Russland greift an, die Ukraine verteidigt sich. Das hört nicht auf. Flieh, wenn du kannst.
Viele taten das. Und fanden in der Schweiz eine neue Heimat.
Russen, die hier leben, haben jetzt aber in diesen Tagen unliebsame Post erhalten. Ihre Bank, die Swissquote, und deren Billigtochter Yuh schmeissen sie raus.
„Dies betrifft explizit auch Personen, die über eine permanente Niederlassungsbewilligung C verfügen, ihr gewöhnliches Steuerdomizil in der Schweiz haben und völlig unbescholten sind“, sagt ein Betroffener.
„In einzelnen Fällen“ wären sogar „Doppelbürger mit Schweizer Pass“ von den Konto-Schliessungen betroffen.
Swissquote-Chef Marc Bürki bestätigt die Kündigungen, schränkt aber ein.
„Wir haben nicht viele russische Kunden, und die, die in der Schweiz leben, werden auch nicht systematisch geschlossen.“

Dann fährt der Gründer der Erfolgsbank fort: „Es gibt jedoch Spezialsituationen, wo wir die Konten der Kunden schliessen müssen.“
„Wenn beispielsweise der Kunde auf einer Sanktionsliste steht oder wenn der wirtschaftliche Hintergrund des Kunden stark mit Russland verbunden ist.“
Russen mit Geldern bei Schweizer Banken – das sei „kein einfaches Thema“, so Bürki.
Bern hat soeben die Sanktionen gegen Russen ausgeweitet.
Das Seco, also das nationale Wirtschaftssekretatiat, hat „neun weitere Personen und 45 Organisationen auf die Sanktionsliste“ gesetzt, schreibt die NZZ heute.
Laut der Auskunftsperson ist die Kündigungswelle bei der Swissquote und der Yuh viel grösser als von Chef Bürki geschildert.
„Bei telefonischen Nachfragen beim Kundendienst wurde mündlich bestätigt, dass es sich um einen internen Grundsatzentscheid im Zusammenhang mit der russischen Staatsangehörigkeit handle“, führt die Quelle aus.
Grund seien „erhöhte Finma-Überwachungsanforderungen“, von denen „schätzungsweise 600 Konten“ betroffen seien.
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Ukrainer provoziert den Angriff der Russen. So muss es heissen.
Wer einem Hund dauernd auf den Kopf schlägt muss damit rechnen, dass er zubeisst.
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Wir wissen (fast) alle, dass das nicht stimmt. Der Ivan ist aber gut in Propaganda.
In Sachen Hund: Nein, im Gegenteil, der Hund zieht den Schwanz ein und wird anhänglicher. Siehe „Sozialhunde“, die von Asozialen alles andere als gut behandelt werden.
Bitte nicht über Sachen schreiben, die man nicht versteht.
Und wenn einem Hund eine Brille aufgesetzt wird, es bleibt ein Hund. Altes Sprichtwort der Girls von Pattaya.
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@doofit
Ist dir wieder langweilig in Schwamendingen?
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Lieber Ukrainern ein Depot eröffnen, damit diese mit ihrer Sozialhilfe traden können.
Genau mein Humor.
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Wieso nicht? Auch mit der Aufenthaltsbewilligung sind Oleg, Svetlana und Olga Russen.
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Wird Rassismus jetzt wieder salonfähig?
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@Peter Pan:
Die Nationalität neuerdings eine Rasse?
Wurdest du überhaupt mal eingeschult?
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Die Schwing-und Jodelschweiz hat noch nicht gemerkt, welch groben Fehler sie mit den Russland-Sanktionen gemacht hat…viel Spass beim Geschäften mit den Ukrainern…
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Die ständigen Russland-Versteher kennen das Land auch nur vom Hörensagen oder vom Bildschirm. Weder ist die Ukraine das Land der Engel, noch ist die NATO moralisch ein Vorbild. Russland jedoch ist ein Mann ohne viel Leistungsausweis, der im hohen Alter noch seine Nachbarn bedroht
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Die ständigen Russland-Nichtversteher kennen das Land wohl auch nur vom Hörensagen.
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@Fabian Isliker
Mann ohne viel Leistungsausweis: Der Mann hat ein Land das in Ruinen stand in 20 Jahren so aufgebaut, das RUS gerade Krieg gegen den gesamten sogenannten kollektiven Westen führt, mit einem minimalen Aufwand.
Und nennen Sie mir bitte nur ein Beispiel, mit einem Nachweis das er seine Nachbarn bedroht ? Nicht die Behauptung eines Politikers oder sonst von wem !!!
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Russlandhasser kennen die freiheitliche Grundlage der Schweiz nicht einmal vom Hörensagen und leben im falschen Land.
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Na und? Die Bank setzt beschlossene Sanktionen um. Wo ist das Problem? Betroffen sind Russen, die auf der Sanktionsliste stehen und solche, die mit ihrer Heimat (finanziell) stark verbunden sind. Wenn es diesen Leuten nicht passt, können sie gerne woanders hingehen. Niemand wird sie daran hindern, in ihre Heimat zurückzukehren.
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Bei uns sagt man, es ist leicht mit fremder Leute Peni*s auf den Dornen-Busch zu trommeln.
SQ setzt keine Sanktionen um in diesem Fall, sondern macht es präventiv aus eigenem Antrieb, weil die Compliance zu ,,aufwendig“ ist.
Hier werden aber 2 Fakten genannt:
1. Ein Beweis das die Schweiz nicht neutral ist ( eigentlich war sie es auch nie wirklich )
2. Die Sanktionen sind allesamt illegal, auch die von der EU, weil völkerrechtlich können Sanktionen nur von der UN verhängt werden.
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seit wann gibt es Sanktionen aufgrund von einem Pass? dies wäre ja Diskriminierung vom Feinsten… wenn diese Leute eine Aufenthaltsgenehmigung in der Schweiz haben, dann muss man denen auch ein Bankkonto zulassen. Basta. Ich gehe davon aus, diese Personen sind nicht sanktioniert…
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Das Problem hat zwei Komponenten:
1. die Sanktionen an sich sind unschweizerisch
2. Leute mit Ihrem mindset ebenso
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„Na und?“
ist die Grundhaltung von Alfred E. Neumann.
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Aleks, als Russe von Völkerrecht zu schwadronieren, ist schwarzer Humor!
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@Gerdes: Eine Bank (und auch jede andere Firma) muss mit keiner Person eine Geschäftsbeziehung eingehen, unabhängig von Nationalität und Wohnsitz. Das ist im Ermessen der Bank, solange das im Einklang mit geltenden Gesetzen ist. Das Diskriminierungs-Mimimi ist unnötig.
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@Aleks: Auch wenn SQ keine Sanktionen umsetzt, machen sie das, was im Interesse der Firma ist. Und wenn die Compliance für gewisse Kunden zu aufwendig ist, dann ergreifen sie Massnahmen, um den Aufwand zu senken. Ganz normaler Geschäftsvorgang.
zu 1: Die CH war in den letzten 100 Jahren nie neutral.
zu 2: Mimimi… Weshalb sollte man sich gegenüber einem Land, das auf Völkerrecht und UN pfeifft sowie täglich Terror gegen Zivilisten ausübt, andere Kriegsverbrechen begeht und Ländern mit Nuklearschlägen droht, strikt an die Regeln halten?
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@MAD: Na und?
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Ja was denn nun?? Wenn sie diese riskanten Kunden behalten hätten, würde IP in ein paar Monaten schreiben, dass sie ihre Risiken nicht im Griff haben…
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Hauptsache der Ukrainer kann mit seinem Sozi-Geld traden.
Europa lehnt sich auf die falsche Seite Jungs… Solche Sachen fliegen uns mal um die Ohren.
Das Böse (von der Leihen / Bärboek / Merz / Marcon / Kallas) wird nicht siegen..
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Schlechter Golfer:
Sie werden aber auch nicht siegen mit Ihren Behauptungen und Falschaussagen.
Und Namen richtig zu schreiben, scheint auch nicht gerade eine Stärke zu sein.
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Nicht nur ein schlechter Golfer…
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Das Schweizer Volk sollte so Sachen nicht zulassen und sich zurecht wehren. Viel eher sollten Ukrainische und Israelische Konten systematisch gesperrt werden.
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Aber dann haben die Amerikaner keine Freude mehr an uns….
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Bei russischen Geldern wird die Herkunft oft mit allen Registern aus der Trickkiste verschleiert.
Es werden auch gefälschte Dokumente vorgelegt.
Die Banken sind daher mit der Einhaltung der Sorgfaltspflicht schlicht überfordert.
Eine Aufenthaltsbewilligung oder C-Niederlassung ersetzt doch den Herkunfts-Nachweis von Milliardenbeträgen an meist individualisierten russischen Geldern nicht.
eVV und oft auch Wirtschaftsanwälte schauen weg und überlassen die Sorgfaltsprüfung gerne den Banken.
So kann das nicht weitergehen.
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Bei russischen Geldern wird die Herkunft oft mit allen Registern aus der Trickkiste verschleiert ???
Bei anderen Geldern nicht ??? Ist das nicht jahrzehntelang DAS Geschäftsmodell der Schweiz und Liechtenstein ( auch Österreich ) gewesen, die Herkunft der Gelder zu verscheliern ?
Woher nehmen Sie sich die moralische Überlegenheit her ? Russische Gelder sind weniger schmutzig als Sauber von den restlichen hunderten Milliarden die in der CH versteckt werden von jeder Nationalität.
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Unsere Regierung macht halt, was die EU befiehlt. Bern ist nur noch der Stadthalter seitens Brüssel. Hatte die Schweiz jemals eine so ängstliche und gesichtslose Regierung?
Stadthalter? Ohmannohmann.
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NEIN ist die Antwort. Leider es ist eine Schande. Ich hoffe dies kann mit der Neutralitätsinitiative und der zwingenden Ablehnung der neuen EU Verträge wieder korrigiert werden. Dazu sollte die SP aus dem BR entfernt werden.
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Eine reine Risikoabwägung.
Welchen Aufwand für die KyC-Prüfung, das Monitoring und ein möglicher Schadenseintritt steht dem möglichen Ertrag gegenüber. Zudem wird im Hintergrund Druck auf die Schweiz gemacht – Beweise dafür braucht es eh nie – damit dann andere Länder unter lascheren Rahmenbedingungen die Geschäftsbeziehungen übernehmen können.
Ergo spielt es keine Rolle ob die Banken es freiwillig oder unter Druck und Zwang tun. Hauptsache man kann den Finanzplatz schwächen.
Daran sind die Banken jedoch keinesfalls unschuldig, da sie zu lange, zu dumm agierten.
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Auffallend viel russisches Geld wird hier in der Schweiz nicht sanktioniert. Wird also endlich Zeit, Russen härter anzufassen.
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Was haben Ihnen die Russen angetan ?
Und? Konto mit Scherereien ohne Ende.
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„völlig unbescholten sind“
genau mein Humor!
Es hat einen Grund, warum die Unbescholtenen nach 4 1/2 Jahren noch bei SQ waren bzw. in der Zeit neu aufgemacht wurden. FINMA schaut mehr auf solche Fälle und das will kein Finanzinstitut.
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Jede Bank kann jedem Kunden ohne eine Begründung die Bankbeziehung kündigten. Das steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Jeder Russe mit C-Niederlassungs-Bewilligung ist jedoch nicht ein Unterstützer oder ein Profiteur des laufenden Krieges. Im Gegenteil, viele wollen nichts mit diesem verdammten Krieg zu tun haben zumindest Russen, die ich kenne.
Das Problem sind gewisse Banken, die den Aufwand scheuen, ihre Kundenbeziehungen zu Russen entsprechend zu prüfen und zu observieren. Zuviel Aufwand, zu hohe Kosten und deshalb wir nach der Rasenmäher-Logik die Bankbeziehung gekündigt!
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Eine hohe Mehrheit der Russen steht immer noch hinter dem Tyrannen Putin.
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Na und? Ist Gesinnungsjustiz Ihre Tugend?
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Swissquote ist relativ schlank aufgestellt und leistet sich als Online-Bank keinen grossen Legal&Compliance Overhead. Russen und US-Personen sind bei traditionellen Instituten wohl besser aufgehoben.
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JB und UBS haben immer noch riesige Russen-Desks.
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Müssen wir unter dem Titel „Neutralität“ auf den Herkunftsnachweis bei der Entgegennahme von Geldern verzichten, Herr Hässig?
„Eigenverantwortung“ schliesst doch Ablehnung nicht aus.
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Gut so…und die Schweizer mit russischer „besseren“ Hälfte bitte auch noch.
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Sofern wir die Neutralitätsinitiative annehmen, hebt die Schweiz sofort die Sanktionen gegen Russland auf. Gleichzeitig führt die Schweiz Massnahmen zur Verhinderung der Umgehung genau dieser aufgehobenen Sanktionen ein, was die Neutralitätsinitiative ausdrücklich vorgesehen hat in Art. 54a Abs. 3 BVneu. Dann bleiben diese Russen-Konti trotzdem geschlossen.
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Die USA höchst selbst kaufen von Russland was die brauchen.
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Swissquote kann ich noch nachvollziehen, das ist Trading und für Leute, die das Geld dafür haben. Aber Yuh? Das ist vor allem fürs Bezahlen mit Nebenfunktion Investition. Da hat es wohl kaum große Vermögen mit zweifelhafter Herkunft.
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Debanking, das neue Entrechten.
Wünsche allen niederträchtigen Gutheissern ein frohes Erwachen im totalen Staat.
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Debanking ist zu einer üblen Angelegenheiten ausserhalb jeglicher Rechtsstaatlichkeut geworden. Dringend nötig um der Willkür entkommen zu können, ist ein Recht für jeden auf ein Bankkonto.
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Bitte die Ukrainer auch gleich.
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100%
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Die Banken haben ja die Sanktionen vom Bundesrat verlangt, da sie Angst hatten, sich gegenüber dem russischen Kunden zu erklären oder von den Yankees geschnitten zu werden. Einfach erbärmlich und hinterhältig. erwarten.
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„Auskunftsperson“ vs Bürki, CEO von Swissquote. Warum sollte Letzterer die Unwahrheit sagen? Zudem:
1. Eine Bankverbindung ist ein beidseitiger Vertrag, kein Menschenrecht.
2. Die Kosten mit russischen Kunden sind sicher überdurchschnittlich. Man muss viel stärker hinsehen und höllisch aufpassen, nicht zwischen Hammer und Amboss zu geraten (KYC, KYT, Sanktionen, etc.).
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Gut!
Buerger eines Landes, dass
– all seine Nachbarn bedroht
– in ein dutzend Nachbarn einmarschiert ist
– in besetzten Gebieten Genozid betreibt
sollten bei uns nicht willkommen sein
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… wurde durch die NATO-Osterweiterung zu dieser Militäroperation genötigt
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@Hansjoerg
Israel wird immer willkommen sein!!!
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Völlig korrektes Verhalten der Bank. Gibt andere, die über eine grosszügige Auslegung der Regelung zu solchen Kunden gestolpert sind und schliessen dürfen. Wurde hier ja auch berichtet 🙂