Die UBS-Spitzenleute mit 1 Million und mehr im Jahr, die für das Dollar-Derivate-Debakel verantwortlich sind, versuchen sich mit Bauernopfern zu retten.
Wie Finews meldete, hat der Mann im Zentrum der Affäre, Managing Director August Hatecke, den weit herum bekannten Daniel Kalt abgesetzt.
Kalt verliert seinen Hut als Chief Investment Officer der UBS. Ihm bleibt der zweite Titel, jener des Chefökonomen für die Schweiz.
Die Degradierung ist dramatisch. Dahinter kann fast nur der Skandal mit den Dollar-Derivaten stecken.

Kalt hatte die Entwicklung des Greenbacks zweimal komplett falsch eingeschätzt. Vor Jahresfrist erwartete er mit Blick auf die US-Wahlen im November eine Abschwächung der Welt-Leitwährung.
Der Dollar hielt sich nicht an Kalts Kalkül. Er stieg.
Nachdem Donald Trump den Sieg davongetragen hatte, änderte UBS-Kalt seine Meinung. Jetzt verkündete der höchste Ökonom der wichtigsten Schweizer Bank, der US-Dollar würde steigen.
Diesen Frühling sackte er ungebremst in die Tiefe.
Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, heisst es treffend. Doch Kalts Fehleinschätzungen hatten massive Folgen.
Mehrere Hundert der besten UBS-Kunden im Schweizer Private Banking, wo August Hatecke das Zepter schwingt, gerieten in die Verlustzone.
Und wie. Weil sie den Schallmeien-Klängen von Hateckes Verkäufertruppe erlegen waren, verspielten sie teils nicht nur ihr ganzes Vermögen.
Sondern gerieten noch ins Minus. Sie schuldeten der Bank über Nacht Geld, erhielten von dieser im Tagestakt sogenannte Margin calls.
Entweder du bringst frisches Geld zur Deckung deiner Wetten, oder wir liquidieren alle deine Vermögenswerte – oft zum ungünstigsten Zeitpunkt, nämlich mitten in der Dollar-Krise.
Das Debakel ist historisch. Daniel Kalt muss jetzt den Kopf dafür hinhalten. Ein anderer, der Ex-Regionenleiter Ostschweiz, war schon zuvor auf dem Abstellgleis gelandet.
Auch ihn sehen Beobachter als zwar wichtige Figur im Drama, aber nicht als Hauptverantwortlichen.

Tatsächlich machen die beiden Degradierungen klar, was zuoberst „gespielt“ wird. Hatecke, ein enger Vertrauter des globalen Co-CEOs Wealth Management Iqbal Khan, soll bleiben dürfen.
Dabei war es Hatecke, der ab seiner Rückkehr aus Singapur nach Zürich die Dollar-Derivate zum Beststeller machen wollte.
Er trieb seine Private Banker querbeet durchs Alpenland mit Wochen-Verkaufs-Statistiken zu immer noch mehr Verkäufen der undurchsichtigen Derivate an.
Statt dass Hatecke dafür geradesteht, köpfte er zunächst den Ostschweizer Chef und jetzt Chief Investment Officer Kalt. Das Blame Game ist im UBS-Headquarter an der Bahnhofstrasse in vollem Gange.
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Das Knifflige an den Prognosen ist, dass man erst im Nachinein weiss ob man richtig lag. Man kann Aktienkurse würfeln, Trumps Entscheide pendeln, aber ob man wirklich richtig steht, weiss man wenn das licht an geht.
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@Pfaffner. Stimmt, man kann auch Devisenkurse würfeln, bei der Betrachtung durch eine Glaskugel wirken diese sogar oft grösser.
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Wir haben eine absurde Situation
Michigan Konsumenten Index Rekord Tief
US Boerse Rekord Hoch
Moegliche Folgerung
Konsumenten – Boersen Investoren sind verschiedene Leute
Differenz arm und reich wird groesser
Wird bald grosse soziale Spannungen geben
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@Thomas Hohl. Das Erstaunliche ist, dass gerade diese Armen abgehängten (MAGA), die Reichen noch massiv unterstützen.
Für eine Revolution braucht es Eier. Die sind meines Wissens in den USA gerade knapp.
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@Investment Banker Tom. Exakt. Das mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas grösserem Ganzen hatten wir vor knapp 86 Jahren schon einmal in Europa. Ausgang ist bekannt.
Damit wären wir wieder beim Thema Prognosen, welche durchaus auf Daten aus der Vergangenheit basieren können.
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Kalt gestellt
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Kalt: ein prophetischer Nachname 🤷🏻♂️
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Die Zeiten werden rauher. In den USA beginnen die Immobilienpreise einzubrechen und die Arbeitslosenzahlen zu steigen. Das Chaos wird die Schweizer Banken nicht verschonen.
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@die Degradierung. Man muss fairerweise dazusagen, dass sich die Preise für US Kartonhütten schon ein wenig im Phantasiebereich bewegten.
Die US Arbeitslosenzahlen sind schwierig zu interpretieren, man müsste da noch die sehr hohe Anzahl an irregulären Arbeitsverhältnissen sowie all die Jobs beachten die vom Einkommen her nicht zum Ueberleben reichen, plus die Frage wie Leute mit 2+ Jobs in der Statistik erfasst werden.
Ob es der USA schlechter geht oder nicht, sieht man zuerst an den Aenderungen an prekären Arbeitsverhältnissen.
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@Investmentbanker Tom. Muss mich präzisieren. Du hast absolut recht bezüglich Märkten wie New York. Ich wollte mich mit meiner Aussage auf die Mid-Income Häuser beziehen. Also Suburbs, wo Angestellte und Arbeiter wohnen.
Gut, dass Du noch das mit der Arbeitslosenquote detailliert hast.
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Danach wäre Kalt ECHT kalt! Ausser er liesse sich anschlessend kremieren.
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@MarcelP
Aha! Welch tiefschürfende Erkenntnis.
sie sind wohl eher auf Freitod-Kommentare spezialisiert…
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@Erkenntnis. Liebe Erkenntnis. Mit Deinem Kommentar segelst Du sogar noch auf tieferem Niveau als ich.
Danke.
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kalt erwischt.
Währungs-Prognosen?
Währungs-Spekulationen!
Es ist kein Geheimnis, dass die usa platt sind. Konkurs. Und mit ihr die Währung.
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Die Prognosen von Dani Kalt in letzter Zeit konnte man alle vergessen.
Die UBS sollte den Job dem Burkhard Varnholt geben, der liegt auch
meistens falsch, kann es aber bestens verkaufen.
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Wer Währungen kurzfristig spielt und hier angeblich ein erlesener Experte, ist ein Spekulant und kein Chef oder was auch immer Ökonom. Bei Währungen, wenn schon den schon, spielt man den jahrelangen Trend…. Alles andere is gugus!
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Die UBS unterhält eine Truppe von Schamanen!
Ein Schamane ist eine spirituelle Fachperson, die in vielen indigenen Kulturen als Vermittler zwischen der menschlichen und der spirituellen Welt fungiert. Schamanen werden oft als Heiler, Seher und Hüter kultureller Traditionen betrachtet. Sie nutzen rituelle Praktiken, um mit Geistern zu kommunizieren und so Heilung, Rat oder Lösungen für Probleme zu finden, die sowohl individueller als auch gesellschaftlicher Natur sein können.
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Ganz guter Kommentar👍
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Schlampigkeit, Erfahrungsmangel, Ueberschätzen der eigenen Kompetenz:
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Wer Asset-/Währungsallokation auf der Basis (u.a.) eigener Vorhersagen aufbaut, berücksichtigt ex-ante als Risikoparameter den eigenen historischen Erfolgsausweis und evtl. den Erfolgsausweis Dritter.
UBS und viele Drittparteien haben keinen guten Erfolgsausweis in Sachen Währungsprognose. Konsequenterweise würde bei einer Währungsallokation bzw. einer Empfehlung dazu keine substantielle Wette eingegangen. Man kann falsch liegen, aber wenn man falsch liegt, sollte das Risikomanagement so funktionieren, dass der Schaden verkraftbar ist.
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Banker verdienen ihre Boni ja nicht nur damit das sie üble Anlagen an naive Kunden verkaufen, sondern das sie auf Verlusste ihrer Kunden wetten können.
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Boah, haha! Der war gut!
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Wozu gibt es Analysten? Für Prognosen – nein. Für Empfehlungen – nein. Einzig, um im Markt Daten & Informationen zusammen zu tragen und damit für mehr Transparenz zu sorgen.
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Kalt wurde kalt abserviert. Es ist wie mit den managed Funds: überall wo ein Manager dahinter steckt wird’s teuer und ineffektiv.
Zum Thema ‚Bauernopfer‘: Hatecke hat vielleicht seine Subordinierten dazu angehalten solche Dollarwetten zu propagieren. Aber diese hattes es letztlich ausgeführt. Gschieht ihnen recht, wenn sie nun die Härte des Hatecke’schen Fusstritts kosten müssen.
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Das ist zu billig. Man macht doch nicht die Soldaten dafür verantwortlich, dass sie (explizite oder implizie) Befehle ausführen. Die Absicht des Kommandanten war klar und durch die irrwitzigen Sales-Veranstaltungen auch bestens kommuniziert.
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Solche wishing well-Prognosen über den US$ sollten auch bei der UBS abgestellt werden. Im Zeitalter von Emperor Donald Trump erst recht nicht mehr machbar.
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Gretchenfrage: auf welcher Annahme basiert die Prognose? Wer Falschinformstion als Basis falscher Prognose liefert ist nicht kompetent. Punkt.
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Ich habe damit begonnen, mein eigenes Analysetool mit KI zu entwickeln. Die Prognosen der grossen Geldhäuser hüben und drüben lagen in den letzten fünf, sechs Jahren (ganz speziell 2023) nachweislich dermassen daneben, dass ich jedes Vertrauen in diese Aladdin und Terminal-Apologeten verloren habe. Kalt in jeder Beziehung erwischt hat es die UBS jetzt mit ihren USD Derivaten (Nachschusspflicht bei Strukis geht gar nicht!) zwar konkret, aber die Ursache dahinter ist der Herdentrieb in der ganzen Branche – aus gerade erwähnten Ursachen: Alle benutzen dieselben Tools von gerade mal einer Handvoll Anbieter.
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Das Investment Office in den USA ist für alle Prognosen verantwortlich. Die Amerikaner beschädigen die UBS und die Schweiz seit Jahrzehnten.
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Kalt abserviert….
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Ups, da da hat der Chief Investment Officer der UBS vermutlich vergessen, daß die UBS nicht sich selbst mit USD Derivate verbriefen soll sondern den Kunden verbriefte UBS USD Derivate verbrieft zu verkaufen sind.
Kann passieren in der Hitze des Gefechts bei Inside Paradeplatz.
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Kaltgestellt?
Stil ist die Kleidung der Gedanken.
Philip Stanhope, Earl of Chesterfield (1694 – 1773)
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Riesenstory um nichts. Diese Anpassung hat nichts mit den USD-Prognosen zu tun.Es ist eine logische Konsequenz.
– Kalt macht seit Jahren über 200 Gross- und Kleinevents p.J.
Er ist und bleibt das Gesicht nach aussen. Die Prognosen machen weiterhin diejenigen die es in den letzten Jahren gemacht haben.
– Kalt (als Ökonom) sagte bereits vor 5 Jahren, dass der USD nur eine Richtung einschlagen kann und er eigentlich bei 0.70 liegen sollte.
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nach, sollte der $ – Papierwert und ein bisschen Farbe höchstens 0.1 Wert haben. Falls er noch zu Retten ist was ich persönlich bezweifle.
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Die UBS disqualifiziert sich selbst, denn die empirische Finance hat x-tausend mal gezeigt, Kurse bewegen sich als Random-Walks, d.h. ob Kurse steigen oder fallen, lassen sich nicht prognostizieren. Daniel Kalt, der das sicher weiss, als „Schöpfer“ der falschen „Trends“ verantwortlich zu machen, stellt der UBS ein miserables Zeugnis aus, will sie wirklich den Kunden weiterhin vorgaukeln über eine „Kristall-Kugel“ zu verfügen.
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Da fällt mir immer wieder der FT Artikel „Never ever make predictions“ ein – jede Bank bzw. jeder Asset Manager will sich bei Kunden mit einem „Economist“ Glaubwürdigkeit erlaufen, wobei dies der nutzlosteste Job überhaupt ist.
https://www.ft.com/content/3e928a47-a6f0-4e0a-9bb4-3e7dbc749ece
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„Sondern gerieten noch ins Minus. Sie schuldeten der Bank über Nacht Geld, erhielten von dieser im Tagestakt sogenannten Margin calls. Entweder du bringst frisches Geld zur Deckung deiner Wetten, oder wir liquidieren alle deine Vermögenswerte“
Ein Schweizer Bubenstück aus dem Lehrbuch, lol
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Ein Trauerspiel, diese überbezahlten Astrologen. In Zukunft wir die KI übernehmen!
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Die sichtbare Mauer ist erstaunlicherweise für viele immer noch unsichtbar. Umgekehrt übrigens auch, die unsichtbare Mauer können viele Hellsichte sehen. ☝️😉
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Dieser Entscheid nervt mich jetzt echt. Ein alter UBS (SBG) Chefökonom hat einmal gesagt, dass Aktienprognosen sehr schwierig seien und Währungsprognosen unmöglich. Das hat die UBS in ihren 100 Seiten Disclaimern zu einem Produkt sicher auch in geeigneter Form platziert. Dass nun der geschätzte und kompetente Dani Kalt für August Hatecke und Iqbal Khan (für die mir die Worte fehlen) das Bauernopfer spielen muss, halte ich für nicht richtig.
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Wer Falschinformstion als Basis falscher Prognose liefert ist nicht kompetent. Punkt.
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August Hatecke wurde verschont. Weil er dem Khan die Stiefel leckt. Dabei war er der Strippenzieher und hat diese hochkomplexen Dollar Derivate inszeniert.
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Ist ein Bündner…sein Auftritt ist aber schon sehr Deutsch!
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Ein Norddeutscher welcher im Bündnerland wohnt ist noch lange kein Einheimischer !
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Ein N o r d d e u t s c h e r welcher im schönen Bündnerland wohnt, mehr nicht.
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Hatecke, Khan und Ermotti müssen weg, sonst kommt die UBS nie zur Ruhe !
Alle drei mögen ein wenig vom Inestment Banking und Sales Push verstehen, ihnen fehlt es aber an Weitblick, vernetztem Denken und an Führungsskills.
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…verspielten sie teils nicht nur ihr ganzes Vermögen.
Spielen, LH verwendet das richtige Wort.
Man gibt die Verantwortung über sein Vermögen doch nicht an einen Nadelstreifen Träger ab.
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Währungs-Prognosen basieren auf der Einschätzung und Beurteilung von wirtschaftlichen Basisdaten. Daraus abgeleitet lassen sich Trends und Erwartungen für einen in der Zukunft liegenden Zeitraum zum Ausdruck bringen. Jede Prognose reflektiert eine Meinung und ist mit erheblichen Unischerheiten behaftet.
Selbst wenn die Dollar – Prognose des CIO für die Schweiz sich seit geraumer Zeit als falsch herausstellt, ist dies keine Entschuldigung für die Front, ahnungslosen Kunden in unverantwortlicher Art und Weise Produkte zu verkaufen, die kaum verständlich, hochgradig spekulativ und risikomässig nicht zu rechtfertigen sind.
Es wäre an der Zeit, die oder den echten Treiber für die Verkaufsoffensive der RTPF-Produkte zur Verantwortung zu ziehen.
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einer nach dem anderen. Bis zu den 10 Mia ist es noch ein weiter Weg.
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Auf wen soll man sich denn verlassen können, wenn die Prognosen derart falsch sind? Da würde gar eine Entlassung drin liegen. Der Verantwortliche ist noch gut davon gekommen.
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Grds. sollte man sich immer auf die Kristallkugel verlassen.
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Eiskalt bei UBS gehen solange der angesammelte Rucksack (Tresor) noch tragbar ist.
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Na endlich! Der Nächste wird leider nicht besser. Die Hauptaufgabe diesen CIO’s ist hochfliegenden plausibel erscheinenden Begründungen an den Vermögensberater zu liefern die damit den Investor für die mangelnde Rendite seines Portfolios verströsten können. Auch frühere UBS “Chefökonomen” lagen und liegen konsequent daneben. Chefökonomen und dergleichen: die moderne Version des Quacksalbers.
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Es war schon immer klar, dass man immer das Gegenteil der Bank Analysen machen muss! Darum hat Daniel Kalt alles richtig gemacht!
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Bin offensichtlich auf eine IP Schwarzeliste gelandet, ha-ha-ha! Fühle mich sehr! geehrt…
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Die zentrale Medienlandschaft, Verlage, Politik und Kapital glauben abergläubisch daran, jedes Statement daß nicht publiziert wird also von ihnen gelöscht, blockiert und diffamiert wird, sei Gedankengut, daß den Weg in die Masse nicht schafft bzw. nicht schon längst geschafft hat.
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Die zentrale Medienlandschaft, Verlage, Politik und Kapital glauben abergläubisch daran, jedes Statement daß nicht publiziert wird also von ihnen gelöscht, blockiert und diffamiert wird, sei Gedankengut, daß den Weg in die Masse nicht schafft bzw. nicht schon längst geschafft hat wie ihre branchenüblichen und notorischen Lügen der öffentlichen Publikationen.
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Die einen hat es kalt erwischt, die anderen wurden kalt abserviert.
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Auf wen soll man sich denn verlassen können, wenn die Prognosen derart falsch sind? Da würde auch eine Entlassung drin liegen. Der Verantwortliche ist noch gut davon gekommen.
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Man sollte sich grds. immer auf die Kristallkugel verlassen.
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Den Kunden auf Grund der Prognose des Chefökonomen eine extreme Investition aufzudrängen, ist jenseitig unprofessionell. Prognosen sind im Durchschnitt 50% richtig und 50% falsch.
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Ganz genau! Wie kann man sich auf Wechselkursprognosen des Chefökonomen verlassen! Deshalb gehört nicht der Chefökonom entlassen, sondern jene, die sich darauf verlassen.
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Wenn man sich auf die Arbeit der „Chefökonomen“ nicht verlassen kann, welchen Mehrwert bieten sie und warum sollten sie überhaupt eingestellt werden?
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@Der Frager: weil es zum guten Ton gehört, einen Chefökonomen zu haben. Sie haben zu Hause sicherlich auch eine Putzfrau, oder?
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Wirtschaftsprognosen zu erstellen ist nicht die Kompetenz der Kaffeesatzleser der Banken, schliesslich brauchts dazu schon seriös, etablierte und renommierte Wirtschaftsmarktkenner die wahrsagen können, was morgen im Markt gefragt sein wird und nicht Bürogummis der Banken die nichts weiter als die innerbetriebliche Vergangenheit aufarbeiten und nicht mal dies ordentlich umsetzen können oder Ahnung davon haben was noch möglich sein könnte. Also nicht verzagen, sondern Kryptos lesen, brauchen und investieren lernen.
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hm, sind das nicht alles ex CSler? der Virus hat sich nun eingenistet..
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Ist das derjenige der durch ALADIN der KI von Black Rock ersetzt wurde ???
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Immerhin tut sich auch personell was. Ein Zeichen, dass die UBS (noch) keine Staatsbank ist.
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Divisionsdirektionsvorsitzende wechseln Konzerne beinahe so oft wie Normalsterbliche die Socken.
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Daniel Kalt abzuservieren und ihn mit Michael Bolliger zu ersetzen ist ein unglaublich schlechter Schachzug für die UBS. Kalt ist authentisch, symphatisch, und ein exzellenter Kommunikator. Bolliger ist ein kaltblütiger (pun intended) Opportunist, der Kalt kommunikativ so einiges abschauen könnte. Wie es Grübel einmal formulierte „Wenn Sie Loyalität wollen, dann kaufen Sie sich einen Hund!“.
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Kann sein, dennoch ein gutes Zeichen an die Stabsstellen, dass auch das Vogelgezwitscher in goldenen Käfigen Konsequenten haben kann.
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Bank VonTubel nimmt jeden Abgang aus der UBS Investment Division gerne ins Team auf.
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Gut so. So sehen wir diese „croque mort visage“ weniger auf SRF.
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Bruder Ludwig Hatecke stellt die besten Salsiz her, ohne Konservierungsmittel und mit sehr wenig Salz.
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Nein, ich bin die Klostersfrau aus Einsiedeln.
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Und was macht eigentlich Mark Haefele so? Ich kriege regelmässig „seine“ Forcasts, Letters und Reports.
Der Monatsvergleich zeigt teils erschreckende Differenzen…
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Sagen wir es so, um echten 🇮🇱 klar zu machen das gesamte Vermögen auf unzugerittenes 🇺🇸Rindvieh zu setzen, braucht nicht nur den Doktor 👨⚕️ in Überzeugungskünsten, nein, die Professur 👨🏫 und ausgeprägte F&E Ingenieur 👨🔬 Affinitäten dazu.
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Was für tapfere Leute in den obersten Bank-Etagen zu finden sind: Hateck bei der UBS, einzelne GL-Mitglieder bei der Julius Bär. Und, erinnern wir uns, Urs Rohner & Co. bei der damaligen CS. Verantwortung übernehmen, wenn Untergebene Mist bauen? Aber nicht doch, wir entlassen doch lieber diese untergebenen Leute. Ist doch so klar und einfach. Nicht wahr?!
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Die Leute, die Sie nennen haben selber Mist gebaut und feuern dann die, unter ihnen, welche Sie angestiftet haben, beim Mist bauen mitzumachen.
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Es ist geradezu lächerlich, wenn irgendwelche Oekonomen die im Sold von Banken stehen, Währungskurse prognostizieren. Könnten Sie das, wären Sie schon alle reich und müssten nicht mehr arbeiten.
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Richtig, aber Research ist eine Funktion von Sales, nicht von Strategie. Pundit-Backup für Verkaufsprospekte. Mit echter, akademischer Forschung, die peer-review überstehen muss, hat das wenig bis nichts zu tun.
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Selber Schuld wenn man sein Geld von Amateuron verwalten lässt und sich überteuerte, nutzlose Produkte andrehen lässt
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Hat das was mit der Teuerung zu tun?
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Der Fisch stinkt vom Kopf, der Norddeutsche Managing Director August Hatecke muss als Hauptverantwortlicher abgesetzt werden. Er hat die Kube angewiesen diesen M i s t zu verkaufen.
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Der 🐟 stinkt vom Kopf, der Norddeutsche Managing Director August Hatecke muss als Hauptverantwortlicher a b g e s e t z t werden. Er hat die Kube angewiesen diesen M i s t zu verkaufen.
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Der 🐟 s t i n k t vom Kopf, der Norddeutsche Managing Director August Hatecke muss als Hauptverantwortlicher a b g e s e t z t werden. Er hat die Kube angewiesen diesen M i s t zu verkaufen.
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Hatecke und Khan sind weder fachlich noch ethisch, moralisch für eine solche Position geeignet. Ermotti ist ein Schönschwätzer mit dünnem Schulsack und limitiertem Banking Know How. Colm walte deines Amtes und stelle alle drei frei, sonst wird der Druck auf die Bank unerträglich. Falls der VR nichts unternimmt muss die FINMA eingreifen und den 3 Herren die Lizenz zum Banken entziehen.
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Bevor die FINMA hier aktiv wird (oder in irgendeinem andern Fall, wo Handlungsbedarf gegeben wäre…), werden die Jusos in D die Ausschaffung sämtlicher Migranten fordern und die Grünen die menschengemachte Klimaverkochung bestreiten.
In other words: never, never ever!!!
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Endlich jemand, der sich traut, die Namen der effektiv Verantwortlichen für den Import der Ex-CS-Kultur in die UBS zu nennen.
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Immer das gleiche dreckige Spiel. Dani tut mir leid. Am besten er verlässt den Tanker und sucht sich eine erfüllendere Aufgabe. Wäre ihm zu gönnen und ist nicht zuletzt auch gesünder…
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Dabei war es Hatecke, der ab seiner Rückkehr aus Singapur nach Zürich die Dollar-Derivate zum Beststeller machen wollte.
Beststeller?
Ihre „künstliche Intelligenz“ macht mich langsam aber sicher sehr….
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Research ist halt die doofe Position. Wer nur verkauft, hat viel Kleingedrucktes, das Kunde unterschreibt und alles wird gut. Wer forscht und Trends verkündet, ist in der Prlicht.
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Kalt war gar nie für die Devisen zuständig….
Klassisches Bauern Opfer.
Der Metzger Sohn trägt aufgrund seiner Position die volle und alleinige Verantwortung
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In einer gerechten Welt, müsste dieser Hatecke jetzt selber Metzger in seiner (?) Bude am Löwenplatz sein.
https://www.hatecke.ch/?utm_source=GMB&utm_medium=website
Oder werden dort auch dubiose Spielchen getrieben??
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Das ist sein Bruder.
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In einer Umgebung, wo jeder sich selber der Nächste ist und keine Fehlerkultur herrscht, schiebt jeder dem andern den schwarzen Peter zu.
Heute genau wie damals in artgleich geführten Unternehmen.
Dabei ist das Muster immer noch gleich: die Sales-Blender, die die Kunden in die Produkte „motivieren“, schieben dann den schwarzen Peter auf die Analysten ab. Relativ einfache und simple „Fehlerkorrektur“.
Konflikte werden so nie in der Abteilung mit allen direkt angesprochen, sondern verdrängt und indirekt „erledigt“.
„Gelöst“ wird das dann im Jahresendgespräch mit Entzug des Bonus (leider oft bei den falschen)mit anschliessender Kaltstellung.
Damit erübrigt sich eine Kündigung, denn die erfolgt dann durch das gemobbte Opfer von selbst…
Die Geschichte wiederholt sich.
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Im übrigen obliegt es den blendenden Verkäufern die Risiko-Tragbarkeit der Kunden zu ermitteln und situativ zu kennen, falls sie nicht zu bequem dafür sind.
Man kann zwar damit Verluste nicht verhindern aber wenigstens einzuschränken.
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Der Hatecke gibt den dummen August, und der Daniel wird kaltgestellt.
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Ich habe bei einem Besuch von Hr Kalt im Spätherbst gesagt, dass die 1.20 Barriere demnächst aufgehoben wird. Er lachte und sagte: @Nie“
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Wenn in der UBS was schiefgeht, ist der Schuldige schnell gefunden – Hauptsache, es ist nicht der, der’s wirklich verbockt hat.
Daniel Kalt, der Dollar-Prophet mit Wetterfrosch-Trefferquote, wird feierlich aus dem Investment-Olymp verbannt. Sein Verbrechen? Zwei glasklare Fehleinschätzungen. Folge: Kunden im Minus, Margin Calls im Minutentakt, Geld weg – und das alles, weil man Dollar-Derivate wie Gipfeli am Bahnhof vertickte.
Aber der eigentliche Strippenzieher, August Hatecke, bleibt natürlich im Sattel. Der hat nur das ganze Land mit Verkaufsdruck überzogen, Derivate zum Must-have gemacht und seine Leute getrieben, bis es kracht. Und jetzt? Stellt er sich hin, zuckt die Schultern – und serviert den nächsten Untergebenen ab.
Klassische Chef-Logik à la Grossbank: Wer den Karren gegen die Wand fährt, bleibt drin sitzen. Wer hinten geschoben hat, fliegt raus.
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Hat also der Hauptverantwortliche endlich jemand gefunden den er öffentlichkeitswirksam vorführen kann, ohne sich selbst kritisch zu hinterfragen. Ich wage mal die Vorhersage und sage das der ehemalige CIO noch dieses Jahr bei der UBS abspringt, was wiederum verständlich wäre angesichts solcher „Führungskräfte.“
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Die UBS ist echt von unsympathisch zu unsympathischer geworden. Arrogant ohne Ende.
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Du hast recht. Wer dort für die Kommunikation zuständig ist macht keinen guten Job.
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Digital ist nicht analog und digital ist maximal entfernt von analog. digital ist das maximal gestreckte und maximal abgespeckte Fehlerkulturfeld des analogen Fehlerkulturfeld.
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In der UBS müssen alle Verantwortung tragen ausser die, die wirklich verantwortlich für die Massaker und Entscheide sind. Die Kultur geht den Bach runter. Das HR ist total überfordert. Die Rosen (ex-CS) ist überfordert. Nur den ganzen Tag blabla.
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Was wieder einmal zeigt: Private Banking-Kunden sollten sich nicht auf sogenannte „Experten“ verlassen, sondern ausschließlich auf sich selbst. Lesen, bilden, üben – selbst wenn langwierig, ist es ein Investment in das eigene Wissen. Und Wissen ist bekanntlich Macht. Das gibt einem auch das gute Gefühl, mitmischen zu können ohne in Gefahr zu laufen, abgezockt zu werden.
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Wer’s noch nicht begriffen hat, Macht ist ein Ding dieser mächtigen Welt, daß niemals zur Verhandlung steht, geschätzte Loserheere.
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Wäre die Weltwährung Buchungsziffern (länderspezifische Eigennamen = Geldsystem) nicht einerseits als eigenes Gewerbe und andererseits als Schuld- und Verzinsungskonstrukt organisiert, würden diese Ökonomen nicht existieren!
Die unterschiedlichen Bewertungen von länderspezifischen Eigennamen der Buchungsziffer, kann weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden, denn der Austausch der Leistung müsste 1 : 1 erfolgen. Ein Import ist nur in seltenen Fällen sinnvoll (VWL), die Praxis wird mittels Bildungsverwahrlosung ermöglicht, führt unweigerlich zum Geldsystem-Alzheimer Symptom, das Gesagte kann nicht stimmen.
Ursachen erkennen lässt die Symptome verschwinden!
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In VWL einen Fensterplatz gehabt?
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zu Ökonom, welcher das Geldsystem nicht verstehen darf!
Es gilt zu verstehen, dass es sich beim Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen, weltweit nicht um eine intermediäre Funktion handeln kann, somit die Organisation des Geldsystems (Weltwährung Buchungsziffern) auf dem Fundament der bewusst fehlerhaften Wissensvermittlung, und modellierten Gesetzgebungen basieren. Es ist erstaunlich, wir leben modelliert in einer Scheinwelt, die Demokratie als Spielwiese benutzend, und niemand will es bemerken! Die diktierte Bildungsverwahrlosung als Grundlage des Rechtsstaates?
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Als UBS- Aktionär spielt es überhaupt keine Rolle wer wo jetzt und wie dort kalt abserviert ist.
Wichtig ist, dass die gierigen Kunden brav und schön ihre Nachschuss Forderungen zu leisten haben und keine Kulanz seitens UBS erhalten.
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dass einem die Bank des Vertrauens so einen Deal unterjubelt ist skandalös!
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Ich bin ja nicht gezwungen, mit fremdem Geld an der Börse zu spielen. Wenn ich das mache, bin ich selber Schuld. An der Börse wie auch im Spielcasino gilt: Du solltest nur mit Geld gambeln, das du bei Verlust verschmerzen kannst. Also setze ich bestimmt nicht Haus und Hof darauf, dass Schwarz fällt. Chance 48.60 %
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Jedermann kann nein sagen – wenn er ein Produkt nicht versteht.
Auch die Kundenberater – wenn das Produkt für den Kunden nicht geeignet ist. Know your client lässt grüssen – und als Kundenberater muss man halt auch Füdli haben um sicg gegen Konsorten wie Khan und Hatecke aufzulehnen.
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Wir haben nach wie vor die Vorstellung, dass Banken das Geld von Sparern einsammeln und dann gegen Zinsen an Kreditnehmer weitergeben. Diese Vorstellung aber ist in Bankensystem grundlegend falsch. Geld wird geschaffen über Kreditvergaben und Eigengeschäfte. Wenn eine Bank entscheidet, dass ein Kunde kreditwürdig ist (ökonomisch und rechtlich korrekt begriffen, geht es nicht um Schuld, sondern um die Bereitstellung der Liquidität für den Leistungsaustausch, Wirtschaft = Weltwährung Buchungsziffern) und ihm das Geld auf seinem Konto gutschreibt, dann steigt in diesem Moment auch die Geldmenge an. Die gesetzlich vorgeschriebenen Reserven, sog. Pseudoliquidität der Geschäftsbanken (Zentralbankgeld), ist systemisch völlig unnötig, denn der geschlossene Geldsystemkreislauf, braucht keine modellierte Zahlungsverkehrswährung!
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1 Mio. plus Boni als MD fürs Lesen aus der Glaskugel 🔮 beachtlich!
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Die vielen kleinen Könige und Königinnen im Management müssen doch geschützt werden.
Die CH-Steuerzahler haben diese Spielweise schon längst satt. Die CS ist dauerhaft schachmatt (wobei untote CS-Zombies bei der UBS weiterhin für Angst und Schrecken sorgen), die UBS war schachmatt und musste mit einer regelwidrigen Kommandoaktion von Turm (SNB) und Springer (Bundesrat) gerettet werden.
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Nicht nur die UBS sieht alt
aus als Dollar Käuferin.
Wartet ab bis die nächsten Ergebnis Zahlen von der
Nationalbank kommen die steckt noch viel tiefer im
Schlamassel!! Füf Milliarden
Dollar gekauft, aber der
Dollar fällt nur noch.!!
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Hatecke hat ne Ecke ab. Stellt diesen in die Ecke, wenn er seine Verantwortung an Unterstellte delegiert. Schönwetterpiloten hat die UBS mehr als genug, die auch zur vermeintlichen „Elite“ gehören möchten. Diese Überschätzung beginnt schon an der HSG, wenn sich Studis wortwörtlich als angehende Manager bezeichnen (siehe „Fliege Erika“ im SRF-Kulturplatz).
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Zocken und wenn es schief geht Entschädigung verlangen.
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Jeder Zoo Affe wusste, dass der Dollar abkackt. Wer sein Hirn nicht selbst einschalten will, wird zurecht „Monkey hammered“
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Wenn man zockt, muss man den Einsatz halt auch wegstecken können. Keder von denen wusste das.
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Es wird ein Heer von Hellsehern – sogenannten Analysten – beschäftigt
die meinen mit ihrem Glaskugelschauen die Weisheit zukünftiger Kursentwicklungen mit dem Löffel gefressen zu haben.
Und wenn dann die Vorhersagen nicht eintreffen dann sind immer die besonderen Umstände wie ein Krieg oder die Politiker daran schuld und
waschen sich in Unschuld weil angeblich Niemand das voraussehen konnte
zumal dann ja auch immer „nur“ das Geld der Anderen flöten geht.
Diesen hochgelobten Bankangestellten mit Unidiplom empfehle ich einen Grundlagenkurs des Devisen – Daytradings bei Frau Watanabe in Japan um wieder Bodenhaftung in Bezug auf Kursentwicklungen im Minutentakt oder
besser im Sekundentakt zu bekommen und selbst an der Basis zu handeln.
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Ach ja, ist dass das toxische Klima der CS oder doch genau der Beweis dafür das die UBS kein bisschen besser ist. Lieber Sergio schon peinlich
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Der Deutsche Hatecke stellt den Schweizer Kalt kalt. Der Schweizer Kunde stellt die habldeutsche UBS kalt und verlässt sie. Genau das haben wir vor kurzem gemacht Richtung einer richtigen Schweizer Bank. Die UBS unterscheidet sich in der Anlageberatung nicht von der CS. Diese Verkaufsstastistiken jede Woche gab es bei der CS auch. Die CS gibt es heute nicht mehr, da sie wohl pleite gegangen wäre.
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„Mehrere Hundert der besten UBS-Kunden im Schweizer Private Banking, wo August Hatecke das Zepter schwingt, gerieten in die Verlustzone.
Und wie. Weil sie den Schallmeien-Klängen von Hateckes Verkäufertruppe erlegen waren, verspielten sie teils nicht nur ihr ganzes Vermögen.“
Wie kann man bitte als Private-Banking Kunde sein ganzes Vermögen (und mehr) mit Währungsspekulationen verspielen? Wer so dumm ist, dem gebührt es nicht anders.
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Und der Ermotti ärgert sich, weil die Finma nun endlich mal ein richtiges Gebiss erhalten sol, um die Bänker mal richtig pisaken zu können. Solche Geschäftsmodelle, die nur auf reinster Spekulation basieren müssen verboten werden.
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Die Story ist allglatt.
Ich habe eher das unschöne Gefühl, da wurden einige über den Tisch gezogen.
Wer hat die Gegenpositionen überprüft? Wurden sie von UBS gehalten?