gefährliche Quoten-Tanten.

      Was machen Sie wenn plötzlich Kapitalverkehrskontrollen usw..eingeführt werden?

  50. Tja liebe Leute Geld abziehen und den Banken einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn die Banken dann mal kein Lebensblut mehr haben werden Sie wieder
    danach lechzen. Dann schon lieber mal Gold oder Cash halten, aber eben physisch
    im Safe, keine Papiere die mal nur dahingammeln. Mal sehen wer es länger aushält.
    Das Monopolyspiel der manipulierten Illusionen dauert an.

  51. Die Schweiz ist ein freies Land mit freien Bürgern. Das soll und darf nicht ändern. Daran sollte die SNB denken, bevor sie ihren Zinsentscheid fällt. Mir ist sowieso nicht klar, weshalb Notenbanken immer noch glauben, durch Negativzinsen die Wirtschaft anzukurbeln. Hat bisher nicht funktioniert und wird auch künftig nicht funktionieren. Ein Durchschnittsbürger wird seine Konsumausgaben nicht erhöhen, um Negativzinsen zu umgehen. Er kann und will schlicht nicht mehr ausgeben, als er verdient. Und er wird sich auch nicht von seiner Bank aufzwingen lassen, Geld in riskante Aktienfonds anzulegen um dann Unmengen an Produkt- und Handelsgebühren zu zahlen. Die Einführung von Negativzinsen für Kleinsparer käme einer Entmündigung der Bürger gleich. Die Folge wäre ein riesiger Vertrauensverlust der Bevölkerung in unser demokratisches System.

    • @ Patrick

      Die Schweiz ist ein freies Land mit freien Bürgern.

      Da glauben Sie ja wirklich an Gehirnwäsche-Märchen.

      Sie sind leider, wie alle, in der Geisselhaft des Staates und des Bankenkartells! Dafür werden Sie unterdrückt und erpresst!
      Die geschmierten politischen Führer und die Betreiber des Bankenkartells haben die Erde eingeteilt in Staaten, wo sie sich anzumelden haben, zur Registrierung. Sie müssen sich an deren Anordnungen und Gesetze halten, sonst droht Strafe oder Gefängnis!

      Haben Sie Militärpflicht schon hinter sich?
      Füllen Sie jedes Jahr pflichtgemäs ihre Steuererklärung aus?
      Bei Nichteinreichung der Steuererklärung, kommt die Bussenandrohung und Zwangstaxation!
      Zahlen Sie jedes Jahr die Steuer-Schutzgelderpressungsgebühren?
      Zahlen Sie jedes Jahr die Zwangsgebühr für das Schweizer Gehirnwäsche- TV?
      Werden Sie nicht auch noch gezwungen BVG und AHV- Gelder einzuzahlen?
      Was bekommen Sie davon noch zurück?
      Einwohnerkontrolle anmelden/ abmelden zur Registration…
      Für Bankenrettungen will man Sie einkerkern und zwingen zu zahlen!
      Weil den Banken das Geld für deren betrügerischen Kreditverträge fehlt, sollen sie später bluten!
      Krankenkassenzwang, wenn Sie nicht zahlen können, kommen Sie auf eine schwarze Liste!!!!
      usw………Wo ist die schöne Freiheit!!

      Sie haben sich leider alle an die Halbgefangenschaft bereits gewöhnt, wie die Tiere im Zoo !!!!

      Bitte hört auf zu pennen liebe Menschen. Wehrt Euch endlich gegen diese miesen Zustände.

      Freiheit steht nur in der Bundesverfassung, frei sind Sie alle, nicht!!!

      Die Politik, Medien, Schulen, usw.. belügen die Menschen.
      Bereits bei der Geburt werden Sie mit dem Geburtsschein vom Menschen in die Person mit Name und Vorname umgewandelt und registriert. Sie sind dann nicht mehr Mensch, sondern Bürger eines Staates, “Konsumgut“, sozusagen ein Instrument über welches der Staat verfügt, und in seine Register und Statistiken einträgt, für weitere Verfügungen.

      Wollen Sie in einen anderen Staat benötigen und zahlen Sie für ein Visa.
      Eintrittsgebühr, um auf der Erdkugel sich zu bewegen! Völlig idiotisch.
      Impfpflichten wollen Sie Ihnen auch aufzwingen, die Pharma ruft danach, die Politik kniet nieder. Ihre gewählten Metzger und angeblichen Volksvertreter.

      Denken Sie daran, nicht die Staaten und Banken, oder deren Hintermänner haben diese schöne Erdkugel für Sie alle erzeugt, sondern die Mutter Natur ist schöpfer der Erde!! Aber auch Schöpfer aller Lebewesen. Und diese abscheulichen Schmutz-Figuren der Politik und Finanzwelt!!

      Wachen Sie alle endlich auf, und erkämpfen Sie sich Ihre Freiheit zurück!!

      Alles Gute, Torpedo

  52. Es fehlt nur noch, dass Bargeld-Aus- oder -Einzahlungen regulatorisch erschwert werden oder Bargeld gar abgeschafft wird, dann können die Zentralbanken weltweit völlig hemmungslos in die Negativen gehen. Schöne neue Welt…

    • Nachdenken, genau richtig!

      Wehrt Euch alle gegen diese Drecksäcke die Bargeldverbot wollen!

      Akzeptiert niemals solche Dinge!
      Die wollen Euch nur noch mehr einschnüren, kontrollieren und erpressen.
      Die Politik ist korrupt und wird geschmiert!
      Betrachtet alles kritisch.

      Kämpft um Eure Freiheit, sonst verliert Ihr sie gänzlich.

      Die Betreiber des Finanzsystems und deren dunklen Hintermänner, sowie die Politik, wollen gefügige Menschen, denen sie ihr System aufzwingen können.
      Die unsichtbaren Hintermänner des Finanzsystems, deren Agenten, Politik, Medien, Schulen, Hochschulen sorgen dafür dass sie zu gefügigen Systemlingen herangezüchtet werden, um eben dem System der obersten dunklen, unsichtbaren Elite zu dienen. Deshalb leiden die Menschenmassen leider unter aufgezwungener Desinformation und Gehirnwäsche.

      Sie sollen deshalb nur das wissen, was Sie wissen dürfen, um den “Oberen“ nicht gefährlich zu werden.

      Eignen Sie sich soviel wissen selbst an, wie maximal möglich ist! Man hat nie ausgelernt, es geht immer weiter, bleiben Sie am Ball!
      Suchen, rescherschieren, forschen Sie kritisch selbst, denn an den Schulen erhalten Sie nicht die nötigen Informationen die Sie benötigen.
      Das mit der angeblichen “Wissensgesellschaft“ das Medien verbreiten ist ein Witz!
      Jeder kann ja jetzt erkennen mit welch desolaten, betrügerischem Finanzsystem, das der obersten Elite dient, wir leben müssen.
      Es war eignentlich schon lange klar was da läuft, aber die Menschen konnten und wollten es auch nicht wirklich erfassen aus obigen Gründen.

      Die Menschen werden nicht nur betreffend Finanzsystem belogen, sondern in vielen anderen Dingen auch. Beispiel Gesundheit, CO2 ist nicht schuld am Klimawandel, Energie viele gute Patente wurden aus Konkurrenzgründen aufgekauft und schubladisiert, usw..

    • Ja, hat mir mein Finanzprodukteverkäufer (genannt Anlageberater) auch gesteckt, dass die Bank über eine „Bargeldbezugsgebühr“ nachdenkt. 2%?

  53. Minus erzeugt Minus, da kann man daran drehen wie man will. Ergo Minus-Zinsen sind offizieller Diebstahl beim Sparer, bei den Pensionskassen und allen sozialen Institutionen.

    Wenn Notenbanker diese Prozedur anwenden, verstärken und gutheissen, sind die Staaten dahinter bereits bankrott oder dem Ruin nahe. Die weltweiden Schulden-Türme signalisieren klar und deutlich: Das Ende des heutigen Finanz-Systems ist angekommen. Die letzten Wendungen und Windungen erleben wir gerade jetzt.

    Die Alternativen sind Edelmetalle und Bargeld, bevor der unweigerliche Banken-Run rund um den Globus einsetzt. Dann ist es zu spät.

    • @Rückbauer

      DIEBSTAHL UND NUR DIEBSTAHL !

      DIE BANKSTERS ERBRINGEN KEINE LEISTUNG !

      DIE DRUCKKOSTEN FÜR EINE TAUSENDER SCHEINGELD-NOTE LIEGEN BEI CA.30 Rappen.
      2% Bargeldbezugsgebühr wären dann 20.-CHF pro Bezug.
      Die Gebühr soll dann somit so hoch sein, dass man die Kohle nicht abholt, und der Negativzins zuschlägt.
      Ein Schachmattspielchen, das nicht funktionieren wird.

      Es ist schlicht und einfach Betrug und Diebstahl, die Fortsetzung wie gehabt.

  54. Also: Unser Altersguthaben schrumpft immer mehr.
    Folge: Keine Zeitungs-Abo mehr. Auswärts essen gestrichen.
    Kein neues Auto. Kleider austragen. etc, etc.
    (Neue Form von Sparer-Protest !)
    Vielleicht merken die Oberschläulinge der Zentralbanken was sie anrichten !

    • Ja, haben Sie vielleicht noch unversteuerte Goldkronen auf den Zähnen, dann warten Sie noch ein bisschen mit raus reissen bis der Goldpreis noch viel höher steht. Allzu lange dürfte es nicht mehr dauern, dann können sie wieder auswärts essen und neue Unterwäsche kaufen.

  55. Es gibt nur ein Mittel, um von den Banken nicht noch mehr abgezockt zu werden. Geld abheben, Tresor kaufen und die Fränkli dort horten. Zur weiteren Sicherheit Goldbarren zusätzlich kaufen und ebenfalls im Tresor horten.

    • Dagobert Duck

      Nicht vergessen, falls sie Kleinere Summen Geld benötigen, kann es sein, dass dann der Goldbarren zu gross und schwer handelbar ist, wenn dann der Preis noch höher steht . Man braucht unbedingt auch kleine Einheiten. Mit einem Goldbarren können Sie kein Brot oder Medikamente, Wohnungsmiete bezahlen. Deshalb sind auch sehr kleine Silber.- und Goldmünzen zu empfehlen.

  56. wieso sollen die banken die zinsstrafen selber tragen??
    wo ist das problem?
    geld parkieren kostete früher auch schon.
    zeit, dass die profiteure von negativzinsen, wie zb. die
    öffentliche hand, eine angemessene kompensation leistet
    an die geschädigten, zb. den sozialversicherungen.
    und auch zeit, dass die exportwirtschaft 1.05 aushaltet,
    wenigstens. unsere hat ja keine strafzölle zu zahlen.

  57. Anschnallen ist angesagt auf den agilen Bürosesseln zur Limmat, Insider munkeln es werde bald die ganz grosse Keule gezückt zwecks „Optimierung“ des C/I-Ratios. Auch das Schmerzensgeld aka Bonus dürfte dann für die Mehrheit des Bodenpersonals zu einem dünnen Rinnsal verkommen. Da zählt dann auch die sinnentleerte Phrasendrescherei über „Mitarbeitende sind unser wertvollstes Gut“ nicht mehr viel denn davon lässt sich bekanntlich nichts kaufen, aber wer Glück hat kommt aufgrund der Personalkonditionen um die Minuszinsen auf dem Cashbestand herum. Hui das wird mir noch ein Gemetzel geben auf dem Gebrauchtwagenmarkt für nicht mehr tragbare Sport- und anderweitige Kompensationskarren….

  58. (Sicht)geld ist ohnehin keine sinnvolle Anlageklasse, um Geld zu sparen – höchstens um Geld kurzfristig zu parkieren. Also die flüssigen Mittel auf ein sinnvolles Minimum beschränken und auf mehrere Banken (Merke: Einlagensicherung bis CHF 100’000.-) verteilen; schliesslich gibt’s ja Konkurrenz! Bei den heutigen Online-Möglichkeiten hält sich der Aufwand in Grenzen.

  59. Zu diesem Dementi fällt mir nur eines ein:
    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“
    DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961

    Übrigens auch zwei Monate vorher…

  60. Es ist ja längst ein offenes Geheimnis: der Freibetrag auf Giroguthaben ist ein Steuerungsmittel der SNB, u.a. auch Negativzinsen bei Kleinsparern zu verhindern.

    „Negativzins-Arbitrage“ auf grössere liquide Mittel ja, im Gegenzug bleiben die Kleinsparer verschont. Bereits heute für zahlreiche Kantonal- und Regionalbanken ein lukratives Geschäft.

    Negativzinsen zulasten Kleinsparern wird es nicht kommen; wohl eher wird die SNB den Freibetrag erhöhen.

    Dumm-Klick Blick funktioniert so: Newsroom, auf Verteilerliste von Behörden und Unternehmen, abschreiben, den eigenen Namen unter Autor nicht vergessen und Unfug-Dumm-Klick-Titel vergeben. Keine Eigenrecherchen nichts hinterfragen.

    • Haha guter Witz. Ihre Pensionskasse bezahlt etwa keinen Negativ-Zins? Zuerst streckt man die Hand aus, dann wird der ganze Arm weggezogen.

    • @Wolfi
      Einer der wenigen sinnvollen Kommentare hier.
      Die Blick Dumm – Klicker halten Leute mit 250’000 und mehr auf der hohen Kante auch für Kleinsparer! Alle Achtung vor so viel Kleingeld!

  61. Mit allen Mitteln versuchen die Zentralbanken die Assetpreise hoch zu halten, denn mit einem Einbruch der aufgeblähten Preise würden dann etliche Protagonisten bei zurückgehender Flut ohne Badehosen dastehen. Darum, und nur um diese Klientel geht es. Zudem können sich die Staaten und Unternehmen nun langfristig zu zero Zins verschulden und umschulden und so (bei letzterem) Geld sparen und die Schuldenlast mindern und gar zusätzliche Mittel für Ausgaben im Budget freischaufeln.
    Die Angst vor Deflation ist berechtigt, allerdings bei den Assets, die bereits hyperinflationiert sind, aber lustigerweise natürlich nicht von den manipulativ zusammengestellten Warenkörben der Konsumentenpreis-Indexe abgebildet werden. Einen solchen Witz-Index verwenden dann die Politik und die Zentralbanken, um von Zielinflation von 2% zu faseln (- Schulden müssen ja irgendwie getilgt bzw. weginflationiert werden…) bei einem Wirtschaftswachstum das unter diesem Wert liegt. WTF!!! – Wir leben in der Matrix von Hütchenspielern.

  62. Schon lange klar. Nächste Schritte: höhere Tresorfachgebühren, dann Tresorfachverbot, am Schluss Bargeldverbot. In Schweden, dem Vorbild unserer Linken und Halblinken (also alle ausser SVP), bereits faktisch realisiert. Am wenigsten Widerstand kommt von den Banken – natürlich.

    • Heute erschien die neue 100er Note von der SNB – und später soll das Bargeldverbot kommen, wie dumm ist die SNB.
      Hoffe nur das sich der Suverän wehrt.

    • Und dazu kann man sich schon einen Chip unter der Haut implantieren lassen…..natürlich gratis und freiwillig!!
      Schweden….die Schande Europas, aber der Traum der Eliten und Politikern.

    • @Schwezer: …und so viele Schreib- und Interpunktionsfehler in nur 2 Sätzen-wie dumm ist das erst?!

  63. So lieber Herr Hässig, jetzt ist es an der Zeit, dass Sie uns sogenannten kleinen Schweizer sagen, was wir am besten dagegen unternehmen. Andauernd die Bank wechseln, bis auch die plötzlich Negativzinsen einführen. Ich war bei der Postfinance bis Minuszinsen eingeführt wurden, dann zur UBS und die will nun dasselbe tun. Unsere Grossbanker scheinen ja keinen Plan mehr zu haben, wie sie noch Geld verdienen können. Wir können ja nicht warten, bis Prof. Jordan sich besinnt, was er dem Grossteil der Bevölkerung an tut.

    • wir warten auf die erlösende antwort von herr hässig.
      der schreibt nur „hässig“ 🙂

      am schluss auch blabla…..

      LEBEN LEBEN ! WIR SIND JA NICHT EWIG HIER !

    • @Jos Müller. Dann schreib Du uns doch die erlösende Antwort oder bist Du nur eine kleine Nummer in der Finanzindustrie, die 8 to 5 Job macht und eigentlich gar nichts weiss über die eigene Industrie? Ich warte.

    • Sie hatten ja die Chance für die Vollgeldinitiative zu stimmen. Aber das war Ihnen ja zu „experimentell“.

      Tja nun warten wir mal ab wie das Experiment „Negativzinsen“ ausgeht.

      Nur ein Geldsystem was wahre Werte, die Menschen erschaffen haben und besitzen, abbildet ist langfristig stabil. Das weiss man seit 5’000 Jahren.

      Das Problem an einem stabilen Vollgeldsystem ist, dass jeder nur mit seiner Hände Arbeit Geld verdienen kann. Darum kommen rund alle 100 Jahre Leute mit Perücken oder Krawatten daher und faseln was von „Finanzinnovationen“. Dann gibt es einen kurzfristigen Boom und danach endet es wieder im Krieg und das Spiel fängt von neuem an.

    • Der kleine Schweizer muss den politischen Druck erhöhen, dass die Negativzinsen der SNB beendet werden, zumindest für inländische Anleger. Damit risikieren wir zwar, dass der CHF etwas stärker wird, das sollte unsere Volkswirtschaft aber verkraften. Da wir ja auch sehr viel importieren, würden wir zwar im Export weniger verdinen, im Import aber auch weniger zahlen. Wie die SNB ja immer beteuert, kann sie nicht bankrott gehen, dann wird sie uns das beweisen müssen, falls es hart auf hart kommen sollte.

    • Eine weitere Bitte,

      Stellen Sie doch bitte Ihre geschätzte Frage auch dem Bundesrat und Parlament.

      Der Ueli kann vielleicht antworten, falls er nicht gerade bei einem Befehlsempfang beim Donald in den USA verweilt.

    • @Eine Bitte

      Ich arbeite nur für mich selbst.
      Unser Geldsystem macht mit – oder + Zinsen sowieso keinen Sinn .
      Der ganze Zweck besteht darin die Hamster im Rad laufen zu lassen 🙂

      Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten um diesen Zins zu entkommen, anders arbeiten, Selbständig, Teilweise Selbstversorgen.

      Wir stöhnen hier auf hohem Niveau , verglichen mit der restlichen Welt !!! Aber das sieht niemand mehr hier !